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Saubere Teile Effizientes Verfahren: TDK Maschinenbau stellt Reinigungs- und Entgratanlage PINFLOW auf der EUROGUSS 2018 vor

Saubere Teile  Effizientes Verfahren: TDK Maschinenbau stellt Reinigungs- und Entgratanlage PINFLOW auf der EUROGUSS 2018 vor

(Mynewsdesk) Vom 16. bis 18. Januar 2018 präsentiert TDK Maschinenbau die integrierte Lösung für das Reinigen und Entgraten von Druckgussteilen auf der EUROGUSS 2018. Die Entgratungs- und Polieranlage PINFLOW Pulsar 1200 wird am Messestand 6-333e in der Halle 6 vorgestellt. Ziel des Verfahrens ist, komplexe Werkstücke in kurzen Taktzeiten wirtschaftlich von innen und außen zu reinigen und zu entgraten.

Zum 12. Mal trifft sich die internationale Druckguss-Branche auf der europaweit größten Fachmesse für Druckguss. In knapp 20 Jahren hat sich die EUROGUSS von einer kleinen Fachausstellung zur Messe Nummer Eins in Europa entwickelt. Dabei stehen die Themen innovative Lösungen für Druckgussverfahren wie Aluminium Druckguss, Magnesium Druckguss oder Zink Druckguss im Fokus ebenso wie Rapid Prototyping, Werkstoffprüfung, Entgraten und Reinigen.

TDK Maschinenbau hat mit der PINFLOW speziell die Reinigung und das Entgraten von Guss Bauteilen im Blick. In Nürnberg wird der hohe Nutzen anhand von Beispielen aus der Gießereitechnik und dem Maschinenbau vorgestellt. Hohe Reinigungsqualität und kurze Taktzeiten verbunden mit geringem Platz- und Energiebedarf sind die bekannten Anforderungen in der Gießereitechnik. Mit der PINFLOW liefert TDK Maschinenbau die Antwort. In kurzen Durchlaufzeiten werden die Bauteile außen und innen von Graten, Spänen, Guss Sandresten, Verunreinigungen und Verschmutzungen befreit.

Das PINFLOW-Verfahren verwendet die Vibrationstechnik. Dabei wird das Entgratmedium, bestehend aus kleinen Stahlkugeln, über die Beschleunigungsenergie der Vibrationsmotore und die Gewichtskraft des Entgratmediums, über die Werkstücke gerollt. Während des Bearbeitungsvorganges wird das Werkstück sowohl von außen als auch im inneren an schwer zugänglichen Stellen bearbeitet.

Die Anwendung ist weltweit im Einsatz, wo einfache und komplexe Werkstücke innen und außen entgratet oder die Oberflächen geglättet werden. Die Bandbreite reicht vom Entgraten komplexer Bauteile, dem Entfernen von Form- und Kernsandrückständen sowie dem Verdichten von Oberflächen. Für die Bearbeitung spröder Werkstoffe wie Grauguss, Zink, Magnesium ist das PINFLOW-Verfahren prädestiniert. Ferner werden Werkstoffe wie Stahl, Aluminium, Messing und Bronze bearbeitet. Das Verfahren überzeugt im Vergleich mit anderen Entgrat- und Reinigungsverfahren durch geringen Vorbereitungsaufwand, kurze Bearbeitungszeit sowie niedrigen Wartungs-, Instandhaltungs- und Energiekosten.

„Als Entwickler und Hersteller der Anlagen kennen wir die Herausforderungen unserer Kunden sehr genau. Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir die jeweiligen Anforderungen an die Bauteilbeschaffenheit und bestimmen mit einem speziell ent­wickelten Programm das optimale Entgratmedium und die geeigneten Verfahrensparameter“, stellt Michael Krause, Geschäftsführer von TDK Maschinenbau GmbH fest. „Dann empfehlen wir einen Testlauf in unserem Versuchslabor am Standort in Neumünster. Nach dem Durchlaufen der Prozesse im Testbearbeitungszentrum mit der dazugehörenden Endeskopie komplexer Teile wissen wir sehr genau, ob dieses Verfahren die kundenspezifischen Anforderungen zuverlässig und wirtschaftlich erfüllt.“

Über TDK Maschinenbau GmbH

Die TDK Maschinenbau GmbH, Teil der TDK-Unternehmensgruppe, beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 mit der Entwicklung und der Konstruktion der PINFLOW Entgratanlage. Von der Projektierung und der Konzeption, über die Konstruktion bis zur Produktion entwickeln unsere Spezialisten mit Ihnen zusammen Komplettlösungen, die speziell auf Ihre Aufgaben und Anforderungen abgestimmt sind. Ein modulares Konzept erlaubt die Anpassungen und Integration verschiedener Peripherien.

TDK Maschinenbau projektiert, konstruiert und integriert Handhabungssysteme zur Be- und Entladung Ihrer Bauteile, egal ob Manipulatoren oder Roboter. Darüber hinaus bietet das Unternehmen den kompletten Vorrichtungsbau zur Aufnahme und Handhabung der Bauteile.

Die TDK-Maschinenbau begleitet seine Kunden über die komplette Wertschöpfungskette. Ob bei der Aufstellung, der der Inspektion, der Wartung bis hin zur Instandsetzung der Entgratanlagen beim Kunden vor Ort, TDK-Maschinenbau bieten einen kompletten Service. Der Vorteil: Ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen.

Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert die gesamte TDK-Gruppe von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten, für einen schnellen und reibungslosen Service. 

www.tdk-service.de
www.pinflow.de

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Business Development, Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung sowie der Auf- und Ausbau neuer Märkte im Ausland.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Concentro begleitet Nachfolgelösung für Nürnberger Unternehmen: Auxeos übernimmt Heuschkel Druckguss

Mit dem 100%-Verkauf der Geschäftsanteile der Heuschkel Druckguss GmbH an die Auxeos GmbH konnte die Nachfolge des Nürnberger Traditionsunternehmens nach 104 Jahren im Familienbesitz weiter gesichert werden

Nürnberg, 19. Januar 2015

Unter erfolgreicher Begleitung durch die Concentro Management AG mit Sitz in Nürnberg, München, Stuttgart und Leipzig haben die beiden Gesellschafter Joachim und Rainer Rauch ihre Geschäftsanteile mit Wirkung zum 01.01.2015 an die Auxeos GmbH veräußert.

Die Heuschkel Druckguss GmbH wurde im Jahr 1911 gegründet und war seither in Familienbesitz. Das Unternehmen, das als einer der Pioniere im Metalldruckguss gilt, hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem zuverlässigen Partner der Automobilindustrie, der Medizintechnik und des Maschinenbaus entwickelt. Mit rund 80 Mitarbeitern realisiert das Unternehmen für seine Kunden anspruchsvolle Lösungen im Aluminium- und Zinkdruckguss. Nachdem sich abzeichnete, dass sich keine familieninterne Nachfolgelösung gestalten lies, hatten sich die beiden Brüder Joachim und Rainer Rauch bereits frühzeitig entschieden, die Nachfolge und damit die Zukunft des Unternehmens
und seiner Mitarbeiter durch einen Verkauf zu sichern. „Wir sind sehr froh, dass wir
mit Hilfe der Concentro Management AG einen kompetenten Partner gefunden haben, der uns maßgeblich unterstützt hat, unsere Idee eines Verkaufs des operativen Geschäftsbetriebs erfolgreich umzusetzen“, so Rainer Rauch, geschäftsführender Gesellschafter der Heuschkel GmbH.

Die von Erik Petraschek 2007 gegründete Beteiligungs- und Beratungsgesellschaft Auxeos
GmbH investiert in mittelständisch geprägte Unternehmen mit gutem Entwicklungspotenzial. Aus der ursprünglich auf Sanierung ausgerichteten Historie verfügt Auxeos über umfangreiche Erfahrung in der Gestaltung und Umsetzung von Veränderungsprozessen in mittelständischen Unternehmen. „Die Metalldruckguss-Branche verlangt den Unternehmen eine ständige Weiterentwicklung ab. Heuschkel hat in den letzten Jahren bereits einige wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht. Mit unserer Expertise und neuen Impulsen wollen wir Heuschkel Druckguss weiter nach vorne bringen. Heuschkel selbst verfügt über eine solide finanzielle und industrielle Basis. In der Kombination dieser Faktoren sehen wir hervorragende Zukunftsperspektiven“, so Erik Petraschek, Geschäftsführender Gesellschafter von Auxeos und neuer CEO der Heuschkel Druckguss GmbH.

„Vielen Unternehmern gelingt es nicht, die Nachfolge rechtzeitig zu regeln, um die Übergabe ggf. auch längerfristig unterstützen sowie konjunkturelle Rahmenbedingungen für sich nutzen zu können. Die Herren Joachim und Rainer Rauch haben hier sehr viel Weitblick bewiesen. Dies war außerordentlich hilfreich, damit die Transaktion erfolgreich abgeschlossen werden konnte“, fasst Dr. Michael Saatmann, verantwortlicher Projektleiter bei der Concentro Management AG, zusammen.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Kontakt
Concentro Management AG
Monique Friedrich
Hugo-Junkers-Straße 9
90411 Nürnberg
+49 911 580 580
friedrich@concentro.de
http://www.concentro.de

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MAGMAacademy startet neues Seminar „Simulation und Druckguss – Grundlagen, Prozessauslegung, Gießsystemberechnung“

MAGMAacademy startet neues Seminar "Simulation und Druckguss - Grundlagen, Prozessauslegung, Gießsystemberechnung"

MAGMAacademy startet neues Seminar „Simulation und Druckguss

Am 5. und 6. November 2013 lädt die MAGMAacademy der MAGMA GmbH zu einem neuen Seminar zum Thema „Simulation und Druckguss – Grundlagen, Prozessauslegung, Gießsystemberechnung“ ein. Das Seminar vermittelt Neueinsteigern im Bereich Druckguss aus Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung zunächst die Grundlagen des Druckgussprozesses von den verschiedenen Druckguss- und Sonderdruckgussverfahren bis hin zur Auslegung des Kaltkammer-Druckgussprozesses. Bei allen Fragestellungen werden die Möglichkeiten der Simulation mit MAGMA5 zur Auslegung des Druckgussprozesses vorgestellt.
Das Seminar findet in den Aachener Räumen der MAGMAacademy statt. Nähere Informationen zu diesem und den weiteren Seminaren sowie dem ausführlichen Programm der MAGMAacademy finden Interessenten auf: http://www.magmasoft.de/de/academy

Das Seminar bietet zunächst eine grundlegende Einführung in den Druckguss, stellt typische Druckgusslegierungen sowie Druckguss- und Sonderdruckgussverfahren vor und schult die Teilnehmer in der Auslegung des Kaltkammer-Druckgussprozesses. Hierzu werden die Grundlagen zur Verfahrensauslegung und Anschnittberechnung dargestellt und mit Beispielen aus der Druckguss-Simulation veranschaulicht. Anschließend werden die Möglichkeiten der Prozessdefinition für das Kaltkammer-Druckgussverfahren- und zur Auslegung des Druckgussprozesses mit MAGMA5 vorgestellt.
Selbstverständlich wird auch die Vorhersage und das Erkennen von Gussfehlern im Druckguss mit MAGMA5 behandelt.
Das Seminar richtet sich an den Neu-/ Quereinsteiger im Bereich Druckguss mit Interesse an Grundlagen zur Prozessauslegung unter Einbeziehung der Gießprozess-Simulation.

Über die MAGMAacademy
Unter dem Motto „Voneinander lernen“ bietet MAGMA GmbH mit der MAGMAacademy ein Weiterbildungsangebot rund um die „Gießprozess-Simulation“ an. An MAGMA-Anwender richten sich Schulungen und vertiefende Workshops für eine effiziente Anwendung der Gießprozess-Simulation. In den Seminaren lernen Mitarbeiter und Verantwortliche auch ohne Anwenderkenntnisse, wie sie mit der Gießprozess-Simulation in ihren Unternehmen Entwicklungsprozesse optimieren, Fertigungskosten senken und die Ressourceneffizienz erhöhen. Die Schulungs- und Weiterbildungsveranstaltungen finden im neu eröffneten Schulungszentrum der MAGMAacademy in Aachen statt. Alle Seminare sowie weitere Informationen sind unter http://www.magmasoft.de/de/academy zu finden.

Bildrechte: MAGMA GmbH

MAGMA bietet seine Lösungen weltweit der Gießereiindustrie, Gussteilabnehmern und Konstrukteuren an. Zum Produkt- und Leistungsportfolio gehören ergänzend zur Simulationssoftware umfassende Engineering-Dienstleistungen zur Gussteilauslegung und -optimierung.
MAGMA-Software wird heute von Unternehmen weltweit zur Optimierung von Gussteilen für alle Anwendungen, insbesondere in der Automobilindustrie und dem Maschinenbau eingesetzt.
Die MAGMA Gießereitechnologie GmbH wurde 1988 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Aachen, Deutschland. Globale Präsenz und Support werden durch Betriebsstätten und Tochtergesellschaften in den USA, Singapur, Brasilien, Korea, Türkei, China, Indien und der Tschechischen Republik sichergestellt. Darüber hinaus wird MAGMA weltweit von 30 qualifizierten Partnern vertreten. (www.magmasoft.de)

Kontakt
MAGMA GmbH
Karola Thews
Kackertstraße 11
52072 Aachen
49 241 8 89 01-0
K.Thews@magmasoft.de
http://www.magmasoft.de

Pressekontakt:
Publizistik Projekte
Giesen Hartmut
Faulenbruchstraße 83
52159 Roetgen
49 2471 921301
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Maschinenbau

Formkon baut Bearbeitungs-Kapazitäten bei Guss-Prototypen aus

Formkon baut Bearbeitungs-Kapazitäten bei Guss-Prototypen aus

Scheinwerfer

Skive (20.11.2012) Der dänische Spezialist für die Fertigung von Gipsguss- oder Druckguss-Prototypen aus Aluminium und Magnesium kündigt zur Euromold 2012 (27.-30. November 2012) an, dass er seine Nachbearbeitungskapazitäten stark ausgebaut hat. Laut Formkon-Salesmanager Dan Nielsen ist der Bedarf an CNC-Bearbeitung nebst präziser Vermessung und Dokumentation bei Gipsguss- oder Druckguss-Prototypen aus Aluminium und Magnesium auf dem deutschen Markt stark gestiegen. Insgesamt sind bei Formkon jetzt sechs CNC-Fräsmaschinen im Einsatz. Bei der Hälfte der Maschinen handelt es sich um hochmoderne 5-Achs-Maschinen, mit denen Aluminium oder Magnesium Gips-/Druckguss-Prototypen CNC-nachbearbeitet oder aus dem Vollen gefräst werden können. Außerdem neu bei Formkon: Ein Wenzel LH87 Premium Accuracy Messgerät, mit dem die Einhaltung der sehr engen Toleranzen gemessen und dokumentiert werden kann. Darüber hinaus setzt Formkon nach Angaben von Dan Nielsen vor allem bei der Fertigung komplexer Bauteile verstärkt Flowsimulationen ein. Mit diesen computergestützten Berechnungen können die Vorgänge während der Formfüllung und der Gefügebildung optimiert werden. Die Flowsimulation wirkt sich auf die Gestaltung des Gussteildesigns sowie auf die optimale Auslegung des Gussprozesses aus. Sie hilft die Material-Stückkosten sowie die eingesetzte Energie zu minimieren und die Qualität der Prototypen aus Aluminium und Magnesium zu steigern.

Gipsguss- und Druckguss-Prototypen aus Magnesium oder Aluminium

Formkon wird darüber hinaus auf der Euromold seine beiden Herstellungsverfahren für Prototypen aus Aluminium oder Magnesium präsentieren: Quick Cast und Quick Die. Beim Vakuum- Gipsgussverfahren Quick Cast werden die Prototypen in einer Freiformtechnik aus Polystyrol gesintert, in Gips oder Keramik zur Gussform ausgebrannt und in Aluminium oder Magnesium gegossen. Formkon-Kunden profitieren dabei unter anderem von der enormen Schnelligkeit – Gipsguss-Prototypen aus Aluminium oder Magnesium stehen ab 5 Arbeitstagen zur Verfügung – sowie von Freiheiten bei der konstruktiven Entwicklung. Der Grund: Mit Quick Cast können ohne Rücksichtnahme auf spätere Formschrägen, Formtrennungen und Radien sehr komplexe Bauteile hergestellt werden. Quick Die hingegen ist ein beschleunigtes Herstellungsverfahren für Null- und Vorserien von Druckguss-Prototypen aus Aluminium oder Magnesium. Dank konstruktiver Vereinfachungen des Werkzeugaufbaus können Magnesium oder Aluminium Prototypen-Vorserien bis 2.000 Stück schon ab vier Arbeitswochen produziert werden. Weitere Highlights von Quick Die: Werkzeugänderungen sind relativ schnell und kostengünstig umsetzbar und bei der Prototypen-Fertigung werden die gleichen Legierungen wie bei der Serienfertigung eingesetzt. Bei Tests haben die Prototypen aus Aluminium oder Magnesium also die identischen mechanischen und thermischen Eigenschaften wie die späteren Bauteile der Serie.

Über Formkon A/S
Die 1985 gegründete mittelständische Formkon A/S ist eine dänische Aktiengesellschaft mit Sitz in Skive, die sich auf die Herstellung von Druckguss-Werkzeugen und mechanisch belastbaren Funktionsprototypen spezialisiert hat. Formkon A/S fertigt Null- und Vorserien in Aluminium und Magnesium.

Die überwiegend europäisch agierende Formkon A/S versorgt mit ihren innovativen Lösungen für Prototypen und Werkzeugbau seit 25 Jahren äußerst erfolgreich mittelständische Unternehmen ebenso wie Konzernkunden vorwiegend in den Sparten Automobil, Elektronik und Medizintechnik. Produziert wird in eigener Gießerei in Skive sowie in Ningbo, China.

Durch jahrzehntelange Erfahrung und konsequente Entwicklung von Prototypen Verfahren hat sich Formkon in Nordeuropa zu einem der führenden Unternehmen im Bereich der Herstellung von Prototypen-Gusserzeugnissen entwickelt.

Kontakt:
Formkon A/S
Verkaufsleiter Dan Nielsen
Oddervej 5
7800 Skive
+ 45 (0) 96 14 29 32
dn@formkon.dk
http://www.formkon.de

Pressekontakt:
Winkom
Klaus Winkler
Wiesenstraße 10
50189 Elsdorf-Esch
02274 / 828435
info@winkom.de
http://www.winkom.de

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Einkauf von Druckguss und Kokillenguss Teilen in Polen

Deutsche Aluminium-Giessereien sollten die Vorteile nutzen

Einkauf von Druckguss und Kokillenguss Teilen in Polen

Einkauf von Druckguss und Kokillenguss Teilen in Polen

Polen hat alle Eigenschaften, welche einen interessanten Beschaffungsmarkt ausmachen: Qualifizierte Arbeitskräfte, geringe Lohnkosten, geografische Nähe und ein hohes Wirtschaftswachstum. Besonders im Bereich des Maschinen- und Anlagebaus, der Automobil-Zulieferindustrie, Metallverarbeitung, Elektrotechnik, Chemie, Textil, Bekleidung und der Möbelindustrie verfügt Polen über historisch gewachsene Produktionsstrukturen.

Polen sollte für viele Einkäufer als Alternative zu anderen Beschaffungsmärkten herangezogen werden. Dieses Land ist neben Tschechien der wichtigste und größte osteuropäische Handelspartner Deutschlands.

In der Relation von Einsparung und Risiko bietet Polen in fast allen Industriezweigen eine echte Alternative zu asiatischen Billiglohnländern!

Die Aluminium-Guss Sauerland GmbH verfügt über eine eigene polnische Druckguss und Kokillenguss Giesserei und steht deutschen Aluminiumgiessereien partnerschaftlich zur Seite. Gerne unterstützt Sie dieses Unternehmen bei der wirtschaftlichen Produktion von Aluminiumgussteilen.

Die Aluminium-Guss Sauerland GmbH ist Hersteller von Aluminium-Gussteilen in den Verfahren Druckguss und Kokillenguss. Wir produzieren Gussteile lt. Zeichnung, Muster oder 3D-Daten. Durch unsere polnische Alu-Giesserei sind wir in der Lage, Leichtmetall-Gussteile enorm wirtschaftlich herstellen zu können. Derzeit fertigen wir mit 40 Mitarbeitern Aluminiumteile von 0,030-30,000kg Stückgewicht.

Kontakt:
Aluminium-Guss Sauerland GmbH
Torsen Köster
Sauerlandring 5a
58513 Lüdenscheid
02351432880
t.koester@alu-guss-sauerland.de
www.alu-guss-sauerland.de

Maschinenbau

Chem-Trend – der Spezialist für Prozesshilfsmittel mit neuem Webauftritt

Übersichtlich und informativ zeigt Chem-Trend die Welt der Formtrennmittel und verwandter Produkte für eine Vielfalt an Branchen

Chem-Trend - der Spezialist für Prozesshilfsmittel mit neuem Webauftritt

Der neue Webauftritt des Trennmittelspezialisten Chem-Trend

Chem-Trend ist ein weltweit führender Anbieter von Formentrennmitteln und anderen Prozesshilfsmitteln für nahezu alle Branchen. Das spiegelt sich auch in dem neuen Internetauftritt unter http://www.chemtrend.de wider. Die Website versammelt das umfassende Know-how und die Erfahrung aus über fünfzig Jahren in der Entwicklung von Formtrennmitteln und vermittelt neben Produktinformationen interessantes und nützliches Hintergrundwissen über die verschiedenen Fertigungsverfahren und deren spezifische Anforderungen in den jeweiligen Branchen. Dies macht die Site zu einem wertvollen Fundus sowohl für Anwender als auch für Maschinenbauer und Werkstoffwissenschaftler zum Beispiel aus den Bereichen Druckguss, Thermoplaste, Composites, Gummi und Reifen, Holzverarbeitung oder Polyurethan.

Übersichtlichkeit und eine intuitive Benutzerführung durch den gesamten Webauftritt sorgen für schnelle Orientierung. Anwenderberichte sowie ein umfangreiches Glossar ergänzen das Angebot. Die umfassenden Informationen auf rund 500 Einzelseiten sind dabei über verschiedene Wege erreichbar – beispielsweise über das zu verarbeitende Material, den Verarbeitungsprozess, die Anwendung oder das Produkt.

Derzeit sind im neuen Design der Chem-Trend Website die Versionen Englisch, Deutsch, Portugiesisch und Chinesisch verfügbar. Die sukzessive Integration weiterer Sprachversionen ist geplant.

Chem-Trend ist der weltweit führende Hersteller und Anbieter von Prozess-Spezialchemikalien mit Schwerpunkt auf Formtrennmitteln. Chem-Trend entwickelt und produziert Trennmittel für die Fertigung von Composites-, Gummi-, Kunststoff- und Polyurethan-Formteilen, Trennstoffe für das Druckgießverfahren sowie Formenreiniger und Reifeninnen- und Reifenaußensprühlösungen. Außerdem fertigt Chem-Trend spezialisierte Zusatzprodukte, beispielsweise Wartungsprodukte, für die verschiedenen Industrien. 2010 feierte Chem-Trend sein fünfzigstes Jubiläum.
Chem-Trend verfügt über Produktionsstätten und Vertriebsbüros in zahlreichen Ländern. So erreicht Chem-Trend über ein weltweites Vertriebsnetz nahezu alle geografischen Märkte. Chem-Trends Kunden weltweit profitieren von der langjährigen Erfahrung der Chem-Trend Spezialisten mit den unterschiedlichen im Herstellungsprozess eingesetzten Werkstoffen und einem umfassenden Servicenetzwerk.
Chem-Trend gehört seit 2004 zur Freudenberg Chemical Specialities SE & Co. KG, einem Unternehmen der Freudenberg Gruppe in Weinheim, Deutschland. In Deutschland verfügt Chem-Trend über Produktionsstandorte in Norderstedt bei Hamburg und Maisach bei München. In Maisach befindet sich neben der europäischen Koordination auch die globale Produktentwicklung für das Industriesegment Thermoplastic. Sitz des weltweiten Headquarter von Chem-Trend ist Howell, Michigan, USA.

Kontakt:
Chem-Trend (Deutschland) GmbH
Evelin Figas
Ganghoferstrasse 47
82216 Maisach/Gernlinden
081424171112
efigas@chemtrend.de
http://www.chemtrend.de

Pressekontakt:
mediaconnect
Monika Keller
Gotzkowskystrasse 11
10555 Berlin
030 / 28 44 95 94
m.keller@mediaconnect-berlin.de
http://www.mediaconnect-berlin.de

Maschinenbau

Die Füllung macht“s

Neuer Fülltrichter und pneumatisches Befüllsystem für Westomat-Dosieröfen von StrikoWestofen

Die Füllung macht"s

Das pneumatische Befüllsystem arbeitet nach dem Überdruckprinzip und erhöht die Arbeitssicherheit nachhaltig.

Um die Prozess- und Arbeitssicherheit von Westomat-Dosieröfen noch weiter zu verbessern, hat die StrikoWestofen Group ein neues Befüllsystem entwickelt: Dieses arbeitet nach dem Überdruckprinzip und garantiert höchste Arbeitssicherheit und Schmelze-Qualität bei allen Westomat-Baugrößen. Darüber hinaus bietet der Hersteller thermischer Prozesstechnik einen neuen Fülltrichter, der sich durch eine dreifach längere Standzeit auszeichnet und ein schnelleres Befüllen ermöglicht. Die neuen Fülltrichter sind ab sofort über die Abteilung „Service und Spare Parts“ bei StrikoWestofen erhältlich.

Arbeitsunfälle haben insbesondere in der Gießereibranche oftmals schwerwiegende Folgen. Der Umgang mit bis zu 800 Grad Celsius heißen Flüssigmetallmengen kann im Falle eines Unfalls zu Schäden an der Gießanlage oder gar schweren Verletzungen führen. Zur Erhöhung der Arbeitssicherheit während des Befüllvorgangs von Westomat-Dosieröfen bietet StrikoWestofen ein neues pneumatisches Befüllsystem an. Dieses eignet sich für alle Baugrößen und macht sich – ähnlich wie auch das Dosiersystem der Westomat-Öfen – das Überdruckprinzip zunutze: Mittels Druckbeaufschlagung wird die Schmelze durch ein Steigrohr bis hin zum Fülltrichter transportiert. Dies gewährleistet eine konstante Flussrate und reproduzierbare Prozesse beim Befüllvorgang mit Aluminium. Dank des neuen Systems ist es nicht mehr länger notwendig, Gießpfannen in großer Höhe mit Hilfe eines Staplers zu kippen. So wird eine potenzielle Gefahrenquelle minimiert, womit sich die Arbeitssicherheit deutlich erhöht. Das System ist so konzipiert, dass es sowohl die Schmelzebehandlung durch Impeller, als auch den Transport bis in die Dosieranlage ohne weiteres Umfüllen ermöglicht. Außerdem vermindert das geschlossene System ein Abkühlen der Schmelze. Deshalb muss diese vorher im Schmelzofen weniger stark überhitzt werden, was den Energieverbrauch deutlich senkt.

Fülltrichter aus Grauguss für höchste Schmelze-Qualität

Um die Befüllung der Westomat-Dosieröfen noch effizienter zu gestalten, bietet StrikoWestofen außerdem einen neuen Fülltrichter aus Grauguss an. Dieser ist für die Westomat-Baugrößen 450 bis 1.200 und 1.200 bis 3.100 Kilogramm erhältlich und lässt sich unabhängig vom verwendeten Befüllsystem auf allen Dosieröfen installieren. Eine optimierte Formgebung verbessert das Fließverhalten und reduziert durch die verringerte Kontaktzeit mit der Umgebungsluft die Oxidbildung in der Schmelze. Auch der Gefahr eines Verschlusses mit „einfrierender“ Schmelze wird durch die hohe Fließgeschwindigkeit effektiv entgegengewirkt. Da gänzlich auf eine Feuerfestauskleidung verzichtet werden kann, entfällt zudem die Gefahr einer Verunreinigung der Schmelze durch sich lösende Feuerfestpartikel. „Bei der Entwicklung unseres neuen Fülltrichters haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Lebensdauer und ein möglichst einfaches Handling im Alltag gelegt,“ erklärt Holger Stephan, Leiter des Bereichs „Service und Spare Parts“ bei StrikoWestofen. „Das Grauguss-Material und der Verzicht auf eine Feuerfestauskleidung verdreifacht die Standzeit unserer Fülltrichter. Zudem lässt sich das System noch einfacher und schneller reinigen, so dass wir nachhaltig verkürzte Stillstandzeiten erreichen.“

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: (http://www.dako-pr.de/service/pressemitteilungen/news-details/article/die-fuellung-machts/32.html)

StrikoWestofen ist ein global agierender Hersteller thermischer Prozesstechnik für die Leichtmetall-Gussindustrie und liefert Lösungen für den Druckguss, Schwerkraftguss, Sandguss, Niederdruckguss und Strangguss.

Kontakt:
StrikoWestofen Group (Wiehl)
Katharina Seidler
Hohe Straße 14
51643 Gummersbach
0 22 61 ? 709 10
kse@strikowestofen.com
http://www.stikowestofen.com

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Patrick Gälweiler
Am Alten Schafstall 3-5
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