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Maschinenbau

Gardner Denver präsentiert das OneAir-Portfolio auf der ACHEMA 2018

Gardner Denver präsentiert das OneAir-Portfolio auf der ACHEMA 2018

Gieffe Systems von Gardner Denver präsentiert seine maßgeschneiderten Vakuumlösungen.

Gardner Denver stellt auf der ACHEMA 2018 sein neues OneAir-Portfolio vor und zeigt industrielle Lösungen für die Chemie- und Prozessindustrie im Bereich Druckluft, Gebläse und Vakuum aus einer Hand.

Vom 11. bis 15. Juni können sich die Besucher am Stand J39 in Halle 8 die neuesten Technologien von Gardner Denver ansehen und das Programm der führenden Marken CompAir, Robuschi, Gieffe Systems, Elmo Rietschle und NASH näher kennenlernen.

Martin Müller, Marketing Director bei Gardner Denver, kommentiert die Veranstaltung und erläutert: „OneAir vereint das umfangreiche Markenportfolio von Gardner Denver und bedeutet für Industriekunden, die nach den neuesten Druckluft- und Vakuumtechnologien suchen, Leistungen und Lösungen aus einer Hand zu bekommen. OneAir ermöglicht Partnerschaften, die die Zusammenarbeit vereinfachen, Verwaltungskosten reduzieren und Wartungs- und Instandhaltungsprozesse verkürzen.

„Auf der ACHEMA 2018 präsentieren wir unser umfangreiches Angebot an Technologien für die Chemie- und Prozessindustrie.“ Von der Förderung bis zur Verdichtung von Gas kann unser umfangreiches Portfolio an effizienten und qualitativ hochwertigen Lösungen dazu beitragen, die Betriebsabläufe eines Kunden heute und in Zukunft sicherzustellen. Wir freuen uns, die Besucher auf der ACHEMA 2018 am Stand J39 in Halle 8 begrüßen zu dürfen, um unser neues OneAir-Portfolio näher zu erläutern.“

CompAir
CompAir stellt den revolutionären ölfreien Ultima-Kompressor aus. Dieser Kompressor bietet einen um bis zu 12 Prozent höheren Wirkungsgrad im Vergleich zu einer herkömmlichen zweistufigen Technologie und dessen Abmessungen fallen um 37 Prozent geringer aus. Bei der einzigartigen ölfreien Drucklufttechnologie mit Wasserkühlung wird auf den Einzelmotor, der mit Getriebe die Nieder- und Hochdruckstufe antreibt, verzichtet. Dieser wurden durch zwei U-Drives ersetzt, die von zwei separaten Umrichtern versorgt werden, und jede Verdichterstufe wird einzeln und unabhängig angetrieben, um eine noch höhere Leistung zu erzielen.

Ein intelligentes Digitalgetriebe überwacht die Drehzahlen der einzelnen Verdichterstufen und passt sie kontinuierlich an, um jederzeit einen maximalen Wirkungsgrad und optimale Druckverhältnisse zu gewährleisten.

Darüber hinaus führt die Konstruktion des Kompressors zu einer deutlich verringerten Reibung, wodurch ein optimaler Wirkungsgrad über den gesamten Regelbereich ermöglicht wird. Zudem zählt Ultima mit einem Geräuschpegel von 69 dB(A) zu den leisesten Kompressoren in dieser Leistungsklasse.

CompAir stellt zudem seinen ölfreien Scrollverdichter der S-Serie vor. Dank der Druckluftreinheit, der kompakten Bauweise und dem geräuscharmen Betrieb ist die S-Serie ideal geeignet, um den Anforderungen sensibler Umgebungen gerecht zu werden.

Robuschi
Robuschi präsentiert mit dem Robox Lobe EL 55-2C ein Drehkolbengebläse, das für die spezielle Gashandhabung in der Prozessindustrie eingesetzt werden kann. Mit einem Druck von bis zu 1.000 mbar (g) und einer Leistung von bis zu 2.850 m3/h verfügt die Anlage über das innovative Dreikolbengebläse RBS, das die Antriebswelle gasdicht abdichtet. Das Produkt wurde für den Einsatz in diesen Umgebungen geprüft und verfügt zusätzlich über einen PED-zertifizierten 1,3-bar-Überdruck-Ansaugschalldämpfer sowie ein Grundgestell mit Druckschalldämpfer.

Die ATEX-Version des Robox Lobe EL 55-2C wird mit funkensicherem Riemenschutz, Temperaturschutzschalter und Drucksicherheitsventil angeboten. Unabhängig von den Prozessen kann Robuschi Drehkolbengebläse-Lösungen liefern, die auf die individuellen Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind.

Gieffe Systems
Gieffe Systems präsentiert seine maßgeschneiderten Vakuumlösungen für „nasse“ Systeme in der Chemie- und Prozessindustrie. Die modernen Technologien von Gieffe Systems zeichnen sich durch eine Flüssigkeitsring-Vakuumpumpe, Vakuumverstärkung durch Drehkolbengebläse und ATEX-Zertifizierung aus. Sie bieten effiziente und leistungsstarke Lösungen auch für die anspruchsvollsten Prozessgasanwendungen.

Elmo Rietschle
Elmo Rietschle präsentiert sein Angebot an ATEX-zugelassenen Vakuum- und Drucklösungen. Zu den Technologien gehören die Klauenvakuumpumpen C-VLR ZEPHYR der Marke mit Leistungen von 60 bis 6.000 m³/h und einem maximalen kontinuierlichen Vakuum von 100, 150 und 200 mbar (abs). Außerdem wird der Klauenkompressor C-DLR ZEPHYR mit Leistungen von 60 bis 6.000 m³/h und einem maximalen Druck im Dauerbetrieb von bis zu 2,2 bar zu sehen sein. Durch den ölfreien und berührungslosen Betrieb bietet die Klauentechnologie einen hohen Wirkungsgrad und geringen Verschleiß.

Elmo Rietschle stellt zudem seine ATEX-zugelassenen Seitenkanalgebläse aus. Das geräuscharme Seitenkanalgebläse G-BH1 hat sich mit einem hohen Zulaufvolumenstrom von bis zu 2.500 m³/h und einem Differenzdruck von bis zu 780 mbar einen Namen für Zuverlässigkeit, Wartungsarmut und Robustheit gemacht. Die Gebläse liefern ununterbrochen 20.000 Betriebsstunden und sind nahezu wartungsfrei.

Schließlich müssen Flüssigkeitsringpumpen für einen stabilen Betrieb permanent mit Flüssigkeit versorgt werden, die mit dem geförderten Gas auf der Druckseite austritt. Deshalb hat Elmo Rietschle eine standardisierte Schaltungseinheit als innovative Systemlösung entwickelt. Dadurch wird die auf der Druckseite austretende Betriebsflüssigkeit ganz oder teilweise in die Pumpe zurückgeführt. Schaltungseinheiten sind für die gesamte Palette der Elmo Rietschle Flüssigkeitsringpumpen mit ATEX-Zulassung und in Edelstahl oder Gusseisen erhältlich.

NASH
NASH präsentiert auf der ACHEMA 2018 seine trockenlaufende Schraubenvakuumpumpe DRY-PRO und seine magnetgekuppelten Flüssigkeitsringpumpen und Kompressoren der Serie 2BM.

Die NASH® DRY-PRO® ist eine bemerkenswert einfache, aber dennoch ausgereifte, zuverlässige und hocheffiziente trockenlaufende Vakuumpumpe. Der trockenlaufende und berührungslose Betrieb benötigt keine Schmierung in der Pumpenkammer. Das Ergebnis sind keine Verunreinigung der Prozesse und keine Verschmutzung durch den Pumpenbetrieb. Durch das öl- und kontaktfreie Schraubendesign eignen sich die NASH DRY-PRO-Pumpen für die sichere und zuverlässige Handhabung von korrosiven, organischen, anorganischen und Lösungsmitteln.
Die hermetisch abgedichtete Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen und Kompressoren der NASH 2BM-Serie sorgen für zuverlässige, leckagefreie Anwendungen, die ein Höchstmaß an Sicherheit erfordern. Durch einen Magnetantrieb mit statischen O-Ring-Dichtungen wird mit der Serie 2BM eine berührungslose Drehmomentübertragung erreicht, die einen hermetisch dichten Pumpenkörper ermöglicht. Mit dieser wichtigen Funktion werden Leckagen eliminiert und gleichzeitig wird der Wartungsaufwand reduziert. Bei berührungsloser Drehmomentübertragung gibt es weniger Verschleißteile und keine verschleißenden Wellenabdichtungen. Weitere Informationen zu Gardner Denver finden Sie auf www.gardnerdenver.com/industrials

Gardner Denver ist ein global führender Anbieter von geschäftskritischer Ausrüstung zur Durchflussregelung und Verdichtung, zugehörigen Teilen, Verbrauchsgütern und Dienstleistungen für den Anschlussmarkt, die das Unternehmen über mehrere attraktive Endmärkte in den Bereichen Industrie , Energie- und Medizintechnik vertreibt. Mit seiner breiten und umfassenden Palette von Kompressoren, Pumpen, Vakuumpumpen und Gebläsen, seiner Expertise in Anwendungen und seinen mehr als 155 Jahren Tradition in der Entwicklungstechnik bietet Gardner Denver seinen Kunden für ihre spezifischen Einsatzzwecke ein klar differenziertes Produkt- und Dienstleistungsangebot. Gardner Denver unterstützt seine Kunden durch seine globale geografische Präsenz mit 37 zentralen Produktionsstätten, über 30 ergänzenden Service- und Reparaturzentren auf sechs Kontinenten und ungefähr 6.100 Mitarbeitern weltweit.

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Maschinenbau

CompAir- neue L140-Kompressoren mit verbessertem Wirkungsgrad

Optimale Steuerung und maximale Leistung

CompAir- neue L140-Kompressoren mit verbessertem Wirkungsgrad

Die L140 ist mit einem energieeffizienten IE3-Elektromotor ausgestattet, optional mit IE4-Motor.

Die L-Serie von CompAir wird beständig weiterentwickelt und ist seit vielen Jahren am Markt bekannt für Qualität und Zuverlässigkeit. Der neue effizienzoptimierte 132kW-Schraubenkompressor ist eine hervorragende Ergänzung der L-Serie, speziell für gesteigerte Ansprüche bezüglich Energieeffizienz.
Compair, bietet eine große Auswahl an Produkten und Lösungen, die den Druckluftanforderungen und den -Budgets der Kunden entsprechen. Die L140 / 132kW verfügt im Vergleich zu herkömmlichen 132kW-Kompressoren über eine größere Verdichterstufe mit geringerer Drehzahl, die eine höhere Lieferleistung bewirkt. Dank kurzer Amortisationszeit ist die L140 besonders interessant bei Anwendungen, in denen die Energiekosten kritisch sind.
Diese in luft- und wassergekühlten Ausführungen mit 7,5 und 10 bar erhältlichen Kompressoren mit fester Drehzahl bieten eine überragende Lieferleistung bei minimalem Energieverbrauch. Die kompakten Abmessungen sorgen für einen geringen Platzbedarf und vereinfachen die Installation.
Die luftgekühlten Anlagen verwenden energiesparende und hocheffiziente Radiallüfter, um den Luftnachkühler und Ölkühler zu kühlen. Die ruhig laufenden Lüfter erlauben eine längere Kanallänge verglichen mit herkömmlichen Lüftern. Die Kompressorkühlung ist auf eine Umgebungstemperatur von bis zu 45°C standardmäßig ausgelegt. Wärmerückgewinnungssysteme können für Heizluft eingesetzt werden, die bis zu 97% der eingesetzten Energie rückgewinnen. Alternativ können Öl/Wassertauscher installiert oder nachgerüstet werden, die das Wasser auf über 70°C aufheizen und damit ca. 80% der eingesetzten Energie rückgewinnen.
Sowohl konstruiert als auch produziert werden die Anlagen im modernen Werk in Simmern, Deutschland und garantieren höchste Qualität und Betriebssicherheit. Abgedeckt unter dem Assure Gewährleistungsprogramm, welches eines der umfangreichsten in der Industrie ist, bekommen Kunden bis zu 44.000 Stunden in bis zu sechs Jahren völlige Sorgenfreiheit.

Optimale Steuerung und maximale Leistung
Das mehrsprachige Touchscreen-Steuerungssystem Delcos XL gewährleistet den zuverlässigen Betrieb und senkt die Betriebskosten durch die präzise Überwachung von Druck, Temperaturen und Füllständen. Das benutzerfreundliche und intuitive Display mit einer übersichtlichen Menüstruktur und integrierter SD-Karte zur umfassenden Analyse der überwachten Parameter bietet Trend-Diagramme zur Überwachung des Netzdrucks, der Motordrehzahl und von Volumenströmen sowie zahlreiche weitere Funktionen.

Druckluftaufbereitung
Moderne Produktionssysteme und -prozesse verlangen immer stärker nach hochwertiger Druckluft. Ein CompAir Druckluftsystem verwendet ausschließlich neueste Technologie und energieeffiziente Lösungen mit niedrigen Lebenszykluskosten. Effiziente Abscheider, Filter und Ablässe, sowie Kälte- und Adsorptionstrockner, Stickstoffgeneratoren und übergeordnete Steuersysteme ergänzen das große Produktangebot von CompAir.

Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair74.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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CompAir Drucklufttechnik ZwNL Denver Gardner Deutschland GmbH
Kirsten Waldmann
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Maschinenbau

Präzises Bedarfsprofil in der Druckluftversorgung

Burda-Druckerei Nürnberg im Umweltschutz weit vorn

Präzises Bedarfsprofil in der Druckluftversorgung

Drei hoch effiziente Verdichter der 50/ 55 kW-Klasseübernehmen die Druckluftversorgung.

In der Burda-Druckerei in Nürnberg setzt man auf eine hoch effiziente Drucklufterzeugung, die unterschiedlichste Lastfälle jeweils mit der optimalen Kompressor-Kombination abdeckt. CompAir-Schraubenverdichter der L Serie erzeugen die zusätzlichen Druckluftmengen, die nach einer Betriebserweiterung benötigt werden.

Im Verbund der Druckereien des Medienkonzerns werden in Nürnberg vor allem einmalig oder jährlich erscheinende Publikationen in sehr hohen Auflagen – im Schnitt rund zwei Millionen Exemplare an einem einzigen Tag gedruckt. Vor rund einem Jahr kam eine leistungsfähige Weiterverarbeitung hinzu, so dass die Druckerei ihren Kunden nun komplett gebundene und adressierte Kataloge mit Einlegern, CDs, Warenproben etc. liefern kann. Dabei steht sie im starken internationalen Wettbewerb. Werner Isenmann, Projektleiter bei Burda-Druck: „Der Konkurrenzdruck ist sehr hoch. Wir optimieren deshalb immer wieder die Anlagen und Prozesse. Und wir liefern Drucksachen in höchster Qualität. Die EMAS-Zertifizierung unseres Umweltmanagements ist ein weiterer Vorteil im Wettbewerb: Auch beim Umweltschutz sind wir weit vorn.“

Stark schwankender Druckluftbedarf
Zu den Besonderheiten der Drucklufterzeugung am Nürnberger Burda-Standort gehört der stark schwankende Druckluftbedarf. Thomas Oed, zuständig für die Medienversorgung: „Typische Verbrauchsprofile gibt es nicht. Von 8 bis 60 m3/ min treten alle Lastfälle auf.“ Sein Ziel ist es daher, jedes Bedarfsprofil mit der optimalen Kompressor-Kombination wirtschaftlich zu erzeugen. Deshalb versorgten bis 2012 sechs ölgeschmierte Schraubenverdichter, aufgeteilt auf zwei Stationen, das zentrale 7,5 bar-Werksluftnetz. Thomas Oed: „Natürlich sind wenige große Maschinen zunächst einmal effizienter als viele kleine – in der Theorie. Bei den stark wechselnden Lastfällen aber bringt es Effizienzvorteile, wenn die kleineren Kompressoren immer so kombiniert werden, dass sie im optimalen Arbeitsbereich fahren. Unsere Übergeordnete Steuerung ist entsprechend programmiert und berücksichtigt dabei alle Faktoren wie Stillstands- und Schaltzeiten. Und die Aufteilung in drei Stationen ermöglicht eine verbrauchsnahe Erzeugung mit kleineren Leitungsquerschnitten bei geringen Verlusten.“

Suche nach der wirtschaftlichsten Maschine
Dieses Prinzip hat Burda-Druck auch beibehalten, als mit der Weiterverarbeitung, die einen deutlich erhöhten Druckluftverbrauch mit sich bringt, zwei zusätzliche Kompressoren installiert wurden. 2012 wurde aus Redundanzgründen eine zusätzliche 45 kW-Maschine angeschafft und im Vorfeld intensiv das Angebot des Marktes geprüft. Werner Isenmann: „Für uns zählen die Lebenszykluskosten und nicht nur die Anschaffungskosten. Wir haben die Leistungs- und Verbrauchsdaten sehr genau verglichen, ebenso die Ersatzteil- und Wartungskosten sowie die Servicefreundlichkeit der Maschinen in der 50 kW-Klasse.“
Unter diesen Voraussetzungen schnitt die Serie L von CompAir am besten ab. Diese ölgeschmierten Schraubenverdichter wurden mit Blick auf höchste Effizienz entwickelt und immer wieder optimiert. Zu den konstruktiven Detaillösungen, die zu höchster Effizienz führen, gehört die eigens entwickelte Verdichterstufe, das Herz des Schraubenkompressor, mit sehr niedrigen Drehzahlen – das minimiert die Energiekosten. Die niedrigen Drehzahlen führen auch dazu, dass die Druckluft vergleichsweise wenig erwärmt ist. Das erhöht den Wirkungsgrad. Der groß dimensionierte Nachkühler trägt ebenfalls zu einer niedrigen Luftaustrittstemperatur bei.

„Ehrliche“ Leistungs- und Verbrauchsdaten
Die Delcos XL-Steuerung mit Touch Screen überwacht kontinuierlich alle relevanten Betriebsparameter der Kompressoren und stellt dem Servicepersonal alle benötigten Informationen wie z.B. Netzdruck, Motordrehzahl und durchschnittlicher Volumenstrom für diverse Zeitspannen zur Verfügung. Nach Vergleichstests von CompAir erzielen diese Verdichter eine Energieeinsparung von bis zu 7,2% gegenüber den Modellen anderer Hersteller. Bei Burda-Druck haben die Verantwortlichen genau nachgemessen und die Leistungsdaten überprüft. Das Ergebnis fasst Thomas Oed zusammen: „Die angegebenen Katalogwerte entsprechen der Realität, sie decken sich mit unseren Messungen.“
Deshalb lag es nahe, wieder Maschinen dieser Baureihe anzuschaffen, als die komplexen Anlagen für die vollautomatische Weiterverarbeitung installiert wurden. Hier war zusätzlich hohes Tempo in der Projektabwicklung gefragt. Thomas Oed: „Der Anlagenhersteller wollte Kompressoren mitliefern, die aber aufgrund ihres Leistungsprofils nicht gut in unser Regelungskonzept integriert werden konnten. Deshalb haben wir uns kurzfristig entschlossen, die Druckluftversorgung selbst zu projektieren. Dabei standen wir unter Zeitdruck, und CompAir hat rasch reagiert. Nur 24 Stunden nach unserem Anruf hatten wir ein detailliertes Angebot mit mehreren Alternativvorschlägen. Außerdem hat CompAir uns einen Leihkompressor mit Aufbereitung zur Verfügung gestellt, damit die Linien pünktlich ihren Betrieb aufnehmen konnten.“

Druckluftkosten bleiben niedrig
Jetzt ist die dritte Druckluftstation im Werk komplett mit CompAir-Kompressoren ausgerüstet: Installiert wurden je ein L 55 mit Festdrehzahl und ein L 55 RS mit Drehzahlregelung. Auch die Kältetrockner sowie die Vor- und Nachfilter wurden von CompAir geliefert.
Mehrere Monate nach der Installation der Kompressoren und der gesamten Weiterverarbeitung sind die Verantwortlichen bei Burda-Druck zufrieden mit der Druckluftstation. Die Effizienz der neuen Verdichter trägt dazu bei, dass die Druckluft- und damit die Gemeinkosten niedrig bleiben: Das erhält die Wettbewerbsfähigkeit auf internationaler Ebene. Und auch die Zuverlässigkeit der Maschinen überzeugt. Der nächste CompAir-Servicetechniker ist zwar nicht weit entfernt, aber bislang wurde er noch nicht gebraucht.
Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair72.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Ölfreie PureAir-Verdichter im Brauhaus Faust zu Miltenberg

Besondere Biere und besondere Drucklufttechnik

Ölfreie PureAir-Verdichter im Brauhaus Faust zu Miltenberg

Im Brauhaus Faust kommt eine sehrkompakte, kleine Maschine vom Typ D15HRS zum Einsatz

Mit dem erweiterten Sudhaus hat die Brauerei Faust zu Miltenberg auch eine neue Drucklufterzeugung angeschafft – und sich für einen drehzahlgeregelten PureAir-Verdichter von CompAir entschieden. Der Kompressor liefert zuverlässig ölfreie Druckluft und stellt sehr wirtschaftlich immer den aktuellen Luftbedarf bereit, der für die Herstellung von ausdrucksstarken und vielfach preisgekrönten Bieren verwendet wird.
Weltmeister beim World Beer Cup, Auszeichnung beim European Beer Star Award 2014, Gold- und Silbermedaillen bei zahlreichen internationalen Wettbewerben: Das Brauhaus Faust zu Miltenberg in Unterfranken hat bei Bierkennern einen hervorragenden Ruf. Was viele Bierliebhaber schmerzen wird, ist die Tatsache, dass die älteste Brauerei im Rhein-Main-Gebiet (gegründet 1654!) ihre Biere nur in der Region vertreibt.
Denn mit einer Jahresproduktion von rund 55.000 hl gehört das Brauhaus in die Kategorie „Klein, aber fein“ und schon die räumliche Lage mitten im Schwarzviertel, das heißt in der malerischen Altstadt von Miltenberg setzt dem Wachstum Grenzen. Das beste Starkbier der Welt. Die Brauerei erzeugt beliebte Klassiker wie feinherbes Pils, spritziges Hefe-Weizen, traditionsreiches Bockbier und das feurig-dunkle Schwarzviertler. Alle werden mit Zutaten aus der Region, in offener Gärung und extralanger Reifezeit gebraut. Außerdem ist Faust bekannt für seine Bier-Raritäten wie zum Beispiel den holzfassgereiften Eisbock, der in einem uralten Gewölbe dreißig Meter im Sandsteinfelsen unter dem Brauereigebäude lagert. Zweimal in Folge wurde der Eisbock Weltmeister beim World Beer Cup – als bestes
Starkbier der Welt.

Neues Sudhaus – neue Druckluftstation
Anfang des Jahres hat das Brauhaus sein Sudhaus erweitert und unter anderem einen neuen Läuterbottich in Betrieb genommen. Außerdem wurden Energiespeicher installiert, die eine Nutzung der Abwärme ermöglichen. Die Steuerungstechnik wurde ebenfalls modernisiert und erweitert. Im Zuge dieser Arbeiten hat die Brauerei auch in eine neue Druckluftstation investiert. Braumeister und Dipl.-Brauingenieur Cornelius Faust: „Wir hatten zwei ölfreie Kolbenkompressoren im Einsatz und einen Kompressor für die Steuerluft, die in ein separates Netz gespeist wurde. Das war energetisch nicht optimal. Wir wollten die Gelegenheit nutzen, die sich aus der Modernisierung der Sudhaustechnik ergab, und einen neuen Kompressor anschaffen.“

Entscheidung für ein innovatives Konzept
Eins war von vorneherein klar: Es sollte auch wieder eine ölfreie Anlage sein. Das Risiko eines Öldurchbruchs wollte man nicht eingehen, und auch die „schlankere“ und damit effizientere und wirtschaftlichere Aufbereitung eines ölfreien Kompressors sprach für sich. Ansonsten aber waren die Verantwortlichen für neue Lösungen offen – und entschieden sich für ein innovatives Konzept: ein PureAir“-Verdichter der DH-Baureihe von CompAir.
Es handelt sich weder um Kolbenverdichter noch um Schraubenkompressoren im herkömmlichen Sinne. Vielmehr übernimmt
bei den wassereingespritzten Schraubenkompressoren eine Schraube aus Bronzelegierung, die mit einem Paar Schieberrotoren aus kohlefaserverstärktem Kunststoff kombiniert ist, die Verdichtung.

Ölfreie Drucklufterzeugung mit Wasser als Kühlmedium
Dieses Prinzip hat den Vorteil, dass im Kompressionsraum keine metallischen Berührungen entstehen. Deshalb benötigt der Kompressor kein Öl als Schmier-, Kühl- und Dichtmedium – mit der Folge, dass die Druckluft zu 100 % ölfrei erzeugt wird. Und da der Verdichterblock prinzipbedingt sehr ruhig läuft, zeichnen sich die PureAir-Kompressoren durch geringe Schwingungs- und Schallemissionen aus. Statt Öl nutzen die DH-Verdichter mit PureAir Technologie Wasser als völlig unbedenkliches und hoch effizientes Kühlmedium. Die Verdichtungstemperaturen sind daher mit maximal 60 o C sehr niedrig. Das führt zu einer nahezu isothermischen Kompression, geringem Energieverbrauch und einem außergewöhnlichen hohen Wirkungsgrad. Niedrige Betriebstemperaturen und Lagerbelastungen ermöglichen die Verwendung wartungsfreier, gekapselter Lager, die jegliche Ölschmierung im Kompressor überflüssig machen. Die Getriebelager können ganz entfallen, denn Motor und Verdichterblock sind direkt gekoppelt, und die gewünschte Drehzahl wird über ein elektronisches Getriebe erzeugt.
Im Brauhaus Faust kommt eine sehr kompakte, kleine Maschine vom Typ D15H RS mit drehzahlgeregeltem 15 kW-Antrieb zum Einsatz. Sie liefert Druckluft mit einem Volumenstrom von 0,67 bis 2,3 m 3 /min ins 8-bar-Netz und passt sich dabei dem aktuellen Bedarf an, der stark schwankt und kein eindeutiges Verbrauchsprofil erkennen lässt. Ein nachgeschalteter „Polizeifilter“ sorgt für zusätzliche Betriebssicherheit.
Auf eine Redundanzanlage in der Druckluftstation kann man verzichten, denn das Brauhaus erzeugt den benötigten Stickstoff selbst und im Servicefall versorgt der Kompressor der Stickstoffanlage auch das Druckluftnetz.

Klimaschutzpreis für klare Umweltziele und Erfolge
Dass sich das Brauhaus Faust dem Umwelt- und Klimaschutz verpflichtet fühlt, dokumentiert unter anderem der Klimaschutzpreis 2014, den es vom Bund Naturschutz in Bayern erhielt – wegen klarer Ziele und Erfolge. Seit 2003 hat die Brauerei den Energieverbrauch pro erzeugten Hektoliter um 24 % gesenkt sowie den CO 2 -Ausstoß von 16,73 kg auf nur noch 11,94 kg. Beim Strom setzt Faust zu 100 % regenerative Energien ein und der Wasserverbrauch liegt um 30 % unter dem Branchendurchschnitt.
Auch vom neuen Kompressor erwarten die Verantwortlichen deutliche Energieeinsparungen. Der DH Kompressor mit PureAir Technologie ist erst seit wenigen Wochen im Betrieb und weil das Sudhaus zeitgleich erneuert und mit einer leistungsfähigeren Steuerung ausgestattet wurde, liegen keine Vergleichswerte vor. Aber alles deutet darauf hin, dass die Anlage trotz der sehr unterschiedlichen Verbrauchsprofile stets mit großer Effizienz arbeitet. Und das mit hoher Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit – ohne Risiko eines Eintrags von Verunreinigungen in den Brauprozess.
Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair71.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Bremerhaven: Kieskran erhielt Oberflächenbehandlung

Einhausung und Unterdruck für saubere Arbeit

Bremerhaven: Kieskran erhielt Oberflächenbehandlung

Für die Sandstrahlarbeiten setzte die Firma Temps ihren C220 TS-10 Turboscrew von CompAir ein.

Von 1959 bis 2009 betrieb die Firma Georg Grube an der Nordseite des Neuen Hafens in Bremerhaven einen Kiesumschlag. Binnenschiffe von der Oberweser wurden hier entladen und versorgten Stadt und Umland mit Baustoffen. 2009 wurde im Zuge der Stadtentwicklung des Neuen Hafens wurde der Kiesumschlag aufgegeben. Hier sollen nun attraktive Wohnungen und Gewerbeimmobilien, City nah und direkt am Hafenbecken entstehen. Die BEAN, Bremerhavener Entwicklungsgesellschaft Alter / Neuer Hafen übernahm das Areal und entschied, dass einer der beiden Umschlagskrane als Objekt erhalten und in die entstehende Neubebauung als historisches Relikt integriert werden soll. Die Struktur und Oberfläche des über 50 Jahre alten Krans musste natürlich saniert werden. Den Auftrag dazu hatte die Firma Temps Korrosionsschutz aus Neustadt am Rübenberge. Nach der kompletten Einhausung des Kieskrans wurde zunächst die alte Beschichtung entfernt. Die vor über 20 Jahren und weiter zurück verwendeten bleihaltigen Stoffe werden heute als bedenkliche Beschichtungsmaterialien eingestuft. Entsprechend aufwendig ist die Entfernung der Altbeschichtung, bevor ein neuer Korrosionsschutz aufgebracht werden kann. Für die Sandstrahlarbeiten setzte das Neustadter Unternehmen ihren C220 TS-10 Turboscrew von CompAir ein. Die Baureihe Turboscrew nimmt eine Spitzenstellung, auch gegenüber allen Mitbewerbern ein. Ab 20 m³/min Volumenstrom geht es los. Mit bis zu 24 bar Betriebsdruck sind auch Hochdruckvarianten verfügbar. Eine Besonderheit ist das konkurrenzlos niedrige Leistungsgewicht (Verhältnis von Leistungsabgabe zu Maschinengewicht) und der geringe Kraftstoffverbrauch. Er liegt um bis zu 30 % unter dem vergleichbarer Kompressoren in der jeweiligen Klasse bei Einsatz im Lastwechselbetrieb. Erreicht wird dies durch eine einzigartige und patentierte Bi-Turbotechnologie. Der Schraubenverdichter wird nicht nur von einem turbo-aufgeladenen Motor angetrieben, sondern die Verdichterstufe selber erhält durch einen zweiten Turbolader bereits vorverdichtete Frischluft. Das sorgt für eine deutlich verbesserte Energieeffizienz. Weiterhin erlaubt das Konzept ein geringeres Gesamtgewicht mit äußerst kompakten Abmessungen. Die Turboscrew Kompressoren sind bis zu 2.000 kg leichter als andere vergleichbare Kompressoren. Die aktuelle Generation der Turboscrews erfüllt die neue Emmissionsstufe 4 und ist bereits verfügbar.
Um auch alle Schwebstoffe in der Luft auf der Baustelle in Bremerhaven sicher aufzufangen wurde bei den Sandstrahlarbeiten mit einer Absauganlage ein leichter Unterdruck in der Einhausung erzeugt. Über eine Filterstation geführt werden alle Schwebteilchen aus der Abluft entfernt, in einem Container aufgefangen und können so fachgerecht entsorgt werden. Damit wurde auch eine Staubbelastung der umliegenden Bebauung vermieden. Nach der Entfernung der alten Beschichtung waren noch einige Blecharbeiten nötig, bevor dann die neue Beschichtung aufgebracht wurde und der ehemalige Kies Kran in neuem Glanz erstrahlt.
ganze meldung und Fotos download: www.pr-download.com/compair52.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Maschinenbau

BrauBeviale 2014 – Gardner Denver – Halle 4, Stand 415

Effiziente und innovative Erzeugung von Vakuum und Druckluft in der Getränkeindustrie

BrauBeviale 2014 - Gardner Denver - Halle 4, Stand 415

Brauereien lieben die Kompressoren der DH-Baureihe mit PureAir Technologie.

Höhere Energieeffizienz und Qualitätssicherung auf allen Produktionsstufen, ist die Aufgabenstellung der Getränkehersteller. Die Gardner Denver Unternehmen CompAir und Elmo Rietschle zeigen auf der BrauBeviale in Nürnberg wie inno-vative Vakuum- und Kompressor-Technologien zur Lösung dieser Aufgaben beitragen.
Der internationale Erfahrungsaustausch im Gardner Denver-Verbund und die systemneutrale Beratung machen es möglich, der Getränkeindustrie und der Abfülltechnik neue Impulse zu geben und den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu senken.
Elmo Rietschle bietet: Maßgeschneiderte Vakuumtechnik für die Getränkeabfüllung. CompAir Drucklufttechnik meint: „Effizient und ölfrei – Reinheitsgebot gilt auch für Druckluft“.
Ganze Meldung Text und Fotos als download hier: www.pr-download.com/gd7.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Allgemein

Viadukt bei Kössern in nur 6 Wochen saniert

HKL Chemnitz – Mietkompressoren für schnellen Baufortschritt

Viadukt bei Kössern in nur 6 Wochen saniert

Ein Zeitfenster von nur 6 Wochen war für die Sanierung der Einbahnbrücke bei Kössern voergesehen.

Die Sächsische Bau GmbH hatte den Auftrag zur Sanierung der Strecke 6386 Borsdorf – Coswig mit Gleissperrung von km 28,0 bis km 39,985. Als Regionalbahnverbindung war der eingleisige Umbau der zweigleisigen Strecke vorgesehen. Während der gut halbjährigen Bauzeit gab es eine Vollsperrung auf der Strecke, um eine Trasse des Gleisoberbaus ungestört zurück zu bauen. Neben dem Rückbau eines Gleisstranges wurden 8 neue Durchlässe hergestellt und ein Viadukt saniert. Im Rahmen der Bauablaufplanung musste bei Kössern in nur 6 Wochen eine Eisenbahnbrücke saniert werden. Die Brücke ist eine Kombination aus Natursteinpfeilern und einer Stahlkonstruktion als eigentliche Brücke.
Mit HKL Chemnitz fand man einen leistungsfähigen Partner, der neben 5 CompAir Miet-Kompressoren mit je 12 bar Betriebsüberdruck für die Sandstrahlarbeiten auch Container für das Strahlgut bereitstellte. HKL hat schon seit vielen Jahren CompAir Kompressoren im Mietpark. Das Baumaschinen-Handelsunternehmen schätzt die zuverlässige, robuste und praxisgerechte Ausstattung der Maschinen.
Die routinierten Mitarbeiter der Sächsischen Bau GmbH konnten die Sanierung so problemlos innerhalb des Zeitfensters abwickeln. Das in Dresden ansässige Unternehmen gehört zur Wiebe Unternehmensgruppe. Es bietet neben Korrosionsschutz, Bauwerkssanierung und Abdichtung sowie Gleis- und Spezialtiefbau eine komplette Leistungspalette an. Die Wiebe Gruppe ist ein Familienunternehmen und beschäftigt rund 1400 Mitarbeiter in 10 Unternehmen und ist in 8 Ländern präsent.

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Alle Rechte: CompAir Drucklufttechnik Zweigniederlassung der Gardner Denver Deutschland GmbH

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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HTB – Kompressoren Spezialeinsätze im Gebirge

Übergabe von neuen CompAir Kompressoren bei HTB in Zams / Tirol /Österreich. Unterschiedliche Ausstattungen helfen auch Spezialbau-Aufgaben im Hochgebirge zu bewältigen.

HTB - Kompressoren Spezialeinsätze im Gebirge

Von links nach rechts: Wilfried Roiß, CompAir / Linz; Patrick Rettenbacher, Werkstattleiter, Tirol / Vorarlberg; Stefan Krismer, Geräteverwaltung, Tirol / Vorarlberg

Die Firma HOCH-TIEF-BAU-IMST GmbH kurz „HTB“ ist ein Tochterunternehmen des SWIETELSKY Baukonzerns, mit rund 7400 Mitarbeitern einer der bedeutendsten Unternehmen in Österreich. Niederlassungen von HTB befinden sich in Arzl im Pitztal (Tirol), Innsbruck (Tirol), Nüziders (Vorarlberg), Kufstein (Tirol), Lienz (Osttirol), Zell am See (Salzburg), Villach (Kärnten) und Nals (Südtirol). Das Unternehmen hat jahrelange Erfahrung im Hochgebirgsbau, Spezialtiefbau, Erdwärme, Düsenstrahlverfahren (DSV), Tunnelbau, Zimmerei, Trockenbau und Fliesen.
In diesen Sparten beschäftigt das nach EN ISO 9001, EN ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifizierte Unternehmen derzeit über 400 Mitarbeiter. Technisches Know-How, Flexibilität, Leistungsfähigkeit und innovative Ideen sind Kennzeichen von Mitarbeitern und Unternehmen. Es ist schon etwas Besonderes, wenn dort, wo kein Lkw hinfahren kann, Felssicherungen oder Lawinenschutz-Einrichtungen beispielsweise auf 3000 Meter Höhe über dem Meeresspiegel zu bauen sind. Transportmittel für Menschen, Ausrüstungen und Material ist dann der Hubschrauber. „Bei der Ausrüstung für solche Einsätze zählt dann schnell jedes Kilogramm Gewicht. Bei den Kompressoren beispielsweise brauchen wir deshalb viel Leistung bei geringem Gewicht, “ erzählt Bernhard Pichler, Leitung Technik bei HTB Arzl. Bei den jüngsten Investitionen in Kompressoren entschied man sich wieder für Maschinen von CompAir. Für die diversen Einsatzanforderungen stehen deshalb unterschiedlich konfigurierte Kompressoren im Maschinenpark. Aufbau-, Kufen- oder Fahrgestellversionen; Ausstattung mit Generator, Schlauchtrommel, Nachkühler einschließlich Druckluftaufheizung oder Extra-Kaltstarteinrichtung sind unter den über 50 Kompressoren genauso zu finden wie unterschiedliche Druck- und Volumenstromversionen. Wilfried Roiß von CompAir in Linz hilft als Berater, wenn für gestiegene Anforderungen auf anspruchsvollen Baustellen passende Maschinenkonzepte gesucht werden müssen. „Die Physik ist gegeben und da fällt bei Einsätzen in großen Höhen wie etwa auf 3000 Meter neben der Motor- zwangsläufig auch die Verdichtungsleistung der Schraube ab. Beides müssen wir durch entsprechende Dimensionierung der Maschinen ausgleichen, damit die Mannschaften Vorort auf der Baustelle die Druckluftleistung abrufen können, die sie brauchen, “ erklärt Wilfried Roiß.
Aus Kosten-/Nutzenerwägungen wird für Transportaufgaben zu den Baustellen im Hochgebirge gerne der Ecureuil B3 Helikopter eingesetzt. Da ist es manchmal trotzdem noch nötig, dass beim Kompressor der Tank geleert und die Batterie ausgebaut wird, um das Transportgewicht zu reduzieren. Mehrere Flüge sind dann günstiger als einen leistungsstärkeren Helikopter zu einem deutlich höheren Stundensatz zu ordern.
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Ölfreie Druckluft für die Pharmaproduktion

Kompressorabwärme wird klug genutzt

Ölfreie Druckluft für die Pharmaproduktion

Zwei PureAir-Vedichter erzeugen ölfreie Druckluft für die Produktion bei Pharma Wernigerode.

Die Pharma Wernigerode GmbH nutzt für die Erzeugung ölfreier Druckluft die innovative PureAir-Technologie von CompAir und erfüllt auf diese Weise die Anforderungen von GMP und Pharmacopee Europeenne. Die beiden drehzahlgeregelten Verdichter mit einer Antriebsleistung von jeweils 37 kW sind mit einer ausgeklügelten Abwärmenutzung ausgerüstet. Damit wird die Effizienz der Druckluftstation deutlich gesteigert.

Die Pharma Wernigerode GmbH ist als Auftragshersteller besonders flexibel, weil sie sämtliche Darreichungsformen wie Tabletten und Kapseln, Cremes und Gele sowie Tropfen und Säfte anbietet. Entsprechend gefragt sind die Leistungen des Unternehmens, das auf eine mehr als hundertjährige Tradition zurückblicken kann und seit 2006 zur „Aristo“-Gruppe gehört.

Die Mengen, die Pharma Wernigerode von einzelnen Medikamenten produziert, sind ebenso variabel wie deren Aggregatzustand, und zum Portfolio gehören auch anspruchsvolle Produkte, deren Herstellung ein hohes Maß an Know-how erfordert. Die Produktionsanlagen sind daher auf Flexibilität ausgelegt (Bild 1). Bei vielen Prozessschritten – vor allem in der Verpackung – wird Druckluft benötigt, und es ist selbstverständlich, dass Pharma Wernigerode den Grundsätzen der „Good Manufacturing Practice“ (GMP) folgt und bei der Definition der Druckluftqualität die Richtlinien der Pharmacopee Europeenne beachtet. Sie fordert einen Restölgehalt von maximal 0,1 mg/ m3.

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Gardner Denver bündelt Präsenz in der Schweiz

Gardner Denver Marken unter einem Dach: Bellis & Morcom ,CompAir, Elmo, Rietschle, Reavell und Wittig

Gardner Denver bündelt Präsenz in der Schweiz

Gardner Denver bietet Seminar über Druckluft an.

Der Gardner Denver-Konzern hat seine Präsenz in der Schweiz neu strukturiert. Die jetzt gegründete Gardner Denver Schweiz AG mit den Standorten in Winterthur (Zentrale) und Villeneuve (für die französischsprachige Schweiz) fasst das gesamte Produktprogramm der Marken CompAir (Druckluftkompressoren für Industrie und Bau), Elmo und Rietschle (Druck- und Vakuumpumpen) sowie Wittig (Drehschieberpumpen und -verdichter) und Bellis & Reavell (Hochdruckkompressoren) zusammen.

Harald Härter, Managing Director Central Europe: „Die Bündelung der Aktivitäten an einem Standort ist folgerichtig, weil wir nun das gesamte Portfolio für alle Druckstufen aus einer Hand anbieten: vom Vakuum über Niederdruck und die typische 7 bar-Werksdruckluft bis zum Hochdruck oder, in Zahlen ausgedrückt, von 10-2 mbar bis 600 bar. Zudem setzen viele unserer Industriekunden z.B. Kompressoren von CompAir und Vakuumpumpen von Elmo Rietschle ein. Das gilt vor allem für grosse Unternehmen in den Bereichen Lebensmitteltechnik, Pharma, Chemie, Verpackungstechnik und Papierverarbeitung.“

Das gut ausgebaute, flächendeckende Servicenetz für alle Marken in der gesamten Schweiz bleibt nach der Neustrukturierung ebenso erhalten, bzw. wird noch weiter ausgebaut, wie die Zusammenarbeit mit den bewährten Vertriebspartnern. Klaus Längle, Niederlassungs- und Vertriebsleiter Gardner Denver Schweiz AG: „Unsere Kunden müssen nicht umdenken, und unseren Händlern werden wir ein noch breiteres Produktprogramm und verbesserte Unterstützung anbieten. Zudem intensivieren wir unser ´Application Engineering´, bei dem ausgewiesene Branchenspezialisten massgeschneiderte Pumpen- und Kompressorsysteme projektieren. Die Bündelung von Know-how in der Zentrale und Servicekompetenz vor Ort hat auch zur Folge, dass wir bei Turnkey-Projekten, z.B zentrale Vakuum- und/oder Druckluftstation, noch flexibler agieren können als bisher schon. Das ist wichtig, denn immer mehr Kunden wünschen ein ´Rundum sorglos-Paket´ von der Projektierung, Installation und Inbetriebnahme bis zum Service von Pumpen und Verdichtern.“

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