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PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur

Im Leistungsvergleich zeigt sich PrintoLUX überlegen

PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur

Die mit dem PrintoLUX-Verfahren erzielbaren Einsparungen werden deutlich sichtbar.

Die zeitgemäße Herstellung von Kennzeichnungen für den industriellen Einsatz wendet sich immer häufiger vom konventionellen Verfahren der mechanischen Gravur ab, um wirtschaftlich effizientere Verfahren einzusetzen. Dabei zählen die Lasergravur und das PrintoLUX-Verfahren zu den bevorzugten Optionen. Beispielhaft für diesen Wandel ist die 2013 erlassene Kennzeichnungsvorschrift von BMW. Sie besagt, dass für den Karosserie-Rohbau bei BMW weltweit lediglich zwei Kennzeichnungsverfahren eingesetzt werden dürfen, um Kabelschilder, Betriebsmittelschilder, Schilder für Schaltschränke, Verteilerkästen etc. zu bedrucken: die Lasergravur und das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren. Erstmals wird dabei in der Automobilbranche das traditionelle Verfahren der mechanischen Gravur ausgeschlossen.

Vor diesem Hintergrund ist es besonders für industrielle Kennzeichnungs-nutzer interessant, durch einen direkten Praxisvergleichs zu erfahren, wie die Leistungen der Lasergravur und des PrintoLUX-Verfahrens zu bewerten sind. Der Vergleich wurde im August 2014 von PrintoLUX vorgenommen.

Diese Systeme wurden gestestet
Folgende zur Herstellung von industrietauglichen Kennzeichnungen angebotenen Systeme wurden einem ausführlichen Leistungsvergleich unterzogen:
Das System Östling LasOnAll XS10 Lasebox 10 W gilt als ein Einstiegssystem der Lasergravur. Es repräsentiert mit einem Neupreis von ca. 31.000 EUR netto, zuzüglich Abluftfilteranlage (mindestens 1.000 Euro netto) die niedrigste Investitionssumme für die Anwendung der Lasergravur.
Das System wurde hinsichtlich seiner Leistungskraft den PrintoLUX-Systemen Basic-go-1.5, FB-10-plus sowie FB-10/2000 gegenübergestellt. Die Systeme kosten inklusive Wärmeeinheit und Software 4.990 EUR netto, 15.900 EUR netto und 16.900 EUR netto.

Qualitätskriterien für die Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen
Beide Verfahren erweisen sich in der Praxis gegenüber den Anforderungen des industriellen Einsatzes als sehr beständig. Auf einen Vergleichstest hinsichtlich dieser Anforderungen wurde deshalb verzichtet.
Unterschiedliche Leistungen waren hingegen in Bezug auf folgende Kriterien erwartbar, weshalb der Vergleich sein Augenmerk darauf richtete:
– Wirtschaftlichkeit (Investitionskosten, Effizienz, Arbeitskosten)
– Vielseitigkeit (bearbeitbares Material)
– Formate (Maximalgrößen bearbeitbarer Formate)
– Data-Matrix-Code (Lesbarkeit)
– Druckbild (Auflösung, Farbdarstellungen)
– Einbindung in Produktionsabläufe (Transportfähigkeit, Raumsituation, Software, Netzwerkfähigkeit)

Die Testergebnisse
Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit zeigt sich das PrintoLUX-Verfahren der Lasergravur klar überlegen, was auf mehreren kostenrelevanten Ebenen deutlich wird: Investitionskosten, Betriebskosten (Raum), Effizienz des Druckvorgangs sowie Arbeitszeitkosten (siehe dazu Schaubild). Der Investi-tionskostenvorteil, den das PrintoLUX-Verfahren gegenüber der Lasergravur für sich verbuchen kann, beträgt bei industrietauglichen Einstiegssystemen 25.000 EUR (siehe dazu Abschnitt „Diese Systeme wurden getestet“).
Die größere Effizienz des PrintoLUX-Verfahrens, die sich unter anderem durch den Einsatz von Nutzenbogen ergibt, dokumentiert sich zum Beispiel bei der Herstellung von Metallschildern im Format 12x60x0,5 mm: Ein einziger Druckvorgang genügt für das System PrintoLUX-Basic-go-1.5, um durch den Einsatz eines Nutzenbogens 20 Schilder herzustellen; bei den größeren PrintoLUX-Systemen FB-10-plus und FB-10/2000 können sogar 4 Nutzenbogen eingebracht werden, was bei dem dargestellten Beispiel zu 80 Schildern pro Druckgang führt. Dagegen sind bei dem im Vergleich stehen-den System der Lasergravur maximal 16 Schilder des beschriebenen Formats im Rahmen eines Bearbeitungsvorganges herzustellen. Auch bei anderen in der Industrie häufig gebrauchten Formaten zeigt sich dieser deutli-che Effizienzvorsprung des PrintoLUX-Verfahrens.
Auch beim Vergleich der Arbeitszeitkosten schneidet PrintoLUX besser ab. Dabei wurde ein Stundensatz von 40,00 EUR zugrunde gelegt, um die Arbeits-zeit für die Herstellung eines Schildes zu messen. Für die Herstellung eines Schildes mit dem Format 40×100 mm fielen mit dem System PrintoLUX-FB-10/2000 genau 0,10 EUR Arbeitskosten an, während die Lasergravur für gleiches Schild mit grauer Schrift/Negativgravur Arbeitskosten in Höhe von 2,33 EUR beanspruchte (zu anderen Formaten siehe unten stehende Tabelle).

Bezüglich der Vielseitigkeit des bedruckbaren Materials ist die Lasergra-vur im Vorteil. Während das PrintoLUX-Verfahren mit zertifizierten Träger-materialien aus Metallen, Folien und Kunststoffen arbeitet, lassen sich mit der Lasergravur Acrylglas, Glas, Holz, Kunststoff, Leder, Metall, Papier, Pappe und andere Materialien bearbeiten. Ebenso kann die Lasergravur ge-bogene Flächen (z.B. Zylinder) bearbeiten, was mit dem PrintoLUX-Verfahren nicht möglich ist. Schließlich funktioniert die Lasergravur auch bei unebenen Flächen. Das ist mit dem PrintoLUX-Verfahren nur bis zu einem Höhenunterschied von bis zu 2 mm möglich.

Bei den Formaten hat wiederum das PrintoLUX-Verfahren mehr zu bieten:
Die aktive Druckfläche der Lasebox reicht bis maximal 120×120 mm. Eine Ausweitung ist nur über einen Umbau des Lasergravur-Systems zu erreichen, was etwa 3.000 EUR netto kostet. Das dann erzielbare Maximalformat beträgt 150 x 150 mm.
Mit den PrintoLUX-Systemen kann dieses Format weit überschritten werden. Die maximale Druckfläche des Systems PrintoLUX-FB-10/2000 beträgt 320 x 540 mm.

Viele Anwender versehen Kennzeichnungsschilder mit einem Data-Matrix-Code, der bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gut lesbar und einfach zu scannen sein muss. Wird der Data-Matrix-Code mit PrintoLUX-Systemen gedruckt, dann ist er auch bei niedriger Auflösung einwandfrei mit einem Smartphone lesbar. Bei der Lasergravur kommt es hingegen zu Problemen: Die gute Lesbarkeit ist vom geeigneten Blickwinkel abhängig. Oft sind dann separate Scanner zum Ablesen nötig. Sie kosten mindestens 150 Euro net-to.

Hinsichtlich des Druckbildes zeigen sich große Qualitätsunterschiede. Mit der Lasergravur (Lasebox) beträgt die bestmögliche Auflösung des Druck-bildes 635 dpi x 635 dpi. Mit dem PrintoLUX-Verfahren hingegen sind Auflösungen bis zu 5.720 dpi x 1.440 dpi zu erzielen.
Mit dem Laserverfahren kann allein Schwarz als Farbe erzeugt werden (die je nach Material auch in Grautönen erscheint). Schwarze Schrift auf silbernem Aluminium-Eloxal ist mit der Lasergravur verfahrensbedingt nicht zu erzielen. Wenn schwarze Schrift durch das Abtragen von schwarzem Aluminium-Eloxal bis auf die Schrift (Negativgravur) erzielt werden soll, dann erhöht sich die Gravierzeit um ein Vielfaches.
Mit dem PrintoLUX-Verfahren hingegen ist der Farbdruck (oft für Gefahrenschilder gefordert) bis hin zu fotorealistischem Drucken ohne zusätzliche Kosten möglich. Das Simulieren definierter Farbtöne (RAL, Pantone o.a) ge-hört ebenso zum Leistungsspektrum wie der Negativdruck.

Soweit die Herstellung von Kennzeichnungsschildern nicht von Lieferanten, sondern von den Anwendern selbst vorgenommen wird, ist ein reibungsloser Einbezug in Produktionsabläufe wichtig.
Das PrintoLUX-Verfahren zeichnet sich dabei in besonderer Weise aus. Zu-nächst genügt für die Anwendung des Verfahrens und das Aufstellen der Systeme ein ganz normales Büroumfeld, während die Lasergravur eine Werkstatt und das mit Zusatzkosten verbundene Einhalten von Sicherheits-vorschriften beansprucht (z.B. zwingend erforderliche Abluftfilteranlage). Zur Anwendung des PrintoLUX-Verfahrens ist kein Fachpersonal nötig; eine mehrstündige Einweisung (auch online möglich) genügt. Für die Lasergra-vur hingegen benötigen alle Anwender dafür eigens ausgebildetes Perso-nal.
Hinsichtlich des Einbezugs in Arbeitsumgebungen lässt sich für die Laser-gravur festhalten, dass dieses Verfahren gut in Fertigungsstraßen zur Pro-duktbeschriftung integriert werden kann.
Für das PrintoLUX-Verfahren stellen Printserver (ab 150,- bis 2.500,- EUR netto) die Netzwerkfähigkeit sicher.
Die PrintoLUX-Systeme arbeiten mit Schnittstelle, USB 2.0 und Ethernet.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Eignung der PrintoLUX-Systeme Basic-go für den mobilen Einsatz bei Montagen, Projek-ten und Baustellen. Sie wurden eigens für den einfachen Transport und wechselnde Einsatzorte konzipiert. Indem diese Systeme die Adhoc-Herstellung von Kennzeichnungen ermöglichen, lassen sich bei Projekt-übergaben alle Verzüge vermeiden, die sich üblicherweise durch Änderun-gen des Kennzeichnungsbedarfs „in letzter Minute“ herstellen. Viele Anwender bestätigen, durch den Einsatz des PrintoLUX-Verfahrens insbesondere bei Projektübergaben keinerlei Verzugskosten entstehen.

Resümee
Der Vergleich zwischen der Lasergravur und dem PrintoLUX-Verfahren erlaubt den Schluss, dass bei dem
üblichen Kennzeichnungsbedarf der Industrie deutlich mehr Nutzervorteile für den Einsatz des PrintoLUX-Verfahrens sprechen. Dies trifft insbesondere für Anwender aus den Branchen des Maschinen- und Anlagenbaus zu. Dabei steht die klar größere Wirtschaftlichkeit, die sich mit PrintoLUX verbindet, bei den Vorteilen ganz oben.

PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrietauglicher Beständigkeit digital bedruckt werden können.

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Marburger Tapetenfabrik

Marburger Tapetenfabrik: moderne Oberflächen mit Perlen, Strass und Schiefergranulate

Marburger Tapetenfabrik

(NL/7624359625) Oberflächen erlangen in unserer virtuellen Zeit einen ganz neuen Stellenwert das physische Erlebnis einer Struktur oder einer zarten Unebenheit wird als angenehm und mit Achtsamkeit wahrgenommen. So ein haptisches Erlebnis bieten beispielsweise die Tapeten der Marburger Tapetenfabrik.

Das Credo des traditionsreichen Familienunternehmens, das in der fünften Generation von Ullrich Eitel geleitet wird, lautet: Design und Innovation. So sind neueste Herstellungstechniken und ungewöhnliche Oberflächen für den Ingenieur und sein Team ästhetisches Merkmal. Doch sie sind zunächst immer auch eine Herausforderung der Machbarkeit.

Perlen, Kristalle oder Schiefergranulat sind Materialien, die die Marburger Tapetenfabrik in unterschiedlichen Druckverfahren auf die Oberflächen appliziert. So werden Tapeten noch auf der Druckmaschine in einem ausgetüftelten Vorgang mit Granulaten oder auch farbigen Blättchen eindrucksvoll gestaltet und veredelt.

Die raffinierte Technik einer ganz neuen Applikationsmaschine macht es darüber hinaus möglich, fertig gedruckte Tapeten in einem weiteren Arbeitsgang zum Beispiel durch Glaskristalle zu verfeinern. Das Design wird akzentuiert und es entstehen kleine Tapetenkunstwerke. Gleichermaßen ist es hier möglich mit Perlen oder Glaskristallen ganz eigene Muster zu gestalten. Der Marburger Tapetenfabrik ist es gelungen, Perlen und Kristalle im Rapport punktgenau zu setzen, und ist dank dieser Technik einmal mehr Innovationsführer der Branche.

Designer schätzen diese Innovationskraft des Unternehmens, das Selbstverständnis, neue Ideen umzusetzen. Die Marburger Tapetenfabrik zählt zu den ältesten Tapetenherstellern Europas und exportiert heute weltweit in über 80 Märkte. Alle Tapeten alljährlich über 180.000 Kilometer werden im hessischen Kirchhain gefertigt.

Auf Dropbox sind weitere Fotos hinterlegt. https://www.dropbox.com/sh/kokg95ke0c0f4xl/hCaD2vpJj6

Bezugsquellen nach Ortsnamen und Postleitzahlen unter www.marburg.com.

Mai 2014

Erika Hellmuth Public Relations
Rebecca Stifter
Kleine Reichenstrasse 1
20457 Hamburg

info@erikahellmuth-pr.de
www.erikahellmuth-pr.de

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Kennzeichnungsdruck im Dialog

Neue Chat-Möglichkeit auf der Website von PrintoLUX® kommt gut an

Kennzeichnungsdruck im Dialog

Das PrintoLUX-Verfahren im Kostenvergleich zu Gravur

Wo Kabelschilder, Typenschilder, Anlagenschilder und andere Kennzeichnungen in hohen Stückzahlen eingesetzt werden, realisieren die Anwender immer häufiger, dass es deutlich kostengünstigere Herstellungs- und Beschaffungswege gibt als die Nutzung der Gravur, des Siebdrucks oder anderer konventioneller Verfahren.
Zu den Verfahren, mit denen sich diesbezüglich hohe Einsparungen realisieren lassen, gehört PrintoLUX®.
Technisch reif, einfach in der Anwendung, präzise im Druckbild, hoch beständig sowie deutlich effizienter als die Gravur, – so beschreiben viele Nutzer das Verfahren PrintoLUX®. Es findet vor allem dort viel Beachtung und Anwendung, wo Kennzeichnungen ohne langes Bestellprocedere benötigt werden und in kurzer Zeit gegebenenfalls auch hohe Stückzahlen, Einzelstücke, Ersatzbeschilderung oder Nachbeschilderung herzustellen sind.

Geschäftsführung räumt neuem Live-Chat Priorität ein
Seit Ende letzten Jahres gibt es auf der Website von PrintoLUX® ( www.printolux.com ) die Möglichkeit eines Live-Chats. Jeder Besucher der Website kann ohne den Umweg von Mail oder Anruf mit einem Klick den Kontakt zu PrintoLUX® aufnehmen. Fragen, Kommentare, Anregungen … alles, was sich in Worte fassen lässt, ist möglich.
Wenn der User seine Nachricht für PrintoLUX® aktiviert, ertönt in der Support-Abteilung des Unternehmens ein Tonsignal. Die Beantwortung dieser Nachrichten genießt im Unternehmen hohe Priorität. Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer: „Der Chat ist nur dann sinnvoll, wenn sich die User auf eine unmittelbare Antwort verlassen können. Dies macht ja gerade den Live-Charakter aus. “ Nach den ersten Wochen Live-Chat führt Oberhollenzer aus, dass es bei den Meldungen vor allem um Interessenten ging, die äheres zu bestimmten Leistungsmerkmalen des PrintoLUX®-Verfahrens wissen wollten.

Erste direkte Anfragen kommen aus dem Maschinenbau und Anlagenbau
Die ersten „Chatter“ kamen vor allem aus dem Maschinenbau und der Automotivebranche. Einige davon wollten konkret ausgerechnet haben, was sie beim Einsatz von PrintoLUX® im Vergleich zur Gravur sparen. Sie waren erstaunt (und teilten dies auch mit), dass dabei beträchtliche Summen zustande kommen.
Andere wollten wissen, ob es sich bei den Aussagen von PrintoLUX® hinsichtlich der damit erzielbaren Beständigkeit um nachweisbare Qualitätsaussagen oder Werbung handelt. Testergebnisse aus unabhängigen Prüflabors sowie Kundenstimmen konnten als Antworten überzeugen.
Interessant ist auch die Beobachtung, dass aus der Automotive-Branche öfter die Frage kam, wie es mit der Ökobilanz des PrintoLUX®-Verfahrens stehe. In der Automobilindustrie wird zunehmend auf Umweltaspekte geachtet, was sich in solchen Chats deutlich zeigte.
Auch in diesem Zusammenhang kann PrintoLUX® punkten. Das Unternehmen verweist in diesem Zusammenhang auf Diskussionen zur möglichen Gesundheitsgefährdung beim Einsatz von UV-Tinten und betont die Gesundheits- und Umweltfreundlichkeit der im PrintoLUX®-Verfahren eingesetzten wasserbasierten Tinten.

Mit PrintoLUX® bei 50.000 Kabelschildern mehr als 12.000 EUR Einsparung gegenüber Gravur
Auf die Anfrage hinsichtlich der Kostenersparnis beim Einsatz von PrintoLUX® gegenüber der Gravur konnte im Chat folgende Auskunft gegeben werden: Die mit PrintoLUX® erzielbare Kostenersparnis gegenüber der Gravur beläuft sich bei der Produktion von 50.000 Kennzeichnungen auf insgesamt 12.400 EUR. Die Gesamtkosten für Material und Arbeitszeit betragen beim Einsatz des PrintoLUX®-Verfahrens 17.600,-EUR, beim Einsatz der Gravur 30.000,- EUR. Im Detail erklärt sich diese beträchtliche Summe wie folgt:
Die Schildmaterialkosten sind bei PrintoLUX mit 16.500 EUR beziffert (Stückpreis: 0,33 EUR), bei der Gravur hingegen günstiger mit 12.500 EUR (Stückpreis 0,25 EUR). Beim Kennzeichnungsdruck selbst ist es mit dem PrintoLUX®-FB-10-plus-System und den 4-fach Nutzenbogen möglich, 12.800 Kennzeichnungsschilder pro Arbeitstag herzustellen, während die Graviermaschine IS400 Gavograf nur eine Stückzahl von ca. 800 Stück pro Tag erreicht. Entsprechend groß ist die Differenz der Arbeitszeitkosten: Liegen die Arbeitszeitkosten für 50.000 Schilder mit dem PrintoLUX®-System bei insgesamt 1.100,-EUR, so fallen bei der Gravur Arbeitszeitkosten in der Höhe von 17.500,-EUR an. Die Kosten pro Schild liegen demnach mit PrintoLUX bei 0,35 EUR, mit der Gravur bei 0,6 EUR.

Der Nutzen des Chats liegt auf beiden Seiten
Mit dem Online-Chat erweitert PrintoLUX® seine Kommunikationsmedien um ein weiteres Tool. Für Interessenten ist dies ein schneller und unverbindlicher Weg der Informationsgewinnung.
Für PrintoLUX® bedeuten die Anfragen ein Mehr an Wissen zu den Interessen und dem Bedarf der Zielgruppen. Die Chat-Anfragen sollen nach Aussagen der Geschäftsführung erkennen lassen, was im Markt als vorrangig und wichtig eingestuft wird.

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Druckfarben machen den Euro sicher

Druckfarben machen den Euro sicher

(ddp direct) Ab Mai bringt die Europäische Zentralbank neue 5 Euro-Banknoten in Umlauf. Die Geldscheine weisen eine Vielzahl unterschiedlichster Sicherheitsmerkmale auf. Etliche davon basieren auf Farben und speziellen Druckverfahren.

Unsere Banknoten sind nahezu fälschungssicher

Damit Fälscher keine Chance haben, lassen sich die Hersteller von Banknoten immer kompliziertere und komplexere Produktionsverfahren einfallen. Das fängt bereits beim Papier für die Geldscheine an. Dieser spezielle Bedruckstoff wird bei Banknoten Substrat genannt. Dabei handelt es sich um Papier, das meist auf Basis von Samenhaaren der Baumwolle hergestellt wird. Substrate aus Baumwolle haben den Vorteil, dass sie durch versehentliches Waschen nicht kaputt gehen. Auch die Haptik, also das Gefühl beim Anfassen, unterscheidet sich deutlich von anderen Papiersorten wie beispielsweise handelsüblichem Brief- oder Druckerpapier. Für Euro-Banknoten wird ein spezielles Baumwollpapier verwendet, das langfaseriger und fester ist als normales Papier. Die genaue Zusammensetzung ist geheim.

Unsere Euro-Banknoten weisen darüber hinaus eine Vielzahl von Sicherheitsmerkmalen auf. Einige davon sind mit bloßem Auge zu erkennen, andere wiederum nur mit Hilfe einer Lupe oder UV-Licht. Und dann gibt es Merkmale, die gar nicht erst öffentlich gemacht werden. Viele der sichtbaren Sicherheitsmerkmale werden mit Druckfarben in speziell entwickelten Druckverfahren auf die Geldscheine aufgebracht.

Farben und Designs verändern sich

Welche Möglichkeiten die Hersteller von Banknoten heutzutage allein mit Druckfarben haben, die Scheine fälschungssicher zu machen, wird schon beim oberflächlichen Betrachten deutlich. Filigrane Muster, schimmernde Farben sowie Zahlen, die den Farbton wechseln, sind auffällige Merkmale, die selbst dem Laien die Echtheit des Scheins auf den ersten Blick bestätigen. Wer genauer hinsieht und eine Lupe zur Hand nimmt, erkennt gestochen scharfe Mikroschrift, die kein Kopierer oder Scanner hundertprozentig exakt reproduzieren kann.

Ein Sicherheitsmerkmal der Banknoten ab 50 Euro aufwärts ist der Farbwechsel der Wertzahl. Je nach dem, wie das Licht auf den Schein fällt, wechselt die Farbe der Zahl 50 auf dem Weißfeld des 50-Euro-Scheins von violett zu oliv. Diesen Effekt erzielt die Druckerei durch so genannte optisch variable Druckfarben. Sie enthalten Pigmente, die das einfallende Licht brechen, streuen oder reflektieren und so den für uns sichtbaren Farbeindruck verändern.

Ein weiteres Merkmal sind irisierende Druckeffekte. Sie basieren auf leuchtenden Spezialfarben, die beim Kippen einer Banknote ihre Farbe verändern, so dass das gedruckte Motiv sichtbar oder unsichtbar wird. Auch hier ist der Winkel des Lichteinfalls für die Wirkung entscheidend. Der irisierende Effekt verdankt seine Wirkung winzigen Glimmerplättchen, die einem transparenten Farblack beigemischt werden. Wird dieser Lack im Siebdruckverfahren auf das Papier der Banknote aufgebracht, richten sich diese Plättchen aus, und es wird der irisierende Effekt sichtbar.

Effektfarben kombinieren die Hersteller mit ausgefallenen Designs. So lassen sich die unterschiedlichsten Sicherheitsmerkmale kreieren – ganz nach Wunsch der Zentralbank. Alle diese Effekte lassen sich äußerst vielseitig einsetzen und ermöglichen Sicherheitselemente, die sich für die tiefer gehende Echtheitsprüfung einer Banknote eignen, ohne dass dafür ein besonderes Prüfgerät nötig ist.

Fluoreszierende Farben und dreidimensionale Effekte

Häufig erleben wir, dass die Kassiererin im Supermarkt unseren 50-Euro-Schein unter ein kleines Gerät hält. Sie prüft damit die Echtheit der Banknote mit Hilfe von UV-Licht. Beim Druck der Banknoten setzen die Hersteller Farbe ein, die fluoreszierende Pigmente enthält. Alternativ mischt man dem Papier schon bei dessen Herstellung Melierfasern bei, die mit fluoreszierenden Farben eingefärbt sind. Bestrahlt man die Banknote mit kurzwelligem UV-Licht, werden je nach Wellenlänge des Lichts unterschiedliche Farben oder Muster sichtbar.

Ein weiteres, mit Druckfarbe erzeugtes Sicherheitsmerkmal ist das Durchsichtsregister. Hierbei handelt es sich um ein sich ergänzendes Muster, das jeweils in Teilen auf die Vorder- und Rückseite der Banknote gedruckt ist. Im Fall unserer Geldscheine ist es die Wertzahl auf dem Euro. Ein Durchsichtsregister vervollständigt sich im Gegenlicht; beide Seiten ergänzen sich exakt. Durchsichtsregister sind sehr schwierig zu reproduzieren, da beim beidseitigen Druck höchste Genauigkeit erforderlich ist.

Weitere drucktechnisch hergestellte Muster sind Hologramme und Kinegramme. Dabei handelt es sich um aufgebrachte oder in das Papier eingearbeitete Folienelemente, die ein zweidimensionales (Kinegramm) oder dreidimensionales Erscheinungsbild haben. Je nach Blickwinkel ändert sich die Abbildung; auch Bewegungsabläufe lassen sich darstellen. Kopiert man Hologramme und Kinegramme, ist der Effekt nicht mehr sichtbar.

Die Entwicklung geht weiter

Die Hersteller von Banknoten, aber auch von Sicherheitsdokumenten wie Personalausweis oder Reisepass, stehen vor der großen Herausforderung, potenziellen Fälschern immer mindestens einen Schritt voraus sein zu müssen. Daher forschen sie unentwegt an neuen Verfahren und entwickeln bestehende weiter. Immer öfter nimmt man dabei Anleihen bei der Natur, die sich über Jahrmillionen der Evolution immer weiter perfektioniert hat.

Für die Fälschungssicherheit von Banknoten und Ausweisen hat man in den vergangenen Jahren intensiv eine Bakterienart erforscht, die über ein Protein verfügt, dass unter bestimmten Voraussetzungen seine Farbe von purpurrot nach gelb verändert, wenn Licht auf das Protein fällt. Dieser Farbwechsel geschieht in Sekundenschnelle und ist so deutlich, dass er untrüglich als Echtheitsmerkmal eines Geldscheins oder Ausweises dienen kann.

Inzwischen sind die Forscher so weit, dieses Protein in größeren Mengen gewinnen zu können. Über ein spezielles Verfahren wird es Druckfarben beigemischt und kann so als Sicherheitsmerkmal auf Ausweise oder Banknoten aufgebracht werden. Und die Forscher sind sich sicher, dass die Natur weitere Möglichkeiten bereithält, unsere Banknoten noch fälschungssicherer zu machen. Denn eines steht fest: Auch in Zukunft wird Bargeld aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken sein.

Trotz Online-Banking, Internet-Shops und Kreditkarten bezahlen wir tagtäglich viele unserer Einkäufe mit Euro-Banknoten und ?Münzen. Dass wir dabei echte Scheine über den Ladentisch geben und keine Fälschungen, ist für uns selbstverständlich – kaum einer macht sich vor dem Bezahlen Gedanken darüber, ob er wohl Falschgeld in den Händen hält. Dennoch bringen Geldfälscher Jahr für Jahr Blüten in Umlauf, wie eine Statistik der Bundesbank zeigt. Danach registrierte das Institut 2012 gut 41.500 falsche Euro-Banknoten und damit rund 6,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor (39.000). Weil Kriminelle zunehmend auf kleine Scheine wie den 20er setzen, blieb der Gesamtschaden jedoch mit 2,2 Millionen Euro auf dem niedrigen Vorjahresniveau.

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Das Deutsche Lackinstitut GmbH (DLI) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Lackhersteller in Deutschland. Das Institut wurde 1969 gegründet, um die Verbreitung des Wissens um Lack und Lackerzeugnisse, insbesondere ihre Bedeutung auf kulturellem, technischem und wirtschaftlichen Gebiet zu fördern. Das DLI betreibt dazu Markt- und Meinungsforschung, Public Relations sowie Gemeinschaftswerbung und erstellt Gutachten. Wesentliche Tätigkeit ist seit vielen Jahren die Herausgabe von Informationsschriften zu verschiedenen Themen, etwa der Schriftenreihen Ratgeber Farbe, Dokumente zu Lacken und Farben oder des Informationsdienstes Lack im Gespräch. Mit diesen Medien, aber auch dem Internetauftritt wird eine herstellerunabhängige Verbraucherinformation über Lacke und Farben gewährleistet. Das Deutsche Lackinstitut hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.

Kontakt:
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50129 Bergheim
02238-96620
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Papiermusterbuch für Umwelthelden

print-pool.com legt ein neues Papiermusterbuch für umweltgerecht produzierte Drucksachen auf

Papiermusterbuch für Umwelthelden

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Das Vorurteil: „Recyclingpapier ist doch grau und Biodruckfarben sehen furchtbar aus.“ wird widerlegt: Das Buch präsentiert 27 Papiere in brillanter Qualität – vom Recyclingpapier bis zum zertifizierten Bilderdruckpapier aus verantwortungsvollen Quellen. 50 Druckflächen aus der mineralölfreien Bioskala in 10%-Stufen sind im Musterbuch integriert worden, um das Farbverhalten auf unterschiedlichen Oberflächen zu visualisieren.

Das Musterbuch kann kostenlos unter www.print-pool.com bestellt werden.

Ressourcen zu schonen ist ein aktuelles Thema unserer Zeit. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass ihre Imagebroschüre, der Briefbogen oder die Visitenkarte bis vor kurzem noch ein Baum war und für konventionelle Druckfarben auch Erdöl verbraucht wird. „Wir möchten durch eine nachhaltige Medienproduktion Vorurteile abbauen und den Einsatz von Recyclingpapier sowie umweltfreundliche Druckverfahren fördern“, erklärt Matthias Simon, Geschäftsführer der Print Pool GmbH. Seit 2005 wurden bei Print Pool systematisch umweltschonende Druckprozesse und freiwillige Kontrollen wie die des Blauen Engels oder des FSC (Forest Stewardship Council) bis hin zum klimaneutralen Versand eingeführt.

Die Print Pool Agentur berät Sie persönlich und kompetent bei Layout- und Produktionsfragen, Produktfotografie oder Werbetechnik.

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Print Pool GmbH | Georg-Ohm-Str. 11 | 65232 Taunusstein
Telefon +49(0) 6128 48 92 111
Telefax +49(0) 6128 48 92 121

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Telefon +49(0) 6241 49 60 870
Telefax +49(0) 6241 85 48 893

Naturnah und ökologisch nachhaltig: Ressourcenschonende Drucksachen
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Kontakt:
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Matthias Simon
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65232 Taunusstein – Neuhof
06128 48 92 100
simon@print-pool.com
www.print-pool.com

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BRILLANTE BILDWELTEN ZUR STEIGERUNG VON MARKENWERT UND ABSATZ

Um marktführend zu sein, benötigt man heute die perfekte Werbung

BRILLANTE BILDWELTEN ZUR STEIGERUNG VON MARKENWERT UND ABSATZ

Wer glaubt, eine kluge Werbebotschaft allein würde ausreichen, um die auserwählte Zielgruppe zum Kauf anzuregen, ist seit jeher auf dem Holzweg. Mehr denn je bestimmt die Anziehungskraft von hochwertigem Design und brillanten Bildern die Begehrlichkeit eines Produktes und kann dabei die Glaubwürdigkeit eines Produktversprechens untermauern. Vom Konsumenten wird dies freilich nur unterbewusst wahrgenommen, aber der Erfolg von Unternehmen wie Apple, BMW oder Cartier ist unbestreitbar nicht nur auf die Produktqualität und erfolgreiche Vertriebsaktivitäten, sondern auch in außerordentlichem Maße auf die Produktpräsentation zurückzuführen. Design und Bildwelt spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Ästhetische Bildwelten, Produktvisualisierungen und selbst Verpackungsmaterialien sind ein wesentlicher Baustein zur Steigerung der Begehrlichkeit eines Produktes. In der Bildretusche und den Bildcomposings wird auf jedes noch so kleine Detail geachtet. Hier wird die Bildstimmung an das Kreativkonzept angepasst, die Ästhetik des Produktes herausgearbeitet, werden Hintergründe neutralisiert, vielerlei Störfaktoren eliminiert und Farben angepasst. Die Bilder werden anschließend auf die bevorstehenden Druckverfahren und -materialien profiliert, um ein bestmögliches Ergebnis und eine gleichmäßige Farbwiedergabe auf unterschiedlichsten Materialien sicherzustellen.

Im Rahmen steter Einsparungen sind heute bereits massive Qualitätsverluste in den Bereichen Design, Bildwelt, Typografie und Druckproduktion festzustellen, die den Absatz nachweislich negativ beeinflußen. Qualitätsbewusste Traditionsunternehmen laufen Gefahr, von jungen aber professioneller agierenden Marken vom Markt verdrängt zu werden. In der Druck- und Medienvorstufe werden oftmals an entscheidender Stelle bereits kleine Budgets nochmals gekürzt, andererseits fließen Millionen in Media-Platzierungen in denen genau diese erarbeiteten Bilder hundert- und tausendfach publiziert werden.

Die unmittelbaren Folgen für einzelne Marken sind bereits spürbar und ein erstes Umdenken auf Unternehmensseite findet inzwischen statt.
Controlling ist wichtig, jedoch sollten Einsparbestrebungen immer auch im Einklang mit den markenstrategischen Zielen stehen
um das Markenimage nicht nachhaltig zu beschädigen.

BACKEND Medienservices unterstützt Unternehmen durch Bildästhetik und Produktionsqualität im Rahmen ihrer Werbemaßnahmen beim Aufbau eines hochwertigen Markenimages und der unmittelbaren Absatzsteigerung. BACKEND Medienservices wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich bis heute durch viele namhafte Auftraggeber wie z. B. SIXT, Siemens, Gigaset, BMW, Allianz und Cartier zu einem der führenden Unternehmen im Bereich Druckvorstufe und Print-Management im süddeutschen Raum entwickelt. Seinen Firmensitz hat das Unternehmen in München. Unter www.BACKEND-Medienservices.de finden Sie weitere Informationen zum Thema High-End Druck- und Medienvorstufe.

Die BACKEND.Medienservices wurden im Jahr 2000 gegründet und haben sich bis heute durch viele namhafte Auftraggeber zu einem Marktführer im süddeutschen Raum entwickelt. Ihren Firmensitz hat die Agentur in München, sie ist aber auch über das Internet unter www.backend-medienservices.de für jeden zu erreichen. Qualität und Kontrolle der Produkte werden hier großgeschrieben und dies kann man an den Endprodukten auch sehen.

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