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Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Arzt am Computer (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 10.12.2018. Patientenakten liegen herum. Im Wartezimmer werden die Personen öffentlich mit Namen aufgerufen. Auf dem Bildschirm des Arztes ist sein Terminkalender inklusive der Patientennamen für Dritte sichtbar. Situationen wie diese gehören zum Alltag in deutschen Arztpraxen. Doch das kann gravierende Folgen haben, wie die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat in einer Pressemitteilung vom November 2018 angekündigt, dass es flächendeckende Datenschutzkontrollen unter anderem in Arztpraxen vornehmen werde. Sollte die Datenschutzaufsicht bei ihren Kontrollen Mängel feststellen, können erhebliche Bußgelder die Folge sein.

„Bei vielen Ärzten ist das Thema ,Datenschutz‘ kaum präsent oder sie kommen wegen ihrer Arbeitsbelastung nicht dazu, die nötigen Schritte einzuleiten. Hier besteht oft noch erheblicher Nachholbedarf“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz. „Gesundheitsdaten werden nach der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sogar als besondere Kategorie personenbezogener Daten angesehen und unterliegen damit einem erhöhten Schutz. Deshalb reicht eine halbherzig aktualisierte Datenschutzerklärung auf der Website der Praxis bei Weitem nicht aus.“

Der Aufwand für die Praxen kann sich dabei durchaus im Rahmen halten, meint Nicole Mutschke. Sie rät dazu, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen und Rechtsanwälte zurate zu ziehen, die Erfahrung mit der Beratung von Arztpraxen haben. Diese können die juristischen Aspekte des Datenschutzes kompetent einschätzen und bei dieser Gelegenheit auch prüfen, ob zum Beispiel Handlungsbedarf mit Blick auf das ärztliche Werberecht besteht.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Skillsoft sichert mit neuem europäischem Rechenzentrum Datenhoheit für Kunden

Skillsoft sichert mit neuem europäischem Rechenzentrum Datenhoheit für Kunden

(Bildquelle: © Skillsoft)

Ausbau des Cloud-Betriebs für verbesserte Leistung und Datensouveränität für Kunden der Lernplattform Percipio mit Sitz oder Geschäftstätigkeiten in der Europäischen Union

Frankfurt, 05. December 2018 – Skillsoft, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Corporate Learning, gibt die Eröffnung seines neuen Rechenzentrums in Frankfurt (Deutschland) bekannt. Dieses soll insbesondere Kunden der Lernplattform Percipio mit Sitz in der Europäischen Union (EU) sowie multinationale Percipio-Kunden, die in der Region tätig sind, dienen. Damit kommt Skillsoft der wachsenden Nachfrage nach der Learning Experience Plattform in Europa entgegen. Das Rechenzentrum wird es Percipio-Kunden ermöglichen, die Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten auf den EU-Raum zu beschränken und die Einhaltung der DSGVO sicherzustellen.

Das europäische Rechenzentrum stellt sicher, dass Benutzerdaten niemals die Grenzen der EU verlassen, einschließlich ruhender sowie bewegter Daten. Darüber hinaus hält der Percipio-Service alle geltenden europäischen Datenschutz- und Safe Harbor-Bestimmungen ein. Die Investition in das Rechenzentrum ergänzt die Umsetzung der Allgemeinen Datenschutzbestimmungen (DSGVO) für Percipio, die seit Mai 2018 in Kraft ist. Im Rahmen der Einrichtung des Rechenzentrums beauftragte Skillsoft einen externen Datenschutzbeauftragten. Dieser wurde mit der Durchführung einer umfassenden Bewertung der relevanten Geschäftsprozesse von Skillsoft, der Erhebung und Verwendung von personenbezogenen Daten in der EU sowie des Datenflusses von Personendaten aus der EU in die USA, betraut. Damit stellt Skillsoft sicher, dass die Datenschutzrichtlinien und -praktiken uneingeschränkt der DSGVO entsprechen.

„Die Unterstützung unseres wachsenden europäischen Kundenstamms für Percipio ist ein wichtiger Schwerpunkt von Skillsoft. Wir erkennen auch an, dass unsere europäischen Kunden und Lernenden aus Gründen der Datensicherheit und Datenhoheit eine Option zur Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten innerhalb der EU wünschen“, kommentiert Apratim Purakayastha, Chief Technology Officer von Skillsoft. „Kunden wollen die Gewissheit, dass ihre Daten sicher und unantastbar sind und den Bestimmungen der Safe Harbor-Richtlinien und der EU-DSGVO entsprechen. Darüber hinaus verbessert die Einrichtung eines eigenen EU-Rechenzentrums auch die Performanz für Percipio-Kunden, die in Europa tätig sind.“

Das Rechenzentrum bietet redundante Konnektivität und Skalierbarkeit mit hoher Bandbreite, so dass Skillsoft seinen Hosting-Service schnell und effektiv entwickeln kann. Der Sicherheitszugang umfasst mehrere Ebenen von physischen und digitalen Zugangskontrollen, hochzuverlässige Netzwerkverbindungen und modernste Collocation-Einrichtungen, die Skillsoft und seinen Kunden die bestmögliche Betriebsumgebung bieten. Das Rechenzentrum ist mit einem VESDA-Brandmeldesystem und einer FM-200-Brandschutzanlage ausgestattet. Eine redundante 2N-Stromversorgung sorgt für zwei Stromversorgungen und Backup-Batterien, Wasserkühlmittelsysteme und Generatoren. Ein N + 1 redundantes Klimasteuerungssystem stellt Primär- und Sekundärkühlgeräte, Kühltürme und Wasserspeicher zur Verfügung. Darüber hinaus überwacht ein Local Network Operations Center (NOC) kontinuierlich den Betrieb des Rechenzentrums.

Über Skillsoft
Skillsoft liefert, als global führender Anbieter im Bereich Corporate Learning, intelligente Technologien mit ansprechenden Inhalten, die Geschäftserfolge moderner Unternehmen unterstützen. Skillsoft bietet drei preisgekrönte Lösungen, die Lernen, Leistung und Erfolg fördern: ein umfassendes Angebot an Lerninhalten, die intelligente Lernplattform Percipio und die SumTotal Suite für Human Capital Management.

Skillsoft bietet eine umfassende Auswahl an cloudbasierten Unternehmenslerninhalten, darunter Kurse, Videos, Bücher und anderen Quellen für Business- und Managementfähigkeiten, Leadership-Entwicklung, digitale Transformation, IT-Fähigkeiten und -Zertifizierungen, Produktivitäts- und Kollaborations-Tools sowie für Compliance. Das intuitive Design von Percipio spricht moderne Lerner an und beschleunigt den Lernprozess. Die SumTotal-Suite umfasst vier Hauptkomponenten auf einer zentralen Plattform: Learning Management, Talent Management, Talent Acquisition und Workforce Management.

Tausende von führenden Unternehmen vertrauen auf Skillsoft, darunter 65 Prozent der Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Über Weihnachtskarten, X-Mas E-Mails und die Frage, ob die DSGVO der Grinch ist, der die Weihnachtswünsche stiehlt

Über Weihnachtskarten, X-Mas E-Mails und die Frage, ob die DSGVO der Grinch ist, der die Weihnachtswünsche stiehlt

Während wir bis Weihnachten immer weniger Tage zu zählen haben, erreicht uns eine Frage jetzt alle paar Tage: „Dürfen wir unseren Kunden eigentlich noch Weihnachtspost schicken?“ Verständlich, denn immerhin feiern wir 2018 das erste Fest mit der DSGVO und geschärftem Bewusstsein für das Thema Datenschutz.

Damit Sie wissen, wo Sie Ihren kreativen Ideen freien Lauf lassen dürfen oder wo Sie sich die Mühe gleich sparen können, beantworte ich aus meiner Sicht* die wichtigsten Fragen zum Thema.

X-Mas Wünsche per Mail: Braucht das Christkind ein Double-Opt-In?

Ganz klare Antwort: Ja! Das Christkind, also in diesem Fall Sie, brauchen tatsächlich ein Double-Opt-In. Dem Kunden ungefragt per E-Mail Weihnachtswünsche zu schicken ist unzulässig. Denn eine gut gemeinte E-Mail mit einem blinkenden Tannenbaum wird in der Regel nichts mit dem konkreten Auftrag zu tun haben, den Sie von Ihrem Kunden erhalten haben. Ausnahme von der Regel: der Kunde hat explizit seine Einwilligung dazu gegeben, dass Sie ihm ein frohes Fest wünschen dürfen. Sollten Sie zum vermutlich eher kleinen Kreis derer Gehören, die eine solche Einwilligung haben, mailen Sie los! Für alle anderen gilt: machen Sie sich keine Mühe mit netten Formulierungen und löschen Sie Ihren aktuellen Weihnachts-Verteiler. Weihnachtswünsche auf elektronischem Weg sind ein ganz klares No-Go!

Exkurs zum Grinch:
DSGVO, UWG oder ePrivacy-Richtlinie – Wer verbietet uns denn jetzt eigentlich das leichtsinnige Wünschen?
Im Sinne der Richtigkeit sei an dieser Stelle noch kurz angemerkt: Alle sprechen gerade nur über die DSGVO. Klar, immerhin ist sie gerade der große Begriff rund um das Thema Datenschutz, den alle auf dem Schirm haben. Beim „unverlangten Versand einer E-Mail“ ist die korrekte Rechtsnorm allerdings gar nicht die EU-DSGVO, sondern §7 UWG, mit den Vorgaben der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation 2002/58/EG – kurz: ePrivacy-Richtlinie. Aber das nur am Rande.

„Hoho“, live und direkt ins Ohr:
Sind Weihnachtsgrüße per Telefon erlaubt?
Um es auch hier kurz zu halten: Nein. Einfach zum Hörer zu greifen und den Kunden zum Thema Weihnachten anzurufen, ist überhaupt keine gute Idee. So eine Aktion fällt bereits in den Bereich Telefonwerbung und ist grundsätzlich unzulässig. Ausnahmen: Der Angerufene hat bereits vorher explizit eine Einwilligung zu dieser Art von Werbung gegeben. Oder Sie haben ein ausgesprochen freundschaftliches Verhältnis zu diesem speziellen Kunden, dessen Nummer sie da wählen. In letzterem Fall geht ein Weihnachtsanruf sicher auch in Ordnung.

Und wie sieht es mit echtem Papier und Geschenken auf dem guten alten Postweg aus?
Hier habe ich endlich gute Nachrichten: wer seinen Kunden eine Weihnachtskarte oder auch ein Geschenk per Post schicken will, bewegt sich auf recht stabilem Eis. Ausnahme: Wenn der Empfänger schon mal deutlich gemacht hat, dass er bitte überhaupt keine Weihnachtsgrüße aus dem Briefkasten fischen und auch keinen Kurier mit überdimensional großen Kalendern, Fresskörben und Ähnlichem empfangen möchte, sollten Sie das unbedingt in Ihrem Weihnachts-Verteiler berücksichtigen. Ansonsten könnte es berechtigten Ärger geben.

Fazit:
Die E-Mail-Postfächer müssen leer und die Telefone still bleiben. Aber den klassischen Briefkästen steht vermutlich die aufregendste Zeit des Jahres bevor
Beginnen Sie also ruhig, Karten zu entwerfen, Briefumschläge und Präsente auszusuchen – so lange Sie auf E-Mails und Anrufe verzichten und Ihre Weihnachtsgrüße an niemanden schicken, der einen expliziten Widerspruch gegen den Erhalt von Werbesendungen eingelegt hat, dürfen sie sich austoben. Viel Spaß beim rechtschaffenen Schenken und gesetzestreuen Wünschen!
*Informationen aus diesem Artikel basieren auf meiner persönlichen Recherche und Erfahrung. Sie dienen lediglich Informationszwecken und stellen keine Rechtsberatung dar. Sie können insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt.

Wir beraten Sie beim Aufbau Ihrer Prozesse und IT-Infrastruktur. Als externe IT-Abteilung und Beauftragte für Datenschutz- oder Informationssicherheit begleiten wir Sie auch dabei, Ihr Unternehmen TISAX- und DSGVO-konform aufzustellen.
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Buchvorstellung: Quick Guide DSGVO und TISAX

don“t panic and get certified

Buchvorstellung: Quick Guide DSGVO und TISAX

Quick Guide DSGVO und TISAX

Datenschutz-Experte, TISAX-Pionier und Unternehmer Marco Peters bietet Ihnen mit diesem Quick Guide einen übersichtlichen Leitfaden, der Sie durch den Zertifizierungs-Dschungel von DSGVO und TISAX führt.

Don´t panic – and get certified ist der kompakte Ratgeber, der Ihnen dabei hilft, sich den Themen Datenschutz und Informationssicherheit zu nähern, sie langfristig erfolgreich in Ihre Unternehmenskultur zu integrieren und natürlich auch: auf direktem Weg eine Zertifizierung zu erhalten.

„Seit rund zwei Jahren beschäftige ich mich täglich mit TISAX und der DSGVO. Ich reise quer durch Deutschland, spreche mit großen und kleinen Kunden, leite Schulungen und halte Vorträge zu den Themen Datenschutz und Informationssicherheit. Mein Quick Guide soll jedem, den Einstieg ins Thema erleichtern – und einen Überblick über die wichtigsten Fragen, Hürden und To Dos bieten.“

Warum dieser Quick Guide?
Dieser Quick Guide soll jedem, der sich mit der DSGVO und / oder TISAX beschäftigt, den Einstieg ins Thema erleichtern – und einen Überblick über die wichtigsten Fragen, Hürden und To Dos bieten.

Für wen ist dieser Quick Guide gedacht?
Kurz gesagt: Für alle, die konkret wissen wollen, wie sie ihr Unternehmen für die DSGVO und / oder TISAX fit machen. Für Unternehmen mit einem bis hin zu 10.000 Mitarbeitenden – denn die DSGVO betrifft alle. Für die Menschen in diesen Unternehmen. Darunter CEOs, Vorstände, IT- und Personalchefs, Projektleiter sowie Kundenverantwortliche. Sie sind die Entscheider und Vertreter des Themas Datenschutz- und Informationssicherheit.

Für alle, die für die Automobilbranche arbeiten: Zum Beispiel Motorenentwickler, Ingenieurbüros, KfZ-Klimatechniker, Filmproduktionen, Event- und Kreativagenturen, Prototypenbauer und -tester oder Stahlbauunternehmen.
Für alle, die in ihrer Branche einen gemeinsamen Standard definieren wollen. Denn hat man einmal ein TISAX Zertifikat, ist man in puncto Datenschutz und Informationssicherheit ganz grundsätzlich gut aufgestellt.

Wo kann ich den Quick Guide kaufen?
Wer meinen Quick Guide bestellen möchte, findet ihn natürlich bei Amazon & Co. Aber ich würde mich noch mehr freuen, wenn ihr das Buch bei eurem lokalen Buchhandel bestellt. Das könnt ihr via genialokal.de auch online tun.

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Gesetzeskonforme Archivierung gemäß GoBD und DSGVO mit ecoDMS

Mit ecoDMS Version 18.09 (apu) können alle Dokumente gesetzeskonform in einem digitalen Archiv gespeichert werden.

Gesetzeskonforme Archivierung gemäß GoBD und DSGVO mit ecoDMS

Gesetzeskonform archivieren mit ecoDMS

Aachen, im November 2018. Mit dem Dokumenten-Management-System ecoDMS Version 18.09 (apu) können alle Dokumente gesetzeskonform und sicher in einem zentralen, digitalen Dokumentenarchiv gespeichert werden. Das System arbeitet revisionskonform und orientiert sich an den gesetzlichen Anforderungen der GoBD und DSGVO. Das aktuelle Major Release von ecoDMS hat speziell zur Einhaltung der GoBD und DSGVO neue Funktionen erhalten. In einem gesicherten, mehrstufigen Prozess können freigegebene Dokumente unter Berücksichtigung einer Aufbewahrungsfrist unwiderruflich aus dem Archivsystem entfernt werden. Angelegte Benutzer können bei Bedarf aus dem System entfernt und dessen Dokumenten- und Ordnerberechtigungen an einen anderen Benutzer übergeben werden. Mit dem Löschen werden jegliche Benutzerinformationen im Archiv anonymisiert.

Dokumente gemäß DSGVO & GoBD löschen
ecoDMS beinhaltet ein mehrstufiges Löschkonzept, welches sich an den gesetzlichen Datenschutzrichtlinien und GoBD-Anforderungen orientiert. Dokumente können in einen virtuellen Papierkorb verschoben und von da aus von autorisierten Benutzern unter Berücksichtigung hinterlegter Aufbewahrungsfristen zum Löschen freigegeben und endgültig aus dem Archiv entfernt werden. Mit dem unwiderruflichen Löschen einer Datei werden jegliche Textinformationen innerhalb der Dokumentenhistorie und Klassifizierung anonymisiert. Außerdem wird das eigentliche Dokument durch ein begründetes Löschprotokoll ersetzt. Der Zugriff auf das Protokoll und deren „Klassifizierungsreste“ setzt bestimmte Systemberechtigungen beim Benutzer voraus.

Benutzer gesetzeskonform entfernen
Angelegte Benutzer können bei Bedarf unwiderruflich entfernt werden. In diesem Fall werden Berechtigungen innerhalb von Klassifizierungen und Ordnerstrukturen auf einen anderen, bestehenden Benutzer übertragen. Dieser kann auch eine Gruppe oder eine Systemberechtigung sein. Der gelöschte Benutzer verschwindet anschließend aus jeglichen Vorgängen im System. Dazu zählen auch namentliche Einträge (Benutzername) in der Historie. Diese werden gesetzeskonform anonymisiert.

Revisionssicher Archivieren mit ecoDMS
Das Archivsystem ecoDMS erfüllt die technischen Anforderungen für eine gesetzeskonforme, revisionssichere Archivierung von Dateien und Dokumenten. Die Revisionssicherheit im Allgemeinen ist allerdings von mehreren Faktoren abhängig und sie kann nur durch das Archiv einsetzende Unternehmen selbst erreicht werden. Maßgeblich für die Revisionssicherheit sind unter anderem ein technisch revisionskonformes Archiv (Software), dessen professionelle Einrichtung und Handhabung, die korrekte Zuweisung von Zugriffsrechten, eine regelmäßige Datensicherung und die Durchführung der korrekten internen Arbeitsabläufe innerhalb des jeweiligen Unternehmens. Des weiteren wird eine den GoBD entsprechende Verfahrensdokumentation als Nachweis für die Revisionssicherheit gefordert.

Die Nummer Eins bei der Dokumentenarchivierung
ecoDMS gilt schon lange als der Standard für eine professionelle Dokumentenarchivierung. Mit diesem modernen Archivsystem können jegliche Dokumente und Informationen am PC, Smartphone und Tablet eingescannt, archiviert, verwaltet und schnell wiedergefunden werden. Alle Unterlagen können mit wenigen Mausklicks archiviert, automatisch volltextindiziert und bei Bedarf ohne weiteres Zutun der Anwender klassifiziert werden. Mittels intelligenter Vorlagenerkennung ermittelt ecoDMS die Dokumentenzugehörigkeit und legt die Dateien an der richtigen Stelle und für die zuständigen Anwender ab.

Der Zugriff auf das Archiv ist plattform- und standortunabhängig via Desktop- und Webclient möglich. Die eingebaute Texterkennung und zahlreiche Suchfunktionen machen die Dokumentensuche so einfach wie googeln. Das gesamte System ist schnell installiert und einfach zu bedienen. Die Software arbeitet gesetzes- und revisionskonform und beinhaltet ein professionelles Backup-System.

Dies ist nur ein winziger Auszug des Funktionsumfangs dieser Software. Das System kann zum günstigen Preis von einmalig 89 Euro inkl. 19% MwSt. pro gleichzeitiger Verbindung unter www.ecodms.de und bei den inzwischen über 1000 Resellern erworben werden.

Diese und weitere Informationen gibt es unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ralf Schmitz
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

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Klaus Nemelka ist neuer Marketing Manager von Varonis

Angesichts hybrider Umgebungen und steigender Bedrohungen Sensibilisierung für Datensicherheit vorantreiben

Klaus Nemelka ist neuer Marketing Manager von Varonis

Klaus Nemelka ist neuer Marketing-Verantwortlicher für die DACH-Region von Varonis

Klaus Nemelka ist neuer DACH-Marketing Manager des Datensicherheitsspezialisten Varonis Systems. In dieser Position verantwortet er sämtliche Marketing-Aktivitäten sowie die Awareness-Bildung und Nachfragegenerierung für die zukunftsweisenden Datensicherheitslösungen von Varonis. Zwar hat das Thema Datensicherheit im Zusammenhang mit der Einführung der DSGVO deutlich an Bedeutung gewonnen, angesichts des Trends zur hybriden Datenspeicherung (also sowohl lokal als auch in der Cloud) und den damit verbundenen Risiken sowie steigender Gefahren durch Cyberangriffe und Insiderbedrohungen, liegt sein Schwerpunkt dabei auf der Sensibilisierung für diese Bereiche.

Klaus Nemelka ist seit rund zehn Jahren im Marketing für Hersteller von IT-Security, Cloud-, BI- sowie CMS-Lösungen tätig und forcierte dabei durch gezielte Awareness-Maßnahmen insbesondere das Lead Management. Zuletzt verantwortete er als Director Marketing DACH beim Data Governance-Anbieter oodrive sämtliche Marketing- und Kommunikationsaktivitäten im deutschsprachigen Raum und stellte so sicher, dass die Markenbotschaft geschärft und konsistent kommuniziert wurde. Weitere Stationen von Nemelka waren u.a. censhare und POOL4TOOL. Darüber hinaus war er Gründungsherausgeber der 2006 erstmals erschienenen Zeitschrift „Die Stiftung“.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Klaus Nemelka einen Experten gewinnen konnten, der über eine große Kompetenz verfügt und in seinen vorherigen Positionen seine Organisations- und Führungsstärke unter Beweis gestellt hat“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Die fachliche Expertise und Branchenerfahrung von Klaus stellen für uns eine optimale Kombination dar.“ Varonis treibt dabei mit dem neuen Marketing Manager die Positionierung in der DACH-Region mit einem klaren Bekenntnis zum Standort weiter voran: „Nach dem erfolgreichen Ausbau der Bekanntheit verschiedener IT-Hersteller in DACH freue ich mich, ein zukünftiges Kapitel in der internationalen Erfolgsgeschichte von Varonis – einem Unternehmen, dass mit seinen Lösungen hilft, den Datenschatz von Unternehmen signifikant sicherer zu machen – mitgestalten zu dürfen.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.350 Kunden weltweit (Stand: 30. September 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Paessler und EgoSecure: IT-Infrastruktur EU-DSGVO-konform aufstellen und überwachen

DATENSICHERHEIT UND -VERARBEITUNG PERMANENT AUF DEM RADAR

Paessler und EgoSecure: IT-Infrastruktur EU-DSGVO-konform aufstellen und überwachen

Nürnberg/Ettlingen, 19. November 2018 – Die EU-DSGVO ist in diesem Jahr ein vieldiskutiertes und umstrittenes Thema. Doch schlussendlich verpflichtet diese Verordnung dazu, personenbezogene Daten zu schützen. Für diese Zwecke arbeitet Paessler im Rahmen der Uptime Alliance mit dem Sicherheitsspezialisten EgoSecure, einem Unternehmen der Matrix42 AG, zusammen. Mit der Kombination von PRTG und EgoSecure können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur datenschutzkonform aufstellen.

Durch die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) sind auch bei IT-Administratoren die Themen Datensicherheit und Datenverarbeitung noch stärker in den Vordergrund gerückt. Mit PRTG Network Monitor der Paessler AG überwachen Systemadministratoren ihre Netzwerke, Systeme, Apps und Geräte in Echtzeit.
Der Hersteller EgoSecure ermöglicht es Organisationen, mit seiner Lösung EgoSecure Data Protection ihre IT-Infrastruktur datenschutzkonform aufzustellen. Die Lösung verbindet Statistik und Real-Time-Analyse der aktuellen Sicherheitssituation im Unternehmen sowie eine komplette Endpoint-Data-Loss-Protection-Funktionalität. Bei der ganzheitlichen Überwachung der gesammelten Daten kommt PRTG ins Spiel.

Zentrales Monitoring von IT-Infrastruktur und Datenschutz
PRTG bietet eine Reihe von Optionen zur individuellen Integration von Geräten und Lösungen. Dadurch lassen sich Informationen aus EgoSecure problemlos in PRTG einbinden.
Die in EgoSecure konfigurierten Lösungsansätze können anschließend direkt mit PRTG überwacht und beispielsweise auf einem Dashboard visualisiert werden. So hat der Admin neben seiner IT- und Netzwerkinfrastruktur auch die Datenkonformität seines Unternehmens direkt im Blick. Auf Basis der gesammelten Daten liefert PRTG langfristige Auswertungen und kann bei Abweichungen von definierten Schwellwerten Benachrichtigungen und Alarme per E-Mail, SMS oder als Push-Benachrichtigung senden.
„Nehmen wir das Beispiel Datenträgerverschlüsselung. Aus Sicherheitsgründen sind alle USB-Datenträger eines Unternehmens verschlüsselt, sodass bei Diebstahl oder Verlust eines Datenträgers kein Zugriff durch Unbefugte möglich ist“, beschreibt Sebastian Krüger, Partner Account Manager der Paessler AG, das Prinzip. „EgoSecure identifiziert unverschlüsselte Datenträger, übermittelt diese Information an PRTG, und das Monitoring-Tool informiert umgehend den zuständigen Kollegen.“
Unternehmen profitieren so von einem umfassenden Schutz ihrer Daten und einem zentralen Überblick über IT-Infrastruktur und Datenschutz. „Das gleichzeitige Überwachen von Anomalien bei Ab- bzw. Zuflüssen von unternehmenskritischen Daten und erhöhten Werten von Prozessorleistungen, Arbeitsspeicher und Festplattenaktivitäten ist gerade in heutigen Zeiten von Malware eine effiziente Maßnahme in der IT-Sicherheit – der Administrator wird in Echtzeit informiert, bevor der Benutzer den Angriff realisiert. In der Zwischenzeit kann mit EgoSecure Data Protection sofort automatisiert gehandelt werden“, ergänzt Sergej Schlotthauer, VP Security bei Matrix42.

Weitere Informationen zur Uptime Alliance zwischen Paessler und EgoSecure finden Sie unter: https://www.de.paessler.com/partners/uptimealliance/egosecure.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über EgoSecure (Matrix42-Unternehmen)
Die EgoSecure GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Matrix42 AG. Die deutsche Unternehmensgruppe unterhält weltweite Vertriebs- und Technologiepartnerschaften und betreut mit mehr als 350 Mitarbeitern über 5.000 internationale Unternehmen jeder Größenordnung und aller Branchen. Damit machen die Lösungen der Matrix42-Unternehmensgruppe über 6 Millionen Endgeräte effizienter und sicherer.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Hamburg, 8.11.2018 – Die neu gegründete Initiative #faxendicke warnt vor den Sicherheitsrisiken des Faxgerätes in der Medizin. Sie setzt sich deshalb für sichere Alternativen und den Schutz von Patientendaten ein und hat jetzt die Petition „Fax in der Medizin ersetzen“ an das Bundesgesundheitsministerium gestartet.

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018. Initiatoren des Gemeinschaftsprojektes sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Zu diesem Zweck hat #faxendicke eine Online-Petition unter change.org/faxendicke ins Leben gerufen, die sich mit Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium richtet. „Die Medizin muss endlich ins 21. Jahrhundert kommen. So einfach das Versenden eines Faxes auch sein mag, es ist eine alte, unverschlüsselte Technologie, bei der die Qualität der Daten zusätzlich stark leidet“, sagt Dr. med. Johannes Jacubeit, Gründer und Geschäftsführer der connected-health.eu GmbH.

Mit der Petition fordert die Initiative #faxendicke eine finanzielle Vergütung digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt für digitale Anwendungen in der Gesundheitsbranche. „Es ist wichtig, realistische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die bisherigen Konzepte sind oft unrealistisch und ineffektiv“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann.

Obwohl Faxgeräte anfällig für Hackerangriffe sind und zahlreiche Sicherheitslücken aufweisen, kommen sie in der Gesundheitsbranche immer noch täglich zum Einsatz. Rund 80% der Ärzte senden Arztbriefe an niedergelassene Kollegen per Fax. Das ergab eine Umfrage der CompuGroup Medical und des Springer Medizin Verlages*. Dabei gibt es heute längst digitale und sichere Alternativen, um Dokumente zu übermitteln.

Wie wichtig es ist, sich digitalen Neuerungen nicht zu verschließen, betont Frank Stratmann, Mentor, Personal Digital Officer & Health Marketing Enthusiast: „Wer nicht angeschlossen ist, wird ausgeschlossen. Es geht gar nicht um das Fax. Es geht um Zukunftsfähigkeit durch Anschlussfähigkeit. Eine digitale Haltung, die Ärzten häufig noch fehlt.“

Mehr über die Initiative #faxendicke unter www.faxendicke.org oder @faxendicke_init.

*Quelle: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/telematik/article/939914/rueckstaendig-bodenstaendig-aerzte-faxen-liebsten.html

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018 als Gemeinschaftsprojekt. Initiatoren sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Konkret geht es dabei auch um deutliche finanzielle Förderung unterschiedlicher digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Petition unter www.change.org/faxendicke gestartet, die sich mit den Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Gesundheitsministerium richtet.

Kontakt
Initiative #faxendicke
Mareike Schröder
Beerenweg 1f
22761 Hamburg
040 228678977
presse@faxendicke.org
http://www.faxendicke.org

Allgemein

Lloyd´s Register präsentiert : Managementsysteme 2018 – DASA Dortmund

22. November 2018

Lloyd´s Register präsentiert : Managementsysteme 2018 - DASA Dortmund

https://lnkd.in/d9qJ38e

Heute möchten wir Sie nochmals herzlich ein zur Lloyd’s Register Veranstaltung ‚Managementsysteme 2018‘ einladen.

Nutzen Sie jetzt kurzfristig die Chance sich anzumelden.
Während dieser Veranstaltung werden Sie die neuesten Informationen aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen und Trends erfahren.

Ein Themenauszug:

– ISO 50.001; Die neue ISO 50.001 wurde gerade veröffentlicht. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neue Anforderung der Norm und wie Sie Fallstricke bei der Implementierung vermeiden können. Welche Auswirkungen hat die neue ISO 50003 und wie sollte man reagieren?
– ISO 45.001; die OHSAS-Nachfolgenorm ist da. Wie kann ich die neue Norm optimal nutzen? Welche Vorteile bietet sie?
– ISO 27001 / DSGVO; Die Datenschutz-Grundverordnung ist wirksam, der Datenschutz wurde gestärkt, aber die Unsicherheit und das Risiko hinsichtlich Daten und gespeichertem Know-how nehmen zu. Wie stelle ich eine gute Informationssicherheit innerhalb der Organisation sicher? Wie hilft die neue ISO 27001?
– Schließlich werden auch integrierte Managementsysteme betrachtet; Wie integriere ich mein Managementsystem optimal für die Zukunft? Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldung : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Wann?
Donnerstag, 22. November 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://lnkd.in/d9qJ38e

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Allgemein

Anmeldefrist läuft. Nur noch wenige Tage. Managementsysteme 2018 in Dortmund

22. November 2018, DASA in Dortmund

Anmeldefrist läuft. Nur noch wenige Tage. Managementsysteme 2018 in Dortmund

Jetzt schnell anmelden! https://lnkd.in/d9qJ38e

Heute möchten wir Sie nochmals herzlich ein zur Lloyd’s Register Veranstaltung ‚Managementsysteme 2018‘ einladen.

Nutzen Sie jetzt kurzfristig die Chance sich anzumelden.
Während dieser Veranstaltung werden Sie die neuesten Informationen aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen und Trends erfahren.

Ein Themenauszug:

– ISO 50.001; Die neue ISO 50.001 wurde gerade veröffentlicht. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neue Anforderung der Norm und wie Sie Fallstricke bei der Implementierung vermeiden können. Welche Auswirkungen hat die neue ISO 50003 und wie sollte man reagieren?
– ISO 45.001; die OHSAS-Nachfolgenorm ist da. Wie kann ich die neue Norm optimal nutzen? Welche Vorteile bietet sie?
– ISO 27001 / DSGVO; Die Datenschutz-Grundverordnung ist wirksam, der Datenschutz wurde gestärkt, aber die Unsicherheit und das Risiko hinsichtlich Daten und gespeichertem Know-how nehmen zu. Wie stelle ich eine gute Informationssicherheit innerhalb der Organisation sicher? Wie hilft die neue ISO 27001?
– Schließlich werden auch integrierte Managementsysteme betrachtet; Wie integriere ich mein Managementsystem optimal für die Zukunft? Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldung : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Wann?
Donnerstag, 22. November 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://lnkd.in/d9qJ38e

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
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