Tag Archives: Dürre

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Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema
„Weltversorgung Mais – wie gut ist die Welt 2018/2019 mit Getreide versorgt?“.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais,
Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so
gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen
wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Trockenheit

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Trockenheit

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie trocken war der Sommer 2018 in Deutschland? Was bedeutet das für die Böden? Wie hoch sind die daraus resultierenden Ernteschäden? Welche anderen Wetterextreme verursachen wie viele Schäden bei der Ernte?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats November.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen..

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Wann? Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen Monaten stellt sich schon jetzt die Frage, wann die Maisbestände geerntet werden sollten.

Seit April sind die Niederschlagsmengen fast flächendeckend deutlich unter dem langjährigen Mittel geblieben. Auf dem Maisfeld sind einige aus dieser Trockenheit resultierende Probleme zu sehen, wie kurze, vertrocknete oder verfärbte Pflanzen, die die Frage aufkommen lassen, ob der Mais vorzeitig gehäckselt werden sollte.

Generell richtet sich der optimale Erntezeitpunkt für Silomais nach dem TS-Gehalt der Gesamtpflanze und liegt zwischen 30 und- 35 % TS. Die an warmen Tagen erhöhte Produktion von Stärke im Kolben und deren Ausreife bestimmen den TS-Gehalt maßgeblich.

Vielerorts sind kurze und vertrocknete Maispflanzen auf den Feldern zu sehen, da die Trockenheit das Wachstum der Pflanzen stark verringert hat. Sind bereits zahlreiche Blattetagen der Maispflanze vertrocknet, wird sie sich auch nach lang ersehntem Regen oder durch Bewässerung nicht weiterentwickeln. Wenn es zu großen Trockenschäden und reduziertem Pflanzenwuchs kommt, besteht auch die Möglichkeit, dass kein Kolben ausgebildet wird.

Wenn man bedenkt, dass ca. 50 % der Energie in Maissilage aus dem Kolben stammt, erscheinen die Einbußen dramatisch.
Zusätzlich kann bei Pflanzen, die keinen Kolben angelegt haben, der produzierte Zucker nicht in Stärke umgelagert werden. Dadurch kommt es zu einer Zuckeranreicherung in der Pflanze. Bei einer gesunden grünen Pflanze kann dies bis zu 30 % annehmen, was dann zu einer Rotverfärbung führen kann.

Bei trockengeschädigten kolbenlosen Pflanzen kommt diese Rotfärbung nicht vor. Auch in der trockengeschädigten Pflanze sammelt sich Zucker an, der mehr und mehr in schlechtverdauliche Bestandteile, wie Lignin umgewandelt wird. Ein kolbenloser Bestand muss daher bei einem TS-Gehalt von

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Äthiopien: Flucht vor dem Hunger – Die Geschichte von Shada

Äthiopien: Flucht vor dem Hunger - Die Geschichte von Shada

Shada benötigt dringend Nahrunngsmittelhilfe

München, 15. März 2017. Rund 5,7 Millionen Menschen sind in Äthiopien nach wie vor von Hunger bedroht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Eine Dürre von diesem Ausmaß hat das Land seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten sind in den vergangenen zwei Jahren in einigen Regionen verdorrt. Die Regenfälle blieben auch im vergangenen Jahr in Teilen Landes deutlich hinter den Erwartungen zurück. Durch die Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Kindern, Frauen und Männer sind nun weiter auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen

Die Menschen in den betroffenen Regionen haben oftmals tragische Geschichten zu erzählen. So auch Shada, die bereits vor zehn Jahren ihren Ehemann, den Vater ihrer Kinder verloren hatte. Die Nothilfe von Menschen für Menschen ist ein Hoffnungsschimmer für Shada. Die 42-jährige Witwe besitzt einen Hektar Land, auf dem sie verschiedene Getreidearten anbaut – genug, um sich und ihre Kinder zu ernähren. 15 bis 20 Doppelzentner pro Jahr betrug ihre Ernte. Doch die Dürre machte alles zunichte. Shadas Sohn wusste keinen Ausweg mehr. Im Alter von nur 16 Jahren ließ er seine Familie zurück und machte sich mit Freunden auf in eine ungewisse Zukunft.

Lesen Sie Shadas vollständige schicksalhafte Geschichte und mehr auf der Nothilfeseite der Stiftung Menschen für Menschen:

Spendenaufruf

„Wir benötigen dringend Spenden, damit wir den Menschen in Äthiopien helfen können“, bittet Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen: „Lassen Sie uns nicht tatenlos zusehen, wie Kinder, Frauen und Männer Hunger leiden“ (Spendenkonto: IBAN: DE64701500000018180018 bei der Stadtsparkasse München oder über www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/).

Menschen für Menschen wird die Nahrungsmittelhilfe in der Region Agarfa durchführen. Dort erhalten dann 16.500 Menschen monatlich pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

Weitere Informationen zur Lage in Äthiopien: www.unocha.org/ethiopia

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de
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Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Dürre in Äthiopien: Die vergessene Hungerkatastrophe

5,7 Millionen Menschen in Äthiopien benötigen dringend Nahrungsmittel, um nicht zu verhungern

Dürre in Äthiopien: Die vergessene Hungerkatastrophe

5,7 Millionen Menschen in Äthiopien benötigen Nahrungsmittelhilfen

München/Berlin, 8. März 2017. 5,7 Millionen Menschen sind in Äthiopien nach der verheerenden Dürre im Jahr 2015 nach wie vor von Hunger bedroht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Darauf hat am Mittwoch (8. März 2017) Peter Renner von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe vor Journalisten in Berlin hingewiesen. „Wir müssen dringend handeln – sonst besteht die Gefahr, dass Menschen verhungern“, so Renner, der u. a. für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien zuständig ist.

Eine Dürre von diesem Ausmaß hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten verdorrten. Die Vorräte wurden aufgebraucht, Tiere wurden verkauft oder starben. Die Regenfälle blieben auch im vergangenen Jahr in einigen Regionen Äthiopiens deutlich hinter den Erwartungen zurück. Durch die Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Kindern, Frauen und Männer sind nun weiter dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. „Leider ist die humanitäre Situation in dem Land am Horn von Afrika in Deutschland viel zu unbekannt und wenig präsent“, sagt Peter Renner.

Die Stiftung Menschen für Menschen wird die seit November 2015 laufenden Nothilfemaßnahmen in der äthiopischen Region Agarfa verlängern, dort verteilt die Organisation Nahrungsmittel. Aktuell werden noch ca. 16.500 Menschen von der Äthiopienhilfe unterstützt. Monatlich werden pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl verteilt. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

Maßnahmen zur nachhaltigen Ernährungssicherheit dringend notwendig

„Dürreperioden können wir nicht verhindern. Aber wenn Familien Vorräte anlegen können oder wenn die Felder genügend Ertrag bringen, schwächt das die Folgen solcher Klimakatastrophen deutlich ab. Das ist das Ziel unserer integrierten ländlichen

Entwicklungsprojekte. Hier lehren wir effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, erklärt Peter Renner.

Im Rahmen der sogenannten integrierten landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekte stellt Menschen für Menschen den Bauernfamilien verbessertes Saatgut für Getreide oder neue Gemüsesorten zur Verfügung. In Trainings werden den Menschen technisch fortschrittliche Anbaumethoden gezeigt. Sie erhalten damit eine verbesserte Kenntnis über nachhaltige Anbau- und Bewässerungsmethoden. In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung werden Bewässerungsanlagen, Wasserreservoire, Nachtspeicher und Staubecken gebaut, Boden- und Wasserkonservierungsmaßnahmen (Terrassierungen, Dämme) sowie biologische Konservierungsmaßnahmen (mit tiefwurzelnden Pflanzen, z.B. Vetivergras) durchgeführt. Tausende von Baumsetzlingen werden in Aufforstungsprogrammen gepflanzt.
Dies führt zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und somit zu Ernährungssicherheit.

Weitere Informationen unter: CIA World Factbook
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Äthiopien: Dürre und Hunger

Stiftung Menschen für Menschen ruft zu Spenden für Nothilfe auf

Äthiopien: Dürre und Hunger

Äthiopien: Nahrungsmittelhilfe für Millionen von Menschen notwendig

München, 17. Februar 2017. Aktuell sind Millionen Kinder, Frauen und Männer in Teilen Äthiopiens von einer Hungersnot bedroht. Die Stiftung Menschen für Menschen wird deshalb die seit November 2015 laufenden Nothilfemaßnahmen in der äthiopischen Region Agarfa verlängern. „Die katastrophalen Auswirkungen der enormen Dürre 2015 haben sich zwar durch die Regenfälle und die Ernte im vergangenen Jahr verringert, trotzdem sind immer noch rund 5,7 Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Dies liegt daran, dass der Niederschlag nicht überall gleich stark war“ erklärt Peter Renner, Vorstand von Menschen für Menschen und insbesondere für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig.

Seit November 2015 verteilte die Stiftung Menschen für Menschen in der Region Agarfa in Äthiopien regelmäßig Nahrungsmittel an bis zu 32.500 Menschen. Aktuell benötigen noch ca. 16.500 Menschen Unterstützung. Eine Dürre von einem Ausmaß wie in 2015 hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht erlebt. Ganze Ernten verdorrten. Die Menschen haben ihre Vorräte aufgebraucht, Tiere wurden verkauft oder starben.

„Dürreperioden können wir nicht verhindern. Aber wenn die Menschen ausreichend Vorräte anlegen können, weil die Felder genügend Erträge bringen, schwächt das die Folgen solcher Klimakatastrophen deutlich ab. Deshalb lehren wir die Bauern auch in unseren integrierten ländlichen Entwicklungsprojekten verschiedene Fruchtfolgen, effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, betont Peter Renner.

Spendenaufruf

„Wir benötigen dringend Spenden, damit wir den Menschen in Äthiopien helfen können“, bittet Peter Renner: „Lassen Sie uns nicht tatenlos zusehen, wie Kinder, Frauen und Männer Hunger leiden“ (Spendenkonto: IBAN: DE64701500000018180018 bei der Stadtsparkasse München oder über www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/).

Menschen für Menschen wird die Nahrungsmittelhilfe außerhalb der aktuell zwölf Projektregionen in Äthiopien durchführen. In Agarfa erhalten dann 16.500 Menschen monatlich pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen verlängert Nothilfe in Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen verlängert Nothilfe in Äthiopien

Dürre und Hunger in Äthiopien: Die Stiftung Menschen für Menschen verteilt Nahrungsmittel

München, 21. Oktober 2016. Seit November 2015 verteilt die Stiftung Menschen für Menschen in der Region Agarfa in Äthiopien Nahrungsmittel an mittlerweile 32.000 Menschen. „Das lange Ausbleiben des Regens hat den Menschen sehr zugesetzt. Die Auswirkungen sind so einschneidend und gravierend, dass unsere Unterstützung auch nach knapp einem Jahr noch notwendig bleibt. Wir werden deshalb die Nothilfe bis Ende des Jahres 2016 fortsetzen“, erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung und u.a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien.

Eine Dürre von diesem Ausmaß hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten verdorrten. Die Vorräte wurden aufgebraucht, Tiere verkauft. Viele Menschen sind – obwohl es in diesem Jahr wieder Niederschläge gab – immer noch auf die Unterstützung angewiesen. Nahezu jede/r fünfte Äthiopier/in leidet unter den Nachwirkungen der Dürre ( www.menschenfuermenschen.de).

„Dürreperioden können wir nicht verhindern. Aber wenn Familien Vorräte anlegen können, weil die Felder genügend Ertrag bringen, schwächt das die Folgen solcher Klimakatastrophen deutlich ab. Das ist das Ziel unserer integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte. Hier lehren wir effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, betont Peter Renner.

Menschen für Menschen führt die Nahrungsmittelhilfe in der Region Agarfa zusätzlich zu den Maßnahmen in den aktuell zwölf Projektregionen durch. In Agarfa erhalten aktuell 32.000 Menschen monatlich pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen ist eine moderne, transparente und managementgeführte Organisation. Ihr integriertes Konzept der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit schließt alle Bereiche des Lebens ein, wodurch ganze Regionen in Äthiopien langfristig entwickelt werden. Im Rahmen sog. integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Die Entwicklungshilfeorganisation setzt derzeit ihre Maßnahmen in Äthiopien in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Dürre in Äthiopien – Spendenaufruf per Video

Peter Renner von Menschen für Menschen berichtet aus Addis Abeba

Dürre in Äthiopien - Spendenaufruf per Video

München/Addis Abeba, 6. Mai 2016. Seit Monaten leiden Millionen von Menschen in Äthiopien unter einer Hungerkatastrophe, ausgelöst durch eine Dürre, die in dem Land am Horn von Afrika durch ausgebliebenen Regen verursacht wurde. „Die Lage der Menschen ist verzweifelt“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und u. a. zuständig für Projektarbeit der Organisation in Äthiopien. In einem Video berichtet er aus Addis Abeba über die Hungerkatastrophe und bittet dringend um Spenden (IBAN: DE64701500000018180018).

32.500 Menschen werden derzeit von Menschen für Menschen mit lebensnotwendigen Nahrungsmitteln versorgt. Rund 1,2 Millionen Euro an Hilfsgeldern sind notwendig, um die dringend benötigte Nahrungsmittelhilfe fortsetzen zu können. Als eine der ersten Hilfsorganisationen hat Menschen für Menschen auf die drohende Hungerkatastrophe in Äthiopien reagiert und leistet seit November 2015 Nahrungsmittelhilfe.

Weitere Informationen unter www.menschefuermenschen.de

Direkt zum Video
https://www.youtube.com/watch?v=DiGo_KQ_ekg&feature=youtu.be

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Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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Gemeinsam für Äthiopien: Stiftungen arbeiten zusammen

Über die wirkungsvolle Zusammenarbeit von Stiftungen und der Notwendigkeit, den Menschen in Äthiopien eine Perspektive zu geben.

Gemeinsam für Äthiopien: Stiftungen arbeiten zusammen

Gemeinsam für Äthiopien: Dr. Peter Schaumberger (links) und Friedrich Wolter

Hannover/München, 7. Dezember 2015. Die Stiftung Menschen für Menschen plädiert dafür, am Kern des Flüchtlingsproblems der Hunger- und Armutsflüchtlinge anzusetzen: an der Situation in den Heimatländern. „Wir müssen den Menschen in ihrem eigenen Land Hilfe zur Selbstentwicklung geben – das Credo des Stiftungsgründers Karlheinz Böhm. Zäune und Stacheldraht sind nicht die richtigen Mittel, Flüchtlingsströmen zu begegnen. Nur das Engagement in den Heimatländern kann auf lange Sicht die Situation der Menschen verbessern und ihnen die nötige Perspektive bieten, um ihr Land weiter voranzubringen“, sagte Dr. Peter Schaumberger, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, am Freitag in Hannover.

Schaumberger wies dabei auf die Hilfe der Friedrich-Wolter-Stiftung „Für Menschen in Not“ aus Hemmingen hin. Friedrich Wolter unterstützt mit seiner Stiftung seit dem vergangenen Jahr Maßnahmen vonMenschen für Menschen im Projektgebiet Dano sowie bei der Bekämpfung der aktuellen Hungersnot in Äthiopien. Seit 2013 istMenschen für Menschen in dem 659 km² großen Gebiet tätig, das rund 200 Kilometer südwestlich von Addis Abeba liegt und Heimat für 100.000 Menschen ist. „Gemeinsam können wir mehr bewirken“, bestätigt Peter Schaumberger. „Punktuelle Projekte reichen nicht aus, um den Lebensstandard der Menschen nachhaltig zu verbessern. Erst die gleichzeitige Berücksichtigung aller Lebensbereiche bietet Hilfe zur Selbstentwicklung und darin haben wir eine fast 35-jährige Erfahrung. Die Zusammenarbeit mit Stiftungen ist hierbei ein äußerst bedeutender Faktor.“

Das Basisprogramm der Stiftung Menschen für Menschen und der Stiftung „Für Menschen in Not“ sieht vor, im Projektgebiet bis 2018 insbesondere Felderträge zu steigern und Frauen und Gesundheit zu fördern. Bis heute konnten die Lebensumstände von über fünf Millionen Menschen in Äthiopien durch die Arbeit von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe nachhaltig verbessert werden. Umgesetzt werden die Projekte vor Ort von über 750 äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vonMenschen für Menschen.

Hungersnot

Über 8,2 Millionen Menschen – Frauen, Männer und Kinder – sind derzeit von einer Hungersnot in Äthiopien bedroht. Grund dafür sind ausgebliebene Regenfälle im Frühjahr und Sommer. Die Folge: Die Saat ist verdorrt, die Felder vertrocknet, es bleibt nichts zum Ernten und die Menschen haben dort nicht mehr genug zu essen. Stehen die notwendigen Nahrungsmittelhilfen nicht zur Verfügung, sind die Betroffenen dazu gezwungen, das Saatgut zu essen oder ihre letzten Tiere zu verkaufen, um nicht zu verhungern. Wenn sich daran mittelfristig nichts ändert, werden die Menschen ihre Heimat verlassen müssen, bevor die endlose Spirale aus Armut und Hunger beginnt.

„Doch Hunger kommt nicht über Nacht. Wenn Bauernfamilien Vorräte anlegen können, weil ihre Felder genug Ertrag bringen und sie zusätzlich über ein Einkommen abseits der Landwirtschaft verfügen, gelingt es, die Folgen derartiger Dürreperioden abzuschwächen. Deshalb ist es wichtig, mit langfristigen integrierten Projekten die Ernährungssicherheit in Äthiopien nachhaltig zu verbessern“, betont der promovierte Agrarwissenschaftler Peter Schaumberger.

Nachhaltigkeit in Form von integrierten ländlichen Entwicklungsprojekten

Die Projektarbeit von Menschen für Menschen setzt genau hier an: Die Bauern erhalten neues Wissen über verbesserte Anbaumethoden, Erosionsbekämpfung und Bewässerung. Die Einführung von neuen und ertragreicheren Obst- und Gemüsesorten verbessert zusätzlich den Ernteertrag und damit das Einkommen der Bauernfamilien, die so Reserven für Notzeiten anlegen können.

Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte realisiert Menschen für Menschen verzahnte Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen.

Der wichtigste Erwerbszweig in Äthiopien ist die Landwirtschaft mit über 80 Prozent der Erwerbstätigen. Ihre Leistungsfähigkeit sichert die Lebensmittelversorgung in Stadt und Land. Aus diesem Grund können aber auch Dürreperioden – so wie derzeit – katastrophale Folgen haben. „Gerade jetzt, während der schlimmsten Dürre seit 30 Jahren, zeigt sich, dass große Teile der äthiopischen Bevölkerung noch zu abhängig von einfacher Landwirtschaft sind“, erklärt Peter Schaumberger. Außerhalb der langfristig geführten Projektregionen von Menschen für Menschen unterstützt die Hilfsorganisation daher mit zusätzlicher Nothilfe wie Getreide, Öl, Hülsenfrüchten und Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder, Schwangere und stillende Mütter.

Um noch nachhaltiger zu helfen, setzt Menschen für Menschen auf Bildung, denn nur dann kann eine Entwicklung erfolgen. Die Maßnahmen der Stiftung beschränken sich dabei nicht auf den Bau und die Ausstattung von Schulen und Berufsbildungszentren, sondern kommen vielen Aufgabengebieten zugute wie beispielsweise Trainings im Bereich der Landwirtschaft oder der Kleinkreditprogramme.

„Wir helfen bei Existenzgründungen und ermöglichen so ein gesichertes Einkommen“, erklärt Schaumberger. Bis heute wurden über 22.000 Kleinkredite an Frauen vergeben, die damit ein kleines Gewerbe aufbauen konnten. Dadurch verbesserte sich die Einkommenssituation für viele äthiopische Familien und die wirtschaftliche Entwicklung für ganze Regionen.

In Äthiopien haben nur 50 Prozent der Bevölkerung Zugang zu sauberem Wasser. In Anbetracht dieser Probleme gehört die Verbesserung der Wasserversorgung zu den Hauptzielen vonMenschen für Menschen. Bis heute wurden über 2.000 Wasserstellen gebaut. Zu den Maßnahmen gehört aber auch der Kampf gegen die medizinische Unterversorgung. In den kommenden drei Jahren sollen u.a. knapp 100.000 Kinder unter fünf Jahren gegen oft tödlich endende Krankheiten geimpft werden.

Spendenkonten
FÜR MENSCHEN IN NOT
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Über Menschen für Menschen:

Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung Wetten, dass..? den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen besonders gut ab. Die Wertung sehr gut erhielt die Stiftung bei einem Transparenz-Test (2014), der von der gemeinnützigen und unabhängigen Phineo AG in Kooperation mit Spiegel online durchgeführt wurde.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Peter Schaumberger
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe
Rosanna Heinz
Brienner Straße 46
80333 München
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info@menschenfuermenschen.org
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Allgemein

Dürre: 8,2 Millionen Menschen in Äthiopien von Hunger bedroht

Stiftung Menschen für Menschen bittet um Spenden für Hilfsmaßnahmen

Dürre: 8,2 Millionen Menschen in Äthiopien von Hunger bedroht

Logo Menschen für Menschen

München, 22. Oktober 2015. Rund 8,2 Millionen Menschen sind derzeit in Äthiopien von Hunger bedroht. Grund dafür ist eine zu schwache Regenzeit, die eine Dürre ausgelöst hat. Besonders betroffen sind nach Angaben der Behörden die Regionen in Ost-Äthiopien. Wenn nicht schnell geholfen wird, droht dort eine Hungerkatastrophe.

Die Äthiopienhilfe Menschen für Menschen wird im ersten Schritt rund 28.000 betroffene Menschen im Distrikt Agarfa in der Bale Zone mit lebenswichtigen Nahrungsmittel für zunächst zwei Monate versorgen. Verteilt wird ein Lebensmittelpaket mit Getreide, Öl und Hülsenfrüchten, das den Empfehlungen des World Food Programmes entspricht.

Die Stiftung Menschen für Menschen (www,menschenfuermenschen.de) bittet dringend um Spenden, damit eine Hungerkatastrophe in Äthiopien verhindert werden kann.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
www.menschenfuermenschen.de

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM

Über Menschen für Menschen:

Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung Wetten, dass..? den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen besonders gut ab. Die Wertung sehr gut erhielt die Stiftung bei einem Transparenz-Test (2014), der von der gemeinnützigen und unabhängigen Phineo AG in Kooperation mit Spiegel online durchgeführt wurde.

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