Tag Archives: Duschrinnen

Allgemein

Maßgeschneiderte Behandlung

Klinik Rosenberg mit Duschrinnen und Rosten der Firma Richard Brink modernisiert

Maßgeschneiderte Behandlung

Maßgefertigte Duschrinnen und Roste der Firma Richard Brink.

Zur bestmöglichen klinischen Versorgung gehört die zeitgemäße Unterbringung der Patienten. Deshalb entschied sich die Deutsche Rentenversicherung Westfalen (DRV) für die Neugestaltung von 96 Patientenzimmern in der Bad Driburger Klinik Rosenberg. Der Bauzeitraum erstreckt sich von Oktober 2015 bis Mai 2018. Damit die Sanitärbereiche ebenfalls heutigen Ansprüchen genügen, beauftragte die DRV nach einer öffentlichen Ausschreibung die Sanitärexperten der PA-BRA GmbH & Co. KG in Brakel mit der Renovierung. Die besondere Herausforderung besteht darin, die Umbauarbeiten während des laufenden Klinikbetriebs zu vollziehen. Somit ist eine schnelle und zuverlässige Umsetzung unerlässlich. Bei der Installation des Entwässerungssystems wird daher auf Duschrinnen und Roste der Firma Richard Brink gesetzt. Unterschiedliche Größen und Maße der Badezimmer erfordern passgenaue Bauteile, die gleichzeitig effektiv aufeinander abgestimmt sein müssen. Mit der schnellen Sonderanfertigung von Duschrinnen des Typs Elix und von geschliffenen Edelstahl-Rosten durch die Richard Brink GmbH & Co. KG werden die Anforderungen an die Entwässerungslösung erfüllt.

Die in der Nähe zu Paderborn gelegene Klinik Rosenberg ist als moderne Schwerpunktklinik der DRV vor allem auf Gastroenterologie, Psychosomatik und die Behandlung von Diabetes sowie Adipositas spezialisiert. Mit ihrem interdisziplinären Team bietet sie eine umfassende Gesundheitsberatung und vielfältige Therapiemöglichkeiten, um die individuellen Rehabilitationsziele jedes einzelnen Patienten zu erreichen. In den Zimmern mit insgesamt über 195 Betten sind die Erkrankten untergebracht und werden klinisch betreut.

Großangelegte Modernisierung

Die Klinik stellte den altersbedingten Renovierungsbedarf einiger Gebäudeteile fest und setzte diesen Ende 2015 in Gang. Die umfangreichen Baumaßnahmen beinhalten unter anderem die Erneuerung der Dachabdichtung und der Fassade, die Anpassung der Brandschutzmaßnahmen sowie die Renovierung der Räumlichkeiten. Auch 96 Patientenzimmer entsprechen nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen und stehen im Fokus der Sanierung. Diese soll bis 2018 abgeschlossen sein. Nach über 30 Jahren haben auch die Sanitärbereiche das Ende ihrer technischen Lebenserwartung erreicht. Die Verantwortlichen erkannten früh den Handlungsbedarf und beauftragten die PA-BRA GmbH & Co. KG, Experte in den Bereichen Heizung, Klima, Kälte und Sanitär, mit der Modernisierung der Badezimmer. Die Schwerpunkte der klinischen Behandlung in Bad Driburg erfordern im Duschbereich vor allem ein großzügiges Platzangebot und barrierearme Zugänge für weniger mobile Patienten. Zusätzlich wird bei der Modernisierung der 4 bis 5 m2 großen Bäder Wert auf eine lange Beständigkeit und eine möglichst einfache Reinigung sowie Wartung gelegt.
Besondere Anforderungen ergeben sich für das Entwässerungssystem, nicht zuletzt durch die individuellen Maße der Bäder. Die geringe Aufbauhöhe von 8 cm und verschiedene Rinnenlängen stellten die Verarbeiter vor eine Herausforderung. Diese meisterten sie mit den Sonderanfertigungen der Firma Richard Brink: Der Metallwarenhersteller produzierte Rinnen und Roste innerhalb kürzester Zeit individuell nach Kundenwunsch. „Die für jedes Badezimmer speziell angefertigten Produkte lassen sich optimal in den Bauablaufplan einfügen“, weiß Bauleiter Martin Willers von der DRV zu berichten.

Unkompliziert und effektiv

Bei der Modernisierung der Bäder kommen 59 Duschrinnen des Typs Elix und Roste mit geschliffener Fläche der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Rinnen sind aus Edelstahl gefertigt und verfügen über eine Einlaufbreite von 70 mm. Ihre passgenaue Anfertigung und dreiseitige Aufkantung ermöglichen einen in die Nische eingepassten Anschluss über die gesamte Länge der Wand. Dank höhenverstellbarer Füße lassen sich Unebenheiten der Rohböden problemlos ausgleichen und die Rinnen exakt einfügen. Zur abschließenden Fixierung werden die 1 mm starken Rinnen mit Epoxidharz vergossen. Maßgefertigte und 1,5 mm starke Edelstahl-Roste komplettieren das Entwässerungssystem. Zur Wartung und Reinigung können sie mit wenigen Handgriffen geöffnet und wieder geschlossen werden.

Eine Investition zum Wohle des Patienten

„Die einfache Handhabung der Rinnen und Roste der Firma Richard Brink wird insbesondere die dreiwöchentliche Grundreinigung enorm erleichtern“, ist sich Martin Willers sicher. Darüber hinaus überzeugt das dezente und moderne Design der Entwässerungslösung. Es fügt sich harmonisch in das Fliesenraster der Bäder ein und unterstreicht deren klare Gestaltung. Mithilfe der Sonderanfertigungen der Richard Brink GmbH & Co. KG gelingt eine zeitgemäße und einheitliche Umgestaltung der Badezimmer. Diese wird den Ansprüchen, die sich nach dem Wohl der Patienten richten, gerecht und ermöglicht einen komfortablen, barrierearmen Aufenthalt.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

Firmenkontakt
Richard Brink GmbH & Co. KG
Stefan Brink
Görlitzer Straße 1
33579 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 9504-0
stefan.brink@richard-brink.de
http://www.richard-brink.de

Pressekontakt
presigno
Heinz Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
+49 231 / 5 32 62 52
info@presigno.de
http://www.presigno.de/

Allgemein

Angenehme Abkühlung

Richard Brink: Duschrinnen entwässern Saunawelt

Angenehme Abkühlung

Duschrinnen der Firma Richard Brink entwässern Saunawelt des ISHARA.

Das ISHARA in Bielefeld soll eine Wellness-Oase für die Besucher sein. Doch mit der Zeit hatten sich die Sanitäranlagen und die Umkleiden der integrierten Saunawelt abgenutzt. Um den Gästen wieder einen entspannten Aufenthalt in angenehmer Atmosphäre zu bieten, ließ der Investor, die Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH (BBF), die Bereiche sanieren. Für größtmöglichen Komfort sollte unter anderem ein funktionelles Entwässerungssystem sorgen, das sich gleichzeitig harmonisch an den Fliesenbelag anpasst. Industrie- und Küchenrinnen der Firma Richard Brink erfüllen diese Anforderungen. Als größte Variante von Innenraum-Entwässerungssystemen leiten sie Wassermengen wie in den Duschen der Freizeitanlage sicher ab. Auf Maß gefertigt und mit belegbaren Fliesenschalen ausgestattet, fügen sich die Produkte aus Edelstahl dezent in den Boden ein.

Das Familienbad ISHARA gilt als Insel der Erholung im Zentrum Bielefelds. Mit den Erlebnis-, Kinder- und Sportbädern, den Quellen der Entspannung sowie einem Wellnessareal im orientalischen Stil bietet es ein vielfältiges Angebot. Zudem rundet die Saunawelt mit unterschiedlich temperierten Saunen, Sprudel- und Abkühlbecken, Ruhezonen sowie einem Dachgarten den Wohlfühlort ab. Dieser Bereich ist mit dem Qualitätssiegel des Deutschen Sauna-Bundes ausgezeichnet.

Die Saunalandschaft des Freizeitkomplexes verfügt über eigene Sanitäranlagen und Umkleiden. Nach 16 Jahren bedurften die Sanitär- und Umkleideräumlichkeiten einer zeitgemäßen Auffrischung. Zudem war die räumliche Aufteilung nicht optimal auf die Besucher ausgerichtet. Deshalb veranlasste die BBF eine Sanierung der Kabinen, der Duschen und der WCs. Die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH (BGW) ist für die technische Betreuung des Bades zuständig und plante gemeinsam mit der Innenarchitektin Petra Blume, Detmold, die Modernisierung. Ziel der Umgestaltung war die optische Aufwertung der Anlage. Dabei sollte eine warme Atmosphäre entstehen, in der sich die Besucher wohlfühlen. Damit die Gäste den Bereich sicher nutzen können und sich keine Wasserlachen auf dem Boden bilden, sollte ein ausreichendes und gut zu reinigendes Entwässerungssystem integriert werden. Insbesondere im Flur der Frauen- und Männer-Umkleiden sahen die Planer eine Rinne auf der gesamten Raumlänge vor. Neben dem zuverlässigen Ableiten des Wassers war eine Entwässerungstechnik gefragt, die sich formschön und dezent in den beigefarbenen Fliesenbelag einfügt. Die Besucher der Sauna nutzten während der Baustellenphase die Umkleiden und sanitären Einrichtungen des Familienbads. Um ihnen so schnell wie möglich wieder die saunaeigenen Bereiche zur Verfügung zu stellen, waren kurze Bauzeiten erforderlich.

Die Firma Richard Brink liefert auch maßgefertigte Produkte innerhalb kürzester Zeit. Deshalb eigneten sich die individuell angepassten Industrie- und Küchenrinnen des Metallwarenherstellers besonders für dieses Projekt. Sie lassen sich ebenfalls als Duschrinnen einsetzen und sorgen in Bereichen mit hohem Wasseraufkommen durch kontinuierliche Beanspruchung für einen sicheren Ablauf. Aus Edelstahl (V4A) gefertigt, halten die Rinnen dem Einfluss von Chlor dauerhaft stand. Die Ansichtsbreite beträgt jeweils 200 mm, die Ansichtslänge ist spezifisch auf die verschiedenen Räume abgestimmt. Insgesamt ergibt sich eine sichtbare Gesamtlänge der Duschrinnen von 39 m, die sich auf die Umkleiden und die Sanitäranlagen verteilen und, die an die bereits bestehenden Bodenabläufe angeschlossen werden konnten. Auch diese Maßnahme setzten die Mitarbeiter der Hedre Fliesen GmbH, Schloß Holte-Stukenbrock, mit geringem Aufwand um, da die Firma Richard Brink die Abflüsse der Rinnen individuell auf Maß gefertigt hat. Um die Entwässerungslösung über die gesamte Länge des Kabinenflurs mit ausreichendem Zulaufgefälle zu versehen, entfernten die Verarbeiter den Bestandsestrich rund um die Rinnen um 50 cm und zogen neuen Estrich ein. In die weiteren Flächen der Umkleiden wurden minimale Gefälle durch Spachteln und Schleifen eingearbeitet. Durch die Ausstattung mit umlaufenden Flanschen ist eine sichere Abdichtung gegeben. Der Hersteller hat die Produkte mit einer Fliesenschale versehen, in denen der umgebende Bodenbelag weitergeführt wird. So ist die Entwässerungstechnik nahezu verdeckt und es entsteht eine einheitliche Optik. Nur die oberen Rahmen der Rinnen setzen zurückhaltende Akzente auf dem in Beigetönen gestalteten Fliesenboden.

Die Firma Richard Brink begleitete das Projekt bereits während der Planung mit ihrem Ausmessservice. Durch die intensive Kooperation zwischen Investor, Planern, Verarbeiter und Hersteller ist eine maßgeschneiderte Lösung für das ISHARA entstanden. Dank der Sonderanfertigungen ist das Entwässerungssystem harmonisch in das Fliesenkonzept integriert. Nach der zweimonatigen Sperrzeit profitieren die Gäste wieder von einer angenehmen Abkühlung nach dem Saunagang.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

Firmenkontakt
Richard Brink GmbH & Co. KG
Stefan Brink
Görlitzer Straße 1
33579 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 9504-0
stefan.brink@richard-brink.de
http://www.richard-brink.de

Pressekontakt
presigno
Heinz Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
+49 231 / 5 32 62 52
info@presigno.de
http://www.presigno.de/

Allgemein

Eine Million TECE Duschrinnen im Einsatz

Duschrinnen unverändert wichtiges Element der modernen Badgestaltung

Eine Million TECE Duschrinnen im Einsatz

Ein deutliches Zeichen für hohe Kundenzufriedenheit ist die Zahl von aktuell einer Million verkaufter TECE Duschrinnen. Anfang der 2000er Jahre hat der Emsdettener Spezialist für Sanitärtechnik diese Entwässerungstechnologie, die ursprünglich für Großküchen und Schwimmbäder entwickelt wurde, an die speziellen Anforderungen im privaten Bad angepasst – und holte sich damit ein Produkt ins Portfolio, das sich bis heute ausgesprochen erfolgreich entwickelt.

Der Duschplatz ist durch den Einsatz von Duschrinnen heute zu einem gestalterischen Highlight im Bad geworden. Dabei lassen sich nicht nur bodenebene Duschen realisieren, auch kleine Podeste oder Stufen zur optischen Abgrenzung setzen Akzente im Bad. Dies eröffnet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die sich auch durch einheitliche Fliesenbilder auszeichnen. Zudem sorgt die Linienentwässerung für ein direktes und schnelles Abfließen des Wassers ohne Rückstau in der Fläche. In Punkto Rutschhemmung bietet die Duschrinne in Kombination mit entsprechenden Fliesen eine ästhetische Alternative zur immer noch verbreiteten Antirutschmatte in Duschtassen.

Die Erfolgsgeschichte der TECEdrainline Duschrinne beginnt mit einem aus Edelstahl gefertigten Vorgängermodell aus den 1970er Jahren für den Einsatz in Schwimmbädern und Großküchen. Die extremen Dauerbelastungen an solchen Einsatzorten wie Temperaturwechsel, mechanische Einflüsse und aggressive Medien, vor allem aber die hohen Hygieneanforderungen in diesem sensiblen Bereich, erfordern eine umlaufend geschlossene Kapillarschutzkante, die ein Eindringen von abfließendem oder aufstauendem Abwasser unter die Fliesen zuverlässig verhindert. Zur Abdeckung werden U-förmige Roste verwendet. Sie werden ohne zusätzliche Montageteile in die Rinne eingelegt und zur Reinigung einfach entnommen.

Die relevanten Merkmale dieser robusten, hygienischen und langjährig bewährten Technik haben die TECE-Konstrukteure auf den Einsatz im Bad übertragen. Analog zur Anwendung in der Großküche entwickelten sie das Seal System zur Abdichtung, dessen Grundlage das Seal System-Dichtband als verbindendes Element zwischen Verbundabdichtung und der Rinnenkonstruktion ist.Zahlreiche Kombinationsprüfungen wurden für verschiedene Verbundabdichtungsprodukte mit den Duschrinnen vorgenommen. Im Ergebnis sind Kombinationen mit über 50 Verbundabdichtungsprodukten namhafter Hersteller erfolgreich geprüft und von einem unabhängigen Prüfinstitut zertifiziert. Die systematisch sichere Abdichtung beschränkt sich also nicht auf ein einzelnes Abdichtungsprodukt, sie umfasst vielmehr alle marktüblichen Verbundabdichtungen. So kann der Fliesenleger die ihm vertrauten Produkte verwenden. Dies schafft für Endkunden sowie für die beteiligten Fachhandwerker Sicherheit gerade an dieser kritischen Schnittstelle zweier Gewerke und bietet damit einen hohen Nutzen.

Thema Hygiene: Die Abdeckung der TECE-Duschrinne lässt sich problemlos herausheben und die Rinne ist einfach zu reinigen. Neben dem Schmutz haben es auch schlechte Gerüche schwer, selbst wenn ein Bad nur selten genutzt wird: Optional ist ein zusätzlicher, zweistufiger Membran-Geruchsverschluss erhältlich.

Bei den Abdeckungen für die Duschrinne hat der Kunde große Wahlfreiheiten bezüglich Design und Material. Lieferbar sind diese aus Sicherheitsglas in verschiedenen Farben und aus Edelstahl mit verschiedenen Designs und Oberflächen. Besonders interessant sind die Varianten mit einer verfliesbaren Mulde oder die Natursteinrinne, die bis auf einen schmalen, umlaufenden Ablaufschlitz optisch ganz im Boden verschwinden kann. So wird die Wirkung des Bodenmaterials durch nichts mehr gestört. Neben den Standardgrößen ermöglichen Maßanfertigungen von 300 bis 1.500 Millimetern Länge die individuelle Gestaltung der Badezimmerarchitektur. Die Platzierung der Duschrinne kann frei im Raum, wandnah oder wandbündig, erfolgen. Im letzten Fall ist sie mit einem aufgekanteten Wandflansch ausgestattet. Abgerundet wird das breite Produktspektrum durch eine Eckvariante. Auch im Altbau ist der Einsatz dieser Entwässerungstechnologie möglich, denn die Duschrinnen sind mit Aufbauhöhen ab 65 Millimetern (bis Oberkante Bodenbelag) lieferbar. Für größere Wassermengen werden Varianten in mehreren Abstufungen bis 148 mm Höhe hergestellt.

In einem generationenübergreifenden Bad ist die TECEdrainline Duschrinne ebenfalls eine gute Lösung, denn wo sonst die Duschtasse eine Stufe darstellt, entsteht ein komplett barrierefreier Raum ohne Stolperfallen – das Bad wird auch für die ältere Generation sicher nutzbar. Durch den Einsatz von Drehfalttüren als Duschabtrennung entsteht zusätzlicher Bewegungsraum.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

Firmenkontakt
TECE GmbH
Petra Bischof
Hollefeldstraße 57
48282 Emsdetten
02572 928 0
info@tece.de
http://www.tece.de

Pressekontakt
id pool GmbH
Hagen Wagner
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
0711 95.46.45-50
wagner@id-pool.de
http://id-pool.de

Allgemein

Komfortable Badezimmer für Jung und Alt

Komfortable Badezimmer für Jung und Alt

TECE bietet ein umfangreiches Konzept für Barrierefreiheit rund ums WC.

Der anhaltende demografische Trend zeigt: Deutschlands Bevölkerung wird älter. Der Anteil der über 60-Jährigen liegt bei 26,3 Prozent – Tendenz steigend. Deshalb werden generationsübergreifend nutzbare Badezimmer immer wichtiger. Der Haustechnikspezialist TECE hält barrierefreie Lösungen bereit, die hochfunktionell sind und dabei keinen Sanitätshaus-Charme versprühen.

Sowohl bei der Sanierung als auch beim Neubau sollte heute immer an die Zukunft mitgeplant werden. Wenn mit fortschreitendem Alter – oder aus unvorhersehbaren Gründen auch früher – die Mobilität nachlässt, ist bei guter Vorbereitung der Umrüstungsaufwand gering. Mit TECE lässt sich Barrierefreiheit im Badezimmer durch intelligente Lösungen realisieren, die in ihrer Ästhetik jedermann ansprechen.

Angefangen beim Komfort einer bodenebenen Dusche wie sie mit der TECEdrainline-Duschrinne möglich wird: Die Duschtasse als Einstiegshürde und Stolperfalle verschwindet und der Duschbereich lässt sich schwellenlos betreten und im Bedarfsfall befahren. Darüber hinaus erlaubt diese Form der Linienentwässerung eine einheitliche Bodengestaltung inklusive des Entwässerungselementes. Neben verschiedenen Edelstahlrosten und Varianten aus weißem, schwarzem und grünem Sicherheitsglas lässt sich die Abdeckung auch mit Fliesen oder Naturstein belegen. Sichtbar bleibt nur noch eine schmale Fuge durch die das Wasser abfließt. Für zusätzliche Trittsicherheit sorgen Dämpfungselemente, die den festen und wackelfreien Sitz der Abdeckung gewähren.

Durch den Einsatz der Duschrinne wirkt der Raum insgesamt hochwertiger und weitläufiger. Auch komplizierte Grundrisse sind kein Hindernis, denn TECEdrainline kann zwischen 600 und 1.500 Millimetern auf Maß gefertigt werden. Eine Einpassung in Nischensituationen, bedingt durch runde Erker oder verkleidete Fallrohre, ist damit problemlos möglich – ob frei im Raum, über Eck, wandnah oder wandbündig. Außerdem sind die TECEdrainline Duschrinnen Seal System zertifiziert, also zusammen mit fast allen marktgängigen Verbundabdichtungen auf Dichtigkeit geprüft.

TECEdrainline Duschrinnen sind zudem sehr reinigungsfreundlich und bieten optimale Hygiene. Denn der fugenlose Edelstahlkörper kommt komplett ohne Spalten und Schrauben aus und bietet keinerlei Nischen für schwer erreichbare Schmutzablagerungen – Keime und Bakterien können nur schwer anhaften. Zur Reinigung wird einfach der leicht abnehmbare Rinneneinsatz geöffnet, das Haarfangsieb entnommen und durchgewischt.

Barrierefrei bei Waschtisch und WC
Dreh- und Angelpunkt eines jeden Badezimmers ist der Waschtisch. Ein Siphon unterhalb des Waschtisches ist ein Hindernis, das die Nutzung für Rollstuhlfahrer erschwert. Mit dem 1120 mm hohen TECEprofil-Waschtischmodul mit Unterputz-Geruchsverschluss lässt sich der Siphon elegant in der Vorwand verstecken und der Waschtisch bleibt bequem unterfahrbar. Der Geruchsverschluss verhindert zudem unangenehme Gerüche aus dem Abwasserrohr.

Barrierefreiheit am WC ermöglicht das TECEprofil Gerontomodul. Das Vorwandmodul ist mit zwei Stahlplatten ausgestatten, an denen sich im Fall der Fälle Stützklappgriffe sicher montieren lassen. Bis dahin bleiben die Platten dezent in der Vorwand versteckt.
Werkseitig vorgebohrte Gewindelöchern, passend zu den Griffen einschlägiger Hersteller, erleichtern und beschleunigen die Montage auf richtiger Einbauhöhe. Die erhöhte Traverse ermöglicht eine bequeme und ergonomische Sitzhöhe von 48 Zentimetern. An barrierefreien WCs lässt sich die Spülung neben der üblichen mechanischen Auslösung über die Betätigungsplatte, auch über einen Taster, entweder an der Wand oder am Stützklappgriff aktivieren. Die beim Gerontomodul serienmäßig vormontierten Leerrohre ermöglichen hier eine problemlose Verkabelung. Im Servicefall sind Kabel und Elektronik jederzeit zugänglich.

Für die elektronische Auslösung bietet sich die TECEplanus WC-Elektronik an, die batterie- oder netzbetrieben erhältlich ist. Beim Batteriebetrieb mit handelsüblichen 6-Volt-Lithium-Batterien sind rund 25.000 Spülungen möglich. Die Batterien können einfach gewechselt werden.

Als WC-Betätigung für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen eignen sich die Betätigungsplatten TECEloop und TECEsquare, die in kontrastreichen Farbvarianten erhältlich sind. Durch die minimalistische Struktur beider Betätigungsplatten, fügen sie sich trotzdem auf elegante Weise in die Architektur ein, selbst ein flächenbündiger Einbau ist möglich.

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

Firmenkontakt
TECE GmbH
Petra Bischof
Hollefeldstraße 57
48282 Emsdetten
02572 928 0
info@tece.de
http://www.tece.de

Pressekontakt
id pool GmbH
Hagen Wagner
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
0711 95.46.45-50
siegel@id-pool.de
http://id-pool.de

Allgemein

Destruktion des Alten, Konstruktion des Neuen

Göttinger Volksheimstätte baut generationengerechte Wohnungen – und setzt dabei auf TECEdrainline Duschrinnen

Destruktion des Alten, Konstruktion des Neuen

Monteur Torsten Klan zeigt, wie optimal sich TECEdrainline in die großformatigen Fliesen einfügt.

Altbauten sanieren? Oder abreißen und durch einen Neubau ersetzen? Fragen, die sich Immobilieneigentümer heute oft stellen. Die Göttinger Volksheimstätte eG setzt auf die Modernisierung bestehender Gebäudesubstanz. Anders bei ihrem aktuellen Projekt: „Im Hassel“ beschreitet die Wohnungsbaugenossenschaft neue Wege. Um barrierefreien Wohnraum zu schaffen, entschied sich der Bauherr für Destruktion des Alten und Konstruktion des Neuen. Mit TECEdrainline Duschrinnen wird das Konzept nach den Maßstäben des so genannten universellen Designs komplettiert.

Göttingen präsentiert sich als stark studentisch geprägte Stadt: Etwa ein Viertel der hiesigen Bewohner ist an der Universität eingeschrieben, sie ist hier der größte Arbeitgeber. Der Stadtteil Weende ist durch seine Nähe zum universitären Zentrum der Naturwissenschaften (Nordbereich) daher im Wachsen begriffen. Um dem Bedarf an zeitgemäßem Wohnraum gerecht zu werden, wurde das Projekt „Im Hassel“ in der gleichnamigen Straße ins Leben gerufen.

Seit Juli 2012 entstehen – nur 500 Meter fußwärts zur Norduni – in einem zweiteiligen Neubau 24 Wohnungen. Ebenso nah ist es zum universitären Klinikum, nur einen Steinwurf entfernt befindet sich ein Kindergarten, die infrastrukturelle Anbindung ist optimal. Bauherr ist die Volksheimstätte, die in das neue Gebäude 4,5 Millionen Euro investiert. Eher ein Ausnahmefall, denn sonst setzt der Bauherr auf Sanierung. „Im Hassel“ jedoch wäre das bei den beiden Gebäuden aus den 1960er-Jahren mit den insgesamt 24 relativ kleinen Wohnungen völlig unrentabel gewesen. Die Häuserblocks waren unzureichend isoliert, hatten zu viele steile und versetzte Treppen, die Räumlichkeiten waren abgenutzt und die Gebäude nicht unterkellert – aber unterfeuchtet.

Der „Altbau“ machte dem Neubau Platz: Nach den Abrissarbeiten ging es an die Realisierung des neuen Wohnraums. Die ursprünglich 900 Quadratmeter große Wohnfläche wurde verdoppelt, die bisher zwei Etagen pro Baukörper wurden um jeweils zwei weitere Geschosse aufgestockt. In den zwei Gebäudeteilen mit seinen vier Eingängen wirkt die helle, freundliche Architektur einladend. Sämtliche Wohnungen (zwischen 45 und 115 Quadratmetern groß) sind lichtdurchflutet und modern gestaltet. Ob von der Terrasse oder dem Balkon: der Blick auf die Grünanlage ist unverstellt. Die großzügig gestalteten Maisonette-Wohnungen verfügen sogar über eigene Dachterrassen.

Von Sanierungsobjekten bis Neubauten

„Wohnen für jede Generation – diesem Anspruch werden wir in diesem Projekt mehr als gerecht“, erklärt Heike Klankwarth, Vorstandsvorsitzende der Göttinger Volksheimstätte. Studierende und Senioren ebenso wie Familien und Singles haben hier Platz. Dass die Volksheimstätte mit ihrer Strategie, verstärkt auf Neubauten zu setzen, durchaus punktet, bestätigt auch Lothar Ülsmann von der Architektengruppe Wagener: „Wir betreuen und begleiten seit Jahrzehnten die Genossenschaft. Sanierungsobjekte sind zwar nach wie vor der Schwerpunkt – aber dieser Neubau war durchaus eine spannende Herausforderung für uns.“

Um den hohen Wohnstandard zu komplettieren, wurde auf Barrierefreiheit ein besonderes Augenmerk gelegt. „Eine behinderten- und altersgerechte Bauweise ist heutzutage fast schon Standard. Wir agieren zukunftsorientiert und nachhaltig – schließlich wollen wir diesen Wohnraum langfristig nutzen“, sagt Klankwarth. Mit einem fünfköpfigen Team stellte sich die Architektengruppe Wagener dieser Aufgabe. Seit 2009 standen die verschiedenen Aspekt der Barrierefreiheit dabei im Fokus. Vom Stellplatz bis zur Müllunterbringung, vom Aufzug bis zum Haltegriff am WC: „Wer sich mit diesem Thema befasst, braucht tiefe Einblicke sowie intensives Interesse“, sagt Architekt Ülsmann. Sein Steckenpferd: universelles Design. Also jene Gestaltungsprozesse, in denen die Bedürfnisse, Anforderungen und Fähigkeiten der Nutzer möglichst komplex berücksichtigt werden. Mit diesem dauerhaften, zukunftsweisenden und ganzheitlichen Designkonzept möchte die Volksheimstätte Wohnraum für möglichst viele Zielgruppen schaffen. „Das entspricht seit jeher unseren Grundsätzen“, bestätigt Klankwarth.

Großformatige Fliesen in Anthrazit-Weiß oder Beige-Braun. Stilvolle Bordüren als Verzierung. Komfortable Fußbodenheizung. Regalflächen und Abstellbereich für die Waschmaschine. „Das Bad hat längst einen hohen Stellenwert bei der Wohnraumgestaltung“, betont Ülsmann. In den Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Appartements wird daher auch in den Sanitärräumen auf eine pragmatische und qualitativ hochwertige Gestaltung mit individuellen Akzenten wert gelegt. Der Bauherr entschied sich dabei für TECEdrainline Duschrinnen: „Von der Qualität und den vielen Optionen in Sachen Abdeckung sind wir schon lange überzeugt“, erklärt Michael Günther, Geschäftsführer der Herwig GmbH Heizung und Sanitär in Duderstadt. „Das konnten wir gegenüber den Entscheidern entsprechend vertreten – und sie dafür gewinnen.“ Der Vorschlag des Installateurs überzeugte auch den Architekten. Ülsmann: „TECEdrainline optimiert unseren Entwurf. Diese Duschrinnen sind schick und flott.“

Duschrinne zwischen Nass- und Trockenbereich

Vier Wochen kümmerte sich das SHK-Team um den Einbau der 24 Duschrinnen des Emsdettener Haustechnikspezialisten. TECEdrainline – in den Maßen 800 bis 1200 Millimeter verbaut – fügen sich nahtlos in die Bodengestaltung ein. Bei einer Aufbauhöhe von 120 Millimetern wurde die gerade Rinne mit einer waagrechten Ablauflösung (Leistung 0,80 l/s) eingesetzt. Dabei dient TECEdrainline in der Standard-Einbauvariante als Übergang zwischen Nass- und Trockenbereich. Günther: „Das vom Hersteller mitgelieferte, selbstklebende Dichtmaterial erleichtert uns die Montage ganz massiv. Während ich mich nur um das Aufstellen der Rinne und die abwasserseitige Installation kümmern muss, erfolgt der Einbau in den Estrich und die Abdichtung dann durch den Fliesenleger. Fertig.“

Neben dem TECE-Abdichtungssystem wurden auch Schall- und Brandschutz der TECEdrainline-Duschrinne weiter optimiert: Dank Montagefüßen, Schallschutzkappe und der Drainbase-Schallschutzmatte profitieren die späteren Bewohner von einer effektiven Schallisolierung. Dass der Installationsschallpegel gerade mal 22 db(A) beträgt, ist in derartigen Wohneinheiten ein echtes Plus. Günther: „Die Anforderungen der DIN 4109 werden sogar erheblich unterschritten.“

Sicher, barrierefrei und ästhetisch anspruchsvoll: „Im Hassel“ präsentiert sich TECEdrainline mit der polierten Edelstahlabdeckung „basic“. „Diese Oberfläche ist wertig und dauerhaft – das kommt uns und unserem Anspruch an Nachhaltigkeit sehr entgegen“, sagt Klankwarth. Die verbauten Produkte sollen über Generationen hinweg zuverlässig funktionieren und ihre Qualität auch bei hoher Nutzung wahren. Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit – für die Verantwortlichen der Volksheimstätte ein Kreislauf, der vor allem die Nutzer entlasten soll. Für diese finanziellen Belange ist Bilanzbuchhalter und Vorstand Thorsten May verantwortlich: „Wir profitieren von dem momentan sehr niedrigen Zinsniveau, auch wenn wir anfangs noch keinen Gewinn erwarten. Da sind wir realistisch.“ In etwa acht bis zehn Jahren soll sich das Projekt „Im Hassel“ rechnen, nach 16 Jahren will der Bauträger hier komplett schuldenfrei sein. „Eine schnelle Entschuldung ist im Interesse der Genossen.“ Und weil der Neubau unter energetischen Auflagen ausgeführt wird, hat die Wohnungsbaugenossenschaft mit einem KfW-Kredit auf eine besonders ökonomische Lösung gesetzt. Ende des Jahres soll das Gebäude bezugsfertig sein.

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

Kontakt
TECE GmbH
Norbert Thomas
Hollefeldstraße 57
48282 Emsdetten
2572 928 0
info@tece.de
http://www.tece.de

Pressekontakt:
id pool GmbH
Holger Siegel
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
0711 95.46.45-50
siegel@id-pool.de
http://id-pool.de

Allgemein

„Wasserdicht ist bei Nassraum-Böden Pflicht“

Der „Schwimmbad-Papst“ Christoph Saunus bezieht Stellung zum Thema Sickerwasser

"Wasserdicht ist bei Nassraum-Böden Pflicht"

Christoph Saunus

Irrtum Sekundärentwässerung: Der Mythos von Sekundärentwässerungen bei Bodenabläufen geistert teilweise nach wie vor auch im modernen Systemverbund mit Dünnbettverfliesungen und Verbundabdichtungen durch die Entwässerungsbranche.

Ursächlich hierfür ist die aus der klassischen Fußbodenabdichtung stammende historische DIN 18195 „Bauwerksabdichtungen“. Die Norm fordert nämlich für traditionelle Fußbodenaufbauten – bestehend aus Fliesenbelag, Gefälle-Estrich und Bahnenabdichtung – folgerichtig bei Bodenabläufen zusätzliche Sekundär-Entwässerungsöffnungen oberhalb der Abdichtungsebene zur Ableitung von anfallendem Sickerwasser.

Dass Fußboden-Systemverfliesungen im weitgehend hohlraumfreien Buttering-Floating-Dünnbettverfahren mit Verbundabdichtungen diese zusätzlichen Sekundärentwässerungen nicht benötigen, versteht sich für kompetente Fachleute von selbst.

Das Vorstehende gilt auch für die unsinnige Hosenträger-Sicherheitsdenke, nämlich im weiteren Fußbodenaufbau unter der Verbundabdichtung nochmals zusätzlich eine zweite Bodenablauf-Dichtebene einschließlich Sekundäröffnungen vorzusehen.

Was passiert bei Rückstau (Verstopfung im Abflusssystem) und/oder Undichtigkeiten in der Verbundabdichtung?

Schlimmstenfalls der Supergau am Bau!

www.christoph-saunus.de

Informationen zu Christoph Saunus (öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schwimmbadanlagen):

– Studium der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik an der Ingenieur-Akademie für Bauwesen in West-Berlin
– Abteilungsleiter im Ingenieurbüro für Gebäudetechnik in Berlin
– anerkannter Bäder-Experte
– in der Branche als „Schwimmbad-Papst“ bekannt
– Arbeitsschwerpunkte: Planung und Projektleitung (Supervision) im In- und Ausland von Krankenhäusern, Industrie- und Kommunalobjekten sowie Sport- und Schwimmbad-Großprojekten
– zum Beispiel: Sportzentrum Mekka / Saudi Arabien
– Leitung eines Management- und Consultingbüros in Alt Duvenstedt
– Autor zahlreicher Fachbücher in deutscher und englischer Sprache
– zum Beispiel: „Schwimmbäder: Planung, Ausführung, Betrieb“ (in fünfter Auflage)
– Fachjournalist mit regelmäßigen Veröffentlichungen
– Referent bei internationalen Symposien
– öffentlich bestellter und vereidigter Schwimmbadgutachter (Industrie- und Handelskammer Kiel)

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

Kontakt
TECE GmbH
Norbert Thomas
Hollefeldstraße 57
48282 Emsdetten
2572 928 0
info@tece.de
http://www.tece.de

Pressekontakt:
id pool GmbH
Holger Siegel
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
0711 95.46.45-50
siegel@id-pool.de
http://id-pool.de

Allgemein

Natursteinplatten, Feuchtverfleckungen und Imprägnierung

Interview mit Peter Bruning, Steinmetz und Bildhauermeister
Geschäftsführer Bruning Natursteinwerk, Rheine

Natursteinplatten, Feuchtverfleckungen und Imprägnierung

Peter Bruning hat mit Seal System bereits gute Erfahrungen gesammelt.

Herr Bruning – Sie haben sich auf das Thema Natursteinverarbeitung spezialisiert. Was genau sind dabei Ihre Schwerpunkte?
Wir kümmern uns um exklusive Natursteinarbeiten vorwiegend im Innenausbau. Überall dort, wo es um ein gehobenes Anforderungsprofil geht, sind wir zur Stelle. Wir sehen unsere Aufgabe vor allem darin, im Handwerk die Detaillösungen funktional zu gestalten.

Naturstein ist ein Material, das speziell in dem von Nässe beanspruchten Bereich nicht so einfach in der Handhabung ist. Korrekt?
Es sollte bei der Verarbeitung von Naturstein allgemein bekannt sein, dass Feuchtverfleckungen als Problem auftauchen können.

Was sind die Ursachen dafür?
Da gibt es eine ganze Reihe an Gründen: mangelhafte Verlegearbeiten, nicht sachgemäße Abdichtung, ungenügende Unterhaltsreinigung, nicht rechtzeitig durchgeführte aber notwendige Wartung. Die hier angebrachten Silikonfugen sind Wartungsfugen. Gemäß den Herstellerangaben sind die Wartungsfugen für etwa acht bis zwölf Jahre im Einsatz.

Wie gehen Sie vor, wenn Sie Duschrinnen mit Naturstein verarbeiten?
Grundsätzlich gilt, dass alle Natursteinplatten im Bereich der Dusche durchweg und sehr sorgfältig mit einer Spezialimprägnierung behandelt werden müssen. Nur so erreicht man den gewünschten Effekt – nämlich dass das Wasser größtenteils abperlt und die Wasseraufnahme im Stein minimiert wird. Des Weiteren geht es darum, eine sachgemäße Verbundabdichtung aufzubringen und eine ebenso professionelle Silikonverfugung mit Zwei-Flanken-Haftung zu erstellen. Wichtig ist, dass spezielles Naturstein-Silikon eingesetzt wird. Wer es mit handelsüblichem Silikon bewerkstelligt, sollte sich auch nicht über Randverfärbungen im Naturstein wundern, die sofort auftreten.
Im Vorfeld stimmen wir uns darüber hinaus mit dem Installateur ab.

Welche Erfahrungen haben Sie im Arbeitsalltag mit Sickerwasser gemacht?
Was passiert beim Duschen? Wir verlieren beim Waschen Haare – Männer genau wie Frauen. Dadurch wird dann irgendwann der Abfluss verstopft. Erkannt oder sogar behoben wird das allerdings häufig erst dann, wenn das Wasser die Dusche flutet und nicht mehr abläuft. Das Wasser steht also regelrecht auf der Oberfläche.

Welche Auswirkungen hat das auf den Naturstein?
Im Idealfall sollte man die Verstopfung umgehend beheben und die Rinne reinigen, damit das Wasser wieder abgeführt wird. Hat der Fachmann die Imprägnierung richtig ausgeführt und die Fliesen korrekt verlegt und verfugt, wird der Untergrund auch nicht weiter feucht. Durch das Abperlen – also das, was wir allgemein als Lotuseffekt kennen – kann das Wasser den Naturstein nicht so schnell kapillar durchdringen.

Ist eine sekundäre Entwässerungsöffnung im Bereich der Rinne von Vorteil?
Meiner Meinung nach ist eine zusätzliche Entwässerung tatsächlich problematisch. Die unten in der Rinne eingesetzten Schlitze bieten keine Abhilfe – im Gegenteil. Das Thema, dass Stauwasser unterhalb des Fliesen bzw. des Natursteinbelages abgeführt werden soll, wird damit nicht gelöst.

Können Sie das konkreter erklären?
Die Schlitze in der Rinne sind zwar oberhalb der Abdichtungen, liegen aber im Bereich des Klebermörtels. Kommt es zu einer Verstopfung des Abflusses, dringt in diesem Fall zuerst Wasser in den Mörtelbereich ein. Wenn verschmutztes Wasser eindringt, kommt es zu Ablagerungen von verschiedenen Substanzen – und die können dann einen muffeligen Geruch verursachen.

Welche Lösung schlagen Sie stattdessen vor?
Erst einmal einen geschlossenen Rinnenkörper oder evtl. vorhandene Sickerwasseröffnungen im Bereich der Rinnen zu verschließen. Sehr gute Erfahrungen haben wir mit der TECE-Rinne gemacht. Mit Seal System bietet sie zudem ein sehr stark haftendes und leicht zu verarbeitendes Abdichtungs-System. Außerdem bringen wir seit mehreren Jahren grundsätzlich auf Boden, Treppen und Wandplatten im Nassbereich eine rückseitige Absperrung durch eine Epoxid-Harz-Komponente auf. Diese Methode ist sicher und wir beugen damit den eventuell zu einem späteren Zeitpunkt sichtbar werdenden, möglichen Feuchtverfleckungen vor. Denn aus dem Mörtelbereich kann keine Feuchtigkeit mehr aufsteigen. Die Oberfläche der Platten trocknet gleichmäßig ab. Die Erfahrung gibt uns recht: Wir haben bis heute keine einzige Reklamation aufgrund von derartigen Feuchtverfleckung bekommen.

www.marmor-bruning.de
www.tece.de

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

Kontakt
TECE GmbH
Norbert Thomas
Hollefeldstraße 57
48282 Emsdetten
2572 928 0
info@tece.de
http://www.tece.de

Pressekontakt:
id pool GmbH
Holger Siegel
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
0711 95.46.45-50
siegel@id-pool.de
http://id-pool.de

Allgemein

Zeitgemäße Patientenbäder für die zügige Genesung

Im Franziskus Hospital Bielefeld sorgt TECEdrainline für den barrierefreien Komfort

Zeitgemäße Patientenbäder für die zügige Genesung

TECEdrainline Duschrinnen eignen sich für den Einsatz im Klinik- und Pflegebereich.

Ein Aufenthalt im Krankenhaus – für die meisten Menschen ein einschneidendes Erlebnis. Gerade in dieser meist unfreiwilligen Situation will das Franziskus Hospital Bielefeld mit Einfühlungsvermögen, Fürsorge und Qualität in Diagnostik und Therapie punkten. Das „Klösterchen“ zeigt sich modern und zukunftsfähig – auch anhand seiner hochwertigen Ausstattung. Frei nach dem Motto: Wo Patienten sich rundum wohlfühlen, persönliche Zuwendung erfahren und zufrieden sind, folgt rasch der Behandlungserfolg. Die mit TECE-Duschrinnen ausgestatteten Sanitärräume sind ein wichtiger Bestandteil dieses Erfolgskonzepts.

Von Allgemein- bis Gefäßchirurgie, von Innerer Medizin bis Onkologie, von Nuklearmedizin bis Strahlentherapie: Die bestmögliche ärztliche, pflegerische und seelsorgerische Betreuung – das hat im Franziskus Hospital oberste Priorität. Gesundheit wird hier persönlich genommen: Menschlichkeit, Kompetenz und höchstes medizinisches Niveau, so ist in der hauseigenen Broschüre zu lesen, zeichne die Arbeit aus. Die Leistungen werden seit dem Jahr 2000 nach der DIN-Norm ISO 9001 zertifiziert – im regelmäßigen Turnus unterzieht sich die Einrichtung freiwillig den Überprüfungen. „Unser Bestreben ist es, jeden Patienten optimal zu betreuen und ihn in seiner Genesung zu unterstützen. Wir stellen alle Kenntnis und Sorgfalt in den Dienst des Menschen“, erklärt Geschäftsführung Dr. Georg Rüter.

Auf dem hart umkämpften Gesundheitsmarkt müssen Krankenhäuser hohe Standards erfüllen und zusätzlichen Mehrwert bieten. Ausschlaggebend sind neben der medizinischen Versorgung das Ambiente und der Komfort. Der Träger entschied sich daher für eine Generalrevision, seit fünf Jahren wird der Stahlbetonbau in unmittelbarer Nähe zur Bielefelder Altstadt entkernt und saniert. Um die Bauarbeiten im laufenden Krankenhausbetrieb zu ermöglichen, wurden die 15 Stationen etappenweise gesperrt und modernisiert. Im Sommer 2013 sind die Umbauarbeiten abgeschlossen.

Ein Hauptaugenmerk wurde auf die Sanitäreinrichtung gelegt: zeitgemäße Patientenbäder mit praktischen Vorrichtungen und hohem Duschkomfort, orientiert an den aktuellsten technischen Ausstattungen. Die Duschwannen wurden entfernt, die Räume vergrößert. Der Einbau von bodengleichen Duschen war von Anfang an vorgesehen. Rüter: „Barrierefreiheit spielt im Krankenhaus eine entscheidende Rolle. Patienten mit Handicap sollen das Bad weitgehend selbstständig nutzen können. Im Sinne unseres christlichen Leitbildes wollen wir den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten und die Selbstständigkeit fördern.“ Dabei sei das Patientenbad ein zentraler Aspekt.

Bei den vorher installierten, viel zu kleinen Bodenabläufen liefen die Bäder beim Duschen mit Wasser voll. Also entschied sich das Franziskus Hospital für TECEdrainline, die Duschrinne des Emsdettener Haustechnikspezialisten. Detlef Böhne, Sanitärtechniker im Klösterchen, hatte das Produkt bei einer TECE-Vorführung im Schalke-Stadion zum Thema behindertengerechtes Bauen kennengelernt – und war sofort begeistert: „TECE war seiner Zeit schon weit voraus. Diese Tatsache und das persönliche Miteinander haben uns überzeugt.“

Gesucht wurde eine dauerhafte Lösung, die für die unterschiedlichen architektonischen Anforderungen und baulichen Gegebenheiten – insbesondere die verschiedenartigen Versorgungsschächte – einsetzbar war. Sogar in den alten Gebäudeteilen mit Aufbauhöhen von maximal acht Zentimetern waren die TECE Produkte mühelos montierbar.

Im ersten Bauabschnitt wurden 30 Winkelrinnen eingebaut. 2012 ging das Technik-Team des Krankenhauses – das die Umbauten größtenteils in Eigenregie stemmt – zum Einbau der TECEdrainline in gerader Form über. „Vor allem in kleineren Räumen ist das die beste Lösung, da man das Gefälle nur noch zu einer Seite ziehen muss“, erläutert der technische Leiter Gernoth Bock. Bis Ende des Bauvorhabens werden weitere 30 TECEdrainline zur Einrichtung zählen. Als Abdeckung der 900 Zentimeter langen Rinnen wird Steel II verwendet: Der matt gebürstete Edelstahlrost ist wertig und für den dauerhaften Einsatz geeignet.

Da die Duschrinnen wandnah verbaut wurden, konnte getrost auf Trennwände verzichtet werden. Ein zusätzlicher Pluspunkt in den vier bis sechs Quadratmeter großen Patientenbädern, da so die Zugänglichkeit weiter verbessert wurde. Einmal mehr zeigt sich TECEdrainline hier behinderten- und rollstuhlgerecht. Von der neu gewonnenen Bewegungsfreiheit profitieren gerade geschwächte oder stark pflegebedürftige Personen. Selbst der mit sehr viel kleineren Rädern ausgestattete Toilettenwagen lässt sich mühelos hineinrollen. Eine echte Arbeitserleichterung für das Pflegepersonal: Die Ganzkörperwäsche kann nun gemeinsam in der Dusche vorgenommen werden. „Wir haben auch eine Adipositas-Chirurgie im Haus. Bei Patienten mit 150 bis 290 Kilogramm Körpergewicht wird viel Platz benötigt“, so Rüter. Das sei auch eine Frage der Unfallsicherheit: „Wir müssen manchmal schnell an die Leute herankommen.“

Rötlicher Terrazzo, anthrazitfarbene Fliesen und hellblaues Glas: Die Böden der Sanitärräume zeigen sich abwechslungsreich. Rüter: „Wir sind experimentierfreudig, obgleich die Zweckmäßigkeit im Fokus bleibt.“ Insgesamt gehe es darum, im Franziskus Hospital den Standard nach oben zu setzen – für Kassen- und Privatpatienten gleichermaßen. Bei der Alltagstauglichkeit spielt der Hygieneaspekt eine wesentliche Rolle: Dank TECEdrainline kann auch hier das Haus den hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden. „Früher musste das Reinigungspersonal die kleinen Bodenabläufe umständlich sauber machen. Heute wird einfach der Rost hochgehoben und die Rinne durchgespült.“

Die technischen Entwicklungen in der Haustechnikbranche nutzt das Klösterchen für den eigenen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. „Wir profitieren von den Fortschritten, die es immer wieder zu entdecken gilt“, erklärt Rüter. Das SHK-Fachpersonal kümmere sich dann um die fortlaufende Implementierung der optimierten Produkte. Dass sich TECE dabei als idealer Partner profiliert hat, zeigt auch die jüngste Novellierung: Nach einer groß angelegten Kombinationsprüfung mit Verbundabdichtungen vieler namhaften Hersteller wurden sowohl TECE Duschrinnen als auch Punktabläufe zertifiziert. Produkte mit dem normenübergreifenden Prüfsiegel Seal System werden inzwischen auch im Bielefelder Franziskus Hospital eingesetzt.

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

Kontakt
TECE GmbH
Norbert Thomas
Hollefeldstraße 57
48282 Emsdetten
2572 928 0
info@tece.de
http://www.tece.de

Pressekontakt:
id pool GmbH
Holger Siegel
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
0711 95.46.45-50
siegel@id-pool.de
http://id-pool.de