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Wirtschaftsregion Aachen: Eiskalt Karriere machen auf der innovativsten Karrieremesse in der Euregio

Mit Students on Snow – EUREGIO findet das innovativste und sportlichste Karriere-Event Europas im Dreiländereck bei Aachen statt. Bei der Premiere in der Skihalle Landgraaf (Niederlande) kombinieren die Veranstalter SoS Events und NUFARI aus Aachen N

Wirtschaftsregion Aachen: Eiskalt Karriere machen auf der innovativsten Karrieremesse in der Euregio

Aachen, 27. August 2014 – Nach der Sommerpause steht das neue Semester vor der Tür und für viele Studenten beginnt die Zeit, über ihre berufliche Zukunft nachzudenken. Da kommt „Students on Snow – EUREGIO“ am 14. Oktober in der Skihalle Landgraaf genau richtig: Auf dem Karriere-Event der besonderen Art bietet sich den Studenten die Möglichkeit, mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten und ein erstes Netzwerk für Praktika, Studienarbeiten und den Berufseinstieg zu knüpfen. Statt in einer Messehalle begegnen sich Unternehmen und Bewerber in lockerer, sportlicher Atmosphäre eines Skiurlaubs und lernen sich bei einer gemeinsamen Abfahrt, beim Eisstockschießen oder beim Networking im Messebereich kennen. Zu den Ausstellern zählen neben Unternehmen aus der Region wie dem Aachener Software-Spezialisten Inform AG, dem Technologiezentrum Jülich oder der DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH aus Stolberg auch Global Player wie BAYER. Die Aachener Veranstalter SoS Events und NUFARI erwarten 500 studentische Teilnehmer und 15 Unternehmen auf der Karrieremesse.

Weitere Informationen zu Students on Snow – EUREGIO: www.euregio.students-on-snow.de

Das Logo zur freien Verfügung ist zu finden unter: www.sos-events.info/presse-media/#euregio

Die Veranstaltung auf einen Blick
Was: Students on Snow – EUREGIO. Das neue Karriere-Event in der Region
Wann: Dienstag, 14. Oktober 2014, ab 15:30 Uhr
Wo: SnowWorld Landgraaf, Witte Wereld 1, 6372 VG Landgraaf, Niederlande
Kosten: Ab 15 Euro für Studenten (inkl. vier Stunden Skifahren, Leihmaterial, An- und Abfahrt und Eintritt zur Karrieremesse). Informationen für Unternehmen unter: www.sos-events.info/students-on-snow-euregio/

Jörg Orlowski, Geschäftsführer SoS Events:
„Die Euregio-Maas-Rhein hat mit Aachen, Maastricht und Heerlen sowohl ausgezeichnete Hochschulstandorte, als auch viele attraktive Arbeitgeber zu bieten. Mit der Premiere von Students on Snow – EUREGIO soll den Unternehmen eine Plattform gegeben werden, sich den Studenten auf lockere und authentische Art zu präsentieren und so die Arbeitgebermarke ihrer Firma aber auch die Region als Ganzes zu stärken.“

SoS Events
SoS Events ist ein Angebot des Fun- und Trendsportspezialisten Simsalabim Reisen. Mit den Events Students on Snow und Students on the Rocks bietet der Aachener Veranstalter innovative Karriere-Events an und führt in alpiner Umgebung junge Hochschulabsolventen und moderne Unternehmen zusammen. Durch abwechslungsreiche Sportangebote wie Skifahren und Snowboarden im Winter und Klettern, Mountainbiken und Canyoning im Sommer, lernen die Arbeitgeber die Kandidaten von einer ganz neuen Seite kennen. In der SoS typischen Atmosphäre blickt man schnell hinter die Fassade seines Gegenübers und kann lästige Zwänge abschütteln. Erfolgreiche Gespräche sind da garantiert! Mit Students on Snow – EUREGIO feiert das Karriere-Konzept Premiere im regionalen Kontext. Am 14. Oktober 2014 treffen Studenten aus der Euregio-Maas-Rhein auf Unternehmen und Startups aus der Region. Hochschulstandorte wie Aachen, Maastricht und Lüttich bieten den Unternehmen die perfekte Plattform, um die Bewerber auf die Potentiale der Region aufmerksam zu machen.
Zu den Partnern von SoS Events gehören renommierte Unternehmen wie Bayer, Continental, Deutsche Telekom, Siemens oder Ernst & Young.

Firmenkontakt
SoS Events
Herr Jörg Orlowski
Schwinningstr. 86
52076 Aachen
02408955868
presse@sos-events.info
http://www.sos-events.info

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Simsalabim Reisen; GbR Borchert, Orlowski und Wieser
Jörg Orlowski
Schwinningstr. 86
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mail@simsalabim-reisen.de
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DYNA-MESS: Selbstlernender Algorithmus ermöglicht realistische Belastung

Dynamische Werkstoff- und Bauteilprüfung in der Automobilindustrie: Neue Regelung simuliert Belastungsspitzen bei Betriebslasten-Nachfahrversuchen präzise.

DYNA-MESS: Selbstlernender Algorithmus ermöglicht realistische Belastung

Dynamische Prüfung eines Gelenkkopfes

Auf der Automotive Testing Expo präsentiert DYNA-MESS das neue Betriebslasten-Nachfahrmodul für seine Prüfmaschinen. Es steuert die Prüfmaschinen bei der Bauteilprüfung so, dass die Belastungsspitzen exakt getroffen werden. Auf diese Weise verkürzt es die Versuchsdauer auf einen Bruchteil, da die Umkehrpunktefolge schneller abgefahren werden kann als im Feldversuch.

Der neue, selbstlernende Regelalgorithmus für die realitätsnahe Simulation der gefahrenen Prüfsequenzen passt seine Parameter bereits nach wenigen Umkehrpunkten an den tatsächlichen Kraftverlauf an. Mit konventionellen, bisher üblichen Regelungen können dahingegen Umkehrpunkte innerhalb des gesamten, bei einem Nachfahrversuch geforderten Belastungsbereich nicht exakt nachgefahren werden, insbesondere, wenn die Prüflinge ein nicht- lineares Verhalten aufweisen.

Bei dem neuen Modul handelt es sich nicht um eine klassische adaptive Regelung, bei der die Parameter der Folgeregelung angepasst werden, sondern um einen kaskadierten Algorithmus, der mit einer dreidimensionalen Klassifizierung arbeitet.

Auf diese Weise „trifft“ er die bei Prüffahrten ermittelten Umkehrpunkte exakt. Testreihen haben gezeigt, dass der neue Algorithmus bereits nach 20 Umkehrpunktefolgen um einen Faktor 2 genauer arbeitet als herkömmliche Systeme, über längere Zeiträume arbeitet es um einen Faktor 12 exakter.

Die hohe Präzision ist die Grundlage dafür, dass die Kurven jetzt mit fünf- bis sechsfacher Geschwindigkeit im Labor nachgefahren werden können. So spart der neue Algorithmus Prüfzeit und Kosten, da so die Feldversuche auf ein Minimum reduziert werden können.

Das Betriebslasten-Nachfahrmodul ist Bestandteil der DYNA TCC-Software für die dynamische Bauteilprüfung, es ist speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse der Betriebslasten-Nachfahrversuche zur Ermittlung der Betriebsfestigkeit. DYNA-TCC enthält auch das Modul für Dauerschwingversuche, da für die Auswertungen oft auch eine Wöhlerkurve aufgenommen werden muss.

Die benutzerfreundliche Bedienoberfläche ermöglicht es, die gewünschten, für den Betriebslastennachfahrversuch spezifischen Prüfparameter für die Prüffahrten einfach einzustellen. Dabei werden diese vor Beginn des Prüfbetriebs auf ihre Plausibilität hin kontrolliert, sodass der Ablauf der Prüffahrten nur von gültigen Versuchsparametern bestimmt wird.

Hintergrund
Der Vorteil der Nachfahrversuche ist die realitätsnahe Simulation der Belastungen aus dem alltäglichen Fahrbetrieb. Die Kraftverläufe müssen nicht mehr auf Prüfstrecken nachgefahren werden, sondern werden mit einer Prüfanlage präziser, reproduzierbar und in kürzerer Zeit simuliert. Zum anderen können die Belastungen mit der gewünschten Amplitude stetig wiederholt werden. Alles in allem können so die Schwachstellen des Prüflings detaillierter aufgezeigt und leichter korrigiert werden.

DYNA-MESS auf der Automotive Testing Expo
in Stuttgart vom 24. bis 26. Juni 2014: Stand 1436
Bildquelle:kein externes Copyright

Über DYNA-MESS

Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Die Wurzeln von DYNA-MESS liegen in der Seil- und Hebetechnik. Die ersten Aufträge erhielt das Unternehmen für die Untersuchung von Draht- und Kunstfaserseilen sowie Hebebänder und Ketten. Daraus hat sich ein breites Spektrum von Maschinen für die Werkstoff- und Bauteilprüfung entwickelt.

Als Hersteller von Prüfeinrichtungen für die mechanische Prüfung konzentriert sich DYNA-MESS auf die Entwicklung, Konzeption und Realisierung kundenspezifischer Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung und Torsion.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der dynamischen Bauteilprüfung, die in Form von Dauerschwingversuchen oder Dauer-Funktionsprüfungen durchgeführt wird, sowie auf Sondermaschinen für spezielle Anwendungen. Für konventionelle Prüfaufgaben verfügt DYNA-MESS über Standardbaureihen von Prüfmaschinen.

DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH
Dr. Marcus Jarchow
Leimberg 19
52222 Stolberg
+49.2402.76681-0
info@DYNA-MESS.de
http://www.DYNA-MESS.de

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52072 Aachen
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DYNA-MESS: Prüfung von Implantaten im 5-er Pack

Ermüdungsprüfung für Dentalimplantate: Exakt an die Bedürfnisse des Prüflabors angepasstes System prüft bis zu fünf Implantate gleichzeitig.

DYNA-MESS: Prüfung von Implantaten im 5-er Pack

Die neue Dyna5Dent 14801 ist ein kompaktes Tischgerät für die Prüfung von bis zu fünf Implantaten.

Auf der Medtec stellt DYNA-MESS erstmals die Prüfmaschine Dyna5Dent 14801 für die mechanische Prüfung von Dentalimplantaten vor. Das kompakte, einfach zu bedienende System ist speziell auf die DIN EN ISO 14801 ausgerichtet. Es prüft bis zu fünf Implantate gleichzeitig und reduziert die Prüfzeit so um 80 Prozent. Es benötigt keine Druckluft und ist ideal an die Bedingungen im Prüflabor angepasst.

Das gleichzeitige Prüfen mehrerer Implantate spart viel Zeit, wenn – zum Beispiel für die Aufnahme einer Wöhlerkurve – mehrere Millionen Lastwechsel erforderlich sind und eine gewisse Stichprobengröße benötigt wird. Außerdem ist die neue Maschine flexibel einsetzbar, denn alle fünf Stempel werden unabhängig voneinander angesteuert. So ist es möglich, zum Beispiel drei Prüflinge dynamisch zu testen und gleichzeitig zwei statische Prüfungen durchzuführen.

Die Belastung jedes Prüflings entspricht exakt der Geometrie, die die Norm DIN EN ISO 14801 für die Prüfung von Implantaten in Bezug auf den Belastungswinkel, die Art der Lastaufbringung und die Probenhalterung vorgibt.

Die Maschine wird elektrisch angetrieben und erfordert keinen Druckluftanschluss. Das macht ihren Betrieb sehr wirtschaftlich und unabhängig bei der Wahl des Aufstellungsorts. Da DYNA-MESS die Baureihe „DynaDent“ exklusiv für die Prüfung nach DIN 14801 entwickelt hat, benötigt sie deutlich weniger Energie als die Universalprüfmaschinen, die bisher häufig für diesen Einsatzzweck verwendet wurden.

Auf der Kostenseite schlägt auch zu Buche, dass die Maschine für fünf Prüflinge bei der Anschaffung deutlich günstiger ist als fünf einzelne Geräte.

Das System arbeitet mit der bewährten, als sehr benutzerfreundlich anerkannten DYNA-TCC Software von DYNA-MESS. Die Ergebnisse werden in Form von Weg-Zeit-Diagrammen und als Prüfprotokoll im PDF-Format ausgegeben. Die Rohdaten stellt die netzwerkfähige Maschine unter anderem als TDM- oder ASCII-Format zur Verfügung.

Außerdem zeigt DYNA-MESS auf der Messe die weiterentwickelte Prüfmaschine Dyna1Dent 14801, die nur einen Prüfling aufnimmt, ansonsten aber technisch identisch ist.

Als kompakte Tischgeräte eignen sich die Systeme der DynaDent 14801 Serie besonders für den Einsatz im Prüflabor: Beide benötigen nur einen Bruchteil des Platzes, der von den bisher üblichen Universalprüfmaschinen beansprucht wurde.

Die Prüfmaschine bringt im Dauerbetrieb eine Kraft von bis zu 375 N mit sinusförmigem Verlauf auf und ermöglicht so das Aufnehmen von Wöhlerkurven über mehrere Millionen Zyklen.

Die Grundplatten, auf denen die Prüflinge montiert werden, sind als Becken ausgeführt, in die eine Kochsalzlösung eingefüllt werden kann. So kann die Prüfung bei einer Frequenz von 2 Hz und einer Temperatur von 37 °C unter In-vivo-Bedingungen erfolgen. Ebenso ist die Prüfung bei 15 Hz ohne Flüssigkeit möglich, dann dient das Becken als Schutzeinhausung. Die statische Prüfung kann bei bis zu 800 N erfolgen.

Der Norm entsprechend werden die Implantate einschließlich des Abutments einer Schrägbelastung ausgesetzt, wie sie auch in vivo auftreten kann. Deshalb bietet DYNA-MESS eine Schiebeplatte an, die gewährleistet, dass die Kraft querkraftfrei in den Prüfling eingeleitet wird und keine Zwangskräfte entstehen. Die Kraftmessung ist geschützt in den Kopf der Prüfmaschine integriert.

Die Maschine kann mit Probenaufnahmen für unterschiedliche Neigungen der Prüflinge bestückt werden. So erreicht DYNA-MESS, dass die Implantate genau an der Stelle belastet werden, die besonders anfällig für einen Bruch ist. Schraubverbindungen ermöglichen den einfachen Wechsel der unterschiedlichen Halterungen.

DYNA-MESS auf der Medtec in Stuttgart vom 3. bis 5. Juni 2014:
Halle 7, Stand 7B49
Bildquelle:kein externes Copyright

Über DYNA-MESS

Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen, sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

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Weltpremiere auf der IDS: DYNA-MESS präsentiert exakt an die Bedürfnisse des Prüflabors angepasstes System

Ermüdungsprüfung für Dentalimplantate – Kompaktes, einfach zu bedienendes System stellt minimale Anforderungen an die Medienversorgung.

Weltpremiere auf der IDS: DYNA-MESS präsentiert exakt an die Bedürfnisse des Prüflabors angepasstes System

Auf der IDS stellt DYNA-MESS erstmals die Prüfmaschine DynaDent 14801 für die mechanische Prüfung von Dentalimplantaten vor. Das kompakte, einfach zu bedienende System ist speziell auf die DIN EN ISO 14801 ausgerichtet. Es benötigt weder Druckluft noch Kühlung und ist so ideal für den Einsatz im Prüflabor geeignet.

Die neue Maschine entspricht exakt der Belastungsgeometrie, die durch die Norm für die Prüfung von Implantaten nach Belastungswinkel, Art der Lastaufbringung und Probenhalterung vorgegeben wird. Die Prüfmaschine bringt im Dauerbetrieb bei einer Frequenz zwischen 2 Hz und 15 Hz eine Kraft von bis zu 275 / 375 N mit sinusförmigem Verlauf auf und ermöglicht so das Aufnehmen von Wöhlerkurven über mehrere Millionen Zyklen.

Der Norm entsprechend werden die Implantate einschließlich des Abutments einer Schrägbelastung ausgesetzt, wie sie auch in vivo auftreten kann.
Die Maschine enthält eine Schiebeplatte, die gewährleistet, dass die Kraft querkraftfrei in den Prüfling eingeleitet wird, ohne dass Zwangskräfte entstehen. Die Kraftmessung ist geschützt in den Kopf der Prüfmaschine integriert.

Als kompaktes Tischgerät eignet sich die DynaDent 14801 besonders für den Einsatz im Prüflabor: Sie benötigt nur ein Drittel des Platzes der bisher üblichen Universalprüfmaschinen, die in den Prüflabors der Hersteller für die Prüfung von Dentalimplantaten verwendet werden. Die Maschine wird elektrisch angetrieben und benötigt weder Druckluft noch eine externe Kühlung. Das macht ihren Betrieb sehr wirtschaftlich.

Die Grundplatte, die den Prüfling aufnimmt, ist als Prüfbecken ausgeführt, in das eine Kochsalzlösung eingefüllt werden kann. Es ist auf 37 °C temperiert. Auf diese Weise kann die Prüfung unter In-vivo-Bedingungen erfolgen.

Die Maschine kann mit Klemmvorrichtungen für unterschiedliche Neigungen der Prüflinge bestückt werden. So ist gewährleistet, dass die Implantate genau an der Stelle belastet werden, die besonders anfällig für einen Bruch ist. Schraubverbindungen ermöglichen den einfachen Wechsel der unterschiedlichen Halterungen.

DYNA-MESS auf der IDS in Köln vom 12. bis 16. März 2013
Halle 4.1, Stand F011

Über DYNA-MESS

Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

Kontakt
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DYNA-MESS: Neues Konzept für die Bauteilprüfung bewährt sich bei Zerbst

Prüfung von hochfesten Schrauben für Windkraftanlagen

DYNA-MESS: Neues Konzept für die Bauteilprüfung bewährt sich bei Zerbst

Der Zugzylinder bringt eine Nennkraft von 350 t auf.

Für die Bauteilprüfung von Schrauben für Windkraftanlagen hat DYNA-MESS ein neues Konzept entwickelt. Anstelle der bisher üblichen Säulen-Ausführung besitzt die Prüfanlage, die seit Kurzem bei der Schraubenwerk Zerbst GmbH in Betrieb ist, einen geschlossenen Rahmen. Diese Konstruktion vereint optimale Stabilität der Anlage mit höchster Sicherheit für das Bedienpersonal.
Mit der neuen Anlage prüft Zerbst Schrauben für Windkraftanlagen der Größe M 36 bis M 72, mit denen unter anderem die Rotorblätter an der Nabe befestigt werden. Bei der Prüfung bringt die Anlage eine Nennkraft bis 3.500 kN auf – genügend Kraft, um einen voll beladenen Jumbojet anzuheben. Der servohydraulisch angetriebene Zugzylinder hat einen Durchmesser von 600 mm.

Zerbst hat das Lieferspektrum erweitert und stellt jetzt auch große, hochfeste Schrauben für die Windkraftindustrie her. Die bisher für die Materialprüfung genutzte Maschine war für diese Schrauben zu klein.

Für die Prüfung der Schrauben für die Windkraft-Industrie ist eine extrem steife und robuste Ausführung erforderlich. Deshalb hatte DYNA-MESS bei den ersten Gesprächen zur Konzeption der Maschine vorgeschlagen, vom üblichen Konzept mit Säulen abzugehen und einen geschlossenen Rahmen zu bauen. Der Rahmen besteht aus Stahlblech von 60 mm Dicke. Diese Konstruktion hat neben außergewöhnlich hoher Stabilität den Vorteil, dass die Maschine sehr kompakt ist, sie beansprucht nur eine Grundfläche von 1,5 m x 0,8 m.

Die Maschine wurde im April 2012 beim Kunden installiert und hat sich seitdem in allen Details exzellent bewährt.

Jörg Blume, einer der beiden Geschäftsführer des Schraubenwerks Zerbst, sieht sich in seiner Entscheidung bestätigt: „Anfangs waren wir skeptisch, denn das innovative Konzept von DYNA-MESS weicht doch erheblich vom üblichen Standard ab. In mehreren Diskussionen haben wir jedoch die Überzeugung gewonnen, dass diese Lösung die speziellen Anforderungen der Schraubenprüfung am besten erfüllt. Wir haben jetzt eine Maschine, die exakt zu unseren Anwendungen passt. Mit einer Standardmaschine wäre das nicht möglich gewesen.“

Ein wesentlicher Aspekt war auch die Arbeitssicherheit: Bei derartigen Zugversuchen kann es immer passieren, dass sich Splitter lösen und wegfliegen. Bei klassischen Prüfmaschinen mit Säulen hätte das bedeutet, dass ein Käfig um die gesamte Anlage herum gebaut werden müsste. Durch den geschlossenen Rahmen ist die Maschine auf drei Seiten ihre eigene Schutzeinhausung; nur zur Bedienerseite hin gibt es eine Tür.

Entsprechend der Norm DIN EN ISO 898 führt Zerbst neben dem „normalen“ Zugversuch auch den Schrägzugversuch an fertigen Schrauben durch, bei dem die Schrauben unter anderem auf Biegung beansprucht werden. Diese Prüfung stellt besondere Anforderungen an die Mechanik, denn die dabei entstehenden Querkräfte müssen von der Konstruktion aufgenommen werden.

Aus diesem Grund hat DYNA-MESS den Zugzylinder mit Laufrollen versehen. Sie vermeiden auf der einen Seite, dass die Maschine durch Querkräfte beschädigt wird, und gewährleisten zum anderen, dass die Messwerte nicht verfälscht werden.

Eine weitere Besonderheit ist die Schraubenaufnahme. Das Spanngehäuse ist so konstruiert, dass es alle Schrauben des Produktionsspektrums fasst. Beim Wechsel der Schraubentypen wird lediglich die Kalotte ausgetauscht, die den Schraubenkopf hält.

Die Dehnung der Prüflinge wird mit einem Video-Extensometer gemessen. Diese berührungslose Messmethode macht es überflüssig, Aufnehmer am Prüfling anzubringen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Dehnung unmittelbar am Bauteil selbst erfasst wird.

Die Genauigkeit der Kraftmessung entspricht der Klasse 1, was bedeutet, dass der maximale Fehler ein Prozent vom Istwert – nicht vom Endwert – beträgt. Das heißt zum Beispiel, dass bei der Nennkraft von 350 t als kleinste Kraft 3,5 t auf ein Prozent aufgelöst werden.

Für die Prüfungen verwendet Zerbst die Prüfsoftware DYNA-TCC mit einer kundenspezifischen Anbindung an die eigene Datenbank. Das System lädt die Prüfparameter vor Versuchsbeginn aus der Datenbank und schreibt die Prüfergebnisse zurück.

Über Zerbst
Die Zerbst Schrauben GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern von Schrauben für Schienenbefestigungssysteme und Gleisbauartikel, ebenso den Maschinen- und Chemieanlagenbau, Kran- und Fahrzeugbau, Windkraftanlagenbau, Stahlbau und Bergbau.

Bei der Herstellung von warm gefertigten Schrauben, Stiften und Bolzen nimmt das Schraubenwerk einen herausragenden Platz ein. Für Windkraftanlagen liefert Zerbst hochsichere, dauerhafte und gleitfeste Befestigungssysteme für den Turm, Verbindungselemente für Maschinengehäuse sowie Stiftschrauben und Querbolzen für die Rotorbefestigung.

Über DYNA-MESS
Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

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DYNA-MESS: Neues Konzept für die Bauteilprüfung bewährt sich bei Zerbst

Prüfung von hochfesten Schrauben für Windkraftanlagen

DYNA-MESS: Neues Konzept für die Bauteilprüfung bewährt sich bei Zerbst

Der Zugzylinder bringt eine Nennkraft von 350 t auf.

Für die Bauteilprüfung von Schrauben für Windkraftanlagen hat DYNA-MESS ein neues Konzept entwickelt. Anstelle der bisher üblichen Säulen-Ausführung besitzt die Prüfanlage, die seit Kurzem bei der Schraubenwerk Zerbst GmbH in Betrieb ist, einen geschlossenen Rahmen. Diese Konstruktion vereint optimale Stabilität der Anlage mit höchster Sicherheit für das Bedienpersonal.
Mit der neuen Anlage prüft Zerbst Schrauben für Windkraftanlagen der Größe M 36 bis M 72, mit denen unter anderem die Rotorblätter an der Nabe befestigt werden. Bei der Prüfung bringt die Anlage eine Nennkraft bis 3.500 kN auf – genügend Kraft, um einen voll beladenen Jumbojet anzuheben. Der servohydraulisch angetriebene Zugzylinder hat einen Durchmesser von 600 mm.

Zerbst hat das Lieferspektrum erweitert und stellt jetzt auch große, hochfeste Schrauben für die Windkraftindustrie her. Die bisher für die Materialprüfung genutzte Maschine war für diese Schrauben zu klein.

Für die Prüfung der Schrauben für die Windkraft-Industrie ist eine extrem steife und robuste Ausführung erforderlich. Deshalb hatte DYNA-MESS bei den ersten Gesprächen zur Konzeption der Maschine vorgeschlagen, vom üblichen Konzept mit Säulen abzugehen und einen geschlossenen Rahmen zu bauen. Der Rahmen besteht aus Stahlblech von 60 mm Dicke. Diese Konstruktion hat neben außergewöhnlich hoher Stabilität den Vorteil, dass die Maschine sehr kompakt ist, sie beansprucht nur eine Grundfläche von 1,5 m x 0,8 m.

Die Maschine wurde im April 2012 beim Kunden installiert und hat sich seitdem in allen Details exzellent bewährt.

Jörg Blume, einer der beiden Geschäftsführer des Schraubenwerks Zerbst, sieht sich in seiner Entscheidung bestätigt: „Anfangs waren wir skeptisch, denn das innovative Konzept von DYNA-MESS weicht doch erheblich vom üblichen Standard ab. In mehreren Diskussionen haben wir jedoch die Überzeugung gewonnen, dass diese Lösung die speziellen Anforderungen der Schraubenprüfung am besten erfüllt. Wir haben jetzt eine Maschine, die exakt zu unseren Anwendungen passt. Mit einer Standardmaschine wäre das nicht möglich gewesen.“

Ein wesentlicher Aspekt war auch die Arbeitssicherheit: Bei derartigen Zugversuchen kann es immer passieren, dass sich Splitter lösen und wegfliegen. Bei klassischen Prüfmaschinen mit Säulen hätte das bedeutet, dass ein Käfig um die gesamte Anlage herum gebaut werden müsste. Durch den geschlossenen Rahmen ist die Maschine auf drei Seiten ihre eigene Schutzeinhausung; nur zur Bedienerseite hin gibt es eine Tür.

Entsprechend der Norm DIN EN ISO 898 führt Zerbst neben dem „normalen“ Zugversuch auch den Schrägzugversuch an fertigen Schrauben durch, bei dem die Schrauben unter anderem auf Biegung beansprucht werden. Diese Prüfung stellt besondere Anforderungen an die Mechanik, denn die dabei entstehenden Querkräfte müssen von der Konstruktion aufgenommen werden.

Aus diesem Grund hat DYNA-MESS den Zugzylinder mit Laufrollen versehen. Sie vermeiden auf der einen Seite, dass die Maschine durch Querkräfte beschädigt wird, und gewährleisten zum anderen, dass die Messwerte nicht verfälscht werden.

Eine weitere Besonderheit ist die Schraubenaufnahme. Das Spanngehäuse ist so konstruiert, dass es alle Schrauben des Produktionsspektrums fasst. Beim Wechsel der Schraubentypen wird lediglich die Kalotte ausgetauscht, die den Schraubenkopf hält.

Die Dehnung der Prüflinge wird mit einem Video-Extensometer gemessen. Diese berührungslose Messmethode macht es überflüssig, Aufnehmer am Prüfling anzubringen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Dehnung unmittelbar am Bauteil selbst erfasst wird.

Die Genauigkeit der Kraftmessung entspricht der Klasse 1, was bedeutet, dass der maximale Fehler ein Prozent vom Istwert – nicht vom Endwert – beträgt. Das heißt zum Beispiel, dass bei der Nennkraft von 350 t als kleinste Kraft 3,5 t auf ein Prozent aufgelöst werden.

Für die Prüfungen verwendet Zerbst die Prüfsoftware DYNA-TCC mit einer kundenspezifischen Anbindung an die eigene Datenbank. Das System lädt die Prüfparameter vor Versuchsbeginn aus der Datenbank und schreibt die Prüfergebnisse zurück.

Über Zerbst
Die Zerbst Schrauben GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern von Schrauben für Schienenbefestigungssysteme und Gleisbauartikel, ebenso den Maschinen- und Chemieanlagenbau, Kran- und Fahrzeugbau, Windkraftanlagenbau, Stahlbau und Bergbau.

Bei der Herstellung von warm gefertigten Schrauben, Stiften und Bolzen nimmt das Schraubenwerk einen herausragenden Platz ein. Für Windkraftanlagen liefert Zerbst hochsichere, dauerhafte und gleitfeste Befestigungssysteme für den Turm, Verbindungselemente für Maschinengehäuse sowie Stiftschrauben und Querbolzen für die Rotorbefestigung.

Über DYNA-MESS
Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

Kontakt
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DYNA-MESS stellt Prüfsoftware auf Windows 7 um

Dynamische Werkstoff- und Bauteilprüfung: Upgrade-Paket gewährleistet Investitionsschutz

DYNA-MESS stellt Prüfsoftware auf Windows 7 um

Die Prüfsoftware DYNA-TCC unter Windows7 bei der Dauerprüfung eines Fahrzeug-Lenkrades

Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH bietet ab sofort die DYNA-TCC Software für die Steuerung ihrer Maschinen für die dynamische Werkstoff- und Bauteilprüfung auch unter Windows 7 an. Die Kunden können so die Vorteile von Windows 7 nutzen wie zum Beispiel die wesentlich erhöhte Systemstabilität von Windows sowie die Möglichkeit, mehr als 4 GB Arbeitsspeicher zu verwenden und damit die Leistung des gesamten Systems erheblich zu erhöhen. Darüber hinaus können sie aktuelle 64-bit-Software und -Treiber verwenden. Außerdem ist die einfache Integration in Windows 7-Netzwerke gewährleistet.

Neue Prüfsysteme liefert DYNA-MESS wahlweise mit XP oder Windows 7 aus. Für bestehende Systeme unter XP bietet DYNA-MESS ein Upgrade auf Windows 7 an. Da der Support für XP sowie für Hardwarekomponenten und Software unter XP von anderen Herstellern in absehbarer Zeit ausläuft und viele Benutzer gezwungen sind, auf Windows 7 überzugehen, sind so Investitionsschutz und Zukunftssicherheit für alle Anlagen von DYNA-MESS gewährleistet.

Den Kunden, die noch die DYNA-NT-Software unter Windows 2000 oder NT nutzen, empfiehlt DYNA-MESS, auf die aktuelle Software DYNA-TCC zu wechseln. In diesem Fall ist ein neuer Rechner erforderlich, der dann in der Regel unter Windows 7 arbeitet.

Über DYNA-MESS

Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

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