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Ohne Auto mobil: Elektroräder punkten

23. Internationale Spezialradmesse am 28. und 29. April

Ohne Auto mobil: Elektroräder punkten

Flott unterwegs: Probefahren auf dem E-Parcours der Spezialradmesse in Germersheim.

Flottes Design, starker Akku, sportliches Fahrverhalten und Lastesel-Qualitäten: Moderne Elektroräder werden sowohl für Berufspendler als auch zum Einkaufen, Transportieren und Chauffieren – kurz als Alternative zum Auto – immer interessanter. Jedes fünfte derzeit in Deutschland verkaufte Fahrrad ist ein E-Bike; Tendenz steigend. Die 23. Internationale Spezialradmesse am 28. und 29. April widmet dem Thema Elektrifizierung deshalb erneut einen eigenen Probeparcours. Auf der Spezialradmesse können E-Bikes in vielen Varianten als Dreiräder, Liegeräder, Velomobile, Tandems, Lasten- und Falträder begutachtet und ausprobiert werden.
„Seit Jahren inspirieren die Modelle mit eingebautem Rückenwind die Branche“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Zahlreiche unserer insgesamt 120 Aussteller haben ihre Exponate auch mit E-Motor im Angebot. Wir zeigen einen Querschnitt an Pedelecs für Stadt- und Ausflugsfahrten ebenso wie rund zwei Dutzend unterschiedliche Transporträder, die immer flexibler, wendiger und komfortabler werden.“ Viele der E-Bikes können wie jedes Jahr auf dem großen Testparcours mit Steigungen und Gefällstrecken im Lamottepark Probe gefahren werden.
2018 präsentieren die Spezi-Aussteller zum 23. Mal das gesamte Spektrum einer äußerst innovativen Branche: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Cargoräder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad. Gleichzeitig bietet das Branchenforum Gelegenheit zum fachlichen Austausch und dank dreier Probeparcours auch viel Spaß bei Testfahrten. Über 3.000 Menschen bringt die Spezi so jedes Jahr aufs Rad.
Zum ersten Mal veranstaltet die diesjährige Spezialradmesse, die jedes Jahr mehr als 10.000 Besucher aus aller Welt in die Südpfalz lockt, den Spezi-Erfinderwettbewerb für Tüftler, Bastler und Konstrukteure. Insgesamt zehn Bewerber haben die Chance, ihre ausgefeilten Lösungen und Konstruktionen zur Fahrradmobilität in einem separaten Spezi-Labor vorzuführen. Die Bewertung übernimmt zu gleichen Teilen eine Fachjury und das Spezi-Publikum. Die Gewinner werden am Samstag, den 28. April um 17.30 Uhr prämiert.
Ein spannendes Vortragsprogramm an beiden Tagen sowie der sonntägliche Familientag mit Aktivitäten für Kinder machen die Spezialradmesse zu einem Publikumsmagnet: sowohl für interessierte Fachbesucher und Fahrradfreaks als auch für Familien und Spaßradler. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren über 120 Aussteller aus mehr als 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Viel Zuspruch für – Fahrrad Kataloge – auf der „Fahrrad 2018“ Messe in Essen

Größte NRW Fahrrad Messe in Essen schließt die Tore mit rund 83.000 Besuchern

Viel Zuspruch für - Fahrrad Kataloge - auf der "Fahrrad 2018" Messe in Essen

Fahrrad Messe

Essen: Fahrradfahren boomt. Die Essener Fahrradmesse „Fahrrad 2018“ welche vom 22. bis 25. Februar stattfand eröffnete die Saison und schloss mit einem Besucherplus. Rund 83.000 Fahrrad Enthusiasten fanden den Weg zur Nordrhein-Westfalens größter Fahrradmesse. Damit schloss die Messe die von Fahrrädern aller Art über umfassendes Zubehör bis zu Radtouristik anbietet mit einem Besucher Plus von rund 3.000 im Gegensatz zum Vorjahr.

Städtisches Radfahren, oder auf Neudeutsch „Urban Biking“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Besucher informieren sich immer stärker wie die städtische Mobilität mit dem Fahrrad bewältigt werden kann. Stärkeres Umweltbewusstsein, aber auch immer größere Staus und mehr und mehr Parkplatzprobleme in den Innenstädten lässt viele Menschen mittlerweile umdenken.

E-Bikes und Pedelecs rücken immer stärker in den Vordergrund, welches man deutlich bei den rund 250 Ausstellern aus elf Nationen sah. Nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) wurden in 2016 rund 605.000 E-Bikes verkauft. Wobei man etwas unterscheiden muss. Der absolut größte Anteil aller angebotenen E-Bikes sind eigentlich Pedelecs.

Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Wie der Name erahnen lässt, bietet ein Pedelec dem Radfahrer nur dann Unterstützung durch einen Elektromotor, sobald der Radler in die Pedale tritt. Erfolgt die Pedalunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde, gelten Pedelecs als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig. Das reine E-Bike ist bereits ab sechs Kilometer pro Stunde zulassungspflichtig.

Auch für den CEO von Fahrrad Kataloge bzw. das internationale Pendant Bicycle Catalogs aus dem b2c Network war die Messe ein voller Erfolg wie er uns ganz euphorisch am letzten Messetag erzählt: „Eigentlich kamen wir ohne jegliche Erwartungen zu dieser Messe. Wenn wir eine neue Seite in das b2c Network aufnehmen wollen, fahren wir erst einmal zu mehreren Fachmessen um zu eruieren welche Bedürfnisse der Markt überhaupt hat.“

„In der Regel dauert es dann gut ein Jahr bis wir die neue Seite dann launchen. Ganz anders auf dieser Messe. Fast alle Anbieter waren von unserer Idee begeistert. Quasi ein Wiki für Kataloge. In diesem Fall halt für den Bereich Fahrräder und E-Bikes. In Kürze werden wir damit beginnen die ersten blätterbaren Kataloge (e papers) zu generieren und die Site dann ca. im August 2018 online zu stellen.“

Auf den Plattformen geht es darum die Brücke zwischen Herstellern und Endverbrauchern zu schlagen. Und nicht nur das. Weiterhin versucht das b2c Network den Einzelhandel verstärkt zu unterstützen indem nur Fachgeschäfte auf der Plattform werben dürfen.

Ein ganz großes Anliegen ist den Machern der Umweltschutz und die Papiervergeudung wie uns weiter erklärt wird: „Wir aus dem b2c-Network versuchen natürlich mit unseren Katalog Webseiten einen Beitrag zu leisten. Nicht umsonst lautet einer der Slogans: save paper = save trees = save planet. Denn 2,6kg frisches Holz ergeben 1,1kg Papier. Deswegen sind wir bei vielen Ausstellungen persönlich vor Ort um für unsere Katalog Webseiten zu werben bei dem alle Hersteller kostenlos mitmachen können.“

NRWs größte Urlaubsmesse Reise + Camping als auch die Fahrrad Messe finden unter dem Dach „Die Urlaubswelt“ statt und öffnen 2019 vom 20. bis 24. Februar (Reise + Camping) und 21. bis 24. Februar (Fahrrad Essen).

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, „Ghostwriter“, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

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Blaues Mofa-Kennzeichen ab 1. März: Versicherungsschutz nur mit gültigem Kennzeichen

Blaues Mofa-Kennzeichen ab 1. März: Versicherungsschutz nur mit gültigem Kennzeichen

GVV-Privat

Ab dem 1. März 2018 benötigen Kleinkrafträder wie Mofas, Mopeds oder E-Bikes ein neues Versicherungskennzeichen mit blauer Schrift. Das neue Nummernschild löst das ungültig gewordene, schwarze Schild des Vorjahres ab und gilt für ein Jahr. Wer nicht termingerecht umstellt, besitzt ab diesem Datum keinen Versicherungsschutz mehr und darf somit nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Der Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz ist zugleich strafbar. Mofa- und Mopedfahrer erhalten das neue Versicherungskennzeichen 2018/2019 bei GVV-Privat bereits ab 39 Euro. Für künftige Pkw-Fahrer wissenswert: Unfallfreies Fahren von Kleinkrafträdern wirkt sich bei GVV-Privat positiv auf die Schadenfreiheitsklasse beim Einstieg in die Kfz-Versicherung aus.

Anders als Pkw müssen Mofas und Mopeds für den Betrieb auf öffentlichen Straßen nicht bei einer Zulassungsstelle angemeldet werden. Eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen reichen. Die Farbe des erforderlichen Kleinkraftrad-Kennzeichens wechselt jährlich zwischen Blau, Grün und Schwarz – Stichtag ist jeweils der 1. März. Um Manipulationen zu vermeiden, ist auf den Schildern das Gültigkeitsjahr aufgedruckt. Die gesetzliche Regelung gilt für alle zulassungsfreien Kleinkrafträder inklusive drei- und vierrädrige Kfz wie Trikes und Quads.

Günstige Haftpflicht und Teilkasko bei GVV-Privat

Die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung erhalten Mofa- und Mopedfahrer bei GVV-Privat ab jährlich 39 Euro bei einer Versicherungssumme von 100 Mio. Euro. Sie übernimmt den berechtigten Schadensersatzanspruch eines Dritten, wenn der Schaden durch einen selbst verschuldeten Unfall verursacht wurde.

Ab einer Jahresprämie von 69 Euro ist die Teilkasko im Versicherungspaket enthalten. Abgesichert sind dann z. B. auch der Fahrzeugdiebstahl sowie Reparaturbedarf aus Tierbiss, Tierkollision, Brand und Unwetter.

Die Mofa-Versicherung von GVV-Privat kann online unter www.gvv.de/mofa abgeschlossen werden. Das blaue Kennzeichen 2018/19 samt Versicherungsschein wird umgehend per Post zugesendet.

Das digitale Verbrauchermagazin vergleich.org führt GVV-Privat mit einer Gesamtnote von 1,4 als Spitzenreiter im aktuellen Versicherungsvergleich für Mopeds, Mofas und Roller bis 50ccm. Basis der Bewertung von insgesamt sieben Versicherungen sind Datenauswertungen von Stiftung Warentest und anderen relevanten Quellen mit dem Ziel, Kaufentscheidungen anhand übergreifender Fakten zu vereinfachen.

Die GVV-Privatversicherung AG mit Sitz in Köln ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungsschutz für Kommunen, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Privatpersonen in Deutschland offen. Das Portfolio umfasst die die Kfz-, Privathaftpflicht-, Unfall-, Wohngebäude- und Hausratversicherung.

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E-Bikes und Pedelecs: Radler unter Strom!

ARAG Experten erläutern, was Sie über E-Bikes und Pedelecs wissen sollten.

E-Bikes und Pedelecs: Radler unter Strom!

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung liegen nicht nur bei Senioren im Trend. Ende 2016 waren etwa drei Millionen Pedelecs und E-Bikes auf deutschen Straßen unterwegs – Tendenz steigend. Was sollten E-Biker beachten? Welche Regeln gelten im Straßenverkehr? ARAG Experten geben Antworten.

Pedelec und E-Bikes – was ist der Unterschied?
Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt nur, wenn man selbst in die Pedale tritt; das E-Bike hingegen fährt auch selbst. Dazu kommen viele kleine, feine Unterschiede. Je nachdem wie stark Motorleistung und Geschwindigkeit ist, ist Ihr Rad nämlich ein Fahrrad oder ein Kraftfahrzeug. Das hat erhebliche Konsequenzen – bei der Führerscheinpflicht, Helmpflicht, zulässigen Höchstgeschwindigkeiten und Promillegrenzen. Am besten fahren Sie sowohl mit Pedelec als auch mit dem E-Bike auf der Straße. Wenn vorhanden, müssen sie mit dem Pedelec allerdings Radwege benutzen, wenn Sie ein Schild mit weißem Radler auf blauem Grund sehen. Einschränkungen gibt es für die schnellen Räder: Mit Ihrem E-Bike dürfen Sie beispielsweise innerstädtische Radwege nicht befahren, auch nicht mit ausgeschaltetem Motor oder leerem Akku. Ausnahme sind Radwege, die ausdrücklich für Mofas oder E-Bikes freigegeben sind. Sie erkennen dies am Zusatzschild „Mofa frei“ oder an dem Anfang 2017 eingeführten Zusatzschild „E-Bikes frei“.

Wichtiges in Kürze!

-Allgemeine Betriebserlaubnis: Kaufen Sie ein E-Bike oder S-Pedelec, bekommen Sie vom Händler oder Vorbesitzer – wie beim Autokauf den Fahrzeugbrief – die so genannte Allgemeine Betriebserlaubnis. Diese brauchen Sie, um bei Ihrer Versicherung das Kennzeichen zu bekommen.

-Fahren ohne Führerschein: Wer ohne die entsprechenden Bescheinigungen fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen.

-Genügend Reifenprofil und Helm: Sowohl beim E-Bike als auch beim Pedelec gilt eine Mindestprofiltiefe der Reifen von einem Millimeter. Grundsätzlich empfehlen wir allen Fahrradfahrern einen Helm zu tragen. Denken Sie auch an auffällige Kleidung, mit der Sie gut gesehen werden.

-Promillegrenzen: Die rechtliche Einordnung als Fahrrad oder Kraftfahrzeug wirkt sich auf die Promillegrenzen aus. Während diese bei Radfahrern bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille liegt, ist eine absolute Fahruntüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers bereits bei 1,1 Promille gegeben.

-Handy auf dem Pedelec: Nur für Pedelec-Fahrer gelten die geringeren Bußgeldsätze für Radfahrer: Mobiles Telefonieren auf dem Rad kostet 25 Euro. Wer mit dem Handy am Ohr auf einem E-Bike oder S-Pedelec erwischt wird, muss 60 Euro zahlen und bekommt einen Punkt in Flensburg.

-E-Bikes in Bus und Bahn: Wenn Sie mit E-Bike, Pedelec oder Tandem per Bus und Bahn reisen möchten, sollten Sie die Beförderungsbedingungen studieren. Nicht überall sind Sie zu allen Tageszeiten willkommen. In einigen Bundesländern dagegen reist Ihr Rad in Nahverkehrszügen zu bestimmten Zeiten und auf bestimmten Strecken sogar kostenlos.

-Wie Sie das Dienstwagen-Privileg nutzen können: Seit 2012 gilt das Dienstwagenprivileg auch für Fahrräder. Sie können sich Ihr E-Bike also auch vom Arbeitgeber als Dienstrad finanzieren lassen.

-Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr: Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt beispielsweise die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Getunte E-Bikes dürfen sowieso nur auf Privatgrund gefahren werden.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Stichtag 1. März 2017: Mofas benötigen jetzt neues Versicherungskennzeichen

Bei GVV-Privat schon ab 39 EUR

Stichtag 1. März 2017: Mofas benötigen jetzt neues Versicherungskennzeichen

Roller und Mofas benötigen schwarzes Kennzeichen (Bildquelle: Bildnachweis: © goodluz / Fotolia)

Das Versicherungskennzeichen für Mofas, Mopeds und Roller muss alljährlich erneuert werden – Stichtag ist jeweils der 1. März. Für 2017/2018 ist ein schwarzes Kennzeichen vorgesehen. Der Versicherungsschutz mit dem jetzigen, grünen Kennzeichen endet automatisch am 28. Februar.

Kleinkrafträder gelten als zulassungsfreie Fahrzeuge und müssen somit nicht bei der Kfz-Zulassungsstelle vorgeführt werden. Voraussetzungen für die Teilnahme am Straßenverkehr sind die Betriebserlaubnis und das aktuelle Versicherungskennzeichen. Wer die Frist 1. März 2017 verstreichen lässt und weiterhin fährt, ist damit nicht versichert und macht sich strafbar. Kommt es zum Unfall mit Sach- oder Personenschaden, müssen daraus entstehende Kosten komplett selbst getragen werden – die Prämie für den Jahres-Versicherungsbeitrag beträgt dagegen nur wenige Euro.

GVV-Privat bietet optimalen Rundumschutz und direkten Service

GVV-Privat gehört seit Jahren zu den günstigsten Mofa-Versicherern in Deutschland. Mit Spitzenplätzen im aktuellen Tarifvergleich des Versicherungsjournals (02/2017) wurde dies auch wieder für die neue Mofa-Saison bestätigt. Im Vergleich zum Vorjahr fällt der Jahresbeitrag für Fahrer ab 23 Jahren zudem noch günstiger aus als bisher.

So schützt GVV-Privat in der Haftpflichtversicherung schon ab 39 Euro vor den finanziellen Folgen aus Schäden an Dritten mit einer Versicherungssumme von 100 Mio. Euro. Ab 30 Euro ersetzt GVV-Privat im Rahmen einer zusätzlichen Teilkaskoversicherung zudem Schäden am eigenen Mofa, z.B. durch Diebstahl, Brand oder Sturm und Hagel.

Die Anforderung des neuen, schwarzen Kleinkraftrad-Kennzeichens erfolgt schnell und einfach über www.gvv.de/mofa – die telefonische Beratung unter der Servicenummer 0221 4893-553. Das Kennzeichen wird dann umgehend mit der Post kostenlos zugeschickt.

GVV-Privat – Mofa-Beitragsrechner:
www.gvv.de/tarifrechner/kleinkraftrad/view/kleinkraftrad-step-1.php

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

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Fünf Tipps zu Pedelecs und E-Bikes

ARAG Experten mit Wissenswertem zu Fahrrädern mit elektrischer Unterstützung

Fünf Tipps zu Pedelecs und E-Bikes

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung erfreuen sich einer stetig wachsenden Popularität. Die meisten dieser Fahrzeuge sind zumindest ihrer Optik nach als Fahrräder zu qualifizieren. Die rechtliche Einordnung, ob es sich tatsächlich um ein Fahrrad oder möglicherweise doch um ein zulassungspflichtiges Fahrzeug handelt, erfolgt anhand der Antriebsart, der Leistung des Antriebs und der möglichen Geschwindigkeit. Zu unterscheiden ist grundsätzlich zwischen den sogenannten Pedelecs auf der einen und den E-Bikes auf der anderen Seite. ARAG Experten nennen die Fakten.

Pedelecs
Pedelecs unterstützen den Fahrenden nur, solange dieser auch tatsächlich in die Pedale tritt. Beträgt die abgegebene Leistung dieser Trethilfe nicht mehr als 250 Watt und endet die Unterstützung bei maximal 25 km/h oder wenn der Fahrer mit dem Treten einhält, so bleibt dem Gefährt der Status des Fahrrades erhalten. Schnelle Pedelecs (sogenannte S-Pedelecs), die diese Grenzwerte überschreiten und nicht schneller als 45 km/h sind, zählen dagegen rechtlich zu den Kraftfahrzeugen.

E-Bikes
Im Gegensatz zu Pedelecs besitzen E-Bikes einen tretunabhängigen Antrieb. Sie gelten als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa. E-Bikes bis 45 km/h fallen unter den Begriff der Kleinkrafträder. Unabhängig von der Höchstgeschwindigkeit bedürfen E-Bikes in jedem Fall einer Betriebserlaubnis.

Mofa-Prüfbescheinigung und Fahrerlaubnis
E-Bikes und S-Pedelecs sind aufgrund ihrer Antriebe nicht mehr als Fahrräder zu qualifizieren. Das Führen von E-Bikes mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 25 km/h setzt eine Mofa-Prüfbescheinigung voraus, wenn keine allgemeine Fahrerlaubnis vorhanden ist. Personen, die vor dem 01. April 1965 geboren wurden, benötigen lediglich einen Personalausweis. Wer ohne entsprechende Bescheinigung fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe rechnen. Das S-Pedelec verlangt aufgrund der höheren möglichen Geschwindigkeit nach einer Fahrerlaubnis der Klasse M. Dasselbe gilt für E-Bikes, die schneller als 25 km/h fahren. Liegt diese nicht vor, ist der Straftatbestand des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verwirklicht. Vorsicht ist aber auch bei einfachen Pedelecs mit Anfahrhilfe geboten: Viele Bundesländer halten für diese ebenfalls mindestens die Mofa-Prüfbescheinigung für erforderlich.

E-Bikes und S-Pedelecs müssen zusätzlich versichert werden
E-Bikes und S-Pedelecs müssen zusätzlich versichert und mit einem Kennzeichen versehen sein. Wem es trotz Motorunterstützung immer noch nicht flott genug geht, sollte auf keinen Fall am Motor rumbasteln, warnen ARAG Experten: Änderungen an den Fahrzeugen können zum Wegfall des Versicherungsschutzes führen. Auch das Fahren ohne Versicherungsschutz stellt eine strafbare Handlung dar. Pedelecs mit einem Motor, der maximal 250 Watt leistet und auf höchstens 25 km/h beschleunigt, sind häufig in der Privathaftpflichtversicherung enthalten; aber leider nicht immer. Vor allem in alten Verträgen sind Elektroräder nicht ausdrücklich enthalten. Deshalb sollten Kunden sich schriftlich vom Versicherer bestätigen lassen, dass ihr Gefährt im Vertrag eingeschlossen ist. Wenn der Fahrer anderen einen Schaden zufügt, können Schadensforderungen in Millionenhöhe entstehen. Ohne Haftpflicht-Versicherung sollte man also nie ein solches Gefährt besteigen.

Zu Ihrer Sicherheit: Helm und ausreichend Reifenprofil
Zu beachten ist zudem, dass sowohl beim E-Bike als auch beim Pedelec eine Mindestprofiltiefe der Reifen von einem Millimeter gegeben sein muss. Eine Helmpflicht besteht je nach Höchstgeschwindigkeit und Fahrzeugtyp ebenfalls.

StVO: Wo dürfen Pedelecs und E-Bikes fahren?
Die Benutzung des innerstädtischen Radwegnetzes bleibt dem E-Bike und dem S-Pedelec grundsätzlich verwehrt. Dies dürfte prinzipiell auch bei ausgeschaltetem Motor oder leerem Akku gelten, da die Qualifizierung als Kraftfahrzeug nicht mit dem Ausfall des Antriebs endet, so die ARAG Experten. Auch wurde die StVO dahingehend geändert, dass die ehemals bestehende Erlaubnis, ein Mofa durch Treten auf dem Radweg zu bewegen, gestrichen wurde. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell fahren, dürfen allerdings im Stadtbereich und außerhalb geschlossener Ortschaften Radwege benutzen, wenn sie für Mofas freigegeben sind.

Promillegrenzen beachten!
Die rechtliche Einordnung als Fahrrad oder Kraftfahrzeug hat auch Auswirkung auf die Promillegrenzen einer alkoholbedingten absoluten Fahruntüchtigkeit. Während diese bei Radfahrern bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille liegt, ist eine absolute Fahruntüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers bereits bei 1,1 Promille gegeben. Nur Fahrern von Pedelecs kommen die geringeren Bußgeldsätze für Radfahrer zugute.

Fazit
Zusammenfassend kann dem Halter oder dem Fahrer eines E-Bikes oder S-Pedelecs daher nur geraten werden, sich nicht von der fahrradähnlichen Optik seines Gefährts leiten zu lassen, sondern vielmehr die bei dem Betrieb eines Kraftfahrzeugs gebotene erforderliche Sorgfalt zu wahren und geltende verkehrsrechtliche Regelungen zu beachten.

Download des Textes und verwandte Themen:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Elektromobilität in allen Facetten erleben

Große Fahrzeugschau der 1. Bayerischen Modellstadt Bad Neustadt am 16. und 17. April 2016

Elektromobilität in allen Facetten erleben

Anfassen und ausprobieren ist bei der 6. Fahrzeugschau Elektromobilität in Bad Neustadt. (Bildquelle: M-E-NES/Tonya Schulz)

Eine feste Größe im Veranstaltungskalender ist die „Fahrzeugschau Elektromobilität“, welche die 1. Bayerische Modellstadt für Elektromobilität in Bad Neustadt bereits zum sechsten Mal präsentiert.

E-mobile Vielfalt erleben
Interessiertes Publikum ist am 16. und 17. April herzlich eingeladen, sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen zu verschaffen. Dabei legen die Veranstalter Wert darauf, dass die Elektromobilität in ihrer ganzen Breite erfahren werden kann. Aktuelle Modellpaletten aller namhaften Fahrzeughersteller sind ebenso vertreten wie die Anbieter von elektrisch unterstützten E-Bikes. Modernste Entwicklungen auf dem elektromobilen Rennsportsektor präsentieren darüber hinaus mehrere Hochschulen. Als besonderes Schmankerl sind die e-mobilen Modellfahrzeuge zu betrachten, die mit enormer Detailtreue im Eigenbau gefertigt wurden.

Erstmals E-Bike-Treff
Von besonderem Interesse dürfte der erstmals organisierte E-Bike-Treff als Sternfahrt sein. Die Teilnehmer werden hierbei am 17. April um 13.00 Uhr auf dem Ausstellungsgelände empfangen, verschiedene Teilnehmergruppen geehrt und anschließend werden die Fahrräder im Rahmen einer Zeremonie feierlich gesegnet.

Elektromobilität individuell erleben
Besucher können eine Vielzahl von praxiserprobten E-Bikes, Hybrid- und Elektrofahrzeugen und E-Rollern führender Hersteller auf dem Festplatz der Stadt hautnah und live besichtigen und Probe fahren. Die Fahrzeugschau Elektromobilität ist für das Publikum genauso spannend wie für die Fachwelt, denn die Hersteller nutzen die Fahrzeugschau Elektromobilität in Bad Neustadt auch, um ihre e-mobilen Prototypen und neueste Hightech-Entwicklungen zu präsentieren.

Job- und Infobörse
Die junge Branche ist ein aussichtsreicher Arbeitgeber für zahlreiche Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten. Auf der Fahrzeugschau haben Interessenten reichlich Gelegenheit, sich bei den Ausstellern zu informieren. Die Faszination Technik präsentieren die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm an beiden Tagen. Im imposanten „InfoTruck(me)“ zeigen sie zusammen mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten auf und bieten Workshops zum Thema Elektromobilität an.

Ein buntes Kinder- und Familienprogramm sorgt für Kurzweil bei allen Generationen. Ein musikalisches Rahmenprogramm in Kombination mit einem kulinarischen Angebot in der angeschlossenen Almhütte lässt keine Wünsche offen. Der Eintritt ist frei.

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E-Mobile: Sicherer als E-Bikes

Das Statistische Bundesamt weist auf gestiegene Unfallzahlen mit Elektrofahrrädern hin. Viele ältere Menschen sind beteiligt.

E-Mobile: Sicherer als E-Bikes

Mehr Sicherheit mit einem E-Mobil

Im Jahre 2014 gab es in Deutschland laut Statistischem Bundesamt ungefähr 3.700 Unfälle, an denen Elektrofahrräder beteiligt waren. Fast die Hälfte davon endeten mit schweren Verletzungen oder sogar tödlich. Insbesondere ältere E-Biker und E-Bikerinnen waren davon betroffen. Eine Untersuchung im Freistaat Bayern hat beispielsweise gezeigt, dass an etwa 60 Prozent aller Unfälle mit Elektrofahrrädern über 65-Jährige beteiligt waren.
Experten sehen diese erschreckende Entwicklung darin begründet, dass sich immer mehr Senioren ein Fahrrad mit Elektromotor anschaffen, weil sie vielleicht jahrzehntelang mit dem Fahrrad gefahren sind und daher meinen, auch ein Elektrofahrrad beherrschen zu können. Leider erweist sich diese Einschätzung als Trugschluss, denn die E-Bikes weisen ein deutlich unterschiedliches Fahrverhalten auf, als ein normales Fahrrad.
Sie beschleunigen sehr schnell und erreichen sehr bald eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h, die für manche unbefestigten Radwege und enge Gassen schlicht zu schnell ist. Die Senioren überschätzen hier ihre fahrerischen Fähigkeiten. Sie können oft nicht rechtzeitig bremsen!
Vier Räder sorgen für höhere Sicherheit
E-Mobile dagegen haben meist vier Räder und daher einen wesentlich sichereren Stand. Durch die schweren Batterien auf der Höhe der Achsen haben sie einen sehr niedrigen Schwerpunkt und neigen kaum zum Umkippen. Nur wenige Modelle erreichen 25 km/h Höchstgeschwindigkeit, die meisten fahren höchstens mit sechs oder 15 Stundenkilometern. Das reicht normalerweise für Fahrten zum Einkaufen völlig aus.
Für ältere Menschen kommt als altersbedingte Unfall-Gefahr das oftmals schlechtere Sehvermögen hinzu sowie eine häufigere Neigung zu Schwindelanfällen. Außerdem ist die Reaktionsfähigkeit von Senioren nicht mehr so schnell. Wenn überhaupt mit dem Fahrrad gefahren werden soll, ist Senioren dringend zu raten, einen Helm aufzusetzen. Außerdem gibt es spezielle Kurse für erwachsene Radfahrer. Auch für die Fahrer von E-Mobilen werden solche Kurse angeboten.

Fachliche Beratung bei Ihnen zu Hause. Wir bieten Ihnen eine langjährige, praxisorientierte Produkterfahrung und einen individuellen Service – oder Probefahrt.

Bitte rufen Sie uns an, damit wir in aller Ruhe – auch nach Feierabend – über Ihre Wünsche und Bedürfnisse sprechen können oder nehmen Sie Kontakt über unser Kontaktformular auf. www.treppenlifte-ellmers.de

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Aktuelle Trends rund ums Fahrrad

#radaktiv-Tag Düsseldorf – 13.06.2015 von 11 bis 18 Uhr, Mannesmann Ufer

Aktuelle Trends rund ums Fahrrad

Lasten-Bikes erobern den urbanen Raum. (Bildquelle: Aleksander Slota für www.vcd.org)

Der Düsseldorfer #radaktiv-Tag feiert in diesem Jahr 10-Jähriges: am 13.06.2015 sind alle Fahrradfans von 11 – 18 Uhr am Mannesmannufer, Unteres Rheinwerft, eingeladen, dabei zu sein. Initiator und Veranstalter Hauke Schmidt freut sich zusammen mit der Stadt Düsseldorf als Koop-Partner Bekanntes und viel Innovatives zu präsentieren. Hauke Schmidt hat schon 2006 auf den Fahrrad- Trend gesetzt. „Wir haben uns dank der vielen Mitmacher und Besucher zum führenden Fahrrad-Event in der Region Düsseldorf etabliert. Wir sehen uns als wachsende Informationsplattform der neuen Ära des Fahrrads.“

Im Jubiläumsjahr wird der Radaktiv-Tag an der beliebten Rheinufer-Location über 60 Aussteller und Akteure aus der Region und dem Umland genauso wie aus den Niederlanden, Vorreiter in Sachen Fahrrädern, präsentieren. Mit dabei ein WDR-Moderatorenteam mit Peter Rueben und Radexperten, Peter Barzel, das durch ein vielfältiges Bühnenprogramm führt.
In diesem Jahr gilt ein besonderer Schwerpunkt den Cargo- oder Lasten-Bikes. Nicht nur Kinder oder Einkäufe können damit transportiert werden, sondern auch Dinge, für die man sonst einen PKW-Kombi braucht. Anbieter individueller Maßanfertigungen zeigen Modelle von Liege- bis hin zu Bambusrädern.

Aber auch Classic-Bike und Rennradfreunde werden fündig werden. Der Radreisemarkt präsentiert sich mit 15 Regionen, allesamt spannende Destinationen für unterschiedliche Geschmäcker. Drumherum bieten Stände wertvolle Tipps und Beratung von unabhängigen Fachleuten über alle wichtigen fahrradrelevanten Themen. Für jung und alt gibt es auf der ARAG-Aktionsfläche Radvergnügen der ungewöhnlichen Art kennen zu lernen: SlowBiking und BikeLooping. Hochwertige Zweiradbekleidung, eben Cycle Chic, nicht nur für City Biker, lässt nur noch die anderen, die im Stau oder im ÖPNV stehen, schwitzen.

Auch das Rahmenprogramm bietet viele Attraktionen rund ums Rad mit Showelementen und Expertengesprächen. Hauke Schmidt freut sich, einen besonderen Besuchermagneten zu präsentieren: die „Bicycle Music Bühne“, auf der Bands auf einer Bühne auftreten, wo der Strom für die Verstärker durch das In-die-Pedale-Treten des Publikums erzeugt wird.

Gegen Hunger und Durst gibt es entsprechende Stände: eine alkoholfreie Cocktaillounge, ein Kaffeefahrrad und verschiedene Streetfood-Angebote. Drumherum finden die Besucher aller Altersklassen und mit unterschiedlichen Interessen einen Marktplatz zu allen Themen rund ums Rad. „Wir geben Impulse, dass der Umstieg aufs Rad gerade in Städten nicht nur wirtschaftlich vernünftig ist, sondern auch zu unser aller Lebensqualität beiträgt“, sagt Hauke Schmidt und freut sich zusammen mit den Akteuren, dass viele Besucher auf den radaktiven Trend aufsatteln.

Der Eintritt ist frei

Links:
www.fahrradtag-duesseldorf.de
facebook www.facebook.com/radaktiv

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Allgemein

Alternative Mobilitätsformen ersetzen zunehmend private PKW

Horváth-Studie: Trendumkehr für Motorisierungsgrad in Deutschland wahrscheinlich

Alternative Mobilitätsformen ersetzen zunehmend private PKW

Anzahl der Fahrzeuge im Carsharing

Stuttgart / Wien / Zürich, 5. August 2014

Der Motorisierungsgrad, also die Anzahl an PKW pro 1.000 Einwohner, erreichte in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt 2013 mit 545 einen neuen Höchstwert. Wie aber der aktuelle „Fakten-Check Mobilität 3.0“ der Managementberatung Horváth & Partners zeigt, wird es in den kommenden Jahren erstmalig seit dem zweiten Weltkrieg zu einer Absenkung des Motorisierungsgrades kommen. Treiber sind alternative Mobilitätsformen wie Carsharing, Mitfahrzentralen, private Fernbusse, E-Bikes, aber auch Busse und Bahnen. Alle hatten 2013 so viele Nutzer wie noch nie.

Für besonders bemerkenswert hält Studienleiter Dr. Oliver Greiner den Ausbau von Carsharing-Angeboten. „Das Angebot an Carsharing-Fahrzeugen ist 2013 um über 20 Prozent auf ca. 14.000 gewachsen. Sollte es gelingen, das Momentum der letzten Jahre beizubehalten, so könnten 2020 über 100.000 Carsharing-Fahrzeuge im Einsatz sein.“

Die Berater haben die Entwicklung alternativer Mobilitätsformen in einen „New Mobility“-Index übersetzt, welcher die Wahrscheinlichkeit einer Trendumkehr beim Motorisierungsgrad angibt. Entsprechend den aktuellen Werten ist eine solche Trendumkehr bis 2020 realistisch. Aus Sicht von Matthias Deeg, Co-Autor der Studie, haben die neuen Mobilitätsangebote bereits Veränderungen in der Einstellung junger Menschen in Bezug auf den Besitz eines eigenen Fahrzeuges erzeugt. „Junge Leute machen immer später den Führerschein oder kaufen sich ein Auto. Flexible und günstige Mobilität interessiert viele von ihnen mehr als ein eigenes Fahrzeug. Dies bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen Raum für neue Geschäftsmodelle, birgt aber auch Risiken für diejenigen, die in alten Mobilitätsdenkmustern verharren.“

Eine nachhaltige Trendumkehr im Mobilitätsgrad bis 2020 ist aus Sicht der Studienersteller umso wahrscheinlicher, je länger die Automobilindustrie an ihrer vorherrschenden Logik festhält. Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners und ebenfalls für die Studie verantwortlich, sieht deshalb ihre Innovationskraft gefordert. „Automobile können auch in Zukunft für die breite Masse begehrte Besitzobjekte sein. Dies setzt aber neue Fahrzeugkonzepte, Ausstattungselemente sowie neue Finanzierungs- und Kommunikationskonzepte voraus.“

Zur Studie:
Im Rahmen des „Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater von Horváth & Partners jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Elektromobilität und der Neuen Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten IST-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenüber gestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit der Erreichung relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

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