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Akeneo wird Magento Premium Technologie Partner

Das Akeneo PIM hilft Magento Nutzern, die Product Experience zu verbessern und Conversion Rates zu erhöhen

Akeneo, der französisch amerikanische PIM Anbieter, wurde auf der internationalen Magento Show in Barcelona zum Premium Technologie Partner ernannt. Damit schließen sich der führende Open Source PIM Anbieter und die führende Open Source E-Commerce Plattform zusammen, um gemeinsam die Performance der Magento Nutzer weiter zu verbessern. Akeneo PIM liefert qualitativ hochwertige Produktdaten für die Magento Plattform und trägt somit wesentlich dazu bei, begeisternde Produktinformationen bereitzustellen und damit eine großartige und konsistente Product Experience über alle Verkaufskanäle zu garantieren. Die vereinte Kraft von Magento und Akeneo garantiert beste Datenqualität und somit eine hohe Kaufrelevanz für Händler und Markenanbieter gleichermaßen. Das Ergebnis sind höhere Conversion Rates und deutlich reduzierte Retouren.

Eine hohe und konsistente Produktdatenqualität ist für Händler erfolgsentscheidend in der Ära des erlebnisgetriebenen E-Commerce. Allerdings tun sich die meisten Unternehmen nach wie vor schwer damit, Produktdaten zu sammeln, anzureichern und zu aktualisieren. „Unternehmen liegen heute im permanenten Wettstreit bei dieser für sie schweren Herausforderung. Es geht darum, wer Produktneuheiten als erstes und dann noch über alle Kanäle hinweg platziert. Oder wie schnell und konsistent Produktdaten aktualisiert erscheinen. Um das dauerhaft und zuverlässig zu gewährleisten, benötigen die Unternehmen flexibel angepasste PIM-Lösungen, die dazu beitragen, die gesamten Prozesse sicher und schnell zu gestalten.“ so Frederic Gombert, CEO und Mitbegründer von Akeneo. „Wir sind begeistert, unseren Teil dazu beitragen zu können, gemeinsam mit Magento allen Händlern dabei zu helfen, hervorragende Produkterlebnisse für die heutige Omnichannel Welt zu kreieren!“

Akeneo PIM Enterprise Edition ist via Konnektor leicht in die Magento Plattform zu integrieren, sodass Produktdaten problemlos von der Akeneo PIM Lösung zu Magento Commerce oder Magento Open Source zu transferieren sind. Da beide Partner Open Source Lösungen anbieten und beide auf die gleiche technologische Grundstruktur zurückgreifen, passen sie perfekt zusammen. Eine Vielzahl von Kunden profitiert bereits heute von den Vorteilen dieser Kombination. Zudem greifen beide Unternehmen auf zahlreiche gemeinsame Solution Partner zurück, die bereits umfangreiche Erfahrungen bei der Implementierung beider Lösungen nachweisen können.

„Wir heißen Akeneo herzlich willkommen als Premium Partner im Magento Technology Partner Programm,“ freut sich Mark Lenhard, VP Strategy & Growth bei Magento, einem Adobe Unternehmen. „Als führender B2B Commerce-Anbieter können wir unserer wachsenden Kundschaft aus Herstellern und Händlern Akeneo anbieten, um gemeinsam dafür zu sorgen, dass Unternehmen ihre Produktinformationen und die Hoheit darüber erhalten, um die höchste Datenqualität für eine durchgehend stimmige Produktinformation über das gesamte Unternehmen und seine Vertriebswege hinweg zu garantieren.“

Die kombinierten Vorteile eines starken Produktdaten Managements und der rasanten Datenübertragung wird die Time to Market für globale Marken und internationale Handelsunternehmen mit dieser end-to-end Commerce Solution enorm beschleunigen. Die gemeinsame Open Source DNA von Akeneo und Magento führt dazu, dass Kunden, die maßgeschneiderte Lösungen und die Integration zusätzlicher Möglichkeiten wie lokale Anpassungen, Print, DAM (Digital Asset Management) wünschen, nun von Plattformen profitieren, die eine nie dagewesene Agilität und Flexibilität aufweisen.

Akeneo ist Hersteller und Anbieter des Enterprise Open Source Produkt-Informations-Management (PIM) Systems, das die Produktdatenqualität enorm verbessert und das Management der Produktkataloge radikal vereinfacht. Die Lösung hilft Händlern und Herstellern ihre Produktdaten zu zentralisieren, zu synchronisieren, zu übersetzen, zu kontrollieren und sie allen Marketing-Kanälen global zur Verfügung zu stellen. Alles zusammengenommen führt das unweigerlich zu höheren Konversionsraten, besserer SEO-Performance, kürzeren Markteinführungszeiten und zu weniger Retouren und Reklamationen. Das Akeneo PIM erlaubt es, Multichannel Aktivitäten deutlich schneller zu skalieren und zu individualisieren.

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solute gehört zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Focus-business zeichnet Karlsruher E-Commerce-Anbieter aus

solute gehört zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Karlsruhe, im Dezember 2018. Das Wirtschaftsmagazin Focus-business hat den Karlsruher E-Commerce-Anbieter solute, Betreiber von billiger.de und shopping.de, jetzt als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist das Ergebnis einer Studie, die das Magazin in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com, durchgeführt hat. Die solute gehört damit zu den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

„Wir investieren gerne und viel in unsere Mitarbeiter und unsere Unternehmenskultur und freuen uns, dass unser Engagement jetzt auch von unabhängiger Stelle wieder bestätigt wurde“, erklärt Bernd Vermaaten, Geschäftsführer von solute, der Betreiber von billiger.de und shopping.de. So wird bei der Unternehmensgruppe viel Wert auf die individuelle Förderung jedes Einzelnen und einen stetigen Austausch gelegt. „Bei uns kann sich jeder auch jenseits seiner Kernaufgaben einbringen. Diese offene Kommunikationskultur schätzen die Kolleginnen und Kollegen sehr“, erläutert Vermaaten weiter.

Auch das Thema betriebliche Ausbildung wird bei solute groß geschrieben: Das Unternehmen bildet aktuell acht jungen Menschen in drei Ausbildungsberufen aus. Dazu gehören der/die Bürokaufmann/frau, die Fachkraft für Lagerlogistik genauso wie der/die Fachinformatiker/in. „Junge Menschen einen Einstieg in die Arbeitswelt zu bieten ist für uns ein elementarer Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Nur so können wir dem gerade in den IT-Berufen immer größer werdendem Fachkräftemangel begegnen“, ist sich Vermaaten sicher. Darüber hinaus ermöglicht das Unternehmen rund 20 Werkstudenten der Fachrichtungen BWL, Informatik und Personalmanagement parallel zum Studium einen ersten Einblick in das Berufsleben.

Vielseitiges Angebot für Mitarbeiter
Das Unternehmen schafft aber auch selbst die notwendigen Rahmenbedingungen, in denen sich die rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen: Ob kostenfreies Obst, ein eigenes Fitnessstudio oder im Sommer regelmäßige Grillevents auf der eigenen Dachterrasse – all das trägt zur großen Zufriedenheit bei. „Und wer bei uns mal auf andere Gedanken kommen möchte und sich im Fitnessstudio nicht zu Hause fühlt, der kann am Kicker gegen Kollegen antreten oder sich an einem der Flipperautomaten austoben, so Bernd Vermaaten.

Studie ermittelt Top-Arbeitgeber aus über 750.000 Unternehmen
Dass diese Unternehmenskultur und die Angebote gut bei den Mitarbeitern ankommen, zeigt das Ergebnis der Studie und die damit verbundene Auszeichnung. Um die rund 2.800 Top Arbeitgeber des Mittelstandes zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Markt Insights /MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmte Kriterien erfüllen – zum Beispiel ihren Sitz in Deutschland haben, mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Die solute gmbh wurde 2004 in Karlsruhe gegründet und beschäftigt heute rund 180 Mitarbeiter(innen), davon acht Auszubildende und 19 Werkstudenten. Das Unternehmen und seine Tochterfirmen betreiben unter anderem das Preisvergleichsportal billiger.de und das Einkaufsportal shopping.de. Seit Oktober 2018 ist Bernd Vermaaten Geschäftsführer. Vermaaten war zuvor CFO der solute. Das bekannteste Projekt billiger.de gehört zu den führenden Verbraucherportalen rund um Preis- und Produktvergleiche in Deutschland. Monatlich nutzen die Webseite 2,03 Millionen Personen (Unique User lt. AGOF März 2018). Das Portal möchte den Verbrauchern einen möglichst umfangreichen Überblick der Online-Shop-Angebote in Deutschland bieten. In der Übersicht finden sich gut 50 Millionen Preise zu mehr als einer Million Produkte. Auf billiger.de können Verbraucher in mehreren tausend Produktgruppen recherchieren. Zu den am meisten über das Portal gefundenen und dann im Partnershop gekauften Produkten gehören: Handys ohne Vertrag, Arzneimittel, Damendüfte, Kühl-Gefrierkombinationen, Schulranzen-Sets, LCD-Fernseher, Notebooks, Herrendüfte, Tintenpatronen, Hundefutter, Pools sowie Möbel.

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solute gmbh
Marcel Oefler
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B2B Marktplatz Treasurize wächst

Fast 50 Unternehmen verkaufen mittlerweile Ihre Produkte und Dienstleistungen auf Treasurize

B2B Marktplatz Treasurize wächst

Der seit Juli 2018 bestehende B2B Marktplatz Treasurize hat einen ersten großen Meilensteinen erreicht.
Fast 50 Unternehmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen auf Treasurize an.
Das Portfolio umfasst insbesondere Markt- und Branchenstudien, Themen- und Länderdossiers, Software, e-Learning, Dienstleistungen, Fachbücher und Seminare.

Für das Jahr 2019 steht die weitere Entwicklung und der Ausbau des Marktplatzes im Vordergrund. Die Schallmauer von 100 Anbietern soll dabei möglichst schnell durchbrochen werden, um Käufern ein noch weitaus größeres Portfolio anbieten zu können.

Treasurize ist ein B2B Online Marktplatz für den Ein- und Verkauf von Wissen und den
Wissensaustausch zwischen Unternehmen. Treasurize stellt dafür die Plattform zur
Verfügung und tritt als Vermittler auf.

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Treasurize GmbH
Thorsten Mötje
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ecx.io entwickelt innovative Plattform für Vorwerk Temial

ecx.io – an IBM Company hilft Teekultur und Digitalisierung zu vereinen

ecx.io entwickelt innovative Plattform für Vorwerk Temial

ecx.io hat für die Marke Temial der Vorwerk Gruppe aus Wuppertal eine vollumfängliche Online-Plattform gelauncht. Temial ist ein Inhouse-Startup von Vorwerk und entwickelte die gleichnamige Innovation des Traditionsunternehmens. Das neuartige Teegerät wurde nach einer mehrjährigen Konzeptionsphase im Mai dieses Jahres vorgestellt. Die smarte Maschine vereint die traditionelle Zubereitung von Tee mit dem Komfort, den digitale Technologien ermöglichen.

E-Commerce-System mit skalierbarem Online-Shop

ecx.io hat auf Grundlage der SAP Customer Experience (SAP CX) ein E-Commerce-System mit skalierbarem Online-Shop für Vorwerk Temial aufgesetzt. Shop und Daten können mit dem integrierten Content-Management-System (CMS) samt Produktcockpit gepflegt werden. SAP CX ist mit den von Vorwerk Temial genutzten Systemen kompatibel und verknüpft.

Das Content Management System wurde nachträglich mit dem Adobe Experience Manager (AEM) erweitert. Dies sorgt für ein flexibles Frontend und somit eine leichte Bedienbarkeit. Beispielsweise wurden somit Formulare und die Seitenerstellung auf der Plattform für Temial vereinfacht. Außerdem stehen Content-Module für das Web Content Management und Frontend zur Verfügung. So lässt sich die Website ansprechend und flexibel gestalten.

Armin Meraner, Head of E-Commerce and Online Marketing International bei Vorwerk Temial zeigt sich zufrieden: „Mit dem Team von ecx.io haben wir einen sehr starken Partner gewonnen und einen modernen, flexiblen und attraktiven Webshop entwickelt. Die Lösung bietet uns sehr viele Möglichkeiten, um Umsatz zu generieren aber auch interessanten und schön dargestellten Content zu spielen.“

Features für Kundenbindung und eine positive Customer Experience

Die Temial-Plattform zeichnet sich durch zahlreiche Features aus. Produktkategorien für Tees und Accessoires bieten eine gute Übersicht. Über den Check-out Service können Kunden zwischen sieben verschiedenen Zahlungsarten wählen. Der Kunde kann sich in seinen eigenen Account einloggen, um einen Überblick über seine Bestellungen zu gewinnen. Über den Shoplocator erfährt er zudem leicht, wo der nächste Vorwerk Store zu finden ist.

Darüber hinaus erhalten Vorwerk Temial-Berater durch das „Advisor Portal“ die Möglichkeit, Tee-Partys zu planen und Kundenkontakte zu pflegen. Somit kann über den digitalen Kanal zugleich eine persönliche und enge Kundenbindung erreicht werden. Um die Interaktion des Kunden auf der Website nachzuvollziehen, wurde ein Trackingtool eingebaut, das eine langfristige nutzerzentrierte Ansprache der Kunden erlaubt.

Über Temial:

Temial ist ein Geschäftsfeld der Vorwerk Gruppe mit Stammsitz in Wuppertal, Deutschland. Das Kerngeschäft des 1883 gegründeten Familienunternehmens sind Produktion und Vertrieb hochwertiger Produkte. Dazu gehört seit Mitte 2018 das Temial-System mit dem smarten Teegerät, einer Vielfalt von Tees und einer Auswahl an passendem Zubehör. Temial vereint fortschrittliche Technik mit jahrtausendealter Tradition und verkörpert die Verbindung von Unternehmergeist und Trendgespür. Besonders die Kombination aus authentischem, transparentem Aufgussprozess und modernen Features, wie der Verwendung von speziellen Temial-Codes für die perfekte Einstellung der Aufgussparameter und die Steuerung per App, suchen seinesgleichen. Weitere Informationen unter temial.vorwerk.de.

ecx.io – an IBM Company ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels, Wien, Zagreb und Bangalore lösen über 350 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating a better digital tomorrow. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit kombiniert: Payger stellt neue Updates vor!

Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit kombiniert: Payger stellt neue Updates vor!

(Bildquelle: @Payger)

Tagtaeglich waechst die Zahl der digitalen Waehrungen – der Markt boomt. Dennoch sind Kryptowaehrungen noch nicht in der breiten Masse der Gesellschaft angekommen. Ein Grund mehr, das Bezahlen mit digitalen Waehrungen so einfach und vor allem so nahbar wie moeglich für jeden zu gestalten. Das auf Blockchain-Technologie basierende Web-Wallet Payger bietet eine einfache, schnelle und nutzerfreundliche Möglichkeit, digitale Waehrungen wie den Bitcoin oder Dash im Alltag zu integrieren.

Das Payger Ecosystem umfasst bereits heute ein Browser Wallet, E-Commerce Plugins und eine Payment API für Entwickler. Für 2019 ist eine mobile App geplant um den Zugang zu der globalen Payger Zahlungs- und Messaging Plattform zu erleichtern. Mit dem Web-Wallet können heute 63 digitale Waehrungen gehandelt, transferiert und verwaltet werden. Darunter Kryptowaehrungen wie Bitcoins, BitShares, Dash aber auch verschiedene Stablecoins wie BitUSD, BitCNY und BitEUR. Die Handhabung ist einfach, benötigt wird ausschließlich ein Payger Konto. Mit diesem können Zahlungen empfangen und auch gesendet werden. Um die Nutzerfreundlichkeit weiter zu maximieren, setzt Payger auf neue Features. Alle Neuerungen im Überblick:

-BIP-70 Zahlungsprotokolle für mehr Zahlungssicherheit mit Bitcoin Zahlungen
Mit diesen Protokollen können Bitcoin Zahlungsinformationen via QR-Codes als auch über URL uebertragen werden. So koennen Zahlungsbetrag als auch Waehrung vor Zahlungsabschluss noch einmal gegengecheckt werden. Das BIP-70 hat sich bereits bewaehrt: Durch die Umstellung auf das BIP-70 Zahlungsprotokoll wurden rund 95 Prozent aller Zahlungsfehler mit Bitcoin reduziert.

-PIN Eingabe als Autorisierungstool
Payger hat seine Sicherheitsanforderungen erhoeht und verlangt jetzt für jede Zahlung und für den Tausch zwischen zwei digitalen Waehrungen den persoenlichen User Pin als Bestaetigung. Durch die Abfrage des persoenlichen 4-stelligen PIN´s ist das Payger Konto zusaetzlich gegenüber Dritten geschuetzt. Der PIN kann vom User jederzeit in den Einstellungen aktualisiert werden.

-Optimierter Kundensupport mit ZenDesk
Der Payger Kundensupport hat ein Upgrade bekommen und auch das User-Onboarding wurde jetzt mit ZenDesk verknuepft. Mit dem neuen Update wird jetzt fuer jeden neuen Payger User automatisch ein Support Ticket angelegt um zukuenftige Support Fragen schneller zu beantworten und neue Payger User umgehend bei Fragen im Onboarding zu begleiten.

-Erhoehte Stabilitaet und Vernetzung mit dem globalen BitShares Netzwerk
Mit dem letzten Update wurde die Netzwerkstabilitaet des Payger Wallets erhoeht. Zusaetzlich zu den eigenen Payger BitShares Blockchain Nodes haben wir mehrere Backup Nodes hinzugefuegt. Das Payger Wallet wechselt jetzt automatisch zu einer der verschiedenen Backup Nodes falls es die Verbindung zur Payger Node verlieren sollte. Das Ergebnis ist eine hoehere Stabilitaet und Resistenz im Falle eines Verbindungsverlusts. Zusaetzlich wurde die Kontoübersicht verbessert. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Problemen das bei einem Verbindungsverlust zum Payger Node die Kontostaende nicht zur Verfügung gestanden sind. Die Kontostaende werden immer live von den Blockchain Konten geladen. Dieses Problem wurde jetzt durch ein neues Feature geloest, bei dem der letzte Kontostand immer zwischengespeichert wird und bei jeder neuen Transaktion automatisch aktualisiert wird.

-Pflege deine Kontakte
Intuitive Kontaktauswahl ist das Stichwort: Mit Payger kann auf komplexe Krypto-Wallet-Adressen verzichtet werden. Beim Transfer von digitalen Waehrungen wie Bitcoin verwenden Payger User ganz einfach direkt die Empfaenger E-Mail-Adressen oder senden an die Payger-ID. Zeitgleich speichert das eingefuegte Adressbuch die neuen Kontakte nach jeder Transaktion automatisch ab und greift auf diese Adressliste zu, sobald eine neue Zahlung autorisiert werden soll. Mit dem letzten Update koennen Payger User neue Kontakte anlegen, bestehende verwalten und mit wenigen einfachen Schritten digitale Waehrungen transferieren.

Ueber Payger
Payger, das neue digitale Web Wallet, ist eine Kombination aus Mobile Payment und Social-Media-Plattform. Die auf Blockchain-Technologie basierende Payger-Zahlungsplattform vereinfacht die Verwaltung, den Transfer und den Handel von 63 Waehrungen. Mit seinen 3 Hauptfunktionen, Browser Wallet, API und Payment Engine, ist Payger einfach zu handhaben. Gleichzeitig ist Payger schnell, zuverlaessig und verursacht wesentlich weniger Kosten. Kein Bankkonto, keine Kreditkarte – Payger zahlt sich sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen aus.

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Die Meet Magento Deutschland geht in eine neue Runde

Die Meet Magento Deutschland geht in eine neue Runde

Kolbermoor, 5. Dezember 2018 – Der Termin für die Meet Magento DE 2019 steht nun fest, und der Call for Papers ist damit eröffnet. Das größte Magento-Event im deutschsprachigen Raum findet am 3. und 4. Juni 2019 erneut in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig statt.

Im kommenden Jahr feiert die deutsche Meet Magento ihr 10-jähriges Jubiläum. Über die Jahre hat sich das Event zu einem der größten Magento-Events weltweit entwickelt, bei dem zuletzt rund 800 Teilnehmer dabei waren. Dabei soll im kommenden Jahr das Jubiläum zum Anlass für einige Überraschungen genommen werden. Grundsätzlich haben sich die Veranstalter das Motto auf die Fahnen geschrieben, Bewährtes beizubehalten jedoch durchaus einige neue Ideen und Impulse zu platzieren, um allen Teilnehmern zwei spannende und hilfreiche Tage bieten zu können.

Wie bereits im letzten Jahr wird das Event auch in 2019 in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig stattfinden, da diese Location zum einen genügend Platz für die in den letzten Jahren immer weiter gestiegenen Teilnehmerzahlen bietet, zudem die Durchführung von mehreren Parallel-Tracks ermöglicht und darüber hinaus auch für Partner, Sponsoren und Teilnehmer die notwendigen Präsentationsflächen sowie Networkingmöglichkeiten erlaubt.

Der Call-for-Papers ist ab sofort geöffnet, so dass Interessierte ihre Vortragsideen bis 31.01.2019 in einer der folgenden Kategorien einreichen können:

-B2B
-Business Strategies
-Technology
-E-Commerce Best Practices
-Innovationen

Die Auswahl der Vorträge wird auch im kommenden Jahr eine Fachjury übernehmen, die aktuell mit unterschiedlichen Experten und Branchenvertretern besetzt wird.

Die Meet Magento Association als bisheriger Ausrichter der Meet Magento Deutschland wird mit Jahreswechsel in die Magento Association überführt, die dann zukünftig als globale Community-Instanz fungieren wird. Im Rahmen dieser Verschmelzung übergibt die Meet Magento Association die Ausrichtung der Konferenz an TechDivision. Das bisherige Organisationsteam um Anna-Maria Müller wechselt dabei zum Magento Enterprise-Partner TechDivision und wird die Konferenz wie gehabt verantworten.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Provider unter den Top 1000 Onlinehändlern, den Top 300 B2B-Shops und den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern sowie einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.

Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com sowie auf der deutschsprachigen Webseite www.magento.com/de

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Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Warum Marken und namhafte Händler sich unabhängig von Marktplätzen und Plattformen positionieren sollten

Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Paazl zeigt: Wie Händler sich für Crosschannel rüsten

Düsseldorf, 3. Dezember 2018 – In Crosschannel-Versand-Konzepten wie Click & Collect steckt eine große Chance für Händler, Wettbewerbsvorteile gegenüber den führenden Marktplätzen und Plattformen zu erlangen. Welche Vorteile dies bietet und wie sich eine Crosschannel-Versand-Strategie umsetzen lässt, zeigt Paazl ( www.paazl.com/de). Das Unternehmen hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten wie beispielsweise die Verbindung des Online- und Offline-Business spezialisiert. Paazl bietet sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services rund um den weltweiten Versand.

Der moderne Konsument verfügt über ein gesteigertes Bedürfnis nach Komfort, Flexibilität und Service – und ist gleichzeitig preisbewusst. Crosschannel-Services lassen den Kunden die Wahl, über welchen Kanal sie kaufen, wie und wo sie bezahlen und ob sie die Ware geliefert bekommen oder im Geschäft abholen. Auch die Freiheit, sich beraten zu lassen und die Retouren auf unterschiedlichen Wegen abwickeln zu können ermöglicht die Verzahnung des Online- und Offline-Business.

Crosschannel-Konzepte schaffen Kundenbindung. Sie bieten den Kunden das Beste aus zwei Welten: Online und stationär. Damit erzielt der Händler einen Mehrwert gegenüber den führenden Marktplätzen bzw. Plattformen und kann unabhängig agieren. Er spielt nach seinen eigenen Spielregeln, hat keine direkte Vergleichbarkeit, kann seine Gewinne maximieren und gleichzeitig seine Brand Experience stärken.

Bei der Umsetzung unterstützen Dienstleister mit ganzheitlichen Konzepten – die wichtigsten Bestandteile: Die Zahlungslösungen als auch Versandkonzepte. Sie sind die Basis für ein funktionierendes Crosschannel-Business. Rund um die modernen Lieferprozesse bieten sich Lösungen wie Paazl an. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

„Click & Collect“ für Luxusgüter und fördert das Weihnachtsgeschäft
Jaime Wijdh, Technical Support bei Paazl, ist mit der Produktentwicklung der auf Rest-Api basierenden Widgets betraut. Ihr Fokus liegt dabei auf der wachsenden Nachfrage nach Crosschannel-Angeboten wie „Click & Collect“. Ein Check-Out-Widget soll die Möglichkeit bieten, die Shops inklusive ihrer Lagerbestände als erste Option anzuzeigen. Vor allem Anbieter aus dem Bereich Luxusgüter profitieren gemäß der Erfahrung von Jaime Wijdh von einer Verbindung des Online- und Offline-Handels: „Da persönliche Beratung und Shop-Umfeld bei hochpreisigen Gütern wichtige Faktoren des Shopping-Erlebnisses darstellen, garantiert die Integration von „Click & Collect“, dass dem Kunden dieses Erlebnis erhalten bleibt und er die freie Wahl hat, welche Kauferfahrung er machen möchte.“

Anne Vedder, Inhaberin und Geschäftsführerin des holländischen Schmuckherstellers Vedder & Vedder, sieht Crosschannel als Lösung bei Versandherausforderungen in der Hochsaison. Der Online-Shop nutzt beispielsweise „Click & Collect“ während der Weihnachtszeit, um im Umkreis von Amsterdam noch bis zum letzten Moment die personalisierten Schmuckstücke an die Kunden ausliefern zu können. Das Büro in Amsterdam dient dabei als Pick-up-Point, welcher mit Hilfe der Paazl-Software mit nur einem Klick als Versandoption im Check-Out angezeigt werden kann. Kunden verlangen heute nach Transparenz. Der Endkunde erhält daher die Kontrolle über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles – 86,2 Prozent mehr Kaufabsichten als an regulärem Freitag

Bonitätsanfragezahlen in der Cyber Week ab 2013 im Vergleich: Black Friday seit 2017 stärkster Tag im Jahr und legt weiter zu

Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles - 86,2 Prozent mehr Kaufabsichten als an regulärem Freitag

Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles

Neuss/Berlin, 28. November 2018 – Der Black Friday ist der Online-Shopping-Tag des Jahres 2018 und dominiert die Cyber Week so stark wie nie zuvor. Darauf lässt die auf den E-Commerce ausgelegte Analyse der Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) schließen. Die Auskunftei verzeichnete am Black Friday 2018 seitens des Online-Handels knapp 86,2 Prozent mehr Bonitätsanfragen über Privatpersonen als an einem durchschnittlichen Freitag. Gleichzeitig hat Boniversum die Anfragezahlen in jeweils der gesamten Cyber Week seit 2013 bis heute unter die Lupe genommen. Die Zahlen widerlegen die kursierende These, die Cyber Week wirke sich negativ auf das Weihnachtsgeschäft aus.

Die Cyber Week beginnt am Montag vor dem Black Friday, der aus den USA nach Deutschland übernommen wurde und hier seit 2013 in größerem Stil umgesetzt wird. Die Schnäppchenwoche endet mit dem darauffolgenden Montag, dem Cyber Monday.

Die Analyse von Boniversum zeigt, dass die Bonitätsanfragezahlen in der Cyber Week seit 2013 im Durchschnitt immer über denen des Weihnachtsgeschäfts und deutlich über dem Jahresmittel (durchschnittliche Anfragezahl je Wochentag im Jahresverlauf) liegen. Ab dem Jahr 2015 nehmen die Anfragezahlen für den Black Friday im Vergleich zum Jahresdurchschnitt zu und dieser Trend steigt in den Folgejahren stark an. Auch hebt sich der Black Friday seitdem signifikant von den restlichen Tagen der Cyber Week ab und liegt 2017 mit knapp 40 Prozent und 2018 mit ca. 42 Prozent über den Bonitätsanfragezahlen des Cyber Monday.

Das Interesse der Konsumenten in der Cyber Week konzentriert sich mittlerweile in erster Linie auf den Black Friday und Cyber Monday. Dies deutet darauf hin, dass die Kunden darauf spekulieren, dass ab dem Freitag die Preise immer weiter fallen.

Cyber Week geht nicht auf Kosten des Weihnachtsgeschäfts
Die kursierende These, dass die Cyber Week durch vorgezogene Weihnachtseinkäufe das klassische Weihnachtsgeschäft gefährde, wird durch die Boniversum-Analyse widerlegt. Beachtlich ist, dass die bei Boniversum verzeichneten Anfragezahlen an den Tagen vor dem Black Friday (außer in den Jahren 2013 und 2015) vergleichbar mit denen des Weihnachtsgeschäftes sind oder sogar darunter liegen. Je mehr der Black Friday zulegt, umso weniger unterscheiden sich die Bonitätsanfragezahlen der restlichen Cyber Week – ausgenommen Cyber Monday – von denen des Weihnachtsgeschäftes. Das bedeutet, der Black Friday ist zwar ein äußerst umsatzstarker Tag, die Schnäppchenwoche ersetzt aber nicht das Weihnachtsgeschäft.

„Die Verbraucher wollen die größtmöglichen Ersparnisse erzielen und warten in der Cyber Week die Black-Friday- und Cyber-Monday-Rabatte ab. Vorgezogene Weihnachtsgeschenkkäufe scheinen aber keine große Rolle zu spielen. Im Gegenteil, die Rabattschlachten bringen den Verbraucher dazu, in der Summe mehr zu kaufen. Das Weihnachtsgeschäft läuft dabei einfach weiter“, erklärt Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH.

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Die Experten von check2pay analysieren die Payment-Prozesse von Händlern und erkennen Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld.

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Payment ist kein Paket von der Stange! Das wissen die Experten von check2pay. (Bildquelle: @check2pay)

Die Anforderungen an einen Online-Händler sind mittlerweile immens, die Ansprüche der Konsumenten sind enorm gestiegen. Es wird erwartet, zu jeder Zeit und an jedem Ort kanalübergreifend und bequem einkaufen zu können. Das führt dazu, dass sich Händler sehr intensiv mit Ihrem eCommerce-Projekt und dem Onlineshop im speziellen beschäftigen, jedoch zu wenig Augenmerk auf ihre Payment-Lösung und die damit verbundenen Prozesse richten. Ein Fehler, trägt doch ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix in Kombination mit einer hohen Usability im Checkout und sauberen Payment-Prozessen ganz maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei.

Dennoch ist es nachvollziehbar, dass Händler sich lieber auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Genau hier setzt die check2pay an. Das unabhängige Beratungsunternehmen aus Hamburg, versetzt Händler in diese Lage und übernimmt für sie die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Payment-Prozesskette.

Dabei ist das Beratungsangebot der check2pay sehr breit gefächert. Von der Analyse bestehender Payment-Lösungen und dem Aufzeigen von Optimierungs- und Einsparpotentialen, der Einführung effizienterer Prozesse, der Optimierung des Risiko- und Forderungsmanagements bis hin zur Auswahl geeigneter Inkassopartner unterstützt check2pay seine Kunden auf Wunsch ganzheitlich.

Dieses Angebot richtet sich aber nicht nur an Händler, die bereits mit Ihrem Onlineshop live sind. Insbesondere Unternehmen, die ein eCommerce-Projekt planen, lagern die Auswahl des optimalen Payment-Setups gern an check2pay aus. Selbst Ausschreibungen nebst Einladungs- und Auswahlmanagement führt check2pay für seine Kunden durch. Für einen Händler ist das ein enormer Mehrwert, es schont die eigenen Mitarbeiterressourcen und gibt ihm die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was wesentlich ist – sein eCommerce-Projekt.

Mit diesem Konzept ist die check2pay äußerst erfolgreich. Seit der Gründung in 2016 wächst das Unternehmen aus dem Herzen Hamburgs rasant. Dabei verfolgt check2pay einen besonderen Ansatz. Während viele Beratungsunternehmen eher generalistisch beraten, verfügt die check2pay über ausgewiesene Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung und Inkasso. Dadurch ist in jedem dieser Bereiche eine Beratung in die Tiefe gewährleistet. Inzwischen hat check2pay weit mehr als 100 Kunden bei der Optimierung erfolgreich begleitet und bei vielen konnte aufgrund von Konditions- und Prozessoptimierung die Marge spürbar erhöht werden.

Um den Anforderungen des Marktes und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde in den vergangenen Monaten das Beraterteam stark erweitert. Damit gehört check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

Eines steht außer Frage: Die Transformation analoger Handelsprozesse in digitale wird den Markt in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen. Nicht zuletzt, weil der B2B-Handel hier einen starken Treiber darstellt, ist er zur Zeit doch noch stark unterrepräsentiert. Da ist es gut, wenn Händler einen kompetenten Partner an ihrer Seite wissen.

MIKUNET ist eine Media- und Marketing-Agentur, die Produkte und Botschaften ihrer Kunden über verschiedene Medienkanäle und Kooperationspartner verknüpft. Wir orientieren uns mit transparenten Geschäftsmodellen an den Bedürfnissen unserer Kunden und ihren individuellen Anforderungen. MIKUNET ist hierbei Ihr Partner auf dem spannenden Weg durch alle Medien.

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Allgemein

Lukratives Weihnachtsgeschäft für Cyberkriminelle

Mit Beginn der „Black Friday“-Woche fällt nach Angaben von Digital Shadows auch der Startschuss für Kreditkartenbetrug, Denial of Service-Angriffe & Co

Lukratives Weihnachtsgeschäft für Cyberkriminelle

München, 22. November 2018 – Süßer die Kassen nie klingeln – das Weihnachtsgeschäft soll 2018 erstmals die 100 Mrd. Euro Marke durchbrechen. Stärkster Umsatztreiber ist laut Handelsverband Deutschland (HDE) auch in diesem Jahr der E-Commerce, der allein in November und Dezember gut ein Viertel seines Jahresumsatzes erzielt. Davon wollen auch Cyberkriminelle profitieren. Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, fasst die gefährlichsten Bedrohungen für den Einzelhandel zusammen.

– „Einkaufsliste“ und Betrugs-Tutorials im Internet
Die Hochsaison für Cyberkriminelle beginnt am „Black Friday“ und endet erst dann, wenn die letzten Geschenke umgetauscht werden. Im Vorfeld werden daher zunächst vielversprechende Ziele ausgespäht und auf einer Art Hitliste festgehalten. Diese erstreckt sich von unzureichend gesicherten Online-Shops, deren kompromittierte Kunden- oder Mitarbeiterdaten im Web angeboten werden, bis hin zu begehrten Artikeln wie Mobiltelefone, Laptops und Markenartikel mit hohem Wiederverkaufswert. Im Mileu der Kreditkartenbetrüger hat sich daher ein eigener Markt etabliert, der weniger versierten Angreifern Tutorials anbietet, die speziell auf bestimmte Einzelhändler zugeschnitten sind – darunter auch eBay, Walmart oder Nike (Bild 1).

– Kreditkartendaten per Malware
Sind die Ziele identifziert, geht es ans Sammeln von Kreditkartendaten. Um an die wertvollen Daten zu gelangen, schleussen Angreifer Malware ein, zum Beispiel in Bezahlsysteme am Point-of-Sales oder direkt in Online-Shops. Erst kürzlich infizierte die Malware Megacart über ein Plug-In des US-Webunternehmens „Shopper Approved“ die Webseiten von mehreren Kunden. Die Lösung erlaubt es, E-Commerce-Anbieter Kunden- und Produktbewertungen auf ihrer Webseite zu sammeln. Wurde das Plug-in auf der Zahlungsseite installiert, konnten Angreifer über die Malware die Kreditkartendaten der Käufer abgreifen.

Ähnlich wie im Einzelhandel werben darüber hinaus auch Cyberkriminelle mit Sonderangeboten zur Weihnachtszeit. Im Messenger-Dienst Telegram läutete ein Gruppen-Administrator beispielsweise den Beginn der „Black Friday“-Shoppingwoche mit einem Angebot für brandneue, kompromittierte Kreditkartendaten ein.

– Card-Not-Present (CNP)
Die erbeuteten Kreditkartendaten eignen sich insbesondere für Card-Not-Present-Transaktion (CNP). Bei diesen Zahlungen muss die Karte zum Zeitpunkt der Bestellung nicht physisch vorgelegt werden, so dass es für Händler schwierig ist, die echte Identität des Karteninhabers zu überprüfen. Betrüger suchen daher gezielt Online-Shops auf, die nur ein Minimum an Validierung voraussetzen und unter anderem auf sogenannten „cardable“ Seiten als profitable Angriffsziele gelistet werden. Nach Schätzungen wird durch CNP-Betrug in den nächsten fünf Jahren weltweit ein Schaden von mehr als 71 Mrd US-Dollar entstehen.

– Missbrauch von Kundenkonten
Ein anderer Weg führt über das Konto von Kunden. Kompromittierte und im Dark Web erhältliche Benutzernamen- und Passwortkombinationen werden beispielsweise automatisch so lange auf Anmeldeseiten ausprobiert, bis eine Übereinstimmung gefunden ist (Credential Stuffing). Die Chancen dafür sind hoch. Bei Nachforschung stieß Digital Shadows im letzten Jahr auf insgesamt 164.991 kompromittierte Zugangsdaten von Drittanbietern im Bereich Retail.

– DDoS zur Hochsaison
Neben betrügerischen Transkationen über gestohlene Kreditkarten und gehackten Kundenkunden steigt zudem das Risiko von Denial of Service (DDos)-Angriffen, die Webseiten und Onlineshops stören oder ganz lahmlegen. Denn gerade während des umsatzstarken Weihnachtsgeschäfts sind Anbieter eher gewillt, das geforderte Lösegeld möglichst schnell zu bezahlen. 2017 wurden so zahlreiche E-Commerce Seiten in Deutschland Angriffsziel von „Stealth Ravens“. Der unbekannte Akteur drohte mit DDoS-Attacken und verlangte rund 5 Bitcoins (ca. 20.000 Euro).

„Der Onlinehandel sieht sich immer mit Cyberbedrohungen konfrontiert. In der Weihnachtszeit nehmen diese Risiken jedoch eine neue Dimension an – denn das Geschäft ist dann auch für potentielle Angreifer besonders lukrativ“, erklärt Stefan Bange, Country Manager Deutschland bei Digital Shadows. „Händler brauchen grundlegende Schutzmaßnahmen, die von der Kartenprüfnummer bis hin zu 3-D Secure-Authentifizierung reichen. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf aktuelle Trends in der Hackerszene, um beispielsweise einem geplanten Angriff zuvorzukommen. Nur wenn eine Sicherheitsstrategie auf meheren Ebenen umgesetzt wird, kann sie auch wirksam sein.“

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows ermöglicht es, digitale Risiken zu managen, externe Bedrohungen für Unternehmen und ihrer Marke zu erkennen und Gefahren abzuwenden. Digital Shadows beobachtet umfassend Quellen im Open, Deep und Dark Web und gibt Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen individuelle Informationen über die aktuelle Bedrohungs- und Risikolage sowie entsprechende Abwehrmaßnahmen an die Hand. Ob ungewollt öffentlich gewordene Daten, Gefahren durch Mitarbeiter und Dritte oder Markenrechtsverletzungen – Kunden bleiben geschützt und können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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