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Süddeutschland fährt elektrisch

home&smart: Interesse an Elektrofahrzeugen ist in Baden-Württemberg und Bayern am höchsten

Karlsruhe. Die Autofahrer in Baden-Württemberg und Bayern zeigen im bundesweiten Vergleich das größte Interesse an Elektrofahrzeugen. Sowohl bei der Information über Elektroautos, als auch bei den Zulassungszahlen liegen die Autofahrer in Süddeutschland deutlich vor den übrigen Bundesländern. Das hat eine Analyse des Verbraucherportals home&smart ergeben.

„In Baden-Württemberg und Bayern wird deutlich häufiger im Internet nach Informationen zu Elektrofahrzeugen gesucht als im Rest der Republik. Darüber hinaus wurden dort die meisten Elektroautos zugelassen. Süddeutschland fährt also am ehesten elektrisch“, so Thilo Gans, Geschäftsführer der homeandsmart GmbH. Für die Analyse hat home&smart neben dem Leserverhalten auf dem eigenen Internetportal auch Daten von Google und die aktuellen Zulassungszahlen ausgewertet. Noch sind die Zulassungszahlen für Elektroautos gering. Am 1. Januar 2018 gab es nur 53.861 Elektroautos in Deutschland. Bei rund 45,5 Millionen Pkw insgesamt.

Elektromobilität stößt auf zunehmendes Interesse

„Das Interesse an Informationen über Elektrofahrzeuge steigt stetig an“, erklärt Sven Häwel, Experte für Elektromobilität bei home&smart. „Neben Baden-Württemberg und Bayern ist das Interesse in Großstädten Berlin und Hamburg am größten, gefolgt von München, Karlsruhe, Köln und Stuttgart“, weiß der Experte.

Außer Dresden und Berlin ist in den ostdeutschen Bundesländern das Interesse an Elektromobilität deutlich geringer. Hier werden auch die wenigsten Elektroautos je 100.000 Pkw zugelassen. Häwel sieht bisher vor allem die fehlende Ladeinfrastruktur als Hemmnis für höhere Verkaufszahlen bei den Elektrofahrzeugen. Diese sei aber naturgemäß in Großstädten nicht ganz so problematisch, weshalb mehr Autofahrer ein Elektroauto in Betracht ziehen. In den ländlicheren Gebieten müsse hier aber rasch Abhilfe geschaffen werden.

Umfassende Datenbank ermöglicht den Vergleich von Elektrofahrzeugen

Neben den umfassenden Verbraucherinformationen und Expertentipps zur Elektromobilität stellt das unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility auch Daten zu Fahrzeugen bereit. In Kürze wird das Verbraucherportal seinen Nutzern eine umfassende Datenbank zur Verfügung stellen, mit der sie sich einen raschen und unkomplizierten Überblick über die am Markt verfügbaren Fahrzeuge, deren Ausstattungsmerkmale und Preise verschaffen können. Dann wird es schnell und einfach möglich sein die Fahrzeuge zu vergleichen und das jeweils richtige Fahrzeug zu finden.

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 590.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Dezember 2017).

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E-Fahrzeuge preiswerter laden

E-Fahrzeuge preiswerter laden

(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz bietet flexible Netzentgelte für E-Fahrzeugnutzer mit privater Ladeeinrichtung an – Pro Jahr bis zu 100 Euro sparen

Regensburg. Mit dem Angebot flexibler Netzentgelte für private Ladeeinrichtungen für E-Fahrzeuge bietet das Bayernwerk seinen Kunden deutlich günstigere Netzentgelte im Vergleich zu den allgemeinen Netzentgelten des Bayernwerks an. Im Gegenzug erhält der Netzbetreiber die Erlaubnis, bei extremen Lastsituationen im Netz regelnd in den Ladevorgang einzugreifen. Bei einer Fahrleistung von rund 20.000 Kilometern jährlich lassen sich mit den niedrigeren Netzentgelten mehr als 100 Euro pro Jahr sparen.

Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Ein wichtiger Schlüssel für den weiteren Fortschritt ist die Ladeinfrastruktur. Die Bundesregierung geht im Jahr 2020 von rund einer Million E-Fahrzeugen in Deutschland aus. „Für unser Netzgebiet erwarten wir demnach im Jahr 2020 rund 60.000 E-Fahrzeuge“, sagt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH.

Intelligente Nutzung von Netzkapazitäten

Auch das Bayernwerk treibt die E-Mobilität und die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge aktiv voran. Ein spürbarer Fortschritt und eine steigende Inanspruchnahme von Lademöglichkeiten erfordern auf der anderen Seite eine intelligente Nutzung von Netzkapazitäten. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen sind ein Schlüsselwort der Energiezukunft.

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet nun mit flexiblen Netzentgelten für private Ladeeinrichtungen einen innovativen Ansatz zur Steuerung von Ladekapazitäten. „Wir bieten unseren Kunden deutlich niedrigere Netzentgelte für das Laden ihrer Fahrzeuge an. Unsere Kunden gewähren uns im Gegenzug das Recht, bei extremen Lastsituationen steuernd in den Ladevorgang einzugreifen“, erklärt Wolfgang Hildebrand. Durch die gezielte temporäre Steuerung eines Ladevorgangs könne im Fall der Fälle ein wichtiger Beitrag zur Netzstabilität in Gänze geleistet werden.

Je nach Kilometerleistung über 100 Euro jährlich sparen

Für die Kunden überwiegen die Vorteile deutlich. Steuernde Eingriffe erfolgen ausschließlich dann, wenn es aufgrund der Netzstabilität unbedingt erforderlich ist. „Je nach jährlicher Kilometerleistung können die Ladekosten deutlich gesenkt werden. Unsere Kunden sparen bares Geld“, betont Hildebrand. Die Kunden erhalten für ihre Ladeeinrichtung (steuerbare Verbrauchseinrichtung) einen separaten Zähler.

Die niedrigeren Netzentgelte für die Entnahme von Ladestrom werden an den jeweiligen Stromlieferanten übermittelt, der die Rechnung für die Stromnutzung stellt. Netzentgelte haben am Strompreis einen Anteil von rund einem Drittel. „Unter dem Strich ergibt sich durch die niedrigeren Netzentgelte bei einer jährlichen Kilometerleistung von 20.000 Kilometern eine jährliche Ersparnis von rund 115 Euro“, erklärt Hildebrand.

Kunden der Bayernwerk Netz GmbH können sich mit Fragen an die Elektromobilitätsbeauftragte Verena Haselbeck wenden. Treten Sie unter der E-Mail-Adresse netz-bk@bayernwerk.de mit uns in Kontakt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Automarke Pi der NEUTRINO ENERGY GROUP als elektromobile Innovation

Nachladen an Ladestationen unnötig

Automarke Pi der NEUTRINO ENERGY GROUP als elektromobile Innovation

Die NEUTRINO ENERGY GROUP entwickelt eine neue Generation von Elektroautos mit der Bezeichnung Pi, die ohne Batterie und ohne Ladekabel auskommen. Das ist die deutsche Antwort auf die amerikanische Herausforderung TESLA und damit heißt der radikale Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie Pi. Die neue deutsche Automarke Pi beruht auf einer revolutionären neuartigen Technologie, die mittels Neutrino-Energiewandler ohne Batterie und ohne Ladekabel auskommt – also ohne die Notwendigkeit an Ladestationen nachzuladen.

Das technische Ziel ist die Entwicklung eines eigenen Elektrofahrzeugs, das dank der neuartigen, mittlerweile bewiesenen Technologie (Väter der Neutrino® Energy und Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group sind z. B. Prof. Dr. K. Meyl & Prof. Dr. F. Müller) keine Ladesäulen zum Aufladen benötigt und daher keine Reichweitenproblematik mehr kennt. Das Ladekabel wird nur noch benötigt, um überschüssige Energie in das bestehende Netz abzugeben. Die kleinen Batterien, die eingesetzt werden, dienen lediglich als Puffer, um hohe Belastungsspitzen – zum Beispiel bei Überholvorgängen – abzufangen oder überschüssig gewandelte Energie zwischenzuspeichern.

Für die Neutrino® Energy Group ist künftige Mobilität elektrisch, allerdings ohne Zwischenstopps an Ladesäulen. Die Fahrzeuge der Marke mit dem griechischen Zeichen für Pi – die Zahl steht für Unendlichkeit – besitzen einen Energiewandler, dessen Energie aus Licht (Photovoltaik) oder anderen Strahlen (Neutrinos) der Sonne stammt und deren Strahlungsenergien nahezu unendlich sind. Derzeit entstehen für die neue Automarke Pi erste Designstudien. Nach Angaben des CEO der Neutrino® Energy Group, Holger Thorsten Schubart, sollen die Elektrofahrzeuge der Pi-Serien grundsätzlich am Standort Deutschland gefertigt werden. Konkrete Gespräche mit diversen Konzernen wurden bereits geführt. Je nach Kapazität und Qualität werden diese Konzerne Teile der Fertigung übernehmen. Käufer eines herkömmlichen Elektroautos werden die Pi-Technologie eines Tages nachrüsten können.

Der Elektroantrieb werde noch eine undefinierte Zeit lang die Koexistenz mit dem Verbrennungsmotor eingehen müssen, der technologische Fortschritt aber werde schneller vonstattengehen als gedacht, prophezeite Neutrino-Chef Holger Thorsten Schubart:

„Die Karten werden derzeit international ganz neu gemischt, Pi wird als die Elektromobilität der nächsten Generation in nicht allzu langer Zeit ganz vorne mitfahren. Sinnvolle und intelligente Antriebskonzepte sowie autonome Fahrzeuge der Zukunft, ‚Made in Germany‘, sollten auch in der Zukunft der Mobilität das Maß aller Dinge sein.“

Interessierten Lesern sei an dieser Stelle noch der Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Meyl empfohlen, der die Hintergründe der Neutrino-Energie und Technologie erläutert. Bereits 2013 sagte er in die Kameras des Süd-West-Funks auf der Südwestmesse in Singen wörtlich „das Teilchen hat Energie und auch die Menge ist mittlerweile geklärt und wir wissen, dass diese Energie ausreicht für den Weltenergiebedarf. Das Thema ist physikalisch eigentlich erledigt. Das Problem ist ein technisches.“

An dieser technischen Problemlösung arbeitet die Neutrino Deutschland GmbH sehr erfolgreich analog zu den im Film dargestellten technischen Anwendungen kann in Zukunft jedes elektrische Gerät seine benötigte Energie aus der Wandlung von Neutrinostrahlen beziehen. Der konsequent nächste Schritt im elektrischen Zeitalter.

Quelle: Herrensteinrunde® Rudolf Georg Wunderlich

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Die Herrensteinrunde® wurde im Mai 1991 in Deutschland von Rudolf Wunderlich gegründet und ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten. Der Freundeskreis Herrensteinrunde® ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 1000 Tüftlern/Tüftlerinnen, Erfindern/Erfinderinnen, Denkern und Unterstützern/Unterstützerinnen weltweit, die es sich zum Ziel gemacht haben, Menschen mit besonderen Ideen und Fertigkeiten einzuladen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu erwirken. Die Projekte der Herrensteinrunde® betreffen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Ziel ist nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Bei der Herrensteinrunde® ist die gegenseitige Wertschätzung ein zuverlässiger Baustein der Gemeinschaft. Das Motto der Herrensteinrunde® lautet:

„Entscheidend im Leben ist nicht, wohin du gehst oder was du besitzt, sondern wen du an deiner Seite hast!“

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Unternehmerreise 2018 in die Autocity Huadu/Angebot für Unternehmen der Branchen E-Mobilität und innovative Antriebstechnologien

Unternehmerreise 2018 in die Autocity Huadu/Angebot für Unternehmen der Branchen E-Mobilität und innovative Antriebstechnologien

In der Autocity Huadu entsteht ein neues Cluster für innovative Antriebstechnologien. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang und in der Autocity Huadu in der Provinzhaupstadt Guangzhou. Im Rahmen des Ansiedlungsprogramms bietet die ZMG monatlich exklusive Unternehmerreisen mit ausgewählten Schwerpunkten für den deutschen Mittelstand an. In der internationalen Autocity Huadu soll ein neues Cluster für innovative Antriebstechnologien entstehen. Das Angebot der Unternehmerreise richtet sich an Hersteller und Zulieferer aus den Bereichen E-Mobilität, innovative Antriebe und Smart Cars. Auf dem Programm stehen neben den Standortbesichtigungen der Besuch von ausgewählten Unternehmen und Gespräche mit potenziellen chinesischen Partnern. Die Zhongde Metal Group begleitet die deutschen Unternehmer vor Ort, stellt das Programm zusammen, vereinbart Gesprächstermine und organisiert die Unternehmensbesuche.
Termine 2018: 21. – 24. Januar, 25. – 28. Februar, 18. – 21. März, 22. – 25. April, 06. – 09. Mai, 05. – 08. Juni, 22. – 25. Juli, 26. – 29. August, 23. – 26. September, 21. – 24. Oktober, 18. – 21. November, 09. – 12. Dezember. (Änderungen möglich)

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 030/1208661-0 – Online-Anmeldung unter http://www.zhongdemetal.de/anmeldungen/anmeldung-u-reise-huadu.html

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Die Logik des Universums/Unternehmens

Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Für die Neutrino Energy Group ist künftige Mobilität elektrisch, allerdings ohne Zwischenstopps an Ladesäulen. Die Fahrzeuge der Marke mit dem griechischen Zeichen Pi (Die Zahl steht für Unendlichkeit.) besitzen einen Energiewandler, der Energie aus Strahlen wandelt. Analog zur Photovoltaik, wo sichtbare Lichtstrahlen in Energie gewandelt werden, werden bei der Neutrino-Technologie die nichtsichtbaren Strahlenspektren in Energie gewandelt. Das hat einen entscheidenden Vorteil, nämlich, dass dieser Strom kleinster hochenergetischer Teilchen nicht nur bei Tageslicht, sondern 24 Stunden/365 Tage permanent an jedem Ort zur Verfügung steht. Seit Okt. 2015 mit der Verleihung des Nobelpreises in Physik nun auch wissenschaftlich untermauert, wird es nun nach und nach trotz starker Widerstände für jedermann nachvollziehbar. Aus dem Universum (Sonne etc.) erreicht uns unendlich viel Energie- ungenutzt. Und die Logik!?

Zurzeit geht es schnell in den täglichen Ankündigungen der großen etablierten Automobilkonzerne über die Einschätzung der Veränderungen in der Mobilität und wie man sich dort positionieren möchte. Erst gestern wendete sich Herr Matthias Müller, der Vorstandschef bei VW, völlig überraschend mit einem Paukenschlag zu Wort. „Weg von den Subventionen für den Diesel!“ Aber wer oder was soll es denn dann in Zukunft richten? Die derzeitige Elektromobilität mit einem derzeit noch unzureichenden Netz an Ladesäulen, unakzeptablen Ladezeiten, viel zu schweren Batterien und zu geringen Reichweiten. Selbst wenn eines Tages die Ladezeiten und die Reichweiten der Batterien deutlich verbessert wären, so müsste a) diese Infrastruktur milliardenschwer aufgebaut werden aber b) und das ist noch viel entscheidender, die Energie muss auch in Zukunft irgendwo herkommen. So lange wie der elektr. Strom, der die Elektroautos fahren lässt, dadurch entstanden ist oder entsteht, dass er überwiegend konventionell durch die Verstromung von Braunkohle oder anderen fossilen Brennstoffen erzeugt wurde, ist Elektromobilität „unehrlich“, denn sie gaukelt dem Verbraucher und der Gesellschaft ein falsches Umweltbewusstsein vor. In der Realität sagt die Umweltbilanz nämlich etwas anderes aus, am Ende entstehen gar mehr Treibhausgase, Stickoxide, Feinstaub etc. bei deren Verbrennung zur Erzeugung von Strom, als wenn das Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor diese fossilen Stoffe gleich selber verbrannt hätte. Sie entstehen nur an einem anderen Ort, nicht mehr am Auspuff, sondern am Schornstein. Es muss daher ein radikales Umdenken her. Pi!

Es geht nicht mehr darum, ob es ein Automobil in Zukunft mit Elektroantrieb geben wird und ob unsere mobile Welt gänzlich elektrisch wird, es geht um die Fragen des wie und wann. Strom im Auto während der Fahrt zu erzeugen (zu wandeln) ist seit vielen Jahren die Vision vieler Wissenschaftler, Erfinder und Tüftler. Dank neuartiger Materialien insbesondere der Nanotechnologie lässt es sich nun in technische Realität umsetzen. Dafür steht die neue deutsche Elektroautomarke Pi. Die Neutrino Energy Group wird den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität damit in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis und den Markt überführen. Die Fahrzeugmarke Pi besitzt ein Kleinkraftwerk/Energiewandler, der immer und unmittelbar vorhandene Strahlungsenergien in den elektrischen Strom wandelt, der für die Fahrt notwendig ist. Batterien, die am Anfang noch zum Einsatz kommen, dienen lediglich als Puffer/Speicher, dieser selbstgewandelten Energie, um möglicherweise insbesondere bei hohen Belastungen des Fahrzeuges (Beschleunigung, Bergauffahrten), wenn mehr Energie zur Verfügung stehen muss als gewandelt werden kann, diese Spitzen auszugleichen. Auch da gehen Forschung und Entwicklungen weiter. Es wird derzeit eine Karosserie berechnet, die vollständig aus kristallinen Kohlenstoff gefertigt werden soll. Damit würde der gesamte Kubus für die Wandlung von Energie zur Verfügung stehen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik zwischen dem Gewicht des Fahrzeuges und der Beschleunigung/Geschwindigkeit und der für diese Bewegung aufzuwendenden Energie.

Die Automarke Pi stellt sich bereits heute vollständig auf die nächste Generation um und ist die deutsche Antwort auf die internationalen Herausforderungen in der Elektromobilität. In der Elektromobilität von morgen werden verschiedene Formen von Antriebsarten und neue Verhaltensweisen der Menschen bestimmend sein, so auch selbstfahrende Fahrzeuge. Die vollständige Umstellung von Beförderungsmitteln auf umweltschonende Antriebstechniken und Technologien generell, ist ein Prozess, der mit steigendem Umweltbewusstsein auch oder gerade in den Schwellenländern derzeit eine ungeahnte Dynamik annimmt. So scheint es so zu sein, dass gerade diese Länder, wie z B China, die zu einem der Hauptumweltverschmutzer der letzten Jahre gehörten, nun besonders schnell einen radikalen Wandel vollziehen und die automobilen „Dreckschleudern“ nicht nur aus den Großstädten, sondern in wenigen Jahren aus dem ganzen Land vertreiben möchten.

Ein Automobil, das sich ohne direkte oder indirekte Verbrennung fossiler Stoffe in Bewegung zu versetzen vermag, ist ein Meilenstein für die zukünftige Automobilindustrie und die zivilisierte Zukunft mit einer sauberen Umwelt im Allgemeinen. Da sind wir den kommenden Generationen verpflichtet. Die Pi-Technologie erfüllte bereits heute alle gültigen Umweltstandards und selbst schon jene, die noch in der Diskussion sind. Auch bei einer kommenden Besteuerung des CO2 Ausstoßes und von Stickoxiden ist das Pi“ bereits jetzt eine Nullsummenangelegenheit. Null Ausstoß an umweltschädlichen Emissionen, null Verbrennung von fossilen Ressourcen. Das Pi geht aber noch darüber hinaus, denn es erzeugt Strom und das pausenlos. Es ist der sichtbare Beweis von Einsteins Gravitationsgesetz und Relativitätstheorie (e=mc2, die Äquivalenz von Masse und Energie).

Pi ist der Inbegriff der „blauen Plakette“ schlechthin. Die Automarke Pi mit der Technologie Pi, die sicher auch bei anderen Fahrzeugherstellern Einzug halten wird, steht in der Umsetzung noch ganz am Anfang, hat aber eine unendliche Dimension, wie seine Zahl.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Das Elektrofahrzeug mit Batteriespeicher – eine Utopie für die Massenproduktion?

Prof. Dr. Ing.-habil. Günther Krause – Bundesverkehrsminister a. D., Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group

Das Elektrofahrzeug mit Batteriespeicher - eine Utopie für die Massenproduktion?

Kürzlich wurde bekannt, dass auch „VW der Elektro-Schock“ droht. Warum?

Die heutigen Batteriekonzepte zur Speicherung von Strom zur Energieversorgung von Elektro-Fahrzeugen stoßen wegen zwei Problemen an ihre eigenen Grenzen:

1) Die Rohstoffproduktion und Reserven von Kobalt und Lithium sind – wie alles auf unserem Planeten – begrenzt.
2) Die Ladesäulentechnologie ist ein Engpass, der der geplanten Vergrößerung der Fahrzeugflotte nicht standhalten kann, denn die Ladezeiten sind in keiner Weise vergleichbar mit einem kurzen Tankvorgang mit fossilen Kraftstoffen.

Fazit: Selbstverständlich werden sich die Speicher weiterentwickeln, aber das Konzept:

– Einspeisung,
– Speicherung und
– Verbrauch

wird nicht in der Lage sein, die heutige Mobilität mit Verbrennungsmotoren durch E-Mobilität zu ersetzen. Kernpunkt ist die Produktion von Strom im Fahrzeug. Hier sind die heutigen Motoren als „Kraftwerke“ im Fahrbetrieb (Hybrid) wesentlich effizienter als über Kohlekraftwerke die Energie zu gewinnen. Die Batterie muss als Puffer eine überschaubare Größe haben und es darf kein Dogma sein, das aus volkswirtschaftlicher Sicht in der Politik zu überdenken.

Hier scheint für die nächste Zeit daher einerseits der Hybrid-Ansatz sehr sinnvoll, anderseits nehmen die Entwicklungen von Neutrino-Kleinkraftwerken Gestalt an, die in der ersten Ausbaustufe 5 KWh produzieren werden.

Der Prozess, den wir gestalten müssen, heißt also:

1) Die Stromerzeugung über den herkömmlichen Motor kann genutzt werden, um den Batterie-Puffer zu füllen.
2) Der Puffer, der über die bordeigene Stromproduktion nachgeladen wurde, stellt sicher, dass die Mobilität durch die Tankfüllung einerseits und andererseits aber auch die abgasfreie Fahrt im Elektro-Modus dann z. B. in Ballungszentren wie Stuttgart, mit derzeit extrem hoher Emissionsbelastung, abgasfrei möglich ist.

Mit der Marke Pi weist die Neutrino-Gruppe darauf hin, dass die in Entwicklung befindenden Kleinkraftwerke „faktisch unendlich“ Energie aus den nichtsichtbaren Strahlenspektren der Sonne in Strom wandeln (analog der Photovoltaik, wo sichtbare Sonnenstrahlen in Strom gewandelt werden, mit dem großen Vorteil, dass Neutrinoenergie auch bei völliger Dunkelheit zur Verfügung steht).
Diese Energie ist nämlich kontinuierlich verfügbar und nur noch mit kleinen Batterien zu ergänzen, da 5 KWh schon theoretisch eine permanente Geschwindigkeit in der Ebene von ca. 80 km/h bei 320 kg Eigengewicht des Fahrzeuges zulässt. So das erste Fahrzeug-Pilotprojekt, an dem die Neutrino-Gruppe derzeitig unter der Marken- und Modellbezeichnung Pi arbeitet. Höhere Geschwindigkeiten oder höhere Fahrzeuggewichte fordern einfach stärkere Energiewandler oder größere Speicher.

Die Politik muss gelassen auf die verschiedensten Zahlenspielereien reagieren, aber das was möglich ist konsequent einfordern. Wenn weiterhin nach dem Motto „Wünsch Dir was!“ verfahren wird, kann das Ergebnis nur sein, im Irrweg stecken zu bleiben, denn unter heutigen Bedingungen ist die Batteriespeichertechnologie für die Massenautomobilität nicht realisierbar! Es bedarf zwingend neuer Techniken und Technologien – im Übergang und für die Zukunft.

Mit der Elektrofahrzeug-Marke Pi arbeiten wir an der Zukunft einer E-Mobilität, die das schadstofffreie Elektro-Kraftwerk im Fahrzeug direkt mit an Bord hat, die Emissionsbelastung nicht nur verlagert – wie bei der herkömmlichen Speichertechnologie -, nicht auf knappe Rohstoffe angewiesen ist und theoretisch ganz ohne Kabel auskommt, es sei denn, man verwendet es, um das System gänzlich auf den Kopf zu stellen und die Energie aus dem Energienetz nicht zu nehmen, sondern überschüssige Energie dort einzuspeisen. Pi-Fahrzeuge kennen auch keine Engpässe an Ladesäulen mehr, weil sie sie schlicht und ergreifend nicht mehr brauchen!

Erläuterung zur Fahrzeug-Marke Pi: Die Elektro-Marke Pi ist eine neue deutsche Automarke der Neutrino Energy Group. Das Symbol Pi wurde verwendet, weil Pi als mathematische Konstante die Kreiszahl (auch Ludolphsche Zahl oder Archimedes Konstante) für Unendlichkeit steht. Damit symbolisiert das Pi bestens die unendliche Energie, die uns durch die verschiedenen Strahlenspektren der Sonne zur Verfügung stehen.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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„China – Chancen für sächsische Unternehmer“ /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City

"China - Chancen für sächsische Unternehmer" /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City

Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau.

Berlin, 11. Oktober 2017 – Umwelttechnologie, Anlagenbau, Automobil-branche, Dienstleistungen – das Portfolio sächsischer Unternehmer ist umfas-send. Die Chemnitzer IHK mit ihren regionalen Gliederungen setzt für ihre Mit-gliedsunternehmen auf eine Kooperation mit der Zhongde Metal Group GmbH, ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang. Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau. Im Interview erklärt er, warum der chinesische Markt für sächsische Unternehmer interessant ist.

Die IHK Chemnitz betreut 80.000 Unternehmen. Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit China in der Wirtschaftsregion?
Stopp: Unsere Wirtschaftsregion ist geprägt durch den Automobilbau und den Maschinen-und Anlagenbau mit einer langen Tradition. China erlebte in den letzten zwei Jahrzenten ein einzigartiges Wirtschaftswunder mit durchschnittlichen zweistelligen Wachstumsraten. China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft und pflegt gute Beziehungen zur Europäischen Union und Deutschland und ist somit ein wichtiger Handelspartner. Auch für unsere Unternehmen ist China ein interessanter Markt geworden „deutsche“ sächsische Produkte sind gefragt .

China setzt in unterschiedlichen Branchen auf die Zusammenarbeit mit Deutschland – in welchen Branchen sehen Sie für die sächsischen Unternehmer die größten Chancen?
Stopp: Über 5500 Unternehmen sind in China tätig. Automobilindustrie mit ihren Zulieferern, Maschinen-und Anlagenbau, Werkzeugbau, Umwelttechnologien bis hin zur Dienstleistungswirtschaft sind die Branchen, wo es enorme Chancen gibt den chinesischen Markt zu bedienen. Eine weitere Möglichkeit bieten Kooperationen mit chinesischen Unternehmen, eine Vielzahl von gemeinsamen Projekten werden durchgeführt und es gibt zahlreiche Partnerschaften auf der politischen Ebene, Stichwort: Städtepartnerschaften.

Die Kooperation mit China wird in Deutschland auch kritisch gesehen. Die Angst vor dem Ausverkauf der deutschen Wirtschaft und die Übernahmen durch chinesische Investoren ist immer wieder ein Thema. Wie sehen Sie die Situation? Haben deutsche Unternehmer in ein paar Jahren das Nachsehen?
Stopp: In jedem Markt gibt es Chancen und Risiken. China tritt international selbstbewusster auf. Verschiedene Freihandelsabkommen vergrößern dadurch den Wirtschaftsraum chinesischer Unternehmen. China hat zahlreiche internationa-le Abkommen abgeschlossen unter anderem Investitionsrecht, Steuerrecht, Ent-sendung oder internationaler gewerblicher Rechtsschutz. Es gibt zahlreiche Initiativen seitens China wie zum Beispiel „One Belt-One Road“, daran kann die deut-sche Wirtschaft partizipieren. Es ergeben sich Kooperationen zum gegenseitigen Vorteil.

Deutsche Unternehmer haben in China positive wie negative Erfahrungen gesammelt. Was sind erfahrungsgemäß die häufigsten Fehler, die sächsische Unternehmer beim Eintritt in den chinesischen Markt machen?

Stopp: Die richtige Absatzstrategie zu finden, ist nicht einfach. China ist ein schwieriger Markt, für dessen Bearbeitung deutsche Firmen einen langen Atem benötigten. Besonderheiten, die man unbedingt beachten sollte sind die Themenbereiche: Geschäftsgründung, Betriebsstätte oder Repräsentanz, Mitarbeiter, Steuern sowie das Rechtssystem und Verträge. Die Kammerorganisation kann hier bei der Markterschließung Unterstützung gewähren.

Die IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang – es gibt zahlreiche Industriestandorte in China. Warum haben Sie sich für eine Ko-operation mit der Zhongde Metal Group GmbH entschieden?
Stopp: Wir haben uns einige Industriestandorte in China angeschaut – und die Vorteile haben uns überzeugt: Die MEC entsteht am Rande der Stadt Jieyang, im Osten der südchinesischen Provinz Guangdong. Jieyang ist mit 6,8 Millionen Einwohnern eine aufstrebende Metropole und boomende Wirtschaftsregion. In der Provinz Guangdong leben mehr als 100 Millionen Menschen. Jieyang befindet sich im Erweiterungskreis der „Pearl River Delta Economic Zone“ – der dynamischsten Wirtschaftsregion Chinas. Die Stadt Jieyang gilt als wichtiges Wirtschaftszentrum der Metallindustrie, des Maschinenbaus, der Zulieferindustrie und der Umwelttechnologie. Im Mittelpunkt dieses Modernisierungsprozesses steht die Metal Eco City – ein innovativer Industriepark, der von chinesischen und deutschen mittelständischen Unternehmern gemeinsam entwickelt wird.
Diese Chance wollen wir als Region nutzen, um den chinesischen Markt zu er-schließen – aber auch, um gemeinsam Projekte mit chinesischen Firmen zu entwi-ckeln.

Herr Stopp, vielen Dank für das Gespräch.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Neue Veranstaltung für Verantwortliche eines PKW-Fuhrparks

Neue Veranstaltung für Verantwortliche eines PKW-Fuhrparks

Sind E-Mobilität und Carsharing als heutige Trends morgen noch relevant? Wie optimieren Fuhrparkverantwortliche ihre Kosten beim Fahrzeugkauf und -unterhalt? Was gibt es aktuell zu beachten in der Halterhaftung und Halterverantwortung?

Auf der Jahrestagung Fuhrparkmanagement 2017 der AKADEMIE HERKERT beantworten Fachexperten diese Fragen und zeigen, worüber Leiter und Manager eines PKW-Fuhrparks aktuell informiert sein müssen.

Unter Leitung des Fuhrparkexperten Dr. Harro Blumschein bietet die Tagung spannende Vorträge zu den aktuellen Herausforderungen, rechtlichen Grundlagen und Trends im Fuhrparkmanagement. Rechtsanwalt Stefan Kasparek bringt die Teilnehmer in einem kompakten Update auf den aktuellen Stand im Fuhrparkrecht und in der Halterhaftung. Weitere Vorträge aus der Praxis für die Praxis geben interessante Einblicke in das Schadensmanagement und die Kostenoptimierung. Unter dem Motto „Flotten unter Strom“ greift Sven Mehringer der DKV Mobility Services Group außerdem das Thema E-Mobilität auf. Abgerundet wird die Tagung durch einen Exkurs in das Mobilitäts- und Reisemanagement für Fuhrparkverantwortliche.

Neben praxisnahen Vorträgen bieten die Netzwerkpausen Raum für Erfahrungsaustausch mit Referenten und Fachkollegen. Zudem können Teilnehmer im persönlichen Ambiente den Experten ihre individuellen Fragen stellen.

Die Jahrestagung Fuhrparkmanagement 2017 findet erstmalig am 16. November 2017 am Hockenheimring statt.

Weitere Informationen zum Tagungsprogramm, den Referenten und die Möglichkeiten zur Anmeldung finden Interessenten unter: www.tagung-fuhrpark.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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Autark spart: Batteriespeicher & Photovoltaik

Kostenloses Abendseminar:

Eine Stange Geld sparen, unabhängig sein und noch Gutes für die Umwelt tun? Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Die Batterie-Speichertechnik ist aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen, heute geht es bei der Projektierung eines Systems aus Photovoltaikanlage und Batteriesystem nicht mehr nur noch um die Erhöhung des Eigenverbrauchs der Photovoltaik-Anlage, sondern immer häufiger auch um die Erreichung einer möglichst großen Autarkie von externen Stromlieferanten sowie Zusatzfunltionen wir die Notstromversorgung oder die Anbindung eines Elektro-Fahrzeugs.

An dem Abend möchten wir Ihnen folgende Themenkomplexe vorstellen:

Photovoltaik
Tesla POWERWALL 2
Hauskraftwerk E3/DC
Solarwatt MY RESERVE
Notstromversorgung
Wie Autark kann ich werden?
Anbindung von weiteren Stromquellen und Verbrauchern

Zur Anmeldung geht es hier
Standort: Showroom der PRIOGO AG
Strasse: Römerallee 80
Ort: 53909 – Zülpich (Deutschland)
Beginn: 07.09.2017 18:30 Uhr
Ende: 07.09.2017 21:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: http://www.priogo.com/veranstaltungsdetails/batteriespeicher-photovoltaik-die-garanten-ihrer-persoenlichen-unabhaengigkeit-277.html

Die Firma Priogo AG als Fachbetrieb für Photovoltaik, moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen und Gas- und Holzheizungen bietet ihnen persönliche Beratung und Ihr individuelles Energiekonzept. Montage und Lieferung, sowie Service und Wartung, inklusive der Förderanträge und Entsorgung der alten Heizung gehören selbstverständlich dazu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt
PRIOGO AG
Tobias Schenk
Römerallee 80
53909 Zülpich
022528352135
t.schenk@priogo.com
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Elektrisch in Zukunft – E-Mobilität in China/Zhongde Metal Group entwickelt Automobil-Cluster in Guangzhou

Elektrisch in Zukunft - E-Mobilität in China/Zhongde Metal Group entwickelt Automobil-Cluster in Guangzhou

Die Zhongde Metal Group entwickelt in Guangzhou ein E-Mobilität-Cluster.

Berlin, 30. August 2017 – E-Mobilität im Fokus – die Zhongde Metal Group entwickelt in der Provinzhauptstadt Guangzhou im Auftrag der Stadtregierung einen Industriepark für Hersteller und Zulieferer aus den Bereichen E-Mobilität und Smart Cars. In der bestehenden Autocity „Huadu International Automobil Industry Base“ soll ein neues Automobil-Cluster entstehen.
Die internationale Autocity Huadu umfasst insgesamt rund 37 Quadratkilometer. Seit 2003 haben sich mehr als 200 Unternehmen, mit mehr als 40.000 Arbeitskräften angesiedelt – davon 15 Unternehmen der weltweiten Top-500 und 33 Zuliefe-rer der Dongfeng-Nissan-Group. Das neue Cluster soll auf einer Fläche von 18 Quadratkilometern entstehen und sich ausschließlich auf neue Technologien der Automobilbranche konzentrieren. Die Provinzhauptstadt Guangzhou gehört seit 2010 zu den chinesischen Modellstädten für Elektromobilität. Für öffentliche Fahrzeuge – Taxen, Busse und Regierungsfahrzeuge – sind chinaweit 25 Städte zu Pilotstädten erklärt worden.
Durch den Schwenk zur Elektromobilität soll die Umweltbelastung in Ballungsräumen gesenkt und die Energieversorgung unabhängig von Ölimporten gesichert werden. China ist mit mehr als einer halben Million verkaufter Modelle heute mit Abstand der weltgrößte und dynamischste Markt für batteriebetriebene Fahrzeuge. Ein Markt, der in den kommenden Jahren noch wachsen wird. Bis 2019 sollen in China rund 3,5 Millionen Elektrofahrzeuge hergestellt werden.
Des Weiteren soll in Kooperation mit der Stadtregierung ein Zentrum für europäische Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen vermarktet werden. Im „Guangzhou Europe Center“ stehen 7.000 Quadratmeter Büro- und Laborflächen für Headquarters, Forschungslabore und europäische Start-up-Unternehmen zur Verfügung. Die Schwerpunkte liegen auf innovativen Technologien der Branchen Automobil, Elektronik, Kommunikation und intelligenter Fertigung.
Für den chinesischen Mutterkonzern ist der neue Industriepark ein weiterer Schritt einer Gesamtstrategie. Bis zum Jahr 2022 will die ZMG fünf weitere Industriestädte in der Provinz Guangdong entwickeln. Im Rahmen der beiden staatlichen Strategien „Made in China 2025“ und „One Belt, One Road“ hat der Konzern eine marktorientierte Dienstleistungsplattform aufgebaut, die integrierte Lösungen für Investitionen, Betrieb und das Management von deutsch(europäisch)-chinesischen Industriestädten anbietet. Der Konzern nutzt die Erfahrungen und die Ressourcen seiner insgesamt zehn europäischen Standorte, um die Transformation der traditionellen Industrie in China voranzutreiben.
Die Zhongde Metal Group GmbH lädt deutsche Unternehmer dazu ein, den neuen Standort in Guangzhou im September im Rahmen einer Unternehmerreise kennenzulernen. Höhepunkt wird die Teilnahme am „China-Europe Forum for E-Mobility & Smart Manufacturing“ sein – das am Freitag, 15. September 2017 im Stadtbezirk Huadu stattfindet. Weitere Informationen unter www.zhongdemetal.de

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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