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Ashridge und Ferrari suchen den Digital Transformer 2018

Ashridge und Ferrari suchen den Digital Transformer 2018

Ashridge und Ferrari Digital Transformer 2018 Challenge – Inspired by Ashridge

München, Mai 2018 – Im Rahmen der Inspired by Ashridge Kampagne suchen Ashridge Executive Education und Ferrari den Digital Transformer 2018. Zum 15. Mai startet daher der offene digitale Kreativ-Wettbewerb über die Webseite www.No1DigitalTransformer.com und den damit verlinkten Social Media Kanälen:

LinkedIn

https://www.linkedin.com/in/digital-transformer-3619a1161/

Twitter

https://twitter.com/DigitTransform

Facebook

https://www.facebook.com/No1DigitalTransformer/

Youtube

https://www.youtube.com/channel/UCguAgDiXtpM8rn9sTmCgiPA/featured

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnahmeberechtigt ist jeder ab 18 Jahren, der mit digitalen Transformern und digitalen Visionären oder Managern zusammenarbeitet. Der Kreativwettbewerb ist eine Nominierungs-Challenge auf Social Media. Für die Challenge qualifiziert sich, wer ein Foto von seinem Digital Leader, dem Digital Transformer 2018 postet und kurz erklärt, weshalb dieser den Titel verdient. Jeder Nominierte sollte mindestens drei Freunde oder Kollegen aus seinem Netzwerk inspirieren, ihren eigenen Favoriten des Digital Transformers 2018 zu nennen. Die Gewinnchancen erhöhen sich mit der Anzahl der Nominierungen, die inspiriert wurden. Die Teilnehmer müssen sich vorab über das entsprechende Formular der Webseite http://no1digitaltransformer.com/nominate-now mit dem Link zu ihrem Post und ihren Nominierungen registrieren.

Eine Expertenjury wählt die Gewinner

Eine hochrangige Jury aus Experten von Ashridge Executive Education und Ferrari wählt aus den Top10 Qualifizierungen des Finales die zwei besten Gewinner aus. Die Gewinner erhalten einen VIPSeat in einem einzigartigen 3-Tages Digital Leadership-Training zum Thema „Digital Futures – Winning amidst Disruption“ von Ashridge Executive Education und Ferrari. Der zweite Gewinner erhält ein exklusives Ferrari Fahrerlebnis für einen Tag am Hauptsitz von Ferrari in Italien.

Eine einzigartige Partnerschaft mit Ferrari

Das Digital Futures Programm wurde in Zusammenarbeit von Ashridge Executive Education und Ferrari, einer der bekanntesten Marken der Welt, gestaltet, um die Teilnehmer mit den entsprechenden Fähigkeiten und Tools für eine erfolgreiche digitale Zukunft in ihrer Organisation auszustatten. Die Ziele des Digital Future Programms sind:

– Information zu den aktuellen Trends und Auswirkungen der Digitalisierung / 4. Industrial Revolution

– Einfluss von Design Thinking, Lean Startup und Szenario-Planung

Vermittlung von Wissen über Risiken und Gefahren sowie Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation

– Gestaltung von konkreten Ideen zu Innovation und Wachstum

– Teilen von Best Practices teilnehmender Organisationen wie Tech Disruptors, Startups und globale Organisationen

Weitere Informationen dazu: hult.edu/exec/df

http://www.hult.edu/en/executive-education/open-programs/strategy-programs/digital-futurespartnership/

„Wir freuen uns auf witzige, verrückte und kreative Nominierungen im Rahmen unseres Wettbewerbs Digital Transformer 2018 – Inspired by Ashridge,“ betont Tanja Levine, Vice President Ashridge Executive Education CEE und Jurymitglied.

„Wir bei Ferrari freuen uns mit den Gewinnern auf ein spannendes Training bei uns im Headoffice in Maranello,“ erklärt Dennis de Munck, Talent Acquisition Direktor bei Ferrari.

Bilder Download unter: https://www.aprioripr.com/de/ashridge-und-ferrari-suchen-digital-transformer-2018/

About Ashridge Executive Education

Ashridge has contributed to the success of thousands of individuals, teams, and organizations by helping to develop their leadership capabilities. Founded with the support of leading organizations including Unilever, Shell, and Guinness, today we work with over 1,000 clients across 40+ countries. For more than 50 years, Ashridge Executive Education has been helping build leaders. Because ultimately, people drive success. Hult International Business School is dedicated to educating not just leaders of business, but leaders of the world. Ashride’s executive education programs are consistently ranked among the best business schools in the world. Ashridge’s high levels of service and impact earn numerous industry accolades and awards across their broad offering. Ashridge Executive Education attracts clients from every continent and is in the 1% of business schools globally to be accredited by all three major executive education bodies: AACSB, EQUIS, and AMBA.

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Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Jeder Grundschüler kennt LEGO® Steine. Setzt man die Materialien im Unterricht ein, schafft das eine Vertrautheit und eine positive Grundhaltung. Beinahe wie im heimischen Kinderzimmer bauen die Schüler verschiedene Modelle, die – neben den klassischen LEGO Steinen – Zahnräder, Hebel, Lasten, Achsen, Rollen und Räder integrieren. Im Gegensatz zum bloßen Spielen mit Bausteinen, legt das Einfache Maschinen-Lernkonzept großen Wert auf die Vermittlung von technischem Verständnis. So können sich die Schüler zwar an Basisanleitungen orientieren, die Erweiterung zu komplexeren Maschinen jedoch erfolgt durch die Trial-and-Error-Methode. Der Gedanke dahinter ist simpel: Was die jungen Maschinenbauer ohne externe Hilfe funktionstüchtig machen, prägt sich ihnen viel leichter ein.

Wie der jüngste Produkttest eindrücklich zeigt, ist Einfache Maschinen mit einem Bausatz und Material für über 20 Unterrichtseinheiten ideal für den Sachunterricht in der Grundschule geeignet. Dietmund Schwarz, Lehrer an der Grundschule Oberlauchringen bekräftigt: „Weil die meisten Kinder das Prinzip LEGO bereits aus dem eigenen Kinderzimmer kennen, muss es vorab nicht groß eingeführt und erklärt werden. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit dem Material. Sie können selbstständig arbeiten sowie durch eigenes Tun und Entdecken thematisch handeln. Durch die eigenständige Schritt-für-Schritt-Entwicklung können die Schüler nachvollziehen, wie technische und physikalische Aspekte funktionieren.“

Anhand von Basismodellen lernen die Schüler die wichtigsten mechanischen Prinzipien, um sich anschließend an der Entwicklung von größeren und komplexeren Hauptmodellen zu versuchen. Ein guter Einstieg in jedes Thema ist die Frage an die Schüler, ob sie die Elemente, beispielsweise Zahnräder, die in der Unterrichtsstunde besprochen werden sollen, bereits aus ihrem Alltag kennen. Eine Übersicht und ein Glossar helfen anschließend, Fachbegriffe einzuführen. Wenn die grundlegenden Termini geklärt sind, bauen die Schüler ein einfaches Grundmodell, um die Mechanik und die Funktionsweise von Zahnrädern zu verstehen. Dieses Grundverständnis wenden sie schließlich beispielsweise beim Bau eines Karussells an. Zu diesen beiden Schritten erhält die Klasse Arbeitsblätter mit unterstützenden Abbildungen, Zeichnungen und anregenden Fragestellungen.

Zu guter Letzt soll ein erweitertes Modell wie ein Verkaufswagen gebaut werden. Dabei werden die Schüler aufgefordert, ein Problem zu erkennen, mögliche Lösungen zu recherchieren, Erklärungen anhand von Beobachtungen zu entwickeln sowie verschiedene Modelle zu testen, zu bewerten und umzubauen.
Die zahlreichen Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Lösungswege sind so anschaulich, dass jede Grundschullehrkraft Einfache Maschinen ohne aufwändiges Einarbeiten sofort einsetzen kann. Lena Ahmann, Klassenleitung an der Matthias-Claudius-Grundschule in Lingen zeigt sich begeistert: „Bei dem Lernkonzept Einfache Maschinen ist das Material in sich vollständig, stimmig und lässt die Kinder selbstständig arbeiten.“ Und Joachim Rode, Grundschullehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften bestätigt: „Die Unterrichtsmaterialien sind eine wertvolle Unterstützung für Lehrkräfte, denn sie geben besonders fach- und themenfremden Kollegen die nötige Struktur für den Unterricht. Da die Auswahl eines geeigneten und intuitiven Materials maßgeblich für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler ist, würde ich LEGO Education Einfache Maschinen meinen Kollegen weiterempfehlen.“

Mit dem Konzept von LEGO Education gelingt es Lehrkräften der Klassenstufen eins bis vier, spielend den Schülern wissenschaftliche Arbeitsmethoden und kreatives Problemlösen zu vermitteln. Die Aufgabenbewältigung im Team oder in Partnerarbeit veranlasst die Schüler zudem dazu, sich gegenseitig zu unterstützen und stärkt so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Dass das selbstständige Erarbeiten von Aufgaben und die eigenhändige Gestaltung von Modelllösungen funktionieren, bestätigen 81% der Produkttester. Ganze 90% sind weiterhin davon überzeugt, dass haptische Lehrmittel den Lernprozess erleichtern. Insgesamt sind sich alle, die Einfache Maschinen von LEGO Education getestet haben einig: Schüler können mit dem Lernkonzept nicht nur grundlegende technisch-physikalische Prinzipien mit Freude erlernen, es entlastet auch die Lehrkräfte enorm.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Schwerpunktthemen Migranten & Lehrpersonal: Studie „Bildung auf einen Blick 2016“

Schwerpunktthemen Migranten & Lehrpersonal: Studie "Bildung auf einen Blick 2016"

Bildung auf einen Blick 2016

Bildung ist ein zentraler Faktor für die Integration von Migrantinnen und Migranten. Ein Blick auf die Zahlen der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ zeigt jedoch, dass Bildungsteilnehmer mit Migrationshintergrund in vielen Ländern beim Bildungsstand zurückliegen: 37 Prozent der 25- bis 44-Jährigen mit Migrationshintergrund haben keinen Abschluss im Sekundarbereich II. Die Daten zeigen auch, dass deutlich weniger Bildungsteilnehmer mit Migrationshintergrund einen Bachelor- oder gleichwertigen Bildungsgang im Tertiärbereich abschließen als Bildungsteilnehmer ohne Migrationshintergrund.

Ein weiterer Schwerpunkt der Studie sind Analysen zum Ungleichgewicht von Männern und Frauen im Bildungswesen. Im Durchschnitt der OECD-Länder sind 68 Prozent der Lehrkräfte im Sekundarbereich I weiblich, im Sekundarbereich II sinkt der OECD-Durchschnitt auf 58 Prozent. Beim Thema Schulleitung verschiebt sich die Relation deutlich: Der Frauenanteil bei den Schulleitenden ist in allen OECD-Ländern geringer. Auch beim Einkommen und in den Fächergruppen zeigt der internationale Vergleich deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen in Lehrberufen.

Mit „Bildung auf einen Blick“ legt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) jährlich die umfangreichste Zusammenstellung von Bildungsindikatoren weltweit vor. Untersucht werden Bildungsergebnisse und Bildungserträge, Bildungsressourcen, Bilddungszugang und -beteiligung, Lernumfeld und Organisation von Schulen sowie Merkmale der Bildungssysteme, wie zum Beispiel typisches Eintritts- und Abschlussalter. Teilnehmer der Studie 2016 sind die 35 OECD-Mitgliedsländer sowie Brasilien, die Russische Föderation, Argentinien, China, Costa Rica, Indien, Indonesien, Kolumbien, Litauen, Saudi-Arabien, Südafrika und Israel.

„Bildung auf einen Blick 2016“ ist die deutschsprachige Ausgabe der OECD-Studie „Education at a Glance 2016“ und erscheint im Bielefelder W. Bertelsmann Verlag (wbv). Die digitale Ausgabe steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die Druckausgabe ist bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

– Daten und Auswertung –
Datenquellen für „Bildung auf einen Blick 2016“ sind unter anderem die PISA-Studie sowie die OECD-Studie „Programme for the International Assessment of Adult Competencies“ (PIAAC). Zur Auswertung der Daten hat die OECD Indikatoren entwickelt, die direkte Vergleiche zwischen unterschiedlichen Bildungssystemen, Bildungsniveaus und Bedingungen für Bildung ermöglichen sowie die Operationsmodi und Ergebnisse von Bildungssystemen sichtbar machen. Die OECD informiert auf der Website www.oecd.org/education/education-at-a-glance-19991487.htm über Berechnungsmethoden, die Interpretation der Indikatoren und die benutzten Datenquellen. Die Website bietet auch Zugang zu den Daten, die den Indikatoren zugrunde liegen.

– Herausgeber –
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Zusammenschluss von 35 Ländern. Seit 50 Jahren ist die OECD weltweit eine der größten und zuverlässigsten Quellen für vergleichbare wirtschaftliche und soziale Statistiken.

OECD (Hg.)
– Bildung auf einen Blick 2016 –
OECD-Indikatoren
638 Seiten, Bielefeld 2016
DOI 10.3278/6001821jw – kostenfrei auf wbv-open-access.de

Druckausgabe: 69,00 Euro (Abonnement 53,00 Euro)
ISBN 978-3-7639-5762-0
Bestell.-Nr. 6001821j

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Big Data startup Knoyd is launching a data science bootcamp

Big Data startup Knoyd is launching a data science bootcamp disrupting the training and hiring of data scientists

Big Data startup Knoyd aims to disrupt the process of training and hiring data scientists by launching BaseCamp, an innovative data science bootcamp. BaseCamp will allow prospective data scientists to learn and train on real companies“ problems and will prepare them for an exciting data science career.

The first cohort of 8-10 participants will start in Vienna, on 9th of January 2017. During eight full-time weeks, participants will get well versed in all the necessary skills to become a valuable part of any data science team: programming (R, Python, or Spark), data engineering (databases, APIs), machine learning, and business aspects of data science. They will also be able to show their skills to the potential future employer, while working on their project. BaseCamp will be receiving applications for the first batch until the 31st of August 2016, then the evaluation process will begin.

Being located in Vienna, Austria, it is the first program of its kind in Central and Eastern Europe (CEE), providing easier access to data science for both the individuals and the companies there. „Being originally from Slovakia, we have experienced first hand, how difficult it can be to make it into the field of data science from our region. I have also experienced how difficult and expensive it is to find a self-sufficient junior data scientist for your company. These things should really not be that difficult.“ Lukas Toma, CEO. The charm of Vienna, its rich history, culture, and vibrant business environment promise a great cultural experience on top.

Market

Due to the rapid increase in data volumes the offer of data science jobs is continually growing. According to IBM, 2.5 quintillion (1018) bytes of data are created daily, of which 90% were produced in the last two years alone. By 2018, the demand for data scientists is predicted to exceed supply by about 50 to 60% (McKinsey study). Techcrunch declares that all current educational programs, including online platforms, existing university programs, and bootcamps combined will not be able to supply enough data scientists.

Vision

The market provides a huge opportunity and that is why Vienna is only the beginning. The team“s vision is that after several cohorts, when BaseCamp is well established in Vienna, they will launch in other cities across the globe. „The next batch may start in Asia – or why not in South America? Sooner or later data scientists will be needed everywhere where business is done. But for the moment, our primary focus stays in Vienna and on the first batch.“ says Juraj Kapasny, CSO.

Competition

Although there are quite a few data science bootcamps in the US, the European market lags behind. The closest data science training programs are in London, Dublin, Berlin, and Turin. East of Berlin, there are none yet. And the current data science training programs typically insist on a past data science or coding experience. However, Lukas and Juraj realized that previous knowledge and experience are not the most essential preconditions for becoming a data scientist. They in fact believe that almost anyone can become one, as long as they have the right mix of analytical thinking, domain expertise, ability to pose the right questions, and of course a willingness to learn.

Moreover, the participants of other data science bootcamps mostly learn on „toy“ projects, which are often far from emulating the real world data science challenges. „We want our participants to learn directly on the problems of real companies, including deadlines, presentations, and discussing business requirements. This is the only way to effectively learn how to do data science in a business setting.“ says Juraj.

About Knoyd

Knoyd was founded in Slovakia, in 2015, by Lukas Toma and Juraj Kapasny. They provide customized and affordable data science solutions for businesses of any size and help them leverage their data and create the competitive edge. Before founding their own consulting company, Lukas was among the first data scientists in the German startup Kreditech and has later founded the data science department at the Austrian startup Ulmon (CityMaps2Go). Juraj, on the other hand, was a member ofthe data science department at Teradata Austria, where he gained hands-on experience from projects for big corporations such as Vodafone and Saudi Telecom. At the moment, they are working on challenging projects for clients such as Finaccel, Localization Guru, Kreditech, etc.

„I am fond of BaseCamp because in my experience „what you know“ (models, methods, theories) is less important than „how you know it“, and what differentiates people is the ability to thrive off the beaten track. When you work at the forefront, on real and pressing issues, you do science and invention the old way – one (big) part a good foundation as an anchor, one part a vision of what’s possible to make you stubborn, and one part intuition for welding together disparate knowledge into a solution. Having previously worked with Knoyd guys personally, I am absolutely confident they are the right people to guide people there – and there’s precious few guides after.“ says Liuben Siarov, SVP Data Science – Risk at Kreditech Holding GmbH.

BaseCamp is currently looking for partners. To become a BaseCamp partner, companies can choose from three basic options. Choosing the first option, the company will have their data-related problem solved by a BaseCamp participant. In case the company is satisfied with the solution, nothing stands in a way of hiring the person that delivered it. Second option is to pre-select a preferred candidate from the pool of applicants and provide them with a scholarship in exchange for future work commitment. The last option is to have a current employee trained into a data science rock star. The main advantage of all three scenarios is a premium access to data science talent. Besides, after graduating from BaseCamp, the fresh data scientists will already have all the necessary skills and insights into company“s business. They can immediately start working for the company, without the need for costly and time-consuming on-boarding.

Customized data science solutions for businesses of any size.

Kontakt
Knoyd
Barbora Sutarikova
Skolska 313
01313 Rajecke Teplice
+421908236341
barbora@knoyd.com
http://www.knoyd.com

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Fairness-Initiativpreis 2015 an Digitale Helden

Die „Digitale Helden“ erhalten den Fairness-Initiativpreis 2015. Das hat das Kuratorium der Fairness-Stiftung entschieden. Die „Digitalen Helden“ sind Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 und 9. Sie helfen jüngeren Schülern und Schülerinnen (Jahrgangsstufen 5-6), Eltern und Pädagogen gegen Mobbing und Stress im Internet und im Umgang mit dem Smartphone weiter (Peer Education).

Begleitet werden Sie dabei von Pädagogen an Ihrer Schule. Außerschulische Fachkräfte wie Polizeijugendkoordinatoren, Schulpsychologen oder Medienanwälte bieten schnelle fachliche Hilfe im digitalen Notfall. Die Gründung der Digitale Helden gGmbH erfolgte im Mai 2014, um den bewussten Umgang mit Internet und Smartphones in Schule und Familie nachhaltig zu fördern, dazu Kenntnisse und einen an Fairness orientierten Umgang zu vermitteln.

Mehr als 60 Schulen haben sich inzwischen in Frankfurt am Main ansässigen Netzwerk angeschlossen. Die Fairness-Stiftung sieht in der Gründung und in der Arbeit des Netzwerkes „Digitale Helden“ eine exemplarische Fairness-Praxis, die durch den Charakter eines positiven Schneeballeffekts auch über das Internetthema hinaus Anstöße für faires Verhalten gibt.

Der undotierte Preis wird am 31.10. in Frankfurt am Main vergeben und durch das Kuratorium überreicht. Berichte und Videos zu den vorhergehenden Preisverleihungen finden sich unter www.fairness-stiftung.de

Kontakt
Fairness-Stiftung gGmbH
Norbert Copray
Langer Weg 18
60489 Frankfurt am Main
069-78988144
presse@fairness-stiftung.de
www.fairness-stiftung.de

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EF Academy vergibt Stipendium im Wert von 50.000 US-Dollar

Für einen Schulbesuch in Großbritannien oder USA

EF Academy vergibt Stipendium im Wert von 50.000 US-Dollar

Düsseldorf – 24. Februar 2015 – EF Education First feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund können Bewerber um einen Schulplatz an der EF Academy noch bis zum 28. Februar 2015 ein Stipendium in Höhe von 50.000 USD gewinnen. Der Gewinner des Founder’s Scholarship Essay Wettbewerb erhält jährlich 25.000 US-Dollar für einen zweijährigen Schulbesuch an einem der EF Academy Standorte in England oder den USA.

Mit Schülern aus 70 verschiedenen Nationen lebt die EF Academy von einer einmaligen internationalen Atmosphäre, ermöglicht eine exzellente Schulausbildung und ebnet den Weg für ein erfolgreiches Studium und eine internationale Karriere. Junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren haben nun die Möglichkeit, ein Stipendium für einen zweijährigen Besuch einer der beiden privaten Highschools in Torbay oder Oxford in Großbritannien oder für den Standort New York, wo gerade der Umzug in einen topmodernen Campus stattfand.

Um an dem Wettbewerb teilnehmen zu können, müssen die Bewerber neben der regulären Bewerbung für einen Schulaufenthalt an der EF Academy einen englischsprachigen Essay verfassen zum Thema: „Wie blickst Du auf Dein Leben zurück, wenn Du 50 Jahre alt bist?“ Neben Internationalität sollen darin Eigenschaften wie Kreativität und Neugier zum Ausdruck gebracht werden. Wer es unter die Finalisten schafft und dann auch noch die Jury beim lokalen Vorentscheid in Düsseldorf überzeugt, besucht anschließend eine Woche lang kostenlos den EF Academy Standort in New York. Dort findet neben zahlreichen Workshops und Sightseeing am 28. Mai 2015 das große Finale statt. Der Gewinner kann den EF Academy Standort für das Stipendium selbst wählen.

Bereits seit 2008 bietet die EF Academy jungen Menschen zwischen 14 und 19 Jahren die Möglichkeit eines Aufenthaltes an einer privaten Highschool in Großbritannien und den USA, um sich damit auf ein anspruchsvolles Universitätsstudium im Ausland vorzubereiten. Zwischen ein und vier Jahren kann ein Aufenthalt an der EF Academy dauern. Unterrichtet werden die Schüler von gut ausgebildeten Lehrern aus insgesamt 15 verschiedenen Ländern, die im Schnitt über zehn Jahre Unterrichtserfahrung verfügen und jeden Teilnehmer individuell fördern, um sein Potenzial voll auszuschöpfen. Mit großem Erfolg: Bei den Prüfungsergebnissen im IB Diploma liegen die Absolventen der EF Academy im Schnitt 10 Prozent über dem weltweiten Schnitt.

Die Kosten liegen je nach Programm bei ca. 30.000 Euro pro Jahr. Darin sind neben dem Unterricht und regelmäßigen Beratungsgesprächen auch Universitäts-vorbereitung und -besuche, Prüfungsgebühren sowie Unterbringung und Verpflegung enthalten. Weil ein großer Erfahrungshorizont für den späteren Erfolg ausschlaggebend ist, haben die Schüler an allen Standorten genug Zeit und Gelegenheit, den eigenen Interessen auch außerhalb des Klassenzimmers nachzugehen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung gibt es unter www.ef.de/founders

1965 mit der Mission gegründet, sprachliche, kulturelle und geografische Barrieren niederzureißen, ist EF das weltweit führende Unternehmen im privaten Bildungssektor im Bereich der internationalen Bildung. EF (www.ef.de) hat schon Millionen von Schülern dazu verholfen, eine neue Sprache zu lernen, während sie ins Ausland gereist sind. Mit einem Netzwerk von weltweit 500 Schulen und Büros, spezialisiert sich EF auf Sprachtraining, Bildungsreisen, akademische Abschlüsse und kulturelle Austauschprogramme. Weiterhin ermittelt EF jedes Jahr den English Proficiency Index (EPI), der das englische Sprachniveau von Erwachsenen auf der ganzen Welt misst und vergleicht (www.ef.de/epi).

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Vom Studentenwohnheim in die weite Welt

EF Sprachreisen feiert sein 50-jähriges Jubiläum

Vom Studentenwohnheim in die weite Welt

Düsseldorf, 23. Februar 2015 – Ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit der damals 23-jährige Bertil Hult in seinem schwedischen Studentenwohnheim ein Unternehmen gründete, das heute der weltweit führende Veranstalter im Bereich internationale Bildung ist. Der runde Geburtstag ist ein besonderes Ereignis, das EF gemeinsam mit den Deutschen feiern möchte: Sie können diese Woche von 50-EUR-Flügen zu ihrem Sprachkurs profitieren und erhalten zudem die Chance auf eine persönliche Traumreise.

EF wurde 1965 von dem 23-jährigen Bertil Hult in Lund, Schweden, gegründet. Da Hult an Legasthenie litt, war er der Ansicht, dass konventioneller Unterricht im Klassenzimmer nicht immer der effektivste Weg zum Lernziel ist. Wegen seiner geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt wollte Hult sich diese Erkenntnis zunutze machen und ein eigenes Geschäft starten. Er organisierte für 407 schwedische Studenten eine Sprachreise nach England, damit diese vor Ort Englisch lernen konnten. Das war die Geburtsstunde von „Education First“ (EF), aus der sich in den kommenden Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte entwickelte. Heute ist EF mit über 500 Schulen und Büros in mehr als 50 Ländern vertreten und wird von Philip Hult, dem Sohn des Firmengründers, geführt. EF hält weiterhin an dem Ziel fest, Menschen jeden Alters unter dem Motto „Opening the world through education“ dabei zu unterstützen, sich zu Weltbürgern zu entwickeln.

EF in Deutschland
Das große Potenzial von Deutschland als Sprachreisemarkt wurde von Bertil Hult früh erkannt. Bereits vier Jahre nach der Firmengründung eröffnete 1969 in Heidelberg das erste deutsche EF-Büro. Das war ein wichtiger Meilenstein für Hult, der nach dem erfolgreichen Markteintritt in Deutschland überzeugt war, dass EF es auch weltweit schaffen kann. Es folgten weitere Büros in München, Hamburg, Stuttgart und Berlin. Die deutsche Firmenzentrale befindet sich seit 2011 in Düsseldorf. „Die Bereitschaft in die eigene Karriere und Zukunft zu investieren, ist in Deutschland überdurchschnittlich hoch“, sagt Niklas Kukat, Geschäftsführer von EF in Deutschland. „Als wichtigster Wachstumstreiber von EF in Europa bietet Deutschland für uns viele Expansionsmöglichkeiten. Anfang des Jahres haben wir in Hamburg ein weiteres Büro und in Berlin die zweite deutsche Sprachschule eröffnet. EF ist damit in Deutschland bestens für weiteres Wachstum aufgestellt“.

3 Wochen, 3 Städte, 3 Kontinente
Im Rahmen des 50 Jährigen Jubiläums vergibt EF einen ganz besonderen Preis: eine 3-wöchige Weltreise. Wer die Reise gewinnen möchte, kann sich bis zum 30. April 2015 auf www.ef.de/worldticket für je eine Stadt in den Regionen Europa, Süd- und Nordamerika oder Asien/Pazifik entscheiden und seine persönliche Traumreise zusammenstellen. Neben zahleichen spannenden Eindrücken erhält die glückliche Gewinnerin bzw. Gewinner auf dieser dreiwöchigen Reise rund um den Globus gleich auch die Möglichkeit, die eigenen Fremdsprachenkenntnisse vor Ort zu verbessern.

Für 50 EUR zum Sprachkurs fliegen
Darüber hinaus profitieren EF-Kunden passend zum 50. Geburtstag von einem speziellen Angebot: Wer diese Woche eine Sprachreise mit EF bucht, zahlt für den Flug nur 50 EUR – egal wohin. Das Angebot gilt noch bis zum 1. März 2015 und ist auf die ersten 50 Anmeldungen begrenzt.

Mehr zum 50-jährigen Jubiläum von EF:

-Geschichten von ehemaligen Teilnehmern: www.efstories.com
-Videos der EF-Büros weltweit zum Jubiläum: www.efhello50.com/

Weitere Informationen zu EF Education First finden Sie unter www.ef.de.

5 Pressefotos mit den Motiven „EF Studenten heute“, „50 Jahre EF“, „Cover einer EF Broschüre 1967“, „EF-Gründer Bertil Hult“ und „EF Studenten 1973“ finden Sie in Druckqualität zum Download in der Dropbox unter https://www.dropbox.com/sh/53hnstwotrmhwyq/AACqmKgEitRuxNzyPh_RpBpUa?dl=0.

EF ist der weltweit führende Veranstalter im Bereich internationale Bildung und wurde 1965 mit dem Ziel gegründet, sprachliche, kulturelle und geografische Barrieren zu überwinden. Bis heute hat EF bereits Millionen von Schülern geholfen, eine neue Sprache zu lernen und ins Ausland zu reisen. Mit einem Netzwerk von 500 Schulen und Büros weltweit ist EF auf Sprachtrainings, Bildungsreisen, akademische Abschlüsse und Kulturaustausch spezialisiert. Zudem veröffentlicht EF jährlich den English Proficiency Index (www.ef.de/epi), der die Englischkenntnisse von Erwachsenen in verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt miteinander vergleicht. Mehrere Millionen Teilnehmer haben seit 1965 an einem EF Programm teilgenommen. In Deutschland ist EF mit Büros in Düsseldorf, München, Stuttgart, Berlin und Hamburg vertreten.

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New President – new Board Members

The Osteology Foundation has voted

New President - new Board Members

Present and future Foundation Board members

The Osteology Foundation has selected three new Foundation Board members: Pamela McClain, Frank Schwarz and Istvan Urban. In addition, Mariano Sanz will become the new President from June 2015 onwards.

The end of May 2015 signals the end of the term of office for three present Foundation Board members: Friedrich W. Neukam (Germany), Myron Nevins (USA) and Massimo Simion (Italy). During its meeting of 27 January 2015, the Foundation Board of the Osteology Foundation therefore selected three new members to join the ranks of the Board: Pamela McClain (USA), Frank Schwarz (Germany) and Istvan Urban (Hungary). They will succeed the outgoing members in June 2015.

The term of office of the current president Christoph Hämmerle (Switzerland), who has successfully led the Foundation since it was established and strongly influenced the development thereof, will also end in May 2015. Mariano Sanz (Spain), who will take over as President of the Foundation from June 2015 onwards, was chosen as his successor.

Both the Foundation Board members and the President of the Osteology Foundation are selected for a period of four years and may be chosen a second time for a further four years.

Voting criteria:
The candidates for election are nominated by the existing Foundation Board members. The vote itself takes place by means of secret ballot. In addition to professional expertise and international standing, geographical and professional equilibrium constitutes a criterion for nominations and selection. Care is taken to ensure that various countries and cultures are given just as much consideration as the various specialist areas that figure in oral regeneration, i.e. maxillofacial surgery, oral surgery, periodontology, implantology and cell biology. A balance between practice and science is also ensured.

Further organisational changes:
From June onwards, further organisational changes will result from the new elections. The Executive Board of the Osteology Foundation will consist of the new President Mariano Sanz (Spain), William V. Giannobile (USA) as well as Christer Dahlin (Sweden) from June onwards. The Founders‘ Representative will also continue to be represented by Paul Note (Switzerland).

Further changes will concern the configurations of the three committees. They will not be definitively decided on, however, until June 2015 when the new members take up their duties during the next Foundation Board meeting.

For the CVs of current and new board members please see the News on Osteology website. (http://www.osteology.org/media/news/detail/news/the-osteology-foundation-has-voted/)

The Osteology Foundation’s motto is „Linking Science with Practice in Regeneration“. The Foundation was established in 2003 and its core activities include funding of research projects and organisation of national and international symposia throughout the world. In recent years, the Foundation has expanded its focus. Today, it also offers courses and textbooks specifically for researchers in the field of oral tissue regeneration.

Kontakt
Osteology Foundation
Dr. Heike Fania
Landenbergstrasse 35
6002 Lucerne
+41413684441
heike.fania@osteology.org
http://www.osteology.org

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Great success for SKIDATA employees: Christoph and Julius impress with top graduations

The Salzburg Economic Chamber honors performance in education and further development

Great success for SKIDATA employees: Christoph and Julius impress with top graduations

WKS-Franz Neumayr

You simply have to be proud of these employees: the ambition and dedication shown by SKIDATA employees Christoph and Julius is appreciated not only within our company, but also by the Salzburg Economic Chamber. As part of a large event that took place on November 4 at the Kavalierhaus Klessheim, young people who performed exceptionally well in education or further development received due recognition. Among them this year were two SKIDATA employees, Christoph and Julius.

Impressive dedication to education and further development

Christoph prevailed against about 28,000 others to become the WIFI graduate of the year. The IT and communications technician for communications electronics attended all WIFI electronics courses and his extensive expertise is impressive. Julius, a software developer at SKIDATA, also did excellent work at the University of Applied Sciences and belongs to one of the seven best University of Applied Sciences graduates in Salzburg.

Work with the best: careers at SKIDATA

Employees like Christoph and Julius who approach their career with determination and a desire to learn are the foundation of our success at SKIDATA in Grödig. Whether for apprenticeships, required internships or jobs in departments such as hardware development, software development, IT or project management: convincing applications from qualified and motivated students, university students and professionals are always welcome.

Find more information about SKIDATA as an employer, individual departments, and job opportunities and vacancies at: http://www.skidata.com/karriere.html

SKIDATA is an international leader in the field of access solutions and their management. Almost 10,000 SKIDATA installations worldwide in ski resorts, shopping centers, major airports, municipalities, sports stadiums, trade shows, and amusement parks provide secure and reliable access and entry control for people and vehicles. SKIDATA places great value in providing solutions that are intuitive, easy to use, and secure. The integrated concepts of SKIDATA solutions help clients optimize performance and maximize profits. SKIDATA Group (www.skidata.com) belongs to the publicly traded Swiss Kudelski Group (www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/karriere

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Seit Jahren erfolgreich: das Bildungsprogramm Q-Campus von Quinta

Bereits seit 2011 bietet der Spezialdistributor Quinta GmbH im Rahmen des Bildungsprogrammes Q-Campus ein ausgewähltes Sortiment zu Sonderkonditionen an. Das Q-Campus-Programm richtet sich vor allem an Schulen und Hochschulen und reicht von Multimedia- über Sicherheits-Software bis hin zu ergonomischen Lösungen und interaktiver Präsentationstechnik.

Seit Jahren erfolgreich: das Bildungsprogramm Q-Campus von Quinta

Das Q-Campus-Programm richtet sich vor allem an Schulen und Hochschulen

Das Bildungsprogramm der Quinta GmbH geht mit neuen Herstellern in die vierte Runde. Neu ist in diesem Zusammenhang vor allem der ergonomische Aspekt. Mit Evoluent, HE und Jenimage werden dem Bildungssektor weitere Marken geboten, die den Alltag vereinfachen sollen. Vertikale Mäuse in verschiedenen Größen sowie Monitorhalterungen für ein bis vier Monitore sorgen für einen ergonomischen Arbeitsplatz. Weitere Spezialanwendungen gibt es mit der ZEISS Cinemizer 3D Multimediabrille. Die bewährten Lösungen von ESET, der leistungsstarken Antivirus-Software, und Multimedia-Software-Anbieter MAGIX befinden sich nach wie vor im Portfolio des Q-Campus-Programms. Ein weiteres Highlight stellen die Spezialnotebooks von 1EDU dar, die Notebook, Tablet und eBook-Reader in einem Gerät vereinen und so ein personalisiertes Lernerlebnis schaffen.

„Die steigenden Umsätze in den vergangenen Jahren haben uns gezeigt, dass es sich bei EDU tatsächlich um einen attraktiven Trendmarkt handelt, in welchem wir uns auch weiterhin mit zahlreichen innovativen und speziell zugeschnittenen Produkten bewegen wollen“, so Matthias Pohl, Vertriebsleiter bei der Quinta GmbH.

Auf der Website des Spezialdistributors www.quinta.biz können sich bildungsnahe Einrichtungen über das Programm weiter informieren und sich auch registrieren.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Quinta GmbH

Der Distributor Quinta GmbH agiert vordergründig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst und Innovationsförderung. So werden neue Produktideen gesucht, analysiert und professionell vermarktet. Neben dem traditionellen B2B- und B2C-Channelgeschäft werden mit den Herstellern auch neue Märkte erschlossen bzw. erweitert. Das exklusive Portfolio umfasst aktuell die Bereiche Security, Ergonomie, Bürotechnik, Zubehör, Multimedia, Licht/LED und Software.

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Matthias Pohl
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 5733850
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