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Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Gerfried Bohlen & sein EGRR-Team unterstützen Firmen mit der EnSolTec GmbH bei der Stromvermarktung. (Bildquelle: EGRR)

Seit Beginn 2016 gelten neue Richtlinien für die staatliche Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Die Betreiber von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von mehr als 100 kW sind per Gesetz verpflichtet, den nicht selbst verbrauchten Stromanteil aus ihrer Anlage direkt zu vermarkten. Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen bei ihrem Gang auf den Strommarkt.

„Seit knapp zehn Jahren setzen wir uns gemeinsam mit starken Partnern für die Umsetzung der Energiewende ein. Mit Prof. Aron Teermann steht uns ein renommierter Experte für dezentrale Energielösungen und die Direktvermarktung von Strom zur Seite“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. Teermann ist Professor für „Thermodynamik und Energiesysteme“ an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Als Geschäftsführer der EnSolTec GmbH verbindet er die smarte Integration dezentraler Versorgungskonzepte mit individuellen Lösungen für den Handel und die Vermarktung von Energie.

Für Betreiber neu erbauter KWK-Anlage mit einer elektrischen Leistung über 100 kW sind durch die zwingende Direktvermarktung seit dem 01. Januar 2016 zusätzliche, bislang unbekannte Anforderungen als Energieversorger, bei Energiedienstleistungen und in der Organisation sowie Risiken als Steuerschuldner hinzugekommen. Die EnSolTec GmbH unterstützt Kunden beim Beherrschen der Anforderungen oder übernimmt diese im Paket. Dazu organisiert sie die Lieferung an Dritte gegebenenfalls an den eigenen weiteren Verbrauchsstellen. Die immer notwendigen Differenzstrommengen liefert das Unternehmen gleich mit. Kunden profitieren weiterhin durch den Betrieb einer effizienten Energieanlage ohne sich um die komplexen Aufgaben aus dem Energiemarktdesign kümmern zu müssen.

Darüber hinaus profitieren sie als Betreiber von KWK-Anlagen oder von Biogas- und Notstromanlagen von den Fähigkeit des Teams, diese sicher in den Stabilitätsmarkt zu integrieren. Auf Wunsch erzielt das Unternehmen den beachtlichen zusätzlichen Mehrwert aus der die Flexibilität des Energiesystems gleich mit.

Auch alle nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz vergüteten Anlagen, sog. EEG-Anlagen, können seit dem 01. August 2014 die Direktvermarktung nutzen, für Neuanlagen über 100 kW Peakleistung ist die Nutzung zwingend. Die Betreiber von Anlagen, die Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in das Verteilnetz einspeisen, profitieren einerseits von der Managementprämie. Diese wird für die Vermarktung des Stroms unmittelbar an Dritte oder über die Energiebörse gezahlt. Die Marktprämie andererseits gleicht die Differenz des durchschnittlichen Börsenstrompreises und der ehemals gezahlten EEG-Vergütung vollständig aus.

Die Prämie für das Bemühen um Marktintegration steht grundsätzlich allen EEG-Anlagen während des 20-jährigen Förderzeitraumes in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung. Die erzielbaren Erlöse sind je nach Energiesystem unterschiedlich.

„Gemeinsam integrieren wir energieproduzierende Anlagen in zukunftsorientierte Energielösungen“, erklärt Teermann. EnSolTec sorgt dabei für die Erfüllung sämtlicher Anforderungen der Handelsmärkte und des Stabilitätsmarktes. Darüber hinaus berechnet das Unternehmen die spezifischen Einspeiseprognosen und sorgt so dafür, dass die Betreiber den höchstmöglichen Mehrwert aus Management- und Marktprämie ziehen können.

Während heute EEG-Neuanlagen über 100 kW zwingend die Direktvermarktung nutzen müssen, reizt das System den Wechsel auch für ältere Anlagen an. „Das EEG bietet Anlagenbetreibern, die aus dem bisherigen fixen EEG-Vergütungsmodell in das Marktprämienmodell wechseln, einige Garantien und Boni“, erklärt Bohlen. Darüber hinaus können Anlagenbetreiber ihre produzierten EEG-Strommengen grundsätzlich auch über die sogenannte regionale Direktvermarktung absetzen. „Der eingespeiste Strom aus Erneuerbaren Energien wird dann nicht an der Strombörse gehandelt, sondern an Großabnehmer oder Haushaltskunden veräußert, die sich in räumlicher Nähe befinden.“

„Die Vorteile der regionalen Stromversorgung sind vielseitig“, so Bohlen. Erstens werde die Akzeptanz für die Erzeugung erneuerbaren Energien „vor der Haustür“ gesteigert: „Der Verbraucher erhält seinen Strom aus einer Anlage, zu der er einen Bezug hat.“ Zweitens falle der für die Versorgung erforderliche Netzausbau wesentlich geringer aus: „Dies führt zu einer bedeutenden Entlastung der Stromnetze.“ Drittens lasse sich der Bedarf an kostentreibenden Neuanlagen für den gelegentlichen Einsatz auf dem Stabilitätsmarkt weitgehend vermeiden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Nachweispflicht bei reduzierter KWK-Umlage: Mit ECG-Formular einfach weitergeleitete Strommengen melden

Nachweispflicht bei reduzierter KWK-Umlage:   Mit ECG-Formular einfach weitergeleitete Strommengen melden

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___ Meldung an Netzbetreiber bis 31. März 2017 erforderlich

Kehl, 7. Februar 2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ein Formular bereitgestellt, mit dem stromintensive Unternehmen leichter nachweisen können, dass sie 2016 die Voraussetzungen für die reduzierte KWK-Umlage erfüllt haben: Bis 31. März 2017 müssen sie ihrem Netzbetreiber mitteilen, ob und wieviel Strom sie an Dritte weitergeleitet haben. Denn die reduzierte KWK-Umlage wird ausschließlich auf den tatsächlich selbst verbrauchten Strom gewährt, soweit er 1 Mio. Kilowattstunden (kWh) überschreitet („Letztverbrauchergruppe B“). Wird die Meldung versäumt, kann die Reduzierung für sämtliche Strommengen verloren gehen und die volle KWK-Umlage in zehnfacher Höhe fällig werden (0,438 Cent/kWh anstatt 0,040 Cent/kWh).

Wer im abgelaufenen Jahr versäumt hat, die Datenbasis für diesen Nachweis zu schaffen, ist jetzt dringend auf Expertenrat angewiesen. Verschweigen der Weiterleitungen ist laut Alexander J. Henze, Partner bei der unabhängigen Energieberatungsgesellschaft ECG, keine Option: „Der Austausch zwischen den Behörden nimmt stetig zu. Damit steigt die Gefahr, dass die für den Rabatt zuständigen Verteilnetzbetreiber von anderer Stelle (z.B. den Hauptzollämtern) erfahren, dass in Wahrheit weniger Strom selbst verbraucht wurde. Dies kann im schlimmsten Fall zum Entzug strompreisbezogener Privilegien führen.“ Bei einem jährlichen Verbrauch von 10.000.000 kWh Strom entspräche das einer Nachzahlung von über 36.000 Euro und künftig entsprechend erhöhten Energiekosten.

Jedes Unternehmen sollte sich jetzt die folgenden Fragen beantworten:

___ 1. ___Wird auf dem Betriebsgelände Strom an Dritte weitergeleitet?
„Dritte“ sind alle juristischen Personen: Nicht nur Kantinen oder von anderen betriebene Geräte bzw. Produktionsschritte, sondern auch eigene Untergesellschaften müssen gemeldet werden.

___ 2. ___ Erhält man selbst weitergeleitetem Strom?
Die Meldepflicht gilt auch für Empfänger weitergeleiteten Stroms.

___ 3. ___ Zählt das Unternehmen zur „Letztverbrauchergruppe C“?
Bei einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 1 Mio. kWh und Stromkosten in Höhe von mindestens 4 Prozent des Umsatzes werden weitere Vergünstigungen gewährt. Hierfür ist eine gesonderte Meldung erforderlich; ECG hält ein entsprechendes Formular zum Download bereit.

___ 4. ___ Welche Gesetze (z.B. EEG, StromStG, StromNEV etc.) und Reduzierungen sind zu beachten?
Hierzu empfiehlt es sich, den Rat von Experten einzuholen; zum einen, weil es zahlreiche Neuregelungen gibt, die man nicht alle im Blick hat, aber auch weil mit pragmatischen Lösungsansätzen manche Fragestellungen unbürokratisch zu beantworten sind.

___ 5. ___ Wie kann die operative Umsetzung aussehen?
Wer bereits geeignete Zähler an den Weiterleitungs-Schnittstellen installiert hat, braucht diese nur abzulesen. Wer dies in der Vergangenheit jedoch versäumt hat, sollte bei Experten Rat einholen, wie die reduzierte Umlage für 2016 dennoch gesichert werden kann.

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Download der Meldeformulare auf der Website der ECG:
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___ Letztverbrauchergruppe B (>1 Mio. kWh):
http://www.energie-consulting.com/download/Letztverbrauchergruppe_B.docx

___Letztverbrauchergruppe C (>1 Mio. kWh, Stromkosten >4% des Umsatzes):
http://www.energie-consulting.com/download/Letztverbrauchergruppe_C.docx

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Neitzel-Cie. Zukunftsenergie Deutschland 4 im Vertrieb

6% bis 8% p.a. Auszahlung EEG & KWKG!

Neitzel-Cie. Zukunftsenergie Deutschland 4 im Vertrieb

www.zukunftsenergien-deutschland.de

Das Konzept, das Vertragswerk, die Zahlen und die steuerlichen Grundlagen sind auch im zweiten Vertriebsjahr unverändert. Das aus dem letzten Jahr bekannte Konstrukt wird in bewährter Weise fortgesetzt. Die Vermögensanlage erwirbt weiterhin ausschließlich Photovoltaik-Anlagen (ca. 70 %) und Blockheizkraftwerke (ca. 30 %). Investiert wird einerseits in fertiggestellte, technisch geprüfte, abgenommene und vergütungsfähige Energieerzeugungsanlagen in Deutschland, die bereits am Netz sind bzw. über einen belastbaren Stromlieferungsvertrag verfügen. Andererseits werden auch Objekte angekauft, die noch nicht fertiggestellt sind, für die aber werthaltige Erfüllungsgarantien gegeben werden. Die Anleger tragen kein Projektentwicklungsrisiko.

Der Ankauf von weiteren Photovoltaik-Anlagen steht unmittelbar bevor!

Die geplante Laufzeit beträgt neun Jahre (bis Ende 2025). Die Ausschüttung steigt gemäß Prognose in dieser Zeit von 6 % p.a. auf 8 % p.a.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ wurde ausgezeichnet mit dem Beteiligungspreis 2016 in der Kategorie „TOP nachhaltiges Investmentvermögen“. Diese Auszeichnung wird von einer unabhängigen Jury des renommierten Magazins Beteiligungsreport, bestehend aus Redaktion, Fachjournalisten und Sachwert-Spezialisten, vergeben.

Zukunftsenergie Deutschland 4 hat die Jury überzeugt. Mit der Investition in Photovoltaik-Anlagen und in Blockheizkraftwerke stellt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ einen sich ergänzenden und zukunftsorientierten Energiemix dar. Das erfolgreiche Konzept „Zukunftsenergie Deutschland 4“, welches für 2015 bereits 6 % ausgezahlt hat, wird nun fortgeführt. „Das bewährte Modell wird Anlegern sicher auch in Zukunft viel Freude machen“. Gerne übersenden wir Ihnen die Unterlagen. www.zukunftsenergien-deutschland.de/unterlagen/

Auf einen Blick:

Investition in Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in Deutschland
Langfristige Vergütung durch EEG und Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG)
Hohe Investitionsquote
Strenge Investitionskriterien sichern die Qualität der Vermögensanlage
Nur Qualitäts-Anlagen
Keine Fertigstellungs- und Betreiberrisiken
Vollwartungsvertrag
Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
Mindestbeteiligung: 20.000 Euro (10.000 Euro)
Anlagedauer: Geplant bis Ende 2025
Hohe Auszahlungen 6 % p.a. steigend auf 8 %
Hoher Gesamtmittelrückfluss ca. 168 %
Konservative Kalkulation
Unabhängiger Treuhänder und Mittelverwendungskontrolleur
Sonderkonditionen für Bürger aus der Region
Sie zeichnen direkt zu Bestkonditionen ohne Agio!

Tel.: 04661 / 941305 oder http://www.zukunftsenergien-deutschland.de

Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Solarinvestments wie z.B. Bürgersolarparks, Solarfonds und Private Placements.

Es wurden bereits mehrere Solarparks und Bürgersolarparks platziert, wie z.B. Solarenergie-Nord, Solarpark-Meldorf, Solarpark-Achtrup, Solarpark-Blankenberg, Solarpark-Glasewitz, Solarenergie 2 Deutschland, Solarpark-Herbsleben, Solarpark-Königsbrück und weitere Dachflächen-Portfolios.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

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Areal- und Gewerbespeicher mit Elektromobilität

8. solbat-Anwenderforum zeigt Praxisbeispiele, wie Batteriespeicher für Areale und Gewerbeunternehmen geplant, dimensioniert und betrieben werden.

Areal- und Gewerbespeicher mit Elektromobilität

(Bildquelle: Gress+Zapp GmbH, Marco Schmidt)

Freiburg, 22. August 2016

– Termin: 21. -23. September 2016
– Ort: HTW Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin
– Veranstalter: solbat-Anwendernetzwerk für Energiespeicher in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sowie der Kanzlei von Bredow Valentin Herz

Bild: Batteriespeicher haben vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in Gewerbeunternehmen, wie hier zur Ladung von Elektro-LKWs. Die Planung und Praxis von Gewerbespeichern zeigt das 8. solbat-Anwenderforum vom 21.-23. September 2016 in Berlin.

Heimspeicher bieten häufig nur die Möglichkeit zur Erhöhung des Eigenverbrauchs. Gewerbeunternehmen können mit Batteriespeichern hingegen vielfältige Anwendungen kombinieren. Das erhöht die Wirtschaftlichkeit, aber auch die Komplexität der Planung, Dimensionierung und Betriebsführung.

Im 8. solbat-Anwenderforum vom 21. bis 23. September in Berlin zeigen sechs Referenten aus Forschung und Industrie, wie Batteriespeicher für Areale und Gewerbeunternehmen geplant, dimensioniert und betrieben werden. Im Fokus stehen dabei neben dem Eigenverbrauch auch Anwendungen zur Spitzenlastreduzierung von Ladesäulen für Elektrobusse und -LKWs.

Ergänzt werden die Vorträge durch eine Werksbesichtigung der BAE-Batteriespeicherfabrik sowie durch zwei Anlagenbesichtigungen, u.a. bei einer Spedition mit PV-Anlage, Ladesäulen für Elektro-LKWs und einem 500 kW/500 kWh-Batteriespeicher, mit dem Primärregelleistung angeboten wird.
Weitere Themen des Anwenderforums sind die Änderungen des EEG 2017, die Performance-Messung von Batteriespeichern in der Praxis sowie die Qualifizierung von Speicherlieferanten als Partner für Stadtwerke.

Programm und Anmeldung.

Zum solbat-Anwendernetzwerk:
solbat wurde 2013 gegründet und ist ein offenes Anwendernetzwerk für Energiespeicher und Lösungen für die Energiewende. solbat unterstützt Menschen, Unternehmen und Quartiere, Gemeinden, Städte und Regionen, sich nachhaltig und zukunftssicher mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Partner sind Unternehmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette: vom Forschungsinstitut bis zum Endanwender, vom Startup bis zum Weltkonzern.
www.solbat.de

Über schäffler sinnogy, Freiburg.

schäffler sinnogy ist ein junges Innovationsunternehmen in Freiburg i.Br. mit Schwerpunkten in den Be-reichen Energie und Innovation. Im Bereich Energie unterstützt schäffler sinnogy Unternehmen, innovative Geschäftsmodelle und Vertriebslösungen für die dezentrale Erzeugung, Speicherung und Vermarktung von erneuerbaren Energien zu entwickeln und zu implementieren. Im Bereich Innovation unter-stützt schäffler sinnogy Startups und etablierte Unternehmen, mit schlanken Innovationsmethoden und -strategien schneller und erfolgreicher neue Märkte zu erschließen. schäffler sinnogy ist Initiator und Koordinator des solbat-Anwendernetzwerks für Energiespeicher.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) sieht Energiewende in Gefahr

Ministerpräsidenten-Sonderkonferenz am 12. Mai soll Ausbau der Windkraft stoppen.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) sieht Energiewende in Gefahr

Gerfried Bohlen von der EGRR, fordert das volle Potenzial der erneuerbaren Energien zu erschließen. (Bildquelle: EGRR)

Am Donnerstag, 12. Mai 2016, trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder zu einer Sonderkonferenz. Es geht um die Verständigung über eine gemeinsame Position von Bund und Ländern zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).
Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR), kritisiert das Treffen: „Teile der CDU wollen diese Gelegenheit nutzen, den Ausbau der Windkraft an Land praktisch zu beenden.“ Sie würden nicht nur den Verlust von zehntausenden Arbeitsplätzen in Kauf nehmen, sondern der Umwelt und dem Klimaschutz eine nicht nachvollziehbare Absage erteilen.

„Wir als EGRR fordern, das volle Potenzial der erneuerbaren Energien hierzulande zu erschließen. Alle Regionen sollten die Chance haben, an der Wertschöpfung in diesem Bereich teilzuhaben“, erklärt Bohlen.

Im Jahr 2014 habe Sigmar Gabriel den Ländern noch versprochen, es dürften pro Jahr mindestens so viele neue Windräder gebaut werden, dass jährlich 2500 Megawatt an Windkraft hinzukommen. „Das Ziel war, Arbeitsplätze zu sichern“, so Bohlen, „genau diese Mindestgarantie will die CDU jetzt streichen.“ Der Ausbau der Windenergie an Land käme zum Erliegen. Und wenn altersschwache Windanlagen vom Netz gehen müssen, könnten in manchen Jahren nicht einmal ausreichend neue Windanlagen als Ersatz gebaut werden. Die Verfügbarkeit der Windkraft würde dann sogar schrumpfen.

„Man kann eine gesicherte Umwelt-, Klima- und Energiezukunft nicht zu Gunsten eines vermeintlichen Vorteils für große Energiekonzerne opfern. Erneuerbare Energien sind zur tragenden Säule der Energieversorgung geworden“, so Bohlen. Im Jahr 2014 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Brutto-Endenergieverbrauch 13,5 Prozent. Auf einer Woge der grundsätzlichen Akzeptanz der Bevölkerung zum Thema Energiewende müsse dieser Weg weiter geführt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als \\\\\\\\\\\\\\\“alternatives Unternehmen\\\\\\\\\\\\\\\“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Immobilien

Intelligente Aussichten – Frischer Wind für Immobilienkäufer

Der März macht alles neu – überschaubare Änderungen im Bereich Immobilienkauf, energieintensive Unternehmen, intelligente Tachografen

Intelligente Aussichten - Frischer Wind für Immobilienkäufer

Intelligente Aussichten – Frischer Wind für Immobilienkäufer – Diskussionsbeitrag Eric Mozanowski

Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski und Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage: 1., Auflage (9. Juli 2010) ISBN-10: 3899842413) führt regelmäßige Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in Städten wie Stuttgart, München, Berlin, Dresden, Leipzig, Hamburg zu Themen rund um Immobilien und Denkmalschutz durch. Eric Mozanowski greift in regelmäßigen Seminarveranstaltungen die enge Verknüpfung der geschichtlichen Entwicklung und die daraus entstehende Umsetzung für den Wirtschaftsstandort Deutschland auf.

Deutschland wächst und gilt als wirtschaftsstarkes Land mit den Säulen Immobilien, Transport und Energie

„Es gelten seit März veränderte Regeln bei der Kreditvergabe und der EEG-Umlage. Verbraucher sollen Europaweit und einheitlich besser vor möglichen Pfändungen und Zwangsvollstreckungen geschützt werden. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Kreditinstitute die Bonität ihrer Kunden bei der Vergabe von Krediten für den Kauf von Immobilien stärker prüfen und nachweisen müssen. Eine Verletzung der Pflichten von Seiten der Bank oder Sparkassen ermöglicht dem Kunden jederzeit die Kündigung des Kreditvertrages und damit entfällt die Vorfälligkeitsentschädigung“, erläutert der Stuttgarter Unternehmer Eric Mozanowski kurz die gesetzlichen Erneuerungen für Immobilienkäufer. Zur Diskussion kommen die Vorteile dieser Erneuerungen, aber auch die Folgen einer nicht ausreichenden Bonität.

Nach dem EEG ist vor dem EEG

Weitere Neuregelung betrifft vor allem energieintensive Unternehmen. Eric Mozanowski führt hierzu aus, dass bislang die Reduzierung der EEG-Umlage auf Grundlage des tatsächlichen Stromverbrauches von energieintensiven Unternehmen berechnet wurde. Nun soll die Berechnung auf objektiver Basis erfolgen. Der Stuttgarter Unternehmer hierzu: „In der Umsetzung bedeutet das, dass Unternehmen mit überdurchschnittlichem Stromverbrauch, weil beispielsweise die Technik veraltet ist, nun mit einer geringeren Reduzierung der EEG-Umlage rechnen müssen. Gewinner sind die Unternehmen und Firmen, die bereits mit moderner Technik ausgestattet sind und somit in den Genuss einer höheren Entlastung kommen.“ In der Diskussion waren sich die Teilnehmer mit Eric Mozanowski einig, dass das Thema Energie zu den Schlüsselthemen des Wirtschaftsstandortes Deutschland gehört. Die Windkraftbranche erlebte 2015 ein gutes Wirtschaftsjahr, dank der Verabschiedung des EEG 2014 konnten im Nordwesten zahlreiche On- und Offshore-Impulse umgesetzt werden. Unternehmer Eric Mozanowski erläutert, dass im Nordwesten Deutschlands der Wind in Ostfriesland sogar verschwenderisch bläst. „Alleine durch diesen Wind könnte der Jahresenergiebedarf der Region Ostfriesland und Emsland doppelt abgedeckt werden. Alleine Ende 2014 lag der statistische Wert von Ostfriesland bei 168 Prozent Energieerzeugung durch Windkraft. Auf See wurden 546 Offshore-Windkraftanlagen neu ans Netz genommen. Knapp ein Drittel der bis 2025 vorgesehenen 11.000 Megawatt wird an der Nord- und Ostsee bereits produziert, ein Traum für viele umweltbewusste Stuttgarter“, meint Eric Mozanowski.

Technik für Fortschritt bis zur Digitalisierung

Den Menschen unterscheidet vom Tier, dass er zivilisiert ist. Vater der Zivilisation ist jedoch die Technik. Der Mensch konnte sich nur dank der Erfindung des Feuers von der Natur ein Stück weit emanzipieren. Seitdem sind unzählige technische Erfindungen dazugekommen, die unser Leben bereichern. Eric Mozanowski erläutert: „Als die neuste technische Entwicklung gilt die Digitalisierung, die nun Schritt für Schritt in alle Bereiche unseres Lebens integriert wird. Die Bauindustrie stellt da keine Ausnahme dar.“

In Stuttgart diskutierten die Teilnehmer mit Eric Mozanowski deshalb, wie diese Integrationsleistung vollbracht werden kann. Dabei gilt es, Risiken und Chancen abzuwägen. Technik darf dabei nicht als generelle Gefahr gesehen werden, sondern als etwas, das unzertrennlich mit der menschlichen Entwicklung verbunden ist. Kaum etwas verkörpert das Streben nach Perfektion so sehr wie die Fortentwicklung der Technik.

Für die Bauindustrie bedeutet das, die Wünsche der Kunden zu antizipieren. Auf der ganzen Welt – Deutschland ist da keine Ausnahme – ziehen die Menschen verstärkt vom Land in die Stadt. Der Wohnraum wird deshalb immer knapper. Hinzu kommt, dass der Bedarf an Single-Wohnungen steigt. Es muss also gebaut werden. Am besten Zwei- und Dreiraumwohnungen.

Bei diesen Neubauten muss darauf geachtet werden, die technischen Lösungen für altbekannte Probleme gleich mitzudenken. Schließlich kommen technische Errungenschaften nicht nur dem persönlichen Komfort zugute, sondern dienen z.B. auch dem Umweltschutz, dem Energieverbrauch. Eric Mozanowski gibt zu bedenken: „Dass solche Probleme nicht erst aus unserer Zeit stammen, beweist ein Blick in die Geschichte. Schon die alten Römer haben sich den Kopf darüber zerbrochen, wie Probleme der Umweltverschmutzung gelöst werden können. Und auch im angeblich so dunklen Mittelalter wurden schon Umweltgesetze erlassen.“

Fazit: Intelligente Technik – Digitalisierung – Industrie 4.0 – Achtsamkeit mit Datenschutz

In der langfristigen Perspektive ist die Digitalisierung nur ein weiterer Schritt, um Probleme zu lösen. Im Transport gilt die neue EU-weite Fahrtenschreiberverordnung, der intelligente Tachograf wurde eingeführt. Per Satellitensystem Kontrolle über Maschine und Mensch? Der intelligente Tachograf sammelt Daten über Lenk- und Ruhezeiten sowie den Geschwindigkeiten, diese Daten können dann per Fernkommunikation an Kontrollbehörden übermittelt werden, während sich das Fahrzeug in Bewegung befindet. Vorteil auch die Transporte unterliegen einer besseren Überwachung, der Fahrer ist nicht mehr alleine. Geregelt ist aber auch, dass nach drei Stunden die Daten wieder gelöscht werden – der gläserne Transporteur. In der anschließenden Diskussion mit Eric Mozanowski kommen die Teilnehmer zu dem Schluss, dass Mensch und Technik eine Einheit bilden. Verantwortung und Achtsamkeit dürfen nicht außer Acht gelassen werden, dann können – mit Kenntnis der Vergangenheit – die Probleme der Zukunft angepackt werden.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

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CHT R. Beitlich GmbH erhält ISO 50001 Zertifikat für Energiemanagement

Das Zertifikat ist das Ergebnis eines langen Prozesses, der im Prinzip bereits im Jahr 2000 begann.

CHT R. Beitlich GmbH erhält ISO 50001 Zertifikat für Energiemanagement

Bereits seit Inkrafttreten des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) beschäftigt sich die CHT R. Beitlich GmbH systematisch mit dem Thema Energieeinsparungen. Auf Basis einer ersten umfassenden Energieanalyse im Jahr 2005, werden jährlich Energieeinsparziele definiert und zielgerichtete Maßnahmen umgesetzt.

Mit der 2. Novellierung des EEG trat 2013 auch eine Änderung des Stromsteuergesetzes in Kraft, das Unternehmen die Möglichkeit bot, durch Einführung eines Energiemanagementsystems Steuern für die Energieträger (Strom, Erdgas, Heizöl) rückerstattet zu bekommen. Die Einsparmöglichkeiten reichen dabei von einem Spitzenausgleich für produzierendes Gewerbe (CHT) bis zum kompletten Erlass der Stromsteuer für besonders energieintensive Unternehmen. Im Fall der CHT R. Beitlich GmbH erbringt der Nachweis eines Energiemanagementsystems derzeit jährlich eine beträchtliche Steuerrückerstattung.

Wichtiger jedoch sind die zusätzlichen Einsparungen an Energiekosten durch die systematische Optimierung der internen Verbraucher. 2013 wurde daher von der Geschäftsleitung der CHT R. Beitlich GmbH entschieden, ein Energiemanagementsystem in 3 Stufen und über einen Zeitraum von 3 Jahren zu implementieren.
Es wurde ein interdisziplinäres und werksübergreifendes Projektteam gebildet und ein Energiebeauftragter als Leiter eingesetzt. Die einzelnen Einführungs-Stufen endeten 2013 und 2014 jeweils mit einer Testierung und im Juli 2015 mit der erfolgreichen Zertifizierung nach ISO 50001 durch die DEKRA.

Als strategische Ziele hat die CHT R. Beitlich GmbH die Reduzierung des spezifischen Energieverbrauches um 5 % innerhalb der nächsten 5 Jahre festgelegt, sowie eine Erhöhung des Anteils an regenerativen Energien um 20 % im gleichen Zeitraum. Für die Ziele wurden Einzelmaßnahmen mit Zielerreichung definiert.

Durch die Inbetriebnahme einer neuen, effizienteren Drucklufterzeugungsanlage sowie dem Einbau einer energiesparenden Kälteanlage zur Erzeugung von Kühlwasser können schon jetzt ca. 135 MWh pro Jahr eingespart werden. Weitere Projekte sind an verschiedenen Standorten bereits geplant und in den mittelfristigen Investitionsplänen berücksichtigt.

Ende 2014 erfolgte eine deutschlandweite Umstellung auf den Bezug von Ökostrom. Die eingesetzte Energie stammt vollständig aus Anlagen regenerativer Stromerzeugung und schlägt mit höheren Kosten zu Buche. Diese freiwillige Erhöhung der regenerativen Energieanteile ist beispielhaft für die nachhaltige und werteorientierte Unternehmenspolitik der Unternehmensgruppe.

Auch für die kommenden Jahre hat sich das Unternehmen energieseitig einiges vorgenommen. Unter Anderem bezieht man hierzu auch die Mitarbeiter über einen Energiesparwettbewerb aktiv mit ein. „Wir arbeiten an der fortlaufenden Verbesserung unserer energetischen Leistung und wollen das auch über spezifische Kennzahlen dokumentieren“ so Dr. Bernhard Hettich, der als COO für alle Produktionsstandorte und das Energiemanagementsystem innerhalb der CHT/BEZEMA Gruppe verantwortlich ist. „Außerdem werden wir unsere Energiepolitik konsequent international ausrollen“.

Unique Ideas. Unique Solutions – Die CHT/BEZEMA Gruppe

Die CHT/BEZEMA Gruppe ist heute ein mittelständischer Global Player für Spezialitätenchemie, weltweit aktiv in Produktion, Entwicklung und Service. Wir betreuen alle wichtigen Märkte kompetent mit mehr als 20 Gesellschaften und rund 2.000 Mitarbeitern. Die CHT R. Beitlich GmbH in Tübingen ist Stammsitz und Headquarter zugleich.

Unsere Produkte verbessern die Qualität, die Funktionalität und die Performance von Textilien, Baustoffen, Farben, Lacken, Papier und Tiernahrungsmitteln sowie von Reinigungs- und Pflegeprodukten im Bereich der Konsumgüterindustrie.

Durch die Bündelung der Stärken der gesamten Gruppe, entwickeln wir laufend innovative Produkte, Anwendungen oder Prozesse. Hochqualifizierte Fachkräfte arbeiten in top ausgestatteten Laboren für Entwicklung, Analytik und Anwendungstechnik, um Ideen und Lösungsansätze herauszuarbeiten, die modernsten Anforderungen gerecht werden.

Kontakt
CHT R. Beitlich GmbH
Dr. Annegret Vester
Bismarckstrasse 102
72072 Tübingen
+49 7071-154 423
annegret.vester@cht.com
http://www.cht.com

Allgemein

ISO 50001 – Ein Standard mit Potential

Die Energiewende kommt

ISO 50001 - Ein Standard mit Potential

Die neue Energieeffizienzrichtlinie

Klimaschonendes Wirtschaften und die Reduzierung des Energieverbrauchs sind Top-Themen, mit denen sich die Wirtschaft auseinandersetzen muss. Wer hier nicht engagiert ist, verpasst schnell den Anschluss. Insbesondere die Einhaltung von Standards und Normen und die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Man hat festgestellt, dass Unternehmen, die in robuste Managementsysteme investiert haben, die Wirtschaftskrise besser gemeistert haben.

Energiemanagement
Die ISO 50001 bildet den internationalen Standard für Energiemanagementsysteme. Ähnlich strukturiert wie die ISO 14001 ist sie eine praxisnahe und eindeutige, auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtete Norm. Insbesondere dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess ist entscheidend für die energieeffiziente Entwicklung der Unternehmen, denn sie sorgt dafür, daß Unternehmen sich nicht auf einmal erreichten Erfolgen ausruhen und dadurch ins Hintertreffen geraten. Das Managementsystem baut auf einer systematischen und strukturierten Ermittlung und Bewertung der Prozesse mit Energiebedarf auf. Diese Analyse ist die Basis dafür, um energieintensive Prozesse optimiert zu betreiben.
Das Zertifikat ISO 50001 ist die Voraussetzung für die Ausgleichsregelung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für energieintensive Unternehmen sowie für die Steuerrückerstattung nach dem Strom- und Energiesteuergesetz.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch, dass durch die Umsetzung der EU – Direktive das am 24.04.2015 veröffentlichte Energiedienstleistungs-Gesetz (EDL-G) einen Energieaudit nach DIN 16247-1 bis zum 05.12.2015 ( ! ) ( und danach alle 4 Jahre ) für alle „Nicht – KMUs“ fordert. Hierbei gibt es keine Übergangsfristen und bei nicht rechtzeitiger Auditierung können Strafzahlungen bis zu 50.000 Euro fällig werden. Ist man bereits nach ISO 50001 zertifiziert, entfällt diese Pflicht. Ist man noch nicht nach ISO 50001 zertifiziert, kann man unter bestimmten Voraussetzungen einen großzügigen Übergangszeitraum in Anspruch nehmen. Es ist empfehlenswert, sich mit dem Thema zügig auseinanderzusetzen. Weitere Vorteile sind Kostensenkungen, Nutzung gesetzlicher Förderungen, Reduzierung der Umweltbelastungen, Identifizierung von Einsparmöglichkeiten, Steigerung der Energieeffizienz und natürlich auch der Imagegewinn.

Mit Kennzahlen lenken – Energiemanagement als Führungsinstrument. Datentransparenz ist die Grundlage für effiziente Energieverbrauchsanalysen. Durch eindeutige Kennzahlen und strukturierte Prozessmodelle bietet dieses System eine weitere Möglichkeit, Unternehmen erfolgreich zu lenken. Unternehmen, die den Spitzenausgleich aus Energie – und Stromsteuer (SpaEfV) beantragen, müssen nachweisen, dass sie verantwortungsvoll mit Energie umgehen und Einsparziele festlegen. Mit einer Testierung profitieren Sie von einer Steuerrückerstattung, ohne – wie beim Erneuerbare – Energien – Gesetz (EEG) – einen Mindestverbrauch an Energie nachweisen zu müssen.

„Die Zertifizierung unseres Energiemanagementsystems durch LRQA hat uns auf unserem Weg zu einem energieeffizienten Unternehmen gestärkt. So sind unsere Potenziale besser erkannt worden, die wir weiter nutzen werden.“ Antje Gräb | Umwelt- und Energiemanagementbeauftragte, Deutsche Edelstahlwerke GmbH

SpaEfV
Steuerrückerstattung nutzen.
Unternehmen, die den Spitzensteuerausgleich beantragen wollen, müssen Nachweise zum Energiemanagement erbringen und diese von einem zugelassenen
Zertifizierungsunternehmen bestätigen lassen. Mit diesem Testat haben Unternehmen die Möglichkeit, bei ihrem zuständigen Hauptzollamt die Entlastung von der Energie- und Stromsteuer zu beantragen und entsprechende Rückzahlungen vom Bund zu erhalten.
Das Verfahren ist im Detail in der SpaEfV beschrieben.

EEG
Stromkosten begrenzen.
Zertifizierung Energiemanagement
Gemäß der besonderen Ausgleichsregelung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) können Betreiber, aus im Gesetz festgelegten Branchen, unter bestimmten
Voraussetzungen die Abnahme von Ökostrom begrenzen und damit ihre Stromkosten reduzieren.

Die Voraussetzungen hierfür sind:
– Zuordnung des Unternehmens zu einer im Anhang des EEG genannten Branche
– eine nachgewiesene Stromkostenintensität in der im EEG festgelegten Höhe
– ein zertifiziertes Managementsystem nach ISO 50001
Bei geringem Stromverbrauch ist ein alternatives System zur Verbesserung der
Energieeffizienz ausreichend.

Legal Compliance Assessment
Überprüfte Rechtssicherheit
Die Einhaltung rechtlicher Vorgaben, zum Beispiel beim Thema Umwelt, liegt in der
persönlichen Verantwortung der Geschäftsführer. Entsprechend haften sie
auch persönlich. Ein Legal Compliance Assessment von LRQA zeigt dem Verantwortlichen, bis zu welchem Grad die rechtlichen Vorgaben in einem bestimmten Rechtsgebiet erfüllt werden. Die Auditoren prüfen die Abläufe, weisen auf Optimierungsmöglichkeiten und Handlungsbedarf hin, und unterstützen bei der Erstellung eines Maßnahmenplans.
Weiter Informationen können angefordert werden unter: 0221-9377370 oder info@lrqa.de
( www.lrqa.de )

Lloyd“s Register Quality Assurance ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement.
LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen:

Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden.
LRQA gehört zur Lloyd“s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig

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Scherbeck Energy bietet unnabhängige Services für mehr Erfolg im Wettbewerb

(NL/4665071072) Innovative Dienstleistungen für Stadtwerke und Industriebetriebe stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts der SE Scherbeck Energy GmbH und ihrer Tochterunternehmen FSE Portfolio Management GmbH sowie SE Energy Trading GmbH auf der E-world energy & water am 10.-12.02.2015 in Essen (Stand 1-221). Aufgrund großer Nachfrage kommt drei Themen besondere Bedeutung zu: unabhängige Portfoliomanagement-Services, erweiterte Prozessdienstleistungen für Versorgungsunternehmen sowie Beratung zur Organisationsoptimierung im Energievertrieb.

Immer mehr, aber längst noch nicht alle Stadtwerke erkennen, wie wichtig es ist, Aufgaben wie Portfoliomanagement oder die Direktvermarktung von Grünstrom einem unabhängigen Dienstleister zu übertragen sofern beides nicht in Eigenregie betrieben wird. Stadtwerke, die ihren Vorlieferanten oder einen Direktvermarkter damit beauftragen, verschenken wertvolle Preis- und Erlösvorteile. Nur wenn der Dienstleister frei ist von eigenen Liefer- und Handelsinteressen sowie gesellschaftsrechtlichen Verpflichtungen, landen beim Energieeinkauf oder der Erzeugungsvermarktung alle Optimierungsvorteile, die der Markt bietet, beim Stadtwerk, betont Dr. Claudia Eßer-Scherbeck, Geschäftsführerin der SE Scherbeck Energy GmbH. Gleiches gilt für die Teilnahme an einem Gas-Pool: Hier sollte man nicht die erstbeste oder nächstliegende Option ergreifen, sondern sorgsam auswählen und abwägen, mit welchem Anbieter man am vorteilhaftesten fährt. Je nachdem, wie die Vorteile eines Gaspools an die Teilnehmer ausgeschüttet werden, können mehr oder weniger große Poolvorteile erzielt werden. Möglich ist sogar, dass die Poolvorteile die Aufwendungen für Ausgleichsenergie übersteigen. Kein Stadtwerk und kein Industriebetrieb kann es sich in der heutigen Marktsituation leisten, diese Vorteile zu verschenken, so die SE-Chefin.

Auch mit dem erweiterten Dienstleistungsangebot trifft Scherbeck Energy den Nerv vieler Energieversorger: Der Trend geht immer stärker hin zum Outsourcing von Geschäftsprozessen. Deshalb übernimmt Scherbeck für Akteure in der Marktrolle Lieferant neben dem Portfoliomanagement und Energiedatenmanagement nun in Kooperation mit einem Partner auch Aufgaben wie Kundenwechselprozesse und die Verbrauchsabrechnung. Immer häufiger lagern Energievertriebe die gesamte Prozesskette nach der Akquisition von Kunden teilweise oder sogar komplett an externe Dienstleister aus, hat Eßer-Scherbeck erfahren. Der Lieferant entledigt sich der Notwendigkeit, in Personal und IT zu investieren, tritt nach außen jedoch als vollwertiger Energieversorger auf. Für die Endkunden bleibt der Dienstleister quasi unsichtbar.

Im Bereich der klassischen Unternehmensberatung unterstützt Scherbeck Energy mit großem Erfolg die ganzheitliche Prozess- und Organisationsoptimierung von Stadtwerken. Denn immer mehr Unternehmen erkennen, dass das Motto Weiter so nicht mehr funktioniert. Andreas Hendorfer, Leiter der Niederlassung München und Spezialist für diese Fälle, und sein Team haben schon mehrere Unternehmen in enger Abstimmung mit dem Kunden vor Ort bei der Umstrukturierung begleitet. Die Optimierung und Automatisierung von Prozessen, aber auch das Mitnehmen und Motivieren der der betroffenen Teams stehen im Fokus der Projekte. Als bewährtes Werkzeug kommt die P.O.S.T.-Methodik zum Einsatz. P.O.S.T. steht für Prozesse, Optimieren, Steuern, Transferieren. Für den Projekterfolg maßgeblich ist, dass über Abteilungsgrenzen hinweg prozessorientiert gedacht wird und die neuen Prozesse tatsächlich im Alltag etabliert werden. Die grundsätzliche Vorgehensweise der P.O.S.T.-Methodik ist standardisiert, die Vorgehensweise im Projekt wird jedoch flexibel der Kundensituation angepasst. Die Beratungsteams werden je nach persönlichen Kompetenzen und Kundenanforderungen interdisziplinär und individuell zusammengestellt.

Die Scherbeck Energy-Gruppe

Die SE Scherbeck Energy GmbH unterstützt Unternehmen der Energiewirtschaft sowie sehr große Energieverbraucher in Deutschland und anderen EU-Ländern als unabhängiger Dienstleister. Das Team besteht aus markterfahrenen Beratern, Portfoliomanagern, Analysten und Softwareexperten. Die Beratung wird unterstützt durch eigene Analysekompetenzen und professionelle, teils selbst entwickelte Tools. Seit der Gründung 1998 wurden zahlreiche Projekte für mehr als 400 Kunden durchgeführt vorrangig im Strom- und Erdgassektor, aber auch im Kohle- und Ölmarkt sowie im Emissionshandel.

2001 gründete SE gemeinsam mit der Fichtner GmbH & Co. KG das Tochterunternehmen FSE Portfolio Management GmbH, seit 2011 eine hundertprozentige Tochter der SE Scherbeck Energy GmbH. FSE bietet professionelle Dienstleistungen im Bereich Energie- und Emissionshandel, Risikomanagement, Portfoliomanagement und Analysen an. In der Tochtergesellschaft SE Energy Trading GmbH werden seit August 2013 die Marktzugänge zu den Energiebörsen gebündelt. Das Unternehmen ermöglicht Kunden an sieben Tagen in der Woche Zugang zu den Spotmärkten in Paris (EPEX) sowie Leipzig (EEX) und ist in der EEG-Direktvermarktung aktiv. Die Firmengruppe mit Stammsitz in Hürth bei Köln unterhält Niederlassungen in München sowie Berlin und beschäftigt insgesamt rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kontakt
SE Scherbeck Energy GmbH
Andrea Erhard
Kalscheurener Straße 55
50354 Hürth
0 22 33 / 39 56-20
a.erhard@scherbeck-energy.com
www.scherbeck-energy.com