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13. ACATIS VALUE Preis – Medien sorgen für Momentum

ACATIS Investment GmbH prämiert wissenschaftliche Arbeiten zu wertorientierten Anlagestrategien

13. ACATIS VALUE Preis - Medien sorgen für Momentum

Die Preisträger des ACATIS Value Preises 2015 von links: Jens Kummer, Dr. Christian Walkshäusl, Johannes Müller, Dr. Alexander Hillert, Prof. Dr. Detlev Stock, Maximilian Overkott Foto: ACATIS, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung üb

Frankfurt am Main, 9. September 2015 (mpr) – Der Momentum-Effekt, der Tempo und Stärke von Kursbewegungen beschreibt und damit vorhersagen will, wie sich Renditemuster der jüngeren Vergangenheit tendenziell in der nahen Zukunft fortsetzen, ist eine wichtige Größe der technischen Börsenchartanalyse. Dieser Effekt scheint durch Medienberichte über Unternehmen verstärkt zu werden. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse US-amerikanischer Firmendaten und Medienberichten, die die Autoren Dr. Alexander Hillert, Dr. Heiko Jacobs und Dr. Sebastian Müller von der Universität Mannheim unter dem Titel „Media Makes Momentum“ publizierten. Die Wissenschaftler errangen mit dieser Untersuchung den 1. Platz beim ACATIS Value Preis 2015 in der Kategorie Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze. Die Preisträger wurden Anfang September anlässlich des jährlichen ACATIS Value Seminars in Frankfurt am Main geehrt.

Die Autoren basierten ihre Arbeit auf einer Analyse von 2,2 Millionen Artikeln aus 45 US-Zeitungen zwischen 1989 und 2010, darunter New York Times, USA Today, Wall Street Journal und Washington Post, und können so belegen, dass Firmen, über die besonders intensiv berichtet wurde, ein höheres Momentum ihrer Aktienkurse verzeichneten. Allerdings sei dieser Effekt nicht dauerhaft.
Ein weiterer Test der Autoren indiziert, dass das übersteigerte Selbstvertrauen ein Hauptgrund hinter diesem Effekt zu sein scheint.

Identifizierung von Fehlbewertungen

Der Gewinner des 2. Preises, Dr. Christian Walkshäusl, Universität Regensburg, hat, aufbauend auf der Erkenntnis, dass das Auftreten des Value-Effekts von marktseitigen Fehlbewertungen abhängt, in seiner Arbeit „Identifying actually undervalued value stocks and overvalued growth stocks“ für den europäischen Aktienmarkt untersucht, wie unterbewertete Value-Aktien und überbewertete Growth-Papiere im Voraus identifiziert werden können und wie es um das Performancepotential von einer darauf aufbauenden fehlbewertungsorientierten Value/ Growth-Strategie bestellt ist. Dazu hat er das Buch-zu-Marktwert-Verhältnis mit dem F-Score nach Joseph Piotroski verknüpft. Aus einer solchen Strategie resultiere ein hoch signifikantes Alpha von 0,98% pro Monat, welches außerdem noch mit einem reduzierten Marktrisiko erreicht werde. Im Gegensatz dazu könne eine Value-Growth-Strategie, die nicht auf Fehlbewertungen fokussiere, kein positives Alpha schaffen.

Risikoausprägung ändert sich im Zeitverlauf

Den 3. Preis erhielten Mario Fischer und Maximilian Overkott, wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzmanagement und Kapitalmärkte der Technischen Universität München, für ihre Arbeit „Effects of return expectation on mutual funds‘ risk exposures“. Sie untersuchten, wie Fondsmanager ihre Risikoallokation aufgrund gegebener Informationen ändern. Die in die Zukunft gerichteten Erwartungen der Analysten erschienen ihnen dabei als die ideale Wahl, um den Informationsstand der Manager widerzuspiegeln.

Empirisch zeigten sie auf Basis eines repräsentativen Datensatzes, dass alle untersuchten aktiven Investmentfonds Risikoexposure zeitvariabel realisierten, unabhängig von ihrer Strategie oder der Zielgröße der Unternehmen.

Für seine Masterarbeit an der Universität Mannheim „Going down the income statement to explain the cross section of stock returns“ erhielt Johannes Müller den Preis für studentische Veröffentlichungen beim diesjährigen ACATIS VALUE PREIS. Er konnte darin zeigen, dass Handelsstrategien, die in ihren Portfolien sowohl Gewinn-Kapital-Relationen wie Forschungsintensität berücksichtigen, höhere Erträge erwirtschaften als eindimensional orientierte Strategien.

Jury vereint Wissenschaft und Praxis

Die Jury des ACATIS VALUE Preises bildeten Prof. Dr. Klaus Röder, Professor für Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Finanzdienstleistungen, an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Detlev Stock, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Kapitalwirtschaft an der Beuth Hochschule für Technik Berlin und Jens Kummer, Mitglied der Geschäftsführung der MARS Asset Management GmbH, Bad Homburg.
Die 1994 gegründete Frankfurter ACATIS Investment GmbH hat sich auf das Value Investing spezialisiert. Viele Aspekte des Value Investing sind noch nicht hinreichend erforscht oder können noch verbessert werden. Deshalb fördert die ACATIS Investment GmbH seit 2003 wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet.

In 2015 schrieb ACATIS zum 13. Mal den mit insgesamt 7.000 Euro dotierten ACATIS VALUE Preis aus. Der Preis richtet sich an Akademiker und valuebegeisterte Studenten, die sich mit den Ansätzen der Investoren Warren Buffett und Benjamin Graham befassen.
Für den ACATIS VALUE Preis, der in den beiden Kategorien Diplom-/ Magister-/ Bachelorarbeiten und Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze vergeben wird, hat ACATIS seit der ersten Ausschreibung über 85.000 Euro an Preisgeldern ausgezahlt.
In der Kategorie Diplom-/ Magister-/ Bachelor wurde in 2015 die beste Arbeit mit 1.000 Euro ausgezeichnet, in der Kategorie Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze war der erste Platz mit 3.000 Euro dotiert, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro.

Preisträgerarbeiten online

Die Zusammenfassungen der Preisträgerarbeiten sind auf www.acatis.de , Value Investing/ Value Preis, abrufbar. Die Ausschreibung für den ACATIS VALUE Preis 2016 wird in der ersten Hälfte des nächsten Jahres veröffentlicht. Die eingereichten Arbeiten sollen insbesondere „fundamentale Bewertungskriterien“ (quantitative Unternehmensdaten, qualitative Merkmale oder Kombinationen aus technischen und fundamentalen Kennzahlen) berücksichtigen. Weitere Auskünfte über den Preis erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de, Tel. 069/97583777.

732 Wörter, ca. 5730 Zeichen – Veröffentlichung frei,
Beleg erbeten an mpr – Text und Bildmaterial online unter www.mpr-frankfurt.de

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Slowmotion/Zeitlupen Effekte im Consumer-Markt

Einer der beliebtesten Effekte – der Slowmotoin/Zeitlupen-Effekt – ist nun auch für den Consumer-Markt erschwinglich.

Slowmotion/Zeitlupen Effekte im Consumer-Markt

Effekte und Animationen

Einer der beliebtesten Effekte in Videos ist der Slow-Motion-Effekt (Zeitlupen-Effekt). In vielen Kinofilmen sind heute Zeitlupenaufnahmen zu sehen. Ausgelöst wurde diese Euphorie unter anderem durch den Film Matrix aus dem Jahre 1999, der viele Slow-Motion-Effekte und Zeitrafferaufnahmen in Kampfszenen zeigt. Bislang waren solche Zeitlupen jedoch nur aufwendigen Produktionen vorbehalten und mit Kamerasystemen jenseits von Hunderttausend Euro möglich.

Seit einiger Zeit gibt es Kameras, die Zeitlupenaufnahmen mit 100 fps, 120 fps, 200 fps, etc. ermöglichen. Fps steht dabei für „Frames per Second“ – im deutschen „Bilder pro Sekunde“. Im Standard wird vorwiegend mit 25 fps gefilmt, da mit 25 Bildern pro Sekunde das menschliche Auge die gezeigten Bilder nicht mehr als Einzelbilder wahrnimmt und einen Film sieht.

Recht preiswerte Kamerasysteme für Zeitlupenaufnahmen sind insbesondere im Bereich der Action-Kameras zu finden. Gute Lösungen bieten beispielsweise ActionPro, Sony, GoPro und Panasonic. Panasonic hat mittlerweile sogar eine Action-Kamera am Start, die auch hochauflösende 4K-Aufnahmen ermöglicht. Bildraten von 200fps und höher gehen allerdings bislang bei allen Action-Kameras zu Lasten der Auflösung, die dann deutlich unter HD-Qualität liegt. Daher ist eine berechtigte Frage, ob Softwarelösungen in der Postproduktion (Videoschnitt) zur Verlangsamung von Szenen eine Alternative darstellen können. Solche Fragen und Vielzahl weiterer sind Bestandteil einer Untersuchung von deTask.

Die Firma deTask consult GmbH beabsichtigt in den kommenden Wochen Tests mit verschiedenen Kamerasystemen aber auch mit Softwarelösungen durchzuführen, die im Preisbereich zwischen 500,00 Euro und 5.000,00 Euro liegen. Diese Tests sind eingebunden in einer Testreihe zu Effekten und Animationen, die in Videos Anwendung finden können. Erste Versuche sind bereits erfolgt und die Ergebnisse werden nun schrittweise auf Youtube und auf der Website www.spitzenduft.de veröffentlicht. Beispiel eines „Versuchs-Videos“ ist unter der Youtube-URL http://youtu.be/e4wva9cGmQk zu finden. Die gesamte Testreihe soll bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse soll dann als PDF erhältlich sein.
Bildquelle:kein externes Copyright

deTask consult GmbH Bereich Images
Esternaystr. 21c
76337 Waldbronn, Germany

Fotografie – Videoclips – Fotocomposing – vor Ort bei Events – Bildreportagen – Workshops

Gegründet 1998, Registergericht Mannheim HRB 362132
Geschäftsführer: Manfred Dietrich

Tel: +49-(0)-72-43-35-88-521
Web: www.c21c.de

deTask consult GmbH
Manferd Dietrich
Esternaystr. 21c
76337 Waldbronn
+49-(0)-72-43-35-88-521
m.dietrich@detask.de
http://www.c21c.de

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pjur Cool im Test bestätigt

Gleitmittel mit Kühleffekt von pjur wird von Testern des Portals my-lovetoy ausgezeichnet

pjur Cool im Test bestätigt

Rechte: pjur group Luxembourg S.A.

Wasserbillig/Luxemburg, FEBRUAR 2014. Innovative und kreative Produkte sind das, was uns heutzutage anzieht – auch im Liebesleben. Denn Spielzeug, Kondome oder Gleitmittel gibt es viele, aber nur wenige können eine hohe Qualität und gleichzeitig das besondere Etwas aufweisen.
pjur, Premiumhersteller für Intimprodukte, hat im letzten Jahr pjur Cool, ein wasserbasiertes Gleitmittel mit Mentholzusatz vorgestellt, das einen prickelnden Kühleffekt verspricht. Ausgezeichnet wurde das Produkt nun vom bekanntesten Informationsportal für Erotikprodukte im deutschsprachigen Europa, my-Lovetoy. Über drei Wochen wurde pjur Cool getestet und anschließend mit dem begehrten my-lovetoy-Siegel ausgezeichnet.

Die meisten Tester liebten die prickelnde Kühle, die pjur Cool beschert: „Ich habe es sehr genossen, eine leichte Kühle zu spüren, die den Eindruck erweckte, im Schlafzimmer würde ein kleines Lüftchen wehen. Für mich persönlich war das ein sehr angenehmes Gefühl und auch meiner Frau hat es sehr gefallen. Sie hat vor allem den Effekt zwischen leidenschaftlicher Hitze und der Kühle des Gleitmittels sehr genossen“, sagt zum Beispiel Raimund. Eine andere Testerin sieht das ähnlich: „Ich nutze pjur Cool auch, wenn ich alleine bin, da ich dieses Gefühl der prickelnden Kühle, wenn mir gleichzeitig aber total heiß ist, ganz besonders genieße!“
Besonders gelobt wurde auch die Konsistenz des Produktes: „Wir empfanden es als sehr angenehm, dass das Gleitmittel nicht so klebrig ist, wie manch andere“, sagte ein Testpaar. Und Marta und Niels sind neben der Wirkung auch vom Design begeistert: „Die Flasche ist in einem hellen Blau gehalten, was zum Zusatzstoff „refreshing Menthol“ wirklich super passt und gleich eine gewisse Vorfreude versprüht. Wir empfinden das Design als stimmig und die versprochene Wirkung wird durch den abgebildeten Eiskristall schön unterstrichen.“

Natürlich empfindet jeder äußere Einflüsse anders, gerade im Intimbereich. Das Fazit aber ist eindeutig: pjur Cool ist sehr ergiebig und alle Tester würden das Produkt weiterempfehlen, so die my-Lovetoy-Redaktion.

Den kompletten Testbericht finden Sie unter:
http://www.my-lovetoy.com/index.php?main=toytestreader&id=500&title=pjur-cool-das-gleitmittel-mit-raffiniert-kuhlendem-effekt

Mehr Informationen zu pjur und allen weiteren Produkten unter www.pjur.com.

Die pjur group mit Hauptsitz in Wasserbillig, Luxemburg, ist weltweit auf fünf Kontinenten vertreten. Das Portfolio umfasst über 40 Produkte in sechs verschiedenen Produktkategorien, die in mehr als 50 Ländern verkauft werden. Darunter Gleit- und Massagemittel auf Wasser- und Silikonbasis, Kondome, Produkte für die Stimulation und Verzögerung sowie Szene-Spezialprodukte und Hygieneartikel.

pjur group
Elisabeth Dahmen
87, Esplanade de la Moselle
6637 Wasserbillig
00352 7489890
pr@pjur.com
www.pjur.com

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OnlineMedienStrategin Gitta Schweitzer macht deutlich, wie vorteilhaft der Expertenstatus ist.

Expertenrat ist gefragt!

Experten sind beliebte Gesprächspartner für die Medien. In jeder Talkshow ist ein Experte zu Gast und kommt oft mehr zu Wort als Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Wer es geschafft hat, sich als Experte auf einem Fachgebiet zu positionieren, hat sich das Vertrauen der Öffentlichkeit erworben. Neben Fernsehen ist das Internet mittlerweile das populärste Medium. Wer nach neutraler und fundierter Meinung sucht, wird zunächst einmal Google & Co. konsultieren. Experten sind daher gut beraten, sich ihre eigene Online-Reputation aufzubauen.

Experten ( http://www.onlinemedienstrategin.gittaschweitzer.de/ ) haben einen großen Vorteil: Menschen kommen aktiv auf sie zu und bitten um Rat. Das ist die ideale Ausgangsbasis für den Aufbau neuer Kundenbeziehungen und zur Generierung wertvoller Kontakte und Empfehlungen. Das Internet lebt vom Austausch von Informationen. Und auch dort genießen Experten mehr Vertrauen als andere Teilnehmer. Warum also sollten Experten auf Präsenz im Internet verzichten? PR-Coach Gitta Schweitzer aus Bad Homburg rät ihren Klienten, besonders auf die zielgruppengerechte Präsentation zu achten und Informationen multimedial zur Verfügung zu stellen. Über ihre Dienstleistung sagt sie: "Wenn ich meine Klienten berate, wie sie sich im Internet präsentieren sollen, kläre ich zunächst einmal, wie stark ihr Expertenstatus offline und online aktuell bereits ist. Darauf aufbauend geht es schließlich darum, das Expertenprofil zu schärfen und weiter aufzubauen, speziell für das Internet, denn dort gelten eigene Regeln. Ziel ist es, die Bekanntheit meiner Kunden im Netz so zu steigern, dass sie bei Suchanfragen zum Fachthema leicht und von der passenden Kunden-Zielgruppe gefunden werden."

Je häufiger Informationen über eine Person veröffentlicht werden, desto höher ist auch ihre Relevanz für Suchmaschinen. Diesen Effekt sollten Experten positiv für sich nutzen. Denn je mehr Texte, Kommentare, Videos und Bilder sie unter ihrem Namen im WorldWideWeb verbreiten, desto höher ist die Trefferquote bei der Onlinesuche. Ideal ist es, wenn die Experten bei kundentypischen Suchmaschinen-Anfragen mit ihrem jeweiligen Expertenthema auf der ersten Seite möglichst weit oben landen. Was allerdings einmal im Internet steht, bleibt dort auffindbar und ist kaum mehr zu löschen. Bei der Verbreitung von Informationen im Internet muss daher achtsam vorgegangen werden.

Zur Präsenz im Internet gehört selbstverständlich eine professionell gestaltete Internetseite. Besonders zu empfehlen ist ein WordPress Blog zur regelmäßigen Veröffentlichung aktueller Beiträge. Der Blog dient auch dazu, über die Dienstleitung zu informieren, sowie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen, Presseinformationen und Pressefotos zu veröffentlichen.

Als OnlineMedienStrategin rät Gitta Schweitzer ( http://www.onlinemedienstrategin.gittaschweitzer.de/ ) ganz dringend zur Erstellung einer Landingpage. Während die Webseite als eine Art Visitenkarte anzusehen ist, dient die Landingpage dazu, eine Interessenten-Datenbank aufzubauen.

Abhängig von der Zielgruppe gehören auch eine Facebook-Fanpage und ein Profil bei Google+ dazu. Viele Experten nutzen die Video-Plattform Youtube zur Veröffentlichung von Videos und aufgezeichneten Webinaren. Wer die Zeit hat und gerne schreibt, kann sich in Gruppen der bekannten Social-Media-Plattformen zum eigenen Fachthema äußern und dort Impulse für Diskussionen geben. Für die Erhöhung der Reichweite bieten sich außerdem die unterschiedlichen Online-Presseportale an.

Die Palette, um für Präsenz im Netz zu sorgen, ist riesig. Im Vorteil sind jene Experten, die von vornherein keine Berührungsängste mit der Internetkultur haben und die Trends aufmerksam verfolgen. Experten sollten ihre Offline- und Online-Aktivitäten verzahnen. Buchveröffentlichungen eignen sich als Beispiel ideal dafür und sorgen zusätzlich für positive Online-Bewertungen.

Harro Pildner / Presseabteilung

Es ist unser Anliegen, Experten im WorldWideWeb gezielt zu positionieren. Dafür wurde das "Star-Experten-System" entwickelt. Mit aufwendiger Pressearbeit, YouTube Videos, Ratgeber Erstellung, u.v.m. machen wir Experten in der Öffentlichkeit bekannt und innerhalb von wenigen Monaten zu Top-Experten ihrer Branche.

Kontakt:
Gitta Schweitzer OnlineMedienStrategin
Gitta Schweitzer
Am Rabenstein 1a
61350 Bad Homburg
06172-983732
g.schweitzer@gmx.tm
http://www.gittaschweitzer.de

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Frische Luft lässt sich streichen!

Das Frischeweiß von AURO ist die erste natürliche Wandfarbe, die Schadstoffe und Gerüche abbaut – dank photokatalytischer Wirkung

Frische Luft lässt sich streichen!

AURO Frischeweiss -raumluftreinigende Wandfarbe-

Braunschweig, im September 2013 – Viele Faktoren führen zu dicker Luft in den Räumen. Ob Tabakqualm, Essensgerüche oder Ausdünstungen aus Teppichen – schlechte Gerüche in den eigenen vier Wänden sind unangenehm. Das eigene Zuhause sollte ein Ort des Rückzugs und Wohlfühlens sein. Selbst die Farben an den Wänden tragen zum Wohlbefinden bei. Die Wandfarbe Frischeweiß vom ökologischen Hersteller AURO verschönert nicht nur optisch die Wände sondern baut auch Schadstoffe, Gerüche und Keime in der Raumluft ab. Dank der speziellen Rohstoffkombination wirkt der Frischeweiß-Anstrich als Katalysator, der mit Hilfe des Lichtes Schadstoffe und Gerüche aus der Luft in neutrale Stoffe aufgespaltet. Der photokatalytische Effekt ist bereits beim ersten Auftrag gegeben. Gleichzeitig bleibt der Wirkungsgrad der Farbe über die gesamte Lebensdauer konstant. Auch Schimmelsporen haben wenig Chance, da der Anstrich alkalisch ist. Die natürliche Wandfarbe ist zudem lösemittel- und emissionsfrei.

Gründe, warum schlechte Gerüche in Haus und Wohnung verbreitet sind, gibt es zur Genüge. Mit der Zeit setzen sich unangenehme Begleiter aus der Luft auf Wänden und Decken regelrecht fest. Die Wandfarbengeneration von AURO kann mehr als Wände zieren: Das Frischeweiß ist natürlich -weil frei von Kunststoffen- und baut Schadstoffe mit Hilfe des Lichts wirkungsvoll ab. Durch die spezielle Rohstoffkombination wirkt die Farbe als Katalysator, der mit Hilfe des Lichtes Gerüche und Schadstoffe in neutrale Stoffe aufspaltet. Die beste Wirkung wird mit Tageslicht erzielt, jedoch eignet sich auch künstliches Licht. Durch die Alkalität wirkt die Farbe noch zusätzlich hemmend auf Mikroorganismen wie Schimmelsporen, Viren und Bakterien.

Geprüfte Wirkung
Verschiedene Institute belegen durch bespielhafte Untersuchungen die photokatalytische Wirkung vom Frischeweiß. Einrichtungen wie die Hochschule für angewandte Wissenschaften -Fachhochschule Rosenheim- oder die Wissenschaftler des Institutes der Technischen Chemie Hannover prüften und bestätigten den Formaldehydabbau der Farbe. Ein Testbericht des SIMT (Shanghai Institute for Measuring and Testing Technology) liegt vor, in dem das sehr hohe Potential des AURO-Frischeweiß bestätigt wird, Formalde-hyd abzubauen. Nach einer Stunde waren 90% des Formaldehyds abgebaut, nach zwei Stunden sogar 95%. Dies ist ein hervorragendes Resultat, insbe-sondere, weil das Formaldehyd nicht nur absorbiert, sondern tatsächlich ab-gebaut wurde.

Kinderleichte Anwendung
Die sehr ergiebige Farbe kann gerollt oder gestrichen werden, 10 Liter reichen für bis zu 100 m2 Fläche. Wer es farbig mag, kann mit AURO Kalkbuntfarben leicht abtönen. In jedem Fall, insbesondere bei Abtönungen, empfiehlt sich, einen Probeanstrich auszuführen. Wie alle Räume, die frisch gestrichen sind, sollten auch mit Frischeweiß gestrichene Räume regelmäßig gelüftet werden. Luftbewegungen sind notwendig, damit die abzubauenden Geruchsteile mit der Wandfarbe in Berührung kommen.

Das AURO-Frischeweiß ist im ökologisch orientierten Fachhandel sowie im Online-Fachhandel zu einem UVP von 89,90 € (10 L) inkl. Mwst. erhältlich. Die Zertifikate stehen unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.auro.de/de/produkte/unser-sortiment/waende-und-decken/spezial-wandfarben.php?start=4#p328

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt:
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Str. 211
38122 Braunschweig
0531-281-41-32
schrader@auro.de
www.auro.de

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5 Gründe für professionelles Web Monitoring

5 Gründe für professionelles Web Monitoring

(NL/9311159389) Durch ein kontinuierliches Monitoring finden Sie heraus, wie zufrieden Ihre Kunden mit Ihrem Angebot sind und passen es so auf Ihre Wünsche an, so dass Sie Ihren Umsatz vervielfachen,

Sie verfügen durch unser Web Monitoring über ein Frühwarnsystem, das Sie per E-Mail rechtzeitig über eine anstehende PR Krise informiert,

Sie machen Ihre Themen im Web sofort ausfindig, so dass Sie sich in Echtzeit in die Diskussion mit einklinken können Sie sparen dadurch Budget, Zeit und Manpower für Ihr Lead Generation Management

Konzentrieren Sie sich in Ihrem Tagesgeschäft aufs Wesentliche und finden Sie durch einen Social Media Check heraus, welche Social Media Plattformen anhand Ihrer Social Media Ziele und Zielgruppen überhaupt in Frage kommen,

Trotz Komplexität unseres Monitoring-Tools, ist es einfach zu bedienen, äußerst übersichtlich und flexibel an Ihre Einsatzziele anpassbar

Synergie-Effekt hat für ein Monitoring ein Tool entwickelt. Mehr Informationen finden Sie unter

http://synergie-effekt.net/1303-6

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
SchwabenPR GbR
Thomas Hillebrand
An der Breiten 13
86441 Gabelbach
0151 52426809
hb@schwabenpr.de
http://www.SchwabenPR.de

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PARACELSUS MESSE – Balance 48 stellt sich vor

Abnehmen mit System und ohne Jojo Effekt

Vom 15. bis 17.02.2013 findet in Wiesbaden wieder die Paracelsus Messe statt, Deutschlands größte Gesundheitsmesse.

Auch Balance 48 ist dieses Jahr dabei und möchte den interessierten privaten Besuchern wie auch den Fachbesuchern einen neuen und einfachen Weg zur Gewichtsreduktion vorstellen.

Viele schon haben versucht überflüssige Pfunde zu verlieren und sind an unterschiedlichsten Faktoren gescheitert. Eine der häufigsten Ursachen, warum Menschen nicht dauerhaft ihr Gewicht reduzieren können, ist sicherlich der bekannte Jojo Effekt.

Dieser kommt dadurch zustande, dass z.B. während einer Mini-Kalorien-Diät massiv in den Stoffwechsel eingegriffen wird. Der Körper erkennt schon nach 48 Stunden, dass er sich in einer Abnehmphase befindet, er erkennt dies als Notsituation. Um sich nun vor dem Verhungern zu schützen, schaltet er auf Sparflamme. Er arbeitet langsamer, lagert die wenig gelieferten Kalorien bzw. Fette und Kohlenhydrate ein, er schaltet in den sogenannten Hungerstoffwechsel.

Des weiteren bedient er sich auch bei den körpereigenen Reserven, das sind meist die Muskeln, denn diese liefern ihm die notwendige Energie.

Wenn nun der Mensch wieder anfängt normal zu essen, weil er sein Wunschgewicht erreicht hat, braucht aber der Stoffwechsel bis zu vier Wochen, bis er wieder normal arbeitet. In dieser Zeit nimmt man wieder zu, meist mehr als man verloren hat – der Jojo Effekt tritt ein.

Ein weiteres Problem ist oft der Heißhunger auf sein Lieblingsessen. Die wenigsten Menschen schaffen es wirklich über längere Zeit auf all das zu verzichten, was ihnen schmeckt. So werden die meisten Menschen dem früher oder später nachgeben und unkontrolliert diese Dinge essen, und danach hat man die mühsam herunter gehungerten Pfunde wieder drauf.

Dies sind nur zwei Beispiele, die viele kennen.
Genau hier setzt nun Balance 48 an: man kann jeden zweiten Tag essen, was man möchte, die anderen Tage nimmt man die Balance 48-Drops zu sich. So nimmt man über die Woche gesehen nur die Hälfte der üblichen Kalorien zu sich, das heißt man nimmt ab. Jedoch wird der Hungerstoffwechsel vermieden, da man ja nur einen Tag wenige Kalorien zu sich nimmt, der Stoffwechsel arbeitet normal weiter.

An den Balance 48 Tagen ist der Körper voll versorgt, da die Drops in der Tagesration alle wichtigen Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe enthalten. Der
Hauptbestandteil ist Soja-Protein, dies beugt dem Angriff auf die Muskeln vor während der Gewichtsreduktionsphase. Man verliert nur Fett, keine Muskeln. Auch bleibt der große Heißhunger aus, zum Einen weiß man, dass man am nächsten Tag ja wieder normal essen kann, zum Anderen nimmt man jede Stunde einen Drop zu sich, so dass der Blutzuckerspiegel konstant bleibt.

Balance 48 gibt es in vier Geschmacksrichtungen: Vanille, Schoko, Wildkirsche und Ananas.
Balance 48 wird ausschließlich bei Heilpraktikern vertrieben oder auf Gesundheitsmessen. Sie möchten sich informieren und auch mal einen Drop probieren? Besuchen Sie Balance 48 auf der Paracelsus Messe, Halle 9, Stand E8.

Kontakt:
Provitalife GmbH
Alexander Krenz
Biedrichstr. 22
61200 Wölfersheim
06036 9055011
a.krenz@provitalife.de
www.balance48.de

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Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger

– am 28. September 2012 wurde die Strecke Zhengzhou Wuhan in Betrieb genommen

Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger

CRH2 Quelle Wikipedia

Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger. Am 28. September 2012 wurde die Strecke Zhengzhou – Wuhan in Betrieb genommen.
Das Netz der Hochgeschwindigkeitszüge besteht aus vier Nord – Süd Linien und vier Ost – West Linien

Die Strecke Zhengzhou – Wuhan ist eine Teilstrecke der langen Nord – Südverbindung von Beijing über Shijiazhuang, Wuhan, Guangzhou, Shenzhen nach Hong Kong, die Ende des Jahres 2012 fertig gestellt sein soll.

Von Zhengzhou im Zentrum der Provinz Henan bis nach Wuhan in der Provinz Hubei sind es 536 km. Die Strecke führt bei Wuhan über die neue, Ende Dezember 2009, für den Verkehr freigegebene Tianxingzhou Brücke, eine kombinierte Strassen- und Eisenbahnbrücke, die den Yangtse überspannt.
Für die etwa fünfeinhalb Stunden, die ein Schnellzug bisher benötigte, brauchen die Hochgeschwindigkeitszüge mit ihren acht Stopps nur noch knapp 2 Stunden. Die Eisenbahnlinie ist für eine Spitzengeschwindigkeit von 350 km pro Stunde ausgelegt. Allerdings beträgt die Höchstgeschwindigkeit, die den Zügen erlaubt ist, nur 300 km pro Stunde.
Nach Angaben der Wuhaner Eisenbahnverwaltung wurden auf der Strecke Zhengzhou – Wuhan – Zhengzhou rund 536 000 Kilometer Testfahrten unternommen, ehe die Strecke für den öffentlichen Verkehr freigegeben wurde.

In Zhengzhou ist ein bequemer Umstieg auf die Züge der Zhengzhou – Xi'an Hochgeschwindigkeitsstrecke möglich. Außerdem gibt es nun auch einige vom Nordbahnhof in Xi’an über Zhengzhou, Wuhan, Guangzhou bis zum Bahnhof Shenzhen Nord durchgehende Hochgeschwindigkeitszüge.
Wenn Ende des Jahres 2012 die Zhengzhou-Shijiazhou Hochgeschwindigkeitsstrecke fertiggestellt sein wird, kann man dann in nur fünf Stunden von Wuhan auch nach Beijing mit dem Hochgeschwindigkeitszug reisen.

Die Eröffnung der Zhengzhou – Wuhan Hochgeschwindigkeitsstrecke befeuerte wieder einmal die Diskussion über die Preise für Bahntickets.
Zwar ist allen klar, daß die Tickets für die Hochgeschindigkeitszüge teurer sind als normale Tickets, daß sie aber bis zum Dreifachen des bisherigen Preises für ein Schnellzugticket betragen, wird von vielen, besonders den Geringverdienern, als zu hoch angesehen, besonders dann, wenn dafür der Betrieb einiger langsamerer Züge eingestellt werden soll.
Es gibt aber auch noch einen anderen Effekt. Die nationalen Fluggesellschaften passen ihre Preise, zumindestens teilweise, an die Bahntickets an.

Markus Bo
Geschäftsführer von China-entdecken.com
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