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Studie zeigt Digitalisierung als Effizienz Rückschritt

Studie zeigt Digitalisierung als Effizienz Rückschritt

5 Sterne Redner Jürgen Kurz

Jürgen Kurz, Geschäftsführer der tempus GmbH, hat gemeinsam mit der AKAD Hochschule Stuttgart untersucht, wie sich die Digitalisierung auf unsere Arbeitszeiten auswirkt. Die Studie wurde nun veröffentlicht und zeigt alarmierende Ergebnisse: Beschäftigte fühlen sich durch die Digitalisierung zunehmend gestresst und leisten deutlich mehr Überstunden – was zu Unzufriedenheit führt. Leistungsfähigkeit und Produktivität sinken. Somit kann sich die Digitalisierung negativ auf unsere Gesundheit auswirken und bei falscher Handhabung sogar als Burnout-Faktor entpuppen.

„Wir müssen die Chancen der Digitalisierung nutzen, statt zu ihrem Spielball zu werden.“, warnt Jürgen Kurz vor den Folgen für die Gesellschaft. In seinen Vorträgen gibt der gefragte Redner viele praktische Tipps für mehr Ordnung am Arbeitsplatz. Er zeigt seinem Publikum, wie man durch einfache Maßnahmen das moderne Arbeiten effizient strukturiert bekommt. Digitale Hilfsmittel sowie der Einsatz moderner Software sind heute Standard an nahezu jedem Arbeitsplatz. Wer sie sinnvoll zu nutzen weiß, spart Zeit, um sich mit klarem Kopf auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren.

Die Studienergebnisse zeigen, dass in der Praxis jedoch oft das genaue Gegenteil geschieht. 1.200 Personen hat die AKAD Hochschule Stuttgart und die tempus GmbH dazu befragten – Angestellte, Führungskräfte und selbstständige Unternehmer. Sie ist die umfangreichste Studie in Deutschland, die Chancen und Risiken der Digitalisierung in Bezug auf Effizienz am Arbeitsplatz untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Beschäftigte es nicht schaffen effizient zu arbeiten, sondern durch die Technik abgelenkt werden. Dadurch leidet ihre Produktivität wie auch ihre Zufriedenheit.

In Zahlen bedeutet dies, beispielsweise 30 Prozent mehr Überstunden im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren. Das ergibt pro Woche und Mitarbeiter durchschnittlich 7,5 Stunden Mehrarbeit. Dennoch gaben 84 Prozent der Befragten zu, das Gefühl zu haben, die investierte Zeit reiche nicht für alle anliegenden Aufgaben aus. Was als Mittel zum Fortschritt gedacht war, erzielt hier einen Rückschritt zur 6-Tage-Woche. 5 Sterne Redner Jürgen Kurz spricht sogar von einem Verlust im doppelten Sinn: „Die Beschäftigten leisten Überstunden – in der Regel unbezahlt – und schaffen aufgrund der Effizienzverluste weniger.“

Ein Hauptgrund dafür liegt laut Studie in der ständigen Erreichbarkeit. Zwei Drittel der Studienteilnehmer gaben an, auch nach der Arbeit sowie an Feiertagen, Wochenenden oder in der Urlaubszeit E-Mails zu beantworten. Fast die Hälfte davon macht das sogar noch im Bett oder auf der Toilette. Das Leben ist so mehr von Unterbrechungen geprägt also von in sich abgeschlossenen Einheiten. Das gesunde Gleichgewicht aus Arbeiten und Erholen, aus Arbeitszeit und privater Zeit, wird massiv gestört. Mehr als 50 Prozent der Befragten nimmt die fortwährende Präsenz an Smartphone, Tablet oder Laptop als stressig wahr.

Damit die Technik nicht zum Buhmann oder Burnout-Faktor wird, ist es wichtig, Gefahrenherde frühzeitig zu erkennen oder besser vorzubeugen. „Der Arbeitsalltag wird zu oft von einer schlechten Arbeitsorganisation, langwierigen Meetings und zahlreichen Ablenkungen geprägt“, gibt Jürgen Kurz zu Bedenken. Solchen Zeitfresser begegnet der kompetente Speaker der Rednervermittlung 5 Sterne Redner auch in seiner Beratungstätigkeit immer wieder. Eine Lösung sieht er darin, Prozesse zu entwickeln und technische Instrumente einzusetzen, die zeitsparend sind. „Das steigert nicht nur die Produktivität und Zufriedenheit im Unternehmen, sondern wirkt auch als Burnout-Schutz.“

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Der Weg zum effizienten Projekt-Controlling in projektorientierten Unternehmen – auf die richtige Software kommt es an

Der Weg zum effizienten Projekt-Controlling in projektorientierten Unternehmen - auf die richtige Software kommt es an

In der Regel setzen projektorientierte Unternehmen in der Anfangsphase ihres Geschäftsbetriebs auf bereits vorhandene „Bordmittel“ wie Microsoft Excel für die Zeiterfassung und Microsoft Word für das Erstellen der Rechnungen.

So erinnert sich beispielsweise Sandra Gröning, Executive Assistant bei der Firma PIM-Consult, einer auf Produkt-Informations-Management (PIM) spezialisierten Unternehmensberatung aus Hamburg, an die anfängliche Vorgehensweise bei Zeiterfassung und Projekt-Controlling: „Für jedes neue Projekt wurde zu Beginn eine eigene neue Excel-Liste erstellt.“

Eine ähnliche Vorgehensweise in der Anfangszeit seines Unternehmens wählte Jochen Weintz, Partner und Geschäftsführer der Infocient Consulting GmbH, einem zertifizierter SAP Partner mit Themenschwerpunkt Business Intelligence aus Mannheim: „In der Anfangszeit genügte Microsoft Excel, um die entsprechenden Tätigkeitsnachweise über die geleisteten Projektarbeiten zu erstellen, für das Schreiben der Rechnung kam eine Standard-Rechnungssoftware zum Einsatz. Der Kunde erhielt dann die Rechnung plus die ausgedruckte Excel-Liste als Tätigkeitsnachweis. Bei wenigen Kundenprojekten pro Monat hielt sich der Aufwand in Grenzen“.

Das kann ich doch selbst: Zeiterfassung selbst entwickeln

Eine andere Vorgehensweise wählen insbesondere Unternehmen, die selbst über Software-Entwicklungs-Knowhow verfügen. Anstatt sich auf Microsoft Office-Produkte zu verlassen, programmieren diese Unternehmen anfangs häufig einfach selbst eine eigene Anwendung für die Zeiterfassung und das Projekt-Controlling.

Dies bestätigt beispielsweise Markus Götsch, Gesellschafter und Projektleiter im Bereich Geotechnik und Wasserbau bei Geotechnik-Team, einem Unternehmen aus Österreich: „Als Ingenieure sind wir natürlich sehr technikaffin und verfügen alle über entsprechende Programmierkenntnisse. Eine Zeiterfassung für unsere Projekte über reine Excel-Listen erschien uns deshalb von Anfang an als zu banal.“

Nicole Balling, Verantwortliche für die Bereiche Angebotswesen, Abrechnung und Controlling bei der Commit GmbH, einem IT-Projekt-Unternehmen aus Leonberg, erinnert sich: „Zu Beginn erfolgte die Zeiterfassung im Unternehmen ganz klassisch über Excel-Listen, später nutzten wir dann ein selbst entwickeltes Tool auf Basis von Microsoft Access.“

Mit Anstieg der Projekte steigen auch Anforderungen und Aufwand

Mit steigendem Projektvolumen stellen projektorientierte Unternehmen dann allerdings sehr rasch fest, dass die anfänglich gewählte Vorgehensweise – Excel-Listen oder Eigenentwicklung – an ihre Grenzen stößt. Das manuelle Erfassen mit Excel verursacht bei immer mehr Projekten einfach immer mehr Aufwand.

Infocient-Geschäftsführer Jochen Weintz bestätigt im Rückblick: „Der bisherige weitgehend manuelle Workflow zur Zeiterfassung und -abrechnung erwies sich vor dem Hintergrund eines immer größeren Projektaufkommens und einer immer größeren Mitarbeiteranzahl als nicht mehr durchführbar. Schon bald kostete es uns „gefühlt“ einen ganzen Tag, allein um die für die Abrechnung erforderlichen Unterlagen zusammenzusammeln.“
Auch bei PIM-Consult kam man laut Frau Gröning sehr schnell zu der Erkenntnis, sich nach einer Alternative für die bisherige MS-Word-/Excel-Kombination umzusehen. Sie erklärt: „Irgendwann dauerte es dann fast zwei komplette Arbeitstage, um gerade einmal eine Handvoll Kundenprojekte abzurechnen.“

Nicht viel besser läuft das Ganze mit einer selbst entwickelten Software-Entwicklung. Häufig scheitern die Unternehmen rasch an den eigenen Anforderungen: So erklärt Nicole Balling von Committ: „Zum einen hatten externe Mitarbeiter keinen Zugriff auf die Lösung, was ein zeitaufwändiges manuelles Nacherfassen erforderlich machte.“ Zum anderen erforderte die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lösung einen immer höheren Zeitaufwand – ohne dass alle Anforderungen von Anwenderseite erfüllt werden konnten. „Irgendetwas fehlt immer“, bestätigt Nicole Balling die Diskrepanz zwischen erforderlicher Funktionalität und verfügbaren Leistungsmerkmalen der Eigenentwicklung.

Und auch die Firma Geotechnik-Team musste sich eines Besseren belehren lassen: Markus Götsch gesteht: „Irgendwann wurde uns der Aufwand für die Weiterentwicklung unserer eigenen Zeiterfassungslösung zu viel. Wir entschieden uns dafür, uns zukünftig auf unser Hauptgeschäft zu fokussieren und uns für die Zeiterfassung eine externe Lösung zu suchen.“

Weshalb eine Standardlösung die beste Alternative ist

Wie die genannten Beispiele zeigen, sind Excel-Listen und Eigenentwicklungen in der Frühphase eines projektorientierten Unternehmens vielleicht eine Option. Wenn das Projektaufkommen oder die Mitarbeiterzahl dann aber steigen, sollte sich das Unternehmen schnellstens für eine speziell für die Bereiche Zeiterfassung und Projekt-Controlling konzipierte Standardsoftwarelösung entscheiden, denn sie bietet deutliche Vorteile:

* Umfangreiche Funktionalität: Anstatt sich selbst mit neuen Funktionen bei einer Eigenentwicklung „herumschlagen“ zu müssen, können die Unternehmen auf eine Vielzahl vorhandener Funktionen zurückgreifen, die kontinuierlich ausgebaut wird.
* Automatisieren von manuellen Aufgaben: Dies gilt zum einen für den Bereich Zeiterfassung. Anstatt mühevoll jede geleistete Stunde oder Projektarbeit in eine Excel-Liste eintragen zu müssen, bietet moderne Standardlösungen heute zahlreiche benutzerfreundliche Möglichkeiten zur Zeiterfassung: Über eine webbasierte Benutzeroberfläche, über mobile Apps, etc.
*Integration in Projekt-Controlling und Abrechnung: Mit der Zeiterfassung allein ist es ja nicht getan. Zum einen müssen diese Zeiten im Rahmen eines Projekt-Controllings analysiert werden. Dies ist wichtig für das interne Projektmanagement, aber auch das Reporting gegenüber dem Auftraggeber. Darüber hinaus müssen die Projektarbeiten dann aber ja auch abgerechnet werden. Moderne Standardlösungen bieten heute zahlreiche Schnittstellen für die meisten Rechnungsprogramme oder entsprechende Abrechnungsmodule, über die eine zeitnahe und präzise Abrechnung möglich und Fehler bei der manuellen Übertragung vermieden werden.

ZEP kann bei allen drei Argumenten punkten und profitiert insbesondere davon, dass es von Anfang an als Lösung speziell für projektorientierte Unternehmen konzipiert wurde. Und so ist es kein Wunder, dass alle eingangs genannten Unternehmen sich letztendlich für den Einsatz von ZEP als Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling entschieden haben.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 800 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
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Erster Stammtisch zum Thema Energiesparen auf der MeLa

Erster Stammtisch zum Thema Energiesparen auf der MeLa

Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV (Foto: LEKA MV)

SCHWERIN/MÜHLENGEEZ_ Ab Mitte September können sich Firmen aus den Branchen Ernährung, Gesundheit und Tourismus in ganz Mecklenburg-Vorpommern über das Thema Energieeinsparung informieren. Hierzu führt die Landesenergie- und Klimaschutzagentur (LEKA MV) im Abstand von 14 Tagen Stammtische durch. Der erste MVeffizient-Stammtisch findet am 14. September 2018, um 14:00 Uhr während der MeLa in Mühlengeez statt und zeigt Energieeinsparpotenziale in der Ernährungsbranche auf.

„Wir wissen wie wenig Zeit Unternehmer haben. Damit die Anreise für jeden auf ein Minimum begrenzt wird, führen wir unsere Stammtische in acht unterschiedlichen Regionen in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. Zusätzlich sind wir auf Veranstaltungen präsent, auf denen unsere Zielbranchen ohnehin zusammentreffen, wie z. B. der MeLa in Mühlengeez sowie der PflegeMesse und der GastRo in Rostock“, sagt Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV.

Am 14. September 2018 dreht sich alles um die Themen Energieeffizienz und Kostensenkung in der Ernährungsbranche. Dabei stellen zwei Ingenieure der LEKA, Arne Rakel und Uwe Borchert, mögliche Energieeinsparmaßnahmen und Fördermöglichkeiten vor. Zudem wird Olaf Höhn, Geschäftsführer der Firma Florida Eis erläutern, wie er sein Eis CO2-neutral und mit minimaler externer Energiezufuhr produziert. Seinen Wärmebedarf deckt der Unternehmer mit einer energiesparenden Pelletheizung. Der effiziente Betrieb der Produktionsanlagen wird mittels Adsorptionskälteanlage sowie sparsamer Rotationskompressoren sichergestellt. Auch bei seinen Tiefkühlfahrzeugen, die den ganzen Tag durch die Stadt fahren, setzt Olaf Höhn auf eine effiziente Lösung. Deren Phasenwechselspeicher werden über Nacht mittels Kühlkompressor mit Kälte geladen und kommen so den gesamten Tag ohne externe Kühlung aus. Damit wird ein zusätzlicher Motor im Fahrzeug vermieden.
„Genau solche Konzepte zeigen, welche Möglichkeiten es heute gibt. Mit unseren MVeffizient-Stammtischen, die neben den Vor-Ort-Beratungen den zweiten Baustein unserer Energieeffizienzkampagne bilden, wollen wir Praxisbeispiele vorstellen, um Hemmnisse für die Umsetzung im eigenen Unternehmen abzubauen“, erklärt Wobig.

Die MVeffizient-Stammtische werden ab September alle 14 Tage durchgeführt. Weitere Termine sind auf der Website unter www.mv-effizient.de/Termine/ abrufbar. Die Anmeldung zum Stammtisch ist dort online möglich. Hier können sich Unternehmen auch über Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepte sowie die passenden Förderprogramme informieren und eine kostenfreie Erstberatung vereinbaren.
Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes.

Weitere Informationen unter www.mv-effizient.de

Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) mit Standorten in Stralsund, Schwerin und Neustrelitz wurde 2016 gegründet, um die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern voranzutreiben. Damit Strom künftig größtenteils aus erneuerbaren Energien bezogen und der Ausstoß von Treibhausgasen auf ein Minimum reduziert wird, zeigt LEKA MV, wie öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen achtsam mit Ressourcen umgehen können. Dabei stehen für die insgesamt acht Mitarbeiter Themen wie Klimaschutz in Kommunen, Energieeffizienz in Unternehmen und das Umweltbewusstsein jedes Einzelnen im Fokus.

MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

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Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Gunnar Wobig
Zur Schwedenschanze 15
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Die 6-Tage-Woche ist zurück

Mitarbeiter zahlen die Zeche der Digitalisierung

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Stuttgart, 28. August 2018. Digitale, vernetzte, interaktive Arbeit geht mit hohen Effizienzverlusten einher: Beschäftigte machen 30 Prozent mehr Überstunden als noch vor fünf Jahren, um ihr Tagwerk zu schaffen; die Produktivitätseinbußen steigen auf 30 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Online-Studie der AKAD Hochschule Stuttgart in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH, an der im Frühjahr 2018 über 1.200 Angestellte, Entscheider und Selbstständige teilnahmen. Deutschlands größte Studie untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen modernen Arbeitens.

Studienleiter Prof. Dr. Daniel Markgraf: „Digitales, interaktives Arbeiten bedeutet, sich mit zahlreichen Informationen und Anforderungen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Der Einzelne ist davon schnell überfordert und wird unzufrieden, weil er mit viel Arbeit nur wenig erreicht.“ Gaben die Befragten in der Arbeitseffizienzstudie von AKAD und tempus 2013 an, durchschnittlich sechs Überstunden pro Woche zu leisten, sind es nun bereits 7,5. „Im Grunde sind wir zur 6-Tage-Woche zurückgekehrt“, bringt es der Professor für Marketing und Innovationsmanagement auf den Punkt.

Vordenker in Sachen Büro-Effizienz und tempus-Geschäftsführer Jürgen Kurz spitzt die These weiter zu: „Die Beschäftigten arbeiten im doppelten Sinne umsonst, denn Überstunden sind in der Regel unbezahlt und führen aufgrund der Effizienzverluste nicht dazu, dass die Produktivität gesteigert wird.“

Wir verzetteln uns
Bedenkliches Ergebnis der Studie: Weniger als die Hälfte aller Beschäftigten kann konzentriert arbeiten. Durch permanente Ablenkung haben 84 Prozent den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt. Jürgen Kurz ergänzt: „Nach meiner Erfahrung nutzen die Menschen digitale Instrumente und Hilfsmittel viel zu wenig, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die gestiegene Ineffizienz trotz der immer besser werdenden Technik und den mobilen Möglichkeiten macht die Mehrarbeit zunichte, die Produktivität sinkt ungeachtet aller Anstrengungen.“

„Stattdessen“, führt Daniel Markgraf die Ergebnisse der Studie an, „resultieren beispielsweise Probleme bei Schnittstellen, technische Schwierigkeiten und nicht digitale Prozesse und Unterlagen – würde man diese aufsummieren – in einem Arbeitszeitverlust von rund 30 Prozent.“ Diese Zahlen bestätigen auch den Eindruck von Jürgen Kurz aufgrund seiner Beratertätigkeit: „Schlechte Arbeitsorganisation, langwierige Meetings und zahlreiche Ablenkungen prägen den Alltag. Hauptgrund für die zunehmende Ineffizienz ist die Digitalisierung: Die Menschen beherrschen die technischen Möglichkeiten nicht.“

Immer erreichbar – trotzdem keine Zeit
Dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter unter diesen Bedingungen leidet, wird in der aktuellen Studie ebenfalls deutlich: So fühlt sich mehr als die Hälfte der Befragten von der permanenten Erreichbarkeit via E-Mail belastet; 2013 waren es noch 42 Prozent. Am Beispiel des zentralen Kommunikationstools zeigt sich, dass die Arbeit bis ins Privateste vorgedrungen ist: Über 40 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, E-Mails selbst im Bett oder auf der Toilette zu bearbeiten. Mehr als zwei Drittel macht auch außerhalb der Arbeitszeit – nach Feierabend, sonntags oder im Urlaub – keine E-Mail-Pause. Dennoch antworteten immer noch rund 45 Prozent der Befragten, für die Bearbeitung wichtiger E-Mails fehle ihnen die Zeit; und mehr als zehn Prozent verschwenden ein Drittel ihrer Arbeitszeit durch den ineffizienten Umgang mit E-Mails.

Aufgabe: Konsequent Entlastung schaffen
Die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, statt zu ihrem Spielball zu werden, darin sieht Jürgen Kurz die große Herausforderung für die Unternehmen. Er rät dazu, sich mit den Möglichkeiten moderner Anwendungssoftware stärker vertraut zu machen und sich mit ihrer Hilfe konsequent von unnötigen Aufgaben zu entlasten: „Im mobilen Arbeiten etwa steckt ein riesiges Effizienzpotenzial; so gewinnen Mitarbeiter mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Das nützt dem Unternehmen und ist gleichzeitig der beste Burn-out-Schutz für die Angestellten.“

Die Studienergebnisse im Überblick:
-Die 6-Tage-Woche ist zurück – Überstunden sind seit 2013 um 30 % gestiegen
-Unternehmenserfolg in Gefahr: 30 % Produktivitätsverlust durch ineffiziente Arbeitsorganisation
-Weniger als 50 % der Befragten kann konzentriert arbeiten
-84 % hat den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt
-Mehr als 40 % der Befragten bearbeitet E-Mails auch im Bett
-Über 50 % ist von der permanenten Erreichbarkeit gestresst

Hinweis: Die komplette Studie können Sie downloaden unter: www.buero-kaizen.de/studie2018

Die Büro-Kaizen®-Methode beruht auf dem japanischen Kaizen-Prinzip („Kai“ = Veränderung, „zen“ = zum Besseren).

Ziel ist es, die Dinge Schritt für Schritt nachhaltig zu optimieren:
– zuerst die Arbeitsplätze,
– dann die Abteilung
– und schließlich das gesamte Unternehmen.

Im Mittelpunkt des Kaizen-Prinzips steht der Mensch mit seinem Potenzial und nicht die Maschine oder der Berater.

Die Mitarbeiter werden als Experten an ihren Arbeitsplätzen gesehen. Ihre Kenntnisse und Kreativität müssen aktiviert und in einem ständigen Verbesserungsprozess genutzt werden.

Kontakt
Kurz Büro-Kaizen GmbH
Anika Schenk
Eichelhäherweg 15
89564 Nattheim
07322 950 180
m.kinzler@tempus.de
https://www.buero-kaizen.de/

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Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen – die Brennstoffzellen-Heizung für Ein- und Zweifamilienhäuser

Staatlich gefördert mit bis zu 11.100 Euro plus steuerliche Vergünstigungen

Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen - die Brennstoffzellen-Heizung für Ein- und Zweifamilienhäuser

Energiewende – made by ebn

So funktioniert eine Brennstoffzellen-Heizung
Brennstoffzellen-Heizungen werden einfach an die im Haus vorhandene Erdgasleitung angeschlossen und erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Durch den hohen Gesamtwirkungsgrad von über 90%, lassen sich bis zu 40 % der Energiekosten einsparen und CO2-Emissionen um bis zu 50 Prozent reduzieren. Brennstoffzellen-Heizungen erfüllen aufgrund ihrer hohen Effizienz, ganz ohne zusätzliche Maßnahmen, zudem alle Anforderungen an das Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg (EWärmeG).

Heizungssanierung mit einer Brennstoffzellen-Heizung zum verbindlichen Festpreis
Die ebn energie bayern GmbH mit mehreren hundert vertriebenen Geräten einer der deutschen Pioniere im Vertrieb und der Installation von Brennstoffzellen-Heizungen. Angefangen von der kostenfreien und unverbindlichen Beratung, über die Beantragung von staatlichen Fördergeldern, Planung und fachgerechte Installation sowie Ausbau und Entsorgung der alten Heizung, bietet die ebn energie deutschlandweit Heizungssanierungen mit Brennstoffzellen-Heizungen als Rundum-Sorglos-Paket zum verbindlichen Festpreis.

Bewährt und zuverlässig – Technologie von Viessmann und Panasonic
Wie bei allen Innovationen von Viessmann haben Zuverlässigkeit und Langlebigkeit auch beim neuen Brennstoffzellen-Heizgerät oberste Priorität. Deshalb wird in dem Mikro-KWK-Gerät ein bewährtes Brennstoffzellenmodul von Panasonic eingesetzt. Viessmann hat diese in Japan in bereits über 100.000 Fällen bewährte Brennstoffzelle in ein perfekt abgestimmtes Heizsystem mit Gas-Brennwertgerät, Edelstahl-Warmwasserspeicher und intelligenter Regelung integriert. Die Vitovalor PT2 ist der Nachfolger der Vitovalor 300-P und damit bereits die zweite Generation der Brennstoffzellen-Heizungen von Viessmann.

Fordern Sie noch heute Ihr individuelles Angebot einschl. Wirtschaftlichkeitsberechnung an und profitieren Sie vom ebn energie Rundum-Sorglos-Paket.

Für Mehrfamilienhäuser bietet die ebn energie größere Brennstoffzellen oder Blockheizkraftwerke für gesetzlich geförderte Mieterstrommodelle; davon profitieren Vermieter und Mieter gleicher Maßen!

Telefon: 0800-33 00 354 – Email: info@ebn-energie.comwww.ebn-energie.com

Angefangen von der Optimierung
Ihres Strom und Gastarifes, über
die energetische Optimierung
mittels Photovoltaikanlage, auch mit
Stromspeicher in Kombination mit einer
Strom Cloud, über die Heizungssanierung
mittels konventioneller Brennwert Technik, auch mit Solarthermie, bis hin zur
stromerzeugenden Brennstoffzellenheizung
in Kombination mit intelligenter
Smart Home Lösung, bieten wir deutschlandweit
mit über einhundert Energieberatern
ein breites Produktportfolio für
eine nachhaltige Energiewirtschaft
mit bis zu 100 Prozent Strom Unabhängigkeit.

Unsere Angebote verstehen sich immer
als Rundum Sorglos Paket.
Unser Service reicht von der kostenfreien
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von staatlichen Fördergeldern, auch
in Kombination mit günstigen Modernisierungsdarlehen,
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ohne eigene Investition, sowie Planung
und fachgerechte Montage eines neuen
Energiesystems, bis hin zur Entsorgung
Ihrer alten Heizung.

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Dienstleistungs und Installationsunternehmen
sind wir zuerst unseren
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einzigartige Vergleichssoftware bietet
uns die Möglichkeit, nahezu alle Energieanlagen
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greifen wir ausschließlich auf namhafte
Markenhersteller zurück und bauen auf
deren jahrzehntelangen Erfahrungen und
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Produkte mit qualitativ hochwertigsten
Komponenten nach dem technisch neuesten
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hocheffiziente Brennstoffzellensysteme
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unsere Energiespezialisten bereits
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Energiekonzepten haben
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Umsetzung der Energiewende beizutragen.
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hierdurch erheblich ihre Energiekosten
und profitieren gleichzeitig von staatlichen
Energiespar Zuschüssen, Förderungen
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der Anschaffungskosten.

Je nach Auswahl des Energiesystems
werden unsere Kunden künftig nicht nur
bis zu 100 Prozent Strom-unabhängig,
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Energieverbrauch auch den CO2-Ausstoß
um bis zu 50 Prozent und helfen damit,
unsere Natur und Umwelt für nachfolgende
Generationen zu erhalten.
Eine Investition in eine saubere Umwelt

Kontakt
ebn energie bayern GmbH
Karolina Balthasar
Äußere Bayreuther Straße 59
90409 Nürnberg
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Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

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REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Horváth-Studie: 60 Prozent der Unternehmen erwarten mehr Umsatz durch weitere Digitalisierung

Bisher profitieren sie vor allem durch Effizienzsteigerungen – neue Geschäfts- oder Erlösmodelle sind selten

Horváth-Studie: 60 Prozent der Unternehmen erwarten mehr Umsatz durch weitere Digitalisierung

Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners

Die Mehrheit der Entscheider erhofft sich für die nächsten Jahre relevante Umsatzsteigerungen durch die fortschreitende Digitalisierung, wie eine aktuelle Umfrage von Horváth & Partners unter mehr als 200 Managern deutschsprachigen Unternehmen zeigt. Bisher spürt nur die Hälfte der Unternehmen erste Umsatzsteigerungen durch die Digitalisierung, es überwiegen Effizienzvorteile in einzelnen Bereichen. Den Unternehmen fällt es noch schwer, komplett neue Geschäftsmodelle auf Basis der digitalen Möglichkeiten zu erfinden und sich somit neue Kunden und Märkte zu erschließen. Damit sich die hohen Umsatzerwartungen erfüllen, müssen die Firmen einen Kulturwandel vollziehen und agiler werden.

Die Digitalisierung zahlt sich für die Unternehmen auf der Umsatzseite nur langsam aus: Erst 52 Prozent der Firmen im deutschsprachigen Raum können erste Umsatzsteigerungen auf die Digitalisierung zurückführen, unabhängig von der Höhe. Jedoch konnten nahezu alle Unternehmen durch digitale Maßnahmen ihre Produktivität steigern beziehungsweise Kosten senken. Am häufigsten gelang dieses typisch betriebswirtschaftliche Ziel branchenübergreifend im Bereich IT, gefolgt von Logistik/Supply Chain, Produktion sowie Vertrieb. Jedes zweite Unternehmen konnte durch digitale Maßnahmen außerdem seine Produkt- und Servicequalität verbessern. Der größte Vorteil wird darin gesehen, Kundenbedürfnisse besser kennen und erfüllen zu können. Dahinter rangieren Zeitvorteile: Schnellere Lieferzeiten und schnellere Fertigungszeiten. Die Digitalisierung leistet damit bereits einen großen Beitrag zur Unternehmenswertschöpfung. Dessen sind sich neun von zehn Entscheidern auch bewusst.

Neue Geschäftsmodelle häufig noch Fehlanzeige

Erstaunlich wenig Einfluss hatte die Digitalisierung bisher auf das Produktportfolio der Unternehmen. Lediglich 37 Prozent geben an, dass sie heute andere Produkte vertreiben als noch vor dem digitalen Wandel. Neue Zielmärkte, ein neues Erlösmodell oder weitere Kundensegmente haben sich ebenfalls für weniger als die Hälfte der Unternehmen durch den digitalen Wandel aufgetan. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass bisherige Umsatzsteigerungen durch die Digitalisierung noch in bescheidenem Ausmaß ausfallen.

Kultureller Wandel ist die größte Herausforderung

„Wenn die Unternehmen ihre Hoffnungen auf relevante Umsatzsteigerungen wahrmachen wollen, müssen sie sich von den Regeln bestehender Geschäftsmodelle gedanklich lösen und völlig neu denken“, sagt Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners und Leiter des Beratungsbereichs IT Management & Transformation. Dafür sind dem Experten zufolge viele Unternehmen in ihren Strukturen noch nicht flexibel genug, wie auch die Studie zeigt. In jedem dritten Betrieb gibt es zudem Verantwortlichkeitsprobleme. „Wenn die Führungsriege den weiteren Weg in die Digitalisierung klar vorgibt und Veränderung als Chance vermittelt, werden die Unternehmen einen großen Schritt vorankommen“, so Zierhofer.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die unter http://bit.ly/2Fm03DZ heruntergeladen werden kann.

Über die Studie:

Für die Studie „Digital Value 2018 – der Beitrag der Digitalisierung zur Wertschöpfung“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 210 Entscheider auf C-Level, C-1 sowie Digitalisierungsentscheider befragt. Das Marktforschungsinstitut Krämer führte im August 2017 Telefoninterviews (Computer Assisted Telephone Interview, CATI) mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation, Travel, Logistics.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3310
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

Kontakt
AHK Services s.r.o.
Barbara Vávra
Václavské nám. 40
11000 Prag
00420 224 221 200
vavra@dtihk.cz
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BYD B-Box HV mit pv magazine Award 2017 für „top innovation 2017“ ausgezeichnet

BYD B-Box HV mit pv magazine Award 2017 für "top innovation 2017" ausgezeichnet

Julia Chen, Global Sales Director von BYD Batteries (Bildquelle: BYD)

Expertenjury lobt Modularität, Lade- und Entladeleistung sowie die hohe Effizienz als innovative Features, die den Fortschritt auf dem Energiespeichermarkt vorantreiben

27. November 2017 – BYD Co. Ltd., weltweit führende Anbieter von wiederaufladbaren Batterien, freut sich über die Auszeichnung seines innovativen Lithium-Hochvolt-Speichersystems B-Box von einer Fachjury. Das vielseitige Konzept und seine Technologie für hohe Effizienz wurden von den Branchenexperten in der Jury mit dem pv magazine Award 2017 für „top innovation“ ausgezeichnet.

Laut Expertenjury waren es besonders drei Kriterien, mit denen die BYD B-Box HV dabei hilft, den Fortschritt auf dem Energiespeichermarkt voranzutreiben: die Modularität, die Lade- und Entladeleistung sowie die Effizienz.Unabhängig vom Award war Effizienz des Systems kürzlich in einem aktuellen Performance-Test für Speichersysteme getestet worden und konnte sich gegenüber der Konkurrenz an die Spitze setzen.

„Wir sind sehr stolz zu sehen, dass das innovative und modulare Konzept und die technischen Merkmale der BYD B-Box HV für hohe Effizienz auch von Marktexperten wie der Fachjury des pv magazines Awards 2017 für „top innovation“ anerkannt wurden“, ergänzt Julia Chen, Global Sales Director von BYD Batteries.

Die B-Box HV wurde 2017 in den Markt eingeführt und setzt auf der erfolgreichen Modulbauweise der Serie auf. Durch Serienschaltung der Lithium-Batteriezellen ist sie der erste direkte Hochvolt-Energiespeicher mit modularem Aufbau. Mit Batteriekapazitäten von 6,4 bis 11,5kWh liefert das System mehr als genug Energie für den durchschnittlichen Haushalt und kann bis auf rund 58kWh für kommerzielle und industrielle Anwendungen skaliert werden. Die B-Box HV bietet ein breites Leistungsspektrum für regenerative Energien und deckt damit den Einsatz für leichte bis schwere elektrische Lastnutzungs-, On-Grid- oder Backup-, Einphasen- oder Dreiphasenanwendungen ab. Sie unterstützt konstante Entladerate von bis zu 1C und kurzzeitig bis zu 2C für Spitzenlasten und bietet eine nutzbare Kapazität von rund 96 Prozent. Somit liefert die Batterie mehr Leistung und Energie für alle Anwendungsbereiche. Ein patentiertes Stecksystem sorgt für besonders einfache und schnelle Installationen ohne aufwändiges Verkabeln.

Webinar: Der BYD-Hochvoltspeicher im Performance-Vergleich
Ein Webinar am 7. Dezember erläutert, warum die BYD B-Box HV den aktuellen Performance-Test gewonnen hat und von einer Fachjury ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig beleuchtet das Webinar wichtige Kriterien für die Speicherwahl und Johannes Weniger von der HTW-Berlin stellt den neuen System Performance Index vor. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht es hier: https://register.gotowebinar.com/register/3231295736124263938?source=BYD

Über BYD
Die BYD Company Ltd. ist ein führendes multinationales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, China. Seit der Gründung 1995 hat BYD ein fundiertes Fachwissen in wieder aufladbaren Batterien aufgebaut und wurde zu einem unermüdlichen Vorsprecher für nachhaltige Entwicklung. Das Unternehmen hat mit seinen Lösungen für erneuerbare Energien erfolgreich global expandiert und verfügt über Niederlassungen in mehr als 50 Ländern und Regionen. Nach 22 Jahren Entwicklung hat BYD ein Zero Emissions Energy Ecosystem geschaffen – kosteneffiziente Solarenergieerzeugung, zuverlässige Energiespeicherung, modernste Elektrofahrzeuge und eine hochmodernes Monorailsystem. Diese vier Geschäftsbereiche machen BYD zum Branchenführer im nachhaltigen Energie- und Transportbereich. BYD ist an den Börsen von Hong Kong und Shenzhen notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.byd.com

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