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Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis will mit Blockchain-Technologie und Künstlicher Intelligenz die Gesundheitsbranche revolutionieren: Mit dem AIM-ICO ermöglicht das Unternehmen Investoren jetzt, am internationalen Market-Rollout mitzuverdienen

Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis – Patienten verwalten Ihre Daten

Berlin / Prag, 25. Mai 2018 – Das niederländische Unternehmen Aimedis gilt unter Fachleuten als einer der Vorreiter der beginnenden eHealth-Revolution: Seine gleichnamige Patientendaten- und Kommunikations-Plattform hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Patienten über ihre Gesundheitsdaten verfügen und mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen, Apotheken, Therapeuten sowie anderen Patienten kommunizieren und interagieren, nachhaltig zu verändern. Aimedis bietet Patienten und allen anderen Akteuren im Gesundheitswesen erstmals in einem System die absolut sichere, völlig anonyme Datenverwaltung und -verteilung an und eröffnet allen involvierten Parteien neue, direkte Wege für die Kommunikation, Konsultation, Interaktion und sogar Abrechnung von Leistungen. Dabei ist Aimedis keine Zukunftsmusik – das System wird bereits von großen deutschen Krankenhauskonzernen eingesetzt und von Tausenden ihrer Patienten genutzt.

Mit dem ICO des Aimedis Tokens AIM, der am 16. Mai gestartet hat, will Aimedis nun ca. 36 Millionen US Dollars einsammeln, um die Weiterentwicklung der Plattform sowohl in technischer Hinsicht, als auch im Hinblick auf seine Einführung in den riesigen Patientenmärkten des fernen Ostens zu finanzieren, aber auch, um den bereits heute das System nutzenden über 10.000 Patienten, über 1.000 Ärzten und Therapeuten und 3 Krankenhausketten in drei europäischen Nationen zu ermöglichen, durch die Implementierung der Kryptowährung AIM im System Leistungen in Zukunft direkt, anonym und sicher innerhalb des Systems abzurechnen und zu bezahlen.

Laut Analysten wie z.B. denen vom führenden ICO-Benchmarkportal www.ICObench.com, das den AIM-ICO mit 4.6 Punkten von möglichen 5 als die derzeit vielversprechendste Anlage im eHealth-Bereich bewertet, sprechen vor allem drei Aspekte für einen nachhaltigen Markterfolg und hohes Gewinnpotenzial des Systems:

Technologie: Die Aimedis Plattform sei die einzige im Wettbewerb, die zwei Zukunftstechnologien in einem System vereinigt – nämlich Blockchain und Künstliche Intelligenz. Während die Blockchain-Technologie höchste Sicherheit und Anonymität innerhalb des Systems garantiere, werde der Einsatz von AI zugleich dazu beitragen, die Qualität von Diagnosen, Therapien und Forschung zu steigern, so die Einschätzung führender Experten.

Marktnachfrage: Ein neues medizinisches Produkt muss so viele Lösungen in einem Programm anbieten wie möglich, um Compliance und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch das Ersetzen mehrerer Programme (z. B. Mysugr, Doctor on Demand, HealthVault, etc.) mit einer One-Stop-Lösung wie Aimedis werden die Bedürfnisse globaler Patienten von einem System befriedigt, das in der Lage ist, alle wichtigsten Anforderungen an die Gesundheitsplattform der Zukunft zugleich zu bedienen – von der Video-Konsultation über die Online-Rezeptverschreibung und -Medikamentenbezug bis hin zum automatisierten Wissenstransfer zwischen den Betroffenen, ihren Ärzten sowie Forschung und Pharmaentwicklung.

Kompetenz: Der Aimedis-Vorstand und sein Advisory Board besteht aus verdienten medizinischen Experten, die Aimedis mit ihrem Netzwerk, ihrem Know-how und intensiver Hilfe unterstützen. U den Advisors gehören eine Vielzahl renommierter Koryphaen und klinischer Ärzte in leitenden Positionen wie z.B. Prof. Dr. Maximilian Mehdorn, Prof. Dr. Georg Sabin, Prof. Dr. Thomas Druyen etc. Ihr laufender Input garantiert optimale Entwicklungsergebnisse besonders im Hinblick auf die tägliche ärztliche Praxis und die drängendsten Bedürfnisse der Patienten.

Investoren, die ein eHealth-Engagement mit hohem Wachstumspotenzial suchen, können den AIM seit dem 16.5. beim Prager Investmenthaus BRIC INVEST mit attraktiven Aufschlägen erwerben: Nur bei BRIC INVEST erhalten Investoren neben dem 20%-Presale-Bonus zudem einen BRIC-Neukundenbonus von 5% auf Ihr Mindestinvestment in Höhe von 100 USD. Wer also bei BRIC INVEST bis zum 26.6. AIM zeichnet, erhält 10,41 AIM-Token pro investiertem US-Dollar. Diese Token können dann ab dem 5.9.2018 nicht nur innerhalb des Systems eingesetzt werden, sondern werden auch an verschiedenen Börsen weltweit frei handelbar sein.

Weitere Informationen: https://bric-holding.com/aimedis-ico.html

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BRIC INVEST ist ein Unternehmen der BRIC HOLDING SE, die strategische Beteiligungen wie zum Beispiel die www.bric-energy.com im Bereich E-HEALTH, Energiewesen und Immobilien hält.

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Aus den globalen Gruppen-Aktivitäten im Rahmen der Finanzierung und Umsetzung von Großinvestitionen im Bereich Innovativer Technologien, Erneuerbarer Energien und Alternativer Währungen ergeben sich immer wieder hoch attraktive Beteiligungs- oder Investitionsmodelle mit hohem Potential für internationale Investoren.

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Miroslav Soukup
Klimentska 52
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invest@bric-holding.com
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Aimedis: Der eHealth-ICO mit „Facebook-Potenzial“ hat begonnen

Seit dem 16.5. können Anleger den eHealth-Token AIM kaufen und am zukünftigen Markterfolg der führenden medizinischen Datenverwaltungs- und Kommunikationsplattform Aimedis partizipieren.

Aimedis: Der eHealth-ICO mit "Facebook-Potenzial" hat begonnen

Aimedis verbindet Patienten, Ärtzte

Seit Mittwoch dieser Woche können Anleger endlich in eine einzigartige Erfolgsstory, den internationalen Market Rollout der Aimedis-Plattform, investieren und so an der anstehenden Revolution der Datenverwaltung und Kommunikation zwischen Patienten, Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, Therapeuten und Forschung und Wissenschaft mit teilhaben.

Wer jetzt die limitierten AIM Tokens mit einem Presale-Bonus von 20% PLUS einem 5% Frühbucherpremium beim tschechischen Investmenthaus BRIC INVEST kauft, hat die einmalige und streng limitierte Chance, am Welterfolg der in Deutschland bereits von größeren Krankenhauskonzernen eingesetzten Datenverwaltungs- und Kommunikationsplattform teilzunehmen.

Aimedis kann die Zukunft der globalen Gesundheitsbranchen revolutionieren, indem es allen Beteiligten, von Patienten über Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken bis hin zu Pharmakonzernen, Therapeuten und anderen betroffenen Patienten die sichere und anonyme Ablage sowie den Austausch ihrer Patientendaten ermöglicht: Die bereits heute im Einsatz befindliche Plattform nutzt die Blockchain-Technologie in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz sowie Social Media-Funktionalitäten, um ein Ecosystem zur Verfügung zu stellen, innerhalb dessen alle Beteiligten besser zusammenarbeiten, konsultieren, verschreiben, kaufen und heilen können.

Von der Anamnese und die Rezeptverschreibung über den Einkauf von verschriebenen Medikamenten, die Terminvereinbarung mit Ärzten und Therapeuten bis hin zur gegenseitigen Unterstützung in Selbsthilfegruppen wird die Aimedis Plattform die Art und Weise, wie Patienten mit den Akteuren im Gesundheitswesen und untereinander kommunizieren, revolutionieren. Und das ist keine Zukunftsmusik – die Plattform wird in Deutschland bereits heute von führenden, innovativen Krankenhauskonzernen eingesetzt!

Durch die Ausgabe von 300 Millionen AIM Tokens zum Nominalwert von 0,12 US Dollar will Aimedis zum einen ca. 36 Million US Dollar einloben, um die kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems sowie seinen globalen Rollout in die riesigen Patientenmärkte Südostasiens zu finanzieren.

Zugleich wird mit der Ausgabe des AIM-Tokens die Basis für die wirtschaftlichen Prozesse innerhalb des Portals geschaffen: Als einziges Zahlungsmittel innerhalb des Systems wird der AIM schon bald von Millionen Nutzern/Patienten dafür eingesetzt werden, Konsultationen, Rezepte, Medikamente, Therapien etc. zu bezahlen und so Rabatte zu erhalten, die nur innerhalb dieses Netzwerks aus Patienten, angeschlossenen Apotheken und kooperierender Pharmakonzerne möglich sind.

Forschung und Wissenschaft werden den AIM nutzen, um anonym Patientendaten mit Einverständnis, aber ohne Offenlegung der Identität betroffener Patienten zu für Ihre Forschungen verwenden zu können, und den teilnehmenden Patienten so die anonyme, sichere Freigabe spezieller Informationen zu ermöglichen. Und nicht zu guter Letzt wird der AIM das Plattform-interne soziale Netzwerk aus Patienten und Betroffenen in speziellen Usergroups unterstützen, da Kranke anderen Patienten, die wertvolle Informationen, Tips, Empfehlungen etc. geben, mit AIMs für ihre Hilfestellungen belohnen können.

Für Miro Soukup vom Prager Investmenthaus BRIC INVEST ist der Erfolg des AIM-ICOs daher auch keine Frage: „Mit unserem bis zum 26. Juni gültigen Angebot, AIM Tokens mit einem Presale-Bonus von 20% zuzüglich unseres exklusiven Frühbucheraufschlags von 5% zu erwerben, bieten wir Investoren eine einmalige Chance, sich am zukünftigen Geschäftserfolg der derzeit führenden eHealth-Plattform jetzt zu beteiligen. Vor dem Hintergrund der in absehbarer Zeit Millionen von Patienten, Hundertausenden von Ärzten, Tausenden von Krankenhäusern und all den Pharmakonzernen der Welt, die Aimedis nutzen werden, sehe ich hier ein Potenzial, das tatsächlich vergleichbar ist mit dem von Facebook vor 13 Jahren.“

Aus Sicht des Anlageexperten ist es keine Frage, dass „Aimedis einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der neuen eHealth-Märkte darstellen und die Art und Weise, wie Patienten und Gesundheitsbranche global kommunizieren und interagieren werden, revolutioniert.“

Weitere Informationen über Aimedis und den AIM-Token: https://www.bric-holding.com/aimedis-ico.html

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BRIC INVEST ist ein Unternehmen der BRIC HOLDING SE, die strategische Beteiligungen wie zum Beispiel die www.bric-energy.com im Bereich E-HEALTH, Energiewesen und Immobilien hält.

BRIC INVEST bietet Interessenten konservative, profitable und spekulative Innovationsszenarien mit besonderem Zukunftspotenzial: Interessante Investmentchancen und Anlagemöglichkeiten in die aktuellsten Trends und Technologien mit besonderen Wachstumschancen sind unser Alleinstellungsmerkmal.

Aus den globalen Gruppen-Aktivitäten im Rahmen der Finanzierung und Umsetzung von Großinvestitionen im Bereich Innovativer Technologien, Erneuerbarer Energien und Alternativer Währungen ergeben sich immer wieder hoch attraktive Beteiligungs- oder Investitionsmodelle mit hohem Potential für internationale Investoren.

BRIC INVEST macht diese Investitionschancen für alle Interessenten an profitablen, spekulativen Innovationsszenarien mit besonderen Zukunftspotenzialen verfügbar und bietet so einen direkten Zugriff auf die aktuellsten Trends und Technologien des globalen Internets.

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Schwartz Public Relations baut eHealth-Portfolio weiter aus

Die Personal Mobile Health Platform Minxli setzt auf Schwartz PR für Kommunikation und Content Marketing in Deutschland

München, 4. Mai 2017 – Mit Minxli erweitert Schwartz Public Relations (www.schwartzpr.de) sein Portfolio im eHealth-Bereich. Die Münchener Agentur setzte sich im Pitch gegen namhafte Konkurrenz durch und konnte das Münchener Technologie-Start-up aus dem Gesundheitsbereich für sich gewinnen. Künftig unterstützt Schwartz PR Minxli beim Launch im deutschen Markt sowie langfristig bei der Öffentlichkeitsarbeit, Content-Marketing-Aktivitäten und der Positionierung auf branchenrelevanten Konferenzen.

Ziel ist es, den Service für Videosprechstunden zunächst bei Start-up-Medien und Fachtiteln aus dem Gesundheitsbereich bekannt zu machen. Dadurch sollen zunächst Ärzte und Gesundheitsexperten für Minxli gewonnen werden. Mittelfristig ist Schwartz PR neben der B2B-Ansprache auch für die B2C-Kommunikation verantwortlich. Darüber hinaus unterstützt die Agentur bei der Content-Erstellung sowie bei Branding- und Marketingaktivitäten. Langfristiges Ziel von Minxli und Schwartz PR ist der Aufbau einer Gesundheitsplattform, die mit telemedizinischen Leistungen eine verbesserte gesundheitliche Versorgung schafft.

Minxli steht für My INspired LIfe und verbindet Patienten, zertifizierte Ärzte und Gesundheitsexperten über eine sichere und intuitive Kommunikationsplattform. Das Technologie-Start-up ermöglicht Patienten eine persönliche Arztberatung mittels live Video und Chat. Über die Minxli-App können Patienten mit nur wenigen Klicks eine Online-Sprechstunde buchen und in Anspruch nehmen. Das ist besonders für die Patienten von Vorteil, die ansonsten lange Wege und Wartezeiten in Kauf nehmen müssten.

„Videosprechstunden setzen dort an, wo das bisherige System Lücken aufzeigt und bringen Effizienz, Flexibilität und Komfort für Ärzte und Patienten“, erklärt Jennifer Kelly, CEO von Minxli. „Wir haben mit Schwartz PR nun einen starken Partner für die Kommunikation zur Seite, der nicht nur eine umfassende Start-up-Expertise vorzuweisen, sondern sich vor allem bereits mit weiteren Health-Tech-Kunden bewiesen hat – egal ob in der strategischen Beratung oder der operativen Umsetzung.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Comtrade Digital Services: Whitepaper „Connected Health“

Mit Whitepaper von Comtrade Digital Services die digitale Transformation in der Patientenversorgung vorantreiben

Comtrade Digital Services: Whitepaper "Connected Health"

POC-Geräte benötigen heute eine standardisierte Schnittstelle zur Kommunikation mit IT-Systemen

München – 19. April 2017 – Ab sofort ist von Comtrade Digital Services das neue Whitepaper „Connected Health“ für ein effizientes Daten- und Schnittstellenmanagement in der Point-of-Care-Diagnostik verfügbar. Die Inhalte richten sich an Hersteller von medizintechnischen Geräten, die sich beispielsweise im Labor, in der mobilen und stationären Pflege, in Kliniken und der Notfallversorgung sowie im privaten Bereich verwenden lassen.

Das Whitepaper beschreibt, mit welchen Technologien und Standards Unternehmen die Integration ihrer Geräte in eHealth-Infrastrukturen realisieren sollten. Ziel ist es, die bei Point-of-Care-Tests (POCT) ermittelten Daten und Analyseergebnisse umgehend und unter Beachtung bestehender medizinischer Richtlinien in elektronische Patientenakten, eine Labor-Software, ein Krankenhaus-Informations-System oder an andere Geräte weiterzuleiten. Der reibungslose und fehlerfreie Datenaustausch ist Voraussetzung für umfassende eHealth- oder Telemedizin-Initiativen, die eine durchgängige Vernetzung aller an der Patientenversorgung beteiligten Partner verlangen.

Wer als Hersteller die dafür notwendige Software selbst entwickeln möchte, muss mit erheblichen Entwicklungskosten rechnen. Der hohe Aufwand liegt unter anderem darin begründet, dass die Datensicherheit und das Qualitätsmanagement über den gesamten Untersuchungsprozess hinweg zu gewährleisten sind. Experten bei Comtrade Digital Services schätzen, dass die Implementierung einer standardbasierten Datenschnittstelle bis zu 20 Prozent des gesamten Software-Entwicklungsaufwands verschlingt. Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen über vordefinierte Software-Bausteine ein Konnektivitäts-Framework nach dem Standard POCT1-A2 realisieren.

Interessenten erhalten das Whitepaper „Connected Health“ über die Homepage von Comtrade Digital Services kostenfrei: http://content.comtradedigital.com/connected-health-und-poct-a1-0

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Fitnessunterstützung: Telemedizinisches Coaching für Provinzial-Mitarbeiter

Versicherung integriert DITG-Interventions-Programm in ihr betriebliches Gesundheitsmanagement

Fitnessunterstützung: Telemedizinisches Coaching für Provinzial-Mitarbeiter

Die Daten der Teilnehmer werden vollautomatisch in das DITG-Online-Portal übertragen.

Seit dem 1. März 2017 können Mitarbeiter der Provinzial Rheinland am telemedizinischen Interventions-Programm des Deutschen Instituts für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) teilnehmen. Das Programm richtet sich an übergewichtige Personen, bei denen zu Beginn des Programms gesundheitliche Risikofaktoren vorliegen. Über einen Zeitraum von 12 Monaten nutzen sie regelmäßig eine Waage, einen Schrittzähler und bei Bedarf ein Blutzucker- und ein Blutdruckmessgerät. Die gemessenen Daten der Geräte werden vollautomatisch in einen privaten Bereich des DITG-Online-Portals übertragen. Außerdem wird jeder Teilnehmer von einem persönlichen Gesundheits-Coach des DITG begleitet, der ihm in regelmäßigen Anrufen individuelle, alltagstaugliche Methoden zur Verbesserung seines Alltags vermittelt und in der Umsetzung unterstützt und motiviert. Dabei wird vor allem die individuelle Situation des Teilnehmers betrachtet.

„Wir wissen ja alle, wie wichtig Bewegung ist. Aber wenn ich außerdem weiß, dass mich demnächst einer fragt, warum ich an einem Tag der vergangenen Woche nur 2.000 Schritte auf dem Zähler hatte statt der empfohlenen und gemeinsam vereinbarten 8.000, dann hat das eine gewisse motivierende Wirkung“, so Prof. Dr. Stephan Martin, Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums und wissenschaftlicher Leiter des DITG.

Die Provinzial Rheinland mit Sitz in Düsseldorf kooperiert bereits zum zweiten Mal mit dem DITG. In der Pilotphase von 2014 bis 2016 wurden bereits 40 Mitarbeiter der Versicherung telemedizinisch gecoacht. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich im Durchschnitt bei den Teilnehmern deutliche Verbesserungen ihres Gesundheitszustands.

„Mehr Bewegung im Alltag ist für mich zur Selbstverständlichkeit geworden – ich bin jetzt viel agiler und wacher als früher und habe das Gefühl jetzt mehr zu schaffen, auch bei der Arbeit.“
„Die Unterstützung durch das Coaching hilft mir sehr, weshalb ich das Programm auf eigene Kosten weiterführe,“ bestätigen die Teilnehmer.

Die sogenannten Interventions-Programme des DITG wurden unterdessen methodisch und technisch weiterentwickelt. Die Teilnehmer nutzen jetzt eine datengeschützte und verifizierte Online-Plattform, die neben den erhobenen Daten der Geräte auch weitere Funktionen, wie Nachrichten, Protokolle, Zielvereinbarung oder die Wissensvertiefung durch Informationstexte enthält. Die Online-Plattform dient insgesamt als zusätzliche Unterstützung zum Coaching. Durch eine gesunde Gewichtsabnahme werden Risikofaktoren wie hohe Cholesterin-Werte oder Blutdruck positiv beeinflusst. Weiterhin steigert ein verändertes Ernährungs- und Bewegungsverhalten nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern auch die private und berufliche Leistungsfähigkeit.

Aufgrund der guten und nachhaltigen Ergebnisse, plant die Provinzial Rheinland das Programm des DITG auch langfristig in das betriebliche Gesundheitsmanagement zu integrieren. Das Unternehmen übernimmt den Großteil der anfallenden Kosten.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf http://www.ditg.de.
DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter auf Twitter folgen: https://twitter.com/baltpete

Informationen über die Provinzial Rheinland: https://www.provinzial.com/content/

Seit 2013 entwickelt und betreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle telemedizinische Konzepte, die zunächst auf Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II ausgerichtet waren. Das Unternehmen hat sein Leistungsspektrum stetig erweitert und betreut jetzt ebenso Diabetes Typ-I-Patienten und Menschen mit Adipositas. In den Programmen werden gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform dokumentiert. Hauptbestandteil ist das individuelle Coaching, welches unterschiedliche Themenbereiche, wie Ernährung, Bewegung, Motivation, Medikamentenmanagement usw. beinhaltet, welche durch fachkundige Coaches übermittelt werden. Eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands und damit der Lebensqualität der Teilnehmer ist wissenschaftlich bewiesen.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
crowd@ditg.de
http://www.ditg.de

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Agnes Stanislawski ist neue DITG-Standortleiterin in Düsseldorf

Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung stellt erste Weichen für internationales Wachstum

Agnes Stanislawski ist neue DITG-Standortleiterin in Düsseldorf

Agnes Stanislawski

Seit Jahresbeginn ist Agnes Stanislawski neue Standortleiterin des Deutschen Instituts für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf. Die Diplom-Wirtschaftswissenschaftlerin gründete noch während ihres Studiums in Kassel eine eigene Unternehmensberatung mit Spezialisierung auf die Entwicklung und Steuerung von Wachstumsstrategien und Operating Models. Im Anschluss arbeitete sie als Beraterin auf internationaler Ebene.

Stanislawski ist seit 2010 vor allem für Kunden aus dem Gesundheitswesen tätig, insbesondere aus dem pharmazeutischen und medizintechnischen Sektor. Dabei hat sie umfangreiche Erfahrung im Bereich chronische Erkrankungen wie Diabetes, Schmerz oder Atemwegserkrankungen gesammelt. „Mit Agnes Stanislawski macht das DITG einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung und Stabilisierung gerade im Bereich des operativen Geschäfts und des Produktportfolios“, unterstreicht DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter. „Beides sind wichtige Bausteine für ein stärkeres Wachstum im In- und Ausland.“

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Seit kurzem werden auch Typ-I-Patienten in das Programm aufgenommen. Das DITG wertet dabei gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform (TeLiPro) aus und stellt den Patienten fachkundige Coaches zur Seite, die sie bei der Umstellung ihres Lebensstils bzw. dem Umgang mit der Erkrankung unterstützen. Die Patienten erhalten krankheits- und lebensstilrelevante Messgeräte und damit Zugang zum DITG-Online-Portal. Dort können sie die gemessenen Werte einsehen und Informations-, Kommunikations- und Motivationstools nutzen. Eine deutliche Verbesserung ihres Gesundheitszustands und damit ihrer Lebensqualität ist wissenschaftlich bewiesen.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf http://www.ditg.de.
DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter auf Twitter folgen: https://twitter.com/baltpete.

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Es wertet dazu gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte Online-Plattform aus und stellt dem Patienten einen fachkundigen Coach zur Seite, der ihn bei der Umstellung seines Lebensstils unterstützt.

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Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
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Digital Health-Startup Junomedical erhält TEMOS Qualitäts-Zertifizierung

Berliner e-health Startup wird von „Temos“ für höchste Qualitätsstandards in der internationalen Koordination von Medizintouristen ausgezeichnet.

Digital Health-Startup Junomedical erhält TEMOS Qualitäts-Zertifizierung

Junomedical.com

Berlin, Deutschland – 16. Februar 2017 – Das Berliner Startup Junomedical – eine digitale Plattform, die Patienten weltweit Zugang zu erschwinglichen Behandlungen bei Spitzenmedizinern ermöglicht – hat das Temos Zertifizierungsprogramm für Facilitators erfolgreich durchlaufen. Die internationale Plattform für Medizintourismus erhält die Zertifizierung und das Siegel für „Qualität in der internationalen Koordination von Medizintourismus“.

Vor allem im Internet können viele Patienten nicht einschätzen, welche Anbieter seriös sind. Die Temos Zertifizierungen helfen Patienten dabei, vertrauenswürdige und zuverlässige Vermittler zu erkennen.

Junomedical bietet transparente Informationen zu medizinischen Behandlungen, Krankenhäusern und Ärzten weltweit, hält strikte EU/Deutsche Datenschutzrichtlinien ein und unterstützt Patienten vor, während und nach ihrer Behandlung.

„Eine unserer größten Herausforderungen ist es, das Vertrauen von Patienten in der intransparenten Medizintourismusbranche zu gewinnen“, sagt Dr. Sophie Chung, Gründerin und CEO von Junomedical. „Wir arbeiten hart daran, eine digitale Plattform zu erschaffen, die Zugang zu hochqualitativen medizinischen Behandlungen ermöglicht, egal wo der Patient wohnt oder wie viel er/sie verdient. Unser Ziel ist es, Patienten den besten Service zu bieten – völlig kostenlos. Der Patient steht für uns an erster Stelle. Dank unserer Temos Zertifizierung können sich Patienten sicher sein, dass sie ihre Gesundheit in vertrauenswürdige Hände geben.“

Einer der Treiber hinter der Temos-Akkreditierung ist Junomedicals proprietäres Bewertungssystem, das Krankenhäuser nach derzeit 80 Qualitätsstandards objektiv bewertet. Junomedical arbeitet nur mit den Krankenhäusern zusammen, die einen bestimmten Mindestwert erreichen. Der Bewertungsalgorithmus evaluiert unter anderem Akkreditierungen, Zertifizierungen, Ärztemitgliedschaften, Transparenz, Internationalität, Offenheit für internationale Patienten, sowie interne und externe Bewertungen.

Aus über 10000 Möglichkeiten weltweit, arbeitet Junomedical derzeit mit den 50 besten Krankenhäusern in 10 Ländern zusammen, darunter die Berliner Charite und das Universitätsklinikum Heidelberg.

Junomedical ist ein Anbieter für Medizin- und Gesundheitstourismus, der es Patienten weltweit ermöglicht, qualitativ hochwertige Behandlungen im Ausland zu leistbaren Preisen zu finden. Das 2015 in Berlin gegründete Startup unterstützt Patienten rund um die Suche und Planung ihrer Behandlung. Junomedical arbeitet ausschließlich mit Kliniken und Krankenhäusern zusammen, die strengen Aufnahmekriterien wie den höchsten Zertifizierungsstandards und Erfahrung im Umgang mit internationalen Patienten entsprechen. Hinter Junomedical steht die Gründerin Dr. med. Sophie Chung und ihr ambitioniertes und erfahrenes Team. Mehr Informationen unter www.junomedical.com

Kontakt
Junomedical
Luise Wurlitzer
Chausseestraße 8
10115 Berlin
+49 30 200 042 054
press@junomedical.com
http://www.junomedical.com

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Doctolib: Effiziente Terminkoordination mit dem Ärztekalender

Doctolib: Effiziente Terminkoordination mit dem Ärztekalender

Doctolib ist ein Kalender für die effiziente Planung und einfache Buchung von Terminen in Arztpraxen, Gesundheitsinstitutionen und Krankenhäusern. Der Kalender für Ärzte ist direkt mit einer Online-Buchungsplattform für Patienten verknüpft, sodass Arzttermine rund um die Uhr in Echtzeit vereinbart werden können. 30 Prozent weniger Telefonate und 75 Prozent weniger Terminausfälle geben den Ärzten mehr Zeit für ihre Patienten.

Die Vorteile der Terminbuchungsplattform Doctolib im Überblick:

Mehr Service und Zeit für die Patienten

Dank der Möglichkeit, rund um die Uhr und an sieben Tagen die Woche online einen Termin zu vereinbaren, erweitern Ärzte ihr Service-Angebot für ihre Patienten: Langes Warten in der Telefonschleife entfällt, Termine können auch am Wochenende oder am späten Abend gebucht werden. Arztpraxen und Krankenhäuser zeigen sich dadurch von ihrer modernen Seite und sparen außerdem 30 Prozent ihrer Telefonate ein. Dadurch gewinnen sie mehr Zeit für ihre Patienten und andere wichtige Aufgaben.

Individuelle Anpassungen

Der Kalender kann in hohem Maße auf die individuellen Anforderungen von Arztpraxen oder Gesundheitsinstitutionen angepasst werden. Ärzte können unter anderem angeben, welche Termine nur privat oder auch gesetzlich versicherten Patienten offen stehen: Je nach Verfügbarkeit werden den Patienten nur jene Termine angezeigt, die für sie in Frage kommen. Auch können mehrere behandelnde Ärzte in Doctolib eingepflegt werden, die vom Patienten später ausgewählt und gebucht werden. Für jede Fachrichtung ist es möglich, individuelle Besuchsgründe mit einer entsprechenden Durchschnittszeit zu hinterlegen.

Die Individualisierung bei Doctolib reicht also von der spezifischen Fachrichtung, über die Unterscheidung zwischen privat oder gesetzlich versicherten Patienten, die Angabe des Besuchsgrunds, bis hin zur Auswahl eines spezifischen behandelnden Arztes.

Keine Doppelbuchungen, kein Wildwuchs

Der entscheidende Vorteil gegenüber bestehenden Onlinebuchungs-Plattformen: Über Doctolib können Patienten nur „echte“ Termine buchen. Ärzte erhalten keine Email mit einer Terminanfrage, sondern der online gebuchte Termin wird direkt in den Doctolib-Kalender übernommen. Rückbestätigungen seitens des Praxisteams und Doppelbuchungen entfallen, da online nur solche Termine buchbar sind, die von den Ärzten vorab freigegeben wurden. Auch wird jeder Patient, der einen Termin über Doctolib bucht, über seine Mobilnummer und einen Bestätigungs-Code als echter Nutzer identifiziert.

75 Prozent weniger Terminausfälle

Gerade bei Facharztterminen, die oft weit im Voraus gebucht werden, helfen automatische E-Mail-Erinnerungen, dass der Patient den Termin nicht vergisst: Dadurch wird ein reibungsloser Praxisablauf ohne Lücken im Terminplan gewährleistet. Patienten erhalten mehrere Tage im Voraus eine Erinnerung und dadurch die Möglichkeit, den Termin notfalls noch einmal zu verschieben.

Patienten, die zu einem vereinbarten Termin nicht erscheinen, werden mit einem entsprechenden Eintrag in ihrem Doctolib-Profil versehen, sodass sich das Praxisteam darauf einstellen kann. Bei mehrfach unentschuldigtem Nicht-Erscheinen wird der Patient automatisch gesperrt und kann keine weiteren Termine in der Praxis buchen.

Schnell freie Termine finden

Bei vollen Terminkalendern ist es nicht immer leicht, auf Anhieb frei verfügbare Terminfenster zu erkennen. Wertvolle Zeit geht mit dem „Blättern“ und Suchen von Woche zu Woche verloren. Die Komplexität steigt zudem, wenn bestimmte Behandlungen nur in speziellen Zeitfenstern durchgeführt werden. Unter Zeitdruck werden der Einfachheit halber häufig Termine weit in der Zukunft vergeben, was eine optimale Auslastung verhindert. Der Doctolib-Kalender löst dieses Problem mit einem einzigen Klick und zeigt alle freien Zeiträume der folgenden Wochen an. Dadurch gewährleistet Doctolib eine effiziente Auslastung bei schnellstmöglicher Terminierung.

Einfache Neu-Terminierung bei (Urlaubs-)Abwesenheiten

Mit Doctolib können langfristig geplante Urlaube seitens der Ärzte schnell und übersichtlich im Kalender eingetragen werden. Sind für diesen Zeitraum bereits Termine eingetragen oder fällt der behandelnde Arzt aus betrieblichen oder persönlichen Gründen kurzfristig aus, mussten die Patienten bislang telefonisch kontaktiert und ihre Termine manuell verlegt werden. Doctolib erleichtert diese zeitintensive Koordination und fordert die Patienten per E-Mail dazu auf, selbst einen neuen Termin zu buchen.

Keine Installationsgebühren, geringe monatliche Gebühren

Zur Verwendung von Doctolib in einer Praxis oder einer Gesundheitsinstitution sind lediglich ein Internetanschluss und eine einmalige Implementierung erforderlich. Der Kalender kann von beliebig vielen Rechnern aus verwendet werden, mehrere Zugänge sind problemlos möglich.

Die Gebühren für Ärzte belaufen sich monatlich auf 129 Euro – darin sind auch die Implementierung vor Ort, individuelle Anpassungen, Schulungen für die Mitarbeiter sowie Wartung und ständige Updates enthalten. Auch unterstützt Doctolib über Flyer, Webseiten-Integrationen oder der Umstellung des Anrufbeantworters dabei, den neuen Service möglichst schnell unter den Patienten bekannt zu machen. Für Patienten ist Doctolib umsonst.

Über Doctolib

Doctolib erleichtert den Alltag von Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen. Das Kalender-Tool für Ärzte ist direkt mit einer Onlinebuchungsplattform für Patienten verbunden und vereinfacht dadurch die Terminplanung für Ärzte und Patienten gleichermaßen. Die Besonderheit: Die Buchungen finden rund um die Uhr in Echtzeit statt, wodurch Rückbestätigungen und Doppelbuchungen entfallen. Ärzte gewinnen wertvolle Zeit durch eine verbesserte Terminkoordination und erhalten Zugang zu neuen Patienten. Auf Doctolib finden Patienten einfach und schnell einen Arzt mit freien Kapazitäten und können den Termin direkt online buchen.

Doctolib wurde 2013 gegründet und hat sich innerhalb weniger Monate zum Marktführer bei der Online Arztterminbuchung in Frankreich etabliert: Bereits mehr als 11.000 Ärzte, 400 Gesundheitseinrichtungen und 4 Millionen Patienten nutzen den Service. Mit einem 23 Millionen Euro Investment von Accel Partners und weiteren namhaften Unternehmen startet Doctolib nun in Deutschland.

Weitere Informationen unter https://www.doctolib.de/.

Firmenkontakt
Doctolib
Simon Krüger
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
+49 (0)89 211871-38
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SCHWARTZ Public Relations
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Gemeinsam für eine patientenorientierte Versorgung

Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) wird Mitglied im Bundesverband Managed Care (BMC) e.V.

Gemeinsam für eine patientenorientierte Versorgung

Das Team des DITG entwickelt und vertreibt individuelle eHealth-Konzepte

Seit dem 1. Juli ist das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) Mitglied im Bundesverband Managed Care (BMC). Der Verband mit 185 Mitgliedern macht sich für die Weiterentwick-lung des Gesundheitssystems im Sinne einer zukunftsfähigen, qualitätsgesicherten und patientenorientier-ten Versorgung starl. Als Innovationsforum an der Schnittstelle zwischen Politik, Wissenschaft und Gesund-heitswirtschaft bringt er sich in den gesundheitspolitischen Diskurs ein.

„Durch die Mitgliedschaft intensivieren wir unsere Beziehungen zu Ärztenetzwerken, Krankenhäusern, Krankenkassen, Pharma- und Medizintechnikunternehmen“, betont DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter. Als Experten für E-Health-Versorgungskonzepte für chronisch erkrankte Menschen werden er und sein Team sich in Arbeits- und Projektgruppen einbringen.

Schon seit 2013 erstellt und vertreibt das DITG individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Es wertet dazu gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte Online-Plattform aus und stellt dem Patienten einen fachkundigen Coach zur Seite, der ihn bei der Umstellung seines Lebensstils unterstützt.

Gemeinsam mit dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) hat das DITG in einer 3-Jahres-Studie die Nachhaltigkeit der eHealth-Programme untersucht. Mehr als 80 Prozent der bisher rund 800 Teilnehmer haben ihren neuen Lebensstil auch langfristig nach Programmende beibehalten. Sie benö-tigten weniger Insulin, verbesserten ihre Langzeitblutzucker-Werte (HbA1C) und konnten ihr Gewicht redu-zieren. Das DITG ist der erste Telemedizin-Anbieter weltweit, dessen Programme evidenzbasiert sind.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf http://www.ditg.de .
DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter auf Twitter folgen: https://twitter.com/baltpete .

Sie möchten in das DITG investieren?
Hier geht es zur aktuellen DITG-Crowdfunding-Kampagne auf Seedmatch: https://www.seedmatch.de/startups/ditg

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Es wertet dazu gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte Online-Plattform aus und stellt dem Patienten einen fachkundigen Coach zur Seite, der ihn bei der Umstellung seines Lebensstils unterstützt.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
crowd@ditg.de
www.ditg.de

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Innovativ in die Zukunft – ein Datenschuh mit Sensorik aus Sachsen-Anhalt

Innovativ in die Zukunft - ein Datenschuh mit Sensorik aus Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) MediGlove ist ein Konzept, welches die Arzt-Patienten-Beziehung sowie den Vorgang der Diagnostik neu denkt. „Neu denken in der IT“ und dabei innovativ arbeiten, ist heute Motto des Thementages auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt auf der CeBIT.

Mehr dazu:

MediGlove ist ein Datenhandschuh mit Sensorik // entstand als Projekt des Studiengangs „Integrated Design“ an der Hochschule Anhalt // Patientendaten werden durch einfache Gesten und Berührungen gesammelt // vereinfacht Untersuchungen // einfache Sensor-Technik macht MediGlove günstig // Philipp Rösler und Thomas Kores setzen Design-Tradition aus Bauhaus-Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt fort // www.mediglove.de

Aber sehen und hören Sie selbst.

Das Programm zum Thementag „Innovation“ auf der CeBIT finden Sie hier.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Mandy Bunge
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 99 73
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