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„Digital aufs Amt“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was bietet die Online-Funktion des Personalausweises und wie sind die Daten geschützt

"Digital aufs Amt" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Die Online-Ausweisfunktion bietet viele nützliche Vorteile.
Quelle: ERGO Group

Keine langen Wartezeiten mehr in Behörden und Ämtern: Die Online-Funktion des Personalausweises im Scheckkartenformat macht“s möglich. Doch die wenigsten wissen darüber Bescheid. Andere sind skeptisch, was mit den persönlichen Daten geschieht. Wie der elektronische Identitätsnachweis funktioniert und wie dabei die Daten geschützt sind, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist die eID und wie funktioniert sie?

Seit Mitte 2017 ist die Online-Funktion bei allen neuen Personalausweisen automatisch aktiviert und die elektronische ID (eID) nutzbar. Bürger können sich so gegenüber Behörden im Internet ausweisen. „Um die Funktionen nutzen zu können, ist zusätzlich zum Ausweis eine selbstgewählte sechsstellige PIN, das passende Kartenlesegerät sowie eine Software, meist in Form einer App, notwendig“, informiert Dieter Sprott. „Als Alternative zum Kartenlesegerät eignen sich Smartphones mit NFC-Technik, der sogenannten Near Field Communication.“ Die Software steht im Internet zum Herunterladen bereit. Kartenlesegeräte sind ebenfalls im Internet oder auch im Elektrofachhandel erhältlich. Wer die technischen Vorbereitungen getroffen hat, den führen die entsprechenden Behörden-Websites auf einen eID-Server, der die Echtheit und Gültigkeit des Ausweises überprüft. Die Software leitet den Nutzer durch die weiteren Schritte, von der Eingabe der PIN bis zur Datenübermittlung. Der Nutzer kann dabei entscheiden, welche Daten er übermitteln möchte und welche nicht.

Welche Dienste stehen online zur Verfügung?

Ein Behördengang ist meist mit langen Wartezeiten verbunden. Die eID kann helfen, Zeit und Nerven zu sparen. Überall, wo das offizielle Logo der Online-Funktion – zwei halbe Ringe in grün und blau – zu sehen ist, können Bürger online „aufs Amt“. „Dies ist zum Beispiel beim Kraftfahrtbundesamt der Fall: Hier können Autofahrer unter anderem ihren aktuellen Punktestand in Flensburg abrufen“, weiß der Experte. Beantragen Eltern Kindergeld, können sie den Antragsstatus oder die Berechnungsgrundlage einsehen. Auch das Abrufen der Rentenauskunft oder der Schufa-Daten ist mit der eID möglich. Darüber hinaus können Bürger ein Führungszeugnis online beantragen oder Versicherungen verwalten. Hinzu kommen weitere, regional unterschiedliche Angebote. In Bayern können Studenten beispielsweise BAföG online beantragen, während Berliner die Möglichkeit haben, ihre Feinstaubplakette mittels Online-Funktion zu erwerben. In Mecklenburg-Vorpommern ist es möglich, Geburts- oder Eheurkunden online zu beantragen. Die Websites der jeweiligen Landkreise informieren darüber, welche Funktionen verfügbar sind. Das Bundesministerium des Innern gibt auf seiner Website einen guten Überblick.

Datenschutz?

Eine zentrale Speicherung der Daten aus der Online-Nutzung von Personalausweisen findet nicht statt. Selbst die Ausweisbehörde speichert lediglich die Daten, die sie auch bereits vor Einführung des digitalen Personalausweises gesichert hat, beispielsweise Name und Geburtsdatum sowie das Bild. Zusätzlich sorgen digitale Sicherheitsmechanismen wie eine verschlüsselte Datenübertragung dafür, dass nur berechtigte Dienstanbieter die Daten auslesen können. Ämter oder Unternehmen benötigen für die Anwendung der Online-Identifizierung zusätzlich ein staatliches eID-Berechtigungszertifikat. So ist gesichert, dass nur seriöse Anbieter die sensiblen Daten der Verbraucher erhalten. Außerdem können die Nutzer vor jeder Übertragung festlegen, welche Daten sie übermitteln und wer diese erhält. Der ERGO Direkt Experte empfiehlt zudem, nur ein zertifiziertes Kartenlesegerät zu verwenden: Günstige Alternativen können Schwachstellen enthalten, über die Angreifer beispielsweise die PIN ausspähen können. Informationen dazu bietet die Internetseite des Bundesverwaltungsamtes.
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Entrust Datacard auf der it-sa 2016

Identity- und Security-Technologien wie innovative Zertifikate und transparentes Management von Zertifikaten stehen im Mittelpunkt. Messeaktion macht Besuch besonders interessant.

Entrust Datacard auf der it-sa 2016

Minneapolis/München, 15. September 2016 – Entrust Datacard, ein führender Anbieter von Identity- und Security-Technologien, präsentiert auf der IT-Security Messe it-sa sein gesamtes Produktportfolio im Bereich Identity und Security – insbesondere Zertifikate, Zertifikatsverwaltung, IoT-Sicherheit und Enterprise-PKI-Lösungen.

Entrust Datacard bietet ein vollständiges Spektrum von Lösungen und Services für das Management von Identitäten von Nutzern, Anwendungen, mobilen Geräten, IoT-Devices sowie Servern und anderen Komponenten. Die Kombination mit SmartCards und Tokens ist dabei einfach möglich. Alle potentiellen Anwendungsfälle wie beispielsweise das sichere Feststellen und Authentifizieren von Identitäten, die Verifizierung und Sicherung von Devices, Applikationen und Websites oder der Schutz von Mails und Dokumenten werden unterstützt.

Die Identity- und Security-Spezialisten erläutern auf der it-sa ihr breites Portfolio an SSL-Zertifikaten, Services und Management Tools. Seit vielen Jahren verbinden Website-Nutzer und Kunden Entrust mit Sicherheit und Vertrauen. Entrust SSL-Zertifikate bieten die stärkste Verschlüsselung (256-bit, SHA-2 und ECC basierend) und sind in einer großen Bandbreite an Leistungsstufen verfügbar, die jede individuelle Anforderung sicher abdeckt.

Einzigartig sind die Funktionen zur transparenten Verwaltung von Zertifikaten in großen Organisationen. Mit Entrust Discovery steht ein Service zur unternehmensweiten Identifikation, Dokumentation und Verwaltung von Zertifikaten bereit, der Zertifikate jeglichen Ursprungs einbezieht. Leistungsstarke Reportingfunktionen helfen bei der Darstellung der unternehmensweiten Zertifikatslandschaft. Die so geschaffene Transparenz über die im Gesamtunternehmen verwendeten Zertifikate bildet die Basis für Optimierung, Konsolidierung und Kostensenkung. Entrust Datacard erlaubt dabei den Kunden besonders kundenfreundlich, Zertifikate, die im ursprünglich beauftragten Kontext nicht mehr benötigt werden, kostenfrei wiederzuverwenden. Diese Regelung – auch bekannt unter dem Begriff Certificate Recycling oder Pooling – unterscheidet Entrust Datacard von vielen Wettbewerbern am Markt.

Für Besucher des Entrust-Datacard-Standes lohnt sich die it-sa durch eine Messeaktion besonders:
– Die ersten 100 registrierten Besucher erhalten eine kostenlose Jahreslizenz für ein Entrust-EV-Multi-Domain-SSL-Zertifikat.
– Besucher erhalten die Option, einen automatisierten Health-Check für ihre Server zu buchen und sich die Ergebnisse erläutern zu lassen.
– Im Rahmen einer Umtauschaktion kann Entrust Datacard beim Kauf von Entrust-Zertifikaten vorhandene Zertifikate von anderen Zertifizierungsstellen in Zahlung nehmen.

„Unser vollständiges Portfolio an Zertifikaten und Softwarelösungen begeistert auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz immer mehr Kunden, die mit unseren Produkten ihre IT-Sicherheit deutlich steigern konnten“, sagt Lars Plantzen, Account Manager Central Europe bei Entrust Datacard. „Wir freuen uns auf viele gute Gespräche mit Interessenten, Kunden und Partnern auf der it-sa.“

Besucher finden Entrust Datacard in Halle 12 am Gemeinschaftsstand des Distributors ectacom (Stand 12.0-562). Gerne stellt Entrust Datacard Besuchern auch ein kostenloses Messeticket zur Verfügung. Zur Terminvereinbarung wenden sich Interessenten bitte per Email an Herrn Lars Plantzen unter lars.plantzen(at)entrust.com.

Die Nürnberger IT-Security Messe mit begleitendem Kongress findet vom 18. bis 20. Oktober im Messezentrum statt und ist mit mehr als 9.000 Besuchern im vergangenen Jahr eine der größten Veranstaltungen zur IT-Sicherheit im deutschsprachigen Raum.

Mehr zu den innovativen Lösungen für Zertifikate und Zertifikatsmanagement finden Interessenten unter:
https://www.entrust.com/ssl-certificates/

Die Lösungsansätze von Entrust Datacard für sichere Identitäten und Authentifizierung werden beschrieben unter: https://www.entrust.com/solutions/

Entrust Datacard bietet Identitäts- und Sicherheitstechnologien, die eine sichere und zuverlässige Nutzung von Informationen im E-Commerce- und E-Government-Bereich erlauben, den Zugang zu Unternehmensnetzwerken und Webseiten schützen sowie den geordneten Grenzübertritt sichern. Die Lösungen erstrecken sich von Reisepässen, Ausweisen und Zahlkarten in der physischen Welt bis hin zu Authentifizierung, Zertifikaten und sicherer Kommunikation im digitalen Umfeld.
Entrust Datacard stellt jeden Tag mehr als zehn Millionen Identitätsnachweise oder Zahlkarten aus und sichert jedes Jahr Milliarden von Onlinetransaktionen. Entrust Datacard ist führend im Markt für Identity-based Enterprise Security Solutions und löst Herausforderungen seiner Kunden in den Bereichen Cloud Security, E-Commerce Security, Mobile Device Security, Mail Security und Web Security.
Die Software-Authentication-Plattform Entrust Identity Gard bietet Authentifizierung (Authentication) sowie Identity Assurance und unterstützt alle gängigen Formen wie Smartcards, Logins/Passwords, mobile Zertifikate und Token, Mobile Smart Credential und Transaction Signing. Entrust Datacard bietet ein bestmögliches Portfolio an SSL-Zertifikaten mit u. a. EV-Multi-Domain SSL, UC-Multi-Domain SSL, Wildcard SSL sowie eine professionelle Zertifikatsverwaltung. Die Public-Key-Infrastruktur (PKI) von Entrust Datacard ist die am weitesten verbreitete kommerzielle PKI weltweit.
Mit über 2.000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten und einem Netzwerk aus zuverlässigen globalen Partnern betreut Entrust Datacard seine Kunden in 150 Ländern weltweit. Zu den Kunden gehören u. a. Adidas, Airbus, Bertelsmann, BP, Ernst & Young, die Europäische Zentralbank, KPMG, Lufthansa Technik, Mastercard, Santander, UBS und Volkswagen.
Weitere Informationen zu Unternehmen und Produktangebot finden Sie unter: www.entrustdatacard.com.

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Nutzung von mobilem Internet nimmt weiter zu – Verwaltung muss diesem Trend gerecht werden

Da mobile Endgeräte verschiedene Funktionen in einem Gerät vereinen, nimmt ihre Nutzung immer mehr zu, während klassische Desktop-PCs immer seltener genutzt werden. cit fordert, diesem Trend mit Mobile-Government-Angeboten gerecht zu werden.

Nutzung von mobilem Internet nimmt weiter zu - Verwaltung muss diesem Trend gerecht werden

Die Nutzung mobiler Endgeräte nimmt in Deutschland immer mehr zu.

Dettingen/Teck, 25.11.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, rät angesichts der steigenden Nutzungszahlen für mobiles Internet zu entsprechend ausgelegten E-Government-Services, die auch mit mobilen Endgeräten genutzt werden können. cit zeigt auf, wie Mobile-Government (kurz M-Government) in der Praxis umgesetzt werden kann.

Der kürzlich veröffentlichte D21-Digital-Index macht deutlich, dass mobiles Internet in Deutschland weiter auf dem Vormarsch ist. Demnach nutzten im Jahr 2015 35 Prozent der Befragten ein Tablet. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Die Nutzung von Smartphones stieg ebenfalls um sieben Prozent auf nunmehr 60 Prozent. 53,9 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sind mobil im Internet unterwegs.

Das Stichwort hier lautet Konvergenz: Mit modernen Smartphones wird heutzutage nicht mehr nur telefoniert, sondern gleichzeitig auch im Internet gesurft, der Terminkalender verwaltet, werden E-Mails abgerufen und Spiele gespielt. So benötigt man im Grunde nur noch ein Gerät, um umfassend das Internet und Online-Services zu nutzen.

Die Wachstumsprognose des Branchenverbandes Bitkom im Frühjahr 2015 hat entsprechend auch gezeigt, dass die Umsätze mit Desktop-PCs und Notebooks um 7,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro gesunken sind, während die Umsätze mit Smartphones weiter steigen.

Und im aktuellen E-Government-Monitor gaben 49 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass sie dem M-Government zukünftig eine große Bedeutung zusprechen – ein Trend, den die Verwaltungen berücksichtigen sollten.

Für die cit ist dieser Trend ein deutliches Signal dafür, bei der Entwicklung von E-Government-Angeboten stets auch die mobilen Anwender im Blick zu haben. Mit der aktuellen Version ihres Produktes cit intelliForm lassen sich deshalb assistenten-gestützte Formulare erstellen, deren Oberfläche sich dank Responsive Design für Desktops, Tablet-Computer und Smartphones automatisch anpasst und die sowohl mit der Maus als auch mit dem Touchscreen bedient werden kann. Das Hochladen von Datei-Anlagen funktioniert mit dem Handy als Dokument-Scanner. Wer über ein mobiles, drahtloses Kartenlesegerät und die kostenlose AusweisApp verfügt, kann eID-Vorgänge, also solche Anwendungen, die eine Identifizierung mittels Personalausweis erfordern, auch über ein Smartphone oder Tablet vollständig erledigen.

Einen echten Komfortgewinn haben Nutzer des mobilen Internets aber besonders unterwegs: da können Schäden in der städtischen Infrastruktur direkt vom Ort des Geschehens – der Standort wird dabei über GPS ermittelt – gemeldet und mit einem Handyfoto dokumentiert werden. Das Abscannen eines QR-Codes von Schildern oder Schriftdokumenten kann direkt zum entsprechenden Online-Formular führen.

„Es gibt immer mehr – vor allem junge – Menschen, die weder Festnetz noch einen Desktop-Computer besitzen, sondern nur noch über ihr Smartphone kommunizieren“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei der cit. „Diese wichtige Zielgruppe muss bei der Entwicklung von E-Government-Angeboten unbedingt berücksichtigt werden, zumal diese gegenüber derartigen Angeboten in der Regel besonders aufgeschlossen ist.“

In einem Whitepaper mit dem Titel „Apps im E-Government“ beschäftigt sich die cit ausführlich mit den Möglichkeiten des M-Governments und geht dabei insbesondere auf die Unterschiede zwischen Apps und Webanwendungen ein. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich mobile Government für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Gehaltsabrechnung aus der Wolke nimmt Fahrt auf

Zukunft Personal, Köln, 15.-17. September 2015

Gehaltsabrechnung aus der Wolke nimmt Fahrt auf

(Mynewsdesk) Großer Anwenderzuwachs bei DATEV Arbeitnehmer onlineNürnberg, 08. September 2015: Die Digitalisierung der Abläufe rund um die Personalwirtschaft steht im Mittelpunkt des Messeauftritts der DATEV eG auf der Zukunft Personal. Auf dem Messestand B.29 in Halle 3.2 präsentiert der IT-Dienstleister Lösungen, mit denen sich durchgängige elektronische Abläufe etablieren lassen. Gezeigt wird unter anderem das Portal DATEV Arbeitnehmer online, über das bereits mehr als 41.000 Arbeitnehmer ihre Gehaltsabrechnungen auf sichere Weise online abrufen – Tendenz stark steigend.

Der Nutzerkreis von Arbeitnehmer online wächst rasant, seitdem DATEV Ende vergangenen Jahres alternativ zum Zugriff via eID-Funktion des neuen Personalausweises (nPA) auch das komfortable und sichere smsTAN-Verfahren zur Authentifizierung eingeführt hat. Arbeitnehmern, deren Gehaltsabrechnung mit DATEV-Software erstellt wird, steht damit ein sicheres digitales Archiv mit den Auswertungen der letzten zwei Jahre und jederzeitigem Zugriff auf ihre Lohn- und Gehaltsdokumente zur Verfügung. Per E-Mail können sie sich benachrichtigen lassen, sobald neue Informationen im System bereitstehen. Zudem sorgt der Online-Zugriff für einen schnellen Informationsfluss, da keine Postlaufzeiten anfallen. Auch der Arbeitgeber profitiert von Vorteilen durch den elektronischen Austausch, indem sich der Arbeitsaufwand für Konfektionierung und Verteilung der Dokumente reduziert.

Darüber hinaus informieren die DATEV-Fachleute am Messestand über die Möglichkeiten der digitalen Dokumentenablage und erläutern die sichere Cloud als gemeinsame Arbeitsplattform, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch mit dem Steuerberater. Im browserbasierten System DATEV Unternehmen online lassen sich beispielsweise Lohndaten erfassen, die ohne Zeitverzug in der Kanzlei bearbeitet werden. Ebenso können Auswertungen aus den Lohnsystemen dem Unternehmen umgehend bereitgestellt werden. Unternehmen können dann direkt über die Cloud-Lösung die Zahlung von Gehältern online freigeben, ohne dass dafür ein zusätzliches Banking-Programm benötigt wird.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=169356

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/l5b9vv

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/gehaltsabrechnung-aus-der-wolke-nimmt-fahrt-auf-65735

=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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http://www.themenportal.de/bilder/datev-eg-software-und-it-dienstleistungen-fuer-steuerberater-wirtschaftspruefer-rechtsanwaelte-74218

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-1246
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http://www.datev.de/presse

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„Mein Nürnberg“ erfolgreich gestartet

cit stellt Infrastruktur für Bürgerportal bereit. Leistungen werden kontinuierlich ausgebaut.

"Mein Nürnberg" erfolgreich gestartet

Das Bürgerserviceportal „Mein Nürnberg“ basiert auf der Software cit intelliForm.

Dettingen/Teck, 06.08.2015 – Das Bürgerportal „Mein Nürnberg“ stößt seit seiner Einführung am 18. März dieses Jahres auf gute Resonanz. Technologisch basiert das Bürgerportal auf der Software cit intelliForm, mit der moderne Bürgerservices und mobile Anwendungen einfach und schnell umgesetzt werden können.

Mit „Mein Nürnberg“ ist es für Nutzer und Verwaltung möglich, ganze Prozesse von der Antragstellung bis zur Rückmeldung durch das Amt komplett medienbruchfrei elektronisch abzuwickeln. Voraussetzung ist eine Registrierung und Identitätsbestätigung. Sie erfolgt entweder über die elektronische Ausweisfunktion des Personalausweises bzw. des elektronischen Aufenthaltstitels (eID) oder über eine Behördenbestätigung. Rund ein Fünftel der Bürger hat bisher zur Registrierung eID genutzt, vier Fünftel registrierten sich vor Ort im Bürgeramt. Die Anmeldung am System kann dann entweder mit der eID-Funktion oder Benutzername/Passwort und mTAN erfolgen. Die Firma cit aus Dettingen/Teck lieferte mit ihrer Plattform cit intelliForm im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) die Infrastruktur für „Mein Nürnberg“.

„Mein Nürnberg“ bietet weitgehende Lösungen für kommunales E-Government: In einem sicheren Bereich können wiederkehrende Daten wie die Anschrift und Kontaktdaten sicher hinterlegt und verwaltet werden. Diese persönlichen Daten werden dann in Formulare und Online-Assistenten übernommen, müssen also nicht bei jedem Antrag neu eingegeben werden. Die Nutzung von Online-Bezahlmöglichkeiten während des Antragverfahrens und der eID, also der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises als Ersatz zur gesetzlich angeordneten Schriftform, sind weitere Bestandteile der realisierten Lösung. Nach der Antragstellung können angemeldete Nutzer sich im Portal jederzeit über den aktuellen Verfahrensstand informieren und mit der zuständigen Stelle sicher elektronisch kommunizieren. Erstmals werden mit „Mein Nürnberg“ auch Bescheide, Rechnungen oder sonstige Dokumente elektronisch von der Verwaltung an den Bürger zurück übermittelt.

Dank der Identitätsbestätigung per eID kann bei immer mehr Verwaltungsverfahren auf die Schriftform verzichtet werden. So hat Nürnberg bisher zehn Vorgänge aus dem Einwohner- und dem Steuerbereich medienbruchfrei über das Bürgerportal umgesetzt. Besonders nachgefragt sind der Bewohnerparkausweis, die Hundesteuer An- und Abmeldung, eine aufenthaltsrechtliche Bescheinigung oder eine Melderegisterauskunft.

Auch die Dienststellen erkennen die Vorteile. „Gibt es Klärungsbedarf, erhält der Antragsteller eine Mail. Da das Portal auch bequem über mobile Endgeräte genutzt werden kann, greifen viele Bürger auf die Möglichkeit zurück, schnell von unterwegs über ihr Smartphone auf die dortigen Nachrichten vom Amt zu reagieren. Dadurch können Vorgänge sehr viel zügiger abgeschlossen werden“, so Olaf Kuch, Leiter des Einwohneramtes Nürnberg.

Klaus Eisele, Leiter des E-Government-Büros der Stadt Nürnberg, ist überzeugt: „Wir haben die Lücke, „dem Bürger sicher elektronisch antworten“ endlich bürgerfreundlich geschlossen und damit eröffnet sich uns großes Potenzial – insbesondere, wenn wir eine Registrierung für juristische Personen anbieten können. Daran arbeiten wir mit Hochdruck mit unseren Partnern Datenzentrale Baden-Württemberg und cit GmbH.“

„Am Beispiel Nürnberg lässt sich sehr gut erkennen, wie modernes E-Government aussehen kann“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Wir sind stolz darauf, mit unserem Know-how und unserer Software cit intelliForm zum Erfolg von „Mein Nürnberg“ beizutragen.“

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
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Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen,
E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
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Zu erreichen ist die Bürgerserviceplattform „Mein Nürnberg“ über: http://mein.nuernberg.de

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Stadt Reutlingen setzt auf cit-Architektur für erweitertes E-Government-Angebot

Bürger können eID-Funktion des neuen Personalausweises für Dienstleistungen der Stadt nutzen. Reutlingen mit diesem Service auf Grundlage von cit intelliForm Vorreiter in Baden-Württemberg.

Stadt Reutlingen setzt auf cit-Architektur für erweitertes E-Government-Angebot

Dettingen/Teck, 23.04.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, liefert mit cit intelliForm die technische Plattform für neue E-Government-Angebote der Stadt Reutlingen.

Als erste Stadt in Baden-Württemberg bietet Reutlingen seit Anfang April seinen Einwohnern die Möglichkeit, bestimmte Anträge über das Internet mithilfe der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises (eID) abzuwickeln. Bisher können laut einer Pressemitteilung der Stadt Personenstandsurkunden (Geburts-, Ehe-, Lebenspartnerschafts-, Sterbeurkunden) angefordert und die Weitergabe bestimmter Daten für Alters- und Ehejubiläen, Einwohnerbücher, Wahlen oder automatisierte Melderegisterauskünfte gesperrt werden. Weitere Dienstleistungsangebote seien bereits in Planung.

Ermöglicht wird der neue Service durch die Software intelliForm von cit. Reutlingen erstellt auf Grundlage dieser technischen Plattform die fachlichen Prozesse selbst und kann die möglichen Anwendungen dann schrittweise in Betrieb nehmen.

Um das neue E-Government-Angebot nutzen zu können, brauchen die Bürger zunächst den Personalausweis mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion. Für eine sichere Kommunikation zwischen Ausweisdokument und Computer werden darüber hinaus ein geeignetes Kartenlesegerät und die kostenlose AusweisApp benötigt. Mit einer sechsstelligen Geheimnummer können sich die Nutzer dann einfach und sicher identifizieren. Die persönlichen Daten des Nutzers werden dabei aus dem Personalausweis ausgelesen, so dass Tippfehler vermieden werden. Der Antrag kann dann medienbruchfrei direkt über das Internet an das Bürgeramt übermittelt werden und muss nicht mehr ausgedruckt, unterschrieben und per Post aufgegeben werden.

„Wir freuen uns, dass die Stadt Reutlingen mit unserer Lösung als erste Stadt in Baden-Württemberg die Online-Ausweisfunktion für ihr Dienstleistungsangebot nutzen kann“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Für die Bürger bedeutet das Angebot einen echten Servicegewinn. Mit einem Klick ist man direkt und vor allem sicher mit dem Amt verbunden – Fahrtwege und Wartezeiten werden so vermieden.“

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
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Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Studie zeigt: Bürgerkonto ist Katalysator für E-Government

Aktuelle Studie E-Government Monitor 2014 zeigt den Bürgerwunsch nach einem einheitlichen und sicheren Zugang zu Online-Verwaltungsleistungen. Kommunen können diesen Bedarf mit KM-eGovCenter der Datenzentrale einfach und effizient decken.

Studie zeigt: Bürgerkonto ist Katalysator für E-Government

Martin Riedel, Bereichsleiter E-Government bei der DZBW

Stuttgart, 30.9.2014 – Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW), ein führendes Softwarehaus für E-Government-Lösungen und Fachverfahren der öffentlichen Verwaltung, begrüßt die Diskussion über die Akzeptanz von E-Government in Deutschland, die durch die Veröffentlichung der Studie „E-Government Monitor 2014“ in der vergangenen Woche ausgelöst wurde.

Die Studie wird jährlich von der Initiative D21 e.V. und dem Institut ipima veröffentlicht und befasst sich mit der Nutzung und Akzeptanz von digitalen Verwaltungsangeboten im internationalen Vergleich.

Im Grundtenor sieht die Studie eine wachsende Akzeptanz für E-Government durch die Bürger. Allerdings zeigt die Studie auch Hemmnisse und Hürden für die Nutzung auf und deckt bislang oft unerfüllte Nutzerwünsche auf.

Viele Hürden sind hausgemacht

So zeigen die aktuellen Umfragen des E-Government Monitors 2014 deutlich, dass die Bürger ein zentrales, einheitliches und sicheres Bürgerkonto für die digitale Zusammenarbeit mit der Verwaltung begrüßen würden. Als wichtigste Funktionen nennen die Bürger zum einen die automatische Befüllung der Formulare mit bereits der Verwaltung bekannten Informationen wie Name, Adresse etc.. Zum anderen wird eine aktive Benachrichtigung durch das Systems auf anstehende Fristen oder Termine wie beispielsweise den Ablauf von Reisepass oder Personalausweis erwartet.

Dieser Kundenwunsch ist nicht ungewöhnlich. Der Bürger sieht die Verwaltung als eine Einheit und wünscht sich daher aus gutem Grund einen einheitlichen Zugang zu den Leistungen – ganz so wie er es beispielweise vom Online-Banking kennt. Vor diesem Hintergrund ist dem Bürger nicht vermittelbar, dass er sich immer wieder mit unterschiedlichen Verfahren an Online-Systemen der Verwaltung anmelden und Daten redundant erfassen muss. Ein einheitliches Bürgerkonto schafft hier Abhilfe.

Rund zwei Drittel der Bürger haben Angst vor Datendiebstahl, fürchten eine mangelnde Sicherheit bei der Datenübertragung oder scheuen die Intransparenz darüber, was mit den Daten passiert. Diesem Trend muss die Verwaltung schnell entgegentreten. Ein zentraler Zugang erlaubt auch die zentrale Steuerung und Sicherung der Datenflüsse.

Schnelle Abhilfe durch die richtige Basis

Mit dem Produkt KM-eGovCenter stellt die DZBW eine optimale Plattform für die sichere und effiziente Erfüllung der im E-Government Monitor 2014 deutlich gewordenen Bürgerwünsche bereit. KM-eGovCenter ist eine Infrastrukturkomponente zur Bündelung von fachübergreifenden Verwaltungsdienstleistungen mit sicherer Identifikation. Technische Kapselung und Zentralisierung des Identitätsmanagements ermöglichen die Umsetzung der sicherheitsrelevanten Richtlinien des BMI/BSI.

Mit dem KM-eGovCenter setzen Kommunen das gewünschte Bürgerkonto sicher für die Abwicklung beliebiger Verwaltungsdienstleistungen um. Das KM-eGovCenter kann sowohl als Lösungsangebot für Bürgerservices in Internetauftritten der Kommunen genutzt werden, als auch in einem kommunalen Bürgerbüro durch den Sachbearbeiter. Mit dem KM-eGovCenter lassen sich somit verschiedene Lösungsszenarien der Verwaltungen realisieren. Die Lösung ist mandantenfähig, Einstellungen für jede Kommune sind möglich.

Den E-Government-Experten der DZBW war es besonders wichtig ein sicheres Verfahren zu schaffen, das gleichzeitig niedrige Einstiegshürden für die Bürger biete. Das Bürgerkonto von KM-eGovCenter kann besonders einfach mit der eID-Funktion des neuen Personalausweises angelegt werden. Doch auch Bürger ohne eID-Funktion im Personalausweis werden unterstützt, indem ein Sachbearbeiter der Verwaltung das Konto einmalig bestätigt. Anschließend kann sich der Bürger wahlweise mit der eID des neuen Personalausweises oder alternativ mit Benutzerkennung, Passwort und optional mit einem weiteren Sicherheitsmerkmal z. B. SMS-TAN anmelden. Gelegenheitsnutzer können E-Dienste und E-Formulare auch ohne Registrierung nutzen, d.h. die Daten werden für jeden Verwaltungsvorgang temporär aus dem Ausweis ausgelesen und nicht gespeichert.

Ein zentraler digitaler Briefkasten für die Kommunikation

Das KM-eGovCenter stellt im Bürgerkonto eine Art digitalen Briefkasten für den Bürger bereit. Hier können sowohl von den Sachbearbeitern der Verwaltung als auch maschinell durch beliebige Verfahren Mitteilungen, Bescheide und Unterlagen zentral und sicher für den einzelnen Bürger elektronisch zugestellt werden. Mit Blick auf die von den Bürgern eingeforderte Datensicherheit wurde das System so entwickelt, dass die Daten nur mit Zustimmung des Bürgers eingestellt und nur für die von ihm definierten Vorgänge genutzt werden können. Damit hat der Bürger die Möglichkeit, selbstbestimmt den elektronischen Zugang zu ihn betreffenden Verwaltungsinformationen zu öffnen. Einstellungen zu Kontaktdaten wie z. B. bevorzugte Telefonnummer, E-Mail-Adressen oder Zustellungswunsch werden zentral im Bürgerkonto verwaltet und können von Sachbearbeitern und Fachverfahren genutzt werden. Als Kommunikationsweg wird auch De-Mail unterstützt.

Durch das Bürgerkonto entsteht für den Bürger quasi ein einheitlicher, digitaler Ansprechpartner für den Umgang mit der Verwaltung – ganz analog zur Forderung nach einem einheitlichen Ansprechpartner in der realen Welt. Das Bürgerkonto bietet über das Dashboard einen sicheren Einstieg in die bereitgestellten Verwaltungsprozesse und bündelt diese übergreifend in einem Zugangskanal. Damit wird nicht nur für den Bürger das Nutzungshindernis immer neuer Zugangsverfahren im Online-Bereich vermieden, sondern auch die Vision des One-Stop-Government realisiert. Mit einer Registrierung am Anfang einer Prozesskette kann der Bürger über unterschiedliche Beteiligte und Fachverfahren in der Verwaltung hinweg einheitlich betreut werden.

„Im E-Government Monitor 2014 der Initiative D21 wird der Bürgerwunsch nach einem zentralen und sicheren Zugang zu Online-Verwaltungsdiensten klar deutlich“, sagt Martin Riedel, Bereichsleiter E-Government bei der DZBW. „Mit der Einführung eines zentralen Bürgerkontos können die Kommunen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Servicequalität in der Verwaltung leisten. Unser Produkt KM-eGovCenter stellt dafür die notwendige Infrastruktur einfach bereit und hat sich bereits in vielen Kommunen bundesweit bewährt.“

Mehr zu den Lösungen der DZBW im Bereich Bürgerkonto und E-Government finden Sie hier:
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Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) ist bundesweit eines der führenden Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen für die öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen wurde 1971 gegründet, um landeseinheitliche Datenverarbeitungs-Verfahren für die baden-württembergischen Kommunen zu entwickeln. Heute ist das Softwarehaus bundesweit einer der Marktführer für kommunale Anwendungssoftware mit mehr als 2000 Kunden und Mitglied im DV-Verbund Baden-Württemberg.

Das Lösungsportfolio umfasst moderne, kommunale Fachverfahren in den Bereichen Finanzen, Personal, Einwohner, KFZ, Fahrerlaubnis, Gewerbe, Ausländer, Umwelt, Stundenplan und e-Government sowie e-Bürgerdienste. Die DZBW ist einer der größten SAP-Partner im öffentlichen Sektor und Vorreiter für hochintegrative, prozessoptimierte Lösungen auf der Basis modernster Softwarearchitekturen für Cloud-Services und Software-as-a-Service (SaaS).

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