Tag Archives: Eigenheim

Allgemein

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

(Mynewsdesk) Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus „Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite.

Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln.

Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/uclph8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/massivhaus-bauen-in-der-stadt-oder-auf-dem-land-62591

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/massivhaus-bauen-in-der-stadt-oder-auf-dem-land-62591

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/uclph8

Allgemein

Großes Potential der Baubranche

Großes Potential der Baubranche

(Mynewsdesk) Die Baubranche boomt. Und das schon seit einigen Jahren. Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für ein Eigenheim. Darunter: viele Normalverdiener-Familien, die sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen. Gerade für sie steht vor allem die Sicherheit vor finanziellen Risiken im Mittelpunkt ihrer Überlegungen.

Vielversprechende Aussichten für den Wohnungsbaumarkt. Die Baubranche wird auch in diesem Jahr das Wachstum, welches sie seit 2011 verzeichnet, fortsetzen. Nach wie vor erweist sich der Wohnungsbau als Wachstumsmotor der Branche. Für dieses Jahr erwartet das deutsche Baugewerbe die Fertigstellung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit etwa 106.000 bis 108.000 Wohneinheiten. Der Wohnungsbau profitiert von niedrigen Zinsen, einer stabilen Arbeitsmarktlage und steigenden Einkommen. Außerdem veranlassen Unsicherheiten aus der Euro- und Finanzkrise immer mehr Menschen dazu, ihr Vermögen in Immobilien anzulegen. 

Mehr Unabhängigkeit und sichere Altersvorsorge Bei der Investition in die eigenen vier Wände ist die Altersvorsorge einer der wichtigsten Beweggründe für Bauinteressierte. Außerdem sind der Wunsch, selbst sein Heim gestalten zu können sowie ein hoher Wohnkomfort Motive, sich für den Bau eines Eigenheims zu entscheiden.

Laut dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie haben Unternehmen für das erste Halbjahr 2018 im Wohnungsbau ein Umsatzplus von 9,7% gemeldet. Auch für 2019 wird ein weiteres Wachstum erwartet. Die Zahl der Beschäftigten im Baugewerbe stieg ebenfalls weiter an. Diese positive Entwicklung am Wohnungsbaumarkt bietet auch Town & Country Haus ein positives Wachstumsumfeld. Dabei konzentriert sich das Franchise-System auf Normalverdiener mit hohem Sicherheitsbedürfnis.

Erfolgsrezept durch hohe Sicherheit beim Hausbau Genau dieses steht bei Deutschlands führender Marke im lizensierten Massivhausbau, Town & Country Haus, im Vordergrund. Neben dem umfangreichen Hausbau-Schutzbrief für Bauherren, gehören eine massive Bauweise und ein gutes Preis- Leistungsverhältnis zum Erfolgsrezept des Franchise-Systems. Aber auch die individuellen Bedürfnisse der Kunden kommen bei Town & Country Haus nicht zu kurz. Die rund 40 Haustypen können in mehreren Varianten errichtet werden.

Obwohl Franchise in der Baubranche eher unüblich ist, liegt dennoch gerade hierin ein riesiger Vorteil der Massivhausmarke: Die Bauvorhaben der Kunden werden von regionalen Partnern umgesetzt. Während die Vertriebspartner die Bauherren vom ersten Gespräch über die Finanzierung bis zum Abschluss des Kaufvertrags begleiten, sorgen die  Franchise-Partner im Hausbau auch für die Erstellung der Häuser. So haben die Bauherren immer einen regionalen Ansprechpartner vor Ort.

Gebaut wird mit regionalen Handwerksunternehmen nach den hohen Qualitätsstandards und Systemvorgaben von Town & Country Haus. „Als Franchise-Geber unterstützen wir unsere Partner im Auf- und Ausbau ihrer Unternehmen in sämtlichen Bereichen. Ziel ist dabei immer die regionale Marktführerschaft“, erläutert Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement bei Town & Country Haus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/oyifni

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/grosses-potential-der-baubranche-82856

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/grosses-potential-der-baubranche-82856

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/oyifni

Allgemein

Smart und nachhaltig Heizsysteme von Morgen

Smart und nachhaltig  Heizsysteme von Morgen

(Mynewsdesk) Die Energiewende schreitet auf allen Sektoren voran, fossile Brennstoffe werden früher oder später durch nachhaltige Technologien abgelöst. Auch im Bereich Hausbau ist die Marschrichtung klar: moderne Eigenheime sollen möglichst ressourcenschonend gebaut und energieeffizient sein. Neben der Bauweise ist hier natürlich die Haustechnik, allen voran das Heizsystem, ein entscheidender Faktor.

Mittlerweile gibt es verschiedenste Heiztechnologien, die die klassische Ölheizung alt aussehen lassen. Höchst effiziente Gas-Brennwert-Thermen, die mit Solarthermie ergänzt werden, Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen sind derzeit gängige Systeme.

Ernst Schmiesing, Experte für Massivhaus-Bau und Leiter „Produkt und Einkauf“ bei Town & Country Haus, beschäftigt sich schon lange mit verschiedenen, modernen Heizsystemen und gibt im folgenden Interview einen aktuellen Einblick in den Bereich Forschung und Entwicklung sowie eine Einschätzung der Entwicklung im Bereich Energiesparhäuser.

Herr Schmiesing, wo stehen Massivhäuser derzeit im Hinblick auf eine energieeffizente und nachhaltige Bauweise?

Theoretisch sind die Grenzen beim energieeffizienten und nachhaltigen Bauen relativ offen und es ist vieles möglich. Doch betrachtet man es einmal aus der Perspektive der Bauherren, die als Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen bauen wollen bzw. müssen, ist mit den Vorgaben der aktuellen  EnEV 2016 das wirtschaftliche Optimum erreicht.

Über die aktuellen gesetzlichen Vorschriften hinausgehende Energiesparmaßnahmen, wie beispielsweise eine zusätzliche Dämmung, rechnen sich weder wirtschaftlich, noch ökologisch. Denn zur Produktion von Dämmstoffen werden ja auch Ressourcen und Energie eingesetzt. Das, was da an Geld und Energie reingesteckt wird, wird durch die letztliche Energieeinsparung kaum wieder rausgeholt. Die effizienteste und wirtschaftlichste Heiztechnik ist meiner Meinung nach derzeit eine moderne Gas-Brennwert-Therme mit Unterstützung durch Solarthermie und einer Lüftung mit Wärme-Rückgewinnung. Eine effiziente und bezahlbare Alternative zur Gasheizung ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Abluft-Lüftung, also einer Frischluftautomatik.

Natürlich gilt es weiterhin, sich mit innovativen und energieffizienten Bautechniken zu beschäftigen. Nicht nur, weil der Gesetzgeber eine weitere Anhebung der Energiesparstandards im Bau beabsichtigt, sondern auch, um unseren Bauherren noch nachhaltigere Häuser anbieten zu können.

Was beschäftigt die Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Town & Country Haus derzeit?

Ein wichtiges Forschungsthema ist derzeit „Zukunftsfähige, nachhaltige Heizsysteme“. So haben wir beispielsweise in Hütscheroda ein Mehrfamilienhaus als Plus-Energiehaus mit Eisheizung gebaut. Der Vorteil dieses Systems: es werden drei natürliche Energiequellen – Sonne, Luft und Erdwärme – miteinander kombiniert. Der Clou, es wird unter anderem die Energie genutzt, die frei wird beim Übergang von flüssigem Wasser zu Eis. Die Anlage ist so ausgelegt, dass der Wechsel zwischen Eis und Wasser das ganze Jahr für eine wirtschaftliche und umweltschonende Temperierung des Hauses sorgt. Der Nachteil ist jedoch, dass eine solche Eisheizung eine hoch komplexe Anlage ist. Ein entsprechender Wasser- bzw. Eisbehälter muss in den Boden eingelassen werden, eine Wärmepumpe und spezielle Solar-Luft-Kollektoren sind notwendig. All das macht eine Eisheizung sehr teuer und somit für Normalverdiener kaum bezahlbar.

Gibt es weniger aufwendige und kostenintensive Alternativen?

Auf jeden Fall! Wir testen derzeit intensiv eine sogenannte Power-to-heat-Technologie. Hierbei wird eine Photovoltaik-Anlage mit einem sogenannten SMART-HEATER verbunden. Das Energiemanagement-System wählt dann aus, wo der Strom aus der Photovoltaik-Anlage im Haus benötigt wird. Wird kein Strom im Haushalt oder zum Laden des Elektroautos benötigt, wird dieser als Wärme an den Warmwasserspeicher der Heizung abgegeben. Der übrige Strom wird schließlich ins Netz eingespeist. Dieses System kann mit einer Gas-Brennwerttherme oder Wärmepumpe kombiniert werden.

Die Vorteile eines solchen smarten Heizsystems sind vielfältig. Die Effizienz ist viel größer als bei einer Solarthermie-Anlage, die ausschließlich für die Warmwassererzeugung genutzt werden kann. Der mit der Sonne erzeugte Strom wird optimal und kostengünstig im Haus genutzt. Teure Batteriespeicher für Solarstrom sind überflüssig, denn der Wasserspeicher der Heizung kann rund 14 kWh aufnehmen und kostet um die 2.000 Euro. Ein Batteriespeicher mit vergleichbarer Kapazität kostet bis zu 20.000 Euro.

Herr Schmiesing, was denken Sie wird die Zukunft im Bereich moderner Heizungssysteme bringen?

Das ist natürlich spekulativ, aber wir gehen davon aus, dass im Zuge der Energiewende die Zukunft des Heizens auf Strom basiert, denn der ganze Strom, der von Windrädern produziert wird, muss in Spitzen gespeichert bzw. abgenommen werden, damit das deutsche Stromnetz funktionsfähig bleibt. Dabei spielen Eigenheime eine wichtige Rolle als Abnehmer. Da für uns nicht nur die Energieeffizienz von Technologien entscheidend ist, sondern auch die Wirtschaftlichkeit bzw. die Bezahlbarkeit für Normalverdiener, konzentrieren wir uns auf Lösungen wie Power-to-heat. Ich denke, dass wir eine solche Heizungstechnik früher oder später für unsere Bauherren anbieten werden.

Bisherige strombasierte Heizsysteme, wie die Wärmepumpe, sind zwar im Hinblick auf den Energieverbrauch günstig, aber durch die aktuellen Strompreise und die damit verbundenen Kosten bisher nicht so wirtschaftlich, wie sie eigentlich sein könnten. In Kombination mit einer Power-to-heat Anlage, wird selbsterzeugter Solarstrom genutzt, das senkt die Kosten und erhöht die Wirtschaftlichkeit nachhaltiger Heiztechnologien, wie der Wärmepumpe.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wy512z

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/smart-und-nachhaltig-heizsysteme-von-morgen-62844

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/smart-und-nachhaltig-heizsysteme-von-morgen-62844

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/wy512z

Immobilien

Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Fertighaus-Spezialist realisiert individuellen Bau(t)raum mit besonderen Auflagen

Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Neunkhausen, 2. Oktober 2018 – Lichtdurchflutete Zimmer, modern, individuell – und der Faktor X. Die Bauherren Julia Moos und Marc Hüskens hatten genaue Vorstellungen von ihrem Traumhaus, das in einem Baugebiet mit besonderen Voraussetzungen entstehen sollte: in einem Faktor-X-Quartier. Derartige Quartiere fordern energiesparende und ressourcenschonende Bauweisen. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) setzte das Eigenheim gemeinsam mit dem Paar exakt nach deren Wünschen sowie den speziellen baulichen Auflagen um. Entstanden ist ein individuelles, traumhaftes Domizil für die kleine Familie.

Das neue Traumhaus sollte nicht „von der Stange“ sein – es sollte das Vorurteil, dass Fertighäuser keine Individualität zulassen, widerlegen. Den Grundriss des geplanten Satteldachhauses hatten Julia Moos und Marc Hüskens bereits im Kopf, als sie in Frechen in der Fertighauswelt einen entsprechenden Anbieter suchten und Fingerhut Haus fanden. „Für uns stand schnell fest, dass Fingerhut der richtige Partner für unser Bauprojekt im Faktor-X-Quartier sein würde. Das Thema Hausbau war für uns neben den Fakten auch eine sehr emotionale Entscheidung – unser Bauchgefühl sprach ganz klar für Fingerhut. Dies bestätigte sich auch durch unsere Besichtigung im Werk und im Bemusterungszentrum“, erklärt Julia Moos.

Individualität bei Architektur, Funktionalität und Optik
Mit Fingerhut konnten die Bauherren ihre Wünsche auf ca. 145 m² Wohnfläche umsetzen. So gibt es z.B. eine praktische T-Lösung im Bad und eindrucksvolle Schiebetüren im Wohnzimmer. Ein offener Wohn-/Essbereich mit einem Esstisch für viele Personen sowie nach dem Sonnenstand ausgerichtete Zimmer lagen den Bauherren besonders am Herzen. „Es ist ein offener, einladender Charakter entstanden. Fingerhut hat uns zu Schiebetüren geraten. Der Komfort und die Platzersparnis sind enorm. Auch die T-Lösung im Bad und die begehbare Dusche erfreuen uns jeden Morgen. Dass die Badewanne im Estrich versenkt ist (auch eine Empfehlung von Fingerhut), begeistert jeden, der unser Haus besichtigt“, berichtet Julia Moos.

Faktor-X-Quartier – Ressourceneffizientes Bauen und Wohnen
Neben der individuellen Architektur und den damit verbundenen Extras gab es eine weitere fundmentale Herausforderung: der Bau steht in einem Faktor-X-Quartier. Dies setzt eine durchdachte Planung und Umsetzung voraus. Denn um in einem solchen Quartier bauen zu können, müssen Bauherren nachweisen, dass ihr Gebäude sehr energiesparend ist und die Gesamtheit der dafür aufgewendeten Ressourcen muss besonders effizient gestaltet sein.

Die hohen Auflagen konnten ideal erfüllt werden, da auf Grund der nachhaltigen Holzrahmenbauweise und der ThermLiving-Lösung von Fingerhut standardmäßig nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz kommen. Die bei der ganzheitlichen, thermischen Gebäudeaußenhülle eingesetzten natürlichen Baustoffe speichern überschüssige Feuchtigkeit zwischen und geben sie bei trockener Luft wieder ab. Es handelt sich dabei um ökologische, nachhaltige Dämmstoffe, die kein Polystyrol enthalten. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf bestmöglichem Niveau gehalten und die Fassade hält auch bei Wind und Wetter dauerhaft stand.

Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH, erklärt: „Wir legen Wert auf ökologische, nachwachsende und regionale Baustoffe. Dabei hat Holz für uns einen besonderen Stellenwert. Es ist ein zentraler Werkstoff im Fertighausbau. Wir bauen ausschließlich auf Konstruktionsvollholz (KVH) und verwenden verschiedene heimische Hölzer. Diese ermöglichen eine hohe Festigkeit in Verbindung mit Qualität und Maßhaltigkeit, sie bieten eine ausgeprägte Formstabilität für eine gute Verarbeitungsfähigkeit und lange Lebensdauer.“

Durch die nachhaltige Bauweise von Fingerhut Haus konnten alle geforderten Auflagen im Faktor-X-Quartier erfüllt werden. Die Bauherren wohnen heute in einem modernen, lichtdurchfluteten Haus mit einigen Raffinessen, die ganz nach ihren Vorstellungen gestaltet wurden. Gleichzeitig profitiert die Familie von den Vorteilen eines energetischen, ressourcensparenden Hauses.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

Firmenkontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
02661 95640
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

Richtig Lüften in der Übergangszeit

So kommen Sie gesund durch den Herbst

Richtig Lüften in der Übergangszeit

Gerade in der Übergangszeit passieren sowohl beim Heizen als auch beim Lüften viele Fehler. Während es nachts teilweise frostig ist, sorgt die Sonne tagsüber für angenehme Temperaturen. Kein Wunder, dass sich viele bei diesen Temperaturschwankungen unsicher sind, wann und wie sie in der Übergangszeit am besten heizen und lüften sollen. Auf der Suche nach Empfehlungen zum richtigen Heizen wird man schnell fündig, doch wie sieht es mit solchen zum richtigen Lüften aus? Hierzu lässt sich teilweise nur sehr wenig finden. Skybad.de schafft Abhilfe und verrät Ihnen nützliche Tipps rund ums Lüften in der Übergangszeit.
In der Übergangszeit empfiehlt es sich grundsätzlich etwas länger zu lüften, etwa 10 bis 15 Minuten pro Lüftungsvorgang. Grund hierfür liegt in der hohen Luftfeuchtigkeit. Je wärmer tagsüber die Außenluft ist, desto mehr Feuchte enthält sie. Daher kann sie nicht so viel von der überschüssigen Feuchte aus den Wohnräumen – insbesondere aus Küche, Badezimmers und Schlafzimmer – aufnehmen und benötigt mehr Zeit zum Ausgleichen der unterschiedlichen Werte. Die Obergrenze von Wasserdampf in der Luft liegt bei 60% und sollte nicht überschritten werden. Eine zu hohe Luftfeuchte wirkt sich in zweifacher Hinsicht negativ aus. Durch sie erhöht sich das Risiko der Schimmelbildung, was nicht nur ein gesundheitliches Problem darstellt, sondern auch schädlich für die Bausubstanz ist. Dies betrifft vor allem das Bad, denn hier passiert es schnell, dass beispielsweise nach einer heißen Dusche eine Luftfeuchtigkeit von 70% erreicht wird. Diese sollte nur von kurzer Dauer sein und langfristig unter 60% gehalten werden. Auch beim Schlafzimmer ist vermehrte Vorsicht geboten. Wer bei geschlossenem Fenster schläft, hat mit 60% Luftfeuchte bereits den Grenzwert überschritten. Da durch das Ausatmen die Feuchtigkeit in der Luft ansteigt, sollte hier der Prozentsatz bei etwa 40% gehalten werden.
Nichts destotrotz sollte die Luftfeuchtigkeit auch nicht zu niedrig sein. Es gilt die Untergrenze von 40% Luftfeuchtigkeit im Raum. Diesen Wert nicht zu unterschreiten ist vor allem um die Abendzeit herum, wenn die Temperaturen wieder sinken, wichtig. Denn dringt kalte Außenluft ein, sinkt auch die Luftfeuchtigkeit. Eine zu trockene Luft hat zur Folge, dass menschliche Schleimhäute auszutrocknen und Atemwege gereizt werden. Dies kann sehr unangenehm werden und lässt sich ganz einfach vermeiden: Mit einem Hygrometer, das die Luftfeuchtigkeit misst, finden Sie den richtigen Anteil von Wasserdampf in der Luft.
Zusätzlich zum längeren Lüften raten wir Ihnen, auf Dauerlüften durch das Kippen von Fenstern zu verzichten. Auch wenn das Kippen der Fenster als vermeintlich gelungene Alternative im Umgang mit den wechselhaften Temperaturen der Übergangszeit zu sein scheint, der hierdurch bedingte Luftaustausch ist minimal und es wird nur unnötige Energie verschwendet. Darüber hinaus erhöht Dauerlüften die Gefahr von Schimmelbildung, da beim Zusammenstoßen der oftmals kälteren Außenluft auf die wärmere Raumluft die Laibung der Fenster auskühlt und so Tauwasser entsteht. Aus diesem Grund sollten Sie während des Lüftens auch die Heizung ausschalten, da diese die Luft im Raum nur weiter erwärmt und die Differenz von Außen- und Innentemperatur erhöht.
Wer diese Punkte beim Lüften beachtet, spart Kosten und kommt gesund durch den Herbst. Und weil es in der Übergangszeit mit dem richtigen Lüften alleine nicht getan ist, bieten wir Ihnen in unserem Onlineshop außerdem alles Nötige für Ihre Heizung an, damit auch die im Herbst voll einsatzbereit

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

Kontakt
Skybad GmbH
Saskia Thelen
Saarstraße 4
52062 Aachen
0241 51832632
marketing@skybad.de
http://www.skybad.de

Allgemein

Kompakte Massivhäuser sind im Trend

Kompakte Massivhäuser sind im Trend

(Mynewsdesk) Wohnen ist für jeden ein zentrales Thema. Je nach Lebensphase stellen wir uns die Frage, ob die Miete bezahlbar bleibt, wir genügend Platz haben, wo und wie wir leben wollen. Die meisten Menschen wollen in der Stadt oder stadtnah leben. Urbanität ist weltweit ein Megatrend, der sich beim Wohnen in einer städtischen Lebensform ausdrückt, die Architektur, Einrichtung und Lage betrifft.

Die Bevölkerung nimmt in Ballungszentren zu, so dass steigende Mieten und steigende Grundstückpreise die Folgen sind. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben die Preise für Bauland in Deutschland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent zugenommen. Bezahlbare Bauplätze sind gerade in Ballungsgebieten Mangelware. Der Hausbau ist aufgrund der niedrigen Zinsen nach wie vor günstig. Der größte Posten der Baukosten ist der Kauf eines Grundstückes.

Kluge Wohnkonzepte: Kompakthäuser, Micro-Appartments, Tiny Houses Um trotz steigender Mieten und Grundstückskosten weiterhin in der Stadt leben zu können, nimmt der Wohnraum pro Person ab. In Großstädten wie Hongkong, New York oder Berlin setzt sich daher mit Micro-Apartments eine neue Lebensform durch, besonders bei der jüngeren Generation. Wenn auch klein, sind diese Miniwohnungen speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet: die Einrichtung ist funktional und hochwertig in Design und Qualität. Zudem sind die laufenden Kosten einer kleineren Wohneinheit geringer. Der Anspruch an kompakten Wohnraum ist heute: weniger Kosten bei gleich großer Lebensqualität.

Architekten, Innenarchitekten und Bauunternehmen entwerfen daher für Familien wie Paare neue Konzepte für optimal genutzte Eigenheime, die auch auf kleiner Fläche gebaut werden können: Kompakthäuser, Mikrohäuser oder Zwei-Personen-Häuser. Im Mai hatte sogar Tchibo den Wohntrend aus den USA aufgegriffen und ein Tiny House, Minihaus auf Rädern, angeboten.

Der Grundriss der kompakten Häuser wird auf die Bewohnerzahl und Lebenssituation ohne Einbuße an Komfort zugeschnitten. Gut geplant, sparen kompakte Massivhäuser nicht nur Grundstücksfläche, Energie und Hausarbeit, sondern bieten auch viel Wohnqualität. Denn kompakt bauen heißt nicht beengt leben, sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Traumhaus auf kleinem Grundstück: besondere Massivhaustypen machen´s möglich Für Bauherren, die nicht weit aufs Land ziehen wollen, sind kompakte Stadthäuser, die auf kleinen Grundstücken Platz haben, die ideale Lösung. Denn für Häuser mit einer kleinen Grundfläche ist es einfacher, ein Grundstück oder eine Baulücke zu finden.

Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben daher spezielle Haustypen entwickelt, die auf einem kleinen Grundstück ausreichend Platz für eine Familie mit Kindern haben. Zum Beispiel benötigt der Haustyp „Raumwunder 100“ etwa nur 70 Quadratmeter Grundfläche für 100 Quadratmeter Wohnfläche.

Neuer Haustyp „Stadthaus 100“: bezahlbarer Traum von urbanem Lebensstil Town & Country Haus hat mit Architekten urbane Kompakthaustypen entwickelt, die flexibel im Grundriss sind, so dass die Bauherren ihre Vorstellungen und Wünsche verwirklichen können.

„Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Das „Stadthaus 100“ verwirklicht Paaren oder Familien mit einem Kind den Traum vom urbanen Lebensstil zu mietähnlichen Konditionen. Das Konzept garantiert die Balance zwischen Wohnkomfort und optimalem Preis-Leistungsverhältnis. Die kompakte Bauweise geht nicht zulasten von ausreichend Platz. Dank der modernen Stadthaus-Architektur nehmen im Obergeschoss keine Dachschrägen Raum weg. Besonderes Highlight ist die lichtdurchflutete Galerie. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden bieten Stauraum und sind die gute Alternative zum klassischen Keller.

Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke Maximaler Wohnkomfort bei optimalen Außenmaßen ist die Devise des Stadthaus-Typs „Aura 125“. Die ausgefeilte Bauweise ermöglicht den Bauherren flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Dank seiner geringen Außenmaße findet dieses Haus gerade auf kleinen oder schmalen Grundstücken Platz. Selbst langgezogene Baulücken können optimal bebaut werden, so dass noch genug Platz für einen kleinen Garten bleibt.

Viel Raum auf kleiner Grundfläche Das Massivhaus „Raumwunder 100“ optimiert den Platz wie kein anderer Haustyp, denn auf einer Grundfläche von nur 70 Quadratmetern ergeben sich ca. 100 Quadratmeter Wohnfläche. Lichtdurchflutete, freundliche Zimmer verleihen dem Haus eine attraktive Wohnatmosphäre auf zwei Ebenen. Im Erdgeschoss finden Sie ein geräumiges Wohnzimmer mit Blick in den Garten, eine gemütliche Essecke und eine große Küche. Das Dachgeschoss ist ideal ausgerichtet für Schlaf- und Kinderzimmer, Büro- oder Gästezimmer. Das Bad ergänzt diese Wohnebene optimal.

Fazit: Kompakte Massivhäuser sind für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen möglich. Clevere Baukonzepte bieten auch auf kleiner Grundfläche ausreichend Platz für die Familie. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vyisld

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/kompakte-massivhaeuser-sind-im-trend-78432

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/kompakte-massivhaeuser-sind-im-trend-78432

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/vyisld

Allgemein

Tipps für Bauherren: Immer ein gutes Gefühl beim Hausbau durch unabhängige Bauüberwachung

https://www.gfg24.de

Beim Traum vom Haus geht es immer um Vertrauen. Vertrauen in die ordentliche und sachgemäße Ausführung aller Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Hausbau stehen. Verständlicherweise sind nicht alle Bauherren versierte Hausbau-Experten. Und deshalb ist es umso wichtiger, dass man sich beim Bau des Eigenheims darauf verlassen kann, dass alles zur vollsten Zufriedenheit und vor allem mit viel Geschick unter Einhaltung der Bauvorschriften ausgeführt wird. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, sollten sich Bauwillige bereits bei der Wahl des Bauunternehmens nicht nur auf Ihr Bauchgefühl, sondern ggf. auch auf positive Bewertungen von Kunden des jeweiligen Unternehmens verlassen. Denn wer möchte mit einem Hausbauunternehmen bauen, das einen schlechten Ruf hat? Die ordentliche Überprüfung von Referenzen kann hierbei helfen. Aber natürlich sind Referenzen nicht alles und am Ende bleibt bei vielen Bauherren trotz aller Recherche eine gewisse Unsicherheit, ob der gewählte Baupartner alle Arbeiten korrekt ausführen wird.
Als einer der führenden Anbieter im Massivbau kennt das Hamburger Bauunternehmen GfG diese Sorgen der Bauherren und empfiehlt ihnen deshalb, eine unabhängige Bauüberwachung durch die Sachverständigenorganisation DEKRA durchführen zu lassen. Die Fachingenieure der DEKRA erhalten laufend Schulungen und befinden sich somit immer auf dem neuesten Stand. Sie wissen genau, worauf beim Hausbau geachtet werden muss, dokumentieren alle Sachstände und sind Ansprechpartner für Bauherren und Baudienstleister. Am Ende werden alle Gewerke in einem aussagekräftigen Gutachten zusammengefasst und Kunden können sicher sein, dass alle Gewerke fachgerecht und mängelfrei durchgeführt wurden.
Weitere Informationen zur unabhängigen Bauüberwachung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Allgemein

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

(Mynewsdesk) Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.

Jede Bank rechnet anders Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.

Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.

Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.

Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an. Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an.

Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit: Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
DB Connection Error…Please try again in a few minutes.

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/tiefstzinsen-fuer-hausbau-ohne-eigenkapital-nutzen-58193

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/tiefstzinsen-fuer-hausbau-ohne-eigenkapital-nutzen-58193

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://DB Connection Error…Please try again in a few minutes.

Allgemein

Bauen und Wohnen in Kleinstädten ist im Trend!

Bauen und Wohnen in Kleinstädten ist im Trend!

(Mynewsdesk) Arbeitsplatzwechsel, Wohnraummangel oder Platz für die Familie: kleinere und mittlere Städte gewinnen gegenüber Großstädten an Attraktivität. Denn im Umland sind die Lebenshaltungskosten niedriger und die Lebensqualität höher. Das eigene Massivhaus wird sogar oftmals von Kommunen durch günstiges Bauland gefördert.

Besonders Familien mit Kindern sind durch das Leben in Großstädten gefordert: überfüllte Kitas, Gerangel um einen Platz in der weiterführenden Schule, hohe Mieten. Wer in der glücklichen Lage ist, eine günstige Mietwohnung in einem angesagten Viertel zu haben, muss damit rechnen, dass die Wohnung wegen Verkauf oder Luxussanierung gekündigt wird. Wohnungssuche in Deutschland ist in Zeiten von Wohnraummangel und steigenden Mieten ein Glücksspiel und kann leicht zum Nebenjob werden. Zudem sind die Lebenshaltungskosten in München, Hamburg oder Frankfurt/M. deutlich höher als im Umland.

„Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade bei jungen Familien der Trend zum Leben in Kleinstädten abzeichnet. Denn mit den Kindern kommt oft der Wunsch nach ausreichend Platz und damit einem eigenen Massivhaus. Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein Leben in eher ländlichen Regionen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Eine aktuelle Studie belegt: Trend in mittelgroße und kleine Städte zu ziehen Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie veröffentlicht, die aufgrund von Zu- und Fortzugs-Daten belegt, dass das Leben in der Stadt nach wie vor im Trend ist, sich jedoch auf mittlere und kleinere Städte verlagert sowie Kommunen im ländlichen Raum am Rande der Metropolen. In der Studie werden Kommunen ab einer Größe von 5.000 Einwohnern betrachtet.

Die Studie beschäftigt sich auch mit den Gründen für den Umzug. Gegen ein Leben in einer Millionenstadt spricht mehr als die teure Miete oder ein Arbeitsplatzwechsel, so das Ergebnis. Menschen in der Ausbildung und Berufsanfänger ziehen Großstädte vor. In der Phase der Familiengründung entscheiden sich junge Paare für das Leben in kleineren Städten, da das Umfeld dort besser zu ihren Vorstellungen passt.

„Auch wir erleben, dass junge Familien nach wie vor vom eigenen Haus auf dem Land träumen. Ein eigenes Haus muss nicht viel teurer als die Miete sein, wenn man nicht gerade in unmittelbarer Nähe oder gar in Ballungszentren bauen möchte“, sagt Jürgen Dawo.

Rund 42 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters (www.bauometer.de) befragten Hausbau-Interessierten bevorzugen ein Massivhaus im ländlichen Raum, also in Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern. In Mittelstädten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern wollen 28 Prozent der Befragten bauen.

Die Zahlen belegen einen Trend zur Reurbanisierung der Klein- und Mittelstädte. Grundsätzlich profitiert das Umland von Ballungszentren von dem Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum und mehr Lebensqualität. Damit die Städte attraktiv zum Leben und Arbeiten sind, ist eine moderne und funktionierende Infrastruktur eine wichtige Voraussetzung.

Treiber Infrastruktur: Bauland für Familien Kleinere und mittlere Städte holen bei der Infrastruktur auf. So reduziert sich das Nahverkehrsangebot längst nicht mehr auf die Großstädte, sondern verbindet ganze Regionen mit Bahn und Bus. Beispielweise ist die kreisfreie Stadt Landshut – etwa 70 Kilometer nordöstlich von München – so gut mit dem Großraum der Metropole vernetzt, dass dort derzeit der meiste neue Wohnraum in Deutschland entsteht.

Von dem Boom profitieren auch die kleineren Kommunen, die neue Wohngebiete erschließen. Aber auch andere Städte boomen wie Bad Neustadt an der Saale in Bayern, Aurich in Niedersachsen, Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern oder Heide in Schleswig-Holstein, Finsterwalde im südlichen Brandenburg, Eschwege im nordöstlichen Hessen, Hildburghausen in Thüringen oder Parchim in Mecklenburg-Vorpommern.

Neben Nahverkehr zählen Ärzteversorgung, Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten und Schulen zu einer attraktiven Infrastruktur. Kommunen, die sich entschieden haben, den Zuzug von Familien zu fördern, bieten günstiges Bauland an, ebenso wie Kitaplätze.

Gerade Eltern wünschen sich ein sicheres Umfeld für ihre Kinder. Auf der Bewertungsskala einer kinderfreundlichen Stadt stehen daher eine niedrige Kriminalitätsrate, Kindergärten, Schulen, Spielplätze, Sportvereine und Musikschulen sowie kurze Wege, die Kinder mit dem Rad oder dem Bus bewältigen können. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/obo7v8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/bauen-und-wohnen-in-kleinstaedten-ist-im-trend-18321

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/bauen-und-wohnen-in-kleinstaedten-ist-im-trend-18321

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/obo7v8

Allgemein

Fördermittel für das Eigenheim Das Baukindergeld kommt

Fördermittel für das Eigenheim  Das Baukindergeld kommt

(Mynewsdesk) Endlich haben sich die Spitzen der großen Koalition zum Baukindergeld geeinigt. Die Förderung nützt vor allem Normalverdiener-Familien mit wenig Eigenkapital auf dem Weg ins Eigenheim.

Im Zuge der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Bundestages wurde nach langer Diskussion die Einführung des Baukindergeldes beschlossen. Familien mit einem oder mehreren Kindern dürfen sich nunmehr über ein neues Förderprogramm für den Kauf oder Bau eines Eigenheims freuen.

Das Baukindergeld wird es für den erstmaligen Kauf von Wohneigentum bzw. den Neubau eines Eigenheims geben. Pro Kind werden 1.200 Euro für einen Zeitraum von 10 Jahren gezahlt. Die Möglichkeit, das Baukindergeld zu beantragen, ist auf 2 Jahre begrenzt und gilt rückwirkend ab 1. Januar 2018.

Voraussetzungen für den Erhalt des Baukindergeldes ist ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro für eine Familie mit 1 Kind. Pro weiterem Kind erhöht sich diese Einkommensgrenze um jeweils 15.000 Euro. Das Antragsverfahren für das Baukindergeld soll über die KfW-Bank laufen. Wann genau eine Beantragung und die Auszahlung erfolgen kann, ist bisher unbekannt.

Baukindergeld – Normalverdiener mit wenig Eigenkapital profitieren „Besonders Normalverdiener-Familien, die wenig oder kein Eigenkapital haben, werden vom Baukindergeld profitieren und mit diesen zusätzlichen Mitteln einen Teil der Kosten für den Bau eines Eigenheims decken können, zum Beispiel Nebenkosten wie die Grunderwerbsteuer“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Viele junge Familien haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, jedoch bisher nicht die Möglichkeit Geld zur Seite zu legen, zum Beispiel aufgrund der Kosten für die Berufsbildung. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Eigenkapital-Bildung. Doch unter bestimmten Voraussetzungen ist der Bau und die solide Finanzierung eines Eigenheims auch ohne bzw. mit wenig Eigenkapital möglich.

Mit dem Baukindergeld können Familien fehlende Rücklagen ausgleichen und so schneller den Schritt ins Eigenheim wagen. „Und das ist auch nötig, aufgrund des kurzen Förderzeitraumes, herrscht etwas Zeitdruck. Schließlich muss zur Erfüllung der Förderbedingungen für das Baukindergeld eine Baugenehmigung oder ein Kaufvertrag vorliegen – das kann seine Zeit dauern. Wer sich die Vorteile sichern will, sollte seine Entscheidung für ein Eigenheim also nicht mehr lange hinauszögern“, so Hausbau-Experte Dawo.

Nachhaltige Eigenheim-Förderung bisher nicht in Sicht Mit der Abschaffung der Eigenheimzulage im Jahr 2006 und der zunehmenden Verschlechterung der Konditionen beim Bau von KfW-Effizienzhäusern sah es schlecht aus im Bereich der Fördergelder für das Eigenheim.

„Es ist erfreulich, dass die Politik erkannt hat, dass Familien Unterstützung auf dem Weg ins Eigenheim brauchen und vor allem verdienen. Das Baukindergeld ist meiner Meinung nach ein erster Schritt. Um die Eigentumsquote in Deutschland nachhaltig zu verbessern, sind aber weitere Maßnahmen notwendig“, sagt Jürgen Dawo.

Zum einen schließt das Baukindergeld Paare ohne Kinder oder auch Familien mit Kindern über 18 Jahre aus. Doch auch für diese Gruppen ist der Erwerb von Wohneigentum, nicht nur im Hinblick auf die Altersvorsorge, attraktiv. Zum anderen sorgt der kurze Förderzeitraum auch dafür, dass nur ein Teil von Familien auf dem Weg ins Eigenheim unterstützt wird. Was nach 2020 kommt, bleibt ungewiss.

„Eine langfristige und gerechtere Maßnahme zur Entlastung wäre beispielsweise die Senkung der Baunebenkosten. Die Grunderwerbsteuer-Sätze in Deutschland treiben die Grundstücks- und Immobilienpreise weiter in die Höhe. Auch die hohen Anforderungen an den Hausbau seitens des Gesetzgebers, erschweren den Neubau von Eigenheimen, die für Normalverdiener erschwinglich bleiben“, betont Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dipatd

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/foerdermittel-fuer-das-eigenheim-das-baukindergeld-kommt-88918

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/foerdermittel-fuer-das-eigenheim-das-baukindergeld-kommt-88918

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/dipatd