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Stadthaus für 2 Familien: Das neue Massivhaus Flair 180 Duo

Stadthaus für 2 Familien: Das neue Massivhaus Flair 180 Duo

(Mynewsdesk) Mehr als 17 Prozent der Bauinteressierten wollen im Einzugsbereich von Großstädten bauen, so das Ergebnis der „bau-o-meter“ Befragung der aproxima – Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung. Doch nicht nur die Mieten steigen in attraktiven Städten wie Hamburg, Berlin oder München ungebremst, auch bezahlbares Bauland ist kaum noch zu finden.

„Der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für ein eigenes Haus wird immer geringer. Doch durch den Mangel an bezahlbarem Bauland, wird Menschen mit durchschnittlichem Einkommen der Hausbau erschwert. Damit der Traum vom Haus bezahlbar bleibt, kann der Bau eines Zweifamilienhauses eine interessante Option sein“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Stadthäuser werden bei Bauherren immer beliebter. So war das Stadthaus „Flair 152 RE“ das meistverkaufte Town & Country Massivhaus im Jahr 2017, die Verkaufszahlen stiegen um mehr als 50 Prozent. Auf Basis dieses Hauses ist nunmehr das neue Stadthaus „Flair 180 Duo“ entstanden, dass Platz für zwei Familien unter einem Dach bietet.

Clever bauen in Stadtnähe mit dem neuen „Flair 180 Duo“ Im „Flair 180 Duo“ trifft geradliniges Stadthaus-Design auf gemütliche Mehrfamilienhaus-Atmosphäre. Die 3-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss und die 4-Zimmer-Wohnung im Obergeschoss bieten Wohnkomfort für zwei Familien unter einem Dach.

Die Erdgeschosswohnung überzeugt mit einem teilweise offen gestalteten Grundriss. Neben Staumöglichkeiten im Flur, bietet eine Abstellkammer neben der Küche Lagerraum. Die Wohnung im Obergeschoss überzeugt ebenso mit einem modernen Grundrisskonzept. Das Schlafzimmer wird durch eine Ankleide ergänzt, auch hier bietet eine Abstellkammer zusätzlichen Stauraum.

„Das Stadthaus „Flair 180 Duo“ eröffnet vielfältige Möglichkeiten für seine Bauherren. So kann eine Wohneinheit selbstgenutzt und die andere vermietet werden, zum Beispiel an die Eltern“, erklärt Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Gemeinsam bauen, gemeinsam sparen Der Vorteil beim Bau eines Zweifamilienhauses ist, dass die Kosten für Haus, Grundstück und Baunebenkosten nicht alleine getragen werden müssen. Entweder werden die Kosten gemeinsam finanziert oder ein Teil wird durch Mieteinnahmen getragen.

Wer ein Haus baut und einen Teil vermietet, genießt steuerliche Vorteile. So können Gebäudeabschreibung, Instandhaltung, Schuldzinsen und andere Werbungskosten, die auf den vermieteten Teil des Hauses entfallen, beim Finanzamt geltend gemacht werden. Ist das Haus bis zur Rente schuldenfrei, ist die Miete ein guter Beitrag für die private Altersvorsorge.

Der Bau eines Mehrgenerationenhauses bietet natürlich einen weiteren Vorteil, denn in der Regel unterstützen die Eltern ihre Kinder auch finanziell bei dem Bauvorhaben. Entweder wird auf Mietzahlungen verzichtet und jede Partei übernimmt einen Teil der Baufinanzierung oder eine Partei des Mehrgenerationenhauses zahlt eine Vorzugsmiete, damit die steuerlichen Vergünstigungen ausgeschöpft werden können. Wichtig hierbei: die Miethöhe sollte bei mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, ansonsten dürfen Kosten nur anteilig steuerlich geltend gemacht werden.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.: „Baukindergeld ein richtiger Schritt – Nachfrage nach Häusern wird steigen“

www.vqc.de

Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.: "Baukindergeld ein richtiger Schritt - Nachfrage nach Häusern wird steigen"

Das Baukindergeld soll auch Familien mit mittleren Einkommen
den Bau eines Hauses ermöglichen. (Bildquelle: vqc)

Das von CDU und SPD im Rahmen der Koalitionsverhandlungen vereinbarte „Baukindergeld“ wird vom Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (Göttingen) als Schritt in die richtige Richtung bezeichnet. Generell bewertet es die Sachverständigen-Organisation als positiv, dass auch mittleren Einkommensschichten der Weg zum Eigenheim ermöglicht wird. Udo Schumacher-Ritz, Vorsitzender des VQC, erwartet dadurch langfristig einen wünschenswerten Anstieg der Eigenheimquote in Deutschland. „Besonders in Ballungsgebieten wurde es in den vergangenen Jahren für Normalverdiener immer schwieriger, Wohneigentum zu erwerben. Das wird sich jetzt dank des Baukindergeldes ändern“. Laut Schumacher-Ritz haben Familien einen Anspruch auf diese neue Eigenheimzulage, wenn das zu versteuernde Familieneinkommen pro Jahr 75.000 Euro nicht übersteigt. Hinzu kommt ein jährlicher Freibetrag von 15.000 Euro pro Kind. Bei einer vierköpfigen Familie mit zwei Kindern erhöht sich somit die Summe des zu versteuernden Jahreseinkommens, bis zu der ein Anspruch auf Baukindergeld besteht, auf maximal 105.000 Euro. Wer über diesem Grenzwert liegt, geht leer aus – so der Plan der Großen Koalition. Gezahlt werden pro Kind pro Jahr 1.200 Euro – und das über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren. Ein Anspruch auf Baukindergeld besteht laut VQC sowohl beim Neubau sowie beim Erwerb einer gebrauchten Immobilie.

Zu bedenken gibt der VQC-Vorsitzende, dass der Bauboom dadurch noch weiter angeheizt werden könnte. „Wir verzeichnen bereits jetzt einen enormen Mangel an qualifizierten Handwerkern, so dass oftmals die vereinbarten Bauzeiten nur sehr schwer eingehalten werden. Auch die Verarbeitungsqualität der Baumaterialien wird wegen des großen Zeitdrucks oftmals vernachlässigt“, weiß der Bausachverständige zu berichten. „Eine weiterhin steigende Nachfrage würde die Engpässe nochmals vergrößern und die Situation auf den Baustellen spürbar verschärfen – auch die Preise für Handwerkerleistungen und Grund und Boden werden steigen“. Aus diesem Grund empfiehlt der VQC Bauherren auf der Suche nach der neuen Traum-Immobilie genau hinzuschauen, Preise zu vergleichen und bei der Kaufentscheidung einen kühlen Kopf zu bewahren. Und noch einen Tipp hat der VQC parat: Beim Hausbau sollte unbedingt ein unabhängiger Sachverständiger hinzugezogen werden, der die Qualität des neuen Hauses während des Bauprozesses überprüft und zertifiziert. Denn trotz aller staatlichen Zulagen: Am Ende zählt die Qualität und damit auch der Wert des neuen Hauses.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Energiesparhaus bauen was ist das, was lohnt sich?

Energiesparhaus bauen  was ist das, was lohnt sich?

(Mynewsdesk) Energiesparhäuser sind durch die gesetzlichen Vorgaben durchweg zum Standard geworden. Lohnt sich da die Mehrinvestition in einen höheren Energiestandard für Normalverdiener überhaupt noch oder reicht die Energieffizienz eines Massivhauses nach Energieeinsparverordnung aus?

Die Förderbank KfW hat die Konditionen für die Kreditprogramme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ geändert. Ab dem 17. April 2018 entfällt die 20-jährige Zinsbindung, die bereitstellungsprovisionsfreie Zeit wird von 12 auf 6 Monate verkürzt und kostenfreie Sondertilgungen sind nicht mehr möglich.

Für Bauherren bedeutet dies schlechtere Konditionen und somit eine geringere Förderung. Lohnt sich der Bau eines KfW-Energiesparhauses damit noch? Grundsätzlich muss jeder Bauherr die Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten. Energiesparendes Bauen ist seit der Verschärfung der EnEV Anfang 2016 zum Standard geworden. Neue Wohnhäuser sind sozusagen immer Energiesparhäuser. Ab 2021 sollen laut EU-Vorgaben nur noch Niedrigstenergie-Häuser errichtet werden.

Energiehaus-Typen: Niedrigenergie, Passiv, Nullenergie Die Standards für Gebäude, Wohnhäuser und Energiesparhäuser werden immer anspruchsvoller. Was ein Haus zum Energiesparhaus macht, ist nicht genau definiert, man kann jedoch grob folgende Energiehaus-Typen unterscheiden:

Effizienzhaus: ein von der KfW definierter Energiestandard für Wohngebäude. Die Häuser zeichnen sich durch eine energieeffiziente Bauweise und Gebäudetechnik aus.

Niedrigenergiehaus: der Energieverbrauch liegt deutlich unter den gesetzlich geforderten Werten. Energie wird bei der Heizung und Warmwasseraufbereitung gespart, was durch die Dämmung und kontrollierte Lüftung unterstützt wird.

Passivhaus: kommt ohne eine klassische Heizung aus. Der Wärmebedarf wird aus „passiven“ Quellen wie Sonnenenergie gedeckt.

Nullenergiehaus: versorgt sich selbst und ist nicht auf die Zulieferung von externen Energielieferanten angewiesen. Dies gelingt durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, Dämmung und Lüftung.

Plusenergiehaus: produziert mehr Energie als es verbraucht und kann überschüssige Energie abgeben.

Energiesparen heißt nicht immer Geld sparen Damit ein Haus möglichst wenig Energie verbraucht oder zusätzliche produziert, muss zuvor kräftig investiert werden. Zudem kommen Kosten für die Wartung des Hauses hinzu. Die Ersparnis fällt damit, trotz staatlicher Förderung, nicht so groß aus, wie auf den ersten Blick angenommen. Beispielsweise ist ein Effizienzhaus KfW-55 mindestens 14.000 Euro teurer als ein Haus nach aktuellem EnEV-Standard. Je nach Finanzierung profitieren die Bauherren frühestens nach 11 Jahren durch geringere Kosten für Heizung und Warmwasser, die sich jährlich auf etwa 140 Euro belaufen.

Energiesparhaus zu mietähnlichen Konditionen Für Bauherren, die zu mietähnlichen Konditionen ein Energiesparhaus bauen wollen, kommt das Town & Country Massivhaus nach EnEV 2016 in Frage. Darüber hinaus lässt sich mit den verschiedenen ECO-Bausteinen ein Energiesparhaus nach individuellen Vorstellungen gestalten. Alle Eco-Bausteine von Town & Country Haus bieten ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und senken die Energiekosten. Das schont gleichzeitig Umwelt und Budget.

Massivhäuser bieten aufgrund ihrer hochwertigen Baumaterialien, wie Porenbeton, bereits eine sehr gute Wärmespeicherung und sind eine gute Wahl für eine energiesparende Bauweise. Im Winter ist es im Haus warm, im Sommer dringt die Hitze nicht durch die massiven Wände. Das Raumklima ist angenehm und frei von allergenen Stoffen. Zudem ist die massive Bauweise auch nachhaltig im Hinblick auf die kommenden Generationen: die Lebenserwartung eines Massivhauses beträgt 100 Jahre und mehr.

Energie-Check Haushalt Bauherren können mit der Wahl des Haustyps einiges für die Umwelt tun, jedoch ist dies noch lange nicht alles. Denn es gibt viele Möglichkeiten täglich Energie zu sparen ohne gleich in teure High-Tech-Geräte investieren zu müssen.

Die meiste Energie verbrauchen wir für Heizen, Autofahren, Warmwasserbereitung und Strom. Ein bewussterer Umgang entlastet zudem das Budget. Ein Energie-Check in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer lohnt sich, um den individuellen Energieverbrauch zu verbessern. Bereits kleine Änderungen im Alltag haben langfristig große Auswirkungen wie zum Beispiel:

Wasserverbrauch Dusche: Duschköpfe mit einem Energie-Label verbrauchen nur 12 Liter pro Minute, normale Duschköpfe hingegen 20 bis 30 Liter.

LED Lampen: Mit beispielsweise einer 8 Watt LED-Lampe, die die gleiche Lichtleistung wie eine 60 Watt Glühlampe bringt, lassen sich bis zu 90 Prozent Energie einsparen. Zudem enthalten LEDs kein Quecksilber und sind nicht giftig.

Elektronische Geräte: ganz ausschalten. Auch im Stand-by Modus verbrauchen die Geräte Strom, durchschnittlich 400 kWh pro Haushalt, was ca. 115 Euro pro Jahr kostet.

Heizen: Heizkörper nicht verdecken, denn Möbel, Decken und Gardinen vor der Heizung schlucken bis zu 20% Energie.

Kochen: Deckel auf den Topf beim Kochen senkt den Energieverbrauch um mehr als die Hälfte.

Für eine systematische Prüfung des eigenen Verbrauchs bieten Webseiten im Internet Unterstützung an: Das Energieverbraucherportal bietet auf der Webseite einen Heizenergie-Check. Co2 Online listet Stromspartipps und einen Strom-Check. Die Schweizer Seite Energie-Umwelt hat einen Hausrundgang erstellt, wo die Einsparungen und Stromfresser ausführlich und kurzweilig dargestellt sind.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Hausbautrends 2018 Stadthäuser besonders gefragt

Hausbautrends 2018  Stadthäuser besonders gefragt

(Mynewsdesk) Das Traumhaus für Normalverdiener hat nach wie vor zwischen 100 und 152 Quadratmeter Wohnfläche. Besonders beliebt ist bei den Bauherren von Town & Country Haus derzeit das „ Stadthaus Flair 152 RE“. Dessen Verkaufszahlen steigerten sich im vergangenen Jahr um mehr als 53 Prozent.

„Stadthäuser überzeugen nicht nur optisch, sondern bieten auch einen besonderen Komfort, da im Obergeschoss keine Dachschrägen vorhanden sind“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Deutschlands führender Massivhausmarke Town & Country Haus.

Aber auch die klassischen Einfamilienhäuser der Serie „Flair“ dominieren weiterhin die TOP 10 der verkauften Häuser. Ob 110 oder 152 Quadratmeter, die Grundrisse dieser Massivhäuser sind modern gestaltet und schaffen clevere Staumöglichkeiten in Diele, Hausanschlussraum und Co. Darüber hinaus verfügen die Massivhäuser der Serie „Flair“ über flexible Gestaltungsmöglichkeiten. „Die Anpassung an die individuellen Bedürfnisse wird den Town & Country Bauherren zunehmend wichtiger. Der eine benötigt ein zusätzliches Arbeitszimmer, der nächste wünscht sich eine Speisekammer. Unsere Massivhäuser bieten trotz standardisierter Bauweise zahlreiche Optionen“, so Dawo von Town & Country Haus.

Weniger Interesse an Keller und KfW-Häusern Ein Haus muss nicht nur wohnlich sein, sondern auch ausreichend Staumöglichkeiten bieten. Der Bau eines Kellers wird zunehmend unbeliebter, zum einen wegen der Kosten, zum anderen wegen der zahlreichen Alternativen. Besonders beliebt war im Jahr 2017 unter anderem eine Ankleide. Die Verkaufszahlen für geschlossene Treppen stiegen um mehr als 100 Prozent. Der Raum unterhalb geschlossener Treppen kann als Schrank genutzt werden, oder auch eine Arbeitsnische ist denkbar.

Rückläufig entwickelt sich das Interesse auch an KfW-Effizienzhäusern. Hier verzeichnete Deutschlands führende Massivhausmarke einen Rückgang von bis zu 50 Prozent. Mit der EnEV 2016 hat sich der gesetzlich vorgeschriebene Energiestandard soweit angehoben, dass auch ein nicht KfW-Haus bereits eine sehr gute Energiebilanz aufweist. „Die Mehrinvestition in ein KfW-Haus amortisiert sich nicht und die Antragsverfahren und Auflagen der KfW sind teilweise sehr komplex. Das schreckt viele Normalverdiener ab“, sagt Jürgen Dawo.

Zukunftsorientiert und sicher bauen Ein modernes Massivhaus muss nicht nur gut aussehen, clevere Grundrisse bieten, energiesparend und bezahlbar sein. Immer mehr Menschen achten auch darauf, zukunftsorientiert und sicher zu bauen.

Die Bauherren von Town & Country Haus investierten im vergangenen Jahr mehr in Sicherheit. Die Verkaufszahlen im Bereich Einbruchschutz stiegen teilweise um mehr als 200 Prozent. Auch Smart-Home-Steuerungen, zum Beispiel für die Heizung, werden immer beliebter. Bemerkenswert war auch der Anstieg bei den verkauften Anschlüssen für Elektro-Autos.

Unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2017 sind zahlreiche Bungalows. Zum beliebtesten Town & Country Bungalow zählte der „ Bungalow 110“. „Bungalows sind natürlich im Hinblick auf das Eigenheim als Altersvorsorge optimal. Ebenerdiges Wohnen bietet aber nicht nur im Alter besonderen Komfort“, sagt Dawo. Viele Bauherren entschieden sich auch für eine Einliegerwohnung im Erdgeschoss. Die Verkaufszahlen für diese Grundrissvariante stiegen um fast 60 Prozent. Neben der Vermietung spielt hierbei das Thema Mehrgenerationen-Wohnen mit Sicherheit eine Rolle.

„Im Verlauf des Jahres 2018 werden wir unser Massivhaus-Angebot mit Blick auf diese Trends optimieren und erweitern. So sind unter anderem zwei neue Stadthäuser derzeit in Arbeit“, verrät Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Haus bauen ohne Stress: Wie Sie einen seriösen Hausbau-Partner finden

Haus bauen ohne Stress: Wie Sie einen seriösen Hausbau-Partner finden

(Mynewsdesk) „Meine Kollegen haben sich gewundert, dass wir ein Haus bauen und nicht gestresst sind. Das konnten sie sich gar nicht vorstellen“, erinnert sich Mark D. aus der Oberpfalz an seine Zeit als Bauherr. Dabei hatten er und seine Frau Denise einfach den richtigen Baupartner ausgewählt, der das Einfamilienhaus im vereinbarten Kosten- und Zeitrahmen gebaut hat – zuverlässig, professionell und zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Alles verlief glatt, wenn auch die eine oder andere kleine Panne ausgebügelt werden musste – kaum ein Bau verläuft ohne Probleme.

Gute Bauträger sind kompetent und fair Wer zum ersten Mal ein Haus baut – und so geht es den meisten Bauherren – steht vor einer Fülle an Herausforderungen: Mit welcher Firma soll ich bauen? Brauche ich einen Architekten? Wer macht die Bauleitung? Wie finanziere ich das Haus? Wie groß muss das Grundstück sein? Wo finde ich ein Grundstück? Wie lange dauert der Bau? Wann muss ich die Wohnung kündigen? Brauche ich eine Versicherung? Wo gibt es Musterhäuser? Wo finde ich faire Baupartner? Muss ich mich auf Baumessen informieren? Was passiert, wenn die Baufirma Pleite geht? Wie vermeide ich, dass das Haus am Ende € 50.000 mehr kostet? Ist es vielleicht besser, doch nicht zu bauen?

Wer auf Nummer sicher gehen will, übergibt den Hausbau an einen erfahrenen Profi, der das Haus aus einer Hand zu einem Festpreis garantiert. „So ist mittlerweile jedes dritte Eigenheim ein Massivhaus, weil Auswahl, Preis und Qualität stimmen. Jedoch gibt es wie in jeder Branche auch beim Bau Unternehmen, die nicht das halten, was sie versprechen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Was ist also zu berücksichtigen bei diesem meist „Einmal-im-Leben-Projekt“?

Checkliste fairer Baupartner „Planung ist die halbe Miete“ – dies gilt auch für den Hausbau. Wenn die wichtigsten Grundregeln bei der Planung und der Wahl des Hausbau-Partners berücksichtigt werden, dann gelingt das Traumhaus – ohne teure Nachfinanzierungen und ohne Baupfusch. Diese Kriterien helfen Ihnen, Bauunternehmen zu bewerten:

1. Mehrere Angebote vergleichen Recherchieren Sie im Internet oder auf regionalen Baumessen nach möglichen Anbietern. Wenn Sie ein Einfamilienhaus planen, suchen Sie ein Unternehmen, das bereits langjährige Erfahrung mit dem Bau von Einfamilienhäusern hat. Die Angebote umfassen meist unterschiedliche Leistungen und sind daher nicht auf einen Blick vergleichbar. Oft ist das niedrigste Angebot nicht das günstigste, da z.B. die Hausanschlüsse für Strom, Gas, Wasser und Abwasser nicht angegeben sind, jedoch Voraussetzung sind, damit das Haus gebaut werden kann. Achten Sie auf eine Festpreisgarantie. Wichtig ist, genau die Leistungsbeschreibung zu lesen!

2.Referenzen – fragen Sie zufriedene Bauherren Bitten Sie die Baufirma, die Sie in die nähere Auswahl ziehen, nach Referenzen. Etwa

80% der Bauherren sind mit ihrer Baufirma zufrieden. Bauträger mit vielen zufriedenen Bauherren ermuntern ihre Kunden, sich beendete Bauvorhaben in der Nähe anzuschauen und die Eigentümer nach deren Erfahrungen zu fragen.

3.Bauplan von unabhängigem Gutachter prüfen lassen Lassen Sie einen qualifizierten und unabhängigen Gutachter Ihr Bauvorhaben überprüfen. Seriöse Bauträger bieten sogar einen kostenlosen Check an. Fragen Sie danach!

4.Grundstück baufertig ohne Altlasten? Baugrundgutachten anfordern! Wer ein Grundstück kauft, ist meist froh ein bezahlbares Gelände ergattert zu haben. Jedoch Vorsicht vor Altlasten im Boden, die für teures Geld entsorgt werden müssen. Damit Sie keine böse Überraschungen beim Aushub erleben, fordern Sie vor dem Kauf ein Baugrundgutachten. Für vertrauenswürdige Bauträger ist dies ein normaler Service.

5.Garantierte Sicherheit Fehler passieren. Kein Bauträger dieser Welt, auch der beste und seriöseste, arbeitet aller Erfahrung nach 100%ig mängelfrei. Durch eine Fertigungsstellungsgarantie, eine Fertigungsstellungsbürgschaft und Gewährleistungsgarantie sichern Sie sich vor Schäden und Insolvenz ab. Im Idealfall sind solche Leistungen im Hauspreis inbegriffen sowie eine Festpreisgarantie und eine Geld-zurück-Garantie.

6.Fairer Kundenservice auch nach dem Einzug Gute Bauträger sind auch daran zu erkennen, dass sie auch Monate nach dem Einzug für kleinere Reparaturen erreichbar sind. Firmen, die viele Einfamilienhäuser bauen, sind oft in der Nähe und können kulant kleine Mängel beheben.

7.Bauvertrag Der Bauvertrag muss in jedem Fall individuell sein und die Rahmendaten Ihres Hauses beinhalten. Die konkreten Termine für den Bau und die Zahlungsmodalitäten müssen aufgeführt sein. Den Bauvertrag können Sie vor der Unterschrift von einem unabhängigen Experten prüfen lassen. Planen Sie in jedem Fall im Vorfeld das Haus so genau wie möglich, denn nachträgliche Änderungen führen in den meisten Fällen zu höheren Kosten und somit zu Nachfinanzierungen.

Fazit Eine sorgfältige Planung des Hauses und die Wahl des richtigen Baupartners, Gutachten von unabhängigen Experten und Fertigstellungsgarantie sind die Grundlage für den gelungen Hausbau im Kosten- und Zeitrahmen.

Links zu Beratungsstellen und Checklisten:

R+V Versicherung, So finden Sie eine seriöse Baufirma, https://www.ruv.de/ratgeber/bauen-wohnen/bauen/serioese-baufirma-finden

Town & Country Haus, Bauträger Check, https://www.hausausstellung.de/bautraeger-check.html

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Dank Förderprogrammen in die eigenen vier Wände

http://www.gfg24.de

Ein eigenes Haus zu bauen ist das Ziel vieler Menschen. Oft scheitert es aber an den finanziellen Möglichkeiten. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch erfüllen zu können, lohnt es sich sich über mögliche Förderprogramme von Bund, Länder und Kommunen zu informieren.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Werden beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung (EnEv) unterschritten, kann das Bauvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren, die ihr Haus mit einem bestimmten Energiemodell bauen, zinsgünstige Kredite und Förderungen. Zudem bieten manche Kommunen jungen Familien Prämien, wenn sie sich dort ansiedeln.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. Aus diesem Grund stellt das norddeutsche Bauunternehmen interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite. Dieser kennt sich nicht nur mit den aktuellsten Fördermöglichkeiten aus und berät jeden Bauherrn individuell, er kümmert sich auch um die korrekte Beantragung, damit Bauherren sich – dank bestmöglicher Förderung – den Traum vom eigenen Haus erfüllen können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

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Allgemein

Baukindergeld 2018 soll kommen

Baukindergeld 2018 soll kommen

(Mynewsdesk) Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen wurde unter anderem über die Förderung von Wohneigentum und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums diskutiert. Der Ansatz ist richtig, aber Hausbau-Experte Jürgen Dawo bleibt skeptisch, ob das Baukindergeld tatsächlich eine echte Erleichterung für Bauherren schafft.

Bezahlbarer Wohnraum in deutschen Großstädten und in Ballungszentren ist seit Jahren knapp. Die Mieten steigen rasant, Eigentumswohnungen und Häuser in Toplagen werden zu Rekordpreisen verkauft. Daher ist Wohnpolitik eine der zentralen Punkte auf der Agenda jeder Regierung. In den Koalitionsgesprächen zwischen Union und SPD zur Regierungsbildung haben die Parteien nun die Einführung eines Baukindergelds sowie eine verschärfte Mietpreisbremse beschlossen.

Mit der Bau-Förderung soll Eigentum für junge Familien bezahlbar sein. Geplant ist ein Baukindergeld von jährlich 1.200 Euro je Kind, das zehn Jahre gezahlt wird. Zusätzlich gibt es pro Kind einen Freibetrag von 15.000 Euro. Förderberechtigt sind Familien mit einem Jahreseinkommen bis 75.000 Euro. Die Förderung soll rückwirkend bis zum Juli 2017 gelten.

Um die teilweise hohen Grundstückskosten in Ballungsgebieten erschwinglich zu machen, wird das Angebot ausgebaut: Städte sollen vergünstigte Grundstücke aus dem Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bekommen und brachliegende Grundstücke zu Bauland werden.

Dies ist für Familien eine gute Nachricht, denn Wohnraum ist knapp und teuer. Je mehr Kinder in einer Familie leben, umso mehr Platz wird gebraucht. Aufgrund der weiterhin niedrigen Zinsen können Bauherren derzeit zu mietähnlichen Preisen ein Eigenheim finanzieren.

Längst überfällige Reform Jedoch ist das Baukindergeld noch nicht in trockenen Tüchern. Die Parteien haben vorerst ihre Absicht bekundet für den Fall, dass es zu einer großen Koalition von CDU, CSU und SPD kommt. Dies ist jedoch nicht der erste Beschluss, um mit Subventionen Wohnraum zu fördern.

Die große Koalition hatte die Bauförderung für Familien schon einmal 2016 beschlossen, jedoch nicht umgesetzt. In der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik gab es das Baukindergeld zuletzt zwischen 1996 bis 2005 als Teil der Eigenheimzulage. Jetzt müssen Bauherren erst das finale Gesetz abwarten, um in den Genuss der Förderung zu kommen.

Baukindergeld ist ein Schritt in die richtige Richtung „In jedem Fall ist die Förderung von Eigentum eine sinnvolle, längst überfällige Maßnahme, um Entspannung in den hart umkämpften Wohnraummarkt zu bringen. Durch die Einschränkung jedoch auf junge Familien werden viele Bürger nicht berücksichtig wie etwa kinderlose Paare oder Paare, die altersgerecht bauen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Auf der anderen Seite drohen Maßnahmen, die beispielsweise die Baukosten für ein Eigenheim weiter in die Höhe treiben, wie eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung und die Reform der Grundsteuer. Hinzu kommen die hohen Grunderwerbsteuersätze der Länder, die Bauherren zusätzlich belasten.

„Der Ansatz des Baukindergeldes und der weiteren Fördermaßnahmen, zum Beispiel für die Entstehung bezahlbarer Grundstücke, ist richtig. Aber diese nützen nichts, wenn an anderen Stellen die Belastungen steigen und damit die Fördermaßnahmen verpuffen“, kritisiert Dawo.

Zuletzt im  November 2017 hatte Jürgen Dawo die Politik aufgefordert, sich der angespannten Wohnraumsituation und der geringen Eigentumsquote in Deutschland anzunehmen: „Die neue Bundesregierung sollte die Schaffung von Wohneigentum nachhaltig fördern. Denn einen besseren Schutz vor künftig steigenden Mieten und Altersarmut gibt es nicht.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien

Preisvorteil bei Schwabenhaus: neun Winter-Aktionshäuser

Preisvorteil bei Schwabenhaus: neun Winter-Aktionshäuser

Insgesamt neun Häuser beinhaltet das Schwabenhaus Winter-Special. (Bildquelle: @schwabenhaus)

Fulda, 06. Februar 2018 – Mit starken Preisvorteilen startet Schwabenhaus ins neue Jahr: Insgesamt neun Winter-Aktionshäuser des neuen Hausprogramms „Solitaire“ bietet das Heringer Unternehmen zu besonders günstigen Konditionen an. Kunden profitieren nicht nur von Standardleistungen wie der Klima-Komfort-Bauweise und dem All-Inclusive-Konzept, sondern auch von den zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

Drei Haustypen von „Solitaire“ stehen bei den Aktionshäusern zur Wahl: Das SOLITAIRE-E-125, das SOLITAIRE-E-145 und das SOLITAIRE-E-165. Jedes der Einfamilienhäuser bietet drei Varianten, wodurch das Winter-Special insgesamt neun verschiedene Häuser enthält. „Kunden entscheiden sich im ersten Schritt für einen von drei Haustypen. Danach geht es an die Feinarbeit: Also darum, welcher Entwurf den Bedürfnissen der Bauherren entspricht. So erhalten alle Kunden einen optimalen Überblick über alle Leistungen“, erklärt Christian Baumann, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Produkt. Das ist wichtig, weil Kunden oft von Angeboten „überschwemmt“ werden und die Orientierung schwerfallen kann. Jedes der Aktionshäuser ist ein Effizienzhaus 55 in der Ausbaustufe „Fast-Vollendet“. Zimmeranzahl, Grundrisse und Exterieur unterscheiden sich nach dem jeweiligen Typ.

Drei mal drei Varianten für jeden Geschmack
Für das SOLITAIRE-E-125 bedeutet das: eine offene Küche sowie wahlweise drei Schlafzimmer oder zwei Schlafzimmer plus Ankleide. Gästezimmer, Studio, Wellnessbad und Treppenart variieren je nach Entwurf. Noch mehr Platz bietet das SOLITAIRE-E-145. Drei Schlafzimmer sind Standard, wahlweise mit Ankleide. Zudem verfügen alle Häuser des SOLITAIRE-E-145 über einen XL-Wohn-/Ess-/Kochbereich sowie über ein Wellnessbad, ein Gästezimmer plus Dusche/WC. Übertroffen wird das vom SOLITAIRE-E-165. Mit fast 20 m² mehr als das SOLITAIRE-E-145, bietet es etwa 164 m² Wohnfläche. „Je nach Entwurfsidee sparen Bauherren bis zu 28.000 Euro“, erläutert Christian Baumann.

Klima-Komfort, All-Inclusive und 200 Putzfarben für das individuelle Fertighaus
Im Winter-Special außerdem enthalten: Bodenplatte, Smart-Home-Basis-Ausstattung mit EnOcean-Funktechnologie, komplette Elektro- sowie Sanitär-Installation, elektrische Rollläden und nachhaltiges Heizen dank Doppel-Wärmepumpe. Die zehnjährige Schwabenhaus-Gewährleistung und das All-Inclusive-Konzept runden die Winter-Aktionshäuser ab. Christian Baumann: „Die Devise lautet: Jedes Haus ist technisch und ökologisch auf demselben modernen Stand – Wohngesundheit und Wohnkomfort sind wie bei allen Schwabenhäusern selbstverständlich.“ Bauherren können optional ihrem Haus ein spezifisches Flair geben. Dies wird z.B. durch die Auswahl an unterschiedlichen Architektur-Bauteilen und Design-Paketen möglich. Das Winter-Special ist noch bis Ende März 2018 verfügbar.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat einen neuen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen geschaffen. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket.An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Schluss mit steigende Mieten: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

Schluss mit steigende Mieten: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

(Mynewsdesk) Die Mietpreisbremse versagt. Nicht nur in Ballungszentren wird es für Normalverdiener immer schwieriger eine bezahlbare Wohnung zu finden, die einer Familie ausreichend Lebensqualität bietet. Obwohl der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für den Hausbau immer kleiner wird, glauben viele sich einen Hausbau nicht leisten zu können.

Seit Jahren sind steigende Mieten ein regelmäßig widerkehrendes Thema in den Medien, auf Blogs oder in Foren. Im Januar hat die Deutsche Bank eine Studie zum „Deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt 2018“ veröffentlicht, die sogleich für neue Schlagzeilen gesorgt hat. Denn die Immobilienfachleute erwarten dieses Jahr steigende Mieten und Kaufpreise in deutschen Großstädten. Die Ursache sind zu wenige Wohnungen und die gute Lage am Arbeitsmarkt. Auch der Mieterbund prognostiziert Mietsteigerungen von durchschnittlich fünf Prozent, in Großstädten sogar um 10 Prozent. Die Mieten und Kaufpreise schnellen seit Jahren in die Höhe, ein Ende ist nicht abzusehen.

Für viele Mieter bedeutet dies eine unsichere Situation, wenn sie von Mieterhöhungen bedroht sind. Eine Umfrage des deutschen Caritasverbandes hat ergeben, dass etwa dreiviertel der Deutschen Angst vor zu hohen Wohnkosten hat. Bereits jetzt ist in den Metropolen bezahlbarer Wohnraum knapp. Aufgrund von veränderten Lebensumständen ziehen etwa 30 Prozent der Bevölkerung einen Umzug in Betracht. Daher sollten beispielsweise Paare und junge Familien, die in den nächsten Jahren einen Umzug in eine größere Wohnung planen, sich frühzeitig nach Alternativen umsehen. Denn wenn durch Kinder oder wegen eines Homeoffices mehr Platz gebraucht wird, ist ein Umzug nicht immer ohne größere finanzielle Einschnitte möglich. Sicher, es gibt die Möglichkeit von einer teuren Wohnung in der Stadt ins günstigere Umland zu ziehen. Jedoch werden auch dort im Laufe der Jahre die Mieten steigen.

Das eigene Haus – nur für Besserverdiener?  Die Alternativen zu einem abhängigen Mietverhältnis sind oft von Vorurteilen geprägt. „Denn der Mythos, ein Haus können sich nur Besser- oder Doppelverdiener leisten, scheint nach wie vor zu bestehen. Wer kennt nicht diese Sätze: Ein Haus können wir uns nicht leisten. Uns fehlt der Mut zum Abenteuer Hausbau“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Dabei ist der Hausbau durch verschiedene Anbieter für schlüsselfertige Häuser planbar und finanzierbar. Der Gesamtpreis und die Bauzeit werden garantiert. Dank niedriger Zinsen und einem guten Preis-Leistungsverhältnis für den kompletten Bau von Bauprofis wie Town & Country Haus sind Häuser auch für mittlere Einkommensgruppen finanzierbar.

Die Angst vor hohen Grundstückspreisen wird oft als weiteres Gegenargument aufgeführt. Baugrund ist je nach Region und Bundesland unterschiedlich teuer. „Manche Kommunen fördern Familien mit günstigen Baugrundstücken, dies auch in Metropolregionen wie München. Deshalb sollten sich angehenden Bauherren unbedingt über Förderprogramme in ihrer Region informieren“, empfiehlt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Dank Bauprofi machbar: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Bei einer all-inclusive Reise sind die Kosten für einen zweiwöchigen Urlaub garantiert. Die Reiseprofis haben die Reise genau kalkuliert, die Preise sind durch Verträge mit Hotels und Airlines garantiert. Dies ist etwa vergleichbar mit den Leistungen von Baufirmen für ein schlüsselfertiges Haus. Dadurch ist es möglich, den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen zu realisieren. Die Basis ist eine sorgfältige Aufstellung der Gesamtkosten. Die Kosten für ein Haus sind gut kalkulierbar. Variabel sind die regionalen Preisunterschiede für Grundstück und Steuern sowie die Kreditkonditionen. Derzeit sind die Zinsen niedrig. Einen Kredit gibt es auch mit niedrigem Eigenkapital. Durch einen langfristigen Kredit bekommen Bauherren Planungssicherheit. Bauherren können mit guter Finanzplanung das Kreditziel in Höhe ihrer Monatsmiete erreichen – dies auch am Rand von Speckgürteln wie Frankfurt am Main oder Hamburg.

„Mit unserer Hausserie „Aspekt“ ermöglichen wir zum Beispiel Familien mit schmalen Baubudget den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Viele Bauherren bestätigen: der Hausbau ist finanzierbar und machbar. Eigenheimbesitzer sind sogar glücklicher: eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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safe4u ist Sicherheits-Partner für Menschen im besten Alter

safe4u wurde vom Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert.

safe4u ist Sicherheits-Partner für Menschen im besten Alter

Die qualitativ hohen Maßstäbe an zertifizierte Unternehmen gewährleistet der Initiativkreis des DSP

safe4u ist ab sofort Premium-Partner des größten Portalnetzwerks für Wohnen und Leben im besten Alter – dem Deutschen Seniorenportal.

Das Portal versteht sich als zukunftsorientierter Internet-Wegweiser – speziell für die Zielgruppe 50+ – um den immer dichter werdenden Markt der relevanten Produkte und Dienstleistungen zu sondieren.

Doch hier kann nicht jeder mitmachen – Pro Produkt- und Dienstleistungssparte werden exklusiv nur drei qualifizierte und zertifizierte Hersteller bzw. Dienstleister in das Portfolio aufgenommen: Die qualitativ hohen Maßstäbe bezüglich Qualität, Bedienungsfreundlichkeit und Preis-Leistungsverhältnis gewährleistet der Initiativkreis des Deutschen Seniorenlotsen.

Die unvergleichbar einfache Handhabung, der umfassende Sabotage-Schutz und die unkomplizierte Beratung und Installation unserer innovativen Alarmanlage hat den Initiativkreis auf Anhieb überzeugt. Ende 2017 wurde safe4u deshalb mit dem Gütesiegel des Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert.
Das Thema „Sicherheit“ gewinnt mit zunehmenden Alter immer mehr an Bedeutung. Man hat sich durch jahrzehntelange Arbeit ein Leben im Wohlstand verdient, und möchte diese Lebensleistung entsprechend schützen. Haussicherheit nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Stellung ein.

Doch im Bereich der Sicherheitstechnik ist das Informations-Angebot über verfügbare Systeme mittlerweile so überladen, dass ein echter Vergleich mit großem Detailwissen möglich ist. Für eine Generation mit viel Lebenserfahrung – jedoch wenig Verständnis für reißerischen Fach-Jargon – fehlt es an zuverlässigen Orientierungspunkten.

Bei safe4u reden wir nicht lange um den heißen Brei: Sie haben zu hart gearbeitet, um sich ihr Rundum-Sicher-Gefühl von einem Gelegenheits-Einbrecher kaputtmachen zu lassen. Unsere Anlage sichert ihr Haus, ihre Wohnung oder ihre Gewerbeimmobilie rundum zuverlässig vor unbefugten Eindringlingen.

Unsere Produkte sind ausschließlich im Direktvertrieb erhältlich. Denn nur durch persönliche Beratung und die Analyse der örtlichen Gegebenheiten können wir unseren eigenen Anspruch an Qualität und Kundenzufriedenheit erfüllen. Gerade Menschen im Alter zwischen 50-70 gelten als besonders kritisch gegenüber Werbeversprechen – deshalb kommt ein safe4u-Sicherheitsexperte in die eigenen vier Wände um auftretende Fragen direkt zu klären.
Der Initiativkreis des deutschen Seniorenportals bewertet diesen Service als vorbildlich.

Neugierig geworden? Dann rufen Sie uns an unter +49 (0)711 78 25 60 60 oder kontaktieren Sie und online unter www.safe4u.de

Auf der Suche nach einer Alarmanlage, die das Leben in den eigenen vier Wänden sicherer macht, entwickelte sich safe4u Alarmanlagen. Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht. Bereits seit 2015 ist die Vertriebszentrale für safe4u in Filderstadt, die Technik und Logistik befinden sich weiterhin in Heidenrod. safe4u ist kein anonymer Konzern aus dem Ausland: Vertrauen Sie einem inhabergeführten Familienunternehmen aus Deutschland!

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