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Immobilien

First Living: Das neue Online-Portal für Immobilien im Premium-Segment in Berlin.

Berliner Unternehmen präsentiert Auswahl hochwertiger Wohnobjekte der besten Maklerhäuser und profiliertesten Projektentwickler in der Hauptstadtregion / Schrittweise Ausweitung des Angebots auf Ballungszentren und andere Regionen Deutschlands.

First Living: Das neue Online-Portal für Immobilien im Premium-Segment in Berlin.

Die Suche nach hochwertigen Immobilien im Großraum Berlin-Brandenburg zum Kaufen und Mieten wird künftig einfacher, flexibler, schneller und erlebnisorientierter – mit dem Start des neuen Online-Portals firstliving.com.

First Living legt den Fokus auf das Premium-Segment des Berliner Wohn- und Immobilienmarktes. Zentraler Bestandteil des Angebots ist der Zugang zu einem umfassenden und handverlesenen Angebot an hochwertigen Wohnobjekten der besten Maklerhäuser und profiliertesten Projektentwickler aus der Region sowie einem ausgewählten Pool an Experten aus den Bereichen Planung, Interior und Handwerk. Das Ergebnis ist eine einzigartige Ressource für alle Themen rund um Premium-Wohnen. Das Online First Living Magazin berichtet monatlich über Wohnen, Architektur, Lifestyle & Design.

„Unser Ziel ist es, Transparenz in den Premium-Immobilienmarkt zu bringen. Wir begleiten und unterstützen bei der Suche nach der richtigen Immobilie und stehen auf Wunsch auch nach der Unterschrift zur Seite, wenn es um die individuelle Gestaltung des Wohnerlebnisses geht,“ so Founder und CEO Sebastian Höft, der mit Anfang 40 seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im Immobiliensektor tätig ist. „Wir starten zunächst in Berlin, weil dies der aktuell spannendste Immobilienmarkt in Deutschland ist und werden schrittweise auch andere Großstädte und interessante Regionen in Deutschland bedienen.“

Vorteile für Käufer und Makler

Für Käufer und Wohnungssuchende entfällt damit die langwierige Recherche von Maklerangeboten auf den verschiedenen Plattformen; Interessenten müssen nicht mehr wie bisher mehrere Immobilienportale und Maklerseiten durchforsten, sondern finden bei First Living alle Angebote aus dem Berliner Premiumsegment auf einen Blick. So können Kunden ohne Registrierungszwang kostenlos auf das Angebot zugreifen.

Für Makler und Projektentwickler bietet First Living den Vorteil, dass ihre Objekte gezielter und schneller gefunden werden und in einem ansprechenden Umfeld erscheinen. Außerdem profitieren sie davon, dass Zielgruppen mit deutlich geringeren Streuverlusten als bei den klassischen Immobilienportalen angesprochen werden – bei gleichzeitiger Beachtung der Privatsphäre und höchstem Datenschutz. Die Server von First Living stehen in Deutschland und sind nach höchstem TÜV Standard ISO-zertifiziert. Das Unternehmen erfüllt bereits jetzt die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Von Käufern werden grundsätzlich keine Daten generiert.

Exklusive Einzelhäuser und Single-Apartments, hochwertige urbane Neu- und Altbauwohnungen sowie Lofts kennzeichnen das Angebot. Familien auf der Suche nach einem Haus am See werden bei First Living ebenso fündig wie Singles mit dem Wunsch nach einem Designer-Penthouse in der Metropole oder Anleger aus dem In- und Ausland.

Kriterien für die Aufnahme eines Wohnobjekts bei First Living sind Lage, Preisniveau und Wertbeständigkeit, sowie Design- und Ausstattungsqualität. Das Kernteam von First Living umfasst derzeit rund 20 Mitarbeiter/innen mit langjähriger Erfahrung in der Vermarktung von hochwertigen Immobilien, dem Kundenservice sowie der Erzeugung spannenden redaktionellen Inhalten: Jedes Listing wird vor der Zulassung zur Plattform individuell von den First Living-Spezialisten begutachtet; so werden beispielsweise vor Veröffentlichung Fotos und die von Maklern bereitgestellten Informationen bewertet. Das Portal verfolgt einen hohen Designanspruch, überzeugt durch eine klare Struktur und Aufgeräumtheit im Layout. Die Startseite präsentiert Angebote nach Tagesaktualität; die Suchmaske ist übersichtlich.

Einzigartige Datenbank mit Experten für Planung, Interior und Handwerk

Eine Datenbank mit rund 400 Experten präsentiert eine einzigartige Auswahl an Dienstleistern rund ums Wohnen in der Region Berlin-Brandenburg. Auch hier können sich Nutzer auf Premium-Qualität verlassen. Die First Living-Research Team prüft Zertifizierungen, Referenzen und Angebote der Experten, so dass nur die besten Dienstleister aus Architektur, Interior und Handwerk gelistet werden. Mehr als 25 Bereiche deckt die Datenbank ab; darunter beispielsweise Küchen, Sauna, Bodenbeläge, Kaminbau, Wanddesign, Sicherheit und Pool, aber z. B. auch Umzugs- oder Smart Home-Experten – für hochwertige Immobilien wichtige Segmente.

Deutschlandtrend: Der Markt für Premium-Immobilien wächst

Der Markt für Immobilien boomt in Ballungszentren ebenso wie in mittelgroßen Städten und ländlichen Räumen mit hoher Lebensqualität. Die positive wirtschaftliche Entwicklung, steigende Einkommen sowie niedrige Zinsen schaffen im Premium-Segment eine wachsende Nachfrage nach Immobilien zum Kaufen und Mieten. Die Zahl jener, die bereit sind, für Wohnen und Immobilien mehr zu bezahlen, ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Studien wie der „Immobilienmarkt Deutschland“ der DG Hyp der Volksbanken Raiffeisenbanken erwarten für die kommenden Jahre weiterhin steigende Mieten für Wohnungen und Gewerbeimmobilien insbesondere in Ballungsräumen. Hauptgrund sind die Zunahme der Bevölkerung in den Städten sowie verstärkt Single-Haushalte. Seit der Jahrtausendwende zog das Mietniveau von Neubauwohnungen im Durchschnitt um mehr als 40 Prozent an. In Toplagen konnten der Studie zufolge im Jahr 2015 in Berlin beispielsweise Mietpreise von 15,70 Euro, rund 19 Euro in Hamburg und in München bis zu 22 Euro erzielt werden, was Wohnungen zu einem interessanten Anlageobjekt macht.

Die Kaufpreise für Immobilien sind in den vergangenen Jahren in Städten ebenfalls deutlich gestiegen, wie der Preisspiegel Wohneigentum des Immobilienverbands IVD zeigt, der die Entwicklung der Wohneigentumsmärkte in rund 370 Städten erfasst. Die Preissteigerungen in den 14 deutschen Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern im Bestand mit gutem Wohnwert betrugen im Jahr 2016 etwa 11,6 Prozent gegenüber 6,6 Prozent im Jahr davor. Auch die Preise für Eigentumswohnungen in der Städteklasse 250.000 bis 500.000 Einwohner haben sich kräftig erhöht.

ÜBER FIRST LIVING

Die FL First Living GmbH (firstliving.com) überführt die Immobiliensuche im Premium-Segment ins digitale Zeitalter. Im Gegensatz zu klassischen Immobilienportalen präsentiert der Online- Service First Living nur Miet- und Kaufobjekte im Premium-Markt und bündelt damit erstmals die Portfolios der besten Maklerhäuser und Projektentwickler. Das Portal bietet zunächst Objekte aus dem Großraum Berlin-Brandenburg an und wird künftig auch andere Regionen abdecken. Erweitert wird das Angebot durch eine einzigartige Datenbank führender Experten aus den Bereichen Planung, Interior und Handwerk. Mit einem monatlich erscheinenden Online-Magazin zu den Themen Wohnen, Architektur, Lifestyle und Design rundet First Living sein Serviceangebot ab. Das Unternehmen beschäftigt rund 20 Mitarbeiter/innen; Founder und CEO ist Sebastian Höft.

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Immobilien

Haftet der Erwerber einer Wohnung für rückständiges Hausgeld?

BGH-Urteil: Käufer muss Altschulden nicht begleichen

Jeder Wohnungseigentümer in einem Mehrfamilienhaus ist nach § 16 Abs. 2 WEG (Wohnungseigentumsgesetz) den anderen Wohnungseigentümern gegenüber dazu verpflichtet, „die Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums sowie die Kosten der Instandhaltung, Instandsetzung, sonstigen Verwaltung und eines gemeinschaftlichen Gebrauchs des gemeinschaftlichen Eigentums nach dem Verhältnis seines Anteils zu tragen“. Wird ein Eigentümer von Wohnungseigentum in einem Mehrfamilienhaus zahlungsunfähig, kommt es häufig zur Zwangsversteigerung der Eigentumswohnung.

Seit dem 13. September 2013 gilt: Der neue Erwerber von Wohnungseigentum haftet schuldrechtlich nicht für Hausgeldrückstände des Voreigentümers – so hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az.: V ZR 209/12). Der Erwerber hat nämlich in der Regel keinen Vertrag mit der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) geschlossen, noch verpflichtet ihn das Gesetz zu einer solchen Haftung.

Das Urteil bezieht sich auf die Klage einer WEG aus dem Jahr 2010. Ein insolventer Eigentümer hatte Hausgelder für die vorangegangenen zwei Jahre nicht beglichen. Die WEG argumentierte, dass ihr § 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG ein Vorrecht bzw. dingliches Recht an dem Wohnungseigentum gibt. Dieses sei insolvenzsicher und würde auch gegenüber dem neuen Erwerber gelten. Dieser müsse zwar nicht direkt zahlen, aber die Vollstreckung in die erworbene Wohnung dulden. Als dingliche Rechte bezeichnet man Rechte, die gegenüber jedermann wirken, also auch gegen den neuen Wohneigentümer.

Da das BGH-Urteil zugunsten des neuen Eigentümers ausfiel, hatte die WEG ihre Forderungen aus der Insolvenzmasse zu befriedigen. Sie konnte nicht in das Wohnungseigentum des neuen Käufers vollstrecken.

Hauseigentümergemeinschaften sind daher gut beraten, erst gar keine größeren Rückstände beim Hausgeld auflaufen zu lassen und rechtzeitig mithilfe eines spezialisierten Anwaltes Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das kann z. B. ein konsequentes Einklagen und Vollstrecken der offenen Forderungen sein.

Weitere Informationen zu Appartement vermieten München, Wohnung zu vermieten München, Mietpreisbremse München sowie vielen anderen Themen gibt es auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu lesen.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Immobilien

REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert.

REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Logo REBA

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler mit Sitz in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel sowie Susten in der Schweiz.

„Die REBA IMMOBILIEN AG hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert und bietet diese aktuell zum Kauf an“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg ++++

– Erstbezug nach aufwendiger Sanierung im historischen Ensemble, daher bis zu 80% Denkmal-AfA
– Objektart: Eigentumswohnungen (220 Wohneinheiten)
– Wohnfläche: von 47 bis 137 qm
– Ortsangaben: Nähe Wirtschaftsregion Wolfsburg, genaue Adresse erteilt die REBA IMMOBILIEN AG auf Anfrage
– Besonderheit: Denkmal-AfA bis zu 80%, KfW gefördert
– Bausubstanz: erbaut 1937, Erstbezug nach aufwendiger Sanierung in 2016

+++ Ansprechpartner für den Immobilienkauf +++

Martin Zimmermann, Immobilien-Kfm.
Senior Key Account Manager

REBA IMMOBILIEN AG
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 676 65 80
Fax: +49 (0) 30 44 677 399

Internet: www.reba-immobilien.ch
E-Mail: m.zimmermann@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
189 Wörter, 1.352 Zeichen mit Leerzeichen

+++ Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung +++

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat Repräsentanzen in Berlin, Kassel und Wernigerode in Deutschland sowie Salzburg, Mühlbach in Österreich.

Weitere Informationen:

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Allgemein

Firmeneigentum: Arbeitnehmer sollten äußerst sorgsam mit dem Eigentum des Arbeitgebers umgehen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Finger weg vom Eigentum des Arbeitgebers:

Das Eigentum des Arbeitgebers sollte tabu sein. Gegenstände, auch wenn sie noch so klein und geringwertig sind (selbst Kugelschreiber, Werkzeuge, sonstige Büromaterialien oder sogar vermeintlicher Müll), sollten nicht mitgenommen werden.

Auch Ausleihen von Sachen aus dem Eigentum des Arbeitgebers ist riskant:

Auch auf das Ausborgen von entsprechenden Materialien sollten Arbeitnehmer besser verzichten. Sie müssen nämlich im Zweifelsfall später beweisen, dass sie auch die Absicht hatten, die Sachen wieder zurückzubringen. Das kann unter Umständen unmöglich sein.

Nicht auf Gewohnheitsrecht vertrauen:

Arbeitnehmer argumentieren gerne, dass das entsprechende Vorgehen doch im Betrieb üblich sei. Die „Das haben wir doch immer so gemacht-Karte“ nützt aber meist nichts, denn auch hier trifft den Arbeitnehmer die Beweislast. Im Kündigungsfall halten dann die Kollegen in der Regel nicht zu dem gekündigten Arbeitnehmer, sondern zum Arbeitgeber.

Die „Das machen doch alle so“ – Ausrede hilft auch nicht:

Wenn ich gekündigte Arbeitnehmer vertrete, höre ich oft das Argument „das haben doch meine Kollegen auch gemacht“. Dieses Argument hilft in der Regel nicht. Weil andere Straftaten begehen, wird man selbst nicht straflos. Außerdem lässt sich das Verhalten oft auch gar nicht beweisen. Welcher Arbeitnehmer wird schon zugeben, dass auch er seinen Arbeitgeber bestohlen hat?

Vereinbarungen beweisen:

Wer sich unbedingt vom Arbeitgeber etwas ausleihen will oder wer etwas, was im Betrieb nicht mehr benötigt wird, mit nach Hause nehmen will, sollte sich das vom Arbeitgeber schriftlich bestätigen lassen. In jedem Fall sollte man die Zusagen des Arbeitgebers durch Zeugen bestätigen lassen können.

Eigentum des Arbeitgebers aufessen geht auch nicht:

Auch der so genannte Mundraub, der Diebstahl von Essen des Arbeitgebers, indem man alles aufisst, kann eine Kündigung rechtfertigen. Hier gilt daher ebenfalls das oben gesagte.

Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest.

20.1.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

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Allgemein

Beziehungskiller Eigenheim?

Wenn Wohnen zur Last wird

Beziehungskiller Eigenheim?

Wenn Wohnen zur Last wird (Bildquelle: Bilddatenbank Fotolia)

Ist diese plakative Überschrift nicht übertrieben, denken Sie jetzt vielleicht. Ein Eigenheim ist doch etwas positives, was der Beziehung eher zuträglich ist.

Wie bei allen Dingen gibt es hier zwei Seiten. Wenn man verliebt ist und das gemeinsame Heim plant und realisiert, ist viel emotionale Energie am Werk. Ein Umstand, dem sich die – nennen wir sie mal Hausbauindustrie – bewusst ist und selbstverständlich auch ausnutzt. Die Werbung darf ja bekanntlich vereinfachen und ein wenig übertreiben. Das ist in Ordnung, denn jeder weiß das. Das, was nach dem Einzug passiert, wenn die Jahre dahingehen, ist selten so spannend, wie der Schaffensprozess.

Ein Eigenheim bedeutet zuerst, sich auf einen Standort festzusetzen. Das gesamte Leben muss sich den Gegebenheiten dieses Standortes unterordnen. Das Einkommen ist einer der wichtigsten Faktoren. Es darf keinesfalls ausbleiben oder kleiner werden. Denn wenn ein Eigenheim von einem Institut finanziert wurde, muss immer genug Geld für die Raten da sein. Verändert sich ein Arbeitsplatz insofern, dass sich Arbeitswege verlängern, kann das für eine Beziehung förderlich sein, denn je länger die Liebenden getrennt sind, desto größer ist die Wiedersehensfreude. Andererseits können lange Arbeitswege aber auch Frust hervorrufen. Täglich viel Zeit auf der Straße zu verbringen, kann auch eine Probe für die Geduld sein. Stau und schlechtes Wetter können dazu verstärkend beitragen und wenn über die Jahre die Fähigkeit abhandenkommt, diesen Frust nicht an den Tisch der Familie mitzubringen, kann sich das schnell auf das gute Verhältnis zueinander auswirken.

Wenn ein Teil der Partnerschaft zu viel Zeit allein verbringt und somit immer weniger von seinem Partner hat, ist es auch schon vorgekommen, dass nach kreativen Auswegen mit Dritten gesucht wird.

Nun soll hier nicht der Teufel an die Wand gemalt werden, jedoch sprechen die hohen Scheidungsquoten in Deutschland eine deutliche Sprache. Und egal, wo die Ursachen liegen, beweisen sie doch eines, dass es sinnvoll ist, sich einen gewissen Grad an Freiheit zu bewahren. Denn eine Trennung ist erheblich schwerer, wenn man durch einen Kreditvertrag und ein Grundbuch aneinander geschmiedet wurde. Und nebenbei bemerkt, kann ein höheres Maß an Freiheit sehr belebend für eine Beziehung sein.

Ein Haus haben und trotzdem jederzeit ausziehen können. Das ist einer der entscheidenden Vorteile, den Mitglieder der GENO Wohnbaugenossenschaft eG genießen, die mit GENO ihr Heim realisiert haben. Sie besitzen die Vorteile des Eigentümers ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Sie können wählen, was viele Häuslebauer nicht können, nämlich ob sie umziehen wollen.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG bringt Menschen schuldenfrei ins Eigenheim.

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Verwertungskündigung: Die Zulässigkeit einer Kündigung zur Verwertung des Eigentums

Zum Urteil des Landgerichts Potsdam (LG Potsdam, Urteil vom 10. September 2014 – 4 S 163/11) ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ausgangslage:

Der Vermieter hat, wenn ihm die Wohnung oder das Haus gehört, welches er vermietet hat, ein Kündigungsrecht nach § 573 Abs. 1 BGB, wenn er ein berechtigtes Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses hat. Abs. 2 Nr. 3 BGB bestimmt dann, dass der Vermieter u.a. ein berechtigtes Interesse hat, wenn er durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks gehindert ist und dadurch erhebliche Nachteile erleiden würde.

Fall:

Das Landgericht Potsdam hatte nun folgenden Fall zu entscheiden: Die Kläger kündigten einer älteren langjährigen Mieterin den Mietvertrag. Zur Begründung führten sie an, dass sie das Mietobjekt wegen der bevorstehenden Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft, als die sie klagten, verkaufen wollten. Es sei unrentabel und die Vermietung mindere den Wert des Objekts.

Urteil:

Das Landgericht Potsdam entschied, dass „der Vermieter keine Nachteile erleiden darf, die diejenigen weit übersteigen, die dem grundsätzlichen Bestandsinteresse des Mieters im Falle des Verlustes der Wohnung entstehen. Die danach erforderliche Abwägung ist unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls und der konkreten Situation von Mieter und Vermieter zu treffen. Ein erheblicher Nachteil des Vermieters liegt vor, wenn er die Immobilie in vermietetem Zustand überhaupt nicht oder zu einem so niedrigen Verkaufserlös verwerten kann, dass ein Verkauf wirtschaftlich sinnlos wird.“

Das Landgericht führt weiter aus:

„Grundlegend ist dabei zu beachten, dass aus dem Eigentum des Vermieters wegen dessen Sozialbindung kein Anspruch auf Gewinnoptimierung oder auf eine Verwertung zum größtmöglich wirtschaftlichen Vorteil abzuleiten ist. Ein Kündigungsgrund ist erst dann gegeben, wenn die Einbuße dem Vermieter nicht mehr zumutbar ist, weil sie die Nachteile weit übersteigt, die dem Mieter im Falle des Verlustes der Wohnung erwachsen.“

Das Landgericht wog hier die Umstände des Einzelfalls miteinander ab (ältere Mieterin, Verbleib am Lebensmittelpunkt auf der einen Seite und auf der anderen Seite das Eigentumsrecht des Vermieters) und kam zu dem Schluss, dass die Interessen wohl gleichwertig sind, aber die der Kläger eben NICHT überwiegen. Deswegen stehe ihnen kein Räumungsanspruch zu.

In der Praxis scheitern solche Kündigungen häufig schon daran, dass es dem Vermieter nicht gelingt eine Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung im Sinne der (mieterschützenden) Norm substantiiert darzulegen. Es reicht grundsätzlich nicht aus, dass man ohne Mieter einen höheren Gewinn beim Verkauf erzielen könnte. Das muss sich der Vermieter bei, bzw. vor der Vermietung überlegen.

Quelle:

LG Potsdam, Urteil vom 10. September 2014 – 4 S 163/11 -, Rn. 13, juris

Tipp für Vermieter:

Lassen Sie den Wert des Eigentums mit und ohne Vermietung vor der Kündigung von einem Sachverständigen schätzen, so ersparen sie sich im möglichen Prozess eine langwierige und teure Beweiserhebung. So wissen sie bereits vorher, ob sie eine Kündigung auf den § 573 II Nr. 3 BGB stützen können. Eine solche Kündigung wird allerdings nur im Ausnahmefall greifen. Die Wertdifferenzen müssen wirklich evident sein, die Vermietung zu einem extremen Wertverlust führen. Ich nehme immer das Beispiel des letzten Mieters in einem Hochhaus, welches abrissreif ist. Wenn der Mieter weniger Miete zahlt, als das gesamte Haus an Betriebskosten kostet und das Haus auch bei entsprechender möglicher Vollvermietung nicht anders wäre, kann man an eine solche Kündigung denken. In der Praxis ist der Vortrag regelmäßig schwierig.

Tipp für Mieter:

Wenn Sie eine Kündigung wegen der Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung bekommen, haben Sie gute Aussichten, diese erfolgreich abzuwehren. Wichtig ist, dass rechtzeitig Widerspruch eingelegt wird und die Gründe umfassend dargelegt werden. Anders als (meistens) bei der Eigenbedarfskündigung, kann eine solche Darlegung bei der Verwertungskündigung die Wohnung retten.

6.5.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Immobilien

Über das Wohnen im Eigentum

Das Für und Wider bei Wohneigentum

Über das Wohnen im Eigentum

Eigentum verpflichtet (Bildquelle: Bilddatenbank Fotolia)

Haben Sie schon einmal intensiv über das Wohnen nachgedacht? Also nicht darüber, wie die Wohnung gestaltet, welche Möbel gestellt werden. Gemeint ist das Wohnen als Sachverhalt, als Prozess, als Lebensfaktor. Wohnen ist selbstverständlich in unserem Leben, so selbstverständlich, dass wir meist nur darüber nachdenken, wie wir unsere Bleibe gestalten, nicht aber, wie wir das Wohnen wirtschaftlich sinnvoll, sicher und flexibel machen.

Wohnen kostet Geld, viel Geld. Nahezu jeder Haushalt hat als größten Ausgabenposten das Wohnen. Wäre es da nicht sinnvoller, sich intensiver mit dem Wohnen zu befassen statt mit irgendwelchen Geldanlagen. Wohnen wirtschaftlich attraktiv zu machen und dabei die Lebensqualität auf das im Rahmen der eigenen Möglichkeiten höchste Niveau zu bringen, könnte das Leben und den Lebensstandard verbessern. Warum also nicht einmal etwas intensiver über das Wohnen nachdenken?

Viele Menschen sind vor allem mit der wirtschaftlichen Seite des Mietens unzufrieden und suchen nach Alternativen. Wohneigentum zu erwerben scheint da des Rätsels Lösung zu sein. Ein Erwerb von Wohneigentum kann über verschiedene Wege vonstattengehen, über Barzahlung, mittels Finanzierung über Darlehen und über Mietkauf.

Warum kauft man Wohneigentum?

Vorn an steht die Lebensqualität. Diese soll natürlich mit einer eigenen Immobilie erhöht und die Freiheit sowie die wirtschaftliche Seite des Wohnens verbessert werden. Wohneigentum zu erwerben ist Vermögensbildung. Immobilien sind Sachwerte und damit unabhängig gegenüber Währungsschwankungen und Inflation. Nach dem Kauf wird man Eigentümer und hat dann die Möglichkeit, im Rahmen gesetzlicher Vorschriften, mit der Wohnsache zu tun und zu lassen, was man will. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man die Wohnsache komplett bezahlt hat. Ist das nicht der Fall hat der Geldgeber ein Wörtchen mitzureden.

Nach der Bezahlung wohnt man mietfrei, hat somit für das eigentliche Wohnen keine Aufwendungen mehr. Zu Buche schlagen natürlich die Nebenkosten für Strom, Wasser, Heizung, Müllentsorgung usw.. Jedoch muss auch ein weiterer Posten beachtet werden: Reparaturen und Pflege der Wohnsache. Letzteres ist schwierig zu kalkulieren. Hat man ein neues Haus oder eine neugebaute Wohnung erworben, geht man normalerweise davon aus, dass man mit Reparaturen erstmal ein paar Jahrzehnte nichts zu tun bekommt. Schließlich ist alles neu.

Wenn es jedoch bauliche Mängel gibt, kann sich schnell ein Fass ohne Boden auftun. Meistens gibt es eine Garantie vom Bauträger. Fällt dieser aber aus, weil er z.B. insolvent geworden ist, steht man mit seinem Problem allein da.
Bei einer Bestandsimmobilie ist das ein wenig anders. Diese steht meist schon einige oder sogar viele Jahre, so dass man die bestehende Bausubstanz recht gut beurteilen kann. Allerdings kommen Reparaturen hier eher aufgrund von Verschleiß auf einen zu. Daher ist es sinnvoll, sich rechtzeitig darum zu kümmern und ein finanzielles Polster für solche Positionen aufzubauen.

Hat man die Immobilie über ein Darlehen finanziert, sieht die Situation ein wenig anders aus. Man hat je nach Eigenkapitalsituation einen beachtlichen Geldbetrag aufgenommen und ist die Verpflichtung eingegangen, diesen zurückzuzahlen und Zinsen zu entrichten. Die daraus resultierende monatliche Verpflichtung geht man über einen längeren Zeitraum ein, bis das Darlehen vollständig zurückgeführt sein wird. Bis dahin hat der Darlehensgeber (meist Bank, Bausparkasse, Versicherungsgesellschaft etc.) eine Sicherheit geben lassen, meist in Form einer Grundschuld. Die Grundschuld selbst ist kein Problem und schränkt den Eigentümer auch nicht ein. Erst die Sicherungsübereignung dieser an die Bank bzw. die Übergabe der Grundschuldbriefe bei einer Briefgrundschuld machen die Grundschuld zur Sicherheit. Im Falle von Zahlungsschwierigkeiten kann der Darlehensgeber die Zwangsvollstreckung der Wohnsache sofort ohne Mahnverfahren einleiten, auch wenn das Darlehen nur noch eine geringe Restschuld aufweist.

Die oft zitierte Freiheit, die ein Eigentümer haben soll, muss infrage gestellt werden, wenn die Immobilie fremdfinanziert wurde. Ein Darlehensvertrag bindet, engt ein, kostet Bewegungsfreiheit und befreit nicht. Eine so große Darlehensverpflichtung, wie beim Kauf einer Immobilie ist keine Kleinigkeit und sollte vorher sachlich durchdacht sein. Schließlich bindet man sich an einen Standort und verpflichtet sich zur Zahlung der Rate – und das für einen langen Zeitraum.
Berufliche Veränderungen können zu längeren Arbeitswegen, geringeren Einkommen oder Verlust des Arbeitsplatzes führen. Längere Arbeitswege können Frust erzeugen, der das Familienleben überschatten kann und sich in letztere Konsequenz in einer Trennung wiederspiegeln kann. Frust kann auch zu gesundheitlichen Problemen führen. Veränderungen in der Infrastruktur am Wohnort können sich auch negativ auf die Wohnqualität und den Wert des Objektes auswirken. Es gibt tatsächlich viele Faktoren, die man berücksichtigen sollte, die sich innerhalb der Finanzierungslaufzeit nicht negativ verändern dürfen. Auf die meisten dieser Faktoren hat man kaum Einfluss. Jedoch entscheidet man sich mit einer Fremdfinanzierung dafür, diese Faktoren in Kauf zu nehmen und stets die Darlehensrate zu bezahlen.

Eigentum auf Dauer?

Ist die abbezahlte Immobilie tatsächlich die ideale Altersvorsorge, wie es immer wieder propagiert wird? Fakt ist doch, dass Eigentum und das daraus resultierende Vermögen niemals sicher ist, so lange es von Seiten des Gesetzgebers machbar ist, für auftretende Kosten, verursacht von Familienmitgliedern, aufkommen zu müssen. Ein Beispiel ist die Pflegebedürftigkeit. Muss man für Pflegekosten von Familienmitgliedern aufkommen und ist nicht ausreichend anderweitiges Vermögen vorhanden, kann der Gesetzgeber verlangen, dass das Haus oder die Eigentumswohnung verkauft und zu Geld gemacht wird. Diese bittere Pille mussten schon einige Schlucken, die viele Jahre gebraucht haben, ihre Immobilie abzubezahlen, nur um später zu erkennen, dass es umsonst war.

Wenn man also eine Immobilie abzahlt, ist es absolut zwingend, zusätzlich Vermögen aufzubauen, damit man später nicht Gefahr läuft, die mühsam entschuldete Immobilie wieder zu verlieren. Die Frage ist nur, wer es sich leisten kann, Immobilie abzuzahlen und Vermögen aufzubauen.

Ist Wohneigentum die beste Wohnlösung? Vielleicht nicht! Angenommen, man könnte in eine Wunschimmobilie am selbst gewählten Standort ziehen, für langfristig stabile monatliche Kosten. Angenommen, man würde die Rechte eines Eigentümers erhalten, ohne dessen Pflichten einzugehen. Niemand könnte Sie zum Auszug zwingen, außer Sie sich selbst.
Angenommen, Sie bekamen eine Kaufoption, die Sie jederzeit annehmen können, aber nicht müssen und das Geld, welches Sie dafür zurücklegen, stünde Ihnen weiter zur Verfügung.
Angenommen, Sie hätten eine Ausstiegsmöglichkeit mit 3 Monaten Kündigungsfrist und wären bei schwierigen Lebensumständen somit ungebunden und flexibel. Es wären auch keine Schulden im Spiel!
Stellen Sie sich vor, Sie würden dieses Paket nicht nur mit einem schlichten Vertrag zugesichert bekommen sondern durch eine notarielle Beurkundung und eine Eintragung im Grundbuch.

Wenn es so etwas gäbe, würde das doch jeder machen, nicht wahr?

Nun, eigentlich muss man diese Frage mit Ja beantworten. Allerdings macht der Mensch lieber, was alle machen und was seit jeher Gang und Gäbe ist. Also verschuldet er sich lieber und riskiert etwas, als auf Nummer Sicher zu gehen.

Viele Menschen befinden sich in der Situation, dass es ihnen gar nicht mehr möglich ist, ein ausreichendes Vermögen zu bilden. Sie haben zu wenig Zeit und nicht genug freies Einkommen. Für sie macht es daher überhaupt keinen Sinn mehr zu versuchen, Geld für das Alter wegzulegen, denn erstens würde es eh nicht reichen und zweitens gibt es alternative Ansätze, vorzusorgen.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat genau für das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Ihr Angebot macht Schluss mit der unerfüllten Hoffnung auf ausreichendes Geldvermögen. Hier wird dauerhaft dafür gesorgt, dass der größte Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, Vermögen aufzubauen, ein wenig entschärft. Außerdem wird parallel trotzdem Vermögen aufgebaut.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen. Der Optionär erlangt den Status des Eigentümers, ohne vom Eigentum gebunden zu werden.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Wohnmöglichkeit, die alle Vorteile vereint und Nachteile beseitigt.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG bringt Menschen schuldenfrei ins Eigenheim.

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Eigentümer besser ohne Eigentum?

Eigentümer besser ohne Eigentum?

(Mynewsdesk) Wer Eigentum erwirbt, tut das meist aus mehreren Gründen. Zuerst kommen oft wirtschaftliche Gründe, die daraus erwachsen, dass man es leid ist, Miete zu zahlen, ohne etwas davon zu haben. Auf der anderen Seite stehen soziale Gründe, das gute Gefühl, im eigenen Haus oder in einer eigenen Wohnung zu leben und die Zufriedenheit, die aus dieser gewonnenen Freiheit erwächst. Vor allem wirtschaftliche Gesichtspunkte müssen zu Ende gedacht werden.

Das Leben ist teuer und je älter man wird, desto höher wird der Geldbedarf. Die Gesundheit lässt nach, neue Zähne müssen her, eine Brille gehört zum Leben dazu, usw. Einen sorgenfreien Lebensabend kann nur derjenige genießen, der genug Geld hat. Doch wieviel ist genug? Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Viel einfacher ist es, festzustellen, wie viel nicht ausreichend ist. Dazu kommt der Umstand, dass niemand in die Zukunft sehen kann. Somit ist es fraglich, welche der heute noch vorhandenen Ansprüche in Zukunft ihre Gültigkeit behalten und was diese dann tatsächlich wert sein werden.

Wir behelfen uns mit Annahmen und Modellen. Dabei betrachten wir die Vergangenheit und versuchen, von diesen Erfahrungen geeignete Vorgehensweisen für die Zukunft abzuleiten. Und darin besteht die Krux. Viele Menschen befassen sich nicht so gern mit diesem Thema. Sie haben mit dem Alltag zu tun und versuchen ihr Leben einigermaßen gut auf die Reihe zu bekommen. Wir setzen dabei die Prämissen eher auf die Dinge, die uns unmittelbar betreffen oder jene, die in naher Zukunft auf uns zukommen. Und da sich diese Herangehensweise meist nicht ändert, befassen wir uns mit dem Ruhestand erst dann, wenn dieser schon in?Sichtweite kommt. Meist fängt das an, wenn die Menschen das 40. Lebensjahr erreicht haben und sich bewusst werden, dass sie nur noch knappe 25 bis 27 Jahre bis zur Rente vor sich haben. Die Bescheide bzw. Schätzungen der Deutschen Rentenversicherung werden nun auch viel aufmerksamer gelesen. Die Erkenntnis daraus ist ernüchternd, denn die Ansprüche aus der Rentenversicherung sind im Vergleich zum aktuellen Einkommen verschwindend klein. Die meisten Berufstätigen sind von den Ansprüchen des sogenannten „Eckrentners“ sehr weit entfernt, denn kaum jemand hat eine Rentenbiografie vorzuweisen, die ihm Ansprüche in der Höhe gewährt, die denen eines Eckrentners entsprechen. Vor allem Frauen sind sehr oft davon betroffen, dass ihre Rentenbiografie enorme Lücken aufweist, denn dort sind Ausfallzeiten durch z. B. Kindererziehung vorprogrammiert. Diese Zeiten sind nur sehr schwer zu kompensieren, da kaum jemand in der Lage ist, die Beiträge in der erforderlichen Höhe nachzuzahlen. Dazu kommt, dass Ausfallzeiten nur schwerlich „nachgeholt“ werden können, je mehr Kinder man erzogen hat. Der Gesetzgeber sollte hier stärker gefordert werden, denn Kinder aufzuziehen, sollte keinesfalls bestraft werden oder nachteilig für die Eltern sein. Aber egal ob Mann oder Frau, man erkennt, dass die vorhandenen Ansprüche nicht ausreichen werden, den aktuellen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Manche Menschen sind da weitsichtiger. Sie denken vorher über diese Situation nach und wissen deshalb, dass ein Vermögen von drei Faktoren abhängig ist: Dem Ansparbeitrag, der Zeit bis zum Ruhestand und der Rendite auf das Guthaben. Was die Zeit betrifft, dürfte jedem einleuchten, dass es besser ist, mehr Zeit zu haben. Man hat die Möglichkeit, ein Vermögen mit weitaus geringeren Sparbeiträgen zu erwirtschaften als wenn man nur noch viel weniger Zeit zur Verfügung hätte. Ein Beispiel soll das verdeutlichen: Angenommen, man möchte eine Million erwirtschaften und bekäme einen Zins von 10%. Sparer A hätte nur 25 Jahre zur Verfügung, um sein Ziel zu erreichen. Sparer B hätte dafür 40 Jahre Zeit. Sparer A müsste dafür monatlich 810,82 Euro zur Seite legen, während Sparer B nur 180,17 Euro aufwenden müsste.

Woher kommt dieser gewaltige Unterschied? Die Antwort auf diese Frage ist im Zinseszins zu finden. Zinsen, die jedes Jahr auf das Guthaben zugerechnet werden, verzinsen sich in den Jahren darauf mit und sorgen so für mehr Ergebnis. Dabei ist die Zeit ein Verbündeter, sprich, je eher man beginnt, desto effektiver funktioniert das Sparen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Rendite positiv ist. Vom Zins muss bekanntlich die Inflation und die Steuer abgezogen werden. Auch hier gilt, dass die Zeit den größten Einfluss hat. Denn wenn man eine schlechte Verzinsung wählt, wird der substanzielle Verlust größer, je eher man mit dem Ansparen beginnt.

Auch dazu soll es ein Beispiel geben. Bei einer Verzinsung von 4%, die heutzutage schon bei der Wahl herkömmlicher Spar- und Anlageformen ein Maximum darstellt, verhält es sich folgendermaßen: Auf einen Zins von 4% fallen ca. 1,2% Steuern an, die man zunächst abziehen muss. Es verbleiben also 2,8% Nettozins. Doch bei ca. 3% Inflation pro Jahr, die sich ja nicht nur auf den Zins, sondern auf die gesamte Substanz auswirkt, verbleibt eine negative Rendite von 0,2%. Wer also z. B. monatlich 200 Euro in einen Vertrag anspart, der 4% Zinsen bietet, hat zwar jedes Jahr nominal gesehen ein wachsendes Guthaben auf den Kontoauszügen stehen. Kaufkraftmäßig sieht es jedoch traurig aus.

Das Problem besteht darin, dass das Bewusstsein nur auf den Nominalwerten liegt. Die steigen fröhlich und verursachen ein gutes Gefühl. Selbst die wahrgenommene Kaufkraftentwertung des Geldes, bzw. die gestiegenen Preise, die für gleiche Warenmengen höhere Geldausgaben nach sich ziehen, werden nicht mit den Kontoauszügen in Verbindung gebracht. Die Realität scheint in dem Moment ausgeschalten zu sein, in dem der Kontostand erblickt wird. Zunächst registriert das Gehirn nur, dass es mehr geworden ist. Dass es in Wahrheit weniger geworden ist, scheint nicht im?Bereich des Möglichen.

Viele Menschen befinden sich in der Situation, dass es ihnen gar nicht mehr möglich ist, ein ausreichendes Vermögen zu bilden. Sie haben zu wenig Zeit und nicht genug freies Einkommen. Für sie macht es daher überhaupt keinen Sinn mehr zu versuchen, Geld für das Alter wegzulegen, denn erstens würde es eh nicht reichen und zweitens gibt es alternative Ansätze, vorzusorgen.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat genau für das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Ihr Angebot macht Schluss mit der unerfüllten Hoffnung auf ausreichendes Geldvermögen. Hier wird dauerhaft dafür gesorgt, dass der größte Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, Vermögen aufzubauen, ein wenig entschärft. Außerdem wird parallel trotzdem Vermögen aufgebaut.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen. Der Optionär erlangt den Status des Eigentümers, ohne vom Eigentum gebunden zu werden.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die Früchte schon viel früher genossen werden können.

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Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich
Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder
Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben für Ihre Druckstücke oder
Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch
Newslettersysteme, an Webportale im Netz oder an Journalisten. 

Mein Ansatz begründet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte
interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.

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Allgemein

Eigentümer besser ohne Eigentum?

Rechte ohne Pflichten

Eigentümer besser ohne Eigentum?

Eigentümer ohne Eigentum

Wer Eigentum erwirbt, tut das meist aus mehreren Gründen. Zuerst kommen oft wirtschaftliche Gründe, die daraus erwachsen, dass man es leid ist, Miete zu zahlen, ohne etwas davon zu haben. Auf der anderen Seite stehen soziale Gründe, das gute Gefühl, im eigenen Haus oder in einer eigenen Wohnung zu leben und die Zufriedenheit, die aus dieser gewonnenen Freiheit erwächst. Vor allem wirtschaftliche Gesichtspunkte müssen zu Ende gedacht werden.

Das Leben ist teuer und je älter man wird, desto höher wird der Geldbedarf. Die Gesundheit lässt nach, neue Zähne müssen her, eine Brille gehört zum Leben dazu, usw. Einen sorgenfreien Lebensabend kann nur derjenige genießen, der genug Geld hat. Doch wieviel ist genug? Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Viel einfacher ist es, festzustellen, wie viel nicht ausreichend ist. Dazu kommt der Umstand, dass niemand in die Zukunft sehen kann. Somit ist es fraglich, welche der heute noch vorhandenen Ansprüche in Zukunft ihre Gültigkeit behalten und was diese dann tatsächlich wert sein werden.

Wir behelfen uns mit Annahmen und Modellen. Dabei betrachten wir die Vergangenheit und versuchen, von diesen Erfahrungen geeignete Vorgehensweisen für die Zukunft abzuleiten. Und darin besteht die Krux. Viele Menschen befassen sich nicht so gern mit diesem Thema. Sie haben mit dem Alltag zu tun und versuchen ihr Leben einigermaßen gut auf die Reihe zu bekommen. Wir setzen dabei die Prämissen eher auf die Dinge, die uns unmittelbar betreffen oder jene, die in naher Zukunft auf uns zukommen. Und da sich diese Herangehensweise meist nicht ändert, befassen wir uns mit dem Ruhestand erst dann, wenn dieser schon inSichtweite kommt. Meist fängt das an, wenn die Menschen das 40. Lebensjahr erreicht haben und sich bewusst werden, dass sie nur noch knappe 25 bis 27 Jahre bis zur Rente vor sich haben. Die Bescheide bzw. Schätzungen der Deutschen Rentenversicherung werden nun auch viel aufmerksamer gelesen. Die Erkenntnis daraus ist ernüchternd, denn die Ansprüche aus der Rentenversicherung sind im Vergleich zum aktuellen Einkommen verschwindend klein. Die meisten Berufstätigen sind von den Ansprüchen des sogenannten „Eckrentners“ sehr weit entfernt, denn kaum jemand hat eine Rentenbiografie vorzuweisen, die ihm Ansprüche in der Höhe gewährt, die denen eines Eckrentners entsprechen. Vor allem Frauen sind sehr oft davon betroffen, dass ihre Rentenbiografie enorme Lücken aufweist, denn dort sind Ausfallzeiten durch z. B. Kindererziehung vorprogrammiert. Diese Zeiten sind nur sehr schwer zu kompensieren, da kaum jemand in der Lage ist, die Beiträge in der erforderlichen Höhe nachzuzahlen. Dazu kommt, dass Ausfallzeiten nur schwerlich „nachgeholt“ werden können, je mehr Kinder man erzogen hat. Der Gesetzgeber sollte hier stärker gefordert werden, denn Kinder aufzuziehen, sollte keinesfalls bestraft werden oder nachteilig für die Eltern sein. Aber egal ob Mann oder Frau, man erkennt, dass die vorhandenen Ansprüche nicht ausreichen werden, den aktuellen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Manche Menschen sind da weitsichtiger. Sie denken vorher über diese Situation nach und wissen deshalb, dass ein Vermögen von drei Faktoren abhängig ist: Dem Ansparbeitrag, der Zeit bis zum Ruhestand und der Rendite auf das Guthaben. Was die Zeit betrifft, dürfte jedem einleuchten, dass es besser ist, mehr Zeit zu haben. Man hat die Möglichkeit, ein Vermögen mit weitaus geringeren Sparbeiträgen zu erwirtschaften als wenn man nur noch viel weniger Zeit zur Verfügung hätte. Ein Beispiel soll das verdeutlichen: Angenommen, man möchte eine Million erwirtschaften und bekäme einen Zins von 10%. Sparer A hätte nur 25 Jahre zur Verfügung, um sein Ziel zu erreichen. Sparer B hätte dafür 40 Jahre Zeit. Sparer A müsste dafür monatlich 810,82 Euro zur Seite legen, während Sparer B nur 180,17 Euro aufwenden müsste.

Woher kommt dieser gewaltige Unterschied? Die Antwort auf diese Frage ist im Zinseszins zu finden. Zinsen, die jedes Jahr auf das Guthaben zugerechnet werden, verzinsen sich in den Jahren darauf mit und sorgen so für mehr Ergebnis. Dabei ist die Zeit ein Verbündeter, sprich, je eher man beginnt, desto effektiver funktioniert das Sparen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Rendite positiv ist. Vom Zins muss bekanntlich die Inflation und die Steuer abgezogen werden. Auch hier gilt, dass die Zeit den größten Einfluss hat. Denn wenn man eine schlechte Verzinsung wählt, wird der substanzielle Verlust größer, je eher man mit dem Ansparen beginnt.

Auch dazu soll es ein Beispiel geben. Bei einer Verzinsung von 4%, die heutzutage schon bei der Wahl herkömmlicher Spar- und Anlageformen ein Maximum darstellt, verhält es sich folgendermaßen:

Auf einen Zins von 4% fallen ca. 1,2% Steuern an, die man zunächst abziehen muss. Es verbleiben also 2,8% Nettozins. Doch bei ca. 3% Inflation pro Jahr, die sich ja nicht nur auf den Zins, sondern auf die gesamte Substanz auswirkt, verbleibt eine negative Rendite von 0,2%. Wer also z. B. monatlich 200 Euro in einen Vertrag anspart, der 4% Zinsen bietet, hat zwar jedes Jahr nominal gesehen ein wachsendes Guthaben auf den Kontoauszügen stehen. Kaufkraftmäßig sieht es jedoch traurig aus.

Das Problem besteht darin, dass das Bewusstsein nur auf den Nominalwerten liegt. Die steigen fröhlich und verursachen ein gutes Gefühl. Selbst die wahrgenommene Kaufkraftentwertung des Geldes, bzw. die gestiegenen Preise, die für gleiche Warenmengen höhere Geldausgaben nach sich ziehen, werden nicht mit den Kontoauszügen in Verbindung gebracht. Die Realität scheint in dem Moment ausgeschalten zu sein, in dem der Kontostand erblickt wird. Zunächst registriert das Gehirn nur, dass es mehr geworden ist. Dass es in Wahrheit weniger geworden ist, scheint nicht imBereich des Möglichen.

Viele Menschen befinden sich in der Situation, dass es ihnen gar nicht mehr möglich ist, ein ausreichendes Vermögen zu bilden. Sie haben zu wenig Zeit und nicht genug freies Einkommen. Für sie macht es daher überhaupt keinen Sinn mehr zu versuchen, Geld für das Alter wegzulegen, denn erstens würde es eh nicht reichen und zweitens gibt es alternative Ansätze, vorzusorgen.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat genau für das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Ihr Angebot macht Schluss mit der unerfüllten Hoffnung auf ausreichendes Geldvermögen. Hier wird dauerhaft dafür gesorgt, dass der größte Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, Vermögen aufzubauen, ein wenig entschärft. Außerdem wird parallel trotzdem Vermögen aufgebaut.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen. Der Optionär erlangt den Status des Eigentümers, ohne vom Eigentum gebunden zu werden.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die Früchte schon viel früher genossen werden können.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG bringt Menschen schuldenfrei ins Eigenheim.

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Warum empfehlen immer mehr Makler Pflege-Immobilien?

Ein Artikel aus der Finanzwelt 07/2014

Warum empfehlen immer mehr Makler Pflege-Immobilien?

Pflege-Immobilien sind besonders risikoarm

Die Menschen begreifen allmählich, dass Kapital auf dem Sparbuch keine Zinsen mehr bringt, sondern langfristig nur Verluste. Auch Investitionen in Aktien sind angesichts der in jüngster Zeit erreichten Höchststände sehr unsicher geworden. Die Tendenz der Kurse zeigt eher nach unten.

Anlagen in Gold oder Silber oder anderen Edelmetallen unterliegen einem sehr großen Kursschwankungsrisiko. Wer sich einmal den Goldkurs in den letzten 50 Jahren anschaut, findet dort Werte zwischen 200 und 1.800 Dollar für die Feinunze. Zurzeit steigt der Goldpreis – aber es ist äußerst fraglich, ob dieses Wachstum auch von Dauer sein wird.
Also schauen sich viele Menschen nach Kaptalanlagen in Immobilien um. Da werden beispielsweise offene und geschlossene Immobilienfonds angeboten, die zwar Immobilienbesitz in Form von Gewerbeimmobilien im Hintergrund haben, aber den einzelnen Investoren keine Eintragung ins Grundbuch ermöglichen, sondern nur gedruckte Anteilscheine. Ein hundert-prozentiger Inflationsschutz ist das leider nicht.
Also schauen sich viele Menschen nach einer Eigentumswohnung um, die sie vermieten und bei der sie Steuervorteile geltend machen können. Leider tauchen aber auch dabei erhebliche Risiken auf, weil die Miete vielleicht nicht gezahlt wird oder die Wohnung verwahrlost. Der Eigentümer muss sich um Vieles selber kümmern, Nebenkostenabrechnungen erstellen und erzielt nur selten eine Rendite oberhalb von vier Prozent.

Am schönsten wäre eine im Grundbuch verbriefte Immobilie, die für die nächsten 20 Jahre an einen verlässlichen Mieter vermietet ist, der regelmäßig am Ersten jeden Monats seine Miete überweist, der die Immobilie in Schuss hält und regelmäßig renoviert. Außerdem ist eine Mietoption vereinbart, dass die Miete im Falle einer inflationären Geldentwertung entsprechend angehoben werden kann. Mit dieser Kapitalanlage sollten zugleich interessante Renditen und Steuervorteile verbunden sein.
Tatsächlich treffen alle diese Kriterien auf eine Pflege-Immobilie zu, wie sie beispielsweise von der WirtschaftsHaus Gruppe aus Garbsen im Norden von Hannover angeboten werden. ( www.WirtschaftsHaus.de ) Edwin Thiemann war 2001 einer der ersten Finanzdienstleister, der ein ganzes Pflegeheim in einzelne Appartements aufteilte und sie an Kleininvestoren verkaufte. In der Zwischenzeit sind daraus 47 Pflegeheime mit insgesamt über 3.800 einzelnen Appartements geworden, die für insgesamt eine halbe Milliarde Euro den Eigentümer gewechselt haben und nun für diese eine verlässliche Zusatzrente erwirtschaften.

Alljährlich werden 24,7 Millionen Euro an garantierten Mieten an die Investoren überwiesen. Seit 2001, also seit es die Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses gibt, hat es noch keinen einzigen Mietausfall gegeben.
Edwin Thiemann stellt zu Recht die Frage: „Wo erhalte ich in der heutigen Zeit noch eine staatlich garantierte Mietrendite von 5 bis 6 Prozent plus Steuervorteile und zuzüglich Wertsteigerung?“

Die WirtschaftsHaus Gruppe bekommt immer wieder attraktive Pflegeheime beispielsweise in München, Witzenhausen oder Bad Oeynhausen angeboten, weil die Verkäufer kein Risiko eingehen. Dank der finanziellen Stärke des WirtschaftsHauses ist es möglich, dass Abnahmeverpflichtungen garantiert werden, die über mehrere Millionen Euro lauten. So kann das WirtschaftsHaus seinen Investoren die wahrscheinlich attraktivsten Pflegeimmobilien in ganz Deutschland anbieten.

An Pflege-Immobilien kommt daher ein kluger Investor nicht mehr vorbei, zumal sie einen der letzten Wachstumsmärkte bedienen, den es in einer hochentwickelten Volkswirtschaft, wie der deutschen, noch gibt: den Markt der Pflege-Appartements.

Die Nachfrage nach Pflege-Immobilien ist gesichert
Die Steigerung des durchschnittlichen Lebensalters wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach weiter fortsetzen, weil beispielsweise der medizinische Fortschritt zu immer neuen Erkenntnissen und Heilmethoden führt und sich auch die hygienischen Lebensbedingungen immer weiter verbessern.

Es ist daher nicht vorstellbar, dass den Pflegeheimen einmal die Bewohner ausgehen. Im Gegenteil, manche Experten sprechen von einem „Pflegenotstand“, weil der Bedarf an Pflegeplätzen schneller steigt, als entsprechend gebaut werden kann. Bis 2030 wird sich der Bedarf an Pflegeplätzen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung um 50 Prozent erhöhen.
Auf diesen rasant steigenden Bedarf reagiert die WirtschaftsHaus Gruppe mit immer mehr attraktiven Angeboten von Pflege-Immobilien an verschiedenen Standorten. Für die Zukunft wird angestrebt, jedes Jahr etwa tausend neue Pflege-Appartements zur Verfügung zu stellen, vorzugsweise Neubau-Immobilien, die den neusten Stand der Pflegewissenschaften berücksichtigen und daher sobald nicht wieder umgebaut werden müssen.

Die WirtschaftsHaus Gruppe hat für diese neue Aufgabe drei spezielle GmbHs gegründet, die sich um die verschiedenen Aufgaben in dieser Entwicklungsphase kümmern. Das ist zunächst die WH-Care GmbH, die jederzeit ein Pflegeheim in eigener Regie übernehmen kann, sollte einmal ein Betreiber ausfallen.

Zweitens gibt es die WH-Plan und Projekt GmbH, die mit Bausachverständigen und Architekten ausgestattet ist, die die vorhandene Bausubstanz der Pflegeheime sorgfältig prüft und in Zukunft auch eigene Häuser planen und bauen wird. Dazu gehört auch die Beauftragung von unabhängigen Gutachten, die die Prognosen für die einzelnen Pflegeheime untersuchen.

WH-Marketing GmbH hilft 3.000 Maklern in der D-A-CH-Region
Drittens ist jetzt ganz neu die WH-Marketing GmbH aus der Taufe gehoben worden, die den 3.000 Maklern, die im deutschsprachigen Raum mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind nicht nur Werbematerial in Form von Bildern und Texten zur Verfügung stellt, sondern auch Fortbildung und Coachings anbietet. Makler, die mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind, sollen zu den erfolgreichsten ihrer Branche zählen.

Die mit dem WirtschaftsHaus verbundenen Makler bekommen beispielsweise Unterstützung beim Aufbau einer Internetseite angeboten, die nicht nur attraktiv, sondern auch erfolgreich ist, das heißt insbesondere neue Leads generiert. Dafür setzt sich ein Team von 15 Mitarbeitern der verschiedensten Spezialisierungen ein: Grafiker, Konzeptioner, Kreative, Texter, Webspezialisten, Social Media Experten usw.

Anlässlich des Transparenztages am 27. Juni ist beispielsweise der WirtschaftsHaus Blog, http://blog.wirtschaftshaus.de/ eröffnet worden, der schon einen Monat später, mit 30 aktuellen Artikel aus den verschiedensten Aspekten der Thematik Pflege-Immobilien gefüllt ist.
Eine solch intensive Marketing-Aktivität ist zurzeit von keinem anderen Anbieter von Pflege-Immobilien zu registrieren. Ergebnis dieser Bemühungen war nicht zuletzt der Transparenz-Tag am 27. Juni 2014, der über 400 Makler aus der Region „D-A-CH“, also aus Deutschland, Austria und der Schweiz nach Garbsen in die Unternehmenszentrale lockte.
Mit dieser Resonanz konnte das WirtschaftsHaus noch einmal eindrucksvoll seinen Anspruch untermauern, im Bereich der Pflege-Immobilen in Deutschland die Nr. Eins zu sein.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

Kontakt
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Steinriede 14
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