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Parkregler von meteocontrol steuert größte türkische PV-Eigenverbrauchsanlage

meteocontrol und Altungrup Solar Enerji kooperieren: Komplexe Parkregelung für PV-Anlage in Antalya

Parkregler von meteocontrol steuert größte türkische PV-Eigenverbrauchsanlage

meteocontrol GmbH und Altungrup Solar Enerji kooperieren bei türkischer PV-Eigenverbrauchsanlage. (Bildquelle: Altungrup Solar Enerji)

Augsburg/Ankara/Antalya, 04. April 2018 – Als Kooperationspartner des auf PV-Dachanlagen spezialisierten EPC-Dienstleisters Altungrup Solar Enerji hat die meteocontrol GmbH das Monitoring- und Regelungskonzept für das bisher größte türkische Zero-Feed-In PV-Projekt realisiert. Die 400 kWp-Anlage deckt 90 Prozent des täglichen Strombedarfs im Warenlager von Reysas REIT in Antalya. Der Parkregler (Power Plant Controller) von meteocontrol steuert die Leistung der Wechselrichter entsprechend der benötigten Energie: Ist die Stromerzeugung höher als der Verbrauch, wird sie abgeregelt.

Reysas REIT setzt auf Solarstrom: Seit fünf Jahren errichtet der in der Türkei führende Anbieter von Lager- und Logistikimmobilien Photovoltaikanlagen auf seinen Warenlagern. Anfangs hat das Unternehmen die erzeugte Energie in das türkische Stromnetz eingespeist. Aufgrund reglementierter Einspeisung richtet der Investor den Bau neuer PV-Anlagen inzwischen rein auf den Eigenverbrauch aus. Die erste und in der Türkei größte Zero-Feed-In PV-Anlage entstand auf einem Warenlager in Antalya. Die von Altungrup Solar Enerji als Turnkey-Lösung errichtete Dachanlage deckt 90 Prozent des täglichen Strombedarfs im Lager Reysas GYT.

Power Plant Controller regelt Null-Prozent-Einspeisung
Als Projektpartner lieferte meteocontrol das Steuerungs- und Überwachungssystem. Für das Einspeisemanagement verbaute der Augsburger PV-Spezialist seinen Power Plant Controller, der alle Netzanschlussbedingungen einer PV-Anlage erfüllt. Um die Signale vom Netzbetreiber umzusetzen, misst der Parkregler die relevanten Messwerte am Netzanschlusspunkt und sendet den Wechselrichtern die entsprechenden Befehle. Bei größeren PV-Anlagen findet ein permanenter Abgleich von Soll- und Ist-Werten im geschlossenen Regelkreis statt. Meist handelt es sich um die Regelung der Wirk- oder Blindleistung. „Eine besondere Herausforderung stellt die Null-Prozent-Einspeisung dar. Es darf, wie im Falle der PV-Anlage von Reysa REIT, keine Leistung in das Stromnetz gelangen“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Unser Power Plant Controller steuert die Wechselrichter so, dass diese exakt nur so viel Strom erzeugen, wie im Gebäude gerade benötigt wird.“

Lukrative Investition dank hohem Eigenverbrauch
Der hohe Eigenverbrauchsanteil von 90 Prozent macht die PV-Anlage zu einem attraktiven Investitionsobjekt: Sie amortisiert sich innerhalb von weniger als neun Jahren. Nur in den Morgenstunden und am späten Nachmittag muss wegen niedriger Sonneneinstrahlung zusätzlich Strom aus dem Netz bezogen werden. „Die PV-Anlage in Antalya ist ein gelungenes Leuchtturmprojekt. Seit drei Monaten liefert sie zuverlässig den benötigten Strom und deckt auch Peaks im Tagesverlauf ab. Bei Reysas sinken die Stromrechnungen, der Investor zeigt sich äußerst zufrieden“, so Oray Altun, Geschäftsführer von Altungrup Solar Enerji. „Zusammen mit meteocontrol konnten wir die Herausforderungen des Projekts erfolgreich meistern: Die PV-Spezialisten haben das Überwachungs- und Steuerungssystem geplant und vor Ort in Betrieb genommen. Im Monitoringportal der meteocontrol haben wir die Anlage im Blick und können sie optimal fernüberwachen.“

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 43.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile und San Salvador ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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7. Jahrestagung Innovationsforum Energie

7. Jahrestagung Innovationsforum Energie

Kreuzlingen, Schweiz, 01. März 2017 – Die Energiezukunft hat auch in der Schweiz längst begonnen und stellt Energieversorgungsunternehmen vor grosse Herausforderungen, da neue Geschäftsmodelle, innovative Lösungen und neue Technologien den Markt bestimmen werden.

Auch wenn Prognosen schwierig sind, so steht fest, dass die Energiewende und damit ein Umdenken der Energieversorgungunternehmen kommen wird. Fünf ausschlaggebende Trends werden die Energiewirtschaft nachhaltig prägen: Digitalisierung, Dezentralisierung, Eigenverbrauch, Smart Market und Energiedienstleistungen. Die Fachvorträge hochkarätiger Referenten stehen ganz im Zeichen dieser Themen. Die Energiewende birgt neben den Risiken auch neue wirtschaftliche Chancen für die etablierten Schweizer Energieversorgungsunternehmen.

Lösungen und Fortschritt können nur durch das Zusammenspiel von Industrie, Politik und Wissenschaft entstehen. Das Innovationsforum Energie am 30. und 31. März 2017 in Zürich ist die ideale Plattform, um diesen Austausch zu pflegen und zu fördern. Dank dem über Jahre bewährten Veranstaltungskonzept mit seinem Mix aus Fachplenum, Ausstellung und Networking findet am Innovationsforum Energie diese Vernetzung statt und gewährleistet einen umfassenden Überblick über aktuelle und zukünftige technische und unternehmerische Herausforderungen.

Die Fokusthemen und Vortragsreihen werden in enger Zusammenarbeit mit dem Forumsbeirat ausgearbeitet und den aktuellen Marktbedürfnissen angepasst. Am Vormittag des ersten Tages finden hochkarätige Fachreferate der Keynote-Speaker Prof. Dr. Volker Hoffmann, Sustainability and Technology, ETH Zürich, Kurt Schär, Gründer Biketec (FLYER) und Verwaltungsrat BKW, sowie Christian Grasser, Geschäftsführer, Schweizerischer Verband der Telekommunikation (asut) und Max Klaus, stv. Leiter MELANI statt.

Im Rahmen der begleitenden Fachausstellung haben die Teilnehmenden und Aussteller die Möglichkeit in entspannter Atmosphäre, ihr berufliches Netzwerk zu festigen und zu erweitern, neue Kontakte zu knüpfen, sowie sich über neue Dienstleistungen und innovative Lösungen zu informieren.

Das detaillierte Programm ist unter www.innovationsforum-energie.ch einsehbar. Für kleine Versorgungunternehmen wird ein Aktionspreis und für die gleichzeitige Anmeldung mehrerer Personen aus dem gleichen Unternehmen die Rate „3 für 2“ angeboten. Anmeldungen können unter www.innovationsforum-energie.ch/anmeldeformular vorgenommen werden.

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Innovatives Smart-Home-Mandantenmodell von RheinEnergie und GreenPocket

Kostengünstiger Einstieg für Stadtwerke

Innovatives Smart-Home-Mandantenmodell von RheinEnergie und GreenPocket

Köln, 30.08.2016 – Die RheinEnergie startet ein Projekt in Kooperation mit dem Kölner Smart-Home-Spezialisten GreenPocket zur Umsetzung eines Mandantenmodells als Teil einer B2B-Komplettdienstleistung auf Basis der Qivicon-Plattform. Das Projekt soll zunächst Beteiligungsgesellschaften der RheinEnergie einen kostengünstigen und risikoarmen Einstieg in den Smart-Home-Markt ermöglichen.

Die von GreenPocket entwickelte, bereits seit November 2014 bestehende RheinEnergie- Smart-Home-Software ist eine umfassende Lösung für die Heim- und Gebäudesteuerung auf Basis der Qivicon-Plattform der Deutschen Telekom. Die intuitiv bedienbare Software ermöglicht durch ein innovatives User-Interface verschiedene Verbraucher, wie Heizung, Bewegungsmelder oder Beleuchtung, auf einfache Art und Weise intelligent zu vernetzen und so nachhaltig Energie zu sparen sowie Komfort und Sicherheit zu erhöhen. Beim Finden geeigneter Anwendungsfälle in den eigenen vier Wänden helfen dem Nutzer ausgeklügelte „Smart Assistants“ – vorgefertigte Programme abgestimmt auf die Bedürfnisse des Einzelnen.

Im Rahmen des Mandantenmodells können zunächst die Beteiligungsgesellschaften der RheinEnergie kostengünstig eine Smart-Home-Lösung im Look & Feel ihrer eigenen Marke erwerben, um die Bindung werthaltiger Kunden zu stärken und neue Märkte zu erschließen. Als Kommunikationskanäle stehen ihnen dabei neben der Web-Anwendung auch iOS- und Android-Apps mit erweitertem Funktionsumfang zur Verfügung.

Die Lösung profitiert dabei nicht nur von dem Know-How und den umfassenden Erkenntnissen, die bereits in die GreenPocket Smart-Home-Software eingeflossen sind, sondern auch von den regelmäßigen Updates, die die Software stetig um neue innovative Funktionen sowie die Unterstützung weiterer Hardware-Komponenten ergänzen. Das Mandantenmodell ist dabei Teil einer Komplettdienstleistung, die potenzielle Kunden, neben der technischen Bereitstellung des Smart-Home-Produktes, mit Customer Service, Marketingmaterial und Business-Prozessen unterstützt.

Der erste Mandant wird voraussichtlich Ende 2016 an den Markt gehen und mit den innovativen Funktionen der GreenPocket Smart-Home-Lösung, wie automatischer Anwesenheitserkennung über Geofencing, benutzerdefinierten Benachrichtigungen, Energieverbrauchskontrolle und vielem mehr, auch seine Endkunden überzeugen.

Auf dem Weg vom Energieversorgungsunternehmen hin zum Energiedienstleister demonstriert die RheinEnergie, dank des Projekts mit GreenPocket, erneut Innovationskraft und ein klares Engagement bei der Gestaltung des zukünftigen Energiemarktes.

Über RheinEnergie

Die RheinEnergie AG ist ein regionaler und bundesweit aktiver Energiedienstleister und -versorger. Sie hat ihren Sitz in Köln und ist mehrheitlich in kommunalem Besitz. Der Energiedienstleister ist verantwortlich für die Versorgung von rund 2,5 Millionen Menschen mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser – in Privathaushalten, Industrie, Handel und Gewerbe.

Über GreenPocket

GreenPocket ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 internationale Kunden in mehr als 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

Über GreenPocket

GreenPocket (www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 nationale und internationale Kunden in 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

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Solarstromspeicher sorgt für Unabhängigkeit in Mörfelden-Walldorf

Solarstromspeicher sorgt für Unabhängigkeit in Mörfelden-Walldorf

Xin Xu (Alpha ESS),Ralf Kessel,David Biber (SolarCenter Hessen),Marcus Holz (Mannheimer Versicher)

Homepage Mörfelden-Walldorf, 23.07.2015 – Ein staatliches Förderprogramm für Solarstromspeicher unterstützt private Haushalte dabei, den Strom der eigenen Photovoltaik (PV)-Anlage mit einem Speichersystem noch effizienter selbst zu nutzen. Sie können damit nicht nur einen Beitrag zur Energiewende leisten, sondern langfristig auch ihre Stromkosten senken. Davon profitiert auch Familie Kessel in Mörfelden-Walldorf. In ihrem 2 Familien-Haus wurde jetzt ein Solarstromspeicher in Betrieb genommen und macht die Bewohner zukünftig unabhängiger von steigenden Stromkosten. Der regionale Sonnenstrom-Spezialist SolarCenter Hessen aus Egelsbach stand mit Rat und dem passenden Speichersystem von Alpha ESS zur Seite.

Seit 23.07.2015 steht bei Familie Kessel ein schwarzer Kasten im Keller. In dem Metallgehäuse verbirgt sich eine Lithium-Ionen-Batterie, die zusammen mit einer Solarstromanlage auf dem Hausdach zukünftig steigenden Stromkosten ein Ende setzen soll. Denn dank des Speichersystems Alpha ESS Storion S5 kann Familie Kessel den Sonnenstrom, der durch eine 5,60 Kilowatt große Photovoltaik-Anlage produziert wird, auch dann im Haushalt verbrauchen, wenn die Sonne gerade nicht scheint. Mithilfe einer intelligenten Steuerung wird tagsüber ein Teil des Sonnenstroms in den Batterien zwischengespeichert. Dieser bringt am Abend die Waschmaschine und andere Elektrogeräte zum Laufen. Klarer Vorteil für die Bewohner: Sie behalten die Kontrolle über ihre Stromkosten und können sich sicher sein, dass sie den selbstproduzierten PV-Strom zum größten Teil selbst nutzen, anstatt ihn nur ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Dass das Thema Unabhängigkeit die Menschen zunehmend beschäftigt, weiß auch David Biber vom SolarCenter Hessen: „Wer heute eine Photovoltaikanlage installiert, will so viel Strom wie möglich selbst verbrauchen. Mit einem Batteriespeicher können zwei Drittel und mehr des Strombedarfs im Haushalt durch Photovoltaik gedeckt werden. Für die Bewohner bedeutet das mehr Unabhängigkeit vom Energieversorger und von steigenden Strompreisen.“ Die Anschaffung von Speichern für den Sonnenstrom wird derzeit vom Staat unterstützt. Seit Mai 2013 gibt es ein Förderprogramm, das bis zu 30 Prozent der Investitionskosten übernimmt.

Der Sonnenstromspeicher hat mit einer nutzbaren Kapazität von 4,0 Kilowattstunden genau die richtige Größe für das Haus der 4- köpfigen Familie, die einen Strombedarf von etwa 6.000 Kilowattstunden pro Jahr hat. Zukünftig können sie zu jeder Tageszeit auf den selbstproduzierten Solarstrom zurückgreifen und müssen so viel weniger teuren Strom vom Energieversorger beziehen. „Angesichts der ständig steigenden Strompreise bedeutet das auf lange Sicht eine echte Entlastung für unsere Haushaltskasse“, sagt Ralf Kessel „Und auch der Umweltgedanke ist uns wichtig: Wer Sonnenstrom nutzt, verursacht weniger Kohlendioxidausstoß und trägt damit einen kleinen, aber wichtigen Teil zum Klimaschutz und zur Energiewende bei.“

Die SC-H Energie GmbH (SolarCenter Hessen) mit Sitz in Egelsbach wurde 2008 gegründet und beschäftigt derzeit 15 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert im Bereich regenerative Energien und bietet seinen Kunden neben Planung auch schlüsselfertige Installationen an. An der Spitze des SolarCenter Hessen steht David Biber, der den Betrieb seit Firmengründung leitet. Seit 2 Jahren ist das SolarCenter Hessen zertifizierter Fachpartner von Alpha ESS, einem der innovativsten Hersteller von Solarspeichern mit mehr als 8 Jahren Erfahrung. Der Premiumhersteller mit Sitz in Langen bietet als derzeit einziger Solarspeicherhersteller ein 5 jähriges, kostenloses Versicherungskonzept an damit eventuelle Schäden abgedeckt sind und nicht zu Lasten des Kunden gehen.

Kontakt
SC-H Energie GmbH, SolarCenter-Hessen
Yasmin Kraft
Boschring 19
63329 Egelsbach
06103-50254-18
06103-5025425
y.kraft@solarcenter-hessen.de
www.solarcenter-hessen.de

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Nach Umstieg von E.ON auf erneuerbare Energien weitet THEnergy Beratungskapazitäten aus

THEnergy sieht viele Unternehmen zum Handel gezwungen, erwartet Umbrüche für den Energiesektor und legt den Beratungsfokus auf industriellen Eigenverbrauch

Nach Umstieg von E.ON auf erneuerbare Energien weitet THEnergy Beratungskapazitäten aus

Bau einer industriellen PV-Anlage für ein Bergwerk in Tansania – Bildrechte: Redavia GmbH (Bildquelle: Redavia GmbH)

Die Ankündigung von E.ON, aus der konventionellen Energieerzeugung auszusteigen, ist einerseits die Konsequenz einer lange verschlafenen Entwicklung und andererseits die betriebswirtschaftlich richtige Entscheidung, da erneuerbare Energien nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern den konventionellen Energien den Rang abgelaufen haben. Die Entwicklung liegt begründet in zahlreichen Faktoren, die es Energieversorgern unmöglich machen, ihr klassisches Geschäftsmodell basierend auf Kohle-, Gas- und Atomstromerzeugung in der Zukunft einfach fortzuführen. Als erster entscheidender Faktor ist der Preisverfall der erneuerbaren Energien anzuführen. Die Komponentenpreise sowohl für Wind- als auch für Solarenergie sind in den letzten Jahren dramatisch gefallen. Zweitens, hat der Börsenstrompreis dank einer Vielzahl von Solaranlagen seinen Tagespeakpreis verloren, was das Geschäftsmodell der großen Energieversorger zerstörte, das vielfach darin bestand, Strom aus abgeschriebenen Kohle- und Atomkraftwerken an der Börse zu verkaufen, wenn der Strompreis aufgrund hoher industrieller Nachfrage tagsüber am höchsten war. Drittens, haben sich viele Bürger in den letzten Jahren für das Thema Energiewende begeistert, haben selbst Solaranlagen gebaut, sich an Wind- oder Solarparks beteiligt oder sind auf Ökostrom, teilweise auf dezentralen Mieterstrom, umgestiegen. Die Energieversorger haben sie so als Kunden verloren. Viertens, haben sich auch industrielle Anwender vermehrt erneuerbaren Energien gegenüber aufgeschlossen gezeigt sowie Kosteneinspar- und Kommunikationspotentiale entdeckt. Gerade das Abwandern von Industriekunden trifft die ehemals vier großen Energieversorger besonders hart, da dieser Kundenkreis durch den Umstieg auf Solar- oder Sonnenenergie aufgrund der langen Lebensdauer der Anlagen direkt für sehr lange Zeit verloren ist. Fünftens, wird für Speichertechnologien eine ähnliche Entwicklung erwartet wie für Solar- und Windkomponenten. Damit können sich sowohl private als auch industrielle Kunden in absehbarer Zeit komplett von ihrem Energieversorger lösen, und es verschwindet des letzte ernsthafte Argument gegen die erneuerbaren Energien: ihre unstetige Verfügbarkeit. Sechstens, sind erneuerbare Energien technisch mittlerweile sehr zuverlässig und bergen die Möglichkeit einer relativ risikolosen Finanzanlage. Dies hat zahlreiche institutionelle Investoren angezogen. Siebtens, ermöglichen die erneuerbaren Energien eine dezentrale Energieversorgung und sind damit mehr Lösung als Problem für das veraltete Stromnetz. Die Dezentralität bedeutet gleichzeitig, dass eine Vielzahl von Akteuren zu Energieerzeugern wird. Erneuerbare Energien bieten den Energieversorgern kaum Größenvorteile, sondern der interne Interessenkonflikt bremst sie vielmehr aus und macht sie noch träger. Achtens, werden die letzten Aspekte durch Software-Entwicklungen immer weiter verstärkt, die eine effiziente dezentrale Energieversorgung ermöglichen. Softwareentwicklungen die kleinen, schnell agierenden Akteure zugutekommen sind u.a. Crowdfunding- und Bürgerbeteiligungslösungen, Abrechnungsprogramme für Mieterstrommodelle sowie White-Label-Lösungen für Ökostromanbieter.

Die jüngsten Entwicklungen bergen für Anbieter und Stromkonsumenten große Chancen, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt handeln und immense Risiken, wenn sie die Entwicklung verschlafen. Eine Beobachtung, die nicht nur die Aktionäre von RWE, EnBW und Vattenfall anstellen sollten. Dr. Thomas Hillig Energy Consulting (THEnergy) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die verschiedenen Akteure zu beraten, damit sie zu den Gewinnern des Paradigmenwechsels der Energieerzeugung gehören werden. THEnergy zeigt Industrieunternehmen auf, wie sie mittels intelligenter Energiekonzepte von der Entwicklung profitieren können. Eine Vielzahl von Industriesektoren hat sich jüngst für erneuerbare Energien interessiert. Hierzu zählen auch Branchen wie der Bergbau, der traditionell nicht im Verdacht steht, aus purem Ökologie-Aktivismus zu handeln. „Der Ausstieg von E.ON wird diese Entwicklung befeuern, verschiedenste Akteure werden zum Handeln gezwungen. Industrieunternehmen werden den Einsatz von erneuerbaren Energien noch ernsthafter in Erwägung ziehen und ihre Ziele schneller verfolgen“, erwartet Dr. Thomas Hillig, Gründer von THEnergy. Auf der anderen Seite berät THEnergy Energieunternehmen und Investoren bei der Anpassung ihres Geschäftsmodells. „Die aktuelle Phase ist geprägt von gravierenden Umbrüchen durch den Wegfall von attraktiven Einspeisevergütungen einerseits und der Hoffnung auf mittelfristige Chancen im Bereich der erneuerbaren Energien andererseits.“ THEnergy unterstützt Unternehmen des erneuerbaren Energien-Sektors insbesondere bei der Vermarktung ihrer Lösungen. „Die erste Phase der erneuerbaren Energien wurde geprägt durch technologische Neuerungen, während Vermarktungsrisiken durch Einspeisevergütungen gemildert wurden. In der aktuellen Phasen steht die Vermarktung der Anlage, des Stroms oder der Komponente viel stärker im Vordergrund“, erläutert Hillig. „Gerade aufgrund der Fragmentierung des Marktes mit mehr als nur vier großen Akteuren wird der Bedarf an Beratungsleistungen weiter wachsen.“

Über Dr. Thomas Hillig Energy Consulting (THEnergy)

THEnergy unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung von energiebezogenen Herausforderungen. Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wird Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung angeboten. Für Industrieunternehmen entwickelt THEnergy Energiekonzepte und zeigt auf, wie sie nachhaltiger werden und sich nachhaltiger darstellen können. THEnergy vereint Erfahrung aus der konventionellen und erneuerbaren Energieerzeugung sowie Industrie-Knowhow aus langjähriger Beratungstätigkeit. Neben Unternehmensberatung ist THEnergy im Bereich Marktinformationen zu ausgewählten Themen wie beispielsweise erneuerbare Energien und Bergbau über die Plattform www.th-energy.net/mining aktiv.

Weitere Informationen für Journalisten und Bilder: http://www.th-energy.net/deutsch/medien-presse

Kontaktinformationen für Journalisten:
Dr. Thomas Hillig
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THEnergy unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung von energiebezogenen Herausforderungen. Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wird Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung angeboten. Für Industrieunternehmen entwickelt THEnergy Energiekonzepte und zeigt auf, wie sie nachhaltiger werden und sich nachhaltiger darstellen können. THEnergy vereint Erfahrung aus der konventionellen und erneuerbaren Energieerzeugung sowie Industrie-Knowhow aus langjähriger Beratungstätigkeit. Neben Unternehmensberatung ist THEnergy im Bereich Marktinformationen zu ausgewählten Themen wie beispielsweise erneuerbare Energien und Bergbau über die Plattform www.th-energy.net/mining aktiv.

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SolarMax Wechselrichter in der größten Kupfermine der Welt

Die Chuquicamata Mine in Chile verfügt nun über eine Photovoltaikanlage mit Eigenverbrauchsoption.

München, 18. Juni 2014 – Chile gehört zu jenen Ländern, mit dem höchsten Potenzial für Sonnenstromnutzung. Aus diesem Grund werden mittlerweile immer mehr Photovoltaikanlagen installiert. Der Schweizer Wechselrichterhersteller SolarMax hat vor Kurzem Geräte für eine Photovoltaikanlage mit Eigenverbrauchsoption auf der chilenischen Chuquicamata Mine, der größten Kupfermine der Welt, geliefert. Die PV-Anlage auf der zweiten Ebene der Mine wurde vom Installationsunternehmen IM2 errichtet.

Die Installation ist ein Pionierprojekt, da lediglich eine sehr geringe Anzahl an Minen überhaupt in der Lage ist, ihren eigenen Sonnenstrom zu erzeugen. SolarMax hat für die Anlage drei einphasige, netzgekoppelte SolarMax 2000S Stringwechselrichter geliefert. Die hohe Fertigungsqualität und das robuste Aluminiumgehäuse bieten höchsten Schutz für die elektronischen Komponenten des Wechselrichters. Des Weiteren sind 27 YL240P-29b Yingli-Module mit einer Leistung von je 240 Wp Teil der Anlage.

Die Installation auf dem Dach der zweiten Ebene der Mine generiert eine Spitzenleistung von 6,48 kWp. Die Nennleistung des Systems, das eine Spannung von 380-400 V mit einer Höchstleistung von 5,94 kW für das werksinterne Netz erzeugt, entspricht der installierten Leistung der PV-Anlage.

Für den Eigenverbrauch setzt der Anlagenbetreiber ein Speichersystem mit 48 VDC bestehend aus 24 Victron AGM 220Ah Batterien mit 1.320 Ah ein und kann damit 63,36 kW an Leistung nutzen. Der Ertrag wird so hauptsächlich innerhalb der Mine verbraucht.

Chuquicamata ist eine Kupfer- und Goldmine im Tagebau, die sich 15 km nördlich von Calama in der Region Antofagasta in Chile befindet. Sie ist der größte Kupferlieferant Chiles und die größte Kupfermine der Welt.

Über SolarMax
Das Schweizer Unternehmen Sputnik Engineering AG gehört zu den führenden Herstellern netzgekoppelter Solarwechselrichter. Unter der Marke SolarMax entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen seit über 20 Jahren Wechselrichter für jedes Einsatzgebiet – von Photovoltaik-Systemen auf Einfamilienhäusern mit wenigen Kilowatt Leistung bis zu megawattstarken Solarkraftwerken. Der Wechselrichter ist eine Schlüsselkomponente von Photovoltaik-Anlagen; er wandelt den erzeugten Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom um. 20 Jahre Erfahrung schlagen sich nicht nur in der Schweizer Qualität, höchster Effizienz, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der SolarMax Produkte nieder. Das Unternehmen bietet seinen Kunden darüber hinaus exzellente internationale Unterstützung im Bereich After Sales, umfangreiche Garantieleistungen und intelligente Lösungen zur Anlagenüberwachung.

SolarMax ist international aufgestellt und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeitende am Hauptsitz in der Schweiz und in den weltweiten Niederlassungen.

SolarMax
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INTERSOLAR 2014: SolarMax bringt Eigenverbrauch auf Kurs

SolarMax stellt auf der PV-Leitmesse neue Wechselrichter- und Eigenverbrauchslösungen vor

INTERSOLAR 2014: SolarMax bringt Eigenverbrauch auf Kurs

SolarMax Wechselrichter auf der Intersolar Europe

Biel, 20. Mai 2014 – Eigenverbrauch und Stromspeicher sind auch in diesem Jahr zentrale Themen der europäischen Photovoltaik-Messe Intersolar. Der Schweizer Wechselrichterhersteller SolarMax (Sputnik Engineering) zeigt die für den Eigenverbrauch optimierten Wechselrichter der P-Serie mit neuen Funktionen zur Energieflusssteuerung und gibt einen Ausblick auf die neue dreiphasige Wechselrichter-Serie TP für den privaten PV-Anlagenbereich sowie auf das P-Battery Upgrade-Kit für den Anschluss eines Stromspeichers. Des Weiteren präsentiert SolarMax die HT-Serie für gewerbliche und industrielle Anlagen und Neuheiten für Überwachungs- und Kommunikationslösungen.

SolarMax Stringwechselrichter erhöhen den Eigenverbrauch
Die SolarMax P-Serie (2-5 kW) wurde für die Optimierung des Eigenverbrauchs erweitert. Ab Juni sind eine neue Version des I/O-Moduls sowie die neue Gerätesoftware verfügbar. Damit wird es möglich über eine S0-Schnittstelle externe Energiezähler anzuschliessen, um zusätzliche Grossverbraucher im Haushalt intelligent zu steuern. Mittels der Software MaxTalk lässt sich das integrierte Energiemanagement-System konfigurieren. Es kann definiert werden, wann die Energie z. B. für den Betrieb einer Wärmepumpe genutzt und wann sie ins Netz eingespeist werden soll. Für den Kunden nahezu kostenneutral wird es damit möglich, den Anteil des selbst verbrauchten PV-Stroms spürbar zu steigern.

Auch die neue, dreiphasige SolarMax TP-Serie (4-7 kW) wird speziell für die Bedürfnisse privater PV-Anlagen entwickelt. Ausgestattet mit zwei MPP-Trackern und einem weiten Eingangsspannungsbereich eignet sie sich speziell für Anlagen mit Ost-West-Ausrichtung im Bereich zwischen 6-10 kWp. Zur weiteren Optimierung des Eigenstromverbrauchs wird auch diese Serie über erweiterte Schnittstellen, integrierte Funktionen zur Energieflusssteuerung sowie die Direktanbindung zu einer kostenlosen Anlagenüberwachung verfügen. Dank der dreiphasigen Einspeisung kommt die TP-Serie den zunehmend höheren Anforderungen lokaler Netzbetreiber für den Anschluss kleiner PV-Anlagen nach. Ab dem 4. Quartal 2014 werden die ersten Geräte verfügbar sein.

Beide Serien werden durch die Überwachungslösung MaxView ergänzt. MaxView ist neu als App für mobile Endgeräte erhältlich und kann, wie bisher, auch über einen Webbrowser verwendet werden. Neu können die Leistungswerte, Energieerträge bzw. der Energieverbrauch in 15-Minuten-Intervallen abgerufen werden. Damit stellt MaxView die optimale Lösung dar, um den ordnungsgemäßen Betrieb von PV-Anlagen kostenfrei und ortsunabhängig zu überwachen.

Speicherlösungen von SolarMax
Durch das P-Battery Upgrade-Kit können zukünftig alle Geräte der P-Serie (bereits heute „battery ready“) mit einer Batterieschnittstelle nachgerüstet werden. Auf der Intersolar demonstriert SolarMax, wie einfach die Nachrüstung funktioniert und worauf Elektroinstallateure dabei achten müssen. Anfang des nächsten Jahres sollen die ersten P-Battery-Systeme für private PV-Anlagen auf den Markt kommen, die aus einer SolarMax P-Serie inklusive Upgrade-Kit, einem Energiemanagement-System, einem Stromspeicher (Lithium-Eisenphosphat-Batterie) und der kompletten Verkabelung bestehen. Um den Strombezug aus dem öffentlichen Netz auf ein Minimum zu reduzieren, wird das Komplettsystem eine Batteriekapazität von 7,2 kWh zur Verfügung stellen.

Stringwechselrichter für gewerbliche und industrielle Anlagen
Die neuen HT-Stringwechselrichter eignen sich dafür, kostenoptimierte Systeme mit einer hohen Verfügbarkeit und Effizienz umzusetzen, um selbst bei reduzierten Einspeisetarifen weiterhin eine gute Rendite zu erzielen. Vor allem die hohe Leistungsdichte und die kompakten Maße der Wechselrichter erlauben eine Reduzierung der Installationsfläche auf ein Minimum, vereinfachen die AC-Verkabelung und senken so den Installationsaufwand. Die HT-Serie bietet Stringwechselrichter in den Ausführungen mit 4 MPP-Trackern und 30 kW bzw. 32 kW Leistung (30HT4 / 32HT4) sowie eine 32 kW-Version (32HT2) mit 2 MPP-Trackern. Falls externe DC-Schalter und Überspannungsableiter notwendig sind, stellt die Anschlussbox des 32HT2 eine kostenoptimierte Installationsvariante dar. Die Wechselrichter der HT-Serie verfügen zudem über die neuesten Kommunikationslösungen und können so ebenfalls per MaxView-Portal überwacht werden. Die ersten HT-Wechselrichter kommen, wie angekündet, im Juni auf den Markt.

Das gesamte SolarMax Portfolio wird vom 4. bis 6. Juni 2014 auf der Intersolar Europe in München präsentiert. Besuchen Sie uns in Halle B3 / Stand 110.

Bildrechte: Sputnik Engineering AG Bildquelle:Sputnik Engineering AG

Über SolarMax
Das Schweizer Unternehmen Sputnik Engineering AG gehört zu den führenden Herstellern netzgekoppelter Solarwechselrichter. Unter der Marke SolarMax entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen seit über 20 Jahren Wechselrichter für jedes Einsatzgebiet – von Photovoltaik-Systemen auf Einfamilienhäusern mit wenigen Kilowatt Leistung bis zu megawattstarken Solarkraftwerken. Der Wechselrichter ist eine Schlüsselkomponente von Photovoltaik-Anlagen; er wandelt den erzeugten Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom um. 20 Jahre Erfahrung schlagen sich nicht nur in der Schweizer Qualität, höchster Effizienz, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der SolarMax Produkte nieder. Das Unternehmen bietet seinen Kunden darüber hinaus exzellente internationale Unterstützung im Bereich After Sales, umfangreiche Garantieleistungen und intelligente Lösungen zur Anlagenüberwachung.

SolarMax ist international aufgestellt und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeitende am Hauptsitz in der Schweiz und in den weltweiten Niederlassungen.

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Saubere Energie für Amberg – Stromkosten halbieren mit Photovoltaik

Amberg, 19.02.2014 – Sauberer Strom zu kalkulierbaren Preisen, produziert von der eigenen Photovoltaikanlage – steigende Strompreise und die Abhängigkeit von Energieversorgern gehören damit der Vergangenheit an. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern funktioniert schon heute. Auf der 19. Oberpfälzer Baumesse (22.02. bis 23.02.2014 – Öffnungszeiten: Sa. und So. 10.00 Uhr – 18.00 Uhr) im Amberger Congress Centrum zeigt das Solartechnikunternehmen SKS Energietechnik aus Amberg , wie Privathaushalte mit intelligenten Systemlösungen von IBC SOLAR zu Selbstversorgern in Sachen Strom werden können.

Volle Kostenkontrolle
Dank kompakter Solarstromspeicher mit Lithium-Ionen- oder Blei-Gel-Batterien kann Sonnenstrom von der eigenen Photovoltaik (PV)-Anlage auch dann im Haushalt genutzt werden, wenn die Sonne gerade nicht scheint. Tagsüber wird der Sonnenstrom in den Batterien zwischengespeichert und bringt am Abend die Waschmaschine und andere Elektrogeräte zum Laufen. Klarer Vorteil für die Bewohner: Sie behalten die Kontrolle über ihre Stromkosten und können sich sicher sein, dass sie den selbstproduzierten Solarstrom zum größten Teil selbst nutzen anstatt ihn nur ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Dass die Themen Unabhängigkeit und Stromsparen die Menschen zunehmend beschäftigt, stellt auch Peter Maier von SKS Energietechnik, zertifizierter Fachpartner des Systemhauses IBC SOLAR, immer häufiger fest: „Kunden, die die Anschaffung einer PV-Anlage planen, fragen meist direkt nach Eigenverbrauch und Speicherlösungen. Hier kommt uns unsere Erfahrung mit Solarstromspeichern zugute und wir können unseren Kunden eine individuell angepasste Lösung anbieten.“ Mit einem neuen Förderprogramm wird die Anschaffung von Solarstromspeichern seit Mai 2013 auch vom Staat unterstützt. Bis zu 30 Prozent der Investitionskosten können gefördert werden.

Qualität vom Profi
Als Traditionsunternehmen mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Photovoltaik und Batterietechnologie bietet IBC SOLAR eine breite Palette an Qualitätsprodukten an. Die Solarstromspeicher für Solaranlagen sind in verschiedenen Ausführungen, auf Wunsch kundenspezifisch angepasst, über die SKS Energietechnik GmbH erhältlich. Die Solarstromspeicher bieten ein System perfekt aufeinander abgestimmter, hochwertiger Komponenten, sind wartungsarm und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer von zehn (Blei) bzw. 15 Jahren (Lithium) aus. Die Solarstromspeicher können auch bei bestehenden PV-Anlagen problemlos nachgerüstet werden und erfüllen alle Kriterien des Speicher-Förderprogramms.

Die SKS Energietechnik GmbH mit Sitz in der Herrnstraße 20 in Amberg (Oberpfalz), steht für ein Team von Fachkräften für Photovoltaikanlagen, Solarstromspeicher und Wärmepumpen mit langjähriger Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien. Kompetente Elektromeister sorgen für technisch optimierte und gewinnmaximierte Photovoltaikanlagen. SKS Energietechnik bietet alles aus einer Hand: von der qualifizierten Beratung, über die individuelle Planung und Optimierung der Photovoltaikanlagen bis hin zur schnellen und zuverlässigen Montage. Hausbesitzer erhalten bei SKS Energietechnik nahezu wartungsfreie Systeme auf allerhöchstem technischen Niveau.

Kontakt:
SKS Energietechnik GmbH
Peter Maier
Herrnstraße 20
92224 Amberg
09621/91666750
info@sks-energietechnik.de
http://www.sks-energietechnik.de

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Photovoltaik 2.0: Niedrigere Stromkosten dank Solarstrom – Eigenverbrauch im Gewerbe

Amberg 06.12.2013 – Angesichts steigender Stromkosten wird es für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Landwirte zunehmend lukrativer, Solarstrom selbst zu produzieren und direkt zu verbrauchen. Ausgehend vom individuellen Verbrauchsprofil wird eine Photovoltaikanlage so dimensioniert, dass möglichst viel Strom selbst verbraucht und damit eine möglichst hohe Wirtschaftlichkeit erzielt wird. Die SKS Energietechnik GmbH weiß, welche Faktoren Unternehmer beachten müssen.

Das Prinzip des Eigenverbrauchs ist so naheliegend wie einfach: Der Solarstrom vom eigenen Dach wird soweit wie möglich direkt im Betrieb verbraucht, so dass weniger Strom vom Energieerzeuger eingekauft werden muss. Solche Eigenverbrauchslösungen generieren Kosteneinsparungen, die wiederum wichtige Spielräume für anderweitige Investitionen eröffnen. Peter Maier Geschäftsführer bei der SKS Energietechnik GmbH: „Solaranlagen produzieren die Kilowattstunde Strom schon für rund elf Cent. Mittelständische Unternehmen zahlen beim Energieversorger zwischen 17 und 21 Cent, Privathaushalte sogar 28 Cent oder mehr – Tendenz weiter steigend. Was liegt also näher, als den Solarstrom selbst zu verbrauchen?“ Die Solaranlage amortisiert sich in wenigen Jahren und wirft langfristig Gewinne in Form von Stromkosteneinsparungen ab. Das wirkt sich unmittelbar auf die Betriebskosten aus und bietet damit Wettbewerbsvorteile.

Know-how vom Solarprofi
Damit die Photovoltaikanlage wirtschaftlich arbeitet, stellt die SKS Energietechnik GmbH vorher eine genaue Wirtschaftlichkeitsberechnung auf und plant die Photovoltaikanlage so, dass eine möglichst hohe Eigenverbrauchsquote für den Solarstrom erzielt wird. „Hier ist Know-how gefragt“, weiß Peter Maier, der als Fachpartner auf die bewährte Qualität von IBC SOLAR setzt. „Unsere Kunden erwarten von uns ein Komplettpaket aus guter Beratung, individueller Planung und natürlich Qualität bei Komponenten und Installation!“

Bei der Auslegung der Photovoltaikanlage orientiert sich die SKS Energietechnik GmbH am Verbrauchsprofil des Unternehmens. Dieses gibt Aufschluss darüber, zu welchen Zeiten wie viel Strom verbraucht wird. Da der Strom in Betrieben in der Regel tagsüber benötigt wird, ist die Nutzung von Photovoltaik als Energiequelle eine naheliegende Lösung. Die Solaranlage wird so ausgelegt, dass sich ihre Erzeugungskurve möglichst genau mit der Verbrauchskurve des Unternehmens deckt. So wird ein hoher Eigenverbrauch möglich. Der größte Teil des produzierten Stroms wird direkt verwendet, und nur noch ein Bruchteil ins öffentliche Netz eingespeist. Je nach Lastprofil kann zusätzlich auch ein Solarstromspeicher in das System integriert werden. Dieser stellt den Sonnenstrom nachts bereit und kann außerdem bei Stromausfällen Ersatzstrom für wichtige Kernprozesse liefern.

Für Solarinstallateure wie die SKS Energietechnik GmbH sind die steigenden Strompreise der Stromkonzerne das beste Argument jetzt in eine Photovoltaikanlage zu investieren. „Unternehmer, die jetzt auf Photovoltaik und Eigenverbrauch setzen, koppeln sich von steigenden Strompreisen ab und setzen auf Unabhängigkeit und Planungssicherheit. Wer rechnen kann, ist hier ganz klar im Vorteil!“

Die SKS Energietechnik GmbH mit Sitz in der Herrnstraße 20 in Amberg (Oberpfalz), steht für ein Team von Fachkräften für Photovoltaikanlagen, Solarstromspeicher und Wärmepumpen mit langjähriger Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien. Kompetente Elektromeister sorgen für technisch optimierte und gewinnmaximierte Photovoltaikanlagen. SKS Energietechnik bietet alles aus einer Hand: von der qualifizierten Beratung, über die individuelle Planung und Optimierung der Photovoltaikanlagen bis hin zur schnellen und zuverlässigen Montage. Hausbesitzer erhalten bei SKS Energietechnik nahezu wartungsfreie Systeme auf allerhöchstem technischen Niveau.

Kontakt:
SKS Energietechnik GmbH
Edwin Schneider
Herrnstraße 20
92224 Amberg
09621/91666750
info@sks-energietechnik.de
http://www.sks-energietechnik.de

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Die Solardirekt Mini PV für maximale Stromkosten-Ersparnis

Die Solardirekt Mini PV für maximale Stromkosten-Ersparnis

Die Solardirekt Mini PV für maximale Stromkosten-Ersparnis

Die Energiewende in Deutschland macht es möglich: Noch nie standen erneuerbare Energien so hoch im Kurs wie heute. Nicht zuletzt der hohe Strompreis stellt viele Menschen vor die Frage, ob sich nicht die Investition in eine Solaranlage lohnt. Doch viele scheuen die Kosten, weil sie an die in den Medien stark präsenten großen Photovoltaik-Anlagen denken.

Um umweltfreundlichen Strom zu erzeugen und gleichzeitig Kosten zu sparen, ist es allerdings nicht nötig, gleich in eine große Solarstromanlage zu investieren. Flexible und leistungsfähige Systeme ermöglichen es, auch in einem kleineren Maßstab von Solarenergie zu profitieren. Ein Anbieter solcher kompakten Systeme ist die SOLARDIREKT ENERGY GmbH & Co. KG mit Sitz im westfälischen Rheine.

Ein gutes Beispiel aus dem umfangreichen Produktportfolio ist die Solardirekt Mini PV. Mit ihr können bis zu 25% der für den Eigenverbrauch anfallenden Energiekosten eingespart werden. Als kleine und kompakte Solaranlage verfügt sie über alle notwendigen Komponenten, um schnell und einfach den eigenen Strom zu erzeugen. Die kleine Solaranlage besteht aus einem Modulträger, der bereits zur Aufnahme der Solarmodule entsprechend vormontiert ist. Der Aufbau der Solardirekt Mini PV mit einer Leistung von 250 Wp* (Watt-Peak) ist daher ohne Werkzeug und innerhalb kürzester Zeit möglich. Als Aufstellort für die Solardirekt Mini PV eignen sich alle ebenen Flächen, von der Grünfläche bis zum Garagenflachdach, bei dem sogar eine Neigung von maximal sechs Grad zulässig ist.

Die Vorteile der Solardirekt Mini PV liegen auf der Hand: Neben der schnellen und einfachen Montage ist sie jederzeit modular erweiterbar. Die Stromkostenreduzierung kann bis zu 25% bei völliger Wartungsfreiheit betragen.

* Die erzeugte Solarenergie hängt vom Standort der Solardirekt Mini PV ab.

Weitere Informationen und Angebote finden Sie auf solardirekt.com

Die SOLARDIREKT ENERGY GmbH & Co. KG in Rheine (NRW) hat sich als Hersteller innovativer und hochwertiger Befestigungssysteme im Bereich Photovoltaik sowie leistungsstarker solarer Kleinkraftwerke einen Namen gemacht.

Gegründet im Jahr 2004 und seit 2008 Teil der international erfolgreich tätigen Brinkmann-Gruppe steht SOLARDIREKT für Know-how, Innovationskraft und eine klare Strategie: Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen. Deshalb bietet SOLARDIREKT seinen Kunden in Europa und weltweit Innovationen direkt vom Hersteller, maßgeschneiderte Baukastensysteme für diverse Anwendungen mit exzellenter Haltbarkeit und Installationsfreundlichkeit sowie ein lückenloses Zubehörportfolio.

Kontakt:
SOLARDIREKT ENERGY GmbH & Co. KG
Anette Janssen
Landersumer Weg 40
48431 Rheine
05971 – 80 40 50
presse@solardirekt.com
http://www.solardirekt.com