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Software-Suite für Stammdaten-Qualität

Software-Suite für Stammdaten-Qualität

classmate PLAN berechnet Herstellkosten automatisch aus den 3D-CAD-Daten (Bildquelle: simus systems GmbH)

Mit dem fortschreitenden Einsatz von CAD-, PDM-, ERP-Systemen sind in Industrie-Unternehmen riesige, für Anwender nicht länger transparente Datenbestände entstanden, die sich mit den systeminternen Mitteln nicht effizient bereinigen, konsolidieren und im Hinblick auf neue Anforderungen der Digitalisierung optimieren lassen. Mit der Software-Suite simus classmate stellt simus systems den Unternehmen dazu nicht nur effiziente Werkzeuge bereit, sondern begleitet sie auch bei der Konzeption und Realisierung entsprechender Projekte.
Mit dem Modul classmate DATA werden technische Massendaten aus ERP-Systemen erfolgreich optimiert. Ob sie aus unterschiedlichen Systemen stammen, nach wechselnden Konventionen eingegeben wurden oder von verschiedenen Altsystemen auf neue Lösungen portiert werden – die Bereinigung und Neustrukturierung gelingt damit schnell und gründlich.
Mit classmate CAD werden Konstrukteure von Routinearbeiten entlastet und erhalten neue Möglichkeiten für das Suchen und Finden ihrer CAD-Daten. Dies führt zu höherer Wiederverwendung vorhandener 3D-Modelle und den damit verbunden Kosteneffekten.
Mit classmate PLAN werden Informationen der 3D CAD-Modelle für eine automatische Erstellung von Arbeitsplänen und eine valide Vorkalkulation von Bauteilen und Baugruppen genutzt. Darauf aufbauend gewinnt der technische Einkauf wertvolle Hinweise zu qualifizierten Lieferanten, Make-or-Buy-Entscheidungen und möglichen Preisspannen.
Der classmate FINDER trägt schließlich dazu bei, dass die erreichte Datenqualität erhalten bleibt: Ein schnelles Auffinden gesuchter Objekte anhand von Text, Geometrie-Informationen und anderen Eigenschaften verhindert das Anlegen von Dubletten, erhöht die Wiederverwendung und gibt effektive Mittel zur Datenpflege an die Hand.
Je nach Betätigungsfeld und Anforderungen werden die Module einzeln oder in Kombination implementiert. Für den optimierten Datenbestand eröffnet simus classmate sofort hohen Zusatznutzen: Texte für Vertrieb und technische Beschreibung werden automatisch generiert und übersetzt, interne Prozesse wie etwa die Materialstamm-Anlage automatisiert und verschiedene Bauteilvarianten frühzeitig im Entwicklungsprozess kalkuliert.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Gute Laune bei Kiefel: Optimierte Einkaufsprozesse mit simus classmate

Gute Laune bei Kiefel: Optimierte Einkaufsprozesse mit simus classmate

Der Warengruppenschlüssel: Alle Informationen zum Bauteil sind hier codiert zusammengefasst (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Kiefel GmbH mit Hauptsitz im bayerischen Freilassing gehört seit über 60 Jahren zu den Marktführern in der Konzeption und Herstellung von Maschinen für die Kunststoffverarbeitung. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter an den Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Österreich sowie Tschechien und entwickelt Anlagen für zahlreiche namhafte Unternehmen weltweit. Bereits seit 2011 nutzt Kiefel die Software-Suite simus classmate für das Datenmanagement; seit Frühjahr 2018 setzt nun auch die Einkaufsabteilung diese zur Unterstützung ein.
Der Bereichsleiter Einkauf bei Kiefel, Franz Maier, erklärt die Hintergründe der Einführung: „Als Anlagenbauer sind wir auf Bauteile von externen Partnern angewiesen. Der technische Einkauf nimmt so naturgemäß eine wichtige Rolle bei uns ein. Prozesse wie die Lieferantenauswahl, Anfrage und Angebotsauswertung von einfachen Teilen haben bisher viel Arbeitszeit gebunden. Mit simus classmate haben wir eine Lösung gefunden, die uns zeitaufwändige Vorgänge abnimmt und es unseren Mitarbeitern durch automatisierte Prozesse erlaubt, sich mehr auf komplizierte Teile und Aufgaben zu fokussieren.“
Dafür nutzt das Unternehmen die vollautomatische Bauteil-Analyse, die die Anwendung auf der Grundlage von CAD-Modellen erstellt: Sie berücksichtigt hierbei geometrische Formelemente wie Außen- und Innenkonturen und Bohrungen, aber auch Parameter wie Oberflächengüte oder das Material. Diese Daten führt die Software zusammen und generiert einen Warengruppenschlüssel für jedes Bauteil. In diesem sind sämtliche Informationen der Bauteile codiert zusammengefasst.
Mit dem Softwaremodul classmate PLAN kann der Einkauf außerdem – nur auf Basis des 3D-CAD-Modells – die Herstellkosten des Bauteils zuverlässig ermitteln. Das analysierte Bauteil wird zusätzlich mit ähnlichen Teilen aus der Bestellhistorie abgeglichen. Auch spezifische Daten wie Materialkosten, Bearbeitungszeiten oder besondere Zuschläge fließen in die Bewertung mit ein. Der Einkauf verfügt so über eine qualifizierte Preiskalkulation.
Für die Lieferantenvorauswahl wurden sämtliche Fertigungspartner von Kiefel in eine Lieferantendatenbank überführt. Dort sind nun Informationen wie verfügbare Kapazitäten und Lohnkonditionen sowie Zusatzinformationen zu den Herstellern hinterlegt. classmate PLAN nutzt nun die Warengruppenschlüssel sowie die Lieferantendatenbank, um diejenigen Betriebe zu finden, die über die nötigen Technologien und Kapazitäten verfügen, um das jeweilige Bauteil herzustellen.
Nach einer Plausibilitäts- und Risikoprüfung durch classmate wird ein geeigneter Zulieferer ausgewählt. classmate PLAN übermittelt dann automatisch sämtliche Informationen an SAP, sodass der Auftrag im Rahmen eines bereits zuvor etablierten automatischen Bestellprozesses nur noch freigegeben werden muss.
„Statt viel Zeit mit dem Anfrage- und Angebotsprozess oder der Lieferantenauswahl bei einfachen Teilen zu verbringen, können sich unsere Mitarbeiter dank classmate PLAN stärker auf die Bearbeitung von komplexen Teilen und Aufgaben konzentrieren. Durch die Software konnten wir die Prozesszeiten verkürzen und so den Kollegen mehr Zeit für heiklere und dementsprechend arbeitsintensivere Tätigkeiten verschaffen. Automatisierung von simplen, repetitiven Aufgaben, schnellere Materialverfügbarkeit und zufriedenere Mitarbeiter – so muss intelligenter Einkauf aussehen!“, fasst Franz Maier zusammen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Kühler Kopf trotz Shopping-Fieber – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Worauf Schnäppchenjäger beim „Black Friday“- und „Cyber Monday“-Einkauf achten sollten

Kühler Kopf trotz Shopping-Fieber - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Am „Black Friday“ gehen Verbraucher online und offline auf Schnäppchenjagd.
Quelle: ERGO Group

Mit dem „Black Friday“ am 23. und dem „Cyber Monday“ am 26. November fällt der Startschuss für den vorweihnachtlichen Shopping-Marathon. Von den zahlreichen Schnäppchen lassen sich viele hinreißen, voreilig Kamera, Winterjacke oder Markenparfüm zu kaufen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) erklärt, wie Käufer erkennen können, ob es sich bei den Rabatten wirklich um Schnäppchen handelt und was sie zu Umtausch und Rückgabe wissen sollten.

„Black Friday“ und „Cyber Monday“: Was steckt dahinter?

„Black Friday“ ist der Freitag nach Thanksgiving, den viele Amerikaner für die ersten Weihnachtseinkäufe nutzen. Zur Namensgebung gibt es zwei Theorien: Die einen vermuten, der Name sei entstanden, weil der Menschenandrang in den Einkaufsstraßen von weitem wie eine schwarze Masse aussieht. Andere gehen davon aus, dass die Umsätze an diesem Freitag so stark steigen, dass Händler aus dem Minus kommen und ab dann schwarze Zahlen schreiben. Während sich der ursprüngliche „Black Friday“ auf Läden fokussierte, wurde 2005 der „Cyber Monday“ ins Leben gerufen, um das Online-Geschäft anzukurbeln. Doch diese Grenzen sind längst aufgehoben: Sowohl stationäre als auch Online-Händler bieten ihre Schnäppchen von „Black Friday“ bis inklusive „Cyber Monday“ durchgehend an.

Wirklich ein Schnäppchen?

Pünktlich um Mitternacht am Donnerstag, den 22. November, startet die alljährliche Rabattschlacht. Stationäre sowie Online-Händler locken mit Preisnachlässen von bis zu 60 Prozent. Was viele nicht wissen: „Bei Angabe der Rabatte beziehen sich die Händler oft auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Diese unterschreiten die Händler – vor allem online – jedoch häufig auch außerhalb der Schnäppchen-Tage. Die Ersparnisse sind dann meist gar nicht so groß“, weiß Rassat. Daher ist es sinnvoll, mithilfe einer Preissuchmaschine im Internet zu prüfen, ob es sich bei dem genannten Preis auch wirklich um ein günstiges Angebot handelt. Online-Shopper sollten außerdem nicht vergessen, einen Blick auf die Versandkosten zu werfen. Denn diese können den vermeintlichen Sonderpreis wieder in die Höhe treiben. Das gilt vor allem für Einkäufe bei ausländischen Online-Shops. „Hier können neben den Versandkosten auch noch Zollgebühren anfallen“, gibt die D.A.S. Juristin zu bedenken. Wie hoch die Gebühren ausfallen können, erfahren Verbraucher auf der Webseite des Zoll.

Umtausch ausgeschlossen?

„Reduzierte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen“ – dieser Satz ist sicher jedem Schnäppchenjäger schon begegnet. „Tatsächlich besteht für den Einkauf in einem Ladengeschäft kein gesetzlicher Anspruch auf Umtausch – unabhängig davon, ob die Ware reduziert ist oder nicht. Nimmt der Verkäufer einen gekauften Artikel zurück, ist das eine Kulanzleistung“, so die D.A.S. Juristin. Allerdings bieten viele Läden einen Umtausch innerhalb einer bestimmten Frist an. Da sie dies freiwillig tun, können sie reduzierte Ware auch vom Umtausch ausschließen. Anders ist es, wenn die Ware beschädigt oder anderweitig mangelhaft ist: „Dann hat der Käufer einen gesetzlichen Anspruch auf Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer“, erklärt Rassat. Das bedeutet: Er kann von diesem eine Nachbesserung (§ 439 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)) beziehungsweise einen Austausch verlangen oder unter bestimmten Voraussetzungen auch vom Kaufvertrag zurücktreten (§§ 440, 323, 326 Abs. 5 BGB). Haben Verbraucher das Schnäppchen online ergattert, gilt in jedem Fall ein 14-tägiges Widerrufsrecht (§ 312g und § 355 BGB). Doch davon sind einige im Gesetz ausdrücklich genannte Artikel ausgeschlossen: „Versiegelte DVDs oder CDs muss der Händler nicht zurücknehmen, wenn das Siegel entfernt wurde. Gleiches gilt beispielsweise bei Kosmetika, die aus hygienischen Gründen nicht für eine Rückgabe geeignet sind“, fasst die Expertin zusammen.

Besonderheiten bei Umtausch und Rücknahme

Können übereifrige Schnäppchenjäger ihre Ware online oder im Geschäft zurückgeben, stellen sich weitere Fragen: Muss die Ware wieder zurück in die Originalverpackung? Brauche ich im Geschäft immer den Kassenbon? Ist die Rücksendung an den Online-Händler kostenlos? „Wenn die Ware fehlerhaft ist, können sie Käufer im Geschäft vor Ort auch ohne Originalverpackung zurückgeben. Beim Online-Kauf ist es zumindest innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist möglich, Ware ohne Originalverpackung zurückzugeben – unabhängig davon, ob sie fehlerhaft ist oder nicht“, weiß Rassat. Stellen Käufer fest, dass der neue Laptop nicht funktioniert oder der Pullover ein Loch hat, muss der stationäre Verkäufer den Artikel auch ohne Kassenbon zurücknehmen. Allerdings sollte der Kunde beweisen können, dass er die Ware tatsächlich in diesem und nicht in einem anderen Laden oder online gekauft hat. Dafür reicht bei Kartenzahlung beispielweise ein Kontoauszug. Auch wenn eine Rücknahme oder ein Umtausch beim Online-Shopping zunächst einfach erscheint: Kunden müssen ihren Widerruf mündlich oder schriftlich, etwa via E-Mail, erklären. Es gibt auch Händler, denen es ausreicht, wenn die Kunden einen Retourenschein ausfüllen und der Rücksendung beilegen. Er liegt entweder direkt im Paket oder steht auf der Website des Händlers zum Runterladen und Ausdrucken bereit. Online-Händler sind nicht dazu verpflichtet, Retourenkosten zu übernehmen. Aus Kulanzgründen bieten sie es aber dennoch häufig an. Falls das Paket unterwegs abhandenkommt oder einen Schaden erleidet, trägt der Verkäufer das Versandrisiko (§ 355 Abs. 3 BGB). Allerdings muss der Kunde in diesem Fall beweisen, dass er das Paket abgeschickt hat. Dazu dient der Ausdruck, den Käufer bekommen, wenn sie eine Retoure bei der Post oder einer Paketstation abgeben. Der Kunde ist dafür verantwortlich, die Ware transportsicher zu verpacken. Generell empfiehlt es sich, schon vor einer Bestellung auf die Bedingungen für einen Widerruf, Rücknahmeprozesse oder mögliche Rücksendekosten zu achten.
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Alvarez & Marsal reagiert auf den steigenden Consulting-Bedarf im Einkauf und holt Jürgen Wetzstein ins Team

Jürgen Wetzstein wird Managing Director und leitet das Procurement Team der renommierten Beratungsfirma in Europa

Alvarez & Marsal reagiert auf den steigenden Consulting-Bedarf im Einkauf und holt Jürgen Wetzstein ins Team

Jürgen Wetzstein

München – 5. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, gewinnt Jürgen Wetzstein für die Leitung seines Procurement-Teams in Europa. Unterstützung bei Optimierungen im Beschaffungsbereich sind eines der strategischen Wachstumsfelder für A&M. Die herausragende Expertise und die „Hands-On“ Mentalität von Herrn Wetzstein werden der Strategie von A&M, ihren Kunden eine breitgefächerte und tiefgehende Wissensbasis zur Verfügung zu stellen, zusätzlichen Fahrtwind geben.
Jürgen Wetzstein bringt mehr als 17 Jahre Erfahrung aus Führungspositionen bei verschiedenen renommierten Industrie- und Consultingunternehmen mit sowie als Interims Chief Procurement Officer (CPO). Nachdem er bei PricewaterhouseCoopers bereits große Erfolge als Leiter der Strategy& Procurement Practice hatte, setzte er bei Accenture seine Erfolgsgeschichte fort.

„Als eines der führenden Consulting Unternehmen in Europa erweitern wir stetig unser Team mit ausgewiesenen Experten, um unseren Kunden so eine bestmögliche Beratung in allen Bereichen zu bieten. Neben seiner ausgeprägten Expertise in Einkauf- und Supply-Chain Fragen bringt Jürgen Wetzstein die „Hands-On“ Mentalität mit, die A&M auszeichnet“, sagt Jürgen Zapf, Managing Director bei Alvarez & Marsal.

„Der Einkauf befindet sich in einer Transformation: Die Konzentration der Unternehmen auf Kernkompetenzen treibt den Bedarf an zugekauften Waren und Leistungen, während parallel dazu Prozesse digitalisiert werden und sich die erforderlichen Fähigkeiten im Einkauf dramatisch verändern. Für letzteres stehen beispielhaft die Verschiebungen innerhalb der Warengruppen (von Mechanik zu Elektronik, von Hardware zu Services) und der Bedarf an Datenexperten auch im Einkauf. In diesem Spannungsfeld arbeiten wir sehr pragmatisch mit unseren Kunden daran, die Einkaufsfunktion zukunftssicher zu machen und zeitglich deren Wertbeitrag zum Unternehmensergebnis zu steigern“, sagt Jürgen Wetzstein, Managing Director bei Alvarez & Marsal.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Ivalua bringt Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung von direkten Materialien

Die neueste Version der Plattform verbessert die Zusammenarbeit mit Lieferanten und ermöglicht Unternehmen, innovativere, rentablere Produkte bei geringerem Risiko auf den Markt zu bringen.

Frankfurt am Main – 12. September 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, hat den Funktionsumfang für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien wesentlich ausgebaut. Die Erweiterungen für den direkten Einkauf in Release 160 der Ivalua Plattform gehen zum einen auf die Integration von Funktionalitäten von Directworks zurück. Das Unternehmen wurde im Oktober 2017 übernommen. Zum anderen hat Ivalua die Plattform um eigene Innovationen ergänzt.

Das neue Release erlaubt Anwendern, die Stückliste (Bill of Materials, BOM) eines Produkts und die zugehörigen Komponenten, Kosten und Lieferanten effizienter zu managen. Die Kunden arbeiten dadurch effektiver mit ihren Lieferanten zusammen. Sie können innovativere und rentablere Produkte auf den Markt bringen und die damit verbundenen Lieferrisiken besser kontrollieren.

Arbeiten mit komplexen Stücklisten
Mit Ivalua verwalten Kunden jetzt Stücklisten mit beliebig vielen Hierarchiestufen. Außerdem bietet die Plattform eine vollständige Sicht auf die Soll- und Ist-Kosten. Darüber hinaus können Einkäufer direkt aus der Stücklistenansicht weitere Aktionen initiieren. Sie können beispielsweise einen Ausschreibungsprozess für eine Unterkomponente starten. Im Zusammenspiel vereinfachen diese Funktionalitäten die Teamarbeit, sorgen für mehr Agilität und stellen sicher, dass geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Risiken zu minimieren. Gleichzeitig ermöglichen sie ein vollständiges Lifecycle-Management eines Produkts oder einer Komponente. Zudem wird in Kürze auch die „Gesundheit“ eines Zulieferbetriebs abbildbar sein. Dazu gehören dann Risiken, Leistung, Qualität und andere kundenorientierte Faktoren, die den Erfolg der Einführung eines BOM-basierten Produkts beeinflussen können.

Erweiterte RFx- und Order-Funktionen für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien
Zum Release 160 gehört eine Vielzahl weiterer Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung. Ivalua hat unter anderem die Ausschreibungsfunktionen noch weiter verfeinert. So lässt sich mit der neuen Version eine Angebotsvorlage einfach strukturieren, um die Kosten der einzelnen Positionen detailliert aufzuschlüsseln, die Summe der Wareneinstandspreise zu ermitteln und Angebote bis ins Detail mit wenigen Mausklicks automatisch zu analysieren. Zur Unterstützung der operativen Beschaffung direkter Materialien enthält das neue Release auch Funktionen für Forecast Collaboration und Möglichkeiten zur Automatisierung sowie zur Bestätigung von Bestellungen. Diese erlauben eine effizientere digitale Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Lieferanten und reduzieren die Durchlaufzeiten sowie das Risiko von Störungen in der Lieferkette. Gleichzeitig stellen sie eine stabile Materialversorgung für die Produktion sicher.

„Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, sämtliche Ausgabenbereiche effektiv zu verwalten und enger mit Lieferanten zusammenzuarbeiten. Dieses Release untermauert dieses Selbstverständnis“, sagte David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Die Funktionalitäten in der neuen Version verbessern die Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit Lieferanten. Sie ermöglichen, rentablere Produkte zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und zu liefern, und das bei geringerem Risiko.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Ivalua bringt Version 160 seiner Source-to-Pay-Plattform

Einkäufer profitieren von Innovationen durch mehr Automatisierungsmöglichkeiten, fundierten Entscheidungen und einem verbesserten Nutzererlebnis

Frankfurt am Main – 06. September 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, stellt mit der neuen Version 160 eine ganze Reihe von Innovationen entlang des Source-to-Pay-Prozesses vor. Die Schwerpunkte liegen auf dem Sourcing und der Beschaffung direkter Materialien, im Vertragsmanagement und im Procure-to-Pay. Dieses Release erhöht die Effizienz im Einkauf, bietet eine nochmals gesteigerte Benutzerfreundlichkeit sowie bessere Analysen und Datenvisualisierungen. Damit arbeiten Kunden nicht nur smarter und leichter zusammen. Sie bleiben auch agil, damit sie die Anforderungen sich verändernder Märkte erfüllen können. Die neue Version ist ab sofort verfügbar.

Zu den wesentlichen Neuerungen gehören:

* E-Procurement: Ivalua führt jetzt Einkäufer noch besser durch den Einkaufsprozess. Zudem erleichtert die Plattform die Beschaffung direkter Materialien. Mit dem neuen Release lassen sich mehrerer Artikel einfach, effizient und durchgängig mit einer Bestellanforderung beschaffen, einschließlich gehosteter und Punch-out-Katalogteile sowie Dienstleistungen.

* Rechnungsabwicklung: Die erweiterte Lösung für die Rechnungsabwicklung sorgt für mehr Kompatibilität, denn sie unterstützt auch Belege mit gemischten Steuersätzen und ermöglicht Compliance mit E-Invoicing-Regularien. Um bestimmte zeitkritische Anwendungsfälle, wie zum Beispiel Eilreparaturen, zu erleichtern, können Kunden jetzt Belege direkt aus einem Vertrag erstellen, sei es Rechnung oder Quittung.

* Vertragsmanagement: Ivalua hat mit dem neuen Release auch Funktionalitäten rund um Vertragserstellung und -verhandlungen weiter verbessert. Für mehr Prozesssicherheit sorgen außerdem Warnmeldungen, die Anwender im Fall von Vertragsveränderungen informieren. Ivalua bietet zudem einen Workflow für die gemeinsame Bearbeitung von Vertragsdokumenten. Eine verbesserte Integration mit Microsoft Word für das Erstellen von Dokumenten und das Markieren von Änderungen gewährleistet eine vertraute Arbeitsumgebung und steigert damit Akzeptanz und Effizienz.

* Zusammenarbeit in der Supply Chain: Neue Funktionalitäten rund um Forecast Collaboration sowie die Automatisierung und Bestätigung von Bestellungen erleichtern eine effizientere und digitalisierte Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Lieferanten in der Supply Chain. Sie verringern die Durchlaufzeiten und das Risiko von Störungen in der Lieferkette. Gleichzeitig stellen sie eine stabile Materialversorgung für die Produktion sicher.

* Sourcing direkter Materialien: Mit der lässt sich die Stückliste eines Produkts (BOM) mit allen zugehörigen Komponenten, Kosten und Lieferanten managen. Dies erlaubt die gezielte Steuerung sämtlicher Ausgabenbereiche und unterstützt wichtige Initiativen wie zum Beispiel Produktlaunches. Die Kunden arbeiten so von Beginn an effektiver mit Zulieferern und Teammitgliedern zusammen. Sie können innovativere und rentablere Produkte auf den Markt bringen und die damit verbundenen Lieferrisiken besser kontrollieren.

„Diese neue Version zeigt die volle Breite und Tiefe unserer Innovationskraft im gesamten Source-to-Pay-Prozess“, erklärt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Mit den neuen Funktionalitäten baut Ivalua die Stärken seiner nativ integrierten, umfassenden Procurement-Plattform weiter aus. Einkaufsmanager schaffen damit eine Best-in-Class-Abteilung und generieren echte Wettbewerbsvorteile für ihr Unternehmen.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

RESEARCH TRIANGLE PARK, NC – August 28, 2018 – JAGGAER, das weltweit größte unabhängige Spend Management Unternehmen, gewinnt illycaffe, einen globalen Marktführer der Kaffeeindustrie, als Kunden. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Lösungs-Suite von JAGGAER, die dem Unternehmen eine mehrjährige, globale Digital-Spend-Management-Transformation ermöglicht. illycaffe beliefert über 100.000 Einzelhändler in 140 Ländern und setzt jährlich 460 Millionen Euro um.

Wesentlich für die Entscheidung für die Lösung von JAGGAER war, dass der Lösungsanbieter die Transformation im Unternehmen voranbringt. „Ziel war es, die Wertschöpfung unserer Beschaffung zu steigern. In JAGGAER haben wir den idealen Partner für dieses Projekt gefunden, da neben einer ausgereiften Lösung auch Werte wie Erfahrung, Kompetenz und die Erfüllung von Kundenbedürfnissen eine große Rolle in deren Firmenphilosophie spielen und auch gelebt werden“, sagte Diego Pedroli, Procurement and Logistics Director bei illycaffe.

Das Projekt begann mit der Entwicklung einer Roadmap, die firmenspezifische Mandate umfasst und dabei die Punkte Governance und Compliance miteinschließt als auch das komplette LIeferantenmanagement. Durch die Best Practice-Methode sollten Prozesse firmenweit standardisiert werden. Informationen sollten transparent und leicht zugänglich gemacht werden und das Rentabilitätsniveau durch die Digitalisierung von Workflows und einer Reduzierung der Betriebskosten gesteigert werden. Die Einkaufsabteilung von illycaffe deckt vom Gebäudemanagement bis hin zu Marketing, Verpackung, Hardware, Logistik und Energiemanagement alles ab.

„Soweit es mich betrifft, hat die Reise gerade erst begonnen. Wir implementieren die Funktionalitäten wie IoT, einen digitalen Assistenten, RPA und Machine Learning stufenweise um mehr Geschwindigkeit und Agilität in unsere Beschaffung und Logistik zu bringen. Die Sammlung von Informationen ist in der Entscheidungsfindung ein wesentlicher Punkt was uns wiederum helfen würde, Ressourcen frei zu setzen um diese in die Steigerung unserer Wertschöpfung zu stecken“, fügte Diego Pedroli hinzu.

„Globale Partner wie illicaffe haben die Vorteile von JAGGAER erkannt. Diese spielgelt sich im umfangreichen Lösungsangebot und vor allem in der Erfahrung der Mitarbeiter und der Entwicklungen wider. Durch unsere jahrelange und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir Tools entwickeln, die digitale Transformation und Innovationen in jede Einkaufsabteilung bringen. Wir unterstützen illycaffe zu 100 Prozent ihr Vorhaben, die Wertschöpfung des Unternehmens vor allem durch eine Optimierung der Beschaffungsprozesse, in die Tat umzusetzen“, meint Rob Bonavito, CEO, JAGGAER

ÜBER JAGGAER: DIE GLOBALE SPEND MANAGEMENT-LÖSUNG FÜR DEN DIREKTEN UND INDIREKTEN EINKAUF
JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 2.000 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company. www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER Austria GmbH
Elisabeth Jaros
Wienerberg Straße 11
1100 Wien
+4318049080
news@jaggaer.com
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Erstes Paper der „Inform“-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Erstes Paper der "Inform"-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Utrecht, Niederlande, 16. August 2018 – Ein neues Paper des globalen Geschäftsreiseunternehmens BCD Travel untersucht, wie sich neue Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche auswirken und schließt damit für Travel Manager und Einkäufer eine Wissenslücke.

Das Sourcing Paper ist die erste Ausgabe einer sechsteiligen Reihe über neue Technologien und Travel Management, in der untersucht wird, wie Blockchain, das Internet der Dinge, virtuelle Realität, lernfähige Systeme, Chatbots und künstliche Intelligenz folgende sechs Kernbereiche des Managements von Geschäftsreiseprogrammen beeinflussen:

1.Sourcing
2.Policy
3.Kommunikation
4.Fürsorgepflicht
5.Payment & Expense
6.Performance Management

„Aufgrund der Tatsache, dass Travel Manager und Einkäufern von Geschäftsreisen aktuell die jährlichen Verhandlungen mit Suppliern bevorstehen, haben wir das Thema Sourcing für die erste Ausgabe der „Inform“-Serie gewählt“, erläutert Miriam Moscovici, Director Emerging Technologies bei BCD Travel. Sie leitet das Team, das die „Inform“-Reihe und den Industry Forecast erstellt. „Die Serie hilft, digitale Technologien – darunter künstliche Intelligenz und Chatbots – in Sourcing-Szenarien besser zu verstehen und sich darauf vorzubereiten. Das sind praxisnahe Informationen für praxisorientierte Geschäftsreiseprogramme.“

Zu den konkreten Bereichen des Sourcing, die im ersten Paper der Serie näher untersucht werden, gehören die Identifizierung und Auswahl von Suppliern, die Spezifizierung von Produkten und Services, Preisgestaltung und Auftragsvergabe, die Darstellung von Optionen für Reisende sowie Payment und Performance Management von Suppliern.

Folgende Themen beeinflussen außerdem das Sourcing und werden im Paper genauer betrachtet:

-Blockchain ermöglicht sogenannte „Smart Contracts“ und das Einlösen und Umtauschen von Prämienpunkten in Hotelprogrammen.
-Lernfähige Systeme erzielen Einsparungen durch die automatische Senkung von Preisobergrenzen und die Priorisierung günstigerer Hotels.
-Virtuelle Realität unterstützt bei der Gestaltung von Meeting-Räumen oder kann das persönliche Treffen ersetzen.
-Bots haben mehr als nur Chatfunktion. Sie spielen auch eine Rolle bei der Automatisierung von Routineaufgaben, wie z. B. Analyse von Ausgaben, Katalogverwaltung, Anlegen von Bestellungen sowie Fakturierung und Bearbeitung von Zahlungen.

Das Sourcing Paper schließt mit Tipps für Führungskräfte und Travel Manager, wie Innovationen vorangetrieben werden können – beispielsweise durch die Teilnahme an Beta-Test-Gruppen und die Konsolidierung von Daten und Systemen vor der Einführung neuer Technologien.
Die „Inform“-Serie wird vom Research and Intelligence-Team von BCD Travel herausgegeben, das sich insbesondere mit dem jährlichen Industry Forecast sowie anderen Branchenpublikationen einen Namen gemacht hat. Aufgrund ihrer analytischen Fähigkeiten und fundierten Kenntnisse der Geschäftsreisebranche werden die Mitglieder des Teams häufig zitiert und als Experten zu Branchenveranstaltungen eingeladen.

Das zweite Paper der „Inform“-Reihe konzentriert sich auf den Policy-Bereich und erscheint im Oktober. Darin wird die Rolle neuer Technologien bei der Weiterentwicklung von Reiserichtlinien untersucht. „Technologie bedeutet nicht zwangsläufig, dass Richtlinien nicht länger benötigt werden. Stattdessen wird Technologie dazu beitragen, Richtlinien genauer an die individuellen Bedürfnisse anzupassen und die Compliance zu verbessern“, so Mike Eggleton, Hauptautor des Policy Papers und Senior Manager Analytics & Research bei BCD Travel.

Um alle sechs Paper zu erhalten, die im Laufe des Jahres 2018 und im 1. Halbjahr 2019 erscheinen, besuchen Sie uns auf www.bcdtravel.com/inform/ und abonnieren Sie unseren Move-Blog: https://www.bcdtravel.com/move-de/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Ivalua erneut als Leader im Gartner „Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ für 2018 ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge behauptet sich Ivalua in der Studie. Untersucht wurde die Vollständigkeit der Vision – und die Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Frankfurt am Main – 07. August 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, wurde zum dritten Mal in Folge für das Jahr 2018 als Leader in den Gartner “ Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ aufgenommen.

Mit der Plattform von Ivalua können Beschaffungs- und Supply-Chain-Abteilungen ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisieren und gleichzeitig die Transparenz, die Qualität ihrer Daten und die Zusammenarbeit mit Lieferanten verbessern. Dabei lassen sich mit Ivalua sämtliche Ausgabenkategorien verwalten.

Während der Markt der Anwendungen für strategisches Sourcing größer wird, und sich der Wettbewerb verschärft, zeigt Ivalua weiterhin starkes Wachstum und Innovationsfähigkeit. Bei Ivalua ist man überzeugt: Die Anerkennung durch Gartner bestätigt einmal mehr, dass Unternehmen sich nicht zwischen dem Funktionsumfang einer Suite und der Funktionstiefe einer „Best-of-Breed“-Lösung entscheiden müssen. Hunderte der weltweit innovativsten Unternehmen erhalten bereits beides aus einer Hand von Ivalua.

„Unsere Kunden haben bestätigt, dass der Einkauf mit Ivalua seine Rolle als smarter, agiler und kollaborativer Geschäftspartner weiter stärken kann. Das freut uns sehr“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Natürlich sind wir stolz darauf, erneut das Prädikat Leader erhalten zu haben. Durch kontinuierliche Innovationen auf der gesamten Plattform wollen wir diese Position auch in Zukunft behaupten. Denn wir möchten für unsere Kunden ein optimales Benutzererlebnis und schnellen Mehrwert sicherstellen und darüber hinaus Einsatzmöglichkeiten für die neuesten Technologien, wie etwa KI, bieten.“

Anwendungen für strategisches Sourcing umfassen eine Reihe von vorgelagerten Beschaffungsfunktionen, einschließlich Spend Analysis, das operative Sourcing, Vertragsmanagement und das Supply Risk and Performance Management (SRPM). Für die vorliegende Studie hat Gartner Anbieter mit Blick auf die Vollständigkeit ihrer Vision bewertet – und nach ihrer Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Die als Leader positionierten Hersteller „können ihre aktuelle Vision sehr gut in Lösungen umsetzen und sind sehr gut aufgestellt, dies auch in Zukunft zu tun.“ Insgesamt liefert die Studie „Gartner, Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites, Magnus Bergfors | Patrick Connaughton | Desere‘ Edwards | William McNeill | Kaitlynn Sommers, 1 August 2018“ einen aktuellen Überblick über den Markt und die Lösungen der untersuchten Hersteller. Sie kann kostenlos unter http://info.ivalua.com/de/gartner-unveils-their-latest-evaluation-of-sourcing-applications-vendors-2018 heruntergeladen werden.

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in den Analysen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Einstufungen zu berücksichtigen. Die Studien von Gartner basieren auf den Meinungen der Gartner-Analysten und sollten nicht als Tatsachenaussage aufgefasst werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder implizierten Gewährleistungen in Bezug auf diese Studie aus, einschließlich aller Gewährleistungen für die Handelsüblichkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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simus classmate Version 9.0: Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

simus classmate Version 9.0:  Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

Unterstützung der Rohmaterialauswahl durch simus classmate (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Software-Suite simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Mit Version 9.0 führt simus systems nun eine Reihe von grundlegenden Funktionserweiterungen ein:
In classmate CAD wurde die Geometrieanalyse für die Ähnlichteilsuche von Komponenten und Teilgeometrien optimiert sowie die Performanz gesteigert. Das Modul analysiert Geometrieinformationen von 3D-CAD-Modellen und klassifiziert diese automatisch für die weitere Verwendung. So wird die Teileverwaltung verbessert, ohne dass Mehraufwand in der Konstruktion entsteht.
Außerdem interessant für Konstrukteure: der classmate modelmonitor. Dieser zeigt bereits während des Konstruktionsvorgangs selbständig Ähnlichteile an und führt gleichzeitig eine valide Vorkalkulation durch. Hier wurden Aussehen sowie Benutzeroberfläche neugestaltet – für ein noch intuitiveres Handling.
Auch bei den CAD-Datensuchmaschinen classmate FINDER und easyFINDER gibt es Neues. Mit dem Merkmallexikon gestaltet sich die Bauteil-Suche für User jetzt noch komfortabler. Außerdem kann der browserbasierte simus WebGLViewer nun Annotationen und Gewindetexturen darstellen – wodurch die angezeigten Modelle noch aussagekräftiger sind.
Das Highlight des Release ist die neu geschaffene Rohmaterialauswahl: Der Konstrukteur gestaltet wie gewohnt sein Bauteil. Mithilfe des neuen Features kann er nun nach der Definition des Werkstoffs mit nur einem Klick sämtliche Rohmaterialien ermitteln lassen, die zu seinem Modell passen. Im nächsten Schritt wählt er ein Material aus der ermittelten Vorschlagsliste aus, worauf dieses mit seiner Artikelnummer dem CAD-Modell zugeordnet wird.
Viele Funktionen von simus classmate und dem aktuellen Release werden unter www.simus-systems.com in Produktvideos und Webinaren vorgestellt.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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