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Schreckgespenst Alzheimer

Hoffnungsoption: Stammzelltherapie

Schreckgespenst Alzheimer

Foto: Fotolia / michaelheim (No. 5864)

sup.- Jeder zweite Bundesbürger fürchtet sich davor, im Alter an einer Demenz zu erkranken. Damit ist die Sorge vor einer neurodegenerativen Erkrankung laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts noch ausgeprägter als die Angst z. B. vor einem Schlaganfall (47 Prozent) oder Herzinfarkt (40 Prozent). Lediglich die Furcht vor Krebs (69 Prozent) ist für die Bundesbürger ein noch größeres Schreckgespenst. Nach aktuellen Schätzungen leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen an einer Demenz, also an einer Erkrankung, die fortschreitend zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einem Verlust an Denk- und Urteilsvermögen führt.

Mit einem Anteil von rund zwei Dritteln, ca. 700.000 Betroffenen, ist Alzheimer bei weitem die häufigste Form der Demenz. Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Parallel zum Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten hat auch die Häufigkeit dieser hirnorganischen Krankheit zugenommen. Im Krankheitsverlauf von Alzheimer sterben mehr und mehr Gehirnzellen ab, weil Reparaturprozesse nicht mehr richtig funktionieren. Mit dem Verlust von Nervenzellen gehen zunehmend auch die Nervenzellkontakte verloren. Im Gehirn von Alzheimer-Patienten sind typische Eiweißablagerungen nachweisbar.

Moderne Alzheimer-Medikamente können den Krankheitsverlauf im besten Fall verzögern, jedoch nicht stoppen. Weltweit forschen Wissenschaftler, um neue Methoden zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen zu entwickeln. Eine vielversprechende Option könnte eine Stammzelltherapie sein. Die Vision: Durch die Transplantation von gesunden und voll funktionsfähigen Gehirnzellen werden zerstörte Nervenzellen ersetzt, um die Krankheit aufzuhalten. Hoffnung auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel macht eine Studie von Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) unter Leitung von Dr. Tony Wyss-Coray. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Neben bestimmten Eiweißstoffen sind im Nabelschnurblut Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher eine verjüngende Wirkung erhoffen.

Von der Studie mit Mäusen bis zur erfolgreichen Behandlung von Alzheimer-Patienten ist es ohne Zweifel noch ein langer Weg. Dennoch rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei kindlichen Hirnschäden, schon heute Eltern: „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren. Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind können einlagern. Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“ Weitere Infos zur fachgerechten Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur gibt es z. B. auf www.vita34.de, dem Internetportal der im deutschsprachigen Raum führenden privaten Stammzellbank.

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Patenschaft beginnt bei der Geburt

Wertvolle Gesundheitsvorsorge fürs Leben schenken

Patenschaft beginnt bei der Geburt

Foto: Vita 34 (No. 5799)

sup.- Für Verwandte und Freunde ist es nach wie vor eine große Ehre, wenn sie darum gebeten werden, die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen. Die Taufpatenschaft als Ausdruck der Bereitschaft zu einer lebenslangen Fürsorgepflicht spielte in früheren Jahrhunderten eine sehr wichtige soziale Rolle. Aber auch heute noch verbinden Eltern mit der Patenschaft für ihren Nachwuchs die Erwartung, dass die Auserwählten sich in ganz besonderem Maße engagieren.

Eine einmalige Chance hierzu bietet sich Paten direkt nach der Geburt des Babys: Sie können sich im Vorfeld zusammen mit den werdenden Eltern durch einen entsprechenden Vertrag darum kümmern, dass die wertvolle Nabelschnur des Säuglings nicht im Klinikmüll landet, sondern in einem speziellen Behälter direkt zu einer hierfür autorisierten Stammzellbank (z. B. Vita 34) zur langfristigen Einlagerung transportiert wird. Damit schaffen sie die Basis für eine einzigartige Gesundheitsvorsorge, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Denn was viele nicht wissen: Das Blut sowie das Gewebe der Nabelschnur enthält Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen, die ein hohes Teilungs- und Spezialisierungs-Potenzial besitzen. „Mit diesen Eigenschaften bilden Stammzellen aus der Nabelschnur optimale Voraussetzungen für bereits erprobte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, erläutert der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin).

Natürlich möchte keiner bei der Geburt seines Patenkindes schon an später mögliche Krankheiten denken. Doch angesichts der zunehmenden Lebenserwartung der Babys von heute ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kindern im Laufe ihres Lebens mit einer Therapie auf Basis eines eigenen Stammzelldepots geholfen werden kann, sehr hoch. Immerhin gehen führende Wissenschaftler davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch von einer Behandlung mit Stammzellen profitieren könnte.

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Über 2.600 qm neue Lagerfläche für Selfstorage in Griesheim

Über 2.600 qm neue Lagerfläche für Selfstorage in Griesheim

Lagerkunden können mit dem Fahrzeug bis zur Lagerbox vorfahren

Griesheim März 2015 | Das Darmstädter Umzugsunternehmen Friedrich Friedrich investiert in großflächige Lagermöglichkeiten und baut seine Selfstorage-Kapazitäten am Standort Griesheim deutlich aus. Über 2.600 qm an zusätzlicher Lagerfläche wird neu realisiert. Der erste Bauabschnitt, der die Errichtung einer Drive-in-Anlage zum Selbsteinlagern vorsieht, soll voraussichtlich bis Ende Sommer abgeschlossen sein.

Aktuell wird die zu bebauende Fläche vom firmeneigenen Fuhrpark genutzt, der im Zuge des Neubaus in ein angrenzendes Areal umziehen wird, das die Darmstädter Möbelspedition zuvor gekauft hat. Auf den Freiflächen der Wiesenstraße 4 entsteht dann eine moderne Selfstorage-Anlage mit ökogepflasterten Fahrgassen, in denen Kunden private und gewerbliche Güter einlagern können.
Der Bau der Fundamente ist für April geplant, so dass erste Mieter voraussichtlich ab Sommer 2015 per Drive-in ihren Lagerraum rund um die Uhr erreichen können. Insgesamt 217 Lagerboxen in verschiedenen Größen mit einer Gesamtfläche von ca. 1.600 qm ergänzen dann die bisherigen Lagermöglichkeiten der Firma Friedrich Friedrich.
Im zweiten Bauabschnitt sollen mehrere Multifunktionshallen hinzukommen, die weitere 1.000 qm Lagerfläche bieten werden. Derzeit wird dieser Teil des Neubaus noch geplant und beantragt, so dass der Start des zweiten Bauabschnitts ab Beginn nächsten Jahres vorgesehen ist. Die bereits vorhandene Halle, die vom Geschäftsbereich Gebrauchtmöbellogistik genutzt wird und sich dem Ankauf, Verkauf und der Vermietung gebrauchter Büromöbel widmet, wird um zwei kleinere, angrenzende Hallen ergänzt. Die Gesamtinvestition der Neubaumaßnahmen beläuft sich nach derzeitigem Planungsstand auf über 3,5 Millionen Euro.

Investition in die Zukunft

Aktuell sind die Lagerkapazitäten am Standort Griesheim nahezu erschöpft und das Umzugsunternehmen erhält mehr Anfragen von Kunden aus Darmstadt und Umgebung, als es zur Einlagerung zur Verfügung stellen kann. Aus diesem Grunde, aber auch wegen der steigenden Bedeutung kleinteiliger Lagerflächen zu privaten Zwecken, reagiert das Darmstädter Umzugsunternehmen mit der Erweiterung seines Selfstorage-Bereichs. Die bestehende Selfstorage-Anlage wurde bereits im Jahr 2001 errichtet und stellt flexibel und kostengünstig Lagerboxen zentral bei Darmstadt zur Verfügung. Seitdem verbucht der Selfstorage-Markt, der seinen Anfang in den USA nahm, einen steigenden Zuwachs, dem der Umzugslogistiker mit der Neuinvestition gerecht werden will.
„Wir sehen im Selfstorage-Markt noch enormes Potential, welches längst nicht erschöpft ist“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Ralf Stößel. „Zudem werden wir mit der Erweiterung der Lagerflächen den Erwartungen unserer Umzugskunden noch besser gerecht, die immer häufiger kleinteilige Lagerflächen anfragen.“
Über den Fortschritt des Neubaus wird es eine regelmäßige Berichterstattung, unter anderem auf der firmeneigenen Facebook-Seite, geben.

Im Laufe der langen Tätigkeit als Umzugsunternehmen und Mobilitätsdienstleister hat sich die Friedrich Friedrich Darmstädter Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH einen Namen als professionelle und auch überregional tätige Möbelspedition gemacht, die auch komplexe Anforderungen bedienen kann. Neben ca. 1.000 privaten Umzügen pro Jahr findet mittlerweile der größte Anteil des Wirkens im gewerblichen Sektor statt.
Mit dem SB-Lagerhaus in Griesheim (bei Darmstadt) bietet die Möbelspedition die Möglichkeit der Einlagerung in Mietlagerboxen an, auch bekannt als Selfstorage. Aber auch konventionelle Lagermöglichkeiten oder Containerlagerung können die Darmstädter bieten. Durch das jahrelange Umzugsgeschäft mit zahlreichen Firmenumzügen pro Jahr ist der Geschäftsbereich Gebrauchtmöbellogistik entstanden, der sich mit dem Ankauf, Verkauf und Vermietung von gebrauchten Büromöbeln beschäftigt. Von Firmen nicht mehr benötigtes Büromobiliar wird hier fachgerecht aufbereitet und zu günstigen Preisen verkauft. Diese preiswerte und umweltfreundliche Alternative zum Neukauf von Büromöbeln passt zur Gesamtstrategie, die den aktiven Umweltschutz als feste Größe verankert hat. Deswegen können Kunden auf Wunsch ihren Umzug klimaneutral buchen und damit selbst für die Umwelt aktiv werden.

Kontakt
Friedrich Friedrich GmbH
Diana Schuffenhauer
Wiesenstraße 5
64347 Griesheim
06155836745
d.schuffenhauer@logserv.biz
http://www.friedrich-umzug.de

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Logistik, Fulfillment und Versand

Fulfillment – Logistikdienstleistungen rund um die Kundenbestellung

Logistik, Fulfillment und Versand

Der Weg von einer Kundenbestellung bis zum Postboten, der an der Haustür klingelt und die bestellte Ware abliefert, ist lang und beinhaltet viele mögliche Fehlerquellen, die in kürzester Zeit ausgeschaltet oder glücklich umschifft werden müssen. Mit unserem Fulfillment Angebot decken wir den kompletten Bereich der Logistik von der Kundenbestellung bis zum Paketversand ab.

Kompetenz in Sachen Logistik beim Profi zukaufen

Ein Tüftler, der immer wieder tolle Produkte erfindet, die beim Publikum gut ankommen, ist noch lange kein begnadeter Logistiker, der die Waren auch zuverlässig und kostengünstig zum Kunden bringt. Das gilt für den Einzelkämpfer mit einem kleinen Betrieb genauso wie für große Unternehmen, die viel in Forschung und Entwicklung investieren. Schon für das Marketing wird hier oft externes Know-how zugekauft. Den Bereich Logistik kann ein Fulfillment Partner übernehmen, der über entsprechende Lagerkapazitäten verfügt und auch weitere Schritte bis hin zum Paketversand anbietet: Konfektionieren , Kommissionieren, Verpacken, Etikettieren, Frankieren. All diese Arbeitsschritte sind beim Fulfillment Profi standardisiert, weitgehend automatisiert und damit sehr sicher und zudem kostengünstig abrufbar.

Hoch spezialisierte Lagerlogistik für reibungslosen Versand

Wo und wie Produkte gelagert werden, das hängt von vielerlei Faktoren ab. In welchen Stückzahlen werden die Produkte verpackt? Wie hoch ist die Bestellfrequenz? Gibt es gesetzliche Vorschriften, einzuhaltende Temperaturen oder Vorgaben des Produzenten, die umgesetzt werden müssen? Mit welcher Vorlaufzeit muss bei welchem Mindestbestand nachbestellt werden? All diese und viele andere Parameter sind bei der Lagerhaltung zu beachten, damit am Ende das entsteht, was beim Fulfillment entstehen soll: Schneller und zuverlässiger Versand für den Kunden und kostengünstige Logistik für den Produzenten.

Paketversand über einen Logistikprofi

Hat der Fulfillment Partner ein Paket für einen Kunden fertig gepackt, dann wird es an einen Paketversand zur Zustellung übergeben. Hierfür gibt es verschiedene Anbieter in Deutschland, die unterschiedliche Services und Spezialisierungen im Angebot haben. Den richtigen Paketversand für genau dieses Kundenpaket auszuwählen, es in Rekordzeit fertig frankiert und konform den Verpackungsrichtlinien des Anbieters zu übergeben, das ist die Kunst die hinter der Logistik eines Fulfillmentanbieters steckt. Dafür sind gute Verträge mit, aber auch gute Kontakte zu den Paketdienstleistern notwendig. Sind all diese Voraussetzungen erfüllt, dann steht einer maßgeschneiderten Auftragsabwicklung zwischen Produzent und Kunde nichts im Wege.

Paketversand, Express, Logistik und mehr.

Kontakt
Paket.ag
Eugen Hofert
Mühlweg 3 A
67105 Schifferstadt
062359159953
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Mit der Waffe als Pfand zum schnellen Kredit

K-D Handels- und Pfandhaus GmbH, bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Leihhaus, steigerte 2013 die Pfandsumme um 9 Prozent/ Nächste Versteigerung von nicht ausgelösten Pfändern am 24. April 2014

Mit der Waffe als Pfand zum schnellen Kredit

Geld gegen Gewehr: Mit der Waffe als Pfand zum schnellen Kredit

DIETENHOFEN – Mit der Waffe als Pfand zum schnellen Kredit: Das bundesweit erste auf Waffen spezialisierte Pfandleihhaus hat sein Geschäftsvolumen im Jahr 2013 ausgebaut. „Die Pfand- und Kreditsumme ist um neun Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen“, erklärte Thomas Dachsbacher, Geschäftsführer der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (www.waffen-pfandleihhaus.de), in Dietenhofen (Lkr. Ansbach).

Mit der Geschäftsentwicklung zeigte sich Dachsbacher zufrieden. Für Selbstständige und Unternehmer mit Sport- oder Jagdwaffen ist der Gang ins Pfandhaus die Alternative zum kurzfristigen Bankkredit. Es gebe keine bürokratischen Hürden und Nachfragen wie die Schufa-Auskunft oder einen Einkommensnachweis. Rund 60 Prozent des Pfandgeschäftes werden laut Dachsbacher mit Waffen abgewickelt, 20 Prozent mit Kunst und Antiquitäten sowie 20 Prozent mit Maschinen und anderen Anlagen. Im nächsten Schritt will Dachsbacher in die Vermietung und das Leasing mit Waffen einsteigen. Sieben Mitarbeiter sind bei dem mittelfränkischen Familienunternehmen beschäftigt. Der Zentralverband des deutschen Pfandkreditgewerbes (ZdP) hat für 2013 nur mit einer stagnierenden Umsatzentwicklung für seine 200 privaten Pfandkreditunternehmen gerechnet. Bundesweit nehmen mehr als eine Million Bundesbürger etwa 500 Millionen Euro Kredit auf.

Das Spitzensegment der Pfandsummen über 10.000 Euro ist laut Dachsbacher mit 14,0 Prozent am Umsatz beteiligt. Darunter fallen hochwertige Jagdwaffen und Einzelanfertigungen renommierter Büchsenmacher. Das Gros der Waffen aller gängigen Fabrikate und Manufakturen liege mit 80 Prozent in der Pfandsumme zwischen 200 und 2.000 Euro, darunter fallen die meisten Sport- und Jagdwaffen.
Der Standard-Pfandkredit läuft Dachsbacher zufolge 90 Tage. Rund 60 bis 70 Prozent der Kunden würden verlängern, sie zahlen Zinsen und Gebühren nach. Nur zehn Prozent der Pfänder gehen nach der Erfahrung des mittelfränkischen Pfandleihers in die Versteigerung, wenn Kunden das Pfand nicht mehr auslösen können. Zwei Auktionen wurden im Jahr 2013 durchgeführt.
Pfand-Versteigerung am 24. April 2014
Etwa 200 unterschiedliche Posten – vom Revolver Colt Agent 38 für 60 Euro bis zur Doppelbüchse für 3.000 Euro Aufrufpreis – kommen am 24. April 2014 ab 18 Uhr im K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach) unter den Hammer. Der öffentlich bestellte und vereidigte Auktionator Richard Kaufmann (Rosenheim) wird die nicht ausgelösten Pfandsachen versteigern. Es können Vorgebote bis zum 23. April 2014 abgegeben werden. Bieter für Waffen müssen die Erwerbsberechtigung nachweisen. Die Pfandsachen sind vor Ort am Versteigerungstag ab 16 Uhr und im Internet unter Versteigerung zu besichtigen.

Sinnvolles Werkzeug der Zwischenfinanzierung
„Wir sind der Finanzpartner von Kleinunternehmern, Selbstständigen und Handwerkern“, sagt Thomas Dachsbacher. Der Pfandkredit werde von Mittelständlern und Handwerkern als Werkzeug der Zwischenfinanzierung genutzt. „Unternehmer brauchen heute schnell und sehr kurzzeitig Geld.“ Die Kreditbearbeitungszeit sei bei den Banken in solchen Fällen oft sehr lang. Beim Pfandkredit gilt seit vorchristlicher Zeit das Prinzip „Geld gegen Pfand“ – innerhalb von Minuten. Für viele Selbstständige, Existenzgründer oder Kleingewerbetreibende sei es mittlerweile sehr schwierig oder gar unmöglich geworden, bei finanziellen Engpässen kurzfristig von ihrer Bank ein Überbrückungsdarlehen zu erhalten. Die geplante Einführung von Basel III, das die Banken bei der Kreditvergabe nochmals einschränkt, dürfte den deutschen Leihhäusern in den nächsten Jahren weitere und ganz neue Kundenkreise erschließen.
Gebühren von vornherein vorgegeben
Die Gebühren sind nach der Pfandleihverordnung (§10) vom Gesetzgeber festgelegt. Für beliehene Bilder werden die Gebühren für den vollen Monat berechnet. Ein angebrochener Monat zählt immer als voller Monat. „Kreditsumme, Zinsen und Gebühren werden erst bei der Abholung der Pfandsache fällig“, sagt Dachsbacher. Es fallen 1 Prozent Kreditzinsen pro Monat an. Die Gebührenvergütung ist bis zu einem Kredit von 300 Euro vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei einem Kreditbetrag über 300 Euro liegt die Vergütung bei 2,5 Prozent.
Auf ein mit 1.000 Euro bewertetes Bild erhält der Kreditnehmer 500 Euro ausbezahlt. Für eine Laufzeit von 90 Tagen entstehen 15 Euro Zinsen und 37,50 Euro Gebühren. Der Kreditnehmer zahlt nach drei Monaten 552,50 Euro und erhält im Gegenzug sein Bild wieder zurück. Es sei selbstverständlich möglich, den Kreditzeitraum nach Absprache zu verlängern. Der Pfandkreditnehmer muss sich keine Sorgen um sein Pfand machen. „Er hat jederzeit das Recht, es auszulösen“, erklärt Thomas Dachsbacher. Der Pfandschein diene als Nachweis des Eigentums.
Pfandleihe auch mit Kunst und Antiquitäten
Wer über keine liquiden Mittel, aber ein teures Gemälde an der Wand verfügt, kann es alternativ zum Verkauf beleihen. Bilder zeitgenössischer Maler oder von alten Meistern werden in einer gesicherten Halle mit angepasster Luftfeuchtigkeit aufbewahrt, die Basis des Geschäftsmodells ist. „Wir können größere Bilder- und Antiquitätensammlungen fachgerecht und sicher lagern“, sagt Thomas Dachsbacher. Dabei kann es sich sowohl um Pfand-Wertgegenstände als auch um langfristige Einlager-Objekte handeln. „Wer ein paar Jahre ins Ausland geht, kann seine aufgelöste Wohnung hier sicher einlagern.“

Bildtext:

„Geld gegen Gewehr“ – Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach), bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Pfandleihhaus, steigerte 2013 gegenüber dem Vorjahr die ausgegebene Pfandsumme um neun Prozent. (Foto: K-D Handels- und Pfandhaus/honorarfrei)

Bildrechte: K-D Handels- und Pfandhaus GmbH Bildquelle:K-D Handels- und Pfandhaus GmbH

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Inzwischen wurde das Spektrum auf Kunst und Antiquitäten erweitert. Das fränkische „Fort Knox“ bietet zudem einen langfristigen Einlager-Service für Waffen, Kunst und Antiquitäten sowie Old- und Youngtimer (Pkw, Motorrad oder Boote). Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (33) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (60) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Sieben Mitarbeiter sind bei K-D beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP).

K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Gerhard Dachsbacher
Industriestraße 15
90599 Dietenhofen
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Winterreifen sicher lagern: Tiefgaragen bei Dieben sehr beliebt

R+V-Infocenter: Abschließbare Keller oder Werkstätten sicherer – Reifen trocken, kühl und dunkel lagern

Winterreifen sicher lagern: Tiefgaragen bei Dieben sehr beliebt

Hanna Harsche, Versicherungsexpertin für Privatkunden beim Infocenter der R+V-Versicherung

Wiesbaden, 27. März 2014. Der Frühling ist da, und mit ihm wird es wieder wärmer – genau die richtige Zeit, um die Winterreifen in die Sommerpause zu schicken. Für die Lagerung sollten Autobesitzer allerdings einen sicheren Ort wählen. „Besonders Tiefgaragen sind bei Dieben beliebt“, sagt Hanna Harsche, Versicherungsexpertin für Privatkunden beim Infocenter der R+V-Versicherung. „Wer keine andere Lagerungsmöglichkeit hat, sollte die Reifen zumindest mit einem stabilen Kettenschloss schützen.“

Tiefgaragen sind für Einbrecher ein leichtes Ziel, weil Fremde nicht so schnell auffallen. Zudem sind die Zugänge nicht immer abgeschlossen. „Wer seine Reifen trotzdem dort lagern möchte, sollte mit seiner Hausratversicherung klären, ob Versicherungsschutz besteht“, so R+V-Expertin Hanna Harsche. „Die meisten Policen decken den Diebstahl aus Tiefgaragen nicht ab.“

Gut geeignet sind abschließbare Keller oder Einzelgaragen. Hier lagern Reifen sicher und auch fachgerecht, denn sie mögen es kühl, trocken und dunkel. Zudem ist der Diebstahl über die Hausratversicherung abgedeckt. Auch Autowerkstätten bieten die Einlagerung von Reifen an. „Die Autobesitzer sollten sich jedoch vorab erkundigen, ob und wie die Reifen versichert sind“, rät R+V-Expertin Harsche.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Reifentyp, Größe und individuelle Kennnummer notieren: Diese Angaben sind bei einem Diebstahl hilfreich.
– Beim Ein- und Ausfahren aus der Tiefgarage warten, bis das Tor vollständig geschlossen ist. So können sich fremde Personen nicht ungesehen Zugang verschaffen.
– Auch private Garagen immer ordnungsgemäß verschließen, nicht nur zuziehen. Die Versicherung kann sonst die Haftung ablehnen. Bildquelle:kein externes Copyright

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
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Neu: Degussa ermöglicht Edelmetalleinlagerung jetzt auch im Zollfreilager

Neu: Degussa ermöglicht Edelmetalleinlagerung jetzt auch im Zollfreilager

Degussa Rhodiumbarren

Frankfurt am Main, 20. Februar 2014 – Die Degussa Goldhandel GmbH bietet ihren Kunden als Sonderform des bewährten Degussa Wertlagers jetzt auch eine Einlagerung von Edelmetallen in einem Zollfreilager an.

Im Mittelpunkt dieses Angebotes steht die Idee, bei Degussa erworbene Edelmetalle direkt mit dem Einkauf in einem sicheren und als Zollfreilager behördlich registrierten Lager in Deutschland unterbringen zu können.

Bei diesem Vorgehen fällt für Weißmetalle (hierzu gehören Silber, Platin, Palladium und Rhodium) die Mehrwertsteuer erst an, wenn sich der Anleger das Metall auch tatsächlich ausliefern lässt. Der abzuführende Mehrwertsteuerbetrag richtet sich dann nach dem Wert zum Zeitpunkt der Auslieferung. Sollten die Metalle, ohne sie offiziell auszulagern und damit zoll- und steuertechnisch in die Bundesrepublik einzuführen, direkt wieder aus dem Lager heraus verkauft werden, fällt keine Mehrwertsteuer an.

Zielgruppe für das neue Produkt der Degussa sind mittel- und langfristig orientierte Investoren, die zwar auf ein tatsächliches physisches Vorhandensein der von ihnen gekauften und vorwiegend industriell genutzten weißen Edelmetalle Wert legen, die aber gleichzeitig keinen unmittelbaren Zugriff auf die Metalle benötigen. Mit Hilfe des Zollfreilagers können diese Anleger zum Beispiel an einem Preisanstieg von Silber und den Platinmetallen partizipieren, ohne bei einem Kauf eine Pflicht zur sofortigen Entrichtung von Mehrwertsteuer auszulösen.

Interessierten Investoren bietet die Degussa zur Einlagerung in das Zollfreilager eine Vielzahl von Produkten an. Dazu gehören unter anderem Silberbarren in den Größen ein, fünf und 15 Kilogramm sowie australische Koala-Silbermünzen mit einem Gewicht von einem Kilogramm. Außerdem umfasst das Angebot Platin-, Palladium- und Rhodiumbarren mit einem Gewicht von 100 Gramm.

Der Mindestanlagebetrag pro Einlagerung im Degussa Zollfreilager beträgt 15.000 Euro netto je Einlagerungsgeschäft. Die Einlagerung selbst erfolgt ausschließlich auf den Namen der Kunden. Jeder Artikel erhält dazu eine individuelle Artikel-Identifikationsnummer und wird präzise dokumentiert. Eine Sammelverwahrung findet nicht statt. So wird gewährleistet, dass die eingelagerten Edelmetallbestände jederzeit im Eigentum der Kunden verbleiben und zu jedem Zeitpunkt individuell identifizierbar sind.

„Mit dem Degussa Zollfreilager ist unsere Produktpalette für Anleger im Bereich Einlagerung nun vollständig“, kommentiert Degussa-Geschäftsführer Wolfgang Wrzesniok-Roßbach das neue Produkt. „Ganz gleich, ob Kunden Schließfächer, die Verwahrung in einem Wertlager oder eben in einem Zollfreilager wünschen: für alle Bereiche hält unser Unternehmen nun ein passendes Angebot bereit. Und das nicht nur im In-, sondern auch im Ausland. Letzteres wird durch unsere weltweite Zusammenarbeit mit renommierten Spezialisten für Produktion, Transport und Einlagerung ermöglicht.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa steht weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bestehen derzeit Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin, Nürnberg und Zürich. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet.

Die Degussa ging im Januar 2013 als Testsieger beim Altgoldtest der Frankfurter Rundschau hervor und war drei Monate später auch bester geprüfter Edelmetallhändler in der Sendung ARD Ratgeber Geld. Im September 2013 wurde die Degussa außerdem von der Zeitschrift Euro am Sonntag zum besten Edelmetallhändler aller in Deutschland getesteten Adressen gekürt.

Produkte und Dienstleistungen:
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung. Edelmetallbestände können im zentralen Degussa Wertlager eingelagert werden, und es besteht in einigen Degussa Niederlassungen die Möglichkeit, Wertsachen in einem persönlichen Schließfach zu lagern.

Ankauf von alten Edelmetallen:
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

Kontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Julia Kramer
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-285
julia.kramer@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

Pressekontakt:
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
06172/27159-0
j.gleisner@financial-relations.de
http://financial-relations.de

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Wohin damit? Bootseigner suchen einen trocken Platz für das Yachtzubehör.

Pickens Selfstorage in Hamburg Wandsbek und demnächst in Hamburg Groß Borstel, bietet ein neues „Produkt“ an, das Bootseigner besonders interessiert. Das Yachtstorage.

Wohin damit?   Bootseigner suchen einen trocken Platz für das Yachtzubehör.

Lagerraum mieten in Hamburg. Alles trocken und sicher einlagern.

Segel, Spinnaker, Schoten, Kojenpolster und teure Navigationsgeräte sollen sicher und vor allem trocken den Winter über lagern. Aber wo? Das Boot selber steht meist in einer unbeheizten Halle oder im Freien. Alles, was Feuchtigkeit aufnehmen kann (Polster, Auflagen etc.), beginnt zu spaken und schimmeln, und ist im Frühling mit unansehnlichen Flecken übersät.
Eine sichere Lagerung ist nicht garantiert, da zu viele Menschen Zutritt zu den Hallen bzw. den im Freien lagernden Booten haben.
Manchmal haben Eigner zwar Keller oder eine Garage. Oder die Werft vermietet Kammern. Aber überallhin muss das teilweise sehr schwere Equipment mühsam geschleppt werden.
Pickens Selfstorage stellt für Bootseigner geeignete Lagerräume bereit. Diese sind z.B. länger als die üblichen Lagerräume, um Segel auch gerollt der Länge nach überwintern zu lassen. Die direkte Anfahrt an den Lagerhauseingang, die kostenlosen Transportwagen, die große Lastenaufzüge (2 x 3 m) und die breiten Rolltore machen das Handling auch der schwersten Segelsäcke einfach. Stabile Regale ermöglichen übersichtliches Lagern. Der Eigner hat jeden Tag und ganz in der Nähe seines Wohnortes Zutritt (denn wer fährt im Winter schon gerne weit, um an der Ausrüstung zu arbeiten).
Das Yachtstorage von Pickens Selfstorage liegt dazu auch noch praktisch nah an den Autobahnzufahrten in Richtung Küste, so dass man im Frühling noch nicht einmal einen Umweg machen muss, um alles wieder an Bord zu bringen.

Selfstorage Lagerhaus, Hauptverwaltung Hamburg. Standorte in Hamburg und Berlin. Vermietung von Lagerräumen auf Zeit. Möbellagerung, Aktenlager, Gewerbelager, Lager für Privat und Gewerbe, Weinlager, Wein optimal lagern, WeinStorage, Zwischenlagerungen, storage, Lager günstig und flexibel mieten.

Bildrechte: Pickens Selfstorage GmbH

Kontakt
Pickens Selfstorage GmbH
Catherine Adler
Esplanade 39
20354 Hamburg
040 469667981
info@pickens.de
http://www.pickens.de

Pressekontakt:
Pickens Selfstorage
Catherine Adler
Esplanade 39
20354 Hamburg
040 46966798-3
catherine.adler@pickens.de
http://www.pickens.de

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Neu: Degussa Wertlager für sichere Edelmetalleinlagerungen

Frankfurt, 29. Oktober 2013. – Mit dem zusätzlichen Angebot der sicheren Verwahrung von Edelmetallen dehnt die Degussa Goldhandel GmbH ihre Leistungen weiter aus: Ab sofort bietet das Frankfurter Edelmetallhandelshaus neben den Schließfächern in einzelnen Niederlassungen auch die Einlagerung von Edelmetallen in einem zentralen Großlager an, dem Degussa Wertlager.

„Immer mehr private und institutionelle Edelmetallkäufer wünschen eine sichere und professionelle Einlagerung ihrer Edelmetalle außerhalb des Bankensystems. Hier bietet unser neuestes Produkt entscheidende Vorteile“, so Degussa Geschäftsführer Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. Vor allem Sicherheitsgründe sprechen für das Degussa Wertlager. So decken Versicherungen die zu Hause oder in einem Bankschließfach gelagerten Edelmetalle oft nicht ausreichend ab. Im neuen Degussa Wertlager sind die Edelmetalle im Gegensatz dazu vollumfänglich versichert.

Die Degussa lagert für Kunden nicht nur größere Edelmetallbestände ein. Da keine Mindestmengen erforderlich sind, ist das Degussa Wertlager auch für jene Kunden geeignet, die durch regelmäßige kleinere Zukäufe eine langfristige Edelmetallanlage aufbauen möchten.

Kunden des Degussa Online-Shops können diese Möglichkeit schon beim Kauf anwählen. All jene, die direkt kaufen oder bereits anderweitig vorhandene Edelmetallinvestments verlagern möchten, nehmen die Einlagerung in einer Niederlassung der Degussa vor. Die Lagergebühr wird dabei pro Jahr und angefangenes Kilogramm Silber beziehungsweise angefangene 100 Gramm Gold berechnet.

Die Einlagerung selbst erfolgt ausschließlich auf den Namen der Kunden und ist völlig transparent. Eine Sammelverwahrung findet nicht statt. So wird gewährleistet, dass die eingelagerten Edelmetallbestände jederzeit im Eigentum der Kunden verbleiben und zu jedem Zeitpunkt individuell identifizierbar bleiben. Eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kontrolliert zusätzlich regelmäßig die Warenbestände.

Darüber hinaus bietet die Degussa noch weitere Services: Bei Silber, Platin und Palladium ist es auch möglich, die Bestände in Deutschland in einem Zollfreilager einzulagern. Dann fällt die zu entrichtende Mehrwertsteuer erst an, wenn der Kunde sich das Metall auch tatsächlich physisch ausliefern lässt. Für die Verwahrung von Gold und anderen Edelmetallen im Ausland stehen Lagerorte bei Degussa Partnerunternehmen auf allen Kontinenten zur Verfügung.

Für den Fall, dass sich ein Kunde von den Edelmetallen, die im Degussa Wertlager liegen, trennen möchte, bietet das neueste Degussa Angebot große Vorteile. So kann eine zeitaufwendige Echtheitsprüfung entfallen, außerdem muss der Kunde das Metall nicht zu einem Ankäufer bringen und vermeidet so mögliche Tranportrisiken.

Über die Degussa Goldhandel
Seit rund 140 Jahren steht der Name Degussa weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv.

Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bestehen derzeit Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin und Zürich. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet.

Produkte und Dienstleistungen:
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung.

Ankauf von alten Edelmetallen:
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte wie beispielsweise Tiegel werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

Die Degussa war im Jahr 2013 Testsieger beim Altgoldtest der Frankfurter Rundschau, bester geprüfter Edelmetallhändler in der Sendung ARD Ratgeber Geld sowie der beste Edelmetallhändler 2013 im Test der EURuro am Sonntag.

Kontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Julia Kramer
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-285
julia.kramer@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

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Allgemein

CO2 im Holz statt im Boden einlagern

Nach der Absage der Bundesregierung an die Verfahren des Geo-Engineering muss sich das Augenmerk der Klimapolitik auf die Wirtschaftswälder und Holzprodukte als wirksame Klimasenke richten, fordert die Initiative HolzProKlima. Das Potenzial der natürlichen Photosynthese und die verstärkte Verwendung langlebiger Holzprodukte sollte Bundes-umweltminister Peter Altmaier auch in seinem 10-Punkte-Plan berücksichtigen, den er angekündigt hat.

CO2 im Holz statt im Boden einlagern

CO2 durch Holzverwendung absenken

Berlin/Gießen, 01.08.2012. Dr. Peter Sauerwein, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI) und einer der Initiatoren von HolzProKlima, sieht in der Entscheidung von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) gegen die unterirdische CO2-Einlagerung (CCS) eine Chance: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass gegen den Willen der Bevölkerung kein Verpressen von CO2 im Boden zu realisieren ist. Ganz anders sieht es mit der natürlichen CO2-Speicherung im Holz aus. Die Menschen hegen große Sympathien für Holzprodukte – im Bauwesen, beim Einrichten und Wohnen. Warum also nicht die Verwendung von Holz massiv vorantreiben?“
Nach Angaben der Initiative, der bereits 13 Wirtschaftsverbände angehören, verhindern Holzprodukte aus heimischer Fertigung heute schon 8,2 Prozent der deutschen CO2-Emissionen, das sind 75 Millionen Tonnen pro Jahr. Die Absage Altmaiers an das Geo-Engineering überraschte Experten auf allen Seiten. Denn die unterirdische Lagerung des Treibhausgases CO2 mit der sogenannten CCS-Technologie wurde sogar von einigen Umweltverbänden als Methode zur Klimakühlung akzeptiert.

Erste Pilotvorhaben mit CCS-Technologie wie in Schleswig-Holstein oder Brandenburg wurden jedoch nach starken Protesten der Anwohner schnell wieder aufgegeben. Die Initiative weist darauf hin, dass im Gegensatz dazu die Ausdehnung und nachhaltige Nutzung der Wälder und die handwerkliche und industrielle Verwendung des jährlichen Holzzuwachses bei den Bürgern auf eine große Akzeptanz träfen. Durch gezielte Aufklärung im Bau- und Modernisierungsbereich stiege die Holzverwendung stark an und mit ihr die vom Bundesminister gewünschte CO2-Absenkung.
Im Gesetz zur unterirdischen CO2-Speicherung wurde als Speicher-Jahresmenge 1,3 Millionen Tonnen des Treibhausgases festgelegt. Diese Menge könne durch Holzkonsum sehr schnell und preiswert erzielt werden, führt Sauerwein aus: „Nur 1,7 Prozent mehr stoffliche Holzverwendung in Deutschland erreichen diesen Effekt – gemäß dem Nachhaltigkeitsprinzip und ohne jedes Risiko.“

Ein 11. Punkt im 10-Punkte-Plan des Umweltministers?
Zur bestmöglichen Verwirklichung dieses pragmatischen Klimaschutzansatzes muss nach Ansicht der Initiative HolzProKlima auch die Energieerzeugung durch Holz neu bewertet werden. Zuletzt sei durch einseitige, nicht koordinierte staatliche Subventionen immer mehr Holz, das jahrzehntelang unter forstlicher Fachkunde im Wald herangewachsen ist, direkt als „Biomasse“ verheizt worden. Das vernichtete neben erheblichen Wertschöpfungsmöglichkeiten auch die langfristigen Klimaschutzeffekte des Holzes. Dr. Sauerwein appeliert daher: „Unsere Initiative fordert, im Sinne der Verantwortung einer nachhaltigen Nutzung von Wald und Holz, vor die energetischen Entwertung die stoffliche Verwertung von Holz zu setzen. Außerdem wäre ein Totalschutz von Waldgebieten kontraproduktiv. Angesichts der dramatischen Entwicklung des globalen Klimas dürfen wir das Potenzial unserer natürlichen Klimaschutzgaranten Wald, Forstwirtschaft und Holzverarbeitung nicht schwächen. Im Gegenteil: Bundesminister Altmaier sollte dem in seinem 10-Punkte-Plan Rechnung tragen.“

Über die Initiative HolzProKlima:
Alle wollen das Klima schützen. Keiner, der nicht fordert, die Treibhaus-gasemissionen zu senken. Aber reizen wir wirklich die Möglichkeiten dazu aus?
Die Initiatoren der Aufklärungskampagne HolzProKlima legen den Finger in die Wunde. Denn ein wesentlicher Handlungsbereich des Klimaschutzes wird von EU und Bundesregierung noch zu wenig berücksichtigt: die Rolle von Holz und Holzprodukten für den Klimaschutz.HolzProKlima will die Verwendung von Holzprodukten zum Klimaschutz stärker als bisher in das Bewusstsein der Menschen und der Politik bringen. Sie will:

– über den positiven Klimabeitrag von Holz aufklären,
– die Holzbereitstellung für klimafreundliche Produkte absichern,
– den Wert von Holzprodukten gegenüber alternativen Produkten aufzeigen,
– dafür eintreten, Holzprodukte neben dem Wald als Kohlenstoffsenke anzuer-kennen.

Mehr Infos unter: www.holzproklima.de

Der VHI vertritt als Industrieverband die fachlichen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Span-, MDF- und OSB-Platten, Holz-Polymer-Werkstoffen sowie von Sperrholz und Innentüren auf nationaler und internationaler Ebene. Mit einem Jahresumsatz von 4,4 Mrd. Euro (+6,1 %) in 2010 und 12.000 Beschäftigten ist Deutschland der bedeutendste Holzwerkstoffproduzent in Europa. Die Innentürenindustrie erreicht mit 6.600 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Euro.

Kontakt:
Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI)
Dr. Peter Sauerwein
Ursulum 18
35396 Gießen
0641-97 54 70
vhimail@vhi.de
http://www.vhi.de

Pressekontakt:
KOLLAXO Markt- und Medienkonzepte
Lars Langhans
Berliner Freiheit 26
53111 Bonn
0228-850410-58
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