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Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Frankfurt am Main, 15. Februar 2018. – Da staunten Löwen- und Tiger-Fans nicht schlecht: In der Pause des Eishockey-Spiels der Löwen Frankfurt gegen die Bayreuth Tigers wagten sich zwei Eishockey-Fans aufs Eis. Auf glatter Bahn mussten sie Mainversand-Briefe in die richtigen Briefkästen werfen. Keine leichte Aufgabe, weiß auch Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto, der seine gesamte Belegschaft samt Zustellerinnen und Zusteller sowie Facebook-Freunde der Mainversand-Seite zum Löwen-Heimspiel am 13. Februar eingeladen hatte.

„Mit der Einladung zum Eishockey wollten wir uns auf etwas andere Weise bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die täglich im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind. Ihre Zuverlässigkeit und das Bild in der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler unseres Unternehmens, das soll auch außerhalb des Arbeitsalltags honoriert werden und: Post zuzustellen ist ebenfalls ein Hochleistungssport“, so Hans-Peter Petto. Mehr als 60 Mainversand-Mitarbeiter waren der Einladung gefolgt und fieberten mit den Löwen, die das Spiel mit 8:3 für sich entschieden.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Auf Eis ausgerutscht in der Autowaschbox: Wer haftet?

Auf einem Selbstbedienungs-Autowaschplatz müssen Kunden im Winter damit rechnen, dass sich durch das von ihnen selbst verursachte Spritzwasser Eis bildet. Sie können nicht erwarten, dass das Personal regelmäßig streut. Rutscht ein Kunde auf Eis aus, das sich durch das Waschen des eigenen Autos gebildet hat, haftet der Betreiber nicht. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 9 U 171/14

Hintergrundinformation:
Auch bei Gewerbegrundstücken gilt die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Das bedeutet: Der Geschäftsinhaber muss im Rahmen des Zumutbaren dafür sorgen, dass seinen Kunden auf seinem Gelände keine Gefahren drohen. Allerdings schränken die Gerichte die Verkehrssicherungspflicht in einigen Punkten ein. Eine Räum- und Streupflicht im Winter besteht zum Beispiel grundsätzlich nur dann, wenn durch das Wetter eine allgemeine Schnee- oder Eisglätte herrscht. Dann sollten sich aber auch Passanten und Kunden vorsichtig verhalten. Der Fall: Eine Frau hatte Anfang Februar gegen 13 Uhr auf einem Selbstbedienungs-Waschplatz ihr Auto gewaschen. Obwohl der Rest des Geländes trocken und eisfrei war, bildeten sich beim Waschen in der Waschbox durch Spritzwasser offenbar einige vereiste Stellen. Die Waschplatz-Kundin rutschte darauf aus und verletzte sich. Sie verklagte den Platzbetreiber auf Schadenersatz und Schmerzensgeld. Er hätte ihrer Meinung nach gegen Glatteisbildung streuen müssen. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Klage ab. Zwar habe grundsätzlich auch der Betreiber eines SB-Waschplatzes eine Verkehrssicherungspflicht im Hinblick auf betriebsbedingte Gefahrenquellen. Im Winter seien an diese Pflicht sogar erhöhte Anforderungen zu stellen. Hier sei die Glatteisbildung jedoch nicht durch Regen oder Schnee ausgelöst worden, sondern durch die Kundin selbst, als sie ihr Auto wusch. Sie selbst habe ausgesagt, dass es keine allgemeine Glätte, sondern höchstens einzelne vereiste Stellen um ihr Auto herum gegeben habe. Das Gericht erklärte, dass von einem Waschplatzbetreiber im Winter nicht zu erwarten sei, jede Autowaschbox nach jeder Wäsche auf mögliche Eisbildung zu kontrollieren. Obendrein sei fraglich, wie der Betreiber dieser denn vorbeugen solle, da das Streuen mit Streusalz oder Granulat in der Box bei laufendem Waschbetrieb wohl etwas sinnlos sei – beides sei schnell wieder fortgespült. Vom Betreiber könne der Kunde nur Vorkehrungen verlangen, die erforderlich und zumutbar seien. Bei einem preisgünstigen SB-Waschplatz könne der Kunde nicht erwarten, dass durchgehend Personal vor Ort sei. Außerdem wisse jeder, dass bei winterlichen Temperaturen auf den Boden gespritztes Wasser gefrieren kann. Besondere Warnschilder, die auf diese Gefahr hinweisen, seien nicht erforderlich. Das Gericht sprach der Kundin damit keinerlei Ansprüche zu.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 22. Mai 2015, Az. 9 U 171/14

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Schnee und Eis im Winter – was droht Arbeitnehmern bei Verspätung?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Schnee und Eis im Winter - was droht Arbeitnehmern bei Verspätung?

Fachanwalt Bredereck

Wintereinbruch bedeutet wieder vermehrt Schnee und Eis und damit schwierige Straßenverhältnisse sowie Verspätungen und Ausfälle bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Zahlreiche Arbeitnehmer haben dann mit erschwerten Bedingungen bei der Anfahrt zur Arbeit zu kämpfen. Womit müssen Mitarbeiter rechnen, die deshalb verspätet am Arbeitsplatz erscheinen?

Verspätung bedeutet keinen Lohn: Wer sich verspätet, kriegt für die Zeit, die er zu spät ist, keine Vergütung. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Arbeitnehmer etwas für seine Verspätung kann oder nicht. Das Wegerisiko, also das Risiko, rechtzeitig zur Arbeit zu gelangen, hat er zu tragen. Auch wer sich also rechtzeitig auf den Weg gemacht hat und von Zugausfällen überrascht wurde, bekommt kein Arbeitsentgelt für die entsprechende Zeit.

Verspätung als Grund für Abmahnung: Grundlage für eine Abmahnung des Arbeitgebers kann nur ein schuldhafter Vertragsverstoß des Arbeitnehmers sein. Der Mitarbeiter muss seine Verspätung also auch verschuldet haben. Daran fehlt es, wenn er sich trotz rechtzeitigem Start und ausreichend eingeplantem Puffer aufgrund eines unvorhergesehenen Witterungseinbruchs mit heftigem Schnellfall und entsprechenden Verkehrsproblemen verspätet. Etwas anderes kann dagegen gelten, wenn entsprechende Witterungsbedingungen in den Nachrichten bereits prognostiziert wurden und der Arbeitnehmer sich darauf einstellen konnte. Dann muss man dann ggf. früher auf den Weg machen als sonst. Wem hier ein Verschulden bei der Verspätung nachgewiesen werden kann, weil er das versäumt hat, dem kann eine Abmahnung drohen.

Verspätung als Kündigungsgrund? Als Kündigungsgrund kommt eine Verspätung nur dann in Betracht, wenn der Arbeitnehmer sich zuvor schon wiederholt Verstöße gegen den Arbeitsvertrag geleistet hat. Hier kommt es auf den Einzelfall an. Arbeitnehmer, die Grund zu der Annahme haben, beim Arbeitgeber auf der Abschussliste zu stehen, sollten besonders vorsichtig sein. Der Arbeitgeber wartet dann unter Umständen nur auf einen Grund, um seine Kündigung auszusprechen. Die Gelegenheit sollte man ihm nach Möglichkeit nicht durch eine bzw. mehrere Verspätungen liefern.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

12.12.2017

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Zu spät bei der Arbeit wegen Schnee und Eis: Ist eine Abmahnung oder Kündigung gerechtfertigt?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Zu spät bei der Arbeit wegen Schnee und Eis: Ist eine Abmahnung oder Kündigung gerechtfertigt?

Fachanwalt Bredereck

Manch einer wurde heute früh vom Winterdienst geweckt: Es kratzten die Feger, es scharrten die Schaufel über die Gehwege Berlins. Jeden Winter gibt man sich Mühe, Passanten und Autofahrer vor Einschränkungen zu schützen. Was aber, wenn man wegen Blitzeises oder starkem Schneefall trotzdem nicht vorankommt, wenn Busse und Bahnen ausfallen, und man seinem Arbeitsplatz zu spät erreicht? Arbeitsrechtler Bredereck sagt, wann man dafür eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung kassieren kann, und wann nicht.

Der Arbeitnehmer trägt das sogenannte „Wegerisiko“, das heißt: Er ist verspflichtet, pünktlich an seinem Arbeitsplatz anzukommen. Wie er die Strecke zu seiner Arbeit „überwindet“, ist komplett seine Angelegenheit. Wer einen Arbeitsplatz findet, der weit weg von Zuhause ist, muss sich so organisieren, dass er trotzdem pünktlich ist.

Eine Abmahnung oder eine Kündigung darf man nur bekommen bei einem „schuldhaften“ Vertragsverstoß. Gibt es einen unerwarteten Wetterumschwung, oder wenn der Winterdienst ausfällt und deshalb ein Verkehrschaos ausbricht, kann man dem Arbeitnehmer kaum vorwerfen, wenn er zu spät kommt. Wenn er alles dafür getan hat, pünktlich zu erscheinen, handelt der Arbeitnehmer nicht „schuldhaft“, wenn er sich verspätet.

Arbeitnehmer sollten immer einen Reisepuffer einkalkulieren, im Winter durchaus ein wenig mehr. Und man sollte die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigen. Wer im Winter in Berlin mit der S-Bahn zur Arbeit fährt, sollte vielleicht eine Bahn früher nehmen. Und man sollte den Wetterbericht verfolgen: Ist der Schneefall angekündigt, kann es einem der Arbeitgeber durchaus vorwerfen, wenn man wie immer aus dem Haus gegangen ist. Wenn man dann wiederholt zu spät kommt, kann man dafür grundsätzlich eine Abmahnung bekommen und im Wiederholungsfall auch die verhaltensbedingte Kündigung.

Viel hängt auch davon ab, ob man aktuell auf einer „Abschussliste“ steht, oder nicht. Wen man eh auf dem Kieker hat, dem wirft man viel schneller eine Verspätung vor, als dem Kollegen, der beliebt ist und grad einen tollen Lauf hat. Mein Rat: Ja, seien Sie stets pünktlich bei der Arbeit! Aber sorgen Sie möglichst auch dafür, im Job sattelfest zu sitzen!

Haben Sie eine Kündigung erhalten oder brauchen Sie eine Beratung wegen einer Abmahnung? Dann sind Sie bei meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht richtig. Ich habe mich in über 18 Berufsjahren spezialisiert auf Kündigungsschutzklagen und Abfindungs-Verhandlungen. Rufen Sie mich gern an unter 030.40004999, die anwaltliche Ersteinschätzung zu einer Kündigung gebe ich kostenlos und unverbindlich. Gern bespreche ich mit Ihnen, welche Chancen Ihre Kündigungsschutzklage hätte und wie hoch Ihre Abfindung seien könnte. Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Anruf!

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Starker Partner in der Wintersaison

Schnell und flexibel versorgt Deutschlands Branchenführer HKL Kommunen und Galabauer mit dem richtigen Equipment für die kalte Jahreszeit.

Starker Partner in der Wintersaison

Radlader von HKL sind bei Schneeräumarbeiten unentbehrliche Helfer.

Hamburg, 29. November 2017 – Der Winter steht vor der Tür und damit viele Arbeiten auf den Straßen, Wegen und in Parks. Bundesweit setzen Winterdienste, Kommunen und Galabauer vor und während der kalten Monate auf die hochwertigen Maschinen und Geräte von HKL. Ob Heizgeräte, Radlader, Raumsysteme bis hin zur Ausrüstung für die professionelle Laubbeseitigung – HKL bietet für alle Herausforderungen die richtige Lösung zur Miete oder zum Kauf und kann dank der über 140 HKL Center immer und überall schnell und flexibel liefern.
Noch vor dem ersten Schneefall ist es wichtig, dass Straßen, Wege und Grünflächen von herabgefallenem Laub befreit werden. Dabei helfen zum Beispiel die starken Benzin- und Akkublasgeräte oder die Landschafts- und Laubbesen von HKL. Bei niedrigen Temperaturen dürfen vor allem Heizgeräte nicht fehlen, weder im Container noch bei Außeneinsätzen. Hierfür hält HKL Modelle verschiedener Hersteller bereit, darunter Elektroheizer und Heißluftturbinen. Auch Stromerzeuger sind in der dunklen Jahreszeit unersetzlich. Sie versorgen die Baustelle mit Licht und Energie. HKL liefert Geräte, die zuverlässig sind, außerdem kompakt, leicht zu transportieren, anschlussfertig, wetterfest, gut zu bedienen und äußerst sparsam.
Sobald der erste Schnee fällt, sind wendige und kraftvolle Radlader aus dem HKL MIETPARK unentbehrliche Helfer. Ausgestattet mit Schneeschild oder Streuer ist beispielsweise der elektrische Kramer 5055e Radlader optimal für die anfallenden Schneeräumarbeiten geeignet. Dank seinem emissionsfreien und vollelektrischen Antrieb arbeitet die Maschine umweltschonend und leise und bringt dabei trotzdem volle Leistung. Zur Streugutbestückung werden Teleskopmaschinen des Branchenführers eingesetzt. Mit ihren bis zu 13 Meter ausfahrbaren Auslegern können sie Streufahrzeuge und -behälter einfach und schnell befüllen – damit tragen sie zum zeit- und kosteneffizienten Arbeiten bei.
Und auch der HKL SERVICE hält besondere Winterangebote bereit. Dazu Matthias Brandt, Ressortleiter Service bei HKL: „Wir bieten unseren Kunden speziell auf den Winter ausgerichtete Serviceleistungen. Vom Aufladen und Prüfen der Batterie über die Zugabe von Frostschutzzusätzen bis zur Ausstattung mit besonders lichtstarken LED-Scheinwerfern ist alles möglich. Dabei werden die Kunden von unseren fachkundigen Experten individuell beraten. So werden Maschinen optimal auf Einsätze im Schnee und Eis vorbereitet.“

Alle Maschinen und Geräte finden Sie auch online unter: hkl-baumaschinen.de

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?

R+V-Infocenter: Arbeitgeber haben allgemeine Verkehrssicherungspflicht – haften aber nicht in jedem Fall

Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?

Wiesbaden, 27. Januar 2017. Im Winter ist der Weg zum Arbeitsplatz oft eine gefährliche Rutschpartie. Auch auf dem Firmengelände ist das Fahren und Parken bei Eis und Schnee mitunter riskant. Anders als öffentliche Straßen ist der Parkplatz jedoch privates Gelände. „Wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Parkraum auf dem firmeneigenen Grundstück zur Verfügung stellt, muss er auch dafür sorgen, dass die Fläche verkehrssicher ist“, sagt Heike Dettler, Haftpflicht-Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. Allerdings ist der Arbeitgeber bei einem Unfall nicht zwingend in der Verantwortung.

Der Parkplatzeigentümer, entweder das Unternehmen selbst oder ein Vermieter, muss beispielsweise für ausreichende Beleuchtung sorgen, Schlaglöcher ausbessern, umsturzgefährdete Bäume beseitigen – und das Gelände von Eis und Schnee befreien. „Kommt die Firma oder der Vermieter der Fläche ihren Pflichten nicht nach, haften sie unter Umständen bei einem Unfall“, so Dettler. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede einzelne Parkbucht verkehrssicher sein muss, ergänzt die R+V-Expertin: „Es ist nicht zumutbar, dass alle Parkplätze dauerhaft von Eis und Schnee befreit sind.“ Der Autofahrer muss das Gelände jedoch gefahrlos erreichen und verlassen können. Allerdings ist er selbst ebenfalls in der Pflicht: Im Winter muss er mit Glätte rechnen – auch ohne, dass der Arbeitgeber ein entsprechendes Hinweisschild aufstellt.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Inzell: Könner auf Kufen

Inzell ist ein Eisschnelllauf-Eldorado. In der Max Aicher Arena kann man Spitzenathleten zuschauen oder selbst auf Kufen stehen. Wanderungen hoch zum Frillensee führen zu den Ursprüngen des rasanten Wintersports

Inzell: Könner auf Kufen

Die Max Aicher Arena in Inzell – ein Eislauf-Eldorado für Profis und Jedermann (Bildquelle: inzell.de)

Die kleinsten Könner auf Kufen gehen beim Kuscheltier Cup gegeneinander ins Rennen. Erwachsene Athleten ringen im Rahmen nationaler und internationaler Wettkämpfe um Bestzeiten auf dem legendär schnellen Eis: Die Max Aicher Arena in Inzell ist von Herbst bis Frühjahr regelmäßig Austragungsort hochkarätiger Eisschnelllauf- und Eishockey-Events (Termine unter www.max-aicher-arena.de/events). Das hochmoderne Gebäude mit seinem markanten Dach, das 2011 eröffnet wurde, ist aber auch an veranstaltungsfreien Tagen einen Besuch wert: Gegen eine geringe Eintrittsgebühr, die für Inhaber der Inzell Card Plus entfällt, kann man Spitzensportlern beim Training zuschauen. Danach begegnen sie Urlaubsgästen oft auch in Geschäften, Cafes und Gaststätten oder auf den Wegen oder Loipen des idyllisch gelegenen Luftkurorts. Wer selbst in Schlittschuhe schlüpfen möchte, kann das täglich zwischen 14 und 16 Uhr beim Publikumslauf auf dem Eishockeyfeld tun. Mittwochs von 19.30 bis 21.30 Uhr und sonntags von 14 bis 16 Uhr ist außerdem die 400 Meter-Bahn allgemein frei gegeben.

Neu ist die Möglichkeit, hier dienstags, nach vorheriger Anmeldung in der Touristinfo, an einem Schnuppertraining teilzunehmen. Unter fachkundiger Anleitung und gegen eine Gebühr von 19 Euro kann man selbst das Eisschnelllaufen mit einem neuartigen Schuh von Salomon austesten: Unter ihm lassen sich nicht nur Klapp-Kufen befestigen, sondern dank einer baugleichen Bindung auch Langlaufski. Spannendes Hintergrundwissen über das Inzeller Wahrzeichen, das über eine ausgeklügelte Kältetechnik und ein markantes Dach verfügt, vermitteln wöchentliche Führungen durch die Max Aicher Arena (Anmeldung in der Touristinfo). Zu den Anfängen des Eisschnelllaufs führt eine 30-minütige Wanderung vom Forsthaus Adlgaß durch dichten Bergwald hinauf zum Frillensee. In 922 Metern hoch am Hang des Zwiesel gelegen gilt er auf dieser Höhe als einer der kältesten Seen Mitteleuropas und friert oft schon im November zu. 1960 wurde er deshalb als Austragungsort der Bayerischen und Deutschen Meisterschaft im Eisschnelllauf auserkoren. Weil hoher Schnee wiederholt für widrige Bedingungen sorgte, entstand drei Jahre später unten im Tal zunächst ein Natureis- und dann ein Kunsteistadion – der Beginn einer Ära, in der einheimische Koryphäen wie Erhard Keller, Monika Holzner Gawenus (geb. Pflug) und Anni Friesinger-Postma den Ruf von Inzell als Eisschnelllauf-Eldorado etablierten.

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„Zugeschneites Auto“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carina W. aus Kronach:
Jetzt im Winter muss ich wieder regelmäßig mein Auto von Schnee und Eis befreien. Was muss ich alles freischaufeln und -kratzen, um versicherungstechnisch auf der sicheren Seite zu sein?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Wer für sein Auto keinen Garagenplatz hat, kennt das lästige Problem im Winter: Die Scheiben sind vereist und alles ist voller Schnee. Viele Autofahrer wollen dann Zeit sparen und befreien ihr Fahrzeug nur ungenügend von Schnee und Eis. Manchen reicht sogar ein Guckloch in der Windschutzscheibe. Dadurch gefährden sie sich selbst, aber auch andere Verkehrsteilnehmer. Vorgeschrieben ist, alle Scheiben komplett von Schnee und Eis zu befreien. Darüber hinaus müssen Blinker, Rücklichter, Scheinwerfer und das Kennzeichen sowie Dach, Heck und Motorhaube frei von Schnee sein. Denn gerade beim Start oder bei Bremsmanövern können Dachlawinen entstehen, die andere Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen oder gar gefährden. Kommt es zu einem Unfall, übernehmen zwar üblicherweise Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung den Schaden. Ist dieser jedoch auf die eingeschränkte Sicht oder herabfallenden Schnee zurückzuführen, kann die Versicherung ihre Leistungen teilweise kürzen. Außerdem: Fahrern eines nicht ausreichend vom Schnee und Eis befreiten Autos droht sogar ein Bußgeld.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.076

Die Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Abenteuer im ewigen Eis: Spannende Polar-Expedition mit PLAYMOBIL

Abenteuer im ewigen Eis: Spannende Polar-Expedition mit PLAYMOBIL

(Mynewsdesk) Zirndorf, 8. Dezember 2016 – Die Polarregionen mit ihren Eisbergen und endlosen Weiten ziehen seit jeher Abenteurer und Forscher in ihren Bann. PLAYMOBIL lädt jetzt mit einer actiongeladenen Spielwelt zur Polar-Expedition ins Reich der Eisbären ein. Auf der Suche nach neuen Energieressourcen geht es hier trotz klirrender Kälte heiß her.

Forschen und Experimentieren

Im Polar Ranger Hauptquartier sind die Forscher damit beschäftigt, geheimnisvolle Kristalle zu untersuchen. Mit Akia, Hundeschlitten und Schneemobil perfekt ausgestattet, brechen sie zu ihren Expeditionen in die frostige Eislandschaft auf. Per Bohrer befördern sie Eiskerne an die Oberfläche und transportieren sie in ihr Forschungslabor. Hier sorgt das funktionierende Lichtmodul für spektakuläre Effekte, wenn Bohrkerne und die gefundenen Energiekristalle kombiniert werden. Expedition geglückt, eine neue Energiequelle ist gefunden!

Kampf um die Energiekristalle

Doch aufgepasst: In der verschneiten Landschaft sind nicht nur hungrige Eisbären unterwegs. Die gefährlichen Eispiraten haben es auf die Entdeckung der Wissenschaftler abgesehen. Mit ihrem bewaffneten Truck und Racer greifen sie das Hauptquartier an. Zum Glück sind die Polar Ranger dank Geheimversteck und Riesenkanone nicht unvorbereitet. Wer wird den Kampf um die Energiekristalle gewinnen?

Für alle, die extremer Kälte trotzen können, ist diese neue PLAYMOBIL-Spielwelt die perfekte Geschenkidee. Ausgefeilte technische Features und starke Details motivieren neugierige Forscher zu stundenlangem Spielspaß.

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Die Polar-Expedition von PLAYMOBIL auf einen Blick:

Polar Ranger Hauptquartier (30 x 28 x 20,5 cm) mit Riesenkanone, Schneemobil und tollen Lichteffekten – vier Erweiterungssets – Actionreicher Kampf zwischen Polar Rangern und Eispiraten – coole Schneefahrzeuge – detailreich gestaltete Figuren – ab 4 Jahren – ab 9. Dezember 2016 im Handel

9055 Polar Ranger Hauptquartier – UVP € 39,99
9056 Polar Ranger mit Eisbären – UVP € 19,99
9057 Hundeschlitten – UVP € 13,99
9058 Eispiraten-Racer – UVP € 19,99
9059 Eispiraten-Truck – UVP € 13,99

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Sehr geehrte Redaktionen,

sind Sie an zusätzlichem Bildmaterial, einer Gewinnspielkooperation oder Rezensionsexemplaren für Ihre Berichterstattung interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage an pr@playmobil.de und stehen Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland.

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 2,9 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2015 einen Gesamtumsatz von 616 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.100 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

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Gefährliches Guckloch: Autoscheiben komplett freikratzen

R+V-Infocenter: Bei eingeschränkter Sicht droht Geldbuße

Gefährliches Guckloch: Autoscheiben komplett freikratzen

Wiesbaden, 6. Dezember 2016. Das kennen viele Autofahrer: Die Scheiben sind morgens komplett vereist. Doch wer es eilig hat und nur schnell ein kleines Guckloch freikratzt, muss mit einer Geldbuße von 10 Euro rechnen. Dasselbe gilt, wenn auf dem Autodach Schnee liegt und beim Fahren herunterwirbelt.

„Bei einem Unfall mit eingeschränkter Sicht müssen „Gucklochfahrer“ sogar noch tiefer in die Tasche greifen: 35 Euro Geldbuße sind dann möglich“, erklärt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Hinzu kommt: Selbst wenn der Fahrer eigentlich unverschuldet in den Unfall verwickelt wird, bekommt er möglicherweise einen Teil der Schuld zugesprochen – weil die Sicht eingeschränkt war und er nicht schnell genug reagieren konnte.

R+V-Experte Walter rät Autofahrer deshalb, vor dem Start alle Scheiben komplett freizukratzen oder von Schnee zu befreien. Auch auf dem Dach dürfen keine Schneemassen liegen, die beim Fahren herunterfallen können. Zudem sollten Autofahrer an Außenspiegel, Nummernschilder und Fahrzeugbeleuchtung denken.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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