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Deutschland: Industrialisierung – Eisenhunger und Stahl

Der Eisenhunger – Industrielle Revolution. Die Welt wird stählern: Dampfmaschinen – Eisenbahn – Flugzeuge – Turbinen – Automobile – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Deutschland: Industrialisierung - Eisenhunger und Stahl

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Der Eisenhunger in der Industrialisierung nimmt Ausmaße an

In Niedersachsen gibt es ca 1600 Betriebe mit mehr als 300.000 Beschäftigten im Metall- und Elektrobereich. Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte wurde 1979 in Papenburg an der Ems durch die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel sen. gegründet. Heute zählt das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit 65 erfahrenen und qualifizierten Fachkräften in den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. Aktuelle technische Entwicklungen finden in der Qualitätsoptimierung auf allen Ebenen Beachtung. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen garantieren ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und damit dem Kunden gegenüber. Ein langer Weg von der Entstehung des Stahls, der Weiterentwicklung der Industrie bis zur Massenproduktion durch unterschiedliche Methoden und Techniken. Jens Hahn, technische Leitung Schweißaufsicht im Familienunternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist begeistert von der Entwicklung des technischen Fortschritts. Wo liegen die Wurzeln und welche Hürden in der Gewinnung von Eisen und Stahl mussten überwunden werden?

Der Eisenhunger – Industrialisierung

Die eisenerzeugende Industrie, die Metallurgie und die eisenverarbeitende Industrie, der Maschinenbau, übernahmen eine dominierende Rolle um 1800. Der Eisenhunger in der Industriellen Revolution nahm gewaltige Ausmaße an. Die Stahlarbeiter, die bis zur physischen Erschöpfung an den glühenden Öfen tätig waren, konnten den Bedarf nicht decken. Die Industrialisierung ist keine historische Epoche, sondern steht als Begriff für den rasanten technischen und gesellschaftlichen Wandel in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Leben war bis dahin landwirtschaftlich geprägt, dennoch setzten Betriebe auf die neuen Maschinen. Ein Wandel von der Hand zur Manufaktur vollzog sich allmählich in vielfältigen Arbeits- und Lebensbereichen. Eisen und Stahl als Schlüssel zur Entwicklung vom Agrar- zum Industrieland. Jens Hahn erläutert, dass die Zentren der industriellen Produktion rasant wuchsen und eine enorme Mobilität hervorriefen. Eine Wanderung vom Land in die expandierenden industriellen Zentren ab 1850 unterstrich die Entwicklung zum Industrieland.

Die Welt wird stählern

Ohne Eisenerz und Kohle gäbe es weder Eisen noch Stahl. Ohne Eisen und Stahl keine Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Flugzeuge, Hochseeschiffe, Automobile und Turbinen und viele weitere Errungenschaften bis zur Massenproduktion. „Aber erst die Stahlgewinnung nach den Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martin-Verfahren bereitete den Weg um den Eisenhunger zu stillen. Das Bessemer Verfahren ermöglichte den Auftrieb für die Massenproduktion. Durch Frischen konnten 5000 kg Roheisen in etwa anderthalb Wochen in schmiedbares Eisen verwandelt werden. Das bis dahin verwendete Puddeln benötigte anderthalb Tage, das Bessemer-Verfahren nur 20 Minuten“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Siemens-Martin-Verfahren war im Grunde eine Weiterentwicklung des Herdfrischens mit der Besonderheit, dass mit dem Verfahren große Mengen von Stahlschrott wieder aufbereitet werden konnten. Vor der Einführung des Siemens-Martins-Verfahrens galt Schrott als wertlos, erklärt Jens Hahn. Die Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martins Verfahrensmethoden ermöglichten eine quantitative Stahlbereitstellung Lösung.

Strukturwandel zur Hochindustrialisierung – Rückgrat der Industrialierungsgeschichte

Neue Forderungen an den Maschinenbau entstanden. Die zunehmende Verschiedenheit seiner Produktion sowie notwendige Serienfertigung offenbarten die Unzulänglichkeiten des Dampfmaschinenantriebs der Werkzeugmaschinen. Mit Einführung des Elektromotors konnten weitere Mängel beseitigt werden. Damit begann der Elektroenergiebedarf der Industrie zu wachsen und mit ihm die Notwendigkeit, Kraftwerke mit ihren gewaltigen Kesselanlagen, Turbinen und Generatoren zu errichten.

Deutschland trat zu Beginn der 1870er Jahre in die Phase der Hochindustrialisierung. Preußen partizipierte wie Sachsen in großem Maße von der industriellen Entwicklung. Um 1865 lebte von den rund 19 Millionen Einwohnern Preußens nur noch knapp die Hälfte der Landwirtschaft. In dieser Zeit lag die preußische Roheisenproduktion bei ca. 850 000 Tonnen und es waren 15 000 Dampfmaschinen in Betrieb. Die Maschinenbauindustrie trug zu der Zeit maßgeblich zur wirtschaftlichen Dynamik bei“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die industrielle Wertschöpfung übertraf die bis dahin primären Wirtschaftssektoren. Notwendige Investitionen für Entwicklungen erforderten einschneidenden Strukturwandel in der Unternehmensentwicklung. Die traditionellen Familienbetriebe wurden von Aktiengesellschaften abgelöst.

„Auf eine großartige und spannende geschichtliche Entwicklung für die etwa 1000 Sorten Eisen und Stahl, die verbreitet sind, kann zurückgeblickt werden. Die weitere Entwicklung zum Fortschritt bleibt spannend“, ist technischer Leiter Schweißaufsicht Jens Hahn bei Maschinenbau Hahn sicher. Eisen und Stahl stellen die wichtigsten Werkstoffe der Technik. Die Metallurgie des Eisens blickt auf eine Geschichte von über 4000 Jahren zurück. Nicht nur eine Epoche der Menschheitsgeschichte wurde nach diesem Metall benannt, die Eisenzeit, sondern das Metall bildet das Rückgrat der Industrialisierungsgeschichte.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Der Brückenbau verbindet Land und Menschen, Überwindet Hindernisse – Technologischer Fortschritt in der Entwicklung des Bauens, der Funktion und der Architektur.

The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Bauwerke: Funktion und Architektur – Brückenbau sind architektonische Meisterwerke

Verbindungen über Hindernisse, von Stadtteilen, Inseln und sogar Länder wurden durch den Bau von Brücken gelöst. Brücken sind mehr als nur Straßen, sie bereichern die Entwicklungsgeschichte der Menschen. The Grounds Real Estate AG wurde von den Initiatoren Hans Wittmann und Eric Mozanwoski 2014 gegründet mit dem Ziel von Erwerb und Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie der Projektentwicklung im Bereich Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Akquisitionsschwerpunkt liegt sowohl im Bereich der Core Standorte in Deutschland wie auch in attraktiven B und C Lagen. Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann (CEO) hierzu: „Citynahe Stadtteile befinden sich im Wandel von der Bürostadt hin zu Urban Living. Wohnen, Leben und Arbeiten als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen durch den digitalen Wirtschaftsaufschwung.“ Projektentwicklungen von The Grounds Real Estate AG umfassen die Entwicklung von Spezialimmobilien. Mit dem Neubau eines Pflegeheimes in der Innenstadt von Halle soll eine weitere Spezialimmobilie erfolgen. Das Unternehmen hat die Baugenehmigung für die Kernsanierung eines Denkmalgeschützten historischen Gebäudes in studentisches Wohnen zu wandeln, die Fertigstellung soll bis Mitte 2018 erfolgen.

Bauwerke: Funktion und Architektur

Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte weiß um die Herausforderungen für neue Funktionen und die Weiterentwicklung der Architektur. Große Baumeister, Erfinderreichtum und die Notwendigkeit haben architektonische Meisterwerke seit der Baugeschichte geleistet. Besonderheiten finden sich im Bereich Brückenbau.
Als ein architektonisches Meisterwerk gilt die älteste Großbrücke, die 690 v. Chr. über den 900m breiten Euphrat gebaut wurde. Für die Dauer des Bauens wurde der Euphrat umgeleitet, die Brücke von Nivive war 9 Meter breit und die hölzerne Brückendecke ruht auf über 100 Pfeilern. Zu den jüngsten architektonischen Brückenbaumeisterwerken zählt die Glasbodenbrücke, die 2016 in China eröffnet wurde. Für Immobilienexperte und Autor Eric Mozanwoski steht fest, dass die Römer zu den hervorragendsten Brückenbauer ihrer Zeit zählen. Zu einer der bereitesten Brücken Roms zählt der „Pons sublicius“, eine Holzkonstruktion. Zudem die Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen zwischen Koblenz und Andernach. Weiterhin gelten die Römer als Meister im Gewölbemauern. Zahlreiche Steinbrücken gelten für die nachfolgenden Jahrhunderte als beispielgebend und richtungsweisend. Eric Mozanowski erläutert, dass die erste Steinbrücke über den Tiber gebaut wurde. Es folgten der „Pont du Gard“ bei Nimes in der Provence, ein Aquädukt. 1845 bis 1851 wurde ein später Nachfolger der „Pont du Gard“ für die Bahnlinie Leipzig-Hof, bekannt als die „Göltzschtalbrücke“ aus Granit und Standsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk, erbaut. Eine Vielzahl an Brückenbauten aus Stein folgte, die heute noch Bewunderung abverlangen, verdeutlicht der Denkmalschützer Eric Mozanowski aus Stuttgart. Als Beispiel nennt Immobilienexperte Eric Mozanowski die Donaubrücke in Regensburg, die alte Mainbrücke in Würzburg, die Karlsbrücke in Prag und die Seinebrücke bei Neuilly.

Eisen zum Brückenbauen – gusseiserne Brücken im 18 Jahrhundert

Neue Anforderungen im Brückenbau können durch Nutzung neuer Materialien erfüllt werden. Brücken aus Eisen traten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf den Plan, die nach den Vorbildern der steinernen Brücken gebaut wurden. Die erste gusseiserne Brücke mit 30 Meter Spannweite entstand über dem Severn bei Coalbrookedale. Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass erst um die Wende zum 19. Jahrhundert theoretische, experimentelle Arbeiten zur wissenschaftlichen Begründung des Brückenbaus entstanden sind. Nach dem gusseisernen folgten Schmiedeeisen und Stahl als Material. Die Stahlbrücken setzten sich dank leichteren Fachwerk- und Gitterbalkenkonstruktionen durch. Die Stahlbrücken zeigten ihre Überlegenheit gegenüber den steinernen und gusseisernen Brücken beispielsweise in Köln über den Rhein, in Hamburg/Harburg über die Elbe oder über die Nogat bei Marienburg.

Eisen und Stahl erzielt ein Umbruch in der Bauwirtschaft

Die Roheisenproduktion stieg von 1870 bis 1901 von 12 Millionen t auf 41,06 Millionen t. Hierbei gilt Eiffel als genialer Schöpfer stählender Bauwerke. Ein Meisterwerk gelang Eifel in Funktion und Architektur, indem er durch konstruktiver Kühnheit neue Verbindungen schaffte. Außer dem Wahrzeichen von Paris, mit dem sich Eiffel selbst ein Denkmal setzte, baute er zahlreiche Viadukte, Bahnhofshallen, Warenhäuser, Hafenanlagen und Kirchen in vielen Ländern, erläutert Eric Mozanowski.

Eiffel berechnete für die verschiedenen Einzelteile seines Turms die Lage der Nietlöcher auf einen Zehntelmillimeter genau. Das ermöglichte eine komplette Vorfertigung und einfache Montage auf der Baustelle. Bis zur ersten Plattform in 57 m Höhe brauchte nicht ein einziges Nietloch verändert zu werden. Unvorstellbar, wie mit dieser zeitraubenden Arbeitsweise die eindrucksvollen Eisenkonstruktionen des vorherigen Jahrhunderts entstanden sind, meint Immobilienexperte Eric Mozanowski. Bewundernd von dieser Arbeit zeugen zahlreiche Bauten. Die typische Konstruktionsweise hat einen besonderen Reiz, wenn an die Herstellung gedacht wird – architektonische Meisterwerke.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Deutschland: Industrialisierung, Eisenhunger und Stahl

Der Eisenhunger Industrielle Revolution. Die Welt wird stählern: Dampfmaschinen Eisenbahn Flugzeuge Turbinen Automobile von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Deutschland: Industrialisierung, Eisenhunger und Stahl

(NL/4899740972) Die Welt wird stählern, die Industrialisierung verändert das Leben und die Gesellschaft. Der Eisenhunger zur Industrialisierung nimmt gewaltige Ausmaße an. Veränderungen durch Dampfmaschinen, Entwicklung und Entstehung von Eisenbahnen, Flugzeugen, Turbinen, Automobilen.

In Niedersachsen gibt es ca 1600 Betriebe mit mehr als 300.000 Beschäftigten im Metall- und Elektrobereich. Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte wurde 1979 in Papenburg an der Ems durch die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel sen. gegründet. Heute zählt das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit 65 erfahrenen und qualifizierten Fachkräften in den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. Aktuelle technische Entwicklungen finden in der Qualitätsoptimierung auf allen Ebenen Beachtung. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen garantieren ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und damit dem Kunden gegenüber. Ein langer Weg von der Entstehung des Stahls, der Weiterentwicklung der Industrie bis zur Massenproduktion durch unterschiedliche Methoden und Techniken. Jens Hahn, technische Leitung Schweißaufsicht im Familienunternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist begeistert von der Entwicklung des technischen Fortschritts. Wo liegen die Wurzeln und welche Hürden in der Gewinnung von Eisen und Stahl mussten überwunden werden?

Der Eisenhunger – Industrialisierung

Die eisenerzeugende Industrie, die Metallurgie und die eisenverarbeitende Industrie, der Maschinenbau, übernahmen eine dominierende Rolle um 1800. Der Eisenhunger in der Industriellen Revolution nahm gewaltige Ausmaße an. Die Stahlarbeiter, die bis zur physischen Erschöpfung an den glühenden Öfen tätig waren, konnten den Bedarf nicht decken. Die Industrialisierung ist keine historische Epoche, sondern steht als Begriff für den rasanten technischen und gesellschaftlichen Wandel in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Leben war bis dahin landwirtschaftlich geprägt, dennoch setzten Betriebe auf die neuen Maschinen. Ein Wandel von der Hand zur Manufaktur vollzog sich allmählich in vielfältigen Arbeits- und Lebensbereichen. Eisen und Stahl als Schlüssel zur Entwicklung vom Agrar- zum Industrieland. Jens Hahn erläutert, dass die Zentren der industriellen Produktion rasant wuchsen und eine enorme Mobilität hervorriefen. Eine Wanderung vom Land in die expandierenden industriellen Zentren ab 1850 unterstrich die Entwicklung zum Industrieland.

Die Welt wird stählern

Ohne Eisenerz und Kohle gäbe es weder Eisen noch Stahl. Ohne Eisen und Stahl keine Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Flugzeuge, Hochseeschiffe, Automobile und Turbinen und viele weitere Errungenschaften bis zur Massenproduktion. Aber erst die Stahlgewinnung nach den Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martin-Verfahren bereitete den Weg um den Eisenhunger zu stillen. Das Bessemer Verfahren ermöglichte den Auftrieb für die Massenproduktion. Durch Frischen konnten 5000 kg Roheisen in etwa anderthalb Wochen in schmiedbares Eisen verwandelt werden. Das bis dahin verwendete Puddeln benötigte anderthalb Tage, das Bessemer-Verfahren nur 20 Minuten, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Siemens-Martin-Verfahren war im Grunde eine Weiterentwicklung des Herdfrischens mit der Besonderheit, dass mit dem Verfahren große Mengen von Stahlschrott wieder aufbereitet werden konnten. Vor der Einführung des Siemens-Martins-Verfahrens galt Schrott als wertlos, erklärt Jens Hahn. Die Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martins Verfahrensmethoden ermöglichten eine quantitative Stahlbereitstellung Lösung.

Strukturwandel zur Hochindustrialisierung Rückgrat der Industrialierungsgeschichte

Neue Forderungen an den Maschinenbau entstanden. Die zunehmende Verschiedenheit seiner Produktion sowie notwendige Serienfertigung offenbarten die Unzulänglichkeiten des Dampfmaschinenantriebs der Werkzeugmaschinen. Mit Einführung des Elektromotors konnten weitere Mängel beseitigt werden. Damit begann der Elektroenergiebedarf der Industrie zu wachsen und mit ihm die Notwendigkeit, Kraftwerke mit ihren gewaltigen Kesselanlagen, Turbinen und Generatoren zu errichten.

Deutschland trat zu Beginn der 1870er Jahre in die Phase der Hochindustrialisierung. Preußen partizipierte wie Sachsen in großem Maße von der industriellen Entwicklung. Um 1865 lebte von den rund 19 Millionen Einwohnern Preußens nur noch knapp die Hälfte der Landwirtschaft. In dieser Zeit lag die preußische Roheisenproduktion bei ca. 850 000 Tonnen und es waren 15 000 Dampfmaschinen in Betrieb. Die Maschinenbauindustrie trug zu der Zeit maßgeblich zur wirtschaftlichen Dynamik bei, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die industrielle Wertschöpfung übertraf die bis dahin primären Wirtschaftssektoren. Notwendige Investitionen für Entwicklungen erforderten einschneidenden Strukturwandel in der Unternehmensentwicklung. Die traditionellen Familienbetriebe wurden von Aktiengesellschaften abgelöst.

Auf eine großartige und spannende geschichtliche Entwicklung für die etwa 1000 Sorten Eisen und Stahl, die verbreitet sind, kann zurückgeblickt werden. Die weitere Entwicklung zum Fortschritt bleibt spannend, ist technischer Leiter Schweißaufsicht Jens Hahn bei Maschinenbau Hahn sicher. Eisen und Stahl stellen die wichtigsten Werkstoffe der Technik. Die Metallurgie des Eisens blickt auf eine Geschichte von über 4000 Jahren zurück. Nicht nur eine Epoche der Menschheitsgeschichte wurde nach diesem Metall benannt, die Eisenzeit, sondern das Metall bildet das Rückgrat der Industrialisierungsgeschichte.

Die Maschinenbau Hahn GmbH wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Anfangs lag der Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Jahre folgten die Schwerpunkte im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Konstruktion, Fertigung, Instandsetzung

Entwicklung moderner Techniken im Bereich modernes Schweißverfahren – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Maschinenbau Hahn: Konstruktion, Fertigung, Instandsetzung

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Millionen Eisenteile müssen verbunden werden

Fertigung von kompletten Stahlkonstruktionen bis zu einzelnen Komponenten, Instandsetzung von der Montage und Demontage zur Reparatur – In über 30 Jahren hat sich Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt. Maschinenbau Hahn sind Experten auf den Gebieten Tank- und Stahlwasserbau, sowie der Fördertechnik. Beim Stahlwasserbau kann auf jahrelange Erfahrungen mit Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen gebaut werden, erläutert Jens Hahn, technischer Leiter Schweißtechnik. Dank kurzer Produktionswege und der Möglichkeit, Ersatzteile im eigenen Betrieb herzustellen, kann Maschinenbau Hahn eine schnelle und kompetente Instandsetzung garantieren. Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, der im Besonderen die Metall- und Fertigungsindustrie betrifft. In vielen Branchen besteht Konkurrenzkampf um begehrte Fachkräfte und deren Know-How für die Weiterentwicklung und Innovation. Gewinnen werden Unternehmen, die mehr Selbstständigkeit und Autonomie für die Mitarbeiter bereitstellen, damit werden langfristig die kreativen Mitarbeiter gewonnen. Die Mitarbeiter fungieren als Sensoren mit mehr Eigenverantwortung, dadurch können neue kreative Ideen erarbeitet und umgesetzt werden, so Jens Hahn zur Zukunft im digitalen Wirtschaftswunder. Der Weg der Innovationen mit technologischem Fortschritt ist im Bereich der Verbindung von Eisen besonders spannend zu verfolgen – Vom Nieten zum Schweißen, effektive Verbindungsmethoden.

Nieten – Millionen Eisenteile werden verbunden

1815 erreichten die Roheisenerzeugnisse bereits die 10-fache, gegenüber 1800 und 1900 die 80-fache Menge. Durch die Roheisenerzeugung wurden neue Dimensionen erreicht. Täglich mussten Millionen Eisenteile miteinander verbunden werden. Abgesehen vom Hammerschweißen und Löten, die auf bestimmte Anwendungsbereiche beschränkt blieben, sowie dem teuren Verschrauben, beherrschte das Nieten das weite Feld der Verbindung. Es gestattete sowohl die Massenfertigung in den Fabriken als auch die Montage tragender Bauwerke an Ort und Stelle, erläutert Jens Hahn die frühen Methoden.

Im Laufe der Zeit wurde das Nietverfahren verfeinert. „Im Stahlbau behauptete sich das Nieten sogar noch bis in die erste Hälfte unseres Jahrhunderts, als mit modernen Schweißverfahren bereits wesentlich effektivere Verbindungsmethoden zur Verfügung standen“, berichtet Jens Hahn. Genietete Brücken, Bahnhofshallen, Dampflokomotiven, Kessel und Schiffe, deren Verbindungen nicht nur fest, sondern auch dicht sein mussten, zeugen bewundernd von dieser Arbeit.

Der Technik schritt voran, effektive Wirkprinzipien zum Verbinden von Metallen anstelle des Nietens oder Feuerschweißens mussten gefunden werden. Die Schweißtechnik löste diese Aufgabe, indem sie die Geburtsstätte des Schweißens verließ und mit dem Eisen unmittelbar in die Fabrikhallen und auf Baustellen ging. Durch neue Verfahren passten sie sich sowohl der Massenproduktion als auch den gestiegenen Anforderungen an. Technische Voraussetzungen wie gesellschaftliche Bedürfnisse waren vorhanden und trieben sich gegenseitig an. Es folgten Jahrzehnte später rasche Entwicklungen, die zu einer revolutionären Umgestaltung der Metallarbeit führten. Im Metallverarbeitungsbereich sind hochfeste Schweißnähte eine grundlegende Voraussetzung. Die Qualität der Schweißnaht zeichnet den qualitativen Wert der Produkte aus, erläutert Jens Hahn. Aus Erfahrungen wissen die Experten, dass Blechschweißkonstruktionen besonders anfällig für Schweißverzug und Schweißfehler sind. Maschinenbau Hahn wendet folgende Schweißprozesse an:

111 (Elektrodenschweißen)
121 (Unterpulverschweißen)
131 (MIG-Schweißen)
135 (MAG-Schweißen)
141 (WIG-Schweißen)

Anwendungsfeld Laser

Der Laser, eine spannende Erfindung findet Jens Hahn. „Light Amplification by Stimmulated Emission of Radiation“ kurz Laser – eine Quelle für monochromatisches, kohärentes Licht im sichtbaren, ultravioletten oder infraroten Bereich als weites Anwendungsfeld. Laserlicht lässt sich als Strahl bündeln und findet Anwendung um zentimeterdicke Stahlstücke oder feinste Drahtverbindungen zu schweißen, Gläser, Metalle, Keramik, Papier, Textilien u.s.w. zu schneiden. 1917 von Albert Einstein vorausgesagt, setzte die Anwendung des Lasers erst Jahrzehnte später ein. Eine Fülle neuartiger technologischer Verfahren führte zu neuen Innovationen. Jens Hahn erläutert, dass Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG auf Digitalisierung im Anlagenbau setzt. „Eine moderne Plasma- und Brennschneide Anlage ermöglicht direkte Fasen für Schweißnahtvorbereitungen, der Arbeitsbereich beträgt dreimalneun Meter. Stahlbleche können im Plasmabetrieb bis ca. 50mm und im Autogenbrennbetrieb bis ca. 150mm Stärke ausgebrannt werden. Aluminiumbleche können bis zu einer Stärke von ca. 30 mm gebrannt werden. Diese Flexibilität ist erforderlich, um Sonderanfertigungen herzustellen und am Markt bestehen zu können“, meint Jens Hahn, dankbar für den Erfindungsgeist im letzten Jahrtausend.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Eiserne Schiffe lösen Holzschiffe ab

Auf zu neuen Ufern – Neuentdeckung der Welt mit Dampfmaschinen und Stahl von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Eiserne Schiffe lösen Holzschiffe ab

(NL/1079220862) Mit dem Rohstoff Eisen wird die traditionelle Bauweise für Schiffe abgelöst. Das Emsland entwickelt sich zur Technologiehochburg, wo lagen die Anfänge? Für unmöglich galt, dass Eisen schwimmen kann. Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die ersten eisernen Schiffe in Betrieb genommen wurden, war die Begegnung ablehnend, skeptisch oder staunend.

Der Schiffbau in der Region Ostfriesland und Papenburg an der Ems blickt auf eine lange Tradition. Papenburg ist über die Grenzen für Schiffsbau, Maschinenbau und Innovation bekannt und dies verdeutlicht, dass Pioniergeist langfristig zu Wachstum und Wohlstand führt. Der bis dahin weitverbreitete Holzschiffsbau wurde durch den Bau von Eisenschiffen abgelöst.

Entstehung neuer Industriezweige in der Region Emsland und dem Nachbarn Ostfriesland in Niedersachsen – das Tor der Nordsee

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH beschäftigt heute 40 Mitarbeiter, ist ein Familienunternehmen und führend am Markt für Fertigungstechnik als namhafter Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik sowie im Bereich Anfertigung, Reparaturarbeiten und Service. Geschäftsführer Norbert Hahn weiß um die Bedeutung der Werft- und Schiffsbaugeschichte in der nördlichsten Seehafenstadt Papenburg an Ems. Mehr als 20 Werften waren bis 1920 in Papenburg beheimatet. Der Transport von Torf als Brennmaterial wurde mit sogenannte Torfmutten auf den Kanälen transportiert. Papenburg, das Emsland und die Region galten als das Armenhaus Deutschlands. Die Befreiung daraus gelang mit Mut, Ideenreichtum, Leidenschaft und Innovation. Die Meyer Werft konnte dem Werftsterben unter anderem überleben, weil das Familienunternehmen 1872 mit dem Bau von Stahlrumpfschiffen mit Dampfmaschinenantrieb einen neuen technologischen Weg einschlug, gibt Norbert Hahn anerkennend als Sohn der Stadt zu bedenken. In den 1980er Jahren baute und lieferte die Meyer Werft das erste Kreuzfahrtschiff ab. Heute werden die größten Luxusliner auf der Meyer Werft in Papenburg gebaut und befahren die Weltmeere. Stillstand gibt es nicht, ein Technologiezentrum ist entstanden, die Ausbildung von Nachwuchskräften im Handwerk und der Industrie stärkt die Region zum fortschrittlichen Technologiestandort Deutschlands.

Rohstoff Eisen: Eisenschiffe lösen traditionelle Bauweise ab

1867 beheimatet Papenburg 181 Schiffe, die Papenburger Seefahr- und Navigationsschule ist überregional durch ihren guten Ruf bekannt und bildet Nautiker für weltweitbekannte Reedereien aus. Einen nennenswerten Aufschwung der Papenburger Schifffahrt wird im Jahre 1868 durch den Paraguay Krieg geschaffen. Gleichzeitig löschen 44 in Papenburg registrierte Seeschiffe in Buenos Aires ihre Ladung. Auf der Papenburger Werft Abr. Beckmann wird 1897 das letzte Segelschiff für die große Fahrt gebaut und 1903 die Kuff Martha, danach schließt die Abr. Beckmann als letzte Holzschiffswerft ihre Tore.

Den Eisenschiffen gehört die Zukunft. Eisenschiffe hatten bei gleicher Größe eine höhere Ladefähigkeit, konnten aber die traditionelle Bauweise nur langsam verdrängen. Eisen kann nicht schwimmen, so glaubte das die Allgemeinheit. Warf jemand ein Stück Eisen ins Wasser ging dieses unter, wie sollte dann ein Schiff aus diesem Material besser, schneller und größer als die Schiffe aus Holz sein, da Holz schwamm. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass es ein langer und mühsamer Weg zum Eisenschiffbau war. Durchgesetzt hat sich die neue Bauweise erst nachdem weitere Vorteile eintraten. Zum Beispiel als das Eisen von dem an Festigkeit überlegenen Stahl abgelöst wurde. Zeitgleich vollzog sich auch im Antrieb der Schiffe eine wesentliche Veränderung. Schraubendampfer wurden zum ernsten Konkurrenten der Segelschiffe. Mit den stählernen Vier- und Fünfmastern erlangte die Zeit der Windjammer zwar noch einmal eine hohe Blüte, doch bereits um 1890 überwog die Gesamttonnage der Dampfschiffe die der Segelschiffe.

Fazit: Technischer Fortschritt durch Mut gepaart mit Ideenreichtum und Innovation erreicht, werden mit Wohlstand, Wachstum, Stärkung der Region, wirtschaftlichem Schwung und gesellschaftlichem Aufstieg belohnt.

Eine Region mit Wirtschaftswachstum und Lebenswohlstand schüttelt das Armenhaus Deutschland mit Mut und Tatkraft ab. Hahn Fertigungstechnik GmbH setzt als Ausbildungsbetrieb auf die Generierung von Nachwuchskräften aus den eigenen Reihen, baut auf Nachhaltigkeit für weiteren Wachstum durch Fortschritt. Weiterbildung und Qualitätsmanagement sind die Fundamente für innovative Ideen und der Unternehmenszukunft im jetzigen digitalen Wirtschaftswunder. Norbert Hahn über das Erkennen der Bestimmung, das Seerecht drückt das einfach aus: Ein Schiff ist ein schwimmfähiger Hohlkörper von nicht ganz unbedeutender Größe, der fähig und bestimmt ist, auf oder unter dem Wasser fortbewegt zu werden und dabei Personen oder Sachen zu tragen. (Schaps-Abrahm) nicht mehr und nicht weniger!

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Neu: Bebildeter Reisereport Siegerland – Sehenswert

Presseweller stellt Facetten des Eisenerz-, Wald- und Wanderlandes an der Sieg vor

Neu: Bebildeter Reisereport Siegerland - Sehenswert

Von der Ginsburg geht der Blick weit übers Land. (Foto: presseweller)

Siegen. 24. März 2017 (DiaPrw). Wandermöglichkeiten, Landschaftserlebnis, Natur, Kultur und Sehenswertes aus dem Land an der Sieg zeigt der neue „Auf Tour – Reisereport“, Ausgabe 21, „Siegerland – Sehenswert“ , im Rahmen von Pressewellers Reiseberichten (www. presseweller.de). Auf 14 Seiten können sich Interessierte in die Urlaubs- und Lebenslandschaft des Siegerlandes im südwestlichen Westfalen einlesen und einschauen und so zumindest einige Facetten des Landstrichs an der Sieg kennenlernen. Es ist die Region rund um Siegen, wo Wanderer über den Rothaarsteig gehen, das beeindruckende Fachwerkensemble von Freudenberg zu sehen ist und wo es überall Wälder, Natur und Kultur gibt. Manches erinnert daran, dass hier Eisenerz in der Erde liegt. Es hat seine Gründe, dass der große Maler Peter Paul Rubens in der Region bestens bekannt ist. Ob Ausflug, Kurzurlaub oder längerer Aufenthalt: entdecken, besichtigen, aktiv sein oder entspannen – vieles ist möglich.

Von jedem Ort des Siegerlandes aus gelangt man relativ schnell in den Wald. Die Nadel-, Laub- und Mischwälder laden zu Spaziergängen und Wanderungen ein. Als Fernwanderweg mit zahlreichen Zuwegen bietet sich der über 150 Kilometer lange Rothaarsteig an. Wanderer wissen auch den Siegerland-Höhenring zu schätzen.

Wandern, Wald und Wasser
Das werbefrei angelegte Magazin „Siegerland – Sehenswert“ bietet den Nutzern Hinweise zu Quellen, zum „Wasserreich“ und Wandermöglichkeiten, zu Geschichtlichem und Kulturellem. Sie erfahren vom Kohlenmeiler, Backhäusern (Backes) und ehemaligen Kapellenschulen und mehr zum Erz- und Eisenland sowie zur Ginsburg bei Hilchenbach, wo Wilhelm I von Oranien-Nassau den Feldzug zur Befreiung der Niederlande plante. Im Jahre 1577 soll der große Maler Peter Paul Rubens in Siegen das Licht der Welt erblickt haben. Im Siegerlandmuseum sind Rubensgemälde zu sehen. Zahlreiche Bilder lockern den Reisereport auf. Kurz: Das ohne Anmeldung aufrufbare Magazin gibt die verschiedensten Anregungen, das Siegerland zu erkunden.
Weitere Hinweise dazu und Link auf http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Neu im Portfolio
Über die Seiten Tourismus und Magazine bei Presseweller gelangen Nutzer zu verschiedenen Reiseberichten und -tipps. Alle sind frei aufrufbar. Tourismusanbieter und Hotels können von der Titelseite das neue Angebot „Direct public im Doppelpack“ aufrufen.

Zentrale Anlaufstelle: http://www.presseweller.de

Foto: Von der Ginsburg geht der Blick weit übers Land. (Foto: presseweller)

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Es werden verschiedene Blogs gepflegt, außerdem werden Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. Das Portfolio umfasst auch Auto-Praxistests sowie Bike-Tipps. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Bodenschätze und Werkstoffe – Basis aller technischen Produkte und Grundlage für das moderne Leben.

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Werkstoff- und Produktionstechnik – Geschichte und Entwicklung

Die Welt ist im Wandel, neue Technologien erfordern Ideen und Lösungen. Die Herstellung, Verarbeitung und das Recycling stehen im unternehmerischen Fokus, da die globalen Rohstoffe und Ressourcen für Werkstoffe begrenzt sind. Neue Ideen schmieden, werkstoffwissenschaftliches Knowhow ist gefordert. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, familiengeführtes Unternehmen aus Papenburg an der Ems mit über dreißigjähriger Erfahrung im Maschinenbau hat sich im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen spezialisiert. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG beschäftigt knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. An einer qualifizierten Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen ist dem Unternehmen gelegen, erläutert Jens Hahn die Motivation aus der Geschichte lernen.

Lösungen für Herstellungs- und Verwendungsverfahren

Gefordert werden Optimierungslösungen bei der Herstellung und Verwendung von Werkstoffen, damit die umwelt- und energiepolitischen Ziele und deren Vorgaben erfüllt werden können. In der Forschung wird im Besonderen auf die Themenschwerpunkte der CO2-neutralen Herstellung und Verarbeitung, umweltverträgliches Recycling, Leichtbauweise, umweltschonender Energieerzeugung und neue Werkstoffe auf Mikro- und Nanoebene im Bereich Maschinenbau Produktionstechnik geforscht.

Nutzung von Werkstoffen: Entdeckung und Entwicklung für den Maschinenbau

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass werkstoffwissenschaftliches Wissen in Jahrtausenden erforscht und erlernt wurde. Eisen verdrängte die weicheren Metalle Kupfer und Bronze und war im Mittelmeerraum im 2. Jahrtausend v.Chr. begehrte Handelsware. Eisen ist zu Beginn des 2. Jahrtausends v.Chr. nach einem amtlichen Text fünfmal teurer als Silber und doppelt so teuer wie Gold. Im Hochland von Kleinasien hat in dieser Zeit Handel mit Eisen stattgefunden.

Die ersten, in Mitteleuropa verarbeiteten Eisenerze, die wegen ihrer Kugelgestalt „Bohnerze“ genannt wurden, fanden sich u.a. im Schweizer Jura und im Schwäbischen Jura, im Gebiet zwischen Sambre und Maas, sowie in Krain, Istrien und Illyrien. Auch im Siegerland waren die bedeutenden Eisenerzlager bekannt. Wie das Eisen gewinnen? „Das Herstellungs- und Verwendungsverfahren war aufwendig, gefährlich und erforderte viel Arbeit“, erklärt Jens Hahn. Das Eisenerz wurde in Brennöfen verhüttet, dazu war große Hitze nötig. In einem Berghang entstanden zunächst Stollen vom dreifachen Durchmesser des zukünftigen Tiegels. Die Wände dieses etwa 2 Meter hohen Stollens wurden mit Lehm ausgestampft. Darüber entstand ein Schacht aus sandigem Lehm, zum Schluss wurde alles mit Steinblöcken bedeckt. Der kegelförmige Ofen hatte ein Fassungsvermögen von 1 – 2 m3 und trug eine schafförmige Esse von 30 – 40 cm lichter Weite, die nach dem Verhüttungsprozess meist in das Innere der Kuppel stürzte. Der Hangwind, den die gewölbte Ofenbrunst über einem rechteckigen, aus Steinplatten gebauten Kanal auffing, fachte das Feuer an. Wenn der Ofen gefüllt und die Glut voll entfacht war, verschloss ein Lehmpfropfen den Steinkanal, in der eine Düse von etwa 6 cm Durchmesser hineingestochen wurde. Damit konnten Temperaturen von über 1000°C erreicht werden. Das reduzierte Metall sammelte sich in dem Tiegel, war aber nicht flüssig, sondern fest. Es wurde nicht gegossen, sondern gehämmert, um es von Oxyden und Silikaten zu befreien.

Eisen: ein langer Weg vom Schmieden zum Gießen

Die Verwendung von Gebläsen kam im Siegerland erst im 2. Jahrhundert v.Chr. auf. Das Gießen des Eisens gelang in Europa aber erst im 15. Jahrhundert n.Chr., als sehr viel höhere Temperaturen erzeugt werden konnte. Jens Hahn findet es bemerkenswert, dass die Chinesen in der Zeit der Streitenden Reiche (403-221 v.Chr.) verstanden hatten, Eisen zu gießen. Funde und Studien belegen die frühe Technik der Eisenverhüttung und Verarbeitung.

Fazit: Technologischer Fortschritt fordert Lösungen, Neuentwicklungen und Ideenreichtum

Die lange Entwicklung zur optimalen Nutzung von Werkstoffen, der Verarbeitung und Weiterentwicklung in der Produktionstechnik ändern sich stetig. Weitere Anpassungen an die Bedürfnissen ist gefordert. Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen spezifische Problemlösungen werden. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb, damit wird dem technologischen Fortschritt der Weg geebnet, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Stahl eine Legierung, ein Metallgemisch und die Entdeckung als Werkstoff – Weltweit gibt es über 2500 genormte Stahlsorten – Diskussionsbeitrag Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg an der Ems.

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co

Die Herstellung von Stahl blickt auf einen langen Weg zurück und ist eine Wissenschaft für sich. „Verstand ist ein zweischneidig Schwert, aus hartem Stahl und blanken Schliff, Charakter ist daran der Griff, und ohne Griff ist´s ohne Wert“ (Friedrich von Bodenstedt), mit diesem Zitat begrüßt Jens Hahn die Teilnehmer bei der hausinternen Schulung der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Die Technik hat die Menschheitsgeschichte stark beeinflusst. Grundlagen für Entwurf, Bau und Betrieb technischer Geräte und Maschinen sind die naturwissenschaftlichen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Maschinenbau Hahn setzt auf ständige Weiterbildungsmaßnahmen unter Berücksichtigung aktueller technischer Entwicklungen, um ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und des Unternehmens zu garantieren. Maschinenbau Hahn entwickelt bestmögliche Lösungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen.

Eisen und Stahl

Chemisch reines Eisen findet in der Technik kaum Verwendung. Verwertbare Eisenwerkstoffe sind Legierungen des Eisens mit Nichtmetallen wie Kohlenstoff, Schwefel, Silicium oder Metallen wie Chrom, Nickel, Vanadium, Mangan oder Molybdän. Wie findet die Umwandlung von Roheisen in Stahl statt? Jens Hahn erläutert die Wissenschaft: „Es gilt die Anteile des Kohlenstoffs und der Eisenbegleiter auf zulässige Maße herabzusetzen. Dazu werden unterschiedliche Verfahren angewandt, einheitlich als „Frischen“ bezeichnet.“ Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Verfahren:

-Thomas-Verfahren ( Windfrischen)
-Sauerstoff-Aufblasverfahren (Sauerstofffrischen)
-Siemens-Martin-Verfahren (Herdfrischen)
-Elektroverfahren (Herdfrischen)

Als Merksatz gilt: Stahl ist eine schmiedbare Eisen-Eisenkarbid-Legierung mit einem C-Gehalt bis 2,06 Gew.-%. Die Teilnehmer stimmen mit Jens Hahn überein, dass Stahl als Werkstoff fasziniert und eine Wissenschaft für sich darstellt. In Europa begann die Geschichte des Stahls etwa 800 vor Christus. Die großen Eisenerzvorkommen in Oberösterreich werden von den Kelten entdeckt. Damals lernten die Kelten, Eisen durch Erhitzen zu härten und begannen Waffen, Werkzeuge, Schmuck und Schüsseln aus Eisen herzustellen.

Stahl in der Antike: faszinierende Legierung

Stahl ein Mischmetall, das durch Zusammenschmelzen mehrerer Stoffe entsteht. Jens Hahn erläutert, dass dieses Mischmetall genügend Kohlenstoff enthalten muss, um abgeschreckt werden zu können, also mindestens 0,3%. In der griechisch-römischen Antike wurde das Werkstück immer wieder in der Kohle geglüht und neu geschmiedet, sodass sich die äußeren Schichten mit Kohlenstoff anreicherten. Dieses Verfahren ist etwa seit 1200 v.Chr. bekannt gewesen. Gehärtet wurde der Stahl, indem man ihn in kaltem Wasser, Bocksblut oder Urin abschreckte. Bei den Römern wurde dieser Prozess durch das sog. „Anlassen“ beendet. Man tauchte dabei das gehärtete Werkstück bei Temperaturen von 150 – 250°C in Öl. Dadurch bildete sich eine dünne, weichere Außenschicht. Als der beste Stahl galt in der Antike, wie Plinius berichtete, der sog. „Wootz-Stahl“ aus Indien, der stark kohlenstoffhaltig war und deshalb höchstens bei 600°C geschmiedet werden durfte. In Europa schloss die Verarbeitung von phosphorhaltigen Torfmoorerzen die Möglichkeit aus, härtbaren Stahl herzustellen. Das phosphorhaltige Eisen lässt sich jedoch sehr gut mit sich selbst verschweißen und erreicht fast, falls es keinen Kunststoff enthält, eine für diese Verarbeitung ausreichende Geschmeidigkeit, klärt Jens Hahn auf.

Stahl entwickelt sich zur Massenware – Stahl als Zukunftswerkstoff

Stahl als Massenprodukt. Stahl entwickelt sich durch den Bau von Eisenbahn, Auto, Schiff, Flugzeug oder Panzer im 19. Jahrhundert mit wachsendem Absatz zum Massenprodukt. Die Entstehung und Entwicklung der Fahrzeugindustrie wäre ohne Stahl nicht denkbar gewesen. Die Entwicklung der Stahlindustrie sieht in eine Zukunft. „Hart wie Stahl, damit wurde die Stärke eines Mannes gemessen und verglichen. Moderne Technologien ermöglichen die Weiterentwicklung des Stahls als Werkstoff mit Chancen für die Zukunft. Recycling ist das Zauberwort. Die Stahlindustrie gewinnt etwa 40 Prozent Stahl aus Schrott für den heutigen Rohstahlbedarf“, führt Jens Hahn die Zusammenhänge aus. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten. Dank langjährigen Erfahrungen im Bereich Stahlwasserbau mit Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen hat sich das Unternehmen Maschinenbau Hahn zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Neue Designbeläge in Metall Oxid und Rost Optik

Diese neuen Designbeläge sind Designers Lieblinge

Neue Designbeläge in Metall Oxid und Rost Optik

Objectflor Expona Domestic Designbelag Fliesen Verkleben Oxided Brasilian Slate dunkel (Bildquelle: Copyright Objektflor)

Oxidierte Metallplatten sind die neuen Designboden-Lieblinge

Designbeläge aus Vinyl und seit kurzer Zeit auch aus nachwachsenden und natürlichen Biorohstoffen begeistern den Fachhandel und auch den ambitionierten Heimhandwerker. Langlebige Nutzbarkeit und einfache Verlegung sorgen dafür, dass Designbeläge die etablierten PVC-Böden und Laminatböden immer weiter zurück drängen.

Die Auswahl an Designs sind kaum übersehbar. Neuester Trend sind Desigbelag-Fliesen mit Metalldekoren, welche in verschiedenen Schattierungen glänzen und farbige Oxidschichten simulieren. Natürlich hebt man sich mit solch trendigen Fußboden-Design ab in seinem Eigenheim. Ein rostiger Metallboden in der Küche, Brasilianischer Eisenschiefer im Badezimmer, Zinkdesign im Arbeitszimmer? Kein Problem mit den neuen Designboden-Dekoren. Verschiedene Markenhersteller wie Objectflor Expona, Amtico Spacia oder Designflooring Monet und Designflooring Opus mit dem Dekor Ferra Stein bieten beeindruckende Designbeläge mit Dekoren in oxidiertem Metall wie Eisenstein und rostigen Stahlplatten.

Designbeläge zum Klicken und in der selbstliegende Variante sind die derzeit beliebtesten Bodenbeläge im Online Fachhandel. Die große Auswahl und hohe Qualität führen dazu, dass immer mehr Eigenheimbauer ihren neuen Bodenbelag im Online Fachhandel kaufen.

allfloors.de, der Bodenbelag Fachhandel mit versandkostenfreier Lieferung bietet Bodenbeläge aller bedeutenden Hersteller. allfloors.de liefert versandkostenfrei, bietet fachlich fundierte auch telefonische Beratung, Angebotserstellung, Musterservice. Für Gewerbetreibende der Bereiche Ladenbau, Wohnungsbau, Wohnungsvermietung bzw. Hausverwaltungen, Raumausstatter und Maler bietet allfloors attraktive Händlerkonditionen.

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EISEN DIREKT 14 mg – Energie und Antrieb

MEDICOM stellt das EISEN-Produkt gegen Müdigkeit vor!

EISEN DIREKT 14 mg - Energie und Antrieb

Eisen-Präparat gegen Müdigkeit von MEDICOM

Unterföhring, Juni 2016 – Die MEDICOM Pharma GmbH, seit 20 Jahren ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Vitalstoff-Präparaten, stellt Ihnen das neue EISEN DIREKT 14mg-Präparat vor!

Haben Sie genug Eisen im Körper?

Das Thema Eisen und Eisenmangel beschäftigt weltweit viele Menschen. Schätzungen gehen von 2 Milliarden Menschen aus, die zuwenig von dem Spurenelement Eisen im Blut haben. Allein in Deutschland erreichen 75% der gebärfähigen Frauen nicht die empfohlene Eisenzufuhr. Zuwenig Eisen betrifft nur Frauen? Die Antwort lautet definitiv nein. Der Personenkreis, der besonders auf seinen Eisenhaushalt achten muss, ist weitaus größer als gedacht. Vegetarier und Veganer, Menschen im fortgeschrittenen Alter, Personen mit überdurchschnittlicher, körperlicher Belastung und Schwangere gehören dazu.

Wie geht Eisen verloren?

Frauen verlieren durch die monatliche Regelblutung das lebenswichtige Eisen. Sportler schwitzen das Spurenelement durch die körperliche Anstrengung erhöht aus. Sie besitzen einen erhöhten Eisenbedarf, weil ihr Energie- und Sauerstoffumsatz zunimmt. Vegetarier und Veganer ernähren sich durch die fleischlose Ernährung eisenarm. Schwangere haben einen erhöhten Eisenbedarf, weil das heranwachsende Kind zusätzlich mit Eisen versorgt werden muss. Folgende Faktoren stören oder hindern die Aufnahme von Eisen in den Körper: operative Eingriffe und eine bestimmte Medikamenteneinnahme (zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Lipidsenker, Magensäurebinder, Antacida). Im fortgeschrittenen Alter ist die Eisenaufnahme oftmals vermindert.

Auch bei einer gesundheitsbewussten Ernährung ist eine optimale Eisenversorgung nicht gewährleistet. Die besten Eisenlieferanten sind rotes Muskelfleisch und Innereien. In pflanzlicher Nahrung ist das Spurenelement zwar enthalten, aber der Körper verwertet es schlechter, weil es in dieser Form nur schwer löslich ist.

Eisenmangel : müde, blass, weniger leistungsfähig
Werden die Eisenreserven im Körper aufgebraucht, kann es zu Anämie (Blutarmut) kommen. Verliert der Körper Blut, etwa durch die Menstruation, geht Eisen verloren. Menschen, die zuwenig Eisen haben, klagen oftmals über diese Zustände: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Haarausfall, verminderte Leistungsfähigkeit, wenig Ausdauer, Hautblässe, andauernde Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Darum brauchen wir Eisen!

Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen, die der menschliche Organismus nicht selber produzieren kann und deswegen über die Nahrung aufnehmen muss. Eisen bedeutet mehr Energie , Energie für unsere Zellen. Es vermindert Müdigkeit und Erschöpfung. Eisen gehört zu den Spurenelementen, die im Körper am wenigsten vorkommen. Dabei ist das Spurenelement extrem wichtig, es trägt zur normalen Bildung der roten Blutzellen und des Hämoglobins bei. Diese sind für den Sauerstofftransport im Gewebe verantwortlich. Als Blut regenerierendes Spurenelement regt es die Zellteilung an. Aus diesen Gründen sollte der Körper regelmäßig mit Eisen versorgt werden. Täglich zwischen 10-15 mg Eisen benötigt ein Erwachsener, wobei Frauen wegen der Monatsblutung mehr Eisen als Männer benötigen.

Rechtzeitig vorbeugen mit EISEN DIREKT 14 mg von MEDICOM:
EISEN DIREKT 14 mg für eine sinnvolle Nahrungsergänzung
Das neue Produkt von MEDICOM enthält 14 mg Eisen und zusätzlich Vitamin C. Die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C mit Eisen steigert die Eisenaufnahme im Darm. EISEN DIREKT 14 mg gibt es als fruchtiges Granulat mit Johannisbeergeschmack. In handlichen Sticks ist es bestens zum Direktverzehr ohne Wasser und ideal für unterwegs geeignet. Das Eisen-Direktgranulat in hochwertiger Qualität ist glutenfrei, laktosefrei sowie für Vegetarier und Veganer geeignet.

Alle Vorteile auf einen Blick:
-Eisen trägt zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung bei
-Eisen trägt zum normalen Sauerstofftransport im Körper bei
-Eisen trägt zur normalen Bildung der roten Blutzellen und des Hämoglobins bei
-Eisen und Vitamin C tragen zum normalen Energiestoffwechsel bei
-Eisen und Vitamin C tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei
-Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme

Für wen eignet sich EISEN DIREKT 14 mg?
-Für alle Personen, die mehr Energie benötigen
-Für alle Personen, die einen gesunden Beitrag zu ihrem normalen Energiestoffwechsel leisten möchten
-Für alle Personen, denen es schwer fällt sich gesundheitsbewusst zu ernähren
-Für alle Personen, die über 50 Jahre alt sind
-Für alle Personen, die im Alter eine gesunde Vorsorge leisten wollen
-Für alle Personen, die aufgrund einseitiger Ernährungsweise einen Eisen-Mangel aufweisen können und zu den Risikogruppen wie Frauen, Sportler, Vegetarier und Veganer gehören
-Für Schwangere, die einen erhöhten Vitalstoffbedarf haben Für alle Personen mit fleischarmer Ernährung
-Für alle gesundheitsbewussten Menschen, die gezielt ihre Müdigkeit verringern möchten
-Für alle Personen, die diesen Faktoren ausgesetzt sind:
Stress, ungesunde Ernährung, Zigaretten- oder Alkoholkonsum, Einnahme von bestimmten Medikamenten wie Antacida

Zusammensetzung von EISEN DIREKT 14 mg:

Tagesdosis (1 Stick) enthält:

Eisen 14 mg
Vitamin C 80 mg

Niedrige Preise für ein großes Plus an Energie

Packungsgröße und Preis im Überblick:
1 Packung, 20 Sticks 7,90 EUR

Verwenden Sie Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Über MEDICOM Pharma GmbH
Seit 20 Jahren ist MEDICOM ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von Nahrungsergänzungsmitteln in Premium-Qualität. Weit über 60 Produkte runden mittlerweile das Gesundheitsangebot der MEDICOM ab. Über eine Million zufriedener Kunden stehen für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention durch Nahrungsergänzung. Mehr über MEDICOM: www.medicom.de

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Feringastr. 4
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