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Erhellendes zur optimalen Lichtplanung

Neue Broschüre „Licht und Beleuchtung“ der Initiative ELEKTRO+

Erhellendes zur optimalen Lichtplanung

(Bildquelle: @Elektro+/Jung)

Für eine optimale Sicht, zum Wohlfühlen und für die richtige Atmosphäre: Die Beleuchtung ist essentiell, wenn es um zeitgemäßes und komfortables Wohnen geht. Dabei stellt jeder Raum in Haus und Wohnung andere Anforderungen an das Licht. Beim Neubau oder im Zuge einer Modernisierung sollten Bauherren daher auf die Lichtplanung ein besonderes Augenmerk legen. Wertvolle Unterstützung liefert die neu erschienene Broschüre „Licht und Beleuchtung“ der Initiative ELEKTRO+. Von lichttechnischem Grundlagenwissen über die Beleuchtungsplanung und eine intelligente Lichtsteuerung bis zu den Themen Sicherheit und Energieeffizienz – die knapp 30-seitige Broschüre bietet fundierte Orientierung und hilft bei der lichttechnischen Gestaltung des Zuhauses.

Das richtige Licht für jede Situation
Was bedeutet eigentlich Lux und Lumen, was ist der Unterschied zwischen Lichtstärke und Beleuchtungsstärke? Wie viele Lichtauslässe sind in welchem Zimmer sinnvoll? Und wie kann ich die Beleuchtungssteuerung in ein Smart Home integrieren? Bei der Lichtplanung gilt es viele Aspekte zu berücksichtigen. „Mit unserer neuen Broschüre wollen wir dem interessierten Laien aufzeigen, was bei der Beleuchtung zu beachten ist und ihm praktische Tipps für die individuelle Planung an die Hand geben“, erklärt Michael Conradi von der Initiative ELEKTRO+. Ein durchdachtes Beleuchtungskonzept stellt sicher, dass einerseits ausreichend Licht an Orten verfügbar ist, an denen gearbeitet wird, zum Beispiel in der Küche oder am Schreibtisch. Andererseits kann Licht auch gestalterische Akzente setzen oder etwa als indirekte Beleuchtung für ein behagliches Ambiente und Wohlgefühl sorgen.

Planungsgrundlagen Raum für Raum
Hilfe bei der konkreten Lichtplanung für jeden Raum liefert die Richtlinie RAL-RG 678 vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung. Die Broschüre stellt die Empfehlungen dieser Richtlinie in einer übersichtlichen Tabelle dar: Leser können schnell erkennen, wie viele Lichtauslässe in welchem Zimmer mindestens sinnvoll sind, unterschieden nach den Anforderungen Grund-, Akzent- und Arbeitsbeleuchtung. Dabei werden drei verschiedene Ausstattungswerte – Mindest-, Standard- und Komfortausstattung – in der Tabelle unterschieden. „Wir empfehlen bei der Planung lieber etwas großzügiger vorzugehen“, so Michael Conradi. „Die Einrichtung und Raumnutzung kann sich im Laufe der Jahre ändern, und damit werden in der Regel auch andere Anforderungen an die Beleuchtung gestellt. Sind dann ausreichend Auslässe vorhanden, lässt sich das Licht unkompliziert an die neuen Bedürfnisse anpassen.“

Intelligente Lichtsteuerung für modernen Wohnkomfort
Darüber hinaus erläutert die Broschüre welche Leuchten- und Lampentypen es gibt und wo sie zum Einsatz kommen und gibt Tipps für einen energieeffizienten und sicheren Betrieb der Beleuchtung. Da immer mehr Neubauten und Sanierungsobjekte mit einer smarten Haustechnik ausgestattet werden, behandelt die Broschüre auch das Thema der intelligenten Lichtsteuerung. Von der einfachen Automatisierung durch Bewegungs- und Präsenzmelder über funkbasierte Lösungen bis hin zur Integration der Beleuchtung in eine vernetzte Gebäudesystemtechnik gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie ein durchdachtes Beleuchtungssystem für mehr Komfort und Sicherheit in den eigenen vier Wänden sorgt.

Dir Broschüre „Licht und Beleuchtung“ der Initiative Elektro+ steht auf der Homepage der Initiative zum kostenlosen Download bereit: www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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eTec meets Lifestyle: Alpine eMobility Days in Maria Alm

Greenstorm Mobility und Hotel Eder veranstalten Testtage rund um Elektro-Mobilität

eTec meets Lifestyle: Alpine eMobility Days in Maria Alm

In Kooperation mit dem Elektro-Mobilitätsspezialisten Greenstorm Mobility finden vom 14. bis 16. Mai 2018 die E-Mobility Days unter dem Motto „Am Gipfel der Gefühle“ im Hotel Eder im österreichischen Maria Alm statt.

E-Test Center

Während der E-Mobility Days werden Marktneuheiten aus erster Hand vorgestellt. So stehen verschiedene Fahrzeuge mit Elektro-Antrieb für Probefahrten bereit. Elektro-Autos wie die Modelle S und X von Tesla sowie das Smart Ed Cabriolet, verschiedene E-Bikes und der neue E-Roller „Storm 888“ können von den Teilnehmern kostenfrei getestet werden. Auch der hoteleigene Tesla Model S mit 450 PS steht für eine Testfahrt zur Verfügung. Aufgetankt werden alle Elektro-Fahrzeuge bequem an der E-Tankstelle des Eder Hotels, die einzige Hotel-E-Ladestation in der Hochkönig-Region.

Tolles Programm

Neben dem E-Test-Center können sich die Teilnehmer der E-Mobility Days auf ein tolles Programm in relaxter Networking-Atmosphäre freuen: An beiden Veranstaltungstagen gibt es eine geführte E-Bike-Tour in die schöne Alpinwelt der Hochkönig-Region. Abends präsentiert der bekannte österreichische Winzer Tom Strommer seine erlesenen Weine mit einem korrespondierenden Menü. Wer sich zwischendurch entspannen möchte, kann die Wellness-Einrichtungen im Hotel Eder nutzen.

Die Teilnahme kostet vom 14. bis 16. Mai 2018 pro Person und Nacht einschließlich Halbpension, Weinverkostung und Programm im Doppelzimmer 149 Euro und im Einzelzimmer 169 Euro. Verlängerungsnächte sind für 76 Euro inklusive Frühstück buchbar. Reservierungen sind per E-Mail unter info@ederhotels.com ab sofort bis 30. April 2018 möglich.

Trend-Thema Elektro-Mobilität

Mobilität bildet mehr denn je die Basis von Gesellschaft und Wirtschaft. Neben Car Sharing, autonomem Fahren, digitaler Transformation von Mobilitätsangeboten, Door-to-Door-Mobility, Bike-Boom etc. ist die Elektro-Mobilität einer der Mega-Trends der aktuellen Zeit. Dabei ist E-Mobilität weit mehr als eine neue Antriebsart, sondern vielmehr ein Lebensgefühl. Nicht nur im urbanen Umfeld, sondern auch im sportlichen Kontext sowie im ländlichen und alpinen Raum steht Elektro-Mobilität für nachhaltige Lebensqualität. „Wir freuen uns sehr, das spannende Trend-Thema zusammen mit unserem Partner Green Storm in unsere Region zu bringen“, sagt Eder-Hoteldirektor Josef Schwaiger und erklärt weiter: „Gerade in den Bergen achten wir grundsätzlich auf Nachhaltigkeit. Da passen E-Autos, E-Bikes und E-Roller perfekt hinein“.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.hoteleder.com/emobilitydays
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Unter dem Motto „gemeinsam mittendrin“ vereint das seit 1961 familiär geführte Hotel Eder in der Hochkönig-Region im Salzburger Land traditionelle Gastgeberkultur mit exklusivem Design. Liebevolle Details, sorgfältig ausgewählt von Inhaber und Visionär Josef „Sepp“ Schwaiger, verbunden mit Familientradition und viel Herzlichkeit zeichnen die sehr persönliche Note des außergewöhnlichen Hotels aus. Der extravagante Look kombiniert mit regionalen Materialien lässt eine moderne Interpretation von Traditionen und Bräuchen zu. So finden sich im 2016 renovierten Haus modernste Interieur- und Technik-Raffinessen ebenso wie der gute alte Stammtisch. Das Hotel im Herzen von Maria Alm gilt als beliebter Anlaufpunkt inmitten des Dorflebens – hier treffen sich sowohl Gäste, Familie, Freunde und Einheimische. Das Lifestyle-Hotel gilt als ganz besonderer Ort für schöne Begegnungen, besondere Lebensqualität, individuelle Lieblingsplätze, echte Glücksgefühle und viele Genuss- und Wohlfühlmomente vor der atemberaubenden Kulisse des Steinernen Meers der Hochkönig-Region. Das Vier-Sterne-Hotel hat 72 Zimmer und Suiten, ein anspruchsvolles kulinarisches Angebot, einen exklusiven Wellness- und Spa-Bereich, ein abwechslungsreiches Angebot an sportlichen Aktivitäten sowie eine Tagungskapazität für bis zu 120 Personen. Mit zwei Neu-Eröffnungen im Herbst 2018 wächst die Marke Eder zu einer exklusiven Hotel-Kollektion. Infos: www.ederhotels.com

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Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer war der Namensgeber des Tesla Autos? Autos heißen Mercedes Benz, Daimler, Audi, Volkswagen, Toyota. Alle diese Namen stehen für eine lange Industriegeschichte rund um den Verbrennungsmotor. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Feinmechaniker stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren. Es kommt auf Millimeter an. Die Elektronik hat die Feinwerkmechanik revolutioniert. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Ohne Erfinder wie Nikola Tesla wäre eine solche Produktion nicht möglich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Seit einigen Jahren ist Nikola Tesla auch Namensgeber eines Unternehmens für Elektromobilität. Wer war dieser Nikola Tesla?

Nikola Tesla- Erfinder aus Österreich-Ungarn

Geboren in einer serbischen Familie in einem kleinen Dorf in der Regentschaft der Elisabeth von Österreich („Sissi“) im Königreich Österreich-Ungarn, Provinz Serbien (heute Kroatien) war die Familie Untertanen der Habsburger. Sissi hat 1854 den Kaiser von Österreich-Ungarn geheiratet. Ganz am Rande des Riesenreiches war die Hauptstadt Wien mit der deutschen Sprache weit weg. Sein Vater MilutinTesla war dort serbisch-orthodoxer Priester, die Mutter war Tochter eines Geistlichen, die keine Schule besucht hatte. Nikola Tesla besuchte als Junge ab 1872 Realschule in Karlovac, wo er sich vor allem für Physik und Elektrotechnik interessierte. Krankheiten warfen ihn zurück, Monate geschwächt ans Bett gefesselt, u.a. Cholera. Krankheiten haben ihn als Erwachsener regelmäßig zurückgeworfen.

Der Erfinder als Priester? Teslas erste Schritte hin zum Genie der Technik

Priester werden, diese Idee seines Vaters verwarf er und 1875 begann er ein Studium in Graz. Welch ein Kulturschock, die deutsche Sprache, deutsche Gelehrte im Kernland der Monarchie. Der Student Tesla war ein extrem fleißiger Student mit einem unglaublichen legendenhaften Eifer. Er suchte und fand den Kontakt zu seinen Professoren, (weitere) Stationen waren Prag und andere Orte in Europa. Er war ein grenzenloser Gelehrter, paneuropäisch waren seine ersten Arbeitsorte, Budapest und Paris. Dann kam der große Schritt: Übersee, 1884 New York bei einem anderen Genie und großem Unternehmer, bei Thomas Alva Edison, der auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte. Technisch waren Edison und Tesla in einem Glaubenskrieg anderer Meinung: Edison war ein strikter Verfechter der Gleichstromtechnik, Tesla des Wechselstroms. Die weitere Entwicklung der Elektrotechnik hat ergeben, es gibt kein Entweder-oder. In der damaligen Zeit ging es um vermeintliche Glaubensfragen der Menschheit.

Der Erfinder Tesla als Unternehmer

Teslaemanzipierte sich und wurde Unternehmer im Kernland des Kapitalismus, den USA: 1887 gründete er die Tesla Electric Company und meldete eine Reihe von Patenten an. Der Tüchtige hatte Glück, Westinghouse, ein schwerreicher Unternehmer unterstütze ihn. Weltweite viel beachtete Reisen und Vorträge vergrößerten sein Ansehen. Er war US Bürger geworden, welch ein Sprung in das Licht aus dem Dunkel des letzten verschlafenen und vergessenen Winkels der Habsburger. Rückschläge wie die Zerstörung seiner Anlagen 1895 durch einen Brand hielten ihn nicht auf. Für sein Renommee war förderlich, dass er seine Techniken durch riesige Blitze und andere seh- und hörbare Experimente den Zuschauern nahebrachte. Er konstruierte Radiosender für fremde Planeten und Elektro-Waffen. Mit einigen Experimenten erregte er großes Aufsehen: Als er in New York einen kleinen elektromechanischen Oszillator testete, begannen die umliegenden Gebäude zu beben – seine Erfindung sei eine Waffe und könne Kriege entscheiden, sagte Tesla.

Tesla als Mensch

Er war wie viele Genies anderweitig gebildet, sprach viele Sprachen fließend, war einsam und kränkelnd. Nur der Schriftsteller Mark Twain war ein Freund, er zu groß, zu visionär, ein verschrobenes, freundliches Genie. Er blieb in der Partnerschaft zeitlebens alleine und heiratete nicht. Legendär sind seine Marotten: Sauberkeit, gutes Essen, ordentliche Kleidung. Dicke Menschen und Schmuck verabscheute er. Ein Unternehmer im klassischen Sinne war er nicht, die Idee war sein Antrieb. Eingehende Gelder wurden umgehend in neue Forschungen gesteckt. Zehn Jahre bis zum seinem Tod 1943 lebte er in der Suite 3327 im 33. Stock eines New Yorker Hotels. Er starb verschuldet. Sein Todesjahr 1943 war das Jahr der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA: Nikola Tesla ist der Erfinder der Radiotechnik. Begraben wurde er in seiner Heimat, sein Körper fand den Weg zurück in das ehemalige Österreich-Ungarn.

Tesla als Firmenname

Sein Genie und seine Ideen, seine Kraft sind Teil der Technikgeschichte der Menschheit. Ein kleiner Junge, der es mit Fleiß, Glück und Begabung zu einem weltweiten Ruhm brachte. Ohne ihn wären viele Innovationen nicht gegeben. Wir werden erfahren, ob Nikola Tesla als Namensgeber dem Unternehmen Tesla und der Elektromobilität die magische Kraft gibt, die zu Lebzeiten dem Menschen zugesprochen wurde.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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Dieselstraße 1
26871 Papenburg
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+49 (0)4961 6224
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Orania.Berlin – Hotel, Restaurant & Bar mit Konzerten Berliner Künstler

Orania.Music Festival vom 27. – 29. September 2017

Orania.Berlin - Hotel, Restaurant & Bar mit Konzerten Berliner Künstler

(Bildquelle: Orania.Berlin)

München/Berlin, 20. September 2017: Anlässlich des Orania.Music Festivals treten vom 27. bis 29. September 2017 verschiedene Berliner Künstler in dem am 21. August eröffneten Hotel Orania.Berlin in Berlin-Kreuzberg auf. Das Hotel hat 41 Zimmer, Literatursalon mit Blick auf die Skyline von Berlin, großzügiges Wohnzimmer mit zwei Kaminen, offener Küche, Restaurant, Bar und Konzertbühne mit Steinway Flügel.

Das Haus lädt zum kulturellen und kulinarischen Verweilen ein. Was einst als „Oranienpalast Kabarett-Kaffee“ mit Konzerten begeisterte, besticht nun im Charme des 21. Jahrhunderts mit Künstlern der Gegenwart. Alle Musikrichtungen von Klassik über Jazz bis hin zu Elektro sind vertreten.

Karten für das Orania.Music Festival vom 27. – 29. September 2017 sind zum Preis von
EUR 12.00 käuflich über www.orania.berlin zu erwerben.

Der renommierte Pianist Julien Quentin zeichnet sich als Artistic Director für die Auswahl der Künstler verantwortlich. Geplant sind dort Auftritte großer Musiker und Autoren der Berliner Szene. Mit Kaan Bulak eröffnet er am Mittwoch, 27. September ab 19.00 Uhr die Orania.Music Festival Tage. Der bekannte Jazz Pianist Marc Schmolling aus Kreuzberg kuratiert die Orania.Jazz Serie und spielt am Mittwoch ab 20.00 Uhr.

Neben der musikalischen Präsentation der Künstler überrascht die Küche unter der Leitung von Geschäftsführer und Küchenchef Philipp Vogel mit einer Auswahl an Gaumenfreuden seiner Kochkunst.

Live dabei sein! Weitere Informationen unter www.orania.berlin
Das Hotel ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln über U8 Moritzplatz und U1 Kottbusser Tor zu erreichen oder über den Bus M29 mit Haltestelle Oranienplatz.

Am 21. August eröffnet im kreativen Herzen von Berlin am Oranienplatz in Kreuzberg das
Orania.Berlin: ein Hotel mit 41 Zimmern, Literatursalon mit Blick auf die Skyline von Berlin und
riesigem Wohnzimmer mit zwei offenen Kaminen, offener Küche, Restaurant, Bar, Konzertbühne und
Steinway Flügel. Hier werden vor allem große Musiker und Autoren auftreten, die in Berlin leben. In dem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1913, das in den letzten drei Jahren von Eigentümer
Dietrich von Boetticher restauriert wurde, begeisterte einst das „Oranienpalast Kabarett-Kaffee“ seine Gäste nicht nur mit gutem Essen, sondern auch mit herausragenden Konzerten.
Das Orania.Berlin ist ein Schwesterhotel von Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. Hier wird seit über einem Jahrhundert eine weltweit einzigartige musisch-literarische Tradition mit großen Künstlern
und Autoren unserer Zeit gepflegt. Da die meisten von ihnen regelmäßig in Berlin auftreten und viele von ihnen in Berlin-Kreuzberg leben, war es nahe liegend an diesem Ort einen weiteren kulturellen
Treffpunkt zu eröffnen.

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Geschützt unterm Flachdach

Bei der Wahl des Fensters empfiehlt es sich, auch den Sonnenschutz nicht außer Acht zu lassen.

Hamburg, Juli 2017. Flachdach-Fenster bringen viel Licht unter flache oder flach geneigte Dächer und ermöglichen einen direkten Blick in den Himmel. Gerade im Sommer kann dies jedoch auch Nachteile mit sich bringen. Zu viel Licht stört beim Einschlafen am Abend und intensive Sonneneinstrahlung kann Räume unterm Flachdach-Fenster unangenehm aufheizen. Deswegen ist es ratsam, auch darauf zu achten, ob es passende Sonnenschutzlösungen gibt.

Bungalows erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und sind gerade für die ältere Generation eine praktische Wohnform – nicht zu groß und ebenerdig! Räume unter Flachdächern wirken jedoch bisweilen dunkel und ungemütlich, wenn die seitlichen Fensterflächen zu klein dimensioniert sind oder einzelne Räume wie beispielsweise das Bad über gar keine Fensteröffnung verfügen. Insofern ist das Einplanen oder der nachträgliche Einbau von Flachdach-Fenstern eine lohnenswerte Investition, um Tageslicht in die Räume unterm Flachdach zu bringen und so die Wohnqualität zu erhöhen. Bei der Auswahl der passenden Lösung sollten über Größe und Form hinaus auch die Möglichkeit der Ausstattung mit Sonnenschutz-Produkten bedacht werden. Denn auch bei modernen Oberlichtern mit hervorragender Wärmedämmung kann zu viel Sonneneinstrahlung zu einer Überhitzung des Raumes führen.

Bevor sich Bauherren für ein Flachdach-Fenster entscheiden, sollten sie folglich überlegen, welchen Sonnenschutz sie benötigen und prüfen ob die entsprechenden Lösungen für ihr neues Oberlicht erhältlich sind. Sonst drohen kostspielige Sonderanfertigungen oder unbefriedigende Eigenkonstruktionen. Einen guten Anhaltspunkt, was verfügbar sein sollte geben Anbieter wie beispielsweise Velux. In puncto Hitzeschutz können sowohl das Flachdach-Fenster mit Kuppel als auch die Ausführung mit konvexer Verglasung mit einer Hitzeschutz-Markise ausgestattet werden. Diese lässt sich ganz einfach mit einem mitgelieferten Handsender steuern und wird von außen zwischen innerer und äußerer Scheibe montiert. So werden die Sonneneinstrahlungen bereits gestoppt, bevor Sie die innere Verglasung erreichen, wodurch eine effektive Hitzereduktion möglich ist. Dank des lichtdurchlässigen Netzstoffes gelangt dennoch ausreichend Helligkeit in den Innenraum.

Falls jedoch genau dies nicht gewünscht ist, etwa zur Schlafenszeit, sorgt ein innenliegendes Wabenplissee für die gewünschte Verdunkelung. Ganz nebenbei lassen sich mit Wabenplissees sogar noch Energiekosten sparen, da sie durch ihre Wabenstruktur die Wärmedämmung am Fenster verbessern. Für Wohnräume, in denen die Lichtintensität nur gemildert und nicht gänzlich abgedunkelt werden soll, sind bei Velux Flachdach-Fenstern Plissees in drei Farben erhältlich. Diese sorgen für ein weiches und harmonisches Licht, ohne dass die Bewohner geblendet werden.

Alle Sonnenschutz-Produkte fürs Flachdach sind elektrisch oder solarbetrieben erhältlich und mit geräuscharmen Motoren in der unteren Bedienschiene ausgestattet. Diese sorgen für ein leichtgängiges Öffnen und Schließen und lassen sich einfach mit einer Funkbedienung steuern.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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2raumwohnung „Nacht und Tag “ neues Doppelalbum

Das 8. Album im 18. Jahr.

2raumwohnung "Nacht und Tag " neues Doppelalbum

Album Cover „Nacht und Tag“ (Bildquelle: @2raumwohnung I It Sounds)

Achtes Album im 18. Jahr. Neue Inspirationen, neue Wege.
Inga Humpe und Tommi Eckart verwirklichen eine Idee, die bei der Arbeit für einen Filmscore entstanden ist:
Wie wäre es, fragten sich die Beiden, wenn wir unsere Songs jeweils in einer „Nacht“- und in einer „Tag“-Version produzieren würden?

Mit wechselnden Stimmungen und unterschiedlicher Instrumentierung. Vom Beat der Dunkelheit hinein in die schwebenden Gitarrenakkorde eines lichten Morgens. Damit hatten 2raumwohnung den atmosphärischen Rahmen für das erste Doppelalbums ihrer langen Laufbahn abgesteckt. Zehn Songs in jeweils zwei Versionen, die sie weitgehend in den Brunnen International Studios in Berlin konzipiert und eingespielt haben. Beim Gesang wechselt Inga Humpe in der Tradition von Falco und Kraftwerk von deutsch auf englisch (und zurück). Ein für 2raumwohnung ungewöhnlicher Sprachmix, der auch ihre Texte im neuen Licht erscheinen lässt. Musikalische Gäste sind u.a. Ingas Schwester Annette Humpe, Achim Hagemann, UMAMI und Dieter Meier von Yello. Mit „Nacht und Tag“ schicken 2raumwohnung ihre charakteristischen Electro-Pop-Melodien auf eine Reise durch den Stimmungstunnel.

Das Album erscheint auf IT SOUNDS am 16.6.2017
Inga und Tommy werden mit neuem Album im Gepäck in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tournee gehen und ihre neuen Tracks und Hits performen!

DefNash Entertainment ist eine Agentur für Kommunikation & Online/ Presse & Musik TV Promotion gegründet von Natascha „Nash“ Nopper.

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EM Global Service AG – Weltmarktpreise, seltene Erden, Metalle

Diskussionsbeitrag von Niels Haake, Verwaltungsrat EM Global Service AG, Lichtenstein.

EM Global Service AG - Weltmarktpreise, seltene Erden, Metalle

EM Global Service AG – Weltmarktpreise, seltene Rohstoffe, Metalle und seltene Erden

Gold, Silber, Platin, Palladium zählen zu Rohstoffen der Gruppe Edelmetalle. EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert, ein Edelmetallkonzept mit überzeugendem Ursprung. Mitten im Herzen Europas gelegen, sind die Schweiz und Liechtenstein für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. In turbulenten Zeiten sind diese Sicherheit und Stabilität zusammen mit Zuverlässigkeit und Diskretion mehr denn je gefragt. Beide Länder gelten von jeher als „sicherer Hafen“ in der Vermögensverwahrung, erläutert Niels Haake von der EM Global Service AG aus Lichtenstein die Sicherheitsarchitektur.

Metalle und seltene Erde

Das Geschäft und der Aufwand, Anteile von seltenen Rohstoffen aus dem Schrott zu extrahieren, lohnen. Bei Metallen von seltenen Erden liegt die Recyclingquote fast bei null; technologisch ist die Branche noch nicht so weit, diese kleinsten Mengen herauszulösen.

Ulrich Bock von der EM Global Service AG betont, dass eine Tonne Handy-Schrott etwa 50-mal so viel Gold enthält wie eine Tonne Goldgestein aus den besten Minen Südafrikas. Durch Importware aus Fernost kommen zugleich große Mengen von wertvollen Metallen quasi als Beipack ins Land. Diese können nach Gebrauch auch wieder recycelt werden. Die Aurubis AG in Lünen/Westfalen bspw. wächst dadurch kontinuierlich. Mittlerweile ist sie Weltmarktführer bei der Buntmetallaufbereitung geworden. Neben Kupfer werden noch über 130 verschiedene Schrottsorten verarbeitet. Kupfer hat mit 56% einen sehr hohen Recyclinggrad. Der industrielle Bedarf des Landes wird damit zu einem Drittel gedeckt. Recycling ist wichtig. Das wird daran deutlich, so Herr Bock, dass heute schon weniger Kupfer gefördert wird, als es Bedarf gibt.

Städtische Deponien lohnen für Rohstoffgewinnung – Urban Mining

Was bedeutet „Urban Mining“? Urban Mining ist mehr als Recycling, so Uli Bock, hier geht es um die schlummernden Deponien von großen Städten. Erstaunlicherweise lagert sehr viel Material, das schon lange vor der Müllverbrennung entsorgt wurde. In Ballungsregionen waren nach einer Studie im Jahr 2000 insgesamt 14,8 Milliarden Tonnen Eisen, 504 Millionen Tonnen Aluminium, 311 Millionen Tonnen Kupfer und 205 Millionen Tonnen Zink im Umlauf. Studien zeigen, dass die Wiedergewinnung bei Metallen wie Eisen und Kupfer, bis zu einem Drittel der weltweit benötigten Mengen möglich ist. Richtig effektiv wird Urban Mining, wenn es eine längerfristige Strategie über mehrere Dekaden gibt. Rohstoffbestandteile bei Gebäuden sollten bereits beim Bau dokumentiert werden. Dann können diese bei Abriss gezielt wiederverwendet werden. Seit März 2011 hat sich ein Urban-Mining-Verein gegründet. Jährlich gibt es Fachkongresse, und Preise werden verliehen.

Weiterbildungsmöglichkeiten im Hochschulbereich sind möglich. Es geht um die künftige Entsorgung von Solarmodulen, Windenergieeinrichtungen, Batterien aus Elektromobilität. Das Ganze steckt allerdings noch in den „Kinderschuhen“, gibt Herr Bock zu bedenken, und die Frage nach dem Rohstoffpreis wird entscheiden, ob aus den Deponien ein richtiger Industriezweig wird.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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BMW Niederlassung Kassel: Neuer Verkaufsleiter rückt E-Mobilität in den Fokus

Andrej Graff setzt ganz auf Nachhaltigkeit

BMW Niederlassung Kassel: Neuer Verkaufsleiter rückt E-Mobilität in den Fokus

Andrej Graff setzt als neuer Verkaufsleiter in der BMW Niederlassung Frankfurt auf Nachhaltigkeit.

Frankfurt am Main. Die BMW Niederlassung Kassel hat einen neuen Verkaufsleiter für den Bereich Neue Automobile. Seit 1. Juli leitet Andrej Graff das 20-köpfige Verkäuferteam. Er folgt auf Dietmar Dascher, der in die BMW Niederlassung Dreieich gewechselt ist. Graff, gelernter Automobilkaufmann, blickt auf langjährige Erfahrungen in der BMW Group zurück. Zuletzt war er als Verkaufsleiter für Gebrauchtwagen bei einem BMW Händler zuständig. Begonnen hat er seine Karriere bei der BMW Group vor zwölf Jahren als Verkaufsberater im Neu- und Gebrauchtwagenverkauf bei BMW. Besonders am Herzen liegt dem 37-Jährigen, den Verkauf des Elektro-Modells BMW i3 anzukurbeln und noch mehr Kunden für nachhaltige Mobilität zu begeistern.

„Durch den Umweltbonus für Elektrofahrzeuge wird sich der Markt für diese Produktklasse deutlich öffnen“, ist sich Andrej Graff sicher. „Wir spüren schon jetzt ein gesteigertes Interesse unserer Kunden, die Nachfrage zieht an.“ Für Graff ist E-Mobilität aber nur ein Aspekt gelebter Nachhaltigkeit: Mit seiner Familie zieht er bald in Hessens einziges Dynahaus ein. Das Energie-Speicher-Plus-Haus in Lohfelden wurde bis vor kurzem noch von einer Testfamilie bewohnt. Dieses innovative Wohnhaus der Bauunternehmung Krieger + Schramm produziert mehr Energie als seine Bewohner verbrauchen und macht sie damit unabhängiger von Stromversorgern. Besonders die integrierte E-Tankstelle, mit der sich Elektrofahrzeuge wie der BMW i3 ganz leicht und umweltschonend aufladen lassen, schätzt Graff sehr.

„Wir freuen uns sehr, dass sich unser neuer Verkaufsleiter so umfassend für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung engagiert“, sagt Uwe Holzer, Leiter BMW Niederlassungsverbund Mitte. „Mit dieser Leidenschaft wird er erheblich dazu beitragen, Elektromobilität mehr in das Bewusstsein unserer Kunden zu rücken und damit das unternehmensweite Streben nach Nachhaltigkeit deutlich unterstützen.“

Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Stromverbrauch und CO2-Emissionen für den BMW i3 (60 Ah):
Kraftstoffverbrauch in l/100km (kombiniert): 0
CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0
Stromverbrauch in kWh/100km (kombiniert): 12,9

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2015 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,247 Millionen Automobilen und rund 137.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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E-Mobil Weltrekord aufgestellt: Mit dem Tesla von der Südspitze Spaniens zum Nordkap in Norwegen – knapp 6.600 Kilometer quer durch Europa

E-Mobil Weltrekord aufgestellt: Mit dem Tesla von der Südspitze Spaniens zum Nordkap in Norwegen - knapp 6.600 Kilometer quer durch Europa

Mit dem Tesla von der Südspitze Spaniens zum Nordkap in Norwegen

utzing, 26. August 2015 – Knapp 6.600 Kilometer von Tarifa, der Südspitze Spaniens, bis zum Nordkap in Norwegen – die legendäre Strecke durch Europa hat schon viele Weltrekorde gesehen. Nun ist sie um einen Rekord reicher: Elektromobil-Enthusiasten stellten einen ersten Meilenstein für die Europa-Durchquerung mit dem Elektroauto auf. Das schnellste Fahrzeug der Electrified World Record Tour 2015 meisterte die Fahrt in 104 Stunden und 30 Minuten; davon mussten insgesamt 20 Stunden und 15 Minuten geladen werden. Die Redaktion des „Guinness Buch der Rekorde“ hatte bei der Ladezeit ein Limit von 22 Stunden vorgegeben. Für die Rekordfahrt kam das Model S des US-amerikanischen Herstellers Tesla zum Einsatz. Die Rekordfahrt wurde im Web von über 30.000 Menschen verfolgt – über einen GPS-Dienst war die genaue Position auf einer Europakarte ersichtlich. Im Live-Blog unter www.electrified.eu sowie auf Facebook berichteten die Macher über ihre Tour.

Elektromobilität ist Realität – diesen Beweis erbringen viele Privatpersonen und Unternehmen jeden Tag aufs Neue, indem sie konsequent auf Elektroautos setzen. Doch bislang haftete den E-Mobilen das Vorurteil an, sie wären nicht für die Langstrecke geeignet. Eine Aussage, die durch die privat organisierte Weltrekordfahrt quer durch Europa ein für allemal widerlegt worden ist. Doch das Team um den bayerischen Unternehmer Michael Willberg, Vorstand des Kopfhörer-Herstellers Ultrasone, stellte nicht nur einen Rekord auf – es stellte sich auch dem Dialog mit Menschen aus ganz Europa.

Weltrekord auf der legendären Europa-Route
Mit 6.425 gefahrenen Kilometern war die tatsächlich benötigte Strecke für die Europa-Durchquerung etwa 175 Kilometer kürzer als die ursprünglich prognostizierte Route von rund 6.600 Kilometern. Die längste Etappe ohne Ladestopp lag bei 477 Kilometern, die durchschnittliche Etappenlänge bei 230 Kilometern. Insgesamt 26 Ladestopps hat das Team auf seiner Fahrt vorgenommen, wovon 21 an Tesla Superchargern durchgeführt wurden. Darüber hinaus waren die Rekordfahrer zudem auf drei CHAdeMO-Ladesäulen sowie auf zwei Typ-2-Ladestationen mit 22 kW angewiesen, da insbesondere im Süden Spaniens und im Norden Norwegens noch keine Supercharger zur Verfügung stehen.

Kostenlose Europa-Durchquerung
Wäre die Europa-Tour mit einem klassischen Diesel-PKW und einem Normverbrauch von 7,5 Litern durchgeführt worden – die Spritkosten hätten bei aktuellen Preisen über 500 Euro betragen. Die Europadurchquerung war für die Elektromobil-Enthusiasten in ihrem Tesla Model S hingegen komplett kostenlos: Sowohl das Laden an den Tesla Superchargern als auch an den übrigen Ladestationen ist gebührenfrei möglich.

Vorgabe des „Guinness Buch der Rekorde“: Reisen, nicht Rasen
Für das Erreichen des Weltrekords hat die Redaktion des „Guinness Buch der Rekorde“ klare Regeln aufgestellt: Da man für Weltrekorde mit Fahrzeugen aller Art keine Geschwindigkeitsübertretungen toleriert, mussten sich die Rekordfahrer strikt an die Geschwindigkeitsbegrenzungen der jeweiligen Route respektive des jeweiligen Landes halten. So lag die Geschwindigkeit auf Autobahnen zwischen 110 und 130 km/h, auf Landstraßen zwischen 60 und 100 km/h. Alle Daten wurden von einem digitalen GPS-Logbuch aufgezeichnet beziehungsweise als Web-Applikation live übertragen.

Quer durch Europa in 104 Stunden und 30 Minuten
Eine klare Vorgabe gab es hingegen bei der maximalen Ladezeit der E-Mobile: Da für das Weltrekord-Debut keine Zeiten bekannt waren, definierte die Guinness-Redaktion 22 Stunden als Obergrenze. Diese konnte mit 20 Stunden und 15 Minuten klar unterboten werden.

Das Team hatte sich zum Ziel gesetzt, die Europa-Durchquerung in 96 Stunden zu schaffen. Doch dies wurde nicht erreicht – mit 104 Stunden und 30 Minuten brauchte die Mannschaft unter anderem wegen der Fotodokumentation 8,5 Stunden länger als geplant. Bei der Wahl der Strecke ließ die Guinness-Redaktion den Rekordfahrern freie Hand: Mit dem Startpunkt Tarifa an der Straße vom Gibraltar bis zum Ziel, dem Nordkap in Norwegen, war die Route ausreichend definiert. So stand es den Teams auch frei kürzere Fährverbindungen statt Brücken oder Tunnel zu nutzen oder wegen der Kommunikation einen Umweg über Schweden zu nehmen.

Europa im Dialog zu E-Mobilität
Das Team der Electrified World Record Tour suchte den Dialog zu E-Mobilität in ganz Europa. Zunächst durch das begleitende Live-Blog, das in den Sprachen englisch und deutsch auf Facebook unter www.facebook.com/teslainmotion sowie unter der Webseite www.electrified.eu erreichbar ist. Fotos, Videos und Informationen rund um die Uhr wurden so übermittelt – darüber hinaus war dank GPS mit Internetverbindung die Fahrtroute live im Web zu sehen. Insgesamt verfolgten über 30.000 Menschen im Web die Electrified Tour. Während der Rekordfahrt sowie der Rückfahrt wurde das Team von vielen Menschen begleitet, die entweder in ihrem Elektroauto angereist kamen, oder durch die Neugier zu einer der vielen „Ladestopps“ der Tour getrieben wurde. Dabei stand der Gedankenaustausch zwischen E-Fahrern und interessierten Bürgern und Unternehmern im Vordergrund. Im norwegischen Oslo veranstaltete der lokale Tesla-Club sogar eine gemeinsame Ausfahrt zur legendären olympischen Skisport-Anlage Holmenkollen.

Privat organisiert, unterstützt durch Sponsoren
Die Electrified World Record Tour 2015 geht maßgeblich auf die private Initiative des Unternehmers Michael Willberg zurück. Zur finanziellen Unterstützung fanden sich eine Reihe von Unternehmen zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom bayerischen Manufaktur-Kopfhörerhersteller Ultrasone bis zum Maßschneider für Firmenbekleidung Corporateweargermany.de – eine Vielzahl von Elektromobil-Enthusiasten hat sich im Sponsoring vereint. Hersteller Tesla unterstützte als Förderer die Tour.

14 Tage, 14.000 Kilometer – die Electrified World Record Tour 2015 fährt als Botschafter der Elektromobilität durch Europa. Teil der Route ist die Weltrekordfahrt quer durch Europa vom spanischen Tarifa bis zum Nordkap in Norwegen, die beim „Guiness Buch der Rekorde“ angemeldet ist. Ein weiterer, zentraler Teil ist der Dialog mit Firmen und Privatpersonen über den Einsatz von Elektromobilität. Gleichsam stellt die Tour die Langstreckentauglichkeit sowie die Fahrfreude unter Beweis. Ein Live-Blog unter www.electrified.eu berichtet über Begegnungen und Stationen. Interessierte Menschen verfolgen die Rekordfahrt zusätzlich über einen Live-Tracking-Dienst.
www.electrified.eu

Firmenkontakt
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+49 (0881) 901150-50
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Wolfsburg, Sascha Mattiza ist ein begeisterter Software-Entwickler und leidenschaftlicher Erfinder. Am 26. August 2015 startet Sascha in Wolfsburg das Startnext-Projekt ( www.startnext.com/diy-wakeboard ). Alle Tüftler, Bastler und Wake-Board-Fans sollten diesen Tag im Kalender blockieren. Der Prototyp des DIY-Jet-Wakeboards ist bereits erfolgreich entwickelt, die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Das Wakeboard bewegt sich mithilfe eines 1,7 oder 7,5 kW starken Elektroantriebs zügig voran und ist ohne Führerschein zu fahren. Dank einer neuerlichen Gesetzesänderung in Deutschland sind sogar bis 15 PS führerscheinfrei und mittlerweile auch für wenig Geld elektrisch machbar.
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Sascha Mattiza, Softwareentwickler im Mainframe-Umfeld und R-finder aus Niedersachsen. Kreiert mit Leidenschaft Benutzeroberflächen und Dinge, die Ihr immer schon haben wolltet und fährt seit 16 Jahren Snowboard. Seine Vision ist es uns alle bald mit diesem coolen Board auf dem See preiswert cruisen zu sehen…

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