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Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Im September 2018 wurde die Share&Charge Foundation mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Blockchain-basierte Share&Charge-Technologie unternehmensunabhängig weiter zu verbreiten und so die Elektromobilität weltweit zu stärken. Seither hat sich einiges getan und die Stiftung hat ihre Arbeit aufgenommen. Erste Partner unterstützen bei der Entwicklung von Standards und das Netzwerk wird europaweit in Pilotprojekten ausgebaut.

Die MotionWerk GmbH, einer der führenden Blockchain-Entwickler im Mobilitätssektor, übertrug im September seinen Service Share&Charge, eine Blockchain-basierte Software zum einfachen und sicheren Laden von Elektroautos, in die neugegründete Stiftung Share&Charge Foundation. Dadurch soll der gesamte Dienst als Open-Source-Software und unabhängiges Netzwerk weiter dezentralisiert werden und somit mehr Möglichkeiten für neue Partnerschaften schaffen. Darüber hinaus soll durch die Stiftung die globale Ausrichtung von Share&Charge vorangetrieben werden.

„Seit der Gründung vor knapp zwei Monaten und dem großen Pilotprojekt mit Volkswagen Financial Services haben wir unser Profil als gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel der Stärkung der E-Mobility weiter geschärft und eine Roadmap für die Einführung eines European Charging Network im kommenden Jahr erarbeitet. Partner sind nun eingeladen diesen Standard mitzugestalten und die Potenziale dieser neuen Welt gemeinsam zu verstehen. Das Feedback von Mobilitätsfirmen und Energieunternehmen ist sehr gut und das Interesse hoch, gemeinsam auf diese Reise zu gehen.“ erklärt Stiftungsvorstand Dietrich Sümmermann.

Zur Verbreitung des Share&Charge-Protokolls steht nun der Ausbau des Stiftungsnetzwerkes im Vordergrund. Interessierte Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, von der Share&Charge Foundation zu profitieren. Mit dem Starter-Package können sie das Share&Charge-Protokoll in der Anwendung testen. Dazu gehört der Zugang zur Share&Charge-Software sowie Share&Charge-Smart-Contracts. Mit dem Partner-Package besteht die Möglichkeit aktiver die Standards mitzugestalten und in Arbeitsgruppen neue Produkte zu entwickeln. Aktuell sind neben dem reinen Payment via Blockchain, die Themen Grünstromzertifikate, Eichrecht und Plug&Charge Themen, an denen geforscht wird oder die konkret in Pilotprojekten umgesetzt werden.

Ein weiteres Thema ist die Governance eines solch dezentralen Netzwerkes. Da die Technologie die Prozesse ohne zentrale Instanzen effizienter und sicherer machen soll, ist die Frage der Einflussnahme und Mitgestaltung entscheidend. „Die Frage, die sich stellt, ist wie wir über Incentivierung das Netzwerk qualitativ und quantitativ jeden Tag ausbauen können“, so Micha Roon, Stiftungsrat und technischer Leiter. „Blockchain Tokens sind hier ein starker Mechanismus, um jedem Teilnehmer einen Anreiz zu bieten, im Netzwerk mitzumachen, die Datenqualität über Ladesäulen zu verbessern und sogenanntes Smart Charging zu ermöglichen.“

Während die Stiftung aktuell mit der Ethereum Blockchain Technologie arbeitet, werden auch weitere Technologien gemeinsam mit den Partnern aus der Elektromobilitätswelt getestet.

Weitere Informationen zur Share&Charge Foundation sind auf der Homepage unter http://shareandcharge.com/ abrufbar. Das Partner Deck ist auf Anfrage erhältlich.

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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V2G macht Platz für V2X

NewMotion, eNovates und PRE Power Developers stellen neue Generation der Vehicle-to-Grid-Technologie vor

V2G macht Platz für V2X

Berlin, 16. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, eNovates und PRE Power Developers bündeln ihr Knowhow, um gemeinsam die Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.

V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern diese zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder in das Stromnetz zurückspeisen. Die drei Unternehmen entwickelten gemeinsam einen neuen Service: V2X (Vehicle-to-everything). Der smarte V2X-Ladepunkt kombiniert Cloud-basierte Steuerung und integriertes Design, das sich durch kompakte Bauweise, geringes Gewicht und einfache Installation auszeichnet. Zudem verfügt der verfügt der V2X-Lader über eine sehr kurze Ansprechzeit. So passt sich das neue Ladegerät mit V2X-Technologie ideal den Anforderungen zu Hause oder im Büro an.

Mehr Leistung für ein Elektroauto mit V2G

– Mit der V2G-Technologie leistet ein Elektroauto durch eine weitreichende Integration mit erneuerbaren Energien einen noch größeren Beitrag zu einer emissionsfreien Welt.
– V2X bedeutet „Vehicle-to-Everything“. So kann Strom nicht nur in das öffentliche Stromnetz, sondern auch in das eigene Haus oder das Büro zurückgespeist werden.
– Der V2X-Ladepunkt zeichnet sich durch seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht aus. Durch seine schnelle Reaktionszeit ist er bestens für den Einsatz in Kombination mit Solarmodulen geeignet.
– Der V2X-Dienst zeichnet sich durch hohe Effizienz und schnelle Reaktionsfähigkeit aus.
– Das Gerät kann an der Wand montiert werden und ist daher auch für das Laden zu Hause geeignet.
– V2X ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Elektrifizierung unseres Energieverbrauchs.

Eine emissionsfreie Welt
Die Energiespeicherung ist eine der Grundlagen internationaler Klima- und Energieabkommen. Es wird heute schon viel erneuerbare Energie produziert, aber eine Speicherung findet nahezu nicht statt.

„Wir sehen, dass Nissan und Mitsubishi derzeit echte Pioniere der V2X-Technologie sind. Wir wollten, dass die Fähigkeit zum bi-direktionalen Laden, die ihre Autos bieten, für jeden zugänglich ist. NewMotion ist stolz darauf, diesen V2X-Service für kommerzielle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Dieser Service ist eine ideale Ergänzung zu dem 360-Grad-Service, den wir bereits im Bereich Smart Charging anbieten. Für das V2X-Ladegerät bieten wir Full-Service, von der Installation und Wartung bis zur Energieversorgung. Mit unseren Dienstleistungen können Elektroautos daher eine noch größere Rolle bei der Nutzung erneuerbarer Energien spielen, indem sie nachhaltigen Strom in der Batterie zwischenspeichern. Durch die intelligente Speicherung von sauberer, erneuerbarer Energie aus Sonne und Wind können wir den Übergang zu einer emissionsfreien Welt beschleunigen. Dies kann ohne große Investitionen in das Netz erfolgen, denn mit unserem V2X-Service können Elektroautos Spitzen in Angebot und Nachfrage innerhalb der aktuellen Grenzen halten,“ erklärt Sander Ouwerkerk, Business Development Director bei NewMotion.

Perfekte Partner
Mit NewMotion, eNovates und PRE Power Developers haben sich drei perfekte Partner zusammengeschlossen: NewMotion bietet ein einzigartiges Full-Service-Angebot, eNovates stellt das Ladegerät her und die DC-Wandler-Komponenten von PRE Power Developers runden das Bild ab.

Während herkömmliche V2G-Ladegeräte sehr groß sind, ist das von den drei Parteien entwickelte V2X-Ladegerät leicht, klein, extrem effizient und verfügt zudem über eine schnelle Reaktionsfähigkeit zwischen Laden und Entladen.

„Mit unseren V2X-Produkten können Sie den Gleichstrom-Akku Ihres Autos sehr viel effizienter und schneller laden, als mit traditionellen Wechselstrom-Ladern,“ sagt Bart Vereecke von der Antwerpener Firma eNovates. „Dieses Produkt passt perfekt zur DNA aller drei Unternehmen: innovativ, robust und Hightech. Gemeinsam sind wir weltweit die ersten, die einen erschwinglichen bi-direktionalen Ladeservice anbieten, mit einem Gerät, das leicht genug ist, um an einer Wand zu hängen. Darüber hinaus können Sie mit unserer V2X-Technologie beispielsweise Ihr Zuhause abends mit Strom versorgen, den Sie tagsüber von Solarzellen im Büro aufgeladen haben.“

Es ist keine Überraschung, dass eNovates und NewMotion mit PRE Power Developers den perfekten Partner für die Entwicklung dieses neuen Produkts gefunden haben. „PRE Power Developers entwickelt und produziert bereits seit neun Jahren Gleichstrommodule für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wir suchen immer nach neuen Wachstumsmärkten und fokussieren unsere Entwicklung darauf. Die Elektromobilität ist ein solcher Wachstumsmarkt, insbesondere das bi-direktionale Laden,“ erklärt Erik van Beusekom, CCO bei PRE. „Wir haben die Module so weiterentwickelt, dass der Stromfluss in beide Richtungen mit hoher Effizienz und niedriger Ansprechzeit abläuft.“

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Diese Elektroautos haben bei Preis und Reichweite die Nase vorn

Eine Marktanalyse von home&smart zeigt, welche Modelle bei den beiden entscheidenden Kaufkriterien der Deutschen vorne liegen

Karlsruhe. Geht man nach den zwei zentralen Entscheidungskriterien der Deutschen beim Kauf eines E-Autos, belegen die Kleinwagen Citroën C-Zero und Renault Zoe sowie die Mittelklassemodelle Hyundai Ioniq und Opel Ampera-e derzeit die Spitzenplätze unter den in Deutschland verfügbaren Elektrofahrzeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse durch home&smart, dem führenden unabhängigen Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility. Die Experten haben dafür die umfangreiche E-Auto Datenbank von home&smart analysiert.

Preis und Reichweite sind entscheidende Kaufkriterien

Ausgangspunkt für die Erstellung der Marktanalyse war eine repräsentative Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag von Tank & Rast. Demnach sind für deutsche Autofahrer beim möglichen Kauf eines Elektrofahrzeugs vor allem der Anschaffungspreis (65%) sowie die Langstreckentauglichkeit (61%) und damit die Reichweite relevant. Aus der Analyse der E-Auto Datenbank von home&smart ergibt sich für diese beiden Kriterien ein Ranking der in Deutschland verfügbaren Elektrofahrzeuge.

Beim Preis liegen die ersten drei nah beieinander

Mit Blick auf den Anschaffungspreis führt dabei unter den Kleinwagen der Citroën C-Zero mit einem Einstiegspreis von 21.800 Euro die Rangliste an. Nur minimal darüber liegt der Smart fortwo EQ mit 21.949 Euro, gefolgt von der viertürigen Ausführung Smart forfour mit 22.600 Euro. In der Kompakt- und Mittelklasse liefern sich der Hyundai Ioniq und der Nissan Leaf 2 mit einem Einstiegspreis von 31.635 und 31.950 Euro ebenfalls ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Ford Focus Electric ist ab 34.900 Euro erhältlich und landet auf dem dritten Platz.

Nissan Leaf 2 ist bei Preis und Reichweite top

In puncto Reichweite führt bei den Kleinwagen der Renault Zoe das Ranking mit 317 Kilometern nach dem neuen Prüfzyklus WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure) an. Auf dem zweiten und dritten Platz landen der BMW i3s mit 255 Kilometern und der Kia Soul EV mit ungefähr 200 Kilometern Reichweite. Bei den Kompakt- und Mittelklassewagen kann der Opel Ampera-e mit 380 Kilometern mit einigem Vorsprung den ersten Platz beanspruchen. Auf Platz 2 und 3 folgen der Nissan Leaf 2 mit 285 Kilometern und der e-Golf von Volkswagen mit 200 Kilometern Reichweite. Die preislich deutlich höher liegenden Oberklasse-Modelle von Tesla wurden für dieses Ranking nicht berücksichtigt.

Zulassungszahlen spiegeln die Kaufkriterien der Deutschen wider

Dass sich die Deutschen bei ihrer Kaufentscheidung auch tatsächlich an diesen Kriterien orientieren, spiegelt sich in den aktuellen Zulassungszahlen wider. So landen fast alle im Ranking vertretenen Fahrzeuge auch hier ganz vorne. Eine Ausnahme bilden der Citroën C-Zero (65 Zulassungen) und der Ford Focus Electric (34 Zulassungen), die 2018 bisher kaum verkauft wurden.

Mit 3.011 neu zugelassenen Fahrzeugen steht der Renault Zoe an der Spitze der populärsten Elektrofahrzeuge. „Durch seinen niedrigen Einstiegspreis, die 280 Kilometer reale Reichweite und die vier Sitzplätze stellt der Renault Zoe derzeit den besten Allrounder auf dem Markt da“, so Sven Häwel, Experte für Elektromobilität bei home&smart. „Nachteil ist, dass er im Quick Charging nicht besonders fix ist – daher ist er perfekt für alle, die nach 280 Kilometer wieder 2 Stunden Zeit zum Laden haben.“

Großer Schub für E-Autos durch veränderte Rahmenbedingungen in Sicht

Auf den Zoe folgen in den Zulassungszahlen e-Golf (2.561), smart fortwo (2.333), Kia Soul (2.024) und BMW i3 (2.065). Der Marktanteil von reinen Elektroautos an den Neuzulassungen liegt im Jahr 2018 bisher bei gerade einmal 0,94 Prozent. „Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Norwegen, in denen 2017 reine Stromer bereits 21 Prozent aller neu verkauften Fahrzeuge ausmachten, haben wir da enormen Nachholbedarf“ so Häwel weiter. „Einen großen Schub wird es hier geben, wenn Autos mit einem Preis zwischen 30.000 und 40.000 Euro auf den Markt kommen, das Ladenetz verbessert wird, gemäß der aktuellen Gesetzesvorlage ohne Zustimmung von Wohneigentümergemeinschaften auch zuhause aufgeladen werden darf und die 0,5-Prozent-Regel für Geschäftswagen entschieden wird“.

Hintergrundinformationen zu Elektromobilität: https://www.homeandsmart.de/elektromobilitaet-elektroauto-kosten-preise-infos

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 590.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Dezember 2017).

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NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

– Partnerschaft mit Arval bildet den Startschuss für NewMotions Markteinstieg in Norwegen – weitere europäische Länder folgen im Laufe des Jahres
– Verstärkung des Management-Teams an der Wachstumsstrategie des Unternehmens ausgerichtet

Amsterdam, 30. Mai 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute seine Expansion in neue europäische Märkte bekannt. Diese Expansion ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Flottendienstleister Arval. Durch die Expansion erhalten noch mehr Privatkunden und Unternehmen Zugang zu dem intelligenten Ladenetzwerk von NewMotion. Norwegen ist das erste Land, das von der gemeinsamen Initiative der beiden Unternehmen profitiert. Es ist Teil der Strategie von NewMotion, in neue Märkte zu expandieren und seine Position als Europas größter Anbieter für intelligente Ladelösungen zu festigen.

Die wachsende europäische Marktpräsenz von NewMotion umfasst nun Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und Norwegen. Weitere vier Länder werden in der zweiten Jahreshälfte hinzugefügt werden. Im Rahmen einer offenen Roaming-Vereinbarung haben NewMotion-Kunden bereits jetzt Zugang zu mehr als 70.000 Ladepunkten in 25 Ländern weltweit.

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, haben sich kürzlich drei renommierte Branchenprofis dem Management-Team von NewMotion angeschlossen. Die neue CFO Marit Eshuis sowie COO Claire Scott und Interims-CCO Herman Keijsers werden dazu beitragen, das Unternehmensziel, der europäische Vorreiter des Energie- und Mobilitätswandels zu sein, zu erreichen. Insbesondere wird sich NewMotion auf die Konsolidierung in bestehenden Märkten, das Wachstum der Kundenbasis und die weitere Expansion in neue Märkte konzentrieren.

„Dies ist eine sehr aufregende Zeit für NewMotion. Unsere Zusammenarbeit mit Arval hat uns nach Norwegen geführt, und bald werden wir vier weitere europäische Länder in unser Portfolio aufnehmen. Diese Erweiterung steht im Einklang mit unseren langfristigen Wachstumsplänen und veranschaulicht die Investitionen, die wir bereits getätigt haben, um innovative, kundenorientierte und intelligente Ladelösungen zu schaffen. Die Elektromobilität ist Teil einer viel größeren Revolution, die in Europa gerade erst begonnen hat. Die steigenden Verkaufszahlen von Elektroautos zeigen, dass die E-Mobilität Fahrt aufnimmt. NewMotion ist ein Hauptakteur der Mobilitätswende, die neue Lösungen für Energie- und Mobilitätsherausforderungen liefern wird. Unser langfristiges Ziel ist es, das Verbraucherverhalten und die Einstellung gegenüber der E-Mobilität zu verändern – NewMotion ist hier, um eine positive Veränderung zu schaffen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

NewMotion zeigt seine intelligenten Ladelösungen und -services auf zwei führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Auf dem bfp Fuhrpark-Forum am Nürburgring (13. – 14. Juni 2018, Halle B3, Stand 10) und auf der Power2Drive Europe in München (20. – 22. Juni, Halle C1, Stand 658) präsentiert das Unternehmen innovative Services wie automatische Kostenrückerstattung und dynamisches Lastmanagement, die Flottenmanagern bei der Umstellung auf die E-Mobilität helfen. Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Andrew Han, Manager von NewMotion Deutschland, kontaktieren Sie bitte newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 70.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Dienstleistungen und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

NewMotion-Umfrage zeigt die Top 10 E-Autos in Deutschland und Europa

Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

Berlin, 11. April 2018 – In seiner jährlichen EV-Driver-Studie hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, E-Autofahrer weltweit gefragt, welche Fahrzeuge sie besitzen. Die Auswertung gibt nun Aufschluss über die zehn beliebtesten Elektroautos in Deutschland und Europa.

Von den 2.847 befragten E-Autofahrern aus Deutschland besitzen 85 Prozent ein reines Elektroauto und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden. Das beliebteste Elektroauto, das mit 26 Prozent über ein Viertel der Befragten fahren, ist der Renault ZOE. Das aktuelle Modell des französischen Elektroflitzers bietet 41 kWh Batteriekapazität und ca. 400 Kilometer Reichweite – und damit eine Menge Fahrspaß, was laut NewMotion-Umfrage neben Umweltbewusstsein der Top-Grund für die Nutzung von E-Autos ist.

Auf Platz 2 der beliebtesten E-Autos folgt mit 11 Prozent der Tesla Model S. Je nach Modell liegt die elektrische Reichweite bei 408 bis 613 Kilometern. Auf Platz 3 folgt der BMW i3 mit 9 Prozent. Das erste elektrische Fahrzeug des bayerischen Autobauers schafft mit 33 kWh Batteriekapazität ca. 300 Kilometer. Der einzige Plug-in-Hybrid auf der Liste ist der Mitsubishi Outlander PHEV auf Platz 7 mit 4 Prozent – ein Zeichen, dass die Deutschen vor allem auf vollelektrifizierte Fahrzeuge setzen.

Die Top 10 Elektroautos in Deutschland
Die Top 10 der laut NewMotion-Umfrage beliebtesten E-Autos in Deutschland sind:
1. Renault ZOE (26 %)
2. Tesla Model S (11 %)
3. BMW i3 (9 %)
4. Nissan Leaf (6 %)
5. Hyundai IONIQ Electric (5 %)
6. Smart Fortwo Electric Drive (4 %)
7. Mitsubishi Outlander PHEV (4 %)
8. Volkswagen e-Golf 2017 (4 %)
9. Kia Soul EV (2 %)
10. Volkswagen e-Golf (2 %)

Auch in Europa liegt der ZOE vorn
Die Top 10 der laut Umfrage europaweit beliebtesten E-Autos sind:
1. Renault ZOE (15 %)
2. Tesla Model S (14 %)
3. Mitsubishi Outlander PHEV (10 %)
4. Nissan Leaf (8 %)
5. BMW i3 (7 %)
6. Hyundai IONIQ Electric (4 %)
7. Volvo V60 Plug-in Hybrid (4 %)
8. Opel Ampera (3 %)
9. Tesla Model X (3 %)
10. Volkswagen e-Golf 2017 (3 %)

„Wir freuen uns, dass die Liste der elektrischen Autos schneller wächst als jemals zuvor. Im Moment gibt es zahlreiche batteriebetriebene E-Autos und Plug-in-Hybride von verschiedenen Automarken – und die Zahl nimmt weiter zu. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, den wir mit dem stetigen Ausbau unserer Ladeinfrastruktur unterstützen. So ermöglicht NewMotion Autofahrern, so viele Kilometer wie möglich elektrisch und somit umweltfreundlich zurückzulegen“, erklärt Andrew Han, Manager NewMotion Deutschland.

Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) belegen die zunehmende Popularität der Elektromobilität. So wurden in Deutschland allein im März 2018 insgesamt 3.792 Elektroautos zugelassen – das sind mehr als in jedem anderen Monat zuvor und 73 Prozent mehr als im Februar. Auch der Markt für Fahrzeuge mit Hybridantrieb weist ein ähnliches Wachstum auf: Im März wurden 10.784 Fahrzeuge verkauft, davon 3.018 Plug-in-Hybride. Die E-Mobilität nimmt also Fahrt auf!

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/

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Deutsche laden ihre Elektroautos immer häufiger

Deutschland zweitplatziert im europäischen Ländervergleich

Deutsche laden ihre Elektroautos immer häufiger

Berlin, 21. März 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von smarten und sicheren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, veröffentlicht heute neue Daten, die eine Zunahme der Ladevorgänge, die mit NewMotion-Ladekarten durchgeführt wurden, zeigen. Die Zahlen belegen einen kontinuierlichen Anstieg der Ladevorgänge seit 2016, was beweist, dass die Verbreitung von E-Autos Fahrt aufnimmt. Zudem liegt Deutschland im Ländervergleich mit Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden auf dem zweiten Platz hinter seinen holländischen Nachbarn.

Kritiker bemängeln immer wieder, dass die Elektromobilität in Deutschland nur schleppend vorankommt. Allerdings belegen Daten von NewMotion eine kontinuierliche Zunahme von Ladevorgängen, die mit der NewMotion-Ladekarte durchgeführt werden – ein Beleg für das Wachstum der öffentlichen Ladeinfrastruktur. NewMotion bietet den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem wachsenden Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa.

Deutschland holt auf – Platz zwei im Europa-Ländervergleich
Seit Anfang 2016 nimmt die Anzahl der Ladevorgänge, die mit der NewMotion-Ladekarte im Roaming-Netz des Anbieters durchgeführt werden, in Deutschland stetig zu. Während NewMotion im Januar 2016 erst 828 Ladevorgänge im gesamten Bundesgebiet verzeichnete, waren es ein Jahr später im Januar 2017 schon 3.578. Bis Ende 2017 stieg die Zahl auf 11.120 Ladevorgänge im Monat Dezember an. Pro Ladevorgang werden ca. 12,1 Kilowattstunden Strom umgesetzt. Insgesamt summierte sich der Energieverbrauch im Dezember 2017 auf 134.740 Kilowattstunden.

Im Ländervergleich mit Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden nimmt Deutschland somit den zweiten Platz ein. Spitzenreiter sind die Niederlande mit 273.984 Ladevorgängen allein im Dezember 2017. Der Höchststand wurde im November 2017 mit 305.629 Ladevorgängen gemessen. Die Niederländer zählen seit Jahren zu den Pionieren der Elektromobilität, denn sie treiben die Mobilitätswende mit einem konsequenten Infrastrukturausbau, staatlicher Förderung und hohen Steuervorteilen für E-Autofahrer voran. Die Zahlen zeigen aber auch, dass Deutschland ein Wachstumsmarkt mit großem Potential für die Elektromobilität ist.

Bildmaterial finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/.

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E-Garage als ZAPF-Produkt des Jahres

Garagenhersteller macht sich für Elektromobilität stark

E-Garage als ZAPF-Produkt des Jahres

Blick in das Produkt des Jahres von ZAPF – die E-Garage mit integrierter Stromtankstelle.

Elektroautos stoßen weder CO2 noch Feinstaub aus, sie sind im Vergleich zu Pkws mit Verbrennungsmotoren deutlich leiser unterwegs und können mit regenerativer Energie „betankt“ werden. Mit der E-Garage mit integrierter Stromtankstelle möchte auch die ZAPF GmbH einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich die klimaschonende Mobilität stärker durchsetzt. Nun hat der Garagenhersteller die E-Garage zum Produkt des Jahres gekürt. Kunden dürfen sich im Zuge dessen auf verschiedene Verkaufsaktionen freuen.

Bei der E-Garage von ZAPF haben die Kunden wie bei anderen ZAPF-Garagen auch die Wahl zwischen verschiedenen Größen, Farben, Zubehör- und Ausstattungsoptionen. Eines ist bei dem Modell aber immer gleich: Im Inneren befindet sich eine Ladestation für Elektrofahrzeuge, an der E-Autos sowie E-Bikes bequem zu Hause und über Nacht geladen werden können. „Damit bringen wir die Stromtankstelle sozusagen nach Hause“, erklärt Geschäftsführer Emmanuel Thomas. „Denn gerade die aktuelle Ladeinfrastruktur ist einer der wesentlichen Aspekte, der so manch einen Verbraucher derzeit noch vom Kauf eines Pkws mit Elektroantrieb abhält.“ Die Ladestation in der E-Garage ist für einen gängigen Hausstromanschluss mit 3.7 kW oder 11 kW Leistung ausgelegt und kompatibel mit Ladesteckern des Typs 2. Mit 3.7 kW lässt sich ein Kleinwagen in sechs bis acht Stunden aufladen. Bei 11 kW Ladeleistung lässt sich die Ladezeit deutlich verkürzen und es können auch größere E-Fahrzeugtypen innerhalb weniger Stunden „aufgetankt“ werden. Hier sollten Kunden den Strommehrbedarf jedoch vorab mit ihrem Netzbetreiber klären. Bereits seit September letzten Jahres ist die E-Garage erhältlich. „Wir freuen uns über die bisher sehr positive Resonanz“, sagt Thomas. „Als Dankeschön, aber auch, weil uns eine klimaschonende Mobilität am Herzen liegt, haben wir die E-Garage zu unserem Produkt 2018 gemacht.“ Deshalb sind in diesem Jahr mehrere Aktionen mit deutlichen Preisvorteilen für die Kunden geplant. Die erste Aktion läuft bereits im März: vom 1. bis zum 09. März erhalten Kunden beim Kauf einer Garage die Wallbox zum Aktionspreis von 999,- Euro statt 1299,- Euro.

Garagenmusterpark Bayreuth

Einen Eindruck, wie die E-Garage live und in Farbe aussieht, können sich Interessierte im Garagenmusterpark am Bayreuther Hauptsitz machen. Den Mitarbeitern steht die darin verbaute ZAPF-Säule übrigens zum Aufladen von E-Autos oder E-Bikes kostenfrei zur Verfügung und einen strombetriebenen BMW i3 hat der Garagenhersteller seit Kurzem auch in seinem Fuhrpark.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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NewMotion ist Teil des niederländischen Vehicle-to-Grid-Pilotprojekts

NewMotion ist Teil des niederländischen Vehicle-to-Grid-Pilotprojekts

Berlin, 26. Februar 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von smarten und sicheren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, hat die weltweit ersten Ladestationen installiert, die durch die Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G) Elektroautos laden und zugleich Elektrizität in das Stromnetz zurückspeisen. NewMotion ist Teil eines V2G-Pilotprojekts in Amsterdam und kooperiert mit der Netzgesellschaft Alliander, dem Technologieunternehmen Enervalis und der Innovationsplattform Amsterdam Smart City.

Mit der V2G-Technologie kann der in den Batterien von Elektroautos gespeicherte Strom in Zeiten hohen Strombedarfs in das Stromnetz zurückgespeist werden. Ist der Strombedarf niedrig, werden die Elektroautos geladen. Künftig können Elektroautofahrer, die die V2G-Technologie nutzen, eine Rückzahlung für den Strom, den sie in das Netz zurückgespeist haben, erhalten. Zusätzlich können Netzbetreiber die Speicherkapazität von Elektroautos nutzen, um Spitzen und Täler bei Energieangebot und -nachfrage auszugleichen. Das Pilotprojekt in Amsterdam ist Teil des City-Zen-Programms, das darauf abzielt, energieeffizientere Städte zu schaffen. Erste Ergebnisse des V2G-Projekts werden Ende Februar 2018 erwartet.

Breiter Einsatz von V2G
Die meisten V2G-Ladestationen, die bei dem Pilotprojekt genutzt werden, befinden sich an öffentlichen Plätzen in ganz Amsterdam. Außerdem gibt es Ladestationen am Standort der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und bei einer großen Sportanlage, wo Elektrofahrzeuge entweder aufgeladen werden können oder direkt Strom in das interne Stromnetz dieser Organisationen einspeisen. Diese Technologie nennt man Vehicle-to-Office.

„Allein in den Niederlanden rechnen wir bis 2025 mit rund einer Million Elektrofahrzeugen. Gleichzeitig wird ein immer größerer Anteil des Stroms durch Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen erzeugt. Aufgrund der unregelmäßigen Verfügbarkeit von Sonne und Wind ist es unerlässlich, dass Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen, damit nachhaltig erzeugter Strom für Spitzenzeiten mit hohem Energiebedarf gespeichert werden kann. Diese Entwicklungen ebnen den Weg für den breiten Einsatz der V2G-Technologie,“ sagt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

An dem V2G-Projekt in Amsterdam ist auch die Innovationsplattform Amsterdam Smart City (ASC) beteiligt. Annelies van der Stoep von ASC erklärt dazu: „V2G ist definitiv eine der Technologien, die einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigen und energieeffizienten Städten leisten kann. Wir freuen uns, Teil dieses weltweit einzigartigen Projekts zu sein.“

Potentielles Backup bei Stromausfällen
Das primäre Ziel des Pilotprojekts in Amsterdam ist es, die V2G-Technologie zu testen. „In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern testen wir die Auswirkungen von V2G auf das Niederspannungsnetz. Darüber hinaus wollen wir prüfen, ob V2G als Backup bei Stromausfällen genutzt werden kann. Zudem soll getestet werden, ob durch V2G ein größerer Teil der Solarenergie, die Unternehmen selbst erzeugen, für die Stromversorgung dieser Standorte genutzt werden kann. Ist dies der Fall, wird das Netz weniger belastet und es müssen weniger teure Stromkabel verlegt werden,“ kommentiert Marisca Zweistra von Alliander das Projekt.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Ein Blick in die Zukunft des E-Autos

Studie von NewMotion zeigt, was sich die Deutschen von der E-Mobilität wünschen

Ein Blick in die Zukunft des E-Autos

Berlin, 7. Februar 2018 – Die jährliche EV-Driver-Studie von NewMotion, Europas größtem Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt einen Einblick in die Nutzung von E-Autos und lässt Rückschlüsse auf den aktuellen Stand sowie die Zukunft der Elektromobilität zu. Im Rahmen der Umfrage wurden insgesamt knapp 7.000 Elektroautofahrer weltweit zu ihrer Nutzung von Elektroautos befragt, davon 2.847 aus Deutschland.

85 Prozent der Befragten aus Deutschland fahren ein reines Elektroauto (EV) und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden (PHEV). Über die Hälfte der E-Autofahrer besitzen zudem ein weiteres Fahrzeug mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Top-Gründe für die Nutzung von E-Autos sind laut Studie der Spaß am elektrischen Fahren sowie der Wunsch zu einer saubereren Umwelt beizutragen. Die Kostenersparnis durch ein E-Auto folgt nur auf Platz fünf.

Die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland
Das spiegelt sich auch in den Wünschen der E-Autofahrer wider. Denn am häufigsten wünschen sich die deutschen E-Autofahrer laut Studie billigere Batterien und damit günstigere E-Autos. Tatsächlich werden Batterien für E-Autos mittlerweile immer günstiger produziert. Auch die Möglichkeit, einzusehen ob eine Ladestation im Moment besetzt ist, wie es mit der NewMotion-App bereits möglich ist, wurden häufiger gewünscht. In diesem Zusammenhang wurden auch ein Parkverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor an Ladesäulen sowie mehr kostenfreie Parkplätze für E-Autos gefordert.

Die Studie wagt auch einen Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität: 75 Prozent der deutschen Befragten sind der Ansicht, dass das Laden von E-Autos in Zukunft weniger Zeit in Anspruch nehmen wird. Zudem glauben 81 Prozent, dass die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut und die Interoperabilität zwischen Anbietern zunehmen wird – international waren nur 63 Prozent dieser Ansicht. Das hat mehrere Gründe: Zum einen ist die Ladeinfrastruktur in anderen Ländern besser ausgebaut als in Deutschland, wo es vor allem in ländlichen Gebieten noch Nachholbedarf gibt. Zum anderen wird oft der „Ladedschungel“ in Deutschland kritisiert, da es viele unterschiedliche Anbieter, Tarife und Abrechnungsarten gibt. Eine Lösung verspricht die NewMotion-Ladekarte, mit der Kunden ihr Fahrzeug im gesamten NewMotion-Netzwerk, das über 64.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst, laden können.

Des Weiteren erwarten die Befragten die Weiterentwicklung des kabellosen Ladens und der Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G), bei der das E-Auto als Zwischenspeicher fungiert. 55 Prozent der Befragten würden V2G-Technologie nutzen, selbst wenn sie dadurch keine Kosten sparen, um die Nutzung von erneuerbarer Energie zu fördern und das Stromnetz zu stabilisieren.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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E-Fahrzeuge preiswerter laden

E-Fahrzeuge preiswerter laden

(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz bietet flexible Netzentgelte für E-Fahrzeugnutzer mit privater Ladeeinrichtung an – Pro Jahr bis zu 100 Euro sparen

Regensburg. Mit dem Angebot flexibler Netzentgelte für private Ladeeinrichtungen für E-Fahrzeuge bietet das Bayernwerk seinen Kunden deutlich günstigere Netzentgelte im Vergleich zu den allgemeinen Netzentgelten des Bayernwerks an. Im Gegenzug erhält der Netzbetreiber die Erlaubnis, bei extremen Lastsituationen im Netz regelnd in den Ladevorgang einzugreifen. Bei einer Fahrleistung von rund 20.000 Kilometern jährlich lassen sich mit den niedrigeren Netzentgelten mehr als 100 Euro pro Jahr sparen.

Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Ein wichtiger Schlüssel für den weiteren Fortschritt ist die Ladeinfrastruktur. Die Bundesregierung geht im Jahr 2020 von rund einer Million E-Fahrzeugen in Deutschland aus. „Für unser Netzgebiet erwarten wir demnach im Jahr 2020 rund 60.000 E-Fahrzeuge“, sagt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH.

Intelligente Nutzung von Netzkapazitäten

Auch das Bayernwerk treibt die E-Mobilität und die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge aktiv voran. Ein spürbarer Fortschritt und eine steigende Inanspruchnahme von Lademöglichkeiten erfordern auf der anderen Seite eine intelligente Nutzung von Netzkapazitäten. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen sind ein Schlüsselwort der Energiezukunft.

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet nun mit flexiblen Netzentgelten für private Ladeeinrichtungen einen innovativen Ansatz zur Steuerung von Ladekapazitäten. „Wir bieten unseren Kunden deutlich niedrigere Netzentgelte für das Laden ihrer Fahrzeuge an. Unsere Kunden gewähren uns im Gegenzug das Recht, bei extremen Lastsituationen steuernd in den Ladevorgang einzugreifen“, erklärt Wolfgang Hildebrand. Durch die gezielte temporäre Steuerung eines Ladevorgangs könne im Fall der Fälle ein wichtiger Beitrag zur Netzstabilität in Gänze geleistet werden.

Je nach Kilometerleistung über 100 Euro jährlich sparen

Für die Kunden überwiegen die Vorteile deutlich. Steuernde Eingriffe erfolgen ausschließlich dann, wenn es aufgrund der Netzstabilität unbedingt erforderlich ist. „Je nach jährlicher Kilometerleistung können die Ladekosten deutlich gesenkt werden. Unsere Kunden sparen bares Geld“, betont Hildebrand. Die Kunden erhalten für ihre Ladeeinrichtung (steuerbare Verbrauchseinrichtung) einen separaten Zähler.

Die niedrigeren Netzentgelte für die Entnahme von Ladestrom werden an den jeweiligen Stromlieferanten übermittelt, der die Rechnung für die Stromnutzung stellt. Netzentgelte haben am Strompreis einen Anteil von rund einem Drittel. „Unter dem Strich ergibt sich durch die niedrigeren Netzentgelte bei einer jährlichen Kilometerleistung von 20.000 Kilometern eine jährliche Ersparnis von rund 115 Euro“, erklärt Hildebrand.

Kunden der Bayernwerk Netz GmbH können sich mit Fragen an die Elektromobilitätsbeauftragte Verena Haselbeck wenden. Treten Sie unter der E-Mail-Adresse netz-bk@bayernwerk.de mit uns in Kontakt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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