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E-Fahrzeuge preiswerter laden

E-Fahrzeuge preiswerter laden

(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz bietet flexible Netzentgelte für E-Fahrzeugnutzer mit privater Ladeeinrichtung an – Pro Jahr bis zu 100 Euro sparen

Regensburg. Mit dem Angebot flexibler Netzentgelte für private Ladeeinrichtungen für E-Fahrzeuge bietet das Bayernwerk seinen Kunden deutlich günstigere Netzentgelte im Vergleich zu den allgemeinen Netzentgelten des Bayernwerks an. Im Gegenzug erhält der Netzbetreiber die Erlaubnis, bei extremen Lastsituationen im Netz regelnd in den Ladevorgang einzugreifen. Bei einer Fahrleistung von rund 20.000 Kilometern jährlich lassen sich mit den niedrigeren Netzentgelten mehr als 100 Euro pro Jahr sparen.

Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Ein wichtiger Schlüssel für den weiteren Fortschritt ist die Ladeinfrastruktur. Die Bundesregierung geht im Jahr 2020 von rund einer Million E-Fahrzeugen in Deutschland aus. „Für unser Netzgebiet erwarten wir demnach im Jahr 2020 rund 60.000 E-Fahrzeuge“, sagt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH.

Intelligente Nutzung von Netzkapazitäten

Auch das Bayernwerk treibt die E-Mobilität und die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge aktiv voran. Ein spürbarer Fortschritt und eine steigende Inanspruchnahme von Lademöglichkeiten erfordern auf der anderen Seite eine intelligente Nutzung von Netzkapazitäten. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen sind ein Schlüsselwort der Energiezukunft.

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet nun mit flexiblen Netzentgelten für private Ladeeinrichtungen einen innovativen Ansatz zur Steuerung von Ladekapazitäten. „Wir bieten unseren Kunden deutlich niedrigere Netzentgelte für das Laden ihrer Fahrzeuge an. Unsere Kunden gewähren uns im Gegenzug das Recht, bei extremen Lastsituationen steuernd in den Ladevorgang einzugreifen“, erklärt Wolfgang Hildebrand. Durch die gezielte temporäre Steuerung eines Ladevorgangs könne im Fall der Fälle ein wichtiger Beitrag zur Netzstabilität in Gänze geleistet werden.

Je nach Kilometerleistung über 100 Euro jährlich sparen

Für die Kunden überwiegen die Vorteile deutlich. Steuernde Eingriffe erfolgen ausschließlich dann, wenn es aufgrund der Netzstabilität unbedingt erforderlich ist. „Je nach jährlicher Kilometerleistung können die Ladekosten deutlich gesenkt werden. Unsere Kunden sparen bares Geld“, betont Hildebrand. Die Kunden erhalten für ihre Ladeeinrichtung (steuerbare Verbrauchseinrichtung) einen separaten Zähler.

Die niedrigeren Netzentgelte für die Entnahme von Ladestrom werden an den jeweiligen Stromlieferanten übermittelt, der die Rechnung für die Stromnutzung stellt. Netzentgelte haben am Strompreis einen Anteil von rund einem Drittel. „Unter dem Strich ergibt sich durch die niedrigeren Netzentgelte bei einer jährlichen Kilometerleistung von 20.000 Kilometern eine jährliche Ersparnis von rund 115 Euro“, erklärt Hildebrand.

Kunden der Bayernwerk Netz GmbH können sich mit Fragen an die Elektromobilitätsbeauftragte Verena Haselbeck wenden. Treten Sie unter der E-Mail-Adresse netz-bk@bayernwerk.de mit uns in Kontakt.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Erstes skandinavisches Elektro-Heimlieferdienst-Kühlfahrzeug rollt auf eCab

Schwedischer Lebensmittel-Heimlieferdienst MatHem setzt auf Plattform von ABT Sportsline und AL-KO Fahrzeugtechnik

Erstes skandinavisches Elektro-Heimlieferdienst-Kühlfahrzeug rollt auf eCab

MatHem setzt auf eCab von ABT Sportsline und AL-KO Fahrzeugtechnik (Bildquelle: MatHem)

Das erste elektrisch betriebene Kühlfahrzeug der 3,5-Tonnen-Klasse in Skandinavien hat MatHem, schwedischer Marktführer im Lebensmittel-Heimlieferdienst, jetzt in Betrieb genommen. Die Plattform des neuen Fahrzeugs ist der gemeinsam von AL-KO Fahrzeugtechnik, Spezialist für Fahrwerk- und Chassis-Komponenten, und dem E-Mobility-Experten ABT Sportsline entwickelte, vollelektrisch angetriebenen E-Transporter eCab. Die Grundlage bildet ein Volkswagen T6-Zugkopf mit modifiziertem AL-KO Leichtbau-Chassis, in das die Batterien vollständig integriert werden. Der speziell für diesen Transporter entwickelte Aufbau stammt von Carlsen Baltic, einem der führenden Hersteller von leichten Kühlfahrzeugen in Europa.

Die Zukunft des Einkaufens liegt im Online-Handel. Ob Kleidung, Drogerieprodukte oder sogar frische Lebensmittel -immer mehr Menschen erledigen ihre alltäglichen Besorgungen per Mausklick im Internet. Doch wie gelangen die Produkte zum Endverbraucher? Diesen Job übernehmen Heimlieferdienste, die jedoch gerade in Städten vor infrastrukturellen, gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Pünktlich, umweltfreundlich und rentabel müssen die Lieferungen sein. Die Lösung für diese Ansprüche: elektrisch betriebene Transporter mit AL-KO Leichtbau-Chassis.
Das gilt auch für das erste elektrisch betriebene Heimlieferdienst-Kühlfahrzeug in Skandinavien, das auf dieses Konzept aufbaut und für alle beteiligten Partner einen weiteren Meilenstein auf dem Weg in die Mobilität der Zukunft bedeutet. Für MatHem stellt die Inbetriebnahme des neuen Fahrzeugs den Einstieg in die Elektrifizierung der eigenen Lieferflotte dar. Volkswagen Nutzfahrzeuge Schweden sieht in diesem Kühlfahrzeug einen wichtigen Schritt zur Elektrifizierung des Volkswagen Transporters und gleichzeitig das erste sichtbare Zeichen der Kooperation zwischen Volkswagen Nutzfahrzeuge Schweden und ABT/AL-KO Fahrzeugtechnik. Auch Carlsen Baltic geht neue Wege und setzt bei dem modernen Kofferaufbau auf ein vollelektrisches Kühlsystem, das über eigene Lithiumbatterien verfügt. Diese ermöglichen den Betrieb des Kühlsystems bei Bedarf, wodurch die Notwendigkeit entfällt, einen Fahrgestellmotor zu betreiben, um Kälte zu erzeugen. Erst durch diese neue Technologie ist es möglich, den Kühlkoffer auf einem vollelektrischen Fahrgestell zu montieren. Dadurch wird das Fahrzeug zu 100 Prozent elektrifiziert. Diese Lösung unterstützt MatHem dabei, die Umweltauswirkungen der Fahrzeugflotte zu reduzieren, da kein zusätzlicher Kraftstoffverbrauch anfällt bzw. keine Emissionen von einem Kühlaggregat-Motor verursacht werden.
Der gemeinsam von der AL-KO Fahrzeugtechnik und ABT auf den Markt gebrachte eCab stellt generell die perfekte Plattform für Kühlkofferfahrzeuge dar. Das Leichtbau-Chassis mit Torsionslenkerachse und Scheibenbremsen sowie optimal abgestimmtem ESP bietet es ein Höchstmaß an Fahrsicherheit, -dynamik und -komfort. Dies wird durch umfangreiche Testreihen der AL-KO Fahrzeugtechnik sichergestellt. Außerdem ergeben sich vielfältige, auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Aufbauvarianten. Als besonderen Zusatzkomfort für den Fahrer verfügt der eCab über eine Hochvoltheizung in der Fahrerkabine, die Lieferfahrten selbst bei niedrigen Temperaturen angenehm macht. Auch die Reichweitenfrage wird mit dem eCab zufriedenstellend beantwortet. Die momentane Ladekapazität der Akkus ist für 130 km nach NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ausgelegt. Damit ist der eCab die umweltfreundliche und ökonomische Lösung für Unternehmen mit Heimlieferservice.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Automarke Pi der NEUTRINO ENERGY GROUP als elektromobile Innovation

Nachladen an Ladestationen unnötig

Automarke Pi der NEUTRINO ENERGY GROUP als elektromobile Innovation

Die NEUTRINO ENERGY GROUP entwickelt eine neue Generation von Elektroautos mit der Bezeichnung Pi, die ohne Batterie und ohne Ladekabel auskommen. Das ist die deutsche Antwort auf die amerikanische Herausforderung TESLA und damit heißt der radikale Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie Pi. Die neue deutsche Automarke Pi beruht auf einer revolutionären neuartigen Technologie, die mittels Neutrino-Energiewandler ohne Batterie und ohne Ladekabel auskommt – also ohne die Notwendigkeit an Ladestationen nachzuladen.

Das technische Ziel ist die Entwicklung eines eigenen Elektrofahrzeugs, das dank der neuartigen, mittlerweile bewiesenen Technologie (Väter der Neutrino® Energy und Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group sind z. B. Prof. Dr. K. Meyl & Prof. Dr. F. Müller) keine Ladesäulen zum Aufladen benötigt und daher keine Reichweitenproblematik mehr kennt. Das Ladekabel wird nur noch benötigt, um überschüssige Energie in das bestehende Netz abzugeben. Die kleinen Batterien, die eingesetzt werden, dienen lediglich als Puffer, um hohe Belastungsspitzen – zum Beispiel bei Überholvorgängen – abzufangen oder überschüssig gewandelte Energie zwischenzuspeichern.

Für die Neutrino® Energy Group ist künftige Mobilität elektrisch, allerdings ohne Zwischenstopps an Ladesäulen. Die Fahrzeuge der Marke mit dem griechischen Zeichen für Pi – die Zahl steht für Unendlichkeit – besitzen einen Energiewandler, dessen Energie aus Licht (Photovoltaik) oder anderen Strahlen (Neutrinos) der Sonne stammt und deren Strahlungsenergien nahezu unendlich sind. Derzeit entstehen für die neue Automarke Pi erste Designstudien. Nach Angaben des CEO der Neutrino® Energy Group, Holger Thorsten Schubart, sollen die Elektrofahrzeuge der Pi-Serien grundsätzlich am Standort Deutschland gefertigt werden. Konkrete Gespräche mit diversen Konzernen wurden bereits geführt. Je nach Kapazität und Qualität werden diese Konzerne Teile der Fertigung übernehmen. Käufer eines herkömmlichen Elektroautos werden die Pi-Technologie eines Tages nachrüsten können.

Der Elektroantrieb werde noch eine undefinierte Zeit lang die Koexistenz mit dem Verbrennungsmotor eingehen müssen, der technologische Fortschritt aber werde schneller vonstattengehen als gedacht, prophezeite Neutrino-Chef Holger Thorsten Schubart:

„Die Karten werden derzeit international ganz neu gemischt, Pi wird als die Elektromobilität der nächsten Generation in nicht allzu langer Zeit ganz vorne mitfahren. Sinnvolle und intelligente Antriebskonzepte sowie autonome Fahrzeuge der Zukunft, ‚Made in Germany‘, sollten auch in der Zukunft der Mobilität das Maß aller Dinge sein.“

Interessierten Lesern sei an dieser Stelle noch der Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Meyl empfohlen, der die Hintergründe der Neutrino-Energie und Technologie erläutert. Bereits 2013 sagte er in die Kameras des Süd-West-Funks auf der Südwestmesse in Singen wörtlich „das Teilchen hat Energie und auch die Menge ist mittlerweile geklärt und wir wissen, dass diese Energie ausreicht für den Weltenergiebedarf. Das Thema ist physikalisch eigentlich erledigt. Das Problem ist ein technisches.“

An dieser technischen Problemlösung arbeitet die Neutrino Deutschland GmbH sehr erfolgreich analog zu den im Film dargestellten technischen Anwendungen kann in Zukunft jedes elektrische Gerät seine benötigte Energie aus der Wandlung von Neutrinostrahlen beziehen. Der konsequent nächste Schritt im elektrischen Zeitalter.

Quelle: Herrensteinrunde® Rudolf Georg Wunderlich

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Die Herrensteinrunde® wurde im Mai 1991 in Deutschland von Rudolf Wunderlich gegründet und ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten. Der Freundeskreis Herrensteinrunde® ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 1000 Tüftlern/Tüftlerinnen, Erfindern/Erfinderinnen, Denkern und Unterstützern/Unterstützerinnen weltweit, die es sich zum Ziel gemacht haben, Menschen mit besonderen Ideen und Fertigkeiten einzuladen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu erwirken. Die Projekte der Herrensteinrunde® betreffen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Ziel ist nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Bei der Herrensteinrunde® ist die gegenseitige Wertschätzung ein zuverlässiger Baustein der Gemeinschaft. Das Motto der Herrensteinrunde® lautet:

„Entscheidend im Leben ist nicht, wohin du gehst oder was du besitzt, sondern wen du an deiner Seite hast!“

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Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer war der Namensgeber des Tesla Autos? Autos heißen Mercedes Benz, Daimler, Audi, Volkswagen, Toyota. Alle diese Namen stehen für eine lange Industriegeschichte rund um den Verbrennungsmotor. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Feinmechaniker stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren. Es kommt auf Millimeter an. Die Elektronik hat die Feinwerkmechanik revolutioniert. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Ohne Erfinder wie Nikola Tesla wäre eine solche Produktion nicht möglich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Seit einigen Jahren ist Nikola Tesla auch Namensgeber eines Unternehmens für Elektromobilität. Wer war dieser Nikola Tesla?

Nikola Tesla- Erfinder aus Österreich-Ungarn

Geboren in einer serbischen Familie in einem kleinen Dorf in der Regentschaft der Elisabeth von Österreich („Sissi“) im Königreich Österreich-Ungarn, Provinz Serbien (heute Kroatien) war die Familie Untertanen der Habsburger. Sissi hat 1854 den Kaiser von Österreich-Ungarn geheiratet. Ganz am Rande des Riesenreiches war die Hauptstadt Wien mit der deutschen Sprache weit weg. Sein Vater MilutinTesla war dort serbisch-orthodoxer Priester, die Mutter war Tochter eines Geistlichen, die keine Schule besucht hatte. Nikola Tesla besuchte als Junge ab 1872 Realschule in Karlovac, wo er sich vor allem für Physik und Elektrotechnik interessierte. Krankheiten warfen ihn zurück, Monate geschwächt ans Bett gefesselt, u.a. Cholera. Krankheiten haben ihn als Erwachsener regelmäßig zurückgeworfen.

Der Erfinder als Priester? Teslas erste Schritte hin zum Genie der Technik

Priester werden, diese Idee seines Vaters verwarf er und 1875 begann er ein Studium in Graz. Welch ein Kulturschock, die deutsche Sprache, deutsche Gelehrte im Kernland der Monarchie. Der Student Tesla war ein extrem fleißiger Student mit einem unglaublichen legendenhaften Eifer. Er suchte und fand den Kontakt zu seinen Professoren, (weitere) Stationen waren Prag und andere Orte in Europa. Er war ein grenzenloser Gelehrter, paneuropäisch waren seine ersten Arbeitsorte, Budapest und Paris. Dann kam der große Schritt: Übersee, 1884 New York bei einem anderen Genie und großem Unternehmer, bei Thomas Alva Edison, der auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte. Technisch waren Edison und Tesla in einem Glaubenskrieg anderer Meinung: Edison war ein strikter Verfechter der Gleichstromtechnik, Tesla des Wechselstroms. Die weitere Entwicklung der Elektrotechnik hat ergeben, es gibt kein Entweder-oder. In der damaligen Zeit ging es um vermeintliche Glaubensfragen der Menschheit.

Der Erfinder Tesla als Unternehmer

Teslaemanzipierte sich und wurde Unternehmer im Kernland des Kapitalismus, den USA: 1887 gründete er die Tesla Electric Company und meldete eine Reihe von Patenten an. Der Tüchtige hatte Glück, Westinghouse, ein schwerreicher Unternehmer unterstütze ihn. Weltweite viel beachtete Reisen und Vorträge vergrößerten sein Ansehen. Er war US Bürger geworden, welch ein Sprung in das Licht aus dem Dunkel des letzten verschlafenen und vergessenen Winkels der Habsburger. Rückschläge wie die Zerstörung seiner Anlagen 1895 durch einen Brand hielten ihn nicht auf. Für sein Renommee war förderlich, dass er seine Techniken durch riesige Blitze und andere seh- und hörbare Experimente den Zuschauern nahebrachte. Er konstruierte Radiosender für fremde Planeten und Elektro-Waffen. Mit einigen Experimenten erregte er großes Aufsehen: Als er in New York einen kleinen elektromechanischen Oszillator testete, begannen die umliegenden Gebäude zu beben – seine Erfindung sei eine Waffe und könne Kriege entscheiden, sagte Tesla.

Tesla als Mensch

Er war wie viele Genies anderweitig gebildet, sprach viele Sprachen fließend, war einsam und kränkelnd. Nur der Schriftsteller Mark Twain war ein Freund, er zu groß, zu visionär, ein verschrobenes, freundliches Genie. Er blieb in der Partnerschaft zeitlebens alleine und heiratete nicht. Legendär sind seine Marotten: Sauberkeit, gutes Essen, ordentliche Kleidung. Dicke Menschen und Schmuck verabscheute er. Ein Unternehmer im klassischen Sinne war er nicht, die Idee war sein Antrieb. Eingehende Gelder wurden umgehend in neue Forschungen gesteckt. Zehn Jahre bis zum seinem Tod 1943 lebte er in der Suite 3327 im 33. Stock eines New Yorker Hotels. Er starb verschuldet. Sein Todesjahr 1943 war das Jahr der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA: Nikola Tesla ist der Erfinder der Radiotechnik. Begraben wurde er in seiner Heimat, sein Körper fand den Weg zurück in das ehemalige Österreich-Ungarn.

Tesla als Firmenname

Sein Genie und seine Ideen, seine Kraft sind Teil der Technikgeschichte der Menschheit. Ein kleiner Junge, der es mit Fleiß, Glück und Begabung zu einem weltweiten Ruhm brachte. Ohne ihn wären viele Innovationen nicht gegeben. Wir werden erfahren, ob Nikola Tesla als Namensgeber dem Unternehmen Tesla und der Elektromobilität die magische Kraft gibt, die zu Lebzeiten dem Menschen zugesprochen wurde.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Die Logik des Universums/Unternehmens

Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Für die Neutrino Energy Group ist künftige Mobilität elektrisch, allerdings ohne Zwischenstopps an Ladesäulen. Die Fahrzeuge der Marke mit dem griechischen Zeichen Pi (Die Zahl steht für Unendlichkeit.) besitzen einen Energiewandler, der Energie aus Strahlen wandelt. Analog zur Photovoltaik, wo sichtbare Lichtstrahlen in Energie gewandelt werden, werden bei der Neutrino-Technologie die nichtsichtbaren Strahlenspektren in Energie gewandelt. Das hat einen entscheidenden Vorteil, nämlich, dass dieser Strom kleinster hochenergetischer Teilchen nicht nur bei Tageslicht, sondern 24 Stunden/365 Tage permanent an jedem Ort zur Verfügung steht. Seit Okt. 2015 mit der Verleihung des Nobelpreises in Physik nun auch wissenschaftlich untermauert, wird es nun nach und nach trotz starker Widerstände für jedermann nachvollziehbar. Aus dem Universum (Sonne etc.) erreicht uns unendlich viel Energie- ungenutzt. Und die Logik!?

Zurzeit geht es schnell in den täglichen Ankündigungen der großen etablierten Automobilkonzerne über die Einschätzung der Veränderungen in der Mobilität und wie man sich dort positionieren möchte. Erst gestern wendete sich Herr Matthias Müller, der Vorstandschef bei VW, völlig überraschend mit einem Paukenschlag zu Wort. „Weg von den Subventionen für den Diesel!“ Aber wer oder was soll es denn dann in Zukunft richten? Die derzeitige Elektromobilität mit einem derzeit noch unzureichenden Netz an Ladesäulen, unakzeptablen Ladezeiten, viel zu schweren Batterien und zu geringen Reichweiten. Selbst wenn eines Tages die Ladezeiten und die Reichweiten der Batterien deutlich verbessert wären, so müsste a) diese Infrastruktur milliardenschwer aufgebaut werden aber b) und das ist noch viel entscheidender, die Energie muss auch in Zukunft irgendwo herkommen. So lange wie der elektr. Strom, der die Elektroautos fahren lässt, dadurch entstanden ist oder entsteht, dass er überwiegend konventionell durch die Verstromung von Braunkohle oder anderen fossilen Brennstoffen erzeugt wurde, ist Elektromobilität „unehrlich“, denn sie gaukelt dem Verbraucher und der Gesellschaft ein falsches Umweltbewusstsein vor. In der Realität sagt die Umweltbilanz nämlich etwas anderes aus, am Ende entstehen gar mehr Treibhausgase, Stickoxide, Feinstaub etc. bei deren Verbrennung zur Erzeugung von Strom, als wenn das Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor diese fossilen Stoffe gleich selber verbrannt hätte. Sie entstehen nur an einem anderen Ort, nicht mehr am Auspuff, sondern am Schornstein. Es muss daher ein radikales Umdenken her. Pi!

Es geht nicht mehr darum, ob es ein Automobil in Zukunft mit Elektroantrieb geben wird und ob unsere mobile Welt gänzlich elektrisch wird, es geht um die Fragen des wie und wann. Strom im Auto während der Fahrt zu erzeugen (zu wandeln) ist seit vielen Jahren die Vision vieler Wissenschaftler, Erfinder und Tüftler. Dank neuartiger Materialien insbesondere der Nanotechnologie lässt es sich nun in technische Realität umsetzen. Dafür steht die neue deutsche Elektroautomarke Pi. Die Neutrino Energy Group wird den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität damit in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis und den Markt überführen. Die Fahrzeugmarke Pi besitzt ein Kleinkraftwerk/Energiewandler, der immer und unmittelbar vorhandene Strahlungsenergien in den elektrischen Strom wandelt, der für die Fahrt notwendig ist. Batterien, die am Anfang noch zum Einsatz kommen, dienen lediglich als Puffer/Speicher, dieser selbstgewandelten Energie, um möglicherweise insbesondere bei hohen Belastungen des Fahrzeuges (Beschleunigung, Bergauffahrten), wenn mehr Energie zur Verfügung stehen muss als gewandelt werden kann, diese Spitzen auszugleichen. Auch da gehen Forschung und Entwicklungen weiter. Es wird derzeit eine Karosserie berechnet, die vollständig aus kristallinen Kohlenstoff gefertigt werden soll. Damit würde der gesamte Kubus für die Wandlung von Energie zur Verfügung stehen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik zwischen dem Gewicht des Fahrzeuges und der Beschleunigung/Geschwindigkeit und der für diese Bewegung aufzuwendenden Energie.

Die Automarke Pi stellt sich bereits heute vollständig auf die nächste Generation um und ist die deutsche Antwort auf die internationalen Herausforderungen in der Elektromobilität. In der Elektromobilität von morgen werden verschiedene Formen von Antriebsarten und neue Verhaltensweisen der Menschen bestimmend sein, so auch selbstfahrende Fahrzeuge. Die vollständige Umstellung von Beförderungsmitteln auf umweltschonende Antriebstechniken und Technologien generell, ist ein Prozess, der mit steigendem Umweltbewusstsein auch oder gerade in den Schwellenländern derzeit eine ungeahnte Dynamik annimmt. So scheint es so zu sein, dass gerade diese Länder, wie z B China, die zu einem der Hauptumweltverschmutzer der letzten Jahre gehörten, nun besonders schnell einen radikalen Wandel vollziehen und die automobilen „Dreckschleudern“ nicht nur aus den Großstädten, sondern in wenigen Jahren aus dem ganzen Land vertreiben möchten.

Ein Automobil, das sich ohne direkte oder indirekte Verbrennung fossiler Stoffe in Bewegung zu versetzen vermag, ist ein Meilenstein für die zukünftige Automobilindustrie und die zivilisierte Zukunft mit einer sauberen Umwelt im Allgemeinen. Da sind wir den kommenden Generationen verpflichtet. Die Pi-Technologie erfüllte bereits heute alle gültigen Umweltstandards und selbst schon jene, die noch in der Diskussion sind. Auch bei einer kommenden Besteuerung des CO2 Ausstoßes und von Stickoxiden ist das Pi“ bereits jetzt eine Nullsummenangelegenheit. Null Ausstoß an umweltschädlichen Emissionen, null Verbrennung von fossilen Ressourcen. Das Pi geht aber noch darüber hinaus, denn es erzeugt Strom und das pausenlos. Es ist der sichtbare Beweis von Einsteins Gravitationsgesetz und Relativitätstheorie (e=mc2, die Äquivalenz von Masse und Energie).

Pi ist der Inbegriff der „blauen Plakette“ schlechthin. Die Automarke Pi mit der Technologie Pi, die sicher auch bei anderen Fahrzeugherstellern Einzug halten wird, steht in der Umsetzung noch ganz am Anfang, hat aber eine unendliche Dimension, wie seine Zahl.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Technologiedienstleister für erneuerbare Energien verbindet digitalen Handwerksbetrieb mit Photovoltaikstrom vom eigenen Dach, Wärmeenergie und Elektrofahrzeugen

PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Der neue Aufsichtsrat der PRIOGO AG: Kai Eimermacher, Peter Rochel und Chef Dr. Philip Müller.

„Im ersten Jahrzehnt haben wir alle unsere Ziele erreicht. Nun gilt es, neue und noch ambitioniertere Wegmarken zu setzen“, erklärt David Muggli, Vorstandsvorsitzender des Zülpicher Energiedienstleisters PRIOGO AG. Zehn Jahre nach der Gründung haben die Anteilseigner einen ersten Wechsel im Aufsichtsrat beschlossen: Dr. Philip Müller als Aufsichtsratsvorsitzender sowie Kai Eimermacher und Peter Rochel sollen die Technologieexperten für umweltfreundlichen Strom in das nächste Jahrzehnt führen. Sie übernehmen die Mandate des bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Gerd Wassenberg und der Aufsichtsratsmitglieder Philipp Spitz sowie Martin Beinlich. „Für die erfolgreiche Begleitung im ersten Jahrzehnt und die kontinuierliche Aufbauarbeit sind wir Herrn Professor Wassenberg, Herrn Spitz und Herrn Beinlich sehr dankbar“, so Muggli. In den vergangenen zehn Jahren habe Wassenberg und sein Team maßgeblich den Strukturwandel im Photovoltaikmarkt begleitet und mit neuen Ideen den Grundstein für die Bewältigung der kommenden Herausforderungen gelegt. Nun gelte es als nächsten Schritt der unternehmerischen Erfolgsgeschichte, die Schlüsselthemen Digitalisierung und Elektromobilität „anzupacken“. Im Sinne der Sektorkopplung wird der selbst erzeugte Strom durch Photovoltaikanlagen um die Wärmeerzeugung durch Wärmepumpen und die Speicherung von Strom ergänzt. „Nun kommt auch das Elektroauto als entscheidender Mosaikstein für unsere Kunden hinzu.“ Erst vor wenigen Monaten hatte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Aachener Elektrofahrzeugschmiede e.GO mobile AG verkündet. Der neue Aufsichtsrat „brennt darauf, uns in diesen entscheidenden Bereichen mit seinem Spezialwissen voranzubringen“, so Muggli.

Der neue Aufsichtsratsvorsitzer Dr. Philip Müller (31) ist hauptberuflich Geschäftsführung des Eschweiler Familienunternehmens Uwe Müller GmbH. Im Aufsichtsrat steht er besonders für das Schlüsselthema Elektromobilität: Während seiner Zeit am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen promovierte er dort Anfang 2015 über die Fahrzeugentwicklung in einem gleichberechtigten Zulieferernetzwerk. Als Fallbeispiel diente ihm das von seinen Professoren gegründete Unternehmen StreetScooter, das heute zur Deutschen Post gehört. Bislang seien solche Entwicklungsprozesse von etablierten Fahrzeugherstellern geprägt gewesen, denen vergleichsweise kleine Zulieferer und Partnerfirmen gegenüberstanden. „Bei StreetScooter arbeiten die Akteure auf Augenhöhe zusammen und setzen so starke innovative Potenziale frei“, erklärt Müller den Unterschied. Aus dieser Zeit stammt der intensive Kontakt zu Professor Günther Schuh, der mit dem Elektroflitzer e.GO life aus Aachen für Schlagzeilen sorgt. Müller ist in Schuhs Unternehmen e.GO Mobile AG bis heute im Vertrieb aktiv. So wuchs die Verbindung von PRIOGO AG, Dr. Müller und der Aachener Elektrofahrzeugschmiede. „Wir haben uns gefragt: Wie schaffen wir es, dass ein umweltfreundliches Auto erneuerbare Energie tankt?“ Diejenige Kundschaft, die das Elektroauto ungerne mit Kohlestrom versorgen möchte, „kann die PRIOGO AG prima bedienen.“ Müller freut sich ausdrücklich auf die „wechselseitigen positiven Effekte“ und die Kooperationen mit anderen Unternehmen, die er als Aufsichtsratsvorsitzender besonders im Bereich der Elektromobilität vorantreiben möchte. „In der Branche ist noch viel Entwicklungspotential“.

Rechtsanwalt Kai Eimermacher (47) soll als zweites neues Gesicht im PRIOGO-Aufsichtsrat die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Erweiterungspläne „in den Händen halten“. Seine Euskirchener Anwaltskanzlei „Schmitz – Wershoven, Eimermacher, Klein“ hat sich unter anderem auf das Bau- und Architektenrecht sowie Internetrecht spezialisiert. Bereits seit Anfang 1999 besitzt der gebürtige Bonner seine Anwaltszulassung und ist mittlerweile Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verkehrsrecht.

Ebenfalls deutlich breiter aufstellen möchte sich die PRIOGO AG als Technologiezentrum für Energie und als digitaler Handwerksbetrieb. Diesen Bereich möchte Peter Rochel (44) maßgeblich ausbauen. Der Kölner Unternehmensberater hat sich auf mittelständische Unternehmen und Vertriebsdigitalisierung spezialisiert. In der internationalen Photovoltaik- und Energiebranche ist der passionierte Segler heimisch: Viele Jahre hat er mit einer eigenen Firma den spanischen Markt mit Solartechnologie versorgt. „So kreuzten sich schließlich unsere Wege“, erzählt Peter Rochel über Vorstand David Muggli.

„Mit diesen ausgewiesenen Experten gehen wir zuversichtlich in die Zukunft“, ist sich Muggli sicher.

Die Firma Priogo AG als Fachbetrieb für Photovoltaik, moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen und Gas- und Holzheizungen bietet ihnen persönliche Beratung und Ihr individuelles Energiekonzept. Montage und Lieferung, sowie Service und Wartung, inklusive der Förderanträge und Entsorgung der alten Heizung gehören selbstverständlich dazu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Zuwachs bei Ladevorgängen – Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos nimmt Fahrt auf

Neue Daten von NewMotion zeigen eine erhebliche Zunahme der Ladevorgänge in Stadt und Land

Zuwachs bei Ladevorgängen - Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos nimmt Fahrt auf

Die Elektromobilität kommt in Deutschland nur schleppend voran – das behaupten zumindest die Kritiker des E-Antriebs. Allerdings haben sie nicht in allen Punkten unrecht: Fahrzeughersteller erweitern ihre Palette an E-Autos nur zögerlich und auch die Politik hat mit der E-Mobilität ihre Schwierigkeiten. Schließlich hinkt Deutschland bei der Energiewende im Straßenverkehr deutlich hinterher. Denn bisher ist es nicht gelungen, den Treibhausgasausstoß im Straßenverkehr zu senken.

Allerdings geht es an anderer Stelle in großen Schritten voran: Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wächst zunehmend. Dadurch haben immer mehr Menschen Zugang zu E-Mobilität und können ihr Fahrzeug an immer mehr Standorten laden. Aktuell gibt es in Deutschland rund 11.000 öffentliche Ladestationen – Tendenz steigend. Auch die Firma NewMotion ist an diesem Aufwärtstrend beteiligt. Sie installiert fortlaufend neue Ladesäulen, die Teil des größten öffentlichen Ladenetzes sind, das über 50.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst.

Bei der Anzahl der Ladepunkte haben die großen Städte die Nase vorn. Spitzenreiter Hamburg hat mittlerweile über 775 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Auch NewMotion ist am Ausbau der Hansestadt zur Hauptstadt der E-Mobilität beteiligt, denn hier stehen 41 % aller öffentlich zugänglichen NewMotion Ladesäulen in Deutschland. Auf den Plätzen hinter Hamburg folgen Berlin mit 628 und Stuttgart mit 402 Ladepunkten. Auch in anderen großen Städten wie München und Frankfurt a.M. nimmt die Zahl der Ladepunkte kontinuierlich zu. Doch nimmt die Elektromobilität Fahrt auf, nur weil Geld in neue Ladestationen investiert wird?

Neue Daten von NewMotion zeigen eine erhebliche Zunahme der Ladevorgänge – sowohl in Ballungsräumen als auch in ländlichen Gebieten. In Hamburg gab es im Zeitraum von September 2016 bis September 2017 eine Steigerung um 164 % bei den Ladevorgängen an NewMotion-Ladesäulen. In Berlin liegt die Zunahme sogar bei erstaunlichen 3728 %. Im städtischen Bereich scheint sich die E-Mobilität also bereits etabliert zu haben. Doch ländliche Gebiete ziehen nach: Auch in den weniger dicht besiedelten Bundesländern wie Brandenburg (391 %), Sachsen-Anhalt (947 %) und Mecklenburg-Vorpommern (1263 %) ist eine deutliche Zunahme der Ladevorgänge zu erkennen.

Die flächendeckende Einführung von Elektrofahrzeugen stellt Industrie und Politik immer noch vor große Herausforderungen – die Mobilitätswende lässt sich aber nicht mehr aufhalten. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur sowohl in Ballungsräumen als auch auf dem Land ist ein wichtiger Schritt.
„Unser Ziel ist es, das Laden von Elektroautos so einfach wie möglich zu machen, indem wir stetig neue Ladesäulen zu unserem weltweiten Netzwerk hinzufügen. Schon heute ist unser Ladenetz das größte der Welt. Dadurch erreichen wir, dass unsere Kunden möglichst viele Kilometer elektrisch und dadurch umweltfreundlich zurücklegen können“, erklärt Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland.

Wenn Sie mehr über den aktuellen Stand der Ladeinfrastruktur in Deutschland und NewMotions Vision der E-Mobilität erfahren wollen, bieten wir Ihnen gerne weitere Informationen oder ein Interview an. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an newmotion@hbi.de.

Bildmaterial finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/Ladesessions/

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 50.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Umfrage: Was wollen deutsche Autofahrer von der Politik?

Die S-Direkt hat Kunden und Webseiten-Besucher gefragt, was sie von der neuen Regierung erwarten / Im Großen und Ganzen soll alles eher so bleiben, wie es ist

Umfrage: Was wollen deutsche Autofahrer von der Politik?

Die Veränderungswünsche halten sich in Grenzen

Gespannt und schon etwas ungeduldig erwarten die Bürger die Ergebnisse der Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen. Die Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt) hat gefragt, welche möglichen für die Autofahrer relevanten Ziele am wichtigsten wären. Ergebnis: 39 Prozent würden die Maut noch vor der Einführung wieder abschaffen, nur jeder Dritte ist dafür, die Elektromobilität auszubauen und nur 11 Prozent wünschen sich die Einführung der blauen Umweltplakette.

„Insgesamt scheinen die deutschen Autofahrer also nicht allzu viel am Status Quo ändern zu wollen“, interpretiert Dr. Jürgen Cramer, Vorstand der S-Direkt, das Ergebnis. Es gab weder eine signifikante Mehrheit für das Thema Umweltplakette, noch für die Angleichung der Steuersätze für Diesel oder Benziner. Die größte Zustimmung gab es dagegen bei der Frage, ob man auf die Pkw-Maut verzichten sollte. Sind die deutschen Autofahrer also zufrieden mit der derzeitigen Situation? Offensichtlich hält sich auch die Zufriedenheit in Grenzen, wenn man sich die aktuellen niedrigen Zulassungszahlen für Neufahrzeuge und Besitzumschreibungen ansieht. Experten gehen davon aus, dass die Privatkunden ihren Autokauf verschieben, bis sich die Diskussion um Fahrverbote rund um die Dieselaffäre geklärt hat. „Das ist also ebenfalls eine wichtige Forderung an die Politik: Sie muss für Transparenz und Klarheit sorgen.“, unterstreicht Cramer.

Zur aktuellen Grafik: https://www.sparkassen-direkt.de/umfrage/bundesregierung/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden

ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Ladesysteme für E-Autos

Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden

(Bildquelle: @Elektro+)

Es entstehen immer mehr öffentliche Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge – aber wer ein solches Auto hat oder kaufen möchte, will davon unabhängig sein und es auch in der eigenen Garage oder dem Carport laden. Doch welche Möglichkeiten für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden gibt es? Reicht nicht doch die her-kömmliche Steckdose? Die Initiative ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen zu Ladesystemen für Elektroautos im privaten Bereich.

Frage 1: Kann ich mein E-Auto an jeder Steckdose aufladen?
Grundsätzlich ist die elektrische Anlage in bestehenden Wohngebäuden auch für das Laden von Elektroautos geeignet. „Theoretisch lädt die Batterie eines Elektroautos im Lademodus 1, also an einer herkömmlichen 230V Schutzkontaktsteckdose auf, – vorausgesetzt der Ladestecker ist für diese Heimladung kompatibel“, erklärt Gregor Wille, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Da diese Steckdose allerdings nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, erfolgt die Ladung nur gedrosselt und der Ladevorgang kann acht bis zehn Stunden dauern, oder sogar mehr. Und bei manchen älteren Anlagen fehlt der notwendige Fehlerstromschutz. Besser ist da schon die Verwendung der speziellen Notladekabel der Autos für den Lademodus 2, da hier im Kabel Schutzeinrichtungen vorhanden sind“. Damit grundsätzlich keine Überlastung oder Kurzschlüsse entstehen können, sollte im Vorfeld ein Elektrofachmann im Rahmen des E-CHECK E-Mobilität die Elektroinstallation auf ihre Voraussetzung für das Laden von E-Autos überprüfen. In der Regel lässt sich die Anlage mit entsprechenden Modernisierungsmaßnahmen für das sichere und unbedenkliche Aufladen der Batterien fit machen, zum Beispiel durch Installation eines neuen, eigens für das Laden vorgesehenen Stromkreises sowie entsprechenden Schutzeinrichtungen gegen Überlast, elektrischen Schlag und Überspannung. Der Fachmann kann außerdem Möglichkeiten aufzeigen, wie sich die Ladezeit auch im Lademodus 2 dann deutlich reduzieren lässt. Geschulte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe sind zu finden unter www.elektrobetrieb-finden.de.

Frage 2: Welche technischen Voraussetzungen müssen für eine Ladestation gegeben sein?
Für das sichere und schnelle Aufladen des E-Autos ist eine Wandladestation, auch Wallbox genannt, ideal. Diese kann direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert werden. Die Batterien des Fahrzeugs sind aufgrund des hohen Ladestroms damit in ein bis zwei Stunden wieder einsatzbereit. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, ist für eine Wallbox ein eigener Stromkreis erforderlich. Dazu muss ein ausreichend dimensioniertes Kabel vom Zählerschrank direkt zur Garage oder zum Carport verlegt werden. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeigneten Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Darüber hinaus sorgen Überspannungsschutzeinrichtungen, die zentral an der Stromeinspeisung des Gebäudes und zusätzlich direkt in der Ladestation nahe dem zu ladenden E-Auto installiert werden, für Sicherheit.

Auch wer noch kein Elektroauto besitzt, sollte bei einem Neubau bereits für die Zukunft vorsorgen und entsprechende Vorkehrungen für eine Ladeeinrichtung treffen. Wichtig sind beispielsweise ein zusätzlicher Zählerplatz sowie ein Elektroinstallationsrohr zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport, in das sich später unkompliziert die passende Stromleitung für eine Ladestation ziehen lässt. Praktisch ist außerdem ein weiteres Elektroinstallationsrohr für eine Datenleitung zur tarifabhängigen Steuerung der Ladestation.

Frage 3: Kann ich auch meinen selbstproduzierten Strom aus der Photovoltaikanlage zum Laden nutzen?
Über ein Energiemanagementsystem kann auch die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach in das Ladesystem eingebunden werden. Dieses erkennt, wenn ein Überschuss aus der Photovoltaikanlage zur Verfügung steht und kann diesen direkt für die Ladung des Fahrzeugs bereitstellen. „Das lohnt sich gleich doppelt: Die Nutzung des selbstproduzierten Stroms ist kostenlos, gleichzeitig erhöht sich die Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage“, so Gregor Wille. Kommt zusätzlich ein Stromspeicher zum Einsatz, ist das Aufladen auch zeitversetzt möglich.

Vertiefende Informationen zum Thema hat die Initiative ELEKTRO+ in der neuen Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ aufbereitet. Sie steht zum kostenfreien Download unter www.elektro-plus.com bereit.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Wie sieht die Energie mit Zukunft aus?

sinnvoll | machbar | lohnend

Wie sieht die Energie mit Zukunft aus?

preiswert – machbar – elektrisch (Bildquelle: @clipdealer.com)

E-Mobilität und elektrische Speicher
Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur mit intelligenten Stromspeichermöglichkeiten ist wesentlicher Bestandteil der neuen Energiekonzepte von first energy. Selbsterzeugter Strom ist in vielen Fällen günstiger. Die neuen Speicher lassen sich an unterschiedlichen Unternehmensstandorten integrieren. Sie gewährleisten Versorgungssicherheit und lassen sich zur Spitzenlastoptimierung einsetzen. Sie können Energie zwischenspeichern, wirken netzstabilisierend und bieten Sicherheit gegen Stromunterbrechungen. Unsere bedarfsgerechten Lösungen für Gewerbe- und Industriekunden lassen sich skalierend einsetzen und werden dank ihrer Wirtschaftlichkeit Einzug in viele Unternehmen finden.

Energieeffizienz im Unternehmen gefordert
Bislang hatten Unternehmen die DIN EN ISO 50001 im Blick, wenn Sie ein Energiemanagementsystem installiert haben. Seit Herbst 2017 gilt zusätzlich die neue Akkreditierungsnorm ISO 50003. Diese fordert eine Verbesserung der Energieeffizienz. Für eine erfolgreiche Zertifizierung oder Re-Zertifizierung müssen Unternehmen künftig eine nachweisbare Verbesserung der Energieeffizienz durch ihr Energiemanagementsystem vorweisen.

Energiemanagement-Beratung ist förderfähig!
Nicht nur das, auch beim Aufbau eines Energiemanagements gibt es zahlreiche Fördertöpfe. Durch eine ISO-Zertifizierung kann Energie eingespart werden, sie dient als Voraussetzung einer EEG-Reduzierung und als mögliche Bedingung von Energiesteuerrückerstattungen. Zudem gibt es immer mehr Unternehmen, die ein solches Zertifikat von ihren Lieferanten und Dienstleistern, als Voraussetzung zur Fortführung der Geschäftsbeziehung, fordern.

first energy bietet Lösungen für alle Unternehmen
Am komplexen Energiemarkt sind pragmatische, wirtschaftliche und gesamtheitliche Energielösungen gefragt. „Produzieren Sie Ihren eigenen Strom, nutzen Sie alle Möglichkeiten zur Kostenreduzierung durch Erstattungs- oder Entlastungsanträge und erhöhen Sie die Energieeffizienz Ihres Standortes“ empfiehlt Markus Barella, Inhaber von first energy. „So minimieren Sie Ihre Kosten, senken Ihren Verbrauch und reduzieren Ihren Aufwand.“ first energy verwirklicht für Sie einzelne Energielösungen (Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeinsparungen, Energieerzeugung oder Speichertechnologie) oder stellt Ihnen ein ganzheitliches Energiekonzept zusammen. Sprechen Sie uns an!

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EnergieErzeugung und E-Mobilität. Eine über 15-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy ein optimales Energiekonzept für den Kunden zu verwirklichen oder einzelne Energiethemen dem Kunden abzunehmen.

Mehr zu uns unter www.first-energy.net oder https://www.facebook.com/firstenergy.net/

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