Tag Archives: Elektromobilität

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Fraunhofer SIT – Cyber-Schutz für Stromtankstellen

Fraunhofer SIT-Forscher zeigen erstmals entwickelte Schutzmaßnahmen für Ladesäulen

Fraunhofer SIT - Cyber-Schutz für Stromtankstellen

DELTA hilft Herstellern von z.B. Elektrofahrzeugen mit Schutzmaßnahmen gegen Datendiebstahl.

Wie lassen sich Stromtankstellen besser vor Hacker-Angriffen schützen? Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität in Berlin gezeigt, wie Betreiber ihre Ladesäulen gegen Manipulationen und Datendiebstähle absichern können.

Stromtankstellen stehen meist an Straßenrändern, in Parkhäusern oder an anderen unbewachten Stellen. Damit sind sie ein leichtes Ziel für IT-basierte Angriffe. Angreifer können zum Beispiel über einen verfügbaren USB-Anschluss unbemerkt versuchen, die Firmware an der Ladesäule zu manipulieren. So können sie etwa unbegrenzt frei tanken oder die Ladung über ein anderes Kundenkonto abbuchen lassen. Auch personenbezogene Daten können erbeutet und missbraucht werden. Die Experten des Fraunhofer SIT haben eine beispielhafte Lösung entwickelt, die mögliche Angriffe und Manipulationen an Ladesäulen verhindert.

Die Absicherung der Ladesäule erfolgt auf Systemebene. Mittels eines Trusted Platform Modules, also eines speziell gegen Angriffe gesicherten Hardware-Sicherheitsmoduls, das fest mit der Ladesäule verbunden ist, lässt sich aus der Ferne prüfen, ob sich die Firmware der Ladesäule in einwandfreiem und vertrauenswürdigem Zustand befindet. Zusätzlich können Betreiber von Ladesäulen auch ferngesteuert die Firmware aktualisieren. Gleichzeitig verhindert die Fraunhofer-Lösung, dass ältere Firmware-Versionen wieder aufgespielt werden, um bekannte Sicherheitslücken darin auszunutzen.

Ladesäulen senden und speichern sensible personenbezogene Daten, sie übermitteln beispielsweise Menge, Dauer und Ort eines Ladevorgangs sowie die dazugehörigen Kundendaten, wie z.B. Vertragsnummern oder RFID Identifier, an eine Abrechnungsstelle. Diese Kommunikation muss verschlüsselt sein, um die Daten der Nutzer zu schützen. Mit der Lösung des Fraunhofer SIT wird das kryptografische Schlüsselmaterial, das auf der Ladesäule benötigt wird, vor Angreifern geschützt und somit verhindert, dass Unberechtigte die gesendeten Daten entschlüsseln.

Die Experten des Fraunhofer SIT haben ihre Beispiel-Lösung erstmals auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität 2018 am 12. und 13. November in Berlin vorgestellt. Die Konferenz wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert und bietet ein Forum zur Vernetzung deutscher und internationaler Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik.

Die Arbeit des Fraunhofer SIT ist im Rahmen des Projekts DELTA – Datensicherheit und -Integrität in der Elektromobilität beim Laden und eichrechtkonformen Abrechnen – entstanden. DELTA hat unter anderem das Ziel, Herstellern von Elektrofahrzeugen und Ladesäulen sowie Infrastrukturanbietern zu helfen, ihre Produkte gegen Manipulation zu schützen.

Mehr Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/delta

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
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Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
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Forschungsprojekt: Digitale Lösungen rund um E-Mobilität entlasten Stromnetz und bringen erneuerbare Energie in den Tank

Forschungsprojekt: Digitale Lösungen rund um E-Mobilität entlasten Stromnetz und bringen erneuerbare Energie in den Tank

(Mynewsdesk) Vilshofen/Niederbayern. Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen wachsen Strominfrastruktur und Mobilität immer stärker zusammen. Gelingen wird der Umstieg auf E-Mobilität dann, wenn Auto, Verkehr, Lademöglichkeiten und Stromnetz als Teile eines Systems verstanden werden. Um die dazu erforderlichen digitalen Systeme zu entwickeln, forscht das Bayernwerk im Rahmen des europäischen Projekts „Electrific“ an Lösungen der Zukunft.

„Die ursprüngliche Idee der Energiewende ist überholt. Der ehemals alleinige Fokus auf mehr Erneuerbare Energie reicht nicht mehr. Wir brauchen eine 360-Grad-Betrachtung. Die Energiezukunft vernetzt unterschiedliche Wirtschafts- und Lebensbereiche. Wohnen, Leben, Mobilität, Strom und die intelligente Steuerung der Energieflüsse sind Teile ein- und desselben Systems“, erklärte Dr. André Zorger, Regionalleiter des Bayernwerks, bei der Vorstellung des Projekts „Electrific“, an dem das Bayernwerk maßgeblich beteiligt ist. „Für uns ist E-Mobilität die Mobilität der Zukunft. Unseren Bayernwerk-Fuhrpark von 1.300 Fahrzeugen rüsten wir bis 2025 auf reine E-Fahrzeuge um. Vor allen Dingen aber treiben wir E-Mobilität durch Forschung und Entwicklung insbesondere im Hinblick auf das Zusammenspiel zwischen Einspeisung, Stromnetzen und E-Fahrzeugen voran“, so André Zorger. Eines der Projekte, in das man sich einbringe, sei das Projekt „Electrific“.

Dort erforsche das Bayernwerk zwei Szenarien. Zum einen die Wechselwirkung zwischen wachsender E-Mobilität und den vorhandenen Netzkapazitäten. Zum anderen die Nutzung intelligenter Navigation, die den Straßenverkehr und die damit verbundenen Ladevorgänge möglichst netzentlastend routet, ohne für die Fahrzeugnutzer unangemessene Nachteile beispielsweise bei der Fahrtdauer zu erzeugen.

E-Mobilität und Netzkapazität

Ein Stromnetz muss die Kapazität bereitstellen, um Elektrofahrzeuge bedarfsgerecht laden zu können. „Heute ist das kein Problem. Aber wenn die Elektromobilität ihren Durchbruch findet, braucht man vor allen Dingen im lokalen Maßstab intelligente Ladelösungen“, so Duschl. Um den Bedarf dieser Entwicklung in der Praxis zu veranschaulichen, habe man mit dem Stromnetz der niederbayerischen Stadt Vilshofen ein Netzgebiet gefunden, das hervorragende Voraussetzungen für das Forschungsprojekt biete. Duschl: „Wir haben in der Region eine hohe Einspeisung. Und wir haben in Vilshofen eine gute Nutzung von Ladestationen und E-Fahrzeugen. Wenn wir das Nutzerverhalten im Projekt hochrechnen, sehen wir, dass die örtliche Netzstruktur mit Sicherheit an ihre Grenzen gerät, wenn Ladevorgänge parallel und unabgestimmt erfolgen würden.“ Da komme die Intelligenz ins Spiel. Digitale Systeme führen die Ladevorgänge laut Duschl aufeinander abgestimmt durch, je nach Bedarf der Nutzer. So werden sämtliche Ladevorgänge mit der Kapazität des Stromnetzes abgeglichen. Daran orientieren sich laut Duschl Ladegeschwindigkeit und Lademenge. Somit ist sichergestellt, dass der Nutzer auf jeden Fall eine ausreichende Lademenge erhält und die Kapazität des Stromnetzes optimal ausgenutzt wird. „Und nicht nur das: wir sparen damit auch in erheblichem Maße Netzausbau“, erklärte Duschl. Karl Eibl, Geschäftsführer der Stadtwerke Vilshofen betonte: “Selbstverständlich haben wir uns bereit erklärt, in diesem Zukunftsprojekt mitzuwirken. Das ist der Schlüssel hin zu einer breiten Nutzung von E-Mobilität. Im Projekt haben wir erkannt, in welchem Ausmaß digitale Technologie in unserem Netz dazu beitragen kann, Ladekapazitäten ohne Netzausbau zu optimieren. Das ist beeindruckend.“

Regenerative Energie „im Tank“

Der Weg ist das Ziel. E-Fahrzeuge tanken dort, wo die Stromnetze aktuell durch hohe Einspeisung aus dezentralen Energieanlagen an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen. Die Idee ist einfach. Jedoch gilt es auch hier, die Technologie dahinter zu erforschen und zu entwickeln. Auch daran arbeitet das Bayernwerk innerhalb des Projekts „Electrific“. Wolfgang Duschl: „Letzen Endes geht es uns darum, Elektromobilität für die Verbraucher attraktiv zu gestalten. Wir integrieren durch digitale Systeme Ladevorgänge in den Alltag der Kunden, nutzerfreundlich und transparent. Wenn wir die Dinge auf den Weg bringen, erreichen wir aber noch mehr. Wir sorgen für optimale Nutzung regenerativer Energie und stärken den Klimaschutz, wir vermeiden Netzausbau und damit verbundene Kosten und wir ebnen einer nachhaltigen Form der Mobilität den Weg in eine chancenreiche Zukunft.“

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Premiumpreis für Asahi Kasei – German Design Award für einen faszinierenden Ausblick auf die automobile Welt von morgen

Premiumpreis für Asahi Kasei - German Design Award für einen faszinierenden Ausblick auf die automobile Welt von morgen

Konzeptauto AKXY (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 8. November 2018 – Der Rat für Formgebung hat Asahi Kasei und sein voll fahrtüchtiges Elektro-Fahrzeug AKXY™ mit dem German Design Award 2019 in der Kategorie „Special Mention“ ausgezeichnet. Mit dem Prädikat „Special Mention“ werden Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Lösungen aufweist und das Engagement von Unternehmen und Designern honoriert. Asahi Kasei erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Excellent Product Design – Conceptional Transportation“. Die Preisverleihung findet am 8. Februar 2019 in Frankfurt statt.

Der German Design Award setzt international Maßstäbe, wenn es um innovative Designentwicklungen geht. Er prämiert ausschließlich Projekte, die wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind. Dafür sorgt eine internationale Jury, die führende Köpfe aus allen Disziplinen des Designs versammelt. Designexperten in der Jury sagten zur Begründung: „Das Konzept vereint alle relevanten Fahrzeugbereiche – außen und innen – zu einem progressiven Design, das formal und funktional bis ins Detail überzeugt und damit einen faszinierenden Ausblick auf die automobile Welt von morgen ermöglicht.“

„AKXY™ verknüpft natürliche Rundungen gekonnt mit anorganischen Geraden“, erläuterte Michitaka Udaka, Leiter Marketing Automobil von Asahi Kasei zur Designphilosophie. „Ich bin begeistert, dass dieses Design, welches unser Ideal für die Zukunft der Sicherheit, des Komforts und der Umweltperformance im Automobil verkörpert, eine so renommierte Anerkennung erhalten hat“.

Futuristisches Design sei zudem kein Widerspruch zu Harmonie mit der Umwelt, so Udaka weiter, außerdem lade es zum Wohlfühlen ein. Komponenten, mit denen der Mensch direkten Kontakt habe, zeichneten sich durch elegante Formen sowie durch weiche und warme Materialien aus.

Seit seinem Debüt im Mai 2017 in Japan, wird AKXY™ auf Messen, Roadshows und Kundenveranstaltungen weltweit ausgestellt. Wo es auftaucht, belebt das „rollende Kompetenzzentrum“ die Diskussion mit Experten aus der Automobilindustrie über die Zukunft des Automobils und über Lösungen, die dieses Fahrzeug aufzeigt.

Hideki Tsutsumi, Geschäftsführer von Asahi Kasei Europe, ergänzte hierzu: „Im September 2018 hat AKXY™ auf unserem Business Forum in Düsseldorf mehr als 200 Kunden und Journalisten begeistert. Ich bin stolz auf dieses wegweisende Fahrzeug und die Leistung unserer Designer und Ingenieure.“

Asahi Kasei wird AKXY™ vom 13. bis 16. November 2019 auf der Elektronikweltleitmesse electronica in München zum ersten Mal auf einer europäischen Messe präsentieren (Halle B4 – Stand 516)

Weitere Informationen zum AKXY™ finden Sie hier: https://automotive-asahi-kasei.eu/.

Über AKXY™
AKXY™ ist ein fahrbares elektrisch angetriebenes Konzeptfahrzeug mit dem Fokus auf Fahrzeugsicherheit, Komfort und Umweltleistung. Es enthält 36 Asahi Kasei Produkte und Technologien, darunter eine Fahrererkennungstechnologie zur Unterstützung des sicheren Fahrens, Fasermaterialien und ein Kommunikationssystem zur Verbesserung des Innenraumkomforts sowie Hochleistungspolymere zur Reduzierung der Umweltbelastung. Der Name leitet sich von Asahi Kasei X (multipliziert mit) You (der Kunde) ab.

Über den Rat für Formgebung
Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz. Sein Auftrag von höchster Stelle: das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er die Wirtschaft dabei, konsequent Markenmehrwert durch Design zu erzielen. Das macht den Rat für Formgebung zu einem der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Markenführung im Bereich Design. Zum exklusiven Netzwerk der Stiftungsmitglieder gehören neben Wirtschaftsverbänden und Institutionen insbesondere die Inhaber und Markenlenker vieler namhafter Unternehmen.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care.
Mit mehr als 30.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Mit „Creating for Tomorrow“ verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

AKXY interior (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 5. November 2018 – Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei stellt auf der diesjährigen electronica, der renommierten Elektronik-Fachmesse in München, seine Technologien und Lösungen in den Bereichen Sensorik und Premium Audio vor. Dazu wird – zum ersten Mal auf einer europäischen Messe – das elektrische Konzeptfahrzeug „AKXY“ mit am Stand präsent sein.

Mit dem eigens entworfenen „rollenden Kompetenzzentrum“ AKXY zeigt Asahi Kasei 36 innovative Materialien und Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Hierbei wird der bereichsübergreifende Innovationsansatz des Unternehmens deutlich, der die Geschäftsbereiche Elektronik, synthetischer Kautschuk, Hochleistungskunststoffe und Textilien verbindet. Zweites Highlight auf der Messe ist eine „Premium Audio Lounge“, in der Besucher die Premium Audio-Lösungen von Asahi Kasei live vor Ort erleben können.

Die Sicherheit fährt mit: Sensoren für sicheres und komfortables Fahren
Ein besonderer Fokus der Elektronikkomponenten im AKXY liegt auf Lösungen, die das Fahren sicherer und komfortabler machen. So etwa die fortschrittliche CO2-Sensorlösung „Sensor Sunrise“, die für ein konzentrierteres und sichereres Fahren sorgt. Sie misst den Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Fahrerkabine und trägt zu einer besseren Luftqualität bei. Senseair Sunrise wird von der schwedischen Tochterfirma Senseair produziert und ist der weltweit erste optische Festkörper-NDIR-Sensor zur Messung von Gasen wie Kohlenstoffdioxid. Mit einem unübertroffen niedrigen Stromverbrauch, der sechsmal niedriger ist als der von vergleichbaren NDIR-Sensoren, kann er problemlos in batteriebetriebene Systeme integriert werden.

Störungsfreie Gespräche im Auto
Schnelles Fahren oder das Abspielen von Musik kann das Gespräch zwischen Fahrer und Mitfahrern erheblich beinträchtigen. Unaufmerksames Fahren und ein erhöhtes Risiko für alle Verkehrsteilnehmer sind die Folgen. Dafür hat Asahi Kasei eine spezielle Lösung entwickelt: Der Digitale Signalprozessor (DSP) – als In-Car-Communication Anwendung – sorgt für sichere und komfortable Gespräche im Auto, ohne, dass der Fahrer den Kopf drehen muss. Mit seiner Engine Sound Creator-Anwendung trägt der DSP durch einen realistischen Motorsound zu einem verbesserten Fahrerlebnis und einer erhöhten Verkehrssicherheit bei.

Lösungen für autonomes Fahren
Intelligente Fahrerassistenzsysteme verzeichnen ein enormes Marktwachstum, wobei Radarsensoren aufgrund ihrer einzigartigen Fähigkeiten eine wichtige Rolle in der gesamten Systemarchitektur spielen. Mit dem Transceiver-IC bietet Asahi Kasei eine Standardkomponente, welche die Leistung und Präzision des Radarsensors bei der Objektlokalisierung erhöht sowie zu einer verbesserten Unterscheidungsgenauigkeit zwischen Personen und Fahrzeugen beiträgt.

Sensorinsel und „Premium Audio Lounge“
Asahi Kasei stellt sein Konzeptfahrzeug in Halle B4 – Stand 516 aus. Außerdem zeigt das Unternehmen auf seiner „Sensorinsel“ weitere Lösungen im Sensorbereich. Ein Highlight neben CO2- und 3D-Sensoren ist ein neu entwickelter Anwesenheitssensor, der einen sehr geringen Energieverbrauch hat und komplett ohne Linse auskommt. Weitere Sensorlösungen werden von Senseair in Halle B3 – Stand 443 präsentiert.

Asahi Kasei ist seit 25 Jahren ein Premium-Anbieter von D/A- und A/D-Wandlern sowie von digitalen Signalprozessoren (DSP) für hochklassige Audioapplikationen. In einer eigens eingerichteten „Premium Audio Bar“ können sich die Besucher vor Ort von der Produktqualität überzeugen. Anmeldungen für eine geführte Tour werden am Stand angenommen.

Über die Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://www.asahi-kasei.eu/.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care.
Mit mehr als 30.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Mit „Creating for Tomorrow“ verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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WIWIN startet zweites Crowdinvesting für Sono Motors

WIWIN startet zweites Crowdinvesting für Sono Motors

(Bildquelle: Sono Motors GmbH)

Mit dem Sion entwickelt Sono Motors das erste serienmäßig produzierte Elektroauto, das zusätzlich mit Solarzellen ausgestattet ist. Über die nachhaltige Investitionsplattform WIWIN bietet das Unternehmen Sono Motors GmbH Kleinanlegern nun zum zweiten Mal die Möglichkeit, am wirtschaftlichen Erfolg des Projektes teilzuhaben, um frisches Kapital zur weiteren Umsetzung der Unternehmensstrategie einzusammeln.

Seit dem 26. Oktober können Kleinanleger erneut über die innovative nachhaltige Investitionsplattform WIWIN in Sono Motors investieren. Die Finanzierung erfolgt in Form eines qualifiziert nachrangig ausgestalteten Genussscheins. Das Besondere dabei ist, dass Anleger neben einer festverzinslichen Komponente von 3,5 % p.a. einen einmaligen variablen Bonuszins erhalten. Dieser ist von der Anzahl reservierter Sion zwischen dem 18. 10.2018 und dem 31.12.2019 abhängig. Unterstützer von Sono Motors können auf diese Weise von Vertriebserfolgen des Unternehmens profitieren.
Das junge Unternehmen aus München bringt auf diesem Weg einen Genussschein mit einem Emissionsvolumen von bis zu 8 Mio. EUR auf den Markt. WIWIN und Sono Motors nehmen dabei eine Vorreiterrolle ein – noch nie zuvor wurde im deutschen Kapitalmarkt eine vergleichbare Summe im Rahmen eines Crowdinvestings angeboten. Möglich ist dies dank der im Juni vom deutschen Bundestag umgesetzten neuen EU-Wertpapierprospektverordnung, die unter anderem eingeführt wurde, um jungen und innovativen Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt zu erleichtern und somit bei solchen Finanzierungen nicht den globalen Anschluss zu verlieren.

WIWIN und Sono Motors haben in ihrer ersten Crowdinvesting-Kampagne im letzten Jahr bereits 1,6 Mio. EUR Kapital über ein Nachrangdarlehen eingesammelt. Inzwischen ist das Münchener Unternehmen aber ein ganzes Stück weiter als zum Start der ersten Kampagne: Mehr als 8.000 Sion wurden bereits vorbestellt. Über 70 Mitarbeiter, darunter auch mehrere Manager mit langjähriger Erfahrung im Automotive-Bereich, arbeiten nun für das Unternehmen und haben dafür gesorgt, dass Sono Motors der Serienproduktion ein großes Stück näher gekommen ist.

Das nun einzuwerbende Wachstumskapital soll Sono Motors dabei unterstützen, die Entwicklung der Serienproduktion abzuschließen und somit die Fertigung des ersten Elektrofahrzeugs mit integrierten Solarzellen anzustoßen. Die ersten serienmäßig produzierten Sion sollen Ende 2019 in Produktion gehen.

Von den Zukunftsaussichten des Startups überzeugt ist auch Matthias Willenbacher, Gründer und Geschäftsführer von WIWIN. Der Energiewende-Pionier hat sich als einer der Ersten an dem Jungunternehmen beteiligt. Dabei war es ihm ein besonderes Anliegen, möglichst vielen Menschen über seine Plattform www.wiwin.de die Möglichkeit zu geben, in das innovative Unternehmen zu investieren und so vom Erfolg des Projektes zu profitieren.

Über Sono Motors

Aus dem Garagenprojekt zweier Freunde und der Vision eines nachhaltigen, von fossilen Energieträgern unabhängigen Mobilitätskonzepts, entstand 2016 das innovative und inhabergeführte Automobilunternehmen Sono Motors.

Heute entwickelt und baut ein erfahrenes Kompetenzteam aus Ingenieuren, Designern, Technikern und Industrieexperten ein zukunftsweisendes und alltagstaugliches Elektroauto mit integrierten Solarzellen und innovativen Mobilitätsdienstleistungen.

CO-Emissionen, die im Rahmen von Produktion und Fertigung des Fahrzeugs entstehen, werden vollständig kompensiert. Unterstützt durch namhafte Investoren und Schwarmfinanzierung wurden 2017 die ersten Prototypen gefertigt und auf Probefahrten-Roadshows bereits von mehr als 13.000 Interessenten gefahren und erlebt. Die Vision der Unternehmensgründer wurde durch die überwältigende Resonanz auf das Fahrzeug- und Mobilitätskonzept bestätigt und wird Realität: Das Elektroauto Sion soll 2019 in Serie gehen.

Die vollständige Gründergeschichte finden Sie hier: www.sonomotors.com/de/story.html/

Webseite: https://www.sonomotors.com/de/

Die Mainzer wiwin GmbH & Co. KG unterstützt ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen. Über die Plattform wiwin.de können Anleger nachhaltige Kapitalanlagen zeichnen. Die wiwin GmbH & Co. KG ist bei der Anlagevermittlung ausschließlich als vertraglich gebundener Vermittler (§ 2 Abs. 10 Kreditwesengesetz) im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des Finanzdienstleistungsinstituts Effecta GmbH, Florstadt, tätig. Die von WIWIN vermittelten Anlageprodukte müssen unter anderem wirtschaftlich nachhaltige Kriterien erfüllen. Anleger können so bereits mit kleinen Beträgen Großes für eine nachhaltige Zukunft bewirken. Mehr über WIWIN erfahren Sie auf der Unternehmenswebsite www.wiwin.de

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Elektomobilität

Elektomobilität

Das Thema Elektromobilität wird zu Zeiten von Diesel-Skandalen und Diesel-Fahrverboten immer größer und wichtiger. Der Begriff bezeichnet dabei das Nutzen von Elektrofahrzeugen, sowie Programme, welche die Nutzung von Elektrofahrzeugen fördern. Ziel der Elektromobilität ist ein klimaschonendes Verkehrssystem auf Basis von erneuerbaren Energien. Darunter fallen auch Elektromotorräder, Elektrobusse, Elektrolastwagen und Elektrozüge, die hier nicht näher betrachtet werden.

Die Bundesregierung hatte 2010 dabei das Ziel ausgegeben, bereits bis 2020 eine Million Elektroautos statt Diesel- oder Benzinautos auf deutschen Straßen fahren zu lassen. Aufgrund der schleppenden Marktentwicklung ist das Ziel mittlerweile erst frühestens 2022 zu erreichen. Als Motivation für den Kauf eines Elektrofahrzeuges, kann der Käufer seit Juli 2016 Subventionen beantragen, die allerdings nur sehr geringfügig nachgefragt wird. Als Dienstwagen soll die Nutzung von Elektrofahrzeugen zusätzlich einen steuerlichen Vorteil bringen. Der Bund stellt außerdem 300 Millionen Euro für 15.000 neue Ladestationen zur Verfügung, um die Infrastruktur entsprechend aufzubauen.
Zu den Elektroautos gehören sowohl reine batterieelektrische Fahrzeuge, als auch Plug-In-Hybride, die zusätzlich einen Verbrennungsmotor aufweisen. Elektrisch fahren außerdem Autos mit Brennstoffzelle. Der für diese Fahrzeuge getankte Wasserstoff erzeugt in der Brennstoffzelle Strom, mit dem der Motor elektrisch betrieben wird.

Die Entwicklung der Elektrofahrzeuge

Der Toyota Prius ist als Hybridfahrzeug schon seit 1997 auf dem Markt. Für Vollhybride, als auch für reine Elektroautos wird das Angebot ständig erweitert. Bis Anfang 2014 wurden etwa 400.000 Elektroautos verkauft, weitere 400.000 wurden 2015 abgesetzt. 2016 fuhren bereits weltweit zwei Millionen elektrisch betriebene Fahrzeuge weltweit. Diese Zahl macht dennoch gerade einmal 0,2 Prozent des gesamten PKW-Bestandes aus.

In Deutschland wurden daher finanzielle Anreize zum Kauf von Elektrofahrzeugen in Höhe von 4.000 Euro als Markteinführungsprämie geschaffen. Diese Prämie gibt es auf Fahrzeuge bis einem Wert von maximal 60.000 Euro und begrenzt bis 2019.

Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen
Der primäre Vorteil gegenüber Verbrennungsfahrzeugen ist für Elektrofahrzeuge, dass es eine lokale Abgas-Emissionsfreiheit gibt. Allerdings müssen auch die Energien berücksichtigt werden, die beim Laden zur Energieerzeugung und -bereitstellung anfallen. Nur wenn für diesen Vorgang erneuerbare Energien verwendet werden wird eine maximale Emissionsfreiheit erreicht.
Dennoch stoßen Elektrofahrzeuge auch bei Nutzung des durchschnittlichen Strommixes in Europa bereits deutlich weniger Kohlenstoffdioxid aus als Fahrzeuge mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Je nach Fahrzeug 31-56% weniger.

Negativ dagegen ist die Ökobilanz bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen. Alleine 15% der gesamten Umwelteinflüsse entstehen durch die Herstellung der Akkumulatoren für den späteren Antrieb der Fahrzeuge.

Für den Kunden ergeben sich aber auch bei der Nutzung noch einige Vorteile. So haben Elektrofahrzeuge ein hohes Drehmoment ab dem Stand. Auch der hohe Fahrkomfort durch den leisen und vibrationsarmen Antriebsstrang fallen dem Kunden positiv auf. Da es keine Schaltvorgänge gibt, ist das Fahren zudem besonders bequem. Durch das Beladen mit Strom sind die Fahrzeuge im Unterhalt deutlich günstiger als Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Die Lebensdauer von Elektrofahrzeugen ist höher. Der Antrieb ist verschleißarm, wodurch weniger Wartungskosten anfallen.

Allerdings ergeben sich für den Kunden auch Nachteile. Insbesondere der höhere Anschaffungspreis, als auch die geringere Reichweite waren bisher für den Nutzer Argumente gegen die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Eine Betankung erfordert einen erheblich größeren Zeitaufwand, als die Betankung von Fahrzeugen mit Diesel-, Benzin- oder Erdgasmotoren. Darüber hinaus gibt es ein beschränktes Angebot an Ladestationen.

Einige davon können im Online-Shop GREENsystems gekauft werden. Der Online-Shop hat sich auf den Vertrieb von Stadtmobiliar spezialisiert. Neben Stadtmöbeln wie Fahrradständer und Parkbänken bietet der Anbieter in den letzten Jahren auch verstärkt Produkte aus dem Bereich der Elektromobilität an, wie Ladekabel, Wallboxen und Ladesäulen mit entsprechendem Zubehör.

GREENsystems Stadtmobiliar hat sich auf den Vertrieb von Fahrradständer, Fahrradparker, Überdachungen, Schaukästen, Parkbänken, Abfallbehältern, Absperrpfosten, Absperrtechnik, Schranken und diverses weitere Stadtmobiliar gegründet. Im Onlineshop greensystems-stadtmobiliar.de können Kunden in einem reichhaltigen Sortiment ihr gewünschtes Stadtmobiliar aussuchen und auch gleich online bestellen. Das Team von GREENsystems Stadtmobiliar bietet seinen Kunden eine hervorragende Beratung, wenn es darum geht, seine Kunden zufrieden zu stellen. Kompetenz, Fairness, Zuverlässigkeit und Professionalität nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

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Inh. Tobias Bätzoldt
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06567 Bad Frankenhausen

Telefon: 034671/729 100
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Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit

Neue Studie von adesion vorgestellt

Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit

Können klassische Automarken langfristig durch Elektromobilität verdrängt werden?

-Bundesbürger vertrauen deutschen Automarken
-Diesel werden zu Ladenhütern
-Chinesische Fahrzeuge sind auf dem Vormarsch

Oberhaching/München – Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit sind für Privatkunden die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl ihrer Automarke. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Leasinganbieters adesion, für den die puls Marktforschung im August dieses Jahres rund 1.000 Privatpersonen zu ihrem Autokauf befragt hat. Demnach liegen diese beiden Faktoren mit 52 und 45 Prozent weit vor den anderen Entscheidungskriterien bei der Markenwahl. Während Preis-Leistung vor allem für Kunden der Marken Skoda, Hyundai und Renault entscheidend ist, spielt die Zuverlässigkeit besonders für Käufer von VW, Audi und Skoda eine wichtige Rolle. Auf Rang drei folgt mit 34 Prozent die Hochwertigkeit, die vor allem für Fahrer deutscher Premiummarken wie Audi, BMW und Mercedes-Benz besonders wichtig ist.

Obwohl Autos nachweislich Treibhausgase und Stickoxide verursachen, sind Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit (12 Prozent) bei der Markeneinschätzung eher weniger gefragt. Gleiches gilt für den Werkstattservice (16 Prozent) und die Beratung durch den Handel (12 Prozent), die auf den letzten Plätzen der Skala rangieren. „Auch wenn die Bedeutung des Umweltschutzes hierzulande steigt, ist er beim Autokauf vollkommen irrelevant“, sagt Gerhard Fischer, Geschäftsführer der adesion Leasing GmbH. „Die Mehrheit der Autokäufer ist pragmatisch, wobei der eigene Geldbeutel eine ganz entscheidende Rolle spielt.“

Markenhandel ist und bleibt zentrale Anlaufstelle
Das gilt auch für die Wahl des Vertriebskanals, wo für 45 Prozent der Befragten ebenfalls Preis-Leistung die höchste Bedeutung hat. Dies gilt vor allem für Kunden des freien Gebrauchtwagenhändlers (57 Prozent) und Autofahrer, die ihr neues Fahrzeug über die Website des Herstellers (55 Prozent) bezogen haben. 41 Prozent der Befragten legen darüber hinaus auf eine einfache Abwicklung und ein günstiges Angebot wert. Letzteres ist für jeden Zweiten, der sein Auto von privat kauft, relevant. Zwar hat sie bei der Markenwahl kaum Einfluss, eine gute Beratung ist hier dennoch für jeden dritten Autokäufer entscheidend. Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, dass fast zwei Drittel (62 Prozent) der Befragten ihr neues Fahrzeug traditionell im Autohaus erworben haben. Davon hat fast jeder Zweite (46 Prozent) beim Einmarkenhändler gekauft – dieser Vertriebskanal wird vor allem von älteren Autofahrern über 50 Jahre genutzt. Neben dem Mehrmarkenhandel sind Privatverkäufer bei 16 Prozent der Studienteilnehmer gefragt, vor allem bei jüngeren Autokäufern bis 30 Jahre, von denen 28 Prozent diesen Verkaufskanal bevorzugen.

Nur sechs Prozent kaufen online
Obwohl das Internet beim Autokauf die Informationsquelle Nummer eins ist, spielen digitale Medien in diesem Kontext bislang nur eine untergeordnete Rolle: Lediglich vier Prozent der Befragten haben ihr Auto über ein Online-Portal und zwei Prozent über die Website des Herstellers erworben. Allerdings ist immerhin jeder zweite Befragte (47 Prozent) prinzipiell dazu bereit, einen Autokauf im Internet zu tätigen – dies gilt vor allem für Männer (51 Prozent), Autokäufer zwischen 31 und 50 Jahren sowie die Kunden deutscher Premiumhersteller. „Die Digitalisierung ist für den klassischen Neuwagenhandel heute noch keine sehr große Bedrohung, da die junge, internetaffine Zielgruppe aktuell noch kein entsprechendes Einkommen hat“, erklärt Fischer. „Das wird sich in den kommenden Jahren jedoch ändern. Deshalb müssen Hersteller und Händler ihre Vertriebsstrukturen anpassen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Privatkäufer wollen keine Dieselfahrzeuge mehr
Der Absatz von Dieselautos ist hierzulande aufgrund des Diesel-Skandals und drohender Fahrverbote seit dem vergangenen Jahr stark gesunken. Zwei von drei befragten Autokäufern entscheiden sich mittlerweile für einen Benziner – und das zu 47 Prozent aus Gewohnheit. Aber auch der Diesel-Skandal und drohende Fahrverbote (24 Prozent/ 22 Prozent) haben bei der Entscheidung eine Rolle gespielt. Ein Fünftel der Autofahrer setzen dagegen weiter auf einen Dieselantrieb. Dabei ist für 70 Prozent der Dieselfahrer der Verbrauch bzw. die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs entscheidend. Auch alternative Antriebe werden langsam stärker nachgefragt: Während sich acht Prozent der Befragten für einen Hybrid entscheiden, setzen lediglich drei Prozent auf ein E-Mobil. Dabei ist die Kaufprämie für jeden Dritten Elektrofahrer momentan noch der ausschlaggebende Grund. Allerdings könnte der komplette Wandel zur Elektromobilität langfristig das Geschäft der renommierten Autobauer gefährden. Das sehen auch 31 Prozent der befragten Autokäufer so, die glauben, dass die klassischen Automarken langfristig durch die Elektromobilität verdrängt werden.

Chinesische Fahrzeuge gewinnen an Vertrauen
Im Rennen um Image und Prestige führen die deutschen Marken auf ihrem Heimatmarkt: So werden die Marken BMW (42 Prozent), Audi (39 Prozent) und Mercedes-Benz (30 Prozent) am vertrauensvollsten eingeschätzt. Während BMW vor allem bei Autofahrern zwischen 31 und 50 Jahren (45 Prozent) beliebt ist, werden Audi vor allem von jüngeren Autofahrern unter 30 Jahre (50 Prozent) und Mercedes-Benz von der älteren Zielgruppe über 50 Jahre (33 Prozent) nachgefragt. Auch in puncto Diesel-Skandal sind die deutschen Autokäufer anscheinend nicht nachtragend. Immerhin rangiert VW mit 24 Prozent auf dem vierten Platz der Vertrauensskala und landet damit vor Importmarken wie Toyota (12 Prozent) oder Skoda (10 Prozent), die hierzulande immer stärkere Zuwächse erzielen.

Auch wenn die erste Offensive chinesischer Hersteller auf dem europäischen Markt vor gut einem Jahrzehnt gescheitert ist, könnten sie langfristig zu einer echten Herausforderung werden. Immerhin können sich mittlerweile knapp 30 Prozent der Befragten vorstellen, ein Auto aus chinesischer Produktion zu kaufen, was vor allem für Elektro- und Hybrid-Fahrer (41 Prozent/ 40 Prozent) gilt. Lediglich 42 Prozent der Autokäufer schließen ein chinesisches Fabrikat für sich aus, wogegen 29 Prozent noch unsicher sind.

Die adesion Leasing GmbH bietet Leasinglösungen für mittelständischen Unternehmen, Selbständige sowie sonstige gewerbliche und private Kunden. Für Autohäuser hält sie attraktive Leasinglösungen zur Steigerung des Verkaufsabsatzes parat.

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Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

I3Tech – Formiergas-Einheit / Dichtigkeits-Prüfanlage für Batteriekästen

Der Messtechnik-Spezialist I3Tech hat eine neues Prüfverfahren zur Ortung von Leckagen bei Batteriekästen entwickelt, das die bisherige Taktzeit halbiert. Gleichzeitig sorgt die neue Methode für deutlich stabilere Messergebnisse gegenüber bekannten Fehlerquellen wie Zugluft und Temperaturschwankungen. Die Prozess- und Kosteneffizienz von Serienproduktionen wird so maßgeblich gesteigert. Das I3Tech-Verfahren ist klimaneutral und kann bei allen Batteriekastenarten unabhängig von der Größe, des Materials und des Herstellungsverfahrens angewendet werden.

Deutschland will Leitmarkt für umweltschonende Antriebstechnik werden. Ein definiertes Ziel sind 1 Mio. Elektroautos bis 2020, entsprechend groß ist der Batterie-Bedarf. Die komplexen Module und Packs werden in einem Batteriekasten untergebracht und erzeugen dort hohe Spannungen. Um Risiken wie Kurzschlüsse, Brand oder einen Austritt von Gefahrstoffen zu unterbinden, muss der Batteriekasten vor der Weiterverwendung auf absolute Dichtheit überprüft werden.

„I3Tech unterstützt mit seiner Technik den gesamten Messprozess bei der Batteriekastenkontrolle“, sagt Dipl.-Ing. Steffen Fleisch, Geschäftsführer der I3Tech GmbH. „Das neue Verfahren stellt sicher, dass die Batterie-Produktion nicht länger durch die Dichtigkeitsprüfung des Gehäuses verzögert wird.“ Basis dessen bildet eine Spezial-Synchronisierung von Messtechnik und Mechanik, verbunden mit einer thermodynamischen Optimierung. Die Umsetzung im Verfahren übernehmen hochentwickelte Sensoren, die ebenfalls Umgebungseinflüsse wie u.a. Temperaturschwankungen aufnehmen. Die anschließende Messauswertung erfolgt über einen innovativen, selbstlernenden Algorithmus, der registrierte Fehlerquellen berücksichtig und dadurch deutlich exaktere Messergebnisse bereitstellt.

Batteriekästen werden mit der neuen DPV-Methode von I3Tech zunächst auf Dichtheit geprüft und vorselektiert. Im Anschluss wird die festgestellte Leckage mithilfe eines Formiergasverfahrens exakt lokalisiert. Zum Einsatz kommt dafür das eigenentwickelte I3H2000-Prüfgerät. Der technische Vorsprung von I3Tech hierbei: Der im I3H2000 integrierte redundante Wasserstoffsensor verkürzt den Prüfzyklus von bisher branchenüblichen mehreren Minuten auf nur noch Sekunden.

Ergebnis der Synergie aus zeiteffizienter Vorselektion, Leckage-Ortung und wieder umgehend einsatzbereitem Messsensor ist eine Halbierung der Prüftaktzeit gegenüber aktuellen Prozessverfahren. Je nach Auslastung kann damit kostenorientiert auf eine zweite Batteriekasten-Prüfanlage verzichtet bzw. das Volumen durch zusätzliche Aufträge erhöht werden.

Weitere Informationen unter: www.i3tech-gmbh.com

Die I3Tech GmbH mit Sitz in Pfedelbach im nordöstlichen Baden-Württemberg entwickelt seit 2002 maßgeschneiderte akustische, optische und elektrische Dichtigkeitsmesstechnik inklusive Software für die industrielle Qualitätssicherung. Basis dessen bilden Technologie-Transfers aus Wissenschaft und Raumfahrt, aus denen innovative Lösungen zur Optimierung von Serienproduktionen entstehen. Ebenso stellt der Messtechnik-Spezialist integrierbare Prüfgeräte und -stände für bestehende Produktionslinien her. Zu den weltweit einzigartigen I3Tech-Innovationen zählt die Schweißprozess-Optimierungsanlage, die Schweißfehler akustisch lokalisiert und darüber eine Optimierung der Parameter in Echtzeit ermöglicht. Zu laborgenauen Dichtigkeitsmessungen von Batteriekästen in der Serienproduktion entwickelte I3Tech das branchenneue DPV-Verfahren, das zu einer Halbierung der Prüftaktzeit führt und damit die Massenfertigung signifikant beschleunigt.

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V2G macht Platz für V2X

NewMotion, eNovates und PRE Power Developers stellen neue Generation der Vehicle-to-Grid-Technologie vor

V2G macht Platz für V2X

Berlin, 16. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, eNovates und PRE Power Developers bündeln ihr Knowhow, um gemeinsam die Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.

V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern diese zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder in das Stromnetz zurückspeisen. Die drei Unternehmen entwickelten gemeinsam einen neuen Service: V2X (Vehicle-to-everything). Der smarte V2X-Ladepunkt kombiniert Cloud-basierte Steuerung und integriertes Design, das sich durch kompakte Bauweise, geringes Gewicht und einfache Installation auszeichnet. Zudem verfügt der verfügt der V2X-Lader über eine sehr kurze Ansprechzeit. So passt sich das neue Ladegerät mit V2X-Technologie ideal den Anforderungen zu Hause oder im Büro an.

Mehr Leistung für ein Elektroauto mit V2G

– Mit der V2G-Technologie leistet ein Elektroauto durch eine weitreichende Integration mit erneuerbaren Energien einen noch größeren Beitrag zu einer emissionsfreien Welt.
– V2X bedeutet „Vehicle-to-Everything“. So kann Strom nicht nur in das öffentliche Stromnetz, sondern auch in das eigene Haus oder das Büro zurückgespeist werden.
– Der V2X-Ladepunkt zeichnet sich durch seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht aus. Durch seine schnelle Reaktionszeit ist er bestens für den Einsatz in Kombination mit Solarmodulen geeignet.
– Der V2X-Dienst zeichnet sich durch hohe Effizienz und schnelle Reaktionsfähigkeit aus.
– Das Gerät kann an der Wand montiert werden und ist daher auch für das Laden zu Hause geeignet.
– V2X ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Elektrifizierung unseres Energieverbrauchs.

Eine emissionsfreie Welt
Die Energiespeicherung ist eine der Grundlagen internationaler Klima- und Energieabkommen. Es wird heute schon viel erneuerbare Energie produziert, aber eine Speicherung findet nahezu nicht statt.

„Wir sehen, dass Nissan und Mitsubishi derzeit echte Pioniere der V2X-Technologie sind. Wir wollten, dass die Fähigkeit zum bi-direktionalen Laden, die ihre Autos bieten, für jeden zugänglich ist. NewMotion ist stolz darauf, diesen V2X-Service für kommerzielle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Dieser Service ist eine ideale Ergänzung zu dem 360-Grad-Service, den wir bereits im Bereich Smart Charging anbieten. Für das V2X-Ladegerät bieten wir Full-Service, von der Installation und Wartung bis zur Energieversorgung. Mit unseren Dienstleistungen können Elektroautos daher eine noch größere Rolle bei der Nutzung erneuerbarer Energien spielen, indem sie nachhaltigen Strom in der Batterie zwischenspeichern. Durch die intelligente Speicherung von sauberer, erneuerbarer Energie aus Sonne und Wind können wir den Übergang zu einer emissionsfreien Welt beschleunigen. Dies kann ohne große Investitionen in das Netz erfolgen, denn mit unserem V2X-Service können Elektroautos Spitzen in Angebot und Nachfrage innerhalb der aktuellen Grenzen halten,“ erklärt Sander Ouwerkerk, Business Development Director bei NewMotion.

Perfekte Partner
Mit NewMotion, eNovates und PRE Power Developers haben sich drei perfekte Partner zusammengeschlossen: NewMotion bietet ein einzigartiges Full-Service-Angebot, eNovates stellt das Ladegerät her und die DC-Wandler-Komponenten von PRE Power Developers runden das Bild ab.

Während herkömmliche V2G-Ladegeräte sehr groß sind, ist das von den drei Parteien entwickelte V2X-Ladegerät leicht, klein, extrem effizient und verfügt zudem über eine schnelle Reaktionsfähigkeit zwischen Laden und Entladen.

„Mit unseren V2X-Produkten können Sie den Gleichstrom-Akku Ihres Autos sehr viel effizienter und schneller laden, als mit traditionellen Wechselstrom-Ladern,“ sagt Bart Vereecke von der Antwerpener Firma eNovates. „Dieses Produkt passt perfekt zur DNA aller drei Unternehmen: innovativ, robust und Hightech. Gemeinsam sind wir weltweit die ersten, die einen erschwinglichen bi-direktionalen Ladeservice anbieten, mit einem Gerät, das leicht genug ist, um an einer Wand zu hängen. Darüber hinaus können Sie mit unserer V2X-Technologie beispielsweise Ihr Zuhause abends mit Strom versorgen, den Sie tagsüber von Solarzellen im Büro aufgeladen haben.“

Es ist keine Überraschung, dass eNovates und NewMotion mit PRE Power Developers den perfekten Partner für die Entwicklung dieses neuen Produkts gefunden haben. „PRE Power Developers entwickelt und produziert bereits seit neun Jahren Gleichstrommodule für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wir suchen immer nach neuen Wachstumsmärkten und fokussieren unsere Entwicklung darauf. Die Elektromobilität ist ein solcher Wachstumsmarkt, insbesondere das bi-direktionale Laden,“ erklärt Erik van Beusekom, CCO bei PRE. „Wir haben die Module so weiterentwickelt, dass der Stromfluss in beide Richtungen mit hoher Effizienz und niedriger Ansprechzeit abläuft.“

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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SAM-Auslieferung startet jetzt:

Westfalen Weser Netz erhält die erste mit SAM ausgestattete Ladestation

SAM-Auslieferung startet jetzt:

EBG compleo liefert erste Ladestation mit „SAM“ aus (Bildquelle: © EBG compleo)

EBG compleo freut sich, die erste Auslieferung der mit dem Speicher- und Anzeigemodul ausgestatteten Ladestationsserie Advanced an Westfalen Weser Netz bekannt zu geben. Der Energiedienstleiter, der mit den Ladestationen der EBG compleo und dem Backendsystem von Stromnetz Hamburg Ladeinfrastrukturlösungen anbietet, kann seinen Partnern somit transparente und nachvollziehbare Abrechnungen an Ladestationen bieten.

Die Anforderungen im gesetzlichen Messwesen zur Erfüllung der Eichrechtskonformität an Ladestationen waren lange Zeit eine große Hürde in der Elektromobilitätsbranche. Vielen galt sie als Hindernis zur Ausweitung der Ladeinfrastruktur. Doch EBG compleo hat diese Herausforderung nun gemeistert: Das Speicher- und Anzeigemodul ist das allererste eichrechtskonforme und gleichzeitig roamingfähige Ladesystem, das am Markt erhältlich ist und nach Erhalt der Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach Modul D nun ausgeliefert und installiert wird.

Andreas Stoller, Projektleiter bei Westfalen Weser Netz, fiel die Entscheidung für SAM leicht: „Bei dem Speicher- und Anzeigemodul der EBG compleo handelt es sich um eine innovative Produktentwicklung, die den Anforderungen des Eichrechts vollumfänglich entspricht. Das Konzept überzeugt uns. SAM punktet mit seiner intuitiven Bedienung und vor allem mit der Möglichkeit, dem Kunden faire und vertrauenswürdige Tarife beim Laden zu bieten.“

Das Speicher- und Anzeigemodul ist ab sofort lieferfähig. EBG compleo gehört zu den ersten Unternehmen, die nach Erhalt der Baumusterprüfbescheinigung (Modul B) vor wenigen Wochen durch die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (PTB) für die mit SAM ausgestattete Ladestation nun auch die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach Modul D erhalten haben. Diese Bescheinigung belegt, dass SAM die Eichrechtskonformität nach den Anforderungen im gesetzlichen Messwesen erfüllt. Das Modul ist geprüft, benötigt keine Transparenzsoftware und ist somit die erste eichrechtskonforme und gleichzeitig roamingfähige Lösung, die betreiberunabhängig einsetzbar ist.

Die EBG compleo GmbH

Die EBG compleo GmbH ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Als junger Teil der familiengeführten Gruppe EBG group vereinigt das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit das Beste aus fast 70 Jahren Erfahrung in der Elektrotechnik. Europaweit hat die EBG compleo GmbH weit über 10.000 Ladepunkte in mehr als zehn europäische Länder geliefert und trägt als Vorreiter mit seiner gemäß den neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC- Ladestationen wesentlich zum Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei.

www.ebg-compleo.de

Westfalen Weser Netz GmbH

Das Unternehmen mit Sitz in Paderborn betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser. Zentrale Aufgabe ist die sichere, effiziente und diskriminierungsfreie Bereitstellung des Strom- und Gasnetzes für Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalte. Das Netzgebiet von Westfalen Weser Netz erstreckt sich über zwei Bundesländer in den wachstumsstarken Regionen Ostwestfalen-Lippe und Südniedersachsen. Mit zwei zentralen Unternehmensstandorten sowie dezentralen Betriebsstellen garantiert Westfalen Weser Netz Kundennähe, Service vor Ort und hohe Flexibilität.

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