Tag Archives: Elektromotoren

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hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

hl-studios aus Erlangen gewinnt mit der „Arena der Digitalisierung“ für Siemens den Branchensieg der Econ Megaphon Awards 2018

hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

(Foto: hl-studios, Erlangen): Team „hl-studios“ Erlangen gewinnt bei den Econ Megaphon Awards 2018

Abstraktes verstehbar machen, Ungreifbares greifbar: Sich dieser Herausforderung zu stellen, gehört zu den Kernkompetenzen der Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen. Schon seit Jahren kommuniziert hl-studios für diverse Industriekunden den Megatrend Digitalisierung. Doch dieses Mal war die Anforderung besonders komplex. Der Global Player Siemens stellte HL vor die Aufgabe, einen Showroom im Elektromotorenwerk Bad Neustadt/Saale zu entwickeln. Das Thema: Die Digitalisierung in der Industrie – speziell in der Verwendung von Werkzeugmaschinen.

Mit Non-Linearität digitale Prozesse abbilden
„Digitalisierung heißt ständige Bewegung. Digital heißt: nie final. Wir haben uns deshalb von Anfang an auf eine Inszenierung konzentriert, bei der eine Anpassung der Inhalte jederzeit möglich ist“, beschreibt Daniel Boklage, Creative Head, die besondere Aufgabenstellung des Projekts. Ein weiterer Knackpunkt: die diversifizierte Zielgruppe. Jeder Besucher des Showrooms steigt mit einem unterschiedlichen Wissenshorizont ein und hat individuellen Interessen.

Die Lösung der Agentur: eine non-lineare Inszenierung – die „Arena der Digitalisierung“. Durch die kreisrunde Architektur wird die Linearität von Präsentationen in die Non-Linearität digitaler Prozesse transformiert. Im Zentrum der Arena steht buchstäblich der Besucher selbst. Er kann an dem Punkt einsteigen, der für ihn am relevantesten ist: von der Marke zum Produkt oder vom Werkstück zum Unternehmen, vom Big Picture zum Detail oder von der konkreten Anwendung zum Gesamtzusammenhang. Um den Einstieg in digitale Prozesse zu erleichtern, konzipierte die Agentur interaktive, haptische Modelle.

Inszenierung überzeugt Besucher und Fachjury zugleich
Die außergewöhnliche Form der Inszenierung stieß auf großes Interesse. Dazu Alfons Loss, Projektleiter, Stratege und Geschäftsführer von hl-studios: „Was uns bis heute jeden Tag aufs Neue begeistert, ist die steigende Zahl der Besucher. Die Nachfrage reißt nicht ab – bis März 2018 ist die Arena ausgebucht. Ein schöneres Feedback können wir uns nicht wünschen.“

Bester der Branche-Produktionsgüter – B2B
Dass die Inszenierung nicht nur das Publikum begeistert, sondern auch eine Fachjury überzeugen kann, beweisen die Econ Megaphon Awards. Mit der „Arena der Digitalisierung“ holt hl-studios bei den EMAs 2018 den Sieg in den Out of Home-Aktivitäten als „Bester der Branche-Produktionsgüter (B2B)“. Die Econ Megaphon Awards sind die Weiterentwicklung des Kreativwettbewerbs „Das Jahr der Werbung“. Sie gelten als eine der renommiertesten Auszeichnungen der Kreativbranche.

„Da bin ich mächtig stolz“, kommentierte Loos den Sieg. „Es ist einfach ein tolles Projekt und ein toller Preis für hl-studios. Vom Creative Director über den Redakteur bis hin zu 3D-Artist und Producer haben alle Hand in Hand gearbeitet. Ein echter Teamsieg!“
Weitere Informationen: http://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-und VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
09131 757875
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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NBE Elektromotoren

Elektrische Maschinen und Antriebstechnik

NBE Elektrische Maschinen und Antriebstechnik
Das Elektromaschinenbauunternehmen NBE wurde bereits im Jahre 1935 als „Elektromaschinenbau Carl Hopisch KG“ gegründet. Nachdem es 1972 verstaatlicht wurde, erfolgte im Jahre 1990 die Privatisierung.
Zu den bekanntesten Kunden der NBE gehören die Deutsche Bahn und der öffentliche Personennahverkehr vieler deutscher Städte.

Leistungsspektrum der NBE
Die Lieferung eines lagerbeständigen Normmotors kann innerhalb von 24 Stunden erfolgen.
Häufig wird die Lieferung lagerbeständiger Motoren oder Generatoren nachgefragt.
Das Leistungsspektrum der NBE reicht vom Handel mit Elektrowerkzeugen, Generatoren, Frequenzumrichtern, Pumpen und Elektromotoren, von der Wartung und Instandsetzung von Elektromotoren und Generatoren bis hin zur Fertigung diverser Komponenten des Elektromaschinenbaues.

Zu den Aufgaben der NBE gehören Instandsetzung, Revision und Vertrieb von Magnetschienenbremsen, Bahnmaschinen, Generatoren und Stromerzeugern, Getriebemotoren sowie Dreh- und Gleichstrommotoren.
Das Sortiment umfasst folgende Produkte: Sanftanlaufgeräte und Pumpen, Stromerzeuger bzw. Notstromaggregate, Drehstrommotoren, Gleichstrommotoren, Bremsmotoren, Kreissägemotoren sowie Frequenzumrichter.
Um die Elektromotoren geht es im folgenden Abschnitt.

Elektromotoren bei der NBE
Elektromotoren sorgen für den effizienten Antrieb von Maschinen. Die Website der NBE unterscheidet unter anderem die folgenden Arten von Elektromotoren: Vibrationsmotoren, Trommelmotoren und Umlenkrollen, Getriebemotoren, Gleichstrommotoren, Schleifringläufermotoren, Brandgasmotoren, Kreissägemotoren, Flachbaumotoren und Einphasenwechselstrommotoren.
Alle diese Motorarten sind bei NBE erhältlich. Darüber hinaus können jedoch auf Anfrage auch weitere Motorarten käuflich erworben werden.
Als Service für diese und weitere Motorarten bietet die NBE Temperaturlogger, welche sich für die Langzeitaufzeichnung der Motortemperatur eignen sowie die Motorschmierung.
Auch Reparatur und Wartungen von Elektromotoren gehören zu NBEs Service. Viele Jahrzehnte Erfahrung in diesem Service machen die NBE zu einem der führenden Anbieter in diesem Bereich. NBE bietet dem Kunden einen Full-Service: Auch für Arbeiten an Sonderausführungen steht die NBE mit Beratung und Mitarbeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
Zur Instandsetzung und Wartung von Elektromotoren, welchen die NBE bietet, gehören zum Beispiel die Modifikation oder Sonderausführung, die Überholung mechanischer Baugruppen oder die Aufarbeitung von Lagersitzen.
Die Mitarbeiter der NBE stehen dem Kunden zur Beantwortung aller Fragen rund um die Elektromotoren stets zur Seite.

Das Elektromaschinenbauunternehmen NBE wurde bereits im Jahre 1935 als „Elektromaschinenbau Carl Hopisch KG“ gegründet.
Zu den bekanntesten Kunden der NBE gehören die Deutsche Bahn und der öffentliche Personennahverkehr vieler deutscher Städte.

Kontakt
NBE – Elektrische Maschinen und Geräte GmbH
Dipl.-Ing. Stefan Naumann
Am Teich 3
06116 Halle
0345
681572-0
info@nbe-online.de
http://www.nbe-online.de

Maschinenbau

Vogelsang & Benning stellt das Thema Wirkungsgradbestimmung von Elektromotoren auf der CWIEME Berlin in den Fokus

Der Spezialist für Mess- und Prüftechnik informiert insbesondere über die Verschärfung der Richtlinie EU-MEPS

Vogelsang & Benning stellt das Thema Wirkungsgradbestimmung von Elektromotoren auf der CWIEME Berlin in den Fokus

Vogelsang & Benning entwickelt und liefert hochmoderne Prüfanlagen (Bildquelle: @Vogelsang & Benning Prozeßdatentechnik GmbH)

Vom 5. bis 7. Mai 2015 treffen sich auf der CWIEME Berlin internationale Vertreter der Spulenwicklung, Isolierung und Elektrofertigung. Zu den Ausstellern gehört erneut der Bochumer Spezialist für Mess- und Prüftechnik Vogelsang & Benning, der dem Fachpublikum in Halle 3.2, Stand 32 D01, die neuesten Entwicklungen im Bereich Prüfstände und Software zur Motorenprüfung präsentiert. Im Fokus des Messeauftritts wird insbesondere die seit dem 1. Januar geltende Verschärfung der Richtlinie EU-MEPS stehen, wonach eine Vielzahl von Elektromotoren nur noch verkauft werden dürfen, wenn sie die Energieeffizienzklasse IE3 nach der DIN 60034-30 einhalten. Dipl. Ing. Wilfried Benning, Geschäftsführer von Vogelsang & Benning: „Wir bieten Herstellern von Elektromotoren ebenso wie Importeuren mit unseren ausgefeilten Prüfstandkonzepten die Möglichkeit, die Einhaltung dieser Vorschrift nachzuweisen. Gleichzeitig unterstützen wir sie bei der schnellen Validierung vom Neuentwicklungen.“

Im Rahmen der EU-MEPS Richtlinie dürfen seit Jahresbeginn die Elektromotoren, die in den Geltungsbereich der Richtlinie fallen, nur noch in Umlauf und Betrieb gesetzt werden, wenn sie die Effizienzklasse IE3 (Premium Efficiency) einhalten. Motoren mit der seit 2011 verbindlichen IE2 (High Efficiency) müssen bei einer Erstinbetriebnahme nach 2015 zusätzlich mit einer Drehzahlregelung ausgestattet sein.
So sollen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß noch weiter reduziert werden.

Zuverlässige, exakte und reproduzierbare Messergebnisse
Vogelsang & Benning entwickelt und liefert hochmoderne Prüfanlagen, mit denen die Hersteller eine qualifizierte Produktprüfung mit einer deutlich erhöhten Genauigkeit zum Nachweis der Einhaltung der Richtlinie durchführen kann. Der Prüfablauf für die Wirkungsgradermittlung orientiert sich dabei an der nach der EN 60034-2-1 bevorzugten Methode und enthält detaillierte Analysen der Versuchsergebnisse. Mit der speziell für die anschließenden Berechnungen entwickelten Software werden für Motoren zuverlässige, exakte und reproduzierbare Messergebnisse erzielt. Die Klassifizierung der Ergebnisse nach EN 60034-30 wird abschließend automatisch durchgeführt. „In der Prototypenentwicklung liegen die Ergebnisse unmittelbar nach Abschluss der Versuchsreihen in bewerteter Form vor. So sehen unsere Kunden sofort, ob ihr Entwicklungsziel erreicht wurde und wo noch Weiterentwicklungspotential liegt“, betont Benning und hebt gleichzeitig die aus der Effizienzsteigerung der Motoren resultierende Energie- und Kostenersparnis für den Endverbraucher hervor.

Im Januar 2017 tritt die nächste Stufe der EU-MEPS in Kraft ein, dann müssen bereits Motoren ab 0,75 kW die IE3-Wirkungsgrade nach DIN 60034 einhalten. „Auch für diesen Zeitpunkt sind wir rechtzeitig gerüstet – darauf verlassen sich schon jetzt viele namhafte Hersteller von Elektromotoren“, sagt Wilfried Benning. „Auf Wunsch präsentieren wir den Fachbesuchern der CWIEME nicht nur Beispiele unserer individuellen Lösungen zur Prüfung von Elektromotoren, sondern geben einen Einblick in die Änderungen und Pflichten, die in zwei Jahren eintreten werden.“

Seit über 25 Jahren ist Vogelsang & Benning für die Antriebstechnik ein etablierter und verlässlicher Partner. Auch in anderen Industriezweigen hat sich das Bochumer Unternehmen einen Namen gemacht. Vogelsang & Benning beliefert die Kfz-Industrie und deren Zulieferer, die Antriebstechnik, und die Pumpenindustrie. Prüf- und Testsysteme, Automatisierungslösungen, Qualitätssicherungssysteme, Montagetechnik und Handlingsysteme sind Teil des Portfolios. 1983 ist Vogelsang & Benning aus der Abteilung Messmittel und Prüfstandsbau der Bochumer Vogelsang Gruppe hervorgegangen und hat bis heute mehr als 800 Test- und Prüfsysteme weltweit in Betrieb genommen.

Firmenkontakt
Vogelsang & Benning Prozeßdatentechnik GmbH
Susanne Kamp
Hansastraße 92
44866 Bochum
+49 (0) 2327 547 0
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Maschinenbau

Vogelsang & Benning auf der SPS IPC Drives 2014

Bochumer Spezialist für Mess- und Prüftechnik rückt die Wirkungsgradbestimmung von Elektromotoren in den Fokus der Messepräsentation

Vogelsang & Benning auf der SPS IPC Drives 2014

Elektromotorenprüfstand mit kleiner Belastungseinrichtung.

Nach dem erfolgreichen Messeauftritt im letzten Jahr präsentiert Vogelsang & Benning auf der SPS IPC Drives in Nürnberg erneut einen Querschnitt über die neuesten Innovationen, Produkte und Lösungen im Bereich der Test- und Prüfsysteme. Vom 25. bis 27. November 2014 stellt der Spezialist für Mess- und Prüftechnik das Thema Wirkungsgradbestimmung von Elektromotoren in den Fokus. Das Bochumer Unternehmen informiert das Fachpublikum in Halle 3, Stand 470 unter anderem über die neuesten Entwicklungen im Bereich Prüfstände und Software zur Motorenprüfung, mit der Hersteller und Importeure von Elektromotoren bereits jetzt die ab 2015 geltende EU-Norm DIN 60034 erfüllen können.
Mit seiner langjährigen Expertise innerhalb der Prüfstandsentwicklung gilt Vogelsang & Benning als Spezialist für Prüf- und Testsysteme, Automatisierungslösungen, Qualitätssicherungssysteme, Montagetechnik sowie Handlingsysteme. Auf Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung zeigt das Unternehmen den internationalen Branchenvertretern einen Querschnitt über die gesamte Bandbreite an Branchenlösungen. Im Bereich Leistungs- und Lebensdauerprüfstände realisiert das Expertenteam schlüsselfertige komplexe Anlagen und führt auch nachträgliche Modernisierungen bestehender Anlagen durch. Dabei liegt die Kernkompetenz von Vogelsang & Benning auf der voll- beziehungsweise halbautomatischen End-of-Line-Prüfung für die industrielle Produktion.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das Thema Wirkungsgradbestimmung von Elektromotoren: Im Januar 2015 wird die EU-Norm DIN 60034 zur umweltgerechten

Gestaltung von Elektromotoren erheblich verschärft, um Energieverbrauch und CO2-Ausstoß noch weiter zu reduzieren. „Wir haben unsere Prüfungen bereits Anfang 2014 an die erweiterten Anforderungen der neuen Richtlinie angepasst. So geben wir Herstellern sowie Importeuren von Elektromotoren rechtzeitig eine qualifizierte Produktprüfung mit einer deutlich erhöhten Genauigkeit unter definierten Laborbedingungen an die Hand“, berichtet Dipl. Ing. Wilfried Benning, Geschäftsführer Vogelsang & Benning. Der Prüfablauf für die Wirkungsgradermittlung umfasst die Messungen des Wicklungswiderstands bei kaltem Motor, im Erwärmungslauf, nach Abschalten des Motors und unter Belastung sowie die abschließende Messung der Leerlaufkennlinie bei betriebswarmem Motor. Vogelsang & Benning kann für die zu prüfenden Motoren zuverlässige, exakte und reproduzierbare Messergebnisse erzielen und die Klassifizierung der Ergebnisse nach EN 60034-30 durchführen. Wilfried Benning: „Interessierten Fachbesuchern der SPS IPC Drives präsentieren wir gern Beispiele unserer individuellen Lösungen zur Prüfung von Elektromotoren. Auf Wunsch geben wir außerdem Herstellern einen Einblick in die Änderungen und Pflichten aufgrund der Verschärfung der Norm DIN 60034.“

Seit über 25 Jahren ist Vogelsang & Benning für die Antriebstechnik ein etablierter und verlässlicher Partner. Auch in anderen Industriezweigen hat sich das Bochumer Unternehmen einen Namen gemacht. Vogelsang & Benning beliefert die Kfz-Industrie und deren Zulieferer, die Antriebstechnik, und die Pumpenindustrie. Prüf- und Testsysteme, Automatisierungslösungen, Qualitätssicherungssysteme, Montagetechnik und Handlingsysteme sind Teil des Portfolios. 1983 ist Vogelsang & Benning aus der Abteilung Messmittel und Prüfstandsbau der Bochumer Vogelsang Gruppe hervorgegangen und hat bis heute mehr als 800 Test- und Prüfsysteme weltweit in Betrieb genommen.

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VACON® NXP Grid Converter

Saubere Energie für Schiffe und Häfen – Niedrigere Emissionen bei höherer Effizienz

VACON® NXP Grid Converter

Saubere Energie für Schiffe und Häfen – Niedrigere Emissionen bei höherer Effizienz

Die Öffentlichkeit ist zunehmend sensibilisiert für die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Umwelt und Gesundheit. Gleichzeitig werden die natürlichen Rohstoffe immer knapper und der Schiffsverkehr nimmt stetig zu. Reeder und Hafenbehörden stehen vor der Herausforderung, Technologien zur Verringerung der Emissionen von Kohlendioxid (CO2), Stickstoff- und Schwefeloxiden (NOx und SOx) anzuwenden. Die VACON NXP Grid Converter-Technologie bietet der Schifffahrtsbranche eine Möglichkeit zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und zur Steigerung der Effizienz.

Der Energy Efficiency Design Index (EEDI) schreibt neuen Schiffen bis 2020 eine Verbesserung der CO2-Effizienz um 20 Prozent und bis 2030 um 30 Prozent vor. Vacon besitzt langjährige Erfahrungen in der Bereitstellung von hochwertiger Antriebstechnik für Anwendungen mit Landstrom und Wellengeneratoren. Mit dem VACON NXP Grid Converter bietet der finnische Umrichterspezialist eine alternative Technologie für die Bordenergieerzeugung, die eine wichtige Rolle für die Senkung des Kraftstoffverbrauchs und die Erhöhung der Effizienz spielt. Gleichermaßen bei der Stromerzeugung für Schiffsmotoren und der Stromversorgung im Hafen erfüllt sie sämtliche Anforderungen von Behörden und Hafenämtern. „Wir haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten ökologisch und ökonomisch nachhaltige Lösungen entwickelt.

Die VACON NXP Grid Converter-Technologie ist ein weiterer Schritt, durch den die Schifffahrtsbranche in der Lage ist, neue ökologische Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig ihre Produktivität zu steigern sowie ihr Geschäft auszubauen“, sagt Jari Marjo, bei Vacon für diese Technik zuständiger Marketingmanager.

Sauberer Landgang
Nicht in allen Häfen haben die Netze die gleichen elektrischen Parameter. Daher sind Schiffe bislang mit einem treibstoffbetriebenen Generator ausgestattet, der im Hafen die erforderliche elektrische Energie erzeugt. Diese Methode ist jedoch kostspielig, laut und bringt eine schlechte Luftqualität mit sich. Der VACON NXP Grid Converter versorgt bei der Verwendung mit einer Landstromlösung das Schiff über das lokale Stromnetz, so dass die Haupt-Schiffsgeneratoren vollständig abgeschaltet werden können. Dieser Prozess, das sogenannte „Cold Ironing“, reduziert Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich und verringert die Lärm- und Vibrationsbelästigung für die Anwohner. Reeder können so außerdem CO2-Emissionskosten vermeiden, die oft in Häfen abzuführen sind. Zusätzlich bedeuten weniger Hafen-Betriebsstunden eine längere mögliche Laufzeit des Hauptmotors auf hoher See.

Umweltfreundliche Schiffspassagen
Aufgrund der Frequenzanforderungen im Stromnetz des Schiffs wird der Hauptmotor bei konstanter Drehzahl betrieben; zur Deckung des variablen Strombedarfs werden ergänzend Wellengeneratoren eingesetzt. Die Anwendung des VACON NXP Grid Converters als Wellengeneratorlösung stellt eine optimale Regelung der Antriebsmaschinen bei verschiedenen Drehzahlen und dadurch erhebliche Energieeinsparungen, niedrigere CO2- und NOx-Emissionen sowie geringere Lärm- und Vibrationsbelästigung sicher. Mit den Wellengeneratoren sind sowohl PTO (Power Take Off)- wie auch Power-Take-In-Lösungen möglich.
Als flexible Lösung ist der VACON NXP Grid Converter kompatibel mit Drehstrom- Dauermagnet-, Asynchron- oder Synchronmaschinen und für Schiffsneubauten sowie Retrofit-Lösungen verfügbar. Die Umrichter sind sowohl in luft-wie auch flüssiggekühlter Technik möglich, wobei natürlich vor allem die flüssiggekühlte Technik mit Geräuscharmut und Kompaktheit überzeugt.

Bildrechte: Vacon GmbH Bildquelle:Vacon GmbH

Vacon hat sich zum Ziel gesetzt, die besten Umrichter der Welt zu bauen und zu vermarkten. Frequenzumrichter werden zur Drehzahlsteuerung von Elektromotoren und bei der Gewinnung regenerativer Energien eingesetzt. Vacon verfügt über R&D- sowie Fertigungsstandorte in Finnland, den USA, China, Indien und Italien sowie über Vertriebsniederlassungen in 30 Ländern. In 2013 wurde mit ca. 1.600 Mitarbeitern ein Umsatz von 403 Millionen Euro erzielt. Aktien von Vacon (VAC1V) sind an der Börse in Helsinki notiert und werden dort öffentlich gehandelt. Driven by Drives, www.vacon.com

Vacon GmbH
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Gladbecker Str. 425
45329 Essen
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Vogelsang & Benning ist bereits jetzt gerüstet

Die nächste Stufe EU-MEPS tritt am 1.1.2015 in Kraft

Vogelsang & Benning ist bereits jetzt gerüstet

Vogelsang & Benning ist bereits jetzt gerüstet: Die nächste Stufe EU-MEPS tritt am 1.1.2015 in Kraft

Am 1. Januar 2015 tritt die nächste Stufe der Richtlinie in Kraft, wonach eine Vielzahl von Elektromotoren nur noch verkauft werden dürfen, wenn sie die Energieeffizienzklasse IE3 nach der DIN 60034-30 einhalten. Vogelsang & Benning bietet Herstellern und Importeuren von Elektromotoren mit ausgefeilten Prüfstandkonzepten die Möglichkeit, die Einhaltung dieser Vorschrift nachzuweisen.

Im Rahmen der EU-MEPS Richtlinie dürfen ab dem 1.1.2015 die Elektromotoren, die in den Geltungsbereich der Richtlinie fallen, nur noch in Umlauf und Betrieb gesetzt werden, wenn sie die Effizienzklasse IE3 (Premium Efficiency) einhalten.
Motoren mit der seit 2011 verbindlichen IE2 (High Efficiency) müssen bei einer Erstinbetriebnahme nach 2015 zusätzlich mit einer Drehzahlregelung ausgestattet sein. So sollen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß noch weiter reduziert werden.
Vogelsang & Benning entwickelt und liefert Prüfanlagen, mit denen die Hersteller eine qualifizierte Produktprüfung mit einer deutlich erhöhten Genauigkeit zum Nachweis der Einhaltung der Richtlinie durchführen kann. Der Prüfablauf für die Wirkungsgradermittlung orientiert sich dabei an der nach der EN 60034-2-1 bevorzugten Methode.

Der Prüfablauf umfasst im Einzelnen die Messung des Wicklungswiderstands bei kaltem Motor. Im Anschluss daran erfolgt der Erwärmungslauf mit anschließender Messung des Wicklungswiderstandes der betriebswarmen Maschine. Danach werden die Wirkungsgradkennlinie des betriebswarmen Motors und die Leerlaufkennlinie gemessen. Mit der speziell für die anschließenden Berechnungen entwickelten Software werden für Motoren zuverlässige, exakte und reproduzierbare Messergebnisse erzielt. Die Klassifizierung der Ergebnisse nach EN 60034-30 wird abschließend automatisch durchgeführt.

„Viele unserer Kunden setzen sich schon lange mit diesem Thema auseinander. Die erforderlichen Umstellungen auf IE3 müssen zum Januar 2015 abgeschlossen sein. Aufgrund der frühzeitigen Anpassung unserer Anlagen an die neuen Vorgaben sind unsere Kunden in der Lage, die gesetzlichen Vorschriften von morgen bereits weit vorher zu erfüllen“, sagt Dipl. Ing. Wilfried Benning, Geschäftsführer Vogelsang & Benning. Gleichzeitig hebt er die aus der Effizienzsteigerung der Motoren resultierende Energie- und Kostenersparnis für den Endverbraucher hervor.

Für Hersteller ergeben sich aus der Richtlinienverschärfung detaillierte Pflichten. Dazu gehört unter anderem die Bereitstellung umfangreicher Produktinformationen zu den betreffenden Motoren in allen technischen Unterlagen. Ebenso Pflicht ist die dauerhafte Kenntlichmachung der Nenneffizienz bei 100%, 75% und 50% der Nennlast und -Spannung, des Effizienzniveaus IE2 oder IE3 sowie des Herstellungsjahrs auf dem Leistungsschild des Motors. Wilfried Benning: „Auf Wunsch beraten wir Hersteller detailliert über Änderungen und Pflichten, die auf sie zukommen.“

Im Januar 2017 tritt die nächste Stufe der EU-MEPS in Kraft ein, dann müssen bereits Motoren ab 0,75 kW die IE3-Wirkungsgrade nach DIN 60034 einhalten. Auch für diesen Zeitpunkt sieht sich der Bochumer Spezialist für Mess- und Prüftechnik rechtzeitig gerüstet – darauf verlassen sich bereits viele namhafte Hersteller von Elektromotoren.

Bildrechte: ©Vogelsang & Benning GmbH Bildquelle:©Vogelsang & Benning GmbH

Seit nunmehr 30 Jahren Seit über 25 Jahren ist Vogelsang & Benning für die Antriebstechnik ein etablierter und verlässlicher Partner. Auch in anderen Industriezweigen hat sich das Bochumer Unternehmen einen Namen gemacht. Vogelsang & Benning beliefert die Kfz-Industrie und deren Zulieferer, die Antriebstechnik, und die Pumpenindustrie. Prüf- und Testsysteme, Automatisierungslösungen, Qualitätssicherungssysteme, Montagetechnik und Handlingsysteme sind Teil des Portfolios.
1983 ist Vogelsang & Benning aus der Abteilung Messmittel und Prüfstandsbau der Bochumer Vogelsang Gruppe hervorgegangen und hat bis heute mehr als 800 Test- und Prüfsysteme weltweit in Betrieb genommen.

Vogelsang & Benning Prozeßdatentechnik GmbH
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Sensitive Robotermontage bei Siemens

KUKA Springerkonzept in der Elektromotorenproduktion bei Siemens

Sensitive Robotermontage bei Siemens

(Mynewsdesk) Der Advanced Technology Solutions Bereich der KUKA Systems GmbH erschließt sich den Marktzugang in der General Industry mit einem ersten „LBR iiwa Springer“ Konzept bei der Siemens AG. Das Unternehmen setzt erstmalig eine ortsflexible Roboterzelle für die Elektromotoren Produktionsstätte in Bad Neustadt ein. Hierbei geht es insbesondere um die Funktionen Handhaben und Prüfen als Doppelnutzen in einem System.

Zur Produktivitätssteigerung im Werk für Elektromotoren der Siemens AG in Bad Neustadt setzt das Unternehmen künftig auf das Prozess-Knowhow der KUKA Systems GmbH. Der Automationsspezialist für Füge- und Umformtechnik sowie sensitive Montageprozesse liefert eine roboterbasierte Handhabungs- und Prüfzelle zur präzisen Abwicklung von fünf Arbeitsschritten mit Mensch-Roboter-Kollaboration: Einlegen der Rohlinge, Entnahme nach der Bearbeitung durch ein CNC-Zentrum, Reinigen und Prüfen der Maßhaltigkeit der Werkstücke. Am Ende dieser Produktionsschritte werden die Teile in entsprechende Transportbehälter abgelegt und zur Weiterverarbeitung bereitgestellt.
Kernkomponente der Station ist das mobile Roboterkonzept „LBR iiwa Springer“, eine standardisierte Lösung in der sensitiven Robotermontage. Im Rahmen von Kundenprojekten und Entwicklungskooperationen hat KUKA Systems einen Engineeringprozess etabliert, mit dem schlankere und flexiblere Roboterzellen für einfache und komplexe Prozesse, unter der Berücksichtigung der MRK Besonderheiten, realisiert werden können. Neben vielen Vorteilen einer solchen flexiblen Roboterzelle, wie die Reduktion bzw. der Entfall komplexer extern angebauter Sensorik, das Nutzen der LBR iiwa Fähigkeiten wie Kraft-/Drehmomentsensorik, ist die ortsflexible Robotik mit MRK der Hauptschwerpunkt. KUKA Systems zeigt damit, dass der LBR iiwa auch optimal als Helfer und Springer bei Auslastungsspitzen und Ressourcenengpässen in der Produktion unterstützen kann – die sogenannte spontane Automatisierung. „Das erleichtert so einige Produktionsschritte, entlastet das Personal und ist die Montagelösung von Morgen“, sagt Henning Borkeloh, Bereichsleiter Advanced Technology Solutions bei der KUKA Systems GmbH.

Gelungene sensitive Automation
Bisher nicht automatisierbare, ergonomisch ungünstige, manuelle Tätigkeiten können damit wirtschaftlich automatisiert werden. Reproduzierbare Prozesse werden qualitativ hochwertig ausgeführt und das ohne typenspezifisches oder bauteilrelevantes Investment.
„Der Einstieg in die spontane Automatisierung ist Siemens mit dieser flexiblen Roboterzelle gelungen. Sogar komplexe Montageprozesse sind aufgrund der sensitiven Roboter möglich. Zudem entstehen durch Lean Engineering und den fließenden LBR iiwa und Mitarbeitereinsatz wandlungsfähige Montagekonzepte“, schließt Borkeloh. Die Erweiterung einer bestehenden Automatisierung ist mit dem Konzept „LBR iiwa Springer“ ohne weiteres möglich.

KUKA Systems Advanced Technology Solutions
Der Bereich Advanced Technology Solutions der KUKA Systems konzentriert sich auf Montagelösungen basierend auf dem Leichtbauroboter und der Umsetzung von Mensch-Roboter-Kollaboration sowie der Kleinrobotik und dem Einsatz intelligent genutzter Sensorik. Diese werden für die flexible Montage von Unterbaugruppen bis hin zu Endprodukten in der Automotive sowie General Industry eingesetzt. Sensorbasierte Roboterführung und ortsflexible Robotersysteme sowie automatisierte Prozesse für die Großserienfertigung von Faserverbundwerkstoffen runden das Portfolio ab.

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http://www.themenportal.de/unternehmen/sensitive-robotermontage-bei-siemens-67989

=== „Spontane“ Automation made by KUKA Systems (Bild) ===

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Über KUKA Systems
KUKA Systems ist der zuverlässige Spezialist für innovative Füge- und Umformprozesse unterschiedlichster Werkstoffe sowie einer der weltweit führenden Anbieter von automatisierten Produktions- und Montagelösungen zur nachhaltigen industriellen Fertigung.
Kundenorientierung, Technologieführerschaft und beste Lösungen zeichnen den internationalen Systemintegrator im Anlagen-, Werkzeug- und Sondermaschinenbau aus. Rund 3.900 Mitarbeiter arbeiten an Automatisierungslösungen vom Engineering, Projektmanagement und Anlagenrealisierung bis hin zum After Sales-Service branchenübergreifend für die Produkte von Morgen.
Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die KUKA Systems Gruppe in Europa, Amerika und Asien ein Auftragsvolumen von über 1,1 Milliarden Euro.

KUKA Systems GmbH
Josephin Schmidt
Blücherstr. 144
86165 Augsburg
+49 821 797-3507
Josephin.Schmidt@kuka.de
www.kuka-systems.com

Maschinenbau

Sensitive Robotermontage bei Siemens

Der Advanced Technology Solutions Bereich der KUKA Systems GmbH erschließt sich den Marktzugang in der General Industry mit einem ersten „LBR iiwa Springer“ Konzept bei der Siemens AG.

Sensitive Robotermontage bei Siemens

Spontane Automation made by KUKA Systems

Der Advanced Technology Solutions Bereich der KUKA Systems GmbH erschließt sich den Marktzugang in der General Industry mit einem ersten „LBR iiwa Springer“ Konzept bei der Siemens AG. Das Unternehmen setzt erstmalig eine ortsflexible Roboterzelle für die Elektromotoren Produktionsstätte in Bad Neustadt ein. Hierbei geht es insbesondere um die Funktionen Handhaben und Prüfen als Doppelnutzen in einem System.

Zur Produktivitätssteigerung im Werk für Elektromotoren der Siemens AG in Bad Neustadt setzt das Unternehmen künftig auf das Prozess-Knowhow der KUKA Systems GmbH. Der Automationsspezialist für Füge- und Umformtechnik sowie sensitive Montageprozesse liefert eine roboterbasierte Handhabungs- und Prüfzelle zur präzisen Abwicklung von fünf Arbeitsschritten mit Mensch-Roboter-Kollaboration: Einlegen der Rohlinge, Entnahme nach der Bearbeitung durch ein CNC-Zentrum, Reinigen und Prüfen der Maßhaltigkeit der Werkstücke. Am Ende dieser Produktionsschritte werden die Teile in entsprechende Transportbehälter abgelegt und zur Weiterverarbeitung bereitgestellt.
Kernkomponente der Station ist das mobile Roboterkonzept „LBR iiwa Springer“, eine standardisierte Lösung in der sensitiven Robotermontage. Im Rahmen von Kundenprojekten und Entwicklungskooperationen hat KUKA Systems einen Engineeringprozess etabliert, mit dem schlankere und flexiblere Roboterzellen für einfache und komplexe Prozesse, unter der Berücksichtigung der MRK Besonderheiten, realisiert werden können. Neben vielen Vorteilen einer solchen flexiblen Roboterzelle, wie die Reduktion bzw. der Entfall komplexer extern angebauter Sensorik, das Nutzen der LBR iiwa Fähigkeiten wie Kraft-/Drehmomentsensorik, ist die ortsflexible Robotik mit MRK der Hauptschwerpunkt. KUKA Systems zeigt damit, dass der LBR iiwa auch optimal als Helfer und Springer bei Auslastungsspitzen und Ressourcenengpässen in der Produktion unterstützen kann – die sogenannte spontane Automatisierung. „Das erleichtert so einige Produktionsschritte, entlastet das Personal und ist die Montagelösung von Morgen“, sagt Henning Borkeloh, Bereichsleiter Advanced Technology Solutions bei der KUKA Systems GmbH.
Gelungene sensitive Automation
Bisher nicht automatisierbare, ergonomisch ungünstige, manuelle Tätigkeiten können damit wirtschaftlich automatisiert werden. Reproduzierbare Prozesse werden qualitativ hochwertig ausgeführt und das ohne typenspezifisches oder bauteilrelevantes Investment.
„Der Einstieg in die spontane Automatisierung ist Siemens mit dieser flexiblen Roboterzelle gelungen. Sogar komplexe Montageprozesse sind aufgrund der sensitiven Roboter möglich. Zudem entstehen durch Lean Engineering und den fließenden LBR iiwa und Mitarbeitereinsatz wandlungsfähige Montagekonzepte“, schließt Borkeloh. Die Erweiterung einer bestehenden Automatisierung ist mit dem Konzept „LBR iiwa Springer“ ohne weiteres möglich.

KUKA Systems Advanced Technology Solutions
Der Bereich Advanced Technology Solutions der KUKA Systems konzentriert sich auf Montagelösungen basierend auf dem Leichtbauroboter und der Umsetzung von Mensch-Roboter-Kollaboration sowie der Kleinrobotik und dem Einsatz intelligent genutzter Sensorik. Diese werden für die flexible Montage von Unterbaugruppen bis hin zu Endprodukten in der Automotive sowie General Industry eingesetzt. Sensorbasierte Roboterführung und ortsflexible Robotersysteme sowie automatisierte Prozesse für die Großserienfertigung von Faserverbundwerkstoffen runden das Portfolio ab.
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Über KUKA Systems:
KUKA Systems ist der zuverlässige Spezialist für innovative Füge- und Umformprozesse unterschiedlichster Werkstoffe sowie einer der weltweit führenden Anbieter von automatisierten Produktions- und Montagelösungen zur nachhaltigen industriellen Fertigung.
Kundenorientierung, Technologieführerschaft und beste Lösungen zeichnen den internationalen Systemintegrator im Anlagen-, Werkzeug- und Sondermaschinenbau aus. Rund 3.900 Mitarbeiter arbeiten an Automatisierungslösungen vom Engineering, Projektmanagement und Anlagenrealisierung bis hin zum After Sales-Service branchenübergreifend für die Produkte von Morgen.
Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die KUKA Systems Gruppe in Europa, Amerika und Asien ein Auftragsvolumen von über 1,1 Milliarden Euro.

KUKA Systems GmbH
Josephin Schmidt
Blücherstrasse 144
86165 Augsburg
+49 821 797-3507
marketing@kuka.de
http://www.kuka-systems.com

Maschinenbau

Druck und Frost lassen neues Hochleistungsfett kalt

rhenus LKZ 2

Druck und Frost lassen neues Hochleistungsfett kalt

Produziert wird rhenus LKZ 2 in Europas modernster Fettfabrik am Firmensitz in Mönchengladbach.

Ob Elektromotoren, Generatoren oder Erdbewegungsmaschinen – für alle Anwendungen, bei denen Wälzlager extremen Belastungen und härtesten Witterungsbedingungen ausgesetzt sind, haben die Schmierstoffexperten von Rhenus Lub das neue Hochleistungsfett rhenus LKZ 2 entwickelt. Im Praxiseinsatz überzeugt das Lithiumkomplex-Seifenschmierfett auf der Basis synthetischer Grundöle zahlreiche führende Maschinenhersteller durch sein hervorragendes Druckaufnahmevermögen und die hohe Scherstabilität. Auch stark belastete Lager bleiben mit rhenus LKZ 2 zuverlässig in Schwung.

Zugleich hat sich das Lithiumkomplex-Seifenschmierfett dank seines weiten Temperaturbereichs von -40 bis +140 Grad Celsius besonders in Tieftemperaturanwendungen bestens bewährt. „Praxistests beweisen: Selbst bei strengem Frost ist der Anlaufwiderstand der Lager, die mit rhenus LKZ 2 geschmiert wurden, ungewöhnlich niedrig“, erklärt Dr. Piotr Tkaczuk, Produktmanager Fette bei Rhenus Lub. „Mit diesem neuen Spezialfett können unsere Kunden sicher sein, dass auch im tiefsten Winter alles wie geschmiert läuft.“

Als Premium-Partner der Industrie kennt Rhenus Lub die besonderen Anforderungen seiner Kunden in den unterschiedlichen Branchen genau. Die Schmierstoffexperten wissen: Ein modernes Fett muss heute mehr können, als nur zuverlässig zu schmieren. Dr. Piotr Tkaczuk: „Mit rhenus LKZ 2 bieten wir unseren Kunden ein Produkt an, das die Lebensdauer der Maschinen nachhaltig verlängern kann.“

Formuliert auf der Basis synthetischer Grundöle, schützt das neue Spezialfett die Einsatzstellen zuverlässig vor Korrosion und Verschleiß. So können Kunden von Rhenus Lub mit der Wahl des richtigen Schmierfetts kostspieligen Reparaturen langfristig vorbeugen.

So viel Leistung überzeugt auch namhafte Maschinenhersteller wie Komatsu. Der weltweit zweitgrößte Spezialist für Baumaschinen empfiehlt das Spezialfett rhenus LKZ 2 ausdrücklich für den Einsatz in seinen Großraumbaggern.

Rhenus Lub ist ein international operierender Systemanbieter von Spezialschmierstoffen, Anwendungsberatung und Prozesslösungen für die Metallbe- und -verarbeitung. Das 1882 in Mönchengladbach gegründete Unternehmen entwickelt und produziert wassermischbare und nichtwassermischbare Kühlschmierstoffe für die anspruchsvolle Zerspanung, Spezialprodukte für die Umformung sowie Spezialfette und Spezialöle. Kunden sind führende Unternehmen im Maschinenbau, in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, in der Wälzlager- und Lebensmittelindustrie sowie in der Luft- und Raumfahrt. Als Innovationsführer investiert Rhenus Lub überdurchschnittlich in Forschung & Entwicklung. Mehr als 20 Prozent aller Mitarbeiter sind in diesem Bereich beschäftigt. Rhenus Lub ist mit Tochterunternehmen und Auslandsvertretungen in 31 Ländern weltweit präsent.

Kontakt
Rhenus Lub GmbH & Co KG
Firmensprecher Michael Obst
Parkstr. 47
41061 Mönchengladbach
+49 2161 406450
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http://www.rhenuslub.com

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Michael Obst
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Allgemein

Global Power Resource Center von Fairchild Semiconductor entwickelt innovatives Referenz-Design für BLDC-Motorsteuerungen

Referenz-Design enthält Leistungsfaktorkorrektur und erlaubt rasches Prototyping und Implementierung

Global Power Resource Center von Fairchild Semiconductor entwickelt innovatives Referenz-Design für BLDC-Motorsteuerungen

München – 15. Juli 2013 – Weltweit stehen die Entwicklungsingenieure unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber, da in der Industrie immer häufiger die konventionellen Wechselstrommotoren durch BLDC-Elektromotoren ersetzt werden. Speziell für diese Anwendungen hat das chinesische Global Power ResourceSM Center (GPRC) von Fairchild Semiconductor (NYSE: FCS) ein Referenz-Design einer Motorsteuerung für bürstenlose DC-Motoren (BLDC) auf der Basis eines SPM® Smart Power Moduls mit Leistungsfaktorkorrektur (PFC) entwickelt. Dieses vereinfacht das Design, reduziert die Materialkosten und erlaubt eine rasche Entwicklung von Prototypen.

Das Referenz-Design RD-401 unterstützt den Einsatz des 3-phasigen PMSM/BLDC Controllers FCM8531, des Smart Power Moduls FSB50550A, des Boundary Mode PFC Controllers FAN6961 und des Green Mode Fairchild Buck Switch FSL306LRN in PMSM-Motorantrieben mit bis zu 200 W.

Schlüssel-Merkmale der Lösung:

– Komplettlösung für PMSM-Motorantriebe (Permanentmagnet-Synchronmotor)
– Hoher Leistungsfaktor (PF), geringe Verzerrungen (THD)
– Weiter Vin-Bereich: 90 – 265 VAC
– Leistungsfaktorkorrektur (PFC) ein-/ausschaltbar
– Jeder Funktionsblock kann unabhängig evaluiert werden
– Vorprogrammiertes Demo-Programm
– Umfangreiche Schutzfunktionen in jedem Schaltungsblock

Das Referenz-Design RD-401 ist auf der Website von Fairchild zu finden unter: http://www.fairchildsemi.com/support/referencedesign/docs/RD-401.pdf

Das RD-401 adressiert die verschiedenen Herausforderungen der Entwicklern, diese sind das Leiterplatten-Layout, die Strommessfunktion und den Strommess-Algorithmus welche aufgrund des umstieges auf die BLDC Lösung optimieren werden müssen. Der Einsatz des FCM8531 Controllers in dieser Lösung erlaubt verschiedene Referenz-Designs, wobei zudem die integrierte Entwicklungsumgebung – Motor Control Development System (MCDS) – drei Steuerungsmodi enthält. Durch die Verwendung dieser Tools können die Entwicklungsingenieure einen Motorantrieb schnell implementieren und sofort die Ergebnisse abschätzen.

Zusätzlich enthält das neue Referenz-Design eine PFC-Stufe (PowerFactorCorrection), mit dem sich die Effizienz verbessern lässt. Außerdem arbeitet das PFC-Modul als Spannungsvorregler. Es kann einen breiten Eingangsspannungsbereich von 90 – 264 VAC in eine Spannung von 400 VDC oder weniger umwandeln. Dadurch kommen das Leistungsmodul und der Motor mit einem geringeren Nennstrom aus, erreicht aber in Summe eine höhere Ausgangsleistung.

„Dieses neue Referenz-Design ist voll funktionsfähig und beinhaltet die komplette Schaltung zur Steuerung eines Motors“, meint Jian Wang, China Regional Sales Director and Director of Motion Control, Asia Pacific bei Fairchild Semiconductor. „Der Kunde muss nur drei Leitungen an den Motor anschließen. Desweiteren lässt sich die PFC abschalten, indem einfach die Kurzschlussbrücke entfernt wird. Somit kann der Kunden einfach abschätzen, ob die PFC Vorteile bringt. Eine Debugging- und Entwicklungsschnittstelle ermöglicht einen weiteren Abgleich und Optimierung. Das Design zeichnet sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ein Energie-sparendes Konzept aus und gewährleistet unseren Kunden eine optimale Time-to-Market.“

Fairchild bietet Leistungsbauteile und Design Unterstützung für Motorsteuerungen zum Einsatz in Haushaltsgeräten und industriellen Anwendungen. Die Lösungen adressieren die Anforderungen der Verbraucher und der Gesetzgeber im Hinblick auf energieeffizientere und leistungsfähigere Anwendungen und elektronische Geräte.

Die Global Power ResourceSM Center von Fairchild Semiconductor sind eine wertvolle Ressource für Entwicklungsingenieure, da sie damit ihre Designs schnell differenzieren und die Time-to-Market verkürzen können. Die Zentren wurden etabliert, um innovative und effiziente Lösungen für das Leistungsmanagement und mobile Anwendungen für verschiedene Einsatzbereiche zu liefern, sowohl lokal als auch weltweit. Die hier vorgestellte Lösung wurde im GPRC in China entwickelt. Das Unternehmen verfügt über weitere Zentren in China, in Shenzhen und Taipei, sowie in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Süd-Korea und Brasilien.

Weitere Informationen über die Bauteile in diesem Referenz-Design finden Sie unter:

FCM8531: http://www.fairchildsemi.com/pf/FC/FCM8531.html
FSB50550A: http://www.fairchildsemi.com/pf/FS/FSB50550A.html
FAN6961: http://www.fairchildsemi.com/pf/FA/FAN6961.html
FSL306LRN: http://www.fairchildsemi.com/pf/FS/FSL306LRN.html

Über Fairchild Semiconductor:
Fairchild Semiconductor (NYSE: FCS) – weltweite Präsenz, lokale Unterstützung, clevere Ideen. Fairchild liefert energieeffiziente, einfach einsetzbare und wertsteigernde Halbleiter-Lösungen für Leistungselektronik und mobile Designs. Mit unserer Erfahrung in den Bereichen Leistungselektronik und Signalpfad unterstützen wir unsere Kunden bei der Differenzierung ihrer Produkte und der Lösung schwieriger technischer Herausforderungen.

Produkt- und Unternehmensvideos, Podcasts und unseren Blog finden Sie unter: http://www.fairchildsemi.com/engineeringconnections

Kontakt
Fairchild Semiconductor
Birgit Fuchs-Laine
Einsteinring 28
85609 Aschheim/Dornach
089-417761-13
fairchild@lucyturpin.com
http://www.fairchildsemi.com/

Pressekontakt:
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstr. 79
81675 München
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