Tag Archives: Elektronikfabrik

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Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Neues intelligentes 3D-Röntgeninspektionssystem von GÖPEL electronic zur Fehlerdetektion und Qualitätsprüfung

Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 30. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt eines der modernsten EMS-Unternehmen in Deutschland und ist Vorreiter in puncto intelligente Elektronikfabrik. Die vernetzte Fertigung dient zum einen der Effizienz durch automatisierte Prozesse, zum anderen der Qualitätssicherung der hochsensiblen Elektronikprodukte. Ein Glied in der intelligenten Fabrik ist daher die 3D-Röntgentechnologie von GÖPEL electronic. Das X Line X Line 3D sorgt für die Fehlerdetektion der Produkte der drei SMD-Linien im Hause Limtronik. Durch entsprechende Geschwindigkeit und einfache Bedienung ist eine serienmäßige Inspektion innerhalb der Taktzeit möglich.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Wie für EMS-Dienstleister charakteristisch, variieren die Vielfalt und Komplexität der Produkte sehr stark: von Einzelbaugruppen und Prototypen bis zu Großserien.

Höchste Qualität und Schnelligkeit bei marktüblicher Preisgestaltung sind wettbewerbsentscheidend. Limtronik fertigt daher nach Lean-Gesichtspunkten und automatisiert die Produktion immer weiter. Die Elektronikfabrik bildet die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich auf Industrie 4.0-Entwicklungen spezialisiert hat.

Baugruppentest und Qualitätssicherung durch automatisches Röntgen
Der Einsatz eines automatischen Röntgeninspektionssystems von GÖPEL electronic in der Smart Electronic Factory von Limtronik unterstützt die Qualitätssicherung und liefert nützliche Daten.

Die Kunden aus den Bereichen Sicherheitstechnik, Automotive und Medizintechnik fordern eine Testabdeckung von nahezu 100 Prozent. Mit den Inspektionssystemen in der Fertigungslinie sowie elektrischen Tests im Prüffeld (In-Circuit-Test, Funktionstest und JTAG/Boundary Scan) wird Limtronik diesen Anforderungen gerecht. Um die Qualität von Lötverbindungen, insbesondere bei BGAs und QFNs, zu überprüfen, wurde bereits im Jahr 2010 ein AXI-System (Automatische Röntgeninspektion) von GÖPEL electronic integriert. Dieses Röntgensystem namens X Line 3D der Serie 100 war seinerzeit eines der ersten Systeme, das eine vollflächige 3D-Röntgenbildaufnahme innerhalb der Taktzeit ermöglichte. Nach jahrelangem Dauereinsatz wurde es aktuell durch ein neues Modell der 300er-Serie ersetzt.

Das X Line 3D wird als separate Insellösung neben den SMD-Linien betrieben, um flexibel die Produkte aller drei SMD-Linien inspizieren zu können. Selbst, wenn die Röntgeninspektion nicht gefordert wird, werden ungeachtet dessen Stichproben einer jeden Produktion zur Verifikation im X Line 3D geprüft. Der Fokus der Röntgeninspektion liegt auf den nicht sichtbaren Lötstellen (BGA, QFN, LGA, THT), wobei auch für das AOI kritische Lötstellen mittels AXI geprüft werden. Auch eine 100-prozentige Lötstellenkontrolle ist mit dem X Line 3D möglich. Das Touch-Bedienkonzept im App-Stil stellt die wichtigsten Informationen übersichtlich dar und erlaubt durch integrierte Hinweistexte, Bilder und Videos eine kurze Einarbeitungszeit auch für neue Bediener. Die PILOT Inspect Maschinensoftware kommuniziert ebenso mit der GÖPEL electronic Software PILOT Connect. Diese ermöglicht die Anbindung an MES.

Daten für höhere Wertschöpfung
Neben den vollständigen Ergebnissen einer Inspektion werden dabei auch Maschinen-Stati und Betriebszeiten übermittelt. Das soll unter anderem dazu führen, künftige Wartungszyklen besser planen und einsteuern zu können. Denn die Limtronik-Fertigung befindet sich auf dem Weg zur Predictive Maintenance.

„Mit dem Röntgeninspektionssystem, das einfach via App bedienbar ist, und eine Anbindung an MES & Co. ermöglicht, erhalte ich alle Informationen via Tablet auf einen Blick. So kann ich von meinem Arbeitsplatz aus das System überwachen und steuern, Probleme aus der Ferne diagnostizieren, Stillstandzeiten werden vermieden. Dabei werden alle relevanten Informationen wie Qualitätsdaten (SPI/AOI/AXI und Boundary Scan) eingebunden“, erklärt Manuel Sehr, Techniker AOI/AXI bei Limtronik.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Erfolgreiches Audit IATF 16949:2016 unterstreicht Qualitätssicherung in der smarten Elektronikfertigung für den Automotive-Bereich

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive

Limburg, 25. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) entwickelt und fertigt unter anderem elektronische Baugruppen für Unternehmen der Automobil-Industrie. Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Limtronik wird diesen Entwicklungen gerecht und hat aktuell das Automotive-Audit IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen.

Limtronik entwickelt für seine Kunden aus der Industrie, Automobilbranche sowie Medizin- und Sicherheitstechnik maßgeschneiderte Prototypen und übernimmt auch die Serienproduktion. Das Unternehmen betreibt dabei eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung trägt maßgeblich dazu bei, dass die Forderungen der IATF umgesetzt werden können

Neufassung der IATF 16949 mit stärkeren Traceability-Richtlinien
Im Automotive-Bereich gelten spezifische Anforderungen wie die Zertifizierung nach IATF 16949, Musterfreigaben nach VDA Band 2/PPAP, Beachtung besonderer Merkmale am Produkt (wichtige/kritische), Traceability-Vorgaben, spezifische Kundenanforderungen, Ausfallsicherheit von Maschinen und Einrichtungen (Predictive Maintenance) sowie die Requalifikation von Produkten in regelmäßigen definierten Abständen. Mit dem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Entwicklungen agiert der EMS-Dienstleister immer auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben für die wachsenden Anforderungen von Branchen wie Automotive.

Dieser hohe Anspruch wurde kürzlich unterstrichen: so hat das Unternehmen die Umstellung der Normen ISO 14001:2015 und IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Neufassung der IATF 16949 wirkt sich unter anderem auf die Traceability-Anforderungen aus:

Hersteller und Zulieferer müssen die Eingrenzung von fehlerbehafteten und/oder fehlerverdächtigen Produkten, die bereits an den Kunden geliefert oder im Feld befindlich sind, unterstützen. Dies bedingt eine serienmäßige Kennzeichnung der einzelnen Produkte und Dokumentation sämtlicher Produkt-, Prozess- und Qualitätsinformationen. Limtronik setzt daher auf Supply Chain-übergreifende Track & Trace-Anwendungen, die über moderne Analytics-Plattformen eine automatische Fehlerursachenanalyse ermöglichen.

„Nachdem die Rezertifizierung für die Umweltnorm ISO 14001 bereits am 12. März 2018 realisiert wurde, konnte die Rezertifizierung für die IATF 16949 am 09. Mai 2018 erfolgreich abgeschlossen werden“, erklärt Andreas Pletz, Leiter Qualitätswesen der Limtronik GmbH. Er fährt fort: „Beide Normen wurden sowohl strukturell als auch inhaltlich stark verändert, so dass die Einführung dieser beiden Normen für das Unternehmen eine große Herausforderung darstellte. Die Umsetzung neuer Normenforderungen ist immer ein Zusammenspiel mehrerer Bereiche. Mit der Erfüllung der Forderungen der neuen Norm stellen wir uns stark für die Anforderungen unserer Automotive-Kunden in der zunehmend digitalisierten Produktionswelt auf.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

Industrie 4.0-Experten präsentieren innovativen IIoT Use-Case: „Product Protection – von Fehlerursachenanalyse bis Plagiatschutz“

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

Limburg a. d. Lahn, 20. April 2018 – IoT Operating System – dafür steht IoTOS, ein von namhaften Industrie 4.0-Experten gegründetes Unternehmen, das zur HANNOVER MESSE an den Markt geht. In Halle 6 am Stand D46 (Partnerstand von Amazon Web Services) präsentiert IoTOS verschiedene IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Anhand eines Use-Case demonstrieren die Spezialisten „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“ und daraus resultierende Mehrwert-Services für Hersteller, Zulieferer sowie Endverbraucher.

IoTOS hat sich auf IIoT-Lösungen – basierend auf IoT-Plattformen – entlang der gesamten Supply-Chain spezialisiert und begleitet Unternehmen sämtlicher Branchen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. IoTOS unterstützt Industrieunternehmen bei der Digitalisierung – von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden und Produktbewährung im Feld. Dazu bietet IoTOS entsprechende IIoT-Lösungen für die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die Supply Chain und vieles mehr.

Use-Case „Product Protection“ schafft Mehrwert für Elektronikfabrik
Das Ziel von IoTOS ist es, Transparenz in Fabriken zu schaffen, deren Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren. Anhand eines aktuellen Use-Case aus der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH veranschaulicht IoTOS auf der HANNOVER MESSE, wie sich derartige Effekte erzielen lassen. Dieser Anwendungsfall behandelt „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für Limtronik auf Basis von Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten zur Anwendung kommen kann.

Und so funktioniert es: Limtronik stellt der IoTOS-Plattform für Product Protection die für die verschiedenen IIoT-Anwendungsszenarien benötigten Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten, die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehen, zur Verfügung. Diese Daten bilden dann die Basis für eine fortlaufende Analyse von Diagnosewerten, Feldausfällen sowie Sensorwerten und führen so zu einer automatischen Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis). Darüber hinaus kann durch die eindeutige Identifizierung des Produktes (Serialisierung) und durch eine lückenlose Verfolgung während des Transports (Track&Trace) ein Plagiatschutz der bei Limtronik gefertigten Elektroniken gewährleistet werden.

Die digitalen IoTOS-Services bieten dem Kunden von Limtronik damit Kostenvorteile durch Optimierung der Lieferkette, schnelle Erkennung bzw. Eingrenzung von defekten Produkten und eine höhere Kundenzufriedenheit durch Bereitstellung von Daten im Qualitäts- und Belieferungsprozess.

Der Elektronikzulieferer Limtronik schafft durch die IoTOS-Lösung einen erheblichen Mehrwert für seine Kunden. IoTOS bildet mit seiner IIoT-Plattform das Fundament, um für Hersteller, Zulieferer und Händler digitale Services zu implementieren, die für eine Optimierung der Supply-Chain-übergreifenden Wertschöpfungskette sorgen.

Über diesen und weitere Use-Cases informiert die IoTOS GmbH in Halle 6 am AWS-Stand D46 vom 23. bis 25. April auf der HANNOVER MESSE.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Limtronik und nextLAP integrieren „SmartRack“ in Smart Electronic Factory

Einfache Digitalisierung von Pick-Prozessen in Fertigung und Logistik

Limtronik und nextLAP integrieren "SmartRack" in Smart Electronic Factory

Limtronik und nextLAP integrieren „SmartRack“ in Smart Electronic Factory

Limburg, 28. Februar 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) stellt mit ihrer Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit. In Kooperation mit der nextLAP GmbH wird hier das System „SmartRack“ eingeführt. Dabei werden Regale und Lagerplätze mit IoT-Komponenten ausgestattet und einfach „digitalisiert“. In der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik können somit verschiedene Fertigungs- und Logistikprozesse gesteuert und automatisiert werden. Die Kosten für die Pick-Prozesse (Logistik, Arbeit, Wege etc.) in der digitalen Elektronikfabrik sollen sich mit dem Einsatz der Lösung um 30 Prozent reduzieren.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und stellt für den Verein die digitale Fabrik zu Forschungs- und Entwicklungszwecken von Industrie 4.0-Lösungen bereit. Die nextLAP GmbH, ebenfalls Mitglied des Vereins, hat das „SmartRack“ entwickelt – die Entwicklung des Gehäuses und der Elektronik stammt dabei von Limtronik. Die Lösung ist bereits in einigen Anwendungsszenarien in Unternehmen installiert.

„SmartRack“ verbindet auf Basis von IoT die klassischen Automatisierungsfunktionen (Pick-to-Light, Pick-to-Box, eKaban etc.) mit Digitalisierungsfunktionen im Bereich Big Data und Machine Learning. Das System beinhaltet Taster mit Prozessor und LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder optional ein Tablet. Die Kombination des IoT-Regals mit der Konfigurationsoberfläche bildet das „Smart Rack“. Alle Daten laufen hier zentral in einer Plattform zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Das System kann an vorhandene MES- und ERP-Systeme angebunden werden. Es ermöglicht zudem die direkte Integration von Zulieferern.

Die Lösung kann ohne IT-Know-how oder Automatisierungsfachwissen nach kurzer Einführung innerhalb weniger Minuten installiert, einfach konfiguriert und gewartet werden. Durch „App“-isierung lassen sich Bedienung und Konfiguration exakt auf die Use-Cases zuschneiden.

„SmartRack“ ist ein modulares System, das universell für jede Art von Pickprozessen einsetzbar ist. Damit unterscheidet es sich deutlich von herkömmlichen Pick-by-Light-Systemen, die oft sehr unflexibel sind“, erklärt Jörg Knitter, Leitung Technologie/Entwicklung bei Limtronik. Er ergänzt: „Mit dem Einsatz des „SmartRack“ erwarten wir in unserem Hause datengetriebene Optimierungen von Laufwegen, Ergonomie, Beständen und Prozesszeiten sowie eine Kostenreduktion in dem eingesetzten Bereich“, erklärt Jörg Knitter.

Die Features von „SmartRack“ im Überblick:
– Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban
– Multi-Pick, Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen
– Signalisierung von defekten Teilen, falschem Teil in der Box, Sonderentnahmen
– Leitstand-/Gruppensprecher-Ruf
– Echtzeit-Bestandsführung
– Nachschubsteuerung auf Basis von Echtzeit-Verbrauch
– Optimierung von Laufwegen, Ergonomie, Beständen und Prozesszeiten auf Basis von Echtzeit-Daten
– Flexibles Umtakten und Umkonfigurieren durch den Fachbereich
– Einsatz in Fertigung und Logistik
– Online-Überwachung der Verfügbarkeit der „SmartRack“-Komponenten
– Einfache Wartung durch einfachen Austausch von Hardware-Komponenten

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V. setzt auf Forschung und Lehre der WHZ

Industrie 4.0-Initiative nimmt Westsächsische Hochschule Zwickau ins Konsortium auf

SEF Smart Electronic Factory e.V. setzt auf Forschung und Lehre der WHZ

Prof. Dr. Christoph Laroque

Limburg a.d. Lahn, 6. März 2017 – Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de). Der Verein entwickelt und testet in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Die WHZ wird durch die Professur Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Christoph Laroque aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaft vertreten und bringt sich aktiv in verschiedene Projekte der Initiative ein, unter anderem zur Datenanalyse und zum Aufbau eines „digitalen Zwillings“ der Elektronikfabrik.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in einer realen Elektronikfabrik. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Neben namhaften Unternehmen beteiligen sich auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) an der Industrie 4.0-Initiative.

Wenn aus Forschung Industrie 4.0-Anwendungen werden
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. hat mit dem Beitritt der Westsächsische Hochschule Zwickau eine weitere innovative Forschungseinrichtung hinzu gewonnen. Denn die WHZ zeichnet sich dadurch aus, Lehre und Studium mit einer hohen Praxisdichte weiterzuentwickeln und sich mit modernsten Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung auseinanderzusetzen. Durch das Know-how von Prof. Dr. Christoph Laroque und den weiteren Beteiligten aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaft eröffnen sich für den SEF Smart Electronic Factory e.V. neue Handlungsspielräume. Unter anderem werden mit Hilfe der Hochschule Big Data Analytics-Szenarien und der Aufbau eines „digitalen Zwillings“ der smarten Fabrik für Simulationszwecke vorangetrieben.

„Wir möchten unser Wissen aus dem akademischen Umfeld in die deutsche Wirtschaftsentwicklung transferieren. Der SEF Smart Electronic Factory e.V. öffnet uns diesen Zugang als Mittelstandsinitiative. Unsere Hochschule ist praxis-, anwendungsbezogen und zukunftsorientiert ausgerichtet. So können wir für den Verein einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Innovationen leisten – diese sind der Treiber dafür, dass die deutsche Industrie die Digitalisierung vollziehen und in der Weltwirtschaft eine starke Position einnehmen kann“, erklärt Prof. Dr. Christoph Laroque, Professur Wirtschaftsinformatik, Westsächsische Hochschule Zwickau.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Limtronik auf der HANNOVER MESSE: Smart Electronic Factory zum Anfassen

EMS-Dienstleister demonstriert anhand Industrie 4.0-konformer Software, Hardware und Maschinen den Nutzen der Integrated Industry

Limtronik auf der HANNOVER MESSE: Smart Electronic Factory zum Anfassen

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 1. März 2017 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt in ihrer Elektronikfabrik die „Smart Electronic Factory“ des gleichnamigen Vereins. Am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. (Halle 7, C16) zeigt der EMS-Dienstleister auf der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April Industrie 4.0-Lösungen aus der Praxis. Hierbei handelt es sich um im Produktionsbetrieb der Smart Electronic Factory eingesetzte Maschinen, Hard- und Software. Diese geben exemplarisch einen Einblick in die smarte Fabrik und demonstrieren den Nutzen für produzierende Betriebe, die gemäß Industrie 4.0-Maßstäben agieren möchten.

Der Electronic Manufacturing Services (EMS)-Dienstleister Limtronik stellt mit seiner Fabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit. Die Besonderheit: Es handelt sich dabei nicht um eine Modellfabrik, sondern die Smart Electronic Factory ist integraler Bestandteil des Produktionsalltags der Limtronik GmbH. So entstehen echte Business-Cases und damit einhergehende Erfahrungswerte.

Auf der HANNOVER MESSE stellt Limtronik am Gemeinschaftsstand des Vereins unter anderem den Mehrwert der vernetzten Produktion dar. Dazu werden vor Ort exemplarisch ein Modul aus einer SMD-Linie sowie weitere Maschinen und Lösungen in Funktion sein. „Wir möchten in diesem Jahr auf der HANNOVER MESSE den Nutzen und die Wertschöpfung, die durch eine smarte Produktion entstehen, aufzeigen. Wir arbeiten in unserer Fertigung täglich an neuen Anwendungsszenarien im Sinne der Integrated Industry. Insofern erhalten die Messebesucher Informationen aus erster Hand von Anwendern“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Eine auf der Messe demonstrierte konkrete Anwendung aus der Elektronikfertigung von Limtronik ist Big Data Analytics, mit dem Ziel der automatischen Fehlerursachenanalyse zum Tombstone-Effekt. Dieses Szenario zur Optimierung und Qualitätssteigerung der Produktion soll als Standard-Anwendung für die produzierende Industrie etabliert werden.

Weitere Informationen erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. in Halle 7 am Stand C16.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 bringen Big Data Analytics in die Praxis

Lösungsszenario zur automatischen Fehlerursachenanalyse beim Tombstone-Effekt in einer Elektronikfabrik aufgesetzt

SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 bringen Big Data Analytics in die Praxis

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 29. November 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de) und das Labs Network Industrie 4.0 ( www.lni40.de) haben ein Big Data Analytics-Lösungsszenario aufgesetzt. Dieses ist in der Smart Electronic Factory, welche in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH betrieben wird, implementiert. Es hat die automatische Fehlerursachenanalyse zum Tombstone-Effekt und damit die Optimierung der Produktion zum Ziel. Später soll es als Standard-Anwendung für die produzierende Industrie dienen. Das Szenario wurde auf dem Nationalen IT-Gipfel des BMWi vorgestellt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. und Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0) entwickeln in der Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Sie ebnen Unternehmen damit den Weg zur Digitalen Transformation.

Derzeit setzen die beiden Partner in der Smart Electronic Factory ein Testszenario zur automatischen Fehlerursachenanalyse beim Tombstone-Effekt um. „Die Fehlerbehebung eines Tombstone-Effektes kostet ca. 6 Euro. In einer Vorserienfertigung kann das Kosten von ca. 30.000 Euro bedeuten. Darf der Fehler nicht behoben werden, wie zum Beispiel von der Automobilindustrie vorgegeben, können sich die Kosten auf das 10-fache potenzieren. Die häufigsten Fehler in der Leiterplattenbestückung sind der Tombstone-Effekt, Zinnschluss, ungenaue Positionierung und das Fehlen eines Bauteils“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Die Aufgabenstellung lautet daher: Wie können die aufwändigen Wartungsintervalle am Pastendrucker und am Bestücker so in die Produktion integriert werden, dass der größtmögliche Qualitätsgewinn bei möglichst geringer Unterbrechung der Produktion erfolgt?

Automatische Fehlerursachenanalyse für effiziente Produktion
Aus den im eingesetzten MES (Manufacturing Execution System) vorliegenden Daten wird mittels Big Data Analytics eine Ereignisabhängigkeit ermittelt. Diese werden sukzessive durch weitere Sensordaten angereichert, um die Fehlerabhängigkeit zu spezifizieren. Zum Testen von Extrembedingungen kommt ein digitaler Zwilling zum Einsatz, an dem die Produktionsbedingungen simuliert werden können. Dies sind die ersten Schritte zur produktionsspezifischen Vorhersage (Predictive Maintenance) und Steuerung der algorithmusgesteuerten qualitätsrelevanten Wartungsintervalle.

„Das Projekt dient zum einen zur Optimierung der Fertigung unserer Smart Electronic Factory und zum anderen soll die Lösung eine Orientierung für andere Unternehmen sein – auch übertragbar auf andere Branchen. Im Idealfall lässt sich daraus eine Standardisierung der gefundenen Zusammenhänge und damit verbundenen Algorithmen ableiten. Die Vorstellung des Projektes auf dem nationalen IT-Gipfel und die damit verbundene Resonanz hat bestätigt, dass wir dem Mittelstand damit eine Lösung bieten werden, die einen echten Mehrwert bietet“, ergänzt Gerd Ohl.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist Mitglied der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF

Verein unterstützt intelligente Vernetzung in der Produktion zur Stärkung Deutschlands im Zuge der vierten industriellen Revolution

Limburg a.d. Lahn, 24. Mai 2016 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de ) ist als Praxisbeispiel auf der „Landkarte Industrie 4.0“ verzeichnet. Im Rahmen der „Plattform Industrie 4.0“ werden Gewerkschaften, Unternehmen, Verbände, Politik und Wissenschaft verzahnt und entwickeln ein einheitliches Verständnis der vierten industriellen Revolution. Unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird damit das Ziel verfolgt, die internationale Position der deutschen Industrie zu sichern, weiter auszubauen und den digitalen Strukturwandel voranzutreiben. Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ gestaltet diese Entwicklung aktiv mit.

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ entwickelt in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Zu diesem Zweck arbeiten Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Anbieter sowie Consulting-Unternehmen interdisziplinär zusammen. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn entwickeln, testen und validieren sie Best Practice-Lösungen und Prototypen, die den Zugang zur vierten industriellen Revolution ermöglichen.

Digitale Produktion (be)greifbar machen
Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist zudem Mitglied der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF und ist auf der zugehörigen Online-Landkarte als Praxisbeispiel verzeichnet. Die Landkarte gibt einen geografischen und inhaltlichen Überblick darüber, wo Industrie 4.0 in Deutschland bereits gelebt wird.

Gegründet wurde die „Plattform Industrie 4.0“, um die digitale Transformation im Rahmen der vierten industriellen Revolution voranzutreiben. Unter Einbezug von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Gewerkschaften werden realisierbare Handlungsempfehlungen und Standards für die Akteure des Marktes erarbeitet.

Ein Jahr nach der Gründung der „Plattform Industrie 4.0“ zog Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine positive Bilanz: Auf der HANNOVER MESSE 2016 verkündete er, dass die Plattform sich zu einem der größten Netzwerke weltweit im Bereich der Digitalisierung der Industrie entwickelt.

Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V., unterstreicht: „Die Industrie 4.0 ist zukunftsweisend für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie kann jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam Lösungen und Standards für die KMUs und Konzerne entwickeln.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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„SEF Smart Electronic Factory“: Industrie 4.0 auf der HANNOVER MESSE

Neues aus der smarten Fabrik: Verein zeigt Lösungen für intelligente Produktionsprozesse

"SEF Smart Electronic Factory": Industrie 4.0 auf der HANNOVER MESSE

Limburg, 14. März 2016 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de ) macht Industrie 4.0 auf der diesjährigen HANNOVER MESSE greifbar. Der Verein ist darauf spezialisiert, Industrie 4.0-Lösungen in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen zu entwickeln. Der Fokus liegt auf praxistauglichen Anwendungen für den Mittelstand. Vom 25. bis 29. April zeigen die Mitglieder des Vereins in Halle 7 am Stand B18 den Status-quo der Entwicklungen – von intelligenten Produktionsanlagen und Produktionsplanung über die Analyse von Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zu automatischer Fehlerursachenerkennung, einem Big Data-Analytics-Regelkreis sowie Enterprise-Monitoring mobil und in 3D.

Die „Smart Electronic Factory“ wurde im Jahr 2014 in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn in Betrieb genommen. Hier werden Best Practice-Lösungen für die vierte industrielle Revolution entwickelt, getestet und validiert. Namhafte mittelständische und große Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen haben sich der Industrie 4.0-Offensive angeschlossen. Somit arbeiten Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbieter und Consulting-Unternehmen interdisziplinär zusammen, um die Industrie 4.0-tauglichen Lösungen und Standards zu entwickeln und konsequent umzusetzen.

Auf der HANNOVER MESSE demonstrieren Mitglieder des Vereins die Fabrik der Zukunft und auf welche Weise mittelständischen und großen Unternehmen die Transformation zur smarten Fabrik gelingt.

Auf dem Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ erfahren die Besucher, wie Industrie 4.0-Know-how und -Technologien nutzbringend in Produktionsbetrieben eingesetzt werden können. Kennzahlen und Massendaten werden bereitgestellt, visualisiert, analysiert und ausgewertet. So lassen sich Maschinenprozesse leistungsfähiger gestalten, prozessspezifische Problemstellungen werden transparent und Erkenntnisse können zur Optimierung rückgekoppelt werden. Gleichzeitig zeigen die Spezialisten auf, wie sich Maschinen in der Zukunft selbst optimieren, aus Fehlern lernen und autark produzieren können. Dies sind Beispiele verschiedener Szenarien, die aus der „Smart Electronic Factory“ hervorgehen.

Zu den Mitgliedern des Vereins zählen die Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, DUALIS GmbH IT Solution, Dürr AG, Fuji Machine MFG Europe GmbH, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH, proALPHA Business Solutions GmbH, Technische Hochschule Mittelhessen und Unity AG.

Weitere Informationen erhalten die Besucher auf der HANNOVER MESSE vom 25. bis 29. April am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ in Halle 7 am Stand B18.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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iTAC und Limtronik öffnen das Tor zur „Smart Electronic Factory“

MES-Anbieter und EMS-Spezialist bauen eine im Markt einzigartige Industrie 4.0-Evaluierungsumgebung auf

Montabaur, 18. August 2014 – Maschinen lernen aus Fehlern, optimieren sich selbst und produzieren eigenständig mittels intelligenter Algorithmen. Dies ist die primäre Zielsetzung für eine Smart Factory im Zeitalter der Industrie 4.0. Um diese Zielsetzung in einer realen Produktionsstätte zeitnah zu verwirklichen, wird in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg mit Unterstützung der iTAC Software AG aus Montabaur eine marktweit einzigartige Evaluierungsumgebung geschaffen.

Die Industrie 4.0-Evaluierungsumgebung wird derzeit in der Fabrik des Elektronikzulieferers Limtronik aufgebaut. Die iTAC Software AG stellt hierfür Industrie 4.0-taugliche Softwarekomponenten sowie Smart Devices zur Ankopplung von unterschiedlichen Anlagenmodulen der Hersteller ASYS Group GmbH, FUJI MACHINE MFG (EUROPE) GMBH, Rehm Thermal Systems GmbH, Koh Young Technology Inc., GÖPEL electronic GmbH usw. bereit. Beide Unternehmen gehen damit weit über Industrie 4.0-Demonstrations- und Forschungsplattformen hinaus.

Wer suchet, der findet: Ursachenforschung optimiert Produktion
„Zielsetzung unseres Projektes ist es, Maschinenprozesse leistungsfähiger zu gestalten und konkretere sowie rückkopplungsfähige Aussagen über prozessspezifische Problemstellungen zu erhalten. So wird das zukünftige System nicht nur Fehler erfassen und über Qualitätsberichte dokumentieren, sondern vollautomatisch die Ursache evaluieren“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer von Limtronik. Auf diese Weise kann ein Early Warning System aufgebaut werden, das auf potenzielle Fehlerquellen hinweist und so die Non Conformance Costs (Fehlleistungskosten) gegen Null minimiert. Denn Fehlerursachen lassen sich durch moderne Datenanalyse-Techniken (Data Mining) künftig deutlich besser eingrenzen. Jene Techniken basieren hierbei auf bereits erfassten Produkt-, Betriebsmittel- und Prozessdaten sowie Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit etc.

Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG, betrachtet die Möglichkeiten der „Smart Electronic Factory“ als richtungsweisend und zukunftssicher: „Bisher fehlen solche vorbeugenden Fehlerverhütungsmechanismen auf Basis praxisbezogener Data Analytics Methoden in einem MES gänzlich. Unsere Entwicklung geht weit über Prozesse wie die bisher eingesetzte Rückverfolgbarkeit und Prozessverriegelung hinaus – sie wird die Fertigung nicht nur optimieren, sondern revolutionieren.“ Die Kunden von Limtronik erhalten darüber hinaus in Zukunft die Möglichkeit, sich mit ihrem EMS-Dienstleister zu vernetzen und anhand der Seriennummer Fehlerursachen festzustellen. Eine lückenlose Traceability ist das Ergebnis dieser intelligenten Vernetzung.

Zur Umsetzung des Projektes bauten Limtronik und iTAC ein Industrie 4.0-Konsortium auf, an dem internationale Unternehmen wie der Data-Analytics-Spezialist Warwick Analytical Software Ltd. und der BI-Player Actuate Corporation beteiligt sind. Auch mittelständische deutsche Softwarehäuser wie die in-integrierte informationssysteme GmbH und die DUALIS GmbH IT Solution partizipieren. Im ersten Schritt werden die genannten Industrie 4.0-Evaluierungen und Szenarien in den voll automatisierten SMT-Linien der Limtronik GmbH zum Einsatz kommen. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2014 präsentiert.

Zeichenzahl: 3.452 (mit Leerzeichen)

Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.

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