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secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Payment-Dienstleister wächst und fördert Employability bei Mitarbeitern

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Pulsnitz b. Dresden, 14. März 2018 – Der digitale Wandel erfordert gut ausgebildetes Personal und schafft neue Jobprofile. Auch der Online-Handel bekommt ab Sommer 2018 einen vielversprechenden Ausbildungsberuf: E-Commerce-Kaufmann/-frau. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) setzt auf neue Bildungswege im E-Commerce und fördert die Employability – die Beschäftigungsfähigkeit in sich wandelnden Märkten.

„Auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Technologien ist der Arbeitsmarkt stark in Bewegung. Viele Berufe, die gestern erlernt wurden, sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wir legen daher großen Wert darauf, klassische Berufe mit Weiterbildungen zu kombinieren und unser Personal zukunftsorientiert auszubilden. Die Förderung der Employability nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Employability beschreibt die Notwendigkeit, das eigene Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten und die Soft Skills zu verfeinern. Die Ausbildung vermittelt das erforderliche Fachwissen, aber Zusatzqualifikationen, Fortbildungen sowie die Bereitschaft, sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln und überfachliche Kompetenzen zu entwickeln charakterisieren den Mitarbeiter der Zukunft.

Neue Bildungswege im E-Commerce
Diese Fähigkeiten fördert secupay auch im Zuge des Ausbildungsberufes „E-Commerce-Kaufmann/-frau“, der ab dem Berufsschuljahr 2018/19 neu im Arbeitsmarkt angeboten wird. Dieser Beruf schließt eine Lücke in der Online-Handel-Branche: Die Auszubildenden erwerben sowohl kaufmännisches Know-how als auch technisches und strategisches Wissen zu Online-Shops, Online-Marketing etc.

„Als Payment-Dienstleister, der sich neben den klassischen Inhalten auch mit Digitalisierungsthemen wie neuen Bezahlkonzepten und Währungen sowie Multichannel-Strategien und vielem mehr auseinander setzen muss, benötigen wir hochqualifiziertes Personal. Wir möchten die Fachkräfte in den eigenen Reihen ausbilden und bereiten sie gezielt und teilweise interdisziplinär auf die künftigen Marktanforderungen vor“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „Somit können wir unseren Expansionskurs weiter fortsetzen. Im Jahr 2017 verzeichneten wir ein Umsatzwachstum von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch 2018 ist mit einem starken Wachstum zu rechnen.“

Zur Stellenanzeige „Kaufmann/-frau im E-Commerce“:
https://www.secupay.com/de/jobs/auszubildender-e-commerce

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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secupay AG
Stephanie Ott
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
pr@secupay.com
http://www.secupay.ag

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40221 Düsseldorf
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Gesunde Pausen wichtig für Leistungserhalt der Mitarbeiter

Gesundheitsrisiko Durcharbeiten – Unternehmen vernachlässigen Pausenkultur

Gesunde Pausen wichtig für Leistungserhalt der Mitarbeiter

(NL/3332243489) 26 % der Beschäftigten machen häufig keine Pausen, das zeigt eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Dabei sind Pausen wichtig für die Gesunderhaltung der Angestellten. Betriebe, die Sodexo Restaurantschecks nutzen, können auf einfache Weise eine flexible Mittagsverpflegung bieten und gleichzeitig Pausen aufwerten. Dabei rechnet sich dies auch steuerlich, da keine Abzüge durch Steuern oder Lohnnebenkosten anfallen.

Frankfurt, 10. März 2014 [SX100314NM]. Die Arbeitswelt wandelt sich rapide, die Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten steigen, der Druck nimmt zu. Viele Beschäftigte klagen über Stress, Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden wie Unruhe, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Gleichzeitig verzichten immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland auf ihre Pausen. Das zeigt eine Umfrage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), für die 17.000 Erwerbstätige befragt wurden.

Ein Viertel der Angestellten ohne Pause
26 Prozent der Angestellten verzichten laut der Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin häufig auf ihre Pause. Oft wird als Grund dafür eine hohe Arbeitsbelastung angegeben. Dabei sind vollzeitbeschäftigte Frauen eher betroffen, als Männer und vollzeitbeschäftigte weibliche Führungskräfte verzichten mit rund 41 % deutlich häufiger auf ihre Erholungspause, als männliche Führungskräfte. Wobei auch hier 35 % oft die Pause ausfallen lassen.

Mittagspause: Mit Sodexo Restaurantschecks Energie auftanken
Es ist ein gefährlicher Trugschluss, dass ohne Pause mehr und effizienter gearbeitet werden könne, warnt George Wyrwoll, Corporate Relations Manager und HR-Experte bei Sodexo: Pausen sind eminent wichtig für die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Aus gutem Grund fördert der Staat beispielsweise die Mitarbeiterverpflegung. Mit Restaurantschecks zur Mittagsverpflegung können Unternehmen den Mitarbeitern signalisieren, dass die Pause als wichtiger Erholungsfaktor akzeptiert wird.

Sodexo Restaurant Pass Schecks: Verpflegungszuschuss ohne Steuern und Lohnnebenkosten
Sodexo Restaurant Pass Schecks können ohne Abzüge von Steuern und Lohnnebenkosten als Verpflegungszuschuss genutzt werden. Damit rechnen sich die Gutscheine doppelt: Unternehmen bieten eine vorteilhafte betriebliche Sozialleistung, die sich auch steuerlich rechnet. Und Arbeitnehmer profitieren von einer Pausenkultur, in der die Mittagspause flexible Verpflegungsmöglichkeiten und ausreichend Raum zur Erholung und zum Auftanken neuer Energie bietet.

Auf der Seite http://www.sodexo-motivation.de finden sich weitere Informationen zu den Sodexo Gutscheinlösungen. Zudem können diese über das Internetportal auch unkompliziert bestellt werden (SX100314NM).

Sodexo in Deutschland
Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.210 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen und Incentives – Restaurant Pass, Shopping Pass, Dining Pass, Tank Pass, Sodexo Performance Suite, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung – u.a. Bildungskarte und Wertgutschein Pass. Mit diesen Lösungen erreicht Sodexo täglich mehr als 650.000 Menschen.

Kennzahlen (Stand 31. August 2013)
670 Mio. Euro Umsatz (Servicelösungen vor Ort)
17.210 Mitarbeiter
650.000 Endkunden jeden Tag
10.000 Kunden (Benefits and Rewards Services)
787 Betriebe (Servicelösungen vor Ort)
35.000 Einlösestellen (Benefits and Rewards Services)

Sodexo
George Wyrwoll
Rüsselsheimer Straße 22
60326 Frankfurt am Main
069-73996-6211
george.wyrwoll@sodexo.com
http://www.sodexo.de

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Stress: Immer mehr Beschäftigte verzichten auf Pausen

Gesunde Pausen wichtig für Leistungserhalt der Mitarbeiter – Gesundheitsrisiko Durcharbeiten – Unternehmen vernachlässigen Pausenkultur

Stress: Immer mehr Beschäftigte verzichten auf Pausen

Wertvolles Gehaltsextra für Unternehmen: Restaurantschecks von Sodexo

Frankfurt, 10. März 2014 [SX100314GT]. Die Arbeitswelt wandelt sich rapide, die Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten steigen, der Druck nimmt zu. Viele Beschäftigte klagen über Stress, Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden wie Unruhe, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Gleichzeitig verzichten immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland auf ihre Pausen. Das zeigt eine Umfrage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), für die 17.000 Erwerbstätige befragt wurden.

Ein Viertel der Angestellten ohne Pause
26 Prozent der Angestellten verzichten laut der Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin häufig auf ihre Pause. Oft wird als Grund dafür eine hohe Arbeitsbelastung angegeben. Dabei sind vollzeitbeschäftigte Frauen eher betroffen, als Männer und vollzeitbeschäftigte weibliche Führungskräfte verzichten mit rund 41 % deutlich häufiger auf ihre Erholungspause, als männliche Führungskräfte. Wobei auch hier 35 % oft die Pause ausfallen lassen.

Mittagspause: Mit Sodexo Restaurantschecks Energie auftanken
„Es ist ein gefährlicher Trugschluss, dass ohne Pause mehr und effizienter gearbeitet werden könne“, warnt George Wyrwoll, Corporate Relations Manager und HR-Experte bei Sodexo: „Pausen sind eminent wichtig für die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Aus gutem Grund fördert der Staat beispielsweise die Mitarbeiterverpflegung. Mit Restaurantschecks zur Mittagsverpflegung können Unternehmen den Mitarbeitern signalisieren, dass die Pause als wichtiger Erholungsfaktor akzeptiert wird.“

Sodexo Restaurant Pass Schecks: Verpflegungszuschuss ohne Steuern und Lohnnebenkosten
Sodexo Restaurant Pass Schecks können ohne Abzüge von Steuern und Lohnnebenkosten als Verpflegungszuschuss genutzt werden. Damit rechnen sich die Gutscheine doppelt: Unternehmen bieten eine vorteilhafte betriebliche Sozialleistung, die sich auch steuerlich rechnet. Und Arbeitnehmer profitieren von einer Pausenkultur, in der die Mittagspause flexible Verpflegungsmöglichkeiten und ausreichend Raum zur Erholung und zum Auftanken neuer Energie bietet.

Auf der Seite http://www.sodexo-motivation.de finden sich weitere Informationen zu den Sodexo Gutscheinlösungen. Zudem können diese über das Internetportal auch unkompliziert bestellt werden (SX100314GT).
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Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.210 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen und Incentives – Restaurant Pass, Shopping Pass, Dining Pass, Tank Pass, Sodexo Performance Suite, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung – u.a. Bildungskarte und Wertgutschein Pass. Mit diesen Lösungen erreicht Sodexo täglich mehr als 650.000 Menschen.

Sodexo Benefits and Rewards Services
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Mitarbeiterbindung, Work-Life-Balance und Entlohnung sind HR Top-Themen 2014

Gesunde Pausen vorteilhaft für die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter

Mitarbeiterbindung, Work-Life-Balance und Entlohnung sind HR Top-Themen 2014

(NL/7795910319) Während HR-Entscheider aus Unternehmen eine nachhaltige Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung, Führung und Work-Life-Balance als wichtigste HR-Handlungsfelder für 2014 identifizieren, wünschen sich die Beschäftigten selbst einen Gehaltsanstieg, konkrete Aufstiegsmöglichkeiten oder Bonuszahlungen. Komplementäre Gehaltsextras wie beispielsweise der Sodexo Restaurant Pass unterstützen eine vorteilhafte Lohngestaltung und erweiterten damit Spielräume in der betrieblichen Personalpolitik.

Frankfurt, 19. Februar 2014 [SX190214NM]. Auf den ersten Plätzen der Themen, die Entscheider aus dem betrieblichen Personalwesen für am Wichtigsten halten, gibt es auch 2014 wenig Bewegung: Nachhaltige Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung, Führung und Work-Life-Balance werden als wichtigste HR-Handlungsfelder identifiziert. Das geht aus einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) hervor, die im Auftrag des Personaldienstleisters Hays durchgeführt wurde.

Divergenz zwischen Meinung der Personalentscheider und Erwartungen der Beschäftigten
Mit den Top-Themen haben die Unternehmen richtige und wichtige Handlungsfelder im HR-Bereich erkannt. Dies reflektiert aber teilweise eine sehr operationale und Agenda-ausgerichtete Sicht auf HR-Prozesse, kommentiert George Wyrwoll, Corporate Relations Manager und HR-Experte bei Sodexo das Ergebnis der IBE-Studie: Umfragen unter den Beschäftigten zeigen nämlich, dass die Leistungsträger selbst, einen Gehaltsanstieg, konkrete Aufstiegsmöglichkeiten oder Bonuszahlungen als stärkste Motivation für ihren Einsatz empfinden. Die Herausforderung für die Unternehmen besteht also darin, nicht nur die großen Themen im HR-Bereich zu fokussieren, sondern gleichzeitig die konkreten Erwartungen der Belegschaft nicht aus dem Blick zu verlieren. Mit alternativen Gehaltsextras können Unternehmen hier wichtige Impulse setzen.

Steuerfreie Gehaltserhöhung durch alternative Gehaltsextras
Betriebliche Sozialleistungen sind ein wichtiger Bestandteil der Vergütungspolitik. Damit können Unternehmen auch steuerlich vorteilhafte Spielräume nutzen. So lassen sich mit 44 Euro Sachbezugsgutscheinen und Sodexo Restaurantschecks zusammen jährlich bis zu 1.800 Euro pro Mitarbeiter steuerfrei und ohne Lohnnebenkosten als Gehaltszuschuss realisieren.

Auf der Seite http://www.sodexo-motivation.de finden sich weitere Informationen, zudem können die Sodexo Gutscheinlösungen über das Internetportal auch unkompliziert bestellen werden (SX190214NM).

Sodexo in Deutschland
Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.210 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen und Incentives – Restaurant Pass, Shopping Pass, Dining Pass, Tank Pass, Sodexo Performance Suite, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung – u.a. Bildungskarte und Wertgutschein Pass. Mit diesen Lösungen erreicht Sodexo täglich mehr als 650.000 Menschen.

Kennzahlen (Stand 31. August 2013)
670 Mio. Euro Umsatz (Servicelösungen vor Ort)
17.210 Mitarbeiter
650.000 Endkunden jeden Tag
10.000 Kunden (Benefits and Rewards Services)
787 Betriebe (Servicelösungen vor Ort)
35.000 Einlösestellen (Benefits and Rewards Services)

Kontakt:
Sodexo
George Wyrwoll
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60326 Frankfurt am Main
069-73996-6211
george.wyrwoll@sodexo.com
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Pressekonferenz und Veranstaltung „Unternehmen 2030“

Auf der Pressekonferenz und der anschließenden Veranstaltung „Unternehmen 2030“ stellt Wirtschaftsministerin Lemke die neue Phase des Projekts „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ vor und diskutiert mit Gästen aus der unternehmerischen Praxis den Projektschwerpunkt „Fachkräftesicherung“.

Ministerin Lemke startet die neue Phase des Projekts „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ mit dem Schwerpunkt Fachkräftesicherung

am: Mittwoch, 5. Februar, um 13.30 Uhr
in der: Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz
Holzhofstraße 4, 55116 Mainz

Die Anwerbung und Bindung von Fachkräften wird gerade für kleine und mittelständische Unternehmen in Rheinland-Pfalz immer schwieriger. Das Wirtschaftsministerium arbeitet deshalb mit regionalen Betrieben an zukunftsfähigen Konzepten der Personalpolitik. In einer Pressekonferenz stellt Wirtschaftsministerin Eveline Lemke mit Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability der Hochschule Ludwigshafen (IBE) die bisherigen Ergebnisse des Projekts „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ vor und skizzieren die Planung des Projekts für 2014. Das Projekt wird die Schwerpunkte Regionalbündnisse und Fachkräftesicherung haben.

Nach der Pressekonferenz folgt die Veranstaltung „Unternehmen 2030“. Dr. Ulrich Link, Vorstand der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz und Hausherr, leitet die Veranstaltung ein. Prof. Rump zieht Bilanz für die gerade abgeschlossene Projektphase: Sie berichtet aus 7 Branchendialogen und 6 Netzwerktreffen in 2012/2013. An der anschließenden Diskussion zur Praxis der „lebensphasenorientierten Personalpolitik“ beteiligen sich neben Ministerin Lemke u.a. auch Geschäftsführer Raphael Herbig, VON DER HEYDT GmbH, und Max Aigner, Vorstandsvorsitzender der Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind sowohl zur Pressekonferenz als auch zur Veranstaltung herzlich eingeladen!

Editors Notes
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Frau Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) und Herrn Prof. Dr. Peter Mudra erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen.

Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), dem demografischen Wandel und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Weitere Kernthemen sind die Zukunft der Arbeitswelt sowie Wissensmanagement und Wissensbilanzierung.

Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Aktuelle Forschungserkenntnisse werden evaluiert und ggf. direkt in die Praxis umgesetzt.

Kontakt
Institut für Beschäftigung und Employability IBE
Prof. Dr. Jutta Rump
Ernst-Boehe-Straße 4
67059 Ludwigshafen
+49 (0)621/5203-238
Jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de
http://www.ibe-ludwigshafen.de

Pressekontakt:
MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, KLIMASCHUTZ, ENERGIE UND LANDESPLANUNG
Boekle Ruth
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
06131 16-2549
ruth.boekle@mwkel.rlp.de
http://www.mwkel.rlp.de

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Fachkräftemangel im Handwerk erfordert neue Personalpolitik

Intensiver Praxisaustausch auf Branchenforum des Projektes Lebensphasenorientierte Personalpolitik (LOP)

Das siebte Branchenforum des vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium initiierten Projekts „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ beschäftigte sich mit Personalentwicklung im Handwerk. Der Arbeitsmarkt dieser Branche wandelt sich grundlegend: Während durch den demographischen Wandel die Zahl der verfügbaren Fachkräfte stetig sinkt, erhöht sich der Bedarf an qualifiziertem Personal durch steigende Kundenansprüche. Wollen die Betriebe im Wettbewerb um gutes Personal bestehen, müssen sie verstärkt werben, aus- und weiterbilden. In seiner Eröffnung betonte Dr. Ulrich Link, Vorstand der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), dass eine zukunftsfähige Personalpolitik den Mitarbeitern mehr bieten muss als Rücksicht auf Kinderbetreuung. Her-bert Zahnen, Geschäftsführer der Zahnen Technik GmbH, zeigte in seinem Vortrag Möglichkeiten auf, über gezielte Ausbildungs- und Rekrutierungsmaßnahmen den wachsenden Herausforderungen zu begegnen. Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE), hob in ihrem Beitrag einen wichtigen Vorteil des Handwerks gegenüber anderen Branchen hervor: Die überwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen können im Gegensatz zu Großkonzernen flexibler auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen.

„Personalpolitik muss zukünftig mehr als nur die Elternzeit berücksichtigen“
Einleitend unterstrich Dr. Ulrich Link, Vorstand der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), wie wichtig es für Unternehmen ist, sich an der Lebenssituation der Arbeitnehmer zu orientieren. Dabei reiche es nicht aus, auf die Bedürfnisse von Eltern einzugehen, auch andere Lebensphasen, die Krankheit, Pflege von Angehörigen oder Nebentätigkeiten mit sich bringen können, seien in einer zukunftsfähigen Personalpolitik systematisch zu be-rücksichtigen. Dabei verwies er auf die vergangenen Branchenforen, die neuen Personal-konzepte der ISB und auf seine Erfahrungen mit dem rheinland-pfälzischen Mittelstand, der den Kundenstamm der ISB ausmacht.

„Der Markt war da, aber nicht die Mitarbeiter“
Herbert Zahnen, Geschäftsführer der Zahnen Technik GmbH, schilderte den Teilnehmern des Branchenforums die „Wachstumsklemme“ in der sich der Familienbetrieb befand, als er ihn 1992 von seinem Vater übernahm. Aufträge habe der Betrieb, der sich auf Maschinen- und elektrotechnische Einrichtungen für abwassertechnische Anlagen und Biogasanlagen spezialisiert hat, zur Genüge gehabt. Es fehlte nur das qualifizierte Personal, das die Aufträge hätte ausführen können. Heute sei die Zahnen Technik GmbH personell gut aufgestellt. Entscheidend sei gewesen, sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter zu orientieren, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Ausgangspunkt der Personalpolitik sei eine umfassende Mitarbeiterbefragung gewesen, aus der konkrete Maßnahmen abgeleitet werden konnten. Mitarbeiterrekrutierung und -bindung sind für den Unternehmer Herbert Zahnen gleichermaßen von großer Bedeutung. Bei der Mitarbeiterrekrutierung setzt die Zahnen GmbH auf verschiedene Strategien. Sehr erfolgreich sei das Unternehmen dabei, weggezogene Fachkräfte wieder zurück in die Region zu holen. Auch die gezielte Ansprache weiblicher Nachwuchskräfte zeige Wirkung. Über das Programm „Auf ins Berufsleben – zu-kunft@zahnen“ sei das Unternehmen zudem an den Schulen präsent. Ein Mentoring-Programm und zusätzliche Lernangebote für die eigenen Auszubildenden festigten die Bindung der jungen Fachkräfte an das Unternehmen. Auch den Führungskräften werden mit attraktiven Weiterbildungsangeboten Anreize für einen langen Verbleib im Unternehmen ge-geben. „Es gibt Maßnahmen, die kosten Geld. Vieles kostet aber nichts“, unterstreicht Herbert Zahnen. Maßgeblich für ein erfolgreiches Employer Branding, also die Stärkung der Ar-beitgebermarke, sei daher nicht der Geldbeutel, sondern das offene Ohr für die Mitarbeiter.

„Der Nachwuchs ist ein knappes Gut“
Laut Prof. Rump wirken zwei Faktoren auf den Arbeitsmarkt im Handwerk ein: der demographische Wandel und die höheren Anforderungen an die Arbeitnehmer aufgrund steigender Kundenwünsche. „Noch hält sich Alt und Jung die Waage“, ist Rump überzeugt, aber bis 2030 verschiebe sich das Gleichgewicht deutlich. Die zentrale Konsequenz aus diesen Entwicklungen sei eine Verknappung der Fachkräfte. Sie rechnet vor, dass 2030 bereits 6,5 Millionen Fachkräfte in Deutschland fehlen werden, über 300.000 davon alleine in Rheinland-Pfalz. Nun sähen sich die Betriebe einer neuen Situation ausgesetzt: sie müssen aktiv um Nachwuchskräfte werben, die zudem noch sehr anspruchsvoll und nicht gewillt seien, zu große Kompromisse einzugehen.

„Die Belegschaft in Bewegung halten, ohne die Balance zu verlieren“
Die Situation sei aber keineswegs aussichtslos, hebt Rump weiter hervor, denn bereits „mit kleinen Maßnahmen kann man viel erreichen.“ Beispielsweise sei in der Weiterbildung eine enge Verzahnung von Lernen und Arbeiten ein erfolgsversprechender Ansatz. Bei der Rekrutierung könne das Motto „Tue Gutes und rede darüber“ als Leitbild dienen; nach der Entwicklung guter Personalprogramme müsse eine mediale Verbreitung im Sinne eines Employer Brandings stattfinden. Für eine anhaltende Motivation der Mitarbeiter sei es wichtig, dass „ihre Stärken und Talente“ berücksichtigt werden. Neben der Motivation sei die Gesundheit ein kritischer Faktor. Wenn möglich, so die Leiterin des IBE, sollten die Belastungen durch Arbeitsprozesse gesenkt oder Rotationen eingeführt werden. Wichtig sei jedoch immer die ganzheitliche Betrachtung des Arbeitnehmers. „Kein Mitarbeiter legt an der Bürotür seine Lebenssituation wie einen Mantel ab“, unterstreicht Prof. Rump. Individuelle Lösungen, die die Lebensphasen der Arbeitnehmer berücksichtigen, seien wichtig und hier habe das Handwerk, das durch kleine und mittelständige Betriebsgrößen flexibler als ein großes Unternehmen sei, einen Vorteil.

Die Branche bewegt sich
In der Diskussion stellten die Teilnehmer des Branchenforums fest, dass die bestehenden Ausbildungsangebote weder für die Auszubildenden noch für die Betriebe zufriedenstellend seien. Die Entwicklung und engagierte Umsetzung neuer Aus- und Weiterbildungskonzepte sei essenziell für die Bewältigung der sinkenden Anzahl von Fachkräften bei steigendem Bedarf. Dazu sei die Vernetzung der Betriebe zwecks eines konstanten Wissensaustausches notwendig. In dem Austausch könne der Handwerkskammer eine zentrale Rolle zukommen.

Intensiver branchenübergreifender Austausch zur Fachkräftesicherung
Das rheinland-pfälzische Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung initiierte zusammen mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) diese Veranstaltungsreihe, um mit den Unternehmen branchenspezifische Lösungsansätze für die Bindung und Gewinnung von Fachkräften zu erarbeiten. Mitveranstalter der regelmäßig statt-findenden Treffen ist die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Mainz. Mit den Branchenforen der zweiten Projektphase strebt das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium unter Leitung von Ministerin Eveline Lemke zusammen mit dem IBE die Erarbeitung solch branchenspezifischer Lösungsansätze sowie die zunehmende Vernetzung von Unternehmen an. Nach den Branchenforen „Verarbeitendes Gewerbe“ „Finanzdienstleistungen“, „Handel“ „Gesundheitswirtschaft“, „öffentliche Verwaltung“ und „Chemie / Pharma“ war „Handwerk“ das siebte und vorerst letzte Forum. Am 5. Februar 2014 wird unter dem Titel „Unternehmen 2030“ eine Ergebnisveranstaltung stattfinden.
Parallel zu den Branchenforen finden Netzwerktreffen in der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Str. 4 statt. Dort können Unternehmen in erster Linie über praxis- und umsetzungsorientierte Themen in der Personalpolitik, wie etwa Strategien und Maßnahmen zur Fachkräftesicherung, veränderte Organisationsstrukturen oder Kosten- und Nutzenberechnungen diskutieren. Die Themenauswahl ist dem Teilnehmerkreis vorbehalten.
Das nächste Netzwerktreffen findet am 11. Dezember 2013 von 14.00 bis 17.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und Info: http://www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de.

Hintergrund:
Ins Leben gerufen wurde das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, dem heutigen Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz. Das Modellprojekt der ersten Phase sowie die Fortsetzung der zweiten Phase werden vom Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter der Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump durchgeführt. Gefördert wird es aus Landesmitteln des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums.
In enger Zusammenarbeit mit elf ausgewählten Modellbetrieben verschiedener Größe und aus unterschiedlichen Branchen sowie einer Behörde wurden vom 1. April 2009 bis 31. März 2011 Möglichkeiten zur Entwicklung und Umsetzung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik praxisorientiert untersucht. Ziel der ersten Phase des Projekts war die Erarbeitung von praxisnahen, ausgereiften und handlungsorientierten Umsetzungskonzepten und -strategien. Die Ergebnisse und Erfahrungen aus den rheinland-pfälzischen Modellbetrieben und der Modellinstitution (Leuchttürme) werden als Best-Practice-Fälle dargestellt und dienen als prototypische Beispiele. Veröffentlicht hat das IBE diese Ergebnisse auf der Internetseite www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de unter der Kategorie „LOPBOX“. In Form von konkreten Qualifizierungskonzepten und -modulen erhalten dort Unternehmen und Institutionen, die eine Lebensphasenorientierte Personalpolitik einführen wollen, anwenderorientierte Tools, die schnell und unkompliziert genutzt werden können.

Editors Notes
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Frau Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) und Herrn Prof. Dr. Peter Mudra erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen.

Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), dem demografischen Wandel und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Weitere Kernthemen sind die Zukunft der Arbeitswelt sowie Wissensmanagement und Wissensbilanzierung.

Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Aktuelle Forschungserkenntnisse werden evaluiert und ggf. direkt in die Praxis umgesetzt.

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Irrtum Qualifikation: Was gute Mitarbeiter ausmacht

Autor Thilo Baum im Radio über entscheidende Kompetenzen im Arbeitsleben

Irrtum Qualifikation: Was gute Mitarbeiter ausmacht

Klartext-Experte Thilo Baum.

Bildungssystem und Berufswelt setzen auf Qualifikation. Menschen können gering, ausreichend, sehr gut oder gar überqualifiziert sein. Nach Ansicht des Buchautors Thilo Baum („Mach dein Ding!“, „Die Bildungslücke“) eine fatale Filterung: Was wirklich zähle, seien Kompetenz und Eignung. Durch den Tunnelblick auf die Qualifikation erklärt sich laut Baum manches Versagen von Unternehmen und Mitarbeitern. In einem Radiobeitrag am 7. Juli 2013 auf SWR2 plädiert er fürs Umdenken bereits in der Schule.

Das Verlangen nach Qualifikation zieht sich durchs gesamte Bildungssystem – denn Qualifikation in Form von Noten und Zeugnissen entscheidet, ob Menschen Jobs bekommen. In seinem Radiobeitrag beklagt Thilo Baum, dass der einseitige Fokus auf die Qualifikation letztlich zur Fachidiotie führe: Kommt ein Patient mit Rückenschmerzen zu einem Orthopäden, so kann es sein, dass der Orthopäde erst gar nicht an die Niere denkt, weil sie nicht zu seinem Fach gehört. Baum: „Er versteht sich auf sein Fach, und er kann in seiner gesamten Laufbahn stets Einsen abgesahnt haben. Er ist ganz sicher qualifiziert. Aber ihm fehlt die Fähigkeit, über seinen Qualifikationshorizont hinauszudenken.“ Und das sei nichts, was unser Bildungssystem vermitteln würde, da es vorwiegend auf Spezialisierungen ausgerichtet sei.

Am Bedarf der Arbeitswelt gehe der einseitige Blick des Bildungswesens vorbei, kritisiert Baum: „Wir erleben die Abwesenheit dessen, worauf es ankommt: Weitsicht, Mitdenken, Empathie, Sinnorientierung. Dinge, die sich nicht so leicht quantifizieren lassen. Und die deshalb in unserer Welt der Zeugnisse und Dokumente, Zertifikate und Bescheinigungen keine Rolle spielen. Und so erleben wir eine Unternehmenswelt, in der sehr viele Menschen nur sehr kurzsichtig denken und handeln.“

In Zeiten aber, da Unternehmen gute Leute suchen, beginnen auch die Unternehmen umzudenken. Sie erkennen, dass der alleinige Fokus auf die fachliche Qualifikation ein Irrtum ist. Es genügt nicht mehr, gut zu sein in Schule und Uni, sondern es geht darum, als Arbeitnehmer unternehmerisch zu denken – das bezeichne letztlich der Begriff der „Employability“. Wer fürs Unternehmen mitdenkt, bringe damit zugleich die wichtigsten Voraussetzungen mit, um auch unternehmerisch erfolgreich zu sein. Baum: „Employability, also die Fähigkeit, einen guten Job als Arbeitnehmer zu machen, läuft also im Kern auf das Gleiche hinaus wie Entrepreneurship.“

Der ganze Beitrag in voller Länge am Sonntag, 7. Juli 2013, 8.30 Uhr, SWR2 Aula, hörbar über die terrestrischen Frequenzen oder über den SWR2-Stream auf der SWR2-Homepage .

Thilo Baum ist Journalist, Autor und Seminarentwickler. Für seine Bücher „Mach dein Ding! Der Weg zu Glück und Erfolg im Job“ bekam er den Trainerbuchpreis 2010, für die Anthologie „Die Bildungslücke. Der komprimierte Survival-Guide für Berufseinsteiger“ (herausgegeben mit Martin Laschkolnig) den Sonderpreis zum Trainerbuchpreis 2012.

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Bildrechte: Daniel Kause

Thilo Baum ist Experte für klare Worte und Kundenorientierung. Er hilft Unternehmen dabei, die Kundenperspektive einzunehmen und relevante Unternehmensnachrichten zu formulieren. Sie können Thilo Baum für Keynotes, Seminare und Workshops buchen.

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