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Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Emsländischer Fleiß und was sich in Jahrhunderten daraus entwickelt hat – ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Der Mensch prägt die Landschaft Niedersachsens: Im Emsland die Moore und deren Erschließung. Spuren, wohin der Blick schaut. Wer versucht, die Besonderheiten der Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart nachzuspüren begegnet Menschen, deren Vorfahren, seit Jahrhunderten gestalterisch in der emsländischen Landschaft tätig waren. Wie die Natur den Menschen formt, der in ihr lebt und ihn zum Emsländer macht, hat der Emsländer das Bild der Heimat geformt und geprägt.

Erschließung durch Fleiß und Tatendurst

„Emsland – unberührte Natur, das ist eher ein Trugbild, auch wenn die Idylle, die Urwüchsigkeit der Landschaft gelobt werden. Das moorige, nasse Emsland musste erschlossen werden. Das war Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg. Die Landwirtschaftsgeschichte des Emslandes bildet die Urbarmachung ab. Irgendwann vor Jahrhunderten trat aus der bäuerlichen Familie, die sich selbst genügte, eine industrielle Revolution hervor. Einzelne Handwerker und Kaufleute sind aus diesen Familien ausgeschieden und haben ihr Gewerbe als Dienstleistungsbetrieb verselbstständigt. Das war ein langer Prozess – mit vielen Übergängen von Lohn-, Nebenerwerbs- oder Saisonbetrieb zu den selbstständigen Zünften, Gilden und in Ämtern eingebundenen Handwerkern oder Kaufleuten bis hin zum modernen Betrieb.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und steht für die emsländische Tradition. Stetiger Tatendurst nach Weiterentwicklung und Innovation etabliert die Hahn Fertigungstechnik GmbH als Problemlöser im Maschinenbau.

Geschichte des Emslandes

Die industriell-gewerbliche Wirtschaft des Emslandes entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts stürmisch. Das Emsland hatte im Jahre 1800 ca. 50.000 Einwohner. Darauf entfielen auf Papenburg im Jahr 1803 circa 2.200 und im Jahre 1807 circa 2.900 Einwohner. Aus den Siedlungen wie Lingen, Meppen, Haselünne entwickelten sich gewerbliche Schwerpunkte. Die Papenburger nutzten die wesentlichen Lebensadern des Emslandes, die schiffbare Ems, die Hase, für eine gewerbliche Entwicklung. Zielstrebig hatten die Kolonisten unter dem Landesherrn Dietrich von Velen im 17. und 18. Jahrhundert den Torfabbau betrieben und gleichzeitig Kanäle ins Moor hinein- und zur Ems hinausgebaut. Auf den Kanälen wurde der Torf über die Ems hinweg transportiert und verkauft, während auf der Rückfracht vor allem Ziegel für den Hausbau und Stalldünger für die Landwirtschaft und Kaufmannsgüter zurückkamen. Auf dem Höhepunkt der Konjunktur gab es in Papenburg 17 Schiffszimmerwerften, auf denen jährlich bis zu 60 Schiffe gebaut wurden. Papenburg war eine Fehnkolonie und entwickelte sich stetig weiter. Während Teile der Bevölkerung z.B. nach den USA auswanderten, versuchten andere ihr Glück im unwirtlichen Emsland, um das Land urbar zu machen. Der Erfolg machte stolz. So schreibt das Universallexikon Oekonomische Encyklopädie von Krünitz 1856: „Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.“

Das 19. Jahrhundert brachte im weiteren Verlauf einen gewerblichen Aufschwung für das Emsland durch die politische Entwicklung und den Anschluss an das großräumige Verkehrsnetz. Durch die politische Zusammenfassung des ganzen Emslandes einschließlich der Grafschaft Bentheim im Königreich Hannover 1850 fielen die inneren Zollgrenzen weg. Als sich Hannover 1854 endlich dem Deutschen Zollverein anschloss, wuchs der Handel im gesamten Reichsgebiet. Weitere Beschränkungen fielen weg.

Tatendurst nach der Urbarmachung ist typisch für das Emsland

Dieser Geist ist heute noch spürbar: Zukunftsoptimismus, Verwurzelung in der Heimat, Familiensinn und Bautätigkeit. „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Das Mitarbeiterteam macht aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen. Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker und Teammitstreiter für die Abteilung Instandsetzung und Fertigung sind willkommen, um weiterhin zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zu zählen. Das Ziel ist täglich und in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung des Unternehmens und deren Konzepte zu arbeiten“, erläutert Norbert Hahn seine Motivation. Als Familienbetrieb 1979 gestartet, wurde im Jahr 2000 die Abteilung „Zerspanungstechnik“ als Hahn Fertigungstechnik ausgegliedert und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter.

Papenburg ist bekannt für die Meyer Werft, für riesige weltweit bekannte Schiffe, für seine Industrie- und Gewerbefirmen und für die Möglichkeit, dass sich jeder ein Einfamilienhaus leisten kann. Die Besonderheit der Lebens- und Familienfreundlichkeit im Emsland verdanken die heutigen Generationen dem Fleiß und der Tatkraft der Kolonisten. Papenburg lässt Visionen zur Wirklichkeit werden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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„Quo Vadis Elektronikproduktion“: Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

EMS-Dienstleister und weitere Experten analysieren die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt: Worauf müssen wir uns zukünftig einstellen?

"Quo Vadis Elektronikproduktion": Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

„Quo Vadis Elektronikproduktion“: Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

Limburg, 24. August 2018 – Wie ist in der Elektronikproduktion die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt? Wie lässt sich der zunehmenden Bauteileknappheit begegnen? Diesen und weiteren Fragen ging die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), im Zuge eines Informationsevents in Limburg an der Lahn auf den Grund. Experten aus Industrie und Wissenschaft referierten über die Auswirkungen der Bauteileknappheit. Denn die durch die Digitalisierung getriebene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen auf Zuliefererseite und verändert den Markt maßgeblich.

Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen. Diese Entwicklung hat unter anderem Auswirkungen auf die Preisgestaltung und die Lieferperformance der Zulieferer. Außerdem ist ein Anstieg an gefälschten Bauteilen am Markt festzustellen. Die Limtronik GmbH beleuchtete als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner im Zuge eines Informationsevents die aktuelle Lage und Lösungsansätze.

Staus-quo auf dem Beschaffungsmarkt
Unter anderem schilderten Jean Quecke, PIE Sales Director CE der Future Electronics Deutschland GmbH, und Marc-Gregor Reiterer, Regional VP Central & Eastern Europe Avnet Abacus und Geschäftsführer der Avnet EMG GmbH, die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt. Auch Vertreter des SEF Smart Electronic Factory e.V. und Limtronik widmeten sich der Standortbestimmung sowie den Handlungsalternativen. „Bauformen >0402 laufen aus beziehungsweise werden nur in kleinen Mengen produziert. Parallel steigt der Bedarf weiter durch E-Mobilität, IoT-Devices, Smarthomes und Smartphones. Eine Verknappung von Kondensatoren und Widerständen ist die Folge. Mit ca. 80 Prozent Anteil ist Asien der Hauptabnehmer. Es ist weiter mit Preisanstiegen zu rechnen und die Lieferfähigkeit sinkt. Vor 2020 ist keine Entspannung zu erwarten“, erklärt Dr. Anjou Appelt, geschäftsführender Gesellschafter der Limtronik GmbH.

Wie Unternehmen den Herausforderungen begegnen sollten
Um der negativen Entwicklung auf dem Beschaffungsmarkt zu begegnen, hat Limtronik Maßnahmen definiert und eingeleitet. Es gilt, rechtzeitig die Bedarfe zu ermitteln und langfristig zu sichern. Zudem sind die Vermeidung von Bauformen >0402 und die rechtzeitige Einleitung von Redesign wichtige Stellschrauben. Ein enger Kontakt und Dialog mit den Lieferanten sorgt für kurze Wege. Außerdem sollten Entscheidungen schnell getroffen und auf Preisverhandlungen verzichtet werden.

„Die Wahl der Case Sizes ist langfristig entscheidend. Auch wenn aus Platzgründen keine Notwendigkeit besteht, sollte man bei Neuentwicklungen passive Bauteile nicht größer als 0201 einsetzen. Die Industrieelektronik und auch die Automotive-Branche besitzen kaum die Marktmacht, um die Entwicklungen der Konsumgüter umzukehren. Wer entsprechend langfristig plant, kann auch weiterhin auf größere Bauformen setzen, muss aber mit Einschränkungen beispielsweise bei der Verfügbarkeit, dem Preis oder Hersteller leben“, erklärt Dr. Anjou Appelt.

Im Hause Limtronik werden Ersatztypen gesucht, wenn ein bestimmtes Bauteil nicht verfügbar ist. Hierbei arbeiten die Entwicklungsabteilungen eng mit dem Einkauf zusammen, um schnell Lösungen zu finden. Obsolesence Checks unterstützen hierbei. Zudem werden weitere Quellen evaluiert. Neue, vertrauenswürdige Quellen und bestehende, langjährige, loyale Distributoren bzw. Hersteller existieren nebeneinander.

„Eine frühzeitige, langfristige Planung ist von hoher Bedeutung. Bei Besuchen bei Herstellern in Asien wird mittlerweile eine Planung bis zum 2./3. Quartal 2020 erwartet. Logistiksysteme versagen derzeit und daher haben frühzeitige Bestellung, die Beschaffung und das „Sicherstellen“ des Bestandes höchste Priorität. Preisfestlegungen haben nur ein kurze Halbwertzeit“, fährt Dr. Anjou Appelt fort. Er ergänzt: „Auch eine flexible Planung wird vorausgesetzt: Aufträge sowie Bestellungen der A-Teile müssen der zeitlich als letztes eintreffenden Komponente ständig angepasst werden. Bestandsaufbau scheint dabei unvermeidlich und Mehrfachverwendungen sowie deren Auswirkungen auf Produkt-Mix (logistisch), die Reservierung von Komponenten sowie Lagermodelle sind unvermeidbar. Zudem sind enge Kommunikation und Geschwindigkeit gegenüber Lieferanten entscheidend.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Patricia Wehler, neue Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Ausbau der Marktposition als Joint Development Management-Partner und Weiterentwicklung der Smart Electronic Factory im Fokus

Patricia Wehler, neue Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Patricia Wehler, Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Limburg, 15. August 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) hat Patricia Wehler zur „Leiterin Marketing und Vertrieb“ ernannt. Damit unterstreicht der Electronic Manufacturing Services (EMS)-Dienstleister einmal mehr, dass er auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen setzt. Patricia Wehler startete ihre berufliche Laufbahn bei Limtronik im Jahr 2012 mit der Ausbildung zur Industriekauffrau, die sie im Jahr 2014 erfolgreich abschloss. Gesetzte Ziele von Patricia Wehler in ihrer neuen Position sind der Ausbau der Marktposition von Limtronik als Joint Development Management (JDM)-Partner sowie der Smart Electronic Factory (SEF).

Die Limtronik GmbH als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner unterstützt Kunden neben der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen auch bei der Produktentwicklung. Sie ist Gründungsmitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0.-Lösungen und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation.

Limtronik legt dabei einen überdurchschnittlich hohen Wert auf Nachwuchsförderung und die Ausbildung von Fachkräften. So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Seit 1970 bildet Limtronik am Standort Limburg aus. Das Unternehmen beweist dabei auch, wie der digitale Wandel in einer Elektronikfabrik neue Jobprofile und Ausbildungsberufe schafft. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor. Das Unternehmen gehört zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Neustrukturierung im Vertrieb und Geschäftsmodell
Patricia Wehler verfolgt in ihrer neuen Position als „Leiterin Marketing und Vertrieb“ die strategischen Ziele von Limtronik und übernimmt die Personalverantwortung für das neu organisierte Vertriebsteam. Sie unterstützt darüber hinaus die Geschäftsführung bei der Optimierung von Prozessen im Vertrieb und der strategischen Weiterentwicklung.

Eines der Kernziele ist die stärkere Positionierung von Limtronik als Full-Service-Anbieter. „Wir sind ein etablierter EMS-Dienstleister, begleiten unsere Kunden aber schon seit vielen Jahren von der Produktentwicklung bis zur Fertigung. Dies möchten wir in Zukunft noch stärker in den Markt tragen“, erklärt Patricia Wehler. Sie ergänzt: „Durch das Full-Service-Angebot bieten wir unseren Kunden eine hohe Entlastung sowie freie Kapazitäten. Als JDM-Partner übernehmen oder unterstützen wir einzelne Aufgaben des Entwicklungsprozesses der Produkte unserer Kunden, können aber auch die gesamte Prozesskette abdecken – von der Konzeption, über die Produktion und Konstruktion bis hin zur Lieferantenauswahl. Dabei sind wir einer der Vorreiter, was die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten anbelangt.“

Patricia Wehler sieht ihre neue Position als Indiz für das von Limtronik in eigene Nachwuchskräfte gesetzte Vertrauen. Sie absolvierte im Unternehmen von 2012 bis 2014 die Ausbildung zur Industriekauffrau und fungierte anschließend als Kundenbetreuerin. „Mitarbeiterentwicklung ist für Limtronik ein essenzielles und existenzielles Thema. Das Unternehmen ermöglichte mir, im Anschluss an meine Ausbildung ein Studium mit sehr gutem Abschluss zu absolvieren. Dies ist auch der Unterstützung von Limtronik zu verdanken.“ Patricia Wehler ergänzt: „Ich wurde von Anfang an in die Laufbahnentwicklung eingebunden, so dass ich schon frühzeitig meinen Weg bei Limtronik aufgezeigt bekam. Meine Laufbahn kann als Beispiel gelten, dass Mitarbeiterentwicklung gleichzeitig die Mitarbeiterbindung fördert.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) mit Lösungsansätzen für zunehmende Knappheit der Bauteile in der Elektronikindustrie

EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Limtronik beleuchtet den Bauteilemarkt: Wo geht die Reise hin?

Limburg, 13. Juli 2018 – Der Markt für elektronische Komponenten wird seit einigen Monaten volatiler und der Trend zeigt keine Verbesserung vor dem Jahr 2020. Der Grund: Die Elektronikindustrie boomt – unter anderem durch die zunehmende „Elektronifizierung“ und Digitalisierung von Prozessen. Die damit verbundene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen seitens der Zulieferer. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), begegnet dieser Entwicklung mit Sensibilisierung auf Kundenseite sowie organisatorischen Veränderungen. Das Unternehmen veranstaltet dazu am 16. August, ab 12:00 Uhr, in seinem Firmensitz in Limburg an der Lahn ein Informationsevent.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner – das Portfolio streckt sich von der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen bis zur Produktentwicklung.

Aktuelle Lage im Bauteilebeschaffungsmarkt
Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen – Tendenz weiter steigend. Erfahrungsgemäß kommen damit einhergehend auch immer mehr „Counterfeit Parts“, also gefälschte Bauteile, auf den Markt.

Dr. Anjou Appelt, Managing Director der Limtronik GmbH, erklärt, welche Produkte bzw. Komponenten aktuell am meisten von der Entwicklung betroffen sind: „Neben Auslastungs- und Kapazitätsengpässen bei aktiven Komponenten (Halbleiter), die zu erhöhten Lieferzeiten als auch teilweise Allokationen führten, fallen derzeit insbesondere die bisher geringpreisigen passiven Komponenten (Widerstände, Kondensatoren) in die Kategorie der Engpassbeschaffung. Insbesondere die auf Keramikbasis hergestellten R-Chips (Widerstände) sowie noch massiver die MLCCs (Multi-Layer-Ceramicchip-Capacitor) scheinen am härtesten betroffen zu sein.“

Der MLCC ist eine der am häufigsten verwendeten Komponenten in der Elektronik. Jede Platine beinhaltet mehrere MLCCs. In einem Laptop sind z.B. bis zu 1.000 MLCCs verbaut. Steigende „Elektronifizierung“ von Prozessen (IoT), mehr Sensoren in Fahrzeugen, Wireless Chargers etc. führen zu einem erhöhten Bedarf an passiven Komponenten.

„Betrachtet man den Liefermarkt, so ist festzuhalten, dass sich aufgrund der Geringpreisigkeit seit eigenen Jahren eine Konsolidierung auf Herstellerseite vollzogen hat. Die MLCCs werden derzeit von nur zehn bis zwölf Herstellern weltweit abgedeckt. Sowohl die Konsolidierung als auch die Preise der vergangenen Jahre führten in Erhaltungsinvestitionen der Hersteller, nicht aber in Erweiterungen. Die Kapazitäten bei den Produzenten sind schlichtweg ausgelastet. Die Wiederbeschaffungszeiten steigen teilweise größer 1 Jahr. Nach Besuchen einiger Hersteller in Asien wurde uns versichert, dass Investitionen in Kapazitäten angestoßen worden sind, jedoch mit Anlagenlieferzeiten von bis zu 18 Monaten wird dies erst im 2. Halbjahr 2019 zur Realität“, erklärt Anjou Appelt.

Parallel ist eine Konzentration einiger (vornehmlich japanischer) Hersteller auf kleinere Baugrößen zu bemerken, was wiederum Einfluss auf Entwicklungsprojekte hat. Als Fazit stehen enorm lange Wiederbeschaffungszeiten und Preiserhöhungen (teilweise um +300% zum Jahresende), die eine Planbarkeit im logistischen Sinne extrem erschweren.

Wie geht Limtronik mit dieser Marktlage um?
Limtronik stellt sich bereits seit mehreren Monaten auf die veränderten Bedingungen ein, so dass langfristige Planungen mit den Kunden forciert werden können. Des Weiteren trifft Limtronik eine Auswahl an Alternativherstellern – in enger Absprache mit den Kunden. Auch die Sicherstellung von guten Partnerschaften zu Distributoren und Herstellern weltweit ist eine wichtige Stellschraube. Zukäufe der am meisten benötigen Komponenten tätigt Limtronik zum Teil direkt in Asien. Eine WE-Prüfung von Komponenten und die enge Zusammenarbeit mit Laboren in Asien trägt außerdem dazu bei, Fälschungen zu vermeiden.

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist auch die Förderung des Bewusstseins auf Kundenseite hinsichtlich der Marktlage. Für Kunden und Interessenten veranstaltet Limtronik daher am 16. August, ab 12:00 Uhr, am Firmensitz in der Industriestraße 11-13 in 65549 Limburg ein Informations-Event mit hochkarätigen Speakern aus dem Bereich der Hersteller, Zulieferer, Kunden etc. Die Veranstaltung trägt den Titel „Quo Vadis Elektronikproduktion: Bauteile-Abkündigungen/Obsoleszenz, Allokation, lange Wiederbeschaffungszeiten, neue Anforderungen der Automobilindustrie … auf was müssen wir uns in Zukunft einstellen?“.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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20 Minuten pro Woche reichen aus – im Kampf gegen Rückenschmerzen und lästige Pfunde

Als erstes EMS Gesundheitsstudio in Hannover erfüllt Körperformen gleich mit zwei Filialen die hohen Anforderungen des TÜV Rheinland

20 Minuten pro Woche reichen aus - im Kampf gegen Rückenschmerzen und lästige Pfunde

Manuel Klandt beim Würstchengrillen

„Den Erfolg der Zertifizierung verdanken wir insbesondere unseren gut ausgebildeten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagt Inhaber Manuel Klandt. Der studierte Sportökonom und Sportlehrer führt seit zwei Jahren die Geschäfte von Körperformen Hannover und lud zu diesem Jubiläum zu einem Tag der offenen Tür in sein EMS-Gesundheitsstudio in der Günther-Wagner-Allee 43 in der List ein. Das zweite EMS-Trainings-Studio befindet sich in Kirchrode, Bemeroder Str. 71.

Seine Mitarbeiter sind alle fest angestellt oder Studierende im dualen System. Sie verfügen über das nötige Fachwissen, um beispielsweise Menschen mit Rückenschmerzen und Figurproblemen gezielt helfen zu können.

„Mit 450-Euro-Kräften könnten wir den hohen Standard unserer persönlichen Betreuungsarbeit gar nicht gewährleisten“, erklärt der Diplom-Fitnesstrainer. Mit hochwertigen Messgeräten wird vor jedem Training der persönliche Fitnesszustand der Klienten festgestellt um im speziellen Trainingsprogramm die individuelle Belastung darauf abzustimmen. Eine der Besonderheiten ist die gezielte Kräftigung der Rücken- und Tiefenmuskulatur mit EMS-Training, um Rückenschmerzen vorzubeugen und schnell zu lindern.

In seinem Zertifikat bestätigte der TÜV Rheinland den hohen Qualitätsstandard, begutachtete die Ausstattung und das Notfallmanagement, die Ausbildung der Mitarbeitenden und das einzigartige Betreuungskonzept. Diese Zertifizierung muss alle zwei Jahre wiederholt werden. Das bedeutet, alle EMS-Trainer durchlaufen dann auch eine erneute, aktuelle Erste-Hilfe-Ausbildung.

„Die damit verbundenen Kosten sind nicht unerheblich und wir sind daher sehr froh, dass wir mit Holger Mahlstede einen Leasingpartner gefunden haben, der uns ermöglicht, diese hohen Kosten in kleinen Raten abzutragen“, erklärt Manuel Klandt. Manuel führt außerdem sehr wirksame Ernährungsberatungen durch, wie Stammkundin Dr. Gabriele Liebisch bestätigte. Sie hat in drei Monaten 16 kg überflüssiges Körperfett verloren und fühlt sich wie neugeboren. Sie hat mit Hilfe von EMS-Mastertrainer Manuel Klandt eine Ernährungsumstellung durchgeführt und vermeidet jetzt Zucker, Salz und ungesättigte Fettsäuren.

„Dieses Programm wäre nicht zu schaffen gewesen, wenn das EMS-Training bei Körperformen Hannover nicht so viel Spaß gemacht hätte“, gestand die promovierte Diplom-Biologin. Und damit auch die Besucher am Tag der offenen Tür etwas für ihren Stoffwechsel tun können, stellte sich Manuel Klandt an den Grill und brutzelte köstliche Grillwürstchen für seine Jubiläumsgäste.

Nähere Informationen gibt es unter www.körperformen-hannover.de oder telefonisch unter 0511 8745 9955

EMS-Personal-Training
Ideales und gelenkschonende Ganzkörpertraining zur Linderung von Rückenschmerzen, Verbesserung der allg. Fitness und schnellem Muskelaufbau für Alt und Jung. Besonders von der Straffung des Bindegewebes profitieren viele unserer Mitglieder in kürzester Zeit.

Kontakt
Körperformen Hannover
Manuel Klandt
Günther-Wagner-Allee 43
30177 Hannover
0511 8745 9955
hannover@kformen.com
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Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Neues intelligentes 3D-Röntgeninspektionssystem von GÖPEL electronic zur Fehlerdetektion und Qualitätsprüfung

Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 30. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt eines der modernsten EMS-Unternehmen in Deutschland und ist Vorreiter in puncto intelligente Elektronikfabrik. Die vernetzte Fertigung dient zum einen der Effizienz durch automatisierte Prozesse, zum anderen der Qualitätssicherung der hochsensiblen Elektronikprodukte. Ein Glied in der intelligenten Fabrik ist daher die 3D-Röntgentechnologie von GÖPEL electronic. Das X Line X Line 3D sorgt für die Fehlerdetektion der Produkte der drei SMD-Linien im Hause Limtronik. Durch entsprechende Geschwindigkeit und einfache Bedienung ist eine serienmäßige Inspektion innerhalb der Taktzeit möglich.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Wie für EMS-Dienstleister charakteristisch, variieren die Vielfalt und Komplexität der Produkte sehr stark: von Einzelbaugruppen und Prototypen bis zu Großserien.

Höchste Qualität und Schnelligkeit bei marktüblicher Preisgestaltung sind wettbewerbsentscheidend. Limtronik fertigt daher nach Lean-Gesichtspunkten und automatisiert die Produktion immer weiter. Die Elektronikfabrik bildet die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich auf Industrie 4.0-Entwicklungen spezialisiert hat.

Baugruppentest und Qualitätssicherung durch automatisches Röntgen
Der Einsatz eines automatischen Röntgeninspektionssystems von GÖPEL electronic in der Smart Electronic Factory von Limtronik unterstützt die Qualitätssicherung und liefert nützliche Daten.

Die Kunden aus den Bereichen Sicherheitstechnik, Automotive und Medizintechnik fordern eine Testabdeckung von nahezu 100 Prozent. Mit den Inspektionssystemen in der Fertigungslinie sowie elektrischen Tests im Prüffeld (In-Circuit-Test, Funktionstest und JTAG/Boundary Scan) wird Limtronik diesen Anforderungen gerecht. Um die Qualität von Lötverbindungen, insbesondere bei BGAs und QFNs, zu überprüfen, wurde bereits im Jahr 2010 ein AXI-System (Automatische Röntgeninspektion) von GÖPEL electronic integriert. Dieses Röntgensystem namens X Line 3D der Serie 100 war seinerzeit eines der ersten Systeme, das eine vollflächige 3D-Röntgenbildaufnahme innerhalb der Taktzeit ermöglichte. Nach jahrelangem Dauereinsatz wurde es aktuell durch ein neues Modell der 300er-Serie ersetzt.

Das X Line 3D wird als separate Insellösung neben den SMD-Linien betrieben, um flexibel die Produkte aller drei SMD-Linien inspizieren zu können. Selbst, wenn die Röntgeninspektion nicht gefordert wird, werden ungeachtet dessen Stichproben einer jeden Produktion zur Verifikation im X Line 3D geprüft. Der Fokus der Röntgeninspektion liegt auf den nicht sichtbaren Lötstellen (BGA, QFN, LGA, THT), wobei auch für das AOI kritische Lötstellen mittels AXI geprüft werden. Auch eine 100-prozentige Lötstellenkontrolle ist mit dem X Line 3D möglich. Das Touch-Bedienkonzept im App-Stil stellt die wichtigsten Informationen übersichtlich dar und erlaubt durch integrierte Hinweistexte, Bilder und Videos eine kurze Einarbeitungszeit auch für neue Bediener. Die PILOT Inspect Maschinensoftware kommuniziert ebenso mit der GÖPEL electronic Software PILOT Connect. Diese ermöglicht die Anbindung an MES.

Daten für höhere Wertschöpfung
Neben den vollständigen Ergebnissen einer Inspektion werden dabei auch Maschinen-Stati und Betriebszeiten übermittelt. Das soll unter anderem dazu führen, künftige Wartungszyklen besser planen und einsteuern zu können. Denn die Limtronik-Fertigung befindet sich auf dem Weg zur Predictive Maintenance.

„Mit dem Röntgeninspektionssystem, das einfach via App bedienbar ist, und eine Anbindung an MES & Co. ermöglicht, erhalte ich alle Informationen via Tablet auf einen Blick. So kann ich von meinem Arbeitsplatz aus das System überwachen und steuern, Probleme aus der Ferne diagnostizieren, Stillstandzeiten werden vermieden. Dabei werden alle relevanten Informationen wie Qualitätsdaten (SPI/AOI/AXI und Boundary Scan) eingebunden“, erklärt Manuel Sehr, Techniker AOI/AXI bei Limtronik.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Erfolgreiches Audit IATF 16949:2016 unterstreicht Qualitätssicherung in der smarten Elektronikfertigung für den Automotive-Bereich

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive

Limburg, 25. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) entwickelt und fertigt unter anderem elektronische Baugruppen für Unternehmen der Automobil-Industrie. Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Limtronik wird diesen Entwicklungen gerecht und hat aktuell das Automotive-Audit IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen.

Limtronik entwickelt für seine Kunden aus der Industrie, Automobilbranche sowie Medizin- und Sicherheitstechnik maßgeschneiderte Prototypen und übernimmt auch die Serienproduktion. Das Unternehmen betreibt dabei eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung trägt maßgeblich dazu bei, dass die Forderungen der IATF umgesetzt werden können

Neufassung der IATF 16949 mit stärkeren Traceability-Richtlinien
Im Automotive-Bereich gelten spezifische Anforderungen wie die Zertifizierung nach IATF 16949, Musterfreigaben nach VDA Band 2/PPAP, Beachtung besonderer Merkmale am Produkt (wichtige/kritische), Traceability-Vorgaben, spezifische Kundenanforderungen, Ausfallsicherheit von Maschinen und Einrichtungen (Predictive Maintenance) sowie die Requalifikation von Produkten in regelmäßigen definierten Abständen. Mit dem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Entwicklungen agiert der EMS-Dienstleister immer auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben für die wachsenden Anforderungen von Branchen wie Automotive.

Dieser hohe Anspruch wurde kürzlich unterstrichen: so hat das Unternehmen die Umstellung der Normen ISO 14001:2015 und IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Neufassung der IATF 16949 wirkt sich unter anderem auf die Traceability-Anforderungen aus:

Hersteller und Zulieferer müssen die Eingrenzung von fehlerbehafteten und/oder fehlerverdächtigen Produkten, die bereits an den Kunden geliefert oder im Feld befindlich sind, unterstützen. Dies bedingt eine serienmäßige Kennzeichnung der einzelnen Produkte und Dokumentation sämtlicher Produkt-, Prozess- und Qualitätsinformationen. Limtronik setzt daher auf Supply Chain-übergreifende Track & Trace-Anwendungen, die über moderne Analytics-Plattformen eine automatische Fehlerursachenanalyse ermöglichen.

„Nachdem die Rezertifizierung für die Umweltnorm ISO 14001 bereits am 12. März 2018 realisiert wurde, konnte die Rezertifizierung für die IATF 16949 am 09. Mai 2018 erfolgreich abgeschlossen werden“, erklärt Andreas Pletz, Leiter Qualitätswesen der Limtronik GmbH. Er fährt fort: „Beide Normen wurden sowohl strukturell als auch inhaltlich stark verändert, so dass die Einführung dieser beiden Normen für das Unternehmen eine große Herausforderung darstellte. Die Umsetzung neuer Normenforderungen ist immer ein Zusammenspiel mehrerer Bereiche. Mit der Erfüllung der Forderungen der neuen Norm stellen wir uns stark für die Anforderungen unserer Automotive-Kunden in der zunehmend digitalisierten Produktionswelt auf.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Use Case traf den Nerv der Besucher auf der HANNOVER MESSE: Wie schütze/optimiere ich mein Produkt über den gesamten Lebenszyklus?

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

IoTOS bietet IIoT-Lösung: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Limburg a. d. Lahn, 14. Mai 2018 – Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitalisierung nach ganzheitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäftsführer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld
Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelabweichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identifikation der eigentlichen Ursachen (Korrelationsanalysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Ausfälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellungen für Rückrufaktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiatschutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Product Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Hersteller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätzliche Wertschöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Antonia aus Tirol-Fitness Training mit Easy Motion Skin !

Nach Wintertour zur weltgrössten Fitnessmesse.

Antonia aus Tirol-Fitness Training mit Easy Motion Skin !

Sängerin Antonia aus Tirol.

Bei der weltgrößten Fitnessmesse in Köln trifft Schlager & Beauty“ auf „Hollywood Gladiator“ !
Im April hat Antonia aus Tirol (1000 Träume weit-Tornero) im neunten Jahr ihre dreimonatige Wintertour quer durch Europa erfolgreich beendet, sie macht jedes Jahr in diesem Zeitraum 80-120 Liveshows, rund 2,7 Millionen Zuschauer in 9 Jahren können sich sehen lassen.
Jetzt verrät Schlagerstar Antonia aus Tirol auf der FIBO 2018 in Köln Ihr persönliches Geheimnis für Ihre Energie, Ihre Fitness und Ihr gutes Aussehen. Zur Webseite der Sängerin.
Sie trainiert mit dynamischen EMS Training in Ihrem persönlichen Easy Motion Skin. Wie einfach das geht, wie erfolgreich es ist und wie sich gerade ein ShowStar mit über 200 Auftritten pro Jahr so perfekt in shape halten kann, erzählt Antonia am 12.4. ab 10:30 Uhr direkt auf dem Stand von Easy Motion Skin® in Halle 5.2, Space A01.

Im nächsten Jahr feiert Antonia aus Tirol ihr 10 jähriges Wintertour-Jubiläum. Dazu gibt es natürlich in Kürze viele Infos zu Ihrer geplanten neuen Album CD, der Jubiläums-Tournee 2019 und News zu neuen Projekten. Am 13.04.2018 kann man die Sängerin im MDR Fernsehen um 20:15 Uhr bei „Meine Schlagerwelt-Die Party mit Ross Antony“ sehen.

Auf der Messe in Köln trifft die Sängerin auch auf Gladiator Ralf Möller, auch er trainiert erfolgreich mit Easy Motion Skin®. Der deutsch-amerikanische Hollywood-Schauspieler und ehemaliger Mr. Universe, wurde neben zahlreichen anderen Filmen auch durch seine Rolle als Hagen in dem Film Gladiator bekannt.
Der Easy Motion Skin ist laut Hersteller auch perfekt für den privaten gebrauch erhältlich, über deren Webseite informiert der Hersteller über die Bezugsquellen des EMS Trainingsanzug, der ausschliesslich über fachliches Personal mit einer Beratung über Fitnessstudios oder ähnlichem erhältlich sein wird. Wer bereits Erfahrung mit EMS Training hat wird mögen das der Easy Motion Skin keine Verkabelung mehr benötigt, sitzt perfekt am Körper, die eingearbeiteten Elektropads werden lediglich kabellos mit einer Smartphone App oder über iPad angesteuert. Vorgefertigte Trainingsprogramme inklusive.

Agentur zur Bereitstellung von Pressedaten. Press2Press agiert im Auftrag verschiedenster Kunden und Themenbereiche. Schwerpunkt liegt in Musik, Kunst, Kultur, Lifestyle, Gesellschaft sowie Tourismus und Reisen.

Kontakt
Agentur Press2Press
Werner Weber
Am Holzweg 26
65830 Kriftel
06192-20077-0
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Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Vom Havelland und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Westfalen und Hessen

Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

21. März 2018. Siegen (DiaPrw). Wenn uns nun auch der Winter nochmals eingeholt hat, wie immer wieder einmal im März und teils sogar im April, so sind zumindest wärmere Tage zu erwarten. Motor-Biker und Radler werden sich darauf freuen, bald wieder bei angenehmerem Wetter auf schönen Strecken unterwegs zu sein. Für Fahrradfahrer bieten sich außer den Wegen „vor der Haustür“ zahlreiche Radwege in touristischen Regionen an, die auch zu Mehrtagestouren einladen. Klar, dass das Bike vor der ersten Ausfahrt geprüft und gegebenenfalls fit gemacht wird oder eine Durchsicht im Zweirad-Fachbetrieb erfolgt.

Mit „Rauf aufs Rad“ gibt Presseweller ( www.presseweller.de) in seinem Blog „Bike-Lust“ einige Tipps zu Radwegetouren, von Mittel- über Norddeutschland bis in den Westen. Der Blog kann ohne Anmeldung über die Webseite unter „Bike-Click“ aufgerufen werden.

Zu kurzen und längeren Fahrradtouren laden die verschiedenen Radtouren- oder Radreisewege ein. Im bebilderten Bericht „Rauf aufs Rad“ gibt es Tipps zu einigen Wegen in Deutschland. Losgehen kann es nach dem gründlichen Frühjahrscheck des Bikes, ob mit normalen Fahrrad oder Pedelec/ E-Bike. Die kurzen Tipps mit Abstechern am Wegesrand führen ins Havelland, nach Mecklenburg-Vorpommern, an den Elbe-Radweg im nördlichen Bereich, an die Ems, ins Siegerland entlang der Sieg und bis ins nahe Hessen zum Lahntal-Radweg. Bildlich angefahren werden zum Beispiel Schloss Ribbeck, bekannt für das Birnbaumgedicht, Schwerin in Meck-Pomm, das Alte Land zwischen Stade und Cuxhaven, Münster, Siegen und die Freusburg sowie Wetzlar an der Lahn.
In Planung ist bereits der zweite Teil: von Baden-Württemberg bis über Tirol hinaus.

Foto: Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

Der Blog „Bike-Lust“ ist ohne Anmeldung hier aufrufbar: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Infos zentral, ebenfalls zu den Themen Auto und Verkehr sowie Reisen/ Tourismus, inklusive Campingurlaub: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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