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Maschinenbau

WEKA Manager CE 3.2 navigiert durch den CE-Prozess

WEKA Manager CE 3.2 navigiert durch den CE-Prozess

CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie leicht gemacht

Kissing, 13.06.2018 – Mit der CE-Kennzeichnung ist es wie auf den Straßen einer Großstadt: Wenn man sich nicht ganz genau auskennt, ist es schwierig, ohne Hilfe durchzukommen. Hindernisse, Sperrungen oder unübersichtliche Straßenführungen machen einem das Leben schwer. In der CE-Kennzeichnung ist es ähnlich. Man steht vor vielen Anforderungen, weiß nicht genau, was für das eigene Produkt gilt und wie man letztendlich ohne Umwege zum Ziel – also zur vorschriftskonformen CE-Kennzeichnung – kommt. Ein Werkzeug, das einen sicher durch die verschlungenen Wege führt, ist in beiden Fällen eine tolle Hilfe. Im Auto leistet das ein „Navi“, beim CE-Prozess der WEKA Manager CE.

Die Software führt Hersteller und Konstrukteure Schritt für Schritt durch den CE-Prozess: Ermittlung der Richtlinien und Normen, Durchführung der Risikobeurteilung, Erstellung einer Betriebsanleitung und für jeden Arbeitsschritt eine Nachweisdokumentation. Die interaktive Software ist so angelegt, dass die Anwender optimal durch die Aufgaben der Konformitätsbewertung navigiert werden.
Dabei wurde und wird der WEKA Manager CE konsequent gemäß den Bedürfnissen der Anwender und natürlich auch der rechtlichen und normativen Anforderungen weiterentwickelt und angepasst. Nun liegt die Version 3.2 vor, die den Nutzern unter anderem folgende neue Funktionen bietet:

Neuer Risikograph EMV
Die EMV-Richtlinie 2014/30/EU hat im Rahmen der CE-Kennzeichnung eine besondere Stellung, da es dort nicht um die Gesundheit oder Sicherheit von Personen geht, sondern um die Störaussendung und Störfestigkeit von Geräten. Insofern ist der übliche Risikograph zur Einschätzung eines Risikos nicht passend. Der WEKA Manager CE bietet deswegen für EMV-Gefährdungen künftig einen eigenen Risikographen an, der an die speziellen Anforderungen dieser Richtlinie angepasst ist.

Neue Verordnung über Gasverbrauchseinrichtungen
Seit dem 21.4.2018 gilt für Gasverbrauchseinrichtungen die neue Verordnung (EU) 2016/426. Im Reiter Richtlinien wird diese Vorschrift bei neuen Projekten automatisch mitaufgelistet. Der Anwender kann wie gewohnt entweder direkt entscheiden, ob die Verordnung auf ihre Produkte anwendbar ist oder nicht oder die Relevanz der Verordnung über einen Frage-Antwort-Dialog prüfen.

Statusfenster mit Links zu offenen Punkten
Verbessert wurde die Statusanzeige zu den einzelnen Projekten. Hier wird jetzt auch geprüft, ob die Liste der wesentlichen Anforderungen vollständig ausgefüllt ist und ob alle ToDos erledigt sind. Außerdem können Anwender per Link direkt an die Stellen in der Software springen, bei denen noch Einträge fehlen.

Anpassungen an die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
Das Update setzt auch Anforderungen der DSGVO um. So können z.B. alle Daten von Teammitgliedern, die keinem aktuellen Projekt mehr zugeordnet sind, ganz einfach mit einem Mausklick gelöscht werden.
Wer sich über diese und andere Funktionen der Software näher informieren möchte, findet alle relevanten Informationen auf der Seite www.weka-manager-ce.de. Dort sind ebenfalls Termine für kostenlose Webinare gelistet, die helfen, einen schnellen Überblick über den Leistungsumfang des WEKA Manager CE zu erhalten.

WEKA Manager CE 3.2
Software, DVD
Preis: 998,- Euro zzgl. MwSt. und Versand (Einzelplatzversion)
Best.-Nr.: CD6627

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

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Arabella Greinwald
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arabella.greinwald@weka.de
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Allgemein

Rechtssicherheit quo vadis?

Distributoren vermissen eindeutige Vorgaben

Rechtssicherheit quo vadis?

Bad Birnbach, 5. Oktober 2017 – Klare Anweisungen ergeben Sicherheit und Ordnung – und sie verhindern Missverständnisse. Logisch, oder? Und wenn etwas unklar ist, dann lassen wir es einfach aus oder umgehen es – so scheint zumindest die derzeitige Handhabe für manche Konformitäts-Regularien. Was so absurd klingt, ist traurige Wahrheit für die Elektronikbranche: Wegen unterschiedlicher Interpretationen bei Herstellern, Notified Bodies und Behörden hat die EU-Kommission verschiedene Leitfäden wieder zurückgezogen. So geschehen für die EMV-Richtlinie (siehe hierzu auch Kommentar auf der ICSMS-Webseite: „A guide will soon be available to assist with the common application of the Directive 2014/30/EU. The guide has no weight in law, but deals with a number of practical issues that will be of interest to manufacturers and other stakeholders.“) sowie für die RE-D-Richtlinie, hier in beiden Kontexten zu den Themen Bauteile, Baugruppen / Module oder „Komponenten“. Dennoch ist die Gesetzgebung anzuwenden, aber wie soll das richtig erfolgen, wenn unklar ist, ob z.B Module in der RE-D enthalten sind oder nicht, bzw. welche Anforderungen an diese bestehen? Wenn keine eindeutigen Vorgaben existieren und es am „Wer“, „Wie“ „Wo“ und „Was“ fehlt? Denn der Leitfaden hierzu klammert kritische Passagen ganz einfach aus, und verweist auf laufende Gespräche im nächsten Gremien-Meeting – allerdings ohne Termin. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wir, die Distributoren und Importeure fragen uns: Wie soll das im Tagesgeschäft funktionieren? Woran sollen wir uns nun halten? Es kann nicht angehen, dass die Marktteilnehmer ohne gesetzlichen Schutz agieren müssen. Wir brauchen dringend eine Klärung, damit endlich Schluss ist mit diesen unterschiedlichen Interpretationen! Eine Lösung ist aber nicht in Sicht, solange man sich uneins ist über die Betroffenheiten, Anforderungen, Umsetzungen und Überwachungs- und Sanktionsmaßnahmen: Für die Europäische Kommission ist das eine länderspezifische Aufgabe, deren Umsetzung bei den Mitgliedsländern liegt. So weit so gut. In Deutschland wird sie aber weiter delegiert an die Bundesländer, und da liegt sie nun – anscheinend völlig ungeliebt und ignoriert. Weil die Gesetzgebung nicht eindeutig in Betroffenheiten und Anforderungen erläutert wird, kann auch die Marktüberwachung durch den Zoll nicht nach klaren Anweisungen handeln. Alles liegt also brach. Keiner fühlt sich bemüßigt, ein Machtwort zu sprechen und das Problem aufzulösen. Solange aber die Gremien nicht Klartext sprechen, ist die Gewährleistung der Rechtssicherheit für die Importeure und Distributoren und letztlich der Schutz für die Verbraucher nicht gegeben. Denn beim besten Willen: Wie in aller Welt kann man Richtlinien ohne klare Anweisungen befolgen? Schon William Shakespeare ließ seinen Protagonisten Hamlet über „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ sinnieren – stellt man aber heute diese Frage, dann kann man mit größter Sicherheit davon ausgehen, dass die Antwort ein klares „Vielleicht?“ sein wird. Darum: Wann traut sich endlich jemand, eine Entscheidung zu treffen?

Autor: Jens Dorwarth, Vorsitzender AK Umwelt&Compliance im FBDi

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
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Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
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Allgemein

Der FBDi informiert: EMVG in Deutschland am Start

Der FBDi informiert: EMVG in Deutschland am Start

Bad Birnbach, 10. Oktober 2016 – In Deutschland wird in Kürze die neue EMV-Richtlinie in eine aktualisierte Fassung des Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG) umgesetzt. Hierbei hat der Gesetzgeber die Bundesnetzagentur mit der Ausführung des Gesetzes beauftragt. Damit wird die seit 20. April 2016 anwendbare Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln in deutsches Recht überführt.
Der zur Verabschiedung anstehende EMVG (aktueller EMVG Entwurf) regelt die grundlegenden Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten und (komplexeren) ortsfesten Anlagen sowie die Pflichten der Wirtschaftsakteure. Ferner werden die Instrumente und Verfahren der Marktüberwachung und Störungsbearbeitung durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) geregelt und an das Gesetz über die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt (ProdSG) angeglichen. Im Rahmen dieser Tätigkeiten ist die BNetzA befugt in Verkehr zu bringende oder in Verkehr gebrachte Geräte auf Einhaltung der (grundlegenden) Anforderungen zu prüfen und bei Nichteinhaltung (geeignete) Maßnahmen zu veranlassen, um den Mangel zu beheben.

Der FBDi weist darauf hin, dass im Zuge des EMVG neue Spielregeln für alle in Deutschland tätigen Hersteller, Importeure und Händler gibt: So zeichnet der Hersteller verantwortlich für das Konformitätsbewertungsverfahren, die EU-Konformitätserklärung und die CE-Kennzeichnung. Importeure und Händler müssen gegebenenfalls die Prüfung der EMV-Anforderungen ausführen, sofern die Hersteller dies nicht getan haben; zudem sind sie der BNetzA auskunftspflichtig.

Gemäß § 17 Abs. 1 des derzeit noch gültigen EMVG erhebt die BNetzA Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen für die Marktüberwachung und Störungsbearbeitung gegenüber denjenigen, der Geräte in der Bundesrepublik Deutschland auf dem Markt der Europäischen Union bereitgestellt hat, wenn ein Verstoß gegen die grundlegenden Anforderungen festgestellt wurde.

Fakten zur EMV-Richtlinie 2014/30/EU
Die seit 20. April 2016 in Kraft getretene Richtlinie 2014/30/EU zählt zu den wichtigsten europaweit harmonisierten technischen Normen. Sie gilt branchen- und produktübergreifend für das Inverkehrbringen bzw. Bereitstellen von Betriebsmitteln im europäischen Wirtschaftsraum und ist verbindlich für Hersteller, Importeure und Händler.
Diese Richtlinie definiert grundlegende Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit betreffend ordnungsgemäße Installation, regelmäßige Wartung und bestimmungsgemäßen Betrieb. Davon betroffen sind alle elektrischen Geräte (Achtung: detaillierte Definition „Gerät“ im neuen EMVG) wie auch ortsfeste elektrische Anlagen, die entweder
– elektromagnetische Störungen verursachen können oder
– deren Betrieb durch elektromagnetische Störungen beeinträchtigt werden kann.
FBDi e.V.

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand September 2016):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, TDK Europe.

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Maschinenbau

Weniger Anlagenstillstände dank EMV-gerechtem Busaufbau

Praxisnaher Anwender-Workshop | 06.04.2016 | 09:30 bis 17:00 Uhr

Weniger Anlagenstillstände dank EMV-gerechtem Busaufbau

Hans-Ludwig Göhringer erklärt den Teilnehmern die verschiedenen Arten von magnetischen Einflüssen.

Böblingen. Netzwerke und Feldbussysteme sind als das zentrale Nervensystem von Maschinen und Anlagen von elementarer Bedeutung. Obwohl bekannt ist, dass EMV-Einflüsse eine merkliche Auswirkung auf den Datenverkehr haben, wird die Instandhaltung oft erst bei einem unerwarteten Stillstand aktiv. Die Ursachen für Ausfälle der Buskommunikation sind häufig Mängel an der Businstallation durch Installationsfehler, Verschleiß und Alterung in Verbindung mit elektromagnetischen Effekten. Im ganztägigen Workshop „EMV-gerechter Busaufbau“ erläutert Hans-Ludwig Göhringer die verschiedenen Arten von elektromagnetischen Einflüssen, wie sich diese auswirken und welche konstruktiven Maßnahmen dagegen schützen. Schwerpunkte sind dabei die einfache EMV-Bewertung der Gesamtanlage, die Leitungsabschirmung, der Potentialausgleich und wichtige Aspekte bei der Kabelführung. An einem Schulungskoffer werden die Suche nach EMV-Störern und verschiedene Fixing-Maßnahmen praktisch vorgeführt. Jeder Teilnehmer erhält einen Sonden-Bausatz, mit dem er in seinen Anlagen selber nach Störern suchen kann.
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Über IVG Göhringer
IVG Göhringer ist Ihr kompetenter Ansprechpartner und Problemlöser in allen Fragen der Feldbustechnik. Als Industrievertretung im Jahre 1997 durch Hans-Ludwig Göhringer gegründet, umfasst das Portfolio heute ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich der Feldbustechnologie. Das reicht von Trouble-Shooting, Prüfungen und Abnahmemessungen vor Ort über Schulungen der Instandhalter bis hin zum Vertrieb von Mess- und Prüfgeräten. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich über Profibus, CAN, Profinet, Ethernet, AS-i usw. Aufgrund der langjährigen Erfahrung kann IVG Göhringer auf ein breites Know-how in den relevanten Bereichen Wellenphysik, Softwareanalyse und EMV zurückgreifen. Qualität hat für IVG Göhringer auch im eigenen Unternehmen einen hohen Stellenwert: Seit Mai 2009 ist die Firma gemäß DIN EN ISO 9001: 2008 zertifiziert.

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EMV Abschirmung- schirmen wo, andere scheitern

Hocheffektive EMV- Abschirmung zu wettbewerbsfähigen Preisen.

EMV Abschirmung- schirmen wo, andere scheitern

Die STB-GH-TEC hat sich eine einzigartige EMV- Abschirmung patentieren lassen und steht damit an der Spitze aller Entwicklungen auf diesem Gebiet. Eine gute Abschirmung spielt in der EMV-Technik eine entscheidende Rolle.

Das Besondere an dem neuen Verfahren ist, dass nahezu jedes Trägermaterial mit einer metallischen Oberfläche beschichtet werden kann. Zur EMV- Abschirmung werden in der Regel reine Metalle wie z.B. Zink (Zn- 99,99% Reinheit) verwendet.
Sowohl im Hochfrequenz-(HF) wie auch im Niederfrequenzbereich (NF) hat die STB-GH-TEC eine hocheffektive Lösung zur EMV- Abschirmung erfunden.

Mittels des neu patentierten Metall-Flamm- Verfahren (MF-Verfahren) werden EMV- Werte von 99,999999% erreicht. Damit liefert die STB-GH-TEC einen der höchsten Schirmwerte, der bekannten EMV- Schirmverfahren.
Die neugeschaffene metallische Oberfläche kann bis zu 120µ auf das Trägermaterial aufgebracht werden.
Aus diesem Grund ist es möglich, auf dieser metallischen Oberfläche Lötstellen aufzubringen ohne den faradayischen Käfig zu beschädigen.
Somit auch ideal geeignet für ESD- Ableitungen.

Durch das materialschonende“ MF-Verfahren“ werden Metalle ohne chemische und thermische Beeinflussung mechanisch auf das Trägermaterial aufgebracht. So entsteht eine homogene, vollmetallische und geschlossene Oberfläche.

Die EMV-Beschichtung kommt überall dort zum Einsatz, wo hohe EMV-Strahlungen anfallen und herkömmliche Verfahren scheitern.

Der Hersteller sieht seine
Anwendungsgebiete in allen Industriemärkten von der Medizin, -Militär,-Luft,-Raumfahrt,-sowie der Automotive.

zur Website

EMV- Beschichtung, Spritzgusstechnik, Qualitätsgehäuse, CNC- Bearbeitung, Tampondrucktechnik,

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STB-GH-TEC (UG)
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Auf der Twacht 10
31600 Uchte
057639448471
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Der FBDi informiert: Neufassung der EMV-Richtlinie

Zukünftig auch der Handel in der Pflicht

Bad Birnbach, 15. Januar 2015 – Seit 18.4.2014 ist die EMV-Richtlinie 2014/30/EU in Kraft, sie ersetzt die 2004/108/EG und ist ab dem 20.4.2016 anzuwenden. Technisch enthält sie keine Änderungen, allerdings weist der FBDi auf eine neu definierte Verantwortlichkeit hin: Demnach wird nach der neuen EMV-Richtlinie die Verantwortung für die EMV-Konformität von elektrischen und elektronischen Produkten auf Hersteller, Importeure und Händler verteilt, während sie bislang allein beim Hersteller lag. Das stärkt den Verbraucherschutz und gibt zugleich den Marktaufsichtsbehörden Rückenwind. Ab dem 20.4.2016 zeichnet jeder in der Handelskette verantwortlich dafür, dass alle notwendigen Dokumente für ein Produkt in einer EU-weit verständlichen Sprache vorgehalten werden. Auch ist zu beachten, dass alle ab dem 20.04.2016 erstmalig in Verkehr gebrachten betroffenen Produkte eine neue Konformitätserklärung benötigen.
Die 2014/30/EU enthält erweiterte Begriffsbestimmungen, wer Händler und wer Hersteller ist, und eine Vereinfachung des Konformitätsverfahrens. Weitere wesentliche Punkte sind:
-Strengere Anforderungen hinsichtlich Dokumentation und Information
-Strengere Anforderungen hinsichtlich Kennzeichnung und Nachweis
-Besondere Bestimmungen für ortsfeste Anlagen
-Berücksichtigung der Grundsätze des neuen Konzepts
Details stehen unter: http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/electrical/emc/index_de.htm

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juli 2014):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, MSC Technologies, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.

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In fünf Tagen zum Profibus-Spezialisten

In dieser fünftägigen Profibus-Schulung lernen die Teilnehmer neben den theoretischen Grundlagen das Erkennen und Beseitigen typischer Busfehler. Dazu werden verschiedene Prüf- und Testverfahren an einem Testaufbau praktisch angewendet.

In fünf Tagen zum Profibus-Spezialisten

Hans-Ludwig Göhringer erklärt mögliche Störungsursachen.

IVG Göhringer veranstaltet an verschiedenen Terminen mehrtägige Profibus-Schulungen. Der nächste Termin ist vom 15. bis 19. Dezember 2014 in Holzgerlingen. Die Teilnehmer werden in fünf Tagen zum Profibus-Spezialisten ausgebildet. Eine ordnungsgemäße Installation und Wartung ist entscheidend für die Zuverlässigkeit einer Feldbus-Installation. Die Teilnehmer lernen neben den theoretischen Grundlagen das Erkennen und Beseitigen typischer Busfehler an einem Testaufbau. Dazu werden verschiedene Prüf- und Testverfahren praktisch angewendet. Weitere Inhalte sind die Untersuchung von EMV- Einflüssen sowie Hinweise und Regeln für einen EMV-gerechten Profibusaufbau.
Der zuverlässige Datenaustausch zwischen alle Komponenten ist bei Produktions- und Fertigungsanlagen von elementarer Bedeutung. Den meisten Aufwand in der Praxis verursachen sporadische Störungen, die scheinbar ohne Grund auftreten und dann wieder verschwinden. Genau hier setzen die Schulungen von IVG Göhringer an. Die Experten von IVG Göhringer haben über 15 Jahre Erfahrung mit der Diagnose, Analyse und Optimierung von Bussystemen. Das ermöglicht die erfolgreiche Vermittlung von praxisorientierten Kenntnissen, die für Techniker, Ingenieure, Inbetriebnehmer und Instandhalter unmittelbar von Nutzen sind. Anmeldung

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IVG Göhringer ist Ihr kompetenter Ansprechpartner und Problemlöser in allen Fragen der Feldbustechnik. Als Industrievertretung im Jahre 1997 durch Hans-Ludwig Göhringer gegründet, umfasst das Portfolio heute ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich der Feldbustechnologie. Das reicht von Trouble-Shooting, Prüfungen und Abnahmemessungen vor Ort über Schulungen der Instandhalter bis hin zum Vertrieb von Mess- und Prüfgeräten. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich über Profibus, CAN, Profinet, Ethernet, AS-i usw. Aufgrund der langjährigen Erfahrung kann IVG Göhringer auf ein breites Know-how in den relevanten Bereichen Wellenphysik, Softwareanalyse und EMV zurückgreifen. Qualität hat für IVG Göhringer auch im eigenen Unternehmen einen hohen Stellenwert: Seit Mai 2009 ist die Firma gemäß DIN EN ISO 9001: 2008 zertifiziert.

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SGS-Fachtag Medizintechnik

Geräte weltweit erfolgreich vermarkten

China, die Vereinigten Staaten, Brasilien oder die Europäische Union: Jeder Markt stellt andere Anforderungen an Produzenten und Exporteure von aktiven Medizingeräten. Die Standards und Richtlinien der verschiedenen Organisationen und Behörden in den Zielländern zu kennen und vor allem diese richtig zu interpretieren, erfordert viel Know-how. Dieses Wissen vermittelt die SGS am Dienstag, den 18. November 2014 (9 bis 17 Uhr), bei einem ganztägigen Fachseminar in München. Experten des Prüfinstituts geben dabei detaillierte Einblicke in die regulatorischen Anforderungen der globalen Märkte für Medizintechnik.

Als weltweit führende Zertifizierungs- und Prüfgesellschaft begleitet die SGS viele Medizintechnik-Unternehmen bei den notwendigen Prüfungen neuer Produkte für den grenzüberschreitenden Handel. Die Experten der SGS sind in mehr als 140 Ländern aktiv und haben einen umfassenden Überblick über die jeweils geltenden Vorschriften. Referenten der SGS-Landesgesellschaften aus Deutschland, China, Belgien und Japan informieren am Veranstaltungstag aus erster Hand über die Standards und Richtlinien der zuständigen Organisationen und Behörden der Europäischen Union, der FDA / FCC / OSHA in den USA, der INMETRO/ ANVISA in Brasilien, der J-PAL / PMDA / MHLW für Japan sowie der CFDA in China. Thema sind dabei auch Konformitäts-Zertifikate für den Export in Zielmärkte in Afrika und im Nahen Osten.

Die Teilnahmegebühr für den SGS-Fachtag „Export von aktiven Medizinprodukten“ beträgt 95 Euro. Erfahrungsgemäß sind die Plätze schnell vergeben, sodass sich eine frühzeitige Anmeldung empfiehlt. Interessenten wenden sich an de.seminaranmeldung@sgs.com oder an die Rufnummer +49 (0)89-787475-193.

Über die SGS-Gruppe Deutschland
Die SGS-Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. 1878 gegründet, setzt die SGS mit Hauptsitz in Genf mit mehr als 80.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netzwerk von über 1.650 Niederlassungen und Laboratorien global anerkannte Maßstäbe für Qualität, Sicherheit und Integrität.
In Deutschland ist die SGS-Gruppe seit 1920 aktiv und bundesweit an rund 40 Standorten präsent. Zu ihr gehören auch die SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH und die SGS-TÜV Saar GmbH. Im Auftrag von Herstellern, Händlern oder Regierungen sorgt die SGS mit zahlreichen Inspektions-, Überwachungs- und Prüfdiensten über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg für mehr Sicherheit, mehr Effizienz und mehr Qualität.
Mehr Informationen unter: www.sgsgroup.de

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Rödingsmarkt 16
20459 Hamburg
040-30101-298
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EMV abgeschirmte Elektronikgehäuse

Hocheffizientes Verfahren zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlungen

EMV abgeschirmte Elektronikgehäuse

EMV Abschirmung Elektronikgehäuse

Monheim, 29. September 2014. Kostengünstiges Electronic Packaging bietet Schukat mit den hochschlagfesten und robusten Polystyrol-Elektronikgehäuse von STB-GH-TEC (UG) an. Das besondere an den Kunststoffgehäusen ist die optional zu wählbare hocheffiziente EMV Abschirmung. Durch das neue eigens patentierte Verfahren des Herstellers erzielt das Elektronikgehäuse eine EMV-Dämpfung von bis zu 105dB und Abschirmwerte von 99,999999% vergleichbar mit Aluminium- oder Stahlblechlösungen.
Dabei kommt ein neues, spezielles Verfahren zum Einsatz, mit dem sich nahezu jedes Trägermaterial (z. B. Kunststoff, Holz, Papier) metallisch beschichten lässt.
Auf die Gehäuse wird im Lichtbogenspritzverfahren eine bis zu 120m starke Zinkbeschichtung aufgetragen, so dass eine geschlossene, lötbare und kratzfeste Oberfläche entsteht. Durch das (warme) mechanische aufbringen der metallischen Schicht wird das Trägermaterial bei dem Beschichtungsvorgang in seinen Eigenschaften nicht beeinflusst. Chemische Komponenten zwischen den Materialien werden bei diesem Verfahren nicht eingesetzt.
Weiterer Vorteil: Im Vergleich zu Metallkonstruktionen sind die Kunststoffgehäuse deutlich preiswerter, sowohl in der Fertigung als auch beim Material. Ihr zuverlässiger Schutz vor elektromagnetischen Strahlen qualifiziert sie für störempfindliche und sicherheitskritische Anwendungen, z. B. in der Luft- und Raumfahrttechnik, der Medizin, der Militär, der Elektroninkindustrie, im Bereich Automotive und der Energie- und Funktechnik. Die Elektronikgehäuse von STB-GH-TEC sind ab sofort in Standardausführungen auch in Kleinmengen ab Lager Schukat verfügbar.
Auch andere Kunststoffgehäuse im Portfolio sind auf Anfrage mit der speziellen EMV-Abschirmung erhältlich. Aufgrund der Bauweise und der besonderen Herstellung der Qualitätsgehäuse sind die für die Leiterplatinen notwendigen Dome individuell auf die Bedürfnisse des Kunden anpassbar. Auf Kundenwunsch ist eine CNC-gesteuerte Bearbeitung und Bedruckung ebenfalls möglich.
EMV Abschirmung und Elektronikgehäuse (Kunststoffgehäuse)

Industriedienstleister als Hersteller und Bearbeiter von Kunststoffgehäusen inkl. EMV Abschirmung

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