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Endokrinologe (Mainz) informiert über die Rolle der Schilddrüse

Das unscheinbare Organ Schilddrüse beeinflusst an vielen Stellen des Körpers Stoffwechselprozesse

Endokrinologe (Mainz) informiert über die Rolle der Schilddrüse

Viele Stoffwechselprozesse werden durch die Hormone der Schilddrüse gesteuert. (Bildquelle: © arloo – Fotolia.com)

Mainz. Die Schilddrüse ist ein unscheinbares Organ, das unterhalb des Kehlkopfes liegt. Mit seinen Seitenlappen und seinem verbindenden Mittellappen ähnelt es der Form eines Schmetterlings. Die Schilddrüse wiegt wenige Gramm (bis 18 Gramm bei der Frau und bis 25 Gramm beim Mann). Sie ist für einen Laien kaum zu ertasten. Und dennoch erfüllt sie in unserem Körper eine sehr wichtige Aufgabe. Hormone, welche die Schilddrüse produziert, steuern in unserem Körper zahlreiche Prozesse, beispielsweise das Nervensystem, die Funktion des Herz-Kreislaufes, das Wachstum unseres Körpers oder den gesamten Stoffwechsel. Keine Frage, die beiden Hormone mit der Bezeichnung Trijodthyronin (T3) und Tetrajodthyronin (Thyroxin, T4) sind lebenswichtig. Die Botenstoffe entscheiden darüber, ob unser Körper auf Sparflamme oder auf Hochtouren läuft, wie hoch der Energieverbrauch ist und wie wir uns fühlen. Unser Gemütszustand, unsere Sexualität und Fruchtbarkeit, ja sogar das Wachstum unserer Fingernägel werden von der Schilddrüse beeinflusst. Und das schon im Mutterleib.

Mainzer Endokrinologe : Schilddrüse steuert körperliche und geistige Entwicklung

Die Schilddrüse steuert maßgeblich unsere gesamte körperliche und geistige Entwicklung. Für die Steuerung der Schilddrüse sind wiederum Hypophyse (Hirnanhangdrüse) und Hypothalamus zuständig. Sie sorgen dafür, dass die Schilddrüse die richtige Menge an Hormonen produziert. Grund genug für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz, der Schilddrüse eine besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Nur wer sich der Rolle der Schilddrüse bewusst ist, kann ihre Signale verstehen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sorgen dafür, dass Fehlfunktionen der Schilddrüse früh erkannt werden, damit rechtzeitig eine Therapie erfolgen kann. Auch deshalb, weil Erkrankungen der Schilddrüse in einem frühen Stadium vom betroffenen Patienten oft gar nicht bemerkt werden. Veränderungen sollten ernst genommen und keineswegs bagatellisiert werden. Erkrankungen der Schilddrüse können massive Auswirkungen auf den Organismus haben und die Lebensqualität stark einschränken. In seltenen Fällen wird eine Operation notwendig.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Endokrinologe (Mainz) rät: Regelmäßige Knochendichtemessung

Volkskrankheit Osteoporose: Knochendichtemessung liefert Erkenntnisse über das Frakturrisiko

Endokrinologe (Mainz) rät: Regelmäßige Knochendichtemessung

Bei Osteoporose können kleine Erschütterungen zu Knochenbrüchen führen. (Bildquelle: © reineg – Fotolia)

Osteoporose ist eine tückische Volkskrankheit. Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland sind von Osteoporose betroffen. Viele Menschen fragen sich:

– Wie kann ich Osteoporose rechtzeitig vorbeugen oder die Krankheit zumindest verzögern oder den Verlauf verlangsamen?
– Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich selbst an Osteoporose erkranke?

Bemerkbar macht sich die Osteoporose bei vielen Menschen, wenn es selbst bei geringer Belastung zu Knochenbrüchen kommt. Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose können sogar kleinere Erschütterungen einen Knochenbruch verursachen. Damit verbunden: Große Schmerzen, Deformationen, Probleme mit dem Atmen.

Knochendichtemessung beim Endokrinologen in Mainz

Das individuelle Risiko gibt erste Hinweise auf die Krankheit. Gibt es Osteoporose Fälle in der Familie, ernährt sich der Patient kalziumarm, treibt er wenig Sport. Auch Rauchen, Alkoholgenuss, Medikamente wie Cortison und bestimmte Krankheiten der Schilddrüse, des Stoffwechsels oder rheumatische Erkrankungen begünstigen eine Osteoporose. Wer sein persönliches Osteoporose Risiko einschätzen will, sollte rechtzeitig ärztlichen Rat einholen und regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Wird eine Osteoporose frühzeitig erkannt, kann Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz , effektive therapeutische Maßnahmen ergreifen.

Mainzer Endokrinologe kann bei einer frühen Osteoporose Diagnose erfolgreich therapieren

Der klassische Osteoporose Patient ist weiblich und über 50 Jahre alt. Die Menopause spielt hier eine wesentliche Rolle, aber auch die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft Eine Knochendichtemessung liefert zuverlässige und schnelle Ergebnisse. Zumeist handelt es sich dabei um radiologische Verfahren. Auch können besonders modifizierte Ultraschallgeräte sehr gute diagnostische Ergebnisse liefern.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Endokrinologe in Mainz / Rhein-Main informiert über Osteoporose

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Erkrankung des Skeletts

Endokrinologe in Mainz / Rhein-Main informiert über Osteoporose

Professor Dr. Wüster in Mainz ist Endokrinologe und spezialisiert auf Osteoporose (Osteologe).

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die wohl häufigste Erkrankung des Skeletts. Und sie ist eine der bedeutendsten Krankheiten überhaupt. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen an Osteoporose . Die Folge: Jahr für Jahr 400.000 Knochenbrüche – vor allem an Unterarm, Schenkelhals oder Wirbelsäule.

Endokrinologe Mainz / Rhein-Main: Acht Mio. Menschen in Deutschland leiden an Osteoporose

Der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster weist darauf hin, dass rund acht Millionen Menschen in Deutschland an Osteoporose leiden. Rund 400.000 Knochenbrüche an Schenkelhals, Unterarm und Wirbelsäule pro Jahr sind auf Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, zurückzuführen. „Von Osteoporose sind insbesondere Frauen betroffen. Statistisch gesehen erleidet jede dritte Frau nach den Wechseljahren einen Knochenbruch – bedingt durch Osteoporose.
Es wird davon ausgegangen, dass nur jeder fünfte Fall von Osteoporose rechtzeitig erkannt und zielgerichtet therapiert wird“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Osteoklasten sind für den Abbau, Osteoblasten sind für den Aufbau von Knochenstruktur zuständig

Der Knochenbau des Menschen ist alles andere als statisch. Vielmehr befinden sich die Knochen in einem ständigen Umbau. Spezielle Zellen sind dafür zuständig. Osteoklasten sind für den Abbau der Knochenstruktur zuständig. Osteoblasten sind für den Aufbau von Knochenstruktur zuständig. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, können die Folgen gravierend sein. Denn überwiegen die für den Knochenabbau zuständigen Osteoklasten, ist Knochenschwund die Folge. Kleinste Krafteinwirkungen können dann Knochenbrüche zur Folge haben.

Endokrinologen unterscheiden bei der Osteoporose eine primäre und eine sekundäre Form

Endokrinologen unterscheiden bei der Osteoporose eine primäre und eine sekundäre Form. Die primäre Form der Osteoporose wird durch einen Hormonmangel hervorgerufen. Hiervon sind Frauen nach den Wechseljahren betroffen. Hierzu gehört auch die Alters-Osteoporose. Einflussfaktoren können die Veranlagung des Menschen, Gewohnheiten und auch die Ernährung sein. Zur sekundären Form gehört Osteoporosen, die durch eine Krankheit oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente hervorgerufen wurde oder sich sekundär im Rahmen anderer Stoffwechselerkrankungen entwickeln.

Endokrinologe Prof. Dr. Wüster in Mainz / Rhein-Main: Osteoporose entwickelt sich schleichend

„Die Osteoporose entwickelt sich schleichend. Oft wird sie erst nach einem Knochenbruch erkannt“, so Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. In der Tat führt die unkomplizierte Knochendichtemessung (Osteodensitometrie, kurz „DXA“ genannt) schnell zu einer präzisen Risikoabschätzung. Die Diagnose „Osteoporose“ wird durch die Zusammenführung aller Befunde aus Anamnese, körperlicher Untersuchung, Röntgen, MRT, Knochendichtemessung und Labor gestellt..

Osteoporose: Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) führt zu einer präzisen Risikoabschätzung

Wird die Osteoporose im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung rechtzeitig erkannt, können erfolgreich therapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Eine frühzeitige Behandlung kann den Krankheitsverlauf nicht nur verlangsamen, sondern auch weitgehend rückgängig machen.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen.

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Endokrinologe (Mainz / Rhein-Main) zu Schilddrüsenüberfunktion

Ursachen, Symptome und Therapie: Wenn die Schilddrüse zu viele Hormone produziert

Endokrinologe (Mainz / Rhein-Main) zu Schilddrüsenüberfunktion

Endokrinologe Professor Dr. Wüster in Mainz zur Schilddrüsenüberfunktion

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion produziert das Organ Schilddrüse zu viele Hormone. Es handelt sich dabei um die lebenswichtigen Hormone Thyroxin und Trijodthyronin. Aber wie kommt es zu der Fehlfunktion des schmetterlingsförmigen Organs unterhalb des Kehlkopfes?

Schilddrüse produziert aus Eiweiß und Jod die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin (T4,T3)

Die Schilddrüse produziert aus Eiweiß und Jod die Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3) . Die Hormone werden direkt in das Blut abgegeben. Aufgabe der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) ist es, das Hormon TSH zu produzieren, das die Abgabe der Schilddrüsenhormone T4 und T3 reguliert.

Hormon TSH der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) reguliert Abgabe der Schilddrüsenhormone

Schilddrüsenhormone haben mannigfaltige Aufgaben im gesamten Organismus. Unser Stoffwechsel, unser Kreislauf, das Wachstum werden beeinflusst von Schilddrüsenhormonen. Ein Jodmangel beispielsweise kann Ursache einer Schilddrüsenüberfunktion sein. Eine vergrößerte Schilddrüse ist dann häufig als Schwellung im Halsbereich zu erkennen. Auch sind Autoimmunkrankheiten oder Entzündungen Ursache einer Schilddrüsenüberfunktion.

Schilddrüsenüberfunktion: Jodmangel kann Ursache einer Überfunktion sein

Hinweise auf eine Schilddrüsenüberfunktion geben Gewichtsverlust trotz ausreichender Nahrungsaufnahme, hoher Puls, Zittern, Unruhe, Stimmungsschwankungen und Nervosität, Durchfälle oder auch übermäßiges Schwitzen. Bei Frauen können Zyklusstörungen als Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten. Generell äußern sich Schilddrüsenüberfunktionen sehr individuell.

Eine Schilddrüsenüberfunktion äußert sich sehr individuell

Eine Schilddrüsenüberfunktion muss mit einer entsprechenden Therapie behandelt werden. Nur so kann das Regulationssystem des Körpers wieder austariert werden. Eine ständige Belastung einer Hyperthyreose kann zu einer erheblichen Belastung des menschlichen Organismus mit lebensbedrohlichen Komplikationen im gesamten Bereich des Stoffwechsels führen.

Schilddrüsenüberfunktion kann mit sogenannten Schilddrüsenhemmern behandelt werden

Eine übermäßige Produktion von Hormonen der Schilddrüse kann mit Schilddrüsenhemmern, so genannten Thyreostatika, vermindert werden.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen.

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Endokrinologe (Mainz / Rhein-Main) zur Schilddrüsenunterfunktion

Hypothyreose: Wenn die Schilddrüse weniger Hormone produziert, als der Körper benötigt

Endokrinologe (Mainz / Rhein-Main) zur Schilddrüsenunterfunktion

Professor Dr. Wüster / Endokrinologe in Mainz zur Schilddrüsenunterfunktion.

Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) liegt dann vor, wenn die Schilddrüse weniger Hormone produziert als der Körper benötigt. Wie es dazu kommen kann? Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz / Rhein-Main macht deutlich, dass ganz unterschiedliche Gründe zu dieser Fehlfunktion der Schilddrüse führen können. „Zunächst einmal kann eine Schilddrüsenunterfunktion angeboren sein. Bei etwa einem von 4.000 Neugeborenen tritt dieser Fall ein. Weit häufiger ist eine Hypothyreose als Folge einer Schilddrüsenentzündung. Zudem kommt Jodmangel, der zu einer Vergrößerung der Schilddrüse, einem Kropf bzw. Struma führen kann, als Ursache in Betracht.“

Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion kann auch Jodmangel sein (Kropf / Struma)

Der Endokrinologe geht den Hinweisen auf eine Schilddrüsenunterfunktion gezielt nach. Bei Neugeborenen geben Faktoren wie ein verspäteter Geburtstermin, ein hohes Gewicht, langsamer Puls und Trinkunlust erste Hinweise auf eine angeborene Schilddrüsenunterfunktion. Auch Bewegungsunlust beim Neugeborenen sind für den Endokrinologen Warnzeichen. Babys, die an einer Schilddrüsenunterfunktion leiden, haben zudem oft eine trockene Haut und eine unterentwickelte Muskulatur. In der Folgezeit kann sich die körperliche und geistige Entwicklung verzögern. Um dies zu verhindern und gezielt Maßnahmen ergreifen zu können, wird wenige Tage nach der Geburt eine Blutuntersuchung durchgeführt.

Endokrinologen gehen den Hinweisen auf eine Schilddrüsenunterfunktion gezielt nach

Die Entwicklung einer Schilddrüsenunterfunktion verläuft bei Erwachsenen schleichend, fast unauffällig. Viel zu häufig werden die betroffenen Menschen erst in einem fortgeschrittenen Stadium aktiv, indem sie einen Arzt aufsuchen. Die Symptome sind dann unverkennbar, da sich die Schilddrüsenunterfunktion in vielen Bereichen des Körpers bemerkbar macht.

Müdigkeit und Konzentrationsstörungen – Hinweise auf Schilddrüsenunterfunktion

Menschen mit einer fortgeschrittenen Schilddrüsenunterfunktion beklagen sich über Müdigkeit, einen hohen Schlafbedarf, Antriebsarmut und Konzentrationsstörungen. Auch wer häufig friert, eine träge Verdauung, brüchige Haare oder Fingernägel hat oder unter einer massiven Gewichtszunahme leidet, kann zu den Betroffenen gehören.

Die Schilddrüsenunterfunktion (Hypophyreose) wird mit Medikamenten behandelt

Um den Mangel an Hormonen auszugleichen, wird die Schilddrüsenunterfunktion (Hypophyreose) mit Medikamenten behandelt. Wer diese Medikamente diszipliniert regelmäßig einnimmt, der kann die Schilddüsenunterfunktion präzise ausgleichen und die Unterfunktion dauerhaft egalisieren.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen.

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