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Osteoporose: Arzt für Mainz und Wiesbaden rät zur Vorsorge

Knochendichtemessung und die Untersuchung im Labor helfen, Knochenschwund frühzeitig zu erkennen

Osteoporose: Arzt für Mainz und Wiesbaden rät zur Vorsorge

Verschiedene Faktoren können eine Osteoporose begünstigen. (Bildquelle: © Sagittaria – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist keine Krankheit, von der nur Frauen in der zweiten Lebenshälfte betroffen sind. Auch Männer können unter Knochenschwund leiden. Selbst bei jüngeren Menschen kann sich eine Osteoporose ausbilden. Hier handelt es sich um die sogenannte „sekundäre Osteoporose“, die ihre Ursache in der Regel in einer anderen Erkrankung und deren Therapie hat. So können Erkrankungen der Schilddrüse eine Osteoporose verursachen. Auch kann die Einnahme von Cortison über einen längeren Zeitraum Knochenschwund herbeiführen.

Weitere Ursachen einer sekundären Osteoporose sind neben bestimmten Erkrankungen und Medikamenten übermäßiges Rauchen und Alkoholkonsum, Fehlernährungen und ein Mangel an Bewegung. Von der primären Osteoporose jedoch sind überwiegend Frauen nach der Menopause betroffen. Statistisch gesehen sind Frauen fünf Mal häufiger von Osteoporose betroffen als Männer.

Auch jüngere Menschen können von einer Osteoporose betroffen sein

„Sind individuelle Risikofaktoren vorhanden, die Knochenschwund begünstigen können, sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit einem Endokrinologen vereinbart werden. Frühzeitig erkannt, kann man dem Verlauf einer Osteoporose erfolgreich entgegenwirken. Vor allem die Knochendichtemessung und spezielle Untersuchungen im Labor helfen, Osteoporose früh zu erkennen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in Mainz in der Metropolregion Rhein-Main eine Arztpraxis führt. Das Hormon- und Stoffwechselzentrum ist eine hoch spezialisierte Einrichtung für Patienten aus Mainz, Wiesbaden, Frankfurt und den umliegenden Regionen, wenn es um Themen rund um Osteoporose und hormonelle Erkrankungen geht.

Hormon- und Stoffwechselzentrum für Patienten aus Mainz, Wiesbaden, Frankfurt

Unbehandelt entwickelt sich eine Osteoporose schleichend fort. Lange Zeit spürt der Betroffene nichts von seiner Erkrankung. Treten Schmerzen beispielsweise im Bereich des unteren Rückens auf oder kommt es zu Knochenbrüchen an den Wirbelkörpern, am Oberschenkelhals, am Becken, an den Handgelenken oder den Schultergelenken, ist die Osteoporose zumeist schon sehr weit fortgeschritten. „Spätestens dann sollte zügig mit einer geeigneten Therapie begonnen werden“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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„Stiller Knochendieb“: Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Osteoporose ist eine Volkskrankheit – bei einer frühen Diagnose kann auch der Betroffene viel tun

"Stiller Knochendieb": Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Mit Bewegung und einer ausgerichteten Ernährung gegen Osteoporose. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

MAINZ / FRANKFURT. Aktuelle Zahlen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose machen deutlich, dass in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Überwiegend handelt es sich dabei um Menschen über 50 Jahre. Frauen nach der Menopause sind besonders häufig betroffen. Schmerzen und Knochenbrüche sind typische Symptome. „Zunächst aber verläuft die Osteoporose schleichend und völlig schmerzfrei. Erste Anzeichen sind ein langsames Schwinden der Knochensubstanz. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Denn: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann auf den Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden. Dabei ist nicht nur der Endokrinologe, sondern auch der Patient selbst gefordert“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz vorwiegend Patienten aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, aus Frankfurt und Wiesbaden behandelt.

Frühzeitig erkannt, kann auf den Osteoporose Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden

Ein Endokrinologe kann eine Osteoporose im Rahmen einer unkomplizierten Untersuchung schnell, schmerzfrei und sehr zuverlässig diagnostizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei neben einer gründlichen Anamnese und einer Laboruntersuchung die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Spezielle Therapien helfen vor allem dann besonders effektiv, wenn die Osteoporose in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde. Der Patient selbst kann mit einer speziell ausgerichteten Ernährung und viel Bewegung – zum Beispiel regelmäßiges Schwimmen – selbst einiges für seine Knochengesundheit tun.

Im Mittelpunkt der Osteoporose Untersuchung steht die Knochendichtemessung

Sportvereine und Selbsthilfegruppen bieten speziellen Osteoporosesport an. Gesundheitssport kann helfen, einem gegebenenfalls vorhandenen muskulären Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Auch hilft die sportliche Betätigung, die Bewegungssicherheit zu erhöhen. Bei Stürzen und deren Vermeidung kann sich eine stabile Körperhaltung auszahlen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Endokrinologe (Mainz): Frühe Diagnose und Vorbeugung sind bei Osteoporose wichtig

Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Osteoporose sollte früh erkannt werden. (Bildquelle: © eranicle – Fotolia.com)

Macht sich eine Osteoporose durch eine Fraktur bemerkbar, hat die systemische Skeletterkrankung, bei der die Knochendichte im Verlauf abnimmt und sich das mikroarchitektonische Knochengewebe verschlechtert, bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Häufig ist eine Fraktur besonders bei älteren Menschen der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Mit steigender Anzahl an älteren Menschen in der deutschen Bevölkerung, steigen auch die Fälle von Osteoporose und dadurch bedingten Frakturen. Die Zahl der Neuerkrankungen wird in einer Analyse von Krankenkassendaten im Deutschen Ärzteblatt mit 885.000 pro Jahr beziffert. Mehr als die Hälfte der Betroffenen zeigt Frakturen, viele davon Mehrfachfrakturen. „Eine wirksame und nachhaltige Osteoporose-Behandlung setzt deshalb bei der Vorsorge und frühzeitigen Diagnostik an, damit es im Verlauf der Erkrankung nicht zu Knochenbrüchen kommt“, betont Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster vom Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz.

Frakturen bei Osteoporose vermeiden – für den Endokrinologen aus Mainz das wichtigste Ziel

Studien zeigen: Je älter Menschen werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken und eine Fraktur zu erleiden. Prof. Dr. med. Christian Wüster setzt deshalb auf eine frühzeitige Sensibilisierung seiner Patienten, besonders im Alter über 50 Jahre, für Vorsorgeuntersuchungen und für einen aktiven Lebensstil. Denn Osteoporose ist kein unabwendbares Schicksal. Vielmehr können Betroffene viel tun, um den Krankheitsverlauf aktiv zu beeinflussen. Im Rahmen der Früherkennung führt Prof. Wüster in seiner Praxis nicht nur Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren durch. Anhand eines speziellen Fragebogens können Patienten selbst ihr Frakturrisiko einschätzen. Zudem werden mit Hilfe von Bluttests Knochenstoffwechselprodukte gemessen. Ihr Ergebnis lässt Rückschlüsse auf die Osteoporose-Gefährdung zu. Das Ergebnis der Knochendichtemessung wird entscheidend bei der Therapieeinleitung sein.

Der Endokrinologe aus Mainz weiß: Früh erkannt ist Osteoporose heilbar

Die wichtigste Botschaft für Betroffene: Früh erkannt kann Osteoporose geheilt werden. „Für Patienten ergeben sich mit der Früherkennung echte Chancen auf ein gesundes Leben ohne Knochenbrüche“, betont Prof. Wüster. Mit einer interdisziplinären Versorgung von Patienten, einer langjährigen medikamentösen Therapie, die den Knochenaufbau fördert bzw. den Knochenabbau bremst, sinkt die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen nachweislich.

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Osteoporose frühzeitig erkennen und behandeln

Endokrinologe (Mainz) rät im Zweifel zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen

Osteoporose frühzeitig erkennen und behandeln

Knochenschwund oder Osteoporose genannt, eine heimtückische Krankheit. (Bildquelle: © crevis – Fotolia.com)

MAINZ. Osteoporose ist eine heimtückische Volkskrankheit. Osteoporose verläuft unbemerkt und schmerzlos. Statistiker gehen davon aus, dass etwa acht Millionen Menschen allein in Deutschland unter Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Jahr für Jahr sind fast eine halbe Million Knochenbrüche auf die Erkrankung zurückzuführen. Betroffen sind insbesondere der Unterarm, die Wirbelsäule und der Schenkelhals. Etwa die Hälfte der Patienten ist unter 50 und ist damit viel jünger als viele meinen. „Schon allein deshalb sollten Vorsorgeuntersuchungen spätestens ab dem 45. oder 50. Lebensjahr selbstverständlich sein.

Schlecht, wenn Osteoporose erst nach einem Knochenbruch festgestellt wird. Dann ist wertvolle Zeit für eine zielgerichtete Therapie verloren gegangen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Nur jeder fünfte Fall von Osteoporose wird rechtzeitig therapiert

Besonders häufig erkranken Frauen an Osteoporose – Grund ist ein Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen während und nach der Menopause. Man geht davon aus, dass nur jeder fünfte Fall von Osteoporose rechtzeitig erkannt und therapiert wird. Der Knochenschwund führt dazu, dass selbst normale Anforderungen und kleinste Krafteinwirkungen zu Brüchen führen können. Neben Knochenbrüchen gibt es weitere Hinweise, auf Knochenschwund. So zum Beispiel:

– anhaltende Rückenschmerzen,
– Größenverlust von mehreren Zentimetern,
– ungewollter Gewichtsverlust.

Aber selbst bei diesen Hinweisen kann eine Osteoporose schon sehr weit fortgeschritten sein. Die Menopause, Risikofaktoren wie übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen, einseitige Ernährung und wenig Bewegung sollten Anlass sein, rechtzeitig mit Osteoporose-Vorsorgeuntersuchungen zu beginnen. Auch Krankheiten wie Diabetes, eine Schilddrüsenüberfunktion oder Morbus Crohn aber auch Zöliakie, Plasmozytom oder Mastocytose können die Entstehung von Osteoporose begünstigen. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster ist die Therapie anhängig von der individuellen Diagnose. Neben Bisphosphonaten, Denosumab, Teriparatid, , oder Vitamin D können auch Östrogene und sog. SERMs (Antiöstrogene) zum Einsatz kommen. Eine ausgewogene calciumreiche Ernährung sowie viel Bewegung sowie Muskelaufbautraining unterstützen die Therapie.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Endokrinologe Prof. Wüster informiert über die Schilddrüse

Mini-Organ mit Maxi-Wirkung – die unscheinbare Schilddrüse beeinflusst den gesamten Organismus

Endokrinologe Prof. Wüster informiert über die Schilddrüse

Hormone der Schilddrüse kommen direkt in den Blutkreislauf. (Bildquelle: © Irbis-Nariel – Fotolia.com)

MAINZ. Obwohl die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) ein sehr kleines Organ ist, hat sie Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Das schmetterlingsförmige Organ, das sich unterhalb des Kehlkopfes befindet, ist lebenswichtig. Der Kehlkopf besteht aus den drei großen Knorpeln:

– Schildknorpel (Cartilago thyroidea),
– Ringknorpel (Cartilago cricoidea) und
– dem Kehldeckel (Epiglottis).

Die Schilddrüse liegt direkt unter dem Schildknorpel vor der Luftröhre – daher der Name. Die Schilddrüse zählt zu den endokrinen Drüsen, die Hormone, sogenannte Sekretionsprodukte, direkt in den Blutkreislauf abgeben.

Schilddrüse gibt Hormone direkt in den Blutkreislauf ab

Die Schilddrüse produziert das Hormon Calcitonin und die Hormone

– Thyroxin (T4) und
– Trijodthyronin (T3).

Damit die Schilddrüse diese beiden Hormone produzieren kann, ist Jod erforderlich, der direkt aus dem Blutkreislauf entnommen wird. Die Schilddrüse arbeitet dabei keineswegs selbstständig. Sie wird durch den Hypothalamus und die Hypophyse gesteuert. Eine funktionierende Schilddrüse ist vor allem in der Wachstumsphase des Menschen lebenswichtig. Die Hormone der Schilddrüse beeinflussen das gesamte Nervensystem, die Entwicklung des Gehirns, den Energiestoffwechsel, die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems, die Funktion von Magen und Darm. Auch die Geschlechtsorgane, Muskulatur und Knochen werden von der Schilddrüse beeinflusst.

Störung der Schilddrüse hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus

Kein Wunder also, dass eine Funktionsstörung der Schilddrüse massive Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann. Die Vergrößerung der Schilddrüse ist die häufigste Erkrankung. In der Praxis des Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz wird eine Schilddrüsenvergrößerung zunächst umfassend untersucht. Laborwerte liefern ein Bild vom Hormonhaushalt des Patienten.

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Endokrinologe (Mainz): Schilddrüsen – Operationen oft unnötig

Nach Auffassung des Endokrinologen Prof. Wüster wird bei der Schilddrüse oft zu schnell zum Skalpell gegriffen

Endokrinologe (Mainz): Schilddrüsen - Operationen oft unnötig

Schilddrüse: Ein wichtiges Organ. (Bildquelle: © abhijith3747 – Fotolia.com)

Gerade bei Schilddrüsenerkrankungen ist die richtige Therapie nicht immer leicht zu finden. Aufgrund oft massiver Beschwerden und aus Angst vor bösartigen Veränderungen werden viele Operationen durchgeführt. Nach Auffassung von Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, sind viele Schilddrüsen Operationen unnötig.
Die schmetterlingsförmige Schilddrüse ist klein und unscheinbar.

Sie liegt versteckt zwischen Kehlkopf und Luftröhre. Man könnte meinen, dass die Schilddrüse keine besondere Bedeutung im Reigen der Organe hätte. Doch das täuscht. Versagt die Schilddrüse ihren Dienst aufgrund einer Störung oder einer Erkrankung, kann der ganze Körper schnell außer Kontrolle geraten. Die Hormone der Schilddrüse steuern viele lebenswichtige Prozesse im menschlichen Körper. So zum Beispiel den Stoffwechsel, die Temperatur, das Herz-Kreislauf-System, die Muskeln, die Nerven, die Psyche, die Abläufe in Magen und Darm.

Fehlfunktionen der Schilddrüse sind in Deutschland eine Volkskrankheit

Fehlfunktionen der Schilddrüse sind in Deutschland eine Volkskrankheit. Es ist davon auszugehen, dass etwa ein Viertel der Männer und mindestens ein Drittel aller Frauen von einer Schilddrüsenfehlfunktion betroffen sind. Die Auswirkungen und die daraus resultierenden Beeinträchtigungen sind dabei sehr unterschiedlich. Nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) werden in Deutschland Jahr für Jahr mehr als 100.000 Schilddrüsen komplett oder teilweise operativ entfernt. Drei bis achtmal häufiger als in anderen Industrienationen wie Großbritannien oder den USA entscheiden sich deutsche Ärzte zu diesem für den Einzelnen oft folgenschweren Schritt. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster ist das ein Hinweis darauf, dass viele Eingriffe nicht notwendig wären. „Tatsächlich wird viel zu häufig operiert. Es ist auszuschließen, dass die Deutschen häufiger Schilddrüsenkrebs haben als Amerikaner oder Briten. Nach meinen Erfahrungen, die ich seit vielen Jahren tagtäglich im Praxisalltag mache, können viele Störungen der Schilddrüse nach einer soliden Diagnose mit Hormonen oder einer Bestrahlung erfolgreich behandelt werden.“

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Wen betrifft Osteoporose? Endokrinologe aus Mainz klärt auf

Vorsorge: Für den Mainzer Endokrinologen betrifft Osteoporose nicht nur ältere Frauen

Wen betrifft Osteoporose? Endokrinologe aus Mainz klärt auf

Endokrinologe aus Mainz rät zur Vorsorgeuntersuchung: Osteoporose. (Bildquelle: © adimas – Fotolia.com)

MAINZ. Keine Frage, Osteoporose ist eine der häufigsten Erkrankungen alter Menschen. Oft wird sie dann diagnostiziert, wenn es zu einem Knochenbruch gekommen ist. Die Vermutung liegt also nahe, dass die Krankheit schon viel früher entstanden ist. Osteoporose beschreibt eine Krankheit, die Veränderungen der Knochenstruktur und Knochenqualität verursacht. Umgangssprachlich wird sie oft als Knochenschwund bezeichnet – die Knochen verlieren an Stabilität und können dadurch schneller brechen. Knochenbrüche entstehen oftmals an Stellen unseres Skelets, die besonders beansprucht werden. Häufig kommt es zu Schenkelhalsbrüchen oder Frakturen der Wirbelkörper.

„Kommt es bei älteren Menschen zu Frakturen, können diese die Lebensqualität, den Lebensmut, die Selbstständigkeit und damit auch die Lebenserwartung des Patienten massiv beeinträchtigen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Osteoporose ist eine echte Volkskrankheit

Osteoporose ist eine echte Volkskrankheit. Statistisch gesehen sind vor allem Frauen nach den Wechseljahren betroffen. In der Alterskohorte der 50 bis 60-jährigen Frauen ist jede Vierte von Osteoporose betroffen. Bei den über 70-jährigen ist sogar jede zweite Frau betroffen. Dagegen bei den über 70 Jahre alten Männern ist nur jeder Sechste an Osteoporose erkrankt. Dennoch – Osteoporose, die als Folge von Umbauprozessen im menschlichen Körper entsteht, betrifft beide Geschlechter. Nicht nur ältere Frauen. Osteoporose-Vorsorge ist für Mann und Frau gleichermaßen wichtig. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, viel Bewegung und eine ausgewogene, knochengesunde, Ernährung müssen für beide Geschlechter selbstverständlich sein.

Endokrinologe in Mainz: „Osteoporose kann auch junge Menschen treffen“

Osteoporose kann auch junge Menschen treffen. „Von einer sogenannten sekundären Osteoporose, die durch andere Erkrankungen ausgelöst werden kann, können junge Menschen betroffen sein“, so Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz. Bei den Grunderkrankungen kann es sich beispielsweise um eine Überfunktion von Schilddrüse (sog. Hyperthyreose), der Nebenschilddrüse (sog. Hyperparathyreoidismus) oder der Nebenniere (sog. Hypercortisolismus) handeln. Auch kann Testosteronmangel oder eine Fehlfunktion von Leber oder Niere sowie die Einnahme bestimmter Medikamente Osteoporose verursachen.

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Endokrinologe aus Mainz über die Hypophyse

Prof. Wüster (Mainz): Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) beeinflusst die gesamte Hormonproduktion

Endokrinologe aus Mainz über die Hypophyse

Die Hypophyse schüttet verschiedene Hormone aus. (Bildquelle: © Krasimira Nevenova – Fotolia.com)

MAINZ. Die Hirnanhangdrüse, die sogenannte Hypophyse , ist die Hauptdrüse des menschlichen Körpers und hat einen großen Einfluss auf vielfältige körperliche Prozesse. Sie stellt selbst viele Hormone her, die wiederum andere Organe des Körpers dazu anregen, Hormone herzustellen. Kein Wunder also, dass sich Erkrankungen an der Hypophyse in vielen Bereichen und Funktionen auswirken können. Die Hirnanhangdrüse sendet ihre Botenstoffe über das Blut zu anderen Körperteilen, wo sie bestimmte Reaktionen auslösen. Um welche Botenstoffe handelt es sich dabei und was bewirken sie im menschlichen Körper? Antworten von Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster aus Mainz.

Die Hypophyse steuert nicht nur Wachstum, Wasserhaushalt, Stressregulation, weiß Prof. Wüster (Mainz)

Eine Frau bringt ein Kind zur Welt. Ihre Hirnanhangdrüse sondert das Hormon Prolaktin ab und löst damit nach der Geburt die Milchproduktion in der weiblichen Brust aus, damit die Mutter ihr Kind stillen kann. Zudem beeinflusst das Hormon die Konzentration von Geschlechtshormonen aus den Eierstöcken bzw. den Hoden. Das Wachstumshormon dieses Organs lässt den Körper in jungen Jahren wachsen und sorgt bei älteren Menschen für das ausgewogene Verhältnis zwischen Fett und Muskulatur. Das Hormon ACTH stimuliert die Produktion von Cortisol in der Nebenniere, ein Hormon, das unser Überleben in Stresssituationen sichert sowie den Blutdruck und den Blutzucker reguliert. Weitere Hormone steuern die Produktion von Östrogen, beeinflussen den Eisprung der Frau und die Spermienproduktion beim Mann, die Schilddrüsenfunktion und nehmen regulierend Einfluss auf den Wasserhaushalt.

Endokrinologe aus Mainz über typische Erkrankungen der Hypophyse

Es liegt also nahe, dass sich Erkrankungen der Hirnanhangdrüse ganz dramatisch auf den Körper auswirken können. Zu den häufigsten Krankheiten an diesem Organ, das nicht Teil des Gehirns ist, sondern wie der Name schon sagt, am Gehirn dranhängt, zählt der Hypophysentumor. Er kann sich durch eine Raumforderung auf die Funktion der Drüse auswirken oder eine Über- oder Unterfunktion auslösen. Auch Sehstörungen bis hin zur Erblindung sind gefürchtete Komplikationen von Hypophysentumoren. Um diese Art eines gutartigen Tumors zu behandeln, arbeitet Prof. Dr. med. Christian Wüster mit einem interdisziplinären Team aus Neurochirurgen und Neuroradiologen. Manche Tumoren lassen sich auch ohne Operation nur mit Medikamenten entfernen. Eher selten ist die Hirnanhangdrüse durch eine sogenannte Langerhanszell-Histiozytose, eine Erkrankung des blutbildenden Systems betroffen. Sie beeinflusst massiv den Wasserhaushalt, wenn sie die Hypophyse befällt und wirkt sich in einem sogenannten Diabetes insipidus aus. Patienten mit dieser Erkrankung leiden an nicht zu stillendem Durst.

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Behandlung einer entzündeten Schilddrüse in Mainz

Symptome von Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenunterfunktion richtig deuten

Behandlung einer entzündeten Schilddrüse in Mainz

Eine Fehlfunktion der Schilddrüse kann weitreichende Folgen haben. (Bildquelle: © Sebastian Kaulitzki – Fotolia)

Alles andere als selten sind Unter- oder Überversorgungen mit Hormonen der Schilddrüse. Man geht davon aus, dass etwa drei von zehn Männern und rund sechs oder sieben von zehn Frauen von einer Fehlfunktion der Schilddrüse, einem schmetterlingsförmigen Organ am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre, betroffen sind. Ganz unterschiedliche Erkrankungen der Schilddrüse können verschiedene Symptome verursachen. Im Blick auf die Hormonproduktion spielt die Schilddrüse eine ganz zentrale Rolle. Ist sie gestört, kann das massive Auswirkungen auf den Körper haben. Wird zu viel Schilddrüsenhormon ausgeschüttet (Schilddrüsenüberfunktion) sind nicht selten Herzrasen, Nervosität, Gewichtsverlust, übermäßiges Schwitzen bis hin zu Haarausfall und einer psychischen Instabilität die Folge. Eine Schilddrüsenunterfunktion können Symptome wie Antriebsarmut, körperliche und geistige Schwäche, Depression, Zyklusstörungen bei Frauen, Gewichtszunahme, Verstopfung durch eine verringerte Darmtätigkeit die Folge sein.

Endokrinologe in Mainz therapiert Erkrankungen der Schilddrüse

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann bei Frauen dazu führen, dass ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt. Bei schwangeren Frauen kann eine Schilddrüsenunterfunktion unter anderem zu einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten führen. „Umso wichtiger ist es, diese Symptome schnell und richtig zu deuten und umgehend einen Facharzt aufzusuchen“, so der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.
Der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster diagnostiziert und therapiert Schilddrüsenerkrankungen nach modernsten Standards.
Ist eine Schilddrüsenentzündung chronisch, liegt zumeist eine Hashimoto Thyreoiditis vor, eine sogenannte Autoimmunerkrankung. Die Symptome verweisen auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin. Bei der Hashimoto Thyreoiditis, die häufig bei Frauen zwischen dem 40.und dem 60. Lebensjahr auftritt, richten sich die körpereigenen Abwehrkräfte gegen das Gewebe der Schilddrüse. Unbehandelt führt die Krankheit zu einer teilweisen oder sogar vollständigen Zerstörung der Schilddrüse. Eine frühzeitig erkannte Autoimmunerkrankung wirkt sich positiv auf den Therapieverlauf aus. Der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Wüster setzt individuell abgestimmte Therapien ein, um die Symptome der Hashimoto Thyreoiditis effektiv zu bekämpfen.

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Allgemein

Osteoporose: Vorbeugen, Erkennen, Therapieren in Mainz

Regelmäßige Untersuchungen mit Knochendichtemessung helfen Osteoporose rechtzeitig zu erkennen

Osteoporose: Vorbeugen, Erkennen, Therapieren in Mainz

Hormonmangel kann für Osteoporose verantwortlich sein. (Bildquelle: © eranicle – Fotolia)

Die Ursachen, die eine Osteoporose verursachen können, sind unterschiedlich. Insbesondere der Hormonmangel (Östrogen) nach den Wechseljahren der Frau oder auch Medikamente wie Kortison können verantwortlich dafür sein, dass die Knochen brüchig werden. Keine Frage, Osteoporose ist eine Volkskrankheit, von der vor allem Frauen, aber auch Männer leiden, 80 Prozent der Osteoporose Patienten sind Frauen. Nach einer Erhebung der Weltgesundheitsorganisation WHU ist Osteoporose eine der zehn häufigsten Krankheiten der Welt. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen unter Osteoporose. „Risikofaktoren wie einseitige, mineralstoffarme Ernährung, Rauchen, Alkoholgenuss verstärken den natürlichen Knochenabbau, der in der Regel ab dem 30. Lebensjahr einsetzt“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Osteologe und Endokrinologe in Mainz. Aber auch Untergewicht und mangelnde Bewegung würden die Alterskrankheit begünstigen.

Prof. Dr. Christian Wüster, Endokrinologe in Mainz, über Osteoporose Risikofaktoren

Bis es tatsächlich zu einem Knochenbruch kommt, vergehen nicht selten Jahrzehnte. Die Krankheit verläuft schleichend und nicht selten völlig schmerzlos. Bis zu einem Knochenbruch sollte man es jedoch nicht kommen lassen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab Mitte / Ende 40 in der Praxis für Endokrinologie von Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz helfen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen. „Je früher wir den Knochenschwund erkennen, umso konsequenter und erfolgreicher kann Osteoporose therapiert werden“, so Prof. Wüster. Der Krankheitsverlauf kann stark verlangsamt, wenn nicht sogar gestoppt werden. Neben einer auf den einzelnen Patienten abgestimmten medikamentösen Behandlung kann jeder Mensch Maßnahmen ergreifen, die gut sind für die Knochen:
– Kalziumreiche Ernährung, das vor allem in grünem Gemüse steckt.
– Bewegung hilft der Muskulatur und den Knochen. Vitamin D hilft dem Körper bei der Aufnahme von Kalzium, deshalb ist Sonnenlicht für uns so wichtig.
– Tabakkonsum, Alkohol, Bewegungsmangel und Fehlhaltungen sollten unbedingt vermieden werden.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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