Tag Archives: Endokrinologie

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Endokrinologe (Mainz) informiert über die Rolle der Schilddrüse

Das unscheinbare Organ Schilddrüse beeinflusst an vielen Stellen des Körpers Stoffwechselprozesse

Endokrinologe (Mainz) informiert über die Rolle der Schilddrüse

Viele Stoffwechselprozesse werden durch die Hormone der Schilddrüse gesteuert. (Bildquelle: © arloo – Fotolia.com)

Mainz. Die Schilddrüse ist ein unscheinbares Organ, das unterhalb des Kehlkopfes liegt. Mit seinen Seitenlappen und seinem verbindenden Mittellappen ähnelt es der Form eines Schmetterlings. Die Schilddrüse wiegt wenige Gramm (bis 18 Gramm bei der Frau und bis 25 Gramm beim Mann). Sie ist für einen Laien kaum zu ertasten. Und dennoch erfüllt sie in unserem Körper eine sehr wichtige Aufgabe. Hormone, welche die Schilddrüse produziert, steuern in unserem Körper zahlreiche Prozesse, beispielsweise das Nervensystem, die Funktion des Herz-Kreislaufes, das Wachstum unseres Körpers oder den gesamten Stoffwechsel. Keine Frage, die beiden Hormone mit der Bezeichnung Trijodthyronin (T3) und Tetrajodthyronin (Thyroxin, T4) sind lebenswichtig. Die Botenstoffe entscheiden darüber, ob unser Körper auf Sparflamme oder auf Hochtouren läuft, wie hoch der Energieverbrauch ist und wie wir uns fühlen. Unser Gemütszustand, unsere Sexualität und Fruchtbarkeit, ja sogar das Wachstum unserer Fingernägel werden von der Schilddrüse beeinflusst. Und das schon im Mutterleib.

Mainzer Endokrinologe : Schilddrüse steuert körperliche und geistige Entwicklung

Die Schilddrüse steuert maßgeblich unsere gesamte körperliche und geistige Entwicklung. Für die Steuerung der Schilddrüse sind wiederum Hypophyse (Hirnanhangdrüse) und Hypothalamus zuständig. Sie sorgen dafür, dass die Schilddrüse die richtige Menge an Hormonen produziert. Grund genug für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz, der Schilddrüse eine besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Nur wer sich der Rolle der Schilddrüse bewusst ist, kann ihre Signale verstehen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sorgen dafür, dass Fehlfunktionen der Schilddrüse früh erkannt werden, damit rechtzeitig eine Therapie erfolgen kann. Auch deshalb, weil Erkrankungen der Schilddrüse in einem frühen Stadium vom betroffenen Patienten oft gar nicht bemerkt werden. Veränderungen sollten ernst genommen und keineswegs bagatellisiert werden. Erkrankungen der Schilddrüse können massive Auswirkungen auf den Organismus haben und die Lebensqualität stark einschränken. In seltenen Fällen wird eine Operation notwendig.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Behandlung einer entzündeten Schilddrüse in Mainz

Symptome von Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenunterfunktion richtig deuten

Behandlung einer entzündeten Schilddrüse in Mainz

Eine Fehlfunktion der Schilddrüse kann weitreichende Folgen haben. (Bildquelle: © Sebastian Kaulitzki – Fotolia)

Alles andere als selten sind Unter- oder Überversorgungen mit Hormonen der Schilddrüse. Man geht davon aus, dass etwa drei von zehn Männern und rund sechs oder sieben von zehn Frauen von einer Fehlfunktion der Schilddrüse, einem schmetterlingsförmigen Organ am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre, betroffen sind. Ganz unterschiedliche Erkrankungen der Schilddrüse können verschiedene Symptome verursachen. Im Blick auf die Hormonproduktion spielt die Schilddrüse eine ganz zentrale Rolle. Ist sie gestört, kann das massive Auswirkungen auf den Körper haben. Wird zu viel Schilddrüsenhormon ausgeschüttet (Schilddrüsenüberfunktion) sind nicht selten Herzrasen, Nervosität, Gewichtsverlust, übermäßiges Schwitzen bis hin zu Haarausfall und einer psychischen Instabilität die Folge. Eine Schilddrüsenunterfunktion können Symptome wie Antriebsarmut, körperliche und geistige Schwäche, Depression, Zyklusstörungen bei Frauen, Gewichtszunahme, Verstopfung durch eine verringerte Darmtätigkeit die Folge sein.

Endokrinologe in Mainz therapiert Erkrankungen der Schilddrüse

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann bei Frauen dazu führen, dass ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt. Bei schwangeren Frauen kann eine Schilddrüsenunterfunktion unter anderem zu einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten führen. „Umso wichtiger ist es, diese Symptome schnell und richtig zu deuten und umgehend einen Facharzt aufzusuchen“, so der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.
Der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster diagnostiziert und therapiert Schilddrüsenerkrankungen nach modernsten Standards.
Ist eine Schilddrüsenentzündung chronisch, liegt zumeist eine Hashimoto Thyreoiditis vor, eine sogenannte Autoimmunerkrankung. Die Symptome verweisen auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin. Bei der Hashimoto Thyreoiditis, die häufig bei Frauen zwischen dem 40.und dem 60. Lebensjahr auftritt, richten sich die körpereigenen Abwehrkräfte gegen das Gewebe der Schilddrüse. Unbehandelt führt die Krankheit zu einer teilweisen oder sogar vollständigen Zerstörung der Schilddrüse. Eine frühzeitig erkannte Autoimmunerkrankung wirkt sich positiv auf den Therapieverlauf aus. Der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Wüster setzt individuell abgestimmte Therapien ein, um die Symptome der Hashimoto Thyreoiditis effektiv zu bekämpfen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Osteoporose: Vorbeugen, Erkennen, Therapieren in Mainz

Regelmäßige Untersuchungen mit Knochendichtemessung helfen Osteoporose rechtzeitig zu erkennen

Osteoporose: Vorbeugen, Erkennen, Therapieren in Mainz

Hormonmangel kann für Osteoporose verantwortlich sein. (Bildquelle: © eranicle – Fotolia)

Die Ursachen, die eine Osteoporose verursachen können, sind unterschiedlich. Insbesondere der Hormonmangel (Östrogen) nach den Wechseljahren der Frau oder auch Medikamente wie Kortison können verantwortlich dafür sein, dass die Knochen brüchig werden. Keine Frage, Osteoporose ist eine Volkskrankheit, von der vor allem Frauen, aber auch Männer leiden, 80 Prozent der Osteoporose Patienten sind Frauen. Nach einer Erhebung der Weltgesundheitsorganisation WHU ist Osteoporose eine der zehn häufigsten Krankheiten der Welt. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen unter Osteoporose. „Risikofaktoren wie einseitige, mineralstoffarme Ernährung, Rauchen, Alkoholgenuss verstärken den natürlichen Knochenabbau, der in der Regel ab dem 30. Lebensjahr einsetzt“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Osteologe und Endokrinologe in Mainz. Aber auch Untergewicht und mangelnde Bewegung würden die Alterskrankheit begünstigen.

Prof. Dr. Christian Wüster, Endokrinologe in Mainz, über Osteoporose Risikofaktoren

Bis es tatsächlich zu einem Knochenbruch kommt, vergehen nicht selten Jahrzehnte. Die Krankheit verläuft schleichend und nicht selten völlig schmerzlos. Bis zu einem Knochenbruch sollte man es jedoch nicht kommen lassen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab Mitte / Ende 40 in der Praxis für Endokrinologie von Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz helfen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen. „Je früher wir den Knochenschwund erkennen, umso konsequenter und erfolgreicher kann Osteoporose therapiert werden“, so Prof. Wüster. Der Krankheitsverlauf kann stark verlangsamt, wenn nicht sogar gestoppt werden. Neben einer auf den einzelnen Patienten abgestimmten medikamentösen Behandlung kann jeder Mensch Maßnahmen ergreifen, die gut sind für die Knochen:
– Kalziumreiche Ernährung, das vor allem in grünem Gemüse steckt.
– Bewegung hilft der Muskulatur und den Knochen. Vitamin D hilft dem Körper bei der Aufnahme von Kalzium, deshalb ist Sonnenlicht für uns so wichtig.
– Tabakkonsum, Alkohol, Bewegungsmangel und Fehlhaltungen sollten unbedingt vermieden werden.

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Endokrinologe, Mainz: Ernährung und Therapie bei Osteoporose

Fast acht Millionen Menschen sind allein in Deutschland von Osteoporose gefährdet

Endokrinologe, Mainz: Ernährung und Therapie bei Osteoporose

Abbau von Knochengewebe: Osteoporose. (Bildquelle: © reineg – Fotolia)

Osteoporose beschreibt eine Krankheit, die verantwortlich für den Abbau von Knochengewebe ist. Eine immer geringer werdende Knochendichte führt zu Knochenbrüchen. Weltweit leiden allein rund 200 Millionen Frauen unter der Volkskrankheit Osteoporose . In Deutschland wird die Zahl der Osteoporose gefährdeten Menschen auf rund acht Millionen geschätzt. Und dennoch erfahren viele Menschen erst dann von der Erkrankung, wenn sie einen Knochenbruch erlitten haben. „Dabei kann bei einer frühen Diagnose im Blick auf Therapie und Ernährung viel gegen die Osteoporose unternommen werden“, so Prof. Dr. med. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz.

Milch gegen Osteoporose? Mainzer Endokrinologe räumt auf mit Irrtümern

In den meisten Volkswirtschaften dieser Welt spielt Kuhmilch keine besondere Rolle. Anders als in den westlichen Industrienationen, wo sehr viel Milch und Milchprodukte konsumiert werden. Tatsächlich sind aber gerade dort, in der „westlichen Welt“, überproportional viele Osteoporose Erkrankungen festzustellen. „Studien belegen, dass dort, wo die Menschen viel Protein konsumieren, die Wahrscheinlichkeit groß ist, an Osteoporose zu erkranken“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Wüster (Mainz) . Weitere Studien machen deutlich, dass ein hoher Konsum von Obst und Gemüse die Knochengesundheit positiv beeinflusst. Bei Milchkonsum hingegen ist dieser positive Einfluss wissenschaftlich nicht festzustellen. Die Kalziumaufnahme über Obst und Gemüse ist zudem weitaus effektiver als über Milch. „Allein dadurch, dass wir kalziumhaltiges Mineralwasser zu uns nehmen, können wir den Bedarf an Kalzium sehr gut decken“, so Prof. Wüster . Immer wieder räumt er mit dem Irrtum auf, man könne Osteoporose mit einem hohen Milchkonsum erfolgreich begegnen.

Was kann ich für die Knochengesundheit tun? Mainzer Endokrinologe informiert

Vielfältig, die Möglichkeiten, wie man Osteoporose erfolgreich begegnen kann. Eine ausgewogene Ernährung und körperliche Fitness sind eine gute Ausgangslage für einen Lebenswandel, der die Gesundheit der Knochen im Blick hat:

– Vitamin D ist ein zentraler Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit. Zahlreiche Erkrankungen sind auf ein Mangel an Vitamin D zurückzuführen. Neben einer optimalen Kalziumaufnahme ist dieses Vitamin wichtig, um die Knochen aufzubauen. Eine gute Versorgung mit Vitamin D kann die Gefahr für Knochenbrüche senken. Vitamin D Zufuhr hemmt auf die Karzinombildung.
– Wer viel Obst und Gemüse isst, der nimmt in ausreichendem Maße wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium zu sich.
– Eiweißreiche Kost ist sinnvoll zum Aufbau einer guten Muskelmasse, die absolut notwendig für den Aufbau gesunder Knochen ist.
– Auf Alkohol und Tabakrauch verzichten.

Eine Knochendichtemessung liefert Informationen über das individuelle Osteoporose Risiko. Je nach Zustand der Knochensubstanz rät der behandelnde Endokrinologe zu geeigneten Maßnahmen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Endokrinologe in Mainz / Rhein-Main informiert über Osteoporose

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Erkrankung des Skeletts

Endokrinologe in Mainz / Rhein-Main informiert über Osteoporose

Professor Dr. Wüster in Mainz ist Endokrinologe und spezialisiert auf Osteoporose (Osteologe).

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die wohl häufigste Erkrankung des Skeletts. Und sie ist eine der bedeutendsten Krankheiten überhaupt. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen an Osteoporose . Die Folge: Jahr für Jahr 400.000 Knochenbrüche – vor allem an Unterarm, Schenkelhals oder Wirbelsäule.

Endokrinologe Mainz / Rhein-Main: Acht Mio. Menschen in Deutschland leiden an Osteoporose

Der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster weist darauf hin, dass rund acht Millionen Menschen in Deutschland an Osteoporose leiden. Rund 400.000 Knochenbrüche an Schenkelhals, Unterarm und Wirbelsäule pro Jahr sind auf Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, zurückzuführen. „Von Osteoporose sind insbesondere Frauen betroffen. Statistisch gesehen erleidet jede dritte Frau nach den Wechseljahren einen Knochenbruch – bedingt durch Osteoporose.
Es wird davon ausgegangen, dass nur jeder fünfte Fall von Osteoporose rechtzeitig erkannt und zielgerichtet therapiert wird“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Osteoklasten sind für den Abbau, Osteoblasten sind für den Aufbau von Knochenstruktur zuständig

Der Knochenbau des Menschen ist alles andere als statisch. Vielmehr befinden sich die Knochen in einem ständigen Umbau. Spezielle Zellen sind dafür zuständig. Osteoklasten sind für den Abbau der Knochenstruktur zuständig. Osteoblasten sind für den Aufbau von Knochenstruktur zuständig. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, können die Folgen gravierend sein. Denn überwiegen die für den Knochenabbau zuständigen Osteoklasten, ist Knochenschwund die Folge. Kleinste Krafteinwirkungen können dann Knochenbrüche zur Folge haben.

Endokrinologen unterscheiden bei der Osteoporose eine primäre und eine sekundäre Form

Endokrinologen unterscheiden bei der Osteoporose eine primäre und eine sekundäre Form. Die primäre Form der Osteoporose wird durch einen Hormonmangel hervorgerufen. Hiervon sind Frauen nach den Wechseljahren betroffen. Hierzu gehört auch die Alters-Osteoporose. Einflussfaktoren können die Veranlagung des Menschen, Gewohnheiten und auch die Ernährung sein. Zur sekundären Form gehört Osteoporosen, die durch eine Krankheit oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente hervorgerufen wurde oder sich sekundär im Rahmen anderer Stoffwechselerkrankungen entwickeln.

Endokrinologe Prof. Dr. Wüster in Mainz / Rhein-Main: Osteoporose entwickelt sich schleichend

„Die Osteoporose entwickelt sich schleichend. Oft wird sie erst nach einem Knochenbruch erkannt“, so Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. In der Tat führt die unkomplizierte Knochendichtemessung (Osteodensitometrie, kurz „DXA“ genannt) schnell zu einer präzisen Risikoabschätzung. Die Diagnose „Osteoporose“ wird durch die Zusammenführung aller Befunde aus Anamnese, körperlicher Untersuchung, Röntgen, MRT, Knochendichtemessung und Labor gestellt..

Osteoporose: Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) führt zu einer präzisen Risikoabschätzung

Wird die Osteoporose im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung rechtzeitig erkannt, können erfolgreich therapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Eine frühzeitige Behandlung kann den Krankheitsverlauf nicht nur verlangsamen, sondern auch weitgehend rückgängig machen.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen.

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Endokrinologe in Mainz / Rhein-Main informiert über Osteoporose

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Erkrankung des Skeletts

Endokrinologe in Mainz / Rhein-Main informiert über Osteoporose

Ihr Endokrinologe in Mainz – Professor Dr. Christian Wüster.

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die wohl häufigste Erkrankung des Skeletts. Und sie ist eine der bedeutendsten Krankheiten überhaupt. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen an Osteoporose . Die Folge: Jahr für Jahr 400.000 Knochenbrüche – vor allem an Unterarm, Schenkelhals oder Wirbelsäule.

Endokrinologe Mainz / Rhein-Main: Acht Mio. Menschen in Deutschland leiden an Osteoporose

Der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster weist darauf hin, dass rund acht Millionen Menschen in Deutschland an Osteoporose leiden. Rund 400.000 Knochenbrüche an Schenkelhals, Unterarm und Wirbelsäule pro Jahr sind auf Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, zurückzuführen. „Von Osteoporose sind insbesondere Frauen betroffen. Statistisch gesehen erleidet jede dritte Frau nach den Wechseljahren einen Knochenbruch – bedingt durch Osteoporose.

Es wird davon ausgegangen, dass nur jeder fünfte Fall von Osteoporose rechtzeitig erkannt und zielgerichtet therapiert wird“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Osteoklasten sind für den Abbau, Osteoblasten sind für den Aufbau von Knochenstruktur zuständig

Der Knochenbau des Menschen ist alles andere als statisch. Vielmehr befinden sich die Knochen in einem ständigen Umbau. Spezielle Zellen sind dafür zuständig. Osteoklasten sind für den Abbau der Knochenstruktur zuständig. Osteoblasten sind für den Aufbau von Knochenstruktur zuständig. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, können die Folgen gravierend sein. Denn überwiegen die für den Knochenabbau zuständigen Osteoklasten, ist Knochenschwund die Folge. Kleinste Kraftanstrengungen können dann Knochenbrüche zur Folge haben.

Endokrinologen unterscheiden bei der Osteoporose eine primäre und eine sekundäre Form

Endokrinologen unterscheiden bei der Osteoporose eine primäre und eine sekundäre Form. Die primäre Form der Osteoporose wird durch einen Hormonmangel hervorgerufen. Hiervon sind Frauen nach den Wechseljahren betroffen. Die sekundäre Form ist die Alters-Osteoporose. Einflussfaktoren können die Veranlagung des Menschen, Gewohnheiten und auch die Ernährung sein. Zur sekundären Form gehört auch eine Osteoporose, die durch eine Krankheit oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente hervorgerufen wurde.

Endokrinologe Prof. Dr. Wüster in Mainz / Rhein-Main : Osteoporose entwickelt sich schleichend

„Die Osteoporose entwickelt sich schleichend. Oft wird sie erst nach einem Knochenbruch erkannt“, so Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. In der Tat führt die unkomplizierte Knochendichtemessung (Osteodensitometrie, kurz „DXA“ genannt) schnell zu einer präzisen Diagnose.

Osteoporose: Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) führt zu einer präzisen Diagnose

Wird die Osteoporose im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung rechtzeitig erkannt, können erfolgreich therapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Eine frühzeitige Behandlung kann den Krankheitsverlauf nicht nur verlangsamen, sondern auch weitgehend rückgängig machen.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen.

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139. Jahrestagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin 8. bis 9 Februar 2013, Handelskammer Hamburg

TAVI-Verfahren: Schonendes Verfahren bei Aortenstenose

Der geriatrische Patient in der Onkologie: Große Behandlungserfolge
älterer Krebspatienten dank Tyrosinkinase-Inhibitoren

Elektromagnetische Felder und Krebsrisiko: Patientenfragen – der
Arzt in der Verantwortung

Personalisierte Krebstherapie: Hochtechnisierte Medizin im
Spannungsfeld zwischen Patientenwohl und Kostendruck

Während der 139. Jahrestagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Hamburg diskutieren Experten aktuelle Entwicklungen ihres Faches. Dabei werden auch gesellschaftsrelevante und -kritische Themen (Kostendruck bei Spitzenmedizin; elektromagnetische Felder und Krebsrisiko) zur Sprache gebracht und neuartige Verfahren (TAVI) vorgestellt. Einen regen Erfahrungsaustausch erhoffen sich die Veranstalter über Sinn und Unsinn bei der Medikation hochbetagter Patienten.

TAVI-Verfahren erlaubt Ersatz der Herzklappe für Risikopatienten auch minimal-invasiv!
In Deutschland sind rund fünf Prozent der über 75-jährigen von einer Aortenklappenstenose betroffen. Bei Risikopatienten kommen häufig noch Begleiterkrankungen der Lunge, der Niere, Arteriosklerose oder eine Koronare Herzerkrankung hinzu, die einen großen chirurgischen Eingriff nicht zulassen. Das TAVI-Verfahren, das von Prof. Dr. Norbert Frey, Direktor der Klinik für Innere Medizin III – Kardiologie und Angiologie, am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, seit 2008 gemeinsam mit Kollegen von der Herzchirurgie angewandt wird, schont dagegen den Patienten und ist gerade für ältere Risikopatienten geeignet. Während beim großen chirurgischen Eingriff der Brustkorb des Patienten geöffnet werden muss, kann beim TAVI-Verfahren eine biologische Klappe in einem Drahtgeflecht entweder durch eine Einführschleuse in der Leiste oder über die Herzspitze in die alte Klappe vorgebracht und dort verankert werden. „Die Empfehlung für das katheterbasierte Verfahren erfolgt im sogenannten „Heart-Team“ durch Kardiologen und Herzchirurgen gemeinsam. „Mit dem TAVI-Verfahren können wir auch denjenigen Patienten wieder zu mehr Lebensqualität verhelfen, für die noch vor wenigen Jahren ein Ersatz der Herzklappe unmöglich war“, sagt PD Dr. Derk Frank, Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin III in Kiel.

Der geriatrische Krebspatient: Tyrosinkinase-Inhibitoren wirken bei hochbetagten Patienten deutlich besser als die Standardchemotherapie
Der Stoffwechsel älterer Menschen verändert sich mit zunehmendem Lebensalter mit bedeutsamen Auswirkungen auf die Verstoffwechselung. Insbesondere Medikamentenkombination bei Patienten mit Parallelerkrankungen, wie beim älteren Patienten vielfach indiziert, können zu weiteren gesundheitlichen Problemen führen. Untersuchungen beschäftigen sich jetzt mit der Behandlung von Krebserkrankungen in der Geriatrie.

Diese Erfahrungen zeigen, dass herkömmliche Chemotherapien, die mit zum Teil erheblichen Nebenwirkungen einhergehen, beim älteren Menschen nicht mehr in derselben Weise Wirkung zeigen wie beim jungen. Professor Dr. Carsten Bokemeyer, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf geht in seinem Vortrag „Der ältere onkologische Patient“ unter anderem auf die Wirkweise herkömmlicher und neuartiger Medikamente zur Bekämpfung von Tumorerkrankungen ein.

Außerdem werden in der Geriatrie zur Behandlung von Tumorerkrankungen zunehmend sogenannte Tyrosinkinase-Inhibitoren eingesetzt. Diese Medikamenten-Wirkstoffe (Inhibitoren) hemmen die Tyrosinkinasen, die als mitverantwortlich für die Entstehung von Tumorerkrankungen angesehen werden. Beim älteren Menschen zeigen Inhibitoren deutlich bessere Behandlungsergebnisse als herkömmliche Zytostatika mit weniger Nebenwirkungen.

Personalisierte Krebsmedizin: Moderne Spitzenmedizin im Spannungsfeld zwischen individuellem Patientenwohl und Kostendruck
Die moderne Tumortherapie hat in den vergangenen Jahren riesige Fortschritte in der Art und Weise der Bekämpfung von entarteten Zellen gemacht. Inzwischen gilt die sogenannte „Personalisierte Tumortherapie“ als wegweisend für die Zukunft der Onkologie. Innerhalb von nur zwei Tagen können Molekularbiologen das Erbgut eines Tumors entschlüsseln und so wichtige Hinweise für seine Behandlung liefern. In der modernen Onkologie kommen zunehmend Medikamente zum Einsatz, die individuell auf den Patienten und „seinen“ Tumor abgestimmt sind. Doch das medizinisch Machbare stößt auch an ethische Grenzen, da der Einsatz der innovativen Therapien sehr viel Geld kostet. Aus diesem Grund geht es während des Kongresses nicht nur um die Grundlagen der personalisierten Medizin (Prof. Dr. R. Siebert, Institut für Human Genetik am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel) und die „Zielgerichtete Therapie beim Lungenkarzinom“ von Prof. Dr. Frank Griesinger, Direktor der Abteilung Internistische Onkologie, Klinik für Strahlentherapie und internistische Onkologie am Pius-Hospital Oldenburg.

Der Leiter des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum, Professor Dr. Dr. Jochen Vollmann, beleuchtet in seinem Vortrag „Ethische Probleme der personalisierten Medizin“ gerade auch das Spannungsfeld, in dem sich die hochtechnisierte Medizin heute befindet. Der Blick über den Tellerrand ist bezeichnend für die Themenvielfalt und Offenheit der NWGIM. So geht es nicht ausschließlich um rein wissenschaftliche Erkenntnisse zu medizinischen Fragestellungen, sondern auch um die Auswirkungen von Medizin heute auf die Gesellschaft.

Elektromagnetische Felder und Krebsrisiko: Antworten auf Patientenfragen
Nach wie vor ist ein erheblicher Teil der Deutschen über die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern, die z. B. von Mobiltelefonen und Telefonstationen zuhause, aber auch Leitungsmasten in der Umgebung der Wohnung oder des Arbeitsplatzes ausgehen, verunsichert. In seinem Vortrag geht Professor Dr. Alexander Lerchl, Jacobs Universtität Bremen, auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung und der Zunahme des Krebsrisikos ein.

Die 1924 gegründete Gesellschaft beschäftigt sich traditionell mit einem breiten Themenspektrum aus allen Bereiche der Inneren Medizin. Seit Beginn fördert und unterstützt sie satzungsgemäß die wissenschaftliche Arbeit. Im Rahmen der Jahrestagungen werden aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen vorgestellt und diskutiert. Die Gesellschaft steht allen internistisch tätigen Ärzten aus Klinik und Praxis sowie denen in Ausbildung offen. Jüngere Kollegen werden durch den Ludolph-Brauer-Preis motiviert, sich Forschungsarbeiten im Bereich der Inneren Medizin zuzuwenden.

Kontakt:
Nordwestdeutsche Gesellschaft für Innere Medizin (NWGIM)
Prof. Dr. Norbert Frey
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein/Campus Kiel/ Medizinische Klinik III/ Schittenhelmstraße 12
24105 Kiel
0431/597-1440
public@cardio.uni-kiel.de
http://www.innere-nordwest.de

Pressekontakt:
Altmann PR
Sabine Oehlrich
Habichtweg 7
21244 Buchholz
04181/28 10 75
oehlrich@altmann-pr.com
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139. Tagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin findet am 8. und 9. Februar in der Handelskammer Hamburg statt.

In Hamburg werden ca. 350 Internisten aktuelle Fortschritte in der Kardiologie, Onkologie und Hämatologie diskutieren. Erstmalig steht auch die personalisierte Medizin auf dem Programm – mit durchaus kritischen Fragen, etwa wie viel Spitzenmedizin können wir uns leisten und wer darf, muss ggf. regulierend eingreifen, damit es nicht zur Kostenexplosion kommt? Darüber hinaus gibt es Updates zu folgenden Schwerpunkten der Inneren Medizin: Gastroenterologie, Endokrinologie, Pneumologie und Nephrologie.

Vorträge zur adäquaten Behandlung des geriatrischen Patienten sollen den Weg neuer Therapiekonzepte in die Praxis bahnen. Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf der Pharmakotherapie, dem kardiologischen als auch dem onkologischen Patienten. Ziel ist, flächendeckend in den Praxen niedergelassener Internisten moderne Therapiekonzepte anzubieten, damit die wachsende Zahl geriatrischer Patienten optimal betreut wird und ggf. Kosten durch eine Überversorgung im Bereich der Medikamente verringert werden.

Die Veranstaltung wurde von der Ärztekammer Hamburg mit insgesamt 17 Punkten zertifiziert – das sind vier Punkte mehr als noch in 2012 und spricht für das hervorragende Programm.

Weitere Informationen unter: www.innere-nordwest.de , Kurzentschlossene können sich vor Ort anmelden: Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, Hamburg. Öffnungszeiten Kongressbüro: Freitag ab 8.00 Uhr und Samstag ab 7.30 Uhr, Tageskarten gibt es ab 65 Euro.

Die 1924 gegründete Gesellschaft beschäftigt sich traditionell mit einem breiten Themenspektrum aus allen Bereiche der Inneren Medizin. Seit Beginn fördert und unterstützt sie satzungsgemäß die wissenschaftliche Arbeit. Im Rahmen der Jahrestagungen werden aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen vorgestellt und diskutiert. Die Gesellschaft steht allen internistisch tätigen Ärzten aus Klinik und Praxis sowie denen in Ausbildung offen. Jüngere Kollegen werden durch den Ludolph-Brauer-Preis motiviert, sich Forschungsarbeiten im Bereich der Inneren Medizin zuzuwenden.

Kontakt:
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