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Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Strom dank Gravitation und Schwungrad -CO2 FREI!

Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Gravinergy AG

GRAVINERGY AG – Zug

wir sind eine Aktiengesellschaft geworden!
Diese Tatsache ermöglicht es uns endlich so auftreten zu können, wie es auf der globalen Bühne erwartet wird und um die GRAVINERGY-Antriebe bald zu produzieren.
Im Januar 2019 kommt zusätzlich die Veröffentlichung unserer Patentanmeldung und spätestens ab dann… werden wir wohl viele zusätzliche Mitarbeiter benötigen…

Wir wollen Ihnen Gravinergy AG näher vorstellen .
Details über die Technologie können wir Ihnen noch nicht zusenden, da alles noch der amtlichen Schweigepflicht unterliegt, bitte haben Sie Verständnis.
Ab Januar 2019 wird unsere revolutionäre Technologie in der Seite des Patentamtes einsehbar sein und, was ab dann auf uns zukommt, konnten wir bei unserem Test auf Facebook erfahren.
Dort haben wir unseren Gravitationsantrieb verkündet UND! innerhalb von 17 Tagen haben wir über 2 Millionen Like“s erhalten, unzählige Anfragen nach Kauf- und Kooperationsmöglichkeiten. Dann haben wir den Test zurückgenommen.
Der Anklang der entstand, hat alle Erwartungen übertroffen, was eine entstehende Aktiengesellschaft sich nur vorstellen kann.
Haben Sie denn unsere Seite näher studiert?
Dort haben wir vorerst alle relevanten Fakten beschrieben, was es ist, nach welchem Prinzip die Technologie funktioniert, welche Anwendungen sie findet usw. .
Sollte dies nicht der Fall sein, so bitte schauen Sie unter: https://www.gravinergyag.com nach.

Dort finden Sie z.B. ein Video von ARD, in dem Sie auf „deutlichste Art und Weise“ erfahren können, WIE VIEL Energie wir mithilfe von Schwungradantrieben erzeugen könnten.Ein Ingenieur aus Österreich präsentiert es dort auf eine absolut verständliche Weise.
Dort sagt man nur nicht, dass sein Antrieb zwar leise und umweltfreundlicher ist als vieles Andere, dass es aber auch viel Energie benötigt, um überhaupt Energie erzeugen zu können…

WIE ALLE ANDEREN METODEN DER ENERGIEERZEUGUNG AUF UNSERER ERDE…

Leider ist es mit allen anderen vorhandenen Energieerzeugungs-Systemen so.
Wie es richtig heißt, von Nichts kommt Nichts.
Nur, Schwungradantriebe sind wohl am Einfachsten zu bauen und kostengünstig.
Sie benötigen für ihre Funktion keine Umwelteinflüsse, sind sehr leise im Betrieb, sind sehr langlebig und wartungsarm, ihre Betriebssicherheit ist auch hoch und Vieles mehr spricht für sie.
Was jedoch definitiv für Schwungradantriebe spricht, ist ihre technische Einfachheit.
Unser Gravinergy-Antrieb kann so simpel gebaut werden, dass er sogar EMP-sicher ist! (Elektro-Magnetischer Impuls z.B. Sonnenstürme, die schon mehrmals auf der Erde zu flächendeckenden Stromausfällen geführt haben – USA, Canada, Europa)
Die Fachwelt warnt seit Jahren vor einem EMP, der ganze Kontinente ,,lahmlegen“ wird, sollte ein großer Sonnensturm die Erde erwischen.
Eine nukleare Explosion im Weltall über unserer Atmosphäre, würde denselben Effekt erzeugen. Zwar haben sich die Atommächte darauf geeinigt, Nuklearwaffen so nicht einzusetzen, die Angst vor einem Terroristischen Anschlag solcher Art, sollte nie unterschätzt werden. So eine Explosion über Europa, USA, Russland, Indien oder China würde zwangsläufig zu katastrophalen Folgen führen, es sei denn, man ist gegen so etwas gerüstet.
Eine „dezentrale und EMP-sichere“ Energieversorgung, wie es mit dem Gravinergy-Antrieb leicht möglich ist, ändert die Verhältnisse enorm und sichert gleichzeitigt den Fortbetrieb der Versorgungssysteme – OHNE Wind, Wasser, Sonne, Kernenergie, Batterien, Gas und Erdöl.
Und all das nur, weil die Erde sich dreht.

NUR UNSER GRAVINERGY ANTRIEB ARBEITET ALS ERSTES – OHNE!- ZUSÄTZLICHE ENERGIEQUELLE UND KANN ENERGIE PRODUZIEREN – UMSONST UND 100% CO2 FREI!

Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben, so rufen an oder schreiben Sie Ihre Fragen.
Wir versichern Ihnen, wir werden Ihre Fragen „möglichst“ detailliert antworten.
Denn, wir suchen noch Unterstützung, die durch ihre Beteiligung es uns ermöglichen wird, die Antriebe schnellstmöglich bauen zu können.
Etwas Besseres als 100% CO2 freie Energieerzeugung – ausschließlich dank Gravitation, kann uns allen nicht passieren – oder?
Wir suchen aber noch Menschen mit Verstand, die als Aktionäre der GRAVINERGY AG uns helfen, diese revolutionäre Erfindung ins Leben zu bringen.
Auch unser Potential wird schon in Milliarden prognostiziert, sobald wir diese Technologie umgesetzt haben.
Alles was wir noch benötigen, ist „Eigenkapital“ damit unsere Bank die Produktions- und Weiterentwicklungskosten mit Akkreditiven übernimmt.
Nur mal ganz ehrlich,- wie lange denn noch, kann unser Planet DAS aushalten, was wir mit unserer Umwelt treiben?
UNSERE KINDER werden bald! die Auswirkungen dieses Treibens tragen müssen.
Von ihren Kindern wollen wir gar nicht sprechen…

Oder, sagen Sie es bitte einfach nur weiter.
Dafür,- Herzliches Dankeschön schon jetzt.

GRAVINERGY AG
www.gravinergyag.com
info@gravinergyag.com

Tel.: +41 76 672 52 51
Tel.: +49 2151 6037990

GRAVINERGY AG Aktiengesellschaft

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Gravinergy AG
Markus Budniok
Grotenburgstrasse 19
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Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Techniktagung thematisiert lokale und globale Trends in der Energieverteilung

Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Ormazabal Techniktagung Nord-West im Landschaftspark Duisburg-Nord (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Deutschland ist angekommen in der Zukunft der Energieverteilung: Intelligente Netze werden Realität. Die zunehmende Automatisierung stellt ganz neue Herausforderungen an die Datenerfassung, Sicherheit und Schutztechnik. Wie können Projekte in der Mittelspannung heute erfolgreich und zukunftssicher gestaltet werden? Antworten auf diese Frage gab es auf der diesjährigen Ormazabal-Techniktagung in der Region Nord-West am 21. Juni 2018. In der Gebläsehalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord kamen über 250 Kunden und Vertreter von Partnerunternehmen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen des Energiemarktes zu informieren und auszutauschen.

Als Branchentreff und Gesprächsforum ist die Ormazabal-Techniktagung ein fixer Termin im Kalender vieler Spezialisten für Energieverteilung aus den Bereichen Industrie, Projektplanung, Erneuerbare Energien und Energieversorgung. Die nunmehr fünfte Auflage des Events erlaubte einen Blick in die Zukunft: „Die Notwendigkeit, CO2-Emissionen zu reduzieren, ist ein globales Thema. Deutschland ist das Herz dieser Bewegung. Hier wird viel in Erneuerbare Energien investiert, aber der Ausbau des Netzes steht noch aus“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal. „Hierzu ist die Digitalisierung des Netzes unumgänglich. Dank der Erfahrungen aus anderen Ländern und den Kenntnissen des lokalen Marktes haben wir hierfür bereits Lösungen. Gemeinsam mit unseren Partnern und den Experten aus unseren Konzernsparten freuen wir uns darauf, die Zukunft entsprechend mitzugestalten.“ Aufgrund der Wichtigkeit des deutschen Marktes für das global agierende Unternehmen war er gemeinsam mit Javier Ormazabal, Präsident von Velatia, aus Spanien angereist, um persönlich an der Veranstaltung teilzunehmen.

Von Automatisierung bis Elektromobilität

Einer der Programmhöhepunkte war das Referat von Prof. Dr. Stefan Tenbohlen. Der Leiter des Institutes für Energieübertragung und Hochspannungstechnik der Universität Stuttgart sprach über die Herausforderungen für die Verteilnetze durch die Elektromobilität. „Köpfchen statt Kupfer ist hier gefragt. Der stark erhöhten Belastung der Verteilnetze gilt es, mit gut durchdachten Maßnahmen zu begegnen“, schloss dieser und prognostizierte eine Verdopplung der Anschlussleistung von privaten Haushalten einerseits und die Installation von Schnellladestationen an Raststätten und Einkaufszentren mit Leistung bis zu einigen MVA andererseits. Weitere Vorträge drehten sich unter anderem um die Themen automatisierte Ortsnetzstationen, regelbare Transformatoren sowie Schutz und Automatisierung.

Produktneuheiten live erleben

Neben der Ausstellung von 19 Partnerunternehmen zeigte auch Ormazabal seine Produkthighlights, darunter die ekorsys-Schutzgeräte und den neuen Sicherungsanbau aus der Produktreihe ga/gae. Ein zusätzliches Highlight war das Live-Monitoring des regelbaren Ortsnetztransformators transforma.smart aus dem Hause Ormazabal. Die Besucher hatten die Möglichkeit, den bei der EWE NETZ GmbH in Heidenau eingesetzten RONT in Echtzeit zu beobachten. Per GSM-Modem wurden die die Spannungswerte und die Schalthandlungen des Stufenschalters direkt übertragen.

Eine Premiere: die cgm.800 Schaltanlage

Aus dem internationalen Portfolio präsentierte Ormazabal eine echte Premiere: Die neue Schaltanlage cgm.800 feierte bei der Techniktagung ihr Deutschlanddebüt. Das Produkt ist die logische Weiterentwicklung der gasisolierten Systeme für Energieverteilung, die Ormazabal über mehrere Jahrzehnte für den Einsatz bei Energieversorgern, erneuerbaren Energien und Endverbrauchen auf primärer und sekundärer Verteilebene konzipiert hat. „Die cgm.800 eignet sich überall dort, wo eine Schaltanlage mit einem Nennstrom von bis zu 800 A bei 25 kA gemäß IEC-Normen (24 und 36 kV) benötigt wird. Sie kann als Alternative zu einer kostenintensiven und überdimensionierten Primärschaltanlage eingesetzt werden“, erläutert Thomas Höfkens, Produktmanager bei Ormazabal Deutschland. Die cgm.800 wurde Anfang 2018 entwickelt und wird ab Juli 2018 verfügbar sein.

Fokusthema Erneuerbare Energien

Zum ersten Mal bot Ormazabal einen Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien. Im direkten Gespräch mit Produktmanagern aus der Ormazabal Transformatoren- und Renewable-Energy-Sparte wurden hier Projektlösungen in diesem Bereich sowie weltweite Referenzbeispiele für Wind- und Solarenergie vorgestellt. Generell stand der Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen zwischen Fachleuten im Vordergrund. „Ich freue mich sehr, den Kunden in der Region Nord-West nicht nur unser lokales Knowhow, sondern auch die Erfahrung und Kompetenz unseres weltweit tätigen Unternehmens zur Seite stellen zu können“, resümiert Thomas Tenten, Regionalleiter Nord-West. „Als Gastgeber bin ich stolz, ein solch großes Spektrum an Lösungen anbieten zu können und bedanke mich herzlich bei den internationalen Gästen und Partnern für den anregenden Dialog.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an – Neufassung erscheint im Herbst 2018

Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an - Neufassung erscheint im Herbst 2018

Dr. Thomas Souquet, Energiefachmann, Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an – Neufassung erscheint im Herbst 2018
Der aktuelle, letzte Entwurf (FDIS 50001) vor der Veröffentlichung als ISO-Norm wurde mit 100% Zustimmung auf ISO-Ebene vom TC 301 verabschiedet. Damit ist mit einer Veröffentlichung der ISO-Norm im Herbst 2018 zu rechnen.
Wie bereits bei der ISO 14001:2015, ISO 9001:2015 und der ISO 45001:2018 ist die neue ISO 50001:2018 ebenfalls gemäß „High Level Structure“ gegliedert, dies erleichtert den Anwendern die Integration der Energiemanagementnorm in ihr betriebliches Managementsystem. Erwartungsgemäß sind im aktuellen Normenentwurf Anforderungen zur Verbesserung der energetischen Leistung deutlicher als bei der bisherigen Norm. Dies beinhaltet, dass sich Anwender methodisch schlüssig mit der Erhebung und Auswertung ihrer Energiedaten beschäftigen müssen, einschließlich der Normalisierung von Energiekennzahlen (EnPI) und zur Verifizierung der Effizienzverbesserung. Dies macht den Einsatz geeigneter Methoden erforderlich, um den Einfluss wesentlicher externer Einflussgrößen auf die Energieeffizenz berücksichtigen zu können.
Bezüglich des Übergangs von der derzeitigen zur neuen ISO 50001 wird ebenfalls eine dreijährige Übergangsfrist erwartet. Nach Ablauf der Übergangsfrist verlieren die Zertifikate nach alter ISO 50001:2011 ihre Gültigkeit.
Gerne vermitteln wir Ihnen im Rahmen unserer Praxis-Trainings oder mittels GAP-Analysen vor Ort die neuen Forderungen der ISO 50001 vermitteln Ihnen bei unseren Trainings anhand von praktischen Beispielen die Änderungen der neuen ISO 50001. Sprechen Sie uns an!
http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx oder Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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50829 Köln
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Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH

Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

Studie von YouGov im Auftrag von E WIE EINFACH: Entscheidungsfindung beim Wechsel des Stromanbieters

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

– Über 50 Prozent treffen Wechsel-Entscheidung alleine
– Kunden wünschen sich mehr Transparenz und Service

(Köln) 81 Prozent der Deutschen überprüfen ihre Stromrechnung regelmäßig, 65 Prozent haben schon einmal den Stromanbieter gewechselt – so das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH. Die Wechsel-Entscheidung treffen die Deutschen dabei auf ganz unterschiedliche Weise: 37 Prozent entscheiden sich gemeinsam mit Partnern, Lebensgefährten oder Mitbewohnern für einen Stromanbieter. Gut die Hälfte (52 Prozent) legt sich allerdings komplett alleine fest und weitere 10 Prozent entscheiden nicht selbst. Grundsätzlich scheinen die Empfehlungen von Verbraucherorganisationen, Stromrechnungen jährlich zu überprüfen, also zu greifen.

Aber was bringt Menschen eigentlich dazu, ihren Stromanbieter zu wechseln? Als wichtigste Gründe hierfür gaben die Befragten an: eine zu hohe Stromrechnung (30 Prozent), die Empfehlung von Tarifvergleichsportalen (26 Prozent) und einen anstehenden Umzug (20 Prozent). Natürlich haben auch die Empfehlungen von Freunden, Familie und Bekannten Gewicht (11 Prozent). Den Wunsch, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, nannten 10 Prozent.

Doch woran liegt es, dass immerhin fast jeder Dritte (31 Prozent) den Wechsel am Ende nicht vollzieht? Die Befragten gaben eine Reihe von Gründen an, die ihnen die Entscheidung erleichtern würde. Hierzu zählen vor allem eine transparente Preisgestaltung (42 Prozent), ein attraktiver Wechselbonus (41 Prozent) und der Wunsch nach einem Wechselservice, der alle notwendigen Schritte übernimmt (35 Prozent). Und offenbar gibt es immer noch bei fast jedem Dritten unbegründete Bedenken, dass die durchgehende Versorgung mit Energie in Frage gestellt sein könnte: 34 Prozent wünschen sich einen garantiert reibungslosen Wechsel.

„Der Wunsch der Befragten nach einem Wechselservice ist für E WIE EINFACH selbstverständlich. Denn sobald sich ein Kunde für uns entschieden hat, muss er sich um nichts mehr kümmern“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Er kann es sich ohne schlechtes Gewissen bequem machen. Alle weiteren Formalitäten, wie etwa die Kündigung des Altanbieters, übernehmen wir für ihn“, so Steger weiter.

Die repräsentative Umfrage basiert auf Online-Interviews mit Teilnehmern des YouGov-Panels Deutschland.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Nicht mehr schwitzen trotz Rekordhitze

SWW Wunsiedel GmbH gibt Hinweise zum sparsamen Kühlen

30 Grad schon im Mai und der Sommer fängt gerade erst an: In diesem Jahr sind gute Tipps zum Kühlen von Haus und Wohnung besonders gefragt – vor allem solche, die keine Unmengen an Strom kosten. Wie man angenehme Temperaturen in Innenräumen er-reicht und dabei nur wenig Energie verbraucht, weiß die SWW Wunsiedel GmbH, lokaler Energiedienstleis-ter für Wunsiedel und die Region.

Klar, man kann einfach eine Klimaanlage hinstellen, doch die treibt oft die Stromrechnung ganz schön in die Höhe, so die Experten von der SWW. Sie ist also zumin-dest für Umweltbewusste eher die letzte Möglichkeit, wenn alle anderen Methoden nicht ausreichen. Einfache Klimageräte haben nur einen einzigen Schlauch, über den warme Luft nach draußen transportiert wird. Man muss dafür ein Fenster oder Tür öffnen, was die warme Außenluft nachströmen lässt. Zweischlauchmodelle ar-beiten effizienter, weil sie einen Wandanschluss haben und deshalb alle Türen und Fenster geschlossen bleiben können.

Leiser und komfortabler, aber auch teurer in der Anschaf-fung als diese beiden Varianten sind Split-Geräte, die aus einer Kältemaschine außerhalb des Hauses und einem Innengerät bestehen. Die Mono-Ausführung klimatisiert nur einen Raum, die Multi-Split-Anlage mehrere Räume oder das gesamte Gebäude. Wer sich für eine Klimaanla-ge entscheide, so die SWW, der sollte diese auf jeden Fall richtig dimensionieren. Nur dann bekommt er tat-sächlich die gewünschte Kühlung – und das bei Kauf und Betrieb so günstig, wie bei diesem Kühlsystem eben möglich. Im Neubau sollte unbedingt ein Gesamtkonzept für kombinierte Heizung, Kühlung und Lüftung erstellt werden, sagt die SWW.

Vom Rollläden bis zum Ventilator
Neben einer Klimaanlage gibt es jedoch weitere Optionen in Sachen Kühlung. Ganz ohne bzw. mit nur minimalem Stromverbrauch kommt ein baulicher Wärmeschutz aus: Vor allem Glasflächen Richtung Süden und Westen wer-den tagsüber mit Rollläden oder Jalousien abgedeckt, wobei Letztere am wirksamsten mit silberfarbener Außen-fläche oder Aluminiumbeschichtung sind. Auch blick-dichte Gardinen bringen einiges. Bäume, Markisen, Dachüberstände oder Balkone sorgen für Beschattung, auch eine Begrünung der Fassaden hilft. Zudem ist eine gute Dämmung des Hauses nicht nur gut für sparsames Heizen im Winter, sondern sie hält auch die Hitze im Sommer effektiv draußen. Sinnvoll ist es auch, in der Nacht alle Fenster zu öffnen und für Durchzug zu sorgen sowie sie am Morgen zu schließen, bevor es wieder rich-tig warm wird.

Die moderne Form eines Fächers ist der Ventilator. Der benötigt zwar Strom, aber lange nicht so viel wie eine Klimaanlage, betont die SWW. Das rotierende Laufrad führt zwar nicht zu einem Austausch von warmer und kälterer Luft und die Raumtemperatur bleibt gleich, aber der Mensch empfindet dennoch eine Kühlung. Dafür verantwortlich ist derselbe Effekt, der auftritt, wenn wir eine Hand aus dem Autofenster in den Fahrtwind halten. Der Luftstrom bläst die warme Luft über unserer Hand bzw. eben dem Körper weg, so dass wir wieder Wärme an die Luft abgeben können, also selbst abkühlen. Außer-dem wird das Verdunsten von Schweiß auf der Haut ge-fördert, was ebenfalls kühlt. Ventilatoren bringen aller-dings wenig, wenn es heißer ist als 37 Grad Celsius und zugleich sehr schwül.

Kühlen per Wärmepumpe
Im Neubau oder bei einer Sanierung der Heizung im Alt-bau könne man darüber nachdenken, eine Wärmepumpe zu installieren, rät die SWW. Was das mit dem Kühlen im Hochsommer zu tun hat? In dieser Zeit lässt sich die al-ternative Heizung als Kühlaggregat nutzen. Bei einer Erdwärmepumpe beispielsweise wird ausgenutzt, dass im Erdreich in mehr als acht Metern Tiefe immer nur 10 bis 12 Grad Celsius herrschen. Ein Kältespeicher, den die Wärmepumpe anzapft. Sie leitet dann kaltes Wasser in die Leitungen der Fußboden- oder Wandheizungen, was die Räume abkühlt.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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SWW Wunsiedel GmbH
Marco Krasser
Rot-Kreuz-Str. 6
95632 Wunsiedel
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DER YOGA SOMMER AUF DER DACHTERRASSE DES HOTEL DE ROME

beForte mit Spirit Yoga – immer sonntags in Berlin

DER YOGA SOMMER AUF DER DACHTERRASSE DES HOTEL DE ROME

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

München/Berlin, 11. Juli 2018 – Namaste! Yoga am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Und am schönsten und zweifelsfrei luxuriösesten auf der Dachterrasse des Rocco Forte Hotel de Rome in Berlin. Yoga hat sich längst als feste Institution im Fünf-Sterne-Hotel der Hauptstadt etabliert. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Spirit Yoga und Patricia Thielemann heißt es „beForte – immer sonntags“. Unter Anleitung des erfahrenen Spirit Yoga Teams können Gäste, Mitglieder von Spirit Yoga sowie Berliner Yogabegeisterte ihren Sonntag mit einer Stunde Yoga entspannt starten – eine herrliche Aussicht inklusive.

Wer nach der Yogastunde eine Stärkung benötigt, der kann beim beliebten Langschläfer-Frühstück im Restaurant La Banca wieder neue Energie tanken.
Für alle, die weiterhin mit innerer Ruhe und Gelassenheit den Sonntag genießen möchten, empfiehlt sich die Buchung eines Yoga-Day Spa Package: Nach der Yogastunde heißt es im ehemaligen Tresorraum der einstigen Dresdner Bank auf 800 Quadratmetern Wellness pur – im 20 Meter langen Schwimmbad, wo früher Juwelen und andere Schätze verwahrt wurden, in den Saunen oder bei exklusiven Anwendungen.

Details zu den Spirit Yoga Sessions im Hotel de Rome:
Termine: Jeden Sonntag ab 1. Juli bis September 2018
Zeit: Jeweils von 9:00-10:00 Uhr
Ort: Hotel de Rome, Behrenstraße 37, 10117 Berlin

Preise:
Yogastunde:
20 Euro pro Person inkl. Handtuch, Yogamatte sowie Erfrischungsgetränk
Yoga-Day Spa Package
50 Euro pro Person
(1 Stunde Yoga auf der Terrasse & Nutzung des 800 qm großen Wellnessbereich)
Langschläferfrühstück:
38 Euro pro Person, um Reservierung wird gebeten

Anmeldung:
Für externe Gäste, Mitglieder von Spirit Yoga und Hotelgäste bis zum Vorabend an der
Hotel Spa Rezeption , Tel. 030- 460 609 1160

Patricia Thielemann und Spirit Yoga: Mit ihrem freigeistigen und körperbetonten Stil zählt Patricia Thielemann zu den wichtigsten Wegbereiterinnen eines modernen und selbstbestimmten Lebensstils. Ob mit Blick über die Dächer der Hauptstadt oder im stilvollen Ambiente mit industriellem Charme – geübt wird in schönen Räumen, die zum Markenzeichen der Berliner Studios gehören.

Mit vielfältigen Kursen in drei Berliner Studios in Charlottenburg, Mitte und Zehlendorf, spannenden Büchern und DVDs, ausgewählten Reisen und einer fundierten Ausbildung macht Spirit Yoga es möglich, Yoga im modernen Alltag zu leben. Ausgewählte Kurse werden von Krankenkassen gefördert und sind im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements steuerabzugsfähig.

Die fließende Übungsform von Spirit Yoga ist von den dynamischen Power- und Vinyasa-Flow-Yoga Schulen aus den USA beeinflusst und wurde in den letzten zwei Jahrzehnten von Patricia Thielemann zu einem ganz eigenen Ansatz weiter entwickelt. Heilsam und herausfordernd, meditativ und dynamisch – so gelingt es uns, Gegensätze zu vereinen und eine eigene Identität zu schaffen.
Spirit Yoga bietet einen klar vermittelten, zeitgemäßen und fundierten Unterricht. Das Konzept von Spirit Yoga folgt einer aufgeklärten Sichtweise: Den modernen Blick auf die Praxis hat die Gründerin Patricia Thielemann geprägt.

Weitere Informationen: www.spirityoga.de

Das Rocco Forte Hotel de Rome, untergebracht im restaurierten ehemaligen Hauptsitz der Dresdner Bank von 1889, ist einzigartig in seiner Kombination aus denkmalgeschützter Architektur und zeitgenössischem Design, gepaart mit höchstem Komfort und sehr persönlichem Rocco-Forte-Service. Als eines der wenigen Luxushotels in einem original historischen Gebäude, reflektiert das Fünf-Sterne-Superior-Hotel in besonderer Weise die Destination Berlin.
Mit nur 145 Zimmern und Suiten und seiner einzigartigen Lage am historischen Bebelplatz ist es ein architektonisches Juwel im Herzen Berlins und garantiert private Atmosphäre. Das Hotel de Rome gehört zu „The Leading Hotels of the World“.

Über Rocco Forte Hotels
Die Rocco Forte Hotels sind eine Gruppe von elf individuellen Hotels und Resorts, die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten. Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie in Rom, Hotel Savoy in Florenz, Verdura Resort auf Sizilien, The Balmoral in Edinburgh, Brown“s Hotel in London; The Charles Hotel in München, Villa Kennedy in Frankfurt am Main, Hotel de Rome in Berlin, Hotel Amigo in Brüssel, Hotel Astoria in Sankt Petersburg, Assila Hotel in Jeddah.
Kommende Neueröffnungen 2019: Shanghai und Rom

www.roccofortehotels.com

Pressekontakt:

Türkan Arikan
Director of Communications
Hotel de Rome
Behrenstraße 37
D-10117 Berlin
Tel: 0049-30- 4 60 60 9 1460
E-mail: tarikan@roccofortehotels.com

Für weitere Presseinformationen, Bildanfragen oder Rechercheaufenthalte:
Silke Warnke-Rehm / Anna Koppe
PRCO Germany GmbH
Trautenwolfstr. 3
D-80802 München
Tel: 0049-89-130 121 18
E-mail: swarnke-rehm@prco.com

Gegründet 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester, Olga Polizzi, besteht Rocco Forte Hotels derzeit aus 11 individuellen Hotels und Resorts. Alle Hotels sind Wahrzeichen und befinden sich an außergewöhnlichen Plätzen. Seit vier Generationen familiengeführt, verbindet die Hotels die Maxime, den Gästen den besten Service der Stadt und der ganzen Umgebung zu bieten. Zu den Rocco Forte Hotels gehören: Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; The Balmoral, Edinburgh; Hotel Astoria, St. Petersburg; Hotel Amigo, Brüssel; Brown“s Hotel, London; Villa Kennedy, Frankfurt; Hotel de Rome, Berlin; The Charles Hotel, München; Verdura Resort, Sizilien; Assila Hotel, Dschidda.

Kommende Neueröffnungen: Rom 2019, Shanghai 2019.

Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
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Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

(Köln) Julian Lennertz ist seit 1. Juli 2018 neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH. Er folgt auf Katja Steger, die Anfang des Jahres zur Geschäftsführerin berufen wurde. Der 37-Jährige kommt von Vodafone, wo er maßgebend die Zweitmarke Otelo aufbaute. „Wir freuen uns, mit Julian Lennertz einen Experten gewonnen zu haben, der eine Zweitmarke erfolgreich in Deutschland etabliert hat. Mit seiner Expertise aus der Telekommunikation kann er noch einmal neue Impulse bei E WIE EINFACH setzen“, so Katja Steger.

Seine berufliche Laufbahn startete der Betriebswirt (MBA mit Schwerpunkt Internationales Marketing) bei Vodafone im Marketing und wechselte dann zur Tochter Otelo, wo er als Leiter Marketing, Strategy, Media & Brand Communication für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen verantwortlich zeichnete.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Näher zusammen rücken

Pferde sind emotionale Brücken zwischen Menschen

Näher zusammen rücken

HorseDream. Zwischen Realität und Vision

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Sie können von außen, aber auch von innen kommen.

Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist.

Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat.

Insofern macht es Sinn, pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ aus.

Preisgelder im Gesamtwert von 10.000 Euro. Sieger sind Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs "Rette unsere Welt - Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!" aus.

Den EGRR-Schulwettbewerb gewinnen acht Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve. (Bildquelle: EGRR)

Die Gewinner im Schulwettbewerb „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) stehen fest. Am Dienstag, 26. Juni 2018, wurden die drei besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Geldpreisen in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve statt. Insgesamt hatten 23 Schulklassen und AGs der Jahrgangsstufen 7 bis 9 aus den Kreisen Wesel und Kleve am Wettbewerb teilgenommen.

„Wir freuen uns über diese große Resonanz und danken allen Schülerinnen, Schülern und Lehrern für ihre vielfältigen Beiträge und ihr großartiges Engagement. Sie haben unter Beweis gestellt, wie schützenswert unsere Umwelt ist und dass bereits einfache Ideen Großes bewirken können“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen, und fügt hinzu: „Ihre kreativen und innovativen Projekte besitzen Vorbildcharakter für unsere Region. Wir sind alle aufgerufen, daran anzuknüpfen und diesen jungen Menschen mit gutem Beispiel zu folgen.“

Sieger des Wettbewerbs sind acht Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve mit ihrer Idee „Schüler knüpfen ein Umweltnetz“. Dahinter steckt der ambitionierte Gedanke, sich mit anderen Schulen in puncto Umweltschutz auszutauschen und voneinander zu lernen. Sie entwickelten zunächst Ideen, konkret „vor Ort“ an der eigenen Schule Defizite zu verbessern. Im Austausch mit anderen Schulen kann daraus ein umfangreiches Kompendium erwachsen – vielleicht sogar ein Handbuch für Umweltschutz an Schulen.

Den zweiten Platz belegen zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Städtischen Gesamtschule Emmerich. Mit ihrer eigens gegründeten Schülerfirma „Rheinhaltig“ haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Treibgut aus dem Rhein zu sammeln, um daraus kreative Upcycling-Produkte herzustellen und zu vermarkten. Einige der Materialien haben sie bereits zu Lampen, Teelichthaltern, Schlüsselanhängern und Bilderrahmen veredelt. Durch die Vermarktung machen sie auf die Problematik der Wasserverschmutzung in Flüssen, Seen und Meeren aufmerksam.

Sechs Schülerinnen und Schüler aus der 7b des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Neukirchen-Vluyn haben mit ihrem Beitrag „Hastig gegen Plastik“ den dritten Platz des Wettbewerbs für sich entscheiden können. Mit einem selbstgemachten Film überzeugen sie andere davon, den Plastikkonsum einzuschränken. Dabei machen sie auf die weltweite Umweltverschmutzung durch Plastikmüll aufmerksam. Zudem dokumentieren sie in dem Film ihren Selbstversuch, plastikfrei einzukaufen und aus den erworbenen Lebensmitteln Mahlzeiten zuzubereiten.

Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner, von der Volksbank Dinslaken eG und der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr des Schulwettbewerbs ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. „Wir danken allen Projektpartnern, die uns bei diesem Wettbewerb zur Seite stehen“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Herbalife Nutrition bleibt offizieller Ernährungspartner des FC Schalke 04

Das Nahrungsmittelunternehmen verlängert seinen Vertrag mit den Knappen bis zum Ende der Saison 2020/2021

Herbalife Nutrition bleibt offizieller Ernährungspartner des FC Schalke 04

(Bildquelle: ©Karsten Rabas)

Der FC Schalke 04 setzt weiterhin auf Herbalife Nutrition als offiziellen Ernährungspartner. Seit der Saison 2016/2017 unterstützt das globale Nahrungsmittelunternehmen die Bundesligaprofis und Mannschaften der Knappenschmiede des S04 mit Nahrungsergänzungsprodukten aus den Bereichen Energie, Sport und Fitness. Der Vertrag wird nun bis zum Ende der Saison 2020/2021 verlängert.

Der FC Schalke 04 gehört damit weiterhin zu den weltweit über 150 Mannschaften und Einzelsportlern aus vielen Disziplinen, die auf die Produkte von Herbalife Nutrition setzen. „Die Produkte wurden speziell für Sportler entwickelt und stärken sie bei ihrem Training. Sie geben dem Körper Energie und regulieren den Flüssigkeitshaushalt. Deshalb sind sie die ideale Nahrungsergänzung bei Trainingseinheiten“, erklärt Dr. Dana Ryan, Sportwissenschaftlerin bei Herbalife Nutrition und zuständig für die Entwicklung der Ernährungs- und Sportprogramme der Sportler.

Marcel Hanuschek, Senior Coordinator Sport Marketing & Projects für Deutschland, Schweiz und Österreich, ergänzt: „Schalke 04 steht seit Jahrzehnten für Spitzensport – das haben die Profis in der aktuellen Saison einmal mehr auf beeindruckende Weise gezeigt. Wir sind sehr stolz, dass unsere sportliche Partnerschaft mit den Königsblauen nun in die nächste Runde geht.“

Im Rahmen der Partnerschaft erhält Herbalife Nutrition ausgewählte Werbepräsenzen in der VELTINS-Arena und im Umfeld des Vereins sowie Marketingrechte im Bereich der Club Media Aktivitäten.

Über Herbalife Nutrition

Herbalife Nutrition ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung, dessen Ziel eine gesündere und glücklichere Welt ist. Das Unternehmen erfüllt seinen Auftrag für Ernährung – mit herausragenden Ernährungsprodukten und -programmen das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen – schon seit 1980. Gemeinsam mit unseren selbständigen Herbalife Nutrition Mitgliedern haben wir uns dazu verschrieben, Lösungen zu finden für die weltweiten Probleme durch ungesunde Ernährung, Übergewicht, explodierende Kosten im Gesundheitswesen und für den Anstieg der selbständigen Unternehmer in allen Altersgruppen. Herbalife Nutrition bietet qualitativ hochwertige, wissenschaftlich gestützte Produkte, die zumeist in unseren unternehmenseigenen Anlagen hergestellt werden, individuelles Coaching mit einem selbständigen Mitglied von Herbalife Nutrition und eine Gemeinschaft mit einem unterstützenden Ansatz, der unsere Kunden dazu ermutigt, einen gesünderen, aktiveren Lebensstil zu führen.

Herbalife Nutrition“s gezielte Produkte für Ernährung, Gewichtskontrolle, Vitalität und Fitness sowie Körperpflege sind in über 90 Ländern ausschließlich für und über selbständige Mitglieder erhältlich.

Das Unternehmen Herbalife Nutrition nimmt seine soziale Verantwortung wahr und unterstützt die HERBALIFE Family Foundation (HFF) und deren Casa HERBALIFE-Programme, um so dazu beizutragen, bedürftigen Kindern eine gute Ernährung zu bieten. Außerdem sind wir stolz darauf, weltweit über 190 Sportler, Teams und Events auf Weltklasseniveau zu sponsern, unter anderem Cristiano Ronaldo, das LA Galaxy-Team und zahlreiche Olympia-Mannschaften.

Herbalife Nutrition hat weltweit mehr als 8.000 Mitarbeiter und seine Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2017 beliefen sich die Umsatzerlöse auf ca. 4,4 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie Herbalife.com oder mein-bestes-ich.de.

Herbalife Nutrition ermutigt zudem Investoren, regelmäßig unsere Investor Relations-Webseite auf ir.herbalife.com zu besuchen. Hier finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen über unsere Finanzen und weitere Angaben.

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