Tag Archives: Energieaudit

Allgemein

Energieaudit 2019 – Die Zeit läuft für das Wiederholungsaudit

Energieaudit nach DIN EN 16247-1 erfolgreich durchlaufen

Energieaudit 2019 - Die Zeit läuft für das Wiederholungsaudit

(Bildquelle: @pixabay)

Zahlreiche Unternehmen (Nicht-KMU) müssen dieses Jahr wiederholt ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchlaufen. Grund dafür ist das Energiedienstleistungsgesetz, welches ein Folge-Energieaudit vier Jahre nach der Fertigstellung des Erstaudits vorschreibt.

Auf wen trifft die Auditpflicht zu?
Alle großen Unternehmen, die nicht als KMU (kleines mittelständisches Unternehmen) zählen mussten branchenunabhängig bis spätestens 5. Dezember 2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchgeführt haben. Diese müssen nun gemäß der vier Jahres Vorgabe wieder ein Energieaudit durchlaufen. Ausgenommen sind Unternehmen, die sich für die Einführung eines Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder eines Umweltmanagementsystem nach EMAS entschieden haben. Wann im Jahr 2019 ihr Energieaudit fällig ist, hängt von der Fertigstellung Ihres Erstaudits ab. Die Pflicht zum Energieaudit gilt auch für neu gegründete Unternehmen, die bereits im ersten Geschäftsjahr nicht mehr als KMU zählen. Für sie gilt jedoch eine Übergangsfrist von 20 Monaten. Die zuständige Prüfbehörde BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) kann bei länger bestehenden Unternehmen neben dem Nachweis für das Wiederholungsaudit auch den Nachweis des Erstaudits verlangen.

Es lohnt sich also schon heute, einen passenden Dienstleister zu suchen, der den Weg hin zu einem erfolgreichen Energieaudit 2019 begleitet. first energy, Ihr Energiedienstleister erster Wahl kennt alle Rahmenbedingungen, bereitet Ihre Auditierung vor, behält den Überblick und steht Ihnen stets als kontinuierlicher Ansprechpartner zur Seite. So können Sie gemeinsam mit first energy Ihre Datenerfassung auf Vordermann bringen, Strukturen verbessern und Analysen bereitstellen.

Sie fragen sich, warum Sie überhaupt das Energieaudit wiederholen müssen?
Das Energiedienstleistungsgesetz schreibt dies vor, weil ein Energieaudit stets nur eine Momentaufnahme ist. Die aktuellen Energiedaten werden erfasst, wie sich aber der Energieverbrauch und die eingesetzten Energieträger mit der Zeit verändern, lässt sich nur anhand eines Wiederholungsaudits feststellen. Ein Energieaudit ist abgesehen, von der Pflicht es durchführen zu müssen, auch sinnvoll und wirtschaftlich, denn es zeigt Einsparpotentiale auf und schafft Transparenz. Sie gewinnen Überblick über Ihre Energiedaten und legen den Grundstein für ein eigenes Energiemanagementsystem.

first energy unterstützt zahlreiche Kunden bei allen Energieangelegenheiten. Wir sind seit 2001 am Markt aktiv und wissen worauf es im Energiebereich ankommt. Lassen auch Sie sich von unserer Erfahrung überzeugen und sprechen Sie uns unverbindlich an.

first energy ist Ihr Energiedienstleister für EnergieManagement, EnergieEinkauf und EnergieEinsparungen. Seit über 17 Jahren am Markt aktiv, konnte first energy zahlreiche Erfahrungen in der professionellen und erfolgreichen Umsetzung von zertifizierten EnergieManagementSystemen nach der DIN EN ISO 50001 sammeln. Im Bereich der Energiebeschaffung bietet first energy faire Verträge und günstige Preise. first energy kümmert sich umfassend um Ihre Energieangelegenheiten, so dass Sie den Kopf für Ihre Aufgaben frei haben.

Firmenkontakt
first energy
Markus Menzel
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-9392830
menzel@first-energy.net
http://www.first-energy.net

Pressekontakt
first energy
Katrin Kronitz-Pehl
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-9392816
Kronitz-Pehl@first-energy.net
http://www.first-energy.net

Allgemein

Die ISO 50001:2018 ist da!

Erfahren Sie in unserer Übersicht alles Wissenswerte zur aktualisierten Norm für Energiemanagement.

Die ISO 50001:2018 ist da!

http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-50001/downloads/download-iso-50001-2018-uebersicht.

ISO 50001
Was ist die ISO 50001?
Die ISO 50001 ist eine internationale Norm für ein betriebliches Energiemanagementsystem und wurde im August 2018 erneuert. Sie ist weltweit gültig.

Die Norm entspricht in ihrem Aufbau im Wesentlichen dem der Umweltnorm ISO 14001. Die ISO 50001 beschreibt die Anforderungen an ein Managementsystem, das Unternehmen in die Lage versetzen soll, wesentliche Energieverbraucher zu identifizieren, den Energieverbrauch systematisch zu bewerten und Kosten zu senken. Ziel ist die Einführung von Systemen und Prozessen, um die Energieeffizienz im Unternehmen zu erhöhen.

Nach Ermittlung der wesentlichen Energieaspekte (Elektrizität, Brennstoffe, Dampf, Druckluft, etc.) und der wesentlichen energieverbrauchenden Tätigkeiten, Prozesse und Anlagenfahrweisen im Rahmen einer energetischen Bewertung erfolgt die Erstellung eines betrieblichen Energieprofils. Auf Basis dieses Energieprofils werden Ziele zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie der Reduktion des Energieverbrauchs abgeleitet und einer betriebswirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Betrachtung unterzogen.

Die Anforderungen an die Festlegung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind im Wesentlichen analog zur ISO 14001 festgelegt. Die ISO 50001 kann somit separat oder in Kombination mit weiteren Managementsystemen eingesetzt werden.

Vorteile der Zertifizierung nach ISO 50001
Durch die Einbeziehung eines Energiemanagements machen Sie Ihr betriebliches Managementsystem zukunftssicher, da auch in Deutschland staatliche Vergünstigungen wie die Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) oder die besondere Ausgleichsregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zunehmend ein zertifiziertes betriebliches Energiemanagementsystem voraussetzen. Mit einem akkreditierten Zertifikat gemäß ISO 50001 von Lloyd’s Register stellen Sie gegenüber Kunden und Behörden Ihr Engagement unter Beweis.

Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem unterstützt Unternehmen ebenfalls beim Risikomanagement durch die Identifizierung und Auswertung von Daten rund um den Energieverbrauch.

Wie Lloyd’s Register Sie unterstützen kann
Die Zertifizierung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001 ist ein wichtiger Bestandteil unseres umfangreichen Leistungsangebotes. Lloyd’s Register ist in mehr als 18 Ländern akkreditiert und in allen Branchen tätig. Dies bietet unseren Kunden die Sicherheit, dass ihr Zertifikat international anerkannt wird.

Weitere Informationen können Sie hier kostenlos downloaden: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-50001/downloads/download-iso-50001-2018-uebersicht.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Allgemein

EDL-G: 2019 erneute Energieauditpflicht für viele Unternehmen

EDL-G: 2019 erneute Energieauditpflicht für viele Unternehmen

>>> Zu spätes Handeln kann teuer werden
>>> Audit kann zusätzliche Einsparmöglichkeiten aufdecken

Kehl, 24.01.2019 – Alle größeren Unternehmen müssen 2019 erneut ein Energieaudit durchführen. Hierauf macht die unabhängige Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG) aus Kehl aufmerksam. Gesetzliche Grundlage ist das seit April 2015 geltende Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G), das alle vier Jahre ein Audit vorschreibt. Wer es nicht schafft, das verpflichtende Audit fristgerecht abzuschließen, dem drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro sowie Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die ECG empfiehlt daher, die Durchführung des Audits schon im ersten Quartal in die Wege zu leiten. So lassen sich unnötige Strafen vermeiden und zusätzliche Energieeinsparpotentiale schon frühzeitig erkennen.

Betroffen von der erneuten Auditpflicht sind grundsätzlich alle Unternehmen und deren Betriebsstätten, die nicht als KMU (kleine und mittlere Unternehmen) eingestuft sind, und deren letztes Audit länger als drei Jahre zurück liegt. Ausgenommen sind lediglich Unternehmen, die bereits ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) eingerichtet haben. Das Audit muss von einer qualifizierten und vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassenen Person durchgeführt werden (siehe § 8b EDL-G). Die Audits sowie die Einhaltung der Fristen werden vom BAFA stichprobenartig überprüft.

Der Aufwand für die jetzt anstehenden Folgeaudits ist dabei beträchtlich: Der Gesetzgeber fordert, dass Unternehmen mit mehreren gleichartigen Standorten jetzt solche heranziehen, die bislang nicht untersucht wurden. Auch dürfen keine Zeiträume analysiert werden, die bereits Grundlage vorheriger Audits waren. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG, rät deshalb zur Eile: „Erfahrungsgemäß wird die Nachfrage nach Auditierungen in der zweiten Jahreshälfte steigen. Es gibt zudem nur wenige qualifizierte Auditoren, und die Folgeaudits bleiben aufwändig. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Unternehmen das Audit bei zu spätem Beginn nicht fristgerecht fertigstellen können. Da das BAFA streng kontrolliert, drohen empfindliche Strafen. Wer sich rechtzeitig kümmert, ist auf der sicheren Seite und kann dieses Risiko abwenden.“

Außerdem spricht laut Hahn noch ein weiterer Punkt für das schnellstmögliche Angehen der Audits: „Dadurch, dass die Unternehmen soweit möglich neue Daten heranziehen müssen, bietet dies den Unternehmen die große Chance, zusätzliche Energieeinsparpotentiale aufzudecken. Je eher man dies macht, desto mehr lässt sich letztlich sparen.“

Weitere Informationen zur Energieauditpflicht und den Beratungsangeboten der ECG erhalten Interessenten unter folgendem Link: https://www.energie-consulting.com/energiedienstleistungsgesetz/ oder unter der Telefonnummer +49 78 54 / 98 75-0.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

Firmenkontakt
ECG Energie Consulting GmbH
Matthias Ebinger
Wilhelm-Leonhard-Straße 10
77694 Kehl-Goldscheuer
07854 9875-0
info@ecg-kehl.de
http://www.energie-consulting.com

Pressekontakt
Haussmann Pfaff Kommunikation
Dr. Antonia Green & Dr. Daniel Haussmann
Höchlstr. 2
81675 München
089 99249654
haussmann@haussmannpfaff.de
http://www.haussmannpfaff.de

Allgemein

Führender Malerbedarfshersteller profitiert beim Energiemanagement von first energy

Professionell Energiekosten senken

Führender Malerbedarfshersteller profitiert beim Energiemanagement von first energy

(Bildquelle: @nespoligroup)

Die Nespoli Group kann seit einigen Jahren auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Energieberater first energy blicken. Gemeinsam haben die beiden Partner ein Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 bei der Nespoli Group eingeführt und Überwachungsaudits mit positivem Ergebnis durchlaufen. Die Nespoli Group hat nun in einem Interview mit first energy die Kooperation als äußerst fruchtbar beschrieben.

Die Nespoli Group ist ein Unternehmen mit mehreren Produktionsstätten in Deutschland, Europa und Asien. Sie ist einer der führenden Hersteller von Malerwerkzeugen und Haushaltswaren in Europa. Große Fertigungsstätten verbrauchen durch Maschinen und Lichtquellen viel Energie. Daher ist Nachhaltigkeit ein wesentliches Element in der strategischen Ausrichtung des Unternehmens.

So überrascht es nicht, dass das Unternehmen ein zertifiziertes Energiemanagementsystem eingeführt hat und seit mehreren Jahren erfolgreich praktiziert. Damit hat das Unternehmen seine Energiesituation immer im Blick und kann Energiekosten reduzieren. first energy, erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um Energie, stand der Nespoli Group während des gesamten Prozesses der Zertifizierung des Energiemanagements nach DIN EN ISO 50001 beratend zur Seite.

Die Nespoli Group profitiert auf unterschiedliche Weise durch diese Zusammenarbeit: „first energy hilft uns bei der zuverlässigen Erstellung, Dokumentation und Auswertung von Energiedaten (Strom, Fuhrpark, etc.), welche uns vielfältige Einsparpotentiale in unserem Energiehaushalt aufzeigen. Außerdem wird so die Ausschöpfung aller gesetzlichen und förderfähigen Maßnahmen möglich, was besonders im Hinblick auf neue Investitionen von großer Bedeutung ist.“

Nun kann ein Unternehmen ein Energiemanagementsystem auch ohne einen externen Dienstleister einführen. Die Nespoli Group nimmt Stellung: Was zeichnet first energy aus, so dass sich eine Zusammenarbeit mit diesem Dienstleister lohnt?
„first energy ist ein Dienstleister, der auf allen Ebenen absolut professionell agiert und als unabhängiger Partner mit großer Kompetenz von enormer Hilfe für uns ist. Besonders hervorzuheben sind die schnelle, unkomplizierte und professionelle Beratung, sowie die leicht verständlichen Aufgabenstellungen. Da die Zusammenarbeit sehr transparent verläuft und sich ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis entwickelt hat, sind wir immer auf dem Laufenden und können so jederzeit punktuell eingreifen. Das stellt natürlich einen großen Vorteil dar.“

first energy ist stolz, solches Kundenlob zu bekommen, denn eine gute Beziehung zum Kunden ist first energy sehr wichtig. Markus Menzel von first energy berichtet: „Wir streben eine offene und ehrliche Partnerschaft auf Augenhöhe an, aus welcher sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln kann. Auch anderen Unternehmen, die ein Energiemanagement einführen oder ein bestehendes System durch einen unserer Experten extern, im Rahmen eines Internen Audits, prüfen lassen wollen, helfen wir gerne mit unser über 17-jährigen Erfahrung weiter. Am Ende soll sich die Energiesituation des Kunden langfristig verbessern und seine Kosten reduziert werden. Gerne vermitteln wir Ihnen auch kompetente Partner über unsere technischen Netzwerke.

Die Nespoli Group, die mit ihrem Energiemanagementsystem nun für die Zukunft gut gerüstet ist, würde first energy weiterempfehlen, denn „wir sind seit nunmehr drei Jahren mit der Zusammenarbeit auf ganzer Linie zufrieden“.

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EigenErzeugung und E-Mobilität. Eine über 17-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy, das Beste an Einsparungen für den Kunden herauszuholen und Licht ins Dunkel der Energiefragen zu bringen.

Firmenkontakt
first energy – Die EnergieExperten
Markus Menzel
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-93928-30
menzel@first-energy.net
http://www.first-energy.net

Pressekontakt
first energy – Die EnergieExperten
Katrin Kronitz-Pehl
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-93928-16
Kronitz-Pehl@first-energy.net
http://www.first-energy.net

Allgemein

Transparenz bei den betrieblichen Wärmekosten

Brennstofflieferungen mit Händler-Check

Transparenz bei den betrieblichen Wärmekosten

Foto: Fotolia / JiSign (No. 5935)

sup.- In Gewerbebetrieben ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Energiemanagement die genaue Kenntnis aller Daten zu Wärmebedarf und Brennstoffkosten. Auch dort, wo bisher noch kein zertifiziertes Energieaudit durchgeführt wurde, sollten die Verbräuche und Kosten möglichst regelmäßig erfasst und ausgewertet werden. Andernfalls besteht das Risiko, dass die Ausgaben für Raum- oder Prozesswärme lediglich ein nicht weiter hinterfragter Einzelposten in der Jahresbilanz bleiben. Angesichts der heute bestehenden Optionen zur Effizienzverbesserung wäre dies allerdings ein Management-Versäumnis, aus dem ein erheblicher Wettbewerbsnachteil erwachsen kann. Ob verbrauchsarme Gebäudetechnik, verbesserte Dämmung oder die maßgeschneiderte Einbeziehung erneuerbarer Energieträger in die Wärmekonzepte: Diese Maßnahmen können nur dann wirklich zielführend sein, wenn gesichertes Wissen über die aktuelle Kostenstruktur die Schwachstellen und die Optimierungspotenziale aufdeckt.

Auch dort, wo es keine jährliche Abrechnung der Energieversorgung gibt, sondern z. B. Heizöl unmittelbar bei jeder Lieferung zu zahlen ist, kann die vermeintlich bessere Kostentransparenz trügerisch sein. Der Grund: Ob das in den Tank gefüllte Volumen tatsächlich der abgerechneten Liefermenge entspricht, ist letztlich vom Abnehmer nicht überprüfbar. Fehlerhafte Liefertechnik am Tankwagen oder ungenaue Zähleranlagen können das Ergebnis unbemerkt verzerren, so dass bei entsprechenden Abnahmemengen das Datenmaterial für mögliche Energiesparmaßnahmen auf einer falschen Basis beruht. Wenn Gewerbebetriebe von einem Brennstoffhändler per Lieferfahrzeug versorgt werden, sollten sie deshalb die Messgenauigkeit bei der Tankbefüllung durch ein anerkanntes Qualitätsprädikat absichern. Brennstoff-Lieferanten, denen das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde, unterliegen einer Überwachung, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht: Sie werden wiederholt und unangemeldet von neutralen Sachverständigen besucht, die neben den Fahrzeugen sowie der Befüll- und Messtechnik auch die Kompetenz des Lieferpersonals und die Produktgüte der Brennstoffe kontrollieren (www.guetezeichen-energiehandel.de). Für den Kunden bedeutet dieser Händler-Check: optimale Kostenkontrolle sowie belastbare Daten zum individuellen Energieverbrauch.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Energie-Daten-Management, ISO 50001 Zertifizierung

Ein weiteres Mal bestätigt der TÜV Süd als unabhängige Zertifizierungsstelle, dass die Energiedaten-Management-Software visual energy 4 alle Anforderungen zur Erfassung, Darstellung, Analyse und Dokumentation an ein Energiedatenmanagement nach DIN EN

Energie-Daten-Management, ISO 50001 Zertifizierung

visual energy 4

Die Firma KBR GmbH aus Schwabach hat erfolgreich die Re-Zertifizierung seiner Energiedatenmanagement Software bestanden. Dieses Mal wurde nicht nur die Forderung der ISO 50001 überprüft, sondern zugleich wurden die Anforderungen des Energieaudit 16247-1 und der BAFA (Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) mit geprüft.

Hier ein kleiner Auszug aus der zusammenfassenden TÜV-SÜD Bewertung:
„KBR hat die Software konsequent als Webversion für alle Plattformen und Betriebssysteme weiterentwickelt. Dabei wurde auch weiterhin Wert auf eine moderne Benutzerfreundlichkeit und intuitive Bedienung gelegt. Die erstellten Tabellen, Analysen und Grafiken können als „sehr gut“ bewertet werden. Besonders die Filteranalyse ist umfangreich überarbeitet worden. Die zentrale Verwendung der Zählpunkte mittels EDIFACT/OBIS
System führte in den umgesetzten Projekten zu eindeutigen Zuordnungen von Netzstrukturen,
internen Verknüpfungen und eindeutigen Bilanzen der Energieverbräuche. Das System wird weiterhin
ausgebaut und erreicht eine hohe Genauigkeit hinsichtlich Konsistenz und Plausibilität von
Energiedaten. KBR hat mit dieser Methodik ein Alleinstellungsmerkmal in EDM Systemen.

Positiv ist auch die Möglichkeit zu bewerten, einen umfangreichen Bestand von eigener Feld- und
Automationstechnik nutzen zu können. Diese ist durch die Entwicklungsabteilung immer auf dem
aktuellen Stand der Technik. Der Support und die Homepage sind vorbildlich. Der Standort in
Schwabach bietet den Mitarbeitern optimale Voraussetzungen für weitere Innovationen sowie beste
Möglichkeiten für Kundenschulungen und -betreuung in der eigenen Akademie.“

Informieren Sie sich jetzt über unsere neuesten Funktionen! Natürlich beraten wir Sie auch über eine mögliche staatliche Förderung. Unser qualifizierter Außendienst freut sich schon auf einen gemeinsamen Termin.

Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit 40 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

Kontakt
KBR GmbH
Christian Wiedemann
Am Kiefernschlag 7
91126 Schwabach
09122/63730
Vertriebsleitung@kbr.de
http://www.kbr.de

Allgemein

20% Energieeinsparung beim Automobilzulieferer ZF

20% Energieeinsparung beim Automobilzulieferer ZF

EDM visual energy 4

Im Rahmen des „Jahres der Energie“ hat sich die ZF Friedrichshafen AG das ehrgeizige Ziel gesetzt, in 5 Jahren 20% des relativen Stromverbrauchs einzusparen – und dieses wurde an dem bayerischen ZF-Standort erreicht. Möglich wurde dies durch den Einsatz des Energiedatenmanagementsystems visual energy 4 von der KBR GmbH. Die Software erfasst die Daten aller Messgeräte im Unternehmen und stellt diese anschaulich dar, sodass rund um die Uhr sowohl der Strom- als auch der Energieverbrauch von Wasser und Gas überwacht und analysiert werden kann. Der Verantwortliche für das Energie- und Umweltmanagements am Standort Passau ist sehr zufrieden mit der Software: „Wir nutzen das System aktiv und arbeiten dabei nach der Plan-Do-Check-Act-Methode, um Einsparpotentiale aufzudecken und damit den Energieverbrauch kontinuierlich zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Aktionen beruhen dabei auf der Auswertung von Energiedaten“.
TIPP: Die Software ist TÜV-zertifiziert und kann durch die BAFA gefördert werden!

Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit 40 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

Kontakt
KBR GmbH
Christian Wiedemann
Am Kiefernschlag 7
91126 Schwabach
09122/63730
Vertriebsleitung@kbr.de
http://www.kbr.de

Allgemein

Energieaudit macht Verbräuche transparent

Entscheidungsgrundlage für Effizienzmaßnahmen

Energieaudit macht Verbräuche transparent

Grafik: Fotolia / guukaa

sup.- Transparenz ist die wichtigste Voraussetzung für einen effizienten Umgang mit Energie: Nur wer die Verbrauchsstrukturen, mögliche Kostentreiber und entsprechende Verbesserungsmöglichkeiten kennt, kann den finanziellen Aufwand für notwendige Brennstoff-Lieferungen zielführend beeinflussen. Das gilt besonders für Firmen und Gewerbetriebe, bei denen die Energiekosten oft einen beträchtlichen Teil der jährlichen Bilanz ausmachen. Ein Energieaudit, das die wesentlichen Energieflüsse offenlegt und Effizienzpotenziale identifiziert, ist deshalb seit Dezember 2015 für große und verbundene Unternehmen Pflicht. Alle vier Jahre muss nach dem novellierten Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) ein Audit durchgeführt werden, bei dem alle Daten über energieverbrauchende Systeme und Prozesse erfasst werden. Ein qualifizierter Energieberater analysiert diese Daten und erarbeitet erste Verbesserungsvorschläge. Damit kann das Audit als Vorstufe für ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 genutzt werden.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) sieht in dieser fachkundigen Bestandsaufnahme nicht nur eine Option für die großen und überregional tätigen Firmen: „Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ein Audit beispielsweise als Entscheidungsgrundlage für Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen nutzen“, so die Empfehlung: „Darüber hinaus erfordert die Inanspruchnahme bestimmter steuerlicher Vorteile ebenfalls ein Energieaudit als Voraussetzung.“ Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) bietet eine Online-Suchfunktion, mit der sich bundesweit zugelassene Energieauditoren finden lassen. Unabhängig von den Ergebnissen der Analyse empfiehlt sich in vielen Fällen bereits im Vorfeld eine ergänzende Maßnahme zur Transparenz der Energiekosten und zur Vermeidung unnötiger Ausgaben: An Standorten außerhalb der Gasnetzanbindung, die eine Energieversorgung über Tankfahrzeuge erfordern, können Produktgüte und Lieferzuverlässigkeit ohne bürokratischen Aufwand durch ein Qualitätsprädikat abgesichert werden. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel dürfen Brennstoff-Lieferanten führen, die sich ihrerseits dauerhaft einem Kontrollverfahren unterziehen. Geprüft werden dabei unter anderem die technischen Messvorrichtungen zur Mengenerfassung, die Gültigkeit der Eichungen, die Beschaffenheit des Brennstoffs sowie die Preistransparenz des Lieferanten (www.guetezeichen-energiehandel.de). Und auch bei diesen Begutachtungen kann sich der Energie-Abnehmer auf die Kompetenz zertifizierter Experten verlassen. Neutrale Sachverständige müssen die Lieferstandards und die uneingeschränkte Seriosität eines Energiehändlers bestätigen, bevor ihm das RAL-Gütezeichen verliehen wird.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Die Frist für Energieaudits ist abgelaufen – Nicht-KMU sollten handeln!

BAFA-Kontrollen seit Januar 2016

Die Frist für Energieaudits ist abgelaufen - Nicht-KMU sollten handeln!

Ein fehlendes Energieaudit kann für große Unternehmen teuer werden. Jetzt handel (Bildquelle: DOC RABE Media / Fotolia)

Die Frist für die Durchführung eines Energieaudits für Unternehmen, die nicht der EU-Definition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen, ist seit 5. Dezember 2015 abgelaufen. „Unternehmen, die jetzt noch kein erstes Energieaudit gemäß der Novelle des deutschen Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) durchgeführt haben, sollten schnell starten“, rät der Energieberater und BAFA-Energieauditor Michael Berger von der Energieberatung Berger .
„Es besteht zwar keine Verpflichtung, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) proaktiv die Durchführung des Energieaudits anzeigen, das BAFA hat seit Anfang Januar jedoch mit den Stichprobenkontrollen zur Nachweisführung begonnen“.

Die ausgewählten Unternehmen werden angeschrieben und zur Nachweisführung aufgefordert. Der Nachweis zur Durchführung des Energieaudits erfolgt über die Homepage des BAFA.

„Wenn das Energieaudit nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig durchgeführt wurde oder wenn ein Unternehmen wahrheitswidrig behauptet, ein KMU zu sein, kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Unternehmen verhängt werden“, mahnt der Experte.

Der Verpflichtung unterliegen alle Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von über 50 Millionen Euro oder einer Jahresbilanzsumme von mehr als 43 Millionen Euro.
Energieaudits können Energieberater und Energieauditoren durchführen.

Weitere Tipps und Informationen gibt es im Energiespar-Blog .

Das Ingenieur- und Energieberatungsbüro BERGER beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Beratung und Planung in den Bereichen Technik, Energie, Modernisierung. Kurzum: Energieeinsparung und Komfortsteigerung.
Ziel ist es, für das jeweilige Projekt die optimalen Lösungen für die individuellen Anforderungen zu finden. Mit der Erfahrung und dem Fachwissen finden Berater und Kunden im gemeinsamen Dialog ganzheitliche Lösungsansätze, die das betreffende Gebäude zukunftssicher machen.
Michael Berger verkauft dabei keine Produkte, sondern bietet verständliche Beratung, die dem Hausbesitzer den Weg in die Umsetzung erleichtert. Hierbei steht er zur Qualitätssicherung und Baubegleitung zur Verfügung.
Bei seiner Arbeit verfolgt er stets den eigenen Anspruch an maßgeschneiderten und individuellen Lösungsansätzen, die sich in den Bereichen „Beratung“ und „Planung“ wiederfinden. Hierbei ist das harmonische Zusammenspiel von Gebäudehülle und Anlagentechnik optimal aufeinander abzustimmen.
Stets steht der Kunde im Mittelpunkt der Überlegungen. Unabhängig von weiterführenden Interessen ist es das Anliegen des Energieberaters, die richtige Entscheidungsgrundlage für das individuelle Bauvorhaben aufzuzeigen.

Firmenkontakt
Energieberatung Berger
Michael Berger
Birkengrund 4
52538 Selfkant
0 24 56-50 98 266
mb@energieberatung-berger.de
http://www.energieberatung-berger.de/

Pressekontakt
conpublica | content & pr agentur
Frank Bärmann
Suestrastraße 87
52538 Selfkant
02456-508073
baermann@conpublica.de
conpublica.de

Allgemein

Nach dem Stichtag für Energieaudits: DIN-Tagung organisiert Wissensaustausch zum Energiemanagement

(Mynewsdesk) Das Energiedienstleistungsgesetz schreibt für Unternehmen verbindlich Energieaudits vor. Stichtag zur Durchführung ist der 5. Dezember 2015. Die DIN-Akademie veranstaltet zum Thema Energiemanagement eine große Tagung. Erfahrungsberichte aus den Unternehmen stehen im Focus.

Energiemanagement wird wichtiger, nicht zuletzt wegen der Vorgaben des Gesetzgebers. So verpflichtet die EU-Energieeffizienzrichtlinie (2012/27/EU) vom Dezember 2012 Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern oder einem Jahresumsatz von mehr als 50 Mio. EUR bzw. mehr als 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme Energieaudits durchzuführen. Die Richtlinie wurde mit dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) in deutsches Recht umgesetzt, die Audits müssen bis zum 5. Dezember 2015 erfolgt sein und danach alle vier Jahre erneuert werden.

Grundlage für die Audits ist primär DIN EN16247-1. Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) sind vom Gesetz ausgenommen, zudem solche, die ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 implementiert oder ein Umweltmanagementsystem im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 (EMAS) eingeführt haben. Doch die Einhaltung regulativer Anforderungen und gesetzlicher Fristen sind kein Selbstzweck sondern wichtige Instrumente, um die Energieeffizienz zu optimieren. Die DIN-Tagung am 10. März 2016 stellt deshalb Praxisberichte und Case Studies aus den Unternehmen in den Mittelpunkt.

Zentrale Themen der Tagung sind die unterschiedlichen regulativen Anforderungen, wichtige Details zur Definition von KMU, der Weg vom Energieaudit zum Energiemanagement sowie die Kosten-Nutzen-Relation verschiedener Ansätze. Namhafte Referenten aus Unternehmen verschiedener Branchen und der Verwaltung teilen ihre Erfahrungen und Herausforderungen auf dem Weg zur Best Practice.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

www.beuth.de/din-akademie

Tagungstitel: Energiemanagement in der betrieblichen Praxis – Umsetzung der regulatorischen Vorgaben aus der Unternehmensperspektive

Tagungstermin und Tagungsort: 10. März 2016 Hotel Maritim, Köln

Tagungsgebühr: 940,10 EUR inkl. MwSt. (DIN-Mitglieder erhalten 15 % Rabatt)

Referenten: Christian Hein (Aurubis AG), Roland Mainka (BSH Hausgeräte AG), Jan Benduhn (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle), Markus Böhm (Etanomics Service GmbH), Horst Uhl (EvoBus GmbH), Roland Berger (ÖKOTEC GmbH), Christoph Siebler (PWC AG), Holger Mennigmann (RheinEnergie AG), Lothar Kretschmer (Schott AG), Christoph Graser (Siemens AG), Matthias Lisson (TENAG GmbH)

Zusatz: Teilnehmer der Tagung erhalten auf die benannten, dort behandelten DIN-Normen einen einmaligen Sonderrabatt von 50 %.

Kontakt für weitere Informationen und Anmeldungen:

Lilia Mass – DIN-Akademie im Beuth Verlag

E-Mail: lilia.mass@beuth.de / Telefon: 030 2601-2577 / Fax: 030 2601-42577

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Beuth Verlag GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/95w5ax

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/nach-dem-stichtag-fuer-energieaudits-din-tagung-organisiert-wissensaustausch-zum-energiemanagement-15566

Über die DIN-Akademie

Die DIN-Akademie hat sich in über 50 Jahren einen ausgezeichneten Ruf als Veranstalter für berufliche Weiterbildung erworben. Als Teil des Beuth Verlags ist sie eng mit dem DIN Deutsches Institut für Normung e. V. verbunden und profitiert von der Kompetenz der Fachleute, die an der Normung mitarbeiten. Das Angebot der DIN-Akademie besteht aus Seminaren, Workshops und Tagungen zu allen wichtigen Themen der Normung, Wirtschaft und Wissenschaft. Mit der DIN-Web-Akademie stellt der Beuth Verlag zusätzlich zahlreiche E-Learning-Kurse und interaktive Webinare zur Verfügung.

Kontakt
Beuth Verlag GmbH
Kati Ziegert
Am DIN-Platz, Burggrafenstraße 6
10787 Berlin
+49 30 2601-2141
kati.ziegert@beuth.de
http://shortpr.com/95w5ax