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Neuer Service für die Erstellung von Bedarfsausweisen im Rhein-Main-Gebiet

Energieberatung Hofheim erstellt Bedarfsausweise. Schnell-preiswert-zuverlässig-gültig-persönlich

Neuer Service für die Erstellung von Bedarfsausweisen im Rhein-Main-Gebiet

Energieausweis Bedarfsausweis (Bildquelle: Fotolia)

Die Energieberatung Hofheim am Taunus, ein Service von Bene Immobilien Management, bietet auch Energieausweise an. Diese sind bei Vermietung und Verkauf Pflicht. Die sogenannten Verbrauchsausweise, bei denen der Heizungsverbrauch der letzten drei Jahre angegeben wird, sind bei Immobilien und Mehrfamilienhäuser angebracht, die entweder mehr als 5 Wohnungen haben, oder weniger als 5 Wohnungen haben und nach 1977 energetisch saniert worden sind.
Viele öfter kommt es aber zur Benötigung des sogenannten Bedarfsausweises, bei älteren Bestandsbauten, die vor 1977 gebaut wurden und nicht energetisch saniert wurden oder Neubauten ab Baujahr 2008.
Die Energieberatung erstellt diese Bedarfsausweise für Kunden. Ein neuer Internet Service www.energieausweis-bedarfsausweis.de macht die Bestellung einfach und erklärt die verschiedenen Arten der Ausstellung. Bei www.energieberatung-hofheim.de kann man sich das Auftragsformular herunterladen und ausgefüllt an den Energieberater senden.
Nach Terminvergabe, in der Regel in nur 3-4 Werktagen wird dann ein Vor-Ort Termin erstellt.
Der Energieberater nimmt Daten der energetischen Gebäudehülle auf (Dachdämmung, Wanddämmung, Heizung, Warmwasserbereitung) und mißt die gesamten Fensterflächen, sowie die
Deckenhöhe etc. Der Eigentümer sollte, wenn vorhanden die Daten von Fenster- und Heizungseinbau parat haben. Die Datenaufnahme dauert in der Regel ca. 45 Minuten.
Nach GARANTIERT 3 Werktagen wird der fertige Energieausweis mit Objektfoto und amtlicher Registriernummer der DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) dem Kunden per pdf, oder auf Wunsch per Post zugesendet.
Der darin angegebene Endenergiebedarf muss in das Immobilienexpose aufgenommen werden.
Der Endenergiebedarf ist die (berechnete) Menge an Energie, die der Anlagentechnik (Heizungs-, Warmwasserbereitungsanlage) zur Verfügung gestellt wird, um die festgelegte Rauminnentemperatur, die Erwärmung des Warmwassers und die gewünschte Beleuchtungsqualität über das ganze Jahr sicherzustellen. Im Endenergiebedarf ist die für den Betrieb der Anlagentechnik benötigte Hilfsenergie mit einbezogen.
Die Endenergie ist die Menge an Energie, die der Verbraucher für eine bestimmungsgemäße Nutzung unter normativen Randbedingungen benötigt. Der Endenergiebedarf wird vor diesem Hintergrund nach verwendeten Energieträgern angegeben; Übergabeschnittstelle ist die Gebäudehülle.
Angegeben wird sie in kWh/(m²*a), also Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.
Am Ende des Energieausweises sind noch Empfehlungen zur energetischen Sanierung des Hauses angegeben.
„Auf dem Energieausweis ist übrigens nicht die Gesamtwohnfläche angegeben, das führt immer wieder zu Rückfragen“, erklärt Berthold G. Neitzel, Energieberater, „sondern die Nutzfläche des Gebäudes. Sie wird bei Wohngebäuden nach EnEV aus dem Volumen abgeleitet (AN = 0,32 x Gebäudevolumen). Sie ist vor allem bei kleineren Gebäuden meist deutlich größer als die Wohn- und Nutzfläche, da das gesamte beheizte und quasi beheizte Volumen in Bezug genommen wird. Die Energiebezugsfläche in der EnEV ist die Gebäudenutzfläche AN“.
Die Energieberatung Hofheim erstellt den Energie-Bedarfsausweis in einem Radius von 20 Kilometern um Hofheim zu einem Pauschalpreis von 299,00 EUR inkl. MwSt. Darüber hinaus kommt eine geringe Fahrtkostenpauschale dazu.
Auch bei besonderen Immobilien, wie ein Wohn- und Geschäftshaus berät Berthold G. Neitzel, welcher Ausweis bzw. Ausweise nötig sind.
Weiter Infos auch noch unter www.energieausweis-main-taunus.de

Neuer Service Energieberatung Hofheim Energieausweis Main Taunus

Energieberatung Hofheim erstellt Bedarfsausweise und Verbrauchsausweise *garantiert* innerhalb von 3 Werktagen.

Kontakt
Energieberatung Hofheim
Berthold Neitzel
Am Hochfeld 10
65719 Hofheim
06192-8079437
service@energieausweis-main-taunus.de
https://www.energieberatung-hofheim.de

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Das Bieterverfahren als Chance nutzen

Das Bieterverfahren als Chance nutzen

(Mynewsdesk) Meerbusch, im Januar 2019 – Neben dem klassischen Immobilienverkauf in Zeitungen oder Onlineportalen wird inzwischen auch in Deutschland das Bieterverfahren immer beliebter. Grund genug für viele Immobilien-Startups, sogenannte PropTechs, auf diesen Zug aufzuspringen und Maklern auch diesen Vermarktungsansatz streitig zu machen. Immobilienmakler sollten sich hier auf keinen Fall die Butter vom Brot nehmen lassen und Eigentümer jetzt verständlich über die Chancen und Risiken des Bieterverfahrens informieren. Wie das gelingen kann, zeigt das Titelthema Wenn das höchste Gebot gewinnt in der neuen Ausgabe des Immoji©-Journals ( www.immoji-journal.de).

Ein Magazin als analoger Leadgenerator
Mit dem Immoji©-Journal überzeugen Immobilienmakler mit Inhalten rund um die Immobilie, die Eigentümer wirklich interessieren. Viele Kolleginnen und Kollegen haben inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt: Durch die regelmäßige Verteilung und Auslage ihres eigenen Magazins sind sie in ihrem Farminggebiet inzwischen bekannt wie bunte Hunde. Das liegt vor allem an den nachhaltigen und kompetenten Informationen rund um das Thema Immobilien. Die Leser des Magazins schätzen dabei insbesondere die Themen, in denen es um die Praxis bei einem Immobilienverkauf geht. Wie genau funktioniert das Bieterverfahren? Benötige ich einen Energieausweis? Was passiert mit einer geerbten Immobilie? Wie kann ich vermeiden, in Mängelhaftung genommen zu werden? All diese Fragen greifen die Immoji©-Makler in ihrem Magazin auf und bieten gleich die passende Antwort.

Inhalte aus einer Hand
Die spannenden Stories und News ihres Magazins müssen sich Immobilienmakler nicht selbst ausdenken, denn dafür fehlt oft die Zeit. Sie bauen vielmehr auf die Expertise und das Immobilien-Knowhow des Immoji-Teams, das aus gestandenen Journalisten und Immobilienmarketing-Experten besteht. Sie erstellen das Layout, recherchieren relevante Themen, schreiben überzeugende Beiträge und individualisieren das Magazin für zahlreiche Maklerkunden in ganz Deutschland. Bis zu dreimal im Jahr werden die druckfrischen Magazine angeliefert. Zum Wunschtermin, in Wunschauflage und mit einem Gebietsschutz. Immobilienprofis lassen die Magazine in ihrem Zielgebiet verteilen und legen sie auch bei befreundeten Partnern aus.

Den ausführlichen Artikel zum Bieterverfahren mit vielen wichtigen Informationen gibt es exklusiv in der neuen Ausgabe des Immoji©-Journals, dem analogen Lead-Generator und Farming-Instrument für Immobilienmakler.

Alle weiteren Informationen, inklusive einem Online-Rechner für die individuelle Kundenzeitschrift gibt es hier: www.immoji-journal.de. Einen Blick in die aktuelle Ausgabe unter www.immoji-journal.de/ausgabe.

Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Pressebüro

Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal bringen zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikations-Branche jetzt ein neues und spannendes Projekt an den Start: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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Wichtige Fragen und Antworten zum Energieausweis – Flüssiggasversorger PROGAS informiert

Wichtige Fragen und Antworten zum Energieausweis - Flüssiggasversorger PROGAS informiert

Die Gültigkeit vieler Energieausweise läuft 2019 ab. (Bildquelle: BMWi)

Der Energieausweis ist für Haus und Wohnung gesetzlich vorgeschrieben – und muss alle zehn Jahre erneuert werden. Die ersten alten Ausweise laufen jetzt ab. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, beantwortet häufig gestellte Fragen zu diesem Thema. Interessierte erhalten außerdem weiterführende Links – etwa zur Verbraucherzentrale, zur Deutschen Energie-Agentur und zum Energieportal co2online.

1. Wer braucht einen Energieausweis?
Der Energieausweis ist für jedes neu errichtete Gebäude vorgeschrieben. Außerdem für bestehende Immobilien, die verkauft oder vermietet werden. Wer sein Wohneigentum selbst nutzt oder es nicht neu vermietet, benötigt keinen Energieausweis. Außerdem sind Denkmäler und kleine Gebäude mit unter 50 Quadratmetern Nutzfläche freigestellt.

2. Welche Arten des Ausweises gibt es?
Den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis. In den meisten Fällen können Eigentümer einer Bestandsimmobilie sich selbst für eine Variante entscheiden. Einzig für Gebäude mit Bauantrag vor dem 1.11.1977, die die Anforderungen der 1. Wärmeschutzverordnung nicht erfüllen, ist nur der Bedarfsausweis zulässig. Auch für Neubauten wird generell ein Bedarfsausweis erstellt. Experten empfehlen ebenfalls diese Art des Ausweises, da er als aussagekräftiger gilt.

3. Wie unterscheiden sich die Varianten?
Beim Bedarfsausweis schauen sich Fachleute in einer technischen Analyse die Bausubstanz und die Heizungsanlage des Gebäudes genau an. Der Verbrauchsausweis gibt lediglich den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser der vergangenen drei Jahre an. Grundlage sind die Heizkostenabrechnungen. Das Heizverhalten der Bewohner hat dabei also Einfluss auf das Ergebnis, während dieser Faktor beim Verbrauchsausweis keine Rolle spielt.

4. Wie lange ist der Ausweis gültig?
Zehn Jahre. Da Vermieter vor 1966 errichteter Immobilien bis zum 1. Oktober 2008 einen Energieausweis benötigten, sind diese inzwischen abgelaufen und ein neuer muss her. Für neuere Immobilien ist das ab Anfang 2019 der Fall.

5. Was ist beim Besitzer- und Mieterwechsel einer Immobilie zu beachten?
Der Vermieter oder Verkäufer muss den Energieausweis vorlegen oder aushändigen – spätestens beim Besichtigungstermin. Es ist auch möglich, ihn per Mail oder Fax zu übersenden. Bereits in Immobilienanzeigen müssen einige Angaben auftauchen: Der Energiebedarf oder Verbrauch, der Energieträger (wie z.B. Flüssiggas) und die Effizienzklasse (bei nach dem 1.5.2014 erstellten Ausweisen).

6. Wer erstellt einen Energieausweis?
Experten, die sich ordnungsgemäß für diese Aufgabe qualifiziert haben. Der Bund pflegt eine Liste solcher Personen (siehe unten stehenden Link).

Nützliche Links zum Thema „Energieausweis“:

HeizCheck von co2online
Einfach ausrechnen, ob der Energieverbrauch im Rahmen liegt
https://www.co2online.de/service/energiesparchecks/heizcheck/

Energieausweis: Darauf sollten Sie achten
Informationen der Verbraucherzentrale
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/energetische-sanierung/energieausweis-darauf-sollten-sie-achten-24058

Transparenz bei der Energienutzung
Informationen der Deutschen Energie-Agentur
https://www.dena.de/themen-projekte/energieeffizienz/gebaeude/beraten-und-planen/energieausweis/

EnergieeffizienzExperten
Suche nach Ausstellungsberechtigten
https://www.energie-effizienz-experten.de/

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Immobilien

Der Energieausweis

Wichtige Informationen zum Energieausweis

Der Energieausweis

Der Energieausweis ist ein wichtiger Bestandteil beim Verkauf und Vermietung einer Immobilie.

Was der Energieausweis aussagt hier auf einen Blick:

Die Grafik des Energieausweises erklärt die energetische Beschaffenheit von Gebäuden.

Der Energieausweis
-bewertet den Energiestandard eines Wohngebäudes
-ist Pflicht für Immobilien, die vermietet oder verkauft werden
-ist bei einer Besichtigung unverlangt vorzulegen, spätestens bei Vertragsabschluss
-muss bei größeren energetischen Veränderungen muss er neu erstellt werden

Varianten:
Verbrauchsausweis – erfasster Energieverbrauch des Gebäudes
Bedarfsausweis – berechneter Energiebedarf des Gebäudes

*Ausnahmen – Ein Energieausweis braucht nicht vorgelegt werden:

-bei nichtkommerziellen Inseraten (am schwarzen Brett etc.)
-wenn er zum Zeitpunkt der Anzeigenaufgabe beantragt ist, aber noch nicht vorliegt
-wenn das Gebäude weniger als 50 m² hat oder ein Baudenkmal ist

Zu beachten: Der Energieausweis ist 10 Jahre lang gültig. Bußgelder bis zu 15.000 EUR drohen bei Verkauf oder Neuvermietung ohne vollständigen und zulässigen Energieausweis.

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Umweltstandards: Kontrolle statt Schummelei

www.vqc.de

Der Diesel-Skandal im Automobilbau hat hohe Wellen geschlagen und beschäftigt noch immer Politik und Justiz. Während VW-Ingenieure mit Betrugs-Software das Einhalten hoher internationale Umwelt-Standards vortäuschen, sieht der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (Göttingen) baubegleitende Qualitätskontrollen als Möglichkeit, Energieeffizienz und eine damit verbundene Emissionsreduktion zu erzielen. VQC-Vorsitzender Dipl. Ingenieur Udo-Schumacher-Ritz beziffert das mögliche CO2-Einsparpotenzial in Deutschland bei neu gebauten Einfamilienhäusern auf bis zu 15 %, wenn baubegleitende Qualitätskontrollen durchgeführt werden. Werden diese hingegen nicht durchgeführt, können nach Erfahrung der VQC-Sachverständigen die im Energieausweis definierten Werte oftmals nicht eingehalten werden. „Bei KfW-subventionierten Neubauten bedeutet das Subventionsbetrug“, warnt der VQC-Vorstand.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) sieht Energiewende in Gefahr

Ministerpräsidenten-Sonderkonferenz am 12. Mai soll Ausbau der Windkraft stoppen.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) sieht Energiewende in Gefahr

Gerfried Bohlen von der EGRR, fordert das volle Potenzial der erneuerbaren Energien zu erschließen. (Bildquelle: EGRR)

Am Donnerstag, 12. Mai 2016, trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder zu einer Sonderkonferenz. Es geht um die Verständigung über eine gemeinsame Position von Bund und Ländern zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).
Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR), kritisiert das Treffen: „Teile der CDU wollen diese Gelegenheit nutzen, den Ausbau der Windkraft an Land praktisch zu beenden.“ Sie würden nicht nur den Verlust von zehntausenden Arbeitsplätzen in Kauf nehmen, sondern der Umwelt und dem Klimaschutz eine nicht nachvollziehbare Absage erteilen.

„Wir als EGRR fordern, das volle Potenzial der erneuerbaren Energien hierzulande zu erschließen. Alle Regionen sollten die Chance haben, an der Wertschöpfung in diesem Bereich teilzuhaben“, erklärt Bohlen.

Im Jahr 2014 habe Sigmar Gabriel den Ländern noch versprochen, es dürften pro Jahr mindestens so viele neue Windräder gebaut werden, dass jährlich 2500 Megawatt an Windkraft hinzukommen. „Das Ziel war, Arbeitsplätze zu sichern“, so Bohlen, „genau diese Mindestgarantie will die CDU jetzt streichen.“ Der Ausbau der Windenergie an Land käme zum Erliegen. Und wenn altersschwache Windanlagen vom Netz gehen müssen, könnten in manchen Jahren nicht einmal ausreichend neue Windanlagen als Ersatz gebaut werden. Die Verfügbarkeit der Windkraft würde dann sogar schrumpfen.

„Man kann eine gesicherte Umwelt-, Klima- und Energiezukunft nicht zu Gunsten eines vermeintlichen Vorteils für große Energiekonzerne opfern. Erneuerbare Energien sind zur tragenden Säule der Energieversorgung geworden“, so Bohlen. Im Jahr 2014 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Brutto-Endenergieverbrauch 13,5 Prozent. Auf einer Woge der grundsätzlichen Akzeptanz der Bevölkerung zum Thema Energiewende müsse dieser Weg weiter geführt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als \\\\\\\\\\\\\\\“alternatives Unternehmen\\\\\\\\\\\\\\\“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Starke Partner für den Umweltschutz.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG schließt Kooperation mit Meisterteam

Starke Partner für den Umweltschutz.

Das EGRR-Team berät die Handwerker-Verbundgruppe Meisterteam rund das Thema Energie. (Bildquelle: Privat)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet zukünftig mit der Handwerker-Verbundgruppe Meisterteam LGF GmbH & Co. KG eine starke Gemeinschaft für den Umweltschutz. Im Rahmen der Kooperation profitieren die Mitglieder von einer kompetenten und umfassenden Beratung durch den bundesweit tätigen Energie-Spezialisten aus Dinslaken.

„Wir freuen uns, dass wir Meisterteam zukünftig bei allen Fragen rund um die Themen Energiemanagement und -erzeugung tatkräftig zur Seite stehen können“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Das Leistungsportfolio der Genossenschaft umfasst unter anderem die Beratung und Unterstützung bei der Strom- und Wärmeproduktion durch Photovoltaikanlagen oder Blockheizkraftwerken und die Ausstellung von Energieausweisen. Zudem sorgt die EGRR mit LED-Produkten bei Gewerbekunden für die Einhaltung von arbeitsrechtlichen Vorschriften zur Ausleuchtung von Arbeitsplätzen. Auch bei der systematischen Planung und nachhaltigen Optimierung des betrieblichen Verbrauches und der Durchführung von Thermografie-Untersuchungen ist das Dinslakener Team ein kompetenter Ansprechpartner.

„Einsparungspotenziale, die sich durch eine energetische Beratung ergeben, zahlen sich für ein mittelständisches Handwerksunternehmen oder einen regionalen Lieferanten in barer Münze aus“, so Bohlen. Je nach Betrieb sei eine Reduktion von bis zu 30 Prozent möglich.

Die rund 300 Meisterteam-Mitglieder, die überwiegend aus den Branchen Holz, Metall und Glas kommen, können sich via Intranet umfassend über das breite Angebot der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr informieren. Zusätzlich bietet die Verbundgruppe Tagungen zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch rund um das Thema Energie an.

„Mit der EGRR haben wir einen starken Partner an unserer Seite, mit dem wir einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten können. Für uns spielen die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit schon seit über 15 Jahren eine zentrale Rolle“, erklärt Thomas Schley, Geschäftsführer von Meisterteam. Der Hamburger Verbund ist einer der wenigen FSC/PEFC-Multi-Site-COC-Gruppenzertifizierer für Handwerksunternehmen. „Wir engagieren uns so für die Sicherung und stetige Verbesserung einer ökologischen, ökonomischen und sozial nachhaltigen Forstwirtschaft.“

Die Meisterteam-Verbundgruppe fördert mittelständische Handwerksbetriebe mit exakt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittenen Leistungen. Dazu gehören die Bereiche Einkauf und Beschaffung, Marketing, der branchenbezogene Erfahrungsaustausch, die Marktbearbeitung und Kundengewinnung. Die Organisation wird durch rund 200 Vertragslieferanten verstärkt.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als \\\\\\\“alternatives Unternehmen\\\\\\\“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energieberater München, RLK Reisinger GmbH

Der Energieberater der RLK Reisinger GmbH informiert Sie rund um München zu Fragen der Gebäudesanierung.

Energieberater München, RLK Reisinger GmbH

RLK – Reisinger GmbH (Bildquelle: RLK – Reisinger GmbH)

Sanieren ist eine Sache, richtig energetisch zu sanieren eine ganz andere. Daher macht es durchaus Sinn, hier einen Fachmann, einen Energieberater, hinzuzuziehen. Rund um München steht Interessierten gerne ein Energieberater der RLK Reisinger GmbH mit Sitz in Ottobrunn zur Verfügung. „Der Energieberater ist der Wegweiser bei allen Haussanierungen“, sagt Diplom-Ingenieur und Diplom Wirtschaftsingenieur Wolfgang Reisinger von der RLK Reisinger GmbH nahe München. Mit einer qualifizierten Gebäudeenergieberatung erhält man detailliert Auskunft über den energetischen Zustand des Gebäudes. Außerdem zeigt der Energieberater auch Möglichkeiten auf, wie man sinnvoll energetisch saniert. Rund um München sieht sich gerne der Energieberater der RLK Reisinger GmbH die Immobilie an. Er erarbeitet ein Sanierungskonzept, auf dessen Basis der Immobilienbesitzer in München dann Entscheidungen für Erneuerungen treffen kann. Doch warum ist ein Energieberater überhaupt notwendig? Die Energieeinsparverordnung EnEV 2014 gilt seit dem 1. Mai 2014 für ganz Deutschland. Sie setzt die EU-Richtlinie 2010 und das Energieeinsparungsgesetz um und soll den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in Gebäuden senken. Energieberater, wie die der RLK Reisinger GmbH nahe München sind berechtigt, eine Energieberatung gemäß der Energieeinsparverordnung ENEV durchzuführen. Das beinhaltet die Ausstellung des Energieausweises gemäß BAFA/KFW, begleitetes Bauen (KFW) sowie die Energiebedarfsanalyse gemäß DIN 18599. Die Kosten für einen Energieberater sollten durchaus investiert werden, da ein Laie sich oft nicht gut genug auskennt, wenn es um die Sanierung einer Immobilie geht. Es gibt viele Stolperfallen – und zwar nicht nur in München: Einzelaktionen blockieren oft eine optimalen Gesamtlösung. Das verursacht unter Umständen Mehrkosten. Ihr Energieberater in München und anderswo kann auch helfen, unübersichtliche Förderprogramme von Staat, Land und Gemeinde zu entschlüsseln. Die RLK Reisinger GmbH bei München ist überdies seit 1985 in der Haus- und Versorgungstechnik tätig und kann so natürlich auf ein umfassendes Spektrum an Erfahrung und Projekten zurückgreifen. Also – statt das Ganze auf eigene Faust anzugehen, sollten Laien in und um München lieber den Energieberater ihres Vertrauens von der RLK Reisinger GmbH einschalten: Denn Broschüren, Informationen verschiedener Baustoffhersteller oder das Internet reichen beileibe nicht aus, um an die qualifizierte Arbeit, die der Energieberater leistet, heranzukommen.

www.rlk-reisinger.de

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Energiepass München – RLK Reisinger GmbH

Der Energiepass – in und um München informiert hierzu die RLK Reisinger GmbH, der Profi rund um Fragen der Haus- und Versorgungstechnik.

Energiepass München - RLK Reisinger GmbH

RLK – Reisinger GmbH (Bildquelle: RLK – Reisinger GmbH)

Wird die Energieeffizienz von Gebäuden gesteigert, profitieren alle davon: die direkt Betroffenen, also Eigentümer und Mieter. Aber nicht nur sie: Auch die Umwelt und die Wirtschaft haben natürlich den Nutzen. Ein Energiepass oder Energieausweis ist in solch einem Fall nötig, um ein Gebäude energetisch zu bewerten. Denn der Energiepass gibt unter anderem Auskunft über den berechneten Energiebedarf eines Gebäudes. Wer in München und Umgebung Fragen zum Thema Energie und Energiepass hat, ist bei der RLK Reisinger GmbH, die seit gut 30 Jahren Erfahrung in der Haus- und Versorgungstechnik hat, genau richtig.

„Mit dem Energiepass können Mieter und Käufer abschätzen, wie hoch die Energiekosten sind, die in etwa auf sie zukommen. Und zwar schon, bevor es zu einem Vertrag kommt“, sagt Diplom-Ingenieur und Diplom-Wirtschaftsingenieur Wolfgang Reisinger von der RLK Reisinger GmbH in Ottobrunn nahe München. Der Energiepass hilft Eigentümern auch bei der energetischen Modernisierung. „Der Energiepass fasst alle wichtigen Kennwerte eines Gebäudes zusammen. Somit erhält der Eigentümer oder potentielle Käufer eines Gebäudes ein energetisches Gesamtbild. Außerdem werden sinnvolle Sanierungsmaßnahmen vermerkt“, erklärt Wolfgang Reisinger weiter. Der Energieausweis muss bei Kauf und Neuvermietung gemäß Energieeinsparverordnung verpflichtend vorgelegt werden.

Wer sich in München und Umgebung mit Fragen zu Haus- und Versorgungstechnik beschäftigen muss oder Fragen zum Energiepass hat, ist meist froh, einen Profi an seiner Seite zu haben. Rund um München kennen sich die Fachleute der RLK Reisinger GmbH aus. Sie sind für Unternehmen und Privatpersonen in München zum Beispiel bei Prüfungen und Abnahmen, Sachverständigengutachten und Beweissicherung da.

Es gelten ausführliche Bestimmungen für die Qualifikation und Fortbildung der Experten, die den Energiepass ausstellen dürfen – in München und anderswo. Der Dienstleister in München verfügt über ein umfangreiches Portfolio und maßgeschneiderte Lösungen. Weiterhin sind die Energieberater bei der DENA (Deutsche Energieagentur) als Energie-Effizienz-Experte gelistet. Das Unternehmen ist gemäß DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Unternehmensbereich rlk-services erstellt ausschließlich Gutachten und Energieausweise. Professionelles Arbeiten und auch der Blick über den Tellerrand zeichnen die Berater aus. So können Fragen zum Brandschutz, zu Trinkwasserhygiene und Alternativenergien genauso beantwortet werden wie zur Energieeffizienz und Modernisierung. Einher mit dem Energiepass gehe es außerdem für Eigentümer in München immer auch um Fragen zu Begleitetem Bauen (KFW), zur Energiebedarfsanalyse oder etwa alternative Energiesysteme, weiß Wolfgang Reisinger aus Erfahrung. Und hier Profis einzuschalten, wie die RLK Reisinger GmbH in und um München, lohnt sich immer: Denn so sparen Eigentümer und Mieter bares Geld – und tun auch noch etwas für die Umwelt!

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Schonfrist abgelaufen: Energieausweis ab sofort erforderlich

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern informiert, welche Pflichten Hausbesitzer nun haben

Seit etwa einem Jahr müssen Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen oder vermieten wollen, einen Energieausweis vorlegen können. „Wer das nicht tut, dem drohen ab sofort hohe Bußgelder“, warnt Stephan Pröschold. Der Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern weist darauf hin, dass die Übergangsregelung, die laut Energiesparverordnung (EnEV) 2014 galt, zum 1. Mai ausgelaufen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Verstöße nicht geahndet.

Dies sieht nun anders aus: Jetzt drohen Gebäudeeigentümern Strafen bis zu 15.000 Euro, wenn sie bei einer Haus- oder Wohnungsbesichtigung keinen Energieausweis zur Hand haben. „Gleiches gilt, wenn die Daten unvollständig oder fehlerhaft sind“, sagt Pröschold.

Energieausweis gewinnt an Bedeutung

Seit Mai vergangenen Jahres gilt die EnEV 2014. Mit ihr wurde auch ein optisch verbesserter Energieausweis eingeführt: Dieser beinhaltet neben dem Bandtacho, der den Primärenergiebedarf eines Gebäudes grafisch darstellt, nun auch Effizienzklassen. „Viele Verbraucher kennen die Klassen A+ bis H bereits von den Effizienzlabeln bei Elektrogeräten – nun dienen sie auch als Orientierungshilfe bei der Immobiliensuche“, erklärt Pröschold. Der neue Energieausweis sei viel einfacher und intuitiver zu verstehen, sind sich die Fachleute beim Initiativkreis einig.

Immobilienanzeigen mit Angaben zur Energieeffizienz

Wer ein Inserat zur Vermietung oder zum Verkauf seiner Immobilie schaltet, muss seit letztem Jahr bestimmte Angaben zum Energieausweis machen. So ist dort die Art des Energieausweises anzugeben: Handelt es sich um einen Energiebedarfsausweis oder einen Energieverbrauchsausweis? Der Unterschied: Ersterer gibt die Energiemenge an, die das Gebäude benötigt und ist wesentlich umfangreicher als der Verbrauchsausweis. Die Berechnung umfasst Heizung und Warmwasser, aber auch Lüftung, Kühlung sowie Energiegewinne (etwa durch Solaranlagen). Dieser Ausweis wird bei Neubauten, sanierten Gebäuden und alten Bestandsgebäuden fällig, deren Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde. Bei allen Gebäuden, deren Bauanträge nach diesem Stichtag gestellt wurden, reicht ein Energieverbrauchsausweis. Er basiert auf den Verbrauchsdaten der vergangenen drei Jahre für Heizung und Warmwasserbereitung. Beide Ausweisvarianten sind zehn Jahre gültig.

„Außerdem muss in der Immobilienanzeige die Höhe des Energiebedarfs oder Energieverbrauchs stehen und sie muss angeben, mit welchen Energieträgern geheizt wird“, sagt Stephan Pröschold. Außerdem Pflicht: das Baujahr der Immobilie zu nennen. Wurde der Energieausweis erst nach Inkrafttreten der EnEV 2014 ausgestellt, so ist auch die Energieeffizienzklasse des Hauses anzugeben.

Bei Besichtigung Energieausweis vorlegen

Existiert zum Zeitpunkt der Anzeigenschaltung noch kein gültiger Energieausweis, müssen die Pflichtangaben nicht gemacht werden. „Unsere Empfehlung: Vermerken Sie in diesem Fall in der Anzeige, dass der Energieausweis in Vorbereitung ist“, so der Initiativkreis-Sprecher.

Spätestens jetzt nach dem Ablauf der Schonfrist sind Eigentümer oder Makler außerdem dazu verpflichtet, dem Interessenten den Energiepass bei einer Besichtigung unaufgefordert vorzuzeigen. „Mieter und Käufer, die sich bislang nicht mit dem Energieverbrauch beschäftigt haben, werden nun auf die Werte des Hauses aufmerksam“, betont der Initiativkreis-Sprecher. Wird im Anschluss ein Kauf- oder Mietvertrag abgeschlossen, muss der Mieter oder Käufer den Ausweis oder eine Kopie davon erhalten.

Stichprobenartige Kontrollen und satte Strafen

Wer diese Regeln missachtet, riskiert seit 1. Mai ein Bußgeld. Bei Stichprobenkontrollen prüfen die Bundesländer nicht nur das Vorhandensein der Energieausweise, sondern auch ihre Korrektheit. „Eigentümer sollten also die Kosten für einen solchen Energiepass nicht scheuen“, sagt Pröschold. Sinnvoll findet er, wenn mit dessen Ausstellung eine Energieberatung zur Immobilie verbunden wird, um energetische Schwachstellen aufzudecken und anschließend zu beseitigen. Einen Energieausweis können in der Regel ausgebildete Energieberater, Architekten oder Bautechniker ausstellen. Aber auch Ingenieure oder Schornsteinfeger mit entsprechender Qualifikation sind dazu berechtigt. Informationen erhalten Eigentümer etwa bei den Handwerkskammern.

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Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

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