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Vertrieb von Energiedienstleistungen – Welche Erfahrungen machen die EVU?

Vertrieb von Energiedienstleistungen - Welche Erfahrungen machen die EVU?

Eigenversorgung | Datenschutz & Analytics | Blockchains | Energiedienstleistungen

Dem Trend sich als Energiedienstleister mit neuen Produkten und innovativen Lösungen bei seinen Kunden zu positionieren, sind bereits viele EVU gefolgt. Sich in diesem freien Markt zu behaupten und erfolgreich neue Margen zu generieren hat allerdings nicht bei allen geklappt. Es stellt sich die Frage was die kritischen Erfolgsfaktoren für neue Geschäftsfelder sind und wie der Vertrieb von neuen Produkten gelingt.

Und da es hier naturgemäss keine einfachen Antworten gibt, bietet die Vertriebsleitertagung Energie am 4. und 5. September 2018 die richtige Plattform, um diese Frage anhand von Praxisbeispielen zu beantworten. Es warten Vertreter von Repower, AEW, CKW, EWF, OLI, IWB, ADEV und Heizungsmacher als Referenten auf die Teilnehmer.

Diese werden an der Vertriebsleitertagung Energie in Zürich einen Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz geben. Darüber hinaus wird natürlich auch der aktuelle Stand der Beratungen zum Stromabkommen, der Liberalisierung, der Anwendung der Durchschnittspreismethode sowie Neuigkeiten zur Energiestrategie und dem CO-Gesetz betrachtet. Nationalrat Martin Bäumle wird mit den Teilnehmenden diese Themen diskutieren.

Weitere Informationen sind hier einsehbar.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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GfG informiert: KfW-Häuser sind effizient und schonen die Umwelt

http://www.gfg24.de

Beim Hausbau gehören Themen wie Umweltschutz und Energieeffizienz zusammen. Nur wer energieeffizient baut, kann die Umwelt und nebenbei auch den Geldbeutel schonen.

Als modernes Bauunternehmen beschäftigt sich die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG deshalb seit vielen Jahren mit dem Bau von energieeffizienten Häusern. Unter Einhaltung der strengen Vorgaben der KfW & WK Hamburg entstehen unter der Projektierung der GfG hochwertige KfW-70, KfW-55, KfW-40 sowie KfW-Passivhäuser. Um die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV) einzuhalten und diese korrekt umzusetzen, arbeitet die GfG mit ausgewählten Industriepartnern zusammen. Gemeinsam entwickeln und bauen sie Häuser, in denen ausschließlich ausgereifte und hochwertige Technik zum Einsatz kommt. Die Kombination aus dieser optimierten Haustechnik, einer Dreifachverglasung sowie einer effizienten Wärmedämmung macht es möglich, dass Energie eingespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Durch das Einsparen der Energie wird somit automatisch die Umwelt geschont.

In diesem Zusammenhang sind auch Themen wie Be- und Entlüftungsanlagen, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen von großer Bedeutung. Mit optimaler Planung und detailgenauer Umsetzung kommt diesen Techniken eine tragende Rolle zu. Damit energetisch sehr gute Werte erzielt werden können, wird bei der GfG von Beginn an ein zum Haus und seinen Bewohnern passendes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickelt. Interessierten Kunden bietet die GfG eine kostenfreie haustechnische Beratung an.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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ENGIE Deutschland zeigt Energiewendepotenzial auf

Innovative Fassadentechnik fuer effiziente Gebäude

ENGIE Deutschland zeigt Energiewendepotenzial auf

Beim Panel von ENGIE Deutschland diskutierten die Experten über intelligente Fassadenkonzepte. (Bildquelle: Rolf Schulten)

Berlin, 14. Mai 2018 – Welchen Beitrag können Fassaden fuer die Energieeffizienz von Gebäuden und fuer ein besseres Stadtklima leisten? Welche innovativen Konzepte gibt es derzeit auf dem deutschen Markt und wie bewähren sich diese in der Praxis? Antworten auf diese und weitere Fragen lieferte das Expertenpanel, das die ENGIE Deutschland GmbH, einer der deutschlandweit fuehrenden Spezialisten fur gebäudetechnischen Anlagenbau, Facility- und Energiemanagement, bei den Berliner Energietagen am 9. Mai 2018 veranstaltete. „Intelligente Fassadentechnik ist ein Teil der energetischen Gebäudesanierung und als solche wesentlich, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen“, sagte Dr. Frank Höpner, Leiter Strategie von ENGIE Deutschland. „Deshalb treiben wir bei ENGIE entsprechende Fassadenkonzepte voran und arbeiten fur unsere Kunden an innovativen Lösungen, die die Effizienz steigern und fuer eine nachhaltige Energiezukunft relevant sind.“

Geballtes Expertenwissen beim Panel
Rund 200 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen an dem Panel teil, das von Christian Noll, geschäftsfuehrender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF), moderiert wurde. Fuenf Expertenvorträge bildeten dabei den Rahmen: Hans Erhorn vom Fraunhofer-Institut fuer Bauphysik wies in seinem Impulsvortrag auf das enorme ungenutzte energetische Potenzial von Fenster- und Fassadenflächen hin, das derzeit in Deutschland bestehe. Wuerden allein die bestehenden Außenwandflächen der Wohngebäude in Deutschland moderat mit Photovoltaik- Elementen oder anderen innovativen Technologien bestueckt, ließe sich darueber etwa ein Drittel des Strombedarfs unserer Haushalte verbrauchernah erzeugen; der gruene Strom musste nicht aufwendig vom Norden in den Sueden transportiert werden. Allerdings sei bei komplexeren Bauprojekten ein technisch-funktionaler Mock-up-Test der Fassaden bereits vor der Ausfuehrung unerlässlich: „Innovative Fassaden sind ein Spezialgebiet: Sie stellen eine Mischung von Maschinen-, Leicht- und Metallbau, Glaswesen sowie Haustechnik dar und zeichnen sich durch hohe bauphysikalische Anforderungen aus. Deshalb muss eine kontinuierliche Qualitätssicherung gewährleistet sein, um mögliche Schwachstellen der Fassade rechtzeitig zu identifizieren“, so der Leiter der Abteilung Energieeffizienz und Raumklima vom Fraunhofer-Institut. Anschließend referierte Steffen Haller, Niederlassungsleiter Energiemanagement von ENGIE, zum Thema „Wie lassen sich Nachhaltigkeit, Innovation und Lebenszykluskosten miteinander verbinden?“. Dabei betonte der Energieexperte: „Intelligente Fassaden muessen immer im Gesamtzusammenhang des Gebäudes bewertet werden. Damit die Potenziale von Fassaden fuer Energieeinsparungen tatsächlich realisiert werden können, muss man die gesamte Gebäudeautomation und Anlagentechnik einbeziehen. Bei Betrachtung der Lebenszykluskosten ist damit auch die Fassadensanierung im Rahmen eines Energiespar-Contractings wirtschaftlich darstellbar.“

Vielversprechende Ansätze fuer innovative Fassaden
Mit ökologischen Gesamtkonzepten und Gebäudebegruenung befassten sich Brigitte Reichmann von der Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin und Marco Schmidt von der Technischen Universität Berlin. „Begruente Gebäude haben positive Auswirkungen auf die Lebensqualität, die Verdunstungskuehlung und die biologische Vielfalt. Bei entsprechender Eignung ist auch eine Nutzung der Gebäude fur die urbane Landwirtschaft möglich. Wichtig ist bei allen Maßnahmen der Gebäudebegruenung, die Qualität klar zu definieren und die Wartung und Pflege zu sichern“, resuemierte Brigitte Reichmann und stellte Berliner Projekte rund um Wand- und Fassadenbegruenung vor. Nachfolgend standen beim Vortrag von Heliatek neue Möglichkeiten der dezentralen Energieerzeugung im Fokus: „Heliatek arbeitet an Lösungen fuer die Dezentralisierung und Dekarbonisierung der Energieerzeugung. Bei Fassaden lässt sich das ueber die organische Solarfolie HeliaFilm® erreichen, die in Fassaden und Fenster integriert werden kann“, berichtete Jean-Philippe Nauwelaers aus dem Bereich Business Development von Heliatek. Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte Rudi Scheuermann von Arup Deutschland einen alternativen Ansatz zum Umgang mit Gebäudehüllen auf: „Unsere Forschungen haben ergeben, dass die Lebensqualität durch den Einsatz von sowohl extensiven – also natuerlichen, ungenutzten – als auch intensiven – also angelegten, genutzten – Gruenflächen in der Stadt erheblich gesteigert werden kann. Dabei sind auch kreative und interdisziplinäre Ansätze im Bereich der Fassaden gefragt. In ihrer Gesamtheit können sie dazu beitragen, die Luftqualität zu verbessern, Energie einzusparen und das Wohlbefinden der Stadtbewohner zu steigern“, fasste der Direktor des Architekturbueros zusammen.

ENGIE forciert Fachdiskussion
Die Resonanz der Teilnehmer auf das Expertenpanel war durchweg positiv. Besonders gut kam die abschließende Podiumsdiskussion aller Referenten unter dem Titel „Intelligente Fassaden – Wie praxistauglich sind die unterschiedlichen Konzepte fuer Gebäudebestand und Stadtentwicklung?“ an, an der neben den Referenten auch Annette von Hagel von der PKS Kommunikations- und Strategieberatung GmbH teilnahm. Weitere Informationen zu den Berliner Energietagen sind online erhältlich unter www.energietage.de

ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit fuehrenden Spezialisten fur gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel
und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bundelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely
Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH. ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2017 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit fuehrend uber die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2017 mit 150.000 Mitarbeitern rund 65 Mrd. Euro Umsatz.

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Immer wieder sonntags ökologisch duschen

Immer wieder sonntags ökologisch duschen

(Mynewsdesk) Zum Tag der Sonne (3. Mai): Bayernwerk nutzt Solarenergie, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet aufzuheizenEs ist ein effizienter Weg, um regenerativen Strom möglichst vor Ort einzusetzen: Das Bayernwerk nutzt erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen. Auf diese Weise können Netzkunden beispielsweise immer wieder sonntags mit grünem Gewissen duschen.

Insbesondere an sonnenreichen Wochenenden wird durch die an das Bayernwerk-Stromnetz angebundenen rund 260.000 Photovoltaik?Anlagen mehr Strom erzeugt, als im selben Moment verbraucht wird. Überschüssiger Sonnenstrom wird dann in der Regel von Bayerns größtem Netzbetreiber weitergegeben und überregional verteilt.

Regelmäßig kann somit die in einer Region erzeugte regenerative Energie nicht vollständig von den Verbrauchern vor Ort genutzt werden. Deshalb nutzt das Bayernwerk erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen.

Zusätzliche Aufladungen an Sonntagen

Die tägliche Warmwasseraufladung findet von 1.00 bis 5.00 Uhr statt. Um das Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch an sonnigen lastschwachen Sonntagen entgegenzuwirken, lädt das Bayernwerk die Warmwasserspeicher nun zusätzlich sonntags von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf.

Die Aktion läuft bereits seit Mitte April und soll bis Ende August fortgeführt werden. Bereits im Juni 2017 hatte das Bayernwerk eine entsprechende Warmwasseraufladung erfolgreich getestet.

Durch die zusätzlichen Aufladungen des Netzbetreibers an Sonntagen wird zum einen Solarstrom ökologisch und regional verbraucht. Zum anderen nutzt das Bayernwerk auch noch die günstigeren Preise an der Strombörse, was ebenfalls den Netzkunden zu Gute kommt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Energieeffizienz in Betriebsgebäuden

Informationsdefizite steigern Kosten

Energieeffizienz in Betriebsgebäuden

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6021)

sup.- Der Energieverbrauch kann maßgeblichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Gewerbebetrieben haben. Vor allem Firmen in Branchen mit traditionell eher geringen Margen wie z. B. dem Handel werden durch Steigerungen beim Verbrauch oder bei den Beschaffungskosten vor große Herausforderungen gestellt. Allerdings verhindern gerade bei diesen Betrieben häufig knappe Ressourcen oder mangelndes Fachwissen die Umsetzung systematischer Sanierungsmaßnahmen. Darauf weist die Deutsche Energieagentur (dena) hin, die derzeit in mehreren Pilotprojekten die Einsparpotenziale im Sektor Gewerbe, Handel und Dienstleistungen untersucht (www.dena.de). Danach können Unternehmen ihren Energieverbrauch oftmals um bis zu 30 Prozent durch typische Effizienzmaßnahmen reduzieren. In der Summe wäre dies ein enormer Beitrag zum Klimaschutz.

Immerhin fallen laut dena rund 36 Prozent des Energieverbrauchs aller Gebäude in Deutschland in den Nichtwohngebäuden an. Und der Anteil von Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen am deutschen Gesamtenergieverbrauch liegt bei 44 Prozent. „Diese Zahl verdeutlicht“, so die dena, „dass die Energiewendeziele der Bundesregierung ohne Beiträge der Wirtschaft nicht zu erreichen sind.“ Handlungsbedarf besteht besonders bei der Aufklärung kleiner und mittelständischer Betriebe, die bestehende Förderangebote bisher viel zu selten in Anspruch nehmen. Hier liegt eine große Chance, mit staatlicher Unterstützung auch die Einsparpotenziale im Rahmen der Wärmeversorgung zu erschließen. Während sich große Unternehmen und Filialisten in vielen Fällen auf eine Minderung des Stromverbrauchs konzentrieren, profitieren z. B. Einzelhändler mit eigenem Betriebsgebäude auch langfristig von Investitionen in eine Heizungssanierung oder die Gebäudedämmung. Als Besitzer der Immobilie können sie auch unabhängig über die Modalitäten des Energiebezugs entscheiden, was insbesondere bei einer Nutzung leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl zusätzlichen Schutz vor Kostenfallen ermöglicht: Wird das RAL-Gütezeichen Energiehandel als Auswahlkriterium für den Lieferanten genutzt, dann werden die Betriebskosten zumindest nicht durch Fehlabrechnungen oder unzutreffende Mengenmessungen belastet. Das Gütezeichen belegt eine kontinuierliche externe Überwachung der Händler, die sowohl die Produktgüte als auch die Abgabetechnik und die Zähleranlagen der Lieferfahrzeuge umfasst (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die von den Prüfbestimmungen verlangte Preistransparenz der Anbieter beseitigt darüber hinaus weitere kostenträchtige Informationsdefizite.

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Maschinenbau

Die „Stellschrauben“ beim Energiesparen

Drucklufterzeugung in der Erdölchemie

Die "Stellschrauben" beim Energiesparen

Die vollelektronische Steuerung DELCOS 3100 sorgt für die Überwachung der Betriebsparameter.

Die meisten Chemieunternehmen arbeiten sehr energiebewusst und setzen sich klare Ziele im Hinblick auf die nachhaltige Energieeinsparung. Die Drucklufterzeugung ist hier eine wichtige „Stellschraube“. Unter dieser Voraussetzung projektierte die Unimatic GmbH, Hamburg, für ein norddeutsches Unternehmen der Erdölchemie eine neue Druckluft-Containerstation mit drei drehzahlgeregelten Schraubenverdichtern und einer besonders energiesparenden Trocknerkombination.
Die Aufgabenstellung für die Erzeugung des diskontinuierlichen Arbeitsluftbedarfs des Chemiewerkes war eindeutig: Jede Bedarfsmenge muss wirtschaftlich mit geringem Serviceaufwand erzeugt und aufbereitet werden. Die Unimatic-Ingenieure entschieden sich für den Einsatz von drei drehzahlgeregelten Schraubenkompressoren vom Typ L 75 RS, die jeweils maximal 12 m3/min Druckluft erzeugen. Thorsten Bockelmann, Technischer Direktor der Unimatic GmbH: „Diese Verdichter arbeiten über einen breiten Drehzahlbereich mit hohem Wirkungsgrad. Deshalb können gut jeweils zwei Verdichter mit Halblast laufen und bedarfsgerecht Druckluft erzeugen. Eine sonst übliche Kaskadierung ist nicht notwendig.“
Ein Grund für den energiesparenden Betrieb der L-Serie ist der hoch effiziente Elektromotor der Verdichterstufe, die im modernen CompAir-Werk Simmern/ Hunsrück gefertigt wird. Die vollelektronische Steuerung DELCOS 3100 sorgt für die Überwachung der Betriebsparameter und für den kontinuierlichen Abgleich von Bedarf und Liefermenge. Die Forderung auch die Druckluftaufbereitung unter diesen Bedingungen so effektiv wie möglich zu gestalten führte dazu, dass der Chemiebetrieb zu den ersten Anwendern der innovativen CDT-Drucklufttrockner von CompAir gehört.
Kälte- und Adsorptionstrockner sind in einem kompakten Gehäuse kombiniert und können wahlweise als reine Kältetrockner oder in Kombination mit der Adsorptionsstufe betrieben werden. Durch diese Wechselfunktion und die optimale regelungstechnische Abstimmung von Kälte- und Adsorptionstrocknung über die Regelgrößen Temperatur und Feuchtegehalt spart der Anwender so viel Energie, dass sich die Anschaffungskosten schnell amortisieren. Das zeigt auch eine Modelrechnung von Unimatic im Vergleich mit einem Schraubenkompressor mit Kältetrockner und nachgeschalteter Adsorptionstrocknung: „Die Qualität der Druckluft ist bei beiden identisch, die Liefermenge ebenfalls. Bei 8.000 Betriebsstunden und Stromkosten von zwölf Cent pro Kilowattstunde ergeben sich für den CDT- Hybridtrockner aufbereitungsspezifische Energiekosten von rund 6.100 Euro. Bei der Anlage mit separatem Kälte- und Adsorptionstrockner sind es 12.200 Euro. Der Anwender spart also 50 Prozent Energie. Hinzu kommen die Energiekosten, die sich aus dem erhöhten Differenzdruck ergeben. Dieser ist mit 0,6 bar doppelt so hoch wie beim Hybridtrockner. Das bedeutet eine weitere Energiekosteneinsparung von rund 2.500 Euro – und der finanzielle Mehraufwand bei der Anschaffung amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit.“ ** Ende Pressetext **, Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair19.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Immobilien

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

Beim Hausbau schon an morgen denken: Energiesparen durch intelligentes Heizen, Wärmedämmung und durchdachte Architektur

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

EnergiePlus Haus, das Fingerhut-Musterhaus Wuppertal

Neunkhausen, 16. April 2018 – Klimaschutz fängt zuhause an. Energiesparen leistet dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, sondern schont auch das Budget. Mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung können signifikante Einsparungen erzielt werden. Der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt sechs Tipps, wie die Energieeffizienz ins Haus einziehen kann.

„Beim Hausbau sollte heute neben der Architektur und Lage die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert einnehmen. Gebäude haben ein außergewöhnlich hohes Potenzial zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Viele Wohngebäude sind zum Beispiel noch unzureichend gedämmt und sind echte Energieverschwender“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus zeigt sechs wichtige Energiesparquellen:

1. Bodentiefe Fenster und viel Glas lassen viel Tageslicht in das Haus, erwärmen es auf natürlichem Weg und senken somit die Heiz- und Stromkosten. Zudem können 3-fach verglaste Wärmeschutzfenster in das Haus eingebaut werden, denn diese weisen gute Dämmwerte auf und halten den Wärmeverlust der großen Fenster im Rahmen.
2. Die Sonnenergie, die aus dem unendlich verfügbaren Sonnenlicht gewonnen werden kann, sollten sich Hausbesitzer durch Solaranlagen zunutze machen. Photovoltaikanlagen auf dem Dach speichern die Energie der Sonne und liefern Strom für die Bewohner. Überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Eine Photovoltaikanlage erzeugt zu rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde den Strom. Angesichts der regulären Haushaltsstrompreise entsteht hier ein Einsparpotenzial für die monatliche Stromrechnung, mit dem sich eine derartige Anlage schnell amortisiert.
3. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der kostenfreien Umgebungsluft Wärme und gibt diese im Anschluss an die Fußbodenheizung des Gebäudes sowie zur Warmwasserbereitung ab. Der Antrieb funktioniert zwar via Strom, je nach Wärmequelle benötigt die Pumpe jedoch nur ca. 20 bis 25 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die Nutzung der Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder Wasser führt dazu, dass die fossilen Ressourcen geschont werden. Die jährlichen Betriebskosten einer Wärmepumpe sind äußerst gering.
4. Wenn es nicht warm werden will in den eigenen vier Wänden, dann liegt es häufig an einer schlechten Dämmung. Mit der richtigen Dämmung wird der Wärmedurchgang durch die Gebäudehülle reduziert und so in der kalten Jahreszeit Energie und Geld gespart. Fingerhut Haus nutzt beispielsweise das Konzept „ThermLiving“, das verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle kombiniert. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.
5. Zur Energie- und Kosteneinsparung trägt außerdem Haus-Automation über Smart Home-Technik bei. Dabei werden beispielsweise die Beleuchtung, technische Geräte und Rollläden oder Fenster per Knopfdruck gesteuert und vernetzt. Smart-Home-Systeme ermöglichen zudem programmierbare Heizungen. Via Apps können elektronische Geräte oder die Heizung auch von unterwegs gesteuert werden. So kommt die Energie ausschließlich dann zum Einsatz, wenn sie auch benötigt wird.
6. Bereits bei der Hausplanung kann der Grundstein für ein energetisches Haus gelegt werden. Die Architektur des Hauses ist entscheidend für die Energieeffizienz. So zeichnen sich kompakte Gebäudestrukturen durch ein günstiges Verhältnis der Außenfläche zum beheizten Raumvolumen aus. Durch die geraden Strukturen verteilt sich die Wärme schneller und gleichmäßiger.

„Ein Haus, das auf Energiesparen ausgelegt ist, schafft Komfort und ist eine Investition in den Werterhalt des Objektes, aber auch in die Zukunft der Umwelt“, erklärt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Kompakte, innovative Wärmepumpe mit genialem Transportkonzept: alira LWCV von alpha innotec

Technologiesprung „made in Germany“ auf der ifh intherm 2018 – Wärmeproduktion noch einfacher und umweltfreundlicher

Nürnberg/Kasendorf, 10. April 2018. Zur ifh 2018 präsentiert alpha innotec ein besonderes Highlight: die vielseitige und hoch innovative Luft/Wasser-Wärmepumpe alira LWCV zur Innenaufstellung. Sein sehr einfach installierbares Luftkanalsystem und das geniale Transportkonzept erleichtert Transport, Einbringung und Installation signifikant. Das Modell besticht außerdem durch atemberaubendes Design und exzellente Leistungsdaten. Und das Beste: Mit der LWCV ist das Thema Schall irrelevant!

Da staunt der Fachmann. Das aktuelle Messehighlight von alpha innotec macht die Installation einer Wärmepumpe so einfach wie nie. Die ebenso innovative wie kompakte Luft/Wasser-Wärmepumpe alira LWCV ist modular aufgebaut, und die Entwickler bei alpha innotec haben auf dieser Basis ein einzigartiges Transportkonzept realisiert. Damit lässt sich das Gerät selbst bei engen Türen oder Treppen leicht in jedes Gebäude einbringen.

Die invertergeführte LWCV überzeugt als eine der wohl leisesten Wärmepumpen am Markt auch in Sachen Schall. Schon in der Entwicklungsphase der Geräte wurden die aktuellen Marktanforderungen hinsichtlich Schall fokussiert und auf eine hochwertige, schalloptimierte Verarbeitung gesetzt. Neben leicht zu installierenden Luftkanälen sorgt ein integrierter Silent-Mode vor allem in der Nacht für einen extrem leisen Betrieb. Durch die Innenaufstellung der Wärmepumpe sind die Komponenten im Außenbereich nicht sichtbar – somit wird selbst „optischer Schall“ vermieden. Kurz: Die optimale Lösung für schallkritische Situationen, eng bebaute Gebiete oder kleine Grundstücke.

Die vielseitige Modullösung ist so kompakt und flexibel, dass sie spielend jeder Kundenanforderung gerecht wird. Die alira LWCV passt perfekt – ob im Neubau oder wenn es darum geht, eine bestehende Wärmepumpe gegen ein neueres, noch effizienteres und leistungsfähigeres Gerät zu tauschen.

Die alira LWCV heizt, bereitet Brauchwarmwasser und lässt sich natürlich auch zum Kühlen einsetzen.

Dank Invertertechnologie geht diese kompakte Luft/Wasser-Wärmepumpe noch sparsamer mit Energie um. Denn dadurch passt sich die alira LWCV automatisch genau dem benötigten Bedarf von Haus und Bewohnern an. Damit ist die richtige Heiz- oder Kühlleistung zu jeder Zeit sichergestellt.

Auf die inneren Werte kommt es an

Noch mehr Freude kommt auf, wenn sich der Installateur mit den inneren Werten des Modells beschäftigt: Im Compactmodul sind die Systemkomponenten, die für eine Heizungsanlage benötigt werden, bereits integriert. Das verringert den Platzbedarf zusätzlich. Und es schafft noch größere Flexibilität.

Dazu gehört auch der abnehmbare Wärmepumpen-Regler, der sich entweder direkt an der Wärmepumpe oder an der Wand anbringen lässt. So findet sich problemlos die ideale Lösung, die den Kunden zufriedenstellt.

Höchste Planungssicherheit für Installateure

Bereits „eingebaut“ ist auch höchste Planungssicherheit. Das gilt sowohl für Installation, Aufstellung und Funktionsumfang des Geräts als auch für seine Leistung im Zusammenspiel mit dem Wärmebedarf seiner Nutzer. Die alira LWCV-Serie ist selbst schallkritischen Anforderungen – siehe oben – problemlos gewachsen. Und sie ist unter anderem dank des speziell dafür entwickelten Luftkanalsystems ausgesprochen einfach zu installieren.

Die Modelle der alira LWCV-Serie erreichen wie alle Geräte der V-Line von alpha innotec im Verbund mit einem Regler die Energieeffizienzklasse A++.

Fachpartner und Interessenten können sich auf der ifh intherm 2018 in Nürnberg selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit der alira LWCV machen: Am Stand von alpha innotec gibt es täglich um 10:30 Uhr und um 15:30 Uhr eine Live-Produktshow.

alpha innotec – the better way to heat.

alpha innotec auf der ifh intherm 2018
Halle 4, Stand 4.224

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Weitere Presseinformationen und Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de

Über alpha innotec (www.alpha innotec.de):
Bereits seit 1998 entwickelt, produziert und vertreibt alpha innotec mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf marktgerechte, bedienungsfreundliche Wärmepumpen. Im eigenen Technology Center – dem europaweit einzigartigen Forschungs- und Entwicklungszentrum mit umfassenden Prüf- und Testmöglichkeiten – entstehen Wärmepumpen für sämtliche Markt- und Kundenanforderungen. Die langjährige Erfahrung als Hersteller energieeffizienter Lösungen gibt dem Kunden die Sicherheit, mit einem Produkt von alpha innotec die richtige Wahl zu treffen.
alpha innotec Wärmepumpen stehen für Qualität, Innovation, einfache Installation und Bedienung sowie zuverlässigen Betrieb. Mit einem breiten Sortiment für jede Anwendung, jede Objektgröße und jede Anforderung bietet alpha innotec eine breite Palette an Qualitätsprodukten, die jedes individuelle Bedürfnis erfüllt.
Mit alpha innotec entscheidet sich der Kunde für eine Marke, die höchsten Wert auf ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit legt: Die Wärmepumpen machen unabhängig von fossilen und endlichen Energieträgern, sparen CO²-Emissionen ein und erfüllen auch hinsichtlich ihrer Energieeffizienz höchste Standards.

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Allgemein

Inverlution auf der IFH: Wohlige Wärme umweltfreundlich produziert – alpha innotec V-line

Höchste Energieeffizienz – Deutscher Wärmepumpen-Spezialist setzt mit seiner V-line voll auf Invertertechnologie und bringt die Wärmewende voran

Nürnberg/Kasendorf, 10. April 2018. Wer Wärme will, braucht Energie. Je mehr davon direkt aus regenerativen Quellen kommt, desto niedriger die Betriebskosten und desto besser für unsere Umwelt. Mit seinen invertergesteuerten Produkten der V-line leistet alpha innotec unter dem Motto „Inverlution“ einen erheblichen Beitrag dazu. Denn diese Geräte bieten Planungssicherheit, arbeiten durchweg ökologisch und hoch effizient. Sehr zur Freude von Fachpartnern und deren Endkunden.

Die Inverter-Revolution der Wärmeerzeugung, kurz „Inverlution“, kommt aus Kasendorf. Die dort ansässige alpha innotec hat gute Nachrichten für Installateure: Mit ihrer invertergesteuerten V-line bietet alpha innotec Wärmepumpen, die an der Spitze der Entwicklung stehen. Denn die Produkte dieser Reihe stellen eine konsequente Weiterentwicklung der Wärmepumpen-Technik dar.

Einfach zu installieren

Sie sind planungssicher und speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Fachhandwerkers und seiner Kunden – nicht zuletzt weil sie ausgesprochen einfach zu installieren sind. Mit der V-line bietet alpha innotec das breiteste Wärmepumpen-Sortiment mit Inverter-Technologie im Markt – mit Leistungen bis 16 kW.

Die in allen V-line Modellen arbeitenden Inverter sorgen für höchste Flexibilität und Energieeffizienz. Dadurch schonen die Geräte unsere Umwelt und sind zugleich ausgesprochen zukunftssicher. Und die noch weiter vereinfachte Installation spart von Anfang an Zeit und Geld. Ebenfalls wichtig: Schon bei der Entwicklung der V-line Modelle wurde an die Schallanforderungen von morgen gedacht – die im Außenbereich installierten Geräte arbeiten durch ihren Silent-Modus praktisch lautlos.

Die Modellpalette, die alpha innotec auf der IFH in Nürnberg präsentiert, deckt alle Anwendungs-Segmente ab. Durch die integrierten Inverter passen die Geräte ihre Leistung stufenlos und flexibel dem Bedarf an. Dadurch arbeiten sie immer am optimalen Betriebspunkt und produzieren stets genau so viel Wärme wie benötigt wird.

Geniales Transportkonzept

Zu den besonderen Highlights der V-line zählen die vielseitige und hoch innovative alira LWCV und ihr Schwestermodell alira LWV. Sie bestechen nicht nur durch atemberaubendes Design und exzellente Leistungsdaten, sondern auch durch ihr sehr einfach installierbares Luftkanalsystem und ihr modular aufgebautes Transportkonzept. Das erleichtert den Transport und die Einbringung der Geräte enorm – selbst bei engen Treppen und Türen.

Die alira LWCV und die alira LWV eignen sich für die Installation im Neubau ebenso wie für den Austausch bestehender Wärmepumpen. Die kompakten invertergeführten Luft/Wasser-Wärmepumpen zur Innenaufstellung heizen und bereiten Brauchwarmwasser fast geräuschlos und lassen sich bei Bedarf auch zum Kühlen einsetzen.

Natürliches Kältemittel plus Invertertechnologie

Vor allem bei extrem hohen oder niedrigen Außentemperaturen läuft die alira LWDV zur Hochform auf. Die invertergeführte Duale Luft/Wasser-Wärmepumpe zur Außenaufstellung bietet ein sehr breites Leistungsspektrum und ausgesprochen vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Die Weiterentwicklung der LWD-Serie arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan). Ihre vielen Optionen und große Flexibilität haben schon die LWD-Serie zur meistverkauften Wärmepumpenreihe von alpha innotec gemacht.

Die alira LWDV arbeitet sehr leise und ist mit Vorlauftemperaturen von bis zu 70 Grad Celsius nicht nur in Neubauten gut einsetzbar, sondern vor allem auch in Bestandsgebäuden.

Geradezu perfekt zum Heizen, Kühlen und Bereiten von Brauchwarmwasser ist die alira LWAV, eine Luft/Wasser-Wärmepumpe zur Außenaufstellung. Durch ihr neuartiges Luftführungskonzept über Lamellengitter auf beiden Seiten arbeitet sie besonders leise und effizient. Für spezielle Anforderungen können zusätzliche Hutzen zur Schallreduktion eingesetzt werden.

Auch dieses Modell bietet ein breites Leistungsspektrum. Das vielseitige System, passt sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen an. Dadurch ist es hervorragend geeignet sowohl für die Installation im Neubau als auch in der Sanierung.

Energieeffizienzklasse A++

Im Verbund mit einem Regler erreichen alle Geräte der V-line von alpha innotec die Energieeffizienzklasse A++.

Übrigens: Der Gesetzgeber honoriert die Installation einer modernen Wärmepumpe bekanntlich mit hohen Fördermitteln. Um diese Finanzhilfen optimal auszuschöpfen, bietet alpha innotec seinen Fachpartnern einen speziellen Förderservice. Dessen Experten kennen alle aktuellen Förderprogramme und gleichen deren Rahmenbedingungen mit dem jeweiligen Angebot des Installateurs ab. Damit erreicht er für seine Kunden höchstmögliche Fördersummen – und das mit minimalem Aufwand.

Alle Geräte von alpha innotec mit dem V-line Logo sind mit der zukunftsweisenden Inverter-Technologie ausgestattet. Die Wärmewende kommt – dank hoch effizienter Heizsysteme wie der V-line.

alpha innotec auf der ifh intherm 2018
Halle 4, Stand 4.224

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über alpha innotec (www.alpha innotec.de):
Bereits seit 1998 entwickelt, produziert und vertreibt alpha innotec mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf marktgerechte, bedienungsfreundliche Wärmepumpen. Im eigenen Technology Center – dem europaweit einzigartigen Forschungs- und Entwicklungszentrum mit umfassenden Prüf- und Testmöglichkeiten – entstehen Wärmepumpen für sämtliche Markt- und Kundenanforderungen. Die langjährige Erfahrung als Hersteller energieeffizienter Lösungen gibt dem Kunden die Sicherheit, mit einem Produkt von alpha innotec die richtige Wahl zu treffen.
alpha innotec Wärmepumpen stehen für Qualität, Innovation, einfache Installation und Bedienung sowie zuverlässigen Betrieb. Mit einem breiten Sortiment für jede Anwendung, jede Objektgröße und jede Anforderung bietet alpha innotec eine breite Palette an Qualitätsprodukten, die jedes individuelle Bedürfnis erfüllt.
Mit alpha innotec entscheidet sich der Kunde für eine Marke, die höchsten Wert auf ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit legt: Die Wärmepumpen machen unabhängig von fossilen und endlichen Energieträgern, sparen CO²-Emissionen ein und erfüllen auch hinsichtlich ihrer Energieeffizienz höchste Standards.

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