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Henkel ist mit Hilfe von AVEVA in puncto IIoT und Nachhaltigkeit auf Erfolgskurs

Das Unternehmen reduzierte seinen Energieverbrauch um 24 Prozent und die Energiekosten um 15 Mio. Euro. Die OEE wurde um 4,5 Prozent verbessert. Dies ist auch auf den Einsatz der AVEVA Lösung zurückzuführen.

Henkel ist mit Hilfe von AVEVA in puncto IIoT und Nachhaltigkeit auf Erfolgskurs

Wonderware Software von AVEVA kontrolliert die Qualität aufgebrachter Etiketten für Henkel (Bildquelle: Henkel)

Neuss, 06.09.2018 – Die Henkel AG & Co KGaA (Henkel), ein weltweiter Hersteller von Konsum- und Industriegütern mit einem Umsatz von 20 Mrd. Euro, erzielt messbare Erfolge mit dem Energy Monitoring System von AVEVA, einem weltweit führenden Anbieter von Engineering- und Industrie-Software. Um seine führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit auszubauen, treibt das Unternehmen unter anderem die digitale Transformation voran und nutzt die Chancen des Industrial Internet of Things (IIoT). Im Rahmen dieser Strategie implementierte Henkel das Energieüberwachungs-System von AVEVA.

Henkel agiert weltweit in einer Branche, die geprägt ist von hohen Anforderungen an ihre Verpackungen und an ein nachhaltiges Wachstum. Der Global Player mit Sitz in Düsseldorf hat sich verpflichtet, seine führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit weiter auszubauen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, den Energieverbrauch bis 2020 um 30 Prozent zu senken, unter anderem durch die Zertifizierung der Produktionsstandorte nach ISO 50001. Um das zu erreichen, will Henkel seine Effizienz jährlich um durchschnittlich 5 bis 6 Prozent steigern.

„Henkel war schon immer gut darin, kreative Ideen zur Energieeinsparung effizient umzusetzen“, sagt Dr. Johannes Holtbrügge, Projektleiter EMS (Environmental Management System) bei Henkel. „Die Herausforderung besteht aber darin, über einen guten Datenpool zu verfügen.“

Henkel hat daher ein innovatives Energieüberwachungs-System entwickelt und nutzt dafür Wonderware Software, die zum Portfolio von AVEVA gehört. Das System wurde als IIoT-Plattform implementiert. Damit hat Henkel nun einen besseren, zeitnahen Zugang zu relevanten Daten, um die Flexibilität und Skalierbarkeit in seinen Betrieben zu verbessern.

Das Unternehmen konnte seinen Energieverbrauch um 24 Prozent und die Energiekosten um 15 Mio. Euro senken. Die Overall Equipment Efficiency wurde um 4,5 Prozent verbessert. Diese Ergebnisse sind auch auf den Einsatz der AVEVA Lösung zurückzuführen.

„Das Projekt ist so erfolgreich, weil wir die Daten über die Energieverbräuche weltweit und in Echtzeit unseren Supply Chain Managern zur Verfügung stellen können“, sagt Dr. Dirk Holbach, Corporate Senior Vice President Global Supply Chain Laundry & Home Care bei Henkel.

„Es ist spannend, mit innovativen Unternehmen zusammenzuarbeiten, die das enorme Potenzial der digitalen Transformation erkannt haben“, sagt Rashesh Mody, Vice President, Monitoring and Control Portfolio bei AVEVA. „Die Erfolge unserer Zusammenarbeit mit Henkel zeigen eindrucksvoll, dass man mit Big Data immense Veränderungen bewirken kann. Indem wir Anlagenbetreibern diese Daten zur Verfügung stellen, haben sie die Möglichkeit, sie zu analysieren und auf sehr vielfältige Weise neue Einblicke zu erhalten.“

Über Henkel
Henkel hält mit seinen drei Unternehmensbereichen führende Marktpositionen – sowohl im Industrie- als auch im Konsumentengeschäft: So ist Henkel Adhesive Technologies globaler Marktführer im Klebstoffbereich. Auch mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ist das Unternehmen in vielen Märkten und Kategorien führend. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte das 1876 gegründete Unternehmen einen Umsatz von 20 Mrd. Euro. Henkel beschäftigt weltweit mehr als 53.000 Mitarbeiter. Die führende Rolle von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit wird durch viele internationale Indizes und Rankings bestätigt. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.henkel.de

Über AVEVA
AVEVA ist ein weltweit führender Anbieter von Engineering- und Industrie-Software, der die digitale Transformation kapitalintensiver Branchen über den gesamten Asset- und Betriebslebenszyklus hinweg vorantreibt.

Die Lösungen des Unternehmens für die Bereiche Engineering, Planung und Betrieb, Asset Performance sowie Überwachung und Steuerung liefern bewährte Ergebnisse für mehr als 16.000 Kunden weltweit. Die Kunden profitieren vom größten Industrie-Software-Ecosystem, zu dem 4.200 Partner und 5.700 zertifizierte Entwickler gehören. AVEVA hat seinen Hauptsitz in Cambridge, Großbritannien, und beschäftigt mehr als 4.400 Mitarbeiter an 80 Standorten in mehr als 40 Ländern.

www.aveva.com

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Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen – die Brennstoffzellen-Heizung für Ein- und Zweifamilienhäuser

Staatlich gefördert mit bis zu 11.100 Euro plus steuerliche Vergünstigungen

Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen - die Brennstoffzellen-Heizung für Ein- und Zweifamilienhäuser

Energiewende – made by ebn

So funktioniert eine Brennstoffzellen-Heizung
Brennstoffzellen-Heizungen werden einfach an die im Haus vorhandene Erdgasleitung angeschlossen und erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Durch den hohen Gesamtwirkungsgrad von über 90%, lassen sich bis zu 40 % der Energiekosten einsparen und CO2-Emissionen um bis zu 50 Prozent reduzieren. Brennstoffzellen-Heizungen erfüllen aufgrund ihrer hohen Effizienz, ganz ohne zusätzliche Maßnahmen, zudem alle Anforderungen an das Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg (EWärmeG).

Heizungssanierung mit einer Brennstoffzellen-Heizung zum verbindlichen Festpreis
Die ebn energie bayern GmbH mit mehreren hundert vertriebenen Geräten einer der deutschen Pioniere im Vertrieb und der Installation von Brennstoffzellen-Heizungen. Angefangen von der kostenfreien und unverbindlichen Beratung, über die Beantragung von staatlichen Fördergeldern, Planung und fachgerechte Installation sowie Ausbau und Entsorgung der alten Heizung, bietet die ebn energie deutschlandweit Heizungssanierungen mit Brennstoffzellen-Heizungen als Rundum-Sorglos-Paket zum verbindlichen Festpreis.

Bewährt und zuverlässig – Technologie von Viessmann und Panasonic
Wie bei allen Innovationen von Viessmann haben Zuverlässigkeit und Langlebigkeit auch beim neuen Brennstoffzellen-Heizgerät oberste Priorität. Deshalb wird in dem Mikro-KWK-Gerät ein bewährtes Brennstoffzellenmodul von Panasonic eingesetzt. Viessmann hat diese in Japan in bereits über 100.000 Fällen bewährte Brennstoffzelle in ein perfekt abgestimmtes Heizsystem mit Gas-Brennwertgerät, Edelstahl-Warmwasserspeicher und intelligenter Regelung integriert. Die Vitovalor PT2 ist der Nachfolger der Vitovalor 300-P und damit bereits die zweite Generation der Brennstoffzellen-Heizungen von Viessmann.

Fordern Sie noch heute Ihr individuelles Angebot einschl. Wirtschaftlichkeitsberechnung an und profitieren Sie vom ebn energie Rundum-Sorglos-Paket.

Für Mehrfamilienhäuser bietet die ebn energie größere Brennstoffzellen oder Blockheizkraftwerke für gesetzlich geförderte Mieterstrommodelle; davon profitieren Vermieter und Mieter gleicher Maßen!

Telefon: 0800-33 00 354 – Email: info@ebn-energie.comwww.ebn-energie.com

Angefangen von der Optimierung
Ihres Strom und Gastarifes, über
die energetische Optimierung
mittels Photovoltaikanlage, auch mit
Stromspeicher in Kombination mit einer
Strom Cloud, über die Heizungssanierung
mittels konventioneller Brennwert Technik, auch mit Solarthermie, bis hin zur
stromerzeugenden Brennstoffzellenheizung
in Kombination mit intelligenter
Smart Home Lösung, bieten wir deutschlandweit
mit über einhundert Energieberatern
ein breites Produktportfolio für
eine nachhaltige Energiewirtschaft
mit bis zu 100 Prozent Strom Unabhängigkeit.

Unsere Angebote verstehen sich immer
als Rundum Sorglos Paket.
Unser Service reicht von der kostenfreien
und unverbindlichen Beratung
bei Ihnen vor Ort, über die Beantragung
von staatlichen Fördergeldern, auch
in Kombination mit günstigen Modernisierungsdarlehen,
oder Mietlösungen
ohne eigene Investition, sowie Planung
und fachgerechte Montage eines neuen
Energiesystems, bis hin zur Entsorgung
Ihrer alten Heizung.

Als Hersteller und Produktunabhängiges
Dienstleistungs und Installationsunternehmen
sind wir zuerst unseren
Kunden verpflichtet. Unsere am Markt
einzigartige Vergleichssoftware bietet
uns die Möglichkeit, nahezu alle Energieanlagen
auf sinnvolle Wirtschaftlichkeit
zum Kundenvorteil zu prüfen.
Bei der Auswahl unserer Produktpartner
greifen wir ausschließlich auf namhafte
Markenhersteller zurück und bauen auf
deren jahrzehntelangen Erfahrungen und
damit verbunden auf die Ausstattung deren
Produkte mit qualitativ hochwertigsten
Komponenten nach dem technisch neuesten
Stand, welche für lange Laufzeiten und
außergewöhnlich hohe Wirtschaftlichkeit
garantierten.

Lange bevor die staatliche KFW-Bank
hocheffiziente Brennstoffzellensysteme
mit bis zu 28.200 Euro förderte, haben
unsere Energiespezialisten bereits
hunderte solcher Systeme vertrieben
und uns mit ihrem Know How zu einem
der erfahrensten deutschen Unternehmen
in diesem Marktsegment gemacht.

Mit unseren maßgeschneiderten ganzeinheitlichen
Energiekonzepten haben
wir es uns zum Ziel gemacht, gemeinsam
mit unseren Kunden zur schnelleren
Umsetzung der Energiewende beizutragen.
Zusätzlich reduzieren unsere Kunden
hierdurch erheblich ihre Energiekosten
und profitieren gleichzeitig von staatlichen
Energiespar Zuschüssen, Förderungen
und Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent
der Anschaffungskosten.

Je nach Auswahl des Energiesystems
werden unsere Kunden künftig nicht nur
bis zu 100 Prozent Strom-unabhängig,
sondern reduzieren durch den geringeren
Energieverbrauch auch den CO2-Ausstoß
um bis zu 50 Prozent und helfen damit,
unsere Natur und Umwelt für nachfolgende
Generationen zu erhalten.
Eine Investition in eine saubere Umwelt

Kontakt
ebn energie bayern GmbH
Karolina Balthasar
Äußere Bayreuther Straße 59
90409 Nürnberg
08003300354
info@ebn-energie.com
http://www.ebn-energie.com

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Blower-Door-Test

Bauschäden vermeiden und Luftqualität verbessern

Blower-Door-Test

(Bildquelle: © pro Home Messtechnik)

Hechthausen – Lufteintritt durch Leckagen gilt als häufige Ursache für Schäden an der Gebäudehülle oder Schimmel im Haus. Die Luftdichtheit eines geschlossenen Baukörpers ist ein entscheidendes Kriterium und bereits seit 1952 in der DIN 4108 „Wärmeschutz im Hochbau“ formuliert. Die nötige Beachtung fand diese gesetzliche Vorgabe jedoch erst mit den steigenden Anforderungen an die Wärmedämmung. Der Blower-Door-Test kann Bauschäden vermeiden, die Luftqualität verbessern und die Behaglichkeit erhöhen.

Die Luftdichtheit von Bauwerken ist eng mit dem Feuchte- und Wärmeschutz, dem Schall- und Brandschutz, der Raumluftqualität und dem Wohnkomfort verbunden. Das Unternehmen „pro Home Messtechnik“ ist Experte im Bereich luftdichtes Bauen und führt den Blower-Door-Test durch. Das Differenzdruck-Messverfahren ist eine optimale Methode zum Aufspüren von Leckstellen in der Gebäudehülle, etwa an Türen und Fenstern, die nicht dicht mit dem Mauerwerk abschließen. Die bei Blower-Door-Messungen erzeugten Druckdifferenzen stellen Simulationen von Flächenlasten durch Wind an Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden dar.

Hohe Einsparpotenziale bei den Energiekosten

Unkontrollierte Luftströmungen lassen wertvolle Wärmeenergie durch die Gebäudehülle verpuffen, was Hausbesitzer bares Geld kostet. Zugluft oder Kaltluftseen beeinträchtigen die Raumluftqualität. Ungewollter Lufteintritt durch Lecks kann Schimmel verursachen. Überdies geht ungebremst einströmende Außenluft auf Kosten der Gemütlichkeit und schränkt das Wohlbefinden ein.

Das Blower-Door-Testverfahren bringt viele Vorteile. Die Dichtheitsmessung zeigt Schwachstellen an Gebäudehüllen von Neu- und Altbauten, erkennt, ob Heizenergie durch Fugen und Ritzen entweichen kann oder ob eine Dampfsperre sachkompetent verlegt wurde. Der Blower-Door-Test trägt zur Einsparung von Energiekosten bei und hilft bei der Vermeidung schwerwiegender Bauschäden.

Diese Messmethode dient darüber hinaus dem Wärmeschutz im Sommer, verbessert die Luftqualität für Allergiker, optimiert den Schall- und Brandschutz, verhindert Zugluftströmungen und unterstützt den reibungslosen Betrieb von Lüftungsanlagen.

Vor-Ort-Besichtigung durch FLiB -zertifizierte Prüfer

„pro home Messtechnik“ ist akkreditierter Ansprechpartner für Bauherren, die vor Beginn des Innenausbaus Fehler an der Gebäudehülle ermitteln wollen. Die Messung der Luftdichtigkeit mit einem baubegleitenden Blower-Door-Test bietet das Fachunternehmen flexibel zum Wunschtermin an. FLiB-zertifizierte Prüfer orientieren sich bei einer Vor-Ort-Besichtigung am persönlichen Bauvorhaben und gehen individuell auf die Bedürfnisse ein. „pro home Messtechnik“ erstellt einen Prüfbericht entsprechend der Dienstleistung. Dabei kann es sich um eine Bestandsaufnahme möglicher Leckagen handeln oder um eine fachmännische Expertise für ein KfW-Förderprogramm. Der Blower-Door-Test ist eine ideale Möglichkeit, um bauliche oder gesundheitliche Risiken an Bestandsgebäuden, Neubauten, bei Sanierungen oder Modernisierungen effektiv zu überprüfen.

Blower-Door-Tests bietet „pro home Messtechnik“ zum Festpreis an. Im Angebot enthalten sind sämtliche Dokumente und Überprüfungen. Auffällig ist, dass verschiedene Mitbewerber Luftdichtemessungen zu Dumpingpreisen offerieren. Hier sollten Interessenten Vorsicht walten lassen, denn vielfach winken böse Überraschungen durch versteckte Zusatzkosten. Die Preise bei „pro home Messtechnik“ richten sich nach dem individuellen Bedarf. Beispiel: Im All-in-Paket von 275 Euro ist der KfW-zugelassene Blower-Door-Test inklusive Leckageortung, Prüfbericht, Volumenberechnung, Messreihe für Unter- und Überdruck, provisorische Abdichtungen sowie An- und Abfahrt enthalten.

„pro home Messtechnik“ rät von Blower-Door-Tests ohne Leckortung ab, denn der n50 Wert allein böte keinen Schutz vor möglichem Schimmelbefall oder teuren Bauschäden. Auch zur Bewilligung der KfW-Förderprogramme sei ein detailgenauer Prüfbericht mit eindeutigen Messergebnissen erforderlich.

Für Unternehmen oder bei Durchführung mehrerer Bauvorhaben hat die Fachfirma attraktive Sonderkonditionen im Programm.

Blower Door Test für KfW zum unschlagbaren Festpreis – Geben Sie Bauschäden und Schimmel keine Chance – Jetzt zeitnahen Termin vereinbaren. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Wir möchten, dass Sie sich in Ihren 4 Wänden wohlfühlen, genau das ist unser Ziel , was uns täglich vorrantreibt.

Kontakt
pro Home Messtechnik
Ruwen Groß
Bahnhofstraße 12
21755 Hechthausen
04774 – 360 66 17
04774 – 360 66 18
info@pro-home-messtechnik.de
http://pro-home-messtechnik.de/

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ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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77694 Kehl-Goldscheuer
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Energiesparen im Winter mit Smart-Home-Systemen

Energiesparen im Winter mit Smart-Home-Systemen

Smarte Heizsysteme helfen dabei, Energiekosten zu sparen

Aachen, 07. Dezember 2017 – Die ersten Schneeflocken rieseln langsam vom Himmel und die Temperaturen pendeln sich am Gefrierpunkt ein. Es wird Winter. Viele Menschen stellen sich angesichts der frostigen Temperaturen jetzt die Frage: „Wie kann ich in diesem Winter Heizkosten sparen?“ Da die Bautechnik in den vergangenen Jahren beträchtliche Fortschritte gemacht hat, sanieren viele Bürger ihre Häuser energetisch: Neue Fenster, Dach- und Fassadendämmung, eine Wärmepumpenanlage und viele weitere Mittel stehen hier zur Verfügung. Allein: Die Kosten liegen in der Regel im fünfstelligen Bereich – schon für eine einzige dieser Maßnahmen. Deutlich schneller amortisiert sich eine andere Lösung: Intelligenter heizen mit moderner Smart-Home-Technik.

Die Themen dieser Pressemeldung
-Immer die richtige Wohlfühltemperatur
-Nie wieder „für draußen“ heizen
-Stromfresser finden und austauschen

Immer die richtige Wohlfühltemperatur
Die Zahl der smarten Heizsysteme am Markt ist inzwischen fast unüberschaubar groß. Wer nicht gleich die gesamte Heizungsanlage austauschen will, kommt aber auch mit smarten Heizkörperthermostaten in der Regel gut zurecht und spart eine Menge Geld: Experten halten Einsparungen bei den Heizkosten von bis zu 30 Prozent für realistisch – allein durch eine sinnvolle Automatisierung und Zeitsteuerung der Heizaktivitäten. Der Austausch eines klassischen Heizkörperthermostats gegen eine smarte Version ist dabei mit wenigen Handgriffen erledigt und braucht nur einen Inbusschlüssel. Anschließend werden – meist über eine App oder Weboberfläche – einige Grundeinstellungen vorgenommen und das war es dann auch schon: Ab sofort sind alle wichtigen Räume genau dann auf Wohlfühltemperatur, wenn es gewünscht wird. Ist niemand zuhause oder wird der betreffende Raum zu einer bestimmten Tageszeit nicht genutzt, regelt das System die Heizung automatisch runter. Der Nutzer behält dabei jederzeit die Kontrolle und kann manuell nachregeln, sogar von unterwegs, denn die meisten Systeme unterstützen einen Fernzugriff per App.

Nie wieder „für draußen“ heizen
Einige smarte Systeme gehen dabei noch einen Schritt weiter. Sie unterstützen die Bewohner nicht nur bei der Automatisierung, sondern helfen zusätzlich, „Heizpannen“ zu vermeiden. Passiert ist es sicher jedem schon einmal: Es soll nur kurz gelüftet werden, stattdessen steht das Fenster dann aber längere Zeit auf Kipp und die Heizung wurde versehentlich nicht herunterreguliert. Gerade im Winter wird hier im wahrsten Sinne des Wortes viel Geld verbrannt. Smart-Home-Systeme schaffen hier Abhilfe, wenn die Nutzer ihre smarten Heizkörperthermostate mit praktischen Fenstersensoren verbinden: Wird ein Fenster geöffnet, schaltet das System automatisch den Heizkörper aus. Für Smart-Home-Einsteiger bietet beispielsweise der deutsche Hersteller devolo ein praktisches „Smart-Heizen-Paket“ an. Vorbildlich: Bei dem Paket fallen keine monatlichen Nutzungsgebühren an.

Stromfresser finden und austauschen
Mit einem Smart-Home-System haben Nutzer also die Heizkosten, das ist übrigens der größte Kostenfaktor im Energiehaushalt, im Griff und sparen Geld. Wer seine Nebenkosten noch weiter senken will, kann das mit smarten Steckdosen tun: Diese schalten nicht benötigte Elektrogeräte komplett aus und sparen somit auch noch den Standby-Stromverbrauch ein. Viel wichtiger und effizienter ist aber für die meisten Anwender die integrierte Messfunktion. Mit ihrer Hilfe kommen die Bewohner eines Haushalts schnell den größten Stromfressern auf die Spur und können prüfen, ob sich die Anschaffung eines effizienteren Produktes lohnt.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Wie sieht die Energie mit Zukunft aus?

sinnvoll | machbar | lohnend

Wie sieht die Energie mit Zukunft aus?

preiswert – machbar – elektrisch (Bildquelle: @clipdealer.com)

E-Mobilität und elektrische Speicher
Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur mit intelligenten Stromspeichermöglichkeiten ist wesentlicher Bestandteil der neuen Energiekonzepte von first energy. Selbsterzeugter Strom ist in vielen Fällen günstiger. Die neuen Speicher lassen sich an unterschiedlichen Unternehmensstandorten integrieren. Sie gewährleisten Versorgungssicherheit und lassen sich zur Spitzenlastoptimierung einsetzen. Sie können Energie zwischenspeichern, wirken netzstabilisierend und bieten Sicherheit gegen Stromunterbrechungen. Unsere bedarfsgerechten Lösungen für Gewerbe- und Industriekunden lassen sich skalierend einsetzen und werden dank ihrer Wirtschaftlichkeit Einzug in viele Unternehmen finden.

Energieeffizienz im Unternehmen gefordert
Bislang hatten Unternehmen die DIN EN ISO 50001 im Blick, wenn Sie ein Energiemanagementsystem installiert haben. Seit Herbst 2017 gilt zusätzlich die neue Akkreditierungsnorm ISO 50003. Diese fordert eine Verbesserung der Energieeffizienz. Für eine erfolgreiche Zertifizierung oder Re-Zertifizierung müssen Unternehmen künftig eine nachweisbare Verbesserung der Energieeffizienz durch ihr Energiemanagementsystem vorweisen.

Energiemanagement-Beratung ist förderfähig!
Nicht nur das, auch beim Aufbau eines Energiemanagements gibt es zahlreiche Fördertöpfe. Durch eine ISO-Zertifizierung kann Energie eingespart werden, sie dient als Voraussetzung einer EEG-Reduzierung und als mögliche Bedingung von Energiesteuerrückerstattungen. Zudem gibt es immer mehr Unternehmen, die ein solches Zertifikat von ihren Lieferanten und Dienstleistern, als Voraussetzung zur Fortführung der Geschäftsbeziehung, fordern.

first energy bietet Lösungen für alle Unternehmen
Am komplexen Energiemarkt sind pragmatische, wirtschaftliche und gesamtheitliche Energielösungen gefragt. „Produzieren Sie Ihren eigenen Strom, nutzen Sie alle Möglichkeiten zur Kostenreduzierung durch Erstattungs- oder Entlastungsanträge und erhöhen Sie die Energieeffizienz Ihres Standortes“ empfiehlt Markus Barella, Inhaber von first energy. „So minimieren Sie Ihre Kosten, senken Ihren Verbrauch und reduzieren Ihren Aufwand.“ first energy verwirklicht für Sie einzelne Energielösungen (Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeinsparungen, Energieerzeugung oder Speichertechnologie) oder stellt Ihnen ein ganzheitliches Energiekonzept zusammen. Sprechen Sie uns an!

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EnergieErzeugung und E-Mobilität. Eine über 15-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy ein optimales Energiekonzept für den Kunden zu verwirklichen oder einzelne Energiethemen dem Kunden abzunehmen.

Mehr zu uns unter www.first-energy.net oder https://www.facebook.com/firstenergy.net/

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first energy – Die EnergieExperten
Markus Barella
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-9392819
mbarella@first-energy.net
http://www.first-energy.net

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first energy – DIe EnergieExperten
Katrin Kronitz-Pehl
Struthweg 26
34260 Kaufungen
056059392816
Kronitz-Pehl@first-energy.net
http://www.first-energy.net

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Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

6 Dinge, auf die Sie achten sollten

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

Von O bis O, so lautet nicht nur die Regel für Winterreifen, sondern auch häufig die für die Heizperiode. Langsam fallen die Außentemperaturen und auch im Haus wird es kühler, so dass uns am Ende nichts anderes über bleibt, als die Heizung an zu schalten. Dass das ein teurer Spaß sein kann, ist vielen vermutlich nicht neu. Neben hohen Energiekosten kann es außerdem zum Schimmelbefall in den eigenen vier Wänden kommen, was zusätzliche Ausgaben bedeutet. Doch das muss nicht sein. Beachtet man sechs wichtige Regeln beim Heizen und Lüften, umgeht man unangenehme Kosten. Wie also heizt man richtig, wenn es draußen kalt ist und was sollte man auf keinen Fall machen?

Wichtig ist in erster Linie die richtige Raumtemperatur. Die ideale Raumtemperatur liegt im Wohnzimmer zwischen 19 und 21 Grad, im Kinderzimmer zwischen 20 und 21 Grad, im Badezimmer schwischen21 und 23 Grad und im Schlafzimmer zwischen 18 und 20 Grad. Angelehnt an diesen Temperaturen, ergibt sich eine empfohlene Durchschnittstemperatur von etwa 20 Grad für den gesamten Lebensraum. Allerdings sind viele von uns nicht den ganzen Tag über Zuhause, weshalb es insbesondere im Bad kälter sein darf als in den anderen Räumen. Um hier alles richtig zu steuern, gibt es inzwischen individuell programmierbare Thermostatventile. Diese sorgen dafür, dass es in Ihrem Bad morgens angenehm warm ist und anschließend nicht zu viel Energie für das Heizen aufgewendet wird, wenn niemand Zuhause ist. Wichtig ist auch, dass Sie alle Räume bei sich Zuhause beheizen. Haben Sie beispielsweise einen Hobbyraum, den sie nicht so häufig nutzen und entsprechend nicht oder nur selten heizen, um Kosten zu sparen? Dies ist leider nicht ganz so clever, erst recht nicht, wenn der Raum nicht gänzlich abgeschlossen ist. Denn häufig heizen anliegende Räume diesen mit, so dass Sie mehr heizen müssen als nötig. Das wiederum führt zu höheren Ausgaben als wenn Sie den unbeheizten Raum selbst beheizt hätten. Heizen Sie den Raum lieber leicht mit, dann ist auch die Schimmelbildungsgefahr nicht so hoch. Auch wenn Sie länger abwesend sind, sollten Sie die Heizung niemals ganz ausschalten. Senken Sie die Temperatur stattdessen kontinuierlich auf 14 Grad ab, so kühlt die Wohnung oder das Haus nie ganz aus. Hierdurch benötigen Sie weniger Energie, um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen und auch das Risiko der Schimmelbildung minimiert sich, da bei längerer Abwesenheit und einem ausgekühlten Haus Kondensationen entstehen, die wiederum langfristig zu Schimmelbildung führen können.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann gewartet wird. Hier ist es wichtig, dass die einzelnen Komponenten stets geprüft werden, damit alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden und keine Kosten durch ungleichmäßige Wärmeverteilung auftreten.

Wenn Sie all das beim Heizen beachten, können sie sicher sein, dass die Heizkosten im Rahmen bleiben. Nun können wir aber nicht ausschließlich heizen, ab und an muss man auch mal lüften, damit neue frische Luft herein kommt. Inzwischen weiß jeder, dass das dauerhafte Kipplüften eher Kosten verursacht, als zu einem angenehmen Raumklima zu führen. Achten Sie lieber darauf, dass Sie stoßweise lüften, das sorgt nicht nur für frische Luft, sondern minimiert ebenfalls die Gefahr vor Schimmelbildung. Sollte es dennoch bei Ihnen zu Feuchtigkeitsschimmel gekommen sein, ist überstreichen zwar eine optisch ansprechende Lösung, Sie sollten nichtsdestotrotz dringend einen Fachmann hinzuziehen, um keine Folgeschäden oder sogar einen gesundheitlichen Schaden davon zu tragen.

Viele Produkte rund ums Heizen finden Sie auf www.skybad.de – dem trusted Onlineshop für Sanitär.

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Skybad GmbH
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Saarstraße 4
52062 Aachen
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Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Rainer Köpsell / enerrix Neumünster-Kiel

Zunehmend mehr Bauinteressenten und Bauherren suchen nach Möglichkeiten, langfristig und vor allem nachhaltig die Nebenkosten wie z. B. die Stromkosten effektiv und spürbar gering zu halten und sich gleichzeitig unabhängig von klassischen Energieversorgern zu machen. Durch die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit und die intelligente Kombination verschiedener Komponenten kann ein Neubau nach Fertigstellung mit äußerst geringen Nebenkosten betrieben werden. Alles ohne fossile Energieträger oder eine Abhängigkeit von einem Energieversorger. Und alles ohne ein Passivhaus zu bauen.

Im Bereich der effizienten Bauvorhaben gibt es nachweislich bis heute einen noch nicht gedeckten Bedarf an qualifizierten Fachunternehmern, die im Besitz des benötigten Know-hows in Bezug auf die technischen Möglichkeiten zu effizienten Energielösungen sind. Die Beratungsleistung ist in vielen Fällen nicht auskömmlich und konzentriert sich immer wieder auf das, was schon seit Jahrzehnten installiert wurde. Genau hiervon muss sich der heutige Installateur distanzieren. Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Es steht aktuell ausreichend Technik aus den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher, SmartHome-Steuerung, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Infrarotheizung, Solarthermie, Lichtsysteme und noch vieles mehr, zur Verfügung.

Das Dach z. B. muss nicht mehr mit klassischen Dachziegeln eingedeckt werden. Die Kosten für die Dachziegel sollten lieber in das eigene Kraftwerk, die Photovoltaikanlage gesteckt werden. An dieser Stelle geht es nicht um eine sogenannte „Indach-Lösung“. Bei Indach-Lösungen (wie der Name schon sagt) haben sie immer noch am Außenrand der Photovoltaikanlage einige Reihen Dachziegel. Heute ist es problemlos möglich das gesamte Dach mit Photovoltaikmodulen einzudecken.

Bei der Heizungsanlage z. B. können durch eine ideale Kombination von Wärmepumpe und Flächenheizung (in der Regel sind es Fußbodenheizungen) äußerst niedrige Verbrauchswerte erreicht werden. Die Auslegung und Dimensionierung der Anlagen verdienen „höchstes Augenmerk“. Eine Überdimensionierung wie sie auch heute noch häufig vorzufinden ist, sollte unbedingt vermieden werden. Überdimensionierte Anlagen treiben die Verbräuche und somit die Kosten nach oben. Für den Fall, dass wirklich einmal mehr Heizenergie benötigt wird, gibt es zusätzliche Lösungen. Allein für diesen besonderen Fall eine überdimensionierte Heizungsanlage vorzuhalten (über Jahre bzw. Jahrzehnte) ist ineffizient und steht in keinem Verhältnis.

Die Brauchwassererwärmung sollte heute nicht mehr über die Heizungsanlage erfolgen. Aus Gründen der Energieeffizienz sollten heute immer getrennte Systeme für Heizung und Brauchwasser installiert werden.

„Durch das Angebot vielfältiger Einzelkomponenten können effiziente technische Lösungen die sich am wirklichen Bedarf ausrichten, installiert werden. Nur so können die Energiekosten nachhaltig gering gehalten werden. Dieses gilt sowohl für Neubauten und Bestandsbauten die saniert werden sollen. Durch den aktuellen Stand der Technik kann z. B. ein klassisches Einfamilienhaus (Neubau ca. 100 m²) für einen minimalen Gesamtbetrag (Strom / Heizung) betrieben werden.“

Durch die heute gegebene Technik können für Bauherren maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für eine günstige und unabhängige Energieversorgung geliefert werden. Langfristig unabhängig von Energiekonzernen und steigenden Kosten. Günstig, weil die Energie selbst produziert und direkt genutzt werden kann.

Ausführliche Informationen zum Thema hocheffiziente Energielösungen erhalten Sie beim Fachbetrieb enerix neumünster-Kiel. Für erste Informationen erreichen Sie uns unter 04321 – 783 44 63.

http://www.enerix.de/photovoltaik/region/neumuenster-kiel-rendsburg/

Weitere Themen-Überschriften zum effizienten Bauen:

Energielösungen, Photovoltaik, Solarstrom, Solartechnik, Photovoltaikanlagen, Solarstromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energieeffizienzberatung, Energieeinsparung, Energiesparen, Energiemanagement, Brauchwasserwärmepumpe, Wärmepumpe, Heizungswärmepumpe, Elektromobilität, Heizungsunterstützung, Strom Cloud; Stromspeicher

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:

Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Energiedächer, Elektromobilität und Heizungsunterstützung sowie Energieberatung bzw. Energieeffizienzberatung.

Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

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Allgemein

Die „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ von Viebrockhaus

Null Energiekosten für Heizung,Lüftung,Warmwasser

Die "0,00-Euro-Energiekosten-Garantie" von Viebrockhaus

„0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ von Viebrockhaus (Bildquelle: Viebrockhaus)

Harsefeld / Bad Fallingbostel, 6. September 2017

Häuser, die den Strom den sie verbrauchen auch selbst produzieren: Mit dem einzigartigen Viebrockhaus-Konzept ist dieser Traum Wirklichkeit geworden. Für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung entstehen hier nämlich keine Energiekosten mehr. Der Mehraufwand von nur 1.990 Euro für das KfW-40-Plus-Upgrade beinhaltet dafür auch eine zehnjährige „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ von Viebrockhaus – ohne Wenn und Aber.

„Wir bieten ab sofort für alle unsere Auswahl-Plus-Häuser bis zu einer Nutzfläche von 220 qm die „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ an“, erläutert Dirk Viebrock, Unternehmenschef von Viebrockhaus. „Diese Garantie über zehn Jahre können wir bedenkenlos übernehmen.“ Denn der Massivhaus-Spezialist hat im letzten Jahr über 50 Prozent seiner Kundenhäuser im KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus unter realen Alltagsbedingungen begleitet und die Verbrauchszahlen ausgewertet. Dabei stellte sich heraus: Diese Häuser sind noch viel sparsamer als in den Verbrauchsprognosen angenommen. Der Strom für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung wird von ihnen komplett selbst produziert – Dank leistungsstarker Photovoltaikanlagen, moderner Lithium-Ionen-Hausbatterien und intelligentem Energiemanagement.

Null Energiekosten für das Haus als solches
In diesen Viebrockhäusern fallen dann nur noch Energiekosten für den üblichen Haushaltsstrom an. So kommt zum Beispiel ein Kundenhaus „Maxime 300“, mit rund 145 qm in Brunstorf bei Hamburg, ohne Keller und in Nord-Süd-Ausrichtung, mit einer 4,02 kWp Photovoltaikanlage sowie einer 6,6 kWh Lithium-Ionen-Hausbatterie, auf nur 41 Euro monatliche Haushaltsstromkosten für einen Vierpersonenhaushalt statt auf die prognostizierten 145 Euro monatlich.

KfW-40-Plus Upgrade und „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ für 1.990 Euro
Das KfW-40-Plus-Upgrade (erweiterte Photovoltaikanlage, 6,6 Lithium-Ionen-Hausbatterie von LG Chem, zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerück-gewinnung, Smart-Grid-Technologie für das intelligente Hausmanagement-System) und die „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ für zehn Jahre erhalten Viebrockhaus-Kunden effektiv für nur 1.990 Euro, da die Upgrade-Kosten von 6.990 Euro durch den um 5.000 Euro höheren Tilgungskostenzuschuss der KfW auf nur noch 1.990 Euro reduziert werden. Die KfW zahlt für ein Haus im Effizienzhaus-Standard 40 Plus einen Tilgungskostenzuschuss von 15.000 Euro statt 10.000 Euro für ein KfW 40-Haus, das bei Viebrockhaus für alle Zuhausehäuser bereits der Mindeststandard ist.

Die Rahmenbedingungen und das zu erwartende Verbrauchsverhalten für die Nutzung von Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung durch die Bewohner werden im Vorfeld der Garantievereinbarung praxisnah definiert. Sollten die Energiekosten für diesen Bereich trotz Einhaltung aller Voraussetzungen wider Erwarten höher liegen, werden diese Mehrkosten von Viebrockhaus übernommen.

Weitere Informationen zur „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ unter Tel.: 0800 8991000 sowie www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 30.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

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Viebrockhaus
Holger Scherf
Hartemer Weg 13
29683 Bad Fallingbostel
05162 9758-0
info@viebrockhaus.de
http://www.viebrockhaus.de

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Dirk Paulus Kommunikation
Dirk Paulus
Am Stahlhammer 55
66121 Saarbrücken
0681 83909236
dp@dirkpaulus.de
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Heizungsmodernisierung mit Zukunftsperspektive

Heizungsmodernisierung mit Zukunftsperspektive

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Häuser werden momentan staatlich subventioniert modernisiert. Je nach Zustand des Altbaus lohnt sich dabei die Dämmung der oberen Geschossdecke, der Kellerdecke, ein Wärmedämmverbundsystem auf Altputz bei umfassender Putzsanierung oder auch die Erneuerung der Fenster, um den Energieverbrauch des Hauses zu senken. Doch wenn es um die Sanierung geht, ist es energetisch sinnvoll, auch an die Heizungsmodernisierung zu denken.

Aus alt mach neu

Der größte Teil der Energiekosten im Privathaushalt fällt auf die Warmwassererzeugung und die Erzeugung von Heizenergie. Moderne Heizungsanlagen sind darauf ausgelegt, dass durch sie die Energieerzeugung umweltschonender und energieeffizienter erfolgt. In deutschen Heizungskellern sieht es bisher jedoch mit nur 10 Prozent erneuerter Heizungstechnologie recht verstaubt aus. Daraus lässt sich ableiten, dass die momentan vorhandenen steigenden Energiepreise durch modernere Heizungstechnik vermeidbar wären. Für viele Hausbesitzer würde sich demzufolge eine Heizungsmodernisierung weg von der alten Heizungsanlage hin zu einer neuen Heizungstechnologie rentieren.

Vorzüge einer Modernisierung der Heiztechnik

Fortschrittliche Heizungstechnologie läuft inzwischen wesentlich wirtschaftlicher als noch vor 15 Jahren. Unabhängig vom Brennstoff wie Öl oder Erdgas, da beide Brennstoffe fast gänzlich effektiv verbraucht werden, liegt die Energieeinsparung bei 30 Prozent. Moderne Heizungstherme benötigen dafür nicht notwendigerweise einen Wechsel des Brennstoffs.

Neuzeitliche Heizungsanlagen sind deutlich platzsparender, da kompakter gefertigt und in Ihrem Heizungskeller weniger Raum einnehmend. Zudem wird bei modernen Heizungsanlagen durch die geradezu vollständige Nutzung des Brennstoffes der CO2-Ausstoss merklich und damit umweltbewusst gemindert. Moderne Heizungsanlagen bieten durch ihre robuste und ausgefeilte Technik geringere Ausfallzeiten. Damit einher geht eine niedrige Anzahl der Wartungen, die sich je nach Anlage auf einen Rhythmus von zwei Jahren reduzieren kann. Damit reduzieren sich die Instandhaltungskosten von modernen Heizungen im Gegensatz zu alten Anlagen. Die Neuanschaffung einer stromerzeugenden Heizungsanlage sorgt zudem für ein verbessertes Raumklima, da die Leistung der Anlage darauf ausgelegt ist, die eingestellte Temperatur zügig abzugeben.

Eine Modernisierung hin zu einer Mikro-KWK-Anlage bringt dem Immobilienbesitzer eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent durch staatliche Förderungen. Insgesamt bedeutet dies, dass eine Heizungsmodernisierung hin zur stromerzeugenden Heizungsanlage die wirtschaftlich effektivste Methode der Modernisierung ist, die zugleich ökologisch nachhaltig ist. Zudem bringt ein Austausch der alten Heizung hin zu einer neuen Heizungstechnologie eine Wertsteigerung der Immobilie mit sich, was somit eine zukunftsträchtige Investition als sichere Kapitalanlage bedeutet.

Gesetzliche Regelung der Heizungsmodernisierung

Seit 2014 schreibt der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vor, dass Heizungsanlagen, die vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden bis heute ausgetauscht werden müssen. Diese Gesetzesänderung unterstützt die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes.

Heizungsanlagen, deren Wirkungsgrad von vornherein bemerkenswert hoch ist, fallen nicht in den Rahmen dieser Richtlinie, dazu zählen u.a. Brennwertkessel. Das Gesetz schließt zudem Immobilienbesitzer aus, deren Immobilie seit Februar 2002 von ihnen bewohnt ist und mit einer 30 Jahre alten Heizung beheizt wird. Wechselt jedoch der Eigentümer der alten Immobilie, so ist dieser innerhalb von zwei Jahren zu einer Modernisierung der Heizungsanlage verpflichtet.

Heizungsanlage erneuern und staatliche Förderung erhalten

Fördermittel für stromerzeugende Heizungsanlagen werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von der KfW-Förderbank bereitgestellt. So wird die umweltbewusste und ökonomisch nutzbringende Heizungsanlage staatlich gefördert. Regional gibt es, je nach Kommune und Bundesland, weitere mögliche Fördersummen.

Erfahren Sie mehr von dem Expertenteam der EW Energy World GmbH zu den stromerzeugenden Heizungsanlagen und über die unterschiedlichen staatlichen Förderungen der Heizungsmodernisierung seitens der Bundesländer und dem Land.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Kontakt
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