Tag Archives: Energieressourcen

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Rotationswärmetauscher für Lüftungs- und Klimageräte

„Runde Lösung“ macht Wärmerückgewinnung effizienter

Rotationswärmetauscher für Lüftungs- und Klimageräte

Foto: wolf.eu (No. 6020)

sup.- Versteckte Technik, große Wirkung: Ein kreisender Rotor im Inneren von Klima- und Lüftungsgeräten sorgt in vielen Firmen für angenehmes Arbeitsklima im Gebäudeinneren und gleichzeitig für eine Entlastung bei den Heizkosten. Die Wärmerückgewinnung über den so genannten Rotationswärmetauscher gilt als besonders wirkungsvolle Art, mit dem Wärmepotenzial aus verbrauchter Luft Energie einzusparen. Soll die Heizung unterstützt werden, überträgt eine rotierende Speichermasse in dem runden Bauteil die Wärme aus der Abluft kontinuierlich auf die zuströmende kühlere Frischluft. Die kontrollierte Vermeidung sowohl von Wärme- als auch von Feuchteverlusten verbessert die Arbeitsplatzqualität und schont wertvolle Energieressourcen.

Entscheidend für die Effizienz dieser Anlagen ist es, eine Vermischung von Abluft und Zuluft so weit wie möglich zu verhindern. Mit dieser Zielsetzung hat Wolf, der Spezialist für Heiz- und Klimasysteme, ein innovatives technisches Konzept gegen Luftdurchlässigkeit entwickelt: Eine mitdrehende dynamische Dichtung vermeidet die baubedingten Leistungsverluste herkömmlicher Anlagen mit Rotationswärmetauscher. Das patentierte Verfahren kommt in Kombination mit weiteren Dichtlamellen an der Wandung auf bisher unerreichte Dichtheitswerte von 98 Prozent (www.wolf.eu). Während die klassischen, seitlich herangeführten Filzdichtungen zudem stets den äußeren Rand des Rotors verdeckten, kann nun der gesamte Durchmesser für die Wärmerückgewinnung genutzt werden. Ein Rückgewinnungspotenzial von mehr als 90 Prozent belegt, dass von dem optimierten Rotor-Dichtsystem sowohl das Arbeitsklima als auch der Klimaschutz profitieren.

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Energieressourcenmanagement statt Burnout

Erfahren Sie, wie Sie mit einem klugen Energieressourcenmanagement Stress vorbeugen und Burnout-Prophylaxe betreiben.

Energieressourcenmanagement statt Burnout

Silke Sieben, Gesundheits- und Lifecoach

Stress wird in unserer heutigen Gesellschaft immer präsenter. Gerade die zurzeit in allen Medien diskutierte Diagnose „Burnout´ trägt dazu bei. Eine im März 2012 veröffentlichte Studie des DGB über Arbeitsbedingungen in Deutschland stellte fest, dass fast die Hälfte aller Beschäftigten unter Stress leidet. Dabei gilt der Arbeitsplatz als Stressfaktor Nummer 1, so DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.

In unserer modernen leistungsorientierten Gesellschaft, die immer mehr von Medien wie Internet und Handy bestimmt wird, tragen psychischer Stress, die Angst um Arbeitsplatzverlust, aber auch der Mangel an Bewegung, Entspannung und Nahrungsqualität zur tagtäglichen Belastung der Menschen bei. Die Folge ist eine Zunahme auch an psychischen Erkrankungen. Dies schlägt sich auch in Zahlen der Krankenversicherungen nieder: Aus einer Umfrage der AOK 2010 ging hervor, dass im Jahr 2009 8,6 % Arbeitnehmer wegen psychischer Krankheiten fehlten, womit sich die Zahl der Fehltage seit 1998 aufgrund psychischer Leiden um 82,6 Prozent erhöht hat. Nach Auswertung einer Untersuchung bzgl. der Fehlzeiten von 9,7 Millionen Versicherten, die die AOK zusammen mit der Universität Bielefeld durchführte, erklärte Helmut Schröder, Mitherausgeber des Reports und stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO): „In den letzten Jahren nehmen psychische Erkrankungen kontinuierlich zu“. Laut Focus (48/2011) hat sich 2010 die Rate der Krankschreibungen bei Kassenpatienten wegen Burnout im Vergleich zu 2004 versechsfacht. Man geht davon aus, dass Stressbelastungen mit der Endstation Burnout, die westliche Industrie-Gesellschaft jährlich zwischen drei bis fünf Prozent des Bruttoinlandproduktes koste. Diese Zahlen
lassen aufhorchen und man stellt sich die Frage: was kann man dagegen tun? Durch

– ungesundes Ess-, Schlaf- und Bewegungsverhalten
– Verausgabung in einem unbefriedigenden Job
– Freizeitstress
– den Umgang mit Menschen, der uns nicht gut tut
– Dem Wohnen und Arbeiten in einer ungesunden Umgebung
– eingrenzende, krankmachende Denkmuster
– einem fehlenden Lebenssinn
….

verpulvern wir tagtäglich wertvolle Energieressourcen und füttern damit die Gefahr ein Burnout zu erleiden. Wenn wir uns stattdessen solch krankmachende Gewohnheiten vergegenwärtigen, um sie dann entsprechend umzuwandeln, bergen sie ein großes Energiereservoir aus dem wir schöpfen und somit einem Burnout entgegenwirken können.

Eine Investition in die Gesundheit bewirkt eine Vitalisierung aller Lebensbereiche und einer Steigerung der Lebensqualität, was sich dann wiederum positiv auf die Gesundheit auswirkt. So setzt sich eine sich positiv verstärkende Spirale in Bewegung. Eine gesunde Lebensweise umfasst alle Bereiche im Leben: körperliche, mentale, emotionale und spirituelle Aspekte aber auch solche die außerhalb von uns liegen wie soziale Beziehungen, Arbeit, Freizeit und das Umfeld in dem wir leben und arbeiten. Alle die hier genannten Faktoren beeinflussen sich gegenseitig. Energie wird in diesem Artikel als Lebens- oder Vitalkraft bezeichnet, die durch das Zusammenwirken von Köper, Geist, Seele und unserem Umfeld, in dem wir uns tagtäglich bewegen, beeinflusst wird. Damit die persönliche Energiebilanz verbessert werden kann, muss man die „Energiefresser´ und die „Energiespender´ seines Alltages aufspüren.

Dazu kann man folgendermaßen vorgehen:

Den IST-Zustand feststellen & analysieren: Hier betrachten Sie alle Lebensbereiche genau – körperliche Aspekte wie Ernährung, Bewegung, Entspannung, innere Einflüsse wie unser spirituelles Erleben, unsere Überzeugungen und Denkhaltung, d.h. wie wir in die Welt schauen, sie wahrnehmen und beurteilen. Aber auch äußeren Einflüsse, wie soziale Kontakte, unsere Arbeitswelt, unsere Freizeitgestaltung sowie unsere tägliche Wohn- und Arbeitsumgebung. Wie viel Raum nehmen einzelne Bereiche in Ihrem Leben ein? Welche Bereiche schenken Ihnen Energie? Welche fressen Energie? Um Ihr Ziel zu bestimmen, ist das Verständnis für Ihren IST-Zustand sehr wichtig. Hier können zielgerichtete Fragen helfen.

Das Reiseziel bestimmen: Erst im nächsten Schritt wird das „Reiseziel´ bestimmt: Wo wollen Sie hin? Was wollen Sie statt dessen? Ermitteln Sie das Veränderungspotenzial Ihrer IST-Situation.

Das Reiseziel überprüfen: Ihr Reiseziel nehmen Sie mit Hilfe von Fragen genau „unter die Lupe´. Sie untersuchen Widerstände: Widerstände, die in Ihrer Person begründet sind, Widerstände durch andere Menschen in Ihrer Umgebung und Widerstände, die durch das Ziel an sich bedingt sind – und entwickeln entsprechende „Schutzmaßnahmen´.

Eine Marschroute festlegen: Anschließend entwickeln Sie eine Marschroute, die dafür sorgt, dass das Vorhaben nicht nur im Kopf bleibt, sondern umgesetzt und gelebt wird. Hier führen kleine und machbare Schritte zum Ziel.

Die umsetzen: Die Umsetzung fällt leichter, wenn die Schritte klein und machbar sind, sie schwarz auf weiß aufgeschrieben sind und „nur´ abgearbeitet werden müssen und möglicherweise – wenn es passt – zu einer Routine werden, über die man nicht mehr nachdenken muss.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
Ihre Silke Sieben (Gesundheits- und Lebenscoach)

Bildquelle:kein externes Copyright

Life- und Gesundheitscoaching

Dipl. Psychologin, Gesundheitscoach
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Systemtechnik und erneuerbare Energien

Die Basis für Effizienz bei der Wärmeerzeugung

Systemtechnik und erneuerbare Energien

Foto: Fotolia (No. 4974)

sup.- Technische Prozesse mit einem großen thermischen Anteil haben einen besonders hohen Energiebedarf. Oder – anders ausgedrückt: Wenn“s irgendwo warm werden soll, wird“s teuer. Diese Erfahrung machen nicht nur Eigenheimbesitzer nach einem kalten Winter, sondern auch alle Firmen oder Gewerbebetriebe, in deren Gebäuden die Wärmeerzeugung eine große Rolle spielt. Ob es um Büro- oder Hallenbeheizung, um Warmwassererzeugung oder um Erhitzungsprozesse im Rahmen spezieller Fertigungsverfahren geht: Die kontinuierlich steigenden Preise für Energie rücken diese Kostenfaktoren unabhängig von der Unternehmensgröße immer mehr in den Fokus. In vielen Fällen können jedoch gezielte Investitionen in eine energieeffizientere Gebäudetechnik diese Mehrausgaben ausgleichen und oft sogar deutliche Einsparpotenziale erschließen. Das gilt besonders dann, wenn das neue Wärmekonzept erneuerbare Energien wie die Sonnenstrahlung oder die an jedem Standort vorhandene Umgebungswärme integriert. Mit Solaranlagen bzw. Luft-, Wasser- oder Sole-Wärmepumpen kann der Einsatz fossiler Energieträger wie Gas oder Öl auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb senken solche Sanierungsmaßnahmen nicht nur die Betriebskosten, sondern auch klimaschädigende Emissionen.

Weitere Chancen auf eine Minderung des Energiebedarfs ergeben sich z. B. aus zeitgemäßer Brennwertheiztechnik, aus Lüftungs- und Klimaanlagen mit effizienter Wärmerückgewinnung sowie aus dem Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung: Blockheizkraftwerke erzeugen kostengünstigen Strom und liefern mit der dabei anfallenden Abwärme gleichzeitig auch hohe Heizbeiträge. Wie sich diese verschiedenen technischen Optionen zu perfekt abgestimmten Gesamtlösungen kombinieren lassen, zeigt z. B. die Internetseite www.wolf-heiztechnik.de. Systemtechnik ist nämlich mittlerweile einer der wichtigsten Schlüssel zu einem effizienten Umgang mit Energie. Das setzt voraus, dass die Betriebszustände und Parameter aller Komponenten der Gebäudetechnik von einer zentralen Regelungseinheit erfasst, ausgewertet und koordiniert werden können. Die Wärme-Experten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben diese Regelungsfunktionen aus der Erfahrung zahlreicher Wärmekonzepte für Produktionsstätten bzw. Büro- und Verwaltungsgebäude optimieren können. Dabei stellt sich immer wieder heraus, wie wichtig heute die Energieeffizienz für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist. Die Reduzierung und die Vermeidung des Verbrauchs von wertvollen Energieressourcen bei gleichzeitig verbessertem Wärmekomfort sollten deshalb ganz oben auf der Liste der unternehmerischen Ziele stehen.

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Wachmacherbuch fordert Kehrtwende

Die Welt steht am Abgrund. Davon sind Theo Meier zu Evenhausen und Michael Grandt überzeugt. Ihr neues Buch „Die ökologische Lösung der Schuldenkrise“ ent-hält nicht nur eine messerscharfe Analyse der globalen Megaprobleme. Es zeigt vor allem, wie sich diese durch ein neues, zusätzliches Finanzsystem erfolgreich lösen lassen. Und das zum Wohle aller.

Wachmacherbuch fordert Kehrtwende

Theo Meier zu Evenhausen / Dr. h.c. Michael Grandt
Die ökologische Lösung der Schuldenkrise
324 Seiten
Verlag Weltenwandel 2013
ISBN 978-3-981592313
19,90 EUR (D) / 20,40 EUR (A)

Finanz- und Schuldenkrisen, Umweltverschmutzung, fossiler Energieverbrauch und Ressourcenknappheit – nur mit einer ökologischen Kreislaufwirtschaft lassen sich diese Probleme dauerhaft lösen, schreiben Theo Meier zu Evenhausen und Michael Grandt. In ihrem neuen Buch Die ökologische Lösung der Schuldenkrise fordern sie einen nachhaltigen Umgang mit der Natur, ihren Ressourcen und eine Geldschöpfung, die nicht auf Schulden basiert, damit die Ökonomie wieder auf gesunde Füße kommt und die Bevölkerung vor dem endgültigen Kollaps des bestehenden Systems bewahrt werden kann.

Zeitenwandel einläuten

„Die Umstellung kann schnell geschehen“, sind die beiden Autoren überzeugt und stellen ein umfassendes, fundiert begründetes Maßnahmenpaket vor. So könnten etwa mit bereits verfügbaren Technologien unerschöpfliche Ressourcen wie Wind, Sonne und Meerwasser oder nicht genutztes Land verfügbar gemacht werden. Nachhaltiges Wirtschaften, erneuerbare Energien und „Gesellschaftsdienste“ können ein neues Zeitalter einläuten, in dem niemand mehr hungern, dursten oder frieren muss – und das im In- wie im Ausland.

Revolutionär, doch realistisch

Finanzieren ließen sich derartige Vorhaben durch eine neue Bank, die Autoren sprechen von einer „Öko-Investbank“, die Geld nur in reale Werte und in die Nutzung unerschöpflicher Ressourcen investiert. Die Vorteile des neuen Wertschöpfungssystems: kein Zins- und Kapitaldienst, keine Schulden, bessere Ressourcennutzung, Sicherung der Sozialsys-teme durch Arbeitsbeschaffung für Millionen Menschen.

Das Buch der beiden Visionäre, Theo Meier zu Evenhausen und Michael Grandt, em-pfiehlt sich allen, die erfahren wollen, was wir ganz konkret tun können, um aus dem Teufelskreislauf von Schulden und abermals Schulden herauszukommen. Kurzum, es handelt sich um nicht weniger als eine Handlungsanweisung, wie alle Menschen in Frie-den und Wohlstand leben können. Einzige Voraussetzung: Wir müssen es klug anstellen und mit der Umstellung auf die ökologische Kreislaufwirtschaft sofort beginnen!

Direktbestellung:
http://verlag-weltenwandel.sc-group.de/die-okologische-loesung-der-schuldenkrise/

Über die Autoren

Theo Meier zu Evenhausen bewirtschaftet seit 1962 den „Meierhof“ in Leopoldshöhe nahe Bad Salzuflen. Der engagierte Landwirt und Querdenker wurde 2004 mit dem Um-welt- und Klimaschutzpreis der RWE Westfalen Weser Ems und der Gemeinde Leopoldshöhe ausgezeichnet. Nachhaltigkeit und Schutz von Natur und Umwelt spielen in seinem Leben seit jeher eine zentrale Rolle.

Dr. h.c. Michael Grandt ist ein freier Journalist und Dozent für die Themenbereiche Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaftskritik und Zeitgeschichte. Der Bestsellerautor ist be-kannt dafür, knallhart zu recherchieren, Klartext zu sprechen und seine Aussagen fundiert zu belegen. Grandt wurde bereits u.a. mit der Staufermedaille für besondere Verdienste für das Land Baden-Württemberg sowie mit der Ehrendoktorwürde („Dr. h.c.“) der Uni-versität Pitesti (Rumänien) ausgezeichnet.

Der Verlag Weltenwandel ist ein junger Verlag, der neben dem Buch „Die ökologische Lösung der Krise“ jüngst auch das Buch „Staatsaffäre Natascha Kampusch – streng vertraulich“ verlegt hat.

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VERLAG WELTENWANDEL UG (haftungsbeschränkt)
Oliver Schil
Vischerstr. 47
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07141 / 916211
oliver.schil@sc-group.de
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Dr. Gestmann & Partner
Michael Gestmann
Colmantstr.39
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Kindermode Label 667 unterstützt Europas größtes Umweltfestival in Berlin

Kindermode Label 667 unterstützt Europas größtes Umweltfestival in Berlin

Berlin, 30.05.2013. Unter dem Motto “Lebensraum Zukunft!” findet vom 01. – 02. Juni das 18. Umweltfestival am Brandenburger Tor in Berlin statt. Das Kreuzberger Kindermode Label „667 – the baby of the beast“ unterstützt den Veranstalter mit einem Sponsoring seiner frechen Kindermode für die Tombola zugunsten von Hofbegrünungsprojekten der Berliner Innenstadt.

Das größte Umweltfestival Europas bietet Unternehmen und Verbänden eine Plattform, um ihre innovativen auf die Erhaltung der Umwelt ausgerichteten Produkte und Lösungen sowohl Endverbrauchern als auch Vertretern aus Medienhäusern und Politik vorzustellen.
„Wir unterstützen gern Veranstaltungen, die ein ökologisches Bewusstsein und den nachhaltigen Umgang mit der Umwelt fördern“, so Diana Otten, Inhaberin des Labels 667, „Wir nehmen bereits im dritten Jahr teil und freuen uns auf viele innovative Ideen zum Umweltschutz. So manche Anregung lässt sich auch für die ökologische Produktion unserer Kindermode umsetzen. Schließlich leben wir alle gemeinsam auf dieser Erde!“

Gemeinsam mit über 200 Aussteller/-innen, darunter Firmen, Verbände, Initiativen und Einzelpersonen präsentiert die GRÜNE LIGA die gesamte Bandbreite des Umwelt- und Naturschutzes. Diesjähriger Fokus des Umweltfestivals ist eine ökologische und zugleich bezahlbare Gewinnung und Nutzung von Energieressourcen. Auch die Inhaberinnen von „667 – the baby of the beast“ haben sich bei der Gründung ihres Unternehmens bewusst für eine ökologisch orientierte Produktion ihrer Textilien entschieden und greifen ausschließlich auf deutsche Zulieferer zurück.

Über 667 – the baby of the beast
Das 2001 in Berlin-Kreuzberg gegründete Label für Kindermode produziert seine Textilien ausschließlich unter Maßgabe ökologischer Standards. „Don´t panic it´s organic!“ ist bei 667 nicht nur ein Motto – sondern gelebte Philosophie. Für die Herstellung der Jersey-Stoffe wird Baumwolle aus 100% ökologischem Anbau verwendet, sämtliche Produktionsstufen – begonnen beim Garn, über die Konfektionierung und Textilveredelung bis hin zum Druck, setzt das Unternehmen auf „100% Made in Germany“. Die Inhaberinnen legen hierbei großen Wert auf Transparenz, Nachhaltigkeit und sozial-faire Arbeitsbedingungen ihrer Partner. Sämtliche Produktionsstufen und Lieferanten werden offengelegt und sind für Kunden vollständig nachvollziehbar. Mit witzigen Sprüchen und frechen Designs schließt die Marke „667 – the baby of the beast“ die Lücke zwischen ökologisch produzierter und frecher Kindermode. www.sixsixseven.net

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