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Erster Stammtisch zum Thema Energiesparen auf der MeLa

Erster Stammtisch zum Thema Energiesparen auf der MeLa

Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV (Foto: LEKA MV)

SCHWERIN/MÜHLENGEEZ_ Ab Mitte September können sich Firmen aus den Branchen Ernährung, Gesundheit und Tourismus in ganz Mecklenburg-Vorpommern über das Thema Energieeinsparung informieren. Hierzu führt die Landesenergie- und Klimaschutzagentur (LEKA MV) im Abstand von 14 Tagen Stammtische durch. Der erste MVeffizient-Stammtisch findet am 14. September 2018, um 14:00 Uhr während der MeLa in Mühlengeez statt und zeigt Energieeinsparpotenziale in der Ernährungsbranche auf.

„Wir wissen wie wenig Zeit Unternehmer haben. Damit die Anreise für jeden auf ein Minimum begrenzt wird, führen wir unsere Stammtische in acht unterschiedlichen Regionen in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. Zusätzlich sind wir auf Veranstaltungen präsent, auf denen unsere Zielbranchen ohnehin zusammentreffen, wie z. B. der MeLa in Mühlengeez sowie der PflegeMesse und der GastRo in Rostock“, sagt Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV.

Am 14. September 2018 dreht sich alles um die Themen Energieeffizienz und Kostensenkung in der Ernährungsbranche. Dabei stellen zwei Ingenieure der LEKA, Arne Rakel und Uwe Borchert, mögliche Energieeinsparmaßnahmen und Fördermöglichkeiten vor. Zudem wird Olaf Höhn, Geschäftsführer der Firma Florida Eis erläutern, wie er sein Eis CO2-neutral und mit minimaler externer Energiezufuhr produziert. Seinen Wärmebedarf deckt der Unternehmer mit einer energiesparenden Pelletheizung. Der effiziente Betrieb der Produktionsanlagen wird mittels Adsorptionskälteanlage sowie sparsamer Rotationskompressoren sichergestellt. Auch bei seinen Tiefkühlfahrzeugen, die den ganzen Tag durch die Stadt fahren, setzt Olaf Höhn auf eine effiziente Lösung. Deren Phasenwechselspeicher werden über Nacht mittels Kühlkompressor mit Kälte geladen und kommen so den gesamten Tag ohne externe Kühlung aus. Damit wird ein zusätzlicher Motor im Fahrzeug vermieden.
„Genau solche Konzepte zeigen, welche Möglichkeiten es heute gibt. Mit unseren MVeffizient-Stammtischen, die neben den Vor-Ort-Beratungen den zweiten Baustein unserer Energieeffizienzkampagne bilden, wollen wir Praxisbeispiele vorstellen, um Hemmnisse für die Umsetzung im eigenen Unternehmen abzubauen“, erklärt Wobig.

Die MVeffizient-Stammtische werden ab September alle 14 Tage durchgeführt. Weitere Termine sind auf der Website unter www.mv-effizient.de/Termine/ abrufbar. Die Anmeldung zum Stammtisch ist dort online möglich. Hier können sich Unternehmen auch über Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepte sowie die passenden Förderprogramme informieren und eine kostenfreie Erstberatung vereinbaren.
Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes.

Weitere Informationen unter www.mv-effizient.de

Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) mit Standorten in Stralsund, Schwerin und Neustrelitz wurde 2016 gegründet, um die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern voranzutreiben. Damit Strom künftig größtenteils aus erneuerbaren Energien bezogen und der Ausstoß von Treibhausgasen auf ein Minimum reduziert wird, zeigt LEKA MV, wie öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen achtsam mit Ressourcen umgehen können. Dabei stehen für die insgesamt acht Mitarbeiter Themen wie Klimaschutz in Kommunen, Energieeffizienz in Unternehmen und das Umweltbewusstsein jedes Einzelnen im Fokus.

MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

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Nicht mehr schwitzen trotz Rekordhitze

SWW Wunsiedel GmbH gibt Hinweise zum sparsamen Kühlen

30 Grad schon im Mai und der Sommer fängt gerade erst an: In diesem Jahr sind gute Tipps zum Kühlen von Haus und Wohnung besonders gefragt – vor allem solche, die keine Unmengen an Strom kosten. Wie man angenehme Temperaturen in Innenräumen er-reicht und dabei nur wenig Energie verbraucht, weiß die SWW Wunsiedel GmbH, lokaler Energiedienstleis-ter für Wunsiedel und die Region.

Klar, man kann einfach eine Klimaanlage hinstellen, doch die treibt oft die Stromrechnung ganz schön in die Höhe, so die Experten von der SWW. Sie ist also zumin-dest für Umweltbewusste eher die letzte Möglichkeit, wenn alle anderen Methoden nicht ausreichen. Einfache Klimageräte haben nur einen einzigen Schlauch, über den warme Luft nach draußen transportiert wird. Man muss dafür ein Fenster oder Tür öffnen, was die warme Außenluft nachströmen lässt. Zweischlauchmodelle ar-beiten effizienter, weil sie einen Wandanschluss haben und deshalb alle Türen und Fenster geschlossen bleiben können.

Leiser und komfortabler, aber auch teurer in der Anschaf-fung als diese beiden Varianten sind Split-Geräte, die aus einer Kältemaschine außerhalb des Hauses und einem Innengerät bestehen. Die Mono-Ausführung klimatisiert nur einen Raum, die Multi-Split-Anlage mehrere Räume oder das gesamte Gebäude. Wer sich für eine Klimaanla-ge entscheide, so die SWW, der sollte diese auf jeden Fall richtig dimensionieren. Nur dann bekommt er tat-sächlich die gewünschte Kühlung – und das bei Kauf und Betrieb so günstig, wie bei diesem Kühlsystem eben möglich. Im Neubau sollte unbedingt ein Gesamtkonzept für kombinierte Heizung, Kühlung und Lüftung erstellt werden, sagt die SWW.

Vom Rollläden bis zum Ventilator
Neben einer Klimaanlage gibt es jedoch weitere Optionen in Sachen Kühlung. Ganz ohne bzw. mit nur minimalem Stromverbrauch kommt ein baulicher Wärmeschutz aus: Vor allem Glasflächen Richtung Süden und Westen wer-den tagsüber mit Rollläden oder Jalousien abgedeckt, wobei Letztere am wirksamsten mit silberfarbener Außen-fläche oder Aluminiumbeschichtung sind. Auch blick-dichte Gardinen bringen einiges. Bäume, Markisen, Dachüberstände oder Balkone sorgen für Beschattung, auch eine Begrünung der Fassaden hilft. Zudem ist eine gute Dämmung des Hauses nicht nur gut für sparsames Heizen im Winter, sondern sie hält auch die Hitze im Sommer effektiv draußen. Sinnvoll ist es auch, in der Nacht alle Fenster zu öffnen und für Durchzug zu sorgen sowie sie am Morgen zu schließen, bevor es wieder rich-tig warm wird.

Die moderne Form eines Fächers ist der Ventilator. Der benötigt zwar Strom, aber lange nicht so viel wie eine Klimaanlage, betont die SWW. Das rotierende Laufrad führt zwar nicht zu einem Austausch von warmer und kälterer Luft und die Raumtemperatur bleibt gleich, aber der Mensch empfindet dennoch eine Kühlung. Dafür verantwortlich ist derselbe Effekt, der auftritt, wenn wir eine Hand aus dem Autofenster in den Fahrtwind halten. Der Luftstrom bläst die warme Luft über unserer Hand bzw. eben dem Körper weg, so dass wir wieder Wärme an die Luft abgeben können, also selbst abkühlen. Außer-dem wird das Verdunsten von Schweiß auf der Haut ge-fördert, was ebenfalls kühlt. Ventilatoren bringen aller-dings wenig, wenn es heißer ist als 37 Grad Celsius und zugleich sehr schwül.

Kühlen per Wärmepumpe
Im Neubau oder bei einer Sanierung der Heizung im Alt-bau könne man darüber nachdenken, eine Wärmepumpe zu installieren, rät die SWW. Was das mit dem Kühlen im Hochsommer zu tun hat? In dieser Zeit lässt sich die al-ternative Heizung als Kühlaggregat nutzen. Bei einer Erdwärmepumpe beispielsweise wird ausgenutzt, dass im Erdreich in mehr als acht Metern Tiefe immer nur 10 bis 12 Grad Celsius herrschen. Ein Kältespeicher, den die Wärmepumpe anzapft. Sie leitet dann kaltes Wasser in die Leitungen der Fußboden- oder Wandheizungen, was die Räume abkühlt.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Energieverbrauchs-Check vor dem Urlaub

SWW Wunsiedel GmbH gibt Tipps zum Stromsparen im Sommer

Die Urlaubszeit steht vor der Tür und da überlegt sich so mancher, was er vor dem Abflug oder der Abfahrt alles erledigen sollte. Häufig nicht auf der Liste, doch sehr sinnvoll: Für minimalen Stromverbrauch während der Abwesenheit sorgen! – Es lohne sich, eine Art Energieverbrauchs-Check zu machen, bevor man die Tür abschließt und vielleicht erst in zwei Wochen wiederkommt. Das jedenfalls meinen die Experten der SWW Wunsiedel GmbH, lokaler Energiedienstleister für Wunsiedel und die Region.

Der Check nimmt lediglich einige Minuten in Anspruch und er schont nicht nur das Energiebudget. Wer die eine oder andere Kilowattstunde spart, entlastet damit Umwelt und Klima. Grund genug also, dieses bisschen Zeit zu investieren. Übrigens dienen manche Maßnahmen auch der Sicherheit, weil sie Schutz vor den Folgen eines Blitzschlags bieten. Die SWW empfiehlt, einige der Tipps auch nach dem Urlaub zu beherzigen, wie etwa den Verzicht auf Stand-by-Schaltungen.

Der Kampf gegen den unnötigen Energiekonsum elektrischer Geräte ist im Grunde recht einfach zu gewinnen. Alle elektrischen Geräte ausschalten, wenn sie nichts zu „tun“ haben, während die Familie beispielsweise am Strand liegt oder in den Bergen wandert! Das Spektrum der Kandidaten reicht von der Stereoanlage über den Fernseher bis zum WLAN-Router. Leider ist bei manchen modernen Geräten eine komplette Trennung vom Netz nicht durch simples Drücken eines Aus- oder Off-Knopfes möglich. Für diese Fälle eignen sich schaltbare Steckdosenleisten zwischen Verbraucher und Steckdose. Oder man zieht den Stecker! Der Stand-by-Modus ist damit sicher verhindert, der Stromverbrauch bei Null.

Ein wenig mehr Aufwand erfordern Kühl- und Gefrierschrank. Die tauen energiebewusste Verbraucher regelmäßig ab, weil jede Eisschicht den Energiehunger befördert. Gerade vor dem Sommerurlaub ist diese Aktion wichtig, weil die Kühl- und Gefriergeräte bei hohen Außentemperaturen ohnehin Schwerstarbeit leisten müssen. Zudem hat man meist nicht allzu viele Lebensmittel vorrätig, wenn eine Reise ansteht. Das vereinfacht die Zwischenlagerung während des Abtauens. Ist Kühl- oder Gefrierschrank völlig leer, kann er natürlich ausgeschaltet werden. Lässt man die Tür einen Spalt offen, wird ein muffiger Geruch verhindert.

Selbstverständlich sollte es sein, alle Lichter abzudrehen. Dagegen werde oft der Blick auf die Heizung vergessen, weiß die SWW. Sofern sich diese nicht automatisch an die Außentemperatur anpasst, sollte sie längst im Sommerbetrieb laufen. Ist das nicht der Fall, gilt es, jetzt sofort umzustellen. Im Sommermodus haben die Heizungspumpen Ruhepause, was den Stromverbrauch deutlich reduziert.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Ganz einfach selbst zum Pumper werden

Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Hart pumpen geht auch ohne viel Körpereinsatz: www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

Alte Heizungsanlage raus, neue Wärmepumpe rein: So einfach geht die private Energiewende. „Wärmepumpen sind heute absolut in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch Bestandsgebäude, die nicht optimal gedämmt oder isoliert sind oder Gebäude, die mit Heizkörpern statt einer Fußbodenheizung ausgestattet sind“, sagt Henning Schulz, Sprecher des deutschen Qualitätsunternehmens Stiebel Eltron. „Moderne Geräte sorgen auch in Bestandsbauten effizient für Heizung und Warmwasserbereitung. Wer seine Heizung erneuern will, sollte auf Zukunftssicherheit setzen den Einsatz einer Wärmepumpe zumindest prüfen.“
Als Umweltenergiequelle nutzen Wärmepumpen das Erdreich, das Grundwasser oder ganz einfach die Umgebungsluft. Aus einer Kilowattstunde Strom, der als Antriebsenergie genutzt wird, produziert die Wärmepumpe je nach Quellenart und Einsatzbedingungen zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Wärme. „Im besten Fall kann die Bilanz sogar noch besser aussehen“, erklärt Henning Schulz.
Grundsätzlich sollte die maximale Vorlauftemperatur des Heizsystems, die das Gebäude benötigt, nicht über 55 Grad liegen – dann ist auch eine Luft-Wärmepumpe absolut in der Lage, effizient zu arbeiten. „Natürlich können gute Geräte kurzzeitig höhere Vorlauftemperaturen erzeugen“, so Schulz, „was ja auch für die Trinkwarmwassererwärmung notwendig sein kann, wenn beispielsweise die Legionellenschaltung aktiviert ist, die den Warmwasservorrat aus hygienischen Gründen periodisch auf mindestens 60 Grad aufheizt.“
„Jeder kann zum Pumper werden“, meint Henning Schulz. Wie einfach der Wechsel zur umweltfreundlichen Heizung ist und was „Drill-Instructor Ben“ in Sachen Heizungsmodernisierung rät, erfahren Interessierte hier: http://www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

STIEBEL ELTRON – ein Unternehmen voller Energie
Stiebel Eltron ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern in den Bereichen „Haustechnik“ und „Erneuerbare Energien“. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung.

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Henning Schulz
Dr.-Stiebel-Strasse 33
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Wirtschaftliche Behaglichkeit

Wirtschaftliche Behaglichkeit

Die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand ermöglicht wirtschaftliche Behaglichkeit. (Bildquelle: UNIKA)

Deutschlandweit gibt es weiterhin einen großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die energetische Leistungsfähigkeit von Wohngebäuden in den letzten zehn Jahren erheblich angestiegen.

Voraussichtlich ab 2019 sollen öffentliche Gebäude und ab 2021 alle anderen Gebäude beim Neubau den europaweiten Niedrigstenergie-Gebäudestandard erfüllen. Dessen Energiebedarf liegt nahezu bei Null und soll größtenteils durch erneuerbare Energien gedeckt werden – beispielswiese über Solaranlagen, Biogas, Holzheizung oder Wärmepumpen. Auf dem Weg dahin gelten bereits seit 2016 gegenüber der EnEV 2014 nochmals gestiegene energetische Anforderungen für Neubauten in Deutschland. Gefordert werden hierbei eine effizienterer Technik zum Heizen, der Wassererwärmung, dem Lüften und Kühlen sowie besser gedämmte Fenster, Außenwände, Dächer und untere Decken.

Um zusätzliche Anreize für den Bau von energieeffizienten Gebäuden zu geben, hat der Bund KfW-Förderprogramme aufgelegt. Hier werden z. B. beim Neubau die Standards KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40 und 55 durch zinsgünstige Kredite gefördert. Für die Einordnung in die jeweilige Effizienzklasse ist die energetische Qualität der Immobilie entscheidend. Sie wird mit den Referenzgrößen Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust gemessen.

Mit Blick auf den Wohnraumbedarf und die weiter steigenden Anforderungen an Wohngebäude stellt sich unweigerlich die Frage der Wirtschaftlichkeit. Eine Studie des Forschungsinstitutes für Wärmeschutz e.V., München, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., Kiel, kommt zu dem Ergebnis, dass Gebäude nach EU-Niedrigstenergie-Gebäudestandard im Vergleich zum gesetzlichen Standard nach EnEV 2016 deutlich teurer werden. Auch reichen laut der Studie die energetischen Einsparungen durch die geplanten Standards nicht aus, um die erforderlichen Mehrkosten zu kompensieren.

Schon heute erfüllt eine UNIKA Kalksandstein-Funktionswand als Außenwand eines Gebäudes die hoch gesteckten Ziele und ist dabei äußerst wirtschaftlich. Denn sie kombiniert in einem Schichtenaufbau die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Dadurch lassen sich Kalksandstein-Funktionswände optimal und stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausrichten. Je nach Anforderung wird genau die Funktionsschicht gestärkt, die für die gewünschte Eigenschaft maßgeblich ist. Das ermöglicht z. B. bei gleichen Anforderungsgrößen deutlich effizientere Wandkonstruktionen als bei vergleichbaren monolithischen Wänden. Wohn- und Nutzflächengewinne sind die Folge. Gleichzeitig müssen keinerlei Einbußen hinsichtlich Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeschutz und Brandschutz hingenommen werden.

Vielmehr sorgt das UNIKA Kalksandsteinmauerwerk als innen liegende Schicht der KS-Funktionswand mit seiner Wärmespeicherfähigkeit für große Behaglichkeit. Dank der hohen Rohdichte puffern Wände aus UNIKA Kalksandstein im Sommer die Aufheizung der Räume ab. So kommt es aufgrund der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Zusätzlich unterstützen auch Innenwände aus Kalksandsteinen diesen Effekt, indem sie dank ihrer höheren Speichermasse Temperaturspitzen abfedern.

Hinsichtlich der konstruktiven Umsetzung von Gebäuden gemäß den aktuellen und auch den zukünftigen energetischen Anforderungen ist die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand nicht nur enorm leistungsfähig, sondern zugleich auch besonders wirtschaftlich.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Zeichen setzen für den Klimaschutz – Energiesparen mit devolo Home Control nicht nur zur Earth Hour

Zeichen setzen für den Klimaschutz - Energiesparen mit devolo Home Control nicht nur zur Earth Hour

Smarte Lösung zum Energiesparen – nicht nur zur Earth Hour: Home Control von devolo

Aachen, 22. März 2018 – Zum zwölften Mal gehen bei der diesjährigen Earth Hour weltweit die Lichter aus. Bauwerke, Denkmäler oder Privathaushalte: Viele werden am 24. März ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und für eine Stunde das Licht ausschalten. In Deutschland ist es um 20:30 Uhr soweit. Die Earth Hour wurde 2007 vom WWF Australien ins Leben gerufen, um gezielt den jährlichen CO2-Ausstoß der Metropole Sydney zu senken. Inzwischen ist daraus eine weltweit erfolgreiche Aktion geworden. Mit dem Empire State Building in New York, dem Burj Khalifa in Dubai oder dem Eiffelturm in Paris gehen große Städte und deren Wahrzeichen mit gutem Beispiel voran. Aber auch im Kleinen kann jeder etwas dafür tun, damit der Schutz des blauen Planeten stärker ins Bewusstsein rückt.

Licht aus und mehr – mit devolo Home Control
Das intelligente Smart Home-System Home Control von devolo hilft nicht nur anlässlich der Earth Hour, sondern dauerhaft, Energie zu sparen und damit Treibhausgase zu reduzieren. Dabei ist die Lichtsteuerung nur ein Aspekt. Home Control-Nutzer können per Sprachbefehl, per Fernbedienung oder aus der Ferne per Smartphone kurzerhand überall im Haus das Licht löschen. Mit einer automatischen Regel oder Zeitsteuerung lässt sich auch dafür sorgen, dass nirgends unnötig das Licht brennt. Doch das ganzheitliche System kann noch viel mehr: Mit der smarten Schalt- und Messsteckdose etwa werden Stromfresser schnell entlarvt. Auch der unnötige und hohe Stand-by-Verbrauch fällt mit der schlauen Dose weg – zugeschaltet wird nur das Gerät, das gerade benötigt wird.

Tür-/Fensterkontakte verknüpft mit Heizkörperthermostaten helfen dabei, eine erhebliche Menge Heizenergie einzusparen. Sobald ein Fenster zum Lüften geöffnet wird, schaltet sich der Heizkörper automatisch ab. Eine Zeitsteuerung der Heizkörperthermostate sorgt dafür, dass zuhause jederzeit die individuelle Wohlfühltemperatur herrscht und trotzdem Energie gespart wird. Denn wenn alle Bewohner aus dem Haus sind, regelt die Heizung automatisch auf einen umweltfreundlichen Wert herunter. Bei der Rückkehr ist es zuhause wieder angenehm warm.

devolo Home Control: Smart Home-Lösung mit vielen Facetten
devolo Home Control bietet ein Dutzend verschiedene Bausteine für die Bereiche Sicherheit, Komfort und Energiesparen. Zusätzlich können auch Z-Wave-Komponenten anderer Hersteller, Philips Hue und Amazon Echo mit devolo Home Control genutzt werden. Grundstein jeder Installation ist die Home Control-Zentrale. Eingerichtet und bedient wird das Smart Home-System über die intuitive Home Control-Software und -App. Speziell für den Einstieg ins Smart Home und effizientes Energiesparen ist das devolo Smart Heizen Paket zur unverbindlichen Preisempfehlung von 329,90 Euro im Handel erhältlich.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Energiesparhaus bauen was ist das, was lohnt sich?

Energiesparhaus bauen  was ist das, was lohnt sich?

(Mynewsdesk) Energiesparhäuser sind durch die gesetzlichen Vorgaben durchweg zum Standard geworden. Lohnt sich da die Mehrinvestition in einen höheren Energiestandard für Normalverdiener überhaupt noch oder reicht die Energieffizienz eines Massivhauses nach Energieeinsparverordnung aus?

Die Förderbank KfW hat die Konditionen für die Kreditprogramme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ geändert. Ab dem 17. April 2018 entfällt die 20-jährige Zinsbindung, die bereitstellungsprovisionsfreie Zeit wird von 12 auf 6 Monate verkürzt und kostenfreie Sondertilgungen sind nicht mehr möglich.

Für Bauherren bedeutet dies schlechtere Konditionen und somit eine geringere Förderung. Lohnt sich der Bau eines KfW-Energiesparhauses damit noch? Grundsätzlich muss jeder Bauherr die Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten. Energiesparendes Bauen ist seit der Verschärfung der EnEV Anfang 2016 zum Standard geworden. Neue Wohnhäuser sind sozusagen immer Energiesparhäuser. Ab 2021 sollen laut EU-Vorgaben nur noch Niedrigstenergie-Häuser errichtet werden.

Energiehaus-Typen: Niedrigenergie, Passiv, Nullenergie Die Standards für Gebäude, Wohnhäuser und Energiesparhäuser werden immer anspruchsvoller. Was ein Haus zum Energiesparhaus macht, ist nicht genau definiert, man kann jedoch grob folgende Energiehaus-Typen unterscheiden:

Effizienzhaus: ein von der KfW definierter Energiestandard für Wohngebäude. Die Häuser zeichnen sich durch eine energieeffiziente Bauweise und Gebäudetechnik aus.

Niedrigenergiehaus: der Energieverbrauch liegt deutlich unter den gesetzlich geforderten Werten. Energie wird bei der Heizung und Warmwasseraufbereitung gespart, was durch die Dämmung und kontrollierte Lüftung unterstützt wird.

Passivhaus: kommt ohne eine klassische Heizung aus. Der Wärmebedarf wird aus „passiven“ Quellen wie Sonnenenergie gedeckt.

Nullenergiehaus: versorgt sich selbst und ist nicht auf die Zulieferung von externen Energielieferanten angewiesen. Dies gelingt durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, Dämmung und Lüftung.

Plusenergiehaus: produziert mehr Energie als es verbraucht und kann überschüssige Energie abgeben.

Energiesparen heißt nicht immer Geld sparen Damit ein Haus möglichst wenig Energie verbraucht oder zusätzliche produziert, muss zuvor kräftig investiert werden. Zudem kommen Kosten für die Wartung des Hauses hinzu. Die Ersparnis fällt damit, trotz staatlicher Förderung, nicht so groß aus, wie auf den ersten Blick angenommen. Beispielsweise ist ein Effizienzhaus KfW-55 mindestens 14.000 Euro teurer als ein Haus nach aktuellem EnEV-Standard. Je nach Finanzierung profitieren die Bauherren frühestens nach 11 Jahren durch geringere Kosten für Heizung und Warmwasser, die sich jährlich auf etwa 140 Euro belaufen.

Energiesparhaus zu mietähnlichen Konditionen Für Bauherren, die zu mietähnlichen Konditionen ein Energiesparhaus bauen wollen, kommt das Town & Country Massivhaus nach EnEV 2016 in Frage. Darüber hinaus lässt sich mit den verschiedenen ECO-Bausteinen ein Energiesparhaus nach individuellen Vorstellungen gestalten. Alle Eco-Bausteine von Town & Country Haus bieten ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und senken die Energiekosten. Das schont gleichzeitig Umwelt und Budget.

Massivhäuser bieten aufgrund ihrer hochwertigen Baumaterialien, wie Porenbeton, bereits eine sehr gute Wärmespeicherung und sind eine gute Wahl für eine energiesparende Bauweise. Im Winter ist es im Haus warm, im Sommer dringt die Hitze nicht durch die massiven Wände. Das Raumklima ist angenehm und frei von allergenen Stoffen. Zudem ist die massive Bauweise auch nachhaltig im Hinblick auf die kommenden Generationen: die Lebenserwartung eines Massivhauses beträgt 100 Jahre und mehr.

Energie-Check Haushalt Bauherren können mit der Wahl des Haustyps einiges für die Umwelt tun, jedoch ist dies noch lange nicht alles. Denn es gibt viele Möglichkeiten täglich Energie zu sparen ohne gleich in teure High-Tech-Geräte investieren zu müssen.

Die meiste Energie verbrauchen wir für Heizen, Autofahren, Warmwasserbereitung und Strom. Ein bewussterer Umgang entlastet zudem das Budget. Ein Energie-Check in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer lohnt sich, um den individuellen Energieverbrauch zu verbessern. Bereits kleine Änderungen im Alltag haben langfristig große Auswirkungen wie zum Beispiel:

Wasserverbrauch Dusche: Duschköpfe mit einem Energie-Label verbrauchen nur 12 Liter pro Minute, normale Duschköpfe hingegen 20 bis 30 Liter.

LED Lampen: Mit beispielsweise einer 8 Watt LED-Lampe, die die gleiche Lichtleistung wie eine 60 Watt Glühlampe bringt, lassen sich bis zu 90 Prozent Energie einsparen. Zudem enthalten LEDs kein Quecksilber und sind nicht giftig.

Elektronische Geräte: ganz ausschalten. Auch im Stand-by Modus verbrauchen die Geräte Strom, durchschnittlich 400 kWh pro Haushalt, was ca. 115 Euro pro Jahr kostet.

Heizen: Heizkörper nicht verdecken, denn Möbel, Decken und Gardinen vor der Heizung schlucken bis zu 20% Energie.

Kochen: Deckel auf den Topf beim Kochen senkt den Energieverbrauch um mehr als die Hälfte.

Für eine systematische Prüfung des eigenen Verbrauchs bieten Webseiten im Internet Unterstützung an: Das Energieverbraucherportal bietet auf der Webseite einen Heizenergie-Check. Co2 Online listet Stromspartipps und einen Strom-Check. Die Schweizer Seite Energie-Umwelt hat einen Hausrundgang erstellt, wo die Einsparungen und Stromfresser ausführlich und kurzweilig dargestellt sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Schneller Zugriff auf Home Control: devolo launcht neues Android-App-Update

Schneller Zugriff auf Home Control: devolo launcht neues Android-App-Update

devolo veröffentlicht Update der Home Control Android-App

Aachen, 15. März 2018 – Home Control, das einfache Smart Home von devolo, bietet zahlreiche smarte Bausteine für die Bereiche Sicherheit, Energiesparen und Komfort. Ab sofort wird für Android-Nutzer die Steuerung des intelligenten Zuhauses noch komfortabler. Mit dem neuesten Update der App lässt sich ein Home Control-Widget auf dem Android Homescreen anlegen. Das praktische Feature erlaubt einen noch schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Home Control-Funktionen.

Mehr Bedienkomfort mit dem neuen Android-Widget
Mit dem aktuellen Update der Android-App wird die Bedienung von Home Control komfortabler und schneller. Künftig muss nicht einmal mehr die Home Control-App gestartet werden, um beispielsweise das zu Hause im Blick zu haben oder einfach und schnell eine Szene abzuspielen. Im Home Control-Widget, das permanent auf dem Dashboard des Homescreens platziert ist, tippen Android-Nutzer einfach auf das jeweilige Symbol der smarten Geräte oder der Funktion (Szene, Regel, Zeitsteuerung), um diese ein- oder auszuschalten oder um beispielsweise schnell die Heizkörper auf die Wohlfühltemperatur einzustellen.

Welche Geräte, Szenen, Regeln, Gruppen oder Zeitsteuerungen im Widget angezeigt werden, legt der Nutzer selbst fest: Der schnelle Zugriff auf das Thermostat im Badezimmer ist hier genauso möglich, wie die Aktivierung einer Regel „Alarm“, um das eigene Zuhause vor ungebetenen Gästen zu schützen. Andere denkbare Einsatzmöglichkeiten sind das Ausschalten aller Lampen zur Nachtruhe oder eine schnelle Prüfung, ob auch wirklich alle Fenster geschlossen sind. Weiterer Vorteil: Das Widget arbeitet akkuschonend. Wenn es längere Zeit nicht genutzt wird, fällt es in einen Sleepmodus und verbraucht weniger Energie.

Last but not least: Ein Widget kann dauerhaft auf dem Bildschirm angezeigt werden. Dies ist vor allem im Zusammenspiel mit einem Android-Tablet sinnvoll. Wird das Tablet an einer zentralen Position in der Wohnung oder im Haus montiert, können alle Nutzer schnell und einfach auf Home Control zugreifen.

Verbesserte Feedback-Funktion
In der Android-App selbst bringt das Update ebenfalls eine Neuerung: Nutzer der Home Control-App können ein gewünschtes Element (Gerät, Szene, Regel, Gruppe, Zeitsteuerung) einfach durch „antippen“ des Symbols schnell und komfortabel ein- beziehungsweise ausschalten. Auch beim Abspielen von Home Control-Szenen gibt die Android-App jetzt ein besseres Feedback. Während eine Szene abgespielt wird, erhält der Nutzer auch in der App eine visuelle Rückmeldung.

devolo Home Control: Mehr Komfort, Sicherheit und effizientes Energiesparen
devolo Home Control ist eine ganzheitliche Smart Home-Lösung aus deutscher Entwicklung. Sie umfasst derzeit zwölf unterschiedliche Komponenten. Das Starter Paket mit Home Control-Zentrale, Tür-/Fensterkontakt sowie Schalt- und Messsteckdose ist für 219,90 Euro (UVP) erhältlich. Kompatible Produkte von Drittherstellern lassen sich ebenfalls in das System einbinden. Dazu zählen prinzipiell alle Z-Wave-zertifizierten Geräte und die smarte Lichtsteuerung Philips Hue. So stehen den Nutzern hunderte Produkte für das ganz persönliche Smart Home zur Verfügung. Die Steuerung von Home Control erfolgt über die Home Control-App und das my devolo-Onlineportal.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Tag des Energiesparens 2018: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Tag des Energiesparens 2018: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Wertvolle Tipps zum Tag des Energiesparens von devolo

Der 5. März 2018 ist internationaler Tag des Energiesparens – und somit ein guter Anlass, das eigene Verbrauchsverhalten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Konkret beim Thema „Heizen“, denn hier schlummert oft viel ungenutztes Potenzial. Wer die folgenden fünf Tipps beherzigt, schont so nicht nur die Umwelt, sondern kann auch viel Geld bei der nächsten Nebenkostenabrechnung sparen.

Tipp 1: Die Heiztemperatur optimieren
Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühltemperatur. Allerdings gibt es auch hier Einsparpotenzial: Räume, die tagsüber nicht durchgängig genutzt werden, sollten erst gegen Abend geheizt werden, um Kosten zu sparen. In der Küche reicht meistens den ganzen Tag über eine Grundwärme von circa 18 C. Das gleiche gilt – vor allem während der Nachtstunden – auch fürs Schlafzimmer. Experten bescheinigen zudem einen erholsameren Schlaf, wenn es dort nicht zu warm ist. Wer sein Heizverhalten in dieser Hinsicht einmal kritisch durchleuchtet, kann schnell viel Geld sparen. Als Faustregel gilt: Jedes Grad niedrigerer Temperatur spart etwa sechs Prozent an Heizkosten für den betreffenden Raum.

Tipp 2: Richtig lüften
Wahrscheinlich hat jeder den Tipp schon einmal gehört, aber nur die Wenigsten halten sich daran: Richtig lüften heißt stoßlüften. So wird unter anderem dem Auskühlen der Wände und eventueller Schimmelbildung vorgebeugt. Statt also die Fenster lange gekippt zu lassen, sollte lieber mehrmals täglich das Fenster ganz geöffnet werden. So kann die verbrauchte Luft den Raum verlassen und frische kommt herein. Außerdem geht auf diese Weise weniger Wärmeenergie verloren. Die Heizung sollte natürlich während des Lüftens ausgeschaltet sein.

Tipp 3: Die Heizanlage verbessern
Ein moderner Brennwertkessel ist eine Investition, die sich in der Regel innerhalb weniger Jahre amortisiert. Allerdings muss dafür auch zunächst ein nicht unerheblicher Betrag investiert werden. Wer im ersten Schritt mit deutlich kleinerem Budget große Wirkung erzielen will, sollte einen genauen Blick auf seine Heizungsrohre werfen: Sind diese nämlich nicht ausreichend isoliert, geht bereits viel Wärme auf dem Weg zum Heizkörper verloren. Diese Verschwendung lässt sich vergleichsweise schnell und günstig abstellen: Passendes Dämmmaterial gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen.

Tipp 4: Die nachhaltige Lösung für Hausbesitzer
Wer in der eigenen Immobilie wohnt, kann hohen Heizkosten noch viel nachhaltiger zu Leibe rücken: Fenster, Türen, Fassaden und Dächer sind oft effiziente Ansatzpunkte für eine energetische Sanierung, die dauerhaft Heizkosten spart, da weniger Wärme verloren geht. Auch der Keller und die Bodenplatte sind den Blick eines Experten wert. Wärmepumpenanlagen oder die Warmwassererzeugung per Solarenergie reduzieren die CO2-Bilanz eines Gebäudes weiter. Die ganze Sache hat meist nur einen Haken: Diese Investitionen sind nicht ganz billig und rechnen sich erst nach vielen Jahren; außerdem können die meisten dieser Maßnahmen nicht in Eigenregie durchgeführt werden, sondern erfordern Fachwissen. Hilfe – sowohl in beratender als auch finanzieller Hinsicht – kommt in diesem Fall beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die entsprechende Projekte mit günstigen Krediten und Zuschüssen fördert.

Tipp 5: Smart heizen, Geld sparen, Komfort gewinnen
Energiesparen muss nicht bedeuten, im eigenen Zuhause zu frieren! Im Gegenteil: Wer auf smarte Heizkörperthermostate setzt, kann gleichzeitig Geld sparen und mehr Komfort genießen. Intelligente Systeme wie beispielsweise devolo Home Control sorgen dafür, dass jeder Raum des Hauses zur richtigen Zeit die perfekte Temperatur hat. Das Smart Home-System aus Aachen ist leicht einzurichten und flexibel erweiterbar. Das praktische „Smart Heizen“-Paket, bestehend aus Zentrale, zwei Heizkörperthermostaten sowie einem Raumthermostat, ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 329,00 Euro erhältlich. Wer das Smart Home später beispielsweise um Tür-/Fensterkontakte erweitert, braucht beim Lüften nicht mehr selber daran zu denken, die Heizung auszuschalten: Das System registriert offene Fenster dann automatisch und fährt die smarten Heizkörper herunter.

Weitere Informationen unter: https://www.devolo.de/intelligent-heizen/

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Modernisierungsmaßnahmen sinnvoll abstimmen

Neuer RAL Ratgeber gibt Tipps zum Sanieren und Energiesparen

Modernisierungsmaßnahmen sinnvoll abstimmen

Quelle: RAL

Bonn, 18.12.2017 – Ob es um die Steigerung des Wohnkomforts, die Senkung der Energiekosten oder den Werterhalt der Immobilie geht – Sanierungsarbeiten rund ums Haus zahlen sich aus, wenn sie fachgerecht geplant und durchgeführt werden. Eine ganzheitliche Betrachtung des Gebäudes und die sinnvolle Abstimmung einzelner Maßnahmen spielen dabei eine wichtige Rolle. Der von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung neu aufgelegte Ratgeber Sanieren und Energiesparen informiert Eigentümer, was sie bei der Sanierung ihrer vier Wände besonders beachten sollten und enthält viele Expertentipps – von der effektiven Außendämmung bis hin zum Austausch der Heizanlage.

„Immobilieneigentümer, die mit Hilfe von Sanierungsmaßnahmen langfristig Energiekosten sparen und die Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung zuverlässig erfüllen möchten, sollten besonders auf hochwertige Produkte und Leistungen achten. RAL Gütezeichen dienen hier als hilfreicher Wegweiser“, so Thomas Roßbach, Geschäftsführer von RAL. „Zudem ist es sinnvoll, bereits in der Planungsphase einen Energieberater zu konsultieren. Dieser kann die Schwachstellen des Gebäudes realistisch einschätzen und einzelne Baumaßnahmen so aufeinander abstimmen, dass sie maximale Wirkung entfalten.“ So empfiehlt es sich bei energetischen Teilsanierungen zunächst die Luftdichtheit der Außenhülle des Gebäudes – von Dach, Fassade, Fenstern und Kellerdecke – durch Dämm- und Modernisierungsmaßnahmen zu erhöhen und Wärmeverluste durch die Beseitigung von Wärmebrücken zu reduzieren. Erst im Anschluss sollte die Heiztechnik angepasst werden. Außerdem ist die Qualität von Heizungsanlagen Alterungsprozessen unterworfen. Neben einem Verschleiß einzelner Heizungskomponenten können diese langfristig auch zu einem erhöhten Energieverbrauch führen.

Die Installation einer modernen Heizungsanlage kann in Kombination mit dem Einbau hochwertiger Heizkörper mit effizienter Wärmeubergabe deutliche Energieeinsparungen erwirken. Hierzu gibt auch der Bauherren-Schutzbund wichtige Hinweise: Neben aufeinander abgestimmten Heizungskomponenten sei die fachgerechte Einstellung der Technik wichtig. Bei Heizungsanlagen solle zum Beispiel stets ein hydraulischer Abgleich stattfinden. Dieser stelle sicher, dass sich die Wärme optimal im Haus verteile und die Heizenergie möglichst effizient eingesetzt werden könne. Bewohner könnten zudem durch richtiges Lüften und eine konstante Temperatureinstellung ihrer Heizung zusätzliche Energie sparen. Gerade Flächenheizungen sollten dem Bauherren-Schutzbund zufolge nicht ständig hoch- und runtergeregelt werden. Bei kurzer Abwesenheit könne dies sogar mehr Energie verbrauchen.

Weitere Ratschläge rund ums Sanieren und Energiesparen finden sich im gleichnamigen RAL Ratgeber. Dieser kann kostenlos bei RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung bestellt werden: Telefonisch unter 0228 68895-0, oder per E-Mail unter RAL-Institut@RAL.de. Zudem steht die Broschüre unter www.ral-guetezeichen.de zum Download zur Verfügung.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
0228 / 68895-172
presse@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de