Tag Archives: Energiesparen

Allgemein

Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Ganz einfach selbst zum Pumper werden

Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Hart pumpen geht auch ohne viel Körpereinsatz: www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

Alte Heizungsanlage raus, neue Wärmepumpe rein: So einfach geht die private Energiewende. „Wärmepumpen sind heute absolut in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch Bestandsgebäude, die nicht optimal gedämmt oder isoliert sind oder Gebäude, die mit Heizkörpern statt einer Fußbodenheizung ausgestattet sind“, sagt Henning Schulz, Sprecher des deutschen Qualitätsunternehmens Stiebel Eltron. „Moderne Geräte sorgen auch in Bestandsbauten effizient für Heizung und Warmwasserbereitung. Wer seine Heizung erneuern will, sollte auf Zukunftssicherheit setzen den Einsatz einer Wärmepumpe zumindest prüfen.“
Als Umweltenergiequelle nutzen Wärmepumpen das Erdreich, das Grundwasser oder ganz einfach die Umgebungsluft. Aus einer Kilowattstunde Strom, der als Antriebsenergie genutzt wird, produziert die Wärmepumpe je nach Quellenart und Einsatzbedingungen zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Wärme. „Im besten Fall kann die Bilanz sogar noch besser aussehen“, erklärt Henning Schulz.
Grundsätzlich sollte die maximale Vorlauftemperatur des Heizsystems, die das Gebäude benötigt, nicht über 55 Grad liegen – dann ist auch eine Luft-Wärmepumpe absolut in der Lage, effizient zu arbeiten. „Natürlich können gute Geräte kurzzeitig höhere Vorlauftemperaturen erzeugen“, so Schulz, „was ja auch für die Trinkwarmwassererwärmung notwendig sein kann, wenn beispielsweise die Legionellenschaltung aktiviert ist, die den Warmwasservorrat aus hygienischen Gründen periodisch auf mindestens 60 Grad aufheizt.“
„Jeder kann zum Pumper werden“, meint Henning Schulz. Wie einfach der Wechsel zur umweltfreundlichen Heizung ist und was „Drill-Instructor Ben“ in Sachen Heizungsmodernisierung rät, erfahren Interessierte hier: http://www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

STIEBEL ELTRON – ein Unternehmen voller Energie
Stiebel Eltron ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern in den Bereichen „Haustechnik“ und „Erneuerbare Energien“. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung.

Kontakt
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
Henning Schulz
Dr.-Stiebel-Strasse 33
37603 Holzminden
+49 5531 702-95685
henning.schulz@stiebel-eltron.de
https://www.stiebel-eltron.de/de/home/unternehmen/presse/pressemitteilungen.html

Allgemein

Wirtschaftliche Behaglichkeit

Wirtschaftliche Behaglichkeit

Die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand ermöglicht wirtschaftliche Behaglichkeit. (Bildquelle: UNIKA)

Deutschlandweit gibt es weiterhin einen großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die energetische Leistungsfähigkeit von Wohngebäuden in den letzten zehn Jahren erheblich angestiegen.

Voraussichtlich ab 2019 sollen öffentliche Gebäude und ab 2021 alle anderen Gebäude beim Neubau den europaweiten Niedrigstenergie-Gebäudestandard erfüllen. Dessen Energiebedarf liegt nahezu bei Null und soll größtenteils durch erneuerbare Energien gedeckt werden – beispielswiese über Solaranlagen, Biogas, Holzheizung oder Wärmepumpen. Auf dem Weg dahin gelten bereits seit 2016 gegenüber der EnEV 2014 nochmals gestiegene energetische Anforderungen für Neubauten in Deutschland. Gefordert werden hierbei eine effizienterer Technik zum Heizen, der Wassererwärmung, dem Lüften und Kühlen sowie besser gedämmte Fenster, Außenwände, Dächer und untere Decken.

Um zusätzliche Anreize für den Bau von energieeffizienten Gebäuden zu geben, hat der Bund KfW-Förderprogramme aufgelegt. Hier werden z. B. beim Neubau die Standards KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40 und 55 durch zinsgünstige Kredite gefördert. Für die Einordnung in die jeweilige Effizienzklasse ist die energetische Qualität der Immobilie entscheidend. Sie wird mit den Referenzgrößen Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust gemessen.

Mit Blick auf den Wohnraumbedarf und die weiter steigenden Anforderungen an Wohngebäude stellt sich unweigerlich die Frage der Wirtschaftlichkeit. Eine Studie des Forschungsinstitutes für Wärmeschutz e.V., München, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., Kiel, kommt zu dem Ergebnis, dass Gebäude nach EU-Niedrigstenergie-Gebäudestandard im Vergleich zum gesetzlichen Standard nach EnEV 2016 deutlich teurer werden. Auch reichen laut der Studie die energetischen Einsparungen durch die geplanten Standards nicht aus, um die erforderlichen Mehrkosten zu kompensieren.

Schon heute erfüllt eine UNIKA Kalksandstein-Funktionswand als Außenwand eines Gebäudes die hoch gesteckten Ziele und ist dabei äußerst wirtschaftlich. Denn sie kombiniert in einem Schichtenaufbau die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Dadurch lassen sich Kalksandstein-Funktionswände optimal und stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausrichten. Je nach Anforderung wird genau die Funktionsschicht gestärkt, die für die gewünschte Eigenschaft maßgeblich ist. Das ermöglicht z. B. bei gleichen Anforderungsgrößen deutlich effizientere Wandkonstruktionen als bei vergleichbaren monolithischen Wänden. Wohn- und Nutzflächengewinne sind die Folge. Gleichzeitig müssen keinerlei Einbußen hinsichtlich Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeschutz und Brandschutz hingenommen werden.

Vielmehr sorgt das UNIKA Kalksandsteinmauerwerk als innen liegende Schicht der KS-Funktionswand mit seiner Wärmespeicherfähigkeit für große Behaglichkeit. Dank der hohen Rohdichte puffern Wände aus UNIKA Kalksandstein im Sommer die Aufheizung der Räume ab. So kommt es aufgrund der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Zusätzlich unterstützen auch Innenwände aus Kalksandsteinen diesen Effekt, indem sie dank ihrer höheren Speichermasse Temperaturspitzen abfedern.

Hinsichtlich der konstruktiven Umsetzung von Gebäuden gemäß den aktuellen und auch den zukünftigen energetischen Anforderungen ist die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand nicht nur enorm leistungsfähig, sondern zugleich auch besonders wirtschaftlich.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

Firmenkontakt
UNIKA GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
+49 6106 2809 21
kontakt@unika-kalksandstein.de
http://www.unika-kalksandstein.de

Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
02212789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Allgemein

Zeichen setzen für den Klimaschutz – Energiesparen mit devolo Home Control nicht nur zur Earth Hour

Zeichen setzen für den Klimaschutz - Energiesparen mit devolo Home Control nicht nur zur Earth Hour

Smarte Lösung zum Energiesparen – nicht nur zur Earth Hour: Home Control von devolo

Aachen, 22. März 2018 – Zum zwölften Mal gehen bei der diesjährigen Earth Hour weltweit die Lichter aus. Bauwerke, Denkmäler oder Privathaushalte: Viele werden am 24. März ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und für eine Stunde das Licht ausschalten. In Deutschland ist es um 20:30 Uhr soweit. Die Earth Hour wurde 2007 vom WWF Australien ins Leben gerufen, um gezielt den jährlichen CO2-Ausstoß der Metropole Sydney zu senken. Inzwischen ist daraus eine weltweit erfolgreiche Aktion geworden. Mit dem Empire State Building in New York, dem Burj Khalifa in Dubai oder dem Eiffelturm in Paris gehen große Städte und deren Wahrzeichen mit gutem Beispiel voran. Aber auch im Kleinen kann jeder etwas dafür tun, damit der Schutz des blauen Planeten stärker ins Bewusstsein rückt.

Licht aus und mehr – mit devolo Home Control
Das intelligente Smart Home-System Home Control von devolo hilft nicht nur anlässlich der Earth Hour, sondern dauerhaft, Energie zu sparen und damit Treibhausgase zu reduzieren. Dabei ist die Lichtsteuerung nur ein Aspekt. Home Control-Nutzer können per Sprachbefehl, per Fernbedienung oder aus der Ferne per Smartphone kurzerhand überall im Haus das Licht löschen. Mit einer automatischen Regel oder Zeitsteuerung lässt sich auch dafür sorgen, dass nirgends unnötig das Licht brennt. Doch das ganzheitliche System kann noch viel mehr: Mit der smarten Schalt- und Messsteckdose etwa werden Stromfresser schnell entlarvt. Auch der unnötige und hohe Stand-by-Verbrauch fällt mit der schlauen Dose weg – zugeschaltet wird nur das Gerät, das gerade benötigt wird.

Tür-/Fensterkontakte verknüpft mit Heizkörperthermostaten helfen dabei, eine erhebliche Menge Heizenergie einzusparen. Sobald ein Fenster zum Lüften geöffnet wird, schaltet sich der Heizkörper automatisch ab. Eine Zeitsteuerung der Heizkörperthermostate sorgt dafür, dass zuhause jederzeit die individuelle Wohlfühltemperatur herrscht und trotzdem Energie gespart wird. Denn wenn alle Bewohner aus dem Haus sind, regelt die Heizung automatisch auf einen umweltfreundlichen Wert herunter. Bei der Rückkehr ist es zuhause wieder angenehm warm.

devolo Home Control: Smart Home-Lösung mit vielen Facetten
devolo Home Control bietet ein Dutzend verschiedene Bausteine für die Bereiche Sicherheit, Komfort und Energiesparen. Zusätzlich können auch Z-Wave-Komponenten anderer Hersteller, Philips Hue und Amazon Echo mit devolo Home Control genutzt werden. Grundstein jeder Installation ist die Home Control-Zentrale. Eingerichtet und bedient wird das Smart Home-System über die intuitive Home Control-Software und -App. Speziell für den Einstieg ins Smart Home und effizientes Energiesparen ist das devolo Smart Heizen Paket zur unverbindlichen Preisempfehlung von 329,90 Euro im Handel erhältlich.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

Firmenkontakt
devolo AG
Marcel Schüll
Charlottenburger Allee 67
52068 Aachen
+49 241 18279-514
+49 241 18279-999
marcel.schuell@devolo.de
http://www.devolo.de

Pressekontakt
rtfm GmbH
Marco Albert
Flößaustr. 90
90763 Fürth
+49 911 310910-0
+49 911 310910-99
devolo@rtfm-pr.de
http://pressecenter.rtfm-pr.de

Allgemein

Energiesparhaus bauen was ist das, was lohnt sich?

Energiesparhaus bauen  was ist das, was lohnt sich?

(Mynewsdesk) Energiesparhäuser sind durch die gesetzlichen Vorgaben durchweg zum Standard geworden. Lohnt sich da die Mehrinvestition in einen höheren Energiestandard für Normalverdiener überhaupt noch oder reicht die Energieffizienz eines Massivhauses nach Energieeinsparverordnung aus?

Die Förderbank KfW hat die Konditionen für die Kreditprogramme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ geändert. Ab dem 17. April 2018 entfällt die 20-jährige Zinsbindung, die bereitstellungsprovisionsfreie Zeit wird von 12 auf 6 Monate verkürzt und kostenfreie Sondertilgungen sind nicht mehr möglich.

Für Bauherren bedeutet dies schlechtere Konditionen und somit eine geringere Förderung. Lohnt sich der Bau eines KfW-Energiesparhauses damit noch? Grundsätzlich muss jeder Bauherr die Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten. Energiesparendes Bauen ist seit der Verschärfung der EnEV Anfang 2016 zum Standard geworden. Neue Wohnhäuser sind sozusagen immer Energiesparhäuser. Ab 2021 sollen laut EU-Vorgaben nur noch Niedrigstenergie-Häuser errichtet werden.

Energiehaus-Typen: Niedrigenergie, Passiv, Nullenergie Die Standards für Gebäude, Wohnhäuser und Energiesparhäuser werden immer anspruchsvoller. Was ein Haus zum Energiesparhaus macht, ist nicht genau definiert, man kann jedoch grob folgende Energiehaus-Typen unterscheiden:

Effizienzhaus: ein von der KfW definierter Energiestandard für Wohngebäude. Die Häuser zeichnen sich durch eine energieeffiziente Bauweise und Gebäudetechnik aus.

Niedrigenergiehaus: der Energieverbrauch liegt deutlich unter den gesetzlich geforderten Werten. Energie wird bei der Heizung und Warmwasseraufbereitung gespart, was durch die Dämmung und kontrollierte Lüftung unterstützt wird.

Passivhaus: kommt ohne eine klassische Heizung aus. Der Wärmebedarf wird aus „passiven“ Quellen wie Sonnenenergie gedeckt.

Nullenergiehaus: versorgt sich selbst und ist nicht auf die Zulieferung von externen Energielieferanten angewiesen. Dies gelingt durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, Dämmung und Lüftung.

Plusenergiehaus: produziert mehr Energie als es verbraucht und kann überschüssige Energie abgeben.

Energiesparen heißt nicht immer Geld sparen Damit ein Haus möglichst wenig Energie verbraucht oder zusätzliche produziert, muss zuvor kräftig investiert werden. Zudem kommen Kosten für die Wartung des Hauses hinzu. Die Ersparnis fällt damit, trotz staatlicher Förderung, nicht so groß aus, wie auf den ersten Blick angenommen. Beispielsweise ist ein Effizienzhaus KfW-55 mindestens 14.000 Euro teurer als ein Haus nach aktuellem EnEV-Standard. Je nach Finanzierung profitieren die Bauherren frühestens nach 11 Jahren durch geringere Kosten für Heizung und Warmwasser, die sich jährlich auf etwa 140 Euro belaufen.

Energiesparhaus zu mietähnlichen Konditionen Für Bauherren, die zu mietähnlichen Konditionen ein Energiesparhaus bauen wollen, kommt das Town & Country Massivhaus nach EnEV 2016 in Frage. Darüber hinaus lässt sich mit den verschiedenen ECO-Bausteinen ein Energiesparhaus nach individuellen Vorstellungen gestalten. Alle Eco-Bausteine von Town & Country Haus bieten ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und senken die Energiekosten. Das schont gleichzeitig Umwelt und Budget.

Massivhäuser bieten aufgrund ihrer hochwertigen Baumaterialien, wie Porenbeton, bereits eine sehr gute Wärmespeicherung und sind eine gute Wahl für eine energiesparende Bauweise. Im Winter ist es im Haus warm, im Sommer dringt die Hitze nicht durch die massiven Wände. Das Raumklima ist angenehm und frei von allergenen Stoffen. Zudem ist die massive Bauweise auch nachhaltig im Hinblick auf die kommenden Generationen: die Lebenserwartung eines Massivhauses beträgt 100 Jahre und mehr.

Energie-Check Haushalt Bauherren können mit der Wahl des Haustyps einiges für die Umwelt tun, jedoch ist dies noch lange nicht alles. Denn es gibt viele Möglichkeiten täglich Energie zu sparen ohne gleich in teure High-Tech-Geräte investieren zu müssen.

Die meiste Energie verbrauchen wir für Heizen, Autofahren, Warmwasserbereitung und Strom. Ein bewussterer Umgang entlastet zudem das Budget. Ein Energie-Check in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer lohnt sich, um den individuellen Energieverbrauch zu verbessern. Bereits kleine Änderungen im Alltag haben langfristig große Auswirkungen wie zum Beispiel:

Wasserverbrauch Dusche: Duschköpfe mit einem Energie-Label verbrauchen nur 12 Liter pro Minute, normale Duschköpfe hingegen 20 bis 30 Liter.

LED Lampen: Mit beispielsweise einer 8 Watt LED-Lampe, die die gleiche Lichtleistung wie eine 60 Watt Glühlampe bringt, lassen sich bis zu 90 Prozent Energie einsparen. Zudem enthalten LEDs kein Quecksilber und sind nicht giftig.

Elektronische Geräte: ganz ausschalten. Auch im Stand-by Modus verbrauchen die Geräte Strom, durchschnittlich 400 kWh pro Haushalt, was ca. 115 Euro pro Jahr kostet.

Heizen: Heizkörper nicht verdecken, denn Möbel, Decken und Gardinen vor der Heizung schlucken bis zu 20% Energie.

Kochen: Deckel auf den Topf beim Kochen senkt den Energieverbrauch um mehr als die Hälfte.

Für eine systematische Prüfung des eigenen Verbrauchs bieten Webseiten im Internet Unterstützung an: Das Energieverbraucherportal bietet auf der Webseite einen Heizenergie-Check. Co2 Online listet Stromspartipps und einen Strom-Check. Die Schweizer Seite Energie-Umwelt hat einen Hausrundgang erstellt, wo die Einsparungen und Stromfresser ausführlich und kurzweilig dargestellt sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/j7sdfb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/energiesparhaus-bauen-was-ist-das-was-lohnt-sich-78842

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/energiesparhaus-bauen-was-ist-das-was-lohnt-sich-78842

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/j7sdfb

Allgemein

Schneller Zugriff auf Home Control: devolo launcht neues Android-App-Update

Schneller Zugriff auf Home Control: devolo launcht neues Android-App-Update

devolo veröffentlicht Update der Home Control Android-App

Aachen, 15. März 2018 – Home Control, das einfache Smart Home von devolo, bietet zahlreiche smarte Bausteine für die Bereiche Sicherheit, Energiesparen und Komfort. Ab sofort wird für Android-Nutzer die Steuerung des intelligenten Zuhauses noch komfortabler. Mit dem neuesten Update der App lässt sich ein Home Control-Widget auf dem Android Homescreen anlegen. Das praktische Feature erlaubt einen noch schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Home Control-Funktionen.

Mehr Bedienkomfort mit dem neuen Android-Widget
Mit dem aktuellen Update der Android-App wird die Bedienung von Home Control komfortabler und schneller. Künftig muss nicht einmal mehr die Home Control-App gestartet werden, um beispielsweise das zu Hause im Blick zu haben oder einfach und schnell eine Szene abzuspielen. Im Home Control-Widget, das permanent auf dem Dashboard des Homescreens platziert ist, tippen Android-Nutzer einfach auf das jeweilige Symbol der smarten Geräte oder der Funktion (Szene, Regel, Zeitsteuerung), um diese ein- oder auszuschalten oder um beispielsweise schnell die Heizkörper auf die Wohlfühltemperatur einzustellen.

Welche Geräte, Szenen, Regeln, Gruppen oder Zeitsteuerungen im Widget angezeigt werden, legt der Nutzer selbst fest: Der schnelle Zugriff auf das Thermostat im Badezimmer ist hier genauso möglich, wie die Aktivierung einer Regel „Alarm“, um das eigene Zuhause vor ungebetenen Gästen zu schützen. Andere denkbare Einsatzmöglichkeiten sind das Ausschalten aller Lampen zur Nachtruhe oder eine schnelle Prüfung, ob auch wirklich alle Fenster geschlossen sind. Weiterer Vorteil: Das Widget arbeitet akkuschonend. Wenn es längere Zeit nicht genutzt wird, fällt es in einen Sleepmodus und verbraucht weniger Energie.

Last but not least: Ein Widget kann dauerhaft auf dem Bildschirm angezeigt werden. Dies ist vor allem im Zusammenspiel mit einem Android-Tablet sinnvoll. Wird das Tablet an einer zentralen Position in der Wohnung oder im Haus montiert, können alle Nutzer schnell und einfach auf Home Control zugreifen.

Verbesserte Feedback-Funktion
In der Android-App selbst bringt das Update ebenfalls eine Neuerung: Nutzer der Home Control-App können ein gewünschtes Element (Gerät, Szene, Regel, Gruppe, Zeitsteuerung) einfach durch „antippen“ des Symbols schnell und komfortabel ein- beziehungsweise ausschalten. Auch beim Abspielen von Home Control-Szenen gibt die Android-App jetzt ein besseres Feedback. Während eine Szene abgespielt wird, erhält der Nutzer auch in der App eine visuelle Rückmeldung.

devolo Home Control: Mehr Komfort, Sicherheit und effizientes Energiesparen
devolo Home Control ist eine ganzheitliche Smart Home-Lösung aus deutscher Entwicklung. Sie umfasst derzeit zwölf unterschiedliche Komponenten. Das Starter Paket mit Home Control-Zentrale, Tür-/Fensterkontakt sowie Schalt- und Messsteckdose ist für 219,90 Euro (UVP) erhältlich. Kompatible Produkte von Drittherstellern lassen sich ebenfalls in das System einbinden. Dazu zählen prinzipiell alle Z-Wave-zertifizierten Geräte und die smarte Lichtsteuerung Philips Hue. So stehen den Nutzern hunderte Produkte für das ganz persönliche Smart Home zur Verfügung. Die Steuerung von Home Control erfolgt über die Home Control-App und das my devolo-Onlineportal.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

Firmenkontakt
devolo AG
Marcel Schüll
Charlottenburger Allee 67
52068 Aachen
+49 241 18279-514
+49 241 18279-999
marcel.schuell@devolo.de
http://www.devolo.de

Pressekontakt
rtfm GmbH
Marco Albert
Flößaustr. 90
90763 Fürth
+49 911 310910-0
+49 911 310910-99
devolo@rtfm-pr.de
http://pressecenter.rtfm-pr.de

Allgemein

Tag des Energiesparens 2018: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Tag des Energiesparens 2018: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Wertvolle Tipps zum Tag des Energiesparens von devolo

Der 5. März 2018 ist internationaler Tag des Energiesparens – und somit ein guter Anlass, das eigene Verbrauchsverhalten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Konkret beim Thema „Heizen“, denn hier schlummert oft viel ungenutztes Potenzial. Wer die folgenden fünf Tipps beherzigt, schont so nicht nur die Umwelt, sondern kann auch viel Geld bei der nächsten Nebenkostenabrechnung sparen.

Tipp 1: Die Heiztemperatur optimieren
Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühltemperatur. Allerdings gibt es auch hier Einsparpotenzial: Räume, die tagsüber nicht durchgängig genutzt werden, sollten erst gegen Abend geheizt werden, um Kosten zu sparen. In der Küche reicht meistens den ganzen Tag über eine Grundwärme von circa 18 C. Das gleiche gilt – vor allem während der Nachtstunden – auch fürs Schlafzimmer. Experten bescheinigen zudem einen erholsameren Schlaf, wenn es dort nicht zu warm ist. Wer sein Heizverhalten in dieser Hinsicht einmal kritisch durchleuchtet, kann schnell viel Geld sparen. Als Faustregel gilt: Jedes Grad niedrigerer Temperatur spart etwa sechs Prozent an Heizkosten für den betreffenden Raum.

Tipp 2: Richtig lüften
Wahrscheinlich hat jeder den Tipp schon einmal gehört, aber nur die Wenigsten halten sich daran: Richtig lüften heißt stoßlüften. So wird unter anderem dem Auskühlen der Wände und eventueller Schimmelbildung vorgebeugt. Statt also die Fenster lange gekippt zu lassen, sollte lieber mehrmals täglich das Fenster ganz geöffnet werden. So kann die verbrauchte Luft den Raum verlassen und frische kommt herein. Außerdem geht auf diese Weise weniger Wärmeenergie verloren. Die Heizung sollte natürlich während des Lüftens ausgeschaltet sein.

Tipp 3: Die Heizanlage verbessern
Ein moderner Brennwertkessel ist eine Investition, die sich in der Regel innerhalb weniger Jahre amortisiert. Allerdings muss dafür auch zunächst ein nicht unerheblicher Betrag investiert werden. Wer im ersten Schritt mit deutlich kleinerem Budget große Wirkung erzielen will, sollte einen genauen Blick auf seine Heizungsrohre werfen: Sind diese nämlich nicht ausreichend isoliert, geht bereits viel Wärme auf dem Weg zum Heizkörper verloren. Diese Verschwendung lässt sich vergleichsweise schnell und günstig abstellen: Passendes Dämmmaterial gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen.

Tipp 4: Die nachhaltige Lösung für Hausbesitzer
Wer in der eigenen Immobilie wohnt, kann hohen Heizkosten noch viel nachhaltiger zu Leibe rücken: Fenster, Türen, Fassaden und Dächer sind oft effiziente Ansatzpunkte für eine energetische Sanierung, die dauerhaft Heizkosten spart, da weniger Wärme verloren geht. Auch der Keller und die Bodenplatte sind den Blick eines Experten wert. Wärmepumpenanlagen oder die Warmwassererzeugung per Solarenergie reduzieren die CO2-Bilanz eines Gebäudes weiter. Die ganze Sache hat meist nur einen Haken: Diese Investitionen sind nicht ganz billig und rechnen sich erst nach vielen Jahren; außerdem können die meisten dieser Maßnahmen nicht in Eigenregie durchgeführt werden, sondern erfordern Fachwissen. Hilfe – sowohl in beratender als auch finanzieller Hinsicht – kommt in diesem Fall beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die entsprechende Projekte mit günstigen Krediten und Zuschüssen fördert.

Tipp 5: Smart heizen, Geld sparen, Komfort gewinnen
Energiesparen muss nicht bedeuten, im eigenen Zuhause zu frieren! Im Gegenteil: Wer auf smarte Heizkörperthermostate setzt, kann gleichzeitig Geld sparen und mehr Komfort genießen. Intelligente Systeme wie beispielsweise devolo Home Control sorgen dafür, dass jeder Raum des Hauses zur richtigen Zeit die perfekte Temperatur hat. Das Smart Home-System aus Aachen ist leicht einzurichten und flexibel erweiterbar. Das praktische „Smart Heizen“-Paket, bestehend aus Zentrale, zwei Heizkörperthermostaten sowie einem Raumthermostat, ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 329,00 Euro erhältlich. Wer das Smart Home später beispielsweise um Tür-/Fensterkontakte erweitert, braucht beim Lüften nicht mehr selber daran zu denken, die Heizung auszuschalten: Das System registriert offene Fenster dann automatisch und fährt die smarten Heizkörper herunter.

Weitere Informationen unter: https://www.devolo.de/intelligent-heizen/

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

Firmenkontakt
devolo AG
Marcel Schüll
Charlottenburger Allee 67
52068 Aachen
+49 241 18279-514
+49 241 18279-999
marcel.schuell@devolo.de
http://www.devolo.de

Pressekontakt
rtfm GmbH
Marco Albert
Flößaustr. 90
90763 Fürth
+49 911 310910-0
+49 911 310910-99
devolo@rtfm-pr.de
http://pressecenter.rtfm-pr.de

Allgemein

Modernisierungsmaßnahmen sinnvoll abstimmen

Neuer RAL Ratgeber gibt Tipps zum Sanieren und Energiesparen

Modernisierungsmaßnahmen sinnvoll abstimmen

Quelle: RAL

Bonn, 18.12.2017 – Ob es um die Steigerung des Wohnkomforts, die Senkung der Energiekosten oder den Werterhalt der Immobilie geht – Sanierungsarbeiten rund ums Haus zahlen sich aus, wenn sie fachgerecht geplant und durchgeführt werden. Eine ganzheitliche Betrachtung des Gebäudes und die sinnvolle Abstimmung einzelner Maßnahmen spielen dabei eine wichtige Rolle. Der von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung neu aufgelegte Ratgeber Sanieren und Energiesparen informiert Eigentümer, was sie bei der Sanierung ihrer vier Wände besonders beachten sollten und enthält viele Expertentipps – von der effektiven Außendämmung bis hin zum Austausch der Heizanlage.

„Immobilieneigentümer, die mit Hilfe von Sanierungsmaßnahmen langfristig Energiekosten sparen und die Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung zuverlässig erfüllen möchten, sollten besonders auf hochwertige Produkte und Leistungen achten. RAL Gütezeichen dienen hier als hilfreicher Wegweiser“, so Thomas Roßbach, Geschäftsführer von RAL. „Zudem ist es sinnvoll, bereits in der Planungsphase einen Energieberater zu konsultieren. Dieser kann die Schwachstellen des Gebäudes realistisch einschätzen und einzelne Baumaßnahmen so aufeinander abstimmen, dass sie maximale Wirkung entfalten.“ So empfiehlt es sich bei energetischen Teilsanierungen zunächst die Luftdichtheit der Außenhülle des Gebäudes – von Dach, Fassade, Fenstern und Kellerdecke – durch Dämm- und Modernisierungsmaßnahmen zu erhöhen und Wärmeverluste durch die Beseitigung von Wärmebrücken zu reduzieren. Erst im Anschluss sollte die Heiztechnik angepasst werden. Außerdem ist die Qualität von Heizungsanlagen Alterungsprozessen unterworfen. Neben einem Verschleiß einzelner Heizungskomponenten können diese langfristig auch zu einem erhöhten Energieverbrauch führen.

Die Installation einer modernen Heizungsanlage kann in Kombination mit dem Einbau hochwertiger Heizkörper mit effizienter Wärmeubergabe deutliche Energieeinsparungen erwirken. Hierzu gibt auch der Bauherren-Schutzbund wichtige Hinweise: Neben aufeinander abgestimmten Heizungskomponenten sei die fachgerechte Einstellung der Technik wichtig. Bei Heizungsanlagen solle zum Beispiel stets ein hydraulischer Abgleich stattfinden. Dieser stelle sicher, dass sich die Wärme optimal im Haus verteile und die Heizenergie möglichst effizient eingesetzt werden könne. Bewohner könnten zudem durch richtiges Lüften und eine konstante Temperatureinstellung ihrer Heizung zusätzliche Energie sparen. Gerade Flächenheizungen sollten dem Bauherren-Schutzbund zufolge nicht ständig hoch- und runtergeregelt werden. Bei kurzer Abwesenheit könne dies sogar mehr Energie verbrauchen.

Weitere Ratschläge rund ums Sanieren und Energiesparen finden sich im gleichnamigen RAL Ratgeber. Dieser kann kostenlos bei RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung bestellt werden: Telefonisch unter 0228 68895-0, oder per E-Mail unter RAL-Institut@RAL.de. Zudem steht die Broschüre unter www.ral-guetezeichen.de zum Download zur Verfügung.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
0228 / 68895-172
presse@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de

Allgemein

Lehmklima genießen

Modulares Heiz-/Kühlsystem aus Lehm

Lehmklima genießen

ArgillaTherm Decken-Lehmsystem temperiert Räume sanft von oben

Innovative, modulare Lehm-Klimaelemente für den Trockenbau bieten neue Möglichkeiten für die wohngesunde und kostensparende Heizung und Kühlung von Gebäuden. Das einzigartige Trocken-Flächenpressverfahren von ArgillaTherm gewährleistet Maßgenauigkeiten und Festigkeiten wie etwa Gipskartonplatten. Hohe Investitionen in Haustechnik und Klimaanlagen entfallen. Geringe Systemtemperaturen sparen zudem Energiekosten. Die modularen Bauelemente können einfach auf Wänden oder Decken montiert werden. Sie sind flexibel und universell einsetzbar für Decke und Wand, für Alt- und Neubau. Die Heiz/Kühlrohre werden wie bei der Fußbodenheizung später in die Rillen der Klimaelemente verlegt. Dies gewährleistet die individuelle Verlegung der Rohre, frei von jeglichen Kupplungen. Das Rohr beginnt und endet am Heizkreisverteiler. Reaktionsschnell, da nah an der Oberfläche. Das neuartige System hat sich bereits seit zwei Jahren erfolgreich bewährt.

Modulare Lehm-Klimaelemente
Die innovativen Klimaelemente bestehen aus hochverdichtetem Lehm. So können die Module einfach direkt an der Decke oder Wand befestigt werden. Für den Einsatz im Gewerbebau gibt es ein praktisches Leichtbau-Abhängesystem.
Das innovative Lehm-Klimasystem kann zum Heizen, aber auch zum Kühlen genutzt werden. Im Kühlbetrieb werden die Rohrleitungen der Decke mit kaltem Wasser durchströmt. „Probleme mit Tauwasser gibt es nicht, da das Rohr im Lehm eingebettet ist. Entstehendes Tauwasser wird vom Lehm sofort zur Deckenoberfläche transportiert und verdunstet. Es entsteht eine zusätzliche Verdunstungskälte, die Kühlleistung steigt. Der Raum kühlt so sanft ab, ganz ohne krankmachende Zugluft bzw. Staub-Luftverwirbelung“, erläutert Axel Lange von ArgillaTherm.

Einzigartiges Lehmklima genießen
Die Lehm-Systemelemente verbinden die Vorteile von modularem Trockenbau mit den überragenden raumklimatischen Eigenschaften des Naturbaustoffes Lehm. Sie neutralisieren Luftschadstoffe z.B. VOCs und absorbieren Gerüche. Sie regulieren die Luftfeuchtigkeit, sind immun gegen Schimmel und sorgen so für ein unvergleichliches, wohngesundes Raumklima. Lehm ist zudem ein idealer Wärmespeicher und -regler. Die Lehm-Klimaelemente speichern die Wärme im Winter und schützen vor Hitze im Sommer. So wird der Kühl- und Heizeffekt energieneutral verstärkt.
Das ArgillaTherm Decken-Lehmsystem temperiert Räume sanft von oben. Im Unterschied zur Fußbodenheizung ausschließlich über Wärmestrahlung und ohne krankmachende Konvektion. Daher wird überhaupt keine Luft erwärmt, sondern alle Wände, Böden und Gegenstände im Raum. Und zwar gleichmäßig, ohne ungesunde Staub-Luft-Umwälzung.

Wasserführend oder elektrisch
Neben den Wasser-führenden Systemen gibt es auch elektrisch betriebene Systemelemente. Die elektrischen Lehmmodule können in gut gedämmten Gebäuden z.B. im Neubau oder als Zusatzheizung z.B. bei Ferienhäusern eingesetzt werden. Der Vorteil liegt in der völligen Wartungs- und Unterhaltungsfreiheit. Die Anschaffungskosten sind sehr gering. Außerdem benötigt das System keine Infrastruktur wie z.B. Gasanschluss, Schornstein, Heizraum.

Weitere Informationen gibt es auf: www.argillatherm.de

Die Firma ArgillaTherm GmbH ist eine aus Bauingenieuren und Physikern bestehende innovative Ideenschmiede, die Heizungs- und Klimasysteme und Produkte auf Basis des Baustoffes Lehm entwickelt. Der Kerngedanke liegt nicht nur in der Entwicklung von Produkten und Systemen, sondern auch in dessen hocheffizienten Fertigung.

Firmenkontakt
ArgillaTherm GmbH
Axel Lange
Wagenstieg 9
37077 Göttingen
(+49) 551 / 389356 – 0
(+49) 551/389356-20
info@argillatherm.de
https://www.argillatherm.de/

Pressekontakt
JÄGER Management GmbH
Stefanie Jäger
Kettelerstraße 31
97222 Rimpar
09365/88196-11
sj@pr-jaeger.de
http://pr-jaeger.de

Allgemein

Es ist Zeit, Ihren Deckenventilator in Winterbetrieb umzuschalten

Es ist Zeit, Ihren Deckenventilator in Winterbetrieb umzuschalten

Ventilator im Winterbetrieb spart 20 % Heizkosten

Im Winter den Deckenventilator laufen lassen? Oh ja, das sollten Sie unbedingt tun, sobald Sie Ihre Heizung einschalten.

Wenn Sie Ihren Deckenventilator während der Heizperiode auf langsamer Geschwindigkeit im Uhrzeigersinn laufen lassen (von unten betrachtet), können Sie erwiesenermassen bis zu 20 % Heizkosten einsparen!

Sparen ist wirklich so einfach: “ Jeder gute Ventilator hat am Gehäuse einen kleinen Schalter, um die Drehrichtung zu verändern“ , sagt Simone Scholz von Casa Bruno in Santa Ponsa. “ Im Sommer sollte der Ventilator entgegen des Uhrzeigersinns drehen. Im Herbst und Winter sollte man ihn im Uhrzeigersinn auf geringster Stufe laufen lassen. So wird die Luft sanft nach oben gezogen und die unter der Zimmerdecke befindliche warme Luft sanft an den Wänden herab nach unten gedrückt, ohne dass es unangenehm zieht oder ein Luftzug zu spüren ist.“

Wenn Sie dies beherzigen, können Sie nicht nur dazu beitragen, dass unnötig Energie verschwendet wird, sondern Sie bekommen auch bis zu 20 % niedrigere Heizkostenrechnungen. Der sehr geringe Mehraufwand an Strom macht sich dabei kaum bemerkbar.

Casa Bruno ist seit 2005 spezialisiert auf qualitativ hochwertige Deckenventilatoren von renommierten amerikanischen Herstellern wie Fanimation, Hunter, Atlas und Matthews Fans.

Und nicht vergessen: wenn Sie heizen, lassen Sie Ihren Deckenventilator im Uhrzeigersinn langsam laufen!

Besuchen Sie uns auf casabruno.com!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

www.casabruno.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quellink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Firmenkontakt
Casa Bruno SL
Simone Scholz
Carrer de les Illes Balears 62
07180 Santa Ponsa
Telefon DE: 05136- 8041716
simone.scholz@casabruno.com
http://www.casabruno.com

Pressekontakt
Casa Bruno SL
Simone Scholz
Carrer de les Illes Balears 62
07180 Santa Ponsa
05136. 804 1716
pr@casabruno.com
http://www.casabruno.com

Allgemein

Qualitätskontrolle von Brennstoff-Lieferanten

Preistransparenz und Beratungskompetenz im Fokus

sup.- Viele Energieverbraucher klagen über unübersichtliche Preisangaben und unklare Tarifstrukturen ihres Versorgungsunternehmens. Vermisst werden oft auch praktische Online-Portale oder andere Beratungsmöglichkeiten zum Energiesparen. Solche Orientierungshilfen sind zumindest für die Nutzer von leitungsunabhängigen Brennstoffen leicht zu finden. Wer z. B. mit Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets heizt, sollte sich von einem Unternehmen mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel beliefern lassen. Diese Anbieter haben sich dazu verpflichtet, ihre Preistransparenz und die Beratungskompetenz ihrer Mitarbeiter regelmäßig durch externe Gutachter überprüfen zu lassen. Auf Service, Erreichbarkeit und Fachberatung wird bei den Händlern mit Gütezeichen ebenso Wert gelegt wie auf Produktgüte und Lieferzuverlässigkeit. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Brennstoff-Lieferanten auflisten, die sich dieser aufwändigen Qualitätskontrolle kontinuierlich unterziehen. Die Website bietet darüber hinaus Infos und praktische Tipps zur Energieeffizienz beim Heizen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de