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So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

(Mynewsdesk) Vorteile für Hausbesitzer durch KomplettserviceSchwandorf. Je mehr Strom direkt von der Solaranlage auf dem eigenen Dach im Haushalt verbraucht wird, desto mehr lohnt sich der Sonnenstrom – vor allem angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung. Ein Mehrpersonenhaushalt kann sich damit durchschnittlich zu über 50 Prozent selbst versorgen. Einen direkten Schritt in die eigene Energiezukunft bietet nun das Bayernwerk mit einem neuen Solar- und Speicherprodukt.

Rüstet man die eigene Solaranlage mit einem PV-Speicher auf, ist man unabhängiger vom Strompreis. Damit lassen sich Energiekosten sparen. Das Bayernwerk bietet nun die Technik, die Installation und die Einbindung ins Energienetz als Komplettlösung direkt vom Energieversorger. Das innovative Energieprodukt wird zunächst im Versorgungsgebiet des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf angeboten. Umfangreiche Beratung dazu erhalten Interessenten direkt im Kundencenter.

„Jetzt schlägt Stunde der Energiekunden“

Im Landkreis Schwandorf haben im vergangenen Jahr über 9.200 Solaranlagen Erneuerbare Energie ins Bayernwerk-Netz eingespeist. „Mit der Netzeinbindung regenerativer Energieanlagen haben wir die erste Stufe der Energiezukunft bezwungen. Die Zukunft liegt jedoch in der intelligenten Kombination örtlicher Erzeugung und lokaler Speicherung. Jetzt schlägt die wahre Stunde der Energiekunden. Sie werden immer mehr zum Motor der Energiezukunft – erzeugen, speichern, nutzen und verteilen Strom“, erläutert Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. Das neue Solar- und Speicherprodukt des Bayernwerks sei ein maßgeblicher Schritt dorthin.

Nachhaltiges Paket aus einer Hand

Der Einsatz neuer Technologien ist oftmals mit Verunsicherung verbunden. Deshalb bietet das Bayernwerk einen Komplettservice rund um das neue Produkt an. Interessenten erhalten einen Li-Ionen-Speicher mit 10 Jahren Garantie und speziell vom Bayernwerk ausgewählte Installateure montieren alle notwendigen technischen Komponenten. Eine Allgefahrenversicherung und die Fernüberwachung sind mit im Paket genauso wie die Unterstützung bei einem möglichen Antrag auf KfW-Förderung. „Mit diesem Paket setzen wir ein Zeichen auf dem Speichermarkt und treiben die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürger gemeinsam voran“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter https://www.bayernwerk.de/de/fuer-zuhause/stromspeicher/massgeschneiderte-angebote.html

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Haus der Energiezukunft in Wunsiedel eingeweiht

Bürgerinnen und Bürger können sich über die Energiewende vor Ort informieren

WUNSIEDEL. Die Energiewende steht und fällt mit erfolgreicher Kommunikation. Zum einen muss die Öffentlichkeit überzeugt werden, zum anderen müssen Energieerzeuger und -verbraucher in den Netzen miteinander „sprechen“. Im nun eröffneten Haus der Energiezukunft in Wunsiedel können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, wie der Ort im Fichtelgebirge ein kommunizierendes Energienetz vorantreibt. Zudem wurde die Inbetriebnahme des der bayernweit größten, gemeinsam mit der Siemens AG gebauten Batteriespeichers vorbereitet.

„Im Grunde ist der Begriff Energiewende irreführend, denn wir wollen nicht zurück, sondern etwas ganz Neues schaffen“, so Marco Krasser, Geschäftsführer des lokalen Energieversorgers SWW Wunsiedel. Krasser hat bereits jede Menge Aufmerksamkeit für den Wunsiedler Weg erregt, den die SWW gemeinsam mit der Stadt Wunsiedel konzipiert und umsetzt. Bis hin zur Europäischen Kommission interessiert man sich für die innovativen Konzepte im Fichtelgebirge. Was genau dort passiert, wird im Haus der Energiezukunft anschaulich demonstriert: Im Showroom ist etwa dargestellt, wie Energieverbrauch und -erzeugung zusammenhängen, welche regionalen Energieträger es gibt und wie sich diese nutzen lassen.

Sich wie so oft in den Medien und teilweise auch in der Politik vor allem auf das Thema Strom zu konzentrieren, sei nicht zielführend, meint Krasser. „Wir müssen daneben auch die Bereiche Wärme und Verkehr betrachten. Nur wenn wir alle drei Sektoren koppeln, ist es möglich, den Energiebedarf perspektivisch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken.“ Das soll in Wunsiedel bis zum Jahr 2030 erreicht werden, wobei man sowohl auf Wind und Sonne als auch auf Biomasse in Form von Holznebenprodukten aus den Wäldern der Region setzt. Als Übergangstechnologie dient Erdgas, der klimaschonendste fossile Energieträger.

Bayernweit größter Energiespeicher
Unverzichtbar ist zudem eine verlustarme Speicherung, denn Sonne und Wind liefern manchmal viel, manchmal aber auch sehr wenig Energie. Ein Projekt, mit dem dieser Herausforderung begegnet wird, ist der mit einer Leistung von 8,4 Megawatt derzeit bayernweit größte Batteriespeicher. Realisiert wurde er gemeinsam von SWW und der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG. „Wir freuen uns, dass wir diesen Akku nun demnächst in Betrieb können“, sagt Krasser. Der Speicher ist ein Schritt hin zur eigenständigen Stromversorgung und hilft bei der Stabilisierung des Stromnetzes, eine bei mehr Ökostromquellen immer anspruchsvollere Aufgabe.

Erst die die Kooperation mit Siemens hat im Übrigen nicht nur den Riesen-Akku, sondern ebenso das Haus der Energiezukunft ermöglicht. Während die SWW die Räumlichkeiten an der Rot-Kreuz-Straße 1 in Wunsiedel zur Verfügung stellte, übernahm Siemens die Kosten für die Ausstattung. „Überhaupt sind Partnerschaften, ist das Bündeln von Kompetenzen und das Ausschöpfen von Synergien ein Erfolgsrezept des Wunsiedler Wegs“, sagt Karl-Willi Beck, Erster Bürgermeister von Wunsiedel: „Die Anforderungen in Sachen Energiewende sind so komplex, dass sie nur durch Zusammenarbeit bewältigt werden können.“ Die Stadt sei sehr froh, mit der SWW und ihrem Geschäftsführer Partner an ihrer Seite zu haben, welche durchaus eine Vorreiterrolle in Deutschland hätten.

Wirtschaftlich und ökologisch zugleich
Krasser kann jedoch trotz seiner ambitionierten Visionen weder als Ideologe noch als Utopist bezeichnet werden. Ganz im Gegenteil, sagt der engagierte SWW-Chef. „Gerade weil ich Realist bin, weiß ich, dass es ohne drastische CO2-Einsparung und einen stufenweisen Abschied von endlichen Ressourcen nicht gehen wird.“ Zudem wolle und müsse man die Wertschöpfung vor Ort erhöhen – gerade in der strukturschwachen Region Fichtelgebirge. Das schaffe die nötige Akzeptanz in der Bevölkerung und mache den Lebensraum attraktiver.

Apropos Lebensqualität: Parallel zu Maßnahmen in Sachen Energieerzeugung baut die SWW Wunsiedel ein flächendeckendes Glasfasernetz auf. Zum einen ist schnelles Internet heute ein entscheidender Standortfaktor, zum anderen braucht man für die intelligenten Netze einen raschen Austausch von Daten. Das Stichwort dafür lautet Smart Grid. Krasser spricht daher auch von den drei D, die sein Konzept bestimmen: Digitalisierung, Dezentralisierung und Decarbonisierung. Wirtschaftlichkeit und Ökologie seien kein Widerspruch, im Gegenteil: „Die Geschäftsfelder, mit denen wir in Zukunft Geld verdienen werden, sind genau die, die auch dem umweltverträglichen Umbau der Energieversorgung dienen.“

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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BYD B-Box HV mit pv magazine Award 2017 für „top innovation 2017“ ausgezeichnet

BYD B-Box HV mit pv magazine Award 2017 für "top innovation 2017" ausgezeichnet

Julia Chen, Global Sales Director von BYD Batteries (Bildquelle: BYD)

Expertenjury lobt Modularität, Lade- und Entladeleistung sowie die hohe Effizienz als innovative Features, die den Fortschritt auf dem Energiespeichermarkt vorantreiben

27. November 2017 – BYD Co. Ltd., weltweit führende Anbieter von wiederaufladbaren Batterien, freut sich über die Auszeichnung seines innovativen Lithium-Hochvolt-Speichersystems B-Box von einer Fachjury. Das vielseitige Konzept und seine Technologie für hohe Effizienz wurden von den Branchenexperten in der Jury mit dem pv magazine Award 2017 für „top innovation“ ausgezeichnet.

Laut Expertenjury waren es besonders drei Kriterien, mit denen die BYD B-Box HV dabei hilft, den Fortschritt auf dem Energiespeichermarkt voranzutreiben: die Modularität, die Lade- und Entladeleistung sowie die Effizienz.Unabhängig vom Award war Effizienz des Systems kürzlich in einem aktuellen Performance-Test für Speichersysteme getestet worden und konnte sich gegenüber der Konkurrenz an die Spitze setzen.

„Wir sind sehr stolz zu sehen, dass das innovative und modulare Konzept und die technischen Merkmale der BYD B-Box HV für hohe Effizienz auch von Marktexperten wie der Fachjury des pv magazines Awards 2017 für „top innovation“ anerkannt wurden“, ergänzt Julia Chen, Global Sales Director von BYD Batteries.

Die B-Box HV wurde 2017 in den Markt eingeführt und setzt auf der erfolgreichen Modulbauweise der Serie auf. Durch Serienschaltung der Lithium-Batteriezellen ist sie der erste direkte Hochvolt-Energiespeicher mit modularem Aufbau. Mit Batteriekapazitäten von 6,4 bis 11,5kWh liefert das System mehr als genug Energie für den durchschnittlichen Haushalt und kann bis auf rund 58kWh für kommerzielle und industrielle Anwendungen skaliert werden. Die B-Box HV bietet ein breites Leistungsspektrum für regenerative Energien und deckt damit den Einsatz für leichte bis schwere elektrische Lastnutzungs-, On-Grid- oder Backup-, Einphasen- oder Dreiphasenanwendungen ab. Sie unterstützt konstante Entladerate von bis zu 1C und kurzzeitig bis zu 2C für Spitzenlasten und bietet eine nutzbare Kapazität von rund 96 Prozent. Somit liefert die Batterie mehr Leistung und Energie für alle Anwendungsbereiche. Ein patentiertes Stecksystem sorgt für besonders einfache und schnelle Installationen ohne aufwändiges Verkabeln.

Webinar: Der BYD-Hochvoltspeicher im Performance-Vergleich
Ein Webinar am 7. Dezember erläutert, warum die BYD B-Box HV den aktuellen Performance-Test gewonnen hat und von einer Fachjury ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig beleuchtet das Webinar wichtige Kriterien für die Speicherwahl und Johannes Weniger von der HTW-Berlin stellt den neuen System Performance Index vor. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht es hier: https://register.gotowebinar.com/register/3231295736124263938?source=BYD

Über BYD
Die BYD Company Ltd. ist ein führendes multinationales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, China. Seit der Gründung 1995 hat BYD ein fundiertes Fachwissen in wieder aufladbaren Batterien aufgebaut und wurde zu einem unermüdlichen Vorsprecher für nachhaltige Entwicklung. Das Unternehmen hat mit seinen Lösungen für erneuerbare Energien erfolgreich global expandiert und verfügt über Niederlassungen in mehr als 50 Ländern und Regionen. Nach 22 Jahren Entwicklung hat BYD ein Zero Emissions Energy Ecosystem geschaffen – kosteneffiziente Solarenergieerzeugung, zuverlässige Energiespeicherung, modernste Elektrofahrzeuge und eine hochmodernes Monorailsystem. Diese vier Geschäftsbereiche machen BYD zum Branchenführer im nachhaltigen Energie- und Transportbereich. BYD ist an den Börsen von Hong Kong und Shenzhen notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.byd.com

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GS YUASA auf der Data Centre World 2017

Lithium-Ionen-Batterien für USV-Anwendungen

GS YUASA auf der Data Centre World 2017

Sirio Power Supply von Riello Power Systems mit Li-Ionen Batterien von GS YUASA

Düsseldorf, Oktober 2017 – Auf der diesjährigen Data Centre World (28.-29. November) legt GS YUASA am Stand 230 seinen Fokus auf die leistungsfähigen Lithium-Ionen Batterien LIM25H und LIM50EN. Diese kommen erstmalig in einem intelligenten Energiespeichersystem zum Einsatz: dem Sirio Power Supply von Riello Power Systems, das zur Messe vorgestellt wird.

Das Lithium-Ionen Batteriemodul LIM50EN besteht aus acht oder zwölf 3,7V-Zellen, sodass sich Nennspannungen von 29,6V oder 44,4V pro Modul bei 47,5Ah ergeben. Mit einem maximalen Strom von 300A bzw. dauerhaft mit 200A kann es entladen werden, seine mittlere Zyklenanzahl beträgt 11.000 Zyklen. Um höhere Spannungen/Kapazitäten zu erreichen, sind entsprechende Serien-/ Parallelschaltungen möglich. So lassen sich die Module zu großen Energiespeichersystemen zusammenschließen.

Zum Einsatz kommt die LIM50EN im neuen intelligenten Energiespeichersystem Sirio Power Supply von Riello Power Systems. Dieses ist USV-Anlage und Energiespeicher zugleich. Das Aufladen der verwendeten Li-Ionen Batterien LIM50EN von GS YUASA erfolgt durch das Photovoltaik-System oder auch über das Stromnetz, Stromaggregat, Windkraft, BHKW sowie andere Erzeugungsanlagen. Der Speicher gewährleistet zusätzlich einen integrierten USV-Schutz für alle angeschlossenen Verbraucher. Auf der Messe ist eine Version der Energiespeicheranlage zu sehen.

Zum weiteren Ausstellungsfokus von GS YUASA zählt die die High-Performance Li-Ionen-Zelle LIM25H, mit der sich 20.000 Lade-/Entladezyklen im zyklischen Betrieb erzielen lassen und extreme Ladezeiten von unter 15 Minuten sowie Autonomien von wenigen Sekunden bis zu mehreren Stunden möglich sind. Der maximale Lade-/Entladestrom beträgt 24CA, also 600A. Jeweils acht bzw. zwölf Zellen sind in Batteriemodulen mit einer Nennkapazität von 25Ah und einer Nennspannung von 28,8V bzw. 43,2V verbaut.

Die Front-Terminal VRLA-Batterien der FXH-Serie mit einer Nennspannung von 12V sind für USV-Anwendungen in der Telekommunikation sowie in Rechenzentren ausgelegt und verfügen über Kapazitäten von 45Ah bis 200Ah. Sie ermöglichen einen einfachen Zusammenschluss zu großen Batteriesystemen und einen schnellen Austausch einzelner Batterien.

6V- bzw. 12V-Hochleistungsbatterien für den Einsatz in USV-Systemen und Anwendungen mit hohen Entladeraten liefert die SWL-Serie. Die Long Life VRLA-Batterien (10-12 Jahre) bieten im Vergleich zu Standardbatterien eine bis zu 40% höhere Entladekapazität. Die Nennkapazität der Batterien reicht von 25Ah bis 150Ah.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung ab.

Die GS YUASA Battery Germany GmbH ging durch die Umfirmierung 2017 aus der YUASA Battery (Europe) GmbH hervor. Diese wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. Heute erfolgt dort die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen), Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) bedient sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen.
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

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Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – An der dritten Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 70 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung und der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Energiebranche zu beleuchten. Angespornt durch zunehmenden Wettbewerb am Strommarkt, neue Player für Dienstleistungen und Services, sind die Schweizer EVU stark gefordert und werden sich in den Bereichen Netz, Messung, Flexibilität, Eigenverbrauch, Effizienz und E-Mobility neu zu positionieren versuchen.

Die Keynote von Prof. Peter Hettich (IFF-HSG) beleuchtete zunächst die belastende Ausgangslage für Produzenten durch stark gefallene Strompreise. Er sieht vermehrt den Staat in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu setzen. Der Markt alleine wird es nicht richten, zu klein sind im heutigen Umfeld die Anreize für Investitionen. Die vollständige Liberalisierung wäre aufgrund komplexer Prozesse volkswirtschaftlich nicht immer die beste Lösung, so Hettich. Aktuell zeichne sich ab, dass das BFE einen Kapazitätsmarkt bevorzuge. Grund dafür sei unter anderem, dass zahlreiche Nachbarländer der Schweiz bereits Kapazitätsmärkte eingeführt haben oder solche diskutieren.

Der Vorstellung verschiedener künftiger Strommarktdesigns folgte ein detaillierter Einblick in das Thema Eigenverbrauch und Tarifierung von Prosumern. Arealnetze und „Pooling“ – die gemeinsame Beschaffung von Eigenverbrauchgemeinschaften am Strommarkt – werden einen wahren Boom auslösen, so Lars Konersmann (Energie Zukunft Schweiz). Nicht zuletzt weil sich Eigenverbrauch ökonomisch lohnt. Die Rahmenbedingungen werden nach der Einführung der neuen Gesetzgebung ab 1.1.2018 noch favorabler sein.

Mit nichts geringerem als der Weltrettung ging es von Seiten Repower weiter. Verteilnetzbetreiber stehen mit in der Verantwortung, die Energiestrategie erfolgreich umzusetzen, stehen jedoch im Clinch zwischen den physikalischen Gesetzen und denjenigen von Bern, so Andreas Beer, Leiter Netze der Repower. Den Umbau von zentraler zu dezentraler Versorgung und Steuerung vergleicht er mit dem unsinnigen Ersatz des einen zentralen menschlichen Herzens durch viele dezentrale. Eine schwierige Operation am lebenden Patienten.

Optimistischer zeichnete Georg Meier (Energie Zukunft Schweiz) das Bild für EVU. Durch die neue Gesetzgebung öffnen sich viele neue Türen für Energiedienstleistungen: Sowohl im Netz (Nutzung von Flexibilität), beim Eigenverbrauch (Angebote an „Prosumer“), als auch bei Energieeffizienz und Mobilität sind die Schweizer EVU gefordert, sich neue Wertschöpfung zu generieren. Der befürchtete Absatzverlust durch Eigenverbrauch und Energieeffizienz würde zudem durch neue Anwendungen wie Elektromobilität und Wärmepumpen überkompensiert.

Der zunehmende Wandel der Energiewirtschaft der Schweiz, stark beeinflusst durch den europäischen Strommarkt, führt zur Neuerfindung ganzer Unternehmen. Dies prägt sich gemäss Christoph Sutter (Leiter Division Neue Energien) bei der Axpo Power mit dem Kauf des Wind-Projektierers Volkswind und den Fokus auf Windkraft, überwiegend in Deutschland und Frankreich, aus. Die Windbranche ist einer starken Kommodifizierung unterworfen und der Trend zu Auktionen schickt bereits erste Projekte frei von staatlicher Förderung in das Rennen.

In der Simulation der zukünftigen Grosshandelspreise zeigte Josef Keller (Ompex) eindrücklich, worauf der berühmte Blick in die Glaskugel basiert und welche Faktoren die Preise beeinflussen: Allen voran die Rohstoffpreise, Last- und Produktionsänderungen.

Ruedi Rechsteiner (alt Nationalrat, VR IWB) kritisiert die grossen Produzenten Axpo und Alpiq mit ihrer aktuellen Jagd auf neue Subventionen. Zudem sieht er die heftig verfochtenen hohen Leistungs- und Grundpreise als Bremse für die Energiewende. Die Angst vor einer Netzflucht sei erwiesenermassen unbegründet und das Netzgeschäft das lukrativste für viele EVU.

Der erste Tag wird mit einer Podiumsdiskussion geschlossen, die unter anderem einen Blick auf die Zukunft der Unternehmen in 3-5 Jahren wirft. Durch Entwicklung in neue Geschäftsfelder, Steigerung der Innovationskraft, zunehmende Kooperationen, auch mit Startups, und weitere Investitionen in Erneuerbare Energien, wollen sich die EVU zukunftssicher aufstellen.

Der Themenschwerpunkt Digitalisierung wurde am zweiten Tag zunächst von externer Warte, durch Chris Tattersall (Deloitte) analysiert und auf Geschäftsmodelltypen und Hauptaktivitäten gescannt. Dabei laufen die aktuellen Digitalisierungsprojekte zahlreicher Schweizer EVU vielfach am Kundenbedürfnis vorbei. Tattersall rät zur klaren Trennung zwischen interner Digitalisierung zur Effizienzsteigerung („be digital“) und digitalen Angeboten für Kunden („go digital“). Letztere sollen nicht anhand der technischen Möglichkeiten, sondern anhand des Kundennutzens entwickelt werden.

Zwei sehr konkrete und bereits praxiserprobte Beispiele von Armin Keinath (Caterva) und Daniel Clauss (EKS) zum Thema Eigenverbrauch und Heimspeicher, zeigen die Umsetzung – inklusive der möglichen attraktiven Wertschöpfung. Die Kombination von Eigenverbrauch, Speicherung und Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk und somit der Bereitstellung von Regelleistung, bietet für alle beteiligten einen Mehrwert. EVU erhalten ein hervorragendes Produkt zur Kundenbindung, können zusätzliche Erlöse über Regelenergie erzielen und erhalten Nutzerdaten zur Weiterverwertung. Den Endkunden steht ein System zur Verfügung, das geringe Energiekosten und steigende Autarkie bietet.

Als Abschluss der Veranstaltung präsentierte Luca Bortolani (IKEA) die Motivation vom Einrichtungshaus, in den Vertrieb von PV Anlagen einzusteigen: Einen Beitrag zur Vision „einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen“, aber vor allem auch der Kundenwunsch, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit (48%) zu leisten und die Unabhängigkeit zu erhöhen (33%). Die Wirtschaftlichkeit gemäss IKEA wird von den Kunden erst in dritter Priorität (27%) genannt.

Von gesetzlichen Neuerungen über strategische Neuausrichtung bis zu konkreter Produkteinführung lieferte die Vertriebsleitertagung 2017 einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten.

Die Moderation von Georg Meier und Bernd Kiefer hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Am 04. und 05. September 2018 wird der Anlass zum vierten Mal durchgeführt. Die Agenda für die Vertriebsleitertagung Energie 2018 wird im Frühjahr veröffentlicht. Bitte reservieren Sie sich diesen Termin schon jetzt.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
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Auch ohne Abwrackprämie: Geld verdienen mit der Dieselkrise

Auch ohne Abwrackprämie: Geld verdienen mit der Dieselkrise

Zapfhähne an Tankstelle (Bildquelle: E7 Systems/Darwel/fotolia.com)

Krefeld, 15.08.2017 – Die von einigen Automobilherstellern zugesagte Prämie für den Umtausch alter Dieselautos wird sich für einige Autohalter finanziell auszahlen. Doch auch wer keinen Neuwagen kauft, kann von der Dieselkrise überproportional profitieren. Eine Möglichkeit ist die „E7 Timberland-Finance Jubilee-Anleihe“. Sie ist im August 2017 auf den Markt gekommen und bietet die Chance, in die neue Batterietechnologie von E7 Systems zu investieren. Diese wird unter anderem in Elektroautos zum Einsatz kommen.

E7 Systems hat ein Verfahren entwickelt, das das Betreiben von Energiespeichern ohne aktive Kühlung ermöglicht, was eine kompakte Bauweise mit Effizienz- und Gewichtsvorteilen ermöglicht. Daraus resultiert eine höhere Leistung bei gleichem Volumen – sie liegt regelmäßig bei über 30 Prozent im Vergleich zu anderen Energiespeichern. Zudem lassen sich die Batteriemodule innerhalb von 15 Minuten bis zu 80 Prozent aufladen. Die Module von E7 Systems wurde unter anderem durch die BatterieIngenieure GmbH, einen Partner der ISEA/RWTH Aachen, getestet. Zusammenfassend weist der Vermessungsbericht aus, dass die Batterie von E7 Systems den Tests trotz kurzzeitiger sehr hoher Belastungen erfolgreich standhielt.

Zahlreiche Anwendungen möglich

„Die Technologie von E7 Systems bietet Lösungsalternativen für Probleme, mit denen sowohl die E-Mobilität als auch die Speichertechnologie aktuell noch zu kämpfen haben“, erklärt Thomas Krämer, Vorstand der Timberland Securities Investment plc., der Emittentin der Anleihe. Die E7-Technologie ist bereits zum Patent angemeldet. Schon bald soll sie in den Autos von Herstellern weltweit zum Einsatz kommen. „Die Experten sind sich einig, dass der Elektroantrieb über kurz oder lang fossile Brennstoffe ablösen wird. E7 Systems wird bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle spielen“, ist sich Thomas Krämer sicher.

Die innovative Technologie von E7 Systems bietet neben der E-Mobilität außerdem Lösungen für leistungsfähige, frei skalierbare Energiespeicher. Damit können mobile Lösungen ebenso realisiert werden wie Anwendungen im Wohn- und Geschäftshäusern sowie in der Industrie.

Anleger können sich über die „E7 Timberland-Finance Jubilee-Anleihen“ an E7 Systems beteiligen und somit an dem Wachstum der Elektromobilitäts- und Speicherindustrie partizipieren:

WKN TS5C3B, ISIN XS1649889885: Laufzeit: 3 Jahre, Zinssatz 6,75 Prozent p.a.
WKN TS5C4B, ISIN XS1649890388: Laufzeit: 4 Jahre, Zinssatz 6,85 Prozent p.a.
WKN TS5C5B, ISIN XS1649890545: Laufzeit: 5 Jahre, Zinssatz 6,95 Prozent p.a.
Die Anleihen werden an den Börsen Frankfurt und München gehandelt.

Nähere Informationen unter:
http://jubilee.timberland-investment.com/
www.e7.systems
www.timberland-finance.com
www.timberland-investment.com/de/

Über Timberland Finance:
Timberland Finance ist über die Timberland Securities Investment plc an E7 Systems beteiligt. Timberland Finance steht für mehr als 20 Jahre Investmenterfolg. Unter der Marke Timberland Finance werden Aktivitäten der Timberland Capital Management GmbH, die seit 1998 Finanzdienstleistungsinstitut ist, europaweit angeboten. Seitdem agiert Timberland Finance als klassische Vermögensverwaltung – zunächst mit dem Fokus auf der Betreuung anspruchsvoller Einzeldepots. 1999 folgte die Auflage erster Investmentfonds, 2009 die Komposition geschlossener Investment-Produkte.

Timberland Finance ist über die Timberland Securities Investment plc an E7 Systems beteiligt. Timberland Finance steht für mehr als 20 Jahre Investmenterfolg. Unter der Marke Timberland Finance werden Aktivitäten der Timberland Capital Management GmbH, die seit 1998 Finanzdienstleistungsinstitut ist, europaweit angeboten. Seitdem agiert Timberland Finance als klassische Vermögensverwaltung – zunächst mit dem Fokus auf der Betreuung anspruchsvoller Einzeldepots. 1999 folgte die Auflage erster Investmentfonds, 2009 die Komposition geschlossener Investment-Produkte.

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STJ 3140 St. Julian`s / Malta
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E7-Jubilee-Anleihe der Timberland Securities Investment

Investment in E-Mobilität

E7-Jubilee-Anleihe der Timberland Securities Investment

Karosserie eines Elektroautos mit Blick auf den Akku (Bildquelle: E7 Systems / Patrick P. Palech / fotolia.com)

Seit über 15 Jahren bietet Timberland-Finance strukturierte Investments an. Neben Aktien investiert Timberland Finance erfolgreich in Sachwerte. Jetzt setzt das Unternehmen auch auf Energiespeicher-Technologie: Es bietet ab sofort die „E7 Timberland-Finance Jubilee-Anleihe“ zur Zeichnung an. Private und institutionelle Anleger investieren hierüber in E-Seven Systems. E7 hat eine Technologie entwickelt, die Batterien deutlich leistungsfähiger macht. Damit eröffnet sie neue Möglichkeiten unter anderem in der E-Mobilität.

Die Technologien von E7 Systems ermöglichen es, Lithium-Ionen-Akkus deutlich enger zu bestücken, als es bisher möglich war. Daraus resultiert die höchste Energiedichte pro Liter und pro Kilogramm. Gleichzeitig braucht das System keine aktive Kühlung. Deshalb sind Batterien mit E7-Technologie regelmäßig über 30 Prozent leistungsfähiger als andere. Zudem lassen sie sich innerhalb von 15 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Für den Betrieb von Elektro-Autos bedeutet das im Ergebnis: Fahrzeuge mit E7-Technologie können über eine höhere Energiemenge verfügen, sind daher leistungsfähiger, haben eine höhere Reichweite und lassen sich schneller wieder betanken. „Mit E7 Systems wird E-Mobilität endlich massentauglich“, erklärt Thomas Krämer, Vorstand der Timberland Securities Investment.

Leistungsfähigkeit wissenschaftlich bestätigt

Die Technologie von E7 Systems wurde unter anderem bereits durch die BatterieIngenieure GmbH, einen Partner der ISEA/RWTH Aachen, als Testinstitut getestet. Für die BatterieIngenieure GmbH leitete Dr. Dominik Schulte die Tests der E7-Technologie. Zusammenfassend weist der Vermessungsbericht aus, dass die Batterie von E7-Systems den Tests trotz kurzzeitiger sehr hoher Belastungen erfolgreich standhielt. Dabei wies das Modul eine homogene Temperaturverteilung auf, wobei die maximalen Abweichungen 10°C nicht überschritten (Quelle: Test und Vermessungsbericht BatterieIngenieure 04/2017).

Die Anmeldung der Technologien zum Patent läuft derzeit. Schon bald soll sie in den Elektro-Autos renommierter Hersteller weltweit zum Einsatz kommen. „Das Potenzial ist riesig“, sagt Thomas Krämer. Denn Energiespeichertechnik wird zum Beispiel auch an E-Tankstellen, in der Solar- und Windstromerzeugung sowie in der Stromversorgung für Industrie, Haushalte und mobile Anwendungen benötigt. „Die Prognosen für den globalen Markt gehen in den nächsten Jahren von einer Steigerung um das Vierzigfache aus. Ein Wachstumsmarkt mit besten Erfolgsaussichten also!“

Anleger können sich über die „E7 Timberland-Finance Jubilee Anleihen“ an diesem Markt beteiligen:
WKN TS5C3B, ISIN XS1649889885: Laufzeit: 3 Jahre, Zinssatz 6,75 Prozent p.a.
WKN TS5C4B, ISIN XS1649890388: Laufzeit: 4 Jahre, Zinssatz 6,85 Prozent p.a.
WKN TS5C5B, ISIN XS1649890545: Laufzeit: 5 Jahre, Zinssatz 6,95 Prozent p.a.
Die Anleihen werden an den Börsen Frankfurt und München gehandelt.

Weitere Informationen unter:
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www.timberland-investment.com/de/
www.e7.systems

Timberland Finance ist über die Timberland Securities Investment plc an E7 Systems beteiligt. Timberland Finance steht für mehr als 20 Jahre Investmenterfolg. Unter der Marke Timberland Finance werden Aktivitäten der Timberland Capital Management GmbH, das seit 1998 Finanzdienstleistungsinstitut ist, europaweit angeboten. Seitdem agiert Timberland Finance als klassische Vermögensverwaltung – zunächst mit dem Fokus auf der Betreuung anspruchsvoller Einzeldepots. 1999 folgte die Auflage erster Investmentfonds, 2009 die Komposition geschlossener Investment-Produkte. www.timberland-finance.com

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Solibra hat auf der Intersolar den neuen Energiespeicher VANADURO vorgestellt

Solibra hat auf der Intersolar den neuen Energiespeicher VANADURO vorgestellt

Foto: 40-Fuß-Container mit VANADURO Energiespeicher von Solibra

Koblenz, 06.06.2017 – Die Solibra Gruppe hat auf der Intersolar Europe 2017 in München (31.05 bis 02.06.2017 – Halle B2, Stand B2.159) den neu entwickelten Energiespeicher „VANADURO“ vorgestellt. Als internationale Drehscheibe für Solartechnik spiegelt die Intersolar Europe die dynamische Entwicklung in der Nutzung von Photovoltaik und Solarthermie wieder.

Solibra präsentiert leistungsstarken Großspeicher mit Vanadium Redox Flow Technologie
Der elektrochemische Energiespeicher auf Vanadium Redox Flow Basis, ermöglicht die Entkopplung von Speicherleistung und Speicherkapazität. Dies wird erreicht, indem elektrische Energie mittels Wechselrichter und Stacks in einer Vanadium-Lösung gespeichert wird. Dabei bestimmen die Anzahl der Stacks die Leistung und das Volumen der Lösung die Kapazität des Speichers. VANADURO ist eine als 40-Zoll-Containerlösung konzipierte Vanadium Redox Flow Battery (VRFB) mit einer Leistung von 150 kW und einer Kapazität von 625 kWh.

Integration erneuerbarer Energien als Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende
Die Vanadium-Redox-Flow-Batterie ist als Großspeicher die ideale Systemkomponente, die Schwankungen bei erneuerbaren Energien ausgleichen und eine sichere Energieversorgung gewährleisten kann. VANADURO kann auf eine Kapazität bis zu 200 MWh skaliert werden. Die Produktion erfolgt nach höchsten EU-Standards (ISO9001, ISO14001 und GB/T28001) und bietet damit bestmögliche Produktqualität.
Solibra arbeitet eng mit verschiedenen renommierten internationalen Forschungsinstituten, Universitäten, Unternehmen und Patenthaltern zusammen, um die Produktentwicklung zu optimieren. Als assoziierter Partner beteiligt sich das Unternehmen am Energiewendeprojekt Designetz. Erzeuger, Haushalte und Industrie aus NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden zu einem „virtuellen Kraftwerk“ vernetzt. Dabei wird erprobt, wie dezentral bereitgestellte Energie aus Sonne und Windkraft für die Versorgung von Lastzentren mit urbanen und industriellen Verbrauchern genutzt werden kann. Designetz bildet dabei die in vielen Regionen Deutschlands typische Situation ab, in der sich ländliche Strukturen mit urbanen Ballungszentren und Industriestandorten abwechseln. Solibra bringt ihre Expertise, neue Impulse und Know-how in dieses Projekt ein.

Leistungsfähiger und zuverlässiger Energiespeicher
VANADURO ist technologisch hoch entwickelt und ausgestattet mit bester deutscher Pumpen- und Steuerungs-Technik. Das garantiert eine hohe Zyklenfestigkeit und einen technisch sowie wirtschaftlich zuverlässigen Betrieb. Am Firmensitz in Koblenz wurde VANADURO bereits erfolgreich getestet und steht zukünftig für den Einsatz in Kundenprojekten bereit.

Die Solibra Energy Storage Technologies vertreibt das Produkt VANADURO exklusiv. Ein Kompetenzteam aus erfahrenen Mitarbeitern und Ingenieuren für Speichertechnologien bietet individuelle sowie bedarfsgerechte Lösungen zur Energiespeicherung an.

Interview mit Simon Steinberg, Geschäftsführer von Solibra Energy Storage Technologies

Frage: Energie ist eine der wertvollsten Ressourcen unserer Zeit. Wie kann elektrische Energie aus fluktuierenden erneuerbaren Quellen effektiv und bezahlbar nutzbar gemacht werden – bei Gewährleistung der erforderlichen Netzstabilität und der Versorgungssicherheit?

Simon Steinberg: Voraussetzung für eine effiziente Nutzung von Energie ist eine moderne, smarte und flexible Infrastruktur. Intelligente Verteilnetze sind das Rückgrat der Energiewende – ohne sie können bei stark schwankender Einspeisung erneuerbarer Energien keine stabilen Netze und Versorgungssicherheit garantiert werden.

Frage: Das Energiewendeprojekt Designetz ist Anfang 2017 im Rahmen des BMWi-Förderprogramms SINTEG (Digitale Agenda für die Energiewende) gestartet. Wie unterstützt Solibra als assoziierter Partner die Entwicklung der Energiewirtschaft in Deutschland?

Simon Steinberg: Designetz wird gleichzeitig in Nordrhein-Westfalen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz umgesetzt. In diesen Modellregionen besteht die Herausforderung, Gebiete mit hohen Energieüberschüssen aus erneuerbaren Energien, urbane Lastzentren, dicht und dünn besiedelte Landstriche, energieintensive Industriezonen und ländliche Räume im Verteilsystem miteinander zu verbinden. Die Solibra Gruppe hat sich auf die Entwicklung, Planung, den Bau und Betrieb von groß angelegten erneuerbaren Energiesystemen spezialisiert und beteiligt sich an der Realisierung des Demonstrators 7 in der Energiewabe des Rhein-Hunsrück-Kreises.

Frage: Im Rahmen des Klimaschutzplans der Bundesregierung soll der Strombedarf in Deutschland bis 2050 zu 80 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien abgedeckt sein. Fossile Energieträger sollen zunehmend durch erneuerbare ersetzt werden. Dafür müssen innovative und effiziente Technologien weiterentwickelt und angewendet werden. Welche Rolle spielt Solibra bei der Umsetzung der Energiewende?

Simon Steinberg: Designetz verbindet Erzeuger, Haushalte und Industrie intelligent zu einem virtuellen Kraftwerk. Dabei wird erprobt, wie eine dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien die Versorgung von Lastzentren mit urbanen und industriellen Verbrauchern sicherstellen kann.
Solibra will das zukünftige Energienetz mitgestalten, indem wir innovative Technologien zur Energiespeicherung an Verteilnetzen beisteuern. Der Energieverbrauch, der im Laufe des Tages stark schwankt, und die ebenfalls volatile Einspeisung aus erneuerbaren Energien müssen intelligent aufeinander abgestimmt werden. Mit leistungsfähigen Energiespeichern bietet Solibra einem breiten Kundenkreis individuelle Lösungen für Netzstabilität, Lastenmanagement, Spitzenlastvermeidung sowie Notstrombereithaltung an und leistet so ihren nachhaltigen Beitrag zur Energiewende.

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Bei Veröffentlichung bitten wir um zwei Belegexemplare.

Die Solibra Gruppe ist ein weltweit tätiger Spezialist für die Entwicklung, Planung, den Bau und Betrieb von groß angelegten erneuerbaren Energiesystemen. Solibra bietet stabile und effiziente Lösungen zur Nutzung und Speicherung erneuerbarer Energien an. Mit Niederlassungen und Beteiligungen in Italien, England, Türkei, Bahrain, Südafrika, Kenia und China lieferte das Unternehmen rund 600 Megawatt an Leistung mit fristgerechten Netzanschluss. Solibra steht für höchste Qualitätsstandards und garantiert ihren Kunden langfristig einen verlässlichen und wirtschaftlichen Anlagenbetrieb durch nachhaltige effiziente Service- und O&M Leistungen im PV-Bereich.

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Die Zukunft schon heute: Grundsteinlegung für modernes Wohnen in Ahrensburg

www.gfg24.de

Das Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau und die Stadt Ahrensburg legen am Dienstag, dem 30.05.2017, ab 11 Uhr im neuen Stadtteil Erlenhof den Grundstein für das Erlenhofcenter mit dem Rewe-Markt.

In dem 400.000 qm großen Stadtteil von Ahrensburg sollen neben innovativen Häusern, wie das von der GfG gebaute erste gesundPlusHAUS Schleswig-Holsteins, neue Mobilitätskonzepte umgesetzt werden: Unter dem Erlenhof entstehen 31 Tiefgaragenstellplätze sowie Ladestationen für eAutos. Ziel ist es, das Leben der Menschen mit der Mobilität der Zukunft enger zu verzahnen. Egal, ob als Eigentum, als Sharing-Lösung oder gar als zusätzlicher Energiespeicher für die Häuser, die selber Energie erzeugen und so eine weitere Option bekommen.
Die bereits vorhandene gute Ahrensburger Infrastruktur aus Bahnhöfen, S-Bahnen und Autobahnanbindungen wird in idealer Weise an das eMobilitätskonzept angeknüpft. So sollen Arbeitnehmer zukünftig per eAuto zur Bahn oder auch direkt zur Arbeit fahren können. Gesteuert wird das Ganze über intelligente Technologien und Apps.

Die Konzepte entstanden in Zusammenarbeit mit der Hafencity Universität der Stadt Hamburg, welche einen Forschungsauftrag von der Bundesregierung hat. So wurde es auch möglich, dass die Villa Pomona, das frühere Wirtschaftsgebäude des Schlosses Ahrensburg, komplett modernisiert und zum E-Quartier gemacht wird und eine Stromtankstelle erhält. Hier wird zukünftig auch die GfG ihren Firmensitz haben.
Als Schirmherr für die Grundsteinlegung konnte Björn Engholm gewonnen werden. Als einem der Gestalter des Landes Schleswig-Holsteins liegen ihm Innovationen besonders am Herzen, die den Menschen sowie der Umwelt nützen.

Und jene Innovationen, verbunden mit Nachhaltigkeit beim Bau, sind für die GfG seit Jahren ein wichtiges Thema. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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04193889025
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Smart Green Tower nominiert für ProSieben Galileo Wissenspreis im Rahmen der GreenTec Awards 2017

Die Nominierung würdigt die richtungsweisende Bedeutung des energetischen Leuchtturm-Projektes von Frey Architekten, Freiburg. Online-Abstimmung hat begonnen.

Smart Green Tower nominiert für ProSieben Galileo Wissenspreis im Rahmen der GreenTec Awards 2017

Smart Green Tower, Freiburg: Nominierung für den Galileo Wissenspreis bei den GreenTec Awards 2017

Freiburg, 6. Dezember 2016 – Im Jahr 2017 beginnt der Bau des Freiburger Smart Green Towers auf dem ehemaligen Güterbahnhof Areal in Zusammenarbeit von Frey Architekten mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH, Siemens, Fraunhofer Institut, ads-tec und badenova. Herausragendes Kennzeichen des energetischen Leuchtturm-Projektes ist ein ausgeklügeltes Energieversorgungskonzept für Großobjekte mit einem hohen solaren Deckungsgrad. Dies führte nun auch zur Nominierung des Smart Green Tower für den ProSieben Galileo Wissenspreis im Rahmen der GreenTec Awards 2017, des aktuell größten Umweltpreises in Europa.

Das Projekt wird von Frey Architekten gemeinsam mit Partnern wie der Siemens AG und dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme entwickelt. Neben eigener Energieerzeugung und -speicherung ermöglicht das Gebäude die Anbindung weiterer Energieerzeuger/-nutzer im Stadtteil und das Bereitstellen von ausbalancierten Energielasten im Verbund mit dem angrenzenden Stadtteil über eine intelligente Anbindung an das Smart Grid.

„Mit dem Bau des Smart Green Tower entsteht ein weiterer bedeutender Beitrag zur Green City Freiburg, dem Konzept und der Umsetzung einer ökologischen Vorzeigestadt, die bereits vielfach mit renommierten Umweltpreisen ausgezeichnet worden ist“, erläutert Architekt Wolfgang Frey. „Unsere Vision ist es, mit dem Smart Green Tower aus energetischer Sicht einen zentralen Punkt in einem Verband aus mehreren intelligenten Immobilien-Objekten zu schaffen. Diese arbeiten in einem Netz zusammen, um durch optimale, intelligente Steuerung von Energieerzeugung, Energiespeicherung und Verbrauch den Energiebedarf des Quartiers optimal und energieeffizient abzudecken.“

Der Smart Green Tower ist selbst Energieerzeuger. In seine Gebäudehülle wird eine eigene Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien integriert, in einem Volumen, das zeitweise über den Eigenbedarf hinausgeht und somit von anderen Gebäuden im Umfeld genutzt werden kann.

Das Gebäude wird mit einer Höhe von rund 51 Metern eine Brutto-Grundfläche von rund 15.000qm plus Garage umfassen. Diese verteilen sich auf 16 Etagen sowie einen Skygarden. Die Spitze des Smart Green Tower bildet ein Solar-Hut. Und auch in die Fassaden werden Solarelemente integriert, um eine möglichst hohe Energiegewinnung zu erzielen.

In den oberen Etagen des Hauptgebäudes sind rund 70 Ein- bis Vierzimmer-Wohnungen g eplant. Die Wohnungen sollen nach dem sozial orientierten “ pro scholare Prinzip“ vermietet werden, wobei Menschen mit körperlichen und / oder geistigen Handicaps besonders berücksichtigt werden. Ziel ist hier eine soziale Durchmischung der Bewohnerschaft, ganz im Sinne der von Frey Architekten bei vielen Projekten verfolgten Ansprüche an eine Soziale Architektur, die den Bedürfnissen der Menschen in einer sich wandelnden Gesellschaft gerecht wird.

Online-Abstimmung zu den GreenTec Awards läuft

Seit letzter Woche ist die Online-Abstimmung zu den GreenTec Awards eröffnet. Diese feiern 2017 ihr 10-jähriges Jubiläum und gelten als Green Event der Superlative. Sie werden im Rahmen der größten Umweltgala der Welt am 12. Mai 2017 in Berlin verliehen. Die Veranstaltung wird live von ProSieben im Fernsehen übertragen und von zahlreichen namhaften Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unterstützt.

Wesentlicher Bestandteil bei der Wahl der Preisträger ist auch das öffentliche Online-Voting, zu dem die Initiatoren alle interessierten Bürger aufrufen. Bis zum 6. Januar können sie direkt im Internet abstimmen.

Der Smart Green Tower ist in der Kategorie Galileo Wissenspreis nominiert.

Zur Online-Abstimmung der Greentec Awards:
http://abstimmung.greentec-awards.com

Ausführliche Informationen zum Smart Green Tower:
www.freyarchitekten.com/projekte/smart-green-tower

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
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