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Schlüsselrolle der Verteilnetzbetreiber im Rahmen der Energiewende

Schlüsselrolle der Verteilnetzbetreiber im Rahmen der Energiewende

Regulierung, Netzdaten, Flexibilitätsmanagement, Netztransparenz… Die Verteilnetzbetreiber stehen vor grossen Herausforderungen aufgrund von Gesetzesänderungen, Digitalisierung und Energiewende. Sie werden im Rahmen der Weiterentwicklung des Energiesystems eine neue und wichtige Rolle spielen müssen.

Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Gesetzesänderungen in der Schweiz bietet die zweite Jahrestagung Verteilnetzforum am 13. November 2018 im Schweizerhof Luzern.

Neben möglichen Lösungsansätzen werden vor allem praktische Erfahrungen beleuchtet und diskutiert um Antworten auf die Herausforderungen für die Netzbetreiber zu geben. Die Fokusthemen am diesjährigen Forum sind:

– Weiterentwicklung der Regulierung – Strategie Stromnetze, ES 2050 und Revision StromVG
– Stand und Entwicklung Sunshine Regulierung
– Neue Netznutzungsmodelle gemäss der revidierten StromVV
– Potentialanalysen für Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch
– Einsatz und Nutzen der Blockchain Technologie im Verteilnetz
– Netztransparenz – Was man mit Smart Meter Daten machen kann
– Künftige Rolle und Geschäftsfelder für Verteilnetzbetreiber

Ausführliche Informationen stehen auf www.verteilnetzforum.ch zur Verfügung.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.e-rechnungsgipfel.de/presse

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Strategische Vertriebspartnerschaft: smartOPTIMO setzt auf Smart-Meter-Software von GreenPocket als Premiumlösung

02.10.18, KÖLN/OSNABRÜCK Nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren hat sich der Smart-Metering-Spezialist smartOPTIMO für den langfristigen Vertrieb der Energiemanagement- und Visualisierungssoftware von GreenPocket in seinem Versorgernetzwerk entschieden. In den nächsten Jahren wird smartOPTIMO seine Kunden mit der deutschlandweit führenden Smart-Metering-Lösung ausstatten.

Eine überzeugende Lösung

Als Dienstleister für kleine und mittlere Energieversorger aus ganz Deutschland benötigt smartOPTIMO eine Visualisierungs- und Energiemanagement-Lösung, die sowohl alle gesetzlichen Anforderungen für den Smart-Meter-Rollout erfüllt als auch mit attraktiven Mehrwerten für Versorger und Letztverbraucher aufwarten kann. Als einer der führenden europäischen Energiemanagement-Spezialisten mit einer Branchenerfahrung von über neun Jahren kennt GreenPocket den Markt genau und entwickelt seine Produkte zielgerichtet und bedarfsorientiert weiter. Davon konnte sich smartOPTIMO in einem ersten Testlauf seit dem vergangenen Jahr überzeugen. Diese Probephase war für beide Seiten ein voller Erfolg, und nun einigten sich GreenPocket und das Versorgernetzwerk auf einen fünfjährigen Vertrag. smartOPTIMO wird GreenPockets Energiemanagement-Software für Unternehmenskunden und das EnergieCockpit für Haushaltskunden in diesem Zeitraum unter dem Namen smartVISIO an sein Netzwerk aus rund 80 Versorgern weitervertreiben.

Qualität mit hoher Reichweite

„Für uns waren mehrere Argumente ausschlaggebend für diese Entscheidung“, sagt Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer von smartOPTIMO. „Einerseits die intuitive, einfache Bedienbarkeit der GreenPocket-Software und andererseits das umfassende Funktionsspektrum für Gewerbetreibende. Wichtig ist uns außerdem die agile und damit besonders flexible Weiterentwicklung der Software, durch welche unmittelbar auf aktuelle Marktimpulse und Bedarfslagen reagiert werden kann.“
Für GreenPocket bedeutet die Zusammenarbeit mit smartOPTIMO eine deutliche Vergrößerung der vertrieblichen Reichweite. Das Netzwerk der smartOPTIMO ermöglicht durch die Bündelung von Energieversorgern verschiedener Größenordnungen auch kleineren Stadtwerken mit unter Umständen begrenzten finanziellen Möglichkeiten den Einsatz einer hochwertigen Energiemanagement-Software für ihre Stromkunden. Rund 3 Millionen Strommesspunkte werden durch das Stadtwerke-Netzwerk gebündelt.

Eine gemeinsame Vision

„Wir freuen uns sehr, dass smartOPTIMO uns den Zugang zu namhaften Energieversorgern wie den Stadtwerken Münster, Osnabrück und Enervie ermöglicht. Gleichzeitig können wir auf diesem Weg auch kleineren Stadtwerken unsere Premiumlösung zu einem attraktiven Preis anbieten“, erklärt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket. „Die Testphase hat uns gezeigt, dass die Partnerschaft funktioniert. Wir gewinnen schnell neue Kunden für den Rollout und die Zusammenarbeit mit dem smartOPTIMO-Team funktioniert sowohl fachlich als auch menschlich.“

Über smartOPTIMO

Die smartOPTIMO GmbH & Co. KG ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv und beschäftigt über 145 Mitarbeiter. Als langjähriger Experte auf dem Gebiet der GWA betrachtet das Unternehmen Messwesen stets ganzheitlich. „Um für ein Stadtwerk ziel- und anforderungsgerechte Lösungen zu entwickeln, ist ein regelmäßiger Austausch von Informationen enorm wichtig“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Nicht nur die technische Komponente zählt beim Rollout der neuen Messtechnik. Auch die Strategie des Stadtwerks, die Prozesse, Menschen oder der Einkauf sind wesentlicher Teil der Umsetzung. Unseren Partnern geben wir daher immer die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.“

Pressekontakt smartOPTIMO

smartOPTIMO GmbH & Co.KG
Ingo Lübke
Tel.: 0251 / 694 – 3588
E-Mail: ingo.luebke@smartOPTIMO.de
Luisenstr. 20, 49074 Osnabrück
www.smartoptimo.de

Über GreenPocket:
Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleitet GreenPocket weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Verbrauchsdaten. Dabei setzt der Smart-Metering-Spezialist mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leistet GreenPocket so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestaltet die Digitalisierung der Energiebranche mit kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

Weitere Informationen und News zu GreenPocket finden Sie unter www.greenpocket.de, auf https://www.facebook.com/GreenPocketGmbH/ und https://twitter.com/greenpocketgmbh Rechtefreies Bildmaterial zu GreenPocket finden Sie unter http://www.greenpocket.de/aktuelles/pressekit/

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Bonner machen ihren Strom ab jetzt selbst

Bonner machen ihren Strom ab jetzt selbst

Mini-Solar-Kraftwerke erobern die Bundesstadt

Seit Mai diesen Jahres dürfen Mini-Solar-Kraftwerke prinzipiell in jeder deutschen Wohnung angeschlossen werden. Bonn-Netz ist nun bundesweit der erste Netzbetreiber, der die Anmeldung der praktischen Geräte ermöglicht. Jeder Bonner Bürger kann so im Handumdrehen zum eigenen Energieversorger werden und dabei bares Geld sparen.

Elektrizität ist überall. Vom Fernseher über das Smartphone bis zur Kaffeemaschine sind wir auf den Strom aus der Steckdose angewiesen. Seit Jahren steigen aber die Stromkosten für die Verbraucher. Mehr und mehr Menschen nehmen darum ihre Stromversorgung in die eigene Hand. Die überall kostenlos verfügbare Sonnenenergie spielt dabei eine zentrale Rolle. Hausbesitzer mit Dachanlagen und Unternehmen mit großen Solarkraftwerken profitieren schon jetzt von dieser Entwicklung.

Jetzt kann das jeder Bonner Bürger auch!

Seit Mai diesen Jahres ist die Nutzung von Mini-Solar-Kraftwerken für jedermann in Deutschland erlaubt. Diese Geräte bestehen für gewöhnlich aus ein bis zwei Solarmodulen, einem kleinen Gerät zur Wechselstrom-Umwandlung und einem Anschlusskabel mit Stecker zum Anschluss an die heimische Steckdose. Damit ist es endlich auch für Mieter möglich, für kleines Geld den eigenen Grundbedarf mit selbst erzeugtem, sauberem Solarstrom zu decken und sich die teuren Strompreise zu sparen. Bonn-Netz ist der erste Netzbetreiber bundesweit, der den Trend erkannt und die unkomplizierte Anmeldung des eigenen Mini-Solar-Kraftwerks möglich macht. Damit leistet das Unternehmen nicht nur einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Energieversorgung sondern gibt auch jedem Bonner Bürger die Möglichkeit, die Sonne auf dem Balkon, im Garten oder auf dem Vordach in bares Geld zu verwandeln.

Die praktischen Kleinkraftwerke unterscheiden sich u.a. nach der Leistung, der Anbringung und den mitgelieferten Anschlüssen. Orientierung bei der Vielzahl der Angebote gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) oder auf der Plattform MachDeinenStrom.de. Letztere kooperiert mit Bonn-Netz und stellt einen kostenlosen Online-Formularservice für die Anmeldung der Kraftwerke zur Verfügung. Zudem findet man dort ein Ranking der besten Angebote. Damit wird jeder Bonner Bürger im Handumdrehen zum eigenen Energieriesen.

Die Partner für Bonn:

Simon
simon ist dein Mini Kraftwerk, das überall und jederzeit Strom für dich produziert. Dank handlicher Größe brauchst du dazu nicht einmal ein Dach oder einen Garten. Ein Balkon oder eine Terrasse reichen völlig aus!

Alpha Solar
Das „Alpha PV“ Baukasten-System ermöglich dir nicht nur, den eigenen Strom mit einem Mini-PV-Kraftwerk zu erzeugen, sondern auch Warmwassersystem, Heizung, Wärmepumpe, Klimaanlage, Fußbodenheizung und sogar elektrische Fahrzeuge mit Strom aus dem eigenen Kraftwerk zu versorgen.

WOHNWAGON
Mit WOHNWAGON Schritt für Schritt zur Autarkie. Von der Solarleuchte über das Solarkraftwerk für die Steckdose bis zum autarken Tiny House bietet WOHNWAGON alles, was dich unabhängig macht.

Unser Pressebereich: www.machdeinenstrom.de/presse

MachDeinenStrom.de ist ein Projekt von EmpowerSource. Das 2018 gegründete Berliner Startup hat sich zur Aufgabe gemacht, die dezentrale und nachhaltige Energieversorgung in Deutschland zu fördern. Der Fokus liegt dabei auf einem gesamtgesellschaftlichen Ansatz, der es auch Haushalten mit kleinen und mittleren Einkommen möglich macht, an der Energiewende teilzuhaben.

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12683 Berlin
+49 (0)30 2845 2849
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Photovoltaikinvestor DEB Deutsche Energie Beratung steigert Auftragsvolumen erneut um 100%

DEB Deutsche Energie Beratung GmbH: Photovoltaik ist kostengünstigste Technologie unter allen Kraftwerkstypen.

Photovoltaikinvestor DEB Deutsche Energie Beratung steigert Auftragsvolumen erneut um 100%

Solarenergie wird zukünftig führend bei der Energieerzeugung

Die erfolgreiche Unternehmensentwicklung der DEB, Deutsche Energie Beratung GmbH, aus Hamburg setzt sich auch in 2018 fort. Das unterstreichen die Zahlen für das 1.Halbjahr 2018 sehr eindrucksvoll. Die DEB ist seit 2014 auf dem Markt und errichtet schlüsselfertige Photovoltaik-Großanlagen auf langfristig gepachteten Dächern. Diese werden parzelliert an private Anleger verkauft.

Im 1.Halbjahr 2018 konnte die DEB ihr Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 100 % auf 10 Millionen Euro gesteigert werden. Diese Entwicklung wird sich voraussichtlich auch im 2. Halbjahr linear fortsetzen. Insgesamt konnten 12 Photovoltaik-Großanlagen realisiert werden.

Die Aussichten für 2019 sind mehr als vielversprechend, dafür stehen die hohe Nachfrage und die prall gefüllte Projektpipeline. Ove Burmeister, Geschäftsführer des Unternehmens konkretisiert: „Unsere Zielsetzung für das kommende Jahr sieht ein mögliches Verkaufsvolumen von 45 Millionen Euro vor.“ Diese Zahl ist ein wichtiger Indikator für den Unternehmenserfolg; denn sie zeigt das große Wachstumspotential der DEB. Um bei dem stark gestiegenen Auftragsvolumen die Arbeitsabläufe zu optimieren, wurden unter dem Dach der DEB GmbH zwei neue Firmen gegründet: Die DEB Projektierung KG und die DEB Vertrieb KG. Zusätzlich wurden neue Mitarbeiter für das Team gewonnen.
Die guten Zahlen bei der DEB korrespondieren mit der Gesamtentwicklung am Markt der Erneuerbaren Energien. Der markt wächst, wenn auch nicht in dieser Geschwindigkeit. Alle deutschen Photovoltaikanlagen speisten im 1. Halbjahr 2018 ca. 22,3 TWh in das öffentliche Netz ein. Die Produktion hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um ca. 12,2 % erhöht. Sonne, Wind, Wasser und Biomasse produzierten im 1. Halbjahr 2018 zusammen ca. 113 TWh Strom. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 104 TWh ist das eine Steigerung um 8,6 %. Der Anteil an der gesamten Bruttostromerzeugung liegt derzeit bei ca. 38%. Bekanntermaßen hat sich der Gesetzgeber zum Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Deutschland bis 2050 auf mindestens 80 Prozent zu steigern. Das heißt, es gibt noch viel zu tun, um den Ausbau regenerativer Energieerzeugung voranzutreiben.

Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld

Mit dem Kauf einer Solaranlage der DEB erwirbt der Anleger individuelles Direkteigentum mit Grundbucheintrag, also keine mittelbare Beteiligung o.ä. Die Investition kann über ein Bankdarlehen finanziert werden und ist zu 100 % steuerlich abschreibbar. Von den monatlich Erlösen lassen sich sämtliche Kosten bestreiten, eine PV-Anlage finanziert sich somit selbst. Die Photovoltaiktechnologie hat keine mechanischen Teile, ist wartungsarm und kann über 40-50 Jahre zuverlässig Strom liefern. Das Erneuerbare Energien Gesetz garantiert für 20 Jahre eine feste Einspeisevergütung für den produzierten Strom. Darüber hinaus umfasst die Dienstleistung der DEB auch einen Stromvermarktungsvertrag zu bestmöglichen Konditionen. Mit Hilfe der Sonne können so erhebliche Einnahmen generiert werden und gleichzeitig wird ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Ein Solarkraftwerk der DEB ist ein werthaltiges Sachvermögen, das sichere und attraktive, monatliche Einnahmen erwirtschaftet und seinem Besitzer eine „Sonnenrente“ garantiert.

DEB Deutsche Energie Beratung GmbH ist Spezialist für Photovoltaikanlagen der 3. Generation. Unser Angebot richtet sich an risikoaverse, ertragsorientierte Unternehmen und Privatpersonen, die alle Vorteile einer Photovoltaikanlage nutzen möchten, aber kein eigenes Dach besitzen. Wir bieten Investoren Direkteigentum an PV – Anlagen auf langfristig gepachteten Großdächern oder Freiflächen.

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22089 Hamburg
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Bayerns Fahrplan für die Energiewende

Bayerns Fahrplan für die Energiewende

(Mynewsdesk) Bayernwerk veröffentlicht Netzausbauplan zu Projekten im Hochspannungsnetz

Wie das Straßennetz muss auch unser Energienetz in Stand gehalten und stetig weiterentwickelt werden. Mit dem aktualisierten Netzausbauplan des 110-Kilovolt-Hochspannungsnetzes bietet das Bayernwerk eine transparente Übersicht über die Weiterentwicklung ihrer „Strom-Bundesstraßen“ im weiß-blauen Netzgebiet an. Welche Projekte in den nächsten zehn Jahren die Weichen für die Energiewende „dahoam“ stellen und welche Maßnahmen bereits in den letzten zwölf Monaten abgeschlossen wurden, können Interessierte ab sofort unter www.bayernwerk-netz.de/netzausbauplan einsehen.

Seit Jahren treibt das Bayernwerk die Erneuerung und den Ausbau des Stromverteilnetzes massiv voran. Jedes Jahr investiert Bayerns größter regionaler Netzbetreiber rund eine halbe Milliarde Euro in die Versorgungssicherheit auf der Hoch-, Mittel- und Niederspannungsebene. Vor allem die zunehmende Einspeisung regenerativer Energien stellt das Bayernwerk-Netz dabei vor wachsende Herausforderungen.

Rund 270.000 regenerative Erzeugungsanlagen – von der Photovoltaik- über Wasser- und Wind- bis hin zur Biogasenergie – speisen mit einer Leistung von bis zu zehn Großkraftwerken in das Netz des Bayernwerks ein. Der Löwenanteil stammt dabei aus der Sonnenenergie, die durch ihre starken Schwankungen das weiß-blaue Verteilnetz auf eine besondere Probe stellt.

Alternativen zum Netzausbau ausschöpfen

Der Schwerpunkt der Bayernwerk-Maßnahmen im 110-Kilovolt-Hochspannungsbereich liegt deshalb in den nächsten zehn Jahren auf der Ertüchtigung, Modernisierung und Verstärkung bestehender Hochspannungsleitungen. Dabei werden in erster Linie Maste ausgetauscht und erhöht oder Leiterseile verstärkt. Neue Leitungen sind dagegen vor allem dort erforderlich, wo neue Umspannwerke als Bindeglied zwischen den verschiedenen Spannungsebenen mit dem bestehenden Hochspannungsnetz verbunden oder Netzlücken geschlossen werden müssen.

Unter  www.bayernwerk-netz.de/netzausbauplan stellt das Bayernwerk in den nächsten zehn Jahren anstehende und geplante Projekte im 110-Kilovolt-Hochspannungsbereich übersichtlich in einer Karte dar. Die vorgesehenen Maßnahmen beruhen dabei teilweise auf Prognosen für die Last- und Einspeiseentwicklung. Deshalb aktualisiert das Bayernwerk den erstmals 2017 veröffentlichten 110-Kilovolt-Netzausbauplan jährlich.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/t5sq0g

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 270.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
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Award nachhaltiger Geldanleger

WIWIN sucht mit WIWIN AWARD das beste Startup für Nachhaltigkeit. Dem Sieger winken 500.000 EUR

Award nachhaltiger Geldanleger

WIWIN, Deutschlands führende Plattform für nachhaltige Crowd-Investments, ruft mit sofortiger Wirkung den WIWIN AWARD ins Leben, den Award der nachhaltigen Geldanleger.

Bewerben können sich die erfolgversprechendsten deutschen Startups aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Elektromobilität, nachhaltiges Bauen, ökologische Landwirtschaft sowie Sozialunternehmen. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle, die das Ziel haben, einen wegweisenden Beitrag zur ökologischen und sozialen Entwicklung des Landes zu leisten und die Welt ein Stück besser zu machen.

Das innovativste deutsche Startup erhält eine Investition von 500.000 Euro sowie ein Coaching von Matthias Willenbacher, WIWIN-Gründer und Deutschlands Vorzeige-Entrepreneur für Erneuerbare Energien. Der Preis ist eine Eigenkapitalbeteiligung für das Gewinner-Startup.

Das Gewinner-Startup wird am 18. Oktober 2018 im Rahmen einer exklusiven Award-Show in der adidas RUNBASE Berlin gekürt. Ab sofort können Interessierte ihre Projekte kostenlos über das Online-Bewerbungstool einreichen. Bewerbungsschluss ist der 14. September.

„Der WIWIN AWARD ist der weltweit erste Preis, der eine halbe Million Euro bereitstellt, um vielversprechenden deutschen Projekten mit ökologischem und sozialem Wert einen gewinnbringenden Schub zu geben. Er verbindet die Kraft der Crowd mit den Zukunftsideen von Visionären“, sagt WIWIN-Gründer und Mit-Investor Matthias Willenbacher.

Navina Pernsteiner, Gründerin des Startups Sono Motors (baut das erste serienmäßige Elektroauto, das seine Batterie durch die Sonne lädt): „Als Gründerin eines sehr nachhaltigen Startups, das sich die Finanzierung durch Crowdfunding und strategische Investoren gesichert hat, sehe ich die einzigartige Bedeutung dieses Awards. Ich freue mich sehr darauf, als Jury-Mitglied zugleich auch Patin für einen der Bewerber zu sein.“

In einer ersten Stufe des Award-Verfahrens wählen WIWIN und eine unabhängige Prüfungsinstanz (Green Window) die zehn stärksten Bewerber aus. Im Anschluss ist die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, ihre fünf Favoriten via Online-Voting zu benennen. Die Top 5 erhalten am 18. Oktober in einer „Nacht der Engel“ die Gelegenheit, vor den wichtigsten Entscheidern der Nachhaltigkeitsbranche und 150 hochkarätigen Gästen live auf der Bühne zu pitchen. Den Gewinner kürt eine 11-köpfige Experten-Jury. Ganz Deutschland kann via Facebook und Instagram live vom grünen Teppich mitfiebern und mitfeiern. Eine begleitende Ausstellung präsentiert die herausragenden Ansätze der zehn besten Startups.

Auf der offiziellen Homepage des WIWIN AWARD (www.wiwin-award.de) finden Sie stets aktuelle Informationen zum Wettbewerbsprozess. www.wiwin-award.de

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

Arval unterstützt Kunden mit der Einführung der innovativen SMaRT-Methode (Sustainable Mobility and Responsibility Targets) aktiv beim Umweltschutz. Diese 5-Stufen-Strategie soll den Kunden die Planung und Umsetzung des Energiewandels im Fuhrpark ermöglichen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Mobilität in Europa leisten. SMaRT ist Teil des Arval-Versprechens, reelle Mehrwerte in einer Zeit zu bieten, in denen ein umweltfreundlicher und nachhaltiger Fuhrpark mehr und mehr unabdinglich wird.

2018: Ein bedeutendes Jahr für die Energiewende im Fuhrpark

Die SMaRT-Methode wurde entwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen von Flottenmanagern gerecht zu werden. Bei der Entwicklung einer Fuhrparkstrategie für Arval-Kunden werden durch die SMaRT-Methode zukünftig folgende Aspekte mitberücksichtigt:

-Alternative Antriebslösungen wie beispielsweise Hybrid oder Elektro
-Integration von CSR-Zielen in die Flottenstrategie
-Das zunehmende Interesse an alternativen Mobilitätslösungen,
-Der Einsatz von Telematik-basierten Diensten (insbesondere bei großen Unternehmen)

Arval ist somit der erste Leasinganbieter, der sowohl das strukturierte und pragmatische Aufsetzen einer nachhaltigen Fuhrparkstrategie, als auch die ordnungsgemäße Umsetzung in Form operativer Prozesse und digitaler Tools unterstützt.

Ein runder Ansatz zum Energiewandel im Fuhrpark
Die SMaRT-Methode besteht aus fünf aufeinander folgenden Schritten:

-Schritt 1: Dieser Schritt ermöglicht Arval-Kunden, ihre zukünftigen Mobilitäts- und Flottenziele zu definieren. Es folgt ein Benchmarking, bei dem auch Reifegrad und Mitbewerber berücksichtigt werden, ehe die Experten von Arval konkrete Empfehlungen zum individuellen Mobilitäts- und Flottenprofil sowie möglichen Strategien aussprechen.
-Schritt 2: An diesem Punkt wird die bestehende Flotte anhand von CSR-basierten Kennzahlen bewertet, um die optimale Austauschstrategie für das jeweilige Fahrzeug zu bestimmen. Für diesen Zweck werden klassische Reporting-Tools sowie ergänzende CSR-Daten genutzt.
-Schritt 3: Der von Arval neu entwickelte SMaRT-Rechner empfiehlt unter Berücksichtigung von Energieverbrauch, CSR-Indikatoren sowie Total Cost of Ownership den sinnvollsten Antrieb je Fahrerprofil.
-Schritt 4: An dieser Stelle werden zusätzliche zum Anforderungsprofil des Kunden passende Mobilitätsalternativen geprüft, durch die der Fuhrpark noch nachhaltiger und damit SMaRTer gestaltet werden kann.
-Schritt 5: Im letzten Schritt gilt es, die Entwicklung zu den im ersten Schritt definierten Zielen zu monitoren und einen Fahrplan für den Energie-/ Mobilitätswandel aufzustellen. Danach beginnt der SMaRT-Zyklus von neuem, um eine konstante Weiterentwicklung sowie die Anpassung an aktuelle Gegebenheiten sicherzustellen.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Arval Deutschland GmbH
Marion Burkhardt
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
+49 (0)89 74423 267
marion.burkhardt@arval.de
https://www.arval.de

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Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Janina Beckmann
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-39
arval@maisberger.com
http://www.maisberger.com

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Flexibilität aus bayerischen Elektroheizungen für die Energiewende in Bayern und Deutschland

Flexibilität aus bayerischen Elektroheizungen für die Energiewende in Bayern und Deutschland

(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz GmbH und TenneT TSO GmbH starten Forschungsprojekt „HeatFlex“ mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen

Bayreuth/Regensburg. Die abnehmende Bedeutung von fossilen Kraftwerken und die gleichzeitig immer höhere Stromeinspeisung aus wetterabhängigen Wind- und Photovoltaikanlagen stellen das Energiesystem vor neue Herausforderungen. Der Verteilnetzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT haben sich nun im Forschungsprojekt „HeatFlex“ zusammengeschlossen, um gemeinsam darauf zu reagieren. Bis Mitte 2019 untersuchen die Netzbetreiber in dem Projekt, inwiefern auf die über 170.000 existierenden steuerbaren Verbrauchseinrichtungen im Gebiet der Bayernwerk Netz GmbH zurückgegriffen werden kann, um die Flexibilität des Energiesystems zu erhöhen und so einen Beitrag zur sicheren Energiewende in Bayern und Deutschland zu leisten.

Steuerbare Verbrauchseinrichtungen können beispielsweise elektrische Nachtspeicherheizungen, Wärmepumpen und Warmwassererhitzer sein. Sie werden vom Netzbetreiber direkt mittels Rundsteuertechnologie angesteuert. Solche Rundsteuerempfänger haben sich Verbraucher bereits vor Jahrzehnten einbauen lassen, um von reduzierten Stromnetzentgelten gemäß §14a EnWG zu profitieren. Nun können hierüber diese Verbrauchseinrichtungen genutzt werden, um Engpasssituationen im Netz zu verhindern. Langfristig könnte so die Effizienz des Gesamtsystems gesteigert werden.

„Die Idee für eine Zusammenarbeit mit TenneT liegt auf der Hand: In der Zukunft werden mehr Flexibilitäten gebraucht und wir können diese aufgrund der technischen Einrichtungen in unserem Netz und unserer Erfahrung vor Ort zur Verfügung stellen“, erklärt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH.

Zusätzlichen Netzausbau reduzieren

Bisher konnten Übertragungsnetzbetreiber vor allem auf zentrale Großkraftwerke zur Sicherstellung der Systemstabilität zugreifen. In Zukunft sollen aber immer mehr kleinere und dezentrale Flexibilitäten in Verteilnetzen aktiv in den Strommarkt eingebunden werden. Damit dies kostengünstig erfolgen kann, sind smarte Lösungen nötig. „Das entlastet das Stromnetz und hilft uns, die teure Abregelung von Windanlagen zu begrenzen“, sagt Lex Hartman, Geschäftsführer des Übertragungsnetzbetreibers TenneT. „Das innovative Projekt mit dem Bayernwerk gehört zu unserem umfangreichen Digitalisierungs-Programm. Mehr Digitalisierung und technologische Innovationen machen nicht nur die Stromversorgung von morgen sicherer, sondern helfen dabei, dass in Zukunft zusätzlicher Netzausbau reduziert wird.“

Wie die effiziente Einbindung von Verbrauchseinrichtungen auf dem Weg zum Smart Grid zukünftig erfolgen kann, soll in dem gemeinsamen Forschungsprojekt von Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber gemeinsam untersucht werden. Dabei wird zunächst die Identifikation der technischen Potenziale zur Steuerbarkeit der Verbrauchseinrichtungen im Netzgebiet der Bayernwerk Netz GmbH untersucht. Erste Ergebnisse des Projektes werden kurzfristig noch im Jahr 2018 erwartet. Das Projekt insgesamt soll Mitte 2019 zum Abschluss gebracht werden.

Heute kommt es wegen der zunehmenden dezentralen Einspeisung erneuerbarer Energien immer öfter zu Transportengpässen im Stromnetz. Um sie zu vermeiden, greift TenneT in die Erzeugung von konventionellen Kraftwerken und von Erneuerbaren ein (Redispatch, Netzreserve, Windabregelungen) und sorgt so dafür, dass der Stromtransport im Rahmen der Übertragungskapazität des Netzes liegt. Die Kosten hierfür lagen 2017 deutschlandweit bei circa 1,4 Milliarden Euro und werden über die Netzentgelte letztlich von den Stromverbrauchern getragen.

Bitte Rückfragen an:

Bayernwerk: Manuel Köppl, 0941/201-7824, 0171/9924772,  manuel.koeppl@bayernwerk.de

TenneT: Ulrike Hörchens, 0921/50740-4045, 0151/17131120,  ulrike.hoerchens@tennet.eu

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Über TenneT TSO GmbH:

TenneT ist ein führender europäischer Übertragungsnetzbetreiber. Mit mehr als 22.000 Kilometern Hoch- und Höchstspannungsleitungen bieten wir 41 Millionen Endverbrauchern in den Niederlanden und Deutschland rund um die Uhr eine zuverlässige und sichere Stromversorgung. TenneT ist einer der größten europäischen Investoren in nationale und grenzübergreifende Energieinfrastruktur an Land und auf See. Mit über 3.000 Mitarbeitern bringen wir die Integration des nordwesteuropäischen Strommarktes voran und ermöglichen die Energiewende in Deutschland und Europa. – Taking power further!

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IT-Outsourcing: enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

IT-Outsourcing: enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

GISA-Hauptsitz in Halle an der Saale

Die enviaM-Gruppe, der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland, verlängert vorzeitig ihren IT-Rahmenvertrag mit GISA um drei Jahre. Die beauftragten Leistungen reichen von der Betreuung der gesamten IT-Anwendungen über Netzwerkdienstleistungen bis hin zum Rechenzentrumsbetrieb. Der IT-Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 2020 bis 2022 hat den Wert eines hohen zweistelligen Millionenbetrags.

„Unsere IT muss reibungslos funktionieren“, unterstreicht Jens Winkler, Bereichsleiter IV-Steuerung der enviaM-Gruppe, die Bedeutung der IT-Partnerschaft. „Wir haben GISA als sehr zuverlässigen IT-Dienstleister schätzen gelernt, mit dem wir gern weiter zusammenarbeiten. Gemeinsam betreiben wir im Rechenzentrum der GISA zahlreiche Systeme, die für unsere Geschäftsprozesse wichtig sind, und konnten uns von der hohen Qualität der Dienstleistung überzeugen.“

Insgesamt arbeiten heute rund 3.500 Mitarbeiter der enviaM-Gruppe mit GISA-IT. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen existiert seit fast 25 Jahren.

Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer: „Die enviaM-Gruppe gehört seit unserer Unternehmensgründung zu unseren größten und wichtigsten Kunden. Die wiederholte Vertragsverlängerung ist ein großer Vertrauensbeweis, der uns mit Stolz erfüllt. Gleichzeitig spornt er uns an, die enviaM-Gruppe in ihrer IT-Strategie bestmöglich zu begleiten und mit unseren Leistungen zur Zukunftsfähigkeit des wichtigsten ostdeutschen Energiedienstleisters beizutragen.“

GISA ist Spezialist, wenn es darum geht, komplette IT-Lösungen aus einer Hand zu bieten. Ein Branchenschwerpunkt des Unternehmens ist die Energiewirtschaft. Neben der enviaM-Gruppe, gehören beispielsweise die Verbundnetz GAS AG, die Ontras Gastransport GmbH, die GASAG AG und die innogy SE zu den Kunden der GISA.

Zur enviaM-Gruppe
Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.
www.enviaM-gruppe.de

Pressekontakt:

envia Mitteldeutsche Energie AG
Stefan Buscher
Pressesprecher
Telefon 0371 482-1744
Stefan.Buscher@enviaM.de

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.
www.gisa.de

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GISA GmbH
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191a
06112 Halle (Saale)
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Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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