Tag Archives: Energiewirtschaft

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IT-Outsourcing: enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

IT-Outsourcing: enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

GISA-Hauptsitz in Halle an der Saale

Die enviaM-Gruppe, der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland, verlängert vorzeitig ihren IT-Rahmenvertrag mit GISA um drei Jahre. Die beauftragten Leistungen reichen von der Betreuung der gesamten IT-Anwendungen über Netzwerkdienstleistungen bis hin zum Rechenzentrumsbetrieb. Der IT-Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 2020 bis 2022 hat den Wert eines hohen zweistelligen Millionenbetrags.

„Unsere IT muss reibungslos funktionieren“, unterstreicht Jens Winkler, Bereichsleiter IV-Steuerung der enviaM-Gruppe, die Bedeutung der IT-Partnerschaft. „Wir haben GISA als sehr zuverlässigen IT-Dienstleister schätzen gelernt, mit dem wir gern weiter zusammenarbeiten. Gemeinsam betreiben wir im Rechenzentrum der GISA zahlreiche Systeme, die für unsere Geschäftsprozesse wichtig sind, und konnten uns von der hohen Qualität der Dienstleistung überzeugen.“

Insgesamt arbeiten heute rund 3.500 Mitarbeiter der enviaM-Gruppe mit GISA-IT. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen existiert seit fast 25 Jahren.

Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer: „Die enviaM-Gruppe gehört seit unserer Unternehmensgründung zu unseren größten und wichtigsten Kunden. Die wiederholte Vertragsverlängerung ist ein großer Vertrauensbeweis, der uns mit Stolz erfüllt. Gleichzeitig spornt er uns an, die enviaM-Gruppe in ihrer IT-Strategie bestmöglich zu begleiten und mit unseren Leistungen zur Zukunftsfähigkeit des wichtigsten ostdeutschen Energiedienstleisters beizutragen.“

GISA ist Spezialist, wenn es darum geht, komplette IT-Lösungen aus einer Hand zu bieten. Ein Branchenschwerpunkt des Unternehmens ist die Energiewirtschaft. Neben der enviaM-Gruppe, gehören beispielsweise die Verbundnetz GAS AG, die Ontras Gastransport GmbH, die GASAG AG und die innogy SE zu den Kunden der GISA.

Zur enviaM-Gruppe
Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.
www.enviaM-gruppe.de

Pressekontakt:

envia Mitteldeutsche Energie AG
Stefan Buscher
Pressesprecher
Telefon 0371 482-1744
Stefan.Buscher@enviaM.de

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.
www.gisa.de

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Leipziger Chaussee 191a
06112 Halle (Saale)
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Fristgerecht einsatzbereit

Software-Prozesspaket von Schleupen zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Am 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist zur Umsetzung der neuen, europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Auch für die Unternehmen der Energiewirtschaft gelten dann strengere, verbindliche Vorgaben, insbesondere in Bezug auf die informationelle Selbstbestimmung der Kunden. So müssen von den Energieversorgern und Stadtwerken zukünftig neue Vorschriften für das Löschen und Anonymisieren personenbezogener Daten umgesetzt werden. Mit dem Schleupen.CS Paket zur DSGVO werden bei Kundenanfragen die Daten aus allen relevanten Geschäftsprozessen wie z. B. der Vertragsverwaltung, Abrechnung und Marktkommunikation zusammengetragen und digital in einem Dokument zur Verfügung gestellt. Auf Kundenwunsch können zusätzlich die personenbezogenen Daten in den Systemen gelöscht bzw. anonymisiert oder pseudonymisiert werden. Weiterhin hat Schleupen ein Software-Tool entwickelt, mit dem das Informationssicherheitsmanagement professionell organisiert und dokumentiert werden kann. Darüber hinaus lassen sich die Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 EU-DSGVO erfassen und bei Bedarf als Bericht der Aufsichtsbehörde zur Verfügung gestellt werden. Das Prozesspaket der Schleupen AG verfügt über eine offene Schnittstelle, somit können optional auch andere ERP-Systeme oder Anwendungen integriert werden.

Die neue EU-DSGVO stellt auch an die Softwareanbieter hohe Anforderungen, da in der IT alle Prozesse betroffen sind, in denen mit personenbezogenen Daten im Vertrieb oder Netzbetrieb umgegangen wird, wie beispielsweise in der Vertragsverwaltung, Abrechnung oder Marktkommunikation. „Die Anforderungen reichen weit in nahezu alle Prozesse, daher war die Umsetzung mit einem extrem hohen Aufwand verbunden. Umso mehr freut es uns, dass wir das Unterstützungsprogramm zur Umsetzung der EU-DSGVO fristgerecht fertiggestellt haben und ausliefern werden“, erläutert Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. Die hohen Pönalstrafen von bis zu 20 Millionen Euro zeigen, welche Bedeutung dem neu formulierten Rechtsrahmen zugemessen wird. „Die Einhaltung und Umsetzung der vorgegebenen Löschungs- bzw. Sperrfristen wird in der Zukunft vermutlich stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken“, erklärt Dr. Kruschinski abschließend.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Arvato Financial Solutions schließt Vertrag mit Berliner GASAG zur Übernahme des Forderungsmanagements

Arvato Financial Solutions schließt Vertrag mit Berliner GASAG zur Übernahme des Forderungsmanagements

Im Rahmen der Neuausschreibung des Forderungsmanagements der GASAG hat Arvato Financial Solutions mit seiner Tochtergesellschaft infoscore Forderungsmanagement GmbH als Dienstleister überzeugt. Das Unternehmen übernimmt künftig das Forderungsmanagement für die GASAG-Kunden in der Hauptstadt und baut damit seine Position im Energiemarkt weiter aus.

Gesteuert wurde die Ausschreibung von der BAS Kundenservice GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der GASAG-Gruppe und Dienstleister der GASAG AG im Bereich Kundenservice. Die beiden Unternehmen aus der GASAG-Gruppe setzen damit auf das energiewirtschaftliche Know-how, die marktführende Inkassoexpertise und die Innovationskraft von Arvato Financial Solutions. Dabei bearbeitet Arvato Financial Solutions künftig offene Forderungen für die GASAG.

Sven Schneider, Vice President Energy & Utilities und Mitglied der Geschäftsleitung Collection Deutschland von Arvato Financial Solutions, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, die GASAG als großen Energieversorger und Traditionsunternehmen in Berlin als Partner zu gewinnen. Wir sind sicher, dass wir durch unsere individuellen Prozesse stark zu einer effizienten und allen voran kundenfreundlichen Abwicklung des Forderungsmanagements für die GASAG-Kunden beitragen können.“

Gabriele Bieber, Bereichsleiterin Forderungsmanagement und Individualkundenservice bei der BAS, betont: „Uns ist es enorm wichtig, mit unseren Kunden in allen Phasen im Dialog zu sein und hierfür verschiedenste Wege der Kontaktaufnahme anzubieten. Durch die langjährige Branchenerfahrung verfügt Arvato Financial Solutions über eine hohe professionelle Beratungsqualität gegenüber säumigen Kunden.“

Arvato Financial Solutions erbringt integrierte Dienstleistungen entlang der gesamten Forderungsmanagement-Prozesskette für viele namhafte Großversorger und Stadtwerke. Das Unternehmen gehört zu den führenden Inkassoanbietern in Deutschland. Das Leistungsportfolio umfasst dabei unter anderem das Risiko- und Adressmanagement, Kundenservice, Debitorenmanagement, vorgerichtliches und gerichtliches Mahnwesen, Insolvenzbearbeitung und das externe Forderungsinkasso. Mittels Kundensegmentierung und intelligenten Inkasso- und Vorinkassoprozessen sorgt Arvato Financial Solutions für ein effizientes und kundenfreundliches Forderungsmanagement.

Über BAS Kundenservice

Die BAS Kundenservice GmbH & Co. KG ist Unternehmen der GASAG-Gruppe und erbringt für ihre Partner in der Energiebranche Dienstleistungen rund um Kundenbetreuung, Abrechnung, Wechselmanagement, Messdienstleistungen sowie Prozess-, Forderungs- und IT-Management. Die BAS betreibt unter anderem den Kundenservice für die GASAG AG, die neben Strom, Erdgas und Wärme auch Energiedienstleistungen anbietet. Die BAS zählt mit ihren rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutschlandweit zu den führenden Anbietern im Bereich Kunden- und Abrechnungsservice.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bas-kundenservice.de

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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Startklar für die Zertifikatsvergabe als Sub-CA

Kommunikationssicherheit in intelligenten Stromnetzen

Startklar für die Zertifikatsvergabe als Sub-CA

Thomas Gast (BSI) überreicht Dr. Kruschinski das Zertifierungsschreiben zur Sub-CA

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist als zentrale Wurzelzertifizierungsstelle (Root) der Smart Metering Public Key Infrastruktur (SM-PKI) für die Registrierung von Zertifizierungsdienstleistern (Sub-CAs) im intelligenten Stromnetz verantwortlich. Auf der E-world 2018 hat das BSI offiziell die Entgegenahme der finalen Registrierungsunterlagen der Schleupen AG, die eine Smart Meter Gateway Administrations (SMGWA) – Plattform für Stadtwerke und Energieversorger mit mehr als 1,7 Millionen Zählpunkten betreibt, bestätigt. Damit hat die Schleupen AG den abschließenden Schritt vollzogen, um zukünftig digitale Zertifikate für die sichere Kommunikation im intelligenten Stromnetz ausstellen zu können. Diese dienen dem Schutz der zwischen den Marktteilnehmern übermittelten Daten im Weiterverkehrsnetz. Denn nur nach einer gegenseitigen Authentisierung der Marktpartner dürfen zukünftig die Messdaten über einen verschlüsselten und integritätsgesicherten Kanal ausgetauscht werden.

„Sobald die ersten rechtskonformen Smart Meter Gateways am Markt verfügbar sind, können wir als Sub-CA direkt mit der Vergabe der notwendigen Zertifikate beginnen, die eine sichere Kommunikation zwischen den Marktteilnehmern ge-währleisten“, erklärt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „In Kombination mit dem Betrieb unserer den Stadtwerken und Energieversorgern offenstehenden SMWGA-Plattform decken wir als einer der ersten Anbieter am Markt sämtliche Kommunikations- und Zertifizierungsprozesse zum sicheren Einsatz intelligenter Messsysteme komplett und durchgängig ab.“

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Studie: Energieversorger stehen unter Transformationsdruck

Branchenfremde Akteure mischen Markt auf / Chancen durch Blockchain zeichnen sich ab

Energieversorger digitalisieren ihre Branche – bevor es andere tun. Denn als größte Herausforderung sieht die deutsche Energiewirtschaft den Markteintritt branchenfremder Player, darunter ITK-Unternehmen, Dienstleistungsfirmen und Start-ups. Firmen wie Google und Amazon werden an der Schnittstelle zum Endkunden aktiv. Fortschritte bei der Digitalisierung sieht die große Mehrheit der Versorger als Chance, gegenüber der neuen Konkurrenz zu punkten. Gut vier von zehn Unternehmen erwarten von der Blockchain-Technologie Veränderungen des Marktumfelds. Dies sind Ergebnisse der Studie „Strategieentwicklung von Energieversorgern“ der Managementberatung Horváth & Partners.

Mehr als die Hälfte der befragten Energieunternehmen zählt den Eintritt branchenfremder Konkurrenz zu den größten Herausforderungen für den deutschen Energiemarkt. Gemessen an der Befragung aus dem Jahr 2015 hat sich der Anteil der Firmen, die diese Markteinschätzung teilen, fast verdoppelt.

„Der Markteintritt bisher Branchenfremder wie zum Beispiel Amazon Home wird das langjährig konstante Wettbewerbsumfeld der Energieversorger aufmischen. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung die Anspruchshaltung der Kunden massiv verändert“, sagt Matthias Deeg, Leiter des Beratungsbereichs für die Energiewirtschaft von Horváth & Partners. „Was die Kunden aus anderen Lebensbereichen kennen und über Online-Plattformen nutzen, erwarten sie nun auch von ihrem Versorger.“ Die Anforderungen an den Servicestandard dürfte das radikal verändern. „Gerade dies erfordert eine massive Umkehr in der Arbeitsweise der Flächenorganisationen deutscher Energieversorger und die Einbindung von Dienstleistern“, sagt der Experte.

Falsche Hoffnung auf wiederkehrende Margen

Nichtsdestotrotz sehen die Energieversorger die Digitalisierung als Chance, Wertschöpfungsketten zu optimieren und neue, verbesserte Kundenschnittstellen zu schaffen. Der Blick auf die Geschäftsfelder der Zukunft ist bei den befragten Unternehmen mit hohen Erwartungen verknüpft: Vor allem digitale Lösungen bei der Auftragssteuerung und für Dienstleistungsportale lassen aus Sicht der Versorger bis 2025 hohe Margenpotenziale erwarten. Wichtiger Zukunftstreiber und den Erwartungen zufolge Umsatzbringer ist auch die Elektromobilität.

Blockchain als Chance für die Energiewelt

Große Potenziale für die Energiewirtschaft hat auch die Blockchain. Denn gerade in der dezentralen Energiewelt ist sehr gefragt, was diese Technologie kann: den reibungsfreien Informationsaustausch zwischen Erzeugungsanlagen, Netzen und Speichern jederzeit garantieren. 43 Prozent der befragten Unternehmen schreiben der Blockchain das Potenzial zu, den Energiemarkt bis 2025 zu verändern. Die Branche sieht eine Vielzahl von Anwendungsfeldern, insbesondere in den Bereichen Energiehandel und -vermarktung. 20 Prozent der befragten Unternehmen haben bereits eigene Projekte gestartet. Knapp ein Drittel der Firmen sammelt immerhin Erfahrungen mit Kooperationen oder Beteiligungen an entsprechenden Projekten. „Versorger sind in Sachen Blockchain First Mover. Pilotprojekte finden sich bereits in sämtlichen Wertschöpfungsstufen der Energiewirtschaft“, sagt Deeg. Beispiele sind der Aufbau einer smarten Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, die Zertifizierung von grünem und regionalem Strom sowie Nachbarschafts- und Mieterstromkonzepte oder die Peer-2-Peer-Strombeschaffung.

Über die Studie

Mit der Studie „Strategieentwicklung von Energieversorgern“ untersucht Horváth & Partners seit 2010 im zweijährlichen Turnus aktuelle Trends in Bezug auf die zukünftige strategische Ausrichtung von Energieversorgern und -dienstleistern. An der aktuellen Befragung beteiligten sich 66 Unternehmen, die gemessen an der Anzahl der Zählpunkte über 65 Prozent des deutschen Energiemarktes vertreten. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: http://hrvth.com/2nCGzA0

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
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Clevere Use Cases von Arvato auf der E-world 2018

Europäische Energiemesse mit Schwerpunktthema „Smart City“

Clevere Use Cases von Arvato auf der E-world 2018

Arvato Financial Solutions stellt zusammen mit Arvato Systems als Spezialisten für die Energiewirtschaft bei der E-world energy & water 2018 aktuelle Use Cases und Live-Demos für den digitalen Energiemarkt vor.

Am Arvato-Messestand werden die Finanzdienstleister als Experten für Business Process Outsourcing einen Einblick in branchenspezifische Anwendungsbeispiele geben – vom Payment, Debitorenmanagement, Mahnwesen bis hin zur Klagevorbereitung und Insolvenzbearbeitung. Mittels Kundensegmentierung und intelligenten Inkasso- und Vorinkassoprozessen sorgt Arvato Financial Solutions damit für ein effizientes und kundenfreundliches Forderungsmanagement.

Dabei besteht für Fachbesucher an verschiedenen Arbeitsstationen die Möglichkeit, die Funktionalitäten live auszuprobieren sowie die dazugehörige Dokumentation nachzuverfolgen. „Das Kundenverhalten verändert sich durch die Digitalisierung. Als Spezialist für moderne Finanzlösungen in der Energiebranche bieten wir alles für die Gestaltung eines intelligenten Forderungsmanagements über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, zugeschnitten auf den jeweiligen Energieversorger. So sind Energieunternehmen für die digitale Zukunft bestens aufgestellt“, erläutert Christian Hug, Senior Sales Manager Collection Utilities bei Arvato Financial Solutions.

Unterstützung bekommt das Messeteam von Roboterdame „LISA“, die am Stand 117 in Halle 1 Besuchern ihre zarten Silikonfinger zur Begrüßung reichen und für Unterhaltung sorgen wird. LISA wird die Fachbesucher zudem auf ihre ganz eigene Art zu einem Quiz einladen. Zu gewinnen gibt es dabei einen „iRobot“-Saugroboter.

Arvato Systems ist erneut auch im Kongressprogramm der Fachmesse vertreten: Im Fachvortrag von Hartmut Entrup, Datenspezialist bei Arvato Systems, stehen datenbasierte Geschäftsideen für den digitalen Energiemarkt im Fokus. Seine Präsentation startet am dritten Messetag (8. Februar 2018) 16:00 Uhr.

Das Kontaktformular für die Vereinbarung von Gesprächsterminen am Messestand sowie für kostenfreie Online-Tickets steht auf der Arvato-Landingpage zur Verfügung: finance.arvato.com/eworld

Die E-world energy & water ist vom 6. – 8. Februar 2018 wieder Treffpunkt der europäischen Energiebranche. Erstmalig setzt die Messe in diesem Jahr mit „Smart City“ einen Themenschwerpunkt. Dabei gibt es rund um vier Fokusthemen Mobilität, Wärme, Netze und Gebäude ein entsprechendes Rahmenprogramm. Mehr Informationen auf: www.e-world-essen.com

Arvato Financial Solutions als Branchenexperte für die Energiewirtschaft

Arvato Financial Solutions erbringt integrierte Dienstleistungen entlang der gesamten Finance-BPO-Prozesskette für viele namhafte Großversorger und Stadtwerke. Das Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern in Deutschland. Das Leistungsportfolio umfasst dabei unter anderem das Risiko- und Adressmanagement, Kundenservice, Payment, Debitorenmanagement, vorgerichtliches und gerichtliches Mahnwesen, Insolvenzbearbeitung, Betreuung von Kunden im Preiswiderspruch gemäß § 315 BGB und das externe Forderungsinkasso. Eigene Expertenteams übernehmen die Mahntelefonie und das aktive Fall-Management der Forderungsportfolien.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

Firmenkontakt
ECG Energie Consulting GmbH
Alexander Henze
Wilhelm-Leonhard-Straße 10
77694 Kehl-Goldscheuer
07854 9875-0
info@ecg-kehl.de
http://www.energie-consulting.com.

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Thomas Pfaff Kommunikation
Dr. Daniel Haussmann
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Die digitale Zukunft gemeinsam effizient gestalten

Schleupen AG auf der E-world 2018

Die Innovationsanforderungen für die deutsche Energiewirtschaft bleiben durch neue Marktprozesse und rechtliche Regularien weiter sehr hoch. Die Schleupen AG als einer der führenden Softwareanbieter für die Versorgungswirtschaft präsentiert auf der E-world 2018 (Halle 3, Stand 410) leistungsfähige und effiziente IT-Lösungen für alle Geschäfts- und Kundenprozesse (Strom, Gas, Wasser, Wärme), die von den Energieversorgern und Netzbetreibern aktuell umgesetzt werden müssen.
Mit dem im neuen Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) geregelten Einbau moderner Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme hat der Stromlieferant ein Wahlrecht, ob die Abrechnung des Messstellenbetriebs über ihn erfolgen soll. Besteht kein kombinierter Vertrag zwischen Lieferant und Kunde, rechnet der Netzbetreiber als grundzuständiger Messstellenbetreiber die Kosten für den Messstellenbetrieb direkt mit dem Kunden ab. Pünktlich zur Messe präsentiert Schleupen ihr innovatives Konzept, wie diese neuen Abrechnungsszenarien in Schleupen.CS rechtskonform abgebildet werden.
Aber auch die Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration wird die Stadtwerke und Messstellenbetreiber im kommenden Jahr weiter intensiv beschäftigen. Hier informiert die Schleupen AG über ihre praxiserprobte SMGWA-Plattform, über die bereits deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse wirtschaftlich umsetzen.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab Mai 2018 in allen EU-Mitgliedsstaaten Anwendung findet, kommen sowohl auf die Schleupen AG als Softwarelieferant als auch auf die Energieversorger bei Themen wie der „Datenschutzfolgenabschätzung“ oder dem „Recht auf Vergessen“ neue Anforderungen zu. Versorgungsunternehmen, die die DSGVO sowie die IT-Sicherheitsvorgaben (ISMS) umsetzen müssen, stellt die Schleupen AG die Umsetzung in den Softwareanwendungen von Schleupen.CS vor und informiert über ihre begleitenden Beratungsangebote im Rahmen der Implementierung und Zertifizierung.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Dienstleistungs- und Serviceangebote der Partner Soluvia Metering GmbH im Bereich der Smart Meter Gateway Administration, der GET AG zu aktuellen Markt- und Preisinformationen sowie der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH zu BPO (Business Process Outsourcing)-Leistungen zur Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse.

Die Schleupen AG präsentiert sich den Fachbesuchern auf der E-world 2018 mit einem neuen Messeauftritt erstmals in ihrem neuen Corporate Design. „Unser Marken-Relaunch und das neue Messekonzept sind Ausdruck unserer Strategie, das Unternehmen noch weiter auf die Anforderungen der Energie- und Wasserwirtschaft zu fokussieren, kontinuierlich weiter zu entwickeln und innovative Wege zu beschreiten“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Als einer der führenden Anbieter fühlen wir uns unseren Kunden verpflichtet und streben für unsere IT-Lösungen auch zukünftig das höchst mögliche Maß an Zuverlässigkeit, Automatisierung, Performance und Skalierbarkeit an.“ Deshalb stellt das Softwareunternehmen neben klassischen Inhouse-Systemen verstärkt auch Lösungen in der Schleupen.Cloud oder als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat die Prämierung „Ausgezeichnet“ vom Verbraucherportal STUDIE360 in der unabhängigen Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel kennzeichnet transparente und faire Energieversorger. Mit einem Ergebnis von 85,7% setzt der Energieversorger aus Dinslaken vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten. Die EGRR wird den Nutzern des Verbraucherportals www.studie360.de nun empfohlen und darf sich als fairer und transparenter Energieversorger ausweisen.

„Wie freuen uns über diese Auszeichnung, weil sie uns von unabhängiger Seite in unserer Philosophie bestätigt. Fairness und Transparenz bilden die wichtigsten Grundbausteine für unser Handeln“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Auszeichnung setzt sich aus vier Kernkompetenzen zusammen

Die Bewertung der EGRR erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für das Erreichen der Auszeichnung ist es erforderlich, in jeder Kategorie zu überzeugen. Somit werden neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

STUDIE360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Dabei analysiert STUDIE360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Allgemein

Dekarbonisierung der Energieversorgung und Sektorenkopplung zentrale Themen

Innovationsdialog: ThEEN legt Positionspapier für die 19. Legislaturperiode vor/ Dieter Ortmann als 1. Stellvertretender Vorsitzender bei anschließender Mitgliederversammlung gewählt

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Dr. Martin Gude, Michael Heinrich, Jana Liebe im Gespräch beim Innovationsdialog

Der 2. ThEEN-Innovationsdialog, veranstaltet mit dem Thüringer Zentrum für Existenzgründungen (ThEx) und der Thüringer Agentur für die Krea-tivwirtschaft (ThAK), stand im Licht der beginnenden Sondierungsgesprä-che für die neue Bundesregierung. Dr. Martin Gude vom Thüringer Minis-terium für Umwelt, Energie und Naturschutz berichtete zu landes- sowie bundespolitischen Energiethemen und informierte sich bei einem Rund-gang über die Fachausstellung zu neuen Produkten und Technologien.
Zeitgleich hat der ThEEN ein Positionspapier für die 19. Legislaturperiode des Bun-destages vorgelegt. In der neuen Legislaturperiode stehen wichtige gesamtgesell-schaftliche Entscheidungen für die weitere Gestaltung der Energiewende an. „Be-sonderes Augenmerk ist auf die zügige Dekarbonisierung der Energieversorgung und die konsequente Einbeziehung der Sektoren Wärme und Mobilität zu legen“, betont Fabian Hoppe, Vorstandsvorsitzender ThEEN und Prokurist bei H.M. Heiz-körper GmbH & Co.KG. „Dafür haben wir aus Thüringer Sicht konkrete Vorschläge erarbeitet.“
Bei der im Anschluss abgehaltenen Mitgliederversammlung wurden die im letzten Jahr eingeschlagene Richtung des Vereins und die durchgeführten maßgeblichen Strukturveränderungen als positiv bestätigt. Bedingt durch den Austritt von Dr. Armin Froitzheim bei SolarWorld Industries Thüringen GmbH wurde Dieter Ortmann von maxx solar & energie GmbH & Co.KG als erster Stellvertreter in den fünfköpfi-gen Vorstand gewählt. „Wir danken Dr. Froitzheim für seine sehr konstruktive Ar-beit und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Ortmann“, so Hoppe weiter.

Positionspapier für die 19. Legislaturperiode des Bundestags 2017-2021: https://www.theen-ev.de/de/pressemeldung/527.html?file=files/content/branchenmeldungen/2017/11/Positionspapier%20des%20ThEEN%20zur%2019.%20Legislaturperiode.pdf

BEE-Position: https://www.bee-ev.de/fileadmin/Veranstaltungen/Bundestagswahl_2017/BEE_Bundestagswahl_Broschuere_100_Prozent_EE_2017.pdf

Über den ThEEN e.V. :
Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien vertritt das Thüringer Erneuerbare Ener-gien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände sowie zahlreiche Einzelmitglieder, 300 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen sowie Institutionen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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