Tag Archives: Energiezukunft

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Energie-Atlas Deutschland

enviaM gehört zu den besten Stromversorgern in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Chemnitz, 15.03.2018. Welche Stromversorger bieten ihren Kunden den besten Service, erhalten Top-Kundenbewertungen und werden gern weiterempfohlen? Zum vierten Mal ermittelt der Energie-Atlas Deutschland für 170 Regionen die jeweils fünf besten Anbieter. In Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen schafft es enviaM insgesamt zehn Mal in das Spitzenfeld der ausgezeichneten Versorger.

In Kooperation mit FOCUS-MONEY (Heft 7/2018) hat das Marktforschungsinstitut Statista Research & Analysis die Dienstleistungsqualität der deutschen Stromanbieter untersucht und die Ergebnisse im Energie-Atlas Deutschland veröffentlicht. Die Studie bezieht regionale Kundenbewertungen und die Weiterempfehlungsbereitschaft für sämtliche deutsche Stromversorger ein. Insgesamt wurden 13.750 Personen zu ihren eigenen und ihnen bekannten Stromversorgern befragt. Zusätzlich führten die Experten von Statista selbst umfangreiche Tests durch und fühlten den Versorgern beim Online- und auch beim Offline-Service auf den Zahn. Im Fokus standen beispielsweise Kundencenter vor Ort, die Erreichbarkeit der Hotline, die Qualität im E-Mail-Kontakt sowie Angebotsmerkmale (Tarif-Offerten, Energieberatung, E-Commerce-Angebote).

enviaM punktet in zehn Regionen
Cottbus, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Plauen, Dessau-Roßlau, Halle (Saale), Stendal, Eisenach und Jena – insgesamt zehn Mal bescheinigen die Kundenwertungen und das Urteil der Tester enviaM eine herausragende Servicequalität. Besonders beim E-Mail-Kontakt erreicht enviaM immer wieder sehr gute Werte und mehrfach sogar den Spitzenplatz. Auf dem Prüfstand standen dabei die Empfangsbestätigung, die Dauer und Qualität sowie die Freundlichkeit und Professionalität bei der Beantwortung der von den Testern verschickten E-Mail-Anfragen.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt rund 1,4 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam gestalten sie die Energiezukunft für Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
envia Mitteldeutsche Energie AG
Josephine Sönnichsen
Chemnitztalstraße 13
09114 Chemnitz
0371 482-1737
Josephine.Soennichsen@enviaM.de
http://www.enviaM-gruppe.de/presse

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Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 geht an drei Impulsgeber

Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 geht an drei Impulsgeber

(Mynewsdesk) Bayernwerk und Regierung der Oberpfalz zeichnen gesellschaftliche Initiativen zur Energiezukunft aus

Regensburg. Bereits zum vierten Mal hat das Bayernwerk am Donnerstag (23. November) im Rahmen einer abendlichen Festveranstaltung den mit Unterstützung der Regierung der Oberpfalz ins Leben gerufenen Bürgerenergiepreis Oberpfalz vergeben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Die diesjährigen Preisträger aus Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf), Regensburg und Schierling (Landkreis Regensburg) haben die Auszeichnung am Donnerstagabend in den Räumlichkeiten der Regierung der Oberpfalz entgegengenommen.

Gewinner des Bürgerenergiepreises Oberpfalz 2017 sind mit Begründung der Jury:

Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld, Preisgeld: 3.000 Euro
Burglengenfeld, Landkreis Schwandorf
Projekt: „Ressourcen erhalten und verwalten“

Aus unterschiedlichen Blickwinkeln haben Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld mit ihrem Projekt „Ressourcen erhalten und verwalten“ verschiedene Energiethemen beleuchtet und konnten so ganz individuell ihre Fähigkeiten und Interessen in das Projekt einbringen. Von der Nutzung von Algen als Biomasse und der Dämmwirkung von Laub über die Einsparung von Papier und Energie im Schulgebäude bis hin zum Bau eines Lehrbienenstandes und der Ausbildung eigener Energiemanager reicht die breite Projektpalette. Dieses große Engagement der beteiligten Schüler und Lehrer, aber auch der Schulleitung haben laut Jury Vorbildcharakter. Lobenswert sei auch die Konsequenz, mit der sich das Burglengenfelder Gymnasium seit Jahren für die Energiezukunft engagiere: Bereits 2015 ist die Schule für ihr Projekt „ecobiking“ mit dem Bürgerenergiepreis ausgezeichnet worden.

Wolfgang Wilhelm aus Regensburg, Preisgeld: 3.000 Euro
Regensburg
Projekt: „Ganzheitlicher Bau eines energieeffizienten, baubiologischen und nachhaltigen Sonnenhauses in Holzbauweise“

Das ganzheitliche Baukonzept von Wolfgang Wilhelm aus Regensburg zeigt laut Jury auf vorbildliche Weise, wie nachhaltiges Bauen erfolgreich umgesetzt werden kann. Rund 40 Quadratmeter große Solarthermie-Kollektoren, ein 7.000 Liter fassender Solarspeicher, eine Biomasse-Zusatzheizung, eine Systemregelung mit Solarwärmecenter, eine konsequente Fensterausrichtung in Richtung Süden sowie Vorbereitungen für Elektromobilitätslösungen sind nur eine Auswahl der energetischen Komponenten des in sich stimmigen Bauprojekts. Öko-Baustoffe und eine regionale Auswahl der Baufirmen runden das Gesamtkonzept ab. Um nachhaltiges Bauen auch für andere erfahrbar zu machen, hat Wolfgang Wilhelm in der Vergangenheit auch mehrfach kostenlose Führungen durch das Privathaus der Familie in Regensburg angeboten. Damit ist Wolfgang Wilhelm laut Jury ein Impulsgeber der Bürger-Energiewende in der Region.

Klimajugend Schierling, Preisgeld: 4.000 Euro
Schierling, Landkreis Regensburg
Projekt: „WirWollenMehr“

Mit ihrem Projekt „WirWollenMehr“ möchte die Klimajugend Schierling vor Ort aktiven Klimaschutz betreiben. Die 12- bis 20-Jährigen entwickeln gemeinsam Klimaschutzprojekte und setzen diese öffentlichkeitswirksam um. Mit bedruckten T-Shirts und Schildern hat die Klimajugend etwa auf dem Frühjahrsmarkt in Schierling gezeigt, wie sie Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz sensibilisieren möchte. Um ihrem Ziel – der Einsparung von 1.200 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr – näherzukommen, haben die Jugendlichen unter anderem eine Baumpflanzaktion geplant: Auf einem nicht mehr genutzten Fußballplatz möchte die Klimajugend 2.000 Laubbäume pflanzen und einen Wildschutzzaun aufstellen. Die Jugendlichen wollen „eine Zelle für den Klimaschutz“ sein, wie sie es selbst beschreiben. Die ehrenamtliche Arbeit, die die Jugendlichen investieren, um ihre Mitbürger vom Energiesparen zu überzeugen, hat nach Jurymeinung jedenfalls starken Vorbildcharakter.

Jeder kann sich einbringen

„Die Energiewende kann nicht allein von Politik und Wirtschaft zum Erfolg geführt werden. Wir brauchen Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren Projekten und Initiativen Vorbilder dafür sind, wie sich jeder einzelne in seinem persönlichen Umfeld als Gestalter der Energiezukunft einbringen kann. Dieses besondere Engagement zeichnet das Bayernwerk mit dem Bürgerenergiepreis aus“, sagte Christoph Henzel, Mitglied der Geschäftsleitung des Bayernwerks, bei der Verleihung des Bürgerenergiepreises Oberpfalz in Regensburg. Die Themen „Ökologie“ und „Energiezukunft“ würden jeden angehen. Um die Energiewende zum Erfolg zu führen, seien der Einsatz und die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger maßgeblich. „Die Gewinner des Bürgerenergiepreises sind wichtige Wegbereiter, um bei Kindern und Jugendlichen Verständnis und in der gesamten Gesellschaft eine breite Akzeptanz für Innovation und Technologie zu erreichen“, erklärte Christoph Henzel.

Walter Jonas, Regierungsvizepräsident der Oberpfalz, begrüßte die Zielsetzung des Bürgerenergiepreises, aktive Gestalter der Energiewende für ihr Engagement auszuzeichnen: „Tag für Tag arbeiten in der Oberpfalz viele Menschen an der Verwirklichung der Energiewende. Sie setzen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen im Beruf wie im Privatleben ein, um durch die flächendeckende Einbindung regenerativer Energien unsere zukünftige Energieversorgung sauber, sicher, aber auch bezahlbar zu machen.“ Die Möglichkeiten, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, seien dabei äußerst vielfältig, wie Regierungsvizepräsident Jonas anmerkt: „Mit dem Bürgerenergiepreis werden Projekte und Initiativen im Kontext der Energiewende ausgezeichnet und damit für die Gesellschaft sichtbar gemacht. Die Projekte erfahren durch den Preis die nötige Aufmerksamkeit, regen noch mehr Bürgerinnen und Bürger zur Nachahmung an und stärken somit die Akzeptanz für die im Zuge der Energiewende nötigen Veränderungen“, erklärte Walter Jonas bei der abendlichen Festveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Regierung.

Mit dem Bürgerenergiepreis zeichnet das Bayernwerk in Zusammenarbeit mit Bezirksregierungen das Engagement von Privatpersonen, Vereinen, Schulen und anderen nichtgewerblichen Gruppierungen aus. Der Preis wird in den fünf bayerischen Regierungsbezirken Unterfranken, Oberfranken, Niederbayern, Oberbayern und in der Oberpfalz verliehen.

Alle Preisträger des Bürgerenergiepreises Oberpfalz 2017 werden unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis mit kurzen Videos vorgestellt. Der Bürgerenergiepreis Oberpfalz wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt.

Bildunterschriften (alle Bilder: Manuel Köppl/Bayernwerk AG):

Drei Impulsgeber für die Energiezukunft: Das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld, vertreten durch Schulleiterin Dr. Beate Panzer (11. v. r.) und Lehrerin Birgit Amann (12. v. r.), Wolfgang Wilhelm aus Regensburg (13. v. l.) und die Klimajugend Schierling, repräsentiert durch Schierlings Klimaschutzmanager Franz Hien (l.) und Diana Ebenburger (10. v. l.), sind am Donnerstagabend in Regensburg von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (14. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (9. v. l.) mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 ausgezeichnet worden.

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Stellvertretend für das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf) freuen sich Schulleiterin Dr. Beate Panzer (2. v. l.) und Lehrerin Birgit Amann (3. v. l.) sowie Burglengenfelds Bürgermeister Thomas Gesche (l.) über das Preisgeld von 3.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (6. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (4. v. l.).

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Wolfgang Wilhelm aus Regensburg (2. v. l.) freut sich mit seiner Familie über das Preisgeld von 3.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (r.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (3. v. l.). Zu den ersten Gratulanten zählte Rudolf Gruber (3. v. r.), Leiter des Umweltamtes der Stadt Regensburg.

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Stellvertretend für die Klimajugend Schierling freuen sich Schierlings Klimaschutzmanager Franz Hien (5. v. l., hinten) und Diana Ebenburger (4. v. r.) sowie Schierlings Bürgermeister Christian Kiendl (2. v. l.) über das Preisgeld von 4.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (3. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (l.). Maria Politzka (6. v. r.), Stellvertretende Abteilungsleiterin für Regionalentwicklung und Wirtschaft des Landratsamtes Regensburg, war eine der ersten Gratulanten.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Energieforum: Bayernwerk lädt Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen zum Dialog nach Regensburg ein

Energieforum: Bayernwerk lädt Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen zum Dialog nach Regensburg ein

(Mynewsdesk) Bayernwerk-Chef Reimund Gotzel: „Regenerative Entwicklung in Bayern ist ein Meilenstein für regionalen Klimaschutz“Regensburg. Sechs Millionen Bayern versorgen sich an rund 400 Stunden im Jahr zu 100 Prozent aus regenerativer Energie. Was für viele nicht vorstellbar ist, ist im Netz des Bayernwerks schon länger Realität. Ausschlaggebend für diesen Paukenschlag der Energiezukunft sind rund 270.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die mit einer Leistung von rund zwölf Großkraftwerken 85 Prozent der Fläche Bayerns zum Regenerativland werden lassen. Betreiber dezentraler Einspeiseanlagen hat das Bayernwerk am Mittwoch zum Dialog zu einen Energieforum in die Regensburger Continental-Arena eingeladen.

„Der Klimaschutz steht durch die UN-Klimakonferenz in Bonn aktuell weltweit im Fokus. Umgesetzt wird Klimaschutz aber lokal. Eine Tonne CO2 ist eben überall auf der Welt eine Tonne CO2. Die regenerative Entwicklung in Bayern ist ein regionaler Meilenstein für den Klimaschutz“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Bayernwerk AG, Reimund Gotzel, beim Energieforum des Unternehmens, zu dem Betreiber dezentraler Erzeugungsanlagen eingeladen waren.

270.000 regenerative Anlagen bringen laut dem Bayernwerk-Chef die Netzregion des Bayernwerks bei Erneuerbarer Energie in eine Spitzenposition. Gotzel: „In Summe ist das eine immense regenerative Energiequelle, die grünen Strom für das Netz des Bayernwerks bereitstellt.“ Damit sei ein großer Schritt in die Energiezukunft getan. „Was vor sieben oder acht Jahren für uns alle als Neuland so richtig begann, ist heute eine erste, große, gemeinsame Erfolgsstory der bayerischen Energiewende“, so Reimund Gotzel.

Die Entwicklung dorthin sei eine Mammutaufgabe gewesen und habe sowohl Betreiber wie auch das Bayernwerk stark gefordert. Die Anlagenbetreiber seien aufgrund begrenzter Netzkapazitäten durch gesetzliche Vorgaben immer mehr in die Verantwortung für den Erhalt der Netzstabilität genommen worden. Das Bayernwerk habe den immensen Zuwachs an dezentraler Einspeiseleistung mit Netzausbau und der Entwicklung intelligenter Komponenten zur Netzsteuerung intensiv begleitet. Zudem habe das Unternehmen mit der Sicherung der Netzstabilität bei stark schwankender dezentraler Einspeisung in die unteren Netzebenen eine neue Rolle übernommen.

Mit den Betreibern von Erzeugungsanlagen sei in den letzten Jahren eine neue Kundengruppe herangewachsen, die immer mehr ins Zentrum der Energiezukunft rücke. „Der Kunde gestaltet die Energiezukunft vor Ort mit. Er nutzt künftig die ganze Bandbreite des Energiesystems. Erzeugungsanlagen werden mit Speichersystemen gekoppelt. Der Netzkunde von morgen ist Konsument, Erzeuger und stellt seine erzeugte Energie und seine Speicherkapazitäten am Markt zur Verfügung. Auch E-Mobilität kommt immer mehr als Teil des Energiesystems ins Spiel. Und beim Kunden läuft alles zusammen. Energienutzung, Energieerzeugung, Speicherung und Mobilität. Digitalisierung und Innovation schaffen neue Möglichkeiten und sind die Treiber hin zu einer echten Energiewende am Strom-, Wärme- und Mobilitätsmarkt“, so Reimund Gotzel.

Die Gestaltung der Energiezukunft in der Region ist nach den Worten Gotzels damit eine gemeinsame Sache von engagierten Kunden auf der einen und der Bayernwerk-Gruppe auf der anderen Seite. Das Energieforum diene auch dazu, im Austausch mit Anlagenbetreibern über mögliche Schritte der Energiezukunft zu diskutieren. In einer Vortragsreihe erhielten die Teilnehmer des Forums Informationen und Impulse zu den Möglichkeiten der Energiezukunft und zu neuen Technologien rund um Speichersysteme und Smart Meter.

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Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

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Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal spricht bei BDEW-Fachkonferenz: Zweite Phase der Energiewende beginnt.

Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal spricht bei BDEW-Fachkonferenz: Zweite Phase der Energiewende beginnt.

(Mynewsdesk) Berlin. Wo stehen wir bei der Energiewende? Und wo geht die Reise hin? Zu diesen Fragen äußerte sich der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, auf einer Berliner Fachkonferenz des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die erste Stufe der Energiewende mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien sei weit fortgeschritten. Nun beginne die zweite Phase der Energiewende. Digitalisierung verändere die Energiezukunft und schaffe neue Akteure.

„Wir haben die Integration der Erneuerbaren Energien und damit die erste Stufe der Energiewende weit vorangetrieben“, urteilte der Technische Vorstand der Bayernwerk AG, Dr. Egon Westphal, aufeiner BDEW-Fachkonferenz zur Zukunft der Verteilnetze. Dennoch falle die Bilanz gemischt aus. „Sowohl bei der CO2-Reduktion als auch beim Effizienzziel hinken wir hinterher“, so der Bayernwerk-Vorstand. Die Energiewende sei bislang nur eine Stromwende. Man brauche aber ebenso eine Wärme- und Mobilitätswende. Westphal: „Der weitere Weg der Energiewende wird steil bleiben.“

Kunden gestalten Energiezukunft mit eigenen Energieanlagen

Man stehe nun am Anfang der zweiten Phase. Diese sei durch die Kunden getrieben und folge technologischen und gesellschaftlichen Trends. „Der Megatrend Digitalisierung gibt dem Megaprojekt Energiewende eine neue Richtung und neuen Schub“, beschrieb Dr. Egon Westphal die Situation. Treibende Kraft sei der Kunde. Er nehme aktiv Einfluss auf die Gestaltung der Energiezukunft. Westphal: „Der Kunde nutzt und erzeugt Strom. Er hat eine Wärmepumpe, ein Elektrofahrzeug und stellt Energie aus eigenen Speicherkapazitäten marktgerecht zur Verfügung. Er entwickelt sich somit vom Konsumenten und Produzenten, also vom sogenannten Prosumer, zum Flexumer.“

Energieerzeugung, Energiespeicherung und Energienutzung finde morgen zwischen vernetzten Kundenanlagen statt. Kundeneigene Energieanlagen wachsen laut Westphal zu lokalen Energiemärkten zusammen. Die gegenseitige Nutzung von lokal vorhandenen Energie- und Speicherressourcen werde zum Hauptmerkmal der Energiezukunft.

Energiezukunft, Regenerative und lokale Märkte finden im Verteilnetz statt

Diese Entwicklung spiele sich dezentral ab und fordere die unteren Netzebenen, die sogenannten Verteilnetze. „Das Energiesystem der Zukunftmuss vom Kunden und damit von den unteren Netzebenen her gedacht werden. Damit müssen die Verteilnetzbetreiber noch mehr Verantwortung für das Gesamtsystem von morgen übernehmen“, betonte Dr. Egon Westphal.

Obwohl die Diskussionen über den Ausbau der Höchstspannungsnetze das Bild der deutschen Energiezukunft prägt, findet die Energiewende laut Dr. Egon Westphal insbesondere auf den unteren Netzebenen statt. Über 90 Prozent der Erneuerbaren Energien in Deutschland seien daran angeschlossen. „Übrigens auch nahezu 100 Prozent aller Verbraucher“, betonte der Bayernwerk-Technikvorstand. Die deutschen Verteilnetzbetreiber haben bis heute 1,5 Millionen regenerative Anlagen an ihre Netze angeschlossen. Im Schnitt führe das durchschnittlich zu 30 Prozent regenerativer Energien in den deutschen Netzen. „Als Bayernwerk versorgen wir heute an rund 400 Stunden im Jahr 85 Prozent der Fläche Bayerns und mehr als sechs Millionen Menschen zu 100 Prozent regenerativ“, so Dr. Egon Westphal.

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7. Jahrestagung Innovationsforum Energie

7. Jahrestagung Innovationsforum Energie

Kreuzlingen, Schweiz, 01. März 2017 – Die Energiezukunft hat auch in der Schweiz längst begonnen und stellt Energieversorgungsunternehmen vor grosse Herausforderungen, da neue Geschäftsmodelle, innovative Lösungen und neue Technologien den Markt bestimmen werden.

Auch wenn Prognosen schwierig sind, so steht fest, dass die Energiewende und damit ein Umdenken der Energieversorgungunternehmen kommen wird. Fünf ausschlaggebende Trends werden die Energiewirtschaft nachhaltig prägen: Digitalisierung, Dezentralisierung, Eigenverbrauch, Smart Market und Energiedienstleistungen. Die Fachvorträge hochkarätiger Referenten stehen ganz im Zeichen dieser Themen. Die Energiewende birgt neben den Risiken auch neue wirtschaftliche Chancen für die etablierten Schweizer Energieversorgungsunternehmen.

Lösungen und Fortschritt können nur durch das Zusammenspiel von Industrie, Politik und Wissenschaft entstehen. Das Innovationsforum Energie am 30. und 31. März 2017 in Zürich ist die ideale Plattform, um diesen Austausch zu pflegen und zu fördern. Dank dem über Jahre bewährten Veranstaltungskonzept mit seinem Mix aus Fachplenum, Ausstellung und Networking findet am Innovationsforum Energie diese Vernetzung statt und gewährleistet einen umfassenden Überblick über aktuelle und zukünftige technische und unternehmerische Herausforderungen.

Die Fokusthemen und Vortragsreihen werden in enger Zusammenarbeit mit dem Forumsbeirat ausgearbeitet und den aktuellen Marktbedürfnissen angepasst. Am Vormittag des ersten Tages finden hochkarätige Fachreferate der Keynote-Speaker Prof. Dr. Volker Hoffmann, Sustainability and Technology, ETH Zürich, Kurt Schär, Gründer Biketec (FLYER) und Verwaltungsrat BKW, sowie Christian Grasser, Geschäftsführer, Schweizerischer Verband der Telekommunikation (asut) und Max Klaus, stv. Leiter MELANI statt.

Im Rahmen der begleitenden Fachausstellung haben die Teilnehmenden und Aussteller die Möglichkeit in entspannter Atmosphäre, ihr berufliches Netzwerk zu festigen und zu erweitern, neue Kontakte zu knüpfen, sowie sich über neue Dienstleistungen und innovative Lösungen zu informieren.

Das detaillierte Programm ist unter www.innovationsforum-energie.ch einsehbar. Für kleine Versorgungunternehmen wird ein Aktionspreis und für die gleichzeitige Anmeldung mehrerer Personen aus dem gleichen Unternehmen die Rate „3 für 2“ angeboten. Anmeldungen können unter www.innovationsforum-energie.ch/anmeldeformular vorgenommen werden.

Kontakt und Akkreditierung
Vereon AG | Pressestelle | Hauptstrasse 54 | CH-8280 Kreuzlingen
Tel. +41 71 677 87 00 | presse@vereon.ch | www.vereon.ch/presse

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends.
Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Der Weg in die Energiezukunft

Neue Technologien und Lösungen auf dem Innovationsforum Energie

Der Weg in die Energiezukunft

Innovationsforum Energie

Kreuzlingen, Schweiz – 30. Januar 2014 – Der Energiesektor steht vor grossen Veränderungen. Eine neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Rund um intelligente Stromnetze und das Thema Energieeffizienz entsteht ein rasch wachsender Markt. Vor allem Energieversorger und Verteilnetzbetreiber sehen sich mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert.

Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz sowie im angrenzenden Europa bietet die 4. Jahrestagung Innovationsforum Energie der Vereon AG am 27. und 28. März 2014 in Zürich.

Im Fokus des diesjährigen Forums stehen aktuelle Praxiserfahrungen sowie spannende Diskussionen zu Themen wie Smart Grids, Energiespeicher, Energieeffizienz und der künftige Kraftwerkspark mit neuen erneuerbaren Energien. Neben möglichen Lösungsansätzen werden vor allem praktische Erfahrungen beleuchtet und diskutiert, um innovative Antworten auf die Herausforderungen in der Energiewirtschaft zu geben. Dr. Christian Schaffner von der ETH Zürich zeigt die Forschungsgebiete auf, die von höchster Relevanz für eine innovative Schweiz und die Energiewende sind. Mit dem Thema „Energieeffizienz – Geschäftsmodell für Energieversorger“ befasst sich Urs Gasche, Nationalrat und Präsident des Verwaltungsrates bei der BKW AG. Welche Informations- und Kommunikationstechnologien als Enabler für Smart Energy gelten, erfahren die Teilnehmenden von Christian Grasser, Geschäftsführer des Schweizerischen Verbandes der Telekommunikation (asut).

Als unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie und Politik steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der strategischen und technischen Herausforderungen im Energiesektor. Ausgewiesene Experten werden in Podiumsdiskussionen, Roundtables und Vorträgen nicht nur die Rahmenbedingungen in der Schweiz diskutieren, sondern darüber hinaus Fakten, Hintergründe und brandaktuelle Projekte zu Geschäftsmodellen und Technologien für die neue Energiewelt vorstellen.

Das Innovationsforum Energie ist ein wichtiger Impulsgeber für Führungskräfte von Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerken, Telekommunikationsunternehmen und Softwarehäusern, um für die Herausforderungen auf dem Weg in die Energiezukunft gewappnet zu sein.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.innovationsforum-energie.ch

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