Tag Archives: Engineering

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Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Deltek-Trendreport zeigt Handlungsbedarf bei Professional Services durch Veränderungen, größeren Wettbewerb und neue Technologien auf.

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Trendreport von Deltek zeigt Chancen und Herausforderungen für Professional Services auf

Düsseldorf, 15. Mai 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von Software und Lösungen für projektbasierte Unternehmen, hat heute den Trendreport „Insight to Action – Die Zukunft von Professional Services“ veröffentlicht. Der Trendbericht befasst sich mit den Herausforderungen, vor denen Consulting- und Engineering-Unternehmen und andere Professional-Services-Unternehmen stehen, und definiert klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die sich den Zukunftsanforderungen stellen wollen.

Die Professional-Services-Branche ist seit jeher geprägt von tiefgreifendem Fachwissen und Innovationen. Aber wie die Untersuchungen von Deltek zeigen, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, mit den disruptiven Veränderungen in den Geschäftsmodellen, bei den Kundenzwängen und durch neue Technologien Schritt zu halten.

Deltek führte die Untersuchung mit dem Ziel durch, sein tiefes Verständnis über den gegenwärtigen und zukünftigen Stand der Branche für Professional Services als Ganzes auszubauen und die wichtigsten Chancen und Herausforderungen herauszuarbeiten, vor denen die Unternehmen aktuell stehen.

Die Ergebnisse zeigen, dass:

– 91% der CEOs nicht der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen auf regulatorische Risiken vorbereitet ist
– 54% der Führungskräfte in der Steigerung der Rentabilität die oberste Priorität sehen
– 81% der Führungskräfte sich auf Risiken durch disruptive Technologien nicht vorbereitet fühlen

Weiterhin werden im Trendreport die wichtigsten Chancen und Bedrohungen für die Unternehmen sowie für die gesamte Branche identifiziert. Dazu hat Deltek mehr als 700 leitende Entscheidungsträger wie CEOs, CFOs und COOs aus mehr als einem Dutzend Ländern weltweit – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweden, Australien und den USA – befragt. Dabei wurde die gesamte Bandbreite der Unternehmensgrößen berücksichtigt – von kleinen, hochspezialisierten Beratern bis hin zu Unternehmen mit Milliardenumsätzen.

„Deltek hat diese Studie in Auftrag gegeben, um Unternehmenslenkern eine aktuelle, fundierte Basis für ihre Entscheidungen zu geben, mit denen sie auf Veränderungen und Risiken reagieren können“, betont Perry Hardt, Senior VP und CMO bei Deltek. „Viele der von uns befragten Wirtschaftsführer sorgen sich um die Fähigkeit ihres Unternehmens, neue Chancen zur operativen Verbesserung und den Trend zur Transformation durch neue Technologien voll ausnutzen zu können. Sie sehen es als notwendig an, ihre internen Systeme, technologischen Fähigkeiten und Prozesse zu stärken, um die Leadgenerierung und Ressourcenplanung zu verbessern, die zunehmend komplexen Projekte besser und effizienter kontrollieren sowie gesetzliche Vorschriften einhalten zu können. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass Führungskräfte mehr Vorhersehbarkeit und Transparenz brauchen, um sich auf das, was vor uns liegt, effektiv vorzubereiten.“

Der Trendreport „Insight to Action“ erläutert im Detail aktuelle Herausforderungen und bietet Orientierungshilfen und Empfehlungen in verschiedenen Fokusbereichen. Dazu gehört beispielsweise das Navigieren durch Veränderungen, der Umgang mit regulatorischen Risiken, die Verringerung der Projektkomplexität, das Talentmanagement und die Absicherung von Gewinnmargen. Damit können Professional-Services-Unternehmen die anstehenden Herausforderungen direkt angehen.

Mehr Informationen oder Ihr persönliches Exemplar des Trendreports erhalten Sie hier: http://more.deltek.com/trendreport2018

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Deltek GmbH
Oliver Brüggen
Prinzenallee 7
D-40549 Düsseldorf
+49 (211) 52391 471
oliverbrueggen@deltek.com
http://www.deltek.com

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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team Deltek
Gerberstraße 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
deltek@bloodsugarmagic.com
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Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Deltek-Trendreport zeigt Handlungsbedarf bei Professional Services durch Veränderungen, größeren Wettbewerb und neue Technologien auf.

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Trendreport von Deltek zeigt Chancen und Herausforderungen für Professional Services auf

Düsseldorf, 15. Mai 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von Software und Lösungen für projektbasierte Unternehmen, hat heute den Trendreport „Insight to Action – Die Zukunft von Professional Services“ veröffentlicht. Der Trendbericht befasst sich mit den Herausforderungen, vor denen Consulting- und Engineering-Unternehmen und andere Professional-Services-Unternehmen stehen, und definiert klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die sich den Zukunftsanforderungen stellen wollen.

Die Professional-Services-Branche ist seit jeher geprägt von tiefgreifendem Fachwissen und Innovationen. Aber wie die Untersuchungen von Deltek zeigen, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, mit den disruptiven Veränderungen in den Geschäftsmodellen, bei den Kundenzwängen und durch neue Technologien Schritt zu halten.

Deltek führte die Untersuchung mit dem Ziel durch, sein tiefes Verständnis über den gegenwärtigen und zukünftigen Stand der Branche für Professional Services als Ganzes auszubauen und die wichtigsten Chancen und Herausforderungen herauszuarbeiten, vor denen die Unternehmen aktuell stehen.

Die Ergebnisse zeigen, dass:

– 91% der CEOs nicht der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen auf regulatorische Risiken vorbereitet ist
– 54% der Führungskräfte in der Steigerung der Rentabilität die oberste Priorität sehen
– 81% der Führungskräfte sich auf Risiken durch disruptive Technologien nicht vorbereitet fühlen

Weiterhin werden im Trendreport die wichtigsten Chancen und Bedrohungen für die Unternehmen sowie für die gesamte Branche identifiziert. Dazu hat Deltek mehr als 700 leitende Entscheidungsträger wie CEOs, CFOs und COOs aus mehr als einem Dutzend Ländern weltweit – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweden, Australien und den USA – befragt. Dabei wurde die gesamte Bandbreite der Unternehmensgrößen berücksichtigt – von kleinen, hochspezialisierten Beratern bis hin zu Unternehmen mit Milliardenumsätzen.

„Deltek hat diese Studie in Auftrag gegeben, um Unternehmenslenkern eine aktuelle, fundierte Basis für ihre Entscheidungen zu geben, mit denen sie auf Veränderungen und Risiken reagieren können“, betont Perry Hardt, Senior VP und CMO bei Deltek. „Viele der von uns befragten Wirtschaftsführer sorgen sich um die Fähigkeit ihres Unternehmens, neue Chancen zur operativen Verbesserung und den Trend zur Transformation durch neue Technologien voll ausnutzen zu können. Sie sehen es als notwendig an, ihre internen Systeme, technologischen Fähigkeiten und Prozesse zu stärken, um die Leadgenerierung und Ressourcenplanung zu verbessern, die zunehmend komplexen Projekte besser und effizienter kontrollieren sowie gesetzliche Vorschriften einhalten zu können. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass Führungskräfte mehr Vorhersehbarkeit und Transparenz brauchen, um sich auf das, was vor uns liegt, effektiv vorzubereiten.“

Der Trendreport „Insight to Action“ erläutert im Detail aktuelle Herausforderungen und bietet Orientierungshilfen und Empfehlungen in verschiedenen Fokusbereichen. Dazu gehört beispielsweise das Navigieren durch Veränderungen, der Umgang mit regulatorischen Risiken, die Verringerung der Projektkomplexität, das Talentmanagement und die Absicherung von Gewinnmargen. Damit können Professional-Services-Unternehmen die anstehenden Herausforderungen direkt angehen.

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Maschinenbau

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform Anwendungsbeispiel

Sörgenloch/Rheinhessen, 08.05.2018: neumann it-engineering, ein junges Technologie-Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Sörgenloch, hat eine Plattform für effiziente und kostensenkende Arbeitsunterstützung in industriellen Fertigungs- und Produktionsanlagen entwickelt. Die smart information platform unterstützt technisches Anlagenpersonal sowie Produktionspersonal mit mobilen Clients – bestehend aus Tablets und Smartglasses – bei der täglichen Arbeit.
Mit Hilfe der Plattform können Techniker jederzeit auf aktuelle Prozessdaten, Alarme sowie Anlagen- und Gerätedokumentationen zugreifen. Prozessdaten und deren Historie lassen sich grafisch darstellen und vergleichen. Durch das Einbinden von Bluetooth-Beacons werden Feldgeräte und Anlagenteile identifiziert und zugehörige Daten und Dokumente automatisch angezeigt. „Der zeitliche Aufwand für Service-Arbeiten wie Fehlersuche, Wartungen oder Funktionsprüfungen wird aufgrund der jederzeit verfügbaren Daten und Dokumente deutlich reduziert“, so Christoph Neumann, Gründer von neumann it-engineering.
Anlagenfahrern und technischem Personal stehen zusätzliche Datenbrillen-Clients zur Verfügung. Der Client erlaubt es dem Träger, Prozessdaten und Alarme ortsunabhängig „on the fly“ zu beobachten. Dabei blendet das System kritische Prozessdaten abhängig vom aktuellen Produktionsschritt automatisch ein.
Das System lässt sich mit allen gängigen OPC Classic- und OPC UA-Server verbinden und an die jeweiligen Bedürfnisse und Verfahren der Anlage anpassen.

Über neumann it-engineering:
neumann it-engineering ist ein junges Technologie-Unternehmen aus dem rheinhessischen Sörgenloch und wurde 2016 von Christoph Neumann gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontaktdaten und Zusatzinformationen
Link zur Pressemeldung inkl. Bild-Downloads: www.augmented-tools.decompanypresse
Nähere Informationen zur smart information platform und neumann it-engineering:
neumann it-engineering, Gutenbergstrasse 6b, 55270 Sörgenloch
Tel.: 06136 4689 503, info@augmented-tools.de, www.augmented-tools.de

Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontakt
neumann it-engineering
Christoph Neumann
Gutenbergstrasse 6b
55270 Sörgenloch
+4961364689503
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DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

SAP Engineering Control Center sorgte bei der Konstruktion eines Digital Twin für „Shared Intelligence“

DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

(Bildquelle: SAP SE)

Smart Products, die mittels Sensoren Daten sammeln und miteinander kommunizieren und Digital Twins, die Maschinen über den kompletten Lebenszyklus überwachen: Die Verbindung der physischen und digitalen Welt wird immer engmaschiger. Wie das konkret im Live-Betrieb aussehen kann, zeigte die DSC Software AG gemeinsam mit den Partnerunternehmen SAP SE, CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG, EPLAN Software & Service und .riess engineering europe GmbH auf der HANNOVER MESSE 2018 vom 23.-27. April 2018.

Die weltweit wichtigste Industriemesse stand dieses Jahr unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“. Im Fokus der mehr als 5.000 Aussteller aus 75 Ländern stand folglich das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. Knapp 200.000 Besucher nutzten das Angebot, sich auf der Ausstellungsfläche von 395.800 m² über die neuesten Entwicklungen in diesen Bereichen zu informieren.

„Shared Intelligence“ am SAP-Partnerstand
Dem großen Interesse der Besucher an der Bereitstellung von personalisierten und kundenindividuellen Produkten trugen DSC und Partner an ihrem Stand A02 in Halle 7 unter dem Motto „Shared Intelligence“ Rechnung. Am Beispiel des Showcases „Bottling on Demand“, eine Co-Innovation von DSC, Partnern und dem Kunden Krones AG, konnten Messebesucher die Entwicklung eines Digital Twin einer Abfüllanlagen-Komponente über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg live mitverfolgen – von der ersten Idee, über Entwicklung, Fertigung und Betrieb.

SAP Engineering Control Center als Basis zur Realisierung des Digital Twin
Zuerst wurde mittels des Tools SAP Engineering Control Center eine CAD-Konstruktionszeichnung eines Greifarms für die Abfüllanlage angefertigt. Das Tool integriert Autorenwerkzeuge aus den Bereichen MCAD, ECAD und Software in SAP PLM und schafft so für Entwicklungsteams eine Single Source of Truth. Für alle gängigen MCAD- und ECAD-Systeme sind Direktschnittstellen verfügbar, wie z. B. SAP Engineering Control Center interface to NX oder SAP Engineering Control Center interface to ECAD. Die Direktschnittstellen der einzelnen MCAD-Programme wurden am DSC-Stand und den Partnerständen live gezeigt. Durch die nahtlose Integration von CAD/ECAD-Dokumenten werden lokal erzeugte Produktdaten unternehmensweit verfügbar und lassen sich strukturiert verwalten, klassifizieren, versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen.

Vom 3D-Modell zum physischen Prototypen
Dank der 360-Grad-Produktsicht im übersichtlichen Cockpit von SAP Engineering Control Center konnten die unterschiedlichen Entwicklungsteams unter den neugierigen Blicken der Standbesucher im Handumdrehen einen virtuellen Prototyp des Greifarms erstellen. Dieser wurde bis zu seiner finalen Fertigung immer wieder angepasst und mit neuen Informationen angereichert. Besonders im Vordergrund stand dabei die kollaborative Entwicklungsumgebung, die allen am Produkt beteiligten Mitarbeitern die Möglichkeit zum Austausch und zur engen Zusammenarbeit bietet. In dieser frühen Entwicklungsphase konnten die Mitarbeiter zudem bereits eine präzise Kostenkalkulation erstellen und Teile des Prototypens per 3D-Drucker anfertigen.

Effizienter Innovationskreislauf
Viele Standbesucher, die annahmen, mit der Auslieferung des Produkts an den Kunden sei der Lebenszyklus abgeschlossen, staunten nicht schlecht als sie sahen, dass der Digital Twin nach wie vor ein wichtiger Bezugspunkt bleibt. Das virtuelle Abbild des Greifarms wurde via SAP Asset Intelligence Network sowohl für den Hersteller, als auch für den Betreiber auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Hersteller wertvolle Einsichten in die Performance der Komponente während des Betriebs. Diese Informationen fließen direkt in die Entwicklung und Produktion künftiger Greifarme.

Kundenvortrag von Diehl Aircabin zu SAP Engineering Control Center und Factory Control Center
Wie mit SAP Engineering Control Center die Abbildung des Digital Twin realisiert wird und sich damit auch die Effizienz in der Fertigung steigern lässt, berichtete Diehl Aircabin in einem Kundenvortrag. Das zur Diehl Aerospace GmbH gehörende Unternehmen veranschaulichte, wie Fertigungsunterlagen im zentralen SAP-System abgelegt und, basierend auf Factory Control Center, in den Werken mittels Fertigungsinfosystem abgerufen werden können.

HMI-Fazit: Kollaboration und „Shared Intelligence“ im Fokus
Die fünf Messetage in Hannover haben deutlich gemacht: Kollaboration mittels intelligenter Systeme ist ein Schlüsselelement für die Produktentwicklung von morgen. „SAP Engineering Control Center und SAP PLM bieten exakt dafür die idealen Bedingungen“, so die Meinung vieler Besucher am SAP-Partnerstand, die sich beeindruckt von der Entwicklung des Digital Twin zeigten. DSC und Partner erhielten durchweg positive Resonanz auf ihr Lösungsangebot und schlossen die Veranstaltung mit einem guten Ergebnis ab.

„Fascination with Integration“

Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Von Multi-CAD-Integrationen für Mechatronik, Elektrik, Elektronik über Software-Entwicklungstools sowie Smart Factory bis hin zu Produktdaten- und Dokumentenmanagement: Bei dem Karlsruher Unternehmen bekommen Kunden alle Leistungen für effektives Product Lifecycle Management aus einer Hand.

Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt DSC auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status. Die smarten DSC-Lösungen sind mittlerweile bei mehr als 400 namhaften Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

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DSC Software AG
Sarah Kraus
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AVEVA begründet mit Abschluss der Fusion ein führendes Software-Unternehmen

AVEVA und die Sparte Industrie-Software von Schneider Electric schließen sich zu einem führenden Unternehmen für Engineering- und Industrie-Software zusammen

AVEVA begründet mit Abschluss der Fusion ein führendes Software-Unternehmen

Craig Hayman, Chief Executive Officer von AVEVA (Bildquelle: AVEVA)

Neuss, 12.04.2018 – AVEVA gibt seinen Zusammenschluss mit der Sparte Industrie-Software von Schneider Electric bekannt. Dessen Ziel ist es, bei Unternehmen in kapitalintensiven Branchen die digitale Transformation im gesamten Lebenszyklus von Anlagen und Betriebsabläufen voranzubringen. Das umfassende Ende-zu-Ende-Angebot ermöglicht den beiden Branchenführern, die Profitabilität sowie operative Exzellenz zu steigern und dadurch die Kapitalrendite zu maximieren.

„88 Prozent der führenden Unternehmen aus kapitalintensiven Branchen geben an, dass Digitalisierung ihren Umsatz erhöhen würde*“, so Craig Hayman, Chief Executive Officer von AVEVA. „Doch weniger als die Hälfte dieser Unternehmen sind bereits dabei, eine digitale Strategie umzusetzen. Das bietet AVEVA die großartige Möglichkeit, der Partner für die digitale Transformation unserer Kunden zu werden.“

„Die Digitalisierung erfordert ein grundlegendes Umdenken in der Arbeitsweise von Organisationen“, führt Hayman weiter aus. „Sie müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Investitionen in Technologien eine hohe Kapitalrendite bringen werden und die Gesamtkosten für den Besitz an Vermögenswerten senken können. AVEVA kombiniert bewährte Lösungen, branchenspezifisches Wissen sowie ein globales Partner-Ecosystem und wird damit im Rahmen der digitalen Transformation, die die Unternehmen anstreben, in den kapitalintensiven Branchen Innovationen vorantreiben.“

Der Zusammenschluss bringt die Kompetenzen von AVEVA in den Bereichen Design, Engineering und Konstruktion mit dem Industrie-Software-Geschäft von Schneider Electric zusammen, das von der Simulation bis hin zur Steuerung von Herstellungsprozessen in Echtzeit reicht. So entsteht ein weltweit führendes Angebot von Engineering- sowie Industrie-Software, das es dem Unternehmen ermöglicht, mehr Märkte und Branchen zu bedienen. Die Kunden profitieren von Verbesserungen im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Leistungsstärke.

AVEVA beschäftigt mehr als 4.400 Mitarbeiter an 80 Standorten in über 40 Ländern. Sein weltweiter Hauptsitz befindet sich in Cambridge in Großbritannien.

Zu den Branchen, die das Unternehmen bedient, gehören Chemie; Lebensmittel und Getränke; Infrastruktur und Smart Cities; Life Sciences; Bergbau, Mineralien und Metalle; Öl und Gas (Upstream, Midstream und Downstream); Energie und Versorgung; Schiffsbau sowie Wasser und Abwasser.

So äußern sich die Analysten:
Monica Schnitger, Schnitger Corporation:
„Die Kombination aus AVEVA und dem Industrie-Software-Geschäft von Schneider Electric bringt CAPEX und OPEX zusammen. So entsteht ein Digitalisierungspfad, der von Konzeptentwurf bis hin zur Inbetriebnahme und vom Betrieb bis hin zu Modernisierungen reicht. Viele Industrieunternehmen nutzen bereits Software beider Unternehmen und freuen sich auf die Vorteile, diese Produkte über einen einzigen Entwickler beziehen zu können. Produktions-Performance in Echtzeit bringt die Branche einen Schritt näher an die Umsetzung eines digitalen Assets, dessen Betrieb sich auf eine umfassende Kenntnis seiner räumlichen Anordnung sowie der dem durchgeführten Prozess zugrundeliegenden Physik stützt. Ich freue mich darauf zu sehen, wie AVEVA Prozesse, Produkte und Menschen integrieren wird.“

Craig Resnick, ARC Advisory Group:
„Neue Technologien beschleunigen die Zusammenführung der Bereiche virtuelles Design und physische Ausstattung. Dies erfordert neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die die Konvergenz aus IT, OT und ET unterstützen müssen, um digitale Services zu ermöglichen. Durch die Zusammenführung der Lösungen von AVEVA und dem Industrie-Software-Geschäft von Schneider Electric können die Kunden das vollständige Technologie- und Lösungsspektrum in Anspruch nehmen, das sie brauchen, um ihren Umsatz sowie ihren Ertrag zu erhöhen und in einer nachhaltig von Konkurrenz geprägten globalen Wirtschaft optimal bestehen zu können.“

*Digitalisation in the process plant industries, Vanson Bourne, 2018.

Über AVEVA
AVEVA ist ein weltweit führender Anbieter von Engineering- und Industrie-Software, der die digitale Transformation kapitalintensiver Branchen über den gesamten Asset- und Betriebslebenszyklus hinweg vorantreibt.

Die Lösungen des Unternehmens für die Bereiche Engineering, Planung und Betrieb, Asset Performance sowie Überwachung und Steuerung liefern bewährte Ergebnisse für mehr als 16.000 Kunden weltweit. Die Kunden profitieren vom größten Industrie-Software-Ecosystem, zu dem 4.200 Partner und 5.700 zertifizierte Entwickler gehören. AVEVA hat seinen Hauptsitz in Cambridge, Großbritannien, und beschäftigt mehr als 4.400 Mitarbeiter an 80 Standorten in mehr als 40 Ländern.

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Copyright © 2018 AVEVA Solutions Limited. Alle Rechte vorbehalten. AVEVA Solutions Limited befindet sich im Eigentum der AVEVA Group plc. AVEVA, die AVEVA-Logos und die AVEVA-Produktnamen sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken der AVEVA Group plc oder seiner Tochtergesellschaften in Großbritannien und anderen Ländern. Weitere Marken- und Produktnamen sind Handelsmarken der jeweiligen Unternehmen.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q1/2018: Nachholbedarf bei DSGVO-Umsetzung treibt Projektmarkt

Reutlingen, 12.04.2018. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im ersten Quartal 2018 die Verluste des vorigen Quartals wieder ausgleichen und liegt nun bei 102,74 Punkten. Qualifikationen im Bereich Prozessmanagement können erneut die höchsten Stundensätze erzielen, ein deutliches Anfrageplus gab es bei Bau- und Projektleitung. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Nach einem Rückgang im letzten Quartal 2017 zeigt sich der Projektmarkt zu Beginn des neuen Jahres wieder auf Wachstumskurs. So konnte der SOLCOM Projektmarktindex im ersten Quartal 2018 zulegen und steht momentan bei 102,74 Punkten. Er liegt mit 2,74 Punkten über dem Referenzquartal 01/2017 und ganze 6,70 Punkte über dem vorangegangen Quartal 04/2017.

Der Index profitierte dabei von einem Plus bei drei der vier Werte. Lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position liegt mit 98,53 Punkten leicht im Minus – Unternehmen haben hier noch immer ihre Schwierigkeiten. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich nach dem Rückgang im Vorquartal um 22,74 Punkte erholen – Bedarf ist also weiterhin reichlich vorhanden.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten sind hingegen beide im positiven Bereich. Der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 5,87 bzw. 1,76 Punkten über dem Referenz- sowie mit 19,09 bzw. 1,42 Punkten über dem Vorquartal.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Das Wachstum zu Beginn des neuen Jahres war zu erwarten. Erfreulich ist gerade die Erholung auf Seiten der Kunden und bei der Zunahme der Anfragen.“

Nachfrage bei Bau- und Projektleitung

Bei den Stundensätzen gab es nur wenige Veränderungen. Die höchsten Stundensätze konnten weiterhin bei der Projektleitung, der Beratung im Prozessmanagement und im Bereich E-Commerce generiert werden.

Mehr Veränderungen gab es bei den nachgefragten Qualifikationen: So zeigt sich der anhaltende Boom im Bereich Immobilien in einer verstärkten Nachfrage bei der Qualifikation Bauleitung. Die noch einmal gewachsene Nachfrage im Bereich Projektleitung ist auf die dringliche Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO in vielen Unternehmen zurückzuführen.
Die meisten Anfragen kamen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive – vor allem bei erstgenannter waren es deutlich mehr.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat eine Verbesserung der Werte. Für das kommende Quartal sind die Vorzeichen entsprechend gut.

Christian Loch-Großmann, Abteilungsleiter Vertrieb bei SOLCOM: „Momentan deutet nichts auf eine Abschwächung des Projektmarktes hin. Für das laufende Jahr erwarten wir ein stetiges Wachstum, mindestens auf dem Niveau des ersten Quartals.“

1. Projektmarkt-Index

Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:

Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im ersten Quartal 2018 wieder zulegen und steht momentan bei 102,74 Punkten. Er liegt mit 2,74 Punkten über dem Referenzquartal 01/2017 und ganze 6,70 Punkte über dem vorangegangen Quartal 04/2017.

Der Index konnte durch den starken Zuwachs die Verluste aus dem vierten Quartal 2017 mehr als wettmachen. So lagen drei der vier Werte gegenüber dem Referenzquartal im Plus. Lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position liegt mit 1,47 Punkten leicht im Minus, was auf eine langwierige Entscheidungsfindung und einen schwierigen Besetzungsprozess bei den Unternehmen hinweist. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich nach dem Rückgang im Vorquartal um 22,74 Punkte erholen.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten sind weiterhin im positiven Bereich. Der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 5,87 bzw. 1,76 Punkten über dem Referenz- sowie mit 19,09 bzw. 1,42 Punkten über dem Vorquartal.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat ein zunehmendes Wachstum – ein gutes Zeichen für das folgende Quartal.

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q1/2018

Keine Veränderungen bei den Stundensätzen: Projektleitung im Prozessmanagement, Beratung im Prozessmanagement, Projektleitung E-Commerce und Beratung SAP konnten auch im ersten Quartal des neuen Jahres die Spitzenplätze behaupten – obwohl alle innerhalb des Quartals leicht verloren haben. Eine Steigerung der Stundensätze gab es im Bereich Projektleitung Bauwirtschaft, Projektleitung Softwareentwicklung und Beratung ERP. Letztgenannte ist zudem erstmalig im Ranking vertreten.

Gefallen sind die Stundensätze bei Softwareentwicklung SAP, Projektleitung Automotive und Safety Management, was sich entsprechend im Ranking bemerkbar macht.
Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze konnte sich von Monat zu Monat im ersten Quartal steigern.

Entwicklung der Stundensätze (in Klammern: Platzierung 4. Quartal 2017)

1. (1.) Projektleitung Prozessmanagement
2. (2.) Beratung Prozessmanagement
3. (3.) Projektleitung E-Commerce
4. (4.) Beratung SAP
5. (6.) Projektleitung Bauwirtschaft
6. (5.) Softwareentwicklung SAP
7. (12.) Beratung ERP
8. (8.) Projektleitung Softwareentwicklung
9. (13.) Softwareentwicklung
10. (9.) Projektleitung Automotive

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2018

Auch im 1. Quartal 2018 blieb Java Entwicklung die am häufigsten nachgefragte Qualifikation, trotz eines leichten Rückgangs. Auf den nachfolgenden Rängen gab es jedoch deutliche Veränderungen: Während SAP Beratung erneut einen Platz gut machen konnte, waren es bei Testmanagement vier, bei Bauleitung fünf und bei Konstruktion gleich sechs Ränge.

Entsprechend rutschten SAP Entwicklung, SPS-Programmierung und Projektleitung Automotive im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz 9, 11 und 13.

Keine großen Änderungen gab es bei Embedded Software-Entwicklung und Business Analysis. Für sie ging es je einen Rang nach oben bzw. nach unten.

Die meisten Anfragen kamen im ersten Quartal aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt vom Automotive-Bereich.

Meistangefragte Qualifikationen (in Klammern: Platzierung 4. Quartal 2017)

1. (1.) Java-Entwicklung
2. (3.) SAP-Beratung
3. (7.) Testmanagement
4. (5.) Embedded-Software-Entwicklung
5. (10.) Bauleitung
6. (12.) Konstruktion
7. (11.) C++
8. (2.) SAP-Entwicklung
9. (14.) Projektleitung IT
10. (9.) Business Analysis

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Projektbasierte ERP-Lösungen im Consulting klar im Vorteil

Consulting- und Engineering-Unternehmen profitieren vom dreidimensionalen Ansatz durch mehr Transparenz, Effizienz und Profitabilität. Neues Whitepaper von Deltek beleuchtet Unterschiede zu klassischen, generischen ERP-Lösungen.

Projektbasierte ERP-Lösungen im Consulting klar im Vorteil

Deltek erläutert die Vorteile von projektbasierten ERP-Lösungen für Consulting und Engineering

Düsseldorf, 11. April 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt projektgetriebenen Unternehmen wie Consulting- oder Engineering-Unternehmen den Einsatz projektbasierter statt generischer ERP-Lösungen und hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

ERP-Software ist weitverbreitet und wird in vielen Branchen eingesetzt. Das Enterprise Resource Planning umfasst alle geschäftsrelevanten Informationen und Prozesse, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Budgetierung / Aufwandskalkulation, Ressourcenplanung, Projektmanage-ment, Beschaffung / Einkauf, Personalwirtschaft, Leistungsdokumentation, sowie Finanzwesen und internes Rechnungswesen.

Neben klassischen, branchenübergreifenden – daher generischen – Lösungen gibt es speziell für bestimmte Branchen entwickelte Lösungen. Projektbasierte ERP-Software wurde gezielt für die Verwaltung aller Geschäftsabläufe entwickelt, deren vorrangige Geschäftstätigkeit die Projektumsetzung ist – wie beispielsweise bei Consulting- oder Engineering-Unternehmen.

Klassischen ERP-Systemen fehlt der Blick auf das Projekt

Generische ERP-Systeme nutzen im Kern eine zweidimensionale Grundstruktur: Alle Kosten und Umsätze werden jeweils einem Hauptbuchkonto und einer Organisationseinheit zugeordnet. Das wichtigste Ordnungselement für alle Kosten und Erträge im Projektgeschäft jedoch – das Projekt – fehlt in diesem Grundmodell. Die Anforderungen des Projektgeschäfts werden bei diesen Lösungen irgendwie drangestrickt und die Lösung bleibt dadurch Flickwerk.

Projektbasierte ERP-Lösungen dagegen erweitern diesen zweidimensionalen Ansatz um Projekte als dritte Dimension. Sie ordnen alle Kosten und Erträge zusätzlich zu Konto und Organisationseinheit auch einem Projekt zu, für welches sie entstanden sind. Durch diesen Dreiklang können alle Informationen im Unternehmen jederzeit aus allen drei Sichten heraus analysiert werden. Daraus ergeben sich für Consulting- und Engineering-Unternehmen entscheidende Vorteile durch projektbasierte ERP-Lösungen, die im Whitepaper anhand von drei zentralen Themenstellungen im Projektgeschäft ausführlich beleuchtet werden: Ressourcenmanagement, Projektprofitabilität sowie Rechnungsstellung und Cashflow.

Mehr Effizienz, Profitabilität und Transparenz durch projektbasierte ERP-Lösungen

Grundsätzlich wird mithilfe projektbasierter ERP-Lösungen die fakturierbare Auslastung der Ressourcen verbessert. Dadurch steigen Umsatz und die Profitabilität und mehr Projekte werden erfolgreich frist- und budgetgerecht abgeschlossen. Auf Knopfdruck besteht jederzeit volle Transparenz über die Profitabilität abgeschlossener und laufender Projekte und mit detaillierten Analysen können Projektthemen, Methoden, Skills und Margen optimiert werden. Weitere Vorteile sind die Effizienz in der Rechnungsstellung auch bei komplexen Abrechnungsmodellen, sowie die nachhaltige Verbesserung des Cashflows und dadurch Schaffung von wirtschaftlicher Stabilität.

„Nur projektbasierte ERP-Lösungen stellen das Projekt als Quelle jeder Wertschöpfung im Consulting- oder Engineering-Geschäft in den Mittelpunkt aller kaufmännischen Betrachtungen. Damit können nur sie die notwendige Transparenz über den inhaltlichen und wirtschaftlichen Status von komplexen Projektorganisationen bieten und so eine fundierte und zukunftsgerichtete Steuerung ermöglichen“, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, den Unterschied.

Das kostenlose Whitepaper „Der Unterschied zwischen projektbasierten und generischen ERP-Systemen“ kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2H3CZtJ

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung zur Optimierung des Projektgeschäfts:
http://www.deltek.com/

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Konkurrenz für glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe

futureTEX-Gesicher: Drei Fragen an Maik Wonneberger, INVENT GmbH

Konkurrenz für glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe

Maik Wonneberger ist Koordinator im Vorhaben biogene Heavy Tows

Maik Wonneberger ist langjähriger Mitarbeiter der INVENT GmbH, wo er als Ingenieur der Produktions- und Verfahrenstechnik in vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten eingebunden ist. Die Ergebnisse der Erarbeitung und Erprobung neuartiger Materialkonzepte, optimierter Prozesse und innovativer Technologien bilden eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg der INVENT Innovative Verbundwerkstoffe Realisation und Vermarktung neuer Technologien GmbH (INVENT GMBH), die sich als mittelständisches Unternehmen immer wieder mit neuen Ideen am Markt beweisen muss, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Schwerpunkt der INVENT GmbH sind hochpräzise Strukturkomponenten für Luftfahrt und Raumfahrt sowie für Anwendungen im kundenspezifischen Leichtbau. 1996 als Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt gegründet, hat sich INVENT als anerkannter Engineering-Spezialist am Markt etabliert.

Das Unternehmen deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Faserverbundindustrie ab, beginnend bei der Auslegung, Konstruktion und Berechnung der Strukturen über Werkzeug- und Formenbau, Entwicklung von Verfahrenstechnik und der Fertigung von Prototypen bis zur Serienproduktion. Komplettiert wird das Leistungsspektrum durch entsprechendes Know-how in der Nacharbeit und der Beschichtung der Bauteile.

Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit im Projekt futureTEX?

Wir wollen eine Alternative für konventionelle Faserverbundwerkstoffe schaffen, indem wir Naturfasern als Verstärkungsfaser nutzen. Die Idee an sich ist nicht neu. Seit über 20 Jahren wird diesbezüglich Forschung betrieben. In einigen Anwendungen hat sich das Material bereits durchsetzen können, beispielsweise beim PKW-Interieur. Das sind aber hauptsächlich Verkleidungsbauteile, die wenig bis keine lasttragende Funktion haben.

Wir wissen aber, dass in den Faserpflanzen gerade in Bezug auf höhere Traglasten noch viel ungenutztes Potenzial steckt. Genau das wollen wir in unserem Vorhaben abrufen. Dazu beschreiten wir einen neuen Weg, der bereits bei der faserschonenden Ernte und Aufbereitung der Pflanzen beginnt. Hierfür wurde ein spezieller Schälroboter entwickelt und in Betrieb genommen, der die Faserstruktur schützt und erhält. Mit ihm wird automatisiert die Rinde von Hanfstängeln abgeschält. Aus diesen endlichen Segmenten wird anschließend ein Endlosmaterial gewonnen, das für einen Textilprozess anwendbar ist. Unser neuartiges Ernte- und Isolierverfahren macht die Garnherstellung und das damit verbundene Verdrillen überflüssig.

Das entstehende flächige Textil ist die Ausgangsbasis, um faserverstärkte Bauteile zu fertigen. Diese verfügen über vergleichbare Eigenschaften wie glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe. Als Besonderheit ist zu nennen, dass wir anstelle konventioneller Kunstharze mit biogenen Matrixsystemen arbeiten, um einen besonders nachhaltigen Werkstoff zu gewinnen.

Die grundlegende Technologiekette ist inzwischen aufgebaut und in der verbleibenden Zeit werden wir die Prozesse weiter optimieren und unseren neuen Werkstoff intensiv charakterisieren. Die ersten Prüfergebnisse liegen bereits vor und haben unsere Erwartungen teilweise deutlich übertroffen. In Sachen Steifigkeit und Festigkeit steht unser Werkstoff glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffen kaum in etwas nach. Ganz im Gegenteil: Er hat darüber hinaus den Vorteil, wesentlich leichter zu sein.

In welchen Vorhaben arbeiten Sie aktiv mit? Was sind Ihre Aufgaben?

Wir sind Koordinator des futureTEX Vorhabens „bHT – biogene Heavy Tows“, dessen Thema die Entwicklung einer industrietauglichen Prozesskette zum nachhaltigen Einsatz von Hanfbastrinde als biogene Heavy Tows in textilen Leichtbauprodukten ist. Unsere Aufgabe ist vor allem die Entwicklung der Technologie und Verarbeitungsmethodik zur Nutzung der neuen Fasermaterialien. INVENT ist ein Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche, deshalb haben wir uns auch für einen entsprechenden Demonstrator aus einer Luftfahrtanwendung entschieden. Dieser soll beim „4. Interdisziplinären Fahrzeugkolloquium“ am STFI im Juni präsentiert werden. Die Präsentation markiert gleichzeitig den Abschluss unseres Vorhabens, denn im Rahmen der Veranstaltung wird auch unser Abschlusstreffen stattfinden.

Natürlich ist das im Vorhaben entwickelte Fasermaterial auch für andere Branchen von Interesse. Ein Transfer in den Automobilbereich ist durchaus denkbar und auch angestrebt. Denn sowohl in der Luftfahrt als auch in der Automobilindustrie besteht eine hohe Nachfrage nach Werkstoffen, die einerseits leistungsfähig und kostengünstig, andererseits aber nachhaltig und ökologisch sind. Diese Lücke hoffen wir schließen zu können.

Welche Erwartungen und Wünsche haben Sie an die Zusammenarbeit im Konsortium?

Die INVENT GmbH als Hersteller von Faserverbundbauteilen hat natürlich schon immer eine gewisse Schnittmenge mit der Textilindustrie gehabt, denn schließlich sind Textilprodukte in Form von Geweben und Gelegen eine unserer Arbeitsgrundlagen.

Im Rahmen von futureTEX sind wir nun in der neuen Situation, nicht nur bei der Anwendung von Textilien, sondern auch in den gesamten textilen Entwicklungsprozess eingebunden zu sein – von der Rohstoffaufbereitung bis zum flächigen Halbzeug. Daraus erwarten wir völlig neue Aspekte der Mitgestaltung des finalen Produkts und generell ein tieferes Verständnis der textilen Technologien. Wir sehen darin als Endanwender textiler Halbzeuge einen großen Vorteil, denn wir können nur dann qualitativ hochwertige Bauteile produzieren, wenn textile Produkte hoher Qualität verfügbar sind. Andererseits können die Partner aus der Textilindustrie ein gutes Verständnis dafür entwickeln, auf was es bei der Verarbeitung ihrer Produkte beim Anwender ankommt. Dadurch haben beide Seiten einen Vorteil.

Für den Erfolg des Vorhabens war es zu Anfang entscheidend, die verschiedenen Sichtweisen der Partner abzugleichen und ein gemeinsames Grundverständnis zu schaffen. Dementsprechend war auch ein intensiver Gedankenaustausch erforderlich, was sich in den vielen Arbeitstreffen und Telefonkonferenzen widerspiegelt, die stattgefunden haben. Dadurch sind wir zu einem guten Team zusammengewachsen.

Mein Wunsch ist, dass wir diese gute Zusammenarbeit nach Vorhabenabschluss weiterführen werden, um gemeinsam eine gute Verwertung der Ergebnisse zu realisieren. Im Moment sieht es ganz danach aus, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird.

Konsortialführer/Herausgeber
Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)
Projektleiter futureTEX
Dipl.-Ing. Dirk Zschenderlein
Telefon: +49 371 5274-283
E-Mail: dirk.zschenderlein@stfi.de
www.futureTEX2020.de
futureTEX bei XING: https://www.xing.com/communities/groups/futuretex-1071513
futureTEX bei Twitter: https://twitter.com/futuretex2020
futureTEX bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/futuretex

Das Projekt futureTEX ist ein Gewinner im Programm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bis 2021 arbeiten wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Verbände an der Entwicklung wesentlicher Bausteine eines Zukunftsmodells für Traditionsbranchen. Das Projektkonsortium futureTEX verfolgt das Ziel, die führende Position bei der Umsetzung der vierten industriellen Revolution im Textilmaschinenbau und in der Textilindustrie zu erringen und damit beispielhaft bis 2030 das modernste textilindustrielle Wertschöpfungsnetzwerk Europas aufzubauen. Mit der Entwicklung eines Zukunftsmodells werden die Forschungsschwerpunkte Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft, kundenintegrierte flexible Wertschöpfungsketten, textile Zukunftsprodukte, Wissens- und Innovationsmanagement sowie Arbeitsorganisation und Nachwuchssicherung gemeinschaftlich mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft bearbeitet. Vier Basisvorhaben – Smart Factory, Mass Customization, Open Innovation und Arbeitswelt 4.0 – bilden die Grundlage der weiteren Arbeit. Das Projekt futureTEX ist Preisträger im Wettbewerb „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen 2016.

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Fünf fundamentale Fragen für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen

Deltek empfiehlt zum Jahresbeginn einen entspannten Back-to-Basics-Ansatz für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen.

Fünf fundamentale Fragen für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen

Düsseldorf, 25. Januar 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt Consulting- und Engineering-Unternehmen bei der Bewertung ihrer wirtschaftlichen Performance eine Konzentration auf die Kernfragen. Für diesen Back-to-Basics-Ansatz liefert Deltek fünf grundlegende Fragen zur Performance, die jedes Consulting- oder Engineering-Unternehmen sicher und effizient beantworten sollte.

„Die meisten projektbasierten Unternehmen stehen immer wieder den gleichen Problemen in Bezug auf Ressourcen, Profitabilität und Projektmanagement gegenüber“, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. „Zu Jahresbeginn lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen, um sich auf die fünf wichtigsten Fragen zur Performance des Unternehmens zu konzentrieren und ihre Beantwortung zu einer regelmäßigen Routine zu machen.“

Das Projektgeschäft mit seinen vielen unterschiedlichen Kunden, Vertragsformen, Abrechnungsmodellen, Teams, Standorten und Ressourcen ist sehr komplex und schwierig zu managen. Im Tagesgeschäft verliert man sich leicht in Details und damit den Überblick. Dabei kommt es für die Performance eines Consulting- oder Engineering-Unternehmens im Kern darauf an, verlässliche Antworten auf die folgenden fünf Fragen zu haben. Daraus lassen sich wesentliche Impulse für eine Performancesteigerung ableiten.

1. Welche Projekte und Kunden sind erfolgreich und profitabel?

Die klare Kenntnis, mit welcher Art von Projekten, zu welchen Themen, bei welchen Kunden, ein Consulting-Unternehmen Gewinn macht, ist die Basis jeder soliden Wachstums- und Unternehmensplanung. Für die Antwort müssen Umsätze und Kosten im Kontext von Projekten erfasst werden. Zudem müssen auch Daten der Vergangenheit ausgewertet werden, um zu verlässlichen Abschätzungen zu laufenden und zukünftigen Projektaktivitäten zu kommen.

2. Wie viele Projektstunden müssen wir leisten und abrechnen, um Gewinn zu machen?

Jedes Projekt erfordert ein feines Austarieren von abrechenbaren Leistungen, tatsächlich geleisteten Aufwänden, nicht-abrechenbaren Aufwänden, der vertraglichen Basis und der Erwartungshaltung des Kunden. Um Projekte profitabel zu halten und Margen zu optimieren, muss jederzeit klar sein, wie viel Zeit jedem Projekt für welche Leistung zugeordnet ist, welche Berater eingesetzt werden und wie viele Stunden bereits von wem gebucht wurden. So lassen sich Budgetüberschreitungen durch schleichende Ausdehnung des Leistungsumfangs vermeiden.

3. Welche Tagessätze sollten wir berechnen?

Die Festlegung von Tagessätzen kann ein bisschen wie Lotteriespielen sein. Verlangt man zu viel, wechseln die Kunden zu anderen Anbietern. Verlangt man zu wenig, sind Margen bedroht. Nur wer völlige Transparenz über die Projektkosten, Leistungen und Risiken der Vergangenheit hat, kann nachhaltig rentable und marktgerechte Tagessätze festlegen und eine angemessene Rendite des Unternehmens sichern.

4. Wer schuldet uns Geld?

Die Zeitspanne von der Beauftragung über die Leistungserbringung und Rechnungsstellung bis zum Zahlungseingang – im Englischen Order-to-Cash genannt – spielt eine wichtige Rolle bei der finanziellen Gesundheit jedes Unternehmens, das Beratungs- oder Engineering-Projekte durchführt. Auch hier ist die volle Transparenz im Kontext jedes einzelnen Projektes wichtig. Welche Leistungen können abweichend vom Plan abgerechnet werden? Gibt es im Projekt Probleme, die den Kunden berechtigen, noch keine Zahlung zu leisten? Derartige Sachverhalte sollten effizient und tagesaktuell ohne zusätzlichen manuellen Aufwand erhoben werden können.

5. Wie werden wir effizienter?

Unbezahlter interner Aufwand ist der größte Gewinnfresser in Consulting- und Engineering-Unternehmen. So schmälert jede Minute, die Berater mit Administration, interner Dokumentation und Audits verbringen, die Zeit, die sie fakturierbar in Projekten verbringen. Erfolgreiche Unternehmen automatisieren so viele dieser Aufgaben wie möglich durch leistungsstarke Systeme zur Projektorganisation.

Projektbasiere ERP-Lösungen liefern Auswertungen zu diesen Fragen auf Knopfdruck

Projektorientierte Dienstleistungsunternehmen sollten diese Kernfragen routiniert regelmäßig beantworten. Im Idealfall sind dazu keine nennenswerten Aufwände für Datenzusammenstellung und -auswertung notwendig. Moderne projektbasierte ERP-Lösungen, wie Deltek ERP, können die notwendigen Auswertungen automatisiert per Knopfdruck liefern. Anders als klassische ERP-Lösungen verknüpfen sie jede Transaktion mit den drei Strukturelementen des Projektgeschäfts: Team (Wer?), Kunden (Für Wen?) und Projekt (Was?). So können sie jederzeit sehr detailliert den projektbezogenen Blick auf die Unternehmensperformance liefern, den Consulting- und Engineering-Unternehmen zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung brauchen.

„Wenn Sie mehr über spezifische ERP-Lösungen für das Projektgeschäft erfahren wollen, lohnt sich unser E-Book zum Einstieg, oder rufen Sie uns unverbindlich an“, bietet Brüggen an.

Das kostenlose E-Book „Project-based ERP for Dummies“ kann hier heruntergeladen werden:
http://bit.ly/2zTMtRO

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
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Deltek ehrt die Gewinner der Project Excellence Awards 2017

Innovative Projekte rund um projektorientierte ERP-Lösungen auf der Deltek Insight 2017 ausgezeichnet. Kunden aus dem Consulting- und Engineering-Geschäft profitieren besonders vom klaren Fokus auf das Projektgeschäft.

Deltek ehrt die Gewinner der Project Excellence Awards 2017

Deltek zeichnet Kunden und Partner für besonders innovative und erfolgreiche Projekte aus

Düsseldorf, 10. November 2017 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, gibt die Gewinner der Project Excellence Awards 2017 bekannt. Mit diesen Auszeichnungen werden herausragende Leistungen von Deltek-Kunden und -Partnern geehrt, die mit Deltek-Lösungen Geschäftsprozesse verbessern, Innovationen vorantreiben, die Rentabilität steigern und Neukunden gewinnen.

Die Gewinner wurden anlässlich der jährlichen Kunden- und Partnerkonferenz Deltek Insight aus einem umfangreichen Pool an Nominierungen ausgewählt, die sich um die Awards beworben hatten. Mit BAE Systems und Pöyry waren zwei europäische Unternehmen unter den fünf Preisträgern:

Der Gewinner des Intelligence Awards ist BAE Systems – ein Anbieter von Real-time Intelligence and Analysis für Nachrichtendienste, staatliche Strafverfolgungsbehörden und Streitkräfte. BAE Systems Intelligence and Security nutzt Deltek-Produkte, um Prozesse optimieren und dabei gleichzeitig Wertschöpfung, Konsistenz und Kostenwettbewerbsfähigkeit bieten zu können.

Der Gewinner des Implementation Awards ist Pöyry – ein internationales Consulting- und Engineering-Unternehmen mit Hauptsitz in Finnland, das Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Industrie und Infrastruktur erbringt. Pöyry hat Deltek ERP für 5.500 Mitarbeiter in 40 Ländern ausgerollt und damit weltweit das Management von Projekten, Finanzen und Informationen innerhalb des vorgegebenen Kostenrahmens verbessert. Die Lösung hat sich sehr vorteilhaft auf die Abläufe im Gesamtunternehmen, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie unternehmensübergreifende Prozesse und Transaktionen ausgewirkt und gleichzeitig die Transparenz, das Datenmanagement und die Anwenderfreundlichkeit verbessert.

Der Gewinner des Innovation Awards ist Unisys – ein globales IT-Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, branchenorientierte Lösungen verbunden mit führenden Sicherheitstechnologien für Kunden der Verwaltung oder der Privatwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Unisys Federal trieb seine unternehmensweite digitale Transformation voran, indem es mit Unterstützung durch Deltek Global Consulting und dem Deltek-Partner Sand Solutions Limited eine cloudbasierte ERP-Lösung von Deltek implementierte. Mit Deltek konnte Unisys den Aufwand reduzieren, die Funktionalität der Systeme erhöhen sowie zusätzliches Geschäft generieren und damit letztlich das Unternehmensergebnis verbessern.

Der Gewinner des Business Impact Awards ist Kleinfelder – ein Unternehmen aus Kalifornien, das seine Kunden mit Architekten- und Ingenieursleistungen für Transport-, Wasser-, Energie- und Infrastrukturprojekte unterstützt. Durch die Entwicklung effizienter Abläufe und eine exakte Datenerfassung mithilfe von Deltek Software konnte das Unternehmen die Transparenz von Kundenprojekten deutlich erhöhen. Eine bessere Verkaufsquote, mehr Abschlüsse und mehr Umsatz waren ebenso die Folge wie eine Reduktion der Laufzeit von Forderungen um 25 Prozent. Die Lösung ermöglicht es Kleinfelder außerdem, alle Projekte genauer und umfassend zu dokumentieren.

Die Gewinner des Project Excellence Partner Awards sind der Deltek-Partner InfoTek Consulting LLC mit seinem Kunden OBXtek. Gemeinsam haben OBXtek und InfoTek eine bestehende Lösung auf die neue Version der Deltek-ERP-Lösung umgestellt, um dem wachsenden Geschäft gerecht zu werden. Mit der neuen Deltek-Software hat OBXtek den Cashflow und die Transparenz über den Auftragsbestand sowie die Leistungsfrist erhöht und außerdem Compliance und Reporting verbessert.

„Jedes Jahr bei der Insight ist es mir eine Ehre, vor tausenden von Deltek-Besuchern auf der Bühne zu stehen und mehrere erstklassige Kunden und Partner mit den Project Excellence Awards auszuzeichnen“, sagte Mike Corkery, President und CEO von Deltek. „Die Awards würdigen die großartigen Erfolge, die unsere Kunden mit Deltek-Lösungen erzielen konnten. Jedes Jahr wird der Nominierungspool beeindruckender, was die Innovation und den Erfolg unserer Kunden aus einer Vielzahl von Branchen unterstreicht. Im Namen aller bei Deltek fühle ich mich geehrt, allen Finalisten und Gewinnern für ihr Engagement für Exzellenz zu gratulieren und mich bei ihnen für eine andauernde Partnerschaft mit uns zu bedanken.“

„Es ist beeindruckend, in welcher Bandbreite Consulting- und Engineering-Unternehmen rund um den Globus von unseren modernen ERP-Lösungen profitieren. Durch unsere klare Fokussierung auf ERP für das Projektgeschäft erreichen wir einen Level an Transparenz und Unterstützung, den klassische ERP-Anbieter nur schwerlich bieten können“, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek in Deutschland.

Für Interessenten, die mehr über die speziellen Anforderungen und Möglichkeiten von ERP-Lösungen im Projektgeschäfts erfahren wollen, bietet Deltek das kostenlose E-Book „Project-based ERP for Dummies“ an: http://bit.ly/2zTMtRO

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft: http://www.deltek.com/

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Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Customer Relationship Management (CRM), Projektmanagement, Rechnungswesen, Ressourcenplanung, Talent Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Hierdurch können Deltek Kunden ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen und einheitliche und optimierte Prozesse sind die Basis für Wachstum, sei es organisch oder durch Akquisitionen bedingt.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit, wie beispielsweise Rambøll, COWI, Pöyry oder PwC, setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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