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Eningen. Bestattungen und anschliessende Trauerfeiern in Restaurants im Wandel der Zeit

Ein Thema, über das niemand gern redet oder nachdenkt – aber es ist gut und notwendig. Der Abschied von einem geliebten Menschen ist immer schwer. Er kommt immer zu früh. Und wie sieht es mit dem geeigneten Heimgang und traurigen Feierlichkeiten aus? Immer mehr Menschen machen sich schon im Vorfeld Gedanken über die eigene Trauerfeier. Die Hinterbliebenen, die im Fall der Trauer oft genug überlastet oder zumindest abgelenkt sind, verspüren eine große Last mit der Planung des gemeinsamen Essens nach der Beerdigung.

Wie alle in unserem Alltag, und die Trauer gehört nun mal dazu, ist auch das Bestattungswesen einem stetigen Wandel unterworfen. Waren vor etwa 40 Jahren noch rund 90% der Bestattungen Erdbestattungen, sin es heute gerade noch ca. 33%. Die Feuerbestattung nimmt einen immer größeren Platz ein. Ein Urnengrab ist im Vergleich mit einem Erdgrab deutlich kleiner und selbstverständlich auch günstiger bei Erwerb und Pflege. Auch deshalb ist ein Trend zur Bestattung in einem Friedwald zu beobachten. Hier wird die Urne in der Nähe eines Baumes beigesetzt und am Boden wird eine Gedenktafel sichtbar angebracht. Auch der Eninger Friedhof bietet diese Möglichkeit neben den herkömmlichen Erd- und Urnengräbern seit geraumer Zeit auch an. Erst im vergangenen Jahr wurden extra hierfür zahlreiche neue Bäume gepflanzt. Auch Seebestattungen liegen im Trend. Der große Vorteil hier: man muss keinen Grabplatz mit langer Ruhezeit kaufen und keine Verpflichtung zur Grabpflege. Die Menschen wünschen sich das, um den Angehörigen nicht zur Last zu fallen und um zu vermeiden, dass ihr Grab eventuell ungepflegt aussieht. Niemand muss sich darüber Gedanken machen. Der richtige Gedenkort ist in den Herzen und Köpfen der Hinterbliebenen und nicht an einen Ort auf einem Friedhof gebunden.

War bei der Bestattungszeremonie bis vor wenigen Jahren noch die Orgel das obligate Instrument, wird heut immer mehr Musik von der CD genutzt. Zum Abschied soll noch einmal die Lieblingsmusik der / des Verstorbenen erklingen. Prinzipiell ist von der Orgel über das Streichquartett bis zur CD alles möglich. Trauerfeiern sind individueller geworden. In der Ausformung des letzten Abschiedes bildet sich der allgemeine gesellschaftliche Trend ab. Es ist auch gut so, dass eine Trauerfeier im Sinne der Verstorbenen und Hinterbliebenen abgehalten werden kann.

Die Möglichkeiten sind heute enorm vielfältig. Von der klassischen Erdbestattung bis hin zur umweltverträglichen Öko-Bestattung ist alles zu haben. Was bleibt – und auch immer unverändert bleiben wird – ist der Abschiedsschmerz der Hinterbliebenen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Hierfür gibt es keine modernen Trends. Seelenschmerz bleibt Seelenschmerz.

Glücklicherweise müssen sich die Menschen rund um einen Trauerfall keine Gedanken über das Organisatorische machen. Professionelle Bestatter nehmen den Angehörigen die Formalitäten und die Durchführung der Trauerfeier rundum ab.

Aber was geschieht, wenn die Trauerfeier auf dem Friedhof vorbei ist? Man möchte noch die gemeinsame Trauer zusammen mit Menschen, die das genauso nötig haben, weiter verarbeiten. Die Menschen, die von weither angereist sind, sollen auch mit Essen und Trinken versorgt werden. Auch hierfür gibt es professionelle Hilfe. Die betroffenen Menschen haben in der Zeit der ersten Trauer kaum Zeit, Energie oder Kapazität, sich darüber Gedanken zu machen.

Özlem und Murat Hosgör der La Cantina, bzw. dem Nazar Eventhouse in der Arbachtalstraße in Eningen, haben sich darüber Gedanken gemacht und bieten mit Ihrem erfahrenen Team ein einfaches Gesamtpaket an, das es den Hinterbliebenen ermöglicht die gastronomische Versorgung und Organisation der an die Bestattung folgenden Trauerfeier in erfahrene Hände zu geben. Familie Hosgör ermöglicht in Eningen Platz für Trauergesellschaften aus dem Raum Reutlingen von 50 bis 500 Personen. Die flexiblen Räumlichkeiten und ihr Catering-, Restaurantservice bietet die Möglichkeit, sich der Größe und individuellen Bedürfnisse der Runden anzupassen. Es wird so für jeden Bedarf der Angehörigen der passende Ansatz gefunden.

Von der Organisation des geeigneten Tischschmucks bis hin zur Versorgung der Gäste übernimmt das erfahrene Nazar Event House Teamalle Aufgaben, für die man in der schwierigen Zeit keinen Kopf hat. Es bleibt daher „Platz für das Gespräch“ in ungestörter Umgebung mit vertrauten Menschen und Zeit zur gemeinsamen Verarbeitung in freundlicher Atmosphäre. Es gibt Dinge, die einfach im Moment wichtiger sind.

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Ergotherapie Eningen: Zum Kennenlernen gibt es ein Fest

rbeit des Gesundheitsforums macht Eningen auch für Neuansiedlungen interessant- Neue Ergotherapie Praxis eroeffnet feierlich am 04. Mai

Ergotherapie Eningen: Zum Kennenlernen gibt es ein Fest

Die neue Praxiszweigstelle der ERGO Therapie & Coaching“ in der Bahnhofstraße 19, Eningen.

Eningen darf sich zertifizierte Gesunde Gemeinde nennen. Ein Label, das der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde und das Gesundheitsforum Eningen mit viel Arbeit erreicht haben. Dass dieses Label nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, spürt man in Eningen. Die Gremien arbeiten konsequent daran, neue Gesundheitsangebote und Wissen durch Vorträge allen zugängig zu machen. Es ist bei den Menschen angekommen. Dass haben auch Anbieter im Gesundheitssektor gemerkt. Eningen ist ein guter Standort, um sich niederzulassen. Am 04. Mai gibt es wieder einen Anlass zum Feiern. Die Ergotherapie Praxis „ERGO Therapie & Coaching“ stellt ihre neue Zweigstellen-Praxis in der Bahnhofstraße 19 mit einem Tag der offenen Tür vor.

Die Betreiberinnen Stefanie Feimer und Heike Pfisterer arbeiten in ihrem Fachgebiet Ergotherapie schon seit über 15 Jahren selbstständig. Ihre Hauptpraxis in Bad Urach ist etabliert und in der Gesundheitslandschaft der Region fest verwurzelt. In Eningen arbeitete ihr Team schon seit langem mobil. Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsforum Eningen e.V. und den Kontakt zum Arbeitskreis Gesunde Gemeinde kamen sie nach intensiven Analysen zu dem Entschluss, dass es gut und sinnvoll ist, in Eningen einen festen weiteren Standort zu haben.

Mit Silvia Maldonado Kühne und Maren Nadler haben sie zwei Mitarbeiterinnen, die den Eninger Standort sehr gut kennen und mit den Chefinnen vor Ort sein werden. Beide sind in der Region ebenfalls schon seit Jahren mobil für „ERGO Therapie & Coaching“ unterwegs und freuen sich auf das erweiterte Angebot an einem festen Standort. Dies heißt aber keinesfalls, dass die mobile Arbeit mit Hausbesuchen nun nicht mehr angeboten wird. Römerstein, Hülben, Grabenstetten, Bad Urach, St. Johann und nun auch der Raum Eningen werden natürlich nach wie vor mobil versorgt werden.

Warum aber eine Praxis in Eningen? Der Bekanntheitsgrad, das Image der Gesunden Gemeinde und das große vielfältige Gesundheitsangebot eröffnet Chancen für neue Anbieter. Volker Feyerabend Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums „Eningen ist bekannt für seine Vielfalt und es kommen daher auch Menschen von Außerhalb nach Eningen, um sich hier behandeln und beraten zu lassen. Der Ruf Eningens als Gesundheits-Ort hat sich in den Köpfen der Menschen gefestigt und hilft neue Gesundheitsanbieter wie die Ergotherapie und Coaching Praxis Feimer & Pfisterer für Eningen zu interessieren “ Die Rückmeldungen, die immer wieder von den Gesundheitsanbietern, Vortragsbesuchern und Nutzern der Angebote kommen, geben ihm Recht.

Stefanie Feimer und Heike Pfisterer sind überzeugt davon, dass Eningen eine gute Entscheidung war. Sie und ihr Team werden auch persönlich in Eningen anzutreffen sein. Der Blick auf das für den Einzelnen Sinnvolle und Notwendige ist auch in der neuen Praxis zu spüren. Wie in Bad Urach ist die neue Niederlassung in der Bahnhofstraße 19 auch barrierefrei zu erreichen. An beiden Standorten gibt es Parkplätze und in Eningen direkt vor dem Haus eine Bushaltstelle.

Auf 100 qm wurden 3 Behandlungsräume ausgebaut und modern eingerichtet. Ein Erwachsenenraum, ein Motorik Raum und ein Multi-Funktionsraum. Eine gemütliche Sitz- und Gesprächsecke für Patienten- und Elterngespräche und für den Bereich des Ergo Coaching Austausches sowie der freundliche Wartebereich durften nicht fehlen. Wichtig waren den Inhabern Therapieräume mit viel Tageslicht und eine angenehme Atmosphäre.
Die Elektrik ist fertig, neue Wände für die neue Raumaufteilung sind gezogen, Lichttechnik, Raumausstattung und Sanitäranlagen an modernste Anforderungen angepasst. Einen erfolgreichen Betrieb steht also nichts im Weg.

Nun wird am Freitag, den 04. Mai mit einem Tag der offenen Tür die Eröffnung gefeiert. Eine wunderbare Gelegenheit, die Menschen und Räume einmal unverbindlich kennenzulernen. Ab 17.00 Uhr wird es einen kleinen Empfang mit Getränken und einem Snack geben. Das Team steht für Fragen und für das Kennenlernen zur Verfügung.

„ERGO Therapie & Coaching“ – Therapie für die Behandlung vorhandener Probleme und Coaching für das Training des förderlichen Verhaltens. Wer die vielfältigen Angebote nutzt, hat die besten Chancen, seinen Alltag wieder oder weiter gesund zu meistern. In Eningen geht die Arbeit für die Gesunde Gemeinde hoffentlich so erfolgreich weiter.

Weitere Informationen: http://ergotherapie-eningen.de

Wir bieten Ergotherapie und Ergocoaching für Menschen jeden Alters. Sie bestimmen und beeinflussen wo es lang geht in der Therapie,denn Sie wissen am besten, was Sie im Alltag brauchen und woran Sie teilhaben wollen. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir Sie und Ihr Umfeld.

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Viele „Große und Kleine“ hatten Spaß beim Ernaehrung- Parkour

Viele "Große und Kleine" hatten Spaß beim Ernaehrung- Parkour

La Cantina Küchenführung und Erklärungen – Kinder lernen die verschiedenen Zubereitungsschritte.

Weit mehr als 250 Besucher waren beim Kooperationsprojekt des AK Gesunde Gemeinde mit der La Cantina in Eningen vor Ort. Kindern und Eltern der Region wurde gezeigt, wo Lebensmittel herkommen und wie das Essen vorbereitet wird.

Die Informationen der Küchentour, des spielerischen Ernährung-Parkour und der interaktiven Kindervorträge wurden sehr gut angenommen. Die Kinder waren sehr interessiert, beantworteten die kindgerechten Fragen der Profis, machten mit und hatten sichtlich Spaß. Der Ursprung der Produkte, frischer Speisen, der Kochvorgang und die Nachhaltigkeit wurde für die jungen Zuhörer anschaulich „zubereitet“. Darüber hinaus wurde das Event mit Spielbereich, Kinderschminken, einem Clown und Ballonkünstler ergänzt – niemand sollte es langweilig werden. So hatte jedes Kind und die interessierten Erwachsenen einen fröhlichen Tag voller neuer Erfahrungen und Erkenntnisse.

Volker Feyerabend, als Co-Vorsitzender AK Gesunde Gemeinde vor Ort, freute sich, dass durch den Tag das Thema gesunde Kinder-Ernährung richtig gut angekommen ist. Denn das Thema Ernährung wird im Arbeitskreis hoch gehandelt und die aktuelle Veranstaltung ergänzte die bisherigen Vorträge oder die Kochkurse und Workshops des Kooperationspartners der VHS Eningen.

Oezlem und Murat Hosgör“s Team beliefern öffentliche Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung täglich mit frisch gekochtem Essen. Die Spezialisten aus den Bereichen Ernährungsberatung und Herstellung vor Ort freuten sich ihr Wissen den interessierten Besuchern weiter zu geben. Damit konnte eindrucksvoll gezeigt werden welcher Aufwand hinter regionalen Produkten, frischem gesunden Essen und der Arbeit steckt. So freuten die Betreiber des Catering und Restaurantunternehmens sich, dass viele Kinder aller Altersstufen mit ihren Eltern oder ErzieherInnen und LehrerInnen aus Eningen und weiterer Umgebung den Blick hinter die Kulissen wahrnahmen.
Wir sagen Danke und allen „Guten Appetit“.

Weitere Informationen: www.lacantina-eningen.de

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Achtsamkeitswanderung Eningen: Achte mehr auf Dich selbst

Projektgruppe Bewegung des AK Gesunde Gemeinde Eningen bietet spezielle Wanderung an

Achtsamkeitswanderung Eningen: Achte mehr auf Dich selbst

Es ist etwas ganz normales aber fühlt sich besonders an. Die Natur einfach mal erfühlen.

Wenn sich am 06. Mai um 10.00 Uhr einige Menschen an der Achalmschule in Eningen treffen, machen sie das aus Neugier auf etwas ganz besonderes. Es geht um eine Achtsamkeitswanderung, die die Projektgruppe Bewegung der Gesunde Gemeinde Eningen anbietet. Volker Feyerabend, Co-Vorstand des Arbeitskreises und Leiter der Projektgruppe Bewegung, freut sich, einmal mehr ein außergewöhnliche Aktion in Eningen starten zu können. Ein Bewegungsangebot, das sich an alle Altersstufen richtet. „Es ist für jeden interessant und auch interessant zu sehen, wie andere – ältere oder jüngere – mit dem Thema Wie beachte ich mich selbst umgehen.“

Die Wanderung mag für die meisten eher ein Spaziergang sein. Die Dauer ist auf etwa 2 Stunden mit Stopps kalkuliert. Auch die Strecke ist nichts exotisches, es geht einmal um die Achalm herum. Den besonderen Aspekt bringt Veranstalterin Sabine Bürkle ins Spiel. Sie ist auch Leiterin der Barfußinitiative Reutlingen und möchte mit besonderen Bewegungsangeboten die Menschen dazu anregen, einmal aus neuer Perspektive auf sich selbst oder ihre Umgebung zu schauen. Das kann bei der Achtsamkeitswanderung Barfuß geschehen, muss es aber nicht. Wer möchte darf gern ohne Schuhe und Strümpfe mitlaufen, wer nicht möchte, lässt die Schuhe eben an.

Wobei Sabine Bürkle Überzeugungstäterin ist. Sie ist überzeugt davon, dass jeder, der es einmal versucht hat, die Natur barfuß zu erleben, es immer wieder machen wird. „Es ist ein Aspekt der Wanderung, der den Menschen gut tut und was jede und jeder immer wieder selbst machen kann – ohne besondere Ausrüstung.“ Außerdem regt es die Menschen an, sich zu bewegen und Bewegung tut jedem gut – sie baut beispielsweise nachweislich Cortisol und dadurch Stress ab.

Aber warum nun Achtsamkeitswanderung? Nein, es geht nicht nur darum der schönen Natur besondere Aufmerksamkeit zu schenken – wobei das nie ein Fehler ist. Es geht auch darum, auf sich selbst zu achten. Und nicht in die Richtung wie wäre ich gerne oder was habe ich bisher falsch gemacht, sondern mehr in die Richtung wie bin ich – ich habe Respekt vor mir selbst. Auch das ist ein Faktor, der Stress abbauen hilft. Einer der Faktoren der Gegenwart, der viele Menschen krank macht.

Es wird also keine Wanderung, bei der sich die Menschen angeregt unterhalten sollen, sondern vielmehr mit sich selbst beschäftigen und angenehme Denkimpulse bekommen. „Kinder sind immer wachsam und neugierig. Wir lassen uns zu sehr ablenken, überschattet von Konzepten und eingeprägten Vorgehensweisen oder Abläufen. Wir wollen das kindliche Gemüt in jedem von uns wieder finden helfen. Geradeaus denken ohne Verschleierung oder Umwege.“ Die Erfahrungen der bisher durchgeführten Wanderungen geben Sabine Bürkle Recht. Die Feedbacks der Teilnehmer waren durchweg positiv. Von „Ich habe es nicht bereut, mitgemacht zu haben!“ über „Ich habe endlich mal wieder den Kopf frei bekommen und konnte mich vom Alltag lösen. Danke dafür!“ bis hin „Ich habe einen neuen Impuls bekommen und bin motiviert, es wieder zu versuchen.“ war eine ganze Bandbreite von Rückmeldungen dabei.

Auf der Wanderung selbst wird Sabine Bürkle den Teilnehmern Anleitungen geben, worauf besonders geachtet werden soll und wird mit Atemübungen den Teilnehmern helfen innerlich zur Ruhe zu kommen. Wie schon erwähnt können diejenigen, die es gern wollen die unterschiedlichsten Untergründe auch mal barfuß erspüren. Eine spannende Erfahrung, der viele bisher erlegen sind und sich dabei ertappen, es immer wieder zu machen.

Von der gemeinsamen Radtour, dem Wohltätigkeitslauf bis eben hin zur Achtsamkeitswanderung gibt es viele Möglichkeiten, sich zum eigenen Vorteil – und auch zum Vorteil des eigenen Umfeldes – zu bewegen. Volker Feyerabend vom AK Gesunde Gemeinde Eningen möchte in der Zukunft das Thema Bewegung und Mobilität noch auf einem Bewegungs-Schnuppertag in Eningen breiter vorstellen und mehr reizvolle und abwechslungsreiche Angebote, damit für jeden etwas dabei ist, in die Gemeinde holen und bestehendes aufzuzeigen. Gesundheitsangebote die Eningen schon über die Ortsgrenze hinaus bekannt gemacht haben und die regelmäßig Menschen und neue Gesundheitsanbieter von außerhalb nach Eningen locken.

„Einen wertschätzenden Umgang mit der Umgebung und mir selbst.“ Das ist letztendlich das, was man mit bewussterem Umgang mit sich selbst erreichen kann. Nicht mehr und nicht weniger.

Weitere Informationen im Internet unter: www.ForumGesundeGemeinde.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Von Praevention bis Rehabilitation

Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Anwendungsbereiche Prävention, Sport, Geriatrie bis zur Rehabilitation von Walter Kasper aufgezeigt

Heilpraktiker und Dozent Walter Kasper von der Naturheilpraxis Kasper zeigt mit Gesundheitsforum die Chancen und Erfahrungen der Methode auf- Erfolgreicher Informationsvortrag zu Stoffwechselproblemen und Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie.

Der Metzinger Naturheilkundler und Dozent an den Deutschen-Paracelsus-Schulen Walter Kasper erläuterte in einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen die Magnetfeldtherapie als schmerzfreie Therapie mit sehr guten Erfahrungswerten. Die über 30 interessierten Zuhörer erfuhren Neues über Wirkungsweisen der Therapie. Auch Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselprobleme, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, waren Thema des erfolgreichen Abends.

Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. Und wie wir aus der Physik lernen können, bedingen fließende Ströme Magnetfelder. Bekannt ist den Meisten die Reizstromtherapie, mit der Orthopäden ihre Patienten oft behandeln – ein ganz ähnliches Wirkprinzip.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass Magnetfelder einen Einfluss auf unseren Körper haben. Diese Magnetfelder haben laut Referent Kasper einen positiven Einfluss auf die Durchblutung und den Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen, den Kapillargefäßen.

Die nicht-invasiven Magnetfeldtherapie, bei der lediglich das Magnetfeld auf den Körper wirkt, ohne Eingriff von außen – sei eine sehr schonende und schmerzfreie Therapieform. Anschlussbehandlungen durch verleihbare Magnetfeldkissen oder Magnetfeldmatten können zuhause selbständig durchgeführt werden. Regelmäßige Anregung der Mikrozirkulation, dem Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen sollen Heilungsprozesse beschleunigen und die körpereigene Abwehr anregen.

Den Erfolg des Abends zu Prävention, Regeneration über eine alternative Therapieform zeigten auch die angeregten Fragen während und nach der Veranstaltung. Wissensverbreitung gehört zu den ganz wichtigen Aspekten des Gesundheitsforums, den Walter Kasper eindrucksvoll unterstützt hat. Die Vorsitzenden des Gesundheitsforums Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller freuen sich über vielseitige Referenten, Vorträge und Events. „Mit verschiedenen Themen aus allen Richtungen bei unseren regelmäßigen Veranstaltungen in Eningen und Umgebung können wir eine Vielzahl von Bürgern erreichen.“ Dieser Abend zeigte einmal mehr, dass durch die hochwertigen Vorträge die Ziele des Vereins eindrucksvoll unterstützt werden.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
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Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Informationen zu Krankheitsbildern und Tipps der Fachärzte der Kreiskliniken Reutlingen.

Erfolgreicher Informationsabend des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen mit den Kreiskliniken Reutlingen und geplante nächste Schritte

Asthma bronchiale – im Volksmund einfach Asthma – betrifft mehr Menschen, als wir gemeinhin annehmen. Auch von COPD – vom Englischen: „Chronic obstructive pulmonary desease“, zu Deutsch eine chronische Atemwegserkrankung, die die Atmung behindert – sind viele Menschen betroffen. Etwa 7.5% der gesamten Bevölkerung leiden daran. Die gesunde Gemeinde Eningen hatte zu einem Informationsabend zum Thema Atemnot, mit Schwerpunkt COPD und Asthma bronchiale, eingeladen und circa 100 interessierte Zuhörer waren gekommen. Die Referenten Prof. Dr. Adrian Gillissen und Dr. med. Hans-Christoph Schneider – beides Ärzte an den Kreiskliniken Reutlingen – sowie Jenny Seemüller, Physiotherapeutin bei der PHYSIOEningen waren hervorragend vorbereitet und boten den Zuhörern hoch spannende und interessante Einblicke in das Krankheitsbild der Atemnot und in erfolgreiche interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten.

Die Stühle, die dank des großen Andrangs noch in den Raum gebracht werden mussten, taten der tollen Atmosphäre keinen Abbruch. Die aufmerksamen Zuhörer stellten sowohl schon während der Vorträge als auch danach viele Fragen an die Fachleute. Dass nicht nur ältere Menschen von dem besprochenen Krankheitsbild betroffen sind, zeigte sich auch in der Zusammensetzung des Publikums. Es war ein Querschnitt durch alle Altersgruppen. Und das Einzugsgebiet, das der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen mit seinen Veranstaltungen inzwischen hat, zog sich von Urach über Pfullingen bis Reutlingen – und vielleicht noch weiter. Der Bedarf an detailliertem Wissen ist groß.

Die unterschiedlichen Ursachen der Atemnot waren eines der Themen, denen sich Prof. Gillissen ausführlich widmete. Was kann man präventiv tun und was kann getan werden, wenn die Krankheit bereits da ist. Die Betroffenen sind da keineswegs auf verlorenem Posten. Prof. Dr. Gillissen zeigte auf, dass mit der neuesten Generation der Medikamente die Patienten stabilisiert und weitestgehend anfallsfrei sein können. Allerdings ist die Patientenmitarbeit – die sogenannte Compliance – oft nicht so gut, weil Medikamente wie Cortison im Asthmaspray ein schlechtes Image haben und die Behandlung oft schon nach einer Woche anfallsfreier Zeit wieder abgebrochen wird.

Die Situation von Kindern bearbeitete Dr. Schneider in seinen Ausführungen. Einer der Erkenntnisse war, dass übertriebene Hygiene Kindern gar nicht so gut tut, wie man gemeinhin glauben mag. Eine der möglichen Ursachen für allergisches Asthma bei Kindern. Auf den Punkt gebracht wäre das Aufwachsen auf dem Bauernhof mit der Exposition mit Tieren, Dreck und Gräsern und unter Nichtrauchern in der Familie das ideale Umfeld für Kinder, um einer möglichen Asthmaerkrankung vorzubeugen. Dr. Schneider erläuterte das Thema „Asthma im Kindesalter“ eingehend.

Doch auch die Unterstützung der medikamentösen Behandlung durch eine gezielte Physiotherapie kann zu erfreulich guten Ergebnissen führen, betonten die Ärzte. Physiotherapeutin Jenny Seemüller, die sich bei der PHYSIOEningen auf das Thema spezialisiert hat, stellte den Zuhörern einige kleine Mitmachübungen vor, mit denen schon einiges erreicht werden kann. Lippenbremse oder Wechselatmung waren beispielsweise im Angebot. Klingt seltsam? Die mitmachenden Zuhörer am Informationsabend waren begeistert.

Es zeigte sich auf jeden Fall, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Medizinbetrieb bei den Ärzten und den Therapeuten in der Nachbehandlung intensiviert werden sollte. Das liegt natürlich auch an der Verweildauer der Patienten in den Krankenhäusern, die sich seit 1992 annähernd halbiert hat. Lag sie 1992 noch bei 13,3 Tagen im Durchschnitt waren es 2016 nur noch 7,3 Tage. Umso wichtiger ist die Möglichkeit der intensiven und kompetenten Nachbehandlung der Patienten außerhalb der Kliniken.

Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit möchte der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen fördern, um das Wissen über Gesundheit und Wohlbefinden voran zu bringen. In naher Zukunft soll es in Eningen neben der vorhandenen Atemtherapien und Bewegungsangeboten nun auch eine sogenannte Lungensportgruppe mit Jenny Seemüller geben. Eines der Ergebnisse der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Kreiskliniken Reutlingen und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen, über das sich die Vorsitzenden Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend freuen. Gibt es doch der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Player im Gesundheitssystem eine breitere Basis – zum Wohle der Menschen in Eningen und der Region.

Weitere Informationen:
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Das Unternehmen für Gesundheit
3 Kliniken im Verbund

Die Kreisklinken Reutlingen GmbH betreibt das Klinikum am Steinenberg in Reutlingen, die Ermstalklinik in Bad Urach und die Albklinik in Münsingen.
Größter kommunaler Arbeitgeber der Region

Mit insgesamt rund 770 Betten, rund 2.000 Beschäftigten, circa 36.000 stationären und 80.000 ambulanten Patienten pro Jahr ist die Kreisklinken Reutlingen GmbH der größte kommunale Arbeitgeber der Region.

Fast komplettes medizinisches Leistungsspektrum

Die Kliniken sind modern ausgestattet und verfügen über neueste diagnostische Verfahren. Sie sind in der Lage, bis auf wenige Ausnahmen (beispielsweise Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) das komplette medizinische Leistungsspektrum abzudecken.
Hohe medizinische Kompetenz für den Landkreis und darüber hinaus

Den Einwohnern des Landkreises Reutlingen stehen mit diesen Kliniken wohnortnahe stationäre Behandlungseinrichtungen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Verfügung.

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Kreiskliniken Reutlingen GmbH
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Erfolgserlebnisse der Kinder tun gut „Topfit für die Schule“

Gesundheitsforum Eningen bietet in Kooperation mit dem Johanneskindergarten Eningen einen Informationsabend am 19. April

Erfolgserlebnisse der Kinder tun gut "Topfit für die Schule"

Vorbereitung der Feinmotorik eine Herausforderung – Vortrag „Topfit in die Schule“ (Bildquelle: @ JenkoAltmann – Fotolia.com)

Nachdem die Ergotherapie Praxis Feimer & Pfisterer aus Bad Urach seit Kurzem mit Silvia Maldonado-Kühne und Maren Nadler eine Dependance in der Bahnhofstraße 19 in Eningen betreibt, war das für das Gesundheitsforum Eningen der gegebene Anlass, mit den vorhandenen Kompetenzen einen Informationsabend anzubieten. In Kooperation mit dem AK Gesunde Gemeinde wird es am 19.04 Uhr 19:00 im Johanneskindergarten, Hölderlinstraße 22 in Eningen das Vortragsthema kindliche Feinmotorik – topfit für die Schule – sein. Die Erfahrung zeigt, dass geschulte Motorik die Fähigkeiten bei Kindern eindeutig verbessert. Aber wie sieht das bei der Handschrift aus? Kann sich Übung der feinmotorischen Fähigkeiten auch bei der Handschrift eines Menschen auswirken?

Die Vortragenden werden Stefanie Feimer und Heike Pfisterer sein. Sie sind die Macherinnen der „Ergo Therapie & Coaching“. Ihre Praxis ist in der gesamten Region bekannt, da sie nicht nur in Praxisräumen in Bad Urach und Eningen tätig sind, sondern auch mit einem großen mobilen Team beispielsweise auch in Römerstein, Hülben, Grabenstetten, St. Johann zu ihren Klienten fahren.

Beide haben langjährige Erfahrung bei der Arbeit mit Kindern – und Erwachsenen. Stefanie Feimer ist bereits seit 1989 Ergotherapeutin und hat in dieser Zeit in den unterschiedlichsten Einrichtungen gearbeitet. Die Palette reicht vom Altersheim über die Schule für Körperbehinderte bis zu verschieden Praxen. 8 Jahre lang war sie hauptamtliche Dozentin an einer Ergotherapie Schule. Mit Zusatzausbildungen, z.B. in SIMA (Selbstständigkeit im höheren Alter) oder Sensorischer Integrationstherapie, hat sie ihre Kenntnisse stetig ausgebaut.

Heike Pfisterer ist seit 1998 Ergotherapeutin, hat zunächst 6 Jahre in einer Ergotherapiepraxis in Hechingen gearbeitet, bevor sie mit Stefanie Feimer eine Praxis gründete. Ihre zusätzlichen Ausbildungen in Sensorischer Integrationstherapie oder das Montesori-Diplom (Konzept zur Kinderförderung – „hilf, es selbst zu tun“) passten bestens mit denen von Stefanie Feimer zusammen.

Und letztendlich haben beide noch weitere Kenntnisse im Training für aufmerksamkeitsgestörte Kinder nach Lauth und Schlottke oder dem Marburger Konzentrations- und Verhaltenstraining erworben – und eine Ausbildung zum ADHS Elterntrainer absolviert. Schon an dem Werdegang der beiden kann man deutlich erkennen, dass ihnen eine gute Entwicklung der Kinder sehr am Herzen liegt und sie prädestiniert für diese Veranstaltung sind.
In ihrem Vortrag werden die Zuhörer einiges über Hintergründe einer gesunden Entwicklung der Kinder erfahren. Welche Voraussetzungen braucht es, damit Kinder Schreiben lernen können? Die richtige Sitzhaltung, die Position von Stift und Papier – alles spielt eine Rolle. Und was uns allen meist nicht klar ist: Die feinmotorischen Bewegungen für die Handschrift in den Fingern können Kinder erst dann lernen, wenn die Basis der Grobmotorik vorhanden ist.

Im Vortrag geht es also nicht um Schönschrift oder ähnliches, sondern vielmehr darum, was man unterstützend tun kann, um solche Schreibbewegungen für später zu automatisieren. „Das Schreiben soll später einfach und erfolgreich werden und bei den Kindern so wenig wie möglich Frustration zu Beginn der Schulzeit verursachen.“ Stefanie Feimers und Heike Pfisters Zielsetzung für den Vortrag und die Arbeit ihres Teams ist klar formuliert. Es wird daher am Informationsabend viele Tipps für die Zuhörerinnen und Zuhörer geben. Ob Schreiben, Anziehen oder Gemüseschneiden – alles sollte eigeninitiativ und aktiv sein. Das klingt aufwändiger, als es ist. Um alles nachlesen zu können, wird es am Abend auch ein Handout zum Mitnehmen geben.
Um einen Einblick in die verschiedenen Trainings und Möglichkeiten zu geben, werden die Referentinnen Anschauungsmaterial aus ihrer Arbeit mitbringen. Das Publikum wird an einzelnen Punkten auch aktiv mitmachen können. Eltern, ErzieherInnen oder Lehrer sollen sich von dem Angebot angesprochen fühlen. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.

„ERGO Therapie & Coaching“ – die Formulierung sagt es eigentlich schon aus. Therapie soll der Behandlung von individuellen Problemen dienen. Coaching soll dem Patienten Techniken vermitteln, um mit verschiedenen Lebenssituationen und Einschränkungen im Alltag bestmöglich umzugehen. Die Ergotherapeuten sehen sich dabei als Unterstützer des Patienten seine persönlichen Einschränkungen und Probleme bestmöglich zu bewältigen.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.ergotherapie-eningen.de

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Ernaehrung Parkour und spielerische Informationen am 18.03.2018

Wo kommt das leckere Essen her?

Ernaehrung Parkour und spielerische Informationen am 18.03.2018

Event am 18. März 2018 in Eningen. Gesund ist lecker. Wie man sich mit Genuss gesund ernähren kann. (Bildquelle: @ Monkey Business / Fotolia)

Kooperationsprojekt mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen trägt Früchte. „La Cantina“ zeigt Kindern und Eltern der Region, wo Lebensmittel herkommen und wie das Essen vorbereitet wird.

Sie beliefern öffentliche Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung täglich mit frisch gekochtem Essen. Für die Kinder ist es schon selbstverständlich, täglich frisches Essen auf dem Tisch zu haben. Doch was, woher kommt und welcher Aufwand dahinter steckt, wissen die wenigsten. Deshalb lädt „La Cantina“ in der Arbachtalstraße in Eningen am 18. März 2018 Kinder mit Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen aus Eningen und weiterer Umgebung, also auch Reutlingen, Tübingen oder Pfullingen, zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

Gutes Essen ist essentiell für die gute Leistungsfähigkeit des Menschen. Das wissen die Macher von „La Cantina“ natürlich und jedem von uns ist das schon auch bewusst. Nur wo kommt es her und wie wird es organisiert täglich ein gutes Essen auf den Tisch zu bringen? Vielleicht hilft es, sich einen Eindruck bei den Profis zu machen.

Das Kooperationsprojekt der „La Cantina“ mit dem Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen Vorsitzenden Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend zum Thema gesunde Kinder-Ernährung, ist das Ziel aller Beteiligten. Die richtige Einstellung und Wissen mit Spaß zu vermitteln soll die Veranstaltung unterstützen. Das Thema Ernaehrung wird im Arbeitskreis hoch gehandelt und wurde 2017 auf den Weg gebracht. Vorträge oder Workshops an der VHS gehören seither regelmäßig ins Programm.

Einige Kindergärten, Pusteblume, Johannes Kiga, Glückskäfer, Bruckberg oder Tommental, haben in der Vergangenheit schon Ausflüge in die Kantine in der Arbachtalstraße gemacht und haben sich angeschaut, wo das tägliche Essen denn herkommt. Aus Dank für die gute Verpflegung haben sie dem Küchenteam Ständchen gesungen oder selbst gemalte Bilder mitgebracht. Diese direkte herzliche, persönliche Beziehung ist für beide Seiten gut und wertvoll. Soll bei den Kindern doch das Bewusstsein für gute Ernährung geschärft werden. Eine Mission, der sich auch die Mitarbeiter von „La Cantina“ verschrieben haben – nicht zuletzt aufgrund des tollen Feedbacks.

Diese Erfahrungen und der Ansatz des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen, das Thema gesunde Ernaehrung in den Köpfen der Öffentlichkeit zu verankern, haben schließlich den Grundstein zu dem Event am 18. März gelegt. Es wird ein Sonntag zwischen 11.00 und 15.00 Uhr sein. Also eine gute Gelegenheit das Datum für einen Familienausflug in die Arbachtalstraße zu nutzen, eine Kleinigkeit zu Essen und die Köche und das Team von „La Cantina“ und Partnern kennenzulernen.

Es werden Spezialisten aus den Bereichen Ernährungsberatung und Herstellung vor Ort sein und ihr Wissen den interessierten Besuchern weiter geben. Für die Kinder wird es Möglichkeiten geben, selbst aktiv zu sein. An verschiedenen Stationen kann an Einzelstationen ein „Ernährungsführerschein“ gemacht werden und sich informiert werden. Den jungen Menschen soll es auf jeden Fall nicht langweilig sein.

Auch Kinderanimation mit Kinderschminken oder Ballonkünstler werden im Angebot sein. Fachlich wird es am angebotenen Vortrag. Hier werden die verschiedenen Produkte, ihr Ursprung oder auch Nachhaltigkeit für junge Zuhörer anschaulich „zubereitet“.

Das Team von Özlem und Murat Hosgör kocht täglich frische saisonale Produkte für ihre Kundschaft, die auch den Mittagstisch in der Arbachtalstraße gern nutzt. Bioprodukte werden dabei berücksichtigt. Auf Qualität wird stark geachtet. Obst und Gemüse gibt es direkt vom Großmarkt Stuttgart.
Bei der Betreuung der Einrichtungen gibt es einen flexiblen Ansatz, bei dem auch auf Wünsche der Kinder und Eltern eingegangen wird. Und bei der Arbeit wird streng nach den DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) Richtlinien vorgegangen. Diese Richtlinien für Schulen und Kindergarten schreiben vor, wie ein Speiseplan aussehen kann.

Erst kürzlich hat der Dienstleister eine weitere Zertifizierung für Hygiene- und Qualitätsmanagement bekommen. „Hygiene ist uns sehr wichtig. Ebenso arbeiten wir ständig an der Verbesserung unserer Prozesse. Zusätzlich haben wir nun auch die EU-Zulassung für Großküchen erfolgreich abgeschlossen.“ Murat Hosgör legt großen Wert auf die Nachhaltigkeit. Der Erfolg seit 2011 gibt ihm und „La Cantina“ recht.

Wer mehr über das Thema Ernaehrung erfahren möchte, ist am 18. März 2017 herzlich eingeladen, in der Arbachtalstraße 6 (Eingang Mühleweg) in Eningen vorbeizukommen. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr – mit Kindervortrag gegen 14.00 Uhr – können wertvolle Informationen gesammelt und die ein oder andere neue Erkenntnis gewonnen werden.

Weitere Informationen: www.lacantina-eningen.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Gesundheitsforum Eningen bietet Informationen zu Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie

Die Praxis belegt – es hilft bei erhöhtem Blutdruck und verbessert den Stoffwechsel

Gesundheitsforum Eningen bietet Informationen zu Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie

Die Systeme im Körper und der Stoffwechsel sind komplexe Prozesse in unserem Körper. (Bildquelle: Human Body Systems @GraphicsRF)

Am 28. Februar in der Hauptstraße 46 in Eningen wird der Metzinger Naturheilkundler und Dozent an den Deutschen-Paracelsus-Schulen Walter Kasper in einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen einmal mehr zu hören sein. Für seine letzte Veranstaltung für das Gesundheitsforum musste wegen der Vielzahl der Interessenten ein Zusatztermin anberaumt werden. Im Februar wird er die Magnetfeldtherapie erläutern und aufzeigen, dass die Praxis bei dieser schmerzfreien Therapie sehr gute Ergebnisse erzielt. Die Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselproblemen, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, wird Kasper erläutern.

Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. EKG oder EEG sind Beispiele dafür, wie Ströme in unserem Körper gemessen und analysiert werden. Und wie wir aus der Physik lernen können, bedingen fließende Ströme Magnetfelder. Die Magnetfeldtherapie ist eine Therapieform, die immer populärer wird. Bekannt ist den Meisten die Reizstromtherapie, mit der Orthopäden ihre Patienten oft behandeln – ein ganz ähnliches Wirkprinzip.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass Magnetfelder einen Einfluss auf unseren Körper haben. Die Magnetfeldtherapie hat zum Ziel, dass diese Magnetfelder einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen, den Kapillargefäßen, haben. Da, wo sich unerwünschte Stoffwechselprodukte in den Gefäßen ablagern, regt ein Magnetfeld die Tätigkeit der Gefäße an und sorgt so dafür, dass diese Stoffe wieder abtransportiert werden. Bluthochdruck oder Stoffwechselprobleme lassen sich so behandeln.

Kaspers Erfahrungen bekräftigen das. Seine zufriedenen Patienten, die er über die Jahre mit der Magnetfeldtherapie behandelte, bestätigen den Erfolg auch. Der ideale Effekt ist der, dass die Probleme geringer werden oder gar verschwinden. Die Rede ist von der nicht-invasiven Magnetfeldtherapie. Das heißt, die Form der Therapie, bei der lediglich das Magnetfeld auf den Körper wirkt, ohne Eingriff von außen – eine sehr schonende und schmerzfreie Therapieform. Auch eine Anschlussbehandlung kann bei der Magnetfeldtherapie ganz einfach fortgeführt werden. Einige Therapeuten haben dies erkannt und verleihen Magnetfeldkissen oder Magnetfeldmatten für die Anwendung zuhause. Die Therapie kann wirklich alltagsbegleitend gemacht werden.
Ausprobieren tut nicht weh. Es gibt sogar Geräte, die beispielsweise mit einen Herzschrittmacher oder ähnliches benutzbar sind, jedoch sollte die Herstellerinformation beachtet werden, da es sonst zu Fehlfunktionen der lebenswichtigen Geräte kommen könnte.

Durch die Anregung der sogenannten Mikrozirkulation, dem Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen sollen Heilungsprozesse beschleunigt, die körpereigene Abwehr angeregt oder Giftstoffe besser abtransportiert werden. Viele Prozesse im menschlichen Körper stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit der Mikrozirkulation. Ganz gleich, ob es sich um Prävention, Regeneration, die Wirkungsverbesserung von Medikamenten, die Verhinderung unnatürlicher Alterungsprozesse oder die Erhöhung der physikalischen oder mentalen Funktionsfähigkeit handelt. Ein Magnetfeld kann hier helfen, Prozesse, die schleppend geworden sind, wieder anzuregen.

Wissensverbreitung gehört zu den ganz wichtigen Aspekten von Walter Kaspers Arbeit. Er hält regelmäßig Vorträge zu Gesundheitsthemen aus seiner Praxis und bildet an den Deutschen-Paracelsus-Schulen in Heilbronn, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen und Ulm den Nachwuchs der Heilpraktiker aus. Informationsveranstaltungen, wie die des Gesundheitsforums am 28. Februar in Eningen, gehören zum wichtigen Alltag des Naturheil-Profis. Und für die Verantwortlichen des Gesundheitsforums Eningen e.V. ist es Beleg dafür, dass man aktiv bleibt, Wissen dahin weiter zu geben, wo es auf fruchtbaren Boden fällt. Die Vorsitzende des Gesundheitsforums Veronika Bittner-Wysk ist sich sicher: „Einmal mehr ist es uns gelungen, einen spannenden Referenten für eine der Veranstaltungen des Gesundheitsforums zu gewinnen.“

Das Gesundheitsforum Eningen setzt mit diesem Vortrag die erfolgreiche Reihe von Vorträgen fort, in der schon Themen wie ‚Triggertherapie – Schmerzauslöser im Muskel lokalisieren und behandeln‘ angeboten und zahlreich besucht wurden. „Gesundheit ist machbar“ ist eine grundlegende Einstellung Walter Kaspers und des Gesundheitsforums. Und dafür soll den interessierten Menschen die Gelegenheit gegeben werden, sich umfassend zu informieren – am 28. Februar 2018 ab 19:00 Uhr im Gruppenraum der PHYSIO Eningen in der Hauptstraße 46 in Eningen.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.naturheilpraxis-kasper.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
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Reutlingen Nazar Event House ist auf Feiern und Events spezialisiert

Entspannt feiern – die Planung übernehmen die Fachleute

Reutlingen Nazar Event House ist auf Feiern und Events spezialisiert

Nazar Eventhouse in Eningen- Hochzeitsfeiern für Familie und Freunde ohne Planungsstreß. (Bildquelle: @ standret / www.Fotolia.com)

Unter der Woche versorgen sie Kindergärten, Schulen und Firmen über das Firmencatering, das sich inzwischen fest etabliert hat. An ihrem Standort in der Arbachtalstraße in Eningen, in der ehemaligen Kantine von Wandel & Goltermann, lassen sich viele Menschen direkt mir frisch zubereitetem Essen täglich versorgen. Wer gut arbeitet, soll gut essen. Dafür stehen die Mitarbeiter der ‚La Cantina‘, deren guter Ruf sich immer mehr verbreitet. Aber am Wochenende wird nicht einfach geschlossen. Das Nazar Eventhouse – gleicher Inhaber, gleiche Mitarbeiter – bietet die Räumlichkeiten für private Feiern oder Firmenevents an.

Die Inhaber sind erfahrene Gastronomen, die Küche ist mit hervorragenden professionellen Köchen und Personal besetzt. Und die beiden Chefs freuen sich über positives Feedback. „Wir haben eine Familie, die nun schon ihre vierte Hochzeit bei uns feiert.“ Welches Feedback könnte besser sein? Zufriedene Kunden kommen wieder. Özlem und Murat Hosgör wissen, wovon sie reden. Seit 2011 betreiben sie das ‚Nazar Eventhouse‘ in der Arbachtalstraße und gelten als feste Adresse in der Erlebnisgastronomie und bei der Vermietung von Räumlichkeiten in der Großregion Reutlingen bis Neckar-Alb.

Das Raumangebot ist enorm flexibel. Für alle 4 Hochzeitsfeiern der Stammkunden-Familie konnte die passende Raumgröße angeboten werden. Die buchbare Größe kann zwischen 50 und 500 Gästen variiert werden. Der Festsaal ist von 80 bis 900 m² variierbar. Da war für jede Feier der Familie die passende Größe machbar. Es gab immer ausreichend Platz für alle- und die Familie der Stammkundin ist groß. Und natürlich war neben dem Platz auch die Versorgung mit Personal für alle der Feiern gewährt. Die Buffets wurden auf Wunsch der Veranstalter zusammengestellt, frisch gekocht und ansehnlich hergerichtet- und jedes Mal anders und individuell.

Die Lage des Veranstaltungsortes im Eninger Arbachtal ist prädestiniert. Hinter dem Haus geht es direkt ins Grüne. Die großen Fensterfronten im Festsaal lassen viel Licht hinein und den Blicken freien Lauf in die angrenzende Natur. Bei schönem Wetter kann auch das Freigelände genutzt werden. Die Küchenprofis werfen dann auf Wunsch der Kunden den Grill an. Und die nächsten Nachbarn sind weit genug entfernt, damit man niemanden stört.
„Wer schon einmal richtig gefeiert hat, weiß, wieviel Aufwand und Aufregung dabei im Vorfeld entsteht. Da tut es einfach gut, alles in die Hände der Profis zu legen – und sich darauf verlassen zu können.“ Mit vier Hochzeitsfeiern in ihrer Familie ist diese Kundin durchweg gut mit dem Team des Nazar Eventhouse gefahren. Die Gäste durften entspannt feiern, die Planung machten die Profis und die Brautpaare konnten sich auf ihre Feste freuen. Ein Hochzeitsplaner und Event Planner stand für die Vorbereitung zur Verfügung.

Ein Rundum-Sorglos-Paket für alle, die sich ganz auf ihre Feier mit den eingeladenen Menschen konzentrieren wollen. Alles wird vom Haus geplant und vorbereitet – vom Saal mit Dekoration über das Essen bis hin zur musikalischen Unterhaltung der Gäste. Alles, was für Festlichkeiten sonst noch benötigt wird, kann ebenfalls von den Veranstaltungsprofis des Nazar Eventhouse bereitgestellt werden. Floristen, Fotografen, Bands, Showacts, Fahrzeuge oder Übernachtungsmöglichkeiten für die Gäste. Oder soll es Kinderbetreuung, -animation oder vielleicht eine Hüpfburg für die kleinen Gäste sein? Kein Problem- alles steht für eine gelungene Party zur Verfügung oder kann organisiert werden.

Und gegenüber einem Restaurant gibt es keine Abstriche. Das Küchenteam mit zwei ausgebildeten Köchen, Beiköchen und Küchenhelfern weiß, die Infrastruktur der 300 m² in der Gastronomieküche gut zu nutzen. Jahrelange Erfahrung hat sie mit ihrer großzügigen Arbeitsumgebung bestens vertraut gemacht. Das, was den Gästen serviert wird, genügt höchsten Ansprüchen.

Das haben auch verschiedene Kunden bestätigt, die den Service aus der Küchen in der Arbachtalstraße für ein privates Catering, ein Firmencatering oder beispielsweise zur Versorgung bei Schulungen genutzt haben. Nun werden sogar auch die öffentlichen Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung von hier aus täglich mit warmem Essen beliefert. Von Kantine bis Buffet, von Fingerfood bis Front Cooking – hier wird das Essen für die Gäste vor ihren Augen zubereitet – oder Grillen im Freien ist alles möglich.

Ganz wichtig für die Mannschaft des Nazar Eventhouse ist, dass alle Speisen frisch zubereitet werden. Es wird auf die saisonalen Angebote geschaut und das gekocht, was aktuell zur Verfügung steht – Konservierungsstoffe sind tabu. Auch Soßen werden ohne Pulvermix, hochwertig mit Knochen und frischem Gemüse aufgesetzt. Für Gesellschaften kann auch immer auf individuelle Wünsche reagiert werden, vegetarische oder vegane Gerichte sind kein Problem.

Den Kopf frei haben, um eine Privat- oder Familienfeier oder ein Firmenevent von Anfang bis Ende genießen zu können und in der Vorbereitung nicht den Stress zu geraten, etwas zu vergessen. Da ist man gut beraten, sich von Fachleuten unterstützen zu lassen, die ständig „feiern“ und wissen, was gebraucht wird und wissen, wen sie ansprechen müssen, um ein rundum gelungenes Event zu organisieren. Da kann man doch entspannt heiraten.

Weitere Informationen: www.nazar-eventhouse.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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