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Reutlingen Nazar Event House ist auf Feiern und Events spezialisiert

Entspannt feiern – die Planung übernehmen die Fachleute

Reutlingen Nazar Event House ist auf Feiern und Events spezialisiert

Nazar Eventhouse in Eningen- Hochzeitsfeiern für Familie und Freunde ohne Planungsstreß. (Bildquelle: @ standret / www.Fotolia.com)

Unter der Woche versorgen sie Kindergärten, Schulen und Firmen über das Firmencatering, das sich inzwischen fest etabliert hat. An ihrem Standort in der Arbachtalstraße in Eningen, in der ehemaligen Kantine von Wandel & Goltermann, lassen sich viele Menschen direkt mir frisch zubereitetem Essen täglich versorgen. Wer gut arbeitet, soll gut essen. Dafür stehen die Mitarbeiter der ‚La Cantina‘, deren guter Ruf sich immer mehr verbreitet. Aber am Wochenende wird nicht einfach geschlossen. Das Nazar Eventhouse – gleicher Inhaber, gleiche Mitarbeiter – bietet die Räumlichkeiten für private Feiern oder Firmenevents an.

Die Inhaber sind erfahrene Gastronomen, die Küche ist mit hervorragenden professionellen Köchen und Personal besetzt. Und die beiden Chefs freuen sich über positives Feedback. „Wir haben eine Familie, die nun schon ihre vierte Hochzeit bei uns feiert.“ Welches Feedback könnte besser sein? Zufriedene Kunden kommen wieder. Özlem und Murat Hosgör wissen, wovon sie reden. Seit 2011 betreiben sie das ‚Nazar Eventhouse‘ in der Arbachtalstraße und gelten als feste Adresse in der Erlebnisgastronomie und bei der Vermietung von Räumlichkeiten in der Großregion Reutlingen bis Neckar-Alb.

Das Raumangebot ist enorm flexibel. Für alle 4 Hochzeitsfeiern der Stammkunden-Familie konnte die passende Raumgröße angeboten werden. Die buchbare Größe kann zwischen 50 und 500 Gästen variiert werden. Der Festsaal ist von 80 bis 900 m² variierbar. Da war für jede Feier der Familie die passende Größe machbar. Es gab immer ausreichend Platz für alle- und die Familie der Stammkundin ist groß. Und natürlich war neben dem Platz auch die Versorgung mit Personal für alle der Feiern gewährt. Die Buffets wurden auf Wunsch der Veranstalter zusammengestellt, frisch gekocht und ansehnlich hergerichtet- und jedes Mal anders und individuell.

Die Lage des Veranstaltungsortes im Eninger Arbachtal ist prädestiniert. Hinter dem Haus geht es direkt ins Grüne. Die großen Fensterfronten im Festsaal lassen viel Licht hinein und den Blicken freien Lauf in die angrenzende Natur. Bei schönem Wetter kann auch das Freigelände genutzt werden. Die Küchenprofis werfen dann auf Wunsch der Kunden den Grill an. Und die nächsten Nachbarn sind weit genug entfernt, damit man niemanden stört.
„Wer schon einmal richtig gefeiert hat, weiß, wieviel Aufwand und Aufregung dabei im Vorfeld entsteht. Da tut es einfach gut, alles in die Hände der Profis zu legen – und sich darauf verlassen zu können.“ Mit vier Hochzeitsfeiern in ihrer Familie ist diese Kundin durchweg gut mit dem Team des Nazar Eventhouse gefahren. Die Gäste durften entspannt feiern, die Planung machten die Profis und die Brautpaare konnten sich auf ihre Feste freuen. Ein Hochzeitsplaner und Event Planner stand für die Vorbereitung zur Verfügung.

Ein Rundum-Sorglos-Paket für alle, die sich ganz auf ihre Feier mit den eingeladenen Menschen konzentrieren wollen. Alles wird vom Haus geplant und vorbereitet – vom Saal mit Dekoration über das Essen bis hin zur musikalischen Unterhaltung der Gäste. Alles, was für Festlichkeiten sonst noch benötigt wird, kann ebenfalls von den Veranstaltungsprofis des Nazar Eventhouse bereitgestellt werden. Floristen, Fotografen, Bands, Showacts, Fahrzeuge oder Übernachtungsmöglichkeiten für die Gäste. Oder soll es Kinderbetreuung, -animation oder vielleicht eine Hüpfburg für die kleinen Gäste sein? Kein Problem- alles steht für eine gelungene Party zur Verfügung oder kann organisiert werden.

Und gegenüber einem Restaurant gibt es keine Abstriche. Das Küchenteam mit zwei ausgebildeten Köchen, Beiköchen und Küchenhelfern weiß, die Infrastruktur der 300 m² in der Gastronomieküche gut zu nutzen. Jahrelange Erfahrung hat sie mit ihrer großzügigen Arbeitsumgebung bestens vertraut gemacht. Das, was den Gästen serviert wird, genügt höchsten Ansprüchen.

Das haben auch verschiedene Kunden bestätigt, die den Service aus der Küchen in der Arbachtalstraße für ein privates Catering, ein Firmencatering oder beispielsweise zur Versorgung bei Schulungen genutzt haben. Nun werden sogar auch die öffentlichen Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung von hier aus täglich mit warmem Essen beliefert. Von Kantine bis Buffet, von Fingerfood bis Front Cooking – hier wird das Essen für die Gäste vor ihren Augen zubereitet – oder Grillen im Freien ist alles möglich.

Ganz wichtig für die Mannschaft des Nazar Eventhouse ist, dass alle Speisen frisch zubereitet werden. Es wird auf die saisonalen Angebote geschaut und das gekocht, was aktuell zur Verfügung steht – Konservierungsstoffe sind tabu. Auch Soßen werden ohne Pulvermix, hochwertig mit Knochen und frischem Gemüse aufgesetzt. Für Gesellschaften kann auch immer auf individuelle Wünsche reagiert werden, vegetarische oder vegane Gerichte sind kein Problem.

Den Kopf frei haben, um eine Privat- oder Familienfeier oder ein Firmenevent von Anfang bis Ende genießen zu können und in der Vorbereitung nicht den Stress zu geraten, etwas zu vergessen. Da ist man gut beraten, sich von Fachleuten unterstützen zu lassen, die ständig „feiern“ und wissen, was gebraucht wird und wissen, wen sie ansprechen müssen, um ein rundum gelungenes Event zu organisieren. Da kann man doch entspannt heiraten.

Weitere Informationen: www.nazar-eventhouse.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Kopfschmerzen – Wenn der Schaedel brummt

Neue interdisziplinaere Initiative und Vortragsveranstaltung am 09. November 2017 in Eningen

Kopfschmerzen - Wenn der Schaedel brummt

Kopfschmerzen- Neue interdisziplinäre Initiative und Vortragsveranstaltung in Eningen

Kopfschmerzen – Da kann jeder mitreden, denn jeder hat sie schon gehabt. Ob regelmäßig oder relativ selten spielt dabei keine Rolle. Sie sind lästig und bremsen uns aus, mindern unsere Leistungsfähigkeit und selbstverständlich massiv unser Wohlbefinden. Über dreiviertel der Menschheit leidet mehr oder weniger regelmäßig an Kopfschmerzen. Aber Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die Wissenschaft kennt inzwischen, anders als die Werbung uns erzählen möchte, 360 unterschiedliche Arten des Kopfschmerzes. Sie unterscheiden zwischen primären Schmerzen, also dort, wo der Schmerz die eigentliche Erkrankung darstellt, und sekundären Kopfschmerzen, bei denen der Schmerz die Reaktion auf unterschiedliche Einflüsse auf den Körper ist. Wir sind diesen Schmerzen aber nicht hilflos ausgeliefert. Mit einem Vortragsabend am 09. November ab Uhr 19:30 im LaCantina, Arbachtalstraße 6 in Eningen möchte das Gesundheitsforum Eningen e.V. bei diesem wichtigen Thema Aufklärungsarbeit leisten. Dafür stehen kompetente Dozenten bereit.

Der Zahnarzt Dr.-medic stom W. Alfred Zawadzki und Optikermeister Michael Bayer aus Reutlingen und der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg aus Eningen, haben sich intensiv mit dem Thema, der fächerübergreifenden Behandlung und Vorbeugung von Kopfschmerzen, auseinandergesetzt und werden ihre Erfahrungen und Impulse dem interessierten Publikum vortragen. Volker Feyerabend stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde koordiniert das Projekt und gab den Anstoß für diese neue regionale Initiative.

Aus der Liste der Dozenten des Abends lässt sich schon herauslesen, dass Kopfschmerzen aus ganz unterschiedlichen Ursachen auftreten und betrachtet werden können. Und genauso auch ganz unterschiedlich bekämpft werden müssen. Doch eines haben die meisten Kopfschmerzen gemeinsam, sie gehen mit Verspannungen der Muskulatur einher, die die Schmerzen konservieren, wenn man nichts dagegen tut. Ganz egal, ob die Verspannung nun Ursache oder Folge der Schmerzen ist. Wenn man tatenlos bleibt, wird die Folge zur Ursache.

Richtige Ansprechpartner können der Psychotherapeut, der Hausarzt, der Physiotherapeut, der Optiker, der Augenarzt, der Zahnarzt oder der Orthopäde sein. Die Liste ließe sich noch lange weiterführen, die Liste zwischen mechanischer und psychosomatischer Ursache ist extrem lang. Daher ist es wichtig, die tatsächliche Ursache für den Schmerz herauszufinden. Nur dann lässt sich der Schmerz tatsächlich effektiv behandeln, bzw. kann man ihm vorbeugen.

Die Gesundheitsanbieter, die sich im Gesundheitsforum Eningen engagieren, haben die Zusammenhänge inzwischen erkannt und schließen sich interdisziplinär kurz, um den Patienten sinnvoll helfen zu können. Erkennt der Physiotherapeut eine Verspannung, die auf eine Fehlstellung der Zähne zurückzuführen ist, schickt er ihn zum Kieferorthopäden oder Zahnarzt. Sind es die Augen, die als Ursache für die Verspannung lokalisiert werden, sind der Optiker oder der Augenarzt gefragt. Die Möglichkeiten zur Feststellung und Korrektur dieser Ursachen sind über die Jahre deutlich besser geworden. Bisskorrekturen, Augenvermessung, etc., die Fachleute haben heute gute Werkzeuge zur Hand, um den Patienten zu helfen.

Und das Wissen über die Thematik ist natürlich größer geworden. Die Wissenschaft ist an dem Thema Kopfschmerzen intensiv dran und erhält ständig neue Erkenntnisse zu Ursache und Bekämpfung. Der Profiteur ist der betroffene Patient, dessen Leiden durch die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung effizienter begegnet werden kann. Nur sollte man wissen, wohin man sich wenden kann, um sich helfen zu lassen.

Und da setzt der Vortragsabend des Gesundheitsforums Eningen an. Informationsverbreitung ist eines der obersten Ziele des Vereins. Denn wer unter Kopfschmerzen leidet braucht Hilfe. Wer weiß, wo Hilfe zu bekommen ist und was weitere mögliche Ursachen sein können, ist im Vorteil. Ein schmerzfreies Leben scheint Utopie, damit müssen wir wohl leben. Doch wir müssen es nicht tatenlos ertragen, sondern können etwas dagegen tun. Und die weitere wichtige Erkenntnis: aktives Gegenwirken hilft langfristig besser als die kurzfristige Erleichterung durch ein Schmerzmittel. Die ist ganz bestimmt nicht grundsätzlich falsch, aber es gibt Mittel und Wege die Ursachen und nicht nur die Symptome zu bekämpfen.

Macht Sie das Thema neugierig? Der Vortragsabend am 09. November um Uhr 19:30 im LaCantina, Arbachtalstraße 6 in Eningen, wird interessante Einblicke in die lästige Welt der Kopfschmerzen geben und verschiedene Herangehensweisen aufzeigen. Machen Sie sich also keinen Kopf und kommen vorbei.

Weitere Informationen:
www.physiotherapie-van-rossenberg.de
www.drzawadzki.de
www.bayeroptik.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.ForumGesundeGemeinde.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Aktuelle Aktionen und Projekte des Gesundheitsforum Eningen e.V.

Aktuelle Aktionen und Projekte des Gesundheitsforum Eningen e.V.

Die Gesundheitsforum-Broschüre informiert über lokale Gesundheitsanbieter in Eningen und Umgebung

„Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ sagte schon Arthur Schopenhauer. Passend zum Motto der Gesunden Gemeinde Eningen „Gesundheit in Bewegung“ treibt in diesem Jahr das ‚Gesundheitsforum Eningen e.V.‘ regional verschiedene Themen im Gesundheitsbereich weiter voran.

Der Verein feiert in Kürze sein 20 jähriges Jubiläum und hat inzwischen mehr als 75 Mitglieder des Gesundheitswesens aus dem Landkreis Reutlingen. Es werden regelmäßige Vorträge, Informationsveranstaltungen und Beratungen in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder angeboten. Als Teil des Arbeitskreises „Gesunde Gemeinde“ nimmt der Verein einen wichtigen Platz in der Achalmgemeinde ein. Durch seine Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit hat der Verein funktionierende Kooperationen, die Vernetzung der Gesundheitsanbieter und gemeinsame Veranstaltungen im Sinne der Patienten als Ziel.

Dieses Jahr gab es bereits verschiedene Gesundheitsvorträge des Vereins. So konnten sich Interessierte, zu folgenden Themen informieren: „Resilienz“, „Fuß-Gesundheit“, „Schwachpunkt Nacken und Rücken“, „Raucherentwöhnung“ oder „Arthrose“.

Der Verein berichtet regelmäßig über seine Aktivitäten in der Presse, der Vereinshomepage und über Plakate im Ort und der Umgebung. Interessierte finden auch unter www.Gesundheitsforum-Eningen.de schnell und komfortabel die aktuellen Veranstaltungen und Informationen.

Nun nahmen die Verantwortlichen, das starke Vereinswachstum in den vergangenen zwei Jahren zum Anlass, den Gesundheitsführer neu aufzulegen. Diese bereits etablierte und von der Bevölkerung gern genutzte Broschüre über die Gesundheitsberufe und -adressen in Eningen und Umgebung, soll weitere Transparenz in Gesundheitsthemen in und um die „Gesunde Gemeinde“ schaffen. Mittlerweile finden sich in der Broschüre daher nun auch Adressen und Telefonnummern zahlreicher Fachleute aus der Region, die das Gesundheitsforum im Laufe seiner Arbeit als Mitglieder gewinnen konnte.

„Durch das Engagement des Sponsors der APROS Consulting & Services wurden die Inhalte der Broschüre überarbeitet, das Netzwerk ausgebaut und die Broschüre erweitert“, so die Aussage der Vorständin Veronika Bittner-Wysk. Die Unterstützung von Volker Feyerabend, Beirat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, und seinen Mitarbeitern ist für die Transparenz, der strategischen Entwicklung und für den Ausbau des Vereines ein wichtiges Element. Darüber sind die beiden Vereinsvorsitzenden Frau Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller sich einig.

Aber der Verein hat sich noch weiteres auf die Fahne geschrieben. Am 5. Oktober wird es eine Veranstaltung in Reutlingen zum Thema Arthrose geben und am 15. Oktober tritt der Verein dieses Jahr erneut als Mit-Organisator des 7. Eninger Gesundheitstages in Erscheinung. In der Grieshaber Halle wird die Öffentlichkeit, viele Informationsstände der Gesundheitsanbieter und spannende Vorträge zum Thema „Diabetes“ und mehr erleben können. Der neue Gesundheitsführer soll an dem Tag vorgestellt und an die Bevölkerung erstmalig verteilt werden.

Außerdem wird es am 09. November eine interdisziplinäre Vortragsveranstaltung im La Cantina in Eningen zum Thema Kopfschmerzen geben. Die Vortragenden, vom Zahnarzt über Optiker bis zum Physiotherapeut, wollen die Zusammenhänge im Körper und mögliche Tipps und Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Laufend aktualisierte Neuigkeiten finden Sie unter:
www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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kidKG: Adipositas und Uebergewicht bei Kindern – der Informationsbedarf ist enorm

Wie geht es weiter nach dem Gesundheitsvortrag des Eninger Gesundheitsforums?

kidKG: Adipositas und Uebergewicht bei Kindern - der Informationsbedarf ist enorm

Weitere Vorträge, der 6. Gesundheitstag und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind in Vorbereitung

Adipositas ist der der Vergangenheit immer wieder in den verschiedenen Medien präsent gewesen. Und so wird es wohl auch bleiben, denn das Thema ist brisant. Doch wie diffus der Wissensstand in der Bevölkerung zu diesem Thema trotzdem ist, lässt nur den Schluss zu, dass ein Informationsvortrag, wie der des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen im Jugendcafe „Kult 19“ in Eningen dringend notwendig ist. Es wird nicht der letzte zu diesem wichtigen Thema sein, wurde nun beschlossen – und die Beteiligten des Abends haben aufgrund des Vortragserfolges eine noch engere Kooperation in ihrer Aufklärungsarbeit und für Präventivangebote vereinbart.

Eine Kooperation des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde mit den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) zur nachhaltigen Information für die Bevölkerung gibt es schon, sie soll intensiviert werden. Der Vortrag von Prof. Dr. med. Peter Freisinger zu Adipositas, den Gefahren und Möglichkeiten zur Vermeidung, wird erneut aufgelegt – die Termine sind schon in Vorplanung. Er ist Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an den Kreiskliniken in Reutlingen und sieht sich und seine Kollegen in ihrer Funktion als präventiv verpflichtet, schon junge Menschen und Eltern auf die Gefahren von Übergewicht hinzuweisen und Hilfen zu geben. Denn Übergewichtige haben im Erwachsenenalter meist mit den gesundheitlichen Folgen zu kämpfen.

Der Sensibilisierung der Bürger für die Gefahren von Adipositas war der erste Abend gewidmet und darüber hinaus soll die weitere Ausweitung der Zusammenarbeit dazu dienen Hilfsangebote zu entwickeln und bekannt zu machen. Gertjan van Rossenberg ( kidKG ) und Dorothea Rauscher ( kidKG ) wollen mit der Physiotherapiepraxis für Kinder, der kidKG aus Eningen ein Angebot entwickeln, mit dem sich gezielt an betroffene Kinder und ihre Bedürfnisse gewendet werden kann. Natürlich fließen die Erfahrungen des Kangoo Clubs dere kidKG, dem speziellen Bewegungsangebot für Kinder, nun auch in das geplante Präventionsangebot gegen Adipositas ein. Man kennt die Gefahren und weiß um die große Mühe der Behandlung, wenn zu spät angesetzt wird. Und wenn es bereits Probleme gibt ist eine gute Betreuung nach der eigentlichen Akutbehandlung für den langfristigen Behandlungserfolg existenziell. Der Aufbau des richtigen Gesundheitsbewusstseins kann den jungen Menschen und Eltern helfen, sich viel Leid zu ersparen.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Physiotherapie, Ernährungsberatung und Initiative des Gesundheitsforums funktionierte hervorragend. So hervorragend, dass die Beteiligten für die Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit vereinbarten. Volker Feyerabend wird sich als stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde und Beirat im Gesundheitsforum um die Intensivierung der Zusammenarbeit kümmern und ist „froh, dass über den von uns entwickelten Ansatz des Informationsabends und den Vorträgen, nun noch mehr entstehen wird.“ Der Informationsbedarf ist auf jeden Fall groß.

Informationsweitergabe und Aufklärung über Gesundheitsthemen haben sich das Gesundheitsforum und der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde ganz groß auf die Fahnen geschrieben. Im kommenden Oktober findet bereits der 6. Gesundheitstag des Gesundheitsforums statt. Die Schwerpunktthemen des Gesundheitsforums in diesem Jahr sind Demenz und Diabetes. In diesem Jahr wird der Gesundheitstag schwerpunktmäßig das Thema Diabetes beleuchten. Und Diabetes Typ II ist leider ein Thema, von dem auch adipöse Kinder häufig betroffen sind.

Informationen, Hilfsangebote, Beratung und Beratungsvermittlung und die Kooperation mit den unterschiedlichen Fachleuten in der Region tragen einen großartigen Teil zur gesundheitlichen Aufklärung der Menschen und damit zur persönlichen Verbesserung der Lebenssituation bei. Wie wichtig das ist, zeigt sich immer wieder aufs Neue. Die Arbeit auch an diesem Thema geht weiter!

Weitere Informationen:
http://www.gesundheitsforum-eningen.de
http://www.kreiskliniken-reutlingen.de
http://www.kid-kg.de

Wir setzen uns mit all unserer Kraft, durch unsere Therapie- und Präventionsangeboten ein, damit Säuglinge, Kids und Teens sowohl motorisch als auch neurologisch eine optimale Entwicklung erleben.
Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten und deren Eltern.
Wir helfen Eltern die Beschwerden ihrer Kinder besser zu verstehen. Wir unterstützen sie mit unseren Tipps und Ratschlägen, damit die Kinder realistische Ziele leichter erreichen können.
Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.
Unsere Patienten und deren Eltern schätzen unsere hohe Qualität in Therapie, Dienstleistung und Service.

Unser Team, Kundenstamm und Erfahrung hat seine Wurzeln in der Physiotherapie van Rossenberg.

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APROS Consulting und Services spendet 3.000 Euro fuer das Gesundheitsforum

Gesundheitsaufklaerung weit ueber die Grenzen hinaus

APROS Consulting und Services spendet 3.000 Euro fuer das Gesundheitsforum

Scheckübergabe an das Gesundheitsforum der Gesunden Gemeinde Eningen

Das soziale Engagement gehört seit Beginn zur Firmenphilosophie. Das Thema Gesundheitsförderung liegt der APROS Consulting aber besonders am Herzen, hat Geschäftsführer Volker Feyerabend doch schon vor Jahren die „Initiative Gesundheit“ als Teil der Firmenstrategie ins Leben gerufen. Nun soll mit einer Spende von 3.000 Euro die Arbeit des Gesundheitsforums Eningen weiter vorangebracht werden. Der Verein ist mit der Unterstützung des APROS-Teams zu einer vielbeachteten Plattform für öffentliche Informationen und interdisziplinäre Zusammenarbeit rund um das Thema Gesundheit geworden. APROS unterstützt die Arbeit des Gesundheitsforums und des AK Gesunde Gemeinde – Gesunde Stadt schon seit Jahren, personell und finanziell, und konnte so zur großartigen Weiterentwicklung beitragen.

Das Gesundheitsforum hat in den vergangenen Jahren stark zum positiven Image der Gesunden Gemeinde Eningen beigetragen. Im letzten Jahr gingen mehr als 13 Veranstaltungen und über 30 Veröffentlichungen auf das Konto des Vereins, um Informationen aus dem Bereich Gesundheit einer breiten Öffentlichkeit zugängig zu machen. In den Vortragsveranstaltungen waren zum Teil deutlich über 100 Zuhörer zu Gast. Das zeigt, wie groß der Bedarf und das Interesse an diesem Themenbereich ist. Eben nicht mal schnell googeln, sondern die Informationen aus erster Hand von der Fachfrau, bzw. dem Fachmann zu bekommen, ist dann doch etwas Solideres.

Durch die Arbeit des Vereins ist Eningen auch weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt geworden. Zum Beispiel ist das Schmerzfreizentrum Jumedical dem Ruf Eningens gefolgt und ist nun, neben der Zweigstelle in München, mit einer Praxis in Eningen vertreten. Aus den Gemeinden im weiteren Umfeld haben sich einige derer, die im Gesundheitswesen arbeiten, inzwischen dem Gesundheitsforum angeschlossen. In diesem Jahr feiert der Verein sein 30-jähriges Bestehen, steht also für Erfahrung und Tradition. Inzwischen ist der Verein auf mehr als 75 Mitglieder gewachsen.

Der gesamte Verein, zuvorderst mit der 1. Vorsitzenden Veronika Bittner-Wysk und der 2. Vorsitzenden Waltraud Koller, beide im Gesundheitswesen tätig, ist zurecht stolz auf alles, was bisher erreicht werden konnte. „Die Aufklärungs- und interdisziplinäre Zusammenarbeit, die wir mit dem Gesundheitsforum leisten, ist ein ganz wichtiger Beitrag in der Gemeinde.“ Die beiden Vorstände sind sich einig, dass sie mit dem Gesundheitsforum eine großartige Sache vorantreiben. Und Volker Feyerabend ergänzt, dass der große Erfolg der letzten Jahre dem betreuten Thema absolut seine Berechtigung gibt. „Durch die Transparenz und das gesunde Image ist Eningen ein bedeutender Standort für Angebote im Gesundheitswesen geworden.“

Volker Feyerabend ist auch Beirat für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins und im Arbeitskreis Gesunde Gemeinde als stellvertretender Leiter tätig. Die Kooperation zwischen Arbeitskreis und Gesundheitsforum ist sehr eng und befruchtet sich gegenseitig. Über die Kontakte Feyerabends kamen schon einige interessante Themenabende zustande.

Die Arbeit mit dem Verein schließt sich bündig an das soziale Engagement des APROS Teams an. Die Unternehmensberatung unterstützt nicht nur Projekte in der Umgebung Eningens und Reutlingen, wie z. B. Förderprojekte für krebskranke Kinder oder Inklusionsprojekte. Auch in internationale Gesundheitsprojekte in Entwicklungsländern, z. B. Brillen für die Menschen oder zur Hörgeräteversorgung von Kindern, geht der Einsatz des Unternehmens hinein.

Neben dem Alltagsgeschäft, in dem APROS die unterschiedlichsten Firmen z.B. in den Bereichen Kommunikation oder Strategie berät, ist der Dienstleister u.a. auch Sponsor der Barfußinitiative Reutlingen, die den Fokus auf die komplexen Zusammenhänge im Körper lenkt.

„Der Erfolg der letzten Jahre gibt unserer Initiative eine hohe Berechtigung und Sinnhaftigkeit. Die Zusammenarbeit und Unterstützung des Vereins und der Projekte in unserer Initiative Gesundheit verstärkt den Spaß bei uns im APROS-Team und macht es uns leicht, sich mit dem Thema zu identifizieren.“

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Mit gutem Essen geht es besser in der Gesunden Gemeinde Eningen

La Cantina versorgt Eningens oeffentliche Einrichtungen mit frischem Essen

Mit gutem Essen geht es besser in der Gesunden Gemeinde Eningen

Die Gesunde Gemeinde Eningen setzt auf gesundes Essen in den Kindergärten und der Schule

Wie wichtig eine gesunde, ausgewogene Ernährung für heranwachsende Menschen ist, können wir täglich lesen. Dass sie ohne weiteres machbar ist, leider weniger. In Eningen beliefern sie inzwischen alle öffentlichen Kindergärten und Kindertagesstätten mit Mittagessen. „La Cantina“ in der Eninger Arbachtalstraße, in der ehemaligen Kantine von Wandel & Goltermann, hat sich der Versorgung ihrer Kundschaft mit gutem Essen verschrieben. In der näheren und mittleren Umgebung versorgen sie Firmen und öffentliche Einrichtungen mit frischem Mittagstisch, der ‚gebrauchsfertig‘ angeliefert wird, also nicht weiter aufgewärmt werden muss. Wer möchte, kann natürlich auch direkt in der Arbachtalstraße essen gehen.

In Eningen beliefern sie inzwischen alle öffentlichen Kindergärten und Kindertagesstätten mit Mittagessen. Mit der Kindertagesstätte Pusteblume, dem Johanneskindergarten, den Kindertagesstätten Bruckberg, Glückskäfer oder Tommental sind auch private Träger in der Kundschaft dabei. Und seit vergangenem Herbst wird auch die neue Mensa der Achalmschule mittags beliefert. Die Zufriedenheit der Kunden hat sich herumgesprochen. Weitere Firmen und öffentliche Einrichtungen lassen sich auch in Reutlingen oder Pfullingen beliefern. Der Zulieferkreis reicht sogar bis nach Tübingen mit dem Pfleghof-Kindergarten oder dem Kindergarten Pusteblume. Doch auch Privatleute können, evtl. auch für eine Privatveranstaltung, in den Genuss des Catering der La Cantina kommen.

Bei der Zusammensetzung der Mahlzeiten, vor allem für die Kindergärten, wird immer auf die individuellen Wünsche der Kundschaft Rücksicht genommen. So, dass jeder das bekommt, was er mag und braucht. Wichtig ist aber vor allem, dass die Kinder frisches Essen bekommen. Täglich wird frisch gekocht. Ein Fokus liegt natürlich auf der Qualität. Wo es geht werden Bio-Produkte berücksichtigt, Obst und Gemüse kommen direkt vom Stuttgarter Großmarkt.

Die Inhaber von La Cantina haben viel in spezielle Thermobehälter investiert, mit denen das warme Essen zu den Einrichtungen gebracht werden kann, ohne dass es dort noch einmal aufgewärmt werden müsste. Auf diese Weise bleiben die Nährstoffe und Vitamine in den Mahlzeiten bestmöglich erhalten. Ob das Essen auch bei Ankunft die noch die richtige Temperatur hat, wird gemeinsam mit den Kunden bei Anlieferung gemessen und protokolliert. Jeder Schritt der Koch- und Lieferkette wird nachhaltig überprüft und optimiert.

Für die Kunden liegen die Vorteile einer solchen Versorgung auf der Hand. La Cantina bietet quasi einen Rundum-Service an. Speisereste und dreckiges Geschirr werden vom Zulieferer mitgenommen. Vor Ort spart man sich die Arbeit der Entsorgung oder des Spülens – und die Müllgebühren für die Essensabfälle.

Das Urteil der kleinen Kunden ist schonungslos ehrlich und daher ein guter Gradmesser für die Macher in der Küche. Bisher war alles gut. Selbstverständlich sollen die Kleinen auch sehen können, wo ihr Essen herkommt oder wie es zubereitet wird. Verschiedene Kindergärten haben schon einen Ausflug in die Arbachtalstraße gemacht und sich die Köche bei der Arbeit angeschaut. Spontane Ständchen der Kinder oder selbstgemalte Bilder, die mitgebracht wurden, gaben den Mitarbeitern in der Küche einen enormen Motivationsschub für ihre Arbeit – und sprechen für sich. Die Sicherheit, das richtige zu tun, spornt an.

Das Team in der ehemaligen WaGo-Kantine sind zum guten Teil langjährige Mitarbeiter und so bestens in das System von La Cantina integriert. Seit 2011 gibt es La Cantina nun schon. Auf den 300 Quadratmetern in der Küche arbeiten 2 ausgebildete Köche mit Beiköchen und Küchenhelfern – ein eingespieltes Team. Neben dem Catering zum Mittagstisch bieten die Eninger Özlem und Murat Hosgör die Räumlichkeiten der Kantine auch für Firmen- und Vereinsfeiern, Hochzeiten, Privatfeiern oder als Konferenzräume und Tagungsstätte an.

Für die Ausschreibung der Gemeinde Eningen für die öffentlichen Einrichtungen konnten die beiden Geschäftsführer natürlich auch nachweisen, dass sie nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) arbeiten – auch den speziellen, die für Schulen und Kindergärten gelten. Die Prozesse der Herstellung und die Zusammensetzung der Mahlzeiten wurden im Auswahlprozess getestet und genehmigt. Ein Ergebnis, das auch für weitere Kunden und Einrichtungen interessant sein dürfte.

Auf jeden Fall hat das Eninger Ehepaar Özlem und Murat Hosgör mit seiner La Cantina die Ausschreibung in der Achalmgemeinde gewonnen. Aber ausruhen wollen sie sich auf dem erreichten Stand der Dinge nicht. Alle Kunden werden zu Beginn jedes Jahres von der Geschäftsleitung besucht. Der regelmäßige persönliche Kontakt und weitere Besuche vor Ort sollen die Qualität und den Service ständig verbessern helfen. Bisher hat es funktioniert. Guten Appetit!

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Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
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Fussgesundheit Eningen: Ich steh auf meine Fuesse

Gesundheitsforum Eningen bietet interdisziplinaere Vortragsveranstaltung mit kleiner Messe zum Thema Fussgesundheit an

Fussgesundheit Eningen: Ich steh auf meine Fuesse

Aus der Analyse eines Fußabdrucks lassen sich spannende Rückschlüsse ziehen.

„Fußgesundheit in Sport und Alltag – Förderung durch die richtige Behandlung, Sport oder durch Barfußlaufen“. So könnte man den thematischen Rahmen des Abends grob umreißen, aber es ist viel mehr. Barfußlaufen klingt zunächst einmal nach Kindern im Sommer. Aber dass die Füße und deren Behandlung einen wesentlich größeren Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben, als wir gemeinhin annehmen, darüber informieren ausgewiesene Fachleute am Mittwoch, den 19. Juli ab 19.00 Uhr, im Jugendcafe „Kult 19“ in Eningen.

Wir ziehen warme Socken an, wenn sie kalt sind, sie tun weh, wenn wir zu lange stehen mussten oder gelaufen sind – oder wenn wir die falschen Schuhe getragen haben. Die Schuhe, in die wir sie stecken, müssen gut aussehen – aber die Füße? Mal ganz ehrlich, außer den alltäglichen Dingen, die wir unseren Füßen angedeihen lassen, nehmen wir sie doch kaum wahr. Sie sind am unteren Ende unseres Körpers, wir stehen den ganzen Tag auf ihnen. Nur wenn sie nicht funktionieren, fallen sie auf. Dass sie aber einen größeren Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, als wir ihnen zutrauen, darüber berichten Menschen die sich ganz bewusst mit diesem Thema auseinandergesetzt haben.

Eine ähnliche Veranstaltung gab es schon im vergangenen Herbst für die Mitglieder der Unternehmerrunde Reutlingen und des Gesundheitsforums Eningen. Veranstalter war damals die APROS Consulting & Services, deren Geschäftsführer Volker Feyerabend als Beirat im Gesundheitsforum und als stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde aktiv ist. Da dieser Abend so hervorragend von den Teilnehmern aufgenommen wurde, soll mit diesen Erfahrungen das Thema nun auch einem öffentlichen Publikum zugängig gemacht werden. Volker Feyerabend hatte die Kontakte und konnte so die Kooperation mit den Referenten ins Laufen bringen.

Die beiden Referenten der ersten Veranstaltung waren der Extremsportler und IT-Berater Bernd Gerber und die Reutlinger Unternehmerin Sabine Bürkle. Ergänzt werden sie für die geplante Veranstaltung im Juli durch den Physiotherapeuten Jochen Zenger, den Podoätiologen Stefan Enßle aus Metzingen, der sich auf die Fußgesundheit und den Einfluss gesunder Füße auf den Körper spezialisiert hat und die Podologin Hilda Vohrer aus Eningen. Es wird den Zuhörern also geballtes Fachwissen zum Thema Füße zur Verfügung stehen.

Über Bernd Gerber ist schon mehrfach in den Medien berichtet worden. Er hat schon so manche Joggingstrecke, manchen Ultramarathon mit mehr als 100 km oder auch 24-Stunden-Läufe hinter sich – Barfuß oder in Barfußschuhen. Beruflich ist er als Berater in der IT-Branche tätig. Über Auswirkungen des Barfußlaufens und dynamischer Einlagen kann er aus erster Hand berichten.

Sabine Bürkle ist Bekleidungsingenieurin und Betriebswirtin – und überzeugte Barfußläuferin. Als Trainerin und Coach gibt sie ihre Erfahrungen gern weiter. Außerdem ist sie Inhaberin des VIVOBAREFOOT Concept Store in Reutlingen. Von ihr dürfen die TeilnehmerInnen des Abends interessante Einblicke erwarten. „Wer nicht auf jedem Untergrund barfuß laufen oder gehen möchte, hat heute die Möglichkeit mit speziellen Barfußschuhen das Gefühl und die Wirkung des Barfußgehens zu nutzen.“

Fachlich kompetent werden auch die Vorträge der weiteren 3 Referenten und Aussteller sein, die sich allesamt beruflich mit der Fußgesundheit beschäftigen.

Der Einfluss unserer Füße ist doch größer, als wir glauben. Tipps aus der Praxis, die sich einfach im Alltag eines jeden umsetzen lassen gehören genauso dazu, wie auch unter anderem die Möglichkeiten eines dynamischen Fußabdrucks, mit dem Orthopadie-Schuhtechnikermeister Stefan Enßle aus Metzingen gute Erfahrungen gemacht hat und dessen Vor- und Nachteile er in Bezug auf herkömmliche Methoden vorstellen wird. Darüber hinaus wird es interessante Einblicke in die Arbeit mit Sportlern und die Chancen auf Selbstoptimierung geben.

Podologie und medizinische Fußpflege ist nicht nur etwas für alte Menschen und tut uns besser, als wir glauben. Hilda Vohrer wird alle möglichen Probleme mit den Füßen und deren richtige Behandlung erläutern und mögliche Verbesserungen aufzeigen. Sie wird Informationen aus und aufschlussreiche Einblicke in ihre Erfahrungen geben. Tipps für den jeweiligen Alltag kommen dabei nicht zu kurz.
Jochen Zenger ist Physiotherapeut und Mitinhaber der PHYSIOEningen. Er wird einen Überblick über die Anatomie und die Zusammenhänge im Körper geben. Ein Fokus wird die richtige Behandlung der Füße aus seiner beruflichen Perspektive und Zusammenhänge in Bezug zum Sport erläutern.

Die Besucher des Abends im Jugendcafe werden die Möglichkeit haben, die unterschiedlichen Möglichkeiten auch direkt anzuschauen oder auszuprobieren. Lassen sie ihre Füße auf der Fußdruckmessplatte messen. Wie sieht ein Barfußschuh den wirklich aus? Was gibt es für Hilfsmittel um die Fußgesundheit zu verbessern? Es wird reichlich Möglichkeiten geben, persönliche Fragen zu stellen und die Themen mit den Fachleuten zu diskutieren. Und keine Angst, für einen Besuch im Jugendcafe ist niemand zu alt.

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Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Physiotherapiepraxis van Rossenberg unterstuetzt „Kult 19“ in Eningen

Respekt für wichtige Arbeit

Physiotherapiepraxis van Rossenberg unterstuetzt "Kult 19" in Eningen

Das kult19 in Eningen, Andreas Löcke freut sich über die Unterstützung von Gertjan van Rossenberg

Es ist eine Überzeugungstat. Und da seine Praxis direkt nebenan ist, in Eningens Hauptstraße, könnte man es auch als Nachbarschaftshilfe werten. Doch für den Physiotherapeuten Gertjan van Rossenberg ist es eine Herzensangelegenheit, sinnvolle soziale und kulturelle Projekte zu unterstützen. So spendet er im Speziellen für die Jugendarbeit und eine Veranstaltung des Jugendcafes „Kult 19“ am 30. Juni, bei der das Hanna Herrlich Duo, die Jugendtheatergruppe des Reutlinger Theaters in der Tonne sowie der bekannte Schauspieler und Musiker Heiner Kondschak auftreten werden. Die Spende soll auch der Vorbereitung und Werbung für diese Veranstaltung zugutekommen, damit die Einnahmen des Abends direkt in die soziale Arbeit der Einrichtung fließen können.

Das Jugendcafe „Kult 19“ hat sich in der Zeit seines Bestehens zu einer festen Institution in Eningen, aber auch in der weiteren Region gemausert. Die wichtige Arbeit des Teams um Jugendreferent Michael Löcke vom Jugendbüro wird wahr- und angenommen. Das „Kult 19“ ist auch in der Gemeinde aktiv. Die Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde und dem Gesundheitsforum Eningen gehört zu den festen Größen in der Arbeit des Jugendcafes. Schon einige Veranstaltungen zu Gesundheitsthemen haben im „Kult 19“ bei guter Resonanz stattgefunden.

Für Gertjan van Rossenberg, der ebenfalls im Gesundheitsforum aktiv ist, ist dieser Teil der Arbeit des „Kult 19“ ganz wichtig. „Die Teilhabe an der Informationsverbreitung in die Öffentlichkeit ist eine großartige Möglichkeit, den Eninger Bürgern etwas zurück zu geben.“ In das ehrenamtliche Engagement der Physiotherapiepraxis van Rossenberg passt daher die Unterstützung von Michael Löcke und seinem Team genau ins Konzept.

Die gesundheitliche Aufklärung ist für ihn und seine Mitarbeiter ein Teil der täglichen Arbeit. Nicht nur die reine Therapie der Patienten, sondern auch die Anleitung für Übungen und zum weiteren Umgang mit der eigenen Situation, steht ganz oben auf To-Do-List“ für jeden einzelnen Patienten. Speziell für Kinder hat die Schwesterpraxis kidKG deshalb auch ein Konzept ausgearbeitet und verwirklicht. Eigens für die Behandlung von Kindern ausgebildete und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen sich dieses wichtigen Themas an. Der große Zuspruch gibt ihnen Recht. Der Bedarf an auf Kinder zugeschnittener Behandlung ist groß.

Und auf diesem Feld leisten sie auch, beispielsweise im Rahmen von Informationsabenden des Gesundheitsforums Eningen, intensiv Aufklärungsarbeit. Im Jugendcafe „Kult 19“ hatten sie schon die Möglichkeit, interessierte Gäste aus der weiteren Umgebung zu empfangen.

Mit der Geldspende für das Kult 19 und die Kulturveranstaltung am 30. Juni geben van Rossenberg und sein Team nun ein Dankeschön zurück und unterstützen ihrerseits die Arbeit des Jugendcafes. Die Zusammenarbeit des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde, des Gesundheitsforums Eningen und der Jugendarbeit in Eningen funktioniert – und wird so lebendig gehalten.

Andere Gemeinden schauen aufmerksam auf Eningen und sehen in der guten Kooperation zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen ein Vorbild für die eigene Gemeinde. So soll es sein!

Weitere Informationen: www.physiotherapie-van-rossenberg.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Adipositas und Uebergewicht bei Kindern – Ist mein Kind gefaehrdet?

Ein Kilo ist kein Kilo – Vortraege, Tipps und Infos ueber Möglichkeiten zur Vermeidung

Adipositas und Uebergewicht bei Kindern - Ist mein Kind gefaehrdet?

Veranstaltung am 16. Mai in Eningen mit Informationen für Verhaltens- und Ernährungsumstellung (Bildquelle: petunyia – Fotolia.com)

Adipositas, ein Begriff, den man immer häufiger hört. Nein, er hat nichts mit positiv oder, wegen der Namensähnlichkeit, mit einem bekannten Sportartikelhersteller zu tun. Eigentlich ganz im Gegenteil – Adipositas bezeichnet krankhaftes Übergewicht eines Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Adipositas inzwischen als eine der großen Volkskrankheiten, eine Stoffwechselerkrankung mit möglicherweise schlimmen Folgen für die Betroffenen, eingestuft. Immer mehr Menschen leiden unter krankhaftem Übergewicht, doch das Wissen darüber ist rar gesät. Um hier wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten bietet der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen in Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) einen Informationsabend an. Am 16. Mai um 19.30 Uhr wird es im Jugendhaus in Eningen verschiedene kurze Vorträge rund um dieses komplexe Thema geben. So soll die fächerübergreifende Zusammenarbeit weiter verstärken werden.

Entstanden ist die enge Kooperation zwischen den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde auf Initiative von Dr. Barbara Dürr. Sie ist die Leiterin des Gesamtarbeitskreises und hat natürlich, wie all ihre Mitstreiter im Arbeitskreis, ein großes Interesse daran, Informationen zur Gesundheit allen Menschen zugängig zu machen. Mit dem Informationsabend zum Thema Adipositas soll die Zusammenarbeit mit den Fachleuten der KKRT und weiteren Gesundheitsanbietern intensiviert werden. Von Seiten der KKRT betreut Eckhard Zieker Leiter Marketing/ PR der Kreiskliniken die Kooperation. „Solche Kooperationen gehören für uns zum ganz wichtigen Teil der Aufklärungsarbeit über Gesundheitsthemen, um die nachhaltige Prävention und Zusammenarbeit voran zu treiben.“

Einer der Vortragenden wird Prof. Dr. med. Peter Freisinger sein. Er ist Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an den Kreiskliniken in Reutlingen und sieht sich und seine Kollegen in ihrer Funktion als präventiv verpflichtet, schon junge Menschen auf die Gefahren hinzuweisen und Hilfen zu geben. „Schon ein paar Kilo weniger sind für die Betroffenen eine große Erleichterung.“ Er weiß aus seiner beruflichen Erfahrung, dass Übergewichtige im Erwachsenenalter meist mit den gesundheitlichen Folgen zu kämpfen haben.

Professor Peter Freisinger stellt sich unter Anderem der Frage, ob eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Kinderklinik, der „Stoffwechselsprechstunde“ in der Klinik und den Nachfolgetherapien eine Chance sein kann. „Hier könnte Eningen und der Landkreis vielleicht sogar eine Vorreiterrolle mit der Gesunden Gemeinde einnehmen“, so Volker Feyerabend, stellvertretender Arbeitskreisleiter und Beirat des Gesundheitsforums. Ganz wichtig ist das frühe Eingreifen in Alltagsgewohnheiten, die eventuell später zur Ausprägung der Adipositas führen können. Wie kann ich durch die richtige Ernährung solch einer Entwicklung vorbeugen? Wieviel Bewegung brauche ich, braucht mein Kind, um gesund zu bleiben? Wie vermittele ich Spaß an der Bewegung und motiviere? Was sind einfach umzusetzende Alltagshilfen und Tipps?

Bewegungsmangel ist ein Teufelskreis, der Betroffene und Gefährdete gefangen hält. Durch Bewegungsmangel kann Adipositas entstehen – und bin ich erst einmal stark übergewichtig, habe ich keine Energie und Motivation mehr, mich ausreichend zu bewegen. Genügend Bewegung ist eine Empfehlung, die immer wieder genannt wird. Sie muss nur umgesetzt werden. In den meisten Fällen funktioniert es nur über ständige Anleitung oder Begleitung von Fachleuten und der Eltern.

Prof. Dr. Peter Freisinger wird den medizinisch fachlichen Teil des Abends übernehmen und neben dem Thema Vorbeugung auch etwas über Kuren, Behandlungsmöglichkeiten und Ansprechpartner in der Region erläutern. Für die Umsetzung in die Praxis, in den Alltag, werden Dorothea Rauscher und Annette Rilling- Merkel von der Physiotherapie Praxis für Kinder, der kidKG in Eningen, und Michaela Frech von der Praxis für Ernährungsberatung Daniela Homoth & Team aus Reutlingen den Anwesenden Tipps mit auf den Weg geben.

„Physiotherapie und Bewegungsangebote für Kinder, die Spaß machen“ ist das Hauptthema des Vortrages von Dorothea Rauscher und Annette Rilling- Merkel. Wie kann Kindern der Spaß an Bewegung vermittelt werden? Notwendig um den Leidensweg eines von Adipositas gefährdeten Menschen zu vermeiden. Mangelnde Bewegungsfähigkeit führt zu sportlichen Misserfolg, führt zu Rückschlägen für das Selbstbewusstsein, führt zu Gegenreaktionen der Menschen im Frust. Der Teufelskreis läuft immer im Hintergrund mit. Deshalb ist die Anregung der Menschen zur Bewegung und die Stärkung des Selbstbewusstseins ein entscheidender Teil des Ansatzes. Individuell muss natürlich von Fall zu Fall entschieden werden: Welche Sportart und Therapie passt zu mir, woran habe ich Spaß, wo kann ich mich im Alltag bewegen und wie bleibe ich dran?

Weiterführen und ergänzen wird Michaela Frech dieses vielschichtige Thema. Was in der Freizeit mit dem Sport angefangen wurde, sollte im Alltag fortgesetzt werden. „Ernährungsberatung ist eine therapeutisch und medizinisch anspruchsvolle Arbeit.“ Michaela Frech sieht sich und ihre Kolleginnen und Kollegen als wichtigen Teil der Präventionsarbeit und Therapie. Das haben übrigens auch die Krankenkassen erkannt. Die Praxis für Ernährungsberatung, in der Michaela Frech arbeitet bekommt für die Ernährungsberatung bis zu 100% Kostenersatz von den Kassen. Die Patienten kommen in der Regel per Überweisung aus der Klinik oder von Ärzten in die Beratung.

Wichtig ist es immer, früh mit der Prävention zu beginnen. Die Zusammenarbeit zwischen den KKRT und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen geht mit ihrem Weg bei den Kooperationen voran. „Mit unserer Kooperation und unseren Netzwerken stehen wir als Beispiel im Kreis Reutlingen und sogar bundesweit. Unsere Arbeit ist eine wichtige Schnittstelle zwischen den Kliniken, den Gesundheitsanbietern und den niedergelassenen Ärzten und trägt stark zur Aufklärung bei.“ Volker Feyerabend, stellvertretender Leiter des Arbeitskreises, betont die Wichtigkeit der Arbeit an solchen Kooperationen, die jetzt mit gemeinsamen Ansätzen, den Informationsveranstaltungen und übergreifenden Netzwerken eine neue Stufe erreicht hat. Mit dem Abend wird der Startschuss in der Gesunden Gemeinde für Veranstaltungen im neuen Themenkomplex gesetzt. Am 15. Oktober wird es in Eningen einen Gesundheitstag zum Thema Diabetes geben und ab Herbst sind Kochkurse zur gesunden Ernährung an der VHS Eningen geplant.

Der aktuelle Vortragsabend am 16. Mai um Uhr 19:30 im Jugendhaus in Eningen soll dazu dienen, wichtige Informationen zu sammeln und einfache Tipps für das richtige Verhalten zu bekommen, um Übergewicht bei Kindern zu vermeiden oder zu reduzieren. Alle Interessierten – ErzieherInnen, LehrerInnen, Eltern, etc. – sind bei dem angebotenen Informationsabend ganz bestimmt richtig und herzlich willkommen.

Weitere Informationen:
http://www.gesundheitsforum-eningen.de
http://www.kreiskliniken-reutlingen.de
http://kidKG.de
http://ernaehrungsberatung-reutlingen.de

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Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

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Jumedical Eningen: Alarmschmerz – Koerper sagt Bescheid

Das Gesundheitsforum informiert zu neuen Wegen der Schmerztherapie mit Vortrag in Eningen

Jumedical Eningen: Alarmschmerz - Koerper sagt Bescheid

Brigitte Jocher (li.) und ihre Tochter Stephanie Ulrich (re.) wollen Menschen nachhaltig helfen

Das Wort sagt eigentlich schon alles – Alarmschmerzen sind ein Warnsignal des Körpers, wenn etwas nicht stimmt. Höre ich darauf oder warte ich, bis es vorüber geht? Wenn mein Auto komische Geräusche macht, fahre ich schnell in die Werkstatt. Wenn mein Körper Alarm schlägt, warten viele ab, dass es von allein verschwindet. Warum ist das Auto wichtiger, als der eigene Körper? Dabei wäre es oft so einfach, gegen die Ursachen des Schmerzes vorzugehen. Man muss es nur sinnvoll machen.

Über sinnvolle Wege zur Schmerzbehandlung können sich Interessierte in einer Vortragsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen am 04. Mai ab 19.00 Uhr im Johanneshaus Eningen in der Hölderlinstraße 18 ausgiebig informieren.

Schmerzen bestimmen den Alltag vieler Menschen. Rückenschmerzen – die Volkskrankheit Nr. 1 – Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Migräne, etc.. Oft macht man sich bei seinen Schmerzen gar keine Gedanken mehr, woher sie kommen, sondern nimmt einfach ein Schmerzmittel, um im Moment Ruhe zu haben. Es werden nur die Symptome bekämpft, ohne den Ursachen auf den Grund zu gehen und die Schmerzen so eventuell langfristig oder sogar dauerhaft zu vermeiden.

Referentinnen des Informationsvortrages werden Brigitte Jocher und Stephanie Ulrich sein. Die beiden, Mutter und Tochter, betreiben gemeinsam die Naturheilpraxis JUMEDICAL in der Hauptstraße 50 in Eningen. In ihrer langjährigen Tätigkeit im Gesundheitswesen haben sie sich intensiv mit der Behandlung von Schmerzzuständen auseinandergesetzt und die aus ihrer Erfahrung guten Therapieansätze weiter verfolgt. Eine davon ist die LNB Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht, in der sie sich speziell haben ausbilden lassen.

Die Ärztin Dr. Petra Bracht und ihr Ehemann Roland Liebscher-Bracht, er ist Maschinenbau-Ingenieur und hat detailliertes Wissen über Mechanik und Bewegungsabläufe, entwickeln diese Therapie seit über 25 Jahren. Das Ehepaar hat die Schmerzbehandlung zu ihrem Hauptforschungspunkt und als zentralen Fokus ihrer Tätigkeit etabliert. Sie gehen mit ihrer Therapie den Schmerzursachen und nicht den Symptomen auf den Grund. Den Schmerz nicht als Symptom sondern als Signal des Körpers – Stichwort Alarmschmerz – aufzufassen, ist ein neuer Ansatz.

Sie wenden sich mit dieser Therapieform an alle Richtungen im Gesundheitssystem. Von der Schulmedizin bis hin zu alternativen Therapieformen werden alle angesprochen. Aktuellste Erkenntnisse aus der Forschung, vor allem aus dem Bereich der Faszien sowie der Funktionsweise in Zusammenhängen mit der Gehirntätigkeit, führen zu einer ganzheitlichen Vorgehensweise. Ganz wichtig ist der Aspekt, dass die Patienten ohne OP oder Einnahme von Medikamenten, mit ihren eventuell negativen Nebenwirkungen, zu einer Besserung ihrer Schmerzzustände kommen können. Untersuchungen ergaben, dass 90% der Patienten nach der Behandlung mit der LNB Schmerztherapie schmerzfrei oder wesentlich schmerzärmer sind.

Über die Hintergründe und Wirkungsweisen der LNB Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht wird es am 04. Mai eingehende Informationen geben. Brigitte Jocher und Stephanie Ulrich werden über ihre Erfahrungen und die Chancen mit dieser Therapie berichten. „Wir sind überzeugt, dass die LNB Schmerztherapie ein guter und wirksamer Weg ist, Schmerzen unterschiedlichster Herkunft erfolgreich zu behandeln.“ Brigitte Jocher hat im Laufe ihrer langjährigen Berufstätigkeit greifbare Erfolge mit dieser Therapie erreichen können.

Und Veronika Bittner-Wysk, 1. Vorständin des Gesundheitsforum Eningen freut sich, „Als Teil des Arbeitskreises der Gesunden Gemeinde gehen wir mit dieser Veranstaltung konsequent den Weg der Wissensverbreitung und Information zu Gesundheitsthemen weiter“.

Interessierte können am 04. Mai ab 19.00 Uhr im Johanneshaus in Eningen, Hölderlinstraße 18, ihre Wissensbasis um das eigene Wohlbefinden um einen spannenden Aspekt ergänzen.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.jumedical.de

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Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

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