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Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Informationen zu Krankheitsbildern und Tipps der Fachärzte der Kreiskliniken Reutlingen.

Erfolgreicher Informationsabend des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen mit den Kreiskliniken Reutlingen und geplante nächste Schritte

Asthma bronchiale – im Volksmund einfach Asthma – betrifft mehr Menschen, als wir gemeinhin annehmen. Auch von COPD – vom Englischen: „Chronic obstructive pulmonary desease“, zu Deutsch eine chronische Atemwegserkrankung, die die Atmung behindert – sind viele Menschen betroffen. Etwa 7.5% der gesamten Bevölkerung leiden daran. Die gesunde Gemeinde Eningen hatte zu einem Informationsabend zum Thema Atemnot, mit Schwerpunkt COPD und Asthma bronchiale, eingeladen und circa 100 interessierte Zuhörer waren gekommen. Die Referenten Prof. Dr. Adrian Gillissen und Dr. med. Hans-Christoph Schneider – beides Ärzte an den Kreiskliniken Reutlingen – sowie Jenny Seemüller, Physiotherapeutin bei der PHYSIOEningen waren hervorragend vorbereitet und boten den Zuhörern hoch spannende und interessante Einblicke in das Krankheitsbild der Atemnot und in erfolgreiche interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten.

Die Stühle, die dank des großen Andrangs noch in den Raum gebracht werden mussten, taten der tollen Atmosphäre keinen Abbruch. Die aufmerksamen Zuhörer stellten sowohl schon während der Vorträge als auch danach viele Fragen an die Fachleute. Dass nicht nur ältere Menschen von dem besprochenen Krankheitsbild betroffen sind, zeigte sich auch in der Zusammensetzung des Publikums. Es war ein Querschnitt durch alle Altersgruppen. Und das Einzugsgebiet, das der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen mit seinen Veranstaltungen inzwischen hat, zog sich von Urach über Pfullingen bis Reutlingen – und vielleicht noch weiter. Der Bedarf an detailliertem Wissen ist groß.

Die unterschiedlichen Ursachen der Atemnot waren eines der Themen, denen sich Prof. Gillissen ausführlich widmete. Was kann man präventiv tun und was kann getan werden, wenn die Krankheit bereits da ist. Die Betroffenen sind da keineswegs auf verlorenem Posten. Prof. Dr. Gillissen zeigte auf, dass mit der neuesten Generation der Medikamente die Patienten stabilisiert und weitestgehend anfallsfrei sein können. Allerdings ist die Patientenmitarbeit – die sogenannte Compliance – oft nicht so gut, weil Medikamente wie Cortison im Asthmaspray ein schlechtes Image haben und die Behandlung oft schon nach einer Woche anfallsfreier Zeit wieder abgebrochen wird.

Die Situation von Kindern bearbeitete Dr. Schneider in seinen Ausführungen. Einer der Erkenntnisse war, dass übertriebene Hygiene Kindern gar nicht so gut tut, wie man gemeinhin glauben mag. Eine der möglichen Ursachen für allergisches Asthma bei Kindern. Auf den Punkt gebracht wäre das Aufwachsen auf dem Bauernhof mit der Exposition mit Tieren, Dreck und Gräsern und unter Nichtrauchern in der Familie das ideale Umfeld für Kinder, um einer möglichen Asthmaerkrankung vorzubeugen. Dr. Schneider erläuterte das Thema „Asthma im Kindesalter“ eingehend.

Doch auch die Unterstützung der medikamentösen Behandlung durch eine gezielte Physiotherapie kann zu erfreulich guten Ergebnissen führen, betonten die Ärzte. Physiotherapeutin Jenny Seemüller, die sich bei der PHYSIOEningen auf das Thema spezialisiert hat, stellte den Zuhörern einige kleine Mitmachübungen vor, mit denen schon einiges erreicht werden kann. Lippenbremse oder Wechselatmung waren beispielsweise im Angebot. Klingt seltsam? Die mitmachenden Zuhörer am Informationsabend waren begeistert.

Es zeigte sich auf jeden Fall, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Medizinbetrieb bei den Ärzten und den Therapeuten in der Nachbehandlung intensiviert werden sollte. Das liegt natürlich auch an der Verweildauer der Patienten in den Krankenhäusern, die sich seit 1992 annähernd halbiert hat. Lag sie 1992 noch bei 13,3 Tagen im Durchschnitt waren es 2016 nur noch 7,3 Tage. Umso wichtiger ist die Möglichkeit der intensiven und kompetenten Nachbehandlung der Patienten außerhalb der Kliniken.

Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit möchte der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen fördern, um das Wissen über Gesundheit und Wohlbefinden voran zu bringen. In naher Zukunft soll es in Eningen neben der vorhandenen Atemtherapien und Bewegungsangeboten nun auch eine sogenannte Lungensportgruppe mit Jenny Seemüller geben. Eines der Ergebnisse der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Kreiskliniken Reutlingen und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen, über das sich die Vorsitzenden Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend freuen. Gibt es doch der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Player im Gesundheitssystem eine breitere Basis – zum Wohle der Menschen in Eningen und der Region.

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Das Unternehmen für Gesundheit
3 Kliniken im Verbund

Die Kreisklinken Reutlingen GmbH betreibt das Klinikum am Steinenberg in Reutlingen, die Ermstalklinik in Bad Urach und die Albklinik in Münsingen.
Größter kommunaler Arbeitgeber der Region

Mit insgesamt rund 770 Betten, rund 2.000 Beschäftigten, circa 36.000 stationären und 80.000 ambulanten Patienten pro Jahr ist die Kreisklinken Reutlingen GmbH der größte kommunale Arbeitgeber der Region.

Fast komplettes medizinisches Leistungsspektrum

Die Kliniken sind modern ausgestattet und verfügen über neueste diagnostische Verfahren. Sie sind in der Lage, bis auf wenige Ausnahmen (beispielsweise Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) das komplette medizinische Leistungsspektrum abzudecken.
Hohe medizinische Kompetenz für den Landkreis und darüber hinaus

Den Einwohnern des Landkreises Reutlingen stehen mit diesen Kliniken wohnortnahe stationäre Behandlungseinrichtungen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Verfügung.

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Erfolgserlebnisse der Kinder tun gut „Topfit für die Schule“

Gesundheitsforum Eningen bietet in Kooperation mit dem Johanneskindergarten Eningen einen Informationsabend am 19. April

Erfolgserlebnisse der Kinder tun gut "Topfit für die Schule"

Vorbereitung der Feinmotorik eine Herausforderung – Vortrag „Topfit in die Schule“ (Bildquelle: @ JenkoAltmann – Fotolia.com)

Nachdem die Ergotherapie Praxis Feimer & Pfisterer aus Bad Urach seit Kurzem mit Silvia Maldonado-Kühne und Maren Nadler eine Dependance in der Bahnhofstraße 19 in Eningen betreibt, war das für das Gesundheitsforum Eningen der gegebene Anlass, mit den vorhandenen Kompetenzen einen Informationsabend anzubieten. In Kooperation mit dem AK Gesunde Gemeinde wird es am 19.04 Uhr 19:00 im Johanneskindergarten, Hölderlinstraße 22 in Eningen das Vortragsthema kindliche Feinmotorik – topfit für die Schule – sein. Die Erfahrung zeigt, dass geschulte Motorik die Fähigkeiten bei Kindern eindeutig verbessert. Aber wie sieht das bei der Handschrift aus? Kann sich Übung der feinmotorischen Fähigkeiten auch bei der Handschrift eines Menschen auswirken?

Die Vortragenden werden Stefanie Feimer und Heike Pfisterer sein. Sie sind die Macherinnen der „Ergo Therapie & Coaching“. Ihre Praxis ist in der gesamten Region bekannt, da sie nicht nur in Praxisräumen in Bad Urach und Eningen tätig sind, sondern auch mit einem großen mobilen Team beispielsweise auch in Römerstein, Hülben, Grabenstetten, St. Johann zu ihren Klienten fahren.

Beide haben langjährige Erfahrung bei der Arbeit mit Kindern – und Erwachsenen. Stefanie Feimer ist bereits seit 1989 Ergotherapeutin und hat in dieser Zeit in den unterschiedlichsten Einrichtungen gearbeitet. Die Palette reicht vom Altersheim über die Schule für Körperbehinderte bis zu verschieden Praxen. 8 Jahre lang war sie hauptamtliche Dozentin an einer Ergotherapie Schule. Mit Zusatzausbildungen, z.B. in SIMA (Selbstständigkeit im höheren Alter) oder Sensorischer Integrationstherapie, hat sie ihre Kenntnisse stetig ausgebaut.

Heike Pfisterer ist seit 1998 Ergotherapeutin, hat zunächst 6 Jahre in einer Ergotherapiepraxis in Hechingen gearbeitet, bevor sie mit Stefanie Feimer eine Praxis gründete. Ihre zusätzlichen Ausbildungen in Sensorischer Integrationstherapie oder das Montesori-Diplom (Konzept zur Kinderförderung – „hilf, es selbst zu tun“) passten bestens mit denen von Stefanie Feimer zusammen.

Und letztendlich haben beide noch weitere Kenntnisse im Training für aufmerksamkeitsgestörte Kinder nach Lauth und Schlottke oder dem Marburger Konzentrations- und Verhaltenstraining erworben – und eine Ausbildung zum ADHS Elterntrainer absolviert. Schon an dem Werdegang der beiden kann man deutlich erkennen, dass ihnen eine gute Entwicklung der Kinder sehr am Herzen liegt und sie prädestiniert für diese Veranstaltung sind.
In ihrem Vortrag werden die Zuhörer einiges über Hintergründe einer gesunden Entwicklung der Kinder erfahren. Welche Voraussetzungen braucht es, damit Kinder Schreiben lernen können? Die richtige Sitzhaltung, die Position von Stift und Papier – alles spielt eine Rolle. Und was uns allen meist nicht klar ist: Die feinmotorischen Bewegungen für die Handschrift in den Fingern können Kinder erst dann lernen, wenn die Basis der Grobmotorik vorhanden ist.

Im Vortrag geht es also nicht um Schönschrift oder ähnliches, sondern vielmehr darum, was man unterstützend tun kann, um solche Schreibbewegungen für später zu automatisieren. „Das Schreiben soll später einfach und erfolgreich werden und bei den Kindern so wenig wie möglich Frustration zu Beginn der Schulzeit verursachen.“ Stefanie Feimers und Heike Pfisters Zielsetzung für den Vortrag und die Arbeit ihres Teams ist klar formuliert. Es wird daher am Informationsabend viele Tipps für die Zuhörerinnen und Zuhörer geben. Ob Schreiben, Anziehen oder Gemüseschneiden – alles sollte eigeninitiativ und aktiv sein. Das klingt aufwändiger, als es ist. Um alles nachlesen zu können, wird es am Abend auch ein Handout zum Mitnehmen geben.
Um einen Einblick in die verschiedenen Trainings und Möglichkeiten zu geben, werden die Referentinnen Anschauungsmaterial aus ihrer Arbeit mitbringen. Das Publikum wird an einzelnen Punkten auch aktiv mitmachen können. Eltern, ErzieherInnen oder Lehrer sollen sich von dem Angebot angesprochen fühlen. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.

„ERGO Therapie & Coaching“ – die Formulierung sagt es eigentlich schon aus. Therapie soll der Behandlung von individuellen Problemen dienen. Coaching soll dem Patienten Techniken vermitteln, um mit verschiedenen Lebenssituationen und Einschränkungen im Alltag bestmöglich umzugehen. Die Ergotherapeuten sehen sich dabei als Unterstützer des Patienten seine persönlichen Einschränkungen und Probleme bestmöglich zu bewältigen.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.ergotherapie-eningen.de

Wir bieten Ergotherapie und Ergocoaching für Menschen jeden Alters. Sie bestimmen und beeinflussen wo es lang geht in der Therapie,denn Sie wissen am besten, was Sie im Alltag brauchen und woran Sie teilhaben wollen. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir Sie und Ihr Umfeld.

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Ernaehrung Parkour und spielerische Informationen am 18.03.2018

Wo kommt das leckere Essen her?

Ernaehrung Parkour und spielerische Informationen am 18.03.2018

Event am 18. März 2018 in Eningen. Gesund ist lecker. Wie man sich mit Genuss gesund ernähren kann. (Bildquelle: @ Monkey Business / Fotolia)

Kooperationsprojekt mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen trägt Früchte. „La Cantina“ zeigt Kindern und Eltern der Region, wo Lebensmittel herkommen und wie das Essen vorbereitet wird.

Sie beliefern öffentliche Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung täglich mit frisch gekochtem Essen. Für die Kinder ist es schon selbstverständlich, täglich frisches Essen auf dem Tisch zu haben. Doch was, woher kommt und welcher Aufwand dahinter steckt, wissen die wenigsten. Deshalb lädt „La Cantina“ in der Arbachtalstraße in Eningen am 18. März 2018 Kinder mit Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen aus Eningen und weiterer Umgebung, also auch Reutlingen, Tübingen oder Pfullingen, zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

Gutes Essen ist essentiell für die gute Leistungsfähigkeit des Menschen. Das wissen die Macher von „La Cantina“ natürlich und jedem von uns ist das schon auch bewusst. Nur wo kommt es her und wie wird es organisiert täglich ein gutes Essen auf den Tisch zu bringen? Vielleicht hilft es, sich einen Eindruck bei den Profis zu machen.

Das Kooperationsprojekt der „La Cantina“ mit dem Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen Vorsitzenden Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend zum Thema gesunde Kinder-Ernährung, ist das Ziel aller Beteiligten. Die richtige Einstellung und Wissen mit Spaß zu vermitteln soll die Veranstaltung unterstützen. Das Thema Ernaehrung wird im Arbeitskreis hoch gehandelt und wurde 2017 auf den Weg gebracht. Vorträge oder Workshops an der VHS gehören seither regelmäßig ins Programm.

Einige Kindergärten, Pusteblume, Johannes Kiga, Glückskäfer, Bruckberg oder Tommental, haben in der Vergangenheit schon Ausflüge in die Kantine in der Arbachtalstraße gemacht und haben sich angeschaut, wo das tägliche Essen denn herkommt. Aus Dank für die gute Verpflegung haben sie dem Küchenteam Ständchen gesungen oder selbst gemalte Bilder mitgebracht. Diese direkte herzliche, persönliche Beziehung ist für beide Seiten gut und wertvoll. Soll bei den Kindern doch das Bewusstsein für gute Ernährung geschärft werden. Eine Mission, der sich auch die Mitarbeiter von „La Cantina“ verschrieben haben – nicht zuletzt aufgrund des tollen Feedbacks.

Diese Erfahrungen und der Ansatz des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen, das Thema gesunde Ernaehrung in den Köpfen der Öffentlichkeit zu verankern, haben schließlich den Grundstein zu dem Event am 18. März gelegt. Es wird ein Sonntag zwischen 11.00 und 15.00 Uhr sein. Also eine gute Gelegenheit das Datum für einen Familienausflug in die Arbachtalstraße zu nutzen, eine Kleinigkeit zu Essen und die Köche und das Team von „La Cantina“ und Partnern kennenzulernen.

Es werden Spezialisten aus den Bereichen Ernährungsberatung und Herstellung vor Ort sein und ihr Wissen den interessierten Besuchern weiter geben. Für die Kinder wird es Möglichkeiten geben, selbst aktiv zu sein. An verschiedenen Stationen kann an Einzelstationen ein „Ernährungsführerschein“ gemacht werden und sich informiert werden. Den jungen Menschen soll es auf jeden Fall nicht langweilig sein.

Auch Kinderanimation mit Kinderschminken oder Ballonkünstler werden im Angebot sein. Fachlich wird es am angebotenen Vortrag. Hier werden die verschiedenen Produkte, ihr Ursprung oder auch Nachhaltigkeit für junge Zuhörer anschaulich „zubereitet“.

Das Team von Özlem und Murat Hosgör kocht täglich frische saisonale Produkte für ihre Kundschaft, die auch den Mittagstisch in der Arbachtalstraße gern nutzt. Bioprodukte werden dabei berücksichtigt. Auf Qualität wird stark geachtet. Obst und Gemüse gibt es direkt vom Großmarkt Stuttgart.
Bei der Betreuung der Einrichtungen gibt es einen flexiblen Ansatz, bei dem auch auf Wünsche der Kinder und Eltern eingegangen wird. Und bei der Arbeit wird streng nach den DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) Richtlinien vorgegangen. Diese Richtlinien für Schulen und Kindergarten schreiben vor, wie ein Speiseplan aussehen kann.

Erst kürzlich hat der Dienstleister eine weitere Zertifizierung für Hygiene- und Qualitätsmanagement bekommen. „Hygiene ist uns sehr wichtig. Ebenso arbeiten wir ständig an der Verbesserung unserer Prozesse. Zusätzlich haben wir nun auch die EU-Zulassung für Großküchen erfolgreich abgeschlossen.“ Murat Hosgör legt großen Wert auf die Nachhaltigkeit. Der Erfolg seit 2011 gibt ihm und „La Cantina“ recht.

Wer mehr über das Thema Ernaehrung erfahren möchte, ist am 18. März 2017 herzlich eingeladen, in der Arbachtalstraße 6 (Eingang Mühleweg) in Eningen vorbeizukommen. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr – mit Kindervortrag gegen 14.00 Uhr – können wertvolle Informationen gesammelt und die ein oder andere neue Erkenntnis gewonnen werden.

Weitere Informationen: www.lacantina-eningen.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Gesundheitsforum Eningen bietet Informationen zu Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie

Die Praxis belegt – es hilft bei erhöhtem Blutdruck und verbessert den Stoffwechsel

Gesundheitsforum Eningen bietet Informationen zu Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie

Die Systeme im Körper und der Stoffwechsel sind komplexe Prozesse in unserem Körper. (Bildquelle: Human Body Systems @GraphicsRF)

Am 28. Februar in der Hauptstraße 46 in Eningen wird der Metzinger Naturheilkundler und Dozent an den Deutschen-Paracelsus-Schulen Walter Kasper in einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen einmal mehr zu hören sein. Für seine letzte Veranstaltung für das Gesundheitsforum musste wegen der Vielzahl der Interessenten ein Zusatztermin anberaumt werden. Im Februar wird er die Magnetfeldtherapie erläutern und aufzeigen, dass die Praxis bei dieser schmerzfreien Therapie sehr gute Ergebnisse erzielt. Die Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselproblemen, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, wird Kasper erläutern.

Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. EKG oder EEG sind Beispiele dafür, wie Ströme in unserem Körper gemessen und analysiert werden. Und wie wir aus der Physik lernen können, bedingen fließende Ströme Magnetfelder. Die Magnetfeldtherapie ist eine Therapieform, die immer populärer wird. Bekannt ist den Meisten die Reizstromtherapie, mit der Orthopäden ihre Patienten oft behandeln – ein ganz ähnliches Wirkprinzip.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass Magnetfelder einen Einfluss auf unseren Körper haben. Die Magnetfeldtherapie hat zum Ziel, dass diese Magnetfelder einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen, den Kapillargefäßen, haben. Da, wo sich unerwünschte Stoffwechselprodukte in den Gefäßen ablagern, regt ein Magnetfeld die Tätigkeit der Gefäße an und sorgt so dafür, dass diese Stoffe wieder abtransportiert werden. Bluthochdruck oder Stoffwechselprobleme lassen sich so behandeln.

Kaspers Erfahrungen bekräftigen das. Seine zufriedenen Patienten, die er über die Jahre mit der Magnetfeldtherapie behandelte, bestätigen den Erfolg auch. Der ideale Effekt ist der, dass die Probleme geringer werden oder gar verschwinden. Die Rede ist von der nicht-invasiven Magnetfeldtherapie. Das heißt, die Form der Therapie, bei der lediglich das Magnetfeld auf den Körper wirkt, ohne Eingriff von außen – eine sehr schonende und schmerzfreie Therapieform. Auch eine Anschlussbehandlung kann bei der Magnetfeldtherapie ganz einfach fortgeführt werden. Einige Therapeuten haben dies erkannt und verleihen Magnetfeldkissen oder Magnetfeldmatten für die Anwendung zuhause. Die Therapie kann wirklich alltagsbegleitend gemacht werden.
Ausprobieren tut nicht weh. Es gibt sogar Geräte, die beispielsweise mit einen Herzschrittmacher oder ähnliches benutzbar sind, jedoch sollte die Herstellerinformation beachtet werden, da es sonst zu Fehlfunktionen der lebenswichtigen Geräte kommen könnte.

Durch die Anregung der sogenannten Mikrozirkulation, dem Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen sollen Heilungsprozesse beschleunigt, die körpereigene Abwehr angeregt oder Giftstoffe besser abtransportiert werden. Viele Prozesse im menschlichen Körper stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit der Mikrozirkulation. Ganz gleich, ob es sich um Prävention, Regeneration, die Wirkungsverbesserung von Medikamenten, die Verhinderung unnatürlicher Alterungsprozesse oder die Erhöhung der physikalischen oder mentalen Funktionsfähigkeit handelt. Ein Magnetfeld kann hier helfen, Prozesse, die schleppend geworden sind, wieder anzuregen.

Wissensverbreitung gehört zu den ganz wichtigen Aspekten von Walter Kaspers Arbeit. Er hält regelmäßig Vorträge zu Gesundheitsthemen aus seiner Praxis und bildet an den Deutschen-Paracelsus-Schulen in Heilbronn, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen und Ulm den Nachwuchs der Heilpraktiker aus. Informationsveranstaltungen, wie die des Gesundheitsforums am 28. Februar in Eningen, gehören zum wichtigen Alltag des Naturheil-Profis. Und für die Verantwortlichen des Gesundheitsforums Eningen e.V. ist es Beleg dafür, dass man aktiv bleibt, Wissen dahin weiter zu geben, wo es auf fruchtbaren Boden fällt. Die Vorsitzende des Gesundheitsforums Veronika Bittner-Wysk ist sich sicher: „Einmal mehr ist es uns gelungen, einen spannenden Referenten für eine der Veranstaltungen des Gesundheitsforums zu gewinnen.“

Das Gesundheitsforum Eningen setzt mit diesem Vortrag die erfolgreiche Reihe von Vorträgen fort, in der schon Themen wie ‚Triggertherapie – Schmerzauslöser im Muskel lokalisieren und behandeln‘ angeboten und zahlreich besucht wurden. „Gesundheit ist machbar“ ist eine grundlegende Einstellung Walter Kaspers und des Gesundheitsforums. Und dafür soll den interessierten Menschen die Gelegenheit gegeben werden, sich umfassend zu informieren – am 28. Februar 2018 ab 19:00 Uhr im Gruppenraum der PHYSIO Eningen in der Hauptstraße 46 in Eningen.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.naturheilpraxis-kasper.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Reutlingen Nazar Event House ist auf Feiern und Events spezialisiert

Entspannt feiern – die Planung übernehmen die Fachleute

Reutlingen Nazar Event House ist auf Feiern und Events spezialisiert

Nazar Eventhouse in Eningen- Hochzeitsfeiern für Familie und Freunde ohne Planungsstreß. (Bildquelle: @ standret / www.Fotolia.com)

Unter der Woche versorgen sie Kindergärten, Schulen und Firmen über das Firmencatering, das sich inzwischen fest etabliert hat. An ihrem Standort in der Arbachtalstraße in Eningen, in der ehemaligen Kantine von Wandel & Goltermann, lassen sich viele Menschen direkt mir frisch zubereitetem Essen täglich versorgen. Wer gut arbeitet, soll gut essen. Dafür stehen die Mitarbeiter der ‚La Cantina‘, deren guter Ruf sich immer mehr verbreitet. Aber am Wochenende wird nicht einfach geschlossen. Das Nazar Eventhouse – gleicher Inhaber, gleiche Mitarbeiter – bietet die Räumlichkeiten für private Feiern oder Firmenevents an.

Die Inhaber sind erfahrene Gastronomen, die Küche ist mit hervorragenden professionellen Köchen und Personal besetzt. Und die beiden Chefs freuen sich über positives Feedback. „Wir haben eine Familie, die nun schon ihre vierte Hochzeit bei uns feiert.“ Welches Feedback könnte besser sein? Zufriedene Kunden kommen wieder. Özlem und Murat Hosgör wissen, wovon sie reden. Seit 2011 betreiben sie das ‚Nazar Eventhouse‘ in der Arbachtalstraße und gelten als feste Adresse in der Erlebnisgastronomie und bei der Vermietung von Räumlichkeiten in der Großregion Reutlingen bis Neckar-Alb.

Das Raumangebot ist enorm flexibel. Für alle 4 Hochzeitsfeiern der Stammkunden-Familie konnte die passende Raumgröße angeboten werden. Die buchbare Größe kann zwischen 50 und 500 Gästen variiert werden. Der Festsaal ist von 80 bis 900 m² variierbar. Da war für jede Feier der Familie die passende Größe machbar. Es gab immer ausreichend Platz für alle- und die Familie der Stammkundin ist groß. Und natürlich war neben dem Platz auch die Versorgung mit Personal für alle der Feiern gewährt. Die Buffets wurden auf Wunsch der Veranstalter zusammengestellt, frisch gekocht und ansehnlich hergerichtet- und jedes Mal anders und individuell.

Die Lage des Veranstaltungsortes im Eninger Arbachtal ist prädestiniert. Hinter dem Haus geht es direkt ins Grüne. Die großen Fensterfronten im Festsaal lassen viel Licht hinein und den Blicken freien Lauf in die angrenzende Natur. Bei schönem Wetter kann auch das Freigelände genutzt werden. Die Küchenprofis werfen dann auf Wunsch der Kunden den Grill an. Und die nächsten Nachbarn sind weit genug entfernt, damit man niemanden stört.
„Wer schon einmal richtig gefeiert hat, weiß, wieviel Aufwand und Aufregung dabei im Vorfeld entsteht. Da tut es einfach gut, alles in die Hände der Profis zu legen – und sich darauf verlassen zu können.“ Mit vier Hochzeitsfeiern in ihrer Familie ist diese Kundin durchweg gut mit dem Team des Nazar Eventhouse gefahren. Die Gäste durften entspannt feiern, die Planung machten die Profis und die Brautpaare konnten sich auf ihre Feste freuen. Ein Hochzeitsplaner und Event Planner stand für die Vorbereitung zur Verfügung.

Ein Rundum-Sorglos-Paket für alle, die sich ganz auf ihre Feier mit den eingeladenen Menschen konzentrieren wollen. Alles wird vom Haus geplant und vorbereitet – vom Saal mit Dekoration über das Essen bis hin zur musikalischen Unterhaltung der Gäste. Alles, was für Festlichkeiten sonst noch benötigt wird, kann ebenfalls von den Veranstaltungsprofis des Nazar Eventhouse bereitgestellt werden. Floristen, Fotografen, Bands, Showacts, Fahrzeuge oder Übernachtungsmöglichkeiten für die Gäste. Oder soll es Kinderbetreuung, -animation oder vielleicht eine Hüpfburg für die kleinen Gäste sein? Kein Problem- alles steht für eine gelungene Party zur Verfügung oder kann organisiert werden.

Und gegenüber einem Restaurant gibt es keine Abstriche. Das Küchenteam mit zwei ausgebildeten Köchen, Beiköchen und Küchenhelfern weiß, die Infrastruktur der 300 m² in der Gastronomieküche gut zu nutzen. Jahrelange Erfahrung hat sie mit ihrer großzügigen Arbeitsumgebung bestens vertraut gemacht. Das, was den Gästen serviert wird, genügt höchsten Ansprüchen.

Das haben auch verschiedene Kunden bestätigt, die den Service aus der Küchen in der Arbachtalstraße für ein privates Catering, ein Firmencatering oder beispielsweise zur Versorgung bei Schulungen genutzt haben. Nun werden sogar auch die öffentlichen Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung von hier aus täglich mit warmem Essen beliefert. Von Kantine bis Buffet, von Fingerfood bis Front Cooking – hier wird das Essen für die Gäste vor ihren Augen zubereitet – oder Grillen im Freien ist alles möglich.

Ganz wichtig für die Mannschaft des Nazar Eventhouse ist, dass alle Speisen frisch zubereitet werden. Es wird auf die saisonalen Angebote geschaut und das gekocht, was aktuell zur Verfügung steht – Konservierungsstoffe sind tabu. Auch Soßen werden ohne Pulvermix, hochwertig mit Knochen und frischem Gemüse aufgesetzt. Für Gesellschaften kann auch immer auf individuelle Wünsche reagiert werden, vegetarische oder vegane Gerichte sind kein Problem.

Den Kopf frei haben, um eine Privat- oder Familienfeier oder ein Firmenevent von Anfang bis Ende genießen zu können und in der Vorbereitung nicht den Stress zu geraten, etwas zu vergessen. Da ist man gut beraten, sich von Fachleuten unterstützen zu lassen, die ständig „feiern“ und wissen, was gebraucht wird und wissen, wen sie ansprechen müssen, um ein rundum gelungenes Event zu organisieren. Da kann man doch entspannt heiraten.

Weitere Informationen: www.nazar-eventhouse.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Kopfschmerzen – Wenn der Schaedel brummt

Neue interdisziplinaere Initiative und Vortragsveranstaltung am 09. November 2017 in Eningen

Kopfschmerzen - Wenn der Schaedel brummt

Kopfschmerzen- Neue interdisziplinäre Initiative und Vortragsveranstaltung in Eningen

Kopfschmerzen – Da kann jeder mitreden, denn jeder hat sie schon gehabt. Ob regelmäßig oder relativ selten spielt dabei keine Rolle. Sie sind lästig und bremsen uns aus, mindern unsere Leistungsfähigkeit und selbstverständlich massiv unser Wohlbefinden. Über dreiviertel der Menschheit leidet mehr oder weniger regelmäßig an Kopfschmerzen. Aber Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die Wissenschaft kennt inzwischen, anders als die Werbung uns erzählen möchte, 360 unterschiedliche Arten des Kopfschmerzes. Sie unterscheiden zwischen primären Schmerzen, also dort, wo der Schmerz die eigentliche Erkrankung darstellt, und sekundären Kopfschmerzen, bei denen der Schmerz die Reaktion auf unterschiedliche Einflüsse auf den Körper ist. Wir sind diesen Schmerzen aber nicht hilflos ausgeliefert. Mit einem Vortragsabend am 09. November ab Uhr 19:30 im LaCantina, Arbachtalstraße 6 in Eningen möchte das Gesundheitsforum Eningen e.V. bei diesem wichtigen Thema Aufklärungsarbeit leisten. Dafür stehen kompetente Dozenten bereit.

Der Zahnarzt Dr.-medic stom W. Alfred Zawadzki und Optikermeister Michael Bayer aus Reutlingen und der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg aus Eningen, haben sich intensiv mit dem Thema, der fächerübergreifenden Behandlung und Vorbeugung von Kopfschmerzen, auseinandergesetzt und werden ihre Erfahrungen und Impulse dem interessierten Publikum vortragen. Volker Feyerabend stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde koordiniert das Projekt und gab den Anstoß für diese neue regionale Initiative.

Aus der Liste der Dozenten des Abends lässt sich schon herauslesen, dass Kopfschmerzen aus ganz unterschiedlichen Ursachen auftreten und betrachtet werden können. Und genauso auch ganz unterschiedlich bekämpft werden müssen. Doch eines haben die meisten Kopfschmerzen gemeinsam, sie gehen mit Verspannungen der Muskulatur einher, die die Schmerzen konservieren, wenn man nichts dagegen tut. Ganz egal, ob die Verspannung nun Ursache oder Folge der Schmerzen ist. Wenn man tatenlos bleibt, wird die Folge zur Ursache.

Richtige Ansprechpartner können der Psychotherapeut, der Hausarzt, der Physiotherapeut, der Optiker, der Augenarzt, der Zahnarzt oder der Orthopäde sein. Die Liste ließe sich noch lange weiterführen, die Liste zwischen mechanischer und psychosomatischer Ursache ist extrem lang. Daher ist es wichtig, die tatsächliche Ursache für den Schmerz herauszufinden. Nur dann lässt sich der Schmerz tatsächlich effektiv behandeln, bzw. kann man ihm vorbeugen.

Die Gesundheitsanbieter, die sich im Gesundheitsforum Eningen engagieren, haben die Zusammenhänge inzwischen erkannt und schließen sich interdisziplinär kurz, um den Patienten sinnvoll helfen zu können. Erkennt der Physiotherapeut eine Verspannung, die auf eine Fehlstellung der Zähne zurückzuführen ist, schickt er ihn zum Kieferorthopäden oder Zahnarzt. Sind es die Augen, die als Ursache für die Verspannung lokalisiert werden, sind der Optiker oder der Augenarzt gefragt. Die Möglichkeiten zur Feststellung und Korrektur dieser Ursachen sind über die Jahre deutlich besser geworden. Bisskorrekturen, Augenvermessung, etc., die Fachleute haben heute gute Werkzeuge zur Hand, um den Patienten zu helfen.

Und das Wissen über die Thematik ist natürlich größer geworden. Die Wissenschaft ist an dem Thema Kopfschmerzen intensiv dran und erhält ständig neue Erkenntnisse zu Ursache und Bekämpfung. Der Profiteur ist der betroffene Patient, dessen Leiden durch die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung effizienter begegnet werden kann. Nur sollte man wissen, wohin man sich wenden kann, um sich helfen zu lassen.

Und da setzt der Vortragsabend des Gesundheitsforums Eningen an. Informationsverbreitung ist eines der obersten Ziele des Vereins. Denn wer unter Kopfschmerzen leidet braucht Hilfe. Wer weiß, wo Hilfe zu bekommen ist und was weitere mögliche Ursachen sein können, ist im Vorteil. Ein schmerzfreies Leben scheint Utopie, damit müssen wir wohl leben. Doch wir müssen es nicht tatenlos ertragen, sondern können etwas dagegen tun. Und die weitere wichtige Erkenntnis: aktives Gegenwirken hilft langfristig besser als die kurzfristige Erleichterung durch ein Schmerzmittel. Die ist ganz bestimmt nicht grundsätzlich falsch, aber es gibt Mittel und Wege die Ursachen und nicht nur die Symptome zu bekämpfen.

Macht Sie das Thema neugierig? Der Vortragsabend am 09. November um Uhr 19:30 im LaCantina, Arbachtalstraße 6 in Eningen, wird interessante Einblicke in die lästige Welt der Kopfschmerzen geben und verschiedene Herangehensweisen aufzeigen. Machen Sie sich also keinen Kopf und kommen vorbei.

Weitere Informationen:
www.physiotherapie-van-rossenberg.de
www.drzawadzki.de
www.bayeroptik.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.ForumGesundeGemeinde.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Aktuelle Aktionen und Projekte des Gesundheitsforum Eningen e.V.

Aktuelle Aktionen und Projekte des Gesundheitsforum Eningen e.V.

Die Gesundheitsforum-Broschüre informiert über lokale Gesundheitsanbieter in Eningen und Umgebung

„Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ sagte schon Arthur Schopenhauer. Passend zum Motto der Gesunden Gemeinde Eningen „Gesundheit in Bewegung“ treibt in diesem Jahr das ‚Gesundheitsforum Eningen e.V.‘ regional verschiedene Themen im Gesundheitsbereich weiter voran.

Der Verein feiert in Kürze sein 20 jähriges Jubiläum und hat inzwischen mehr als 75 Mitglieder des Gesundheitswesens aus dem Landkreis Reutlingen. Es werden regelmäßige Vorträge, Informationsveranstaltungen und Beratungen in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder angeboten. Als Teil des Arbeitskreises „Gesunde Gemeinde“ nimmt der Verein einen wichtigen Platz in der Achalmgemeinde ein. Durch seine Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit hat der Verein funktionierende Kooperationen, die Vernetzung der Gesundheitsanbieter und gemeinsame Veranstaltungen im Sinne der Patienten als Ziel.

Dieses Jahr gab es bereits verschiedene Gesundheitsvorträge des Vereins. So konnten sich Interessierte, zu folgenden Themen informieren: „Resilienz“, „Fuß-Gesundheit“, „Schwachpunkt Nacken und Rücken“, „Raucherentwöhnung“ oder „Arthrose“.

Der Verein berichtet regelmäßig über seine Aktivitäten in der Presse, der Vereinshomepage und über Plakate im Ort und der Umgebung. Interessierte finden auch unter www.Gesundheitsforum-Eningen.de schnell und komfortabel die aktuellen Veranstaltungen und Informationen.

Nun nahmen die Verantwortlichen, das starke Vereinswachstum in den vergangenen zwei Jahren zum Anlass, den Gesundheitsführer neu aufzulegen. Diese bereits etablierte und von der Bevölkerung gern genutzte Broschüre über die Gesundheitsberufe und -adressen in Eningen und Umgebung, soll weitere Transparenz in Gesundheitsthemen in und um die „Gesunde Gemeinde“ schaffen. Mittlerweile finden sich in der Broschüre daher nun auch Adressen und Telefonnummern zahlreicher Fachleute aus der Region, die das Gesundheitsforum im Laufe seiner Arbeit als Mitglieder gewinnen konnte.

„Durch das Engagement des Sponsors der APROS Consulting & Services wurden die Inhalte der Broschüre überarbeitet, das Netzwerk ausgebaut und die Broschüre erweitert“, so die Aussage der Vorständin Veronika Bittner-Wysk. Die Unterstützung von Volker Feyerabend, Beirat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, und seinen Mitarbeitern ist für die Transparenz, der strategischen Entwicklung und für den Ausbau des Vereines ein wichtiges Element. Darüber sind die beiden Vereinsvorsitzenden Frau Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller sich einig.

Aber der Verein hat sich noch weiteres auf die Fahne geschrieben. Am 5. Oktober wird es eine Veranstaltung in Reutlingen zum Thema Arthrose geben und am 15. Oktober tritt der Verein dieses Jahr erneut als Mit-Organisator des 7. Eninger Gesundheitstages in Erscheinung. In der Grieshaber Halle wird die Öffentlichkeit, viele Informationsstände der Gesundheitsanbieter und spannende Vorträge zum Thema „Diabetes“ und mehr erleben können. Der neue Gesundheitsführer soll an dem Tag vorgestellt und an die Bevölkerung erstmalig verteilt werden.

Außerdem wird es am 09. November eine interdisziplinäre Vortragsveranstaltung im La Cantina in Eningen zum Thema Kopfschmerzen geben. Die Vortragenden, vom Zahnarzt über Optiker bis zum Physiotherapeut, wollen die Zusammenhänge im Körper und mögliche Tipps und Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Laufend aktualisierte Neuigkeiten finden Sie unter:
www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

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Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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kidKG: Adipositas und Uebergewicht bei Kindern – der Informationsbedarf ist enorm

Wie geht es weiter nach dem Gesundheitsvortrag des Eninger Gesundheitsforums?

kidKG: Adipositas und Uebergewicht bei Kindern - der Informationsbedarf ist enorm

Weitere Vorträge, der 6. Gesundheitstag und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind in Vorbereitung

Adipositas ist der der Vergangenheit immer wieder in den verschiedenen Medien präsent gewesen. Und so wird es wohl auch bleiben, denn das Thema ist brisant. Doch wie diffus der Wissensstand in der Bevölkerung zu diesem Thema trotzdem ist, lässt nur den Schluss zu, dass ein Informationsvortrag, wie der des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen im Jugendcafe „Kult 19“ in Eningen dringend notwendig ist. Es wird nicht der letzte zu diesem wichtigen Thema sein, wurde nun beschlossen – und die Beteiligten des Abends haben aufgrund des Vortragserfolges eine noch engere Kooperation in ihrer Aufklärungsarbeit und für Präventivangebote vereinbart.

Eine Kooperation des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde mit den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) zur nachhaltigen Information für die Bevölkerung gibt es schon, sie soll intensiviert werden. Der Vortrag von Prof. Dr. med. Peter Freisinger zu Adipositas, den Gefahren und Möglichkeiten zur Vermeidung, wird erneut aufgelegt – die Termine sind schon in Vorplanung. Er ist Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an den Kreiskliniken in Reutlingen und sieht sich und seine Kollegen in ihrer Funktion als präventiv verpflichtet, schon junge Menschen und Eltern auf die Gefahren von Übergewicht hinzuweisen und Hilfen zu geben. Denn Übergewichtige haben im Erwachsenenalter meist mit den gesundheitlichen Folgen zu kämpfen.

Der Sensibilisierung der Bürger für die Gefahren von Adipositas war der erste Abend gewidmet und darüber hinaus soll die weitere Ausweitung der Zusammenarbeit dazu dienen Hilfsangebote zu entwickeln und bekannt zu machen. Gertjan van Rossenberg ( kidKG ) und Dorothea Rauscher ( kidKG ) wollen mit der Physiotherapiepraxis für Kinder, der kidKG aus Eningen ein Angebot entwickeln, mit dem sich gezielt an betroffene Kinder und ihre Bedürfnisse gewendet werden kann. Natürlich fließen die Erfahrungen des Kangoo Clubs dere kidKG, dem speziellen Bewegungsangebot für Kinder, nun auch in das geplante Präventionsangebot gegen Adipositas ein. Man kennt die Gefahren und weiß um die große Mühe der Behandlung, wenn zu spät angesetzt wird. Und wenn es bereits Probleme gibt ist eine gute Betreuung nach der eigentlichen Akutbehandlung für den langfristigen Behandlungserfolg existenziell. Der Aufbau des richtigen Gesundheitsbewusstseins kann den jungen Menschen und Eltern helfen, sich viel Leid zu ersparen.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Physiotherapie, Ernährungsberatung und Initiative des Gesundheitsforums funktionierte hervorragend. So hervorragend, dass die Beteiligten für die Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit vereinbarten. Volker Feyerabend wird sich als stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde und Beirat im Gesundheitsforum um die Intensivierung der Zusammenarbeit kümmern und ist „froh, dass über den von uns entwickelten Ansatz des Informationsabends und den Vorträgen, nun noch mehr entstehen wird.“ Der Informationsbedarf ist auf jeden Fall groß.

Informationsweitergabe und Aufklärung über Gesundheitsthemen haben sich das Gesundheitsforum und der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde ganz groß auf die Fahnen geschrieben. Im kommenden Oktober findet bereits der 6. Gesundheitstag des Gesundheitsforums statt. Die Schwerpunktthemen des Gesundheitsforums in diesem Jahr sind Demenz und Diabetes. In diesem Jahr wird der Gesundheitstag schwerpunktmäßig das Thema Diabetes beleuchten. Und Diabetes Typ II ist leider ein Thema, von dem auch adipöse Kinder häufig betroffen sind.

Informationen, Hilfsangebote, Beratung und Beratungsvermittlung und die Kooperation mit den unterschiedlichen Fachleuten in der Region tragen einen großartigen Teil zur gesundheitlichen Aufklärung der Menschen und damit zur persönlichen Verbesserung der Lebenssituation bei. Wie wichtig das ist, zeigt sich immer wieder aufs Neue. Die Arbeit auch an diesem Thema geht weiter!

Weitere Informationen:
http://www.gesundheitsforum-eningen.de
http://www.kreiskliniken-reutlingen.de
http://www.kid-kg.de

Wir setzen uns mit all unserer Kraft, durch unsere Therapie- und Präventionsangeboten ein, damit Säuglinge, Kids und Teens sowohl motorisch als auch neurologisch eine optimale Entwicklung erleben.
Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten und deren Eltern.
Wir helfen Eltern die Beschwerden ihrer Kinder besser zu verstehen. Wir unterstützen sie mit unseren Tipps und Ratschlägen, damit die Kinder realistische Ziele leichter erreichen können.
Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.
Unsere Patienten und deren Eltern schätzen unsere hohe Qualität in Therapie, Dienstleistung und Service.

Unser Team, Kundenstamm und Erfahrung hat seine Wurzeln in der Physiotherapie van Rossenberg.

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APROS Consulting und Services spendet 3.000 Euro fuer das Gesundheitsforum

Gesundheitsaufklaerung weit ueber die Grenzen hinaus

APROS Consulting und Services spendet 3.000 Euro fuer das Gesundheitsforum

Scheckübergabe an das Gesundheitsforum der Gesunden Gemeinde Eningen

Das soziale Engagement gehört seit Beginn zur Firmenphilosophie. Das Thema Gesundheitsförderung liegt der APROS Consulting aber besonders am Herzen, hat Geschäftsführer Volker Feyerabend doch schon vor Jahren die „Initiative Gesundheit“ als Teil der Firmenstrategie ins Leben gerufen. Nun soll mit einer Spende von 3.000 Euro die Arbeit des Gesundheitsforums Eningen weiter vorangebracht werden. Der Verein ist mit der Unterstützung des APROS-Teams zu einer vielbeachteten Plattform für öffentliche Informationen und interdisziplinäre Zusammenarbeit rund um das Thema Gesundheit geworden. APROS unterstützt die Arbeit des Gesundheitsforums und des AK Gesunde Gemeinde – Gesunde Stadt schon seit Jahren, personell und finanziell, und konnte so zur großartigen Weiterentwicklung beitragen.

Das Gesundheitsforum hat in den vergangenen Jahren stark zum positiven Image der Gesunden Gemeinde Eningen beigetragen. Im letzten Jahr gingen mehr als 13 Veranstaltungen und über 30 Veröffentlichungen auf das Konto des Vereins, um Informationen aus dem Bereich Gesundheit einer breiten Öffentlichkeit zugängig zu machen. In den Vortragsveranstaltungen waren zum Teil deutlich über 100 Zuhörer zu Gast. Das zeigt, wie groß der Bedarf und das Interesse an diesem Themenbereich ist. Eben nicht mal schnell googeln, sondern die Informationen aus erster Hand von der Fachfrau, bzw. dem Fachmann zu bekommen, ist dann doch etwas Solideres.

Durch die Arbeit des Vereins ist Eningen auch weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt geworden. Zum Beispiel ist das Schmerzfreizentrum Jumedical dem Ruf Eningens gefolgt und ist nun, neben der Zweigstelle in München, mit einer Praxis in Eningen vertreten. Aus den Gemeinden im weiteren Umfeld haben sich einige derer, die im Gesundheitswesen arbeiten, inzwischen dem Gesundheitsforum angeschlossen. In diesem Jahr feiert der Verein sein 30-jähriges Bestehen, steht also für Erfahrung und Tradition. Inzwischen ist der Verein auf mehr als 75 Mitglieder gewachsen.

Der gesamte Verein, zuvorderst mit der 1. Vorsitzenden Veronika Bittner-Wysk und der 2. Vorsitzenden Waltraud Koller, beide im Gesundheitswesen tätig, ist zurecht stolz auf alles, was bisher erreicht werden konnte. „Die Aufklärungs- und interdisziplinäre Zusammenarbeit, die wir mit dem Gesundheitsforum leisten, ist ein ganz wichtiger Beitrag in der Gemeinde.“ Die beiden Vorstände sind sich einig, dass sie mit dem Gesundheitsforum eine großartige Sache vorantreiben. Und Volker Feyerabend ergänzt, dass der große Erfolg der letzten Jahre dem betreuten Thema absolut seine Berechtigung gibt. „Durch die Transparenz und das gesunde Image ist Eningen ein bedeutender Standort für Angebote im Gesundheitswesen geworden.“

Volker Feyerabend ist auch Beirat für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins und im Arbeitskreis Gesunde Gemeinde als stellvertretender Leiter tätig. Die Kooperation zwischen Arbeitskreis und Gesundheitsforum ist sehr eng und befruchtet sich gegenseitig. Über die Kontakte Feyerabends kamen schon einige interessante Themenabende zustande.

Die Arbeit mit dem Verein schließt sich bündig an das soziale Engagement des APROS Teams an. Die Unternehmensberatung unterstützt nicht nur Projekte in der Umgebung Eningens und Reutlingen, wie z. B. Förderprojekte für krebskranke Kinder oder Inklusionsprojekte. Auch in internationale Gesundheitsprojekte in Entwicklungsländern, z. B. Brillen für die Menschen oder zur Hörgeräteversorgung von Kindern, geht der Einsatz des Unternehmens hinein.

Neben dem Alltagsgeschäft, in dem APROS die unterschiedlichsten Firmen z.B. in den Bereichen Kommunikation oder Strategie berät, ist der Dienstleister u.a. auch Sponsor der Barfußinitiative Reutlingen, die den Fokus auf die komplexen Zusammenhänge im Körper lenkt.

„Der Erfolg der letzten Jahre gibt unserer Initiative eine hohe Berechtigung und Sinnhaftigkeit. Die Zusammenarbeit und Unterstützung des Vereins und der Projekte in unserer Initiative Gesundheit verstärkt den Spaß bei uns im APROS-Team und macht es uns leicht, sich mit dem Thema zu identifizieren.“

Weitere Informationen:
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Mit gutem Essen geht es besser in der Gesunden Gemeinde Eningen

La Cantina versorgt Eningens oeffentliche Einrichtungen mit frischem Essen

Mit gutem Essen geht es besser in der Gesunden Gemeinde Eningen

Die Gesunde Gemeinde Eningen setzt auf gesundes Essen in den Kindergärten und der Schule

Wie wichtig eine gesunde, ausgewogene Ernährung für heranwachsende Menschen ist, können wir täglich lesen. Dass sie ohne weiteres machbar ist, leider weniger. In Eningen beliefern sie inzwischen alle öffentlichen Kindergärten und Kindertagesstätten mit Mittagessen. „La Cantina“ in der Eninger Arbachtalstraße, in der ehemaligen Kantine von Wandel & Goltermann, hat sich der Versorgung ihrer Kundschaft mit gutem Essen verschrieben. In der näheren und mittleren Umgebung versorgen sie Firmen und öffentliche Einrichtungen mit frischem Mittagstisch, der ‚gebrauchsfertig‘ angeliefert wird, also nicht weiter aufgewärmt werden muss. Wer möchte, kann natürlich auch direkt in der Arbachtalstraße essen gehen.

In Eningen beliefern sie inzwischen alle öffentlichen Kindergärten und Kindertagesstätten mit Mittagessen. Mit der Kindertagesstätte Pusteblume, dem Johanneskindergarten, den Kindertagesstätten Bruckberg, Glückskäfer oder Tommental sind auch private Träger in der Kundschaft dabei. Und seit vergangenem Herbst wird auch die neue Mensa der Achalmschule mittags beliefert. Die Zufriedenheit der Kunden hat sich herumgesprochen. Weitere Firmen und öffentliche Einrichtungen lassen sich auch in Reutlingen oder Pfullingen beliefern. Der Zulieferkreis reicht sogar bis nach Tübingen mit dem Pfleghof-Kindergarten oder dem Kindergarten Pusteblume. Doch auch Privatleute können, evtl. auch für eine Privatveranstaltung, in den Genuss des Catering der La Cantina kommen.

Bei der Zusammensetzung der Mahlzeiten, vor allem für die Kindergärten, wird immer auf die individuellen Wünsche der Kundschaft Rücksicht genommen. So, dass jeder das bekommt, was er mag und braucht. Wichtig ist aber vor allem, dass die Kinder frisches Essen bekommen. Täglich wird frisch gekocht. Ein Fokus liegt natürlich auf der Qualität. Wo es geht werden Bio-Produkte berücksichtigt, Obst und Gemüse kommen direkt vom Stuttgarter Großmarkt.

Die Inhaber von La Cantina haben viel in spezielle Thermobehälter investiert, mit denen das warme Essen zu den Einrichtungen gebracht werden kann, ohne dass es dort noch einmal aufgewärmt werden müsste. Auf diese Weise bleiben die Nährstoffe und Vitamine in den Mahlzeiten bestmöglich erhalten. Ob das Essen auch bei Ankunft die noch die richtige Temperatur hat, wird gemeinsam mit den Kunden bei Anlieferung gemessen und protokolliert. Jeder Schritt der Koch- und Lieferkette wird nachhaltig überprüft und optimiert.

Für die Kunden liegen die Vorteile einer solchen Versorgung auf der Hand. La Cantina bietet quasi einen Rundum-Service an. Speisereste und dreckiges Geschirr werden vom Zulieferer mitgenommen. Vor Ort spart man sich die Arbeit der Entsorgung oder des Spülens – und die Müllgebühren für die Essensabfälle.

Das Urteil der kleinen Kunden ist schonungslos ehrlich und daher ein guter Gradmesser für die Macher in der Küche. Bisher war alles gut. Selbstverständlich sollen die Kleinen auch sehen können, wo ihr Essen herkommt oder wie es zubereitet wird. Verschiedene Kindergärten haben schon einen Ausflug in die Arbachtalstraße gemacht und sich die Köche bei der Arbeit angeschaut. Spontane Ständchen der Kinder oder selbstgemalte Bilder, die mitgebracht wurden, gaben den Mitarbeitern in der Küche einen enormen Motivationsschub für ihre Arbeit – und sprechen für sich. Die Sicherheit, das richtige zu tun, spornt an.

Das Team in der ehemaligen WaGo-Kantine sind zum guten Teil langjährige Mitarbeiter und so bestens in das System von La Cantina integriert. Seit 2011 gibt es La Cantina nun schon. Auf den 300 Quadratmetern in der Küche arbeiten 2 ausgebildete Köche mit Beiköchen und Küchenhelfern – ein eingespieltes Team. Neben dem Catering zum Mittagstisch bieten die Eninger Özlem und Murat Hosgör die Räumlichkeiten der Kantine auch für Firmen- und Vereinsfeiern, Hochzeiten, Privatfeiern oder als Konferenzräume und Tagungsstätte an.

Für die Ausschreibung der Gemeinde Eningen für die öffentlichen Einrichtungen konnten die beiden Geschäftsführer natürlich auch nachweisen, dass sie nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) arbeiten – auch den speziellen, die für Schulen und Kindergärten gelten. Die Prozesse der Herstellung und die Zusammensetzung der Mahlzeiten wurden im Auswahlprozess getestet und genehmigt. Ein Ergebnis, das auch für weitere Kunden und Einrichtungen interessant sein dürfte.

Auf jeden Fall hat das Eninger Ehepaar Özlem und Murat Hosgör mit seiner La Cantina die Ausschreibung in der Achalmgemeinde gewonnen. Aber ausruhen wollen sie sich auf dem erreichten Stand der Dinge nicht. Alle Kunden werden zu Beginn jedes Jahres von der Geschäftsleitung besucht. Der regelmäßige persönliche Kontakt und weitere Besuche vor Ort sollen die Qualität und den Service ständig verbessern helfen. Bisher hat es funktioniert. Guten Appetit!

Weitere Informationen:
www.lacantina-eningen.de

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