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Dauerregen – wir versinken im Wasser

Dauerregen - wir versinken im Wasser

Dauerregen in Deutschland – Die Folge: nasse Keller (Bildquelle: © Fotolia/animaflora)

Es hört und hört nicht auf zu regnen. Lang anhaltende Niederschläge werden immer mehr. Die Pegelstände steigen, Keller überschwemmen, Straßen und Gärten sind überflutet. Feuchtigkeit zieht in das Mauerwerk von Häusern, was häufig Schimmelbildung zur Folge hat.

Die Hochwasserlage in Deutschland bleibt angespannt. Doppelt so viele und deutlich stärkere Niederschläge als noch vor 100 Jahren gehen in ganz Mitteleuropa nieder. Für den anstehenden Herbst sehen die Vorhersagen auch nicht besser aus: Starkregen und Sturm werden das Bild prägen.
Zuerst muss Hochwasserschutz betrieben werden, um das Wasser fernzuhalten. Wenn die Keller dennoch vollgelaufen sind und das Wasser dann wieder schwindet, beginnt das Aufräumen. Keller werden ausgepumpt, Schlamm und Dreck müssen entfernt werden. Die Nässe bleibt jedoch in den Gemäuern. Um diese schnell und effizient zu beseitigen, benötigt man Luftentfeuchter, damit sich nicht zusätzliche Feuchtigkeit auf den Wänden absetzt und die abgegebene sofort aus der Luft gefiltert wird.

Eine höchst effektive Lösung bietet hier der Luftentfeuchter FRAL FLIPPERDRY 300
(erhältlich im Onlineshop von www. greentronic.de). Er ist ein sehr kompakter Entfeuchter, trotz kleiner Größe mit einer hohen Entfeuchtungsleistung von 19 Litern pro Tag. Ausgezeichnet für den Dauerbetrieb geeignet. Es wird einfach die gewünschte Luftfeuchtigkeit eingestellt und das Gerät tut sofort seine Arbeit. FLIPPERDRY 300 ist ein ruhig arbeitender Trockner mit einem Geräusch von nur 39 dB (A).

Der Luftentfeuchter kann seine Arbeit tun und schon bald ist die Gefahr der Schimmelbildung gebannt.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Günter Perlitius
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Plötzlich Schimmelbefall

Der milde, regnerische Winter begünstigt Schimmelbefall in Wohnräumen und Kellern

Plötzlich Schimmelbefall

Wenn sich Kondenswasser am Fenster bildet ist die Luftfeuchtigkeit eindeutig zu hoch (Bildquelle: © Antonio Oquias – Fotolia.com)

Der relativ milde und in vielen Regionen sehr feuchte Winter 2015/16 kann dazu führen, dass es in Kellern und Wohnräumen vermehrt zu Schimmelpilzen kommt, auch wenn es vorher noch nie einem Befall gegeben hat. In den vergangenen 25 Jahren wurden die zehn wärmsten Winter der letzten 200 Jahre verzeichnet, das bedeutet: die Schwankungen zwischen Tag- und Nachttemperaturen werden geringer und die Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenluft fällt am Tag weitaus niedriger aus. Während es in sehr frostigen Wintern durch die kalte, trockene Luft quasi zu einer Grundentfeuchtung der Gebäude kommt, führen milde und noch dazu sehr regnerische Winter dazu, das Feuchtigkeit nicht abgebaut werden kann, so dass sich die Feuchtebilanz eines Gebäudes erhöht. Ideale Voraussetzungen für die Entstehung von Kondensat und die Bildung von Schimmelpilzen.

Wenn Lüften und Heizen nicht ausreichen

Raumtemperaturen um die 20 Grad und eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent bieten Schimmel keinen guten Nährboden. Wenn aber regelmäßiges Stoßlüften und richtiges Heizen nicht dazu führen, den optimalen Feuchtigkeitsgrad in den Räumen zu erhalten, lässt sich das Raumklima mit einem Luftentfeuchter deutlich verbessern. Mit dem Meaco DD8L Zambezi hat greentronic einen Adsorptions-Entfeuchter im Programm, der ganz neue Maßstäbe setzt. Entwickelt für Räume bis zu 46 Quadratmetern, hat das Gerät (erhältlich im Onlineshop unter www.greentronic.de eine Kapazität von acht Litern am Tag. Darüber hinaus verfügt es über weitere Eigenschaften, die der britische Hersteller Meaco aufgrund von Erfahrungen von Anwendern bei der Entwicklung des Luftentfeuchters berücksichtigt hat:

– ein antibakterieller Anti-Viren Keramik-Ionisator sterilisiert und zerstört Schimmel, Milben, Viren, Bakterien, Pilze, Keime und Gerüche
– die tägliche Laufzeit lässt sich mit einem Timer steuern
– eine Wäschetrocknungsfunktion hilft dabei, Wäsche mit weniger Energie zu trocknen
– eine Anzeige warnt vor zu hoher Luftfeuchtigkeit und startet den Entfeuchter automatisch
– eine Kindersicherung verhindert, dass Einstellungen unbeabsichtigt verändert werden
– eine intelligente Systemsteuerung sorgt für energiesparenden Betrieb.

Entstanden ist der nicht nur technisch und funktional wohl fortschrittlichste Luft-Entfeuchter mit Luftreinigungsfunktion, der britische Hersteller fühlt sich auch der Rettung afrikanischer Elefanten verpflichtet und spendet für jedes verkaufte Gerät 2 britische Pfund an die David Shepherd Wildlife Foundation.

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Schimmelpilze: Die Gefahr lauert oft im Verborgenen

Schimmelpilze: Die Gefahr lauert oft im Verborgenen

Schimmelpilze wachsen häufig im Verborgenen. (Bildquelle: fotolia/Zlatan Durakovic)

Eine Meldung des Eigentümerverbandes Haus + Grund in München lässt aufhorchen: Etwa sieben Millionen Häuser und Wohnungen in Deutschland sollen von Schimmelpilz befallen sein. Häufig wissen die Bewohner gar nicht, dass sie betroffen sind, denn nicht selten versteckt sich der Pilz hinter Schränken, Wandverkleidungen oder Fußbodenleisten an kalten Außenwänden.

Ursache für Schimmelbildung ist Feuchtigkeit

Die Hauptursache für Schimmel in Gebäuden ist zu viel Feuchtigkeit. Doch nicht immer sind es Bauschäden, Rohrleckagen oder Wärmebrücken, die zu feuchten Wänden führen können, auch die Bewohner beeinflussen die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Allein beim Kochen, Waschen oder Duschen und beim Atmen werden täglich mehrere Liter Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben.

Dem Schimmel keine Chance geben

Um einer Schimmelbildung vorzubeugen, sind Raumtemperaturen um 20° C und eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent ideal. Wenn aber mehrmaliges Stoßlüften 5 – 10 Minuten) am Tag und das richtige Heizen nicht ausreichen, um den optimalen Feuchtigkeitsgrad im Haus zu erhalten, lässt sich das Raumklima mit einem Luftentfeuchter, wie etwa dem SensoAirDry (erhältlich im Onlineshop unter www.luftentfeuchter-greentronic.de ) deutlich verbessern, so dass Schimmel keine Chance mehr hat. Das Gerät wird elektronisch gesteuert, überwacht und reguliert die Innenraumfeuchte und entfeuchtet bis zu 20 Liter am Tag. Mit einstellbarem Hygrostaten ist der Luftentfeuchter für Räume bis 50 Quadratmetern ausgelegt und für den Dauerbetrieb geeignet.

Sensor erinnert an das Lüften

Regelmäßiges Stoßlüften ist der beste Schutz vor Schimmel. Beim Lüften müssen sich Mieter, Wohnungs- und Hausbesitzer aber nicht mehr auf ihr Bauchgefühl verlassen. Mit SensoProtect Premium gibt es jetzt ein System, das sich per LED-Anzeige meldet, wenn es wieder Zeit zum Lüften wird. Das kleine Gerät erfasst, sammelt und analysiert die Daten und gibt wichtige Informationen über das Raumklima. Wird ein kritischer Wert, der die Bildung von Schimmelpilzen begünstigt, erreicht, erzeugt das System eine Warnung. Ein Smiley zeigt dagegen an, wenn im Raum ein so genanntes Wohlfühlklima herrscht. Alle erfassten Klima-Daten werden im Display dargestellt und per Knopfdruck kann eine grafische Tendenzanzeige der letzten 24 Stunden angezeigt werden. So lassen sich Fehlentwicklungen beim Raumklima festhalten und analysieren und man kann einem Schimmelbefall frühzeitig vorbeugen.

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Schimmelgefahr: Lüften im Sommer macht den Keller feucht

Schimmelgefahr: Lüften im Sommer macht den Keller feucht

Schimmelbefall – die Folge einer zu hohen Luftfeuchte im Keller.

Wenn“s im Keller modrig und muffig riecht, kommen viele Hausbesitzer an warmen Tagen auf die Idee, alle Fenster zu öffnen und mal richtig durchzulüften. Doch was in den oberen Etagen durchaus sinnvoll ist, kann im Keller fatale Folgen haben. Weil warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte, kondensiert die Luft von draußen an den kalten Kellerwänden und bringt so noch mehr Feuchtigkeit in die Räume. Fachleute sprechen von der so genannten Sommerkondensation, die ein idealer Nährboden für Schimmelpilze ist.

So lüften Sie richtig

Experten raten, die Luftfeuchtigkeit im Keller regelmäßig mit einem Hygrometer zu überprüfen. Liegt die Feuchtigkeit anhaltend über 65 Prozent, sollte gelüftet werden:

– Öffnen Sie die Kellerfenster aber nur, wenn draußen niedrigere Temperaturen herrschen als drinnen. Im Sommer ist das in der Regel früh morgens oder am späten Abend der Fall.
– Achten Sie darauf, dass die Luft draußen trockener ist als drinnen. Hier hilft ein einfacher Test: Stellen Sie eine im Keller gelagerte Flasche nach draußen. Wenn sie beschlägt, ist es nicht ratsam, die Fenster zu öffnen.
– Wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet und gebügelt wird, sollten Sie regelmäßig kurz und kräftig lüften. Keinesfalls sollten die Fenster ständig gekippt werden, weil dadurch zu viel Warmluft einströmen und sich an den kühlen Kellerwänden niederschlagen könnte.
– Stellen Sie Möbel wie Regale und Schränke nicht unmittelbar an die Kellerwand, weil die Luft sonst nicht ausreichend zirkulieren kann.
– Um Feuchteschäden und Schimmel zu vermeiden, sollten Sie den Keller auch im Winter niemals ganz auskühlen lassen und nach Möglichkeit täglich kurz lüften. Anders als im Sommer hilft die kühle Außenluft hilft dabei, Feuchtigkeit abzutransportieren.

Wasserschaden: Lüften reicht meist nicht aus

Nach einem Wasserrohrbruch, einer Leckage oder einem Volllaufen des Kellers – wie etwa nach den Starkregen im Frühsommer – kommt man mit Lüften aber nicht sehr weit. Sobald das Wasser mit Lappen und Eimer oder einer Pumpe wieder beseitigt ist, empfiehlt sich die Aufstellung eines Luftentfeuchters, wie etwa der Marke Fral oder Meaco (erhältlich im Onlineshop unter www.greentronic.de ), um Schlimmeres zu verhindern. Denn auch wenn Wände und Fußböden wieder trocken erscheinen, kann sich die Feuchtigkeit in Hohlräumen oder unter Bodenbelägen noch lange halten und sich erst sehr viel Später durch Schimmelbefall bemerkbar machen. Bei den leicht zu bedienenden Geräten wird die feuchte Raumluft angesaugt und soweit heruntergekühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird. Die Feuchtigkeit kondensiert und wird in einem Wasserbehälter aufgefangen. Bei vollem Tank schalten sich die Geräte automatisch ab, so dass der Behälter rechtzeitig entleert werden kann. Die robusten Geräte sind für den Dauereinsatz konzipiert und zeichnen sich durch einen geringen Energiebedarf aus.

Bildrechte: Foto: fotolia/Lars Tuchel Bildquelle:Foto: fotolia/Lars Tuchel

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Die neuen Meaco Low Energy Luftententfeuchter mit starker Entfeuchtungstechnik und stromsparender Effizienz

Die neuen Meaco Low Energy  Luftententfeuchter mit starker Entfeuchtungstechnik und stromsparender Effizienz

Die neuen energieeffizienten Meaco Luftentfeuchter entfeuchten zuverlässig Innenräume .

Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit in Wohnung, Haus oder Keller sind das kleine und mobile Einsteiger-Modell Meaco 12L Platinum und das effiziente und leistungsstarke Modell Meaco 20L Platinum die optimalen Problemlöser.

Geräte aus der Meaco Entfeuchter-Produktfamilie setzen neue Maßstäbe: Sie überzeugen nicht nur durch eine erstklassige Performance für die täglichen Entfeuchtungsaufgaben in Haushalt, Büro, Geschäft, Lager oder bei der Wäschetrocknung, sie arbeiten auch besonders energiesparend. Vergleichbare Luftentfeuchter der Platinum- Klasse verbrauchen fast doppelt so viel Energie. So sparen Sie – dank optimierter Technologie – jeden Tag Strom und damit jeden Tag bares Geld!

Ein kleiner Leistungsüberblick:

– Mit einer Luftumwälzung von 100 beziehungsweise 160 Kubikmetern in der Stunde entziehen die Meaco Platinum Low Energy Luftentfeuchter der Luft bis zu 12 beziehungsweise 20 Liter Feuchte pro Tag in einem Betriebsbereich relativer Feuchte von 30 bis 80 Prozent – und dies bei einem Stromverbrauch von nur 165 oder 255 Watt.

– Im Dauerbetrieb-Modus werden Innenräume 24 Stunden lang entfeuchtet.

– Bei Erreichen der gewählten Luftfeuchtigkeit schaltet sich die Luftentfeuchtungsfunktion automatisch ab und das Gerät arbeitet im „Sleep-Modus“.

– Nach erneutem Anstieg der Luftfeuchte startet die Luftentfeuchtungsfunktion automatisch.

– Ein waschbarer Luftfilter reinigt die eintretende Luft und verhindert gleichzeitig das Verschmutzen des Gerätes.

– Optional ist auch ein HEPA-Filter erhältlich.

– Das LED-Display zeigt die relative Luftfeuchtigkeit an.

– Ein digital arbeitender Hygrostat steuert die gewählte relative Luftfeuchtigkeit.

– Im „Wäschetrockner-Modus“ wird über eine manuelle – bei der 20 Liter-Version über eine elektronische – Lamellenverschiebung die trockne Luft in Richtung der Wäsche geführt, um diese zu trocknen.

– Eine Kindersicherung und eine Abschaltautomatik bei vollem Tank ergänzen das
Sicherheitsprogramm.

Mit den Meaco Luftentfeuchtern sorgen Sie für ein angenehmes Wohn- und Arbeitsklima und schonen gleichzeitig Ihren Geldbeutel.

Weitere Informationen unter www.greentronic.de

Bildrechte: © MEACO Bildquelle:© MEACO

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Nach der Flut: Jetzt muss alles schnell wieder trocken werden

Nach der Flut: Jetzt muss alles schnell wieder trocken werden

Nach dem Hochwasser zieht sich das Wasser allmählich zurück, das Schlimmste scheint überstanden

Nach dem zweiten Jahrhundert-Hochwasser in diesem Jahrtausend zieht sich allmählich das Wasser zurück und das Schlimmste scheint überstanden zu sein.

Doch für betroffene Hausbesitzer zeigen sich erst jetzt die tatsächlichen Auswirkungen der Katastrophe:

-Stehendes Wasser wird mit Pumpen, Nass-Trocken-Saugern oder auch nur mit Lappen und Eimern beseitigt.
-Damit viel Luft an die durchfeuchteten Wände und Böden gelangen kann, sollten betroffen Räume möglichst ausgeräumt werden.
-Auslegware, Linoleum- und PVC-Beläge, Laminat, aber auch feuchte Tapeten und Paneele müssen entfernen werden, damit die darunter liegenden Bauteile gut austrocknen können.

Bei Feuchteschäden im Haus spielt das Lüften zwar eine wichtige Rolle, es reicht aber in Fällen von Überflutungen meist nicht aus. Und selbst wenn Fußböden und Wände wieder trocken erscheinen, sollten Langzeitschäden nicht unterschätzt werden. So kann sich in Hohlräume oder unter Bodenbelägen noch lange Feuchtigkeit halten, die erst sehr viel später zum Beispiel durch Schimmelpilzbefall zutage treten.
Deshalb ist schnelles Handeln gefragt, etwa mit dem Einsatz eines Luftentfeuchters , wie dem MEACO 40 Liter. Das leicht zu bedienende Gerät ist für Räume bis 170 Quadratmeter ausgelegt und hat ein Leistungsvermögen von 40 Litern am Tag. Die feuchte Raumluft wird hinten angesaugt und systembedingt so weit abgekühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird. Die Feuchtigkeit kondensiert und wird in einem 4,0 Liter- überlaufsicheren Wasserbehälter aufgefangen.
Ist der Tank voll, schaltet sich das Gerät automatisch ab, so dass der Behälter rechtzeitig entleert werden kann oder die Ableitung des Wassers erfolgt permanent über einen Schlauch. Das robuste Gerät ist für den Dauereinsatz konzipiert und zeichnet sich durch eine angenehme Laufruhe sowie einen geringen Energiebedarf aus. Weitere Informationen gibt es auf www.greentronic.de

Bildrechte: © nikkytok – Fotolia.com

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