Tag Archives: Entscheidungsmanagement

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GEDAK erweitert Kommunikationsmodul

Intelligentes Entscheidungs- und Reklamationsmanagement optimiert Informationsaustausch

Kempen. Das IT-Unternehmen GEDAK hat sein Kommunikationsmodul weiterentwickelt. Die Lösung, die bei einem führenden Automobilhersteller in Deutschland den Informationsaustausch mit Händlern an 1500 Standorten verbessert, wird in Kürze auf das Flottenmanagement des Herstellers ausgedehnt. Darüber hinaus steht sie für die Anpassung an andere Automobilhersteller sowie Unternehmen weiterer Branchen, in denen die Optimierung der Kommunikation zwischen Herstellern und Wiederverkäufern von Bedeutung ist, zur Verfügung.

Das Kommunikationsmodul hebt den bisherigen Austausch von Informationen via Telefon und E-Mails auf eine neue Stufe. Das webbasierte System nimmt über eine Maske zwei verschiedene Kommunikationsvorgänge von den angeschlossenen Händlern ähnlich einem Ticketing-System – entgegen. Dies sind zum einen sämtliche Fälle, zu denen eine Entscheidung benötigt wird. Sie können zum Beispiel im Zusammenhang mit Nachlässen, Auszahlungen und Gutschriften stehen. Zum anderen lassen sich Reklamationen anlegen. „Dabei wird der Händler mit einer stringenten Führung unterstützt. Er hat beispielsweise die Möglichkeit, aus verschiedenen Arten von Entscheidungen oder Reklamationen auszuwählen. Entsprechend seinen Angaben erhält er weitere Kategorien angezeigt“, erläutert Norbert Haab, Vertriebsleiter bei GEDAK.

Auf diese Weise erfolgt bereits bei der Anlage des Vorgangs online und systemgestützt eine Zuordnung – das so genannte Dispatching. Damit entfällt die Stufe des First-Level-Supports, es werden bedeutende Zeit- und Kostenersparnisse realisiert. Darüber hinaus finden im Hintergrund verschiedene Validierungen statt. Dazu gehören unter anderem ein Händlerdaten- sowie ein Fahrzeugabgleich. Auf diese Weise kann die Qualität der eingegebenen Daten gewährleistet werden.

Die Fälle gehen beim Hersteller ein und werden von einem Team bearbeitet. Dieses hat die Möglichkeit, Vorgänge direkt an einzelne Fachabteilungen weiterzuleiten beziehungsweise in verschiedenen Stufen zu eskalieren. Entscheidungen wie Gutschriften werden direkt über das Kommunikationsmodul integriert. Der Händler erhält so über die Lösung Informationen zum aktuellen Bearbeitungsstand. Er sieht alles, was für ihn relevant ist, offene wie abgeschlossene Reklamationen, Übersichten und Reports. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sowohl Hersteller als auch Händler profitieren von schnellen Entscheidungen. „Dauerten Vorgänge vor der Einführung des Systems im Durchschnitt drei bis vier Tage, konnte die Bearbeitungszeit mit der Lösung auf wenige Stunden reduziert werden“, so Norbert Haab. Zudem sind alle Vorgänge transparent und revisionssicher.

Das Rollout des Moduls auf das Flottenmanagement des Automobilherstellers mit weiteren 300 Nutzern ist für das dritte Quartal 2017 geplant.

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

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Toyota Financial Services erhält FICO Decision Management Award für Inkasso-Programm

Toyota Financial Services erhält FICO Decision Management Award für Inkasso-Programm

München, November 2015 – Toyota Financial Services wurde für den erfolgreichen Einsatz von FICO Optimierungs-Lösungen mit dem FICO Decision Management Award 2015 ausgezeichnet. Eine Jury unabhängiger Experten wählte das Unternehmen für sein Collections Treatment Optimization-Programm (CTO) als Sieger in der Kategorie Kreditmanagement aus. Das CTO-Programm umfasst Entscheidungsmanagement, Reporting und erweiterte Analytik für einen datengesteuerten, wissenschaftlichen und kundenorientierten Inkasso-Ansatz.

Toyota Financial Services bietet mehr als vier Millionen Kunden in den USA Kfz-Finanzierung. Innerhalb des ersten Jahres seines Einsatzes unterstützte das CTO-Programm über 6.000 Kunden dabei, Zwangsenteignungen zu vermeiden und schützte 50.000 Kunden davor, ein Kriminalitätslevel zu erreichen, das ihre Kreditwürdigkeit beeinträchtigen würde.
„Wir arbeiten mit verschuldeten Kunden und erarbeiten gemeinsam mit ihnen Zahlungsoptionen, ohne dass sie ihre Fahrzeuge abgeben müssen. Dadurch konnte Toyota millionenfache Verluste verhindern“, sagt Jim Bander, National Manager for Decision Science bei Toyota Financial Services. „Das ist sowohl für unsere Kunden als auch für Toyota ein Gewinn. Darüber hinaus wurden unsere operativen Kosten gesenkt, weil Toyota sein Portfolio um rund neun Prozent erweitern konnte, ohne die Mitarbeiterzahl im Inkassobereich zu erhöhen. So können wir künftige Kreditentscheidungen mit unseren Inkasso-Fähigkeiten verbinden – und damit mehr Kunden hinter das Steuer eines Toyota setzen.“

Durch den Einsatz der FICO® Xpress Optimization Suite und des FICO® Model Builder war Toyota Financial Services in der Lage, statistische Modellierung, Forecasting, prädiktive Modellierung und Optimierung zu einem einzigen System zu verknüpfen, das die schnelle Simulation verschiedener Szenarien und anschließend die Bereitstellung einer optimalen Produktionsstrategie ermöglicht. Das System unterteilt Kunden ausgehend vom Risiko in Mikrosegmente, um so sicherzustellen, dass die Inkasso-Bearbeitung individuell und auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten erfolgt.

„Die Jury beeindruckte, wie Toyota Financial Services sein Inkasso-Programm auf seine Unternehmensphilosophie hinsichtlich Kundenorientierung ausgerichtet hat“, sagt Philip Alexander, Redakteur bei Global Risk Regulator und Jury-Mitglied bei den FICO Decision Management Awards. „Anstelle eines taktischen Inkasso-Ansatzes verfolgt das Unternehmen eine langfristige Vision: Kunden an seine Autos zu binden.“

Über die FICO Decision Management Awards
Die Decision Management Awards 2015 wurden in sechs Kategorien vergeben. Sie spiegeln die Bandbreite wider, in der Unternehmen Lösungen für Entscheidungsmanagement einsetzen: Analytische Spitzenleistung, Kundenmanagement, Kreditmanagement, Entscheidungsmanagement, Betrugsprävention und Compliance. Ein Gremium unabhängiger Juroren wertete die Nominierungen anhand messbarer Kennzahlen in den folgenden Bereichen aus: Optimaler Einsatz von bewährten Verfahren, Projektgröße, -tiefe und -breite sowie innovativer Einsatz von Technologien.

Mitglieder der diesjährigen Jury waren unter anderem:
– Philip Alexander, Redakteur, Global Risk Regulator Magazine
– Michael Versace, Global Research Direktor, IDC
– Joel Wells, Direktor Application Development, Discover Financial Services
– Michael Wu, Chief Scientist, Lithium Technologies

FICO ehrt die Gewinner des Decision Management Awards im Rahmen der FICO® World, die vom 26. bis zum 29. April 2016 in Washington D.C. stattfindet.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO), gegründet 1956, ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In mehr als 90 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO, wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Seit Januar 2015 gehört die TONBELLER AG – einer der führenden Anbieter von integrierten IT-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC) – zu FICO. Das Unternehmen entwickelt und implementiert auf Basis der Siron® Produktfamilie Lösungen zur Bekämpfung von Finanz- und Wirtschaftskriminalität, für das Risikomanagement sowie für Monitoring, Analyse und Reporting.

Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com und www.tonbeller.com

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MIOsoft im Gartner Report „Context Broker for Smarter Business Decisions*“

MIOsoft im Gartner Report "Context Broker for Smarter Business Decisions*"

MIOsoft , mit Sitz in Madison, Hamburg und Peking, wurde im aktuellen Gartner-Bericht über Context-Broker-Software vorgestellt. Dem Bericht zufolge vereinheitlicht die Rolle eines Context-Brokers bisher verteilte Technologien für Big-Data-Management, Datenintegration, Datenqualität, Complex Event Processing, Analyseverfahren und Entscheidungsmanagement.

Gartner unterscheidet zwischen Context-Broker-Diensten und einer Context-Broker-Plattform und beschreibt, wie die verschiedenen Context-Broker-Arten zur Wertschöpfung eines Unternehmens beitragen. Im Jahr 2018 wird laut Gartner das Internet der Dinge (IoT) ein treibender Faktor bei der Einführung und Verbreitung von Context-Brokern sein.

„Gartners Bericht ist ein wertvoller Leitfaden für jeden, der sich mit Big-Data-Projekten befasst,“ kommentiert Nis Carstensen von der MIOsoft Deutschland GmbH, „Wir sehen dadurch unsere Strategie bestätigt, unseren Kunden eine vollständig integrierte Plattform für ihre Context-Broker -Vorhaben zu liefern.“

*(s. Gartner “ Context Brokers for Smarter Business Decisions “ by Yefim V. Natis, W. Roy Schulte, 21 January 2015)

Hinweis:
Gartner befürwortet keine in den Research-Publikationen platzierten Hersteller, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologie-Anwendern nicht, sich nur für die Anbieter mit den höchsten Bewertungen zu entscheiden. Research-Publikationen von Gartner enthalten Meinungen des Marktforschungsunternehmens Gartner und sollten nicht als Fakten interpretiert werden. Gartner übernimmt keinerlei Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, für die vorliegenden Forschungsergebnisse und schließt jegliche Mängelgewährleistung oder Zusicherung der Tauglichkeit für einen bestimmten Zweck aus.

Die MIOsoft Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängig agierendes Tochterunternehmen der in den USA ansässigen MIOsoft Corporation. Sie wurde 2004 gegründet und betreibt ihre Cloud-Infrastruktur ausschließlich in Deutschland; sämtliche Leistungen genügen dem Bundesdatenschutzgesetz. Der Schwerpunkt von MIOsoft liegt auf der Entwicklung von Lösungen zur persistenten Speicherung und transaktionalen Verarbeitung großer Datenmengen mit heterogener Struktur. Mehrere DAX-Konzerne arbeiten inzwischen mit Lösungen von MIOsoft.
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UniCredit stärkt Kundenbindung mit Big Data-Analytik von FICO

München, 16. Dezember 2014 – FICO, ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, hat UniCredit, Italiens größte Bank, als Kunden gewonnen. Das Finanzinstitut wird künftig Big Data-Analysen durchführen und dabei Technologien der Plattform FICO Solutions Stack einsetzen. Mit diesen Analytik-Tools möchte UniCredit künftig das Entscheidungsmanagement bei Verbraucherkrediten verbessern und die Kapitalstruktur optimieren. Die Bank strebt dadurch eine deutlich höhere Profitabilität bei Krediten an Privatpersonen an.

FICO Decision Optimizer versetzt UniCredit in die Lage, Angebote und Bedingungen für persönliche Kredite so auszuwählen, dass sie einerseits der Bank mehr Umsatz bringen, andererseits aber beim Kunden auf hohe Akzeptanz stoßen – für eine dauerhafte Kundenbindung. Diese Entscheidungen werden dann in das Business Rules Management System FICO Blaze Advisor eingespeist, das die Bank als zentrale Entscheidungsebene für die Kreditvergabe und die Verwaltung persönlicher Kredite, Kreditkarten und kleiner Unternehmenskredite einsetzt.

Die Implementierung ist im ersten Schritt für den italienischen Markt vorgesehen. UniCredit hat die Lösungen FICO Decision Optimizer und FICO Blaze Advisor jedoch für das gesamte Privatkundengeschäft, das die Bank über 20 Länderorganisationen in 50 Märkten betreibt, lizenziert. „Wir zentralisieren unsere Kreditentscheidungen, um für jede Entscheidung, die wir treffen, ein Best Practice-Beispiel zu haben“, sagt Ivan Cavinato, Head of Credit Risk Management bei Uni Credit. „FICO hat uns mit seiner enormen Erfahrung im Bereich Kreditoptimierung überzeugt – und mit der Akquisition von Big Data-Technologien. Dies ergänzt unsere strategischen Investitionen in Big Data optimal, um so die Bedürfnisse und Risiken unserer Kunden besser zu verstehen.“

„UniCredit geht bei der technologie-getriebenen „Revolution“ im Kreditwesen voran. Sie wird die Profitabilität verbessern und gleichzeitig mehr Kreditvergaben an zahlungsfähige Kunden ermöglichen“, sagt Hayley Kershaw, General Manager für die Region EMEA bei FICO. „Davon profitieren die Bank, ihre Kunden und die Wirtschaft gleichermaßen.“

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO unter Top 25 der weltgrößten Technologie-Anbieter

American Banker und BAI listen FICO in der Top 25 der weltgrößten Technologie-Anbieter für den Finanzsektor

München, 12. Dezember 2014 – FICO , ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, ist zu einem der Top-25-Technologie-Anbieter für den Finanzsektor in der FinTech Forward 100-Liste 2014 ernannt wurden. Die Liste wird gemeinsam vom US-Fachmagazin American Banker und dem Bank Administration Institute erstellt und wurde während der BAI Retail Delivery-Konferenz in Chicago veröffentlicht.

„FICO wurde dieses Jahr zum elften Mal in Folge als eines der Top-100-Unternehmen gelistet“, freut sich Stuart Wells, Chief Technology Officer bei FICO. „Die erneute Anerkennung durch American Banker und BAI beweist die hohe Qualität unserer Produkte und unseres Teams im Finanzdienstleistungsmarkt.“

FinTech Forward vereint die Ressourcen der beiden führenden Informations- und Bildungsorganisationen des Kreditwesens in den Bereichen Forschung, Medien und Veranstaltungen – und deren engagiertes und einflussreiches Publikum. American Banker ist die führende Quelle für Experten aus den Bereichen Kreditwesen und Finanzdienstleistung. Das Magazin liefert Informationen und Analysen, Forschungsergebnisse, Marketingdienstleistungen und informiert über Veranstaltungen. Das Bank Administration Institute ist für die Finanzdienstleistungsbranche die Plattform für hochaktuelle Informationen und Einblicke, die Innovationen ermöglichen und dabei helfen, sich in einem kontinuierlich weiterentwickelnden Markt zu behaupten.

Die gesamte FinTech Forward-Liste ist abrufbar unter http://www.americanbanker.com/fintech-forward .

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Studie von FICO zeigt: Wohlstandslücke ist zunehmend ein Risiko für das Finanzsystem

Weiteres Ergebnis: Arbeitslosigkeit ist größtes Risiko für Verbraucherkredite

München, 09. Dezember 2014 – Die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich ist für sechs von zehn Risikoexperten nordamerikanischer Banken ein ernstzunehmendes Problem. Das ergibt die letzte vierteljährliche Umfrage unter Bankrisikomanagern in den USA und Kanada im Auftrag von FICO , einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Decision Management Software. Im Rahmen der Umfrage stimmten 62 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass die Wohlstandslücke zunehmend eine Gefahr für das Finanzsystem Nordamerikas darstellt.

„Die Wirtschaft in Nordamerika ist primär von einer breiten Konsumentenaktivität geprägt. Deshalb ist es sinnvoll, die Konzentration von Reichtum durch Bankrisikomanager kritisch betrachten zu lassen“, sagt Dr. Andrew Jennings, Chief Analytics Officer bei FICO und Leiter der Forschungsabteilung FICO Labs. „Die gleichen Bedenken spiegeln sich auf globaler Ebene in einem Bericht der Credit Suisse wieder. Hier fand man heraus, dass viele Indikatoren der Ungleichverteilung ein Niveau erreichen, das in sozialer oder politischer Instabilität enden könnte.“ Phillip Sertel, Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East, ergänzt: „In Deutschland sind die Extreme nicht so ausgeprägt wie in den USA, aber auch hierzulande geht die Entwicklung in eine ähnliche Richtung. Deswegen sollten sich auch deutsche Banken zumindest in Szenarien mit diesen Risiken beschäftigen.“

Werden wir desensibilisiert gegenüber den Risiken von überfälligen Studentenkrediten?
Zum ersten Mal in vier Jahren erwartet eine Mehrheit von 59 Prozent der Befragten, dass überfällige Studentenkredite in den nächsten sechs Monaten weniger werden. Dagegen erwarten nur 41 Prozent eine Zunahme bei überfälligen Forderungen. Damit sind die Ergebnisse der aktuellen Befragung weniger pessimistisch in Bezug auf Studentenkredite als je zuvor. „Diese Meinungen können auf verschiedene Art und Weise interpretiert werden“, so Phillip Sertel. „Manche Kreditgeber meinen, dass es nicht schlimmer werden kann, auch wenn der Ausblick nicht rosig ist. Aber andere glauben, dass die Wirtschaft sich schließlich bis zu einem Punkt erholt hat, der es mehr Menschen erlaubt, ihre Studentenkredite zu bedienen. Es bleibt interessant zu sehen, ob sich die Meinungen der aktuellen Umfrage als Irrtum herausstellen oder einen neuen Trend einleiten.“

Die Umfrage führte die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) im Auftrag von FICO durch. Dabei wurden die Bankrisikomanager auch zu den Risiken im Bereich Verbraucherkredite befragt. Die häufigsten Bedenken äußerten die Befragten hier hinsichtlich Unterbeschäftigung und Arbeitslosigkeit (41 Prozent), während 22 Prozent die zunehmende Schuldenlast der Verbraucher angaben. An dritter und vierter Stelle wurden „eine plötzliche Erschütterung des Finanzsystems“ (16 Prozent) und „steigende Zinssätze“ (12 Prozent) genannt. Acht Prozent der Befragten sagten, dass eine „Abschwächung im Immobilienmarkt“ das größte Risiko für den Verbraucherkreditmarkt sei.

Positive Aussichten im Kreditmarkt für kleine Unternehmen
Dem aktuellen Trend folgend waren die Teilnehmer an der Umfrage in den USA und Kanada optimistisch hinsichtlich der Kreditgewährung für kleine Unternehmen. 42 Prozent erwarteten, dass sich das Kreditvolumen für kleine Unternehmen in den nächsten sechs Monaten erhöht, während nur neun Prozent hier von einer Abnahme ausgingen. Außerdem gaben 39 Prozent der Befragten an, dass die Genehmigungsrate bei Krediten für kleine Unternehmen wächst, während 15 Prozent davon ausgingen, dass diese sinken werde.

In der Umfrage hatten 27 Prozent der Teilnehmer Bedenken, dass die Kreditversorgung kleiner Unternehmen in den nächsten sechs Monaten der Nachfrage nicht nachkommen würde. Dieser Wert hat sich im Vergleich zum letzten Quartal kaum verändert (28 Prozent) und stellt eine Verbesserung zu den 40 Prozent dar, die noch im ersten Quartal 2014 geglaubt hatten, dass es bei der Kreditversorgung für kleine Unternehmen Engpässe geben könnte.

Der detaillierte Bericht zur Umfrage von FICO ist hier abrufbar . Die Umfrage umfasst Antworten von 149 Risikomanagern bei Banken in den USA und Kanada und wurde im September 2014 durchgeführt. FICO und PRMIA danken dem Center for Decision Sciences der Columbia Business School für die Unterstützung bei der Auswertung der Umfrageergebnisse.

Über PRMIA:
Die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) umfasst als Mitglieder Berufstätige im Risikomanagementbereich mit weltweit 65 Landesorganisationen. Als Non Profit-, von Mitgliedern geführte Gesellschaft, verfolgt die PRMIA das Ziel, Best Practices im Bereich Risikomanagement durch Bildungsangebote zu definieren und zu implementieren. Angeboten werden das Professional Risk Manager (PRM)- und Associate PRM-Zertifikat, Webinar-, sowie Online-, Klassen- und in-House-Trainings, Veranstaltungen, Networking- und Online-Ressourcen. Weitere Informationen stehen unter www.PRMIA.org.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO startet neues Partnernetzwerk für seine Analytic Cloud

FICO lädt Partner und Entwickler dazu ein, neue Programme innerhalb seiner FICO Analytic Cloud zu erstellen und weiter zu verkaufen

München, 03. Dezember 2014 – FICO (NYSE: FICO), ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, stellt das neue FICO Analytic Cloud-Partnernetzwerk vor. Das neue Programm soll unabhängige Entwickler und Data-Anbieter mit allem versorgen, was sie brauchen, um analytische Entwicklungs-Tools, Entscheidungsmanagement-Technologien, Analytik-basierte Lösungen und Datendienste zu entwickeln und an Kunden der FICO Analytic Cloud-Plattform zu vermarkten.

FICO nimmt bereits Bewerbungen potenzieller Erstanwender für die Beteiligung als Partner an. Gründungspartner, die die FICO Decision Management Suite wirksam einsetzen, erhalten Zugang zu Analytik-basierten Anwendungen und Dienstleistungen, speziellem Training sowie technischen Informationen und Hilfe-Foren. Über die Community können Partner sich mit gleichgesinnten Entwicklern, Data-Anbietern, Beratern und Kunden verbinden, um sich über Best Practices und Praxis-Tipps auszutauschen.

„Wir wollen Big Data-Analytiksoftware zu einem festen Bestandteil jeder Anwendung, jedes Dienstes und jeder Lösung machen. Um das zu verwirklichen und sicherzustellen, dass Entscheidungsmanagement-Technologien allen Unternehmen jeder Größe zugänglich sind, bauen wir diese starke Partner- und Entwickler-Gemeinschaft auf“, erklärt Dr. Stuart Wells, Chief Product & Technology Officer bei FICO, die Vision des Unternehmens. „Dank des FICO Analytic Cloud-Partnernetzwerks können Teilnehmer von unserer innovativen Plattform für Entwicklung und den Vertrieb von Analytik profitieren. Zudem können sie ihre Lösungen mithilfe unserer fortschrittlichen Technologien verbessern und ihre Kundenbasis vergrößern, indem sie FICO als Analytik-Marke mit globaler Reichweite für sich nutzen.“

Das FICO Analytic Cloud-Partnernetzwerk steht zwei Gruppen von Partnern zur Verfügung: Technologiepartner und Data-Anbietern. Zu ersterer gehören unabhängige Software-Anbieter (ISV) und andere Lösungsanbieter mit einem Portfolio, das die FICO Decision Management Suite und die FICO-Anwendungen erweitert, ergänzt oder sich darin einbinden lässt. Data-Anbieter sind Unternehmen, die Daten für Analytik- oder Entscheidungsmanagement-Modelle vertreiben.

Interessierte können sich unter http://subscribe.fico.com/analytic-cloud-partnership bewerben.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO eröffnet neuen Standort auf dem MODAL-Forschungscampus in Berlin

In Kooperation mit dem Zuse-Institut Berlin (ZIB) forschen FICO-Experten an „Next Generation Analytics“ für die FICO Xpress Optimization Suite

München, 27. November 2014 – FICO, führender Anbieter von Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement und Analytik, eröffnet einen Standort in Berlin – und startet dort mit zwei neuen Mitarbeitern im Produktbereich der FICO Xpress Optimization Suite. Mit Timo Berthold und Stefan Heinz verstärken zwei hochqualifizierte Mathematiker die Forschungsabteilung von FICO in Deutschland. Beide haben sich auf das Gebiet ganzzahlige lineare Optimierung spezialisiert. Gemeinsam mit dem Zuse-Institut Berlin (ZIB), in dessen Räumen das Team auch ansässig ist, forschen sie an der nächsten Generation von Optimierungssoftware und Big Data Analytics.

Das Zuse-Institut Berlin zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen für anwendungsorientierte Mathematik und Informatik. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, hochkomplexe Fragestellungen in Wissenschaft, Technik, Umwelt oder Gesellschaft zu beantworten. Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Forschungsarbeit ist die Entwicklung und Implementierung neuartiger Algorithmen für mathematische Programmierungssoftware, mit der sich lineare und nicht-lineare Optimierungsprobleme modellieren und lösen lassen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlern des ZIB erforschen die FICO-Experten intensiv die Probleme dünn besetzter Netzwerkstrukturen. Dazu zählen beispielsweise Verkehrsnetzwerke – wie etwa Schienen- oder Straßennetze – sowie sämtliche Versorgungsnetzwerke für Strom, Gas und Wasser sowie kabelbasierte Telekommunikationsnetze. Diese bilden gleichsam das Rückgrat unserer heutigen Gesellschaft.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der massive Parallelbetrieb von Optimierungssoftware, um eine optimale Lösung für ein gegebenes Problem zu berechnen – und dies auch nachweisen zu können. Solche Prozesse können Tage oder Wochen dauern. Deswegen ist die Forschung zu der Frage, wie man Algorithmen sinnvoll und korrekt auf mehrere unabhängige Computer verteilen und diese Berechnungen enorm beschleunigen kann, ebenso wichtig. „In dieser Konstellation findet unser Forscher-Team perfekte Rahmenbedingungen, um die Erfahrung von FICO aus drei Jahrzehnten an vorderster Stelle im Bereich Optimierung durch die tägliche „Tür-an-Tür“-Zusammenarbeit mit einigen der besten Forscher der Welt entscheidend zu erweitern“, sagt Oliver Bastert, Senior Director Product Management Optimization bei FICO. „Durch die FICO Analytic Cloud machen wir aktuelle Forschung unverzüglich für unsere Kunden nutzbar.“

Die Kooperation von FICO und dem Zuse-Institut ist Teil des MODAL-Projekts (Mathematical Optimization and Data Analysis Laboratory) des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Es soll Experten aus Wirtschaft und Forschung zusammenbringen, um die datengetriebene Modellierung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse voranzutreiben. FICO ist ein Branchenführer im Bereich Advanced Analytics mit mehr als 100 Patenten und einer langen Tradition in Forschungspartnerschaften.

Mit der FICO Xpress Optimization Suite können Anwendungen entwickelt und optimiert werden, die selbst komplexe Big-Data-Probleme effizient lösen und die optimale Geschäftsentscheidung erlauben. Die Xpress Optimization Suite ist Teil der Decision Management Platform und sowohl als Vor-Ort-Installation als auch über die Analytic Cloud erhältlich.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Energiewende: Forscher-Team optimiert Stromnetze mit FICO-Software

München, 25. November 2014 – Wissenschaftler des kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) nutzen die Xpress Optimization Suite von FICO, einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, für ihre Forschungsarbeit über die kostengünstigste Betriebsplanung von Stromnetzen. Mithilfe der Software wollen sie die Integration erneuerbarer Energien in die flächendeckende Stromversorgung modellieren.

„Wir erforschen verschiedene Methoden, um zu bestimmen, welchen Stromgenerator wir wann in Betrieb nehmen und wie viel Energie die einzelnen Einheiten erzeugen müssen, um den Strombedarf einer bestimmen Region möglichst kostengünstig zu decken“, sagt Deepak Rajan, Experte für Operation Research am Center for Applied Scientific Computing des LLNL. Oliver Bastert, Senior Director Product Management für Optimierung bei FICO, betont: „Dieses Projekt ist richtungsweisend für uns, denn es beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit: Wie können wir langfristig die Energieversorgung bei zunehmender Verwendung erneuerbarer Quellen sicherstellen? Dabei müssen verschiedene Teile zu einem komplexen Ganzen zusammengefügt werden – in Kalifornien genauso wie in Deutschland. Dazu zählen neben der optimierten Bedarfsplanung auch per Simulation ermittelte mögliche Kapazitätsgrenzen und Engpässe beim Stromtransport.“

„Typischerweise wird dies unter Verwendung verschiedener Zeitskalen gelöst: Von einer Langzeitplanung bis hin zu einer Betriebsplanung mit nur einem Tag Vorlauf. Dabei geht es darum, die unsicheren Faktoren dieses Systems abzubilden, etwa Witterungseinflüsse wie Temperatur, Windstärke und die Bewölkung“, so Rajan weiter. Dieses Problem kann als extrem großes gemischt-ganzzahliges lineares Programm modelliert werden, das dann von tausenden CPU-Cores parallel gelöst wird – für die Software von FICO eine ideale Aufgabe.“ „FICO bietet die beste Lösung für die Implementierung von parallelen Optimierungsalgorithmen, die meines Erachtens sowohl für die kommerzielle Nutzung als auch die akademische Forschung von wesentlicher Bedeutung ist“, sagt Anthony Papavasiliou, Dozent für Mathematische Ingenieurwissenschaften und Mitglied des Center for Operations Research and Econometrics (CORE) an der Katholischen Universität Leuven (Belgien), das gemeinsam mit dem LLNL an diesem Energieproblem forscht. „Der Vorteil liegt in der Kombination der mathematischen Programmiersprache Mosel, die die Kommunikation zwischen den Prozessoren für parallele Algorithmen abbilden kann, mit einem der leistungsfähigsten Solver auf dem Markt. Meine Zusammenarbeit mit FICO war stets hervorragend, selbst komplexe technische Fragen wurden umgehend beantwortet.“

Deswegen habe er für diese äußerst anspruchsvolle Arbeit FICO Xpress Optimization Suite ausgewählt: „Um Dekompositionsalgorithmen effizient ausführen zu können, müssen mehrere Programme parallel laufen, was wiederum zwei verschiedene Programmierungsebenen erfordert“, sagt er. „Das führt zu signifikanten Effizienzverlusten und Verzögerungen bei der Implementierung, weil die zwei Ebenen mitunter in verschiedenen Sprachen umgesetzt wurden. Das macht das Beschreiben eines mathematischen Modells zu einer sehr zeitintensiven Aufgabe. Xpress ist mit seiner integrierten Lösung für das parallele Programmieren von Dekompositionsalgorithmen eine exzellente Lösung für solche Probleme.“

Das LLNL arbeitet hauptsächlich für die National Nuclear Security Administration des US-Energieministeriums. Das LLNL nutzt seine Ressourcen außerdem, um Herausforderungen wie die Energiefrage, den Klimawandel oder die Stärkung der Konkurrenzfähigkeit der amerikanischen Wirtschaft zu erforschen.

Die Software FICO Xpress Optimization Suite ist eine Plattform für die Erstellung von Optimierungslösungen, mit denen sich Geschäftsprozesse verbessern lassen. Xpress Optimization Suite erleichtert die Schaffung, Einführung und Nutzung von Geschäftsoptimierungslösungen und bietet skalierbare Hochleistungsalgorithmen, eine flexible Modellierungsumgebung, schnelle Verfügbarkeit sowie Reporting-Funktionen für herkömmliche Installationen und Cloud-basierte Anwendungen.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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FICO World 2014: Experten fordern mehr Cybersicherheit

München, 13. November 2014 – In ihren Ansprachen im Rahmen der FICO World 2014 haben Will Lansing , CEO von FICO , und Theresa Payton , unabhängige Expertin für Cybersicherheit, Unternehmen dazu aufgerufen, mehr für den Schutz ihrer Kundendaten zu tun. Vor dem Hintergrund der aufsehenerregenden Fälle von Datenkriminalität in diesem Jahr betonten beide Sprecher, wie wichtig es sei, dass sich die oberste Führungsebene in Unternehmen mit Datensicherheit befasst. Zudem sei entscheidend, modernste Technologien einzusetzen und die Kunden bei der Erkennung und Eindämmung von Betrug einzubinden, sagten sie vor den mehr als 1000 Konferenzteilnehmern.

Hintergrund sind Maßnahmen zur Chip-basierten Kontrolle von Zahlungskarten (EMV-Standard) in den USA. Mit Bezug auf den Titel der Konferenz „The New Customer Imperative“ sagte Lansing, dass Kunden den Schutz ihrer Daten als essenziell für jede Geschäftsbeziehung ansehen. Er appellierte an Führungskräfte, technische Abwehrmaßnahmen zu verstärken und Verbraucher am Kampf gegen Betrug zu beteiligen: Eine aktuelle FICO-Befragung von Konsumenten in den USA zeige, dass 60 Prozent an der Nutzung spezieller Kontrollmechanismen für ihre Kartenzahlungen interessiert seien.

„Verbraucher sind oftmals das schwächste Glied in der Kette, wenn es darum geht, ihre Finanzen vor Betrug zu schützen“, sagte Lansing. „Wie wäre es, wenn wir ihnen mehr Kontrolle über ihren eigenen Schutz geben würden? Ihr Limit bei Kartenzahlungen selbst zu bestimmen, und damit letztlich ihre eigenen Regeln für den Schutz vor Betrug aufzustellen?“

Therese Payton, die von 2006 bis 2008 im Weißen Haus als Chief Information Officer arbeitete und heute als CEO von Fortalice Solutions in Sicherheitsfragen und bei der Betrugsbekämpfung berät, betonte, dass Unternehmen nicht nur für die Verantwortung für eigene Sicherheit haben, sondern für alle, die Teil ihrer Wertschöpfungskette sind. So zeige eine Untersuchung von IBM, dass gerade einmal 28 Prozent der Unternehmen ihre Partner und Lieferanten „energisch dazu auffordert“, ihre Risikokontrolle anzupassen.

„Wir müssen die Diskussion um Cybersicherheit auf oberster Ebene grundlegend verändern“, sagte Payton. „Die entscheidende Frage lautet nicht, welche Vorkehrungen man trifft, um nicht gehackt zu werden, sondern vielmehr: Wie gehe ich damit um, wenn ich von Hackern attackiert werde?“

Die FICO World 2014 beleuchtet insbesondere Big Data-Analytik und Entscheidungsmanagement-Strategien, mit denen Unternehmen rentabel Kunden gewinnen, sie betreuen und behalten können. Die Konferenz läuft bis 14. November.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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