Tag Archives: Entwässerung

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Anschluss leicht gemacht

Revisionierbare Stichkanäle der Firma Richard Brink meistern jede Einbausituation

Anschluss leicht gemacht

Das neue Stichkanal-System Subterra der Firma Richard Brink.

Stichkanäle bilden einen zielgerichteten Entwässerungskanal, der Niederschlag zum Beispiel von Dränagerinnen zu Dachabläufen leitet. Allerdings erweist sich ihre Integration in vorhandene Entwässerungssysteme aufgrund fehlender fester Verbindungen als nicht optimal. Die Richard Brink GmbH & Co. KG löst dieses Problem mit seinem Stichkanal-System Subterra aus Aluminium. Dieses System gehört zu den ersten revisionierbaren Stichkanälen auf dem Markt. Über einen Adapter lässt es sich problemlos an die jeweiligen Rinnen des Metallwarenherstellers über den kompletten Querschnitt des Stichkanals anschließen. Das durchdachte Clip-System gewährleistet darüber hinaus eine schnelle und leichte Montage. Über Clip-Verbinder können Verarbeiter die Stichkanäle und Rinnen beliebig verlängern und unkompliziert Elemente wie Kontrollschächte in die Installation einfügen.

Werden Stichkanäle im Gründachbereich verbaut, lenken diese überschüssiges Wasser unterhalb der Pflanzerden und Dränageschichten zu den nächsten Abläufen. Auch auf Dachterrassen und Balkonen wird Niederschlagswasser mit Hilfe von Stichkanälen aus dem Schüttgut unterhalb der Belagsfläche in Richtung Ablauf geführt. In der Regel werden Stichkanäle an die Dränschlitze der Entwässerungsrinnen innerhalb der Dränageschicht gelegt. Eine feste Verbindung zwischen Rinnenkörper und Stichkanal besteht jedoch nicht, sodass Regenwasser nicht zwangsläufig in die angelegte Rinne einfließt. Abhilfe schafft nun das innovative Stichkanal-System Subterra der Firma Richard Brink.

Einfacher Anschluss

Die Problemlösung setzt bereits bei den Dränagerinnen des Metallwarenherstellers an: Über vorperforierte Ausbruch-Stellen ist an verschiedenen Bereichen der Rinne der Anschluss möglich. Als Verbindungsstück zum Stichkanal aus Aluminium dient ein in die Öffnung passender Adapter. Der dort integrierte Schmutzfang verhindert zusätzlich das Eindringen von Laub, Schmutz und Schüttgut. Da das Subterra-System besonders auf Gründächern Anwendung finden kann, stellt dieses Detail auch langfristig eine reibungslose Entwässerung sicher.

Clip und fertig

Dank des intelligenten Clip-Systems ist die Montage mit nur wenigen Handgriffen ausführbar. Standardmäßig fertigt die Firma Richard Brink die Stichkanäle in einer Länge von 3 Metern. Über Verbinder lassen sie sich aber je nach Einbausituation beliebig erweitern. Auch Abzweigungen sowie Kurven sind mit Hilfe von T-Stücken und Ecken in 90°- und 30°-Winkeln ohne Weiteres möglich. Der Anwender muss sich dabei aber nicht auf die standardmäßigen Ausführungen beschränken. An den Perforationslinien halbiert wird aus der 90°- eine 45°-Ecke und aus der 30°- eine 15°-Ecke.
Zur Sichtprüfung des Ablaufs eignen sich vor allem Kontrollschächte. Auch sie gehören zum Stichkanal-System und verfügen an drei ihrer vier Seiten über Ausbruch-Stellen, an die die Stichkanäle angeschlossen werden können. Die 100 mm hohen Schächte können wahlweise durch Aufstockelemente um 50 mm und 100 mm erhöht werden. Zukünftig bietet die Richard Brink GmbH & Co. KG auch Gullys zur Anbindung an seine Stichkanäle an.

Perfekt kombiniert

Der Metallwarenhersteller bietet in Kombination mit dem Subterra-System die bewährte Dränagerinne Stabile in Sonderbauform mit vorperforierten Ausbruch-Stellen an. Darüber hinaus passt er auf Wunsch auch alle anderen Rinnen seines Sortiments mit einer fixen Bauhöhe für diese Anwendung an. So erfüllt die Firma Richard Brink jegliche Ansprüche unabhängig von Einbausituation oder optischer Gestaltung.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Herausforderung große Außenbeläge: Auf das „Darunter“ kommt es an

Durchdachte Lösungen für Balkone und Terrassen

Herausforderung große Außenbeläge: Auf das "Darunter" kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2018. XXL und mit möglichst wenig Fugen: So wünschen sich viele Bauherren den Belag auf Balkonen und Terrassen. Doch großformatige Fliesen und Natursteine brauchen besondere Lösungen, damit sie auf Dauer schön bleiben. Dazu gehört, dass Regenwasser schnell und sicher abgeleitet wird – am besten mit Drainagesystemen.

Oft werden großformatige Beläge einfach auf Kies oder Splitt verlegt oder mit Mörtel verklebt – ganz ohne zusätzliche Entwässerung. Das führt langfristig fast unweigerlich zu Schäden. „Die großen Formate haben war weniger Fugen als kleinere Formate. Trotzdem gelangt darüber Wasser in die Unterkonstruktion. Risse, Frostabplatzungen und wucherndes Unkraut in den Fugen sind die Folgen“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

Wer das verhindern möchte, kann auf eine der zahlreichen Gutjahr-Lösungen setzen. Sie schützen die Außenbeläge dauerhaft vor Schäden, egal ob sie fest verklebt oder lose verlegt werden sollen. „Die Entwässerungssysteme wie Drainagematten werden unter dem Belag verlegt und funktionieren wie viele kleine Kanäle, die das Wasser zum Rand transportieren“, so Johann weiter.

Mehr Informationen rund um die richtige Entwässerung von Balkonen und Terrassen finden Verbraucher unter www.schöne-terrassen.de

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Herausforderung Großformate: Drain- und Verlegesysteme schützen dauerhaft

Gutjahr-Lösungen für Balkone und Terrassen

Herausforderung Großformate: Drain- und Verlegesysteme schützen dauerhaft

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2018. XXL und mit möglichst wenig Fugen: So wünschen sich viele Bauherren den Belag auf Balkonen und Terrassen. Doch für die Verarbeiter ist dieser Trend eine Herausforderung – etwa weil es in der Praxis kaum möglich ist, Großformate hohlraumfrei zu verlegen. Die Folge: Stauwasser kann sich in der Konstruktion sammeln. Hinzu kommen Spannungen und längere Trocknungszeiten. Gutjahr entwickelt deshalb seit Jahren spezielle Lösungen für die Verlegung von Großformaten aus Keramik und Naturstein. Der langfristige Schutz vor Schäden und Verunkrautung gibt dem Entwässerungsspezialisten recht.

Nicht nur das moderne Aussehen ist ein Argument für großformatige Platten. Einer Gutjahr-Umfrage zufolge entscheiden sich viele Bauherren auch deshalb dafür, weil sie leicht zu pflegen sind. „Damit Großformate wirklich schön bleiben, brauchen sie aber auch die richtige Unterkonstruktion“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Und an dieser Stelle kommen unsere Lösungen ins Spiel.“

Denn die Verlegung auf Kies, Splitt oder Drainmörtel ohne zusätzliche Entwässerung führt langfristig fast unweigerlich zu Schäden. „Trotz des geringen Fugenanteils gelangt Sickerwasser in die Belagskonstruktion. Ohne Drainagesystem bleibt es zu lange dort und staut sich. Die Folge sind Frostschäden, Risse, Abplatzungen oder wucherndes Unkraut in den Fugen“, so Johann. Passende Flächendrainagen transportieren das überschüssige Wasser hingegen schnell und effektiv nach außen, Schäden werden sicher verhindert.

Immer die passende Lösung
Dabei gibt es für Gutjahr keine favorisierte Verlegeart für Großformate. Bauherren, Architekten und Verarbeiter können frei wählen, ob sie eine lose oder feste Verlegung favorisieren oder die Beläge aufgestelzt sein sollen. Für alle Verlegearten bietet Gutjahr die passende Lösung:

– Die neueste Entwicklung aus Bickenbach ist ein Rahmensystem aus Aluminium. Mit TerraMaxx RS lassen sich XXL-Formate mörtelfrei auf einem Aluminium-Rahmen verlegen. Das garantiert einen planebenen Untergrund, die einfache Herstellung eines Gefälles und die schnelle und witterungsunabhängige Verlegung.

– Beliebt ist auch die Verlegung auf Stelz- oder Plattenlagern. Gutjahr bietet inzwischen verschiedene Varianten, darunter einfach höhen- und neigungsverstellbare Lösungen, die besonders für die Verlegung auf unebenen Untergründen eignet.

– Neben diesen neueren Verlegearten bietet Gutjahr auch Drainagesysteme die „klassischen“ Verlegearten an: AquaDrain EK für die feste Verlegung auf Einkornmörtel, AquaDrain T+ für die lose Verlegung oder die Kombination aus beiden mit dem TerraMaxx-Verlegeverfahren.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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GfG informiert: Gesundes Wohnen mit dem gesundPlusHAUS

https://www.gfg24.de

Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit sind beim Hausbau zentrale Themen. Aber nicht jeder Bauherr kennt sich hierbei aus. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Überlegungen mit einem starken Partner durchzuführen, der sich in allen Punkten auskennt.

Ein solches Unternehmen ist die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG. Das Bauunternehmen in der Hamburger Region hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Massivbau und gilt als Vorreiter in Sachen gesundes Bauen. In Zusammenarbeit mit weiteren Experten auf diesem Gebiet hat die GfG das erste gesundPlusHAUS entwickelt. Dieses ist das beeindruckende Ergebnis aus langjähriger Erfahrung, detaillierter und Zukunft gerichteter Bauplanung und der Begeisterung für modernes und gesundes Bauen.

Bei der Planung und Entwicklung des gesundPlusHAUS wurde großen Wert auf die optimierte Haustechnik gelegt. Sie ist so konzipiert, dass die einzelnen Komponenten wie beispielsweise die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über eine Photovoltaikanlage optimal aufeinander abgestimmt sind. Durch dieses Zusammenspiel herrscht im Inneren des Hauses jederzeit ein perfektes Raumklima.

Für ein gesundes Klima spielt aber nicht nur die Haustechnik eine große Rolle, sondern auch die Verwendung geeigneter Materialien, die während des Hausbaus eingesetzt wurden. Damit ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht, musst darauf geachtet werden, dass keine schädlichen Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken austreten. Um dies zu verhindern, kommen ausschließlich Baustoffe zum Einsatz, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach den Vorgaben des Umweltbundesamtes erreichen, da auch nur diese Baustoffe eine Freigabe erhalten.

Das Ziel des gesundPlusHAUS ist es, dass die Innenraumluft weniger Schadstoffe enthält als dies für Kindergärten und Schulen (Neubau) vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHAUS die strengen Vorgaben erfüllen kann, werden die niedrigeren Richtwerte für derzeit rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für den Bau von staatlichen Einrichtungen herausgegeben hat und die vom TÜV bzw. dem eco-Institut geprüft wurden.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG unterstützt Bauherren von der Planung bis zum Einzug ins gesunde und klimaneutrale Traumhaus. Auf Wunsch wird das gesundPlusHAUS gerne auch komplett schlüsselfertig gebaut und übergeben.

Weitere Informationen zum gesundPlusHAUS erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
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Grund zu feiern: 10 Jahre Gutjahr-Baukastensystem für Balkonprofile

3 Profile, 12 Aufbauhöhen

Grund zu feiern: 10 Jahre Gutjahr-Baukastensystem für Balkonprofile

Bickenbach/Bergstraße, 20. Juni 2018. Weniger ist oft mehr – etwa bei Balkonrandprofilen: Vor zehn Jahren legte Gutjahr den Grundstein für ein cleveres Baukastensystem. Wo wegen der unterschiedlichen Aufbauhöhen von Belagsaufbauten lange unübersichtliche Vielfalt herrschte, können Verarbeiter inzwischen mit drei Profilen und drei Blenden zwölf Aufbauhöhen realisieren – einfache Verarbeitung und sichere Entwässerung der Balkonränder inklusive.

Ob Fliesen, Naturstein oder großformatige Keramikelemente, ob dünnschichtig, lose oder mit Drainmörtel: Frei auskragende Balkon- und Terrassenbeläge brauchen Randprofile in den passenden Höhen. Deshalb hat Gutjahr vor zehn Jahren das erste Grundprofil mit zwei unterschiedlichen Blenden auf den Markt gebracht. Drei Jahre später folge dann das Baukastensystem. „Wir haben gemerkt, dass der Grundgedanke auf enormes Interesse stieß und haben auf der Basis ein komplett flexibles System entwickelt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Und der Erfolg gibt dem Entwässerungsspezialisten recht. „Heute ist es für unsere Partnerverarbeiter selbstverständlich geworden, sich die passende Balkonentwässerung einfach selbst zusammenzustellen.“

3 + 3 macht 12
Das Gutjahr-Baukastensystem besteht aus den flexibel kombinierbaren Drainprofilen ProFin DP und den aufsteckbaren Profilblenden ProFin BL. Dabei kann jedes der drei Basisprofile entweder alleine verwendet oder mit jeder der drei Blenden kombiniert werden – einfach durch Aufstecken. „Insgesamt lassen sich so zwölf unterschiedliche Aufbauhöhen zwischen 11 und 90 mm umsetzen, passend zu allen gängigen Einbausituationen“, so Johann.

Hinzu kommt: Das Profil-Baukastensystem bietet Sicherheit bei der Entwässerung von Balkonrändern. Ungestanzte Schenkel und selbstklebende Systemdichtbänder sorgen dafür, dass Abdichtungen einfach und sicher an die Profile angeschlossen werden können. Zusätzlich können die Profile in eine Balkonrinne eingehängt werden und ermöglichen dadurch eine perfekte und regelgerechte Randentwässerung.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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33 Jahre Dachentwässerung

Einfach mehr Abflussleistung mit FDT VarioGully

33 Jahre Dachentwässerung

Einfach mehr Abflussleistung mit dem FDT VarioGully – seit 33 Jahren im praktischen Baukastenprinzip (Bildquelle: FDT)

Einfach mehr Leistung und Sicherheit bei der innenliegenden Dachentwässerung bietet der bewährte VarioGully der Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG. Aufgrund seiner optimierten Geometrie verfügt der VarioGully seit Jahrzehnten über eine hervorragende Abflussleistung.

Nicht nur die abflussoptimierte Geometrie, sondern auch der robuste und schlagzähe Korpus des VarioGully überzeugen. Denn der seit 33 Jahren erfolgreich am Markt etablierte Flachdachablauf sowie alle dazugehörigen Systembauteile werden aus dem enorm widerstandsfähigen Werkstoff Polypropylen (PP) gefertigt. Zudem ist der Einlaufbereich des nach DIN EN 1253 geprüften Gullys um bis zu 20 mm breiter als vergleichbare Modelle.

Bis heute punktet das FDT VarioGully-System durch sein durchdachtes Baukastenprinzip. Damit lässt sich nahezu jedes Flachdach fachgerecht und sicher entwässern. Einige der bewährten Komponenten des Baukastens wurden im Laufe der Zeit immer wieder den sich verändernden Anforderungen angepasst:

Für die in den letzten Jahren gestiegenen Anforderungen an den Wärmeschutz gibt es den Warmdachaufsatz in zwei Größen für Dämmstoffdicken bis 200 mm und bis 400 mm.

Zur Integration von Notüberläufen in das Entwässerungssystem wird mit dem Notüberlaufstutzen im Handumdrehen aus jedem Gully ein Notüberlauf. Der in der Höhe variabel einstellbarer Stutzen wird in den Varianten 20 mm bis 50 mm sowie bis 110 mm angeboten. Umlaufende Ringe im Abstand von 10 mm erleichtern das Kürzen für geringere Anstauhöhen.

Speziell bei der Sanierung von Flachdachflächen mit mindestens 50 mm Zusatzdämmung aktiviert der FDT Sanierungsflansch vorhandene Altgullys mit einem Durchmesser des Ablaufbereich ab 137 mm bis maximal 210 mm. Mit 290 mm hat der passende Flansch zudem einen deutlich größeren Durchmesser. Sechs Schrauben, eine Dichtschnur sowie ein Kies-/Laubfang runden den Lieferumfang des FDT Sanierungsflansches ab.

Selbstverständlich wird der VarioGully mit Dachbahnmanschetten in diversen Ausführungen – für alle Rhepanol® Dachbahnen, für das PVC-System Rhenofol® sowie für materialhomogene Anschlüsse mit Bitumen – angeboten. Der objektbezogene Service für die Entwässerungsberechnung rundet das optimierte Dachentwässerungsangebot von FDT perfekt ab.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Gutjahr-Lösungen

Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 22. Mai 2018. Starkregen und Unwetter verursachten im vergangenen Jahr Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro. Eigenheimbesitzer tun deshalb gut daran, ihr Gebäude vor solchen Ereignissen zu schützen. Das ist gerade bei schwellenfreien Übergängen auf Balkonen und Terrassen wichtig, die bei Neubau und Sanierung immer häufiger ausgeführt werden. Dabei helfen maßgeschneiderte Lösungen des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Die Folgen von Starkregen können jeden treffen. Denn regionale Unwetter mit riesigen Regenmengen sind längst nichts Ungewöhnliches mehr, betont der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Entwässerungssysteme müssen das Oberflächenwasser auf Balkonen und Terrassen deshalb auch bei plötzlichen Unwetterlagen schnell und sicher von den Innenräumen fernhalten. „Das ist besonders kritisch, wenn schwellenfreie Übergänge zum Außenbereich geschaffen werden sollen“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Hier gibt es nach wie vor ein Spannungsfeld zwischen den geltenden Normen und dem, was Bauherren sich wünschen.“

Denn stufenartige Türanschläge an Balkon- und Terrassentüren – wie sie die Abdichtungsnormen eigentlich vorschreiben – bilden unattraktive Stolperschwellen. Schwellenfreie Übergänge erhöhen jedoch das Risiko von Feuchteschäden – und gelten daher als Sonderkonstruktionen, die eine abgestimmte Vorgehensweise zwischen Planer, Ausführendem und Bauherr erforderlich machen.

Barrierefreie Übergänge sind möglich
Sowohl die Ende 2017 neu formulierte Abdichtungsnorm DIN 18531 als auch die Flachdachrichtlinien lassen grundsätzlich barrierefreie Übergänge zu. Allerdings müssen in solchen Fällen zusätzliche Maßnahmen zur Entwässerung ergriffen werden, um eine Hinterläufigkeit der Abdichtung zu verhindern. Die Flachdachrichtlinien weisen außerdem explizit darauf hin, dass bei schwellenfreien Übergängen die Dichtigkeit im Türanschluss durch die Abdichtung alleine nicht sichergestellt werden kann. „Voraussetzung ist, dass sich im unmittelbaren Türbereich Entwässerungsmöglichkeiten befinden“, so Johann.

Direkter Anschluss an die Entwässerung erforderlich
Mehr noch: Es muss bereits in der Planung ein Konzept für eine umfassende Entwässerung erarbeitet werden. Der mit Abstand effizienteste Weg, die Forderung nach zusätzlichen Maßnahmen zur Entwässerung zu erfüllen, ist der Einbau geeigneter Drainageroste im Türschwellenbereich und auch bei bodentiefen Fenstern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein unmittelbarer Anschluss des Drainrostes an die Entwässerung erfolgen muss.

„Unmittelbar“ kann etwa der direkte Anschluss einer geschlossenen Rinne an den Bodenablauf sein. Das ist praktisch jedoch kaum umsetzbar. Denn der Flansch eines Ablaufs im Türbereich ist sehr schwer einzudichten, und die Verrohrung wäre dann unter der Kragplatte sichtbar – unattraktive Optik inklusive. Der Anschluss mit einem Stichkanal ist eine weitere Möglichkeit. Allerdings erhöht sich die Konstruktionshöhe dabei zum Teil erheblich, weil der Stichkanal mit der Bettungsschicht überdeckt werden muss. Außerdem ist das Risiko von Setzungen des Belages oder Rissbildungen nach wie vor da.

Rückstaufreie Entwässerung
Eine dritte normgerechte Möglichkeit ist der Anschluss eines offenen Drainrostes direkt an die Drainschicht. Kies/Splitt oder auch Drainmörtel sind dabei ungeeignet, da sie Sickerwasser zu langsam abführen und eine rückstaufreie Entwässerung nicht gewährleisten. „Denn bei windunterstütztem Starkregen muss nicht nur das Oberflächenwasser, sondern auch eine große Menge Fassadenwasser verzögerungsfrei abgeführt werden“, erklärt Ralph Johann. Dabei können laut einer Regenmengen-Statistik der DIN 1986-100 in einer Stunde bis zu 968 Liter Wasser pro Meter auf die Abdichtung im Anschlussbereich zur Wand oder Tür einwirken. „Daher ist eine Kombination aus Drainrost plus Hochleistungsdrainage wichtig, damit diese riesigen Wassermengen schnell und effektiv vom Haus weggeleitet werden können.“ Gemäß einer Studie sollte zum Beispiel das Wasserableitvermögen bei einer barrierefreien Schwelle im nicht überdachten Bereich bei mindestens einem Liter pro Meter und Sekunde liegen.

Bestwerte beim Wasserableitvermögen
Gutjahr bietet genau diese Kombination an. Das barrierefreie Drainrostsortiment AquaDrain BF ist nach unten offen und entwässern direkt in die Flächendrainage. Zudem verfügen alle Drainroste über ein Schmutzgitter. Das stellt die dauerhafte Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems sicher – weil sie die Drainschicht „sauber“ halten. Die Entwässerungskapazität ist dabei gut 20 Prozent höher als bei einer Kombination aus Drainrinne und Stichkanal.

Im System mit den passenden Flächendrainagen von Gutjahr bieten die Drainrost-Systeme eine normgerechte und vor allem dauerhaft rückstaufreie Entwässerung. Das bestätigte eine Studie des Instituts Kiwa TBU Greven: Bei einem 5 1/2 Jahre alten Objekt wurde an den schwellenfreien Übergängen eine Entwässerungsleistung von 2,09 l (m x s) gemessen – trotz erheblichen Anfalls von Laub und Staub. „Ein weiterer Vorteil ist, dass wir auch sehr dünnschichtige Produkte im Programm haben, die das Problem der niedrigen Aufbauhöhe sicher lösen – bei schwellenfreien Übergängen und bei allen Wetterlagen“, sagt Ralph Johann.

Die Studie der Kiwa TBU Greven können Interessierte per Email an marketing@gutjahr.com anfordern oder unter www.gutjahr.com/Kiwa herunterladen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Für Terrassendielen: Ultraflache Gutjahr-Drainrinne schützt Türanschlüsse

AquaDrain Vario

Für Terrassendielen: Ultraflache Gutjahr-Drainrinne schützt Türanschlüsse

Bickenbach/Bergstraße, 10. April 2018. Terrassendielen aus Holz oder WPC sind beliebt – vor allem in Kombination mit niedrigen Übergängen von innen nach außen. Damit dieses kritische Detail sicher ausgeführt werden kann, bietet Gutjahr mit AquaDrain Vario ab sofort eine passende ultraflache Kastenrinne. Sie kann direkt auf die Unterlattung geschraubt werden. Hochwertige Designauflagen werten die Beläge optisch auf.

Bei schwellenfreien Übergängen sind nach den gängigen Normen und Richtlinien Sondermaßnahmen erforderlich, um den Türbereich vor Feuchteschäden zu schützen. Dazu gehört auch der Einsatz von Drainrosten oder -rinnen. Mit nur 22 mm Bauhöhe ist AquaDrain Vario die ideale Lösung für Terrassendielen und andere dünnschichtige Belagsaufbauten. Die Drainrinne ist variabel ablängbar und sorgt dafür, dass der Türanschlussbereich auch bei niedrigen Aufbauhöhen sicher entwässert wird. Ein integriertes Schmutzgitter verhindert, dass Grobschmutz die Rinne auf Dauer zusetzt und die Entwässerung stört. Zusätzlich ist der Rinnenkanal nachträglich pulverbeschichtet – das bietet Schutz vor Korrosion.

Auch die Optik der Drainrinne passt optimal zu hochwertigen Außenbelägen. Neben der „klassischen“ feuerverzinkten Auflage bietet Gutjahr auch zwei Designvarianten in Edelstahl: geschliffen im Quadratdesign und glasperlengestrahlt im Profildesign.

Spezialdrainage für Terrassendielen
Für die sichere Entwässerung der Terrassendielen selbst bietet Gutjahr schon seit einigen Jahren mit AquaDrain HU eine passende Flächendrainage, auf der die Unterlattung verlegt wird. „Der beste Holzbelag ist nur so gut wie sein Unterbau“, so Ralph Johann. „Wenn die Holzkonstruktion immer wieder „nasse Füße“ bekommt, weil Wasser auf der Betonplatte oder der Abdichtung steht, sind Schäden vorprogrammiert.“ Das System ist kapillarpassiv und verhindert so, dass Wasser in die Holzkonstruktion gelangt.

Weitere Vorteile von AquaDrain HU: Die Unterlattung kann flexibel längs oder quer zum Gefälle eingebaut werden. Zudem dient das System auch als Schutz- und Filterschicht und verhindert so Versottungen unter den Dielen – und damit üble Gerüche und Ungeziefer.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Schnell und trotzdem exakt

Firma Richard Brink hat Stecksystem für Kiesfangleisten entwickelt

Schnell und trotzdem exakt

Der Metallwarenhersteller liefert die Silex mit 60 mm runden Ausstanzungen in den Auflageflächen. (Bildquelle: Dipl.-Des. Sebastian Brink)

Dank ihres Stecksystems ist die Kiesfangleiste Silex der Firma Richard Brink zügig und leicht zu handhaben. Da keine zusätzlichen Verbinder erforderlich sind, lässt sich die fixe Leiste aus Aluminium, Edelstahl oder Kupfer einfach montieren. Exaktes Verlegen ist ohne Versatzstellen an den Stoßkanten gewährleistet. Die Einfassung sorgt auf Terrassen, Dachterrassen, Balkonen und begrünten Dächern dafür, dass Kiesschüttungen sowie Substrate nicht in Rinnen und Gullys gelangen. Somit stellt sie eine zuverlässige Entwässerung sicher.

Damit Abläufe jeglicher Art dauerhaft frei bleiben und Wasser stetig abgeleitet werden kann, kommen Kiesfangleisten zum Einsatz. Sie halten Schüttgut oder Substrate verlässlich zusammen. Das gilt sowohl für mit Kies unterlegte, gepflasterte Flächen wie Terrassen, Dachterrassen oder Balkone als auch für Abschlüsse begrünter Dächer. Außerdem werden die Einfassungen als Substratschienen genutzt, um unterschiedliche Schüttungen zu trennen.

Montage im Handumdrehen

Die fixe Kiesfangleiste Silex der Firma Richard Brink ermöglicht aufgrund ihres Stecksystems ohne zusätzliche Verbinder einen leichten Einbau. Ihr Profil ist mit einer breiten Auflagefläche und einer
15 x 15 mm breiten Rückkantung an den perforierten Wandungen versehen. Diese Rückkkantung stabilisiert das System und dient gleichzeitig als Verbinder. Die Leisten können einfach ineinandergeschoben werden, so dass ein lückenloser Übergang entsteht. Durch das Stecksystem sind die Kiesfangleisten auf ganzer Höhe geführt und verlaufen in einer geraden Linie. Daher schließen die einzelnen Schienen exakt aneinander an.

Aus Aluminium gefertigt, hat die Silex eine Materialstärke von 1,5 mm, die Ausführung aus Edelstahl ist 1,0 mm stark. Auf Anfrage wird die Kiesfangleiste mit drei Kantungen ebenfalls aus Kupfer hergestellt. Die Produktvarianten haben jeweils eine Länge von 3030 mm, wobei davon 30 mm als Steckverbindung dienen. Alle Modelle sind mit Aufbauhöhen von 60 mm, 80 mm oder 100 mm erhältlich. Die Richard Brink GmbH & Co. KG bietet weitere Materialstärken und Sondermaße nach Wunsch an. Standardmäßig werden die Leisten mit 60 mm runden Ausstanzungen in den Auflageflächen geliefert. Diese eignen sich für die Verschweißung mit Abdichtungsmaterialien wie Bitumen- oder Kunststoffbahnen. Hierfür werden lediglich kleine überlappende Stücke des Abdichtungsmaterials auf die Ausstanzungen gelegt und mit den Bahnen unterhalb der Kiesfangleiste verschweißt. Dadurch sind die Kiesfangleisten mit dem Untergrund verbunden und können nicht mehr verschoben werden.

Breites Sortiment

Die fixen Kiesfangleisten sind auch ohne Stecksystem und mit zwei Kantungen verfügbar. Varianten aus Aluminium und Edelstahl haben eine Standardlänge von 3 m, Einfassungen aus Kupfer werden generell in einer Länge von 2 m angeboten. Darüber hinaus hat die Firma Richard Brink höhenverstellbare Kiesfangleisten aus Aluminium oder Edelstahl im Sortiment. Diese lassen sich mittels einer Schraubverbindung justieren. In der Regel ist eine Höhenverstellung von 60 bis 100 mm möglich. Alle Leisten mit Pulvereinbrennbeschichtung sind in vielen verschiedenen RAL-Farbtönen und in speziellen Maßen nach individuellem Bedarf realisierbar.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt – dank Gutjahr

AquaDrain EK Flächendrainage

Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt - dank Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 15. Februar 2018. Schnee so weit das Auge reicht: Bei der Sanierung und Erweiterung der Sonnenterasse der Häuslalm Kaprun am Kitzsteinhorn mussten sich die Handwerker auf eine ganz besondere Witterung einstellen. Denn hier fallen im Durchschnitt rund sechs Meter Schnee. Auf der beheizten Terrasse entsteht so Sickerwasser in Massen, die Gefahr von Frostschäden ist groß. Eine Flächendrainage des Entwässerungsspezialisten Gutjahr schützt jetzt den exklusiven Rauriser Naturstein.

Mitten im schönen Skigebiet Kitzsteinhorn im österreichischen Bundesland Salzburg liegt die gemütliche Häuslalm. Jedes Jahr lockt die Hütte unzählige Skifahrer mit ihrer großen Aussichtsterrasse und der Apres-Ski-Hausbar an. Mit einer Seehöhe bis zu 3.029 Metern gehört das Skigebiet zu den drei höchstgelegenen im Salzburger Land. Das macht sich an der Dauer der Skisaison bemerkbar: Bis zu 295 Tage im Jahr kommen Skifahrer hier voll auf ihre Kosten. Pulvriger Schnee, eine atemberaubende Aussicht und die gemütliche Sonnenterrasse der Häuslalm lässt Skifahrer-Herzen höherschlagen – und bringt Fliesenleger und andere Handwerker ins Schwitzen.

Extremsituation für Naturstein und Unterkonstruktion
Schnee, Schnee und noch mehr Schnee auf 1.526 Metern Seehöhe: keineswegs eine alltägliche Situation für Terrassenbeläge und Unterkonstruktion. Insbesondere da die Sonnenterrasse der Häuslalm beheizt ist und dadurch bei jedem Neuschnee Sickerwasser durch die Beläge abfließt. Doch dies war nicht die einzige Herausforderung, die die Handwerker der Firma Bruno Berger und des Fliesenlegers Brennsteiner Fliesen meistern mussten. Auch der Zeitplan war eng getaktet: Für die Sanierung und Erweiterung der 350 Quadratmetern großen Außenterrasse standen lediglich die Sommermonate zur Verfügung. Im Juli starteten die Arbeiten und sollten im August abgeschlossen sein. Um die Sicherheit zu gewährleisten und den Zeitplan einzuhalten, entschieden sich die Handwerker, die kapillarbrechende Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr einzusetzen – auf 320 Quadratmetern.

AquaDrain EK mit einzigartigem Gittergewebe
Gutjahr hat AquaDrain EK speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. Hauptvorteil: Das System ist – im Gegensatz zu Drainmörtel alleine – kapillarpassiv. „Das verhindert, dass Wasser von der Abdichtung nach oben transportiert wird und zu Schäden oder Feuchteflecken am Belag führt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Zudem stelzt AquaDrain EK den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann – deutlich schneller als bei der Verlegung auf Drainmörtel ohne Drainagematte. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. „Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe“, so Ralph Johann. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Insgesamt ein perfekter Schutz für den hochwertigen Rauriser Naturstein am Kapruner Gletscher.

Perfekt im System: Gutjahr und Ardex
Zusätzlich verarbeiteten die Handwerker die AquaDrain SK Stoßabdichtung, um die Drainagematten untereinander zu verbinden, und den AquaDrain RD Randdämmstreifen. Dank selbstklebendem Fuß lässt er sich schnell und einfach an aufgehenden Bauteilen verarbeiten. Im bauchemischen Bereichen setzten die Handwerker auf Ardex-Produkte, darunter ARDEX A 10 (Bindemittel für Einkornmörtel), ARDEX FB 9 L (Flexibler Fließbettmörtel) und die ARDEX GK Belastungsfuge.

Zeitplan eingehalten
Der Plan der Handwerker ist aufgegangen: Dank der durchdachten Produkte konnte der Zeitplan auf der Häuslalm eingehalten werden – und die Besucher haben von der dauerhaft vor Schäden geschützten Terrasse einen traumhaften Blick auf das Alpenpanorama.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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